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	<title>Alben des Monats Archive - Mostdope</title>
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	<title>Alben des Monats Archive - Mostdope</title>
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		<title>Die Alben des Monats &#124; April 2026</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Matthi Hilge]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 May 2026 14:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alben des Monats]]></category>
		<category><![CDATA[CEREN]]></category>
		<category><![CDATA[Hip-Hop]]></category>
		<category><![CDATA[Levin Liam]]></category>
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		<category><![CDATA[Mit der Concorde über den Atantik]]></category>
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		<category><![CDATA[Pech]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der April ist vorbei, die Sonne hat uns alle am vergangenen Wochenende nach draußen getrieben und wir konnten den Monat musikalisch noch einmal Revue passieren lassen. Wir stellen fest: Der Sommer kann kommen, denn die ersten Songs für unsere Playlists haben wir schon. Levin Liam &#8211; Pech Wie viel »Pech« kann ein Mensch eigentlich haben? Wenn man den 17 Songs des zweiten Albums von Levin Liam Glauben schenken mag, dann eine ganze Menge. Verloren gegangene Liebschaften reihen sich aneinander, Enttäuschungen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/alben-des-monats/die-alben-des-monats-april-2026-2">Die Alben des Monats | April 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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<p><strong>Der April ist vorbei, die Sonne hat uns alle am vergangenen Wochenende nach draußen getrieben und wir konnten den Monat musikalisch noch einmal Revue passieren lassen. Wir stellen fest: Der Sommer kann kommen, denn die ersten Songs für unsere Playlists haben wir schon.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Levin Liam &#8211; Pech </h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-full is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1000" height="1000" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Bild.jpeg" alt="" class="wp-image-20992" style="width:193px" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Bild.jpeg 1000w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Bild-300x300.jpeg 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Bild-150x150.jpeg 150w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Bild-768x768.jpeg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Bild-120x120.jpeg 120w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Bild-240x240.jpeg 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Bild-360x360.jpeg 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Bild-540x540.jpeg 540w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Bild-720x720.jpeg 720w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Bild-770x770.jpeg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Bild-125x125.jpeg 125w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><figcaption class="wp-element-caption">Levin Liam &#8211; »Pech«</figcaption></figure>
</div>


<p>Wie viel »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/50MPz6SA53Eh8LTArkGMiK?si=xYZIL3cbR9ysyaAQnm3tKA">Pech</a>« kann ein Mensch eigentlich haben? Wenn man den 17 Songs des zweiten Albums von <strong>Levin Liam</strong> Glauben schenken mag, dann eine ganze Menge. Verloren gegangene Liebschaften reihen sich aneinander, Enttäuschungen so weit das Auge reicht und vergebene Chancen noch und nöcher.<br><br>Ohne Zweifel, der Würfel des Hamburgers landet deutlich öfters auf der 1 als auf der 6 &#8211; was die Aufmachung des Würfels auf dem Cover auch nochmal visuell unterstreicht.<br>Und doch ist da immer wieder eine ganze Menge Hoffnung, die zwischendrin aufblitzt: Etwa, wenn Levin gemeinsam mit dem ebenfalls aus Hamburg stammenden <strong>c4rl </strong>durch die Nächte streift, die Blicke auf sich zieht. Ähnlich wie <strong>Trettmann </strong>damals Levin auf »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/4HRsmwpC0fWgBUADvLJpCy?si=bcb3fce2985949a2">Für dich da</a>« mit auf die Tanzfläche und rein in den Mainstream gezogen hat, so scheint es dieses Mal in der Staffelübergabe dem Newcomer c4rl zu ergehen. Eine im Ohr hängenbleibende Hook, eine unique Stimme und ein Gespür für Stimmung bleiben &#8211; der junge Rapper legt mit seinen vor Quotables nur so strotzend Part, einen der memorabelsten Auftritte auf dem Album hin.</p>



<p>Überhaupt zieht es Levin Liam auf so gut wie jedem Track in die Clubs, erst recht wenn das Pech wieder an ihm zu kleben scheint. Man kann es Eskapismus nennen, man kann es Hedonismus nennen, aber zweifelsohne ist dieser Platz ein inspirationsgebender Ort für die Entstehung des Albums gewesen. Umso tiefer gehen daher die vielen leisen Momenten, die Levin durch das ganze Album pflastert. Ähnlich wie der Heimweg nach einer langen Partynacht fühlen sich manche der Momente an, auf denen Levin über die meist auf ein Minimum reduzierte Gitarrenklänge schwebt.</p>



<p>Das ist die Art von Musik, mit der sich der 26-Jährige über die vergangenen Jahre unaufhaltsam seinen Platz in der New Gen der deutschen Musikszene geschaffen hat und auch hier breitet er sein unverkennbares Rezept wieder über <strong>Cindy Lauper</strong>-Samples und detailverliebte Syntheinstreuungen aus. Mit kleinen neuen Ausarbeitungen wie dem ausufernden Gitarrensolo auf »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/4YeUaR6PRIkh6jAmOEQO0q?si=04e4dbd226594cfc">Hunde</a>«, der ersten Singleauskopplung des Albums, hat er aber früh aufgezeigt, dass diese Rezeptur immer und immer wieder neue Updates erhält.</p>



<p>Eigenen Sound gefunden, ausgefeilt und verbreitet: Levin Liam stellt mit seinem Zweitling »Pech« unter Beweis, warum er lange schon nicht mehr nur noch den Favorite Artist of your Favorite Artist-Status innehat. Nicht umsonst zeigen sich Menschen wie <strong>Max Herre</strong>, <strong>Apache207 </strong>oder sogar <strong>André Schürrle</strong> begeistert vom LLL-Sound. Pech, wer immer noch auf Levin Liam schläft.</p>



<p><em>Matthi Hilge</em> </p>



<p></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Levin Liam - Hunde" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/u9qAmV0EUlk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Ceren &#8211; xoxo, Ceren</h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-full is-resized"><img decoding="async" width="1000" height="1000" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Bild-20.jpeg" alt="" class="wp-image-20991" style="width:193px" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Bild-20.jpeg 1000w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Bild-20-300x300.jpeg 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Bild-20-150x150.jpeg 150w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Bild-20-768x768.jpeg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Bild-20-120x120.jpeg 120w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Bild-20-240x240.jpeg 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Bild-20-360x360.jpeg 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Bild-20-540x540.jpeg 540w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Bild-20-720x720.jpeg 720w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Bild-20-770x770.jpeg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Bild-20-125x125.jpeg 125w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><figcaption class="wp-element-caption">Ceren &#8211; »xoxo, Ceren«</figcaption></figure>
</div>


<p>Es gab Post aus Berlin! Mit »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/5c7Et33y3c2hsFCuISXyJR?si=faRO-WkjQ2q-VyNvmRJksg">xoxo, Ceren</a>« kam vor zwei Wochen die erste EP der Berlinerin und gibt einen kurzen, zehnminütigen Einblick in ihr musikalisches Tagebuch.</p>



<p>So spontan wie der Hit »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/1JjHQ4lfAjbDq7wmOmH9wM?si=07d8d5385b4f4289">Shabab(e)s im VIP</a>« mit <strong>Pashanim</strong> vor fast genau einem Jahr auch entstanden ist, konnte sich die junge Berlinerin für die eigene EP ihre Zeit nehmen. Die ersten Treffer landete sie bereits Anfang dieses Jahres mit Singles wie »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/1dT1kwKFJ94U8wEAMwvMdP?si=3121fc68d50c404a">DVD</a>« und »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/4bGE5BdC6qUND3OMhp1dt0?si=0de84ad662b2424d">Fashion Killa</a>« und etablierte so Stück für Stück ihre Ästhetik, getränkt in Y2K-Nostalgie.</p>



<p>Ob auf Deutsch oder auf Türkisch, Cerens Texte handeln von Kindheitsträumen, einmal auf der großen Bühne zu stehen, junger Liebe und von ersten warmen Frühlingstagen. Dass die Mischung aus Großstadtmelancholie, catchy Hooks und verträumten Tönen funktioniert, ist nichts Neues und so findet man auch hier mit »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/0HlZZTIru4DqZBYvIPP3oB?si=36f7274f78ef493b">Damals</a>« oder »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/6lA1ZLXny3mldB5Bj7gOLv?si=c24fd43835044afa">Spring Luv</a>« Paradebeispiele für dieses Erfolgsrezept; <strong>Ceren</strong> hat also verstanden, was es braucht, um Hits zu machen, die im Ohr bleiben.</p>



<p>Ihre erste EP war zwar nur ein kurzer Gruß, doch gleichzeitig ein weiterer Grund dafür, dass es sich lohnen wird, Ceren in Zukunft im Auge zu behalten. Und bis zum nächsten Drop läuft dann eben »xoxo, Ceren« rauf und runter.</p>



<p><em>Lara Binge</em></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Lugatti &amp; Traya   &#8211; Mit der Concorde über den Atlantik</h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-full is-resized"><img decoding="async" width="1000" height="1000" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Bild-19.jpeg" alt="" class="wp-image-20993" style="width:193px" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Bild-19.jpeg 1000w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Bild-19-300x300.jpeg 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Bild-19-150x150.jpeg 150w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Bild-19-768x768.jpeg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Bild-19-120x120.jpeg 120w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Bild-19-240x240.jpeg 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Bild-19-360x360.jpeg 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Bild-19-540x540.jpeg 540w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Bild-19-720x720.jpeg 720w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Bild-19-770x770.jpeg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Bild-19-125x125.jpeg 125w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><figcaption class="wp-element-caption">Lugatti &amp; Traya &#8211; »Mit der Concorde über den Atlantik«</figcaption></figure>
</div>


<p>Unverkennbare Kicks, präzise Sampleauswahl, ein Flow mit Wiedererkennungswert. Ein Soloalbum, auf das viele gewartet haben, denn <strong>Trayas </strong>Beats und <strong>Lugattis </strong>lyrischer Feinsinn passen zusammen wie Sauce zu dem Brot. Bereits die Singles der letzten Monate wie »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/4vq8AD6WZjOk12jZnkh8sm?si=96cb208cc9994637">quiet times</a>« und »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/1HDhNDxJUF0JFz8yjAB31R?si=725ed88fd244484c">get buck</a>« haben die Erwartungen hochgeschraubt und neugierig auf das Gesamtwerk gemacht.</p>



<p><br>Bodenständigkeit und Reflexion über vergangene Zeiten ziehen sich wie ein roter Faden durch die Tracks. Auch wenn thematische Anknüpfungspunkte zu früheren Releases bestehen, Stichwort Gas und tiefe Verbundenheit mit Köln, eröffnet sich hier dennoch eine neue Ebene. Nostalgie und Reminiszenz sind klar hörbar, doch gleichzeitig richtet sich der Blick nach vorn. Ein spürbares Innehalten, ein bewusster Schritt hin zu einem gesünderen, reflektierteren Lebensstil. Lines über Fitness und Ernährung wirken dabei nicht beiläufig, sondern wie ein Statement: mehr Selbstachtung durch Reduktion, mehr Klarheit durch Veränderung. </p>



<p>Auch kleine Rückgriffe auf frühere Projekte wie »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/2rWVXgfbyzwLETqa4bs3JZ?si=OcovC1AyTHuQayIQg6rKLw">Cansado</a>« (2022) oder »MKS 2.0« (2018) finden ihren Platz, etwa in Tracks wie »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/2kGIWeJj1AkCK5zrEb1VIu?si=1a1fb3313b644a0e">Barbarossaplatzblues</a>« oder »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/6MVj9d322JbL7EqEYvkdpc?si=d4bfb0eca9a14545">Sürtherstraßenfunk II</a>«, letzterer mit einem stimmigen Feature von <strong>9ine</strong>, der anderen Hälfte des Rap-Duos.<br>Zum ersten Mal taucht zudem <strong>OG LU</strong> auf dem Album auf und bringt in »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/13GxMDqVnevcPvyoim12o6?si=c9a0d74103fe4d1a">fühl mich</a>« die gewohnte Mischung aus markantem Flow sowie politischen und feministischen Themen ein.</p>



<p><br>Mit der Concorde über den Atlantik als neues Soloalbum von Lugatti lässt sich dabei auch als bewusster Schritt des Zurückblickens lesen. Ein Moment der Schwerelosigkeit über Köln, über dem Rhein, der sich fast wie der Atlantik anfühlt. Erinnerungen, die anklopfen, Verbundenheit, die das Herz erwärmt und eine gewisse Sättigung, die zeigt, dass man angekommen, aber noch lange nicht am Ende ist.</p>



<p><em>Victoria Schumacher</em></p>



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<iframe title="LUGATTI x OG LU - FÜHL MICH prod. by TRAYA x ELI x BLOODGROUND" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/MHH2hAAo5ys?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<p></p>
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		<title>Die Alben des Monats &#124; März 2026</title>
		<link>https://mostdope.tv/alben-des-monats/die-alben-des-monats-maerz-2026</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Michail Weiss]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Apr 2026 12:15:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alben des Monats]]></category>
		<category><![CDATA[DISSY]]></category>
		<category><![CDATA[Grim104]]></category>
		<category><![CDATA[Hip-Hop]]></category>
		<category><![CDATA[Krähen reden nicht]]></category>
		<category><![CDATA[Mostdope]]></category>
		<category><![CDATA[No COuntry for old grim]]></category>
		<category><![CDATA[VASIL]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gleich drei Alben &#8211; und besonders ihre Titel &#8211; haben uns im März gecatcht: Newcomerin Vasil veröffentlichte endlich ihr Debütalbum »Krähen reden nicht«, grim104 lieferte mit »No Country For Old Grim« erneut ab und zu guter Letzt bekamen wir dann auch noch Ende des Monats die B-Seite zu Dissy&#8217;s Album »morgen werde ich mich dafür hassen«. Vasil &#8211; Krähen reden nicht Vasils Debüt-Tape »Krähen reden nicht« klingt wie der Prolog zu einem Klassiker. Schon die pure Dringlichkeit in ihrer Stimme [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/alben-des-monats/die-alben-des-monats-maerz-2026">Die Alben des Monats | März 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Gleich drei Alben &#8211; und besonders ihre Titel &#8211; haben uns im März gecatcht: Newcomerin Vasil veröffentlichte endlich ihr Debütalbum »Krähen reden nicht«, grim104 lieferte mit »No Country For Old Grim« erneut  ab und zu guter Letzt bekamen wir dann auch noch Ende des Monats die B-Seite zu Dissy&#8217;s Album »morgen werde ich mich dafür hassen«.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Vasil &#8211; Krähen reden nicht</h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-full is-resized"><img decoding="async" width="1334" height="1334" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/vasil-kraehen-reden-nicht-cover.png" alt="Alben des Monats: Vasil" class="wp-image-20811" style="width:193px" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/vasil-kraehen-reden-nicht-cover.png 1334w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/vasil-kraehen-reden-nicht-cover-300x300.png 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/vasil-kraehen-reden-nicht-cover-1024x1024.png 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/vasil-kraehen-reden-nicht-cover-150x150.png 150w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/vasil-kraehen-reden-nicht-cover-768x768.png 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/vasil-kraehen-reden-nicht-cover-120x120.png 120w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/vasil-kraehen-reden-nicht-cover-240x240.png 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/vasil-kraehen-reden-nicht-cover-360x360.png 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/vasil-kraehen-reden-nicht-cover-540x540.png 540w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/vasil-kraehen-reden-nicht-cover-720x720.png 720w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/vasil-kraehen-reden-nicht-cover-770x770.png 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/vasil-kraehen-reden-nicht-cover-125x125.png 125w" sizes="(max-width: 1334px) 100vw, 1334px" /><figcaption class="wp-element-caption">Vasil &#8211; »Krähen reden nicht«</figcaption></figure>
</div>


<p><strong>Vasils</strong> Debüt-Tape <strong>»</strong>Krähen reden nicht« klingt wie der Prolog zu einem Klassiker. Schon die pure Dringlichkeit in ihrer Stimme erzeugt Gänsehaut, die zugehörigen Lyrics geben diesem Bauchgefühl Bestätigung.</p>



<p>Vasil liefert die längst überfällige weibliche Perspektive einer bis dato männlich dominierten Sparte im deutschen Rap. Mit klarer Vision und mitreißenden Flows fährt sie ihren eigenen Film &#8211; punktuell fühlt man sich an OG Keemo, Apsilon oder auch Ramzey erinnert.</p>



<p>Einerseits ist es diese roughe, schwarz-weiße Straßenästhetik in Videos und Texten, andererseits die Tatsache, dass Vasil schlichtweg Aura und eine Menge zu sagen hat. Beobachtungen und Erfahrungsberichte gehen fließend in Systemkritik über. Ungeschönt – wenn auch mitunter bildmalerisch – schildert sie fatale Zustände vom Aufwachsen am Rand der Stadt, am Rand der Gesellschaft, von Armut und Scham, post-sowjetischer Diaspora, Marginalisierung, Perspektivlosigkeit und Drogen. Bemerkenswert ist nicht zuletzt, mit welcher Energie und Authentizität sie diese Darstellungen ownt – abgehärtet und trotzdem gefühlsbetont, schmerzvoll, aber siegessicher und immer solidarisch.</p>



<p>Die facettenreichen Produktionen von <strong>Too Young</strong> (dessen stimmiger Featurepart auf <strong>»</strong>400 Homies« der einzige bleibt) verleihen ihren unterschiedlichen Modi die passenden Farben. Mühelos flext sie darauf mit ihrer Vielseitigkeit – ob gefühlvoll auf <strong>»</strong>Stille Post«, angriffslustig auf <strong>»</strong>Money Moves« oder laidback auf <strong>»</strong>Mama ich werde Rapperin«.</p>



<p><strong>»</strong>Krähen reden nicht« hat viele Highlights, keinen Skip und einen enormen Replay-Value. Wir wollen mehr!</p>



<p><em>Magnus Menzer</em></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Sommersonnesonnenschein" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/8G9ZZbGscO8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">grim104 &#8211; No Country For Old Grim</h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-full is-resized"><img decoding="async" width="1334" height="1334" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/grim104-no-country-for-old-grim-cover.png" alt="Alben des Monats: grim104" class="wp-image-20810" style="width:193px" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/grim104-no-country-for-old-grim-cover.png 1334w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/grim104-no-country-for-old-grim-cover-300x300.png 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/grim104-no-country-for-old-grim-cover-1024x1024.png 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/grim104-no-country-for-old-grim-cover-150x150.png 150w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/grim104-no-country-for-old-grim-cover-768x768.png 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/grim104-no-country-for-old-grim-cover-120x120.png 120w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/grim104-no-country-for-old-grim-cover-240x240.png 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/grim104-no-country-for-old-grim-cover-360x360.png 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/grim104-no-country-for-old-grim-cover-540x540.png 540w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/grim104-no-country-for-old-grim-cover-720x720.png 720w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/grim104-no-country-for-old-grim-cover-770x770.png 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/grim104-no-country-for-old-grim-cover-125x125.png 125w" sizes="(max-width: 1334px) 100vw, 1334px" /><figcaption class="wp-element-caption">grim104 &#8211; »No Country For Old Grim«</figcaption></figure>
</div>


<p>Es ist schon verwunderlich, wie <strong>grim104</strong> es ausnahmslos mit jedem Album aufs Neue schafft, die Tristesse, die Wut, die Resignation der Alltags- und Gesellschaftsbeobachtungen in einen Guss zu kippen und diese Mixtur dann immer und immer wieder kurzweilig zu halten. So geschehen auch auf seinem nunmehr fünftes Soloalbum »No Country For Old Grim«, das er inmitten einer scheins zum Tollhaus gewordenen Weltlage veröffentlicht. Staatsoberhäupte, die sich im Abschieben gegenseitig überbieten wollen, millionenseitige Akten über reiche Pädophile und Ehemänner mit niederen Absichten: Nichts scheint mehr unmöglich zu sein, die Welt völlig aus den Fugen geraten. </p>



<p>Doch grims große Stärke ist, die Welttristesse vom Großen aufs Kleine zu übertragen und aus den provinziellen Beobachtungen ganze Storyteller zu formen. Wo man sich noch beim Griechen besäuft, wo Hundehalter auf radfahrende Kleinkinder treffen, wo man vom Dorffest taumelt, da schaut die eine <strong>Zugezogen Maskulin</strong>-Hälfte aber ganz genau hin. Kaum jemand fängt diese Momente so grandios ein wie der im Kaff Zetel großgewordene Rapper. Mit durchschneidender, fast anklagender Stimme fräst grim sich durch die 14 Tracks seines neuen Albums und hinterlässt nur diese eine Frage: Wie rührt er seine Mixtur das nächste Mal an?</p>



<p><em>Matthi Hilge</em></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Dissy &#8211; morgen werde ich mich dafür hassen (side b)</h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-full is-resized"><img decoding="async" width="1500" height="1500" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Cover_B.png" alt="" class="wp-image-20854" style="width:193px" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Cover_B.png 1500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Cover_B-300x300.png 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Cover_B-1024x1024.png 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Cover_B-150x150.png 150w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Cover_B-768x768.png 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Cover_B-120x120.png 120w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Cover_B-240x240.png 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Cover_B-360x360.png 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Cover_B-540x540.png 540w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Cover_B-720x720.png 720w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Cover_B-770x770.png 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Cover_B-1400x1400.png 1400w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Cover_B-125x125.png 125w" sizes="(max-width: 1500px) 100vw, 1500px" /><figcaption class="wp-element-caption">Dissy &#8211; »morgen werde ich mich dafür hassen (side b)«</figcaption></figure>
</div>


<p>In klassischer Vinyl-Manier vervollständigte <strong>dissy</strong> im März »morgen werde ich mich dafür hassen« neun Monate später mit der zugehörigen B-Seite. Während die A-Seite noch einen positiveren, vom Draufgängertum durchzogenen Unterton hatte, verschiebt sich auf dem Pendant alles ein Stück weiter in die Düsternis. Grunge-Gitarren und sporadische Synths treffen hier sowohl auf pulsierende Trap-Bässe wie auch ein Wiegenlied auf »korsak«.</p>



<p>Die vorherige Ekstase wird (mit kleinen Ausnahmen) thematisch von einem drückenden Schuldgefühl abgelöst. Auf Songs wie »insekt«, »gewehr« mit Fatoni und »acid« mit Drama Kuba und Rokko Weissensee zeichnet der Wahl-Berliner ein dystopisches Weltbild, geprägt vom Nihilismus. Mit ironischem Subtext appelliert dissy daran bloß nicht die Augen vor globalen Missständen zu verschließen und zur Tat zu schreiten. Irgendwann ist es schließlich doch zu spät.</p>



<p>Im intendierten Albumkontext liefert die B-Seite das passende Gegenstück zum Titel. Auf den nächtlichen Rausch folgt die morgendliche Reflexion die schlussendlich im Selbsthass mündet.</p>



<p><em>Michail Weiss</em></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Dissy - INSEKT (Official Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/NUpDiwF9FnM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/alben-des-monats/die-alben-des-monats-maerz-2026">Die Alben des Monats | März 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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		<item>
		<title>Die Alben des Monats &#124; Februar 2026</title>
		<link>https://mostdope.tv/alben-des-monats/die-alben-des-monats-februar-2026</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Michail Weiss]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Mar 2026 14:30:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alben des Monats]]></category>
		<category><![CDATA[$OHO BANI]]></category>
		<category><![CDATA[GOODCOMPANY.]]></category>
		<category><![CDATA[Hip-Hop]]></category>
		<category><![CDATA[Komfortzone]]></category>
		<category><![CDATA[Listen carefully]]></category>
		<category><![CDATA[Longj]]></category>
		<category><![CDATA[Mostdope]]></category>
		<category><![CDATA[Musikempfehlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Schwarzer Anzug]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem Februar ging zwar der kürzeste Monat des Jahres zu Ende, doch wir durften mit Freude feststellen, dass dies der Fülle an vielversprechender neuer Musik keinen Abbruch getan hat. Also konnten wir uns (mal wieder) nicht nur für ein einziges Album des Monats entscheiden, sondern gehen mit folgenden drei Projekten an den Start: GOODCOMPANY. &#8211; KOMFORTZONE Es ist gerade mal Anfang des Jahres und da sind schon die ersten Songs für die neue Sommer-Playlist gefunden?!&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; »KOMFORTZONE« ist zwar erst [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Mit</strong> <strong>dem Februar ging zwar der kürzeste Monat des Jahres zu Ende, doch wir durften mit Freude feststellen, dass dies der Fülle an vielversprechender neuer Musik keinen Abbruch getan hat. Also konnten wir uns (mal wieder) nicht nur für ein einziges Album des Monats entscheiden, sondern gehen mit folgenden drei Projekten an den Start</strong>:</p>



<h2 class="wp-block-heading">GOODCOMPANY. &#8211; KOMFORTZONE</h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-full is-resized"><img decoding="async" width="1334" height="1334" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/goodcompany-komfortzone-cover.png" alt="GOODCOMPANY. - Komfortzone" class="wp-image-20686" style="width:193px" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/goodcompany-komfortzone-cover.png 1334w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/goodcompany-komfortzone-cover-300x300.png 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/goodcompany-komfortzone-cover-1024x1024.png 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/goodcompany-komfortzone-cover-150x150.png 150w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/goodcompany-komfortzone-cover-768x768.png 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/goodcompany-komfortzone-cover-120x120.png 120w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/goodcompany-komfortzone-cover-240x240.png 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/goodcompany-komfortzone-cover-360x360.png 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/goodcompany-komfortzone-cover-540x540.png 540w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/goodcompany-komfortzone-cover-720x720.png 720w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/goodcompany-komfortzone-cover-770x770.png 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/goodcompany-komfortzone-cover-125x125.png 125w" sizes="(max-width: 1334px) 100vw, 1334px" /><figcaption class="wp-element-caption">GOODCOMPANY. &#8211; »Komfortzone« </figcaption></figure>
</div>


<p>Es ist gerade mal Anfang des Jahres und da sind schon die ersten Songs für die neue Sommer-Playlist gefunden?!&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>



<p>»KOMFORTZONE« ist zwar erst das erste Full-Length-Projekt von dem frisch gegründeten Kollektiv <strong>GOODCOMPANY.</strong> um <strong>Veli</strong>, <strong>cuffa</strong>, <strong>*maliiik</strong> und <strong>jamalsrevenge</strong>, doch wirkt die EP sofort vertraut und gleichzeitig wie ein frischer Wind fürdie deutsche Hip-Hop-Welt. Mit Songs wie »DND« und »Superfly« kreiert das Kollektiv eine Atmosphäre, die ihresgleichen sucht. Nicht nur der Laid-Back-Flow, der sich durch alle 7 Tracks zieht, sondern vor allem das Storytelling und die Dringlichkeit der Vier schieben sich in den Vordergrund und prägen sich ein. Kurz gesagt: GOODCOMPANY. haben viel zu sagen. Und wir dürfen zuhören und mit viben.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><em>“F*ck die Welt, wir machen alles selbst, ich krempel alles um<br>Und hör’ erst auf, wenn mir der Scheiß gefällt” – »DND«</em></p>
</blockquote>



<p>Ob die EP nun den gewählten Titel trägt, weil man sich außerhalb der Komfortzone getraut hat, oder ob die gemeinsame Musik eben einen vertrauten Rückzugsort darstellt, bleibt offen. Aber egal, wie man es interpretieren mag, »KOMFORTZONE« hat seinen Platz als EP des Monats mehr als verdient.</p>



<p>Und wir freuen uns auf eine musikalische Zukunft mit <strong>GOODCOMPANY.</strong> !</p>



<p><em>Lara Binge</em></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="GOODCOMPANY. (cuffa, Veli, *maliiik, jamalsrevenge) - Seasons feat Ruby" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/6zMS8ZRzQ1o?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">LONGJ &#8211; SCHWARZER ANZUG</h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-full is-resized"><img decoding="async" width="1334" height="1334" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/longj-schwarzer-anzug-cover.png" alt="LongJ - Schwarzer Anzug" class="wp-image-20687" style="width:193px" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/longj-schwarzer-anzug-cover.png 1334w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/longj-schwarzer-anzug-cover-300x300.png 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/longj-schwarzer-anzug-cover-1024x1024.png 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/longj-schwarzer-anzug-cover-150x150.png 150w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/longj-schwarzer-anzug-cover-768x768.png 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/longj-schwarzer-anzug-cover-120x120.png 120w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/longj-schwarzer-anzug-cover-240x240.png 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/longj-schwarzer-anzug-cover-360x360.png 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/longj-schwarzer-anzug-cover-540x540.png 540w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/longj-schwarzer-anzug-cover-720x720.png 720w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/longj-schwarzer-anzug-cover-770x770.png 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/longj-schwarzer-anzug-cover-125x125.png 125w" sizes="(max-width: 1334px) 100vw, 1334px" /><figcaption class="wp-element-caption">LongJ &#8211; »Schwarzer Anzug«</figcaption></figure>
</div>


<p><strong>»</strong>SCHWARZER ANZUG«, so der Titel, beschreibt treffend die Dichotomie, die sich hinter dem Debütalbum des Hamburger Rappers <strong>longJ</strong> verbirgt. Obschon auf einem industriellen Klanggerüst zeitgenössischer Trap mit Chor-Einsätzen kollidiert, imposant destruktive Sounds mit einer Autotune-verzerrten Kopfstimme kollidieren, spielen sich auf Textebene rundweg andere Polaritäten ab.&nbsp;</p>



<p>Der Erfolg (und damit auch das Streben nach ihm) stehen hierbei im Mittelpunkt. Ob er jedoch zelebriert oder als Notwendigkeit und einzige Chance auf Besserung dargestellt wird variiert. Der Newcomer wechselt mühelos von Imagerap hin zu bitter-ehrlichen Schilderungen persönlicher Erlebnisse wie zum Beispiel die Anwesenheit bei einem Terroranschlag in der belgischen Hauptstadt auf »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/1JOMx2zdUudBeSRBTYnjnc?si=29b3ec6dae72405f">Brüssel 2016</a>«. Während sich longJ augenscheinlich auf einem Bett aus Authentizität und Dekadenz wiegt, lässt er kontinuierlich seine Fassade bröckeln und Schicht für Schicht, Song für Song, den schwarzen Anzug fallen, hinter dem er sich gezwungenermaßen versteckt. All das kulminiert auch im gleichnamigen Titeltrack »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/0CSxdGWVQvj2wI82K1XmBi?si=59963ba9c66f4784">Schwarzer Anzug</a>« in dem er ein experimentelles Zeugnis des omnipräsenten Drucks, der sich letztendlich in ex- und intern gerichtetes destruktives Verhalten wandelt, ablegt.&nbsp;</p>



<p>Mit einer Vielzahl vielversprechender Producer wie <strong>Bluprint</strong>, <strong>lex!</strong>, <strong>Thisisyourcyan</strong> und <strong>Waterboutus</strong> sowie einem flächendeckenden Ensemble Hamburger Featuregäste, wie <strong>Charlize</strong>, <strong>G A W A</strong>, <strong>Vz55</strong> und <strong>KALO</strong> setzt longJ mit »SCHWARZER ANZUG« ein von Ausdrucksstärke und Diversität geprägtes Zeichen, dass in der Kategorie der Debütalben seinesgleichen sucht.</p>



<p><em>Michail Weiss</em></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="longJ - Schwarzer Anzug (prod. by lex!, Thisisyourcyan, longJ)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/R-d9FA5TVMs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">$OHO BANI &#8211; LISTEN CAREFULLY</h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-full is-resized"><img decoding="async" width="1334" height="1334" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/soho-bani-listen-carefully-cover.png" alt="$oho Bani - listen carefully" class="wp-image-20688" style="width:193px" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/soho-bani-listen-carefully-cover.png 1334w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/soho-bani-listen-carefully-cover-300x300.png 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/soho-bani-listen-carefully-cover-1024x1024.png 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/soho-bani-listen-carefully-cover-150x150.png 150w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/soho-bani-listen-carefully-cover-768x768.png 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/soho-bani-listen-carefully-cover-120x120.png 120w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/soho-bani-listen-carefully-cover-240x240.png 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/soho-bani-listen-carefully-cover-360x360.png 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/soho-bani-listen-carefully-cover-540x540.png 540w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/soho-bani-listen-carefully-cover-720x720.png 720w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/soho-bani-listen-carefully-cover-770x770.png 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/soho-bani-listen-carefully-cover-125x125.png 125w" sizes="(max-width: 1334px) 100vw, 1334px" /><figcaption class="wp-element-caption">$oho Bani &#8211; »listen carefully«</figcaption></figure>
</div>


<p>Songnamen sind überbewertet, wenn doch die Qualität für sich spricht. Das scheint zumindest die Herangehensweise von <strong>$oho Bani</strong> bei seinem neuen Album gewesen zu sein, hat er doch jeden einzelnen der elf Tracks von »listen carefully« stumpf »Song 1«, »Song 2«.. (man kann sich den Rest erschließen) genannt. Auch die Coveraufmachung ist ganz New-Gen-d&#8217;accord bewusst mühelos gehalten. Ein Schnappschuss eines Kaninchens mit Bobfrisur, ein neutraler Hintergrund und in der most basic Schriftart dann der verpixelt zu lesende Titel: »listen carefully«. </p>



<p>Dieser Empfehlung folgend, lassen sich dann aber eine ganze Reihe an wohlbedachten Zeilen, Songstrukturen und Features auf $ohos erstem Album seit 2024 finden. Denn wo der Berliner in der Vergangenheit schon immer wieder auf Festivals, in Interviews oder auf dem letzten Album »listen carefully« seine Haltung nach außen getragen hat, so wird sie auf dem neuen geschickt in seine eigenen Erzählungen eingewoben. $oho Bani hatte vielleicht noch nie so viel zu sagen, ohne dass er es explizit machen muss. &#8220;Und wir haben angefangen, kein‘n Fick zu geben / Weil genauso habt ihr&#8217;s uns gezeigt&#8221; heißt es da zum Beispiel auf dem dritten Song und es wird im Verlauf des Albums immer offensichtlicher, dass $oho viel Zeit mit der Reflektierung seines Stand in der Welt und in der Gesellschaft verbringt. </p>



<p><em>Matthi Hilge</em></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="$OHO BANI - Song 8 (offizieller visualizer)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/jt_ds_yhdxk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>
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		<title>Das Album des Monats &#124; Januar 2026</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michail Weiss]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Feb 2026 14:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alben des Monats]]></category>
		<category><![CDATA[Bazzazian]]></category>
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		<category><![CDATA[COLORS]]></category>
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		<category><![CDATA[Waterboutus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Jahr 2026 hat stark begonnen: Dk.dando oder Hinterlandgang haben früh releast, auf der anderen Seite des Ozeans hat gar A$AP Rocky das nicht mehr für möglich gehaltene neue Album veröffentlicht. Doch kurz vor Ende dieses Monats dann noch das große Highlight und unser Album des Monats: Soulys Zwillings-Tape zum letzten Album, das eigentlich schon im letzten Jahr erscheinen sollte. Souly &#8211; Moth Music Schon bevor »Traence« im Juni 2025 veröffentlicht wurde, ließ Souly in diversen Interviews verlauten, dass das [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Das Jahr 2026 hat stark begonnen: Dk.dando oder Hinterlandgang haben früh releast, auf der anderen Seite des Ozeans hat gar A$AP Rocky das nicht mehr für möglich gehaltene neue Album veröffentlicht. Doch kurz vor Ende dieses Monats dann noch das große Highlight und unser Album des Monats: Soulys Zwillings-Tape zum letzten Album, das eigentlich schon im letzten Jahr erscheinen sollte. </strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Souly &#8211; Moth Music</h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-full is-resized"><img decoding="async" width="1334" height="1334" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/souly-moth-music-cover.png" alt="Souly veröffentlicht sein neues Tape Moth Music" class="wp-image-20574" style="width:193px" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/souly-moth-music-cover.png 1334w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/souly-moth-music-cover-300x300.png 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/souly-moth-music-cover-1024x1024.png 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/souly-moth-music-cover-150x150.png 150w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/souly-moth-music-cover-768x768.png 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/souly-moth-music-cover-120x120.png 120w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/souly-moth-music-cover-240x240.png 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/souly-moth-music-cover-360x360.png 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/souly-moth-music-cover-540x540.png 540w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/souly-moth-music-cover-720x720.png 720w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/souly-moth-music-cover-770x770.png 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/souly-moth-music-cover-125x125.png 125w" sizes="(max-width: 1334px) 100vw, 1334px" /><figcaption class="wp-element-caption">Souly &#8211; »Moth Music«</figcaption></figure>
</div>


<p>Schon bevor »Traence« im Juni 2025 veröffentlicht wurde, ließ <strong>Souly </strong>in diversen Interviews verlauten, dass das Projekt noch nicht abgeschlossen ist und diverse Features folgen sollen. Dieses Versprechen hat er mit »Moth Music« diesen Monat nun eingehalten.</p>



<p>Für aufmerksame Fans sollte das aber keine Überraschung gewesen. Direkt im Anschluss an den Traence-Release begann der Künstler bereits »Moth Music« zu teasen: Von »Regentage« mit <strong>Lucio101</strong>, den die beiden schon beim Release-Konzert in Berlin gespielt haben über eine nicht enden wollende Menge an Motten-Emojis in den Instagram Stories von Soulys Produzenten wie <strong>Stoopid Lou</strong> oder <strong>Waterboutus </strong>bis zur Colors-Show des titelgebenden Outro-Tracks »Motte«. Was folgte, war ein beachtlicher Single-Run samt ausverkaufter Tour, bei der sogar Hallenböden dran glauben mussten.</p>



<p>Im Januar war es dann endlich soweit. Mit »Moth Music« erschien die logische Konsequenz aus »Traence« und die Antwort auf die Frage, was das avantgardistische Album eigentlich zu bedeuten hatte. Vom musikalischen Stil halten sie sich beide die Waage und die ätherische Atmosphäre bleibt erhalten. Das liegt aber auch daran, dass die Songs von »Moth Music« aus der selben Zeit wie von »Traence« stammen und daher aus dem selben Guss kommen. Ein Unterschied ist jedoch dass das aktuelle Tape eine Vielzahl an Features, wie <strong>Boondawg</strong>, UK-Rapper <strong>Fimiguerrero </strong>und den Produzenten <strong>Bazzazian </strong>zu bieten hat und damit jeden, der nach »Traence« noch nicht genug hatte, erstmal zufriedenstellen sollte.</p>



<p><em>Michail Weiss</em></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="SOULY - HANNAH MONTANA (FEAT. BAZZAZIAN)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/9399m-oc9eI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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		<title>Die Alben des Monats &#124; November 2025</title>
		<link>https://mostdope.tv/alben-des-monats/die-alben-des-monats-november-2025</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Matthi Hilge]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Dec 2025 09:39:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alben des Monats]]></category>
		<category><![CDATA[Arsenalplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Assig aber cute]]></category>
		<category><![CDATA[EP]]></category>
		<category><![CDATA[Hip-Hop]]></category>
		<category><![CDATA[Jassin]]></category>
		<category><![CDATA[Mostdope]]></category>
		<category><![CDATA[Musikempfehlungen]]></category>
		<category><![CDATA[OG Lu]]></category>
		<category><![CDATA[Pashanim]]></category>
		<category><![CDATA[Wim wenders]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bevor die große Zeit der Jahresrückblicke beginnt, wollen wir einen Blick auf den vergangenen Monat werfen. Mit Orbits Debütalbum »Countless Feelings But So Few Words«, dem selbstproduzierten »AUX KIDS« von Acidfrank oder Tapes von Emma Rose, Vega und Softboy Ivo hatte der November eine ordentliche Bandbreite zu bieten. Das bestätigen auch unsere drei Alben des Monats. Jassin &#8211; Arsenalplatz Arsenalplatz, eine große Freifläche in Jassins Heimatstadt Lutherstadt Wittenberg, ist nicht nur Albumtitel, sondern auch Hauptschauplatz der zwölf Songs. Ein Jahr [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Bevor die große Zeit der Jahresrückblicke beginnt, wollen wir einen Blick auf den vergangenen Monat werfen. Mit <a href="https://mostdope.tv/interviews/track-by-track-orbit-ueber-sein-debuetalbum-countless-feelings-but-so-few-words">Orbits Debütalbum »Countless Feelings But So Few Words«</a>, dem selbstproduzierten <a href="https://mostdope.tv/interviews/acidfrank-ueber-aux-kids-generationenwandel-und-charli-xcx-2">»AUX KIDS« von Acidfrank</a> oder Tapes von Emma Rose, Vega und Softboy Ivo hatte der November eine ordentliche Bandbreite zu bieten. Das bestätigen auch unsere drei Alben des Monats. </strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Jassin &#8211; Arsenalplatz</h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-full is-resized"><img decoding="async" width="1382" height="1382" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/jassin-arsenalplatz-cover.png" alt="" class="wp-image-20141" style="width:193px" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/jassin-arsenalplatz-cover.png 1382w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/jassin-arsenalplatz-cover-300x300.png 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/jassin-arsenalplatz-cover-1024x1024.png 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/jassin-arsenalplatz-cover-150x150.png 150w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/jassin-arsenalplatz-cover-768x768.png 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/jassin-arsenalplatz-cover-120x120.png 120w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/jassin-arsenalplatz-cover-240x240.png 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/jassin-arsenalplatz-cover-360x360.png 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/jassin-arsenalplatz-cover-540x540.png 540w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/jassin-arsenalplatz-cover-720x720.png 720w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/jassin-arsenalplatz-cover-770x770.png 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/jassin-arsenalplatz-cover-125x125.png 125w" sizes="(max-width: 1382px) 100vw, 1382px" /><figcaption class="wp-element-caption">»Arsenalplatz« Albumcover</figcaption></figure>
</div>


<p>Arsenalplatz, eine große Freifläche in <strong>Jassins </strong>Heimatstadt Lutherstadt Wittenberg, ist nicht nur Albumtitel, sondern auch Hauptschauplatz der zwölf Songs. Ein Jahr nach der Veröffentlichung seiner Debüt-EP »Kinder können fies sein«, einem prall gefüllten Festivalsommer und einem tadellosen Single-Run liefert der junge Newcomer mit »Arsenalplatz« eine Erzählung über die Höhen und Tiefen des Erwachsenwerdens in Ostdeutschland. Coming-of-Age aus Sachsen-Anhalt auf Albumlänge.</p>



<p>Genauer gesagt geht es um die Suche nach Zugehörigkeit, Fragen der Identität, die Auseinandersetzung mit transgenerationalem Schmerz und eine generelle Überforderung mit der eigenen Gefühlswelt. Diese Themen, eigentlich normal für Personen in der undefinierten Phase zwischen Teenager und Erwachsenen, wurden im Falle von Jassin noch durch eine rasant explodierende Karriere als Musiker ergänzt.</p>



<p>Im Laufe des Albums erarbeitet sich der junge Künstler seinen eigenen Umgang mit diesen Hindernissen, zeigt rohe Verletzlichkeit und politische Haltung und gibt jedem Gefühl eine Daseinsberechtigung. Musikalisch erinnert das Ganze an Folk-Einflüsse à la <strong>Bon Iver</strong> oder auch melancholischen Indie-Pop à la <strong>Schmyt </strong>– (Insbesondere die Ad-Lips auf »Sonnenbankflavour«). An dieser Stelle wäre ein wenig mehr Experimentierfreude angenehm gewesen. Schlussendlich bewegt sich die LP hauptsächlich im Bereich der Synth-Pads und Indie-Gitarren und hat sich damit ein gutes Stück von den Rap-Einflüssen, die noch auf »Kinder können fies sein« zu hören waren, entfernt.</p>



<p>Nichtsdestotrotz hat Jassin mit »Arsenalplatz« ein Debütalbum veröffentlicht, dass sich sehen lassen können. Ohrwürmer über Ohrwürmer, einen begehrten Feature-Gast wie <strong>Edwin Rosen</strong> und eine allmählich einsetzende Zufriedenheit. Wir können definitiv gespannt sein, was wir in Zukunft noch von ihm zu hören kriegen!</p>



<p><em>Michail Weiss</em></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Jassin - Wann trennt ihr euch (Official Video)" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/mcKk_f0O0ro?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:80px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">OG LU &#8211; assig aber cute</h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-full is-resized"><img decoding="async" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/oglu-assig-aber-cute-cover.png" alt="" class="wp-image-20142" style="width:193px"/><figcaption class="wp-element-caption">»assig aber cute« Albumcover</figcaption></figure>
</div>


<p>Während Frankfurt dieser Tage durch die Haftbefehl-Doku erneut in aller Munde ist und seine verdienten Lorbeeren für sein Deutschrapvermächtnis einsammelt, packt <strong>OG LU</strong> parallel dazu die Mainstadt kurzerhand mit frischem Sound auf die Karte, ganz ohne Nostalgie. Die schon aus dem von Hafti eigens besungenen Stadtteil Gallus entstammende Rapperin schafft mit ihrem zweiten Tape »assig aber cute« auf den ersten Blick einen Widerspruch, wenn sie die heutzutage überall in Memes und Popkultur auftauchende überzeichnete Cuteness in Titel und Coverart verpackt, doch räumt im Verlauf des Tapes in Windeseile damit auf.</p>



<p>Denn wo sie sich einerseits auf »Knoppers« noch als Barbie bezeichnet doch direkt darauf folgend mit Kampfsport-Referenzen um sich schmeißt und ansatzlos die Frankfurter Fäuste spielen lässt, wird schnell klar: OG LU ist viel wütender als gewisse Emojis weismachen könnten. Wenn Polizeiautos brennen sollen, Oppressionen aufgezeigt werden und Sparringspartner im Sekundetakt herbeizitiert werden, um anschließend auf die Fresse zu bekommen, dann ist das alles, aber nicht mehr cute. Viel mehr zeigt sich hier auf zehn Tracks eine von Wut über Ungerechtigkeiten genährte Künstlerin, die in der Musik ein Ventil gefunden hat, um sich darüber Gehör zu verschaffen. </p>



<p>Dass sie bald auf ihre bislang größte Tour geht, im Sommer bei <strong>K.I.Z</strong> die Vorgruppe gespielt hat und von Szeneakteur*innen von <strong>Aria Nejati</strong> bis <strong>Tom Hengst</strong> und <strong>Wa22ermann </strong>ihr verdientes Hak erhält, zeigt: das Aufwärmen ist endgültig vorbei, jetzt wird in den Ring gestiegen.</p>



<p><em>Matthi Hilge</em></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="OG LU - O&#039;Malley (Official Video)" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/ox18vRXcyHI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:80px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-group"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained">
<h2 class="wp-block-heading">Pashanim &#8211; junge ceos 1</h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-full is-resized"><img decoding="async" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/pashanim-junge-ceos-1-cover.png" alt="" class="wp-image-20143" style="width:193px;height:auto"/><figcaption class="wp-element-caption">»junge ceos 1« EP-Cover</figcaption></figure>
</div>


<p>In seiner Release-Frequenz bleibt <strong>Pashanim</strong> unberechenbar. Mal eine Single, mal ein Mixtape, mal »junge ceos 1« fünf Jahre nach »junge ceos 2« – stets natürlich aus dem Nichts. Auch inhaltlich bleibt alles beim Alten. Innovative Elemente finden sich vor allem in den Produktionen, zum Teil in den Flows aber auch in den neuen (mitunter unverhofft lustigen) Winkeln, die Pashanim für die immer gleichen Erzählungen findet. </p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>„Fick ma&#8217; USA, lak, was für Supermacht? / Ich zieh&#8217; &#8216;nem Ami seine Sachen in der U-Bahn ab / Es war Herbst, die Sonne schien, ich hatt&#8217; ein&#8217;n super Tag”</strong></p>



<p>Pashanim auf »step up«</p>
</blockquote>



<p>Es ist eine Menge Vertrautheit, die sofort den Wohlfühl-Effekt einsetzen lässt – wie beim wiederholten Binge-Watching der immergleichen Sitcom – gepaart mit genug Abwechslung und Kurzweiligkeit, um die Neugier aufrechtzuerhalten, keine Langeweile aufkommen zu lassen und nie zu übersättigen. Mit welcher Konstanz Pashanim nun auf diese Weise seit mehr als sechs Jahren schlichtweg gute Musik liefert, ohne sich dabei vor Experimenten und neuen Einflüssen zu verstecken, ist beachtlich.</p>



<p>In ihrer Kürze und ohne Konzeptdruck bleiben insbesondere EPs ein Heimspiel für den Berliner – vielleicht sogar ein bisschen zu sehr. Denn die Erwartbarkeit ihrer Qualität bestärkt das latente Gefühl, dass Pashanim sein volles Potenzial noch immer nicht ausgeschöpft hat. Als würde er immer nur etwas mehr als das Nötigste tun (weil er weiß, dass es ausreicht) und als wären alle Veröffentlichungen bis dato lediglich Teaser für den einen Moment, in dem er kompromisslos seine Komfortzone verlässt und künstlerisch endlich voll ans Limit geht.</p>



<p>Intuitiv würde man das in Form eines Albums denken, vielleicht droppt der ausgemachte Cineast aber vor der nächsten LP erst einmal wortwörtlich „<em>Filme wie <strong>Wim Wenders</strong></em>” (»Näher«). Ähnliches hatte er schon auf <a href="https://mostdope.tv/alben-des-monats/die-alben-des-monats-mai-2025">»grünewürfelflow«</a>, seiner ersten EP in diesem Jahr, angekündigt. Zuzutrauen wären ihm die großen Visionen für Werke beider Art allemal.</p>



<p>Wir wären in jedem Fall bereit, ihn nächstes Jahr kreativ komplett entfesselt zu erleben. Gleichzeitig weiß man, dass Pashanim mit vollem Recht in seinem eigenen Tempo arbeitet und wenig auf fremde Erwartungen gibt. Solange dabei weiterhin regelmäßig Projekte wie »junge ceos 1« erscheinen und er es nicht ernst meint, wenn er sagt „<em>Scheiß&#8217; auf Rap, weil ich brauch&#8217; langsam andere Standbeine</em>”, werden sich seine Fans kaum beklagen können.</p>



<p><em>Magnus Menzer</em></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Pashanim - Sinatra/step up" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/vFUd7GliPCU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>
</div></div>
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		<item>
		<title>Das Album des Monats &#124; August 2025</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michail Weiss]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Sep 2025 13:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alben des Monats]]></category>
		<category><![CDATA[Dilla]]></category>
		<category><![CDATA[Dreiundzwanzig]]></category>
		<category><![CDATA[EP]]></category>
		<category><![CDATA[Hip-Hop]]></category>
		<category><![CDATA[Mostdope]]></category>
		<category><![CDATA[Musikempfehlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Radau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit ihrer sechs Tracks starken EP »Dreiundzwanzig« hat Dilla nach atemlosen Jahren des Nonstop-Tourens innegehalten und reflektiert. Erwachsenwerden inmitten von Albumabgaben, Tourbusfahrten und im Rampenlicht stehen? Da bleibt wenig Zeit, sich in Ruhe mit den Themen auseinanderzusetzen, die Anfangzwanzigjähre umtreiben. Die Anfang August erschienene EP der »Photosynthese«-Sängerin taucht einmal tief ein in die Umrahmungen, die das Leben so eigen machen &#8211; und bewegt sich noch einmal weg vom Sound ihres Debütalbums »Also bin ich«. Dilla &#8211; Dreiundzwanzig »Dreiundzwanzig« war vermutlich [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Mit ihrer sechs Tracks starken EP »Dreiundzwanzig« hat Dilla nach atemlosen Jahren des Nonstop-Tourens innegehalten und reflektiert. Erwachsenwerden inmitten von Albumabgaben, Tourbusfahrten und im Rampenlicht stehen? Da bleibt wenig Zeit, sich in Ruhe mit den Themen auseinanderzusetzen, die Anfangzwanzigjähre umtreiben. Die Anfang August erschienene EP der »Photosynthese«-Sängerin taucht einmal tief ein in die Umrahmungen, die das Leben so eigen machen &#8211; und bewegt sich noch einmal weg vom Sound ihres Debütalbums »Also bin ich«.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Dilla &#8211; Dreiundzwanzig</h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-full is-resized"><img decoding="async" width="1200" height="1200" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/dilla-dreiundzwanzig-cover.jpg" alt="" class="wp-image-19620" style="width:193px" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/dilla-dreiundzwanzig-cover.jpg 1200w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/dilla-dreiundzwanzig-cover-300x300.jpg 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/dilla-dreiundzwanzig-cover-1024x1024.jpg 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/dilla-dreiundzwanzig-cover-150x150.jpg 150w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/dilla-dreiundzwanzig-cover-768x768.jpg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/dilla-dreiundzwanzig-cover-120x120.jpg 120w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/dilla-dreiundzwanzig-cover-240x240.jpg 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/dilla-dreiundzwanzig-cover-360x360.jpg 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/dilla-dreiundzwanzig-cover-540x540.jpg 540w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/dilla-dreiundzwanzig-cover-720x720.jpg 720w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/dilla-dreiundzwanzig-cover-770x770.jpg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/dilla-dreiundzwanzig-cover-125x125.jpg 125w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><figcaption class="wp-element-caption">»Dreiundzwanzig« Albumcover</figcaption></figure>
</div>


<p>»Dreiundzwanzig« war vermutlich auch das Alter von <strong>Dilla </strong>als ihr neues Projekt entstanden ist. Eine Zeit zwischen dem fortschreitenden Erwachsenwerden und den großen Fragen des Lebens. Wenn man so wie die Wahlberlinerin gerade ein Debütalbum mitsamt Bonus-EP veröffentlicht hat, wird eine diese Phase wahrscheinlich mit noch größerer Wucht treffen. Auf den insgesamt sechs Tracks macht sie reinen Tisch und zeigt sich reflektiert, verletzlich und selbstbewusst. Lähmende Machtlosigkeit wird von befreiender Selbstbestimmung abgelöst und auch Gefühle, wie die »Angst« vorm Altern, das Verliebtsein sowie der manchmal heilende Prozess einer Trennung werden durchlaufen.</p>



<p>Während »Also bin ich« stark vom Indie-Pop geprägt war, lebt »Dreiundzwanzig« von sphärischen und flächigen Klängen. Zwischen pulsierenden Bässen, Autotune und Funk Ensemble lässt Dilla nicht nur ihr dreiundzwanzigstes Lebensjahr Revue passieren, sondern gibt ihrer Hörerschaft auch eine Botschaft mit. Insbesondere im Outro »Wie es war« spiegelt sich der melancholische Appell wider, sich nicht zu sehr in Spiralen der (Zukunft)ängste zu verlieren, sondern sich lieber auf den Moment zu fokussieren. Mantraartig singt Dilla wiederholt in gedämpftem Ton „Es wird nie mehr, wie es, nie mehr, wie es war“.</p>



<p><em>Michail Weiss</em></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Dilla - Mein schönstes Kleid (Offizieller Visualizer)" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/BKgjpD9dNX4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>
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		<title>Das Album des Monats &#124; Juli 2025</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannah Wietbrock]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Jul 2025 10:13:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alben des Monats]]></category>
		<category><![CDATA[Hip-Hop]]></category>
		<category><![CDATA[Jiggos weinen nicht]]></category>
		<category><![CDATA[Mostdope]]></category>
		<category><![CDATA[Musikempfehlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Ramzey]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was für ein Hip-Hop Monat der Juli doch gewesen ist. Nicht nur begann er mit dem größten Hip-Hop Festival des Jahres, dem splash!, er hat auch eine ganze Reihe an großen Releases mit sich gebracht. Shindy wollte wieder mal Statements setzen, makko hat sein arbeitsames 2025 verlängert und ein 18 Tracks starkes Album veröffentlicht und auf amerikanischer Seite gab es mit Clipse oder Tyler, the Creator Highlights über Highlights. Doch unser Album des Monats kommt von einem anderen Rapper, einem, [&#8230;]</p>
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<p><strong>Was für ein Hip-Hop Monat der Juli doch gewesen ist. Nicht nur begann er mit dem größten Hip-Hop Festival des Jahres, dem splash!, er hat auch eine ganze Reihe an großen Releases mit sich gebracht. Shindy wollte wieder mal Statements setzen, makko hat sein arbeitsames 2025 verlängert und ein 18 Tracks starkes Album veröffentlicht und auf amerikanischer Seite gab es mit Clipse oder Tyler, the Creator Highlights über Highlights.</strong></p>



<p>Doch unser Album des Monats kommt von einem anderen Rapper, einem, der seit wenigen Jahren rasant an Fahrt gewinnt und sich immer mehr zu einer der großen Stimmen des deutschen Raps mausert. <strong>Ramzey</strong>, aus dem Funkloch-Umfeld von <strong>Funkvater Frank</strong>, <strong>OG Keemo</strong> und anderen, besticht seit ersten Releases wie dem 22er-Tape »God Bless Zucki« mit messerscharfen Lines, distinktiver Delivery und einer Liebe für Konzept. Kein Wunder, dass sein neues Album »Jiggos weinen nicht« nicht nur einzig und allein von <strong>yaze </strong>produziert ist und damit einen Sound wie aus einem Guss hat, sondern auch in Visuals, Thematik und Aufbau stringent ist. Ein richtiges Album-Album wenn man so will und damit wie gemacht für das Album des Monats.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ramzey &#8211; Jiggos weinen nicht</h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-full is-resized"><img decoding="async" width="1382" height="1382" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/ramzey-jiggosweinennicht-cover.png" alt="Ramzey - Jiggos weinen nicht Cover" class="wp-image-19516" style="width:193px" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/ramzey-jiggosweinennicht-cover.png 1382w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/ramzey-jiggosweinennicht-cover-300x300.png 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/ramzey-jiggosweinennicht-cover-1024x1024.png 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/ramzey-jiggosweinennicht-cover-150x150.png 150w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/ramzey-jiggosweinennicht-cover-768x768.png 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/ramzey-jiggosweinennicht-cover-120x120.png 120w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/ramzey-jiggosweinennicht-cover-240x240.png 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/ramzey-jiggosweinennicht-cover-360x360.png 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/ramzey-jiggosweinennicht-cover-540x540.png 540w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/ramzey-jiggosweinennicht-cover-720x720.png 720w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/ramzey-jiggosweinennicht-cover-770x770.png 770w" sizes="(max-width: 1382px) 100vw, 1382px" /></figure>
</div>


<p>Diesen Monat erschien das dritte längere Projekt von Ramzey und nach »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=lCyAeJC1JbE&amp;list=OLAK5uy_m7dsGj6I71IYQCgB3yNjQdIDHTIwjFuzg">COBALT</a>« das zweite in Kollaboration mit Producer yaze. Allerdings diesmal ohne die Hilfe des Funkvaters, sondern in glorreicher Zweisamkeit. Wir sprechen aber nicht über ein Album, sondern über ein Hörbuch – so zumindest ist »Jiggos weinen nicht« aufgebaut. An dieser Stelle erst mal Hut ab an yaze, denn die Beats sind wahnsinnig vielschichtig: Von Trap bis Oldschool Boom-Bap hin zum Punk sind alle Einflüsse dabei und fließen trotzdem nahtlos ineinander. In neuer Tradition hört sich das ganze Album dadurch nicht wirklich nach Deutschrap an, sondern könnte auch aus den UK oder US kommen. Die Features sind rar, dafür passen sie aber wie Arsch auf Eimer: <strong>Apsilon</strong> auf »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=JXkOIpP_JKc">Jiggos</a>«, <strong>Kwam.E</strong> auf »Supermane« und <strong>Boondawg</strong> auf »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=Awshj6wiOf8">Tor</a>«. Ramzey bleibt zwar musikalisch in seiner Bubble, aber von uns gibt es dafür keine Kritik.</p>



<p>Vielleicht sind es die Visuals in der schwarz-gelben Optik, die den Vergleich so nahe bringen, aber »Jiggos weinen nicht« erinnert vom Konzept stark an <strong>Dizzee Rascals</strong> »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=Nd1j7ETVtd8&amp;list=OLAK5uy_khnEsom-qD85R-AOEY45288l3noniTOB8">B</a><a href="https://www.youtube.com/watch?v=PV4vObpGrGQ&amp;list=OLAK5uy_nTDH8cEfy78J0x4x6RY7ioxisMP4aZhv4">oy In Da Corner</a>«. Nicht im Sinne des Sounds, sondern in der Art, in der Ramzey in seinen Lyrics zwischen dumm-witzigen Lines („Meine OGs brechen Knochen, deine OGs brechen Knoppers“ – Holyfield), fragwürdigen Zeilen und tiefer Reflexion wechselt. Wenn Ramzey eine Frau als Hure bezeichnet, kann man nicht wütend werden, weil er in der nächsten Line gesteht, dass er selber eine ist.</p>



<p>Starkes Hörbuch, dem wir den Stempel&nbsp;<em>authentisch</em>&nbsp;geben würden – wenn dieser nicht so klischeehaft überbenutzt werden würde. Als Hörer*in hat man nach 14 Tracks das Gefühl, wir kennen Ramzey. Wir kennen seine Höhen und Tiefen. Er ist jung und fies, eine Hure, wütend, frustriert, traurig, aber auch verliebt und happy. Über allem ist er ein Jiggo, der eben manchmal doch weinen muss.</p>



<p><em>Hannah Wietbrock</em></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Ramzey - Holyfield/Supermane (prod. Yaze)" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/GXEjh-CJhEY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<p></p>
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		<title>Das Album des Monats &#124; Juni 2025</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Matthi Hilge]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Jul 2025 09:41:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alben des Monats]]></category>
		<category><![CDATA[Hip-Hop]]></category>
		<category><![CDATA[Mostdope]]></category>
		<category><![CDATA[Musikempfehlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Souly]]></category>
		<category><![CDATA[Stoopid Lou]]></category>
		<category><![CDATA[traence]]></category>
		<category><![CDATA[Waterboutus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Albumrelease hat diesen Monat überschattet. Auch wenn das langersehnte Album »Majic102.7« von morten endlich erschienen ist oder Dissy eine astreine Garage-Rap-Platte serviert hat, an Souly führte diesen Monat nichts vorbei. Seit vielen Monaten erfuhr sein angekündigtes zweites Album einen riesigen Hype, am 13. Juni ist es dann tatsächlich erschienen. Auch wenn das Album noch vieldiskutiert ist und die Geister spaltet, so steht doch spätestens seit Platz 1 in den Charts fest: Souly ist trotz betonter Sperrigkeit ganz oben angekommen. [&#8230;]</p>
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<p><strong>Ein Albumrelease hat diesen Monat überschattet. Auch wenn das langersehnte Album »Majic102.7« von morten endlich erschienen ist oder Dissy eine astreine Garage-Rap-Platte serviert hat, an Souly führte diesen Monat nichts vorbei. Seit vielen Monaten erfuhr sein angekündigtes zweites Album einen riesigen Hype, am 13. Juni ist es dann tatsächlich erschienen. Auch wenn das Album noch vieldiskutiert ist und die Geister spaltet, so steht doch spätestens seit Platz 1 in den Charts fest: Souly ist trotz betonter Sperrigkeit ganz oben angekommen. Was macht <strong>»traence« so besonders?</strong>  </strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Souly &#8211; trænce</h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-full is-resized"><img decoding="async" width="1000" height="1000" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/souly-traence-cover.png" alt="" class="wp-image-19278" style="width:193px" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/souly-traence-cover.png 1000w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/souly-traence-cover-300x300.png 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/souly-traence-cover-150x150.png 150w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/souly-traence-cover-768x768.png 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/souly-traence-cover-120x120.png 120w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/souly-traence-cover-240x240.png 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/souly-traence-cover-360x360.png 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/souly-traence-cover-540x540.png 540w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/souly-traence-cover-720x720.png 720w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/souly-traence-cover-770x770.png 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/souly-traence-cover-125x125.png 125w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><figcaption class="wp-element-caption">»trænce«-Albumcover</figcaption></figure>
</div>


<p>&#8220;Ich habe das Gefühl, dass wir gerade den Beginn von etwas sehr großem miterleben&#8221;. <br>&#8220;Endlich wieder ein richtiger Künstler&#8221;<br>&#8220;Traence setzt neue Maßstäbe &#8211; Traence ändert alles! Nichts wird mehr sein wie zuvor! T&#8221;</p>



<p>Solche Kommentare finden sich unter ausnahmslos jeder Vorabsingle von<strong> </strong>»traence«. Keine Frage, <strong>Souly </strong>hat eine Fanbase um sich geschart, die in weiten Teilen jeden Schritt ihres selbst ernannten Ziegenministers mitgeht. Das ist allerdings auch bitter nötig, denn ein Verlassen aufs Wohlbekannte ist bei dem 28-Jährigen chancenlos. </p>



<p>Immer ein wenig gegen den Strom, immer ein wenig anders als der Rest. Das polarisiert naturgemäß, doch immer mehr Menschen strömen in seine Richtung und lassen sich auf jeden der neu eingeschlagenen Wege ein. Der neueste führt nun weit weg von dem materialistischen, den er auf seinem Debütalbum »Ich wünschte, es würd&#8217; mich kümmern« noch ausschweifend zelebriert hat. Statt Geldbündeln und schwarz-lila-grünen Visuals dominieren mit einem Mal endlose Weiten, brutalistische Bauten und ein ewiges Weißgrau, das alles verhängt. </p>



<p>Die neue Vision stellt nicht nur die Ästhetik auf den Kopf, auch in seinem Sound hat sich Souly noch einmal völlig neu aufgestellt. Zwar sind mit <strong>Waterboutus </strong>und <strong>Stoopid Lou</strong> immer noch die gleichen Producer wie von Beginn an maßgeblich am Soundbild beteiligt, doch der Fokus ist vom klassischen Trap und schnellen Kicks weggewandert und bedient sich deutlich großflächigeren, einnehmenden Instrumentals. Waren bei »Ich wünschte, es würd&#8217; mich kümmern« noch einzelne Songs wie das »Matt Mendo Interlude« und »Bunte Bündel« aufeinander aufbauend, so wirken die 16 Songs von »traence« wie aus einem Guss. Die hyptnotisch wummernden Beats fließen ineinander, bedienen sich allen möglichen elektronischen Spielarten und lassen im Zusammenspiel mit Soulys Satzfetzen den Albumtitel zum Leben erwecken. </p>



<p>Was aber unter all diesem betonten Innovationen setzen und Anders-Sein dann doch greifbarer wird: Die Referenzen auf seinem zweiten Album bieten hohes Identifikationspotential. Da sind zunächst die zahllosen <strong>Bushido</strong>-Zitate, die sich quer durch das Album ziehen und einen Nostalgiefaktor trotz innovativem Sound hereinbringen. Auf der anderen Seite wird die große Schnittmenge an Souly- und US-Rap-Fans bedient. Wenn er auf »Maske weg« einen offensichtlichen Fingerzeig in Richtung <strong>Future </strong>schickt, ruft das genauso die US Rap-Fans auf den Plan wie bei dem Flow, der den schon länger im Raum stehenden <strong>Playboi Carti</strong> oder <strong>2hollis</strong>-Vergleich nicht kleiner werden lässt.</p>



<p>Ob Souly mit »traence« neue Maßstäbe setzen wird, das bleibt abzuwarten mit Blick auf zukünftige Releases aus der Deutschrap-Bubble und eventuell folgende Nachahmer*innen. Doch Platz 1 der Charts beweist allein schon, dass Souly sich mit seiner Musik so wüst ausprobieren kann wie er nur will &#8211; die Deutschrap-Szene und eine immer größer werdende Fanschar folgt ihm quasi bedingungslos.</p>



<p><em>Matthi Hilge</em></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="SOULY - KANN NICHT WARTEN" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/KHIZZrKxn5o?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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		<title>Die Alben des Monats &#124; Mai 2025</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lara Marie Binge]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Jun 2025 13:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alben des Monats]]></category>
		<category><![CDATA[Ansu]]></category>
		<category><![CDATA[Audio88]]></category>
		<category><![CDATA[Böse Wörter]]></category>
		<category><![CDATA[EP]]></category>
		<category><![CDATA[grünewürfelflow]]></category>
		<category><![CDATA[Hip-Hop]]></category>
		<category><![CDATA[Mostdope]]></category>
		<category><![CDATA[Musikempfehlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Pashanim]]></category>
		<category><![CDATA[Radau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bangerfabrique, Softboy Ivo, *maliiik, OVE, Friso, Hanna Noir, Majan, FRISO, LEX.. der Mai hatte eine Vielzahl an starken Releases zu bieten. Doch für die Top 3 ist die Wahl in diesem Monat auf drei andere Artists gefallen, die in ihrem Stil unterschiedlicher nicht sein könnten: Pashanims neues Tape kommt so unverkopft wie immer, während Audio88s neues Album »Böse Wörter« genau das Gegenteil abbildet. Abgerundet wird die Auswahl vom Hamburger Rapper Ansu, der mit einer kurzen aber umso kräftigeren EP nochmal [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Bangerfabrique, Softboy Ivo, *maliiik, OVE, Friso, Hanna Noir, Majan, FRISO, LEX.. der Mai hatte eine Vielzahl an starken Releases zu bieten. Doch für die Top 3 ist die Wahl in diesem Monat auf drei andere Artists gefallen, die in ihrem Stil unterschiedlicher nicht sein könnten: Pashanims neues Tape kommt so unverkopft wie immer, während Audio88s neues Album »Böse Wörter« genau das Gegenteil abbildet. Abgerundet wird die Auswahl vom Hamburger Rapper Ansu, der mit einer kurzen aber umso kräftigeren EP nochmal einen ganz anderen Style verkörpert.  </strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Pashanim &#8211; grünewürfelflow</h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-full is-resized"><img decoding="async" width="1382" height="1382" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/pashanim-gruenewuerfelflow-cover.png" alt="" class="wp-image-18978" style="width:193px" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/pashanim-gruenewuerfelflow-cover.png 1382w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/pashanim-gruenewuerfelflow-cover-300x300.png 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/pashanim-gruenewuerfelflow-cover-1024x1024.png 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/pashanim-gruenewuerfelflow-cover-150x150.png 150w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/pashanim-gruenewuerfelflow-cover-768x768.png 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/pashanim-gruenewuerfelflow-cover-120x120.png 120w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/pashanim-gruenewuerfelflow-cover-240x240.png 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/pashanim-gruenewuerfelflow-cover-360x360.png 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/pashanim-gruenewuerfelflow-cover-540x540.png 540w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/pashanim-gruenewuerfelflow-cover-720x720.png 720w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/pashanim-gruenewuerfelflow-cover-770x770.png 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/pashanim-gruenewuerfelflow-cover-125x125.png 125w" sizes="(max-width: 1382px) 100vw, 1382px" /><figcaption class="wp-element-caption">»grünewürfelflow«-EP Cover</figcaption></figure>
</div>


<p>Dass jeder neue Sommer auch mindestens einen neuen <strong>Pashanim</strong>-Hit bedeutet, ist spätestens seit 2020 absolute Deutschrap-Gewohnheit. Mit ganzen sieben Songs, gewohnt knapp um die zwei Minuten, erwies sich der Rapper in diesem Jahr pünktlich vor dem 1. Mai allerdings besonders spendabel.&nbsp;</p>



<p>»<a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/4abdDHSZaiXkvPBlFD5cnv?si=4_dQb_VgQj2jdu712OwMvg">grünewürfelflow</a>«, dem <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Atrium_Tower">Atrium Tower in Berlin-Tiergarten</a> gewidmet, hat für fast jeden Typus Pashanim-Fan etwas zu bieten. Es gibt die obligatorischen Sommer-Banger (»2 Sitza«, »Shabab(e)s im VIP«), diesmal mit einer auffälligen Note von Y2K-Clubsound, dazu Straßentrap auf wummernden 808s (»intro efendi«, »Niketown«), eine kleine Autotune-Ballade (»Babymilo«), einen Liebessong (»who do you love«) und mit »Minimum Prozente« einen Song der in gewisser Weise alle Facetten vereint. Produziert wurden die Songs hauptsächlich von <a href="https://open.spotify.com/intl-de/artist/3U1Aw7OsumFJHoPsk5qc60?si=eB4GOLbVRA6MmASv5SO7og"><strong>coolpacc</strong></a>, <a href="https://open.spotify.com/intl-de/artist/3CW9E4zbWJaS4xVUb0KPeW?si=rPui2GZeRUmIHKxXWC54PA"><strong>sebo</strong></a>, <a href="https://www.instagram.com/nillybo/"><strong>nilly</strong></a> und <a href="https://open.spotify.com/intl-de/artist/6HMaWR5x7y2AYCWydAipj7?si=ymX5eugZQKaUzveX5dSsOQ"><strong>Speckman</strong></a>.</p>



<p>Inhaltlich hat sich nicht viel verändert bei Pashanim. Das kündigt <a href="https://open.spotify.com/intl-de/artist/1u2sYra3g7wawqCHEkmwP6?si=jG2yhos2R76YjP9VWSSgzQ"><strong>Selim61</strong></a> wie schon beim letzten Mixtape (»<a href="https://mostdope.tv/alben-des-monats/alben-des-monats-oktober-2022">Himmel über Berlin</a>«) auch diesmal bereits im Intro an. Aber warum sollte er auch groß etwas ändern? Mit genau diesem Selbstverständnis liefert Pashanim einen weiteren Release, der ganz unverkopft und ohne wilde Experimente seinen Zweck erfüllt. 7 kurzweilige Songs mit hohem Re(- und Car)play-Value, die einen am Lebensgefühl des Berliners teilhaben lassen und den lang ersehnten Startschuss für den Sommer geben.</p>



<p>Ganz nebenbei verschafft er (mit seinem übrigens allerersten Female-Feature) auch der Newcomerin <a href="https://mostdope.tv/playlists/do-good-be-dope-september"><strong>Ceren</strong></a> ihr hochverdientes Spotlight!</p>



<p><em>Magnus Menzer</em></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Pashanim - Shabab(e)s im VIP feat. Ceren" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/ncK6qqQlmz0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:80px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Audio88 &#8211; Böse Wörter</h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-full is-resized"><img decoding="async" width="1382" height="1382" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/audio88-boese-woerter-cover.jpg" alt="" class="wp-image-18974" style="width:193px" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/audio88-boese-woerter-cover.jpg 1382w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/audio88-boese-woerter-cover-300x300.jpg 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/audio88-boese-woerter-cover-1024x1024.jpg 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/audio88-boese-woerter-cover-150x150.jpg 150w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/audio88-boese-woerter-cover-768x768.jpg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/audio88-boese-woerter-cover-120x120.jpg 120w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/audio88-boese-woerter-cover-240x240.jpg 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/audio88-boese-woerter-cover-360x360.jpg 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/audio88-boese-woerter-cover-540x540.jpg 540w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/audio88-boese-woerter-cover-720x720.jpg 720w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/audio88-boese-woerter-cover-770x770.jpg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/audio88-boese-woerter-cover-125x125.jpg 125w" sizes="(max-width: 1382px) 100vw, 1382px" /><figcaption class="wp-element-caption">»Böse Wörter« Albumcover</figcaption></figure>
</div>


<p>Manche machen Fick deine Mutter-Rap seit 20 Jahren, andere wettern eben seit ebenso langer Zeit ihre schlechte Laune in die Welt hinaus. <strong>Audio88 </strong>ist das vielleicht prominenteste und in jedem Fall konsequenteste Beispiel dafür, dass es immer genug Stoff auf der Welt und unmittelbar vor der Haustür gibt, über den man sich auf Albumlänge auslassen kann. </p>



<p>Abgenutzt ist das aber auch auf dem achten Soloalbum »Böse Wörter« nicht. Selbst mit 16 Songs hängt man dem in Cottbus aufgewachsenen Rapper wieder gebannt an den Lippen, wenn er seine Zeilen voll mit Abgrund, Schwermut und Siech durchzieht. Bitterbös und zynisch beobachtet er seine Umwelt, sieht Krebsdiagnosen nach dem zweiten Kind bei Freunden, stellt die Kunst seiner Rapperkolleg*innen in Frage und verteilt Panzerfäuste statt Highfives. </p>



<p>Ein Feature von dem einen Menschen, den er nicht hasst, sonder noch ganz okay findet bleibt diesmal aus, <strong>Yassin </strong>setzt für dieses Album aus. Stattdessen sind die augenscheinlich ebenfalls ganz okayen und bestens aufgelegten <strong>Tarek K.I.Z</strong>, <strong>Shelter Boy</strong>, <strong>Karate Andi </strong>und der Leipziger Lokalmatador <strong>Dando </strong>vertreten, die mal mit einer Hook, mal mit einem Part Audio in seiner misanthropischen Mission begleiten. </p>



<p>&#8220;Das ist keine Platte, die ich nur mal eben so hingerotzt habe&#8221; heißt es auf »Leichtes Ziel« und das ist wirklich kaum zu überhören. Audio kommt in Topform, hat sich mit Hilfe von Torky Tork ein bedrohliches Soundbild gebaut und poltert über die Beats, dass man nach den 31 Minuten nur mit ebenfalls schlechter Laune da rausgehen kann. Mit der besten Art von schlechter Laune allerdings. </p>



<p><em>Matthi Hilge</em></p>



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<div style="height:80px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-group"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained">
<h2 class="wp-block-heading">Ansu &#8211; Radau EP</h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-full is-resized"><img decoding="async" width="1382" height="1382" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/ansu-radau-ep-cover.png" alt="" class="wp-image-18973" style="width:193px;height:auto" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/ansu-radau-ep-cover.png 1382w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/ansu-radau-ep-cover-300x300.png 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/ansu-radau-ep-cover-1024x1024.png 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/ansu-radau-ep-cover-150x150.png 150w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/ansu-radau-ep-cover-768x768.png 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/ansu-radau-ep-cover-120x120.png 120w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/ansu-radau-ep-cover-240x240.png 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/ansu-radau-ep-cover-360x360.png 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/ansu-radau-ep-cover-540x540.png 540w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/ansu-radau-ep-cover-720x720.png 720w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/ansu-radau-ep-cover-770x770.png 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/ansu-radau-ep-cover-125x125.png 125w" sizes="(max-width: 1382px) 100vw, 1382px" /><figcaption class="wp-element-caption">»Radau« EP-Cover</figcaption></figure>
</div>


<p>„Ups, sorry, wenn ich euch geweckt hab“ – <strong>Ansu</strong> macht mit seinem neuesten Tape wieder richtig Lärm.</p>



<p>Mit insgesamt sechs Tracks kehrt der Hamburger Rapper auf »RADAU« nach seiner eher ruhigeren, fast schon melancholischen EP »WOHIN?« zurück zu seiner In-Your-Face-Attitude.<br>Wie beinahe alle Ansu-Projekte produzierte Wegbegleiter <strong>Cato</strong> auch diese EP, großen Anteil hat darüberhinaus auch <strong>2Sick</strong> gehabt.</p>



<p>Wut hat sich angestaut und es werden Ansagen gemacht: Die Lyrics sind eindringlich, die Beats düster und Ansus Stimme kraftvoll. Getragen wird das Tape von Geschichten und Bildern der Straßen seiner Heimatstadt, die er gewohnt kompromisslos und ungeschönt zeichnet. Ansus Frust ist laut und unbequem, aber nie unbegründet oder beliebig. Auf Tracks wie »WECKER« oder »FATAL« macht er unmissverständlich klar, dass dieses Projekt nichts mit Zufall zu tun hat und Stillstand keine Option für ihn ist.</p>



<p>11 Minuten »RADAU« reichen aus, um einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Und wir beschweren uns nicht, dass wir geweckt wurden.</p>



<p><em>Lara Binge</em></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Ansu - 09 prod. by Cato &amp; Samuel Eickmann (official Musikvideo)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/FeWoGG2GOdM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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		<title>Die Alben des Monats &#124; April 2025</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michail Weiss]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 May 2025 13:33:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alben des Monats]]></category>
		<category><![CDATA[April]]></category>
		<category><![CDATA[Depression mit Meerblick]]></category>
		<category><![CDATA[Hip-Hop]]></category>
		<category><![CDATA[Kwam.E]]></category>
		<category><![CDATA[Luvre47]]></category>
		<category><![CDATA[Mostdope]]></category>
		<category><![CDATA[Musikempfehlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Schönhauser EP]]></category>
		<category><![CDATA[UpNorth Vol. 2]]></category>
		<category><![CDATA[Zartmann]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der April ging gefühlt so schnell, wie er gekommen ist &#8211; doch zumindest ist einiges an Musik rausgekommen, die nachhaltig auch über den April hinaus klebengeblieben ist. Da ist zum Beispiel die lange angekündigte EP von Indiepoprap-Überflieger Zartmann, die Anfang des Monats nun endlich erschienen ist. Da ist auch das aus dem Nichts angekündigte Luvre47 Album, das auf Anhieb begeistern konnte &#8211; und da ist Kwam.Es zweite Ausgabe seiner »UpNorth«-Reihe, die fünf Monate nach dem Vorgänger gekommen ist und den [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Der April ging gefühlt so schnell, wie er gekommen ist &#8211; doch zumindest ist einiges an Musik rausgekommen, die nachhaltig auch über den April hinaus klebengeblieben ist. Da ist zum Beispiel die lange angekündigte EP von Indiepoprap-Überflieger Zartmann, die Anfang des Monats nun endlich erschienen ist. Da ist auch das aus dem Nichts angekündigte Luvre47 Album, das auf Anhieb begeistern konnte &#8211; und da ist Kwam.Es zweite Ausgabe seiner »UpNorth«-Reihe, die fünf Monate nach dem Vorgänger gekommen ist und den kalten Norden auch im Frühling eindrücklich representet. </strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Luvre47 &#8211; Depression mit Meerblick</h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-full is-resized"><img decoding="async" width="1382" height="1382" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/luvre47-depressionmitmeerblick-cover.png" alt="" class="wp-image-18785" style="width:193px" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/luvre47-depressionmitmeerblick-cover.png 1382w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/luvre47-depressionmitmeerblick-cover-300x300.png 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/luvre47-depressionmitmeerblick-cover-1024x1024.png 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/luvre47-depressionmitmeerblick-cover-150x150.png 150w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/luvre47-depressionmitmeerblick-cover-768x768.png 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/luvre47-depressionmitmeerblick-cover-120x120.png 120w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/luvre47-depressionmitmeerblick-cover-240x240.png 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/luvre47-depressionmitmeerblick-cover-360x360.png 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/luvre47-depressionmitmeerblick-cover-540x540.png 540w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/luvre47-depressionmitmeerblick-cover-720x720.png 720w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/luvre47-depressionmitmeerblick-cover-770x770.png 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/luvre47-depressionmitmeerblick-cover-125x125.png 125w" sizes="(max-width: 1382px) 100vw, 1382px" /><figcaption class="wp-element-caption">»Depression mit Meerblick« Albumcover</figcaption></figure>
</div>


<p>»Depressionen mit Meerblick«, so der Titel des mittlerweile vierten Studioalbums des Neuköllner Rappers, ist gleichzeitig auch tonangebend für die insgesamt 14 Tracks. Über souligen Loops, zwischen Streichen und Samples von <strong>Sido</strong> oder auch <strong>Key Glock</strong> reminisziert <strong>Luvre47</strong> ungeschönt über anfängliche Struggles, die ihn von seiner Jugend in Berlin-Gropiusstadt bis in seine aktuelle Lebensrealität verfolgen.&nbsp;</p>



<p>Trotz steigendem Erfolg und ausverkauften Live-Shows scheint ihn die Vergangenheit nicht loszulassen, was möglicherweise auch mit den Parallelen zwischen der Musikszene und dem Plattenbau zusammenhängt, die er auf der Platte missbilligend aufzeichnet.&nbsp;Bei der Ergründung der Frage, wie man inmitten eines kommerzielle Höhenflugs nicht den Boden unter den Füßen verliert holt er sich darüber hinaus Unterstützung von <strong>Kwam.E </strong>und <strong>Megaloh</strong> und besinnt sich nebst Selbstzweifeln und Wut auf das System auf grundlegende Werte, wie Zusammenhalt und Moral.&nbsp;Auch wenn altbekannte Brecher keinesfalls fehlen, nimmt »DmM« einen Schritt zurück vom Trap und stellt Luvres ehrlich geschilderte Gedanken in den Vordergrund. Oft auch ohne Hooks auskommend, lässt sich in den Songs definitiv eine Weiterentwicklung erkennen, die seine Fans gespannt auf zukünftige Releases zurücklassen.&nbsp;</p>



<p><em>Michail Weiss</em></p>



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<iframe title="LUVRE47 - GENUG IST NIE GENUG (PROD. RHYMEZI)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/p9wxuY7m13s?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:80px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Kwam.E &#8211; UpNorth Vol. 2</h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-full is-resized"><img decoding="async" width="1382" height="1382" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/kwame-upnorthvol2-cover.png" alt="" class="wp-image-18786" style="width:193px" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/kwame-upnorthvol2-cover.png 1382w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/kwame-upnorthvol2-cover-300x300.png 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/kwame-upnorthvol2-cover-1024x1024.png 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/kwame-upnorthvol2-cover-150x150.png 150w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/kwame-upnorthvol2-cover-768x768.png 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/kwame-upnorthvol2-cover-120x120.png 120w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/kwame-upnorthvol2-cover-240x240.png 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/kwame-upnorthvol2-cover-360x360.png 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/kwame-upnorthvol2-cover-540x540.png 540w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/kwame-upnorthvol2-cover-720x720.png 720w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/kwame-upnorthvol2-cover-770x770.png 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/kwame-upnorthvol2-cover-125x125.png 125w" sizes="(max-width: 1382px) 100vw, 1382px" /><figcaption class="wp-element-caption">»UpNorth Tape Vol. 2« Albumcover</figcaption></figure>
</div>


<p>Draußen sind&#8217;s an die 23 Grad und trotzdem wird es mit einem Mal ganz kalt. <strong>Kwam.E</strong> hat mit »UpNorth Vol. 2« das nächste Projekt aus Hamburg in die Welt geschickt und damit den direkten Nachfolger des erst Ende Dezember veröffentlichten Vorgängertapes nachgelegt. </p>



<p>In logischer Konsequenz knüpft die zweite Ausgabe auch soundtechnisch da an, wo er im Winter aufgehört hat, und stellt unter Beweis, wie wahnsinnig vielseitig und versiert sein Rap ist: da treffen der altbekannte classic Boombap-Style auf die unterkühlten Trapflows aufeinander, als hätten sie nie komplett anderen Generationen angehört. Und immer wieder darüber hinaus führt Kwam sein Repertoire aus und liefert so auf »Kassenklingeln« so zum Beispiel auch mal Memphis-Sound, der in keinster Weise aufgesetzt oder erzwungen wirkt. Zehn Tracks in einer halben Stunde, viel Gespiele mit Flows und Stimmungen und Features von höchst unterschiedlichen Rappern wie <strong>makko</strong>, <strong>Trettmann </strong>oder <strong>Nana Le Vrai</strong> &#8211; es ist ein höchstes klassisches Mixtape, das vor allem eines tut: representen. Da kommt es nicht von ungefähr, dass die Koordinaten des Covers das Hamburger Rathaus ergeben. Ob es nun eine Anspruchshaltung des Rappers auf den Thron der Hansestadt darstellen soll, sei mal dahingestellt. Aber man kann nicht leugnen, dass Kwam über Jahre nun die Stadt auf der Karte gehalten hat und unermüdlich geackert hat &#8211; und mit einem Feature auf dem Megalodon Remix von den Hamburger Urgesteinen <strong>Bonez </strong>und <strong>Nate57 </strong>belohnt wurde.</p>



<p><em>Matthi Hilge</em></p>



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<iframe title="Kwam.E - Kassenklingeln prod. by Uncle F" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/BIs0kw_HsVs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:80px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-group"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained">
<h2 class="wp-block-heading">Zartmann &#8211; Schönhauser EP</h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-full is-resized"><img decoding="async" width="1382" height="1382" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/zartmann-schoenhauser-cover.png" alt="" class="wp-image-18787" style="width:193px;height:auto" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/zartmann-schoenhauser-cover.png 1382w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/zartmann-schoenhauser-cover-300x300.png 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/zartmann-schoenhauser-cover-1024x1024.png 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/zartmann-schoenhauser-cover-150x150.png 150w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/zartmann-schoenhauser-cover-768x768.png 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/zartmann-schoenhauser-cover-120x120.png 120w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/zartmann-schoenhauser-cover-240x240.png 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/zartmann-schoenhauser-cover-360x360.png 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/zartmann-schoenhauser-cover-540x540.png 540w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/zartmann-schoenhauser-cover-720x720.png 720w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/zartmann-schoenhauser-cover-770x770.png 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/zartmann-schoenhauser-cover-125x125.png 125w" sizes="(max-width: 1382px) 100vw, 1382px" /><figcaption class="wp-element-caption">»Schönhauser« EP-Cover</figcaption></figure>
</div>


<p>Zeit zum Durchatmen bleibt kaum: Nach einem äußerst erfolgreichen Jahr 2024 und einem Nummer-1-Hit meldet sich <strong>Zartmann </strong>Anfang April mit seiner »Schönhauser EP« zurück.</p>



<p>Nachdem er mit »Tau mich auf« Anfang des Jahres den Frühlingstrack schlechthin lieferte, bleibt es auf seiner neuen EP nicht nur euphorisch. Zwischen Zukunftsträumereien, der Verarbeitung einer Trennung und Großstadtromantik nimmt er seine Zuhörer*innen ein weiteres Mal mit in seine vielschichtige Gefühlswelt. In den insgesamt acht Tracks gelingt es dem Berliner, sowohl die großen Gesten als auch leise Zwischentöne miteinander zu vereinbaren. Ob mit gewohnten Pop-Balladen, Autotune-Experimenten oder einem Streicher-Intro – auf der »Schönhauser EP« gibt es für Zartmann keine Genregrenzen. Besonders in Erinnerung bleibt der Gastauftritt von Max Raabe, dessen prägnante Stimme in einem Duett auf »Lass es gehen« zu hören ist. Ganz nach dem Motto &#8220;Wo ist mein Ziel? Wo will ich hin?&#8221; schafft es Zartmann erneut, die Zweifel und Bedürfnisse seiner Generation in seiner Musik einzufangen.</p>



<p><em>Lara Binge</em></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Zartmann x Max Raabe - lass es gehen" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/qvSdrnQzsOs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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