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	<title>Freddie Gibbs Archive - Mostdope</title>
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		<title>Die 10 meist erwarteten Internationalen Alben 2025</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bruno Bessler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Feb 2025 12:11:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wir haben gerade mal Februar, und trotzdem fühlt sich dieses Jahr schon verdammt lang an. Neben Umweltkatastrophen, Kriegen und politischen Figuren, die den schlimmsten Bösewichten aus Film, Fernsehen und Comics ähneln, wirkt die Welt gerade sehr instabil und chaotisch. Musikalisch geht es jedoch endlich bergauf: Die Grammys haben den Anfang gemacht und die vielen Kritiken scheinbar endlich ernst genommen – ein kleiner Beweis dafür, dass rassistische und misogynistische Strukturen durchaus geändert werden können. Außerdem haben Künstler*innen wie FKA twigs, The [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Wir haben gerade mal Februar, und trotzdem fühlt sich dieses Jahr schon verdammt lang an. Neben Umweltkatastrophen, Kriegen und politischen Figuren, die den schlimmsten Bösewichten aus Film, Fernsehen und Comics ähneln, wirkt die Welt gerade sehr instabil und chaotisch. Musikalisch geht es jedoch endlich bergauf: Die Grammys haben den Anfang gemacht und die vielen Kritiken scheinbar endlich ernst genommen – ein kleiner Beweis dafür, dass rassistische und misogynistische Strukturen durchaus geändert werden können.</strong></p>



<p><strong>Außerdem haben Künstler*innen wie FKA twigs, The Weeknd, Moonchild Sanelly und Mac Miller (posthum, zum Soundcheck geht es <a href="https://mostdope.tv/soundchecks/mac-millers-vermaechtnis-balloonerism-als-fehlendes-puzzlestueck">hier</a>) bereits Alben veröffentlicht, die die Messlatte ganz oben ansetzen. Seit Beyoncés Album »BEYONCÉ« sind große Album-Rollouts und feste Veröffentlichungstermine out – wir arbeiten mit dem, was wir haben und die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt.</strong></p>



<hr class="wp-block-separator has-css-opacity"/>



<h1 class="wp-block-heading">Alben, die angekündigt sind</h1>



<p><em>Diese Alben wurden angekündigt und haben wenigstens schon einen Namen, oder ein Releasedatum.</em></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Playboy Carti &#8211; I am Music</strong></h2>



<p>&#8220;2024 Music&#8221; – sang <strong>Playboi Carti </strong>noch im Jahr 2023 und ebnete damit den Weg für sein drittes Studioalbum »I am Music«. Es folgte eine Welle von Singles wie »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=D8iTxZEg7ro">HOODBYAIR</a>« oder »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=ftaXMKV3ffE">Backr00ms</a>« mit <strong>Travis Scott</strong> – allerdings ausschließlich auf Instagram oder YouTube. Seitdem ist der Hype um das neue Album riesig und fast kein anderer Artist hat das Rap-Game derzeit so fest im Griff wie der 30-Jährige. Doch nun schreiben wir das Jahr 2025 und die Fans warten immer noch sehnlichst auf das Album. Doch statt neuer Musik gibt es vor allem mysteriöse Outfit-Posts und kryptische Instagram-Storys. </p>



<p>Aber es gibt Licht am Ende des Tunnels: Bereits im September konnte das Album in verschiedenen Box-Sets vorbestellt werden, und die Produktbeschreibung verspricht eine Lieferung bis spätestens 13. März. Zudem spielte der Rapper im Dezember beim 10-Jährigen Jubiläum von Rolling Loud in Miami zahlreiche neue Songs und kündigte zusammen mit <strong>The Weeknd</strong> eine gemeinsame Tour an, die am 09. Mai in Phoenix starten wird. Ob Playboi Carti sein Versprechen einhält und bis dahin sein Album veröffentlicht, bleibt abzuwarten. Wir sind auf jeden Fall gespannt, ob er den hohen Erwartungen gerecht wird. </p>



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<iframe title="&quot;BACKR00MS&quot; FT TRAVIS SCOTT SEXISDEATH INDIANA420BITCH" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/ftaXMKV3ffE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Doechii &#8211; Debütalbum TBA</h2>



<p>Mit »Alligator Bites Never Heal« hat <strong>Doechii</strong> nicht nur ein Projekt veröffentlicht, das als moderne Hip-Hop Studie angesehen werden kann – study the greats to become even greater. Das Mixtape ist auch eine Studie über sie selbst und die zeigt, dass sie als Schwarze Frau in der Musikindustrie nicht nur in ein Genre gesteckt werden kann. Vielmehr hat die Swamp Queen alle Nuance studiert und in einem Konzept-Mixtape gemeistert. Der <a href="https://www.youtube.com/watch?v=h1whp7ndRCs">Grammy</a> für das beste Rap-Album war der krönende Abschluss.</p>



<p>Harte Arbeit und Entschlossenheit zahlen sich nämlich doch aus und auch Schwarze queere Frauen lassen sich nicht länger unterkriegen, sondern zeigen, dass sie die neuen Musiktrends angeben und ihnen nicht blind folgen. Auf »Alligator Bites Never Heal« konnte sich Doechii kreativ komplett ausleben. Wir hoffen sehr, dass sie diese kreative Arbeit auf ihr nächstes Projekt überträgt, denn auf den Lorbeeren wird sich nicht lange ausgeruht. Doechii machte in einem Interview mit <a href="https://variety.com/2024/music/news/doechii-hitmakers-hip-hop-disruptor-alligator-bites-never-heal-1236237397/">Variety </a>öffentlich, dass dieses Jahr ihr Debütalbum folgen soll. Ein Veröffentlichungsdatum gibt es aktuell noch nicht, aber wir können uns ziemlich sicher sein, dass bis dahin noch einige erfolgreiche Singles folgen werden. Ihre Grammy-Siegeshymne »Nosebleeds« macht schonmal einen grandiosen Anfang. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Doechii - Nosebleeds (Audio)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/AcIqoSLeATs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>A$AP Rocky &#8211; Don’t Be Dumb</strong></h2>



<p>Wo soll man überhaupt anfangen? <strong>A$AP Rocky</strong>, der bereits im letzten Jahr auf unserer Liste der meist erwarteten Alben vertreten war, sichert sich auch dieses Mal wieder einen Platz. Bereits im Dezember 2022 vermeldete Rocky: „Album’s finished. Don’t Be Dumb. Let’s go!“ Doch trotz dieser Ansage lässt Lord Pretty Flacko seine Fans weiter zappeln. Der ursprünglich für den 30. August 2024 angesetzte Veröffentlichungstermin wurde mehrfach verschoben: erst auf Herbst, dann auf Winter und nun auf unbestimmte Zeit.</p>



<p>Dabei lief es doch eigentlich alles so gut. Mit drei starken Singles inklusive einer Grammy-Nominierung für das beste Musikvideo für »Tailor Swif« weckte das A$AP-Mob-Mitglied Hoffnungen auf ein Comeback. Doch stattdessen häufen sich die Rückschläge. Vorbestellungen wurden storniert und erstattet und ein neues Releasedatum ist nicht in Sicht. Hauptgrund für die ständigen Verzögerungen seien sowohl Leaks als auch nach eigenen Aussagen sein Perfektionismus.<br>Eine zeitnahe Veröffentlichung von »Don’t Be Dumb« scheint aktuell doch wohl eher in weiter Ferne zu liegen, denn dem US-Rapper drohen bis zu 24 Jahre Haft wegen schwerer Körperverletzung. Laut <a href="https://www.youtube.com/watch?v=yhaa97WDYYY&amp;t=64s">Anklage</a> soll er nach einem Streit auf seinen ehemaligen Weggefährten <strong>A$AP Relli</strong> geschossen haben. Der Prozess begann bereits im letzten Jahr und wurde jetzt im Januar fortgesetzt. Inwiefern der Prozess die Veröffentlichung des Albums beeinflusst, bleibt abzuwarten. Es ist jedoch wahrscheinlich, dass sich der Release dadurch weiter verzögern wird.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="A$AP Rocky - Tailor Swif (Official Video)" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/5URefVYaJrA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Clipse &#8211; Let God Sort Em Out (TBA)</strong></h2>



<p>Gerüchte um ein neues <strong>Clipse-Album</strong> gibt es schon seit einiger Zeit. Seit der Louis Vuitton <a href="https://www.youtube.com/watch?v=krfcr9DtB4M">Spring-Summer 2025 Show</a> von <strong>Pharrell Williams</strong>, die letztes Jahr im Juni präsentiert wurde, wird aus dem Gerücht langsam etwas Handfestes. Neben der neuen funkelnden Kollektion präsentierte Pharell auch neue Musik wie den Song »Birds Don’t Sing« von Clipse featuring <strong>John Legend</strong>. <br>Es folgte die Nachricht von <strong>Pusha T</strong> im November, dass die Arbeiten offiziell beendet wurden und das Album fertig sei. Für Pusha und seinen Bruder<strong> Malice</strong> wäre es nach sechzehn Jahren das erste gemeinsame Album. Auch Pharell, als inoffizieller dritter Bruder im Geiste, soll als Produzent das Comeback komplett machen. Auch hier gibt es leider noch kein offizielles Veröffentlichungsdatum, aber das Album soll nicht nur authentisch, sondern mit größter Sorgfalt produziert sein – ein wahrer Schatz. Das neuste Gerücht unter Fans ist außerdem, dass <strong>Kendrick Lamar</strong> als Feature auftauchen könnte. Nicht ganz unwahrscheinlich – und ein Gedanke, der <strong>Drake</strong> wahrscheinlich in seinen Albträumen verfolgt. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Pusha T - I Pray For You ft. Labrinth &amp; MALICE (Alternate Visualizer)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/dVnBv3AMnwo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Lana Del Rey &#8211; The Right Person Will Stay</strong></h2>



<p>Ganz egal, ob man sie mag oder nicht – eines steht fest: Kaum eine Künstlerin prägt den modernen Pop so sehr wie <strong>Lana Del Rey</strong>. Doch während Künstlerin wie <strong>Beyoncé</strong>, <strong>Taylor Swift</strong> und <strong>Sabrina Carpenter</strong> im vergangenen Jahr allesamt neue Alben veröffentlichten, blieb es um Lana ungewohnt still. Dabei hatte sie noch im Januar 2024 ihr neues Album »Lasso« angekündigt, das ursprünglich im September erscheinen sollte. Zwar blieb uns dieses Album verwehrt, doch im Gegensatz zu anderen Artists auf dieser Liste hat Lana bereits ein neues Releasedatum bekanntgegeben: Demnach erscheint am 25. Mai ihr neues Projekt&nbsp; »The Right Person Will Stay« – der Twist? Es wird ein Country-Album. Auf <a href="https://www.instagram.com/p/DCzwsqYzuUm/?utm_source=ig_web_copy_link&amp;igsh=MzRlODBiNWFlZA==">Instagram </a>schrieb sie:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>Ich bin so dankbar, dass meine 13 Tracks mit meiner wunderbaren Arbeit zwischen Luke, Jack, Zach und Drew Erickson und anderen zusammengekommen sind.</strong></p>
</blockquote>



<p>Gemeint sind unter anderem die Musiker und Produzenten <strong>Jack Antonoff,</strong> der durch seine jüngste Zusammenarbeit mit <strong>Kendrick Lamar</strong> auf »GNX« große Aufmerksamkeit erregte, <strong>Zachary Dawes</strong> und <strong>Luke Laird</strong>, die bereits an dem 2023 veröffentlichten Album »Did You Know That There’s a Tunnel Under Ocean Blvd« mitgewirkt haben.<br>Lanas Schritt in Richtung Country-Musik mag auf den ersten Blick zwar ungewöhnlich erscheinen, ergibt bei genauerem Hinschauen aber durchaus Sinn. Lana Del Rey ist eine Künstlerin, die sich immer wieder in neue musikalische Richtungen wagt. Ein Beispiel dafür ist ihr 2019 erschienenes Album »Norman Fucking Rockwell!«, auf dem sie in eine psychedelische Rock-Atmosphäre eintaucht. Außerdem ist ihr das Country-Genre nicht völlig fremd. Sie hat bereits einige Klassiker wie »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=cQavxXHpoSU">Stand By Your Man</a>« oder »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=muWEOXE5zeQ">Take Me Home, Country Roads</a>« gecovert und wird im April als Headlinerin auf dem größten Country-Festival der Welt, dem Stagecoach, auftreten. In ihrem Instagram-Post kündigte sie außerdem an, dass ihre erste Single aus dem neuen Album, »Henry«, die sie bereits vor einigen Monaten angeteasert hat, zeitnah erscheinen wird. Fans können sich also schon bald auf neue Musik von „Mother Lana“ freuen.</p>



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<iframe title="Lana Del Rey - Take Me Home, Country Roads (Official Audio)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/muWEOXE5zeQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Summer Walker &#8211; Finally Over It (TBA)</strong></h2>



<p>Nach »Over It« und »Still Over It« will <strong>Summer Walker</strong> die erfolgreiche Albumreihe dieses Jahr als Trilogie mit »Finally Over It« beenden. Dabei können sich Fans nicht wirklich beschweren. Obwohl das letzte Album bereits vier Jahre zurückliegt, fütterte Walker unsere Sehnsucht regelmäßig mit neuen Singles und EPs wie der »CLEAR 2: SOFT LIFE EP« (zum Soundcheck geht es <a href="https://mostdope.tv/news/smooth-sounds-self-love-summer-walker-die-neue-ep-clear-2-soft-life">hier</a>) und zuletzt mit ihrem Feature auf »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=cygmozoGLI8">POOKIE’S REQUIEM</a>« der Sängerin <strong>SAILORR</strong>. Von ihrer Interview-Show <a href="https://www.youtube.com/watch?v=FN_VororB_o&amp;list=PLJseMeypmy7mj-GRoAKCEyVNEM4Aa2V68">Over It</a> Radio auf <strong>Apple Music 1</strong> mal ganz abgesehen. Die erste offizielle Single für »Finally Over It« erschien bereits im Oktober und heißt »Heart Of A Women« – ein klassischer R&amp;B Track, der verständlich macht, wieso wir Walker so treu ergeben sind. Wir sind bereit für das neue Album und den epische Abschluss dieser Reihe. </p>



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<iframe title="Summer Walker - Heart Of A Woman (Official Music Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/1ipRd0WgB0c?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Freddie Gibbs &amp; Madlib &#8211; Montana</strong></h2>



<p>Es wäre wohl der Traum eines jeden Hip-Hop Fans: Ein drittes Kollabo-Album von <strong>Freddie Gibbs</strong> und <strong>Madlib</strong>. Doch während Fans seit Jahren auf eine neue Zusammenarbeit warten, könnte dieser Traum dieses Jahr tatsächlich in Erfüllung gehen. Bereits im Mai 2019 und somit sogar noch vor dem Release von »Bandana«, kündigten die beiden an, dass sie ein drittes Album geplant haben, das ihre Trilogie vervollständigen soll. Der Name: »Montana«. <br>Letztes Jahr feierte ihr erstes gemeinsames Album »Piñata« sein 10-Jähriges Jubiläum. Das Album, das sowohl Fans als auch Kritiker begeisterte, gilt mittlerweile als eines der besten Rap-Alben der 2010er und umso mehr sehnen sich Fans nach einer Fortsetzung der gemeinsamen Arbeit. Madlib weckte Hoffnungen, als er im Mai letzten Jahres auf einem Konzert ankündigte: „Y’all ready for Freddie Gibbs? I’m about to drop this live shit on y’all. Montana up next.“ Doch anstatt »Montana« erschien zusammen mit <strong>Talib Kweli</strong> »Liberation 2« sowie Freddie Gibbs Solo-Album »You Only Die 1nce«. Wann genau das Album erscheint, ist noch unklar, »Montana« scheint allerdings nur noch eine Frage der Zeit zu sein und wir rechnen damit, dass Madlib und Freddie Gibbs noch dieses Jahr mit einem neuen Album zurückkehren.</p>



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<iframe title="Freddie Gibbs &amp; Madlib - Thuggin&#039; (Official) - Piñata" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/vbxcPy1qJTU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Yugen Blakrok &#8211; The Illusion of Being (21.05.2025)</strong></h2>



<p>Ein Name, der leider nach wie vor viel zu wenigen ein Begriff ist, aber dieses Jahr in aller Munde sein wird, ist <strong>Yugen Blakrok</strong>. Die Künstlerin aus Südafrika ist nicht nur ein <strong>Astra Goth</strong>, sondern auch ein <strong>Dot Connector</strong> und <strong>Microphone Checker</strong>. Mit ihren Lyrics spinnt sie detaillierte Netze von anderen kosmischen Welten. Zusammen mit den Beats ihres Produzenten <strong>Kanif The Jhatmaster</strong> entstehen dadurch Soundwelten, die sich nicht so leicht in eine Schublade stecken lassen. <br>Bis auf einige verstreute Singles ist es seit ihrem letzten Projekt »Anima Mysterium« aus 2019 eher ruhiger bei Blakrok geworden. Sie nutzte die Zeit, um die Welt zu bereisen und Musik aufzunehmen, unter anderem auch in Berlin. Seit Ende letzten Jahres ist sie aber offiziell zurück, zuerst zusammen mit Lee Scott auf der Single »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=ZCrpvnvC9aA">Outnumbered</a>«, gefolgt von ihrem Solotrack »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=qap6Zc8Hv8Q">Niacin</a>«. Zuletzt erschien Yugen Blakrok als Feature auf »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=pwoh3h7uDr0">Osiris</a>« von der Band <strong>Mohama Saz</strong> und obwohl die Songs alle nicht Teil eines neuen Albums sind, folgte heute am 11. Februar die gute Nachricht: das neue Album »The Illusions of Being« kommt im Mai und die erste offizielle Single dazu folgt in der kommenden Woche. Das Album wird mit I.O.T Records veröffentlicht. Obwohl die Zeiten gerade wirklich nicht einfach sind, ist dies ein kleiner Lichtblick. Wie Blakrok es am besten <a href="https://www.instagram.com/p/DDWczQosH2W/">schreibt</a>: <strong>„It doesn’t get easier, we just go harder“</strong>.</p>



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<iframe title="Yugen Blakrok - Niacin (Official Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/qap6Zc8Hv8Q?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Joey Bada$$ &#8211; TBA</strong></h2>



<p>Mit neuer Single inklusive Musikvideo und den Worten “I’m Back” meldete sich <strong>Joey Bada$$</strong> pünktlich am 01. Januar dieses Jahres zurück. Mit gewohnt starkem Flow und Punchlines wie: “Too much West Coast dick lickin&#8217;, I&#8217;m hearin&#8217; n*ggas throwin&#8217; rocks, really ain&#8217;t shit stickin&#8217;”, rappt Joey über einen souligen Boom-Bap-Beat von <strong>Conductor Williams</strong> und macht definitiv Lust auf mehr. Und sind wir doch mal ehrlich, ein bisschen ist uns Joey Bada$$ doch auch ein neues Album schuldig. <br>Schließlich liegt sein letztes Album »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=wBHzV_oatMA&amp;list=PLxA687tYuMWjWz4uSU2IuYkfxgwD1fCTz">2000</a>« inzwischen über zweieinhalb Jahre zurück und während es einige solide Tracks und nostalgische 90s-Vibes lieferte, blieb es für viele Fans doch eher hinter den Erwartungen zurück. Joey selbst hat immer wieder angedeutet, dass er noch einiges in petto hat und »The Ruler’s Back« könnte der erste Vorgeschmack auf etwas Größeres sein. Die Frage bleibt also: Kommt 2025 endlich ein neues Album? Die Voraussetzungen stehen gut, denn wenn »The Ruler’s Back« eines zeigt, dann, dass Joey Bada$$ immer noch hungrig ist. Außerdem feierte er vor einigen Wochen seinen 30. Geburtstag – ein Meilenstein, der nach unserem Geschmack in Form eines Albums zelebriert werden darf.</p>



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<iframe title="Joey Bada$$ - The Ruler&#039;s Back (Official Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/2msMRPdMdWc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Greentea Peng &#8211; Tell Dem It’s Sunny (21.03.25)</strong></h2>



<p>Ein Album, bei dem mal nicht nur der Name, sondern auch schon das Release-Date im März und die zugehörige Tour im Mai feststehen, ist »Tell Dem It’s Sunny« der britischen Neo-Soul-Künstlerin <strong>Greentea Peng</strong>. Die Londonerin hat mit den Single-Auskopplungen »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=z4fcW3l2uTg">TARDIS (hardest)</a>«, »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=IBDdK3tQG58">One Foot</a>« und »Stone Throw« bereits ein sehr düsteres Bild vom neuen Album geschaffen. <br>Die Cover und zum Teil auch Musikvideos sind alle in Schwarz-Weiß gehalten und auch thematisch geht es eher ernster zu: mit jede Menge Wut und Frustration, aber auch Reflexion über die eigenen Fehltritte. Das alles mit einem Sound der zwischen Neo-Soul und typischen UK-Elementen wandelt, immer auch spirituell angehaucht, aber genauso im Flow wie Peng mit ihren Reimen und Gesang. »Tell Dem It’s Sunny« soll am 21.03. erscheinen und wer noch keine Tickets für die Tour hat, sollte sich dringend welche besorgen. Live zieht die Stimme von Greentea Peng einen noch mehr in den Bann als die Aufnahme es schafft. </p>



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<iframe title="Greentea Peng - Stones Throw" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/AyHiWgmw9-c?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="wp-block-heading">Wunschalben, die hoffentlich kommen</h1>



<p><em>Diese Alben sollen gerüchteweise noch dieses Jahr erscheinen oder wir wünschen sie uns herbei.</em></p>



<h2 class="wp-block-heading">Frank Ocean</h2>



<p>Und täglich grüßt das Murmeltier. Was wäre eine Mostdope-Liste mit den meist erwarteten Alben ohne eine <strong>Frank Ocean</strong> Erwähnung? Doch mal ganz ehrlich, wie groß ist die Hoffnung noch? Wir sind ja schon froh, wenn Frank sich alle sechs Monate mal mit einer Instagram-Story meldet – von einem öffentlichen Auftritt ganz zu schweigen. Doch wie <a href="https://variety.com/2025/film/news/david-jonsson-frank-ocean-film-1236291928/">Variety</a> kürzlich berichtet hat, arbeitet Frank Ocean zurzeit an einem Film, bei dem er selbst Regie führt. <br>Gedreht wird in Mexiko-City und die Hauptrolle übernimmt <strong>David Johnson</strong>. Worum es in seinem Filmdebüt geht, wann er erscheint und ob er einen Soundtrack dazu liefern wird, ist bislang unklar. <strong>Pharrell Williams</strong> <a href="https://www.complex.com/music/a/treyalston/pharrell-frank-ocean-new-music">sagte</a> über Frank Ocean noch vor einigen Monaten: „Frank stays in the kitchen. And that’s probably the reason why he doesn’t serve as much. He really enjoys the culinary process.&#8221; Wir können nur hoffen, dass Frank bald fertig gekocht hat und uns an seinem leckerem Essen teilhaben lässt. Bis dahin bleibt uns wohl nichts anderes übrig, als »Nostalgia Ultra«, »Channel Orange«, »Endless« und »Blonde« auf Dauerschleife zu hören.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Rosalía</h2>



<p>Die spanische Künstlerin <strong>Rosalía</strong> hat mit ihrem Stilmix aus traditioneller Flamenco-Musik, Pop und Einflüssen von Trap, Hip Hop und Reggaeton ein ganz neues Genre geschaffen, mit dem sie Kritiker*innen und Fans weltweit begeistern könnte. Ihr letztes Album »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=EslzthDFm2w">Motomami</a>« wurde stark von japanischen Animes wie <strong>Durarara!!</strong> beeinflusst, ohne sich dabei in peinlichen Klischees zu verlieren. Dennoch liegt das Album nun auch schon drei Jahre zurück. <br>Zu Halloween postet Rosí dann Bilder von ihrem <a href="https://www.instagram.com/p/DB1wbtoS8qU/?img_index=1">Kostüm</a>, das Fans aufgeregt spekulieren ließ. Mit einer CD, die blutig in ihrer Stirn steckt, ist es eine Homage an das Albumcover zu »Imaginal Disk« von <strong>Magdalena Bay</strong>. Spannend daran ist aber der Schriftzug auf der CD. Mit schwarzem Edding wurde &#8220;R4&#8221; auf die Disc geschrieben, was für ihr kommendes viertes Projekt stehen könnte. Immerhin blieb Rosalía nie ganz still und veröffentlicht in regelmäßigen Abständen Singles wie »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=F84pjEryeC0">TUYA</a>« oder diverse Features mit Artists wie <strong>Björk</strong>, <strong>LISA</strong>, <strong>Tokischa</strong> und <strong>Ralphie Choo</strong>. Die Sterne scheinen dieses Jahr aber sehr gut zu stehen. Auf ihrer <a href="https://www.instagram.com/p/DES8572MGfH/?img_index=3">Vorsatzliste</a> für 2025 hat Rosalía „Saar nuevo disco“ geschrieben, auf deutsch „neues Album veröffentlichen“. Ein Vorsatz, den wir mehr als unterstützen können.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Baby Keem &#8211; Child with Wolves</strong></h2>



<p>Während <strong>Kendrick Lamar</strong> 2024 wortwörtlich alles auseinander genommen hat, was ihm im Weg stand und gerade einen neuen Grammy-Rekord aufgestellt hat mit den meisten Auszeichnungen für einen Rap-Song, war es um seinen Cousin im vergangenen Jahr ziemlich still. Dabei kündigte Baby Keem bereits im letzten Jahr sein Album inklusive Titel an und launchte eine dazugehörige <a href="https://eerietimes.com/">Webseite</a>. Alle Zeichen standen auf ein Rollout, doch seit Februar letzten Jahres gibt es so gut wie kein Lebenszeichen mehr des Rappers. »The Melodic Blue« jährt sich in diesem Jahr zum vierten Mal und bis auf die Singles »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=Yhivl6fln3s">The Hillbillies</a>« mit Kendrick Lamar und »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=rNv8K8AYGi8">leavemealone</a>« mit <strong>Fred again…</strong> gab es keine neue Musik des 24-Jährigen. Wir können nur hoffen, dass ihn der Erfolg seines Cousins angespornt hat und er in diesem Jahr sein Album veröffentlicht.</p>



<h2 class="wp-block-heading">J.I.D &amp; Metro Boomin</h2>



<p>Eine Kollaboration, die sich bereits auf dem Track »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=GizQn9rdiho">Danger (Spider)</a>« bewährt hat und von beiden seit längerem angeteased wird. Producer <strong>Metro Boomin</strong> soll angeblich ein Album mit <strong>JID</strong> in Arbeit oder sogar schon fertig haben. Beide nutzen immer wieder die Gelegenheit, auf Social Media das Album zu erwähnen oder sogar Songausschnitte zu spielen. Vier der gemeinsamen Songs sind bereits teilweise im Umlauf gewesen, darunter einer, der <strong>JAY-Z</strong> als Feature hat. Ob und wann das Album nun wirklich erscheint, ist unklar, aber das von beiden solo oder als Kollabo definitiv Musik erscheinen wird, ist dafür ziemlich sicher. Vielleicht nutzt Metro auch den Soundtrack für die Fortsetzung der Spiderman Miles Morales Filme, um diese Traum wahr werden zu lassen. Wir bleiben gespannt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/editorials/die-10-meist-erwarteten-internationalen-alben-2025">Die 10 meist erwarteten Internationalen Alben 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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		<title>Gewinnt 2&#215;2 Tickets für die Blue Lips Tour von Schoolboy Q!</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Jan 2025 14:07:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Für alle Fans, die ScHoolboy Q live sehen möchten: Mostdope verlost zusammen mit Hush Hush Agency 2&#215;2 Tickets für den Tourstopp in Köln! Hier geht’s zur Verlosung auf Instagram: Schoolboy Q &#8211; Blue Lips Tour Datum: 01. Juli 2025Ort: Carlswerk Victoria, KölnEinlass: 18:30 UhrBeginn: 20:00 Uhr Der Ticketverkauf läuft über Eventim: Hier Tickets sichern Pressetext: Es gibt viele Messwerte, um das Standing eines Rappers zu bewerten. Nennen wir aus aktuellem Anlass diesen hier: Feature-Gast auf dem Rap-Album zu sein, über [&#8230;]</p>
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<p>Für alle Fans, die <strong>ScHoolboy Q</strong> live sehen möchten: <strong>Mostdope</strong> verlost zusammen mit <strong>Hush Hush Agency</strong> <strong>2&#215;2 Tickets</strong> für den Tourstopp<strong> </strong>in <strong>Köln</strong>!</p>



<p>Hier geht’s zur Verlosung auf Instagram:</p>



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<p><strong>Schoolboy Q &#8211; Blue Lips Tour</strong></p>



<p><strong>Datum:</strong> 01. Juli 2025<br><strong>Ort:</strong> Carlswerk Victoria, Köln<br><strong>Einlass:</strong> 18:30 Uhr<br><strong>Beginn:</strong> 20:00 Uhr</p>



<p>Der Ticketverkauf läuft über Eventim: <a href="https://www.eventim.de/event/schoolboy-q-blue-lips-live-carlswerk-victoria-19461566/?affiliate=GMD">Hier Tickets sichern</a></p>



<div style="height:36px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Pressetext:</strong></h3>



<p>Es gibt viele Messwerte, um das Standing eines Rappers zu bewerten. Nennen wir aus aktuellem Anlass diesen hier: Feature-Gast auf dem Rap-Album zu sein, über das gerade die halbe Welt spricht. Und damit wären wir bei ScHoolboy Q, den man aktuell auf Tyler, The Creators „CHROMAKOPIA“ hören kann, wo er an der Seite von Santigold und Tyler im Track „Thought I Was Dead“ am Start ist. Aber der aus L.A. stammende Quincy Matthew Hanley alias SchHoolboy Q hat selbst ein starkes Album im Rücken: Im März veröffentlichte er das lange erwartete „Blue Lips“ – die sechste Platte einer eindrucksvollen Diskografie, die 2011 mit „Setbacks“ ihren Anfang nahm.</p>



<p>In seiner Karriere hat der in South Central aufgewachsene ScHoolboy Q Gold- und Platin-Auszeichnungen gesammelt, war fünfmal für einen Grammy nominiert, machte Tracks mit Kendrick Lamar, A$AP Rocky, 2 Chainz, oder eben Tyler, The Creator. Aber ScHoolboy Q war und ist vor allem ein Rapper, der von Fans und Konkurrenten gleichermäßen für seine Skills gefeiert wird. Tracks wie „Collared Greens“, „X“ vom ikonischen „Black Panther“-Soundtrack oder „Hands On The Wheel“ sind massiv gestreamte und gekaufte Hits, obwohl sie mit gängigen Rap-Konventionen brechen und mit einem sehr eigenen, faszinierenden Flow funktionieren.</p>



<p>Trotzdem dauerte es fast fünf Jahre, bis sich ScHoolboy Q mit einem neuen Album zurückmeldete. Kurz vor Ausbruch der Pandemie wähnte er sich in einer Sackkasse und sagte später in einem Interview: „Ich war nicht mehr ich selbst. Ich habe so viel erreicht in der Branche, meine eigene Bucket List längst abgearbeitet. Ich hatte das Game gewonnen. Und war trotzdem nicht glücklich.“ Die 18 Songs auf „Blue Lips“ verarbeiten diese Erkenntnis, ringen mit einer tiefsitzenden Traurigkeit, reflektieren die Gründe seines Downs. Man hat fast das Gefühl, in Echtzeit zuzuhören, wie ScHoolboy Q sich aus dem Loch herauskämpft und dabei eine stilistische Abenteuerlust findet, die selbst in seinem vor Ideen sprühenden Werk heraussticht. Man höre nur Tracks wie wütend brummende „Yeern 101“, das den Boxen einiges zumutet, oder das angriffslustige „Pop“ mit Rico Nasty, das mit einem herzlichen „Oh, fuckface! Punkrock! Bi(a)tch“ eröffnet wird. &#8220;Germany86&#8221; wiederum klingt wie eine Rap-Matinee, bei der ScHoolboy Q in einem schummrigen Club erst Schampus zur Performance reicht – und einem dann das Glas ins Gesicht schmeißt. „oHio“ feat. Freddie Gibbs wiederum hat einen jazzigen, schwebenden Vibe.<br>Lange Zeit konnte man ScHoolboy Q nicht mehr live in Deutschland erleben – aber nun schafft es endlich über den großen Teich und wird im Juli 2025 in Berlin und Köln spielen.</p>



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		<title>ScHoolboy Q live 2025: „Blue Lips“-Tour macht Halt in Köln und weiteren Städten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Krow]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Dec 2024 15:25:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>ScHoolboy Q ist zurück auf Tour! Der Rapper hat seine internationale „Blue Lips Live“-Tour angekündigt, die im Januar 2025 in den USA startet und im Februar nach Europa führt. Nach mehreren Jahren ohne Konzerte in unseren Breitengraden steht nun ein besonderes Highlight bevor: Am 01. Juli wird er im Carlswerk Victoria in Köln auftreten. Das TDE-Camp hat zuletzt viele Highlights feiern dürfen. Nur wenige Wochen nach Ab-Souls »Soul Burger« kündigte ScHoolboy Q seine internationale Tour an. Während Ab-Soul mit »Herbert« [&#8230;]</p>
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<p><strong>ScHoolboy Q ist zurück auf Tour! Der Rapper hat seine internationale „Blue Lips Live“-Tour angekündigt, die im Januar 2025 in den USA startet und im Februar nach Europa führt. Nach mehreren Jahren ohne Konzerte in unseren Breitengraden steht nun ein besonderes Highlight bevor: Am 01. Juli wird er im Carlswerk Victoria in Köln auftreten.</strong></p>



<p>Das <strong>TDE</strong>-Camp hat zuletzt viele Highlights feiern dürfen. Nur wenige Wochen nach <strong>Ab-Soul</strong>s »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/4h3I43cFQyDqezGcREnTK6?si=7e88edbb52d5409e">Soul Burger</a>« kündigte <strong>ScHoolboy Q</strong> seine internationale Tour an. Während Ab-Soul mit »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/1hNzs6WR8UbUsAkyr4jXEO?si=7f383ddf7fe24ecc">Herbert</a>« vor zwei Jahren einen eher introspektiven Weg eingeschlagen hat, geht Q mit »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/107WsrBqn5xVPgystkziry?si=wq-Ehm0BSn6mzBA66BtO-Q">Blue Lips</a>« noch eine Ebene tiefer und unterstreicht damit seinen Status als einer der stärksten Vertreter seines Genres. Das Album sicherte sich nicht nur einen Platz in den <a href="https://mostdope.tv/editorials/editors-pick/jahresrueckblick-2024-die-10-besten-internationalen-alben">Mostdope-Jahrescharts</a> unter den besten Rap-Alben des Jahres, sondern zeigt auch, warum er aktuell als einer der stärksten Künstler seines Genres gilt.</p>



<p>In den vergangenen Jahren war ScHoolboy Q lange nicht mehr live in Deutschland zu erleben. Sein Kölner Konzert markiert daher eine langersehnte Rückkehr, bei der er auch Tracks wie »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=_L2vJEb6lVE">Collard Greens</a>«, »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=dGd9DTTrX4U">Hands on the Wheel</a>« oder »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=2lzD5NTs3l0">Man of The Year</a>« aus früheren Alben performen könnte.</p>



<blockquote class="instagram-media" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/reel/DCrwYquSm4f/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14" style=" background:#FFF; border:0; border-radius:3px; box-shadow:0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width:540px; min-width:326px; padding:0; width:99.375%; width:-webkit-calc(100% - 2px); width:calc(100% - 2px);"><div style="padding:16px;"> <a href="https://www.instagram.com/reel/DCrwYquSm4f/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" background:#FFFFFF; line-height:0; padding:0 0; text-align:center; text-decoration:none; width:100%;" target="_blank" rel="noopener"> <div style=" display: flex; flex-direction: row; align-items: center;"> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 40px; margin-right: 14px; width: 40px;"></div> <div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center;"> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; margin-bottom: 6px; width: 100px;"></div> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; width: 60px;"></div></div></div><div style="padding: 19% 0;"></div> <div style="display:block; height:50px; margin:0 auto 12px; width:50px;"><svg width="50px" height="50px" viewBox="0 0 60 60" version="1.1" xmlns="https://www.w3.org/2000/svg" xmlns:xlink="https://www.w3.org/1999/xlink"><g stroke="none" stroke-width="1" fill="none" fill-rule="evenodd"><g transform="translate(-511.000000, -20.000000)" fill="#000000"><g><path d="M556.869,30.41 C554.814,30.41 553.148,32.076 553.148,34.131 C553.148,36.186 554.814,37.852 556.869,37.852 C558.924,37.852 560.59,36.186 560.59,34.131 C560.59,32.076 558.924,30.41 556.869,30.41 M541,60.657 C535.114,60.657 530.342,55.887 530.342,50 C530.342,44.114 535.114,39.342 541,39.342 C546.887,39.342 551.658,44.114 551.658,50 C551.658,55.887 546.887,60.657 541,60.657 M541,33.886 C532.1,33.886 524.886,41.1 524.886,50 C524.886,58.899 532.1,66.113 541,66.113 C549.9,66.113 557.115,58.899 557.115,50 C557.115,41.1 549.9,33.886 541,33.886 M565.378,62.101 C565.244,65.022 564.756,66.606 564.346,67.663 C563.803,69.06 563.154,70.057 562.106,71.106 C561.058,72.155 560.06,72.803 558.662,73.347 C557.607,73.757 556.021,74.244 553.102,74.378 C549.944,74.521 548.997,74.552 541,74.552 C533.003,74.552 532.056,74.521 528.898,74.378 C525.979,74.244 524.393,73.757 523.338,73.347 C521.94,72.803 520.942,72.155 519.894,71.106 C518.846,70.057 518.197,69.06 517.654,67.663 C517.244,66.606 516.755,65.022 516.623,62.101 C516.479,58.943 516.448,57.996 516.448,50 C516.448,42.003 516.479,41.056 516.623,37.899 C516.755,34.978 517.244,33.391 517.654,32.338 C518.197,30.938 518.846,29.942 519.894,28.894 C520.942,27.846 521.94,27.196 523.338,26.654 C524.393,26.244 525.979,25.756 528.898,25.623 C532.057,25.479 533.004,25.448 541,25.448 C548.997,25.448 549.943,25.479 553.102,25.623 C556.021,25.756 557.607,26.244 558.662,26.654 C560.06,27.196 561.058,27.846 562.106,28.894 C563.154,29.942 563.803,30.938 564.346,32.338 C564.756,33.391 565.244,34.978 565.378,37.899 C565.522,41.056 565.552,42.003 565.552,50 C565.552,57.996 565.522,58.943 565.378,62.101 M570.82,37.631 C570.674,34.438 570.167,32.258 569.425,30.349 C568.659,28.377 567.633,26.702 565.965,25.035 C564.297,23.368 562.623,22.342 560.652,21.575 C558.743,20.834 556.562,20.326 553.369,20.18 C550.169,20.033 549.148,20 541,20 C532.853,20 531.831,20.033 528.631,20.18 C525.438,20.326 523.257,20.834 521.349,21.575 C519.376,22.342 517.703,23.368 516.035,25.035 C514.368,26.702 513.342,28.377 512.574,30.349 C511.834,32.258 511.326,34.438 511.181,37.631 C511.035,40.831 511,41.851 511,50 C511,58.147 511.035,59.17 511.181,62.369 C511.326,65.562 511.834,67.743 512.574,69.651 C513.342,71.625 514.368,73.296 516.035,74.965 C517.703,76.634 519.376,77.658 521.349,78.425 C523.257,79.167 525.438,79.673 528.631,79.82 C531.831,79.965 532.853,80.001 541,80.001 C549.148,80.001 550.169,79.965 553.369,79.82 C556.562,79.673 558.743,79.167 560.652,78.425 C562.623,77.658 564.297,76.634 565.965,74.965 C567.633,73.296 568.659,71.625 569.425,69.651 C570.167,67.743 570.674,65.562 570.82,62.369 C570.966,59.17 571,58.147 571,50 C571,41.851 570.966,40.831 570.82,37.631"></path></g></g></g></svg></div><div style="padding-top: 8px;"> <div style=" color:#3897f0; 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margin-bottom:0; margin-top:8px; overflow:hidden; padding:8px 0 7px; text-align:center; text-overflow:ellipsis; white-space:nowrap;"><a href="https://www.instagram.com/reel/DCrwYquSm4f/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" color:#c9c8cd; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:normal; line-height:17px; text-decoration:none;" target="_blank" rel="noopener">Ein Beitrag geteilt von ScHoolboy Q (@groovyq)</a></p></div></blockquote> <script async src="//www.instagram.com/embed.js"></script>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>»Blue Lips«– ein Album mit Impact</strong></h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-full is-resized"><a href="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Pressefoto-2014Schoolboy-Q.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="606" height="909" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Pressefoto-2014Schoolboy-Q.jpg" alt="" class="wp-image-17579" style="width:259px" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Pressefoto-2014Schoolboy-Q.jpg 606w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Pressefoto-2014Schoolboy-Q-200x300.jpg 200w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Pressefoto-2014Schoolboy-Q-500x750.jpg 500w" sizes="(max-width: 606px) 100vw, 606px" /></a></figure>
</div>


<p>Mit 18 Tracks und Features von <strong>Rico Nasty, Freddie Gibbs, Childish Major </strong>und <strong>Jozzy</strong> hat »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/107WsrBqn5xVPgystkziry?si=wq-Ehm0BSn6mzBA66BtO-Q">Blue Lips</a>« 2024 die Erwartungen erfüllt – und teilweise übertroffen. Besonders »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/7u1P36qRqrSNrXAp98cyp1?si=1a8e624f0f404370">Blue Slides</a>«, eine Hommage an seinen verstorbenen Freund <strong>Mac Miller</strong>, sticht als einer der herausragendsten Songs hervor. Fans warten seitdem sehnsüchtig auf neues Material.</p>



<p>In der Zwischenzeit war Q aber alles andere als untätig und arbeitete mit anderen Artists zusammen. Zu seinen jüngsten Features gehören »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/69VA8V5j9jHmaiBNOuJ7g1?si=e7ab7f252efd4579">Ferraris in the Rain</a>« (mit <strong>The Alchemist</strong>) und »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/4cn1SeWhEtYq1ndSuhjV5d?si=42e705fcbf89486a">Sage</a>« (mit den <strong>Griselda</strong>-Members <strong>Rome Streetz</strong> und <strong>Daringer</strong>). Mit der „Blue Lips Tour“ scheint das Warten auf neues Solo-Material von Q bald vorbei zu sein – Zeit für das nächste Kapitel.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Hintergründe</h2>



<p>In einem <a href="https://www.youtube.com/watch?v=CQA6dP3kms8">Interview mit der Sendung <strong>Drink Champs</strong></a> von <strong>REVOLT</strong><a href="https://www.youtube.com/watch?v=CQA6dP3kms8"> </a>sprach ScHoolboy Q  über die lange Pause zwischen seinen Alben, die Fans häufig seinem Labelgründer zuschreiben: „Ja, wir haben ein Problem, und die Leute schieben es immer auf [Top Dawg]. Aber ich muss ehrlich sein – es ist nicht [Tops] Schuld. Manchmal sagt er vielleicht: ‚Ja, du brauchst noch einen Song.‘ Aber zu sagen, ‚Oh, du kannst dieses Jahr nichts veröffentlichen, denk nicht mal daran‘, ist absurd.“</p>



<p>Er räumte außerdem mit Gerüchten um ein mögliches Black Hippy-Album auf: „[Kendrick] macht sein eigenes Ding, pgLang“, sagte er und fügte hinzu: „Das ist Blut, weißt du, was ich meine? Es ist nicht einfach ein Rap-Kollege. Nein, das ist wirklich mein Bruder. Wenn er pgLang ist, bin ich auch pgLang.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">ScHoolboy Q 2025 in Köln – Blue Lips Tour</h2>



<p>01. Juli: Köln, Carlswerk Victoria<br></p>



<p>Tickets könnt ihr <a href="https://www.livenation.de/artist-schoolboy-q-499199">hier</a> kaufen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/events/schoolboy-q-live-2025-blue-lips-tour-macht-halt-in-koeln-und-weiteren-staedten">ScHoolboy Q live 2025: „Blue Lips“-Tour macht Halt in Köln und weiteren Städten</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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		<title>Die besten Releases der Woche mit Central Cee X RAYE u.v.m.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Sep 2024 09:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei sind Fred again.., KinTrey &#38; Mick Jenkins und Central Cee &#38; RAYE . Central Cee &#38; RAYE &#8211; »Moi« RAYE ist gerade nicht mehr zu stoppen, das hat auch Central Cee gecheckt. Die Süd-Londonerin ist auf Cees neuen Track »Moi« nicht nur in ihrem typisch britischen Englisch zu hören, sondern singt im Intro auch französisch. RAYE veröffentlichte zuletzt die EP »Genesis« der gleichnamige Song funktioniert entweder als ein Stück oder in [&#8230;]</p>
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<p><strong>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei sind Fred again.., KinTrey &amp; Mick Jenkins und Central Cee &amp; RAYE   .</strong></p>



<div style="height:5px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Central Cee &amp; RAYE &#8211; »Moi«</h2>



<p><strong>RAYE</strong> ist gerade nicht mehr zu stoppen, das hat auch <strong>Central Cee</strong> gecheckt. <br>Die Süd-Londonerin ist auf Cees neuen Track »Moi« nicht nur in ihrem typisch britischen Englisch zu hören, sondern singt im Intro auch französisch. RAYE veröffentlichte zuletzt die EP »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=aOX8gyc27K4">Genesis</a>« der gleichnamige Song funktioniert entweder als ein Stück oder in drei Parts und zieht einen beim Hören komplett in den Bann. Für Central Cee ist es eine weitere erfolgreiche Single dieses Jahr und dennoch bleibt die große Frage offen, wann und ob er dieses Jahr endlich sein Debütalbum <br>»Can’t Rush Greatness« veröffentlichen wird?</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="CENTRAL CEE X RAYE - MOI (MUSIC VIDEO)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/Fc09UUvysbE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Fred again.. &#8211; »ten days«</h2>



<p>Nachdem <strong>Fred again..</strong> mit Singles wie »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=MMSfBy2gdT4">adore u</a>« und »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=0bVFEOb39vk">places to be</a>« den Hype um sein neues Album »ten days« schon ordentlich aufgebaut hat, ist das Warten nun endlich vorbei. Es gibt insgesamt 20 Songs, 10 davon sind kurze Interludes, so dass die Songs fließend ineinander übergehen. Dadurch wird »ten days« zu einem spannenden und vor allem abwechslungsreichen Hörerlebnis. Neben den bereits bekannten Features von <strong>Anderson .Paak</strong>, <strong>CHIKA</strong> und <strong>Obangjayar</strong> gibt es noch weitere Überraschungen wie<strong> Sampha</strong>, <strong>SOAK</strong> und <strong>Four Tet</strong>. Ein sehr gelungenes Album, mit dem man gut die Zeit vertreiben kann.</p>



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<iframe title="Fred again.. &amp; Sampha - fear less" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/-nXOxGlmAUM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">KingTrey &amp; Mick Jenkins &#8211; »Practice«</h2>



<p><strong>Mick Jenkins</strong> ruht sich nicht auf seinen Lorbeeren aus. Vor etwas mehr als einem Jahr veröffentlichte er »The Patience«, ein Jazz geladenes Album, welches Mick Jenkins rohes Talent für Lyrics perfekt zur Schau stellt. Das Album ist eines seiner besten Projekte und zeigt, dass er nach zehn Jahren immer noch Hunger hat. Vor allem ist es aber auch ein Statement von Jenkins gegen die Industrie und für gute Lyrics und die Kunst über allem. Das spiegelt sich auch durch die Gäste auf dem Album wider:<strong> J.I.D</strong>, <strong>Benny The Butcher</strong>, <strong>Freddie Gibbs</strong> und <strong>Vic Mensa</strong>, abgerundet von <strong>TOBi</strong> als Tournee-Opener. Gute Kunst ist Mick Jenkins wichtig und somit kann man ein Feature von ihm auf einem anderen Projekt auch als eine Art Gütesiegel für diesen Artists sehen. Das »Practice« dieses Jahr bereits die zweite Single mit <strong>KingTrey</strong> ist, kann also nur für den 21 Jährigen Newcomer sprechen. Wir sind überzeugt.</p>



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<iframe title="Practice" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/NpwC313De04?list=OLAK5uy_m0J2TLbAmg7tVzYvyuMHn5PH4kYwEQJ6o" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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		<title>Producers Get Played – Warum Produzent*innen oft um Lohn und Ruhm kämpfen müssen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nico Maturo]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 May 2024 14:40:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Hit-Boy, einer der größten Hip-Hop-Producer und Grammy-Preisträger, hat sich im Januar im Podcast BACKONFIGG zu den Schwierigkeiten geäußert, mit denen Produzent*innen in der Musikindustrie konfrontiert sind. Oft müssen sie um angemessene Anerkennung und Bezahlung für ihre Arbeit kämpfen. „Producers get played”, erzählt er. &#8220;I know some producers that&#8217;s popping that&#8217;s complaining about n***a albums that dropped months ago, that none of us got paid off of. These n****s is out here touring, making millions of dollars, bro, and we&#8217;re trying [&#8230;]</p>
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<p><strong>Hit-Boy, einer der größten Hip-Hop-Producer und Grammy-Preisträger, hat sich im Januar im Podcast BACKONFIGG zu den Schwierigkeiten geäußert, mit denen Produzent*innen in der Musikindustrie konfrontiert sind. Oft müssen sie um angemessene Anerkennung und Bezahlung für ihre Arbeit kämpfen. „Producers get played”, erzählt er. </strong></p>


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<figure class="aligncenter size-large is-resized"><img decoding="async" width="1024" height="830" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/hb-2-1024x830.png" alt="" class="wp-image-14478" style="width:479px;height:auto" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/hb-2-1024x830.png 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/hb-2-300x243.png 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/hb-2-768x623.png 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/hb-2-500x405.png 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/hb-2-800x648.png 800w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/hb-2-1280x1038.png 1280w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/hb-2-770x624.png 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/hb-2.png 1362w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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<p>&#8220;I know some producers that&#8217;s popping that&#8217;s complaining about n***a albums that dropped months ago, that none of us got paid off of. These n****s is out here touring, making millions of dollars, bro, and we&#8217;re trying to beg the label to pay us a measly bullshit ass fee.&#8221;</p>



<p>Die Frustration, die Hit-Boy ausdrückt, spiegelt die Erfahrungen vieler Produzent*innen wider, die sich oft mit undurchsichtigen Verträgen und unzureichenden Zahlungen konfrontiert sehen. Aber wie groß ist das Problem tatsächlich? Warum werden gerade Produzent*innen oft nicht bezahlt? Und war das schon immer so?</p>



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<iframe title="Hit-Boy on Nipsey Hussle &amp; Nas, Making A Beat From Scratch, Big Hit &amp; The Game&#039;s New Album, &amp; More" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/FNeWLhINVjs?start=2621&#038;feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Mussten Produzent*innen immer schon um ihr Geld kämpfen?</strong></h2>



<p>Die Geschichte von Hip-Hop – und damit auch der Producer – reicht bis in die 70er Jahre zurück, als das Genre in den Straßen von New York seinen Ursprung fand. Zu dieser Zeit traten Persönlichkeiten wie <strong>DJ Kool Herc</strong> und <strong>Grandmaster Flash</strong> auf den Plan und legten den Grundstein für die Hip-Hop-Kultur. Diese Pioniere waren allerdings nicht für Rap-Skills bekannt, sondern vor allem für ihre innovativen DJ- und Sampling-Techniken, die den Sound von Hip-Hop prägten. In den Anfängen des Hip-Hop waren die MCs, also die Rapper*innen, oft lediglich Begleiter des DJs, die mit ihrem Sprechgesang den Beat ergänzten und die Menge anheizten.</p>



<p>Mit dem Aufkommen der ersten Hip-Hop-Platten wie »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=mcCK99wHrk0">Rapper’s Delight</a>« von der <strong>Sugar Hill Gang</strong> in den 1980ern änderte sich das allerdings. Rap wurde zum zentralen Element des Genres und Rapper*innen zu den Galionsfiguren für Hip-Hop und seinen kommerziellen Erfolg. Doch während Rapper*innen und Plattenlabels das Rampenlicht eroberten und große finanzielle Gewinne einfuhren, blieben die Produzent*innen oft im Schatten und erhielten nur einen Bruchteil der Einnahmen.</p>



<p>In den 90er Jahren wurden Beatmaker oft besser bezahlt, allerdings war die Bezahlung je nach Bekanntheitsgrad des Producers sehr ungleich. Nur wenige Ausnahmen wie <strong>DJ Premier</strong>, <strong>Timbaland </strong>oder <strong>The Neptunes </strong>erlangten großen finanziellen Erfolg und Anerkennung für ihre Arbeit. Sie konnten durch ihre Beteiligung an den Verkäufen erfolgreicher Alben beträchtliche Gewinne einfahren und sich darüber hinaus als öffentliche Person etablieren. Es ist fast schon erschreckend, dass trotz ihres enormen Einflusses auf den Sound und die Ästhetik des Hip-Hop nur so wenige Produzent*innen aus dieser Zeit zu waschechten Stars wurden.</p>



<p>Durch die Verbreitung des Internets in den frühen 2000ern änderte sich dann die gesamte Musikindustrie. Auch die Landschaft für Produzent*innen wandelte sich grundlegend. Durch Plattformen wie SoundCloud, YouTube und Beat-Selling-Websites wurde es viel einfacher für sie, ihre Beats einem breiteren Publikum zugänglich zu machen. Auch die Möglichkeiten zur Kollaboration wurden quasi unendlich. So war es beispielsweise plötzlich möglich, dass Produzent*innen aus dem deutschsprachigen Raum ihre Beats leicht auch in Übersee platzieren konnten. Das vielleicht beste Beispiel für solch eine internationale Zusammenarbeit sind die Instrumentals von <strong>OZ</strong>, welche neben <strong>Shindy </strong>regelmäßig von <strong>Drake</strong> und anderen US-Größen besungen werden.</p>



<p>Allerdings brachten diese Neuerungen auch Nachteile. So schwanden zum einen die Einnahmen aus physischen Verkäufen, was sich natürlich auch auf den Verdienst der Produzent*innen auswirkt. Zum anderen konnten Rapper*innen die als Hörproben hochgeladenen oder zugeschickten Beats einfach benutzen, ohne die Producer*innen überhaupt zu kontaktieren, geschweige denn zu bezahlen. Solchen Vorwürfen sah sich <strong>Capital Bra</strong> noch im letzten Jahr ausgesetzt. Er soll den marokkanischen Produzenten <strong>Makafish</strong> für den Beat zum Song »Kein Platz« nicht bezahlt haben.&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="CAPITAL BRA - KEIN PLATZ (prod. by Makafish) [Official Video]" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/pxG0tbDQ6Pk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<p></p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Die traurige Realität in der Musikindustrie war also immer schon, dass viele Produzent*innen nicht angemessen – manchmal sogar überhaupt nicht – für ihre Arbeit entlohnt werden, obwohl sie einen unverzichtbaren Beitrag zum Erfolg von Hits und Alben leisten. Deutschrap-Produzent <strong>Rooq</strong> beschreibt die Misere im Jahr 2016: „Im schlimmsten Fall [&#8230;] ist man für den Rapper [&#8230;] ein Dienstleister, der es scheinbar weder verdient hat, mit Respekt behandelt zu werden noch überhaupt als Mensch zu zählen scheint.“</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Warum werden Produzent*innen nicht fair bezahlt?</strong></h2>



<p>Auf die Frage, warum viele Produzent*innen schlecht bezahlt werden, gibt es viele Antworten. Oftmals werden Vereinbarungen nur mündlich getroffen, ohne klare schriftliche Verträge zu verfassen, was Raum für Missverständnisse und Streitigkeiten schafft. Von solchen Streitigkeiten hört man im Rap-Game seit Jahrzehnten. Beispielsweise hat <strong>Kollegah</strong> Produzent und Rapper <strong>Maxito Flow</strong> nie für den Beat zum Titelsong seines Albums »Boss der Bosse« bezahlt: „Mit Maxito Flow hatte ich danach leider ein bisschen Ärger. Damals hat man für Beats eigentlich nichts bezahlt, doch Maxito Flow wollte Geld von mir haben“, heißt es von Kollegah dazu.&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Boss der Bosse" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/uaRWYUwT9bQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Zusätzlich werden Produzent*innen oft mit Versprechungen von zukünftigen Placements oder „exposure“ gelockt, nur um später feststellen zu müssen, dass sie nie die vereinbarte Vergütung erhalten werden. In anderen Fällen nutzen Rapper, Plattenlabels und Manager die Unerfahrenheit und Unwissenheit von vor allem jungen Beatmakern aus, um sie zu unfairen Verträgen zu drängen, welche ihre Rechte und ihre finanzielle Entschädigung beeinträchtigen.&nbsp;</p>



<p>Besonders in Amerika stellen sogenannte „Payouts“ ein großes Problem dar. Hier erhalten Produzent*innen im Voraus eine Pauschalzahlung für die gesamten Rechte an einem Beat. Sollte dieser Beat dann zu einem Superhit werden, an dem die Rapper*innen und das Label potenziell sogar Millionen verdienen, erhalten die Produzent*innen keine weitere Vergütung. Ein bekanntes Beispiel hierfür ist das Instrumental des Smash-Hits »Panda« von <strong>Desiigner</strong> aus dem Jahr 2015. In einem <a href="https://youtu.be/3RIebrlut6s?t=1152">Interview bei „The Breakfast Club“</a> erklärte das One-Hit-Wonder, er habe nur 200 Dollar für den Beat gezahlt – und 10 Millionen an dem Song verdient.</p>



<p>Die Schnelllebigkeit der Musikindustrie ist ein weiterer kritischer Punkt. Künstler*innen veröffentlichen oft Alben – zum Teil auf Drängen der Labels – bevor alle Rechte geklärt sind, was zu langwierigen Verhandlungen und Verzögerungen bei der Bezahlung führen kann. Die Vielzahl von Beteiligten an einem Song – darunter Produzent*innen, Songwriter*innen und Gastkünstler*innen – macht die Vertragsverhandlungen zusätzlich kompliziert. Mit eben einer solchen Konstellation machte Superstar <strong>Travis Scott </strong>Anfang diesen Jahres Schlagzeilen. Während er noch im Februar bei den Grammys performte, verhandelten mindestens vier Produzent*innen und Songwriter*innen, welche an seinem vor circa acht Monaten erschienenen Erfolgsalbum »UTOPIA« beteiligt waren, um ihre Entlohnung. Das zeigt, dass selbst wenn die Songs der Rapper*innen erfolgreich werden und möglicherweise Millionen verdienen, Produzent*innen oft nicht angemessen und rechtzeitig bezahlt werden.&nbsp;</p>



<p>Die Liste an Rapper*innen, die beschuldigt werden, ihre Produzent*innen nicht zu bezahlen, ist schier unendlich und erstreckt sich von <strong>A$AP Rocky</strong> über <strong>Joey Bada$$</strong> bis hin zu <strong>Lil Wayne</strong>. Letzterer rückt gemeinsam mit <strong>Birdman </strong>und seinem Label <strong>YMCMB </strong>leider recht häufig in den Fokus, wenn es um unbezahlte Rechnungen geht. So haben nach dem Release von »Tha Carter III« gleich mehrere Produzenten Klage eingereicht. So wurden sogar <strong>Jim Jonson</strong> und<strong> Deezle</strong>, welche für <strong>Lil Waynes </strong>Multi-Platin-Hit »Lollipop« verantwortlich waren, schlichtweg nicht bezahlt. Die Streitsummen in den verschiedenen Fällen beliefen sich zwischen 500.000 und 20 Millionen Dollar.&nbsp;</p>



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<iframe title="Lil Wayne - Lollipop (Official Music Video) ft. Static" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/2IH8tNQAzSs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Was können die Produzent*innen dagegen tun?</strong></h2>



<p>Produzent*innen können sich auf verschiedene Weise von Rappern und Labels emanzipieren, um fairere Vergütung und Anerkennung für ihre Arbeit zu erlangen. Ein entscheidender Schritt ist die Sicherstellung klarer Verträge. Produzent*innen sollten darauf bestehen, klare schriftliche Vereinbarungen abzuschließen, die alle Details ihrer Beteiligung am Song oder Album festhalten, einschließlich Vergütung, Nutzungsrechten und Abrechnungsmodalitäten. Zudem ist es wichtig, sich über die eigenen Rechte zu informieren und gegebenenfalls von Fachleuten beraten zu lassen, um faire Verträge auszuhandeln und Missverständnisse zu vermeiden. In jedem Fall sollten sich Produzent*innen gegen die Nichtzahlung von Tantiemen wehren. So gab <strong>Bangladesh</strong>, ein weiterer <strong>Lil Wayne</strong>-Produzent, der den Beat zum Song »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=1Vf4mMCpNY0">A Milli</a>« beisteuerte – und ebenfalls nicht bezahlt wurde – anderen Produzent*innen einen Rat: „I get cheques from Sony for [work with] Beyoncé, cheques from different labels for different artists; it just comes to you. You don&#8217;t have to call them, sue them and all that junk. This is what you&#8217;re owed &#8230; [But] you have to sue these guys so that they pay up.“</p>



<p>Dem gegenüber steht natürlich ein unglaublicher Druck aus der Industrie. Die wenigsten Produzent*innen könnten sich einen Rechtsstreit mit einem großen Major Label leisten. Darüber hinaus haben viele Produzent*innen Angst davor, von den Labels oder Künstlern bei zukünftigen Placements blockiert zu werden. Verlangt ein Produzent in den Augen des Rappers oder Labels zu viel für seine Arbeit, wird er einfach nicht mehr gebucht und durch einen günstigeren Newcomer ersetzt. Dieser Mangel an finanzieller Sicherheit und die Angst vor beruflichen Konsequenzen schaffen ein Klima der Unsicherheit, das es für Produzent*innen noch schwerer macht, für ihre Rechte einzutreten.</p>



<p>Darum sollten Produzent*innen auch aktiv ihre eigene Brand aufbauen, um ihre Bekanntheit und ihren Wert als eigenständiger Artist in der Industrie zu steigern. Eines der besten Beispiele für einen solchen Markenaufbau ist <strong>Metro Boomin</strong>. Allein schon sein oft verwendetes Producer-Tag „If young Metro don&#8217;t trust you I&#8217;m gon&#8217; shoot you“ hat regelrechten Kultstatus erreicht und sorgte beispielsweise bei »Father Stretch My Hands, Pt. 1« von <strong>Kanye West</strong> für gespitzte Ohren bei zahlreichen Hörenden. Des Weiteren hat er es mit seinen letzten Alben geschafft, sich auf Augenhöhe mit Künstlern wie <strong>21 Savage </strong>oder <strong>Future </strong>zu präsentieren – etwas, was nur extrem wenigen Produzent*innen gelingt. Hierzulande wären <strong>Miksu</strong> und <strong>Macloud</strong> ein passendes Pendant, deren Producer-Tags fast schon als Ritterschlag gelten. Sie haben vor allem mit Ihren Alben »Futura« und »Teil vom Ganzen« bewiesen, dass sie sich ebenfalls nicht scheuen müssen, sich neben ihre Kolleg*innen an den Mikrophonen auf ein Podest zu stellen.&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Miksu/Macloud, makko, t-low - Ich will (Official Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/e948hDXakvo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Ein weiteres Beispiel für einen Producer, der sich ein starkes Standing aufgebaut hat, ist der eingangs erwähnte Hit-Boy. Dieser hat sich mit unter anderem niemand geringerem als <a href="https://mostdope.tv/soundchecks/nas-hit-boy-treffen-auf-magic-3-ein-letztes-mal-aufeinander">Rap-Legende Nas<strong> </strong>zusammengetan und mit ihm gemeinsam ganze sechs Alben releast</a>, denn um eine eigene Marke zu entwickeln, ist es auch wichtig eigene Projekte auf den Markt zu bringen. Sei es als Ein-Rapper-ein-Producer-Album oder als Projekt mit vielen verschiedenen Gästen. Producer-Alben bieten die Möglichkeit, ihre Fähigkeiten und ihren individuellen Sound einem breiteren Publikum zugänglich zu machen und sich neben ihren Gäst*innen als eigenständige Künstler*innen zu etablieren. Etwa hat Produzenten-Legende <strong>The Alchemist</strong> in den letzten 20 Jahren ganze 13 Alben – unter anderem mit <strong>Havoc</strong>, <strong>Freddie Gibbs</strong> oder <strong>Earl Sweatshirt</strong> – veröffentlicht, die gänzlich von ihm produziert wurden und ihn auf eine Stufe mit seinen Gästen gehoben haben. So hat er, wie auch <strong>Metro Boomin</strong> und<strong> Hit-Boy</strong>, seine ganz eigene Fanbase aufbauen können.&nbsp;</p>



<p>Der Hamburger Beatvirtuose <strong>Farhot</strong> hat im Jahr 2016 mit <strong>Kabulfire</strong> sogar ein ganzes Label für Produzenten gegründet. Vor kurzem konnte dieses Label <a href="https://mostdope.tv/alben-des-monats/seeed-und-the-krauts-griselda-artige-beats-und-ein-maerchenfilm-aus-der-udssr">mit dem Album »Believe in Gerda« auf sich aufmerksam machen.</a> Hier konnte das Kollektiv <strong>GERDA</strong> fast schon einen regelrechten Mythos um sich schaffen. Damit wurde der Fokus – trotz unglaublich interessanter Kombinationen verschiedener Rapper aus der Deutschrap-Elite – stark auf die agierenden Produzenten und ihre Beats gelenkt.&nbsp;&nbsp;</p>



<p></p>



<p>Die Herausforderungen für Hip-Hop-Produzent*innen in der Musikindustrie sind vielfältig und komplex. Von undurchsichtigen Verträgen bis hin zu unfairen Praktiken seitens Labels, Manager*innen und Artists stehen Produzent*innen viele Hindernisse im Weg. Trotzdem gibt es Wege, wie Produzent*innen ihre Situation verbessern können, sei es durch klare Verträge, den Aufbau einer starken Marke oder die Veröffentlichung eigener Alben. Letztendlich ist es jedoch ein gemeinsamer Kampf, den Produzent*innen zusammen mit anderen Akteuren der Industrie führen müssen, um eine gerechtere und transparentere Arbeitsumgebung zu schaffen, in der ihr Beitrag angemessen anerkannt und entlohnt wird. Mit Engagement, Zusammenarbeit und Durchhaltevermögen können Produzent*innen die Anerkennung und Belohnung erhalten, die sie verdienen, und weiterhin einen bedeutenden Beitrag zur Entwicklung und zum Erfolg der Hip-Hop-Kultur leisten.</p>
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		<title>Kaytranada und Aminé eröffnen offiziell den Sommer</title>
		<link>https://mostdope.tv/soundchecks/kaytranada-und-amine-kaytramine</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannah Wietbrock]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 May 2023 17:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die erste Trailer der Real Life Verfilmung von Barbie über die gleichnamigen Plastikpuppen löste modisch den Barbiecore Trend aus. Ein Trend, auf dem Producer Kaytranada und Rapper Aminé scheinbar direkt mit einsteigen. Das gemeinsame Album »KayTraminé« ist ein Album voller bunter Songs in einer scheinbar endlos bunten Pop-House Welt.&#160; (letstalkabout) KAYTRAMINÉ KAYTRANADA der kanadischer Produzent, der es mit seinem Album »99.9%« geschafft hat Housemusik auch wieder in die Herzen der Hip-Hop Community zu bringen. Dabei ist er stark inspiriert von [&#8230;]</p>
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<p><strong>Die erste Trailer der Real Life Verfilmung von Barbie über die gleichnamigen Plastikpuppen löste modisch den <a href="https://www.refinery29.com/en-gb/barbiecore-hot-pink-outfit-inspiration" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Barbiecore</a> Trend aus. Ein Trend, auf dem Producer Kaytranada und Rapper Aminé scheinbar direkt mit einsteigen. Das gemeinsame Album »KayTraminé« ist ein Album voller bunter Songs in einer scheinbar endlos bunten Pop-House Welt.&nbsp;</strong></p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">(letstalkabout) KAYTRAMINÉ</h2>



<p><strong>KAYTRANADA</strong> der kanadischer Produzent, der es mit seinem Album »99.9%« geschafft hat Housemusik auch wieder in die Herzen der Hip-Hop Community zu bringen. Dabei ist er stark inspiriert von <strong>J Dilla</strong>, <strong>Madlib</strong> und <strong>The Neptunes</strong>. Dennoch schafft Kaytranada so seinen ganz eigenen Sound, den wir seitdem nicht mehr missen wollen. Seine Signatur sind Funky House Bass Lines und „Pumping Effekt“ auf den Vocals. Dass er dabei Tracks schafft, die perfekte Kollaborationen für Hip-Hop Partytracks sind, zeigt sich auf diversen Songs mit <strong>GoldLink</strong> wie »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=Y-OqT5Po8KQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Meditation</a>«. Aber auch »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=nFk20L7MrDw" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Twin Flames</a>« mit <strong>Anderson .Paak</strong> und zuletzt auf dem Album »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=-Gz_AFG8XO4" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Simple.</a>« von <strong>IDK</strong>, auf welchem er die Rolle des ausführenden Produzenten einnahm (Zum Soundcheck geht es <a href="https://mostdope.tv/soundchecks/idk-kaytranada-simple-review" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.). </p>



<p>Perfekte Voraussetzungen also für ein gemeinsames Album mit dem Rapper <strong>Aminé</strong>, der musikalisch in ähnlichen Kreisen unterwegs ist. Das Album kam bereits 2021 zustande als die beiden sich gemeinsam in Malibu zwei Wochen zurückzogen, um sich nur auf neue Musik zu fokussieren. Aminé ist sehr erfolgreich in der Indierap Szene unterwegs und vor allem bekannt für eine lockere, humorvolle Art. Ohne sich selbst  zu ernst zu nehmen, aber auch ohne nur kopflose Musik zu machen, dürfen Alben wie »ONEPOINTFIVE« und »LIMBO« in keiner Hip-Hop Mediathek fehlen. Mit Ohrwurm Liedern wie »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=uAIa-JMriag" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Charmander</a>« und »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=SuV5_XXNsDE" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Shimmy</a>« hat sich Aminé in den letzten Jahren seine eigene Nische geschaffen, die funktioniert.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Who Them Boyz</strong></h2>



<p>Introtrack in die Welt von »KayTraminé« ist der Track »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=Fbgsu4eP59o" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Who He Iz</a>«. Der Song hat durchaus einen coolen Beat und Aminé versucht hier ein Statement für den Rest des Albums zu machen. Wenn ein Künstler im Voraus die Aussage macht, dass wir auf dem Album eine seiner besten Lyrics und einige der besten Kaytranada-Beats zu hören bekommen sind die Erwartungen natürlich groß. Hier wird aber schnell klar: das ist nicht der Fall. Während der Song eine gewisse Coolness liefert, könnte man ihn dennoch gut mit „nett“ beschreiben. Weder ist es ein besonders spannender Beat, noch liefert der Text hier großartige Wow-Momente. „<em>Got a new ring and it’s aquamarine (Huh) KAYTRAMINÉ, baby, we hot, but stone cold (Hot, true, true, true)</em>“ rappt Aminé. Nach so einer Ansage&nbsp; und dem Titel erwartet man als Hörer*in zumindest einen »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=FUXX55WqYZs" target="_blank" rel="noreferrer noopener">WHO DAT BOY</a>«-Schockmoment á la <strong>Tyler, the Creator</strong>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">4EVA, EVA?</h2>



<p>Der nächste Track »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=wYrsgE5JGA0" target="_blank" rel="noreferrer noopener">letstalkaboutit</a>« überzeugt da schon deutlich mehr. Wesentlich facettenreicher und vor allem mit einem guten <strong>Freddie Gibbs</strong>-Feature. Aus feministischer Perspektive ein wenig fragwürdig, aber in dem Kontext des Albums fällt das auch nicht weiter auf. Die erste Singleauskopplung »4EVA« nimmt seinen Chorus ein wenig zu ernst. <strong>Pharrell Williams&#8217;</strong> »That means forever« plätschert zusammen mit dem Beat in gefühlter Endlosschleife vor sich hin. Dafür, dass hier zwei hochkarätige Producer am Start sind, ist auch der Track nicht schlecht aber eben auch nicht der Hit der uns wahnsinnig überzeugt. Je öfter man sich »4EVA« anhört desto mehr wird der Song Teil der Hintergrundkulisse. Extrem gut für eine Playlist, die man sich im Büro bei der Arbeit anhören möchte.&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="KAYTRAMINÉ - 4EVA feat. Pharrell Williams (Official Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/fAPt8AxjPbI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
</div><figcaption class="wp-element-caption"><br></figcaption></figure>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Etwas, das nach den ersten drei Tracks auch auffällt, ist der fehlende Ouroboros-Effekt den KAYTRANADA Projekte in der Regel haben. Projekte von ihm sind sonst ein in sich geschlossener Kreislauf, welcher mit jedem erneuten Hören neue Ebenen offen legt. Auf »KayTraminé« gibt es dieses Gefühl nicht. »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=u5zPEXiezTo" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Westside</a>« ist einer der Songs, bei dem der Beat deutlich interessanter ist und mehr verspricht als die Lyrics liefern: <em>„N****s think it&#8217;s sweet, but this ain&#8217;t no pudding / I’m a smart guy and you Omar Gooding (Sheesh)</em>“. Das „Sheesh“ wäre an dieser Stelle nicht nötig gewesen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Studio time paid with Buffalo Exchange</strong></h2>



<p>Das Blatt scheint sich dann auf »Master P« zu wenden: Kaytranada sampled hier sehr gekonnt einen einen indischen Track aus den 1980er Jahren »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=NEUPUdtZnCw&amp;t=44s" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Yeh Hava Yeh Fiza</a>«. Überzeugen tut hier lyrisch vor allem<strong> Big Sean</strong> mit seinem Verse. Zusammen mit <strong>Jazz Cartier</strong> im Refrain liefert Sean nochmal neue Energie, die den Song deutlich voran treiben. Der Schwung geht dann etwas verloren auf »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=FSLx25XVHig" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Rebuke</a>«, allerdings nicht unbedingt im negativen Sinne. »Rebuke« ist wie ein LoFi-Loop, der dazu einlädt dem  Coverbild von »KayTraminé« Folge zu leisten. Mt einem Glas Rotwein kann man sich zu dem Song entspannt auf einer Liege niederlassen und längere Zeit nichts anderes tun als die Meeresrauschen-Playlist anzumachen und sich an schönere Orte zu wünschen.&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="KAYTRAMINÉ - Master P feat. Big Sean (Official Audio)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/ri543rZ5Oq0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
</div><figcaption class="wp-element-caption"><br></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Uh, saucy mami, yeah, ooh</strong></h2>



<p>»<a href="https://www.youtube.com/watch?v=AXoc2mRCqmE" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Sossaup</a>« ist einer der Songs, die sich am „Kaytranada-rigsten“ anhören und leichte »99,9%« Erinnerungen hochkommen lässt. Vor allem <strong>Amaarae</strong> lässt die Temperaturen hier höher steigen</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>I put the finger on the trigger, pow-pow-pow / I feel like Ri-ri-ri, I pon de replay / Fuck him on tape, press replay / Gave him stick-icky on the first date / Pussy leave him wanting seconds on the first date, mm</strong></p>
<cite>Amaarae auf »Sossaup«</cite></blockquote>



<p>Weitere kleine Highlights sind die nächsten beiden Tracks »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=SG_oPapEZLM" target="_blank" rel="noreferrer noopener">STFU3</a>« und vor allem aber auch »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=RtmRAxSHK78" target="_blank" rel="noreferrer noopener">UGH UGH</a>«. Eins der wenigen Sololieder von Aminé auf dem Album, das etwas reizvoller ist als die anderen. Das verfliegt dann leider wieder mit dem darauffolgenden Track »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=r8XnyTn1MfI" target="_blank" rel="noreferrer noopener">EYE</a>«, ein Song den das Album insgesamt nicht gebraucht hätte. Das kann auch das teure <strong>Snoop Dogg</strong>-Feature nicht mehr gerade biegen. Am überzeugendsten ist Aminé aber auf dem Outrotrack des Albums »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=QHzXy2zmFJ4" target="_blank" rel="noreferrer noopener">K&amp;A</a>«, wo er thematisch endlich mal auch etwas anderes bedient als seine sexuellen Fähigkeiten und Eroberungen – wenn auch nur ein bisschen.</p>



<p>»KayTraminé« ist eine kunterbunte Ansammlung von Songs, die ähnlich wie das Plattenlayout auf den ersten Blick entzücken, aber dem zweiten leider nicht ganz Stand halten kann. Kaytranada zeigt häufig Produktionen, die zwar ganz gut sind, aber auch nicht sein gewohntes Flair haben. Aminé ist allerdings die größere Enttäuschung und wenig abwechslungsreich. Es kommt öfter der Moment, wo man sich mehr auf die Features freut als auf einen der Hauptprotagonisten. Wenn man da den Vergleich zu anderen Kollaboalben wie »Simple.« zieht, schließt »KayTraminé« trotz großem Album Rollout nicht gut ab. Auch als Fan beider Künstler kann man dem Album nur wenig Gutes abgewinnen. Aber vielleicht liegt das Album damit genau im Trend der aktuellen TikTok Generation: es liefert einen gewissen schnelllebigen Style, den wir bestimmt in der ein oder anderen TikTok Challenge wieder sehen werden.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">TRACKLIST: KAYTRANADA &amp; AMINÉ &#8211; KAYTRAMINÉ&nbsp;</h2>



<p>01. Who He Iz&nbsp;<br>02. letstalkaboutit (feat. <strong>Freddie Gibbs</strong>)<br>03. 4EVA (feat. <strong>Pharrell Williams</strong>)<br>04. Westside&nbsp;<br>05. Master P (feat. <strong>Big Sean</strong>)<br>06. Rebuke&nbsp;<br>07. Sossaup (feat. <strong>Amaarae</strong>)<br>08. STFU3&nbsp;<br>09. UGH UGH<br>10. EYE (feat. <strong>Snoop Dogg</strong>)<br>11. K&amp;A&nbsp;</p>
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		<title>Benny The Butcher live in Köln, Hamburg und Berlin // +Gewinnspiel</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Apr 2023 13:15:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fans von Benny The Butcher gut aufgepasst: Der Rapper aus Buffalo, New York, kommt im Mai auf große Weltournee und wird auch in drei deutschen Städten Halt machen. Es gibt hier bei Mostdope die Chance, Tour-Tickets zu gewinnen. Benny The Butcher hat mit seinem Album »Burden of Proof« aus dem Jahr 2020 große Erfolge gefeiert und gilt als einer der talentiertesten Vertreter des East Side Hip-Hop. Seine Musik zeichnet sich durch harte, ungeschönte Texte und klassischen Boom-Bap-Sound aus. Zentral sind [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/events/benny-the-butcher-live-in-koeln-hamburg-und-berlin-gewinnspiel">Benny The Butcher live in Köln, Hamburg und Berlin // +Gewinnspiel</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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<p><strong>Fans von Benny The Butcher gut aufgepasst: Der Rapper aus Buffalo, New York, kommt im Mai auf große Weltournee und wird auch in drei deutschen Städten Halt machen. Es gibt hier bei Mostdope die Chance, Tour-Tickets zu gewinnen.</strong></p>



<p><strong>Benny The Butcher</strong> hat mit seinem Album »Burden of Proof« aus dem Jahr 2020 große Erfolge gefeiert und gilt als einer der talentiertesten Vertreter des East Side Hip-Hop. <mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-black-color">Seine Musik zeichnet sich durch harte, ungeschönte Texte und klassischen Boom-Bap-Sound aus. Zentral sind vor allem seine Vergangenheit als Drogendealer und die Herausforderungen, die er auf seinem Weg zum Erfolg überwinden musste</mark><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-vivid-red-color">. </mark></p>



<p>In den letzten drei Jahren durfte er sich bereits mit einigen der bekanntesten Namen in der Hip-Hop-Szene das Mikrofon teilen: <strong>J. Cole</strong>, <strong>Freddie Gibbs</strong>,<strong> Pusha T </strong>und <strong>Black Thought </strong>sind nur einige der Namen.</p>



<p>Sein Label <strong>Griselda</strong> hat sich in kurzer Zeit einen Ruf als wichtiger Player in der Hip-Hop-Szene erarbeitet und zählt mittlerweile zu den einflussreichsten Independent-Labels des Landes. Gemeinsam mit <strong>Westside Gunn</strong> und <strong>Conway The Machine</strong> hat Benny eine neue Generation von Fans gewonnen, die nach ehrlichen und authentischen Rap-Texten suchen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Benny The Butcher, ElCamino, Rick Hyde &amp; Heem - SAINT MAURICE [Official Video] #BSF" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/PYOWdM-AlVo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Benny the Butcher live auf »Thank God I Made It«-Tour in Deutschland</h2>



<p>Benny The Butchers Tour durch Deutschland beginnt am 12. Mai in Köln im <strong>Carlswerk Victoria</strong>. Es folgen Auftritte am 14. Mai in Hamburg in der<strong> Fabrik</strong> und am 16. Mai in Berlin in <strong>Huxleys Neue Welt</strong>. Fans können sich auf eine energiegeladene Show freuen, bei der Benny The Butcher Songs aus seinen letzten Alben wie »Tana Talk 4« oder »The Plugs I Met 2« präsentieren wird. Der namensgebende Song »<a href="https://open.spotify.com/track/4AbWi6vJzwL0Ux5HPCXxh2?si=6d29764208f748f6" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Thank God I Made It</a>« wird mit Sicherheit ebenfalls fester Teil der Setlist sein.</p>



<p>Die Tourdaten und Tickets gibt es <a href="https://www.eventim.de/artist/benny-the-butcher/">hier</a>. </p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Jetzt Tickets für Benny The Butcher Tour gewinnen!</h2>



<p>Zusätzlich gibt es die Chance, Tickets zu gewinnen. </p>



<p>Alles was du dafür tun musst, ist <mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-black-color"><a href="https://www.instagram.com/mostdope/">Mostdope auf Instagram folgen</a></mark> und in den Kommentaren deine Begleitung und die Stadt markieren, in der ihr das Konzert besuchen möchtet. Viel Glück!</p>



<p>Die Gewinner werden per Zufallsprinzip ausgewählt und per Direktnachricht benachrichtigt. Seid schnell und sichert euch die Chance auf kostenlose Tickets, bevor sie ausverkauft sind!</p>



<p>Teilnahmeschluss ist der <mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-black-color">24. April 2023, 15 Uhr.</mark></p>



<center><blockquote class="instagram-media" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/CrI2R3OIGk3/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14" style=" background:#FFF; border:0; border-radius:3px; box-shadow:0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width:450px; min-width:326px; padding:0; width:99.375%; width:-webkit-calc(100% - 2px); width:calc(100% - 2px);"><div style="padding:16px;"> <a href="https://www.instagram.com/p/CrI2R3OIGk3/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" background:#FFFFFF; line-height:0; padding:0 0; text-align:center; text-decoration:none; width:100%;" target="_blank" rel="noopener"> <div style=" display: flex; flex-direction: row; align-items: center;"> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 40px; margin-right: 14px; width: 40px;"></div> <div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center;"> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; margin-bottom: 6px; width: 100px;"></div> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; width: 60px;"></div></div></div><div style="padding: 19% 0;"></div> <div style="display:block; height:50px; margin:0 auto 12px; width:50px;"><svg width="50px" height="50px" viewBox="0 0 60 60" version="1.1" xmlns="https://www.w3.org/2000/svg" xmlns:xlink="https://www.w3.org/1999/xlink"><g stroke="none" stroke-width="1" fill="none" fill-rule="evenodd"><g transform="translate(-511.000000, -20.000000)" fill="#000000"><g><path d="M556.869,30.41 C554.814,30.41 553.148,32.076 553.148,34.131 C553.148,36.186 554.814,37.852 556.869,37.852 C558.924,37.852 560.59,36.186 560.59,34.131 C560.59,32.076 558.924,30.41 556.869,30.41 M541,60.657 C535.114,60.657 530.342,55.887 530.342,50 C530.342,44.114 535.114,39.342 541,39.342 C546.887,39.342 551.658,44.114 551.658,50 C551.658,55.887 546.887,60.657 541,60.657 M541,33.886 C532.1,33.886 524.886,41.1 524.886,50 C524.886,58.899 532.1,66.113 541,66.113 C549.9,66.113 557.115,58.899 557.115,50 C557.115,41.1 549.9,33.886 541,33.886 M565.378,62.101 C565.244,65.022 564.756,66.606 564.346,67.663 C563.803,69.06 563.154,70.057 562.106,71.106 C561.058,72.155 560.06,72.803 558.662,73.347 C557.607,73.757 556.021,74.244 553.102,74.378 C549.944,74.521 548.997,74.552 541,74.552 C533.003,74.552 532.056,74.521 528.898,74.378 C525.979,74.244 524.393,73.757 523.338,73.347 C521.94,72.803 520.942,72.155 519.894,71.106 C518.846,70.057 518.197,69.06 517.654,67.663 C517.244,66.606 516.755,65.022 516.623,62.101 C516.479,58.943 516.448,57.996 516.448,50 C516.448,42.003 516.479,41.056 516.623,37.899 C516.755,34.978 517.244,33.391 517.654,32.338 C518.197,30.938 518.846,29.942 519.894,28.894 C520.942,27.846 521.94,27.196 523.338,26.654 C524.393,26.244 525.979,25.756 528.898,25.623 C532.057,25.479 533.004,25.448 541,25.448 C548.997,25.448 549.943,25.479 553.102,25.623 C556.021,25.756 557.607,26.244 558.662,26.654 C560.06,27.196 561.058,27.846 562.106,28.894 C563.154,29.942 563.803,30.938 564.346,32.338 C564.756,33.391 565.244,34.978 565.378,37.899 C565.522,41.056 565.552,42.003 565.552,50 C565.552,57.996 565.522,58.943 565.378,62.101 M570.82,37.631 C570.674,34.438 570.167,32.258 569.425,30.349 C568.659,28.377 567.633,26.702 565.965,25.035 C564.297,23.368 562.623,22.342 560.652,21.575 C558.743,20.834 556.562,20.326 553.369,20.18 C550.169,20.033 549.148,20 541,20 C532.853,20 531.831,20.033 528.631,20.18 C525.438,20.326 523.257,20.834 521.349,21.575 C519.376,22.342 517.703,23.368 516.035,25.035 C514.368,26.702 513.342,28.377 512.574,30.349 C511.834,32.258 511.326,34.438 511.181,37.631 C511.035,40.831 511,41.851 511,50 C511,58.147 511.035,59.17 511.181,62.369 C511.326,65.562 511.834,67.743 512.574,69.651 C513.342,71.625 514.368,73.296 516.035,74.965 C517.703,76.634 519.376,77.658 521.349,78.425 C523.257,79.167 525.438,79.673 528.631,79.82 C531.831,79.965 532.853,80.001 541,80.001 C549.148,80.001 550.169,79.965 553.369,79.82 C556.562,79.673 558.743,79.167 560.652,78.425 C562.623,77.658 564.297,76.634 565.965,74.965 C567.633,73.296 568.659,71.625 569.425,69.651 C570.167,67.743 570.674,65.562 570.82,62.369 C570.966,59.17 571,58.147 571,50 C571,41.851 570.966,40.831 570.82,37.631"></path></g></g></g></svg></div><div style="padding-top: 8px;"> <div style=" color:#3897f0; 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margin-bottom:0; margin-top:8px; overflow:hidden; padding:8px 0 7px; text-align:center; text-overflow:ellipsis; white-space:nowrap;"><a href="https://www.instagram.com/p/CrI2R3OIGk3/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" color:#c9c8cd; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:normal; line-height:17px; text-decoration:none;" target="_blank" rel="noopener">Ein Beitrag geteilt von MOSTDOPE (@mostdope)</a></p></div></blockquote> <script async="" src="//www.instagram.com/embed.js"></script></center>



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		<title>Jahresrückblick 2022: Die zehn besten internationalen Alben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Dec 2022 14:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist wieder Zeit für den&#160;Mostdope-Jahresrückblick. Wir blicken auf das Jahr 2022 zurück und stellen euch unsere Bestenlisten in verschiedenen Kategorien vor. Welche Künstler*innen haben das zurückliegende Jahr mit ihren Songs, EPs oder Alben am meisten geprägt für uns? Hier findet Ihr&#160;unsere&#160;Top 10 der internationalen Alben. Welche Tracks aus diesem Jahr hat die Redaktion am meisten gefeiert? Checkt auch die anderen Listen:• Top 10 internationale Singles 2022• Top 10 deutsche Alben 2022 Honorable Mentions: Bevor die vordersten zehn Plätze kommen, gibt [&#8230;]</p>
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<p>Es ist wieder Zeit für den&nbsp;<strong>Mostdope-Jahresrückblick</strong>. Wir blicken auf das Jahr 2022 zurück und stellen euch unsere Bestenlisten in verschiedenen Kategorien vor. Welche Künstler*innen haben das zurückliegende Jahr mit ihren Songs, EPs oder Alben am meisten geprägt für uns?</p>



<p>Hier findet Ihr&nbsp;unsere&nbsp;<strong>Top 10 der internationalen Alben</strong>. Welche Tracks aus diesem Jahr hat die Redaktion am meisten gefeiert?</p>



<p>Checkt auch die anderen Listen:<br>• <a href="https://mostdope.tv/editorials/jahresrueckblick-2022-die-zehn-besten-internationalen-singles" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Top 10 internationale Singles 2022</a><br>• <a href="https://mostdope.tv/editorials/jahresrueckblick-2022-die-zehn-besten-deutschen-alben" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Top 10 deutsche Alben 2022</a></p>



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<h2 class="wp-block-heading">Honorable Mentions:</h2>



<p>Bevor die vordersten zehn Plätze kommen, gibt es hier noch einmal eine Auswahl an Alben, die das Ranking nur ganz knapp verpasst haben. Unter den knapp 35 zur Auswahl stehenden Alben bei unserer Bestenliste haben es diese fünf Projekte zwar nicht ganz nach oben geschafft, aber unser Jahr 2022 ebenfalls stark geprägt.</p>



<p><meta charset="utf-8">•  <a href="https://mostdope.tv/soundchecks/danger-mouse-black-thought-cheat-codes-review"><strong>Black Thought &amp; Danger Mouse &#8211;</strong> Cheat Codes</a><br>•  <a href="https://mostdope.tv/soundchecks/idk-kaytranada-simple-review"><strong>IDK &amp; Kaytranada &#8211;</strong> Simple</a><br><meta charset="utf-8">•  <strong>Steve Lacy &#8211;</strong> Gemini Rights<br><meta charset="utf-8">•  <strong>Knucks &#8211;</strong> Alpha Place<br><meta charset="utf-8">•  <strong>Nas &#8211; </strong>King&#8217;s Disease III</p>



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<hr class="wp-block-separator has-css-opacity"/>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Platz 10: Drake &amp; 21 Savage &#8211; Her Loss</h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><img decoding="async" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/drake-21-savage-her-loss-cover.png" alt="" class="wp-image-8473" width="272" height="272" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/drake-21-savage-her-loss-cover.png 544w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/drake-21-savage-her-loss-cover-300x300.png 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/drake-21-savage-her-loss-cover-150x150.png 150w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/drake-21-savage-her-loss-cover-500x500.png 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/drake-21-savage-her-loss-cover-120x120.png 120w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/drake-21-savage-her-loss-cover-240x240.png 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/drake-21-savage-her-loss-cover-360x360.png 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/drake-21-savage-her-loss-cover-540x540.png 540w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/drake-21-savage-her-loss-cover-125x125.png 125w" sizes="(max-width: 272px) 100vw, 272px" /><figcaption class="wp-element-caption">Cover via OVO</figcaption></figure>
</div>


<p>Eigentlich war <strong>Drake </strong>für 2022 mit Albumrelease schon durch, so dachte man zumindest bis spät in den Herbst hinein. Er hatte immerhin sein House-inspiriertes Album »Honestly, Nevermind« veröffentlicht, das wegen seiner Experimentierfreudigkeit auf gemischte Reaktionen stieß. Ein Song des Albums war allerdings in ganz klassischer Rap-Drake-Manier: »Jimmy Cooks« mit <strong>21 Savage</strong>, einem seiner Lieblingsfeaturegäste.</p>



<p>Vermutlich stand die Entscheidung eines gemeinsamen Albums schon länger, aber es war sicherlich nicht verkehrt für die beiden zu sehen, wie gut ihr gemeinsamer Track ankam. So wurde &#8211; relativ aus dem Blauen heraus &#8211; ein Kollaboalbum angekündigt, das nur zwei Wochen später schon erhältlich war. Und ganz wie schon bei »Jimmy Cooks« (oder auch schon bei »Knife Talk« und »Mr. Right Now«) harmonierten die beiden erneut wahnsinnig gut miteinander und sorgten für ein spätes 2022-Highlight inkl. dem &#8220;21 can you do some for mee&#8221;-Meme.</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Platz 9: Freddie Gibbs &#8211; $oul $old $eparately</h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><img decoding="async" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/freddie-gibbs-soul-sold-seperatley-web.jpeg" alt="Soundcheck: Freddie Gibbs - $oul $old $eperatley" class="wp-image-7595" width="268" height="268" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/freddie-gibbs-soul-sold-seperatley-web.jpeg 640w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/freddie-gibbs-soul-sold-seperatley-web-300x300.jpeg 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/freddie-gibbs-soul-sold-seperatley-web-150x150.jpeg 150w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/freddie-gibbs-soul-sold-seperatley-web-500x500.jpeg 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/freddie-gibbs-soul-sold-seperatley-web-120x120.jpeg 120w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/freddie-gibbs-soul-sold-seperatley-web-240x240.jpeg 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/freddie-gibbs-soul-sold-seperatley-web-360x360.jpeg 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/freddie-gibbs-soul-sold-seperatley-web-540x540.jpeg 540w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/freddie-gibbs-soul-sold-seperatley-web-125x125.jpeg 125w" sizes="(max-width: 268px) 100vw, 268px" /><figcaption class="wp-element-caption">Foto via Nick Walker / Warner Music</figcaption></figure>
</div>


<p><strong>Freddie Gibbs</strong> Klassikeralben unterliegen ja eigentlich der einfachen Rezeptur Freddie x einzelner großer Produzent &#8211; siehe »Piñata« (mit <strong>Madlib</strong>) oder »Alfredo« (mit <strong>The Alchemist</strong>) aber für seinen neuesten Streich brauchte es das gar nicht. Hier tummeln sich viele verschiedene Produzent*innen &#8211; wobei Madlib und Alc natürlich auch wieder etwas beigesteuert haben &#8211; und bringen alle ihre eigenen Styles mit ein. So ergibt sich ein buntes Potpourri vom Dirty South bis hin zum staubigen Boom Bap-Sound, der in seiner Diversität zusammengehalten wird durch Freddies unverwechselbaren Flow. Thematisch bleibt dagegen alles beim Alten: Das gefährliche Leben von Gangster-Gibbs wird aus vielen, vielen Blickwinkeln betrachtet und in allerlei atemlose Stories verpackt, die es sich wie immer zu hören lohnt, weil er sie wie kein zweiter zu erzählen vermag. </p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Platz 8: Stormzy &#8211; This Is What I Mean</h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/soundcheck-stormzy-this-is-what-i-mean-web-1024x1024.jpeg" alt="Soundcheck: Stormzy - This Is What I Mean" class="wp-image-8320" width="256" height="256" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/soundcheck-stormzy-this-is-what-i-mean-web-1024x1024.jpeg 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/soundcheck-stormzy-this-is-what-i-mean-web-300x300.jpeg 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/soundcheck-stormzy-this-is-what-i-mean-web-150x150.jpeg 150w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/soundcheck-stormzy-this-is-what-i-mean-web-768x768.jpeg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/soundcheck-stormzy-this-is-what-i-mean-web-500x500.jpeg 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/soundcheck-stormzy-this-is-what-i-mean-web-800x800.jpeg 800w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/soundcheck-stormzy-this-is-what-i-mean-web-120x120.jpeg 120w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/soundcheck-stormzy-this-is-what-i-mean-web-240x240.jpeg 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/soundcheck-stormzy-this-is-what-i-mean-web-360x360.jpeg 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/soundcheck-stormzy-this-is-what-i-mean-web-540x540.jpeg 540w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/soundcheck-stormzy-this-is-what-i-mean-web-720x720.jpeg 720w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/soundcheck-stormzy-this-is-what-i-mean-web-770x770.jpeg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/soundcheck-stormzy-this-is-what-i-mean-web-125x125.jpeg 125w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/soundcheck-stormzy-this-is-what-i-mean-web.jpeg 1170w" sizes="(max-width: 256px) 100vw, 256px" /><figcaption class="wp-element-caption">Cover via Hashtag Merky Music 34 / Universal Records</figcaption></figure>
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<p>Kurz vor Ende unseres internen Rankings hat sich ein Album noch einmal zwischen die eigentlich schon beinah beendeten Bestenlisten gedrängelt: »This Is What I Mean« vom Londoner Ausnahmetalent <strong>Stormzy</strong>. Den Eindruck hat dieses Album deshalb auch gemacht, weil es nicht so kam, wie es manch einer vorher vielleicht erwartet hätte. Stormzy hätte es sich leicht machen können und ein »Heavy Is The Head« 2.0 machen können &#8211; schließlich hat dieses Album genau den Nerv zwischen Pop und Rap getroffen, den er mit einem Sprinkle of Grime garniert und damit eine ganze Bandbreite an Menschen zu neuen Fans gemacht hat</p>



<p>Aber Stormzy wäre nicht Stormzy, wenn er genau das Gegenteil machen würde und stattdessen ein Album droppt, das ganz andere Töne anschlägt. »This Is What I Mean« kommt mit zahllosen Gesangs- und Klavierpassagen sowie einem sich durchs ganze Album ziehende Konzept von Wasser. Das ergibt ein deutlich ruhigeres Gesamterlebenis als noch beim Vorgänger aber mindestens genauso gute Texte und Stimmungen.</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Platz 7: Pusha T &#8211; It&#8217;s Almost Dry</h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/pusha-t-its-almost-dry-1024x1024.jpg" alt="Soundcheck: Pusha-T - It's almost dry" class="wp-image-5724" width="256" height="256" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/pusha-t-its-almost-dry-1024x1024.jpg 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/pusha-t-its-almost-dry-300x300.jpg 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/pusha-t-its-almost-dry-150x150.jpg 150w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/pusha-t-its-almost-dry-768x768.jpg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/pusha-t-its-almost-dry-120x120.jpg 120w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/pusha-t-its-almost-dry-240x240.jpg 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/pusha-t-its-almost-dry-360x360.jpg 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/pusha-t-its-almost-dry-540x540.jpg 540w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/pusha-t-its-almost-dry-720x720.jpg 720w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/pusha-t-its-almost-dry-770x770.jpg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/pusha-t-its-almost-dry-125x125.jpg 125w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/pusha-t-its-almost-dry.jpg 1080w" sizes="(max-width: 256px) 100vw, 256px" /><figcaption class="wp-element-caption">Cover via G.O.O.D Music / Def Jam Records</figcaption></figure>
</div>


<p>Vier Jahre Zeit hat sich <strong>Pusha T</strong> für sein neues Album »It&#8217;s Almost Dry« gelassen &#8211; kein Wunder, wenn man so ein schwieriges Unterfangen angehen will wie den Vorgänger »DAYTONA« toppen zu wollen. Doch Pusha hat es tatsächlich geschafft und mit »It&#8217;s Almost Dry« einen mehr als würdigen Nachfolger an den Start gebracht. Kaum ein Mensch kann so lange über seine Karriere hinweg über Kokain rappen und dabei trotzdem noch spannend bleiben wie der 45-Jährige. Dabei helfen den Spannungsbogen aufrecht zu erhalten tun natürlich auch dabei diverse Featuregäste wie <strong>Jay-Z</strong>, <strong>Lil Uzi Vert</strong> oder <strong>Labrinth </strong>und auch die maßgeschneiderten Instrumentals tun ihr übriges, doch allen voran Push selber sorgt mit seinen schier endlosen Metaphern und Analogien für reinstes Zuhörvergnügen.</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Platz 6: Vince Staples &#8211; Ramona Park Broke My Heart</h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><img decoding="async" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/vince-staples-ramona-park-broke-my-heart-web.jpg" alt="Soundcheck: Vince Staples - RAMONA PARK BROKE MY HEART" class="wp-image-5519" width="250" height="250" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/vince-staples-ramona-park-broke-my-heart-web.jpg 1000w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/vince-staples-ramona-park-broke-my-heart-web-300x300.jpg 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/vince-staples-ramona-park-broke-my-heart-web-150x150.jpg 150w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/vince-staples-ramona-park-broke-my-heart-web-768x768.jpg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/vince-staples-ramona-park-broke-my-heart-web-120x120.jpg 120w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/vince-staples-ramona-park-broke-my-heart-web-240x240.jpg 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/vince-staples-ramona-park-broke-my-heart-web-360x360.jpg 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/vince-staples-ramona-park-broke-my-heart-web-540x540.jpg 540w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/vince-staples-ramona-park-broke-my-heart-web-720x720.jpg 720w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/vince-staples-ramona-park-broke-my-heart-web-770x770.jpg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/vince-staples-ramona-park-broke-my-heart-web-125x125.jpg 125w" sizes="(max-width: 250px) 100vw, 250px" /><figcaption class="wp-element-caption">Cover via UMG Recordings</figcaption></figure>
</div>


<p>Alle Jahre wieder&#8230; kehrt Vince Staples in unsere Bestenlisten zurück. Er kann aber auch wenig falsch machen, möchte man meinen, wenn man seine Projekte anhört. Immer wieder schafft er es, seine filmreifen Stories aus Long Beach so spannend neu aufzubereiten, dass man liebend gerne wieder reinhört. Auch in diesem Jahr hat er das wieder geschafft, diesmal vor allem auf mellow-smoothen musikalischen Unterbauten die in vielen Fällen sehr catchy produziert wurden. </p>



<p>Im krassen Gegensatz zu dem Vorgänger, dem selftitled Album, ist »RAMONA PARK BROKE MY HEART« mit seinen 16 Tracks ungewöhnlich lang für den sonst eher sparsamen Vince. Doch bei den vielen Reminiszenzen an vergangene Tage im titelgebenden Ramona Park in seiner Heimatstadt brauchte es in diesem Fall wohl besonders viel Platz &#8211; Platz, den Vince mehr als gut ausfüllt. </p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Platz 5: Loyle Carner &#8211; hugo</h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><img decoding="async" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/loyle-carner-hugo.png" alt="" class="wp-image-8474" width="272" height="272" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/loyle-carner-hugo.png 544w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/loyle-carner-hugo-300x300.png 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/loyle-carner-hugo-150x150.png 150w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/loyle-carner-hugo-500x500.png 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/loyle-carner-hugo-120x120.png 120w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/loyle-carner-hugo-240x240.png 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/loyle-carner-hugo-360x360.png 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/loyle-carner-hugo-540x540.png 540w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/loyle-carner-hugo-125x125.png 125w" sizes="(max-width: 272px) 100vw, 272px" /><figcaption class="wp-element-caption">Cover via Universal Music</figcaption></figure>
</div>


<p>Wer ist der titelgebende Hugo? Die Frage bleibt offen, viele andere Fragen klären sich aber über den Verlauf der Albumlaufzeit. <strong>Loyle Carner</strong> stellt sich sich in einer Art Auto-Interview selber komplexe Fragen über Identität und Vater-Kind Beziehungen und beantwortet diese im selben Moment auf die Art und Weise, wie er es am Besten kann: Musiklaisch. In seiner typischen unaufgeregten Mischung aus Rappen und Spoken Word kehrt der Londoner sein Innerstes nach Außen und liefert mit seinem dritten Studioalbum sein bisher bestes ab. </p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Platz 4: Joey Bada$$ &#8211; 2000</h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/soundcheck-joey-badass-2000-web-1024x1024.webp" alt="Soundcheck: Joey Bada$$- 2000" class="wp-image-6425" width="256" height="256" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/soundcheck-joey-badass-2000-web-1024x1024.webp 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/soundcheck-joey-badass-2000-web-300x300.webp 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/soundcheck-joey-badass-2000-web-150x150.webp 150w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/soundcheck-joey-badass-2000-web-768x768.webp 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/soundcheck-joey-badass-2000-web-1536x1536.webp 1536w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/soundcheck-joey-badass-2000-web-2048x2048.webp 2048w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/soundcheck-joey-badass-2000-web-120x120.webp 120w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/soundcheck-joey-badass-2000-web-240x240.webp 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/soundcheck-joey-badass-2000-web-360x360.webp 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/soundcheck-joey-badass-2000-web-540x540.webp 540w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/soundcheck-joey-badass-2000-web-720x720.webp 720w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/soundcheck-joey-badass-2000-web-770x770.webp 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/soundcheck-joey-badass-2000-web-1400x1400.webp 1400w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/soundcheck-joey-badass-2000-web-125x125.webp 125w" sizes="(max-width: 256px) 100vw, 256px" /><figcaption class="wp-element-caption">Cover via Pro Era / Cinematic Music Group / Columbia Records / Sony Music</figcaption></figure>
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<p>Ziemlich genau zehn Jahre nach Release seines Durchbruchmixtapes »1999« hat Joey Bada$$ den mehr oder weniger inoffiziellen Nachfolger veröffentlicht: Sein neues Album »2000«. In der Zwischenzeit ist viel passiert bei dem Brooklyner Multitalent und dementsprechend verändert sind auch die Inhalte der Texte. Statt hungriger Come-Up Gedanken wird viel mehr der Fokus auf die Reflektion der vergangenen Jahre gelegt. Gleich geblieben ist aber die Beatauswahl und die wohl niemals mehr abhanden kommende Lässigkeit, mit der Joey über die Instrumentals gleitet. Bringt viele gute Vibes mit sich und hat so manche denkwürdige Autofahrt in diesem Sommer begleitet. </p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Platz 3: J.I.D &#8211; The Forever Story</h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><img decoding="async" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/jid-the-forever-story.png" alt="" class="wp-image-8475" width="272" height="272" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/jid-the-forever-story.png 544w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/jid-the-forever-story-300x300.png 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/jid-the-forever-story-150x150.png 150w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/jid-the-forever-story-500x500.png 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/jid-the-forever-story-120x120.png 120w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/jid-the-forever-story-240x240.png 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/jid-the-forever-story-360x360.png 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/jid-the-forever-story-540x540.png 540w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/jid-the-forever-story-125x125.png 125w" sizes="(max-width: 272px) 100vw, 272px" /><figcaption class="wp-element-caption">Cover via Dreamville/Interscope</figcaption></figure>
</div>


<p>Das dritte Studioalbum des Dreamville-Rappers hat einiges parat gehabt, was es zu einem outstanding Projekt in einem releasefreudigen Jahr 2022 gemacht hat: Hype-Songs (»Surround Sound«), Storyteller (»Crack Sandwich«), höchst interessante Featuregäste (Yasiin Bey auf »Stars«) und sogar einige gesungene Parts (»Kody Blu 31)«. Dass das alles auch noch auf höchstem Niveau geschehen ist und die im Vorfeld selbst aufgebauten Erwartungen spielend leicht übertrumpft hat, sorgt dafür, dass »The Forever Story« auf unserem Treppchen des diesjährigen Rankings gelandet ist.</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Platz 2: Denzel Curry &#8211; Melt My Eyez See Your Future</h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><img decoding="async" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/denzel-curry-melt-my-eyez.png" alt="" class="wp-image-8476" width="272" height="272" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/denzel-curry-melt-my-eyez.png 544w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/denzel-curry-melt-my-eyez-300x300.png 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/denzel-curry-melt-my-eyez-150x150.png 150w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/denzel-curry-melt-my-eyez-500x500.png 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/denzel-curry-melt-my-eyez-120x120.png 120w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/denzel-curry-melt-my-eyez-240x240.png 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/denzel-curry-melt-my-eyez-360x360.png 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/denzel-curry-melt-my-eyez-540x540.png 540w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/denzel-curry-melt-my-eyez-125x125.png 125w" sizes="(max-width: 272px) 100vw, 272px" /><figcaption class="wp-element-caption">Cover via PH Recordings</figcaption></figure>
</div>


<p>Der Miami-Rapper hat sich in der Vergangenheit eigentlich seinen Ruf über aggressivere Sounds aufgebaut, doch sein drittes Album »Melt My Eyez See Your Future« hat damit nicht mehr viel zu tun. Stattdessen treffen jazzige, neo-soulige und allgemein traditionell gehaltene Hip-Hop Sounds aufeinander und sorgen für unfassbar smoothe Klänge übers gesamte Album hinweg. </p>



<p>Der Stilwechsel tut Denzel wahnsinnig gut und lässt »Melt My Eyez« zu einem der größten und rundesten Highlights des Jahres avancieren.</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Platz 1: Kendrick Lamar &#8211; Mr. Morale &amp; The Big Steppers</h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><img decoding="async" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/mr-morale-the-big-steppers-cover.jpg" alt="Albumcover: Mr. Morale &amp; The Big Steppers" class="wp-image-5979" width="250" height="250" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/mr-morale-the-big-steppers-cover.jpg 1000w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/mr-morale-the-big-steppers-cover-300x300.jpg 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/mr-morale-the-big-steppers-cover-150x150.jpg 150w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/mr-morale-the-big-steppers-cover-768x768.jpg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/mr-morale-the-big-steppers-cover-120x120.jpg 120w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/mr-morale-the-big-steppers-cover-240x240.jpg 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/mr-morale-the-big-steppers-cover-360x360.jpg 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/mr-morale-the-big-steppers-cover-540x540.jpg 540w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/mr-morale-the-big-steppers-cover-720x720.jpg 720w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/mr-morale-the-big-steppers-cover-770x770.jpg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/mr-morale-the-big-steppers-cover-125x125.jpg 125w" sizes="(max-width: 250px) 100vw, 250px" /><figcaption class="wp-element-caption">Cover via pgLang</figcaption></figure>
</div>


<p>Geschlagen wird es in unserem Ranking nur noch von einem: Vom wohl am meisten antizipiertesten Album des Jahres. Fünf lange Jahre war Kendrick Lamar weg und teilweise wirkte er wie vom Erdboden verschluckt. Zurückgekommen ist er mit einem Doppelalbum, das in seiner Intensität, Offenheit und musikalischer Weitläufigkeit nicht zu vergleichen mit irgendetwas anderem in diesem Jahr ist. </p>



<p>Kendrick arbeitet seine Vergangenheit auf, spürt die toxische Männlichkeiten in seinem Leben auf, lässt uns Hörer*innen an seinen Therapiesitzungen teilhaben und bricht mit dem sich im letzten Jahrzehnt aufgetanen gesellschaftlichen Gedanken, er sei die Stimme einer Generation. Das alles in wie gewohnt vielen Stimmlagen, Flows und auf allen möglichen Instrumentalarten. Es lässt sich festhalten: Niemand hätte ein derartiges Album fertigstellen können!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/editorials/editors-pick/jahresrueckblick-2022-die-zehn-besten-internationalen-alben">Jahresrückblick 2022: Die zehn besten internationalen Alben</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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		<title>Freddie Gibbs versammelt Hochkaräter auf »$oul $old $eparately«</title>
		<link>https://mostdope.tv/soundchecks/freddie-gibbs-soul-sold-separately-review</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nico Maturo]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Oct 2022 16:53:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Freddie Gibbs ist mittlerweile ein echter Hip-Hop Veteran.&#160;Bereits im Jahr 2010 konnte man ihn neben J. Cole, Wiz Khalifa und Meek Mill auf dem XXL Freshman Cover sehen. Seinen ersten Durchbruch erreichte er im Jahr 2014 mit dem Projekt »Piñata« in Kollaboration mit der Producerlegende Madlib. 2020 konnte Gibbs dann sogar mit seinem – bis dahin – Magnum Opus »Alfredo«, das komplett von The Alchemist produziert wurde, eine Grammynominierung einfahren. Nun erschien am Freitag sein fünftes Soloalbum »$oul $old $eparately«. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Freddie Gibbs ist mittlerweile ein echter Hip-Hop Veteran.&nbsp;Bereits im Jahr 2010 konnte man ihn neben J. Cole, Wiz Khalifa und Meek Mill auf dem XXL Freshman Cover sehen. Seinen ersten Durchbruch erreichte er im Jahr 2014 mit dem Projekt »Piñata« in Kollaboration mit der Producerlegende Madlib. 2020 konnte Gibbs dann sogar mit seinem – bis dahin – Magnum Opus »Alfredo«, das komplett von The Alchemist produziert wurde, eine Grammynominierung einfahren. Nun erschien am Freitag sein fünftes Soloalbum »$oul $old $eparately«. Dieses stellt Freddies erstes Album dar, welches über ein Majorlabel erschienen ist. Aus diesem Grund sind die Erwartungen an die Platte entsprechend hoch gewesen.</strong></p>



<center> <blockquote class="twitter-tweet"><p lang="en" dir="ltr"><a href="https://twitter.com/search?q=%24oul&amp;src=ctag&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">$oul</a> <a href="https://twitter.com/search?q=%24old&amp;src=ctag&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">$old</a> $eparately<br><br>My new album<br><br>Out Now<a href="https://t.co/dtOBrxRwxg">https://t.co/dtOBrxRwxg</a> <a href="https://t.co/mrQZfpol3b">pic.twitter.com/mrQZfpol3b</a></p>— Big 🐰 (@FreddieGibbs) <a href="https://twitter.com/FreddieGibbs/status/1575699824560594944?ref_src=twsrc%5Etfw">September 30, 2022</a></blockquote> <script async="" src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script> </center>



<p>Über die 46 Minuten Spielzeit zeigt <strong>Freddie Gibbs</strong>, wie sehr er Rap als Handwerk beherrscht und signalisiert absolute Dominanz über die Rapszene. Inhaltlich treffen authentische Street Tales auf Selbstironie und melancholische Rückblicke auf Karriere und Lebensweg. Anders als noch auf »<a href="https://mostdope.tv/staff-picks/freddie-gibbs-madlib-pinata">Piñata</a>« oder »Alfredo« sind auf »$$$« nicht alle Beats rein organisch, sondern weisen auch Synthiesounds und digitale Drums auf. Insgesamt sind die Songs soundtechnisch recht breit gefächert, was nicht weiter verwunderlich ist, wenn man bedenkt, dass hier nicht nur ein Producer am Werk war, wie es bei den letzten Projekten von Freddie Gibbs sonst der Fall gewesen ist. Auf »$$$« haben stolze 25 Personen an den Instrumentals mitgewirkt. Unter anderem haben <strong>KAYTRANADA</strong>, <strong>Boi-1da</strong>, <strong>James Blake</strong> und die bereits bekannten Sparringpartner <strong>Madlib </strong>und <strong>The Alchemist</strong> Beats beigesteuert. Eben diese Diversität spielt Freddie in die Karten, denn hier kann er zeigen, wie wandlungsfähig er als MC ist, besonders was seine Flows betrifft.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Freddie Gibbs - $$$ Greatest Hits Collection" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/3EhMBxJ5RbA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Auch die Gästeliste der Platte strotzt nur so vor Hochkarätern und unterstreicht einmal wieder, wie breit das neue Album aufgestellt ist. So geben sich hier Namen wie Coke Rap-Kompagnon <strong>Pusha T</strong>, <strong>Wu-Tang</strong> Member und ebenfalls Coke Rap-Pionier <strong>Raekwon</strong>, R&amp;B Legende <strong>Musiq Soulchild</strong> und Ex-<strong>Migos Offset </strong>die Klinke in die Hand. Insgesamt finden sich zehn Gäste auf der Platte</p>



<p>Ein Highlight der Platte ist definitiv der Dirty South-Banger »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=NtezmpUGi8U&amp;ab_channel=FreddieGibbs">PYS</a>«, auf dem Freddie eine extrem starke Performance liefert. Darüber hinaus samplet <strong>Three 6 Mafia</strong> Member <strong>DJ Paul </strong>seinen eigenen Klassiker »Pimpin &amp; Robbin« und steuert selbst einen Part bei. Des Weiteren bleibt »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=7-xDEoq4dQo&amp;ab_channel=FreddieGibbs">Lobster Omelette</a>« mit <strong>Rick Ross</strong> auf Anhieb im Ohr. Auf diesem Song lassen die beiden ihren Werdegang und ihre jetzigen – sehr komfortablen &#8211; Lebensumstände Revue passieren und erzeugen dabei eine melancholische aber gleichzeitig entspannte Atmosphäre. Auf dem letzten Song der Platte, »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=0yonORB4s_s&amp;ab_channel=FreddieGibbs">CIA</a>«, welcher ebenfalls ein Glanzpunkt der Platte ist, beschreibt Freddie Gibbs den Schaffensprozess des Albums und den derzeitigen Stand in seiner Karriere über ein wunderbares, fast hypnotisches Bläser-Sample.&nbsp;</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>I did this album off pages ripped out my diary. Confessions and hard lessons, killers confide in me</strong></p>
<cite>Freddie Gibbs &#8211; CIA</cite></blockquote>



<p>Abschließend lässt sich sagen, dass Freddie Gibbs mit »$oul $old $eperatly« definitiv einen Anwärter auf das Album des Jahres auf den Markt gebracht hat. Nicht ein Song weicht vom hohen Standard der Platte ab, obwohl hier auch das ein oder andere kleinere Experiment gewagt wurde. Auch schafft er es trotz der Vielzahl der involvierten Produzenten einen roten Faden aufrecht zu erhalten und das Album sehr zusammenhängend zu gestalten. Damit wurden alle Erwartungen an das Album erfüllt. Bleibt zu hoffen, dass Freddie Gibbs mit seinem vielleicht besten Album bis dato endlich denselben kommerziellen Erfolg erreichen kann wie seine einstigen XXL Freshman Kollegen – dieser ist ihm nämlich trotz allen Respekts in der Szene nie zuteilgeworden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/soundchecks/freddie-gibbs-soul-sold-separately-review">Freddie Gibbs versammelt Hochkaräter auf »$oul $old $eparately«</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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		<title>INTERNATIONAL RELEASES KW 39 (mit Kid Cudi, Smino &#038; J. Cole, YG u.v.m.)</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Sep 2022 11:34:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Übersicht über die wichtigsten internationalen Releases auf einen Blick. Mit dabei sind u.a. Freddie Gibbs, Roddy Ricch, Denzel Curry, Prodigy, Trippie Redd, Tory Lanez, KSI, Lil Pump, Talib Kweli, Roddy Ricch, Quavo &#38; Takeoff uvm. Heute auf dem Cover:&#160;Kid Cudi, der mit »Entergalactic« den Soundtrack zu seiner gleichzeitig erscheinenden und gleichnamigen Netflix-Serie veröffentlicht. Aber Halt &#8211; Cudi ist es eigentlich sehr wichtig, dass dieses Album nicht einfach nur als Soundtrack abgetan wird, quasi als Begleitmusik für nebenher. Stattdessen hat [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/international-releases/international-releases-kw-39-mit-kid-cudi-smino-j-cole-yg-u-v-m">INTERNATIONAL RELEASES KW 39 (mit Kid Cudi, Smino &#038; J. Cole, YG u.v.m.)</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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<p>Die Übersicht über die wichtigsten internationalen Releases auf einen Blick. Mit dabei sind u.a.<strong> Freddie Gibbs, Roddy Ricch, Denzel Curry, Prodigy, Trippie Redd, Tory Lanez, KSI, Lil Pump, Talib Kweli, Roddy Ricch, Quavo &amp; Takeoff</strong> uvm.</p>



<p><br>Heute auf dem Cover:&nbsp;<strong>Kid Cudi</strong>, der mit »Entergalactic« den Soundtrack zu seiner gleichzeitig erscheinenden und gleichnamigen Netflix-Serie veröffentlicht. Aber Halt &#8211; Cudi ist es eigentlich sehr wichtig, dass dieses Album nicht einfach nur als Soundtrack abgetan wird, quasi als Begleitmusik für nebenher. Stattdessen hat er im Vorfeld mehrfach betont, dass dieses Album für sich steht und nahtlos in seine Diskographie eingepflegt werden soll. Und tatsächlich: Auch wenn es beim ersten Hören vielleicht noch nicht ganz an seine Klassiker wie die »Man On The Moon«-Reihe heranreicht, wirkt das neue Album sehr danach, als ob sich der Cleveland-Rapper große Mühe gegeben hat. </p>



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<iframe title="Spotify Embed: Entergalactic" style="border-radius: 12px" width="100%" height="380" frameborder="0" allowfullscreen allow="autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture" loading="lazy" src="https://open.spotify.com/embed/album/3bt3iu7uuTxjgPseAalpS8?si=90tJtU1cS1mZYVxffbLstQ&#038;utm_source=oembed"></iframe>
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<h2 class="wp-block-heading">Smino &amp; J. Cole &#8211; 90 Proof</h2>



<p>Der neuste Track von <strong>Smino</strong>, »90 Proof«, wird inoffiziell als erste Single seines kommenden Albums »Luv 4 Rent« angesehen und ist die erste Solosingle des Künstlers seit November 2021. Als Feature holt sich Smino dafür keinen anderen als <strong>Dreamville</strong> König <strong>J.Cole</strong> mit an Bord und die beiden knöpfen scheinbar direkt bei ihrer letzten Kollaboration für »Revenge Of The Dreamers III« an. Der Track trägt eine Coolness und Lässigkeit in sich, die durch die groovigen Beats von <strong>Groove </strong>und <strong>Monte Booker</strong> erzeugt wird. Letzterer wirkte schon an Smino’s ersten Album »blkswn« mit und ist auch sonst im Dreamville und Alternative Hip-Hop Kosmos kein Unbekannter. Zuletzt konnte man Monte Bookers Sound auf <strong>JID’s</strong> neuestem Album »The Forever Story« hören. Mit »90 Proof« bleibt Smino seinem einzigartigen Sound treu, mit dem er sich in der Szene seinen eigenen Platz geschaffen hat. Vier Jahre haben seine Fans nun auf ein neues Soloalbum gewartet und mit dem neuesten Track wird das Warten nur versüßt.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">YG &#8211; I GOT ISSUES (A)</h2>



<p>Westcoast-Rapper<strong> YG </strong>hat heute sein neues Album »I GOT ISSUES« released und will damit Fans eine ganz neue Seite von sich zeigen. Zwar gibt es einige Tracks die einen aus feministischer Perspektive nur laut aufseufzen lassen, gleichzeitig sind solche Tracks wie »I Dance« so unterhaltsam, dass Lyrics schnell zur Nebensache werden. Wirklich überzeugend sind Tracks wie »How To Rob A Rapper«, auf dem der Rapper aus Compton die Old School West Coast wieder auferstehen lässt. Auch die schon bereits veröffentlichte Single »Scared Money« mit <strong>J.Cole </strong>und <strong>Moneybagg Yo</strong> ist absolut feiernswürdig. Für alle R&amp;B Fans gibt es den Track »Go Dumb«, der die Sängerin <strong>H.E.R.</strong> featured und sind wir ehrlich, egal was H.E.R. macht, wir sind überzeugte Fans. Absoluter Lieblingstrack des Albums ist aber »No Weapon« auf dem YG nach langem Warten endlich mit <strong>Nas</strong> zusammenarbeiten konnte. Nas liefert mit seinem Feature das i-Tüpfelchen und bietet damit den Höhepunkt des Albums. Ein in sich extrem stimmiges Album, das sehr überzeugt. </p>



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<iframe title="Spotify Embed: I GOT ISSUES" style="border-radius: 12px" width="100%" height="380" frameborder="0" allowfullscreen allow="autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture" loading="lazy" src="https://open.spotify.com/embed/album/4fu0jN1IzoaXgzCfqdjOjJ?si=xL4iiUUZRKGiYWEQ84iQhw&#038;utm_source=oembed"></iframe>
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<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/international-releases/international-releases-kw-39-mit-kid-cudi-smino-j-cole-yg-u-v-m">INTERNATIONAL RELEASES KW 39 (mit Kid Cudi, Smino &#038; J. Cole, YG u.v.m.)</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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