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	<title>Mac Miller Archive - Mostdope</title>
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		<title>Zehn Alben, die 2026 zehn Jahre alt werden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2026 10:04:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für alle, die mal eben an ihr Alter erinnert werden möchten: Ja, 2016 ist schon zehn Jahre her und ja, Alben, die auch heute noch einen festen Platz in unserem Repertoire haben, sind es auch. Deshalb nehmen wir uns die Zeit, ein bisschen nostalgisch zu werden. Aber nicht im Sinne von „Damals war alles besser“, sondern eher im Sinne von: Diese 10 Alben haben die Musikszene eben auch die letzten 10 Jahre enorm geprägt. Also Füße hoch und Boxen lauter [&#8230;]</p>
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<p><strong>Für alle, die mal eben an ihr Alter erinnert werden möchten: Ja, 2016 ist schon zehn Jahre her und ja, Alben, die auch heute noch einen festen Platz in unserem Repertoire haben, sind es auch. Deshalb nehmen wir uns die Zeit, ein bisschen nostalgisch zu werden. Aber nicht im Sinne von „Damals war alles besser“, sondern eher im Sinne von: Diese 10 Alben haben die Musikszene eben auch die letzten 10 Jahre enorm geprägt. Also Füße hoch und Boxen lauter drehen, wir präsentieren unsere Favoriten aus 2016.</strong></p>



<div style="height:16px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">SXTN &#8211; Asozialisierungsprogramm (06.02.)</h2>



<p>»Asozialisierungsprogramm« machte seinem Namen alle Ehre und sorgte 2016 für einen Durchbruch im Deutschrap. Mit ihrem Debüt-Projekt erkämpfte sich das damalige Newcomer-Duo aus <strong>Nura</strong> und <strong>Juju</strong> mit ihrem feministisch-kompromisslosen Rap einen festen Platz in einer (heut immer noch) stark von Männern dominierten Szene. Songs wie »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/3OSjGvo7Cv04JTfZaXnZaL?si=28d97126e4e7480a">Fotzen im Club</a>« legten den Grundstein für das Werk von Künstlerinnen wie <strong>Ikkimel</strong> und <strong>6euroneunzig</strong> und haben immer noch nicht an Relevanz verloren, wie u.a. das Reclaiming des Begriffs „Fotze“ zeigt.&nbsp;<br></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="SXTN - FTZN IM CLB (Official Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/NH9HRlyos80?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:84px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Beyoncé &#8211; LEMONADE (23.04.)</h2>



<p>Der <strong>SNL</strong> Sketch »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=ociMBfkDG1w">The Day Beyoncé Turned Black</a>« hat es 2016 zwar etwas überspitzt, aber ziemlich genau auf den Punkt gebracht. »LEMONADE« ist das Album, das sich am meisten von den vorherigen Projekten unterscheidet. Es ist vor allem das bis dato persönlichste Projekt von B, es ging weniger darum zu gefallen, denn wer bis dato noch nicht von ihrer Diskografie überzeugt ist, wird es auch in Zukunft sein. Beyoncé zeigt sich hier authentisch, verletzlich und ehrlich. Es geht um Betrug, Vergebung, Selbstliebe und die eigenen Wurzeln. </p>



<p>Dabei experimentiert sie auf den 12 Tracks mit ihrem Sound und ebnet so den Weg für die aktuelle Trilogie bestehend aus »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=b2xLsCo8zmQ&amp;list=PLHFeMk_LSwG5VVTbOVIutGbA3PsGP0NPO&amp;index=1">RENAISSANCE</a>«, »COWBOY CARTER« und dem angeblichen Rock Projekt, das laut Gerüchteküche am 29. Mai erscheinen soll. »LEMONADE« ist ein No Skip Album, bei dem jeder Song trifft und uns im Ganzen auch nach dem 10.000. Mal hören noch zu Tränen rührt. Wenn man sich dann noch die Zeit nimmt und den Film guckt, ist eh Game Over. Unser Lieblingsalbum, an dem sich alle anderen Beyoncé Alben messen müssen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Beyoncé - Formation (Official Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/WDZJPJV__bQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:81px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">KAYTRANADA &#8211; 99,9% (06.05.)</h2>



<p>Ein Album, das den Sound ziemlich vieler anderer Artists um die Zeit beeinflusst hat. <strong>KAYTRANDA</strong> hat mit »99.9%« nicht nur ein Album veröffentlicht, das so perfekt seinen Stil definiert: Montreal trifft auf House und nostalgischen und gleichzeitig futuristischen R&amp;B, Hip-Hop und Breakdance Sound. Bis heute ist auf jeder Partyplaylist mindestens ein Song aus dem Werk vertreten. Aber das ganze Album am Stück ohne Unterbrechungen macht immer noch am meisten Spaß.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="KAYTRANADA - LITE SPOTS" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/KZnou4zthz4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:82px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Frank Ocean &#8211; blond (19.08.)</h2>



<p>Vor zehn Jahren schenkte uns <strong>Frank Ocean</strong> sein, bis jetzt, letztes offizielles Projekt. Er spielt mit vielen Einflüssen wie Gospelchor, Gitarrensolos und persönlichen Monologen. Ein Album, was den Sommer so schön verkörpert, obwohl er durchdrungen von Herzschmerz ist. Sei es mit »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=AE005nZeF-A">Ivy</a>« in denen Erinnerungen wach werden, »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=BME88lS6aVY">Self Control</a>«, wo man nicht loslassen möchte und »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=P18g4rKns6Q">Godspeed</a>«, in dem man es schafft sich doch auf eine bittersüße Art zu verabschieden. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Frank Ocean - Nikes" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/diIFhc_Kzng?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:90px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Mac Miller &#8211; The Divine Feminine (16.09.)</h2>



<p>10 Songs, 52 Minuten und eine Reihe namhafter Features später lässt sich feststellen:            Ein <strong>Mac Miller</strong> mit rosaroter Brille, inspiriert von der großen Liebe, kreierte mit <strong>»The Divine Feminine«</strong> eines der romantischsten Hip-Hop-Alben der letzten zehn Jahre. </p>



<p>In Songs wie  <strong>»</strong>Dang!<strong>«</strong> (er)klingt diese Liebe laut und dringlich, als könne man nicht anders, als seine Gefühle der ganzen Welt mitzuteilen. In anderen Teilen des Albums trifft Mac Miller die leisen, schon fast andächtigen Töne des Verliebtseins und scheint stets bewegt zu sein von einer femininen Sinnlichkeit und Wärme. </p>



<p>Mac Miller hat 2016, mit seinem damals vierten Studioalbum eine verspielte und liebevolle Traumwelt erschaffen, in die es sich auch eine Dekade später immer noch  lohnt zurückzukehren. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Mac Miller - Stay" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/5WU7oGiwiao?list=PLoXL8KeHXDAuQTylDlGxcTSJ9n2-PHwTK" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:83px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Solange &#8211; A Seat At the Table (30.09.)</h2>



<p>Der Spätsommer endete und der Übergang zum Herbst gab uns <strong>Solange </strong>mit ihrem dritten Album. Voller himmlischen Tönen des Funk, Gospel und Neo-Soul, widmet sie ihre Songs existenziellen Gedanken, wie Independence und Selbstheilung/Wiederentdeckung. Ausdrucksstarke Tracks wie  »Cranes in the Sky«, »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=Njp2vaBzgto">F.U.B.U.</a>« und »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=tyRYwXHWAtM">Rise</a>« legen hierfür das Fundament. </p>



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<iframe title="Solange - Cranes in the Sky (Official Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/S0qrinhNnOM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:80px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Trettmann &amp; KitschKrieg &#8211; KITSCHKRIEG VOL. 1-3  (29.01/11.05/26.10)</h2>



<p>Scheinwerfer auf die Kombination, die Deutschrap für einige Jahre den Stempel aufdrücken sollte: Exemplarisch ist es »KITSCHKRIEG 3«, das genannt wird, aber eigentlich ist es eine ganze EP-Trilogie, die den Start der Erfolgsgeschichte von <strong>Trettmann</strong> &amp; <strong>KitschKrieg</strong> markieren sollte. 2016 bleibt für immer in Gedanken etwas schwarzweiß verhangen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="TRETTMANN - ADRIANO (prod. KITSCHKRIEG)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/D9vHqGzOxiI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:83px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Shindy &#8211; Dreams (11.11.)</h2>



<p>„Die Realität des Michael Schindlers“ oder auch »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/5YnLi6ZnTk2sq9a2goXZPS?si=xw0vqy-XS8S1cc0d7cl5AQ">DREAMS</a>« lässt sich von manchen wohl als Magnum Opus des deutsch-griechischen Rappers verordnen. Aufgenommen im 29. Stock des Berliner Waldorf Astoria findet man über 15 Tracks verteilt die tonale Manifestation von Wohlstand, Arroganz und Geschmack. Auf seinem dritten Studioalbum liefert <strong>Shindy</strong>, direkt im Anschluss an die Veröffentlichung seiner Biographie, einen verheißungsvollen Statusbericht. Von der schwäbischen Kleinstadt zur Präsidentensuite am Kudamm flutet »DREAMS« die Boxen mit Sample-Chops, Image-Rap und einer gewaltigen Portion Dekadenz. Apropos Boxen: Im Rahmen der Album-Promo, bewarb Shindy eine Album-Box mit dem angeblich teuersten <strong>EGJ</strong>-Boxinhalt jemals. Schlussendlich handelte es sich hier lediglich um einen geringwertigen Rucksack, der folglich für Aufruhr unter seinen Fans sorgte.&nbsp;</p>



<p>Mit seinem unverkennbaren Stil und legendären Featureparts vom Bietigheim-Bissinger Nachbar <strong>Rin</strong> oder dem mittlerweile Popstar <strong>Nico Santos</strong> stellt »DREAMS« einen Meilenstein in der Geschichte des 2010er-Deutschraps dar. Nichtsdestotrotz sollte man trotzdem den flächendeckenden misogynen Ausdruck Schindlers kritisch hinterfragen. Schlecht gealterte <strong>Bushido</strong>-Arafat-Lines sind übrigens auch vorhanden.</p>



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<iframe title="Spotify Embed: Dreams" style="border-radius: 12px" width="100%" height="152" frameborder="0" allowfullscreen allow="autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture" loading="lazy" src="https://open.spotify.com/embed/track/2ThVBdQtUSk66KooVXY12D?si=0b848a79dedf4b86&amp;utm_source=oembed"></iframe>
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<div style="height:76px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Childish Gambino &#8211; Awaken, My Love (02.12.)</h2>



<p>Mit »Awaken, My Love« hat <strong>Childish Gambino</strong> ein aus einer anderen Zeit zu stammend scheinendes Soul-Album mitten in den 2010ern geschaffen. Unglaublich warmherzig singt Donald Glover über die tiefsten menschlichen Gefühle und zeigt nach Jahren von Hip-Hop Projekten mit einem Mal eine gänzlich andere Seite seiner schier unerschöpflichen Varietät.</p>



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<iframe title="Terrified" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/mZGTuDVSRaA?list=OLAK5uy_kyOU4P3qjfOHihCi33zrZF9TpvEKrViP8" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:81px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Little Simz &#8211; Stillness in Wonderland (16.12.)</h2>



<p>Das Album, mit dem wir <strong>Little Simz</strong> entdeckt und lieben gelernt haben. Die Londonerin war damals noch Anfang 20 und nicht ganz so feingeschliffen und versiert wie heute. Aber genau das macht das Album noch immer zu diesem Rohdiamanten. Wir werden entführt ins <strong>Wunderland</strong>, aber eben in das von Simz und nicht von Alice und eben mit den Problemen, die man hat, wenn man in den Ends aufwächst. Dazu kommen Features von <strong>Chronixx</strong>, <strong>SiR</strong>, <strong>Syd</strong>, <strong>Chip</strong>, <strong>Ghetts</strong> und vielen mehr. Großartig verdrehte, schräge Sounds und das Album, mit dem klar wurde: Auf diese Künstlerin müssen wir ein Auge behalten, denn sie kann Geschichten erzählen wie nur wenige andere.</p>



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<iframe title="Little Simz - Doorways + Trust Issues (Official Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/gqu_fw7IDc0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<p></p>
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		<title>Sechs Jahre warten sind genug – es kommt ein neues Thundercat Album</title>
		<link>https://mostdope.tv/international-releases/sechs-jahre-warten-sind-genug-es-kommt-ein-neues-thundercat-album</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannah Wietbrock]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Jan 2026 14:36:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Internationale Releases]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei sind Lil Yachty, Flying Lotus, Lavz, Deazy, TSO und Thundercat. Thundercat, Lil Yachty &#38; Flying Lotus &#8211; I Did This To Myself Einer der witzigsten, funkiesten und vielseitigsten Artists unserer Generation ist nach sechs langen Jahren nun endlich zurück mit einem neuen Soloalbum. Thundercat hat so ziemlich mit jedem Musik gemacht von Gorillaz, Tame Impala, Tyler, the Creator, Travis Scott, Mac Miller, Kendrick Lamar und zuletzt mit A$AP Rocky auf dessen [&#8230;]</p>
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<p><strong>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei sind Lil Yachty, Flying Lotus, Lavz, Deazy, TSO und Thundercat. </strong></p>



<div style="height:32px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Thundercat, Lil Yachty &amp; Flying Lotus &#8211; I Did This To Myself</h2>



<p>Einer der witzigsten, funkiesten und vielseitigsten Artists unserer Generation ist nach sechs langen Jahren nun endlich zurück mit einem neuen Soloalbum. <strong>Thundercat</strong> hat so ziemlich mit jedem Musik gemacht von <strong>Gorillaz</strong>, <strong>Tame Impala</strong>, <strong>Tyler, the Creator</strong>, <strong>Travis Scott</strong>, <strong>Mac Miller</strong>, <strong>Kendrick Lamar</strong> und zuletzt mit <strong>A$AP Rocky</strong> auf dessen langersehnten Projekt »DON’T BE DUMB« (um nur ein paar zu nennen). Dabei agiert er sowohl als Bassist, Vocalist wie auch Producer. Das Genre ist dabei auch ziemlich egal. <br>Von daher war Thundercat auch auf die ein oder andere Weise in ziemlich vielen unserer Lieblingsalben involviert und die sechs Jahre seit »It Is What It Is« kamen uns nicht so lange vor. Das neue Projekt heißt »Distracted« und wird am 3. April erscheinen. Die neue Single <br>»I Did This To Myself« featured <strong>Lil Yachty</strong> und <strong>Flying Lotus</strong> und macht mächtig Vorfreude.</p>



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<iframe title="Thundercat - &#039;I Did This To Myself (feat. Lil Yachty)&#039; (Official Audio)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/wpmuQSCNR_4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:81px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">TSO &#8211; KINI YI</h2>



<p>Schon beim Blick auf das Cover merkt man, dass Ambivalenz eine prägende Kraft für  »KINI YI« war. Der Athener Newcomer <strong>Tso</strong> schafft auf seinem Debütalbum eine Symbiose aus griechischem Volksgesang und zeitgenössischen Hyperpop-Elementen. Mit klagender Kopfstimme erzeugt er eine ätherische Atmosphäre, die durch das treibende Chaos der Percussions zum Bersten gebracht wird. Zwischen tanzbaren Bässen und mehrstimmigen Harmonien erzählt Tso eine Geschichte vom Ausbrechen und Ankommen, von Frust, Widerstand und Akzeptanz. </p>



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<iframe title="Tso - TINEDO - Official Music Video" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/8_xBOXCbtoQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:84px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Lavz &amp; Deazy &#8211; Spin The Block</h2>



<p><strong>Lavz</strong> ist eine Künstlerin aus London die sowohl in ihrer Heimat als auch hierzulande noch eher weniger bekannt ist. 2024 war sie mit ihrem Song »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=vrWDdtQC_uQ">Under The Sun</a>« Teil der BBC-Introducing-Reihe von <strong>BBC Radio 1</strong> und ist seitdem auch bei uns auf dem Radar. Sie macht Musik die lyrisch eher in Richtung Hip-Hop geht gehört aber zu der neuen Generation von Artists die wenig Lust auf Schubladendenken haben was für sie als Schwarze Frau in der Musikbranche besonders schwer ist. Diese Woche erschien ihr neuer Song »Spin The Block« produziert vom dänischen Producer <strong>Deazy</strong>.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Spin the Block" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/Mc6vGh6B7mM?list=OLAK5uy_lH5woiXtpkaazE0y5JonUtexkul_lHJ7Y" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
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		<title>Acidfrank über Generationenwandel, »AUX KIDS« und Charli xcx</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michail Weiss]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Nov 2025 13:26:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Acidfrank]]></category>
		<category><![CDATA[AMIGA]]></category>
		<category><![CDATA[Charli xcx]]></category>
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		<category><![CDATA[Daft Punk]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen seines Tapes »CHIEN BRILLANT« ist Acidfrank mit feinstem Trap zwischen Metallica und »Watch The Throne« letztes Jahr das erste Mal auf unserem Radar aufgetaucht. Ein Jahr später liegt uns mit »AUX KIDS« nun sein neuestes Projekt vor, das einem etwas anderen Ansatz folgt: Statt auf dem Inhalt liegt der Fokus bei diesem Album auf dem Sound &#8211; ohne, dass der Inhalt zu kurz kommt. Executive produziert von Acidfrank selbst, bewegt man sich entlang der 15 Tracks durch ein [&#8230;]</p>
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<p><strong>Im Rahmen seines Tapes »CHIEN BRILLANT« ist Acidfrank mit feinstem Trap zwischen Metallica und »Watch The Throne« letztes Jahr <a href="https://mostdope.tv/spotlights/acidfrank-ich-bin-jetzt-endlich-ich-selbst">das erste Mal auf unserem Radar aufgetaucht</a>. Ein Jahr später liegt uns mit »AUX KIDS« nun sein neuestes Projekt vor, das einem etwas anderen Ansatz folgt: Statt auf dem Inhalt liegt der Fokus bei diesem Album auf dem Sound &#8211; ohne, dass der Inhalt zu kurz kommt. Executive produziert von Acidfrank selbst, bewegt man sich entlang der 15 Tracks durch ein klangliches Spektrum von destruktiven Analog-Synths über ekstatische 4-to-the-Floor Drums bis hin zu schrammelnden Punk-Gitarren.&nbsp;</strong></p>



<p><strong>Im Interview hat uns der Künstler, welcher ursprünglich aus dem Rap-Kontext kommt, mehr über die Hintergründe des Projekts, neue Herausforderungen, Inspirationen wie Charli xcx und Dominic Fike sowie seine Pläne für die Zukunft erzählt.</strong></p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>Fangen wir mal ganz grundlegend an. Was bedeutet der Titel (»AUX KIDS«) für dich?&nbsp;</strong></p>



<p>Generell geht es bei dem Album mehr um Sound als Text. Das „AUX“ steht für mich stellvertretend für Verstärker, analogen und experimentellen Sound, Distortions, Synthesizer und alles, was übersteuert und kratzt. Das „KIDS“ verkörpert einen frischen Wind, wie zum Beispiel unsere Neuinterpretation von 80er-Synthies. Gleichzeitig erzeugt es ein gemeinschaftliches Gefühl von Bewegung, was sagt: „Wir sind die neue Generation Sound“.&nbsp;</p>



<p><strong>War der Titel bzw. dieses Konzept denn schon von vornherein klar oder sind diese Sachen erst im Prozess entstanden?&nbsp;</strong></p>



<p>Definitiv erst im Prozess. Es war gar nicht von Anfang an geplant, überhaupt ein Album zu machen. Als ich die ganzen Songs gesammelt hatte, ist diese Idee auf einmal immer realer geworden und ich habe gemerkt, dass wir soundwise in Richtungen gehen, die dem Projekt nicht genug schmeicheln würden, wenn es bloß als EP veröffentlicht wird. Dementsprechend habe ich in meinem Kopf sowieso schon die ganze Zeit nach etwas gesucht, was dieses Gefühl und die Art von Sounds, die ich mir gerade zusammenkrame, einfängt.&nbsp;</p>



<p>Ein Großteil des Albums ist in Wien entstanden. Dort kam mir auch die Idee, dass <strong>»<a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/5pUMllFAZPSg0gUeIBKAme?si=tuCZDpnbR9quUTOEolWUfA">AUX KIDS</a>«</strong> das ist, was ich gerade fühle. Das, was Sinn macht und das, was generational klingt. Es hatte für mich die ganze Zeit schon etwas mit Begriffen von Kabeln und Verstärkern zu tun.&nbsp;&nbsp;</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Z631252.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="894" height="1024" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Z631252-894x1024.jpg" alt="" class="wp-image-20010" style="width:491px;height:auto" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Z631252-894x1024.jpg 894w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Z631252-262x300.jpg 262w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Z631252-768x880.jpg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Z631252-1340x1536.jpg 1340w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Z631252-770x882.jpg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Z631252-1400x1604.jpg 1400w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Z631252.jpg 1500w" sizes="(max-width: 894px) 100vw, 894px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Foto via Ben Kümmel</figcaption></figure>
</div>


<p><strong>Inwiefern hat sich der Entstehungsprozess bei dem Album von dem bei deinem letzten Tape »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/11QX1ZsgwTnWR7QIUYQrOz?si=5rbWsHE8S5-3Qz0NACKn_w">CHIEN BRILLANT</a>« unterschieden?&nbsp;</strong></p>



<p>Ich stand vor größeren Herausforderungen als vorher. Früher habe ich mich sehr im Rap-Metier bewegt und es wurde einfach viel Trap am Laptop produziert.&nbsp;</p>



<p>Mittlerweile komme ich aber in Räume mit komplett ausgestatteten Bands und muss die Produktion dirigieren. Ich hab’ mit »CHIEN BRILLANT« den Ball vorgelegt und die Leute gehen davon aus, dass ich dementsprechend performe. Ein paar Basics der Musiktheorie kenne ich, aber ich kann das natürlich nicht so gut wie ein klassischer Musiker</p>



<p>Wir haben dieses Mal einfach deutlich maximalistischer gearbeitet. In den Songs finden viel mehr Elemente und Instrumente statt. Insgesamt haben über das ganze Projekt wahrscheinlich 40 Leute mitgearbeitet – alles unter meiner kreativen Leitung. Klar gab es Leute, die mit mir den Sound geshaped haben, aber ich war von der Entstehung der Idee bis zum Master involviert. Außerdem habe ich unter anderem Songs wie »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/0dj0VY0bNqOTM90NpcG6bE?si=2267a04c0aa44f72">silly horse</a>« oder »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/4tO8NVu4qQtZLxA2POEgcs?si=e349b0b624e945a6">NEW DAWN FADES</a>« selbst händisch produziert. Das waren Sachen, die ich vorher nicht konnte und im Prozess gelernt habe.&nbsp;&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Acidfrank - silly horse" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/yzL1TcdWhIE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>Bei »CHIEN COLORE« warst du „nur“ fürs Rappen zuständig, bei »AUX KIDS«« warst du nun auch Executive Producer. Fühlt sich das Ergebnis jetzt anders an?&nbsp;</strong></p>



<p>Ich finde, es klingt einfach deutlich mehr nach mir und dem, was mir wirklich gefällt. Früher hatte ich solche Ressourcen nicht. Ich konnte zwar rappen und Sachen schreiben, aber keine Produktion anleiten. Vor allem in den Anfangsjahren hatte ich das ganze technische Knowhow nicht und keine Ahnung, wie man richtig mit Leuten arbeitet. Bei »AUX KIDS« habe ich mir Features draufgeholt, mit denen ich sowieso sehr Lust hatte Musik zu machen und konnte diese sogar dazu bringen, das zu adaptieren, was ich soundtechnisch vorhatte.</p>



<p>Es war ein Rollercoaster, dieses Ding fertig zu machen. Auf jeden Fall hat es mich viel gelehrt, von dem, was ich weiß bis zu dem, was ich nicht weiß und noch lernen kann. Das Ergebnis davon ist wundervoll. Im Endeffekt ist es ein Produkt von harter Arbeit und vielen neuen musikalischen Zusammenarbeiten in Städten, in denen ich vorher gar nicht stattgefunden habe, zu: „Ich hab die halbe Wiener Newcomerszene auf meinem Tape.“</p>



<p><strong>Das Klangbild von »AUX KIDS« ist ein wandelndes Spektrum von digital-analogem Sound und dröhnenden Bässen bis zum Indie-Punk. Welche Einflüsse waren dafür prägend?</strong></p>



<p>Da ich ja aus diesem Underground-Rap-Trap-Kontext komme, hatte ich einen guten Zugang zu diesem elektronischen-Synthesizer-Sound, den man jetzt aus neuen Wellen wie Hoodtrap in Deutschland kennt. Trotzdem war ich schon immer ein großer Sympathisant von der anderen Seite und bin viel mit Rock aufgewachsen. Ich bin ein Riesenfan von warmen Indie-Gitarrenklängen, wie z.B. von <strong>Dominic Fike</strong> und <strong>Mac Miller</strong>. Von der Synthesizer Seite aus hat mich viel elektronische Musik inspiriert: <strong>Daft Punk</strong>, <strong>The Hellp</strong>, <strong>Charli xcx</strong>, <strong>Crystal Castles</strong>. Von Witch-House bis zu 2010er-Synthies. Die Idee war es dann, das alles, also alles was ich mag, zu vereinen und umzusetzen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Acidfrank - COKE LIGHT (prod. luzifersfinest)" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/0zAP6iVg6V4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Theoretisch findet man auf jedem Song etwas von diesen Elementen wieder. Einzeln betrachtet hat jeder Song seine crazy Synthies, seine Gitarren und seine Samples. Es ist irgendwie eine Mischung aus Alt-Indie-Rock und Synth-Pop, die sich dann in warmen Mac Miller-esquen Rap-Klängen fängt. Es hat viele Ecken und Kanten und ist dennoch keine allzu schwere Kost im Hinblick darauf, wie viel Arbeit drinsteckt.&nbsp;</p>



<p><strong>Du meintest gerade schon, dass du versucht hast, aus deinen Features eine andere Seite herauszuholen, die besser zum Projekt passt. Welcher Gast hat sich am meisten von seinem regulären Stil abgewandelt bzw. wer hat dich am meisten überrascht?</strong></p>



<p>Am meisten bin ich vom <strong>Luzine</strong>-Feature begeistert! Sie ist generell jemand, die mehr aus dem Indie-Pop Bereich kommt, trotzdem aber Darkwave-Einflüsse hat. Ihre Musik hat immer etwas Kleines, Düsteres in sich, das einen aber nicht unbedingt herunterzieht.&nbsp;</p>



<p>»<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/7H8n35LdAfRxog3qCPpPyW?si=4005721fdf7b4ce3">Letzte Seite</a>« startet ja mit einem nach Charli xcx klingenden Synthesizer, der irgendwo in eine grime-artige Richtung abbiegt und am Ende durch einen Indie-Bass abgerundet wird.</p>



<p>Die bright-klingende Melodie ist einfach ein Sound, den man von Luzine nicht erwartet und diesen Kontrast finde ich so geil. Es ist einfach ein perfektes Add-on zu diesem Song.&nbsp;</p>



<p><strong>Zum Thema Samples ist mir »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/3Z20S2PlV4kUc7qrQ1sfoz?si=545dac6d74a64453">Eliza Dover</a>« besonders aufgefallen. Das Sample am Anfang des Songs hat mich stark an alte AMIGA-Platten aus der DDR erinnert. Gab es einen spezifischen Grund, warum du das benutzt hast?</strong></p>



<p>Tatsächlich ist das meine 60 Jahre alte Nachbarin Sylvie Norhausen. Wir haben uns irgendwann zufällig draußen getroffen und zusammen länger eine Zigarette geraucht. Im Gespräch habe ich ihr dann gesagt, dass ich Musiker und dementsprechend viel unterwegs bin. Sie hat dann begeistert erzählt, dass sie schon seit frühester Kindheit Musik macht und in diversen Bands gespielt hat. Nachdem sie mir etwas vorgesungen hat, meinte ich, dass sie mir gerne etwas zum Anhören geben soll.&nbsp;</p>



<p>Sie hat mir dann eine Live-Aufnahme von ihr auf Youtube geschickt, in der sie ein berühmtes Gedicht von <strong>Erich Fried</strong> mit Live-Band gecovert hat. Im selben Gespräch hat sie auch betont, dass sie es cool fänden würde, wenn man das remixt oder ihre alten Sachen in Form einer Neuinterpretation wieder das Tageslicht erblicken.&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="DARBAHAR - Was es ist" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/rgbImxPs6P0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Irgendwie hat dieses Sample direkt den richtigen Nerv getroffen. Zwei, drei Wochen vor Albumabgabe war ich in Berlin um letzte Sachen zu mixen und hatte eine Session mit <strong>Immo H</strong>. Dort haben wir dann etwas auf das Sample probiert, in zwanzig Minuten einen Beat gebaut und dann lief das Ding von selbst.</p>



<p><strong>Obwohl das Album sehr vom Sound geleitet wird, gibt es trotzdem eine thematische Ebene. Beim Hören erkennt man vor allem einen stetigen Wechsel zwischen Hoch- und Tiefphasen sowie allem, was dir dazwischen durch die Finger gleitet und verloren geht. Inwiefern ist dieser Zustand autobiografisch und wie fühlst du dich damit?&nbsp;</strong></p>



<p>Ich würde eigentlich alles, was ich mache, als autobiografisch betiteln. Natürlich gibt es Dinge, die teilfiktiv stattfinden. Grundsätzlich mag ich es meine Musik so zu konzeptionieren, dass man beim Hören der Projekte weiß, wo ich gerade mit meinem Kopf stehe. Wer bin ich? Wo habe ich mich hin entwickelt und was passiert in meinem Leben? Genau so gehören dazu die Ups and Downs.&nbsp;</p>



<p>In der Art, in der ich schreibe, ist es meistens extrem. Generell habe ich das Gefühl, dass man im Leben eines Künstlers viele Erfolgserlebnisse hat.&nbsp;Gerade ist das Album draußen und ich fühle mich himmlisch. Ich kriege die Aufmerksamkeit dafür und freue mich sehr. Wenn das aber abklingt – und das ist so eine ganz typische Künstlerkrankheit – fällt man in ein Loch und da richtig die Mitte zu finden ist hart. Ich weiß gar nicht, wie ich die für mich selbst definieren würde. Irgendwie bin ich immer super euphorisch oder komplett am Ende.&nbsp;&nbsp;</p>



<p>Wenn ich Musik mache, versetze ich mich oft in eine Melancholie. Erst danach entscheide ich, ob sie in eine positive oder traurige Richtung geht. Es gibt einfach einen Zustand von Traurigkeit, in dem ich mich verletzlich fühle. Je mehr ich davon zeige – und das kann genauso gut bei Euphorie sein – desto besser kann ich Kunst machen. In diesen Momenten ist man sehr pur, sehr du selbst.&nbsp;</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Z631473.jpg"><img decoding="async" width="817" height="1024" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Z631473-817x1024.jpg" alt="" class="wp-image-20011" style="width:440px;height:auto" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Z631473-817x1024.jpg 817w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Z631473-239x300.jpg 239w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Z631473-768x962.jpg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Z631473-1226x1536.jpg 1226w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Z631473-770x965.jpg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Z631473-1400x1754.jpg 1400w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Z631473.jpg 1480w" sizes="(max-width: 817px) 100vw, 817px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Foto via Ben Kümmel</figcaption></figure>
</div>


<p><strong>Du beschäftigst dich in deiner Musik schon länger mit dem Thema des Hustles, der Jagd nach dem Erfolg. Wird es irgendwann einen Punkt geben, an dem du zufrieden bist?</strong></p>



<p>Ich weiß nicht, ob es überhaupt etwas Physisches ist, woran ich das festmachen kann. Ob es ist, wenn ich eine besondere Venue gespielt habe oder einen teuren Wagen fahre.</p>



<p>Ich glaube, ich muss mir selbst immer noch was beweisen. Auch wenn ich schon seit sechs Jahren Musik mache, werd’ ich immer noch als Newcomer gesehen und fühle mich recht frisch in diesem Game. Man ist auf der Jagd nach seinem Respekt und seiner Erkennung. Wo und wann für mich der Moment von „Ich habe genug“ liegt weiß ich nicht, aber genau das thematisiere ich gerne.</p>



<p><strong>Was steht nach »AUX KIDS« für dich an?</strong></p>



<p>Ich will nicht zu viel vorab nehmen. Erstmal möchte ich, dass das Album wirkt und bei den Leuten ankommt. Es ist deutlich maximalistischer als alles, was ich im Vorhinein gemacht habe.&nbsp;</p>



<p>Keine Gewähr darauf, vielleicht denke ich morgen anders, aber gerade habe ich Bock auf entschleunigtere Sachen. Minimalistischer, nur Gitarre und Stimme. Da wird auch dieses Jahr noch etwas Spannendes in diese Richtung kommen, mit einem wundervollen Feature. Stay tuned!&nbsp;</p>



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<iframe title="Spotify Embed: AUX KIDS" style="border-radius: 12px" width="100%" height="352" frameborder="0" allowfullscreen allow="autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture" loading="lazy" src="https://open.spotify.com/embed/album/5pUMllFAZPSg0gUeIBKAme?si=d8HGR_AvSYShBoHIdRkABA&#038;utm_source=oembed"></iframe>
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		<title>An Halloween feiern wir die Auferstehung von Big L</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannah Wietbrock]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Oct 2025 14:02:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Internationale Releases]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei sind Bricknasty, Rosalía, KeiyaA und Big L. Big L &#8211; Harlem&#8217;s Finest: Return of the King Wir stehen posthumen Alben grundsätzlich eher kritisch gegenüber und folgen da ganz Tyler, The Creator’s Motto: unfertige Musik mit random Features sollte nicht veröffentlicht werden. Was aber nun bei einem Artist wie Big L, der in den Neunzigern zu einem der vielversprechendsten seiner Zeit gehörte und dann – ebenfalls wie viele seiner Zeit – zu [&#8230;]</p>
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<p><strong>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei sind Bricknasty, Rosalía, KeiyaA und Big L. </strong></p>



<div style="height:32px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Big L &#8211; Harlem&#8217;s Finest: Return of the King</h2>



<p>Wir stehen posthumen Alben grundsätzlich eher kritisch gegenüber und folgen da ganz Tyler, The Creator’s Motto: unfertige Musik mit random Features sollte nicht veröffentlicht werden. <br>Was aber nun bei einem Artist wie <strong>Big L</strong>, der in den Neunzigern zu einem der vielversprechendsten seiner Zeit gehörte und dann – ebenfalls wie viele seiner Zeit – zu früh ums Leben kam. Big L ist nur 24 Jahre alt geworden und hatte gerade seinen Vertrag bei <strong>Roc Nation</strong> unterschrieben. Für Artists wie <strong>Nas</strong> war er einer der besten Lyriker seiner Zeit. <br><br>Die Songs mit ihm und <strong>Jay-Z</strong> machen durchaus Sinn, und selbst der <strong>Joey Bada$$</strong> Track <br>»<a href="https://www.youtube.com/watch?v=aUW7fyMeEEU">Grant Tomb ’97 (Jazz Mobile)</a>« ist eine schöne Hommage. Den Joe-Budden-Track brauchen wir persönlich nicht, grundsätzlich sollte man von diesem Mann eher weniger als noch mehr hören. Auch wenn wir uns immer freuen, <strong>Mac Miller</strong> zu hören und er ein großer Fan des Rappers war, fühlt sich das trotzdem nicht ganz richtig an. »Harlem’s Finest: Return of the King« ist eine Mischung aus alten Freestyles und Live-Tracks mit dem ein oder anderen neuen Spin – ein Album für Liebhaber*innen und Fans.</p>



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</div></figure>



<div style="height:81px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Rosalía &#8211; Berghain</h2>



<p>Sie hat es schon wieder geschafft: <strong>Rosalía</strong> hat mit der ersten Single zu ihrem kommenden Album »LUX« gefühlt mal wieder das ganze Genre umgekrempelt und Pop neu definiert. »Berghain« ist nicht nur nach dem legendären Berliner Club benannt, sondern der erste Teil des Songs ist auch komplett auf Deutsch. Zu Vivaldis »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=ZPdk5GaIDjo&amp;list=RDZPdk5GaIDjo&amp;start_radio=1">Winter</a>« (Klassikfans, korrigiert hier bitte) gibt es eine deutsche Oper erst im Chor dann als Solo von Rosalía persönlich, gefolgt von Spanisch, nur um dann Platz für Features von <strong>Björk</strong> und <strong>Yves Tumor</strong> zu machen. <br>Absolut wild, verrückt und so unfassbar gut, dass wir die Tage zählen, bis am 7. November dann endlich das Album erscheint. Es wird gemunkelt über Features von <strong>Patti Smith</strong> und <strong>Frank Ocean</strong>, und Rosalía soll neben ihrer Muttersprache und Deutsch noch einige weitere sprachliche Ausflüge machen. Die Künstlerin hat sich ein ganzes Jahr nur den Lyrics und unterschiedlichsten Sprachen gewidmet.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="ROSALÍA - Berghain (Official Video) feat. Björk &amp; Yves Tumor" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/htQBS2Ikz6c?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:84px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Bricknasty &#8211; BLACKS LAW</h2>



<p>Nachdem wir von den Singles vorab wie »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=lMMaQjondqk">go get that blade</a>« (zum Artikel geht es <a href="https://mostdope.tv/international-releases/bricknasty-ueberzeugen-mit-disharmonie-und-geordnetem-chaos">hier</a>) schon sehr überzeugt waren, gibt es nun endlich das zugehörige Album von Bricknasty. <br>Auf »BLACKS LAW« hat die Band aus Irland alles gelassen, was sie haben: Blut, Schweiß, Tränen, Sucht und wohl jede Menge Konflikt. Das Ergebnis ist ein großartiges Album, das die Gruppe komplett selbst produziert hat. Perfekte Disharmonie, die experimentell ist und genau das ist, was unsere Musikindustrie gerade braucht: frischer Wind. <br>Wir sind Fans, ihr hoffentlich danach auch.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Bricknasty - eternity in grace" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/7Vd0qXin1b4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">KeiyaA &#8211; hooke&#8217;s law</h2>



<p>Ebenfalls auf der experimentellen Seite und ebenfalls sehr, sehr toll ist das neue Album von <strong>KeiyaA</strong>. Laut der Künstlerin war die Arbeit eine sehr lange und harte Reise zur Selbstfindung und ultimativ zur Selbstliebe. Welche Höhen und Tiefen sie dabei durchlebt hat, hört man auf jedem einzelnen Song. Die sie übrigens auch alle selbst produziert und geschrieben hat – sollte eigentlich Standard sein, wir wissen aber alle, dass es das heutzutage nicht mehr ist. <br>Zuletzt erschien 2020 das Debüt »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=b5KMlLlwj6o&amp;list=PL5UKGaOCAVUe1zh9UzGy82oehL16W5sE7">Forever, Ya Girl</a>«, mit dem KeiyaA sich neben uns ein paar sehr namhafte Fans gemacht hat. Das neue Projekt überzeugt durch vielseitige Tracks, die mal ein bisschen mehr Elektro, mal ein bisschen mehr R&amp;B und mal ein bisschen mehr in Richtung Spoken Word gehen. Am besten macht ihr euch selbst ein Bild davon, es lohnt sich nämlich sehr.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="keiyaA - k.i.s.s. (Official Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/fZGwyJBKcgg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<p></p>
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		<title>Yukimi – 5 Features der Künstlerin die euch zu Fans machen werden</title>
		<link>https://mostdope.tv/events/yukimi-5-features-der-kuenstlerin-die-euch-zu-fans-machen-werden</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannah Wietbrock]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Sep 2025 10:44:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
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		<category><![CDATA[De La Soul]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Reeperbahn Festival ist ja bekanntermaßen ein Ort, um unvoreingenommen neue und alte Artists aus aller Welt zu entdecken. Dennoch sind wir alle auch nur Menschen und irgendwo ja auch Gewohnheitstiere. Heißt, wir favorisieren unsere Lieblingsclubs und Lieblingsgenres. Schade, wenn man dadurch dann Artists verpasst, die einem eigentlich gefallen würden, aber eben nicht alle oberflächlichen Kriterien erfüllen. Ein Beispiel dafür könnte die schwedische Künstlerin Yukimi sein, die Fans hierzulande wahrscheinlich eher als Frontsängerin der Band Little Dragon bekannt ist. Die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Das <a href="https://www.reeperbahnfestival.com">Reeperbahn Festival</a> ist ja bekanntermaßen ein Ort, um unvoreingenommen neue und alte Artists aus aller Welt zu entdecken. Dennoch sind wir alle auch nur Menschen und irgendwo ja auch Gewohnheitstiere. Heißt, wir favorisieren unsere Lieblingsclubs und Lieblingsgenres. Schade, wenn man dadurch dann Artists verpasst, die einem eigentlich gefallen würden, aber eben nicht alle oberflächlichen Kriterien erfüllen.</strong></p>



<p>Ein Beispiel dafür könnte die schwedische Künstlerin <strong>Yukimi</strong> sein, die Fans hierzulande wahrscheinlich eher als Frontsängerin der Band <strong>Little Dragon</strong> bekannt ist. Die Künstlerin hat gerade ihr Soloalbum »<a href="https://yukimi.bandcamp.com/album/for-you">For You</a>« veröffentlicht (mehr Infos dazu gibt es <a href="https://mostdope.tv/international-releases/die-besten-releases-der-woche-mit-yukimi-u-v-m">hier</a>). <br>Musikalisch geht es bei ihr sowohl Solo wie auch als Frontfrau in einen wilden Genremix aus Indie-Rock, Electronic-Pop, Soul, Jazz und noch vielem mehr. Auch wenn ab und zu Einflüsse von Hip Hop zu hören sind, ist die Künstlerin in so vielen musikalischen Sphären zu Hause, dass wir sie nicht auf eine festlegen können (oder wollen).</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Yukimi - &#039;Make Me Whole&#039; (Official Video)" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/lRFefcAfY78?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:23px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Allerdings haben Yukimi und Little Dragon schon eine lange und erfolgreiche Geschichte an Kollaborationsprojekten mit Hip Hop- und R&amp;B-Artists (aber auch viele andere, wie diese Liste beweist). Hoffentlich helfen die folgenden fünf Songs euch dabei, ihr nicht nur eine Chance zu geben, sondern euch auch ein bisschen schockzuverlieben.</p>



<p><strong>Yukimi tritt am Samstag um 19:30 Uhr im Mojo Club auf, und wir können jetzt schon versprechen, dass es ein Highlight des Reeperbahn Festivals sein wird.</strong></p>



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<h2 class="wp-block-heading">1. Little Simz &amp; Yukimi &#8211; Enough (2025)</h2>



<p>Eine unserer Lieblingskollabos dieses Jahr ist der Track »Enough«, auf dem sich <strong>Little Simz</strong> Unterstützung von Yukimi geholt hat. Der Song erschien auf ihrem neuen Album »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=fV7ejQsetAI&amp;list=OLAK5uy_ne59Z8SFc5Zi2G_Dlg-BiuySnmzT-Vwhg">Lotus</a>« und bringt die ganze Message des Albums ziemlich genau auf den Punkt. Während Little Simz sehr spielerisch ihr Satthaben in ihren Rap-Lyrics performt, ist Yukimi die perfekte Ergänzung im Refrain. Der Song ist dabei absolut catchy. Die beiden haben bereits 2019 für Little Simz’ Album »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=d8-UiZdpGnU&amp;list=PLNPGM2D7aODdIVBGocC280CHoMVbvj7Pn">GREY Area</a>« kollaboriert. Auf dem Track »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=nMln6_t_U2Q&amp;list=RDnMln6_t_U2Q&amp;start_radio=1">Pressure</a>« war es allerdings kein Solo-Feature, sondern Teil ihrer Band Little Dragon. So oder so scheint die kreative Chemie zwischen den beiden absolut zu stimmen, und wir hoffen, dass »Enough« nicht die letzte Zusammenarbeit der beiden bleibt.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Little Simz - Enough feat. Yukimi (Official Audio)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/bQszcj-u82Q?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:70px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">2. De La Soul &amp; Little Dragon &#8211; Drawn (2016)</h2>



<p>Das letzte neue Album von <strong>De La Soul</strong> liegt nun auch schon wieder fast zehn Jahre zurück. »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=ExtdveIZXHk&amp;list=PLNd9biJZMrF2E5bhDwGJ295pCFk9c6dZz">and the anonymous Nobody…</a>« erschien 2016 und featurte mit <strong>David Byrne</strong>,<strong> Estelle</strong>, <strong>Pete Rock</strong> und <strong>Jill Scott</strong> eine Reihe an beeindruckenden Künstler*innen. Darunter auch Little Dragon auf dem Track »Drawn«. Der Song überzeugt durch einen wunderschönen Instrumental-Part, der sich mit sehr verspielten und zarten Zupfinstrumenten unter die Lyrics von Yukimi legt. Mit 5:33 Minuten nimmt sich der Track Zeit für den Aufbau und die Entfaltung. De La Soul kommen erst gegen Ende dazu. Für uns ein wirklich schöner Song.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="De La Soul - Drawn ft. Little Dragon" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/lGpw84iVgmM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:60px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">3. Gorillaz &amp; Little Dragon &#8211; Empire Ants (2010)</h2>



<p>Es ist sehr schwer, auf »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=PSffezqR_XA&amp;list=PLxzSZG7g8c8xYzHnxKrYxJ2FobX8rd2_C">Plastic Beach</a>« nur einen Lieblingssong auszuwählen. Das Album von Gorillaz hat definitiv das Prädikat „No Skip“ verdient. Wenn uns allerdings jemand eine Pistole an den Kopf halten müsste, wäre es dann eventuell doch »Empire Ants«. Little Dragon erscheinen direkt auf zwei Tracks des Konzeptalbums, und man kann Yukimi auch noch auf dem Song »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=sY20vr7-MpM&amp;list=RDsY20vr7-MpM&amp;start_radio=1">To Binge</a>« hören. Trotzdem ist es »Empire Ants«, der sich in 4:44 Minuten zu purer Magie entfaltet. Es fängt an mit <strong>Damon Albarn</strong>, der sehr ruhig und eindringlich singt, und endet in einem Synthesizer-Crescendo, bei dem Yukimi mit einstimmt. Absoluter Gänsehaut-Song, der jedes Mal ins Schwarze trifft und dazu führt, dass wir uns nochmal das Album im Ganzen anhören müssen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Gorillaz - Empire Ants ft. Little Dragon (Official Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/C-yP9f0gadU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:70px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">5. KAYTRANADA &#8211; BULLETS (2016)</h2>



<p>Wen hat <strong>KAYTRANADA</strong> eigentlich nicht auf seinem glorreichen Album »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=3-0-vDbjdqQ&amp;list=PLsAk6h4n-dS15CQFUD_XWtACj6IJ4a5Pf">99.9%</a>« als Feature gehabt? Für uns ist es ehrlicherweise immer noch das Album des Künstlers, an dem sich seine anderen Projekte messen müssen. Wer relativ am Anfang seiner Karriere bereits so ein Projekt veröffentlicht hat, hat es danach nicht einfach. Einer der Gründe, wieso wir »99.9%« so lieben, ist sicherlich der Outro-Track »BULLETS«, auf dem der Kanadier sich Unterstützung der Schweden geholt hat. Der Song zeigt nicht nur, wie vielseitig KAYTRANADA ist, sondern auch, wie wandelbar Little Dragon als Band ist.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="BULLETS" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/G5dauRAS34k?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:70px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">6. Mac Miller &amp; Little Dragon &#8211; The Festival (2015)</h2>



<p>Ein Feature, das viele wohl zuerst nicht so auf dem Zettel haben, ist »The Festival«. Der Song ist der krönende Abschluss von <strong>Mac Millers</strong> Album »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=wE_KOXiSbI8&amp;list=PLhlsuGoqdICiHve_SSNHwS4QZTM4_5VV9">GO:OD AM</a>«, welches der Artist 2015 veröffentlichte. Ein weiterer langer Song, der uns hinterfragen lässt, wieso es eigentlich nur noch so wenige davon gibt? (An dieser Stelle verfluchen wir kurz Streamingdienste, Radiostationen und Algorithmen, die kurze Songs präferieren). »The Festival« ist auf jeden Fall ein weiterer Beweis dafür, dass kurz und knackig nicht immer vorteilhaft ist. Im Gegenteil: Fast alle Tracks dieser Liste überschreiten die 4-Minuten-Marke, und ehrlicherweise möchten wir keine einzelne Sekunde missen.</p>



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<iframe title="The Festival (feat. Little Dragon)" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/ZptG-yglvmw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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		<title>Die besten Releases der Woche mit Yukimi u.v.m.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannah Wietbrock]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Mar 2025 13:42:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Internationale Releases]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei sind Mahalia, Masicka, Little Simz und Yukimi. Yukimi &#8211; For You Das schönste Geschenk, das Artists uns machen können, sind Konzeptalben, die beim ersten Hören direkt ins Herz treffen. Genau so ein Geschenk ist das neue Album »For You« von Yukimi. Yukimi Nagano ist die Frontfrau und Mitgründerin der schwedischen Band Little Dragon, die seit Ende der Neunziger feinsten Synth-Pop machen. Hip-Hop-Fans sollten die Gruppe vor allem durch ihre Features auf [&#8230;]</p>
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<p><strong>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei sind Mahalia, Masicka, Little Simz und Yukimi. </strong></p>



<div style="height:5px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Yukimi &#8211; For You</h2>



<p>Das schönste Geschenk, das Artists uns machen können, sind Konzeptalben, die beim ersten Hören direkt ins Herz treffen. Genau so ein Geschenk ist das neue Album »For You« von <strong>Yukimi</strong>. Yukimi Nagano ist die Frontfrau und Mitgründerin der schwedischen Band <strong>Little Dragon</strong>, die seit Ende der Neunziger feinsten Synth-Pop machen. Hip-Hop-Fans sollten die Gruppe vor allem durch ihre Features auf Projekten von <strong>Mac Miller</strong>, <strong>Little Simz</strong>, <strong>De La Soul</strong>, <strong>Gorillaz</strong>, <strong>KAYTRANADA</strong> oder <strong>Tinashe</strong> kennen.</p>



<p>»For You« ist das erste Album, das Yukimi nun solo veröffentlicht. Es überzeugt durch sehr persönliche und nachempfindbare Lyrics. Das Projekt ist eher ruhiger, trotz ihrer Sanftheit verbindet sie aber dennoch elegant unterschiedlichste Genres und wirkt dadurch niemals langweilig.</p>



<p>Das einzige Feature auf dem Album stammt von <strong>Lianne La Havas</strong> auf dem Song »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=sFsSiVwoyUs">Stream of Consciousness</a>«, der bereits im Februar als Single veröffentlicht wurde. Yukimi singt sich vom ersten bis zum letzten Song unter unsere Haut – und damit hat sie genau das erreicht, was sie im Prelude angekündigt hat: Es sind zwar ihre sehr persönlichen Erfahrungen und Gefühle, doch vor allem sind diese Emotionen menschlich. Sie verbinden uns mit ihr und miteinander – und das macht »For You« zu einem Album für wirklich jede Person.</p>



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<iframe title="Yukimi - &#039;Make Me Whole&#039; (Official Video)" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/lRFefcAfY78?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:60px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Little Simz &#8211; Free</h2>



<p>Wir befinden uns langsam im Endspurt: Der 9. Mai – und damit auch der Release von <strong>Little Simz</strong>’ neuem Album »Lotus« – ist nicht mehr weit. Zuletzt gab es einige News rund um die Künstlerin, die erklären, warum das kommende Projekt das erste seit Langem ist, das nicht von <strong>Inflo</strong> produziert wurde. Da wir aber keine Gossip-Website sind und so ein Bruch bestimmt keine einfache Entscheidung war, lassen wir lieber die Musik für sich sprechen.</p>



<p>Der neue Track heißt »Free«, und auch wenn der Ton ein ganz anderer ist als bei »<a href="https://www.google.com/search?q=little+simz+flood&amp;client=safari&amp;sca_esv=2933a441490df8b0&amp;rls=en&amp;sxsrf=AHTn8zrz7oQabuxH-aL-2NEYe-jpWoK_jQ%3A1743169116420&amp;ei=XKbmZ7WrGfyF9u8Pree68QI&amp;ved=0ahUKEwi1yd7_8qyMAxX8gv0HHa2zLi4Q4dUDCBA&amp;uact=5&amp;oq=little+simz+flood&amp;gs_lp=Egxnd3Mtd2l6LXNlcnAiEWxpdHRsZSBzaW16IGZsb29kMgUQLhiABDIIEAAYgAQYywEyCBAAGIAEGMsBMggQABiABBjLATIIEAAYgAQYywEyCBAAGIAEGMsBMggQABiABBjLATIFEAAY7wUyBRAAGO8FMgUQABjvBUibD1CwCVj1DXABeAGQAQCYAV2gAaoDqgEBNbgBA8gBAPgBAZgCBqAC3QPCAgoQABiwAxjWBBhHwgIEECMYJ8ICBBAAGAPCAggQLhiABBjUAsICBRAAGIAEwgIIEC4YgAQYywHCAggQABgWGAoYHpgDAIgGAZAGCJIHAzUuMaAHgi6yBwM0LjG4B9ID&amp;sclient=gws-wiz-serp">Flood</a>«, glänzt Simz mal wieder mit Lyrics, die mit jedem Projekt besser werden und sie zurecht nicht nur in den UK an die Spitze bringen. Auch wenn wir große Inflo-Fans sind, müssen wir sagen, dass  <strong>Miles Clinton</strong> <strong>James</strong>, der Producer beider bisherigen Singles, nicht in seinem Schatten untergeht. Ein wunderschöner Track, auf dem Simz nicht nur befreiter klingt, sondern uns auch auf Wolken in Richtung »Lotus« schweben lässt.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Little Simz - Free (Official Audio)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/goChcI7lH0o?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:60px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Mahalia &amp; Masicka &#8211; Different Type of Love</h2>



<p>Dass wir große <strong>Mahalia</strong>-Fans sind, sollte mittlerweile bekannt sein (zu den Interviews geht es <a href="https://mostdope.tv/interviews/mahalia-ueber-gescheiterte-beziehungen-selbstliebe-und-den-notwendigen-wandel-in-der-uk-szene">hier</a> und <a href="https://mostdope.tv/interviews/mahalia-ueber-fg-harte-arbeit-und-selbstvertrauen">hier</a>). Wer die Künstlerin aufmerksam auf Instagram verfolgt, wird bemerkt haben, dass die Britin dieses Jahr nicht nur durch viele Releases überzeugt, sondern vor allem auch viel Zeit auf Jamaika verbracht hat. Allerdings nicht als Touristin – zum einen hat sie dort mütterlicherseits Familie, zum anderen war sie dort, um Musik aufzunehmen.</p>



<p>Wenn sich alle dort entstandenen Tracks so anhören wie »Different Types of Love«, der in Zusammenarbeit mit <strong>Masicka</strong> entstanden ist, dann hoffen wir sehr, dass Mahalia dort regelmäßig sein wird. Ein wunderschöner Dancehall-Song, der perfekt das Ende der kalten und grauen Tage einklinkt.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Mahalia - Different Type Of Love (feat. Masicka)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/p17xLnscC2s?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:60px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
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		<title>Mac Millers Vermächtnis: »Balloonerism« als fehlendes Puzzlestück</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bruno Bessler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Jan 2025 13:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>„He was a great musician and a great writer. Just always had a smile on his face, and that’s something that I commend“, sagte Kendrick Lamar einst im September 2018 kurz nach dem tragischen Tod von Mac Miller. Was damals schon offensichtlich war, wurde spätestens mit der Veröffentlichung seines Albums »Circles« unumstößlich: Mac Miller gehört zu den größten Rappern der 2010er Jahre. Was 2020 noch als Katharsis seines künstlerischen Schaffens und Abschluss seiner Karriere gelten sollte, bekommt jetzt eine neue [&#8230;]</p>
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<p><strong>„He was a great musician and a great writer. Just always had a smile on his face, and that’s something that I commend“, sagte Kendrick Lamar einst im September 2018 kurz nach dem tragischen Tod von Mac Miller. Was damals schon offensichtlich war, wurde spätestens mit der Veröffentlichung seines Albums »Circles« unumstößlich: Mac Miller gehört zu den größten Rappern der 2010er Jahre. Was 2020 noch als Katharsis seines künstlerischen Schaffens und Abschluss seiner Karriere gelten sollte, bekommt jetzt eine neue Wendung. Zwei Tage vor Mac Millers 33. Geburtstag veröffentlicht das Team um seine Familie das lange als verschollen geglaubte Album »Balloonerism« und komplementiert damit das Puzzle seiner Diskografie mit einem bis dato fehlenden Stück.</strong></p>



<p>Wenn man mit Mac Miller Fans spricht, ist den meisten das Album schon lange ein Begriff, denn inoffizielle Versionen irren bereits seit Jahren durchs Netz. Aufgenommen wurde »Balloonerism« 2014 und reiht sich somit zwischen den Projekten »Watching Movies With the Sound Off« und »Faces« ein. Im März 2023 bestätigte <strong>Madlib</strong>, dass er an einem bisher unveröffentlichten Projekt von Mac Miller arbeitete. Welches genau er damit meint, war zu dem Zeitpunkt noch nicht klar. Aufklärung gab es letztendlich knapp eineinhalb Jahre später, während des »Camp Flog Gnaw« Festivals, wo ein kleiner <a href="https://www.youtube.com/watch?v=M7_rmNkM_BY">Teaser Trailer</a> zwischen den Sets von <strong>Sampha</strong> und <strong>The Alchemist &amp; Friends </strong>die Veröffentlichung des Albums bestätigte. Zudem wurde angekündigt, dass das Album von einem Kurzfilm unter der Regie von <strong>Samuel Mason</strong> begleitet wird. Seine Familie schrieb kurz darauf über <a href="https://www.instagram.com/p/DCoyHmYvriV/">Instagram</a>:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>Wir glauben, dass das Projekt sowohl die Breite seines musikalischen Talents als auch seine Furchtlosigkeit als Künstler zeigt. In Anbetracht der Tatsache, dass inoffizielle Versionen des Albums seit Jahren im Internet kursieren und dass die Veröffentlichung von Balloonerism etwas war, das Malcolm häufig als wichtig für ihn bezeichnete, hielten wir es für angemessen, der Welt eine offizielle Version des Projekts zu präsentieren.</strong></p>
</blockquote>



<h2 class="wp-block-heading">Die Kunst der Weiterentwicklung</h2>



<p>Als Künstler, dessen Musik von stetiger Weiterentwicklung geprägt war, zeichnete sich Mac Millers Sound bis etwa 2013 durch eine Coming-of-Age-Ära aus. Er war experimentierfreudig, lieferte gerne humorvolle Lines und zeigte seine jugendliche Seite. Das Jahr 2014 war eine der prägendsten Phasen in Mac Millers Karriere. Zum einen befand er sich mental in einer dunklen Zeit, zum anderen vollzog er einen bedeutenden Wandel. Er verließ das Pittsburgher Indie-Label Rostrum Records, bei denen er unter anderem das Mixtape »K.I.D.S.« und sein Debütalbum »Blue Slide Park« veröffentlichte, und wechselte mit Warner zu einem Major. In den darauffolgenden Jahren schlug er einen reiferen Weg ein. Seine Alben wurden konzeptioneller, die Songs wirkten durchdachter und erzählten zusammenhängende Geschichten. Mac setzte sich häufiger mit Themen wie Selbstreflexion, Liebe oder auch Vergänglichkeit auseinander. »Balloonerism« steht genau für diesen Übergang. Das Album spiegelt diese Phase der Entwicklung von Mac Miller wider – nicht nur zeitlich, sondern auch musikalisch.</p>



<p>Die vorab erschienene Single »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=90QSE0QLryI">5 Dollar Pony Rides</a>« legt den Grundstein für das Album. Über ein verspieltes Jazz-Instrumental reflektiert Mac mit einer Mischung aus Sehnsucht und Frustration über eine komplexe Beziehung und die Hin- und Hergerissenheit zwischen sofortiger Aufmerksamkeit und einer tieferen emotionalen Bindung. Besonders hervorzuheben sind vor allem <strong>Thundercat</strong> am Bass (der beinahe auf jedem Song auf dem Album vertreten ist), <strong>Kintaro</strong> am Keyboard und die Percussions von <strong>Ronald Bruner Junior</strong>.</p>



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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">„Die erste Person, die an mich glaubte“</h2>



<p>Der Name, der beim Blick auf die Tracklist sofort ins Auge sticht, ist <strong>SZA</strong>. Die 35-Jährige, die kürzlich mit der Veröffentlichung ihres Albums »LANA« sowie der Ankündigung einer gemeinsamen Tour mit <strong>Kendrick Lamar</strong> für Aufsehen sorgte, liefert ein echtes Highlight. Der Track »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=lJqDlEYEUA8">DJ’s Chord Organ</a>« ist ein experimenteller und psychedelischer Trip, produziert von Mac Miller selbst und untermalt durch SZAs wunderschönen Gesang und bittersüßen Lyrics über Einsamkeit und Sehnsucht.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>You&#8217;ve been up for three days with one nap<br>I know you miss the nighttime<br>I know you miss your lifetime<br>Tell me the truth about it</strong></p>
<cite>»DJ’s Chord Organ«</cite></blockquote>



<p>Der Song markiert die erste offizielle Zusammenarbeit der beiden Künstler und das obwohl sie bereits seit den Anfängen ihrer Karrieren immer wieder kooperiert haben. Mac Miller produzierte beispielsweise unter einem seiner vielen Alter Egos <strong>Larry Fisherman</strong> den Song »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=iWEZJZ_VL8g">UR</a>« auf SZAs 2014 erschienener EP »Z«. SZA trägt außerdem zum Chorus von »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=IpL_q927ofQ">Friendly Hallucinations</a>« bei und ist damit gleich zweimal auf dem Album vertreten. 2018 schrieb sie über ihn <a href="https://www.instagram.com/sza/p/Bncjl2iDdsh/?hl=de&amp;img_index=1">in einem Post</a>:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>Du warst die erste Person, die ich hier kennengelernt habe. Du hast mich jeden Tag zu dir kommen lassen und mir den Raum gegeben, so zu sein, wie ich wollte. Du warst für mich da auf eine Weise, die ich niemals in Worte fassen oder zurückzahlen kann. Meine Dankbarkeit dafür ist grenzenlos. Du warst die erste Person, die an mich geglaubt hat und mit mir etwas erschaffen hat.</strong></p>
</blockquote>



<h2 class="wp-block-heading">Einblick in dunkle Gedanken</h2>



<p>Emotional wird es auch auf dem Track »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=IMUNeQ3W2ew">Funny Papers</a>«, der ein absoluter Höhepunkt des Albums ist. Mac verbindet dabei positive und negative Aspekte von Zeitungsinhalten mit seinen eigenen Gefühlen. Der Song erzeugt mit seinem Text schon fast eine „beatlesque“ Stimmung und erinnert an den 1967 erschienenen Song »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=usNsCeOV4GM">A Day in the Life</a>«. Der Titel „Funny Papers“ wirkt dabei leicht paradox: Zum einen steht er für den humorvollen Teil der Zeitung, zum anderen spricht Mac Miller im Song über ernste und deprimierende Themen, begleitet von einem wunderschönen Klavier. Besonders eindringlich ist die Zeile: „Didn’t think anybody died on a Friday“ – eine Aussage, die besonders unter die Haut geht, wenn man bedenkt, dass Mac Miller selbst Jahre später an einem Freitag verstarb. Der Song endet mit den Worten „Why does it all matter?“ und hinterfragt damit die Vergänglichkeit des Lebens.</p>



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<iframe title="Mac Miller - Funny Papers" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/IMUNeQ3W2ew?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Die Songs »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=exfNMKltGKg">Do You Have a Destination</a>« und »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=m94MMHG1fJY">Stoned</a>« greifen ähnliche Themen auf. Mac Millers düstere Gedanken und Texte über Drogenkonsum ziehen sich beinahe durch das gesamte Album. Zeilen wie „Need to let the drugs go. Tryna find Heaven, I get high but never come close“ auf »Do You Have a Destination« sind dabei nur eines von mehreren Beispielen.</p>



<p>Der Song »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=r1mTyiE-JTA">Shangri-La</a>« ist ein ruhiger und atmosphärischer Track, der wie der Titel verrät, die Vorstellung eines paradiesischen Ortes aufgreift. Der Begriff „Shangri-La“ stammt ursprünglich aus dem Roman »Lost Horizon« von <strong>James Hilton</strong>, in dem er einen idyllische und abgeschiedenen Rückzugsort in Tibet beschreibt. Gleichzeitig bezieht sich der Titel auch auf <strong>Rick Rubins</strong> Musikstudio in Malibu, in dem Mac im Sommer 2014 viel Zeit verbrachte. Der spätere Song »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=xl57ANUPqq8">Rick’s Piano</a>« ist eine Hommage an diese Zeit.</p>



<p>Trotz der überwiegend positiv klingenden Instrumentals enthält das Album viele melancholische und bedrückende Stücke, die dabei vor allem in abstrakte Sphären ausschweifen und eine Seite des Pittsburghers zeigen, die man so nicht immer von ihm gewohnt ist. Für Fans seiner Mixtapes »Faces« oder »Delusional Thomas« dürften jedoch viele Parallelen erkennbar sein, da dort ähnliche Themen und Sounds aufgegriffen werden.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>If I die young, promise to smile at my funeral<br>Yeah, it’s just a rule to follow<br>If you’re lax, you can lose tomorrow</strong></p>
<cite>»Shangri-La«</cite></blockquote>



<h2 class="wp-block-heading">Ein Finale mit großer Wirkung</h2>



<p>Neben dem bereits angesprochenen SZA-Feature gibt es auf dem Album einen weiteren besonderen Moment: Auf dem Track »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=_rgX2JDVFy8">Transformations</a>« tritt Mac Millers als sein eben angesprochenes Alter Ego <strong>Delusional Thomas</strong> in Erscheinung. Der Track ist einer der experimentellsten des Albums und beeindruckt mit seiner psychedelischen Stimmung, die durch staubige Drums, das Zischen eines Feuerzeugs und das Klirren von Eiswürfeln in einem Becher eine düstere Atmosphäre erzeugt. Macs hohe und zum Teil verzerrte Stimme machen ihn zu einem der spannendsten Songs auf dem Album und zu einem Highlight in der Tracklist. Das Album endet mit dem Track »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=TZnlmi5ofcc">Tomorrow Will Never Know</a>«. Ein Song, der das Album nicht besser hätte zusammenfassen können. Ein 12-minütiges, wunderschönes, düsteres und psychedelisches Epos über das Streben nach innerer Erleuchtung, das den Hörer bis zur letzten Sekunde in den Bann zieht.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-full is-resized"><a href="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/MM_B_8_JimmyMurton-Large-2.jpeg"><img decoding="async" width="914" height="1280" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/MM_B_8_JimmyMurton-Large-2.jpeg" alt="" class="wp-image-17637" style="width:218px;height:auto" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/MM_B_8_JimmyMurton-Large-2.jpeg 914w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/MM_B_8_JimmyMurton-Large-2-214x300.jpeg 214w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/MM_B_8_JimmyMurton-Large-2-731x1024.jpeg 731w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/MM_B_8_JimmyMurton-Large-2-768x1076.jpeg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/MM_B_8_JimmyMurton-Large-2-500x700.jpeg 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/MM_B_8_JimmyMurton-Large-2-800x1120.jpeg 800w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/MM_B_8_JimmyMurton-Large-2-770x1078.jpeg 770w" sizes="(max-width: 914px) 100vw, 914px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">via Jimmy Murton</figcaption></figure>
</div>


<p>Zum Abschluss sollte dennoch die Frage aufgeworfen werden, inwieweit sich ein posthumes Release wie dieses überhaupt genießen lässt. Auf dem Album finden sich, wie auf »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=xl57ANUPqq8">Rick’s Piano</a>« oder auf »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=1o35ne6NVUE">Manakins</a>«, direkte Bezüge zu Mac Millers Tod. Er spricht offen über das Thema, was dem gesamten Hörerlebnis eine ernüchternde Stimmung verleiht. Gerüchten zufolge empfand Mac »Balloonerism« damals als zu deprimierend und widmete sich stattdessen der Arbeit an »Faces«, welches er schließlich selber fertigstellte und der Veröffentlichung vorzog. Zwar wird aus dem Umfeld von Mac Miller immer wieder betont, wie wichtig ihm dieses Album gewesen sei, doch es bleibt unklar, welche Songs er tatsächlich für die Öffentlichkeit vorgesehen hatte. Thundercat schrieb 2020 in einem <a href="https://x.com/Thundercat/status/1289343310562119683">Tweet</a>: „Nicht alles ist dafür gedacht, einfach so veröffentlicht zu werden. Mac und ich haben an vielen verschiedenen Dingen gearbeitet. Er hat das getan, was er für richtig hielt.“</p>



<p>Das sind natürlich alles nur Spekulationen und man muss dazu erwähnen, dass Mac Millers Familie bis jetzt hervorragende Arbeit geleistet hat, sein Vermächtnis und seine Privatsphäre nach seinem Tod zu wahren. Sie haben ausschließlich Projekte veröffentlicht, von denen sie sicher waren, dass Mac sie auch für eine Veröffentlichung vorgesehen hatte – was offenbar auch bei diesem Album der Fall ist.</p>



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<iframe title="Spotify Embed: Balloonerism" style="border-radius: 12px" width="100%" height="352" frameborder="0" allowfullscreen allow="autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture" loading="lazy" src="https://open.spotify.com/embed/album/2ANFIaCb53iam0MBkFFoxY?si=JDGZwELJT6SzV8xaCX_ZoQ&#038;utm_source=oembed"></iframe>
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		<title>Mac Miller: »Balloonerism« erscheint nächste Woche – erste Single »5 Dollar Pony Rides« out now</title>
		<link>https://mostdope.tv/news/mac-miller-balloonerism-album-release</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Krow]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Jan 2025 11:41:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mac Miller Fans aufgepasst: »Balloonerism« kommt endlich offiziell raus – am 17. Januar 2025! Das Album wurde zwischen 2013 und 2015 aufgenommen, und eine inoffizielle Version schwirrt schon seit Jahren online rum. Jetzt gibt’s endlich die richtige Version. Das Ganze ist Macs siebtes Album und nach »Circles« das zweite, das nach seinem Tod 2018 veröffentlicht wird. Das Album umfasst 14 Songs, die erste Single, »5 Dollar Pony Rides«, ist bereits online, und auch die vollständige Tracklist ist bereits verfügbar. Fans [&#8230;]</p>
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<p><strong>Mac Miller Fans aufgepasst: »Balloonerism« kommt endlich offiziell raus – am 17. Januar 2025! Das Album wurde zwischen 2013 und 2015 aufgenommen, und eine inoffizielle Version schwirrt schon seit Jahren online rum. Jetzt gibt’s endlich die richtige Version. Das Ganze ist Macs siebtes Album und nach »Circles« das zweite, das nach seinem Tod 2018 veröffentlicht wird. Das Album umfasst 14 Songs, die erste Single, »5 Dollar Pony Rides«, ist bereits online, und auch die vollständige Tracklist ist bereits verfügbar.</strong></p>



<p></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
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</div></figure>



<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Fans von <strong>Mac Miller</strong> zählen die Tage: Am kommenden Freitag erscheint »Balloonerism«, ein Album, das seit Jahren inoffiziell im Internet kursiert und nun erstmals komplett – und offiziell – veröffentlicht wird. Vorab teilt das Mac Miller Estate heute einen Song daraus: »5 Dollar Pony Rides«.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-large is-resized"><a href="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/MM_B_8_JimmyMurton-Large.jpeg"><img decoding="async" width="731" height="1024" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/MM_B_8_JimmyMurton-Large-731x1024.jpeg" alt="" class="wp-image-17617" style="width:295px;height:auto" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/MM_B_8_JimmyMurton-Large-731x1024.jpeg 731w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/MM_B_8_JimmyMurton-Large-214x300.jpeg 214w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/MM_B_8_JimmyMurton-Large-768x1076.jpeg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/MM_B_8_JimmyMurton-Large-500x700.jpeg 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/MM_B_8_JimmyMurton-Large-800x1120.jpeg 800w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/MM_B_8_JimmyMurton-Large-770x1078.jpeg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/MM_B_8_JimmyMurton-Large.jpeg 914w" sizes="(max-width: 731px) 100vw, 731px" /></a></figure>
</div>


<p>»5 Dollar Pony Rides« ist einer dieser Tracks, die Mac Miller meisterhaft beherrschte: Über ein zurückgenommen-jazziges Instrumental legt der Rapper introspektive Zeilen und launige Adlibs, während er über eine Beziehung nachdenkt, die zwischen romantischen Idealen („I could show you the world, girl“) und ernüchternden Alltagsrealitäten („Goin&#8217; crazy, keepin&#8217; all of these secrets/How is that livin&#8217;?&#8221;) aufgerieben wird. </p>



<p>Dabei fing alles so unbeschwert an: „Every time I reminisce, I keep thinkin’ it was better then/I remember when we made out underneath the rain clouds.” Unten könnt ihr den Track hören, den Miller unter seinem Pseudonym Larry Fisherman auch co-produzierte – gemeinsam mit <strong>Thundercat</strong>, <strong>Ronald Bruner Jr.</strong> und <strong>Kintaro</strong>.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
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</div></figure>



<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Low-Quality-Leaks von »5 Dollar Pony Rides« geistern seit fünf Jahren im Internet herum. Auf den Tweet eines Fans, der 2020 schrieb: „Imagine if Thundercat and Mac Miller did an entire album together“, antwortete <strong>Thundercat</strong> damals: „It exist.“ In einem weiteren Tweet erklärte er, dass er das Projekt aus Respekt wohl nie veröffentlichen werde: „Everything isn’t meant to be put out like that. Me and Mac worked on a lot of different things. He did as he saw fit y’all gotta relax lol. Bout to get my emotions flying all over the place.“</p>



<p>Nun, mit dem Segen des Mac Miller Estates, kommt die Welt doch noch in den Genuss. Das Album entstand in derselben intensiven Schaffensphase, in der <strong>Mac Miller</strong> an »Watching Movies with the Sound Off«, »Delusional Thomas«, »Faces« und anderen Projekten arbeitete. Es ist Ausdruck seines unbändigen künstlerischen Ehrgeizes – unabhängig davon, welchem musikalischen Genre er sich gerade widmete. Eine Eigenschaft, die sich im Laufe seiner Karriere immer stärker herauskristallisieren sollte und hier bereits deutlich zu erkennen ist.</p>



<p></p>
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		<title>Releaseübersicht: Die Alben im Januar 2025</title>
		<link>https://mostdope.tv/releaseuebersicht/releaseuebersicht-die-alben-im-januar-2025</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Jan 2025 15:06:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Releaseübersicht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>So langsam scheinen sich die Künstler*innen wieder aus dem Winterschlaf zu befreien und größere Projekte zu planen. Der erste Releasefreitag hat, zumindest auf deutscher Seite, noch keine größeren Releases bereit gehalten doch noch im Januar erscheinen einige größere Projekte. So kehrt zum Beispiel am 10.1. Döll mit seinem neuen Album »weg vom Weg« zurück und auch Shirin David (»Schlau aber blond«), Kolja Goldstein &#38; Dú Maroc (»Effectif«), Lena Stoehrfaktor (»Pretty World«) sowie Moses Pelham mit seinem letztem Album »Bist du [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>So langsam scheinen sich die Künstler*innen wieder aus dem Winterschlaf zu befreien und größere Projekte zu planen. Der erste Releasefreitag hat, zumindest auf deutscher Seite, noch keine größeren Releases bereit gehalten doch noch im Januar erscheinen einige größere Projekte. So kehrt zum Beispiel am 10.1. <strong>Döll </strong>mit seinem neuen Album »weg vom Weg« zurück und auch <strong>Shirin David</strong> (»Schlau aber blond«), <strong>Kolja Goldstein &amp; Dú Maroc</strong> (»Effectif«), <strong>Lena Stoehrfaktor</strong> (»Pretty World«) sowie <strong>Moses Pelham</strong> mit seinem letztem Album »Bist du da« haben neue Alben bereitstehen.</p>



<p>International gibt es ebenfalls einige Highlights, auf die man sich im Januar freuen darf: Unter anderem veröffentlicht das Estate von <strong>Mac Miller</strong> sein 2014 bereits aufgenommenes Album »Balloonerism« am 17. Januar, zwei Tage vor seinem 33. Geburtstag. Neue Alben von <strong>Busta Rhymes</strong>, <strong>FKA twigs</strong>, <strong>Central Cee</strong> oder <strong>The Weeknd</strong> sorgen für weitere Vorfreude in einem grauen Januar.</p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">03.01.</h2>



<h3 class="wp-block-heading">National:</h3>



<p>Mlar &#8211; Sonora<br>MVRCK &#8211; Überlebt</p>



<h3 class="wp-block-heading">International:</h3>



<p>Bad Bunny &#8211; DeBÍ TiRAR MáS FOToS<br>Boldy James &amp; RichGains &#8211; Murder During Drug Traffic<br>Lil Baby &#8211; WHAM</p>



<div style="height:8px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">10.01.</h2>



<h3 class="wp-block-heading">National:</h3>



<p>Döll &#8211; weg vom Weg<br>Fler &amp; Saad &#8211; V</p>



<h3 class="wp-block-heading">International:</h3>



<p>Busta Rhymes &#8211; Dragon Season</p>



<div style="height:8px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">17.01.</h2>



<h3 class="wp-block-heading">National:</h3>



<p>/</p>



<h3 class="wp-block-heading">International:</h3>



<p>Mac Miller &#8211; Balloonerism<br>The Game &#8211; The Documentary 3</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">24.01.</h2>



<h3 class="wp-block-heading">National:</h3>



<p>Kolja Goldstein &amp; Dú Maroc &#8211; Effectif<br>Lena Stoehrfaktor &#8211; Pretty World<br>Moses Pelham &#8211; Letzte Worte</p>



<h3 class="wp-block-heading">International:</h3>



<p>Central Cee &#8211; Can&#8217;t Rush Greatness<br>FKA twigs &#8211; Eusexua<br>Jeshi &#8211; Airbag Woke Me Up<br>The Weeknd &#8211; Hurry Up Tomorrow</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">31.01.</h2>



<h3 class="wp-block-heading">National:</h3>



<p>LX &#8211; Dopeboy Dreams<br>Shirin David &#8211; Schlau aber Blond</p>



<h3 class="wp-block-heading">International:</h3>



<p>Lil Durk &#8211; Deep Thoughts<br>MIKE &#8211; Showbiz<br>Tyga &#8211; NSFW</p>



<div style="height:8px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
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		<title>ScHoolboy Q live 2025: „Blue Lips“-Tour macht Halt in Köln und weiteren Städten</title>
		<link>https://mostdope.tv/events/schoolboy-q-live-2025-blue-lips-tour-macht-halt-in-koeln-und-weiteren-staedten</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Krow]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Dec 2024 15:25:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Black Hippy]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>ScHoolboy Q ist zurück auf Tour! Der Rapper hat seine internationale „Blue Lips Live“-Tour angekündigt, die im Januar 2025 in den USA startet und im Februar nach Europa führt. Nach mehreren Jahren ohne Konzerte in unseren Breitengraden steht nun ein besonderes Highlight bevor: Am 01. Juli wird er im Carlswerk Victoria in Köln auftreten. Das TDE-Camp hat zuletzt viele Highlights feiern dürfen. Nur wenige Wochen nach Ab-Souls »Soul Burger« kündigte ScHoolboy Q seine internationale Tour an. Während Ab-Soul mit »Herbert« [&#8230;]</p>
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<p><strong>ScHoolboy Q ist zurück auf Tour! Der Rapper hat seine internationale „Blue Lips Live“-Tour angekündigt, die im Januar 2025 in den USA startet und im Februar nach Europa führt. Nach mehreren Jahren ohne Konzerte in unseren Breitengraden steht nun ein besonderes Highlight bevor: Am 01. Juli wird er im Carlswerk Victoria in Köln auftreten.</strong></p>



<p>Das <strong>TDE</strong>-Camp hat zuletzt viele Highlights feiern dürfen. Nur wenige Wochen nach <strong>Ab-Soul</strong>s »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/4h3I43cFQyDqezGcREnTK6?si=7e88edbb52d5409e">Soul Burger</a>« kündigte <strong>ScHoolboy Q</strong> seine internationale Tour an. Während Ab-Soul mit »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/1hNzs6WR8UbUsAkyr4jXEO?si=7f383ddf7fe24ecc">Herbert</a>« vor zwei Jahren einen eher introspektiven Weg eingeschlagen hat, geht Q mit »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/107WsrBqn5xVPgystkziry?si=wq-Ehm0BSn6mzBA66BtO-Q">Blue Lips</a>« noch eine Ebene tiefer und unterstreicht damit seinen Status als einer der stärksten Vertreter seines Genres. Das Album sicherte sich nicht nur einen Platz in den <a href="https://mostdope.tv/editorials/editors-pick/jahresrueckblick-2024-die-10-besten-internationalen-alben">Mostdope-Jahrescharts</a> unter den besten Rap-Alben des Jahres, sondern zeigt auch, warum er aktuell als einer der stärksten Künstler seines Genres gilt.</p>



<p>In den vergangenen Jahren war ScHoolboy Q lange nicht mehr live in Deutschland zu erleben. Sein Kölner Konzert markiert daher eine langersehnte Rückkehr, bei der er auch Tracks wie »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=_L2vJEb6lVE">Collard Greens</a>«, »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=dGd9DTTrX4U">Hands on the Wheel</a>« oder »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=2lzD5NTs3l0">Man of The Year</a>« aus früheren Alben performen könnte.</p>



<blockquote class="instagram-media" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/reel/DCrwYquSm4f/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14" style=" background:#FFF; border:0; border-radius:3px; box-shadow:0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width:540px; min-width:326px; padding:0; width:99.375%; width:-webkit-calc(100% - 2px); width:calc(100% - 2px);"><div style="padding:16px;"> <a href="https://www.instagram.com/reel/DCrwYquSm4f/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" background:#FFFFFF; line-height:0; padding:0 0; text-align:center; text-decoration:none; width:100%;" target="_blank" rel="noopener"> <div style=" display: flex; flex-direction: row; align-items: center;"> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 40px; margin-right: 14px; width: 40px;"></div> <div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center;"> <div style=" background-color: #F4F4F4; 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margin-bottom:0; margin-top:8px; overflow:hidden; padding:8px 0 7px; text-align:center; text-overflow:ellipsis; white-space:nowrap;"><a href="https://www.instagram.com/reel/DCrwYquSm4f/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" color:#c9c8cd; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:normal; line-height:17px; text-decoration:none;" target="_blank" rel="noopener">Ein Beitrag geteilt von ScHoolboy Q (@groovyq)</a></p></div></blockquote> <script async src="//www.instagram.com/embed.js"></script>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>»Blue Lips«– ein Album mit Impact</strong></h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-full is-resized"><a href="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Pressefoto-2014Schoolboy-Q.jpg"><img decoding="async" width="606" height="909" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Pressefoto-2014Schoolboy-Q.jpg" alt="" class="wp-image-17579" style="width:259px" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Pressefoto-2014Schoolboy-Q.jpg 606w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Pressefoto-2014Schoolboy-Q-200x300.jpg 200w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Pressefoto-2014Schoolboy-Q-500x750.jpg 500w" sizes="(max-width: 606px) 100vw, 606px" /></a></figure>
</div>


<p>Mit 18 Tracks und Features von <strong>Rico Nasty, Freddie Gibbs, Childish Major </strong>und <strong>Jozzy</strong> hat »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/107WsrBqn5xVPgystkziry?si=wq-Ehm0BSn6mzBA66BtO-Q">Blue Lips</a>« 2024 die Erwartungen erfüllt – und teilweise übertroffen. Besonders »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/7u1P36qRqrSNrXAp98cyp1?si=1a8e624f0f404370">Blue Slides</a>«, eine Hommage an seinen verstorbenen Freund <strong>Mac Miller</strong>, sticht als einer der herausragendsten Songs hervor. Fans warten seitdem sehnsüchtig auf neues Material.</p>



<p>In der Zwischenzeit war Q aber alles andere als untätig und arbeitete mit anderen Artists zusammen. Zu seinen jüngsten Features gehören »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/69VA8V5j9jHmaiBNOuJ7g1?si=e7ab7f252efd4579">Ferraris in the Rain</a>« (mit <strong>The Alchemist</strong>) und »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/4cn1SeWhEtYq1ndSuhjV5d?si=42e705fcbf89486a">Sage</a>« (mit den <strong>Griselda</strong>-Members <strong>Rome Streetz</strong> und <strong>Daringer</strong>). Mit der „Blue Lips Tour“ scheint das Warten auf neues Solo-Material von Q bald vorbei zu sein – Zeit für das nächste Kapitel.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Hintergründe</h2>



<p>In einem <a href="https://www.youtube.com/watch?v=CQA6dP3kms8">Interview mit der Sendung <strong>Drink Champs</strong></a> von <strong>REVOLT</strong><a href="https://www.youtube.com/watch?v=CQA6dP3kms8"> </a>sprach ScHoolboy Q  über die lange Pause zwischen seinen Alben, die Fans häufig seinem Labelgründer zuschreiben: „Ja, wir haben ein Problem, und die Leute schieben es immer auf [Top Dawg]. Aber ich muss ehrlich sein – es ist nicht [Tops] Schuld. Manchmal sagt er vielleicht: ‚Ja, du brauchst noch einen Song.‘ Aber zu sagen, ‚Oh, du kannst dieses Jahr nichts veröffentlichen, denk nicht mal daran‘, ist absurd.“</p>



<p>Er räumte außerdem mit Gerüchten um ein mögliches Black Hippy-Album auf: „[Kendrick] macht sein eigenes Ding, pgLang“, sagte er und fügte hinzu: „Das ist Blut, weißt du, was ich meine? Es ist nicht einfach ein Rap-Kollege. Nein, das ist wirklich mein Bruder. Wenn er pgLang ist, bin ich auch pgLang.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">ScHoolboy Q 2025 in Köln – Blue Lips Tour</h2>



<p>01. Juli: Köln, Carlswerk Victoria<br></p>



<p>Tickets könnt ihr <a href="https://www.livenation.de/artist-schoolboy-q-499199">hier</a> kaufen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/events/schoolboy-q-live-2025-blue-lips-tour-macht-halt-in-koeln-und-weiteren-staedten">ScHoolboy Q live 2025: „Blue Lips“-Tour macht Halt in Köln und weiteren Städten</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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