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	<title>Trap Archive - Mostdope</title>
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		<title>Am Wendepunkt seiner Karriere: Cordae findet mit »The Crossroads« seinen Weg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bruno Bessler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Nov 2024 11:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>„The Crossroads Era begins now“, kündigte Cordae im Sommer an, nachdem er sich nach der Geburt seiner Tochter (mit Tennisstar Naomi Osaka) im Juli 2023 für eine Weile aus der breiten Öffentlichkeit zurückgezogen hatte. Spätestens seit seinem Durchbruch mit »The Lost Boy« vor fünf Jahren gilt der in Maryland aufgewachsene Rapper als einer der talentiertesten seiner Generation. Der 27-Jährige beeindruckt seit Jahren mit tiefgründigen Texten und Sounds, die an Größen wie JAY-Z oder J. Cole erinnern. Trotz seines persönlichen Wachstums [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/soundchecks/am-wendepunkt-seiner-karriere-cordae-findet-mit-the-crossroads-seinen-weg">Am Wendepunkt seiner Karriere: Cordae findet mit »The Crossroads« seinen Weg</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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<p><strong>„The Crossroads Era begins now“, kündigte Cordae im Sommer an, nachdem er sich nach der Geburt seiner Tochter (mit Tennisstar Naomi Osaka) im Juli 2023 für eine Weile aus der breiten Öffentlichkeit zurückgezogen hatte. Spätestens seit seinem Durchbruch mit »The Lost Boy« vor fünf Jahren gilt der in Maryland aufgewachsene Rapper als einer der talentiertesten seiner Generation.</strong> <strong>Der 27-Jährige beeindruckt seit Jahren mit tiefgründigen Texten und Sounds, die an Größen wie JAY-Z oder J. Cole erinnern. </strong><br><strong>Trotz seines persönlichen Wachstums und des kommerziellen Erfolgs von »From A Birds Eye View« (2022) schien seine musikalische Weiterentwicklung zuletzt aber nur langsam voranzukommen. Umso gespannter blicken Hip-Hop-Fans nun auf das neue Album des ehemaligen YBN-Mitglieds und gleichzeitig auf ein neues Kapitel in Cordaes Karriere.</strong></p>



<p>In den vorab veröffentlichten Singles zeigte Cordae bereits ganz unterschiedliche emotionale Seiten. Während er etwa auf »Summer Drop« zusammen mit<strong> Anderson .Paak</strong> noch nostalgisch über einen entspannten Boom-Bap-Beat von <strong>J. Cole</strong> auf seine Jugend und damalige Herausforderungen zurückblickt, teilt Cordae auf »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=8aeulG7X8R0">Mad As F*ck</a>« richtig aus und rappt aggressiv auf einem Trap-Beat über seinen kämpferischen Ehrgeiz und sein Leben im Rampenlicht. Sein Schaffen auf der Bühne ist ein zentrales Motiv auf »The Crossroads«. Der Titel des Albums bezieht sich auf einen Wendepunkt in Cordaes Karriere. Im Interview mit <a href="https://www.billboard.com/music/rb-hip-hop/cordae-video-interview-the-crossroads-album-kendrick-drake-feud-1235827306/">Billboard</a> erzählt er:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>Ich hatte das Gefühl, dass ich an einem Wendepunkt in meinem Leben stand (…) Es ging um Leben und Tod. Wenn ich nach rechts gehe, wird alles perfekt sein und das Leben ist großartig, wenn ich nach links gehe, ist das ganze Leben schrecklich. Irgendwann habe ich erkannt, dass eine einzelne Entscheidung nicht so viel Gewicht hat. Es ist die Summe aller Entscheidungen.</strong></p>
</blockquote>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Cordae - Summer Drop (feat. Anderson .Paak) [Official Music Video]" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/uK2kqW0_6Tg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Lyrische Vielseitigkeit</h2>



<p>Cordae zeigt sich übers Album verteilt lyrisch in Hochform mit humorvollen One-Linern, allerdings auch mit tief emotionalen Zeilen, die seine introspektive Seite beleuchten. Mit einen dynamischen Flow und eine authentische Mischung aus Cleverness und Verletzlichkeit bringt Cordae gekonnt Themen wie Selbstreflexion, das Streben nach Wachstum oder seine Lebensweisheiten als junger Vater ins Spiel. Vor allem der Song »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=64D0DDTS5NE">Shei Afeni</a>«, der den Namen seiner Tochter trägt, oder der Track »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=drb--5u8gTc">Dreaming 06</a>«, der an seine Mutter gerichtet ist, stechen dabei als emotionale Highlights hervor.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>“There’s gon’ be a time when things don’t always go your way<br>There’s gon’ always be some people with some shit to say<br>There’s gon’ always be adversity throughout this life<br>But just remember, everything gon’ be alright”</strong></p>
<cite>Cordae »Shei Afeni«</cite></blockquote>



<h2 class="wp-block-heading">Zwischen Soul, Trap und Eintönigkeit</h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-full is-resized"><a href="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Cordae-1-by-Atlantic-Records.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1500" height="2000" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Cordae-1-by-Atlantic-Records.jpg" alt="" class="wp-image-17037" style="width:218px;height:auto" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Cordae-1-by-Atlantic-Records.jpg 1500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Cordae-1-by-Atlantic-Records-225x300.jpg 225w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Cordae-1-by-Atlantic-Records-768x1024.jpg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Cordae-1-by-Atlantic-Records-1152x1536.jpg 1152w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Cordae-1-by-Atlantic-Records-500x667.jpg 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Cordae-1-by-Atlantic-Records-800x1067.jpg 800w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Cordae-1-by-Atlantic-Records-1280x1707.jpg 1280w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Cordae-1-by-Atlantic-Records-770x1027.jpg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Cordae-1-by-Atlantic-Records-1400x1867.jpg 1400w" sizes="(max-width: 1500px) 100vw, 1500px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Cordae by Atlantic Records</figcaption></figure>
</div>


<p>Insgesamt zeigt sich die Produktion auf dem Album besonders vielfältig. Klug ausgewählte Soul-Samples, wie die Verwendung von <strong>Luther Vandross</strong> oder <strong>Barbara Mason’s </strong>Vocals auf »All Alone« und »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=zUqJ_DhpV4I">Never See It</a>«, verleihen den Tracks einen besonderen Charme. Gleichzeitig finden sich auch immer wieder moderne Trap-Beats und jazzige Elemente wieder, die Cordae geschickt nutzt, um einen zeitlosen Sound zu kreieren. <br>Das Album hat jedoch auch einige Momente, die recht eintönig wirken und die Spannung nicht durchgehend halten können. Ein Beispiel dafür ist der Track »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=AdmafdUAKWg">Pray</a>« mit <strong>Ty Dolla $ign</strong>, dessen Beat sowie Flow recht monoton wirken und wenig bleibenden Eindruck hinterlassen. Gerade im Hinblick auf seine vorherigen Alben fehlt es hier an Abwechslung und frischen Ansätzen. Cordae schafft es nicht durchgehend, sein kreatives Potenzial komplett auszuschöpfen, das er bereits an Stellen auf dem Album angedeutet hat, und hinterlässt somit immer wieder ein Gefühl von Unvollständigkeit. </p>



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<iframe title="Cordae - All Alone [Official Audio]" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/BJXQdTIQ0IQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:29px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Feature-Highlights und Fehltritte:</h2>



<p>Auf dem Track »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=oAJeADwbpJI">Nothings Promised</a>« zollt Cordae einer seiner größten Inspirationen, <strong>Kanye West</strong>, mit einem beeindruckenden Song Tribut und sampled mit <br>»<a href="https://www.youtube.com/watch?v=elVF7oG0pQs">Heard ‘Em Say</a>« einen absoluten Klassiker. Gleichzeitig ist Ye höchstpersönlich allerdings auch als Feature auf »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=20J9L2rPfYw">No Bad News</a>« vertreten. Was zunächst als großes Highlight in der Tracklist wirkt, bleibt letztendlich hinter den Erwartungen zurück. Der Song bietet zwar ein solides Instrumental, doch insgesamt kann Kanye nicht überzeugen und erinnert an die KI-gesteuerten Parts aus »Vultures 2«. Angesichts der Kontroversen, in die Kanye in letzter Zeit involviert war, bleibt die Zusammenarbeit zudem eine mindestens diskutierbare Entscheidung. <br>Im Gegensatz dazu zeigen sich die hochkarätigen Albumgäste jedoch von ihrer besseren Seite, wie etwa <strong>Lil Wayne</strong>, der gleich zweimal auf dem Album vertreten ist. Der 42-jährige knüpft an sein starkes Feature auf <strong>Tyler, The Creators</strong> »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=16KSivdIGjQ">Sticky</a>« an und liefert auf »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=KWeaHv_EdlE">Back on the Road</a>« und »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=z2GYJua09F0">Saturday Mornings</a>« zwei besonders persönliche Parts. Auch<strong> Jordan Ward</strong> trägt mit einer ruhigen, aber kraftvollen Hook auf »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=RAnnRE0MUvY">Don’t Walk Away</a>« zur angenehmen Stimmung des Songs bei. <strong>Ravyn Lenae</strong> ergänzt den Track perfekt mit ihrem Part, der eine verspielte Atmosphäre schafft.</p>



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<iframe title="Spotify Embed: The Crossroads" style="border-radius: 12px" width="100%" height="352" frameborder="0" allowfullscreen allow="autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture" loading="lazy" src="https://open.spotify.com/embed/album/7oZOlyOhZSUn1zfojIzMHR?si=uQnB0l77QDOqwYHDEejwSg&#038;utm_source=oembed"></iframe>
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		<title>Ezhel bringt Farben in die Diaspora: Performance bei A COLORS SHOW</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Krow]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Nov 2024 17:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der in Berlin lebende türkische Rapper Ezhel feiert sein COLORS-Debüt mit seiner neuen Single »KEDI« – ein Vorbote seines kommenden Albums »Derdo«, das am 22. November 2024 erscheint. Vor der ikonischen, monochromen Kulisse von A COLORS SHOW präsentiert Ezhel den Track »KEDI« der das Leben zwischen zwei Welten beleuchtet. Persönliche Kämpfe und Identität stehen im Zentrum und werden durch die perfekt abgestimmte Farbgebung der Bühne in Szene gesetzt. &#8220;All COLORS, no genres – mit dieser Philosophie hat sich COLORS als [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/news/ezhel-bringt-farben-in-die-diaspora-performance-bei-a-colors-show">Ezhel bringt Farben in die Diaspora: Performance bei A COLORS SHOW</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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<p></p>



<p><strong>Der in Berlin lebende türkische Rapper Ezhel feiert sein COLORS-Debüt mit seiner neuen Single »KEDI« – ein Vorbote seines kommenden Albums »Derdo«, das am 22. November 2024 erscheint.</strong></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Ezhel | A COLORS SHOW" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/PGfZEcVOEQQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Vor der ikonischen, monochromen Kulisse von <strong>A COLORS SHOW </strong>präsentiert <strong>Ezhel</strong> den Track »KEDI« der das Leben zwischen zwei Welten beleuchtet. Persönliche Kämpfe und Identität stehen im Zentrum und werden durch die perfekt abgestimmte Farbgebung der Bühne in Szene gesetzt. &#8220;All COLORS, no genres – mit dieser Philosophie hat sich COLORS als Plattform für genreübergreifende, minimalistische Performances von Artists aus aller Welt einen Namen gemacht. Nun reiht sich auch Ezhel in diese Riege ein.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein bisschen Ankara, ein bisschen Kreuzberg – Wer ist Ezhel?</h2>



<p>Ezhel – oder wie die Nachbarn im Berliner Treppenhaus ihn kennen, <strong>Sercan İpekçioğlu</strong> – wuchs in Ankara auf und fand seine musikalische Heimat in Berlin. Sein Stil: ein wilder Mix aus Trap, Hip-Hop, Reggae und anatolischen Einflüssen, der Ankaras Hinterhöfe mit Berlins urbanem Puls verschmelzen lässt.</p>



<p>2017 brachte er mit seinem Debütalbum »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/5mo701EsMb8GFdF4YL3NG8?si=dbboR1KyT3aWnl0rzt4JAA">Müptezhel</a>« einen frischen Wind in die türkische Rap-Szene. Seither thematisiert er in seinen Texten das Leben zwischen zwei Kulturen und greift gesellschaftliche sowie politische Themen auf. &#8220;Was bedeutet Heimat? Wo finde ich meinen Platz? Diese Fragen stellt er sich nicht nur selbst, sondern auch seinen Hörer*innen&#8221; – und gibt so der Diaspora eine Stimme – für alle, die sich nach einem verlorenen Zuhause sehnen oder in der Fremde nach Halt suchen. Er steht für eine Generation, die zwischen Heimat und Fremde lebt, und verarbeitet Themen wie Migration, Identität und soziale Gerechtigkeit. Ein Exilant, der trotz aller Distanz sein Heimatgefühl und seine politische Haltung nicht abgelegt hat. 2018 geriet er mit türkischen Behörden in Konflikt und musste kurzzeitig ins Gefängnis, nachdem ihm &#8220;Anstiftung zum Drogenkonsum&#8221; vorgeworfen wurde. Doch die Widrigkeiten machten ihn nur stärker.</p>



<p>Mit seinem Auftritt bei A COLORS SHOW unterstreicht Ezhel erneut seinen Status als Grenzgänger – ein Künstler, der sich zwischen Ankara und Berlin bewegt und dabei die Grenzen von Musik und Identität neu definiert.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/news/ezhel-bringt-farben-in-die-diaspora-performance-bei-a-colors-show">Ezhel bringt Farben in die Diaspora: Performance bei A COLORS SHOW</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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		<title>Internationaler Sound made in Hamburg: Agajon veröffentlicht Debütalbum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nico Maturo]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Sep 2022 14:52:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mit gerade mal 21 Jahren konnte sich agajon bereits einen Namen in der Producerszene aufbauen. So ist er für die Instrumentals einiger Songs von Shindy, LAYLA, Cro oder BRKN verantwortlich und hatte bereits im Jahr 2019 einen Auftritt bei ARTE Tracks. Doch auch auf internationaler Bühne konnte der Hamburger bereits einige Schritte gehen und mit Artists wie Giggs oder Lou Phelps – dem Bruder von Kaytranada – zusammenarbeiten. Vor knapp drei Jahren erschien das erste Solo-Release von agajon, die »7 [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/soundchecks/agajon-nag-champa-review">Internationaler Sound made in Hamburg: Agajon veröffentlicht Debütalbum</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Mit gerade mal 21 Jahren konnte sich agajon bereits einen Namen in der Producerszene aufbauen. So ist er für die Instrumentals einiger Songs von Shindy, LAYLA, Cro oder BRKN verantwortlich und hatte bereits im Jahr 2019 einen <a href="https://www.youtube.com/watch?v=lbuXjmnJYlw" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Auftrit</a><a href="https://www.youtube.com/watch?v=lbuXjmnJYlw">t bei ARTE Tracks</a>. Doch auch auf internationaler Bühne konnte der Hamburger bereits einige Schritte gehen und mit Artists wie Giggs oder Lou Phelps – dem Bruder von Kaytranada – zusammenarbeiten. </strong></p>



<p>Vor knapp drei Jahren erschien das erste Solo-Release von <strong>agajon</strong>, die »7 Days«-EP. Auf dieser waren Namen wie <strong>Serious Klein</strong> und <strong>Y’akato</strong> vertreten. Nun erschien am Freitag mit »nag champa« das Debütalbum des Produzententalentes. Released wurde es über <strong>Kabul Fire</strong> – dem Label des Hamburger Beatveteranen <strong>Farhot</strong>.</p>



<p>Namensgeber der Platte ist eine aus Indien stammende, nach Sandelholz und Magnolie riechende, Duftnote für Räucherstäbchen. Soundtechnisch laden die 15 Anspielstationen dazu ein, ein ebensolches anzuzünden und sich zurückzulehnen. So sind alle Produktionen, so verschieden sie zum Teil auch wirken mögen, wie aus einem Guss und scheinen alle miteinander zusammen zu hängen. Deutlich hörbar ist die Liebe zum Detail in jedem einzelnen Instrumental, welche größtenteils an Westcoast Neo-Soul wie beispielsweise <strong>Anderson .Paak</strong> angelehnt sind. An anderer Stelle sind dann aber auch wieder Elemente aus dem LoFi Hip-Hop oder Trap enthalten. Dieser abwechslungsreiche Spannungsbogen bietet natürlich einige Highlights:</p>



<center> <blockquote class="instagram-media" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/Cg6w7HAsDUu/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14" style=" background:#FFF; border:0; border-radius:3px; box-shadow:0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width:540px; min-width:326px; padding:0; width:99.375%; width:-webkit-calc(100% - 2px); width:calc(100% - 2px);"><div style="padding:16px;"> <a href="https://www.instagram.com/p/Cg6w7HAsDUu/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" background:#FFFFFF; line-height:0; padding:0 0; text-align:center; text-decoration:none; width:100%;" target="_blank" rel="noopener"> <div style=" display: flex; flex-direction: row; align-items: center;"> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 40px; margin-right: 14px; width: 40px;"></div> <div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center;"> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; margin-bottom: 6px; width: 100px;"></div> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; width: 60px;"></div></div></div><div style="padding: 19% 0;"></div> <div style="display:block; height:50px; margin:0 auto 12px; width:50px;"><svg width="50px" height="50px" viewBox="0 0 60 60" version="1.1" xmlns="https://www.w3.org/2000/svg" xmlns:xlink="https://www.w3.org/1999/xlink"><g stroke="none" stroke-width="1" fill="none" fill-rule="evenodd"><g transform="translate(-511.000000, -20.000000)" fill="#000000"><g><path d="M556.869,30.41 C554.814,30.41 553.148,32.076 553.148,34.131 C553.148,36.186 554.814,37.852 556.869,37.852 C558.924,37.852 560.59,36.186 560.59,34.131 C560.59,32.076 558.924,30.41 556.869,30.41 M541,60.657 C535.114,60.657 530.342,55.887 530.342,50 C530.342,44.114 535.114,39.342 541,39.342 C546.887,39.342 551.658,44.114 551.658,50 C551.658,55.887 546.887,60.657 541,60.657 M541,33.886 C532.1,33.886 524.886,41.1 524.886,50 C524.886,58.899 532.1,66.113 541,66.113 C549.9,66.113 557.115,58.899 557.115,50 C557.115,41.1 549.9,33.886 541,33.886 M565.378,62.101 C565.244,65.022 564.756,66.606 564.346,67.663 C563.803,69.06 563.154,70.057 562.106,71.106 C561.058,72.155 560.06,72.803 558.662,73.347 C557.607,73.757 556.021,74.244 553.102,74.378 C549.944,74.521 548.997,74.552 541,74.552 C533.003,74.552 532.056,74.521 528.898,74.378 C525.979,74.244 524.393,73.757 523.338,73.347 C521.94,72.803 520.942,72.155 519.894,71.106 C518.846,70.057 518.197,69.06 517.654,67.663 C517.244,66.606 516.755,65.022 516.623,62.101 C516.479,58.943 516.448,57.996 516.448,50 C516.448,42.003 516.479,41.056 516.623,37.899 C516.755,34.978 517.244,33.391 517.654,32.338 C518.197,30.938 518.846,29.942 519.894,28.894 C520.942,27.846 521.94,27.196 523.338,26.654 C524.393,26.244 525.979,25.756 528.898,25.623 C532.057,25.479 533.004,25.448 541,25.448 C548.997,25.448 549.943,25.479 553.102,25.623 C556.021,25.756 557.607,26.244 558.662,26.654 C560.06,27.196 561.058,27.846 562.106,28.894 C563.154,29.942 563.803,30.938 564.346,32.338 C564.756,33.391 565.244,34.978 565.378,37.899 C565.522,41.056 565.552,42.003 565.552,50 C565.552,57.996 565.522,58.943 565.378,62.101 M570.82,37.631 C570.674,34.438 570.167,32.258 569.425,30.349 C568.659,28.377 567.633,26.702 565.965,25.035 C564.297,23.368 562.623,22.342 560.652,21.575 C558.743,20.834 556.562,20.326 553.369,20.18 C550.169,20.033 549.148,20 541,20 C532.853,20 531.831,20.033 528.631,20.18 C525.438,20.326 523.257,20.834 521.349,21.575 C519.376,22.342 517.703,23.368 516.035,25.035 C514.368,26.702 513.342,28.377 512.574,30.349 C511.834,32.258 511.326,34.438 511.181,37.631 C511.035,40.831 511,41.851 511,50 C511,58.147 511.035,59.17 511.181,62.369 C511.326,65.562 511.834,67.743 512.574,69.651 C513.342,71.625 514.368,73.296 516.035,74.965 C517.703,76.634 519.376,77.658 521.349,78.425 C523.257,79.167 525.438,79.673 528.631,79.82 C531.831,79.965 532.853,80.001 541,80.001 C549.148,80.001 550.169,79.965 553.369,79.82 C556.562,79.673 558.743,79.167 560.652,78.425 C562.623,77.658 564.297,76.634 565.965,74.965 C567.633,73.296 568.659,71.625 569.425,69.651 C570.167,67.743 570.674,65.562 570.82,62.369 C570.966,59.17 571,58.147 571,50 C571,41.851 570.966,40.831 570.82,37.631"></path></g></g></g></svg></div><div style="padding-top: 8px;"> <div style=" color:#3897f0; 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margin-bottom:0; margin-top:8px; overflow:hidden; padding:8px 0 7px; text-align:center; text-overflow:ellipsis; white-space:nowrap;"><a href="https://www.instagram.com/p/Cg6w7HAsDUu/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" color:#c9c8cd; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:normal; line-height:17px; text-decoration:none;" target="_blank" rel="noopener">Ein Beitrag geteilt von piccino (@agajon_)</a></p></div></blockquote> <script async="" src="//www.instagram.com/embed.js"></script> </center>



<p>Auf »all oft that« ist die Münsteranerin <strong>LAYLA </strong>erstmals auch auf Englisch zu hören und liefert unsagbar smoothen Gesang über ein Neo-Souliges Instrumental. Der Song »higher« sticht durch ratternde Trap-HiHats und mit Autotune veredelten Vocals von <strong>Jay Prince</strong>, zwischen dem sonst eher klassisch gehaltenen Soundbild hervor.&nbsp;»soldier« – einer der vier Solosongs von agajon – versetzt einen mit den Vocoder Passagen sofort in die 80er Jahre. Diese setzen sich auf »my lady« fort und sind dadurch bezeichnend dafür, dass »nag champa« als Gesamtwerk gehört werden sollte, um den Vibe der Platte richtig einfangen zu können. Weitere Gastbeiträge auf der Platte steuern <strong>Venna</strong>, <strong>Ninja Kidsoul</strong>, <strong>Leonie Barbot</strong>, <strong>Jordan Hawkins</strong> und <strong>Natureboy Flako</strong> bei.</p>



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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>»nag champa« ist nicht nur ein Album, sondern auch eine geschickt angereihte Playlist, die auf internationale Rotation abzielt und ebendiese auch verdient hat. So meistert es alle Hürden, welche ein Produceralbum mit sich bringt mit Bravour und bietet gleich zweierlei Hörgenuss: Zum einen Easy Listening, als unaufdringliche Hintergrundbeschallung, zum anderen ein tiefes Eintauchen in die Produktionen des Hamburgers, in deren Details man sich leicht verlieren kann.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/soundchecks/agajon-nag-champa-review">Internationaler Sound made in Hamburg: Agajon veröffentlicht Debütalbum</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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		<title>#808Day: Die Geschichte der Roland TR808</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nico Maturo]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Aug 2022 17:26:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Spätestens seit Trap-Musik als Subgenre die Hit-Paraden weltweit erobert hat, ist ein Begriff nicht mehr wegzudenken: Die 808. Von unzähligen Referenzen in Rapsongs über nach ihr benannte Alben bis hin zu Szeneclubs, die eben diesen Namen tragen, tauchen die drei Ziffern immer wieder auf. Wenn heutzutage von einer 808 gesprochen wird, geht es meist um den modernen 808 Bass – eine Kick, die unmittelbar mit einem tieffrequenten Ton verbunden ist – wie man ihn in Trap-Produktionen hören kann.&#160; Doch auch [&#8230;]</p>
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<p><strong>Spätestens seit Trap-Musik als Subgenre die Hit-Paraden weltweit erobert hat, ist ein Begriff nicht mehr wegzudenken: Die 808. Von unzähligen Referenzen in Rapsongs über nach ihr benannte Alben bis hin zu Szeneclubs, die eben diesen Namen tragen, tauchen die drei Ziffern immer wieder auf.</strong></p>



<p>Wenn heutzutage von einer 808 gesprochen wird, geht es meist um den modernen 808 Bass – eine Kick, die unmittelbar mit einem tieffrequenten Ton verbunden ist – wie man ihn in Trap-Produktionen hören kann.&nbsp; Doch auch beispielsweise Hi-Hats, Snares und Cowbells sind dort zum größten Teil 808 Drums, auch wenn sie im Laufe der Zeit stark verändert wurden. Das bedeutet, dass sie ursprünglich aus dem Soundset einer Drummachine aus den 80er Jahren stammen, welchen mit Kompression, Distortion und anderen Effekten ein modernerer Sound gegeben wurde.</p>



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<iframe title="Roland TR-808 (1980) - Famous Drum Beats" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/YeZZk2czG1c?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Ebendiese Drummachine und Namensgeber der Sounds ist die 1980 erscheinende <strong>TR808 </strong>des japanischen Herstellers <strong>Roland</strong>. Ursprünglich war die TR808 nur als Hilfsmittel für Musikproduzenten gedacht, um schnell und einfach Demosongs aufnehmen zu können. Da Schlagzeuge viel Platz einnehmen und kompliziert aufzunehmen sind, verfügten viele kleinere Studios nicht über eigene Drums &#8211; darum sollte eine kleine Drummaschine Abhilfe schaffen.</p>



<p>Bereits zwei Jahre zuvor hatte Roland mit dem <strong>CompuRhythm CR-78</strong> die weltweit erste Drummachine mit programmierbarem Pattern auf den Markt gebracht. Ursprünglich als Begleitgerät für Orgeln gedacht, entwickelte der CR-78 eine gewisse Beliebtheit bei Musikproduzent*innen und sollte im Jahr 1981 sogar bei dem Superhit »In The Air Tonight« von <strong>Phil Collins</strong> zum Einsatz kommen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Phil Collins - In The Air Tonight (Official Music Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/YkADj0TPrJA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Als die TR808 im Jahr 1980 erschien, stieß sie aber erst einmal auf wenig Anklang. Die Sounds wurden als zu synthetisch und zu wenig natürlich wahrgenommen. Somit wurde der Drumcomputer erst einmal ein Ladenhüter. Einhergehend mit den schlechten Verkaufszahlen kam es auch zu einem Preisssturz für die ohnehin kostengünstige Hardware. Während der Konkurrent <strong>Linn LM-1</strong> – quasi der erste Sampler – mit knapp 5000$ zu Buche schlug, ist die Roland TR808 bereits für 1200$ zu haben gewesen.</p>



<p>Dieser Preisunterschied begründete sich bereits in der Funktionsweise der beiden Geräte. Während der LM-1 gespeicherte, echte Drumsounds wiedergibt, erzeugt die TR808 die Sounds selbst. Da die Hardware für Speicherplatz in der damaligen Zeit recht teuer war, setzte das Entwicklerteam von Roland hier auf analoge Soundsynthese, um ein echtes Schlagzeug nachzuahmen. Doch eben das stieß bei Musiker*innen weltweit auf Ablehnung, denn die analogen Sounds klangen keinesfalls realistisch. Insgesamt wurden weltweit nur 12000 Einheiten des Gerätes innerhalb von 2 Jahren verkauft. Danach wurde die Produktion eingestellt. Nichtsdestotrotz bekam die 808 ihren großen Auftritt: Ihre Sounds wurden 1982 äußerst prominent im Song »Sexual Healing« von <strong>Marvin Gaye</strong> verwendet.</p>



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<iframe title="&quot;Sexual Healing&quot; 808 Drum Pattern Explained" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/fPlVy2PCw5o?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen title=""Sexual Healing" 808 Drum Pattern Explained"></iframe>
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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Abseits ihres unorganischen Sounds brachte die TR808 einige Vorteile gegenüber der Konkurrenz mit sich. Zum einen war sie nunmal extrem günstig – teils konnte man gebrauchte Geräte für knapp 100$ kaufen –  zum anderen war ihr Interface um einiges simpler gestaltet als das vom Linn LM-1 oder ähnlichen Geräten,  sodass auch unerfahrene Nutzer*innen diese relativ einfach bedienen konnten. Aus diesem Grund war der RythmComposer von Roland hauptsächlich in kleinen Studios und bei Homeproducern zu finden, was ihr natürlich den Weg in den Underground bahnte.</p>



<p>So kam es, dass ebenfalls im Jahr 1982 <strong>Afrika Bambaataa</strong> – einer der Urväter des Hip-Hop und Sampling – die TR808 für seine Single und das gleichnamige Album »Planet Rock« nutzte. Bambaataa war inspiriert von den elektrischen Klängen der deutschen Band <strong>Kraftwerk</strong>, die sich in den Sounds der TR808 wiederfanden. Auf diese Weise beeinflusste er die Entwicklung verschiedener Genres, wie bspw. Miami Bass oder anderer elektronischer Musik, vor allem aber die des Hip-Hop. Damit wurde die TR808 vom Ladenhüter zum begehrten Sammlerstück – denn zu dieser Zeit war die Produktion bereits eingestellt worden.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Afrika Bambaataa &amp; The Soulsonic Force - Planet Rock (Official Music Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/9J3lwZjHenA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Besonders als Hip-Hop sich aus dem Epizentrum New York wegbewegte und in alle Teile des Landes wanderte, bekam die TR808 noch einmal eine größere Rolle -insbesondere in den Südstaaten von Amerika. Während in dem New York der 90er Jahre haupsächlich organischer samplebasierter MPC-Sound zu hören war, setzte man im Dirty South häufiger auf Synthesizer und Drummachines, um einen eher elektroiden Sound zu kreieren, wie er in Produktionen der <strong>Three 6 Mafia</strong>, <strong>Lil Jon</strong> oder <strong>UGK </strong>zu hören war. Daraufhin wurde die TR808 zur festen Größe im Hip-Hop und so gut wie jeder bekannte Produzent der damaligen Zeit hat einmal mit dem Gerät gearbeitet. Ganz besonders <strong>Rick Rubin</strong>, der gemeinhin als einer der einflussreichsten Hip-Hop Producer gilt, war für seine Arbeit mit der TR808 bekannt. So produzierte er Songs für <strong>Run-DMC</strong>, <strong>LL Cool J </strong>und die <strong>Beastie Boys</strong>. Aber auch <strong>Outkast </strong>konnten vom elektroiden Sound profitieren. So verwendeten sie eine 808 bei »The Way You Move« aus dem Jahr 2003 und erreichten damit ihre erste Nr. 1 Platzierung in den Charts. Welch einen Klassikerstatus der 808 innewohnt, wurde spätestens im Jahr 2008 mit <strong>Kanye West’s</strong> »808&#8217;s &amp; Heartbreaks« deutlich, da er bereits im Albumtitel auf die Drummachine anspielte.</p>



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<iframe title="Outkast - The Way You Move (Official Video) ft. Sleepy Brown" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/xI5NQ-0Ubfs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Nachdem die TR808 auch abseits von Hip-Hop einige größere Auftritte verzeichnen konnte, erfreute sie sich natürlich wachsender Beliebtheit und bestimmte nach und nach maßgeblich den Sound der späten 80er und frühen 90er Jahre, sowohl im Hip-Hop und Pop als auch in der elektronischen Musik. Heutzutage wurden mit keiner anderen Hardware so viele Hits produziert wie mit der TR808, man schaue sich nur »Dance With Somebody« von <strong>Whitney Houston</strong> oder »Clear« von <strong>Cybotron</strong> an. Letzterer wurde vom Magazin <strong>The Wire</strong> beschrieben als <em>&#8220;groundbreaking…first-generation piece of pure machine music&#8221;</em>.<em> </em>Auch ist dieser Song die Grundlage zu <strong>Missy Elliott&#8217;s</strong> »Lose Control«. Somit konnte der Sound der TR808 abermals mehrere Genres beeinflussen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Missy Elliott - Lose Control (feat. Ciara &amp; Fat Man Scoop) [Official Music Video]" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/na7lIb09898?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Darüber hinaus wurden die Sounds der TR808 im Laufe der Zeit immer wieder resampled und verändert, sodass viele der heutigen Sounds – wie eingangs schon erwähnt – auf den Original Sounds basieren, wie z.B. in »Black Horse« von <strong>Katy Perry</strong>. Und auch in Deutschland wird der über 40 Jahre alten Drummachine noch Respekt gezollt. So nannte<strong> Ufo361</strong> – der als Pionier im deutschen Trap gilt – kurzerhand sein Album schlicht »808«.</p>



<p>Somit hat die Roland TR808 in den letzten 40 Jahren eine äußerst interessante Entwicklung durchgemacht: Vom Ladenhüter zur ikonischen Hardware in der Musikproduktion, die quasi jedes Genre nachhaltig verändert hat. Happy 808Day!</p>
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		<title>Future rekrutiert Gunna, Drake und andere für »I Never Liked You«</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nico Maturo]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 May 2022 13:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Future ist einer der größten Rapstars unserer Zeit. Dies beweist schon allein, dass seit dem Jahr 2016 jedes seiner Soloalben die Pole-Position der US-Charts erklimmen konnte. Seit dem Jahr 2020, in welchem das Kollaboalbum »Pluto x Babypluto« mit Lil Uzi Vert und das Soloalbum »High Off Life« erschienen, wurde es jedoch mehr oder weniger still um Future. Nun – nach knapp 2 Jahren ohne eigenes Release – erschien letzten Freitag mit »I Never Liked You« das neunte Studioalbum des »Codeine [&#8230;]</p>
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<p><strong>Future ist einer der größten Rapstars unserer Zeit. Dies beweist schon allein, dass seit dem Jahr 2016 jedes seiner Soloalben die Pole-Position der US-Charts erklimmen konnte. Seit dem Jahr 2020, in welchem das Kollaboalbum »Pluto x Babypluto« mit Lil Uzi Vert und das Soloalbum »High Off Life« erschienen, wurde es jedoch mehr oder weniger still um Future. Nun – nach knapp 2 Jahren ohne eigenes Release – erschien letzten Freitag mit »I Never Liked You« das neunte Studioalbum des »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=7cDYYvOhKwg" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Codeine Crazy</a>«-Interpreten. Dies war allerdings nicht genug, um Futures unbändigen Hunger zu stillen, denn 4 Tage später erschien die Deluxe-Version der Platte – mit gleich sechs neuen Songs.</strong></p>



<p>Über die mittlerweile 65 Minuten Spielzeit ist <strong>Future </strong>ganz er selbst. So nuschelt er auf harten, finsteren Trap-Beats Texte, welche den Hedonismus auf ein neues Level heben. Natürlich ist sein Flow nach wie vor beeindruckend und sein Stimmeinsatz sucht seinesgleichen. Allerdings wirken gerade diese Punkte auf »I Never Liked You« ein wenig zu gewollt und sind teilweise deutlich Offbeat. Darüber hinaus ist die Geschichte vom toxischen »Rich Junkie« mittlerweile schlichtweg auserzählt, was Future ein wenig eindimensional erscheinen lässt.</p>



<p>Die Instrumentals auf der Platte klingen allesamt so, als hätte man &#8220;Future Type Beats“ am Reißbrett entworfen. Zwar sind eben diese von sehr hoher Qualität, allerdings klingt keiner der 33 Producer sonderlich inspiriert – und das, obwohl sich unter ihnen einige vielversprechende Namen wie <strong>ATL Jacob</strong>, <strong>Wheezy </strong>oder <strong>Southside </strong>finden lassen.</p>



<p>Die Gästeliste von »I Never Liked You« liest sich indes fast wie das Who-Is-Who der US-Amerikanischen Trap-Szene: <strong>Gunna</strong>, <strong>Young Thug</strong>, <strong>Kodak Black</strong>, <strong>Lil Baby</strong> stehen neben weniger bekannten Namen wie <strong>Babyface Ray</strong> oder <strong>Young Scooter</strong>. Ebenfalls auf dem Album vertreten sind die Schwergewichte <strong>Kanye West</strong> und <strong>Drake</strong>. Letzterer sogar zweimal, nachdem Future im Jahr 2021 mit dem gemeinsamen Song »Way 2 Sexy« von Drakes »Certified Lover Boy« seinen ersten Nummer-eins-Hit landen konnte.</p>



<p>Alles in allem ist »I Never Liked You« ein sehr berechenbares Future-Release und wird den hohen Erwartungen, welche sich in den letzten 2 Jahren aufgebaut haben, leider nicht gerecht. Auf der Platte gibt es keine bis wenige Highlights, die einem im Gedächtnis bleiben und insgesamt fehlt es an Weiterentwicklung. So hätten sich die meisten Songs soundtechnisch ebenso auf einem beliebigen vorherigen Future-Album eingefügt, wobei der Protagonist nun um einiges weniger hungrig wirkt. Bleibt also nur zu hoffen, dass Future eben diesen Hunger wieder findet und vielleicht dann auf seinem zehnten Studioalbum wirklich neue Höhen erklimmt.</p>
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		<title>Ufo361 &#8211; 808</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Matthi Hilge]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 May 2021 13:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Letzten Freitag ist gerade erst Ufos sechstes Soloalbum »Stay High« erschienen – im Staff Pick heute geht es aber um das erste Album, das unter dem Banner des namensgebenden&#160;Stay High-Labels veröffentlicht wurde: »808«, das zweite Studioalbum von&#160;Ufo361&#160;und sein erstes, mit dem er Platz 1 der Charts erreichen konnte. »808« ist, wie der Name schon verrät, ein Trap-Album im ganz klassischen Sinne. Benannt nach dem Roland TR-808, peitschen die typisch basslastigen und schleppenden Sounds des Drumcomputers durch das Album und liefern [&#8230;]</p>
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<p><strong>Letzten Freitag ist gerade erst Ufos sechstes Soloalbum »Stay High« erschienen – im Staff Pick heute geht es aber um das erste Album, das unter dem Banner des namensgebenden&nbsp;Stay High-Labels veröffentlicht wurde: »808«, das zweite Studioalbum von&nbsp;Ufo361&nbsp;und sein erstes, mit dem er Platz 1 der Charts erreichen konnte.</strong></p>



<p>»808« ist, wie der Name schon verrät, ein Trap-Album im ganz klassischen Sinne. Benannt nach dem Roland TR-808, peitschen die typisch basslastigen und schleppenden Sounds des Drumcomputers durch das Album und liefern das Grundgerüst für die Schiene, die der Kreuzberger seit Jahren fährt. Nicht nur der Sound, auch das Cover und die Songinhalte sorgen für eine düstere Atmosphäre durch das gesamte Album hinweg. Auf »Alpträume« stimmt er die wohl introspektivsten und leidvollsten Töne der Platte an, genauso ist »Gewinn« gezeichnet von eher nachdenklichen Zeilen. Wie gewohnt sind aber auch genügend der gern gewählten Coming Up- und Scheinezähl-Lyrics zu finden, die weniger leidend daherkommen und umso mehr den mittlerweile erreichten »Superstar«-Status feiern &#8211; alles in der bestens bekannten simplen, aber eingängigen Vortragsweise.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Ufo361 feat. Capital Bra - „POWER“" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/3J18hijASZc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Noch mehr als das Ufo-typische Vokabular sind es aber die Produktionen, die den bleibenden Eindruck hinterlassen. Zu seinen Standardproducern&nbsp;<strong>Sonus030</strong>&nbsp;und&nbsp;<strong>ATBeatz</strong>&nbsp;gesellt sich u.a. auch ein&nbsp;<strong>Ronny J</strong>, der für »Power« seine schon in Amerika bestens bekannte Beatmacherqualitäten unter Beweis gestellt hat. Trap-Alben funktionieren nur dann besonders gut, wenn der Instrumental-Rahmen sitzt – und das ist bei »808« definitiv der Fall.</p>



<p>Der Album-Startschuss für das Stay High-Label war in jedem Fall ein erfolgreicher, bis jetzt ist es sein zahlenmäßig erfolgreichstes Album. Es knüpfte perfekt an die vorangegangene »Ich bin 1-3 Berliner« Mixtape-Reihe an, legte aber auch den Grundstein für eine noch ausgefeiltere Rezeptur seiner folgenden Alben, die – wie sollte es anders sein – ebenfalls immer Platz 1 belegten. Ob sich sein neuestes Album in diese Siegesserie einreiht, wird sich diese Woche zeigen – die Konkurrenz ist in Form von&nbsp;<strong>Cro</strong>&nbsp;oder&nbsp;<strong>Haftbefehl</strong>&nbsp;jedenfalls ganz besonders stark.</p>
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		<title>Sierra Kidd &#8211; Ein inhaltlicher Gegenentwurf zur New Wave</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tom Wittpohl]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Apr 2021 13:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In einer Zeit, in der Drugtalk vermehrt auf der Deutschrap Tagesordnung steht, ist Musik von einem Künstler, der diesen weit hinter sich gelassen hat, vor allem dann höchstaktuell, wenn es dabei zudem viel um die eigene mentale Gesundheit geht.Sierra Kidd&#160;bildet seit ein paar Jahren den inhaltlichen Gegenentwurf zu vielen New Wave Artists, indem er die Verherrlichung von Drogen und den schnellen Reichtum inklusive fragwürdigen Vertriebsdeals kritisch beleuchtet. Im Jahr 2013 zog der damals erst 16-jährige Ostfriese plötzlich große Aufmerksamkeit auf [&#8230;]</p>
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<p><strong>In einer Zeit, in der Drugtalk vermehrt auf der Deutschrap Tagesordnung steht, ist Musik von einem Künstler, der diesen weit hinter sich gelassen hat, vor allem dann höchstaktuell, wenn es dabei zudem viel um die eigene mentale Gesundheit geht.<br>Sierra Kidd&nbsp;bildet seit ein paar Jahren den inhaltlichen Gegenentwurf zu vielen New Wave Artists, indem er die Verherrlichung von Drogen und den schnellen Reichtum inklusive fragwürdigen Vertriebsdeals kritisch beleuchtet.</strong></p>



<p><br>Im Jahr 2013 zog der damals erst 16-jährige Ostfriese plötzlich große Aufmerksamkeit auf sich, als sein Song »Kopfvilla« binnen kurzer Zeit beträchtliche Klickzahlen erreichte. Melancholische Lyrics auf zurückhaltenden Pop-Rock-Beats prägten den Sound des jungen Sierra Kidd, dessen Debütalbum »Nirgendwer« im Folgejahr über&nbsp;<strong>RAF Camoras</strong>&nbsp;Label&nbsp;<strong>Indipendenza</strong>&nbsp;veröffentlicht wurde.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="kidd - xanny (official music video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/F7nJUyb2iUU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
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<p><br>Aufbauend auf der Gründung seines eigenen Labels&nbsp;<strong>Team Fuck Sleep</strong>&nbsp;im Jahr 2015 ändert sich allmählich Kidds Selbstdarstellung und gleichermaßen seine Musik.<br>Er bedient sich zunehmend an Autotune und rappt schon früh vermehrt auf Trap-Beats. Hits wie »Xanny« veranschaulichen hierbei schon 2016 sein Faible für Partydrogen und ebnen in der Retrospektive den Pfad für das, was folgen sollte.</p>



<p>Im Januar 2018 verändert eine Überdosis Kidds Weltanschauung und hinterlässt ihn mit einer Angststörung und der Überzeugung sich nie wieder an Rauschmitteln vergreifen zu wollen.<br>Dies und mehr trägt er 2019 auf seinem wohl emotionalsten Werk »TFS« erstmals an die Hörerschaft und offenbart damit ebenso wie mit dem darauffolgenden Album »600 Tage« tiefe Einblicke in seine Psyche.</p>



<p>Der Fakt, dass ihn seine letzten beiden Alben zu einem absoluten Feuilleton-Liebling gemacht haben, und die Tatsache, dass schon binnen der zwei letzten Releases ein erkenntlicher Veränderungsprozess seiner Verfassung zu beobachten ist, haben seine gestern frisch erschienene LP »Naosu« zu einem heiß erwarteten Drop gemacht. Ob die mit consent2k produzierte Platte den Erwartungen gerecht geworden ist? Überzeugt euch selbst!</p>
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		<title>Kwam.E &#8211; Wer hat den Phunk?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tom Wittpohl]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Mar 2021 14:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Hamburger Osten konnte sich in den vergangenen Jahren in einer Hinsicht sicher nicht beschweren. Die Repräsentanz im Deutschrap Kosmos fluoriert wie eh und je.Neben prominenten Vorkämpfern wie Kalim und TaimO ist von hier aus auch der Protagonist des heutigen Spotlights auf den Plan getreten: Mümmelmannsberg´s finest: Kwam.E. Bereits 2016 wurden Hörerer*innen über die Grenzen der Hamburger Hip-Hop Szene hinaus auf den jungen Spitter aufmerksam, als er gemeinsam mit Ace Tee auf deren Hit-Single »Bist du down« zu hören war. Erst zwei Jahre später veröffentlichte der Hanseat [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/spotlights/kwam-e-wer-hat-den-phunk">Kwam.E &#8211; Wer hat den Phunk?</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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<p><strong>Der Hamburger Osten konnte sich in den vergangenen Jahren in einer Hinsicht sicher nicht beschweren. Die Repräsentanz im Deutschrap Kosmos fluoriert wie eh und je.<br>Neben prominenten Vorkämpfern wie Kalim und TaimO ist von hier aus auch der Protagonist des heutigen Spotlights auf den Plan getreten: Mümmelmannsberg´s finest: Kwam.E.</strong></p>



<p><br>Bereits 2016 wurden Hörerer*innen über die Grenzen der Hamburger Hip-Hop Szene hinaus auf den jungen Spitter aufmerksam, als er gemeinsam mit <strong>Ace Tee</strong> auf deren Hit-Single »Bist du down« zu hören war. Erst zwei Jahre später veröffentlichte der Hanseat anschließend mit Unterstützung von Hamburger Rapmogul <strong>Samy Deluxe</strong> und Produzent <strong>Classic der Dicke</strong> seine erste eigene EP »What da Phunk«, auf der Songs wie »Es ist Kwam« seinen Signature-Sound publik machten.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="KWAM.E #ESISKWAM prod.by Classic.der.Dicke" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/3BxqYIlBeT4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
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<p><br>Die Mischung aus New York Flows der alten Schule und funkigen Kopfnicker-Beats erzeugt hierbei ein derbes Klangbild und dient als Auffangbecken für Izza´s lyrische Ergüsse.<br>Diese reichen von tiefenentspannter Kiffer-Philosophie bis hin zu rotzfrechen Punchlines, gehen aber immer mit einem Quäntchen von seinem eigenen Wortwitz einher.<br></p>



<p>Dem Phunk-Sound blieb Kwam.E im Anschluss auf seinen beiden 2019 erschienenen EPs »Original Rudeboy, Vol. 1« und »Izza« zwar treu, zeigte aber vor allem bei Kollaborationen mit zahlreichen anderen Artists auch neue Facetten.<br>Ob auf einer düsteren Trap-Nummer mit den Berliner Youngstars <strong>65Goonz</strong> oder als Feature-Gast von Bremer Soulsänger <strong>Flo Mega</strong>, Kwam.E bleibt flexibel, ohne seine Authentizität zu verlieren.</p>



<p><br>Einer seiner festen musikalischen Wegbegleiter ist <strong>Tom Hengst</strong>, mit dem Izza neben zahlreichen Songs letztes Jahr auch die gemeinsame EP »Concrete Cowboys« veröffentlicht hat. Auf dieser rappen beide MCs explizit auf Trap-Beats, was Izza´s Variabilität erneut unter Beweis stellt.</p>



<p><br>Geduldig warten seine Fans also weiter auf ein Soloalbum des Hamburgers, ohne sich großartig beschweren zu können. Denn an Output hat es bei Kwam.E die vergangenen Jahre bestimmt nicht gemangelt.</p>
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		<title>Morten &#8211; Immer Ready für neue Sounds</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tom Wittpohl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Feb 2021 14:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Schon als die breite Masse im deutschsprachigen Raum noch nicht ready zu sein schien, um sphärischen Trap-Sound auf Deutsch zu feiern, schraubten die späteren Mitglieder von&#160;Immer Ready&#160;an genau diesem herum. Das später gegründete Künstlerkollektiv präsentiert bis heute einen Kreis an Artists, der gemeinschaftlich Rap-Musik mit einem hochmodernen Sound hervorbringt. Für diese Klangpalette ist vor allem der Produzent und Rapper&#160;Morten&#160;verantwortlich, welcher neben seinen eigenen Releases vielen Projekten anderer Mitglieder ihren Klang verliehen hat. Aufgewachsen in Berlin Moabit gründet der ältere Bruder [&#8230;]</p>
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<p><strong>Schon als die breite Masse im deutschsprachigen Raum noch nicht ready zu sein schien, um sphärischen Trap-Sound auf Deutsch zu feiern, schraubten die späteren Mitglieder von&nbsp;Immer Ready&nbsp;an genau diesem herum. Das später gegründete Künstlerkollektiv präsentiert bis heute einen Kreis an Artists, der gemeinschaftlich Rap-Musik mit einem hochmodernen Sound hervorbringt. Für diese Klangpalette ist vor allem der Produzent und Rapper&nbsp;Morten&nbsp;verantwortlich, welcher neben seinen eigenen Releases vielen Projekten anderer Mitglieder ihren Klang verliehen hat.</strong></p>



<p><br>Aufgewachsen in Berlin Moabit gründet der ältere Bruder von&nbsp;<strong>Marvin Game</strong>&nbsp;bereits in seinen frühen 20ern sein erstes Label&nbsp;<strong>Babba Music</strong>, über welches 2010 der Sampler »Moabit Nr. 1« erscheint. Auf diesem ist Morten (damals noch unter dem Künstlernamen <strong>Dieser Morten</strong>) selber zu hören, dient aber vor allem als Produzent mehrerer Songs.<br>Bereits damals arbeitet er mit späteren <strong>Immer Ready</strong> Künstlern wie Marvin oder&nbsp;<strong>Mister Mex</strong>&nbsp;zusammen, welche bei darauffolgenden Solo-Releases immer wieder auf die Producer-Qualitäten des Berliners setzten.</p>



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<p><br>Als 2014 mit&nbsp;<strong>Mauli</strong>&nbsp;(anfangs <strong>Dirty Maulwurf</strong>) ein weiterer Artist in Mortens Dunstkreis stößt und sowohl sein erstes Tape als auch sein Debütalbum »Spielverderber« vom Moabiter produzieren lässt, werden weitere Fans von progressivem Trap-Sound auf den Künstlerkreis aufmerksam. Doch auch selbst zurück am Mic steigert Morten seit 2015 kontinuierlich seinen eigenen Musikoutput sowohl durch Solo-Veröffentlichungen als auch durch Kollaborationen mit den üblichen Verdächtigen. Zusammen mit <strong>Mister Mex</strong> und&nbsp;<strong>AL Kareem</strong>&nbsp;als <strong>Kein$pa$$ Family</strong>, mit Komplize&nbsp;<strong>Holy Modee</strong> oder ganz alleine kreiert und releast Morten seither zahlreiche musikalische Projekte.</p>



<p><br>Seine Tätigkeiten als Haus- und Hofproduzent mehrerer Immer Ready Künstler vernachlässigt er dabei ebenso wenig wie seine diesbezügliche Liebe zum Detail.<br>Morten ist schlichtweg immer ready, neue Musik an die Hörerschaft zu bringen und so langsam ist Hip-Hop-Deutschland ebenso ready dieser anzugehören.</p>
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		<title>CHIKA &#8211; INDUSTRY GAMES</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Matthi Hilge]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Feb 2021 14:00:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[XXL Freshman Class 2020]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Teil der&#160;XXL Freshman Class 2020. Ein millionenfach geklicktes&#160;Tiny Desk Concert-Video. Eine Grammynominierung für „Best New Artist“. Niemand geringeres als&#160;Snoop Dogg, der persönlich in einem Live-Stream von ihr vorbeikommt und erzählt, dass er ihre Musik liebe &#8211; für&#160;CHIKA&#160;lief das Jahr 2020 besser als für die vermutlich meisten. Großer Grund für ihren rasanten Erfolg: Ihre Anfang vergangenen Jahres erschienene EP »INDUSTRY GAMES«. Vielleicht wurden die Karten schon bei der Geburt gemischt: Die 23-Jährige CHIKA aus Alabama wurde am selben Tag geboren, an [&#8230;]</p>
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<p><strong>Teil der&nbsp;XXL Freshman Class 2020. Ein millionenfach geklicktes&nbsp;Tiny Desk Concert-Video. Eine Grammynominierung für „Best New Artist“. Niemand geringeres als&nbsp;Snoop Dogg, der persönlich in einem Live-Stream von ihr vorbeikommt und erzählt, dass er ihre Musik liebe &#8211; für&nbsp;CHIKA&nbsp;lief das Jahr 2020 besser als für die vermutlich meisten. Großer Grund für ihren rasanten Erfolg: Ihre Anfang vergangenen Jahres erschienene EP »INDUSTRY GAMES«.</strong></p>



<p><br>Vielleicht wurden die Karten schon bei der Geburt gemischt: Die 23-Jährige <strong>CHIKA</strong> aus Alabama wurde am selben Tag geboren, an dem Hip-Hop-Legende&nbsp;<strong>The Notorious B.I.G.</strong>&nbsp;starb. Dass sie ein großes Talent im Texte schreiben besitzt, zeigte sie u.a. 2019 auf einer Art Poesie-EP und mehreren losgelösten Singles, bevor sie 2020 mit »INDUSTRY GAMES« erstmalig ein zusammenhängendes Projekt veröffentlichte. Sieben Tracks voll mit verletzlichen aber gleichzeitig selbstbewussten Lyrics, die mit einem routinierten Flow vorgetragen werden und vor allem: Viel Message! Als Teil der Queer- und Body Positivity-Community scheut sie nicht davor zurück, die Stimme für genau diejenigen zu erheben, die von der Gesellschaft nicht immer akzeptiert werden.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="CHIKA - CROWN [Official Lyric Video]" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/6ljSbN0Pg28?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Der Titeltrack »INDUSTRY GAMES« kommt mit einem trappigen Beat und lässt CHIKA über die derzeitigen Musikindustrie-Strukturen rappen. Hier stellt sie ihre Talente in puncto Flow, Reime und Technik bestmöglich unter Beweis. »CROWN«, der letzte Song der EP, ist dagegen eine Self-Empowerment-Hymne und hat mit den Background-Vocals starke Gospel-Vibes. »CROWN« ist übrigens auch in der 2020er-Sommer-Playlist von <strong>Barack Obama</strong> gelistet. Die anderen Tracks sind ähnlich von der inhaltlichen Tiefe und bieten musikalisch alles zwischen Gospel, Soul und Hip-Hop und machen »INDUSTRY GAMES« so zu einem der Highlights aus 2020.</p>



<p><br>CHIKA – den Namen sollte man sich merken, denn da wird ganz sicher noch viel mehr kommen. Auf dass das 2021 der jungen Rapperin mindestens genauso erfolgreich wie ihr letztes wird!</p>
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