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	<title>Tyler the Creator Archive - Mostdope</title>
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		<title>Ovrkasts neues Album überzeugt, trotz absurder Klage</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannah Wietbrock]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Oct 2026 13:50:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei sind Vince Staples, FreshMula und ovrkast. ovrkast &#8211; STRIKING Ein Album, bei dem unsere Vorfreude wirklich extrem hoch war, vor allem nach der letzten Single »KNOCK« mit Samara Cyn und MAVI. Der Rest des Albums überzeugt uns zum Glück genauso. Jazzige, zum Teil fast schon Lo-Fi-loopige Beats, die uns langsam einlullen, aber im positiven Sinne. Ovrkast stellt sein ganzes Talent als Producer und Rapper zur Schau, auch solo, aber am meisten [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei sind Vince Staples, FreshMula und ovrkast.</strong></p>



<div style="height:32px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">ovrkast &#8211; STRIKING</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Album, bei dem unsere Vorfreude wirklich extrem hoch war, vor allem nach der letzten Single »KNOCK« mit <strong>Samara Cyn</strong> und <strong>MAVI</strong>. Der Rest des Albums überzeugt uns zum Glück genauso. Jazzige, zum Teil fast schon Lo-Fi-loopige Beats, die uns langsam einlullen, aber im positiven Sinne. Ovrkast stellt sein ganzes Talent als Producer und Rapper zur Schau, auch solo, aber am meisten glänzt er für uns in Kollaboration mit anderen Artists. Sehr grandios zum Beispiel auf »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=l63tK-qcIfY&amp;list=RDl63tK-qcIfY&amp;start_radio=1">STATIC</a>« mit <strong>Joey Bada$$</strong> und <strong>Nali</strong> oder »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=Mm6B_JNSihA&amp;list=RDMm6B_JNSihA&amp;start_radio=1">HEROES &amp; VILLAINS</a>« mit <br><strong>MARCO PLUS</strong> und <strong>Ben Reilly</strong>. <br>Es hat schon einen Grund, warum er mit Earl Sweatshirt auf Tour war, denn genau in dieser Nische überzeugt er auch. Der einzige Schatten, der gerade über Ovrkast liegt, kommt von Outkast, die den Künstler absurderweise verklagen, weil sich die beiden Namen zu ähnlich anhören. Irritiert uns ein bisschen, da wir das nicht von <strong>Andre 3000</strong> und <strong>Big Boi </strong>erwartet hätten. Wir drücken die Daumen, dass sich dieser wirklich dumme Fall legt und dahinter nur gierige Label Executives stecken und nicht Outkast persönlich. Wir empfehlen auf jeden Fall den Namen<strong> Lil Wilson</strong>, weil der ist wirklich einzigartig.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Ovrkast. - KNOCK ft. Samara Cyn, MAVI" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/nUkbmApYzh4?list=OLAK5uy_lAP4cdEK3zN-8N84NR35cZ5SoUTBH4ddw" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:81px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">FreshMula &#8211; FUORI DI TESTA</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn wir Google Translate glauben dürfen, bedeutet der neue Titel so viel wie „völlig verrückt“. Gefühlt könnte das auch die letzte Zeit des Künstlers <strong>FreshMula</strong> perfekt zusammenfassen. Ehrlicherweise haben wir den Artist erst auf dem Schirm, weil er als Opening Act für <br><strong>Tyler, the Creator</strong> in Mailand aufgetreten ist. Passenderweise wurde ihm auch der Spitzname Italian Tyler verliehen, der neue Track zeigt ganz gut, wieso. »FUORI DI TESTA« bewegt sich musikalisch zwischen »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=IGXS45Gp8jA&amp;list=OLAK5uy_mip0ac7q4MTI7HeDbYSG8ew0JMT7TsGlY">DON’T TAP THE GLASS</a>« und dem entspannten House, den wir von Artists wie KAYTRANADA kennen. <br>Aber fast noch mehr als musikalisch überzeugt der Funky-House-Track durch das beeindruckende Schwarz-Weiß-Video, bei dem FreshMula sogar selbst Regie geführt hat. Wir haben schon lange nicht mehr ein Musikvideo gesehen, in dem so wahnsinnig viel Stil gezeigt wurde. Es wird getanzt, aber gleichzeitig auch gezeigt, wie politisch Mode sein kann. Ein wahres Fashion Statement, kein Wunder, dass auch Tyler persönlich Fan ist.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="FreshMula - FUORI DI TESTA (Official Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/QWFi_gz8x1E?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:84px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Vince Staples &#8211; Tulsa, OK</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Es bleibt politisch und da sind wir natürlich direkt bei <strong>Vince Staples</strong>. Das neue Album <br>»<a href="https://www.youtube.com/watch?v=1N8ZpVBu18M&amp;list=PLxA687tYuMWhM16kdB38z4xDvUv44un8w">Cry Baby</a>« wird bei uns immer noch intensiv rauf und runter gehört. Für die Vinyllovers unter uns ist der Track daher nichts Neues, aber alle, die nur auf Streaming-Plattformen unterwegs sind, können nun auch endlich die Single »Tulsa, OK« hören. Es bleibt musikalisch gitarrenlastiger, auch wenn das für einige Fans eine harte Umstellung war, wundert es uns nach wie vor, warum, da auch schon die ersten Projekte deutlich alternativer waren. <br>Thematisch geht es um den Überfall von Tulsa im Jahr 1921, bei dem weiße Terroristen (auch wenn die USA das bis heute nicht so labeln möchte) eine hauptsächlich Schwarze Nachbarschaft angegriffen haben. In Zeiten, wo wir aktuell wieder von Lynchmorden lesen, denn Selbstmorde sind das sicher nicht, hat der Song leider wieder eine ziemlich aktuelle Relevanz. Aber Vince Staples hat Recht und es gibt nicht das, was mehr Gangsta ist, als sich der Widerstandsbewegung anzuschließen und für das Richtige und Wichtige zu kämpfen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Vince Staples - Tulsa, OK (Audio)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/UXNV9RVXZE0?list=OLAK5uy_n395WnEsuzXHj-T2zjiBdoWuRtwQyntTc" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
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		<title>AZ Chike &#8211; Das Böse ruht nie, Gott sei Dank</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannah Wietbrock]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Sep 2026 12:06:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei sind Joy Crookes, Denzel Curry, Kareen Lomax und AZ Chike. AZ Chike &#8211; No Rest for The Wicked AZ Chike ist ein Artist, der schon lange am Rande unserer Wahrnehmung existiert, aber nie ganz in unserem Fokus stand. Dabei war er Teil von vielen unserer Lieblingsprojekte der letzten Jahre. Sei es auf »BLUE LIPS« von ScHoolboy Q, »Love is the New Gangsta« von 6LACK oder »GNX« von Kendrick Lamar. Irgendwie schon [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei sind Joy Crookes, Denzel Curry, Kareen Lomax und AZ Chike.</strong></p>



<div style="height:32px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">AZ Chike &#8211; No Rest for The Wicked </h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>AZ Chike</strong> ist ein Artist, der schon lange am Rande unserer Wahrnehmung existiert, aber nie ganz in unserem Fokus stand. Dabei war er Teil von vielen unserer Lieblingsprojekte der letzten Jahre. Sei es auf »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=FCn2qcHix28&amp;list=RDFCn2qcHix28&amp;start_radio=1">BLUE LIPS</a>« von <strong>ScHoolboy Q</strong>, »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=0RMKRA7tIUI&amp;list=RD0RMKRA7tIUI&amp;start_radio=1">Love is the New Gangsta</a>« von <strong>6LACK</strong> oder »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=CqKhf71AdxI">GNX</a>« von <strong>Kendrick Lamar</strong>. Irgendwie schon bestens connected und alles wirklich auch keine vergesslichen Songs, dennoch musste ein Kollabo-Track mit <strong>Tyler, the Creator</strong> her, damit Chike auch endlich in unserer Bubble auftaucht. Der Song »Look Like My Mama« hat aber nicht nur musikalisch auf sich aufmerksam gemacht, sondern vor allem auch durch das starke Musikvideo. Die beiden zollen Hommage an ein paar absolute Blockbuster und Klassiker der Filmgeschichte, der rote Faden, alle haben einen Schwarzen Main-Charakter. Tyler und AZ schlüpfen also in die Hauptrollen von<strong> Napoleon Dynamite</strong>, <strong>Dead Presidents</strong>, <strong>Men in Black</strong>, <strong>Paid in Full </strong>und <strong>Sinners</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die beiden verbindet mittlerweile eine enge Freundschaft und Tyler ist noch auf einem weiteren Track von AZ Chikes neuem Album »No Rest for the Wicked« zu hören. Das Album hat ansonsten wenig Features, dafür aber eine beeindruckende Liste an Producern, mit denen Chike zum Großteil schon zusammengearbeitet hat. <strong>Pharrell</strong>, <strong>Sounwave</strong>,<strong> As If!</strong>, <strong>Terrace Martin</strong> und <strong>HIT-BOY</strong>, um nur ein paar zu nennen. Nach dem ganzen Name-Dropping bleibt noch die Frage, wie sich der Artist selber schlägt? Und die Antwort ist: verdammt gut! <br>Es ist ein sehr solides Album, das typisch in der Tradition vieler großer anderer West-Coast-Artists steht. Manchmal werden wir an <strong>YG</strong> erinnert, aber insgesamt überzeugt uns AZ Chike auch solo und ohne große Stars an seiner Seite.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="AZ Chike - Look Like My Mama ft. Tyler, The Creator" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/87gO7HMUHeo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:81px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Joy Crookes &amp; Denzel Curry &#8211; Painkiller</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Dass <strong>Joy Crookes</strong> auch eine romantische Seite hat, wissen wir schon lange, damit hat sie ja schließlich auch uns komplett um den Finger gewickelt. Dass <strong>Denzel Curry</strong> die aber auch hat, vergessen wir regelmäßig, vor allem nach dem explosiven <a href="https://www.youtube.com/watch?v=Quam6DgVXys&amp;list=RDQuam6DgVXys&amp;start_radio=1">Kollabo-Album</a> mit <strong>Kenny Beats</strong> tritt diese Seite eher in den Hintergrund. Umso schöner, dass es diese Woche nun dieses wunderschöne, etwas ungewöhnliche Duett der beiden gibt (aber beide sind so fucking cool, dass es uns eigentlich nicht wirklich wundert).<br></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Joy Crookes - Painkiller (Official Video) ft. Denzel Curry" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/lz1R_bQqjiA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:84px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Kareen Lomax &#8211; NAJI</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Release, den wir fast verpasst hätten, aber froh sind, dass der Instagram-Algorithmus ausnahmsweise mal etwas Gutes ausgespuckt hat. Das liegt wahrscheinlich daran, dass Artists wie <strong>BLK ODYSSY</strong>, <strong>Dahi</strong>, <strong>Kirby</strong>, <strong>Mahalia</strong> und <strong>Bina</strong> sie schon längst auf dem Schirm haben. <strong>Kareen Lomax</strong> macht ziemlich schönen und auf ihre Art und Weise auch klassischen R&amp;B, aber dann halt auch wieder gar nicht klassisch, weil was bedeutet das heute eigentlich noch? <br>Sie hat auf jeden Fall eine wahnsinnig starke und spannende Stimme und sollte vor allem auch Fans von <strong>Leon Thomas</strong> abholen. Uns hat sie damit auf jeden Fall an der Angel – hook, line, and sinker.</p>



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<iframe title="WARFARE" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/CVfIHiRVLPQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
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		<title>Sechs Jahre warten sind genug – es kommt ein neues Thundercat Album</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannah Wietbrock]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Jan 2026 14:36:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei sind Lil Yachty, Flying Lotus, Lavz, Deazy, TSO und Thundercat. Thundercat, Lil Yachty &#38; Flying Lotus &#8211; I Did This To Myself Einer der witzigsten, funkiesten und vielseitigsten Artists unserer Generation ist nach sechs langen Jahren nun endlich zurück mit einem neuen Soloalbum. Thundercat hat so ziemlich mit jedem Musik gemacht von Gorillaz, Tame Impala, Tyler, the Creator, Travis Scott, Mac Miller, Kendrick Lamar und zuletzt mit A$AP Rocky auf dessen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/international-releases/sechs-jahre-warten-sind-genug-es-kommt-ein-neues-thundercat-album">Sechs Jahre warten sind genug – es kommt ein neues Thundercat Album</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei sind Lil Yachty, Flying Lotus, Lavz, Deazy, TSO und Thundercat. </strong></p>



<div style="height:32px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Thundercat, Lil Yachty &amp; Flying Lotus &#8211; I Did This To Myself</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Einer der witzigsten, funkiesten und vielseitigsten Artists unserer Generation ist nach sechs langen Jahren nun endlich zurück mit einem neuen Soloalbum. <strong>Thundercat</strong> hat so ziemlich mit jedem Musik gemacht von <strong>Gorillaz</strong>, <strong>Tame Impala</strong>, <strong>Tyler, the Creator</strong>, <strong>Travis Scott</strong>, <strong>Mac Miller</strong>, <strong>Kendrick Lamar</strong> und zuletzt mit <strong>A$AP Rocky</strong> auf dessen langersehnten Projekt »DON’T BE DUMB« (um nur ein paar zu nennen). Dabei agiert er sowohl als Bassist, Vocalist wie auch Producer. Das Genre ist dabei auch ziemlich egal. <br>Von daher war Thundercat auch auf die ein oder andere Weise in ziemlich vielen unserer Lieblingsalben involviert und die sechs Jahre seit »It Is What It Is« kamen uns nicht so lange vor. Das neue Projekt heißt »Distracted« und wird am 3. April erscheinen. Die neue Single <br>»I Did This To Myself« featured <strong>Lil Yachty</strong> und <strong>Flying Lotus</strong> und macht mächtig Vorfreude.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Thundercat - &#039;I Did This To Myself (feat. Lil Yachty)&#039; (Official Audio)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/wpmuQSCNR_4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:81px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">TSO &#8211; KINI YI</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Schon beim Blick auf das Cover merkt man, dass Ambivalenz eine prägende Kraft für  »KINI YI« war. Der Athener Newcomer <strong>Tso</strong> schafft auf seinem Debütalbum eine Symbiose aus griechischem Volksgesang und zeitgenössischen Hyperpop-Elementen. Mit klagender Kopfstimme erzeugt er eine ätherische Atmosphäre, die durch das treibende Chaos der Percussions zum Bersten gebracht wird. Zwischen tanzbaren Bässen und mehrstimmigen Harmonien erzählt Tso eine Geschichte vom Ausbrechen und Ankommen, von Frust, Widerstand und Akzeptanz. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Tso - TINEDO - Official Music Video" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/8_xBOXCbtoQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:84px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Lavz &amp; Deazy &#8211; Spin The Block</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Lavz</strong> ist eine Künstlerin aus London die sowohl in ihrer Heimat als auch hierzulande noch eher weniger bekannt ist. 2024 war sie mit ihrem Song »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=vrWDdtQC_uQ">Under The Sun</a>« Teil der BBC-Introducing-Reihe von <strong>BBC Radio 1</strong> und ist seitdem auch bei uns auf dem Radar. Sie macht Musik die lyrisch eher in Richtung Hip-Hop geht gehört aber zu der neuen Generation von Artists die wenig Lust auf Schubladendenken haben was für sie als Schwarze Frau in der Musikbranche besonders schwer ist. Diese Woche erschien ihr neuer Song »Spin The Block« produziert vom dänischen Producer <strong>Deazy</strong>.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Spin the Block" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/Mc6vGh6B7mM?list=OLAK5uy_lH5woiXtpkaazE0y5JonUtexkul_lHJ7Y" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
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		<title>Die besten Releases der Woche mit Everything Is Recorded u.v.m.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannah Wietbrock]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Feb 2025 14:14:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Internationale Releases]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei sind Little Simz, Obongjayar, Moonchild Sanelly, Paris Texas, Sampha, Florence Welsh und Everything Is Recorded. Everything Is Recorded &#8211; Richard Russell Is Temporary  (Album) Auch wenn die Welt gerade jeden Tag nur weitere Albträume wahr werden lässt, werden wenigstens musikalisch unsere innersten Wünsche erhört. Das musikalische Projekt Everything Is Recorded rund um den Producer und Label-Inhaber von XL Recordings, Richard Russell, veröffentlicht heute das neue Album »Richard Russell Is Temporary«. Eine [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei sind Little Simz, Obongjayar, Moonchild Sanelly, Paris Texas, Sampha, Florence Welsh und Everything Is Recorded. </strong></p>



<div style="height:5px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Everything Is Recorded &#8211; Richard Russell Is Temporary  (Album)</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Auch wenn die Welt gerade jeden Tag nur weitere Albträume wahr werden lässt, werden wenigstens musikalisch unsere innersten Wünsche erhört. Das musikalische Projekt <strong>Everything Is Recorded</strong> rund um den Producer und Label-Inhaber von <strong>XL Recordings</strong>, <strong>Richard Russell,</strong> veröffentlicht heute das neue Album »Richard Russell Is Temporary«.<br><br>Eine großartige und vor allem spannende Platte, die viele unterschiedliche Künstler*innen unter einem Dach vereint und so wahre Magie schafft. Neben Langzeit-Kollaborateur <strong>Sampha</strong> sind auf »Temporary« noch <strong>Florence + the Machine</strong>, <strong>Kamasi Washington</strong>, <strong>Laura Groves</strong>, <strong>Berwyn</strong>, <strong>mary in the junkyard </strong>und viele, viele mehr zu hören. Besonders Sampha und <strong>Florence Welch</strong> zusammen auf einem Track klingen wie purer Zauber. Ein wirklich besonderes Album, das man ohne Skip am Stück hören sollte – die 47 Minuten sollte jeder haben.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Everything Is Recorded - Never Felt Better (ft. Florence Welch &amp; Sampha)" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/HRz_C1LVhCU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Little Simz, Moonchild Sanelly &amp; Obongjayar &#8211; Flood </h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wir haben es ja schon in den News gestern besprochen: Nach langen Teasern via Instagram veröffentlichte <strong>Little Simz</strong> gestern ihre neue Single <strong>»</strong>Flood<strong>«</strong> und kündigte damit auch direkt ihr neues Album <strong>»</strong>Lotus<strong>«</strong> für den 9. Mai an. Auf der Single sind neben Simz noch <strong>Moonchild Sanelly</strong> und <strong>Obongjayar</strong> zu hören – ein Trio, das wir nicht besser hätten zusammenstellen können. Mit Letzterem arbeitete Simz bereits öfter zusammen, und wie schon in unserer Albumankündigung vermutet, hatten die beiden noch mehr gemeinsame Musik für dieses Jahr im Petto (zum Artikel geht es hier).</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>»</strong>Flood<strong>«</strong> klingt textlich wie eine Fortsetzung der Themen aus <strong>»</strong>NO THANK YOU<strong>«</strong>, geht musikalisch aber in eine ganz andere Richtung. Der Producer <strong>Miles Clinton James</strong> hat zusammen mit <strong>Dahi</strong> und <strong>Jonah Stevens</strong> einen hypnotischen Drum-Rhythmus geschaffen, der uns in Kombination mit den drei Artists sehr begeistert. James hat neben der Single auch das kommende Album produziert und ersetzt damit <strong>Inflo</strong>, mit dem Little Simz an ihren letzten Alben gearbeitet hat. Ob es ein Zerwürfnis zwischen den beiden gab, bezweifeln wir allerdings – es fühlt sich eher danach an, als ob Simz sich gerade musikalisch ausprobieren möchte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Visualisierung des Regisseurs <strong>Salomon Ligthelm</strong> ist dazu noch die Kirsche mit extra Streuseln auf der Sahnehaube. Absolute Empfehlung.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Little Simz - Flood (Official Music Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/GvrNPiz7rHw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Paris Texas &#8211; They Left Me With A Gun (EP)</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Paris Texas</strong>, bestehend aus Producer <strong>Louie Pastel</strong> und <strong>Felix</strong>, sind aktuell mit <strong>Tyler, The Creator</strong> auf CHROMAKOPIA-Welttournee. Das hält das Duo aber nicht davon ab, heute die neue EP »They Left Me With A Gun« zu veröffentlichen. Die EP ist der zweite Teil zu der am letzten Freitag veröffentlichten  EP »They Left Me With The Sword«.<br>Sechs kurze Tracks, die aber zeigen, warum die beiden es auch auf Tylers Radar geschafft haben. Ihr Spin aus Rap und Alternative ist bei weitem keine Neuerfindung, klingt aber auf Tracks wie »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=FMMEldBq47A">Twin Geeker</a>« und »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=qAAuOOiUQVU">Stripper Song</a>«verdammt gut.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Coole, wenn auch kurzweilige EP.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Paris Texas - They Left Me With The Sword (Official Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/HMYtagecwKg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:44px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
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		<title>Gut Song will Weile haben: Grower-Tracks mit langer Halbwertzeit</title>
		<link>https://mostdope.tv/editorials/grower-tracks-mit-langer-halbwertzeit</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Feb 2025 13:27:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Editorials]]></category>
		<category><![CDATA[070 Shake]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei manchen Songs oder Alben macht es beim ersten Hören „Klick“ und man weiß direkt, dass die Musik einem gefällt. In Deutschland hatten vor drei Jahren viele diese Erfahrung mit Paula Hartmanns Debütsingle und dem gleichnamigen Debütalbum »Nie Verliebt. Den Gegenpol dazu liefern Projekte wie z.B. Playboi Cartis »Whole Lotta Red« und Tyler the Creators »IGOR«, die anfangs noch verhöhnt und missverstanden wurden, sich aber mit der Zeit zu wahren Fan-Lieblingen entwickelt haben. Releases dieser Art werden oft als „Grower“ [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><br><strong>Bei manchen Songs oder Alben macht es beim ersten Hören „Klick“ und man weiß direkt, dass die Musik einem gefällt. In Deutschland hatten vor drei Jahren viele diese Erfahrung mit Paula Hartmanns Debütsingle und dem gleichnamigen Debütalbum »Nie Verliebt</strong>. <strong>Den Gegenpol dazu liefern Projekte wie z.B. Playboi Cartis »Whole Lotta Red« und Tyler the Creators »IGOR«, die anfangs noch verhöhnt und missverstanden wurden, sich aber mit der Zeit zu wahren Fan-Lieblingen entwickelt haben. Releases dieser Art werden oft als „Grower“ bezeichnet und zeichnen sich typischerweise durch einen avantgardistischen und unkonventionellen Stil aus. Wir haben 6 solcher Songs zusammengetragen. </strong></p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Souly &#8211; Woah</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Mit »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/6xj728rYlpugDELJ440l1e?si=b214d5dfd97b46a5">Woah</a>« als zweite Single leitete <strong>Souly</strong> vor knapp zwei Jahren gebührend die »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/0N5tvHsq4LEOH7snMpeRbW?si=0lEoGfSWTtahEUcOkbXPtw">Ich wünschte, es würd’ mich kümmern</a>« Ära ein. Bestehend aus einem Trap-Loop mit gechopptem Vocal-Sample, ironischen kreativen Punchlines, Referenzen zu seiner italienischer Herkunft und einem Camcorder Musikvideo, das irgendwo in Kalifornien gedreht wurde, handelt es sich hier eigentlich um einen klassischen Souly-Track.&nbsp;</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Sind wir bei den Simpsons? Deine Bitch sieht aus wie Homer, ja</strong>/ <br><strong>Hol&#8217; mir deine Seele und deswegen heiß&#8217; ich Souly, ja</strong></p>
<cite>Woah</cite></blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Beim ersten Hören empfand ich seinen individuellen Stil, der sich mitunter von seinen vorherigen Releases abhebt, als etwas ungewohnt und teils auch unangenehm. Wegen der Simpson-Line im zweiten Part, bei der ich jedes Mal stark schmunzeln muss, bin ich zum Glück dran geblieben und habe nach ein paar weiteren Hördurchgängen dann doch seine Vision für das Projekt verstanden.&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="SOULY - WOAH (OFFICIAL VIDEO)" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/Qq4ki542wQk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Kendrick Lamar &amp; AzChike &#8211; peekaboo</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das erste Hören von »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/0hvT3yIEysuuvkK73vgdcW?si=YVDt1h0nRcmElL1t5wymSQ">GNX</a>«, ganz kurz nach dem Surprise-Drop im November, war ein Erlebnis: Das Intro baut sich beinahe episch auf und ordnet sein erfolgreichstes musikalisches Jahr überhaupt ein, die lang erwartete Single »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/0nj9Bq5sHDiTxSHunhgkFb?si=3e1b8f9b0d52413e">squabble up</a>« ist endlich da, <strong>Kendrick </strong>spricht auf »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/0RgjEkSbeuStKfT2Pa4Zai?si=7c37f4a9de584e84">reincarnated</a>« mit dem Teufel und dann &#8211; »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/2Uts1QFB4u2YNIMiqcb4de?si=fda33520fafe444d">peakaboo</a>«. „Whattheytalkinbouttheytalkboutnothin“, „Bim Bap Boom“? Was will dieser <strong>AzChike</strong> mit seinem Finger machen? Was ist dieser Song?&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es dauert vielleicht drei, vier Hördurchgänge und auf einmal landet »peakaboo« im On Repeat von Spotify ganz oben. In einem Album, das Kendrick so losgelöst wie selten zeigt, ist dieser Song der vermutlich losgelösteste und nistet sich gerade wegen der angesprochenen Quotables so besonders im Kopf fest. Den Rest übernehmen <a href="https://www.tiktok.com/@remygumbs/video/7449371756755799328">ein paar Meerschweinchen</a> bei der Fütterung.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Kendrick Lamar - peekaboo (Official Audio)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/cbHkzwa0QmM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Haiyti &#8211; kokaina</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Bei dem Songtitel liegt es nicht fern, zuerst mal die Melodie des 10er-Jahre Überhits von Miami Yacine im Kopf zu haben, der wiederum vom Konzept des Growers kaum weiter entfernt sein könnte. Unser Pick von <strong>Haiyti </strong>funktioniert konträr dazu um einiges reduzierter und lädt mehr zum Mitfühlen als -grölen ein. Im Mittelpunkt steht der Refrain aus schmerzverzerrten, serbokroatischen Lines, deren Bedeutung sich auch ohne inhaltliches Verständnis gut erschließt. Die Geschichte ist nicht neu, die Perspektive der Verletzten im Abgrund aus Drogen und Liebe typisch für Haiyti. Doch der Art und Weise, wie sie auf der sphärischen Produktion ihre flehenden Autotune-Vocals in die Leere zwischen Zeit und Raum ruft, tut der Status als am wenigsten gestreamter Song auf dem (zugegeben starken) Album »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/7MguPrKUh0eyZY0VqmMO0G?si=pws3DH-RRpK8QKuLwJktpg">influencer</a>« unrecht. Je öfter man ihn hört, desto stärker hitten all die kleinen Melodien und Momente des Tracks.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="kokaina" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/vyBhIXXfBjI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Shindy &#8211; Crispy</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein scheppernder<strong> OZ</strong>-Beat und <strong>Shindy </strong>auf seinem maximalen Überheblichkeitsfilm – was will man mehr? Nun ist »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/35jdHCzOuZp6dBaKzUKXPS?si=5318e9a5dd8149c5">Crispy</a>« darüber hinaus auch noch mit diversen Flowswitches, mächtigen Reimketten und filigranen Stilmitteln beladen. Die textliche Struktur mag gerade zu Beginn des ersten Parts ein bisschen verkopft sein, seine betonte Lässigkeit geht darüber aber kein bisschen verloren.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Wer sich den Weg durch das Dickicht bahnt und ein paar Mal genauer hinhört, wird umso mehr belohnt. Es verstecken sich Zeilen in dem Track, die sonst niemand in Deutschland kicken könnte und die Shindys Ignoranz so sehr rechtfertigen wie kaum ein anderer Song in seiner Diskografie. Wer hier einmal eintaucht, fühlt sich mit jedem Durchlauf ein Stück „extra crispy“, was auch immer das bedeuten mag.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Shindy - Crispy (prod. by OZ x Pro Logic)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/vB0hXdOJMgA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Tua &#8211; Gloria</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Fairerweise sei gesagt: <strong>Tua </strong>ist einer dieser Künstler*innen, wo viele Songs sich erst nach einigen Durchläufen so richtig entschlüsseln lassen. Doch gerade sein selbstbetiteltes Album aus 2019 hat mit »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/5B2UdByD7LZ94ZUfeJHU67?si=b17d4e79d2b4414b">Vorstadt</a>« oder »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/00yXb1NU2vtNBUxsRhahX6?si=e32b6da5e76046f3">Wem mach ich was vor</a>« eigentlich einige recht eingängige Songs parat. Nicht so »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/0iKKjVCzwPiyu7xHiKJ1Eu?si=552724c548504b24">Gloria</a>«.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dabei fängt der Sechsminüter recht klassisch an: das albumumspannende gesprochene Intro, drückende Parts, voluminöse Drums. Doch zunehmend gerät der Song in ein mehraktiges Drama, das immer abstrakter greifbar scheint. Das endlos wiederholte „Hass – Liebe – Hass“ von <strong>Tarek K.I.Z</strong>, die wie aus einer anderen Atmosphäre klingenden Vocals von <strong>Wanja Janeva</strong>, zwischen denen ein im Hintergrund verzweifelnder Tua sich Gehör verschaffen will. Man muss es mehrfach hören, doch »Gloria« wirkt – gerade durch das Wellenrauschen gegen Ende – wie aus einer anderen Welt.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="TUA - Gloria / Liebe lebt (Official Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/NSTcJVFvtGc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>070 Shake &#8211; Cocoon</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>070 Shake </strong>ist bekannt für ihre vielschichtigen, synth-geladenen Hymnen mit emotionalem und sphärischem Sound. »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/069mlD5el7f9hcN4Wh4YXb?si=ef21f033086f43ad">Cocoon</a>«, der Teil ihres zweiten Studioalbums »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/6KQa2rAuOS2rX18xyA9eru?si=Uu3SLEtbQI-QwQOBY4ZjlQ">You Can’t Kill Me</a>« ist, wirkt mit seinem unmittelbar einsetzenden und unruhig paukenden Bass, im Vergleich zu ihrem üblichen Stil, zunächst unvertraut. Gepaart mit hypnotischem Gesang und düsteren, ruhelosen Synths wächst der Track in der Hook über seinen sperrigen Sound hinaus und lässt pures Chaos walten.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Wie ein Schmetterling, der zunächst noch in seinem Kokon gefangen ist, lässt <strong>070 Shake</strong> im Anschluss all ihrem Frust, ihrer Verwirrung und Wut freien Lauf. Jeder, der sie seit dem Release schon mal live gesehen hat, wird bezeugen können, dass »Cocoon«, zumindest stimmungsmäßig, eins der Highlights ihrer Shows ist. Der Song scheint nicht nur bei uns Anklang gefunden zu haben: <strong>Paula Hartmann</strong>, die bekanntlich ebenfalls Fan von ihr ist, releaste letztes Jahr mit ihrem zweiten Album »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/672lt6au46TYlrsYLLvTTa?si=2E6qMN6bRy6EGP7IjqgaSw">kleine Feuer</a>« die Single »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/30J3diVI4ybFgrOI2sXyst?si=f9151ed4fd524874">Candy Crush</a>«, deren Bassline von »Cocoon« inspiriert zu sein scheint.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
 <iframe title="070 Shake- Cocoon (Official Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/WUu39PJ_TI0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



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		<item>
		<title>Jahresrückblick 2024: Die 10 besten internationalen Alben</title>
		<link>https://mostdope.tv/editorials/editors-pick/jahresrueckblick-2024-die-10-besten-internationalen-alben</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Dec 2024 15:18:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist wieder Zeit für den Mostdope-Jahresrückblick. Jeden Adventssonntag blicken wir auf das Jahr 2024 zurück und stellen euch unsere Bestenlisten in verschiedenen Kategorien vor. Welche Künstler*innen haben das zurückliegende Jahr mit ihren Songs, EPs oder Alben am meisten geprägt für uns? Zum 3. Advent stellen wir euch hier unsere Top 10 der internationalen Alben vor. Welche Tracks aus diesem Jahr hat die Redaktion am meisten gefeiert? Honorable Mentions Bevor die vordersten zehn Plätze kommen, gibt es hier noch einmal [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/editorials/editors-pick/jahresrueckblick-2024-die-10-besten-internationalen-alben">Jahresrückblick 2024: Die 10 besten internationalen Alben</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Es ist wieder Zeit für den <strong>Mostdope-Jahresrückblick</strong>. Jeden Adventssonntag blicken wir auf das Jahr 2024 zurück und stellen euch unsere Bestenlisten in verschiedenen Kategorien vor. Welche Künstler*innen haben das zurückliegende Jahr mit ihren Songs, EPs oder Alben am meisten geprägt für uns?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zum 3. Advent stellen wir euch hier unsere <strong>Top 10 der internationalen Alben </strong>vor. Welche Tracks aus diesem Jahr hat die Redaktion am meisten gefeiert?</p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Honorable Mentions</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Bevor die vordersten zehn Plätze kommen, gibt es hier noch einmal eine Auswahl an Tracks, die das Ranking nur ganz knapp verpasst haben. Unter den über 40 zur Auswahl stehenden Alben bei unserer Bestenliste haben es diese Langspieler zwar nicht ganz nach oben geschafft, aber unser Jahr 2024 stark geprägt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><meta charset="utf-8"></meta><strong>•  Childish Gambino &#8211;</strong> Bando Stone And The New World<br><meta charset="utf-8"></meta><strong>•  Clairo &#8211;</strong> Charm<br><meta charset="utf-8"></meta><strong>•  Mach-Hommy &#8211;</strong> #RICHAXXHAITIAN<br><meta charset="utf-8"></meta><strong>•  Nia Archives &#8211;</strong> Silence Is Loud<br><meta charset="utf-8"></meta><strong>•  Noga Erez &#8211;</strong> The Vandalist<br><strong>•  BigXthaPlug &#8211; </strong>TAKE CARE</p>



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<hr class="wp-block-separator has-css-opacity"/>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Platz 10: Rapsody &#8211; Please Don&#8217;t Cry (VÖ: 17.05.)</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Rapsody </strong>feiert mit der Veröffentlichung von&nbsp;»Please Don’t Cry«&nbsp;ein erfolgreiches Comeback, nachdem Fans fünf Jahre seit&nbsp;»Eve« warten mussten. Auf diesem Album stellt sich Rapsody selbst einige schwerwiegende Fragen: Wer bin ich? Und vor allem: Wer bin ich ohne den Erfolg, der mir zusteht? Was bedeutet es, eine Schwarze Frau in der Musikindustrie zu sein, die sich nicht in das Schema X einfügt?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Antwort auf diese und weitere Fragen erörtert Rapsody auf 22 Songs. Obwohl das Album kritisch sehr erfolgreich war, verdeutlichen die Grammy-Nominierungen, dass Rapsody mit ihren Annahmen nicht ganz unrecht hat: Mit einem Penis wäre sie längst Teil der GOAT-Debatten. Ohne diesen ist der Weg für sie deutlich schwerer, doch ihre Musik ist auch deutlich besser. Unseren Respekt hat Rapsody schon lange – und mit solch beeindruckenden lyrischen Fähigkeiten ist ihr ein Platz in unserer Top 10 immer sicher.</p>



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<iframe title="Rapsody - Niko&#039;s Interlude / Raw (Live Session) | Vevo ctrl ft. Niko Brim, Lil Wayne" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/tmXHa3f__k8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Platz 9: Mk.gee &#8211; Two Star &amp; The Dream Police (VÖ: 09.02.)</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Glaubt man den Stimmen diverser Szenegrößen, von <strong>Alli Neumann</strong> bis <strong>Levin Liam</strong>, so ist <strong>Mk.gee</strong> aktuell DER Lieblingsartist eurer Lieblingsartists. Bereits im im vergangenen Jahr konnte der 28-Jährige mit der Single »Are You Looking Up« auf sich aufmerksam machen. Den Hype wusste er auf seinem bereits dritten Studioalbum »Two Star and The Dream Police« vollends zu bestätigen. Mit experimentierfreudigen, aber wohlabgestimmten Produktionen und seiner prägnanten Stimme erzeugt Mk.gee einen Sound, den man 2024 gehört haben muss!</p>



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<iframe title="Mk.gee - Dream police (Live)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/3bLYswnD8yk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Platz 8: ScHoolboy Q &#8211; Blue Lips (VÖ: 01.03.)</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Nach dem eher enttäuschenden »CrasH Talk« vor fünf Jahren waren die Erwartungen an <strong>ScHoolboy Qs </strong>neuen Album hoch. Doch mit der Veröffentlichung seiner Single »Yeern 101« im Februar war schnell klar, dass sich die Fans auf etwas Besonderes freuen dürfen. Das Album überzeugt mit starker Produktion, vielseitigen Samples und zeigt eine neue, experimentelle und ruhigere Seite von Q. Er setzt auf einen weniger aggressiven Sound und gewährt tiefe Einblicke in persönliche Themen. Besonders sein Tribut an <strong>Mac Miller </strong>mit dem Song »Blue Slides« sticht dabei hervor und zählt zu den emotionalsten und besten Tracks seiner Karriere. Während TDE-Kollege <strong>Ab-Soul</strong> vor rund zwei Jahren mit seinem Album »Herbert« einen ähnlichen Ansatz vorgelegt hat, setzt ScHoolboy Q mit »Blue Lips« noch einen drauf und liefert eines der besten Rap-Alben des Jahres.</p>



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<iframe title="ScHoolboy Q - THank god 4 me (Official Music Video)" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/kn3GZHjHPjM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Platz 7: 070 Shake &#8211; Petrichor (VÖ: 15.11.)</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Auf ihrem neuesten Studioalbum macht <strong>070 Shake</strong> da weiter, wo sie auf dem Vorgänger »You Can&#8217;t Kill Me« aufgehört hat und entfernt sich dabei noch weiter von ihren Hip-Hop Wurzeln. »Petrichor« nimmt gewisse Popzüge und die mächtigen Synths <strong>Mike Dean</strong>&#8216;s und tauscht sie gegen eine imposante Oper über Sehnsucht und Versuchung, voller emotionsgeladener Hymnen. Dani Moon nimmt uns mit auf einen sphärischen Tanz zwischen Nacht und Tag und Ekstase und Reue, wobei die genreübergreifende Vielseitigkeit der Künstlerin beispielhaft zum Vorschein kommt. Von düsteren Klavier-Balladen über Post-Punk und Surf-Rock zu dystopischem Jersey-Pop und poetischem Spoken-Word hält die LP viele Überraschungen bereit, wobei sie ihrer künstlerischen Essenz jedoch treu bleibt. </p>



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<iframe title="070 Shake - Vagabond" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/TcvK8RhSzGY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Platz 6: Charli xcx &#8211; brat (VÖ: 07.06.)</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Kaum ein Tag seit Februar ist vergangen, wo man nicht irgendwo in den Weiten des Internets (und häufig auch analog im Alltag) über einen giftgrünen Hintergrund mit gestretchter Arialschrift gestolpert ist. <strong>Charli xcx</strong> hat mit ihrer »brat«-Ästhetik das ganze Jahr geprägt und es gar bis hinein in den US-Wahlkampf geschafft. Doch das Popkulturphänomen ist weit mehr als nur Memes und das vielleicht cleverste Marketing der jüngeren Musikgeschichte. Inhaltlich hat Charli mit ihrem sechsten Album ein astreines Elektro-Hyperpop-Gefüge geschaffen, das seine Stärken vor allem in Ausdruck, nicht aus dem Kopf zu kriegenden Melodien und Konfrontivität findet. Kein 2024 ohne »brat«.</p>



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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Platz 5: JPEGMAFIA &#8211; I Lay Down My Life For You (VÖ: 01.08.)</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Nach dem gemeinsamen Album mit<strong> Danny Brown</strong> und dem Motto »Scaring The Hoes« im letzten Jahr könnte man bei diesem Album eher von »Comforting the Hoes« sprechen – doch so einfach ist es auch nicht. JPEGMAFIA bleibt natürlich auch in diesem Jahr seinem experimentellen und aggressiven Hip-Hop-Stil treu, liefert allerdings auch ruhigere und sanftere Klänge. Songs wie »either on or off the drugs«, »Don&#8217;t Put Anything on the Bible« oder »i recovered from this« zeigen eine neue Seite des Künstlers, der über das Album hinweg offensichtlich seine Liebe zu Streichinstrumenten entdeckt hat. JPEGMAFIA vereint energiegeladene Tracks und introspektive Momente, die seine musikalische Vielseitigkeit und kreative Entwicklung erneut unter Beweis stellen. Peggy wächst als Person von Album zu Album und ist noch lange nicht am Ende.</p>



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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Platz 4: Tyler, The Creator &#8211; CHROMAKOPIA (VÖ: 28.10.)</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Damit hatte dieses Jahr wohl niemand mehr gerechnet: <strong>Tyler, The Creator </strong>veröffentlicht Ende Oktober »Chromakopia« und bricht damit seinen zweijährigen Albumzyklus – doch das nimmt ihm wohl niemand übel. Tyler gewährt tiefe Einblicke in seine Psyche und zeigt sich so reflektiert und erwachsen wie nie zuvor. Mit einer Mischung aus Jazz, Soul, R&amp;B und Hip-Hop präsentiert Tyler eine Seite, die persönlicher und verletzlicher kaum sein könnte. Statt über Reichtum und Reisen zu rappen, reflektiert er über die Höhen und Tiefen seines Lebens, den Druck des Ruhms und seine Ängste vor der Zukunft. Ein Album, das eindrucksvoll unterstreicht, welche musikalische Entwicklung Tyler, The Creator durchlaufen und welchen Stellenwert er im Rap-Game erreicht hat – oder in seinen eigenen Worten: <em>„The biggest out the city after Kenny, that’s a fact now.“</em></p>



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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Platz 3: Vince Staples &#8211; Dark Times (VÖ: 24.05.)</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Album, das dem Jahr entsprechend kaum passender benannt sein könnte. Es waren verdammt dunkle Zeiten und trotzdem hat Vince Staples uns mit&nbsp;»Dark Times«&nbsp;einen kleinen Lichtblick beschert. Der Künstler aus Compton hatte keinen leichten Start. Er ist nach eigener Aussage weder ein großer Networker noch ein Partygänger, doch durch verdammt viel harte Arbeit und die Unterstützung anderer Artists wie <strong>Mac Miller</strong> und <strong>Earl Sweatshirt</strong> hat Vince Staples es geschafft.<br>Neben der Musik wurde dieses Jahr seine sehr düstere und witzige Serie&nbsp;<em><strong>The Vince Staples Show</strong></em>&nbsp;von Netflix um eine zweite Staffel verlängert.&nbsp;»Dark Times« ist sein sechstes Studioalbum und gleichzeitig das letzte unter dem Label Def Jam. Das Album ist ein melancholisch geladenes Werk, welches fast schon wie ein Soundtrack zur Serie dient. Für uns ein absolutes Highlight – und wir sind sehr gespannt, was danach kommt.</p>



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<iframe title="Vince Staples - Nothing Matters (Audio)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/0jIb223YKYM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Platz 2: Kendrick Lamar &#8211; GNX (VÖ: 22.11.)</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Nach einem sowieso schon denkwürdigen Run in 2024, vollgepackt mit Disstracks gegen wahlweise <strong>Drake </strong>oder gleich die ganze Industrie sowie dem Zuschlag für die Superbowl-Halftimeshow, droppt <strong>Kendrick Lamar</strong> kurz vor Ende des Jahres auch noch ein ganzes Album. »GNX« ist nicht nur wegen des titelgebenden Grand National eine musikgewordene Ehrenrunde, beinahe eine Art Autofahrt durch die Viertel Los Angeles&#8217; und die ganze Westküste. Es ist ein Sich-Feiern-Lassen von einer ganzen Stadt, gar einer ganzen Küste und ganz nebenbei eines der handwerklich besten Alben des Jahres, das beweist: Kendrick braucht nicht immer ein schlingpflanzengeflechtartiges Konzept, um eine Big 3 zu Big Me zu machen.</p>



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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Platz 1: Doechii &#8211; Alligator Bites Never Heal (VÖ: 30.08.)</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Was sollen wir noch schreiben, was in den letzten Monaten nicht schon über <strong>Doechii </strong>und ihr Album&nbsp;»Alligator Bites Never Heal« gesagt, geschrieben und auf Konzerten geschrien wurde? Nach zwei schrägen, aber eher unterschätzten Projekten –&nbsp;»Coven Music Session, Vol. 1«&nbsp;und&nbsp;»Oh, The Places You’ll Go«&nbsp;– scheint Doechii nun endgültig ihren Platz bei <strong>TDE</strong> gefunden zu haben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Ergebnis ist ein Album, das dieses Jahr den Hip-Hop maßgeblich geprägt hat. Dabei ist sie sich selbst komplett treu geblieben und hat ihren eigenen Stil, ihre lyrischen Fähigkeiten und ihre Sexualität stolz zur Schau gestellt. In einer Szene, die mit starken Frauen nicht immer gut umgeht, setzt sie ein wichtiges Zeichen und stellt ein großes Vorbild dar. Mit einem Approved-Stempel von <strong>Kendrick Lamar</strong>&nbsp;und einer Tiny Desk Performance, die alle in den Schatten stellt, hat sich die Herrscherin des Swamps verdient auf den Thron in unserer Liste gesetzt.</p>



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<iframe title="&quot;Denial is a River&quot; / &quot;Boiled Peanuts&quot; - Doechii (LIVE on The Late Show)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/Ggg45-e4oj0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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		<title>Die besten Releases der Woche mit Kendrick Lamar u.v.m.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Nov 2024 13:37:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei sind Jacob Banks, Kenny Mason und Kendrick Lamar. Kendrick Lamar &#8211; GNX HE DESERVES IT ALL: Kendrick Lamar hat es wie Beyoncé à la »Beyoncé« gemacht und am Freitagabend ohne große Ankündigung überraschend sein neues Album »GNX« veröffentlicht. Mit diesem spontanen Album-Drop hat King Kenny einmal mehr bewiesen, dass dies seine Welt ist – und wir froh sein können, in ihr zu leben. Nachdem Kendrick mit »euphoria«, »Not Like Us« und [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei sind Jacob Banks, Kenny Mason und Kendrick Lamar. </strong></p>



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<h2 class="wp-block-heading">Kendrick Lamar &#8211; GNX</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>HE DESERVES IT ALL</strong>: Kendrick Lamar hat es wie <strong>Beyoncé</strong> à la »Beyoncé« gemacht und am Freitagabend ohne große Ankündigung überraschend sein neues Album »GNX« veröffentlicht. Mit diesem spontanen Album-Drop hat King Kenny einmal mehr bewiesen, dass dies seine Welt ist – und wir froh sein können, in ihr zu leben. Nachdem Kendrick mit »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=NPqDIwWMtxg">euphoria</a>«, »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=H58vbez_m4E">Not Like Us</a>« und »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=2QiFl9Dc7D0">meet the grahams</a>« nicht nur <strong>Drake</strong>, sondern auch alle letzten kritischen Stimmen gegen ihn verstummen ließ, kommt »GNX« nach den sieben Grammy-Nominierungen <br>(fünf davon für »Not Like Us«) als krönender Höhepunkt seines Runs.<br><br>Das neue Projekt »GNX« erinnert in der Produktion teilweise entfernt an sein kommerziell erfolgreichstes Album »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=tvTRZJ-4EyI">DAMN.</a>«, klingt aber gleichzeitig deutlich mehr nach Kendrick Lamar wie wir ihn nach sieben Alben lieben. Es ist ein sehr rohes und direktes Album, mit dem Kendrick einen radikalen Bruch mit seinen vorherigen, langen und komplexen Konzeptalben vollzieht. Damit beweist er den Kritikern dieser Projekte, dass er wirklich jede Facette der Rap-Kunst beherrscht – und sowohl kurz und knackig überzeugen kann als auch auf dem langen, verschachtelten Weg. Dabei spart er weder an lyrischer Finesse noch an cleverem Storytelling</p>



<h2 class="wp-block-heading">&#8230;Erbe der Westküste&#8230;</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Gleichzeitig unterstreicht er aber auch seinen Stand in der Musikindustrie, seine harte Arbeit und was ihn von den Mainstream-Sellouts unterscheidet. Im selben Zuge zollt er erneut der reichen Geschichte der West-Coast-Hip-Hop seinen Respekt – ein Erbe, dessen Einfluss sich bis heute durch alle seine Projekte zieht. Neben dem Süden, vertreten durch <strong>Doechii</strong> und <strong>Denzel Curry</strong>, dominierte die West Coast dieses Jahr mit <strong>ScHoolboy Q</strong>, <strong>Vince Staples</strong>, <strong>Tyler, the Creator</strong> und Kendrick Lamar.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein weiteres Highlight: Fans lagen mit ihren Verschwörungstheorien teilweise richtig. Der Snippet, der als Intro für das Musikvideo zu »Not Like Us« diente, wird hier in seiner ganzen glorreichen 80s-Synth-Landschaft auf »squabble up« fortgeführt. Der Track »reincarnated« erinnert melodisch stark an das Instrumental des französischen Rap-Duos <strong>La Caution</strong> – »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=akFZtK0GVU4">Thé à la menthe</a>«. Ein Instrumental, das durch eine ikonische Filmszene aus <em><a href="https://www.youtube.com/watch?v=j2MLnwLn_r8">Ocean’s Twelve</a></em> bekannt wurde.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch wenn der Gedanke an den Diss mit Drake zunächst im Vordergrund von »GNX« stand, wird dieser beim Hören schnell zur Nebensache – ein scheinbar gezielter Schachzug von Kendrick. »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=HJeY-FXidDQ">The Heart Part 6</a>« war ursprünglich von Drake als ultimativer Diss gedacht, doch Kendrick Lamar kümmert das in der Realität offenbar wenig. Mit seinem eigenen »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=HFwqHVxBXao">heart pt. 6</a>« führt er auf dem Album seine eigene Serie fort und erwähnt seinen angeblichen Erzfeind nicht mit einer einzigen Zeile. <br>Gleichgültiger kann man nicht sein – und der Song beeindruckt durch Kendricks Storytelling über TDE.</p>



<h2 class="wp-block-heading">&#8230;viele Köche&#8230;</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Produziert wurde »GNX« unter anderem von <strong>Jack Antonoff</strong>, <strong>Sounwave</strong>, <strong>Dahi</strong>, <strong>Mustard</strong>, <strong>M-Tech</strong>, <strong>Kamasi Washington</strong> und <strong>Terrace Martin</strong>. Jack Antonoff mag überraschen, aber nur, wenn man nichts über dessen vorherige Zusammenarbeit mit TDEs Sounwave weiß. Das Ergebnis ist jedenfalls eine Wiedergutmachung für Antonoffs langweilig produziertes Taylor-Swift-Album »The Tortured Poets Department«. Features kommen von <strong>SZA</strong>, <strong>Ink</strong>, <strong>Sam Dew</strong>, <strong>Deyra Berrera</strong> und anderen eher unbekannten Artists. Insgesamt haben viele Hände mitgewirkt, ohne die Suppe zu verderben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Album unterstreicht auch noch einmal, warum Kendrick Lamar als Performer für die <a href="https://mostdope.tv/news/kendrick-lamar-headlined-die-super-bowl-2025-halftime-show">Super-Bowl-Halftime-Show</a> gegenüber <strong>Lil Wayne</strong> keineswegs als „Snub“ betrachtet werden sollte. Vielmehr war es die richtige Entscheidung – angesichts dieses Momentums von Kendrick.<br></p>



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<iframe title="GNX" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/D7liwdjvhWc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Jacob Banks &#8211; Yonder: Book I</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Person, die als&nbsp;<em>silver-tongued</em>&nbsp;beschrieben wird, besitzt die Fähigkeit, andere Menschen mühelos zu überzeugen – unabhängig davon, wovon. Dies kann sowohl in einem negativen, hinterhältigen Kontext als auch im positiven Sinne gelten. Eine silberne Zunge geht jedoch immer mit einer gewissen Eloquenz und Cleverness einher. All das trifft auch auf Jacob Banks zu, zumindest soweit, dass der nigerianisch-britische Künstler mit seiner Stimme ganze Hallen verzaubern kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf seinem Track »Silver Tongue« ist allerdings nicht er derjenige mit der Silberzunge, sondern derjenige, der ihrer Versuchung durch innere Stärke widerstehen kann. Der Song ist Teil seiner neuen EP »Yonder: Book 1«, die uns durch cineastische und jazzige Töne einmal mehr überzeugt. Der Titel <em>Book 1</em> lässt uns dabei vor allem auf eine Fortsetzung hoffen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Silver Tongue" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/BN0aYdfy21o?list=OLAK5uy_lSkyRyxaUs89jpS3-1KX8tE-fGrbt4T0A" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Kenny Mason &#8211; Angel Eyes</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Künstler, den wir vor allem durch Features auf den letzten Projekten von <strong>JID</strong>, <strong>Denzel Curry</strong> oder<strong> TOBi</strong> wahrgenommen haben. Dennoch passt der Begriff „Newcomer“ für Kenny Mason längst nicht mehr – dafür hat der 29-Jährige bereits zu viele eigene Projekte in seiner Diskografie.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sein neues Album heißt »Angel Eyes« und dürfte vor allem Fans von alternativem Trap mit seinen neun Tracks überzeugen. Insgesamt ist das Projekt jedoch etwas zu eintönig, um wirklich herauszustechen. Songs wie »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=7csdve3bBCE&amp;list=PL9tY0BWXOZFuerdyYGxqeqFR9AarQTq1y&amp;index=9">TEEN GOHAN</a>«, »INTUITION« und »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=65hv7XUSO2g">ANGEL EYES</a>« zeigen jedoch ruhige, aber dennoch spannende Ansätze, die auf interessante Projekte in der Zukunft hoffen lassen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Kenny Mason - INTUITION (Official Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/yFD80OOhhho?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:44px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
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		<title>Am Wendepunkt seiner Karriere: Cordae findet mit »The Crossroads« seinen Weg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bruno Bessler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Nov 2024 11:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Soundchecks]]></category>
		<category><![CDATA[Anderson .Paak]]></category>
		<category><![CDATA[Barbara Mason]]></category>
		<category><![CDATA[Cordae]]></category>
		<category><![CDATA[Hip Hop]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„The Crossroads Era begins now“, kündigte Cordae im Sommer an, nachdem er sich nach der Geburt seiner Tochter (mit Tennisstar Naomi Osaka) im Juli 2023 für eine Weile aus der breiten Öffentlichkeit zurückgezogen hatte. Spätestens seit seinem Durchbruch mit »The Lost Boy« vor fünf Jahren gilt der in Maryland aufgewachsene Rapper als einer der talentiertesten seiner Generation. Der 27-Jährige beeindruckt seit Jahren mit tiefgründigen Texten und Sounds, die an Größen wie JAY-Z oder J. Cole erinnern. Trotz seines persönlichen Wachstums [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>„The Crossroads Era begins now“, kündigte Cordae im Sommer an, nachdem er sich nach der Geburt seiner Tochter (mit Tennisstar Naomi Osaka) im Juli 2023 für eine Weile aus der breiten Öffentlichkeit zurückgezogen hatte. Spätestens seit seinem Durchbruch mit »The Lost Boy« vor fünf Jahren gilt der in Maryland aufgewachsene Rapper als einer der talentiertesten seiner Generation.</strong> <strong>Der 27-Jährige beeindruckt seit Jahren mit tiefgründigen Texten und Sounds, die an Größen wie JAY-Z oder J. Cole erinnern. </strong><br><strong>Trotz seines persönlichen Wachstums und des kommerziellen Erfolgs von »From A Birds Eye View« (2022) schien seine musikalische Weiterentwicklung zuletzt aber nur langsam voranzukommen. Umso gespannter blicken Hip-Hop-Fans nun auf das neue Album des ehemaligen YBN-Mitglieds und gleichzeitig auf ein neues Kapitel in Cordaes Karriere.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">In den vorab veröffentlichten Singles zeigte Cordae bereits ganz unterschiedliche emotionale Seiten. Während er etwa auf »Summer Drop« zusammen mit<strong> Anderson .Paak</strong> noch nostalgisch über einen entspannten Boom-Bap-Beat von <strong>J. Cole</strong> auf seine Jugend und damalige Herausforderungen zurückblickt, teilt Cordae auf »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=8aeulG7X8R0">Mad As F*ck</a>« richtig aus und rappt aggressiv auf einem Trap-Beat über seinen kämpferischen Ehrgeiz und sein Leben im Rampenlicht. Sein Schaffen auf der Bühne ist ein zentrales Motiv auf »The Crossroads«. Der Titel des Albums bezieht sich auf einen Wendepunkt in Cordaes Karriere. Im Interview mit <a href="https://www.billboard.com/music/rb-hip-hop/cordae-video-interview-the-crossroads-album-kendrick-drake-feud-1235827306/">Billboard</a> erzählt er:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ich hatte das Gefühl, dass ich an einem Wendepunkt in meinem Leben stand (…) Es ging um Leben und Tod. Wenn ich nach rechts gehe, wird alles perfekt sein und das Leben ist großartig, wenn ich nach links gehe, ist das ganze Leben schrecklich. Irgendwann habe ich erkannt, dass eine einzelne Entscheidung nicht so viel Gewicht hat. Es ist die Summe aller Entscheidungen.</strong></p>
</blockquote>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Cordae - Summer Drop (feat. Anderson .Paak) [Official Music Video]" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/uK2kqW0_6Tg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Lyrische Vielseitigkeit</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Cordae zeigt sich übers Album verteilt lyrisch in Hochform mit humorvollen One-Linern, allerdings auch mit tief emotionalen Zeilen, die seine introspektive Seite beleuchten. Mit einen dynamischen Flow und eine authentische Mischung aus Cleverness und Verletzlichkeit bringt Cordae gekonnt Themen wie Selbstreflexion, das Streben nach Wachstum oder seine Lebensweisheiten als junger Vater ins Spiel. Vor allem der Song »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=64D0DDTS5NE">Shei Afeni</a>«, der den Namen seiner Tochter trägt, oder der Track »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=drb--5u8gTc">Dreaming 06</a>«, der an seine Mutter gerichtet ist, stechen dabei als emotionale Highlights hervor.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><strong>“There’s gon’ be a time when things don’t always go your way<br>There’s gon’ always be some people with some shit to say<br>There’s gon’ always be adversity throughout this life<br>But just remember, everything gon’ be alright”</strong></p>
<cite>Cordae »Shei Afeni«</cite></blockquote>



<h2 class="wp-block-heading">Zwischen Soul, Trap und Eintönigkeit</h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-full is-resized"><a href="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Cordae-1-by-Atlantic-Records.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1500" height="2000" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Cordae-1-by-Atlantic-Records.jpg" alt="" class="wp-image-17037" style="width:218px;height:auto" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Cordae-1-by-Atlantic-Records.jpg 1500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Cordae-1-by-Atlantic-Records-225x300.jpg 225w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Cordae-1-by-Atlantic-Records-768x1024.jpg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Cordae-1-by-Atlantic-Records-1152x1536.jpg 1152w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Cordae-1-by-Atlantic-Records-500x667.jpg 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Cordae-1-by-Atlantic-Records-800x1067.jpg 800w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Cordae-1-by-Atlantic-Records-1280x1707.jpg 1280w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Cordae-1-by-Atlantic-Records-770x1027.jpg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Cordae-1-by-Atlantic-Records-1400x1867.jpg 1400w" sizes="(max-width: 1500px) 100vw, 1500px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Cordae by Atlantic Records</figcaption></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph">Insgesamt zeigt sich die Produktion auf dem Album besonders vielfältig. Klug ausgewählte Soul-Samples, wie die Verwendung von <strong>Luther Vandross</strong> oder <strong>Barbara Mason’s </strong>Vocals auf »All Alone« und »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=zUqJ_DhpV4I">Never See It</a>«, verleihen den Tracks einen besonderen Charme. Gleichzeitig finden sich auch immer wieder moderne Trap-Beats und jazzige Elemente wieder, die Cordae geschickt nutzt, um einen zeitlosen Sound zu kreieren. <br>Das Album hat jedoch auch einige Momente, die recht eintönig wirken und die Spannung nicht durchgehend halten können. Ein Beispiel dafür ist der Track »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=AdmafdUAKWg">Pray</a>« mit <strong>Ty Dolla $ign</strong>, dessen Beat sowie Flow recht monoton wirken und wenig bleibenden Eindruck hinterlassen. Gerade im Hinblick auf seine vorherigen Alben fehlt es hier an Abwechslung und frischen Ansätzen. Cordae schafft es nicht durchgehend, sein kreatives Potenzial komplett auszuschöpfen, das er bereits an Stellen auf dem Album angedeutet hat, und hinterlässt somit immer wieder ein Gefühl von Unvollständigkeit. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Cordae - All Alone [Official Audio]" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/BJXQdTIQ0IQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:29px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Feature-Highlights und Fehltritte:</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Auf dem Track »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=oAJeADwbpJI">Nothings Promised</a>« zollt Cordae einer seiner größten Inspirationen, <strong>Kanye West</strong>, mit einem beeindruckenden Song Tribut und sampled mit <br>»<a href="https://www.youtube.com/watch?v=elVF7oG0pQs">Heard ‘Em Say</a>« einen absoluten Klassiker. Gleichzeitig ist Ye höchstpersönlich allerdings auch als Feature auf »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=20J9L2rPfYw">No Bad News</a>« vertreten. Was zunächst als großes Highlight in der Tracklist wirkt, bleibt letztendlich hinter den Erwartungen zurück. Der Song bietet zwar ein solides Instrumental, doch insgesamt kann Kanye nicht überzeugen und erinnert an die KI-gesteuerten Parts aus »Vultures 2«. Angesichts der Kontroversen, in die Kanye in letzter Zeit involviert war, bleibt die Zusammenarbeit zudem eine mindestens diskutierbare Entscheidung. <br>Im Gegensatz dazu zeigen sich die hochkarätigen Albumgäste jedoch von ihrer besseren Seite, wie etwa <strong>Lil Wayne</strong>, der gleich zweimal auf dem Album vertreten ist. Der 42-jährige knüpft an sein starkes Feature auf <strong>Tyler, The Creators</strong> »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=16KSivdIGjQ">Sticky</a>« an und liefert auf »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=KWeaHv_EdlE">Back on the Road</a>« und »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=z2GYJua09F0">Saturday Mornings</a>« zwei besonders persönliche Parts. Auch<strong> Jordan Ward</strong> trägt mit einer ruhigen, aber kraftvollen Hook auf »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=RAnnRE0MUvY">Don’t Walk Away</a>« zur angenehmen Stimmung des Songs bei. <strong>Ravyn Lenae</strong> ergänzt den Track perfekt mit ihrem Part, der eine verspielte Atmosphäre schafft.</p>



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<iframe title="Spotify Embed: The Crossroads" style="border-radius: 12px" width="100%" height="352" frameborder="0" allowfullscreen allow="autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture" loading="lazy" src="https://open.spotify.com/embed/album/7oZOlyOhZSUn1zfojIzMHR?si=uQnB0l77QDOqwYHDEejwSg&#038;utm_source=oembed"></iframe>
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		<title>Die besten Releases der Woche mit Tyler, The Creator u.v.m.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Nov 2024 17:38:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Internationale Releases]]></category>
		<category><![CDATA[Ab-Soul]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei sind EARTHGANG &#38; Spillage Village, Ab-Soul &#38; J.I.D und Tyler, The Creator. Tyler, The Creator &#8211; »CHROMAKOPIA« Ein Album, das vier Tage nach dem Release schon so viel besprochen wurde, dass wir hier nichts wirklich Neues beitragen können. Tyler, The Creator hat es während einer Listening-Party selbst am besten ausgedrückt: Hört euch »CHROMAKOPIA« einmal in Ruhe von vorne bis hinten an, ohne voreingenommen zu sein durch die Meinungen anderer. Mr. Okonma [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei sind EARTHGANG &amp; Spillage Village, Ab-Soul &amp; J.I.D und Tyler, The Creator.</strong></p>



<div style="height:5px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Tyler, The Creator &#8211; »CHROMAKOPIA«</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Album, das vier Tage nach dem Release schon so viel besprochen wurde, dass wir hier nichts wirklich Neues beitragen können. <strong>Tyler, The Creator</strong> hat es während einer Listening-Party selbst am besten ausgedrückt: Hört euch »CHROMAKOPIA« einmal in Ruhe von vorne bis hinten an, ohne voreingenommen zu sein durch die Meinungen anderer. Mr. Okonma ist es gelungen, eine neue Welt zu kreieren, die uns emotional mitnimmt. Es ist eine sehr gute Balance zwischen tiefgründigen Texten über die Beziehung zu seinen Eltern. Besonders der Sprung zwischen dem Song »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=OxlJLz9M8hQ&amp;list=OLAK5uy_lkQGaLMi2VplvEJkde0szeKwuUtFQTqdI&amp;index=6">Answer</a>« von 2013 und »Like Him« ist so groß, dass einem erst wieder bewusst wird, welche enorme künstlerische Entwicklung Tyler, The Creator durchgemacht hat. Gerade wenn man seine Musik seit den ersten Projekten hört, ist es ein absolutes Privileg, gemeinsam mit ihm erwachsen zu werden.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="THOUGHT I WAS DEAD" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/_RuuRU0bGLc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Ab-Soul &amp; J.I.D &#8211; »Crazier«</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ab-Soul</strong> befindet sich im Endspurt für sein neues Album »Soul Burger«, alle die sich jetzt denken: Mensch Tyler &amp; Soul sind aber gerade ganz schön häufig bei euch dran! können wir nur Antworten: aus gutem Grund. Ab-Soul und <strong>J.I.D</strong> gehören beide zu den lyrisch versiertesten ihrer Generation, aber auch zu denen die am meisten im Schatten berühmterer Label Kolleg*innen stehen. Der neue gemeinsame Track »Crazier« überzeugt mit einem hypnotischem Beat der einen nervös über die Schulter blicken lässt. Sehr geiler (excuse our French) Track der noch gespannter auf das Album macht.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Ab-Soul ft. JID - Crazier (Official Audio)" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/j11X-4bE8P0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">EARTHGANG &amp; Spillage Village &#8211; »PERFECT FANATASY«</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Bereits der Intro Track »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=JueIX7QaLQY">Godly</a>« mit <strong>Damon Albarn</strong> zeigt, dass sich das neue Album von <strong>EARTHGANG</strong> in ganz anderen Sphären bewegt als die Projekte zuvor. Der Titel »PERFECT FANTASY« ist dabei ziemlich passend, da <strong>Johnny Venus</strong> und<strong> Doctur Dot</strong> hier mit musikalischen Fantasien experimentieren und sich weiter von eindeutigen Genregrenzen entfernen. Das mag für Fans des Dreamville Duos vielleicht zuerst etwas gewöhnungsbedürftig sein, die neue Richtung hört sich aber verdammt gut an, auch wenn hier und da noch stellen sind die etwas poliert werden könnten. <br>Ein roter Faden wie auf dem vorherigen Album »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=SSsVGnT9B6Y">GHETTO GODS</a>« ist nicht sofort hörbar, es ist teilweise eher eine Ansammlung neuer Songs. Dennoch ist es schade, dass das Album zwischen Tyler und Halloween fast ein wenig untergeht. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="EARTHGANG - U Gotta (ft. @Pharrell) [Official Music Video]" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/48rotnpDJiA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:44px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Cleo Sol &#8211; »Fear When You Fly«</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Was sollen wir noch über <strong>Cleo Sol</strong> schreiben, das wir nicht bereits geschrieben haben? (Zum Soundcheck geht es <a href="https://mostdope.tv/soundchecks/cleo-sol-bringt-auf-heaven-unglaeubige-zum-staunen">hier</a>.) Wenn das Ziel authentischer Musik darin besteht, die Seele der Menschen zu berühren, dann ist Sol eine der authentischsten Künstlerinnen des UK. Der neue Track »Fear When You Fly« ist wie eine heiße Tasse Kakao nach einem kalten, verregneten Tag oder der erste Sonnenstrahl im Frühling nach einem langen, harten Winter. Bei dieser Stimme und den Lyrics fließt schon die ein oder andere dicke, kugelige Träne.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Fear When You Fly" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/Bz2DdqjxAjI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/international-releases/die-besten-releases-der-woche-mit-tyler-the-creator-u-v-m">Die besten Releases der Woche mit Tyler, The Creator u.v.m.</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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		<title>Höllisch gut: Die 6 besten Tracks für Halloween</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannah Wietbrock]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Oct 2024 12:08:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Zahl sechs hat eine magische Bedeutung. Sie symbolisiert den menschlichen Geist und das sechste Sinnesorgan, aber auch die sechs Unreinheiten: Lust, Wut, Gier, Stolz, Täuschung und Neid. Kein Wunder, dass die Zahl oft mit dem Übernatürlichen in Verbindung gebracht wird und sowohl im Zusammenhang mit Alchemie und Hexerei als auch mit dem Teufel höchstpersönlich steht. Sechs ist also die perfekte Anzahl an Liedern, um den All Hallows&#8217; Eve zu feiern. 1. ROSALÍA &#38; James Blake &#8211; DIABLO No hablo [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Zahl sechs hat eine magische Bedeutung. Sie symbolisiert den menschlichen Geist und das sechste Sinnesorgan, aber auch die sechs Unreinheiten: Lust, Wut, Gier, Stolz, Täuschung und Neid. Kein Wunder, dass die Zahl oft mit dem Übernatürlichen in Verbindung gebracht wird und sowohl im Zusammenhang mit Alchemie und Hexerei als auch mit dem Teufel höchstpersönlich steht. Sechs ist also die perfekte Anzahl an Liedern, um den All Hallows&#8217; Eve zu feiern.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">1. ROSALÍA &amp; James Blake &#8211; DIABLO</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><em>No hablo español</em>, und trotzdem hängen wir an jedem Wort von <strong>ROSALÍA</strong>. Die spanische Künstlerin hat mit ihrem Mix aus traditionellem Flamenco, Pop, R&amp;B und einem Hauch von Hip-Hop die ganze Welt verzaubert. Ihr letztes Projekt war die EP mit ihrem damaligen Verlobten und heutigen Ex-Partner <strong>Rauw Alejandro</strong>. <br>Der Track »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=21xNk2eD77o">VAMPIROS</a>« ist bereits Teil unserer Halloween-Playlist (zum Artikel geht es <a href="https://mostdope.tv/editorials/die-15-besten-halloween-tracks-15-gruselige-songs-fuer-den-tag-der-geister-monster-co-kg">hier</a>), und mit dem Musikvideo, das stark an den Film <strong>Only Lovers Left Alive</strong> erinnert, ist der Song perfekt für alle Kinder der Nacht. Doch dass ihr Album »MOTOMAMI« noch einiges mehr im Petto hat, zeigt der Song »DIABLO«. Die zarte Musik im Intro erinnert an die Sternensequenz aus dem Studio Ghibli Klassiker <strong>Das wandelnde Schloss</strong>, nur um dann in einen Reggaeton-Beat überzugehen, bei dem ROSALÍA durch den faszinierenden Einsatz ihrer Stimme ein dämonisches Kopfkino schafft. <strong>James Blake</strong> fängt uns sicher wieder auf, dennoch ist es ein Song, der uns noch lange fesselt.</p>



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<div style="height:60px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">2. Tyler, The Creator &#8211; NEW MAGIC WAND</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Dass <strong>Tyler, The Creator</strong> ein Herz für Festlichkeiten hat, sollte man spätestens seit seinem musikalischen Beitrag zum Grinch Film 2018 wissen. Der Mann der vielen Masken hat in seiner Diskografie so einige Halloween-Klassiker versteckt. Allein das Album »Goblin« bietet mit Songs wie »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=7IhQjL-RyvA">Transylvania</a>« und »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=uGEKqadrUvQ">Nightmare</a>« den perfekten Soundtrack für den Allerheiligenabend. Aber auch »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=2GKL_ZoJQjc">Trouble on My Mind</a>« und »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=DwOyRejJ07Q">CHERRY BOMB</a>« sind großartige Tracks, die den Adrenalinspiegel in die Höhe treiben – perfekt, wenn die Nachbarschaft nicht genug Süßes hat und es Zeit wird, Saures auszuteilen. Ein absoluter Favorit ist der vergleichsweise fast schon harmlose Track »NEW MAGIC WAND«, der durch das fiese verzerrte Lachen und den verdrehten Text besonders gruselig ist.</p>



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<div style="height:60px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">3. J Hus &#8211; It’s Crazy</h2>



<p class="wp-block-paragraph">„The devil in me, demon in me / I had six, but I let go of three“, singt <strong>J Hus</strong> im Chorus seines Tracks »It’s Crazy«. Der ganze Song ist geladen mit Metaphern über Vampire, Luzifer und die Hölle. Untermalt von fast schon kitschig-schaurigen Effekten beschreibt der Londoner auf dem Track seine nachtragende Ader und die unkontrollierte Wut, die nach Vergeltung verlangt. Man sollte J Hus in einer Nacht wie dieser, in der die Tore zwischen unserer Welt und dem Übernatürlichen offen stehen, besser nicht schief von der Seite anquatschen. Rache scheint ein Gericht zu sein, das er heiß wie Höllenfeuer serviert – obwohl er sein Leben eigentlich nur friedlich leben möchte.</p>



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<div style="height:60px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">4. Doechii &#8211; Pacer</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Doechii </strong>ist gerade erst als Feature auf <strong>Tyler, The Creators</strong> neuem Album »CHROMAKOPIA« zu hören. Der Track »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=eZNxD4NbxLA">Balloon</a>« ist ein fast schon zu fröhlicher Bruch mit den vorherigen Songs, bietet aber eine gute Ablenkung von den schweren emotionalen Themen. Eine weitere Gemeinsamkeit, die Doechii mit Tylers maskiertem Alter Ego St. Chroma teilt, ist ihre Vorliebe für Stilbrüche und Schockmomente. Die Königin der Sümpfe hat alleine genug Tracks, um eine ganze Halloween-Playlist zu füllen. Unser Favorit ist »Pacer«, auf dem Doechii ihre Hörer*innen zwar anschreit, was uns aber nicht stört – jedem seinen Fetisch. Das Musikvideo bietet zudem diverse Referenzen zu bekannten Horrorfilmklassikern. Für alle, die nun Blut geleckt haben und dringend mehr brauchen, können wir noch »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=ghgp2RnhFrM">Swamp Bitches</a>« mit <strong>Rico Nasty</strong> oder »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=0aQ9Q0hRTwY">Crazy</a>« ans verrottende Herz legen.</p>



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<div style="height:60px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">5. Santigold &#8211; High Priestess</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn <strong>Santigold</strong> heute offenbaren würde, dass sie wirklich eine Hohepriesterin des Voodoos oder eine Hexe ist, wären wir nicht verwundert. Wir bewundern die Künstlerin aus Philly seit Langem. Was genau für ein „Mana“ Santigold auf »High Priestess« beschwört, können wir nur erahnen. Dabei bleibt sie so cool wie kaum jemand in der Industrie. Auch wenn sie den Ruhm, den sie verdient hätte, nicht immer bekommt, hat sie sich weltweit treue Fans geschaffen. Unerschrocken und unnachgiebig ist sie damit der Inbegriff einer Indie-Künstlerin. »High Priestess« ist ein Song, der in dieser Playlist nicht fehlen darf.</p>



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<div style="height:60px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">6. Moonchild Sanelly &amp; Sad Night Dynamit &#8211; Demon</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn drei super-schräge Künstler*innen zusammenkommen und einen Song über Dämonen machen, kann das eigentlich nur gut werden. <strong>Moonchild Sanelly</strong>, die gerade erst auf dem Reeperbahn Festival für den <strong>Anchor Award </strong>nominiert war, trifft auf »Demon« auf die beiden exzentrischen Londoner von <strong>Sad Night Dynamite</strong>. Eine gelungene Kollabo. Wer schon einmal das Vergnügen hatte, Moonchild Sanelly live zu erleben, weiß, dass sie mit ihrer Performance so viel positive Energie verbreitet, dass Dämonen keine Chance haben.</p>



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