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	<title>Cato Archive - Mostdope</title>
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		<title>Track by Track: Orbit über sein Debütalbum »Countless Feelings but So Few Words«</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lara Marie Binge]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Nov 2025 14:50:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Track by Track]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Warten hat ein Ende. Nach einer fünfjährigen Reise gipfelt das Projekt Orbit nun im Debütalbum »Countless Feelings But So Few Words« – eine Coming-of-Age-Story getränkt in Nostalgie und jugendlicher Leichtigkeit. Es bleibt uns also nichts anderes übrig, als die Augen zu schließen, tief durchzuatmen und abzutauchen in die Welt des Orbit. Marcel Heym, besser bekannt unter dem Alias Orbit, nimmt uns per Video Call mit auf einen Spaziergang durch seine Heimatstadt, durch seine Gefühlswelt und hin zu den Ursprüngen, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/interviews/track-by-track/track-by-track-orbit-ueber-sein-debuetalbum-countless-feelings-but-so-few-words">Track by Track: Orbit über sein Debütalbum »Countless Feelings but So Few Words«</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Das Warten hat ein Ende. Nach einer fünfjährigen Reise gipfelt das Projekt Orbit nun im Debütalbum »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=2oCqAPaubJA">Countless Feelings But So Few Words</a>« – eine Coming-of-Age-Story getränkt in Nostalgie und jugendlicher Leichtigkeit. Es bleibt uns also nichts anderes übrig, als die Augen zu schließen, tief durchzuatmen und abzutauchen in die Welt des Orbit</strong>.</p>



<p><strong>Marcel Heym, besser bekannt unter dem Alias Orbit, nimmt uns per Video Call mit auf einen Spaziergang durch seine Heimatstadt, durch seine Gefühlswelt und hin zu den Ursprüngen, die sein erstes Album prägen.</strong></p>



<p><strong>Orbit:</strong> Ich kann mal ein bisschen Kontext geben: Ich habe das Album in den letzten zwei Jahren geschrieben, aber es sind auch viele Songs drauf, die schon ein bisschen älter sind. Das Album ist für mich ein Abschluss von einer Phase meines Lebens, die 2020, mit dem Anfang von Orbit, begonnen hat. 2020 habe ich angefangen, die ersten Songs als <strong>Orbit </strong>rauszubringen. Sie handelten viel vom Kleinstadtleben, davon hier groß zu werden. Ich wohne in der Nähe von Bremen und bin hier mit meinen Freunden aufgewachsen. Darüber habe ich schon von Anfang an viel berichtet. Das Album ist ein Abschluss von dieser Phase, weil ich das Gefühl habe, dass ich in eine neue Ära meines Lebens komme, dass ich erwachsener geworden bin.</p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="679" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/orbit_CFBSFW_1-@Marc-Bischoff-3-1024x679.jpg" alt="" class="wp-image-20018" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/orbit_CFBSFW_1-@Marc-Bischoff-3-1024x679.jpg 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/orbit_CFBSFW_1-@Marc-Bischoff-3-300x199.jpg 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/orbit_CFBSFW_1-@Marc-Bischoff-3-768x509.jpg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/orbit_CFBSFW_1-@Marc-Bischoff-3-1536x1019.jpg 1536w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/orbit_CFBSFW_1-@Marc-Bischoff-3-2048x1358.jpg 2048w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/orbit_CFBSFW_1-@Marc-Bischoff-3-360x240.jpg 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/orbit_CFBSFW_1-@Marc-Bischoff-3-770x511.jpg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/orbit_CFBSFW_1-@Marc-Bischoff-3-1400x928.jpg 1400w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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<h2 class="wp-block-heading"><strong>1. »SUMMERTIME</strong>«</h2>



<p><strong>Orbit: </strong>»<a href="https://www.youtube.com/watch?v=IMjsAMRXwBw">Summertime</a>« eröffnet für mich ein bisschen die Sommer-Szenerie, die Erinnerung an den Sommer zu Hause. Ich war in meiner Jugend viel mit meinen Freunden hier am Fluss. Ich kann es euch vielleicht sogar gleich mal zeigen, wenn ich daran vorbeilaufe (Dreht die Kamera und zeigt die Umgebung). Hier sind wir immer zusammen mit dem Fahrrad an den Strand gefahren. Dann haben wir entweder gekickt oder sind schwimmen gegangen. Das war schon sehr Bilderbuch-mäßig. Irgendwann ist die Phase ein bisschen zu Ende gegangen. Ich glaube, der Song ist für mich eine Erinnerung an die Sommer damals, die sich sehr magisch angefühlt haben. Ich zeige es euch mal kurz: Da drüben auf der anderen Seite ist einer dieser Strände (zeigt auf das andere Ufer des Flusses).</p>



<p><strong>Magnus: Ich finde, durch deine ganze Diskographie zieht sich immer so ein sehr warmer, sommerlicher Vibe. Und du sagst, das ist für dich jetzt der Abschluss einer Lebensphase, das Ende von einem scheinbar nie endenden Sommer. Würdest du dann sagen, dass jetzt vielleicht danach, auch eine neue Jahreszeit bevorsteht, neue Temperaturen, die man in deinen Songs hören kann?</strong></p>



<p><strong>Orbit:</strong> Zumindest kann ich von mir selber behaupten, dass ich den Herbst mittlerweile viel, viel lieber mag. Früher konnte ich den nicht ganz annehmen, weil ich für immer im Sommer bleiben wollte. Denn der Sommer hat sich für mich immer nach der Jahreszeit angefühlt, in der ich am meisten lebe. Aber ich habe das Gefühl, dass sich bei mir auf jeden Fall ein bisschen was verändert. Und ich glaube, auch meine Musik wird sich sicherlich verändern. Ob sie dann weniger sommerlich sein wird, weiß ich nicht. Aber es wird auf jeden Fall anders sein. <br>Ich mag auch den Gedanken, davon jetzt Abschied zu nehmen und in eine neue Phase meines Lebens einzutreten.</p>



<p><strong>Magnus: Was verbindest du denn konkret mit dem Herbst? Oder welche metaphorische Veränderung steckt für dich im Wandel von Sommer auf Herbst?</strong></p>



<p><strong>Orbit: </strong>Herbst steht für mich für Ruhe und etwas Behutsames und irgendwie für Sicherheit. Wenn ich es auf mich und mein Leben beziehe, dann ist es das Bedürfnis, sich settlen zu wollen. Ein bisschen weniger den Drang nach dem Leben im Außen zu haben. Ich glaube, ich bin fine damit, dass mein Leben nicht mehr ganz so turbulent ist, nicht mehr diese Achterbahnfahrt. Ja, so ein bisschen ankommen. Weniger suchen.</p>



<p><strong>Lara: Suchen und am Ende den Weg zurückzufinden – das klingt nach einer sehr guten Überleitung zum zweiten Song des Albums.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>2. »BERLIN</strong>«</h2>



<p><strong>Orbit:</strong> Ja, genau, »Berlin« steht symbolisch dafür, sich auf die Reise zu machen. Diesen Drang zu haben, etwas erleben zu wollen. Berlin war für uns als Teenager in der Kleinstadt immer genau dieser Ort, der uns motiviert hat, auszubrechen. Es war so ein magischer Sog, in diese Großstadt zu kommen und dort das spannende Leben zu leben. Ich habe all das ausprobiert und dann gemerkt, dass es nicht die richtige Richtung für mich ist. Ich habe dort viel produziert und erlebt und Berlin hat nach wie vor eine wichtige Bedeutung für mich. </p>



<p>Dieses Gefühl von damals, diesen Drang, kann ich immer noch nachvollziehen. Ich finde die Stadt unglaublich spannend, aber ich habe festgestellt, dass das nicht die Stadt ist, in der ich mich zu Hause fühle. Ich habe dort ganz viel über mich selbst gelernt und darüber, wer ich sein will und wer ich dachte, wer ich sein müsste. Genau diese ganzen Erkenntnisse sind mit in den Song geflossen.</p>



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<div style="height:60px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>Lara: Denkst du, dass diese Zeit trotzdem irgendwie fundamental wichtig dafür war, jetzt andere Songs machen zu können, die dir eben das Gefühl von nach Hause kommen geben?</strong></p>



<p><strong>Orbit:</strong> Ja, ich glaube, das ist so ein bisschen eine der Aufgaben in meinem Leben gewesen. <br>Berlin war sozusagen einfach nur symbolisch für etwas, was ich in meinem Leben erst mal herausfinden musste. Sozusagen eine Challenge, die ich bestehen und verstehen musste, um dann auch wieder andere Sachen erkennen zu können. Und ich glaube, dadurch hat sich auch meine Musik noch mal intensiviert.<br><br><strong>Magnus: Hattest du einen Moment, wo es sich angefühlt hat wie ein Scheitern, dass du nicht glücklich geworden bist in Berlin? Oder war es durchweg positiv, dass du gesagt hast, ich höre jetzt auf mein Herz und ich gehe zurück und das fühlt sich alles richtig an?</strong></p>



<p><strong>Orbit:</strong> Das ist eine sehr gute Frage. Da muss ich ganz kurz drüber nachdenken. Ja, ich glaube schon, dass es sich kurz so angefühlt hat. Es war so lange ein Traum von mir, Musik zu produzieren. Ich denke, ich habe auf jeden Fall länger mit der Entscheidung abgewartet, gerade weil ich das Gefühl hatte, ich muss mir etwas beweisen. Ich muss mir dieses Narrativ, das ich von mir selbst hatte, oder diesen Traum, in Berlin zu leben und Musikproduzent zu werden, erfüllen. Dieses Bild, das ich von mir selber hatte, konnte ich sehr lange nicht aufgeben. Bis es mir körperlich und mental nicht gut ging und ich irgendwann gezwungen war, zu reflektieren, was ich eigentlich will. Und dann bin ich zurückgezogen. Es gab schon diesen Moment des Scheiterns. Aber dann auch das Gefühl, dass es vielleicht gar nicht Scheitern, sondern eine total wichtige und gute Erkenntnis ist.</p>



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<h2 class="wp-block-heading"><strong>3. »YOUTH</strong>«</h2>



<p><strong>Orbit:</strong> Ich habe dem Song den Titel eigentlich eher aus einem Gefühl heraus gegeben. <br>So entstehen Songs oft bei mir. Ich mumble irgendwas und dann muss ich dafür später Worte finden. Erst bestand der Song nur aus diesen  Mumble-Lyrics, und dann habe ich überlegt, wonach sich dieser Song anfühlt. Und der Song hat sich für mich angefühlt wie mit meinen Freunden früher durch Gärten zu jumpen. Ein bisschen dumm, ich weiß (lacht). Wir haben in einem Garten angefangen und sind dann irgendwie so weit gekommen, bis wir von anderen Leuten gestoppt wurden oder irgendwas passiert ist. Ich weiß nicht, ob andere Menschen das auch machen, aber die Erinnerung daran transportiert ein sehr energetisches Gefühl von Jugend, davon unterwegs zu sein und immer seine Freund*innen um sich zu haben. Ich glaube, es ist ein sehr gedankenbefreites Leben, einfach nur da zu sein und Scheiße zu bauen. Genau das ist der Song für mich. Dann lassen sich die Lyrics auch ein bisschen von alleine schreiben.</p>



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<div style="height:61px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>4. »BACARDI BEACH</strong>«</h2>



<p><strong>Lara: Geht »Bacardi Beach« dann auch in eine ähnliche Zeit zurück?</strong></p>



<p><strong>Orbit:</strong> Ja, der Bacardi Beach war einer unserer Treffpunkte. Es gibt viele verschiedene Kleinstadt-Mythen, weswegen er so heißt. Woher der Name  genau kommt, weiß ich nicht. Aber der Song hat nichts mit irgendeiner Vorliebe zu Alkohol zu tun oder so. Bacardi ist auch echt nicht so geil, finde ich. Die erste Idee vom Song ist an einem Tag entstanden, an dem ich mit meinen Freunden am Bacardi Beach war und dann abends nach Hause gekommen bin. Jahre später habe ich diese Skizze wiedergefunden und weitergemacht.</p>



<p><strong>Lara: Aber konntest du denn auch nach diesen Jahren immer noch genau am selben Gefühl anknüpfen?</strong></p>



<p><strong>Orbit: </strong>Ja, das kann ich irgendwie ziemlich gut. Manchmal neige ich dazu, mich stark in Gefühle reinzusteigern und werde sehr nostalgisch. Das ist eine Stärke und vielleicht zugleich auch eine Schwäche von mir. Aber ich bin auf jeden Fall gut darin, mich in gewisse Situationen zurückzuversetzen, wieder an diesem Ort, in dieser Zeit zu sein und kann das dann in Musik zu übersetzen. Viel Musik entsteht bei mir aus Erinnerungsstücken.</p>



<p><strong>Magnus: Ich habe mich gefragt, ob du vielleicht ein konkretes Setting im Kopf hast, in welcher Landschaft oder an welchem Ort man das Album so am besten aufnehmen und am besten hören kann.</strong></p>



<div class="wp-block-group"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained">
<p><strong>Orbit:</strong> Also ich weiß nicht genau, ob es ein Ort ist, den ich beschreiben kann, ich würde aber sagen, dass der geistige Zustand auf jeden Fall Ruhe sein sollte. Ich kenne es von mir selber, es ist auch manchmal schwierig, diese Ruhe in den Alltag zu integrieren. Wenn ich in so einem Rush-Modus bin, gerade viel auf dem Zettel habe und nicht so richtig bei mir bin, konsumiere ich Musik ganz anders, als wenn ich mir beispielsweise eine Platte im Wohnzimmer anmachen würde. Von daher wäre es das Allerschönste, wenn Menschen das Album so hören würden, aber das kann ich natürlich von niemandem erwarten, vor allem heutzutage. Aber ja, in Ruhe, in einem Setting, wo man sich wohlfühlt, das wäre meiner Meinung nach die schönste Weise, dieses Album wahrzunehmen, weil ich auch das Gefühl habe, dass man so am besten in diese Welt eintauchen kann.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><img decoding="async" width="1024" height="679" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/orbit_CFBSFW_3-@Tobewhy-2-1024x679.jpg" alt="" class="wp-image-20016" style="width:600px;height:auto" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/orbit_CFBSFW_3-@Tobewhy-2-1024x679.jpg 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/orbit_CFBSFW_3-@Tobewhy-2-300x199.jpg 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/orbit_CFBSFW_3-@Tobewhy-2-768x509.jpg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/orbit_CFBSFW_3-@Tobewhy-2-1536x1019.jpg 1536w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/orbit_CFBSFW_3-@Tobewhy-2-2048x1358.jpg 2048w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/orbit_CFBSFW_3-@Tobewhy-2-360x240.jpg 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/orbit_CFBSFW_3-@Tobewhy-2-770x511.jpg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/orbit_CFBSFW_3-@Tobewhy-2-1400x928.jpg 1400w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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<h2 class="wp-block-heading"><strong>5. »FORMULA</strong>«</h2>



<p><strong>Orbit:</strong> »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=HpsWmmP0cYY&amp;list=OLAK5uy_k88yxOopmYdHsFkBY1e9Av0bz9i1JRRXQ&amp;index=5">Formula</a>« ist eine Drum&#8217;n&#8217;Bass-Partyserie im <strong><a href="https://www.droen.de">Dröönläänd</a></strong>, einem Club in Achim, der tatsächlich relativ<strong> </strong>renommiert in der Drum&#8217;n&#8217;Bass-Szene ist. Total witzig, weil Achim eigentlich eine relativ konservative, mittelständische Normalo-Stadt ist. Und dann gibt es diesen einen Club, der echt ziemlich underground und cool ist. In diesem Song geht es um eine Beobachtung von mir selbst, wie ich bei einem Event dieser Partyreihe eine Person kennengelernt habe, die mich sehr geflasht hat. Das ist tatsächlich eine sehr konkrete Erinnerung.&nbsp;<br><br><strong>Magnus: Wenn du wieder dort wohnst, wo du aufgewachsen bist und so viele Orte etwas in dir auslösen, passiert es&nbsp; dann oft, dass dich plötzlich alte Gefühle oder Erinnerungen überfallen, ohne dass du darauf vorbereitet bist?</strong></p>



<p><strong>Orbit: </strong>Ja, manchmal werde ich dadurch nostalgisch und muss aufpassen, dass ich nicht in der Vergangenheit lebe oder da zu tief eintauche, weil sich Dinge natürlich verändern. Aber ja, ich bin schon immer damit konfrontiert.</p>



<p><strong>Magnus: Hast du das Gefühl, du kannst gut damit umgehen, wenn sich dort Dinge verändern?&nbsp;</strong><br><br><strong>Orbit:</strong> Ich habe mich mittlerweile besser damit abgefunden, aber eine lange Zeit konnte ich echt schlecht mit Veränderungen umgehen. Es fiel mir total schwer, mich von Dingen zu verabschieden, in neue Kapitel reinzugehen und vor allem von meiner Kindheit loszulassen. Auch nach der Schule war ich der Einzige, der nicht richtig gefeiert hat, dass wir jetzt alle durch sind mit dem Abi und uns irgendwo verstreuen. Ich wusste nicht, ob ich diese Vorstellung so schön finde. Mittlerweile bin ich, glaube ich, ganz gut darin geworden, Veränderungen anzunehmen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>6. »SEPTEMBER</strong>«</h2>



<p><strong>Orbit:</strong> Ich glaube, das, was gerade schon thematisiert wurde, passt auch sehr gut zu diesem Song. Es geht ums Loslassen. Die Blätter fallen und es beginnt etwas Neues. Und vor allem geht es darum, genau das zu akzeptieren. Den Song<strong> </strong>gab es auch schon vorher als Demo-Version auf einem anderen Tape. Und irgendwie hat er sich nach einem wichtigen Bestandteil der Geschichte dieses Albums angefühlt, sodass ich ihn auf jeden Fall unbedingt drauf haben wollte.</p>



<p><strong>Lara: Ich weiß nicht, wie groß die Intention dahinter war, aber hast du ihn auch gezielt in der Mitte des Albums platziert? Als eine Art Wendepunkt?</strong></p>



<p><strong>Orbit: </strong>To be honest, ich habe die Platzierung der Songs gar nicht so sehr nach einer Geschichte, sondern viel mehr nach einem Gefühl sortiert. Aber ich finde es krass, dass es gerade total Sinn ergibt. Vielleicht male ich es mir auch gerade<strong> </strong>einfach so schön, aber ich finde es total passend, weil der Sommer sich dem Ende neigt. Und ich finde September ist auch irgendwie so der Monat, der für mich immer am melancholischsten war.</p>



<p>Die Sonne hat noch geschienen, man war schon auch noch viel draußen mit Freunden. Aber man hat schon gespürt, dass all das bald ein Ende hat. Man spürt diese Endlichkeit von Dingen. Der Geruch und das Licht zu dieser Zeit triggern so viele Erinnerungen. Ich glaube, vielleicht ist es auch das, warum ich es deswegen heute besser annehmen kann, weil ich mich auf diese Art von Nostalgie mittlerweile immer ein bisschen freue.&nbsp;</p>



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<div style="height:60px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>7. »CATO</strong>«</h2>



<p><strong>Orbit: </strong>»<a href="https://www.youtube.com/watch?v=HxfJLKUE2i4&amp;list=OLAK5uy_k88yxOopmYdHsFkBY1e9Av0bz9i1JRRXQ&amp;index=7">Cato</a>« ist benannt nach meiner Schule, die wiederum benannt ist nach <strong>Cato Bontjes van Beek</strong>, einer Widerstandskämpferin aus NS-Zeiten. Der Song hat keine Lyrics, aber er besteht aus&nbsp;einem Voice-Sample, was sich für mich immer angehört hat, wie Schulkinder, die auf dem Schulhof rumschreien. Die Schulzeit ist für mich irgendwie immer etwas, an das ich mich sehr gerne zurück erinnere. Also habe ich diesen Song meiner Schulzeit gewidmet.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>8. »YOU</strong>«</h2>



<p><strong>Orbit: </strong>Ich habe am Anfang gedacht, dass ich den Song über eine Person schreibe. Aber es geht eigentlich eher um das Gefühl, an eine Person zu denken. Ich habe das dann sehr personifiziert mit einer Person, die mir sehr lange sehr wichtig war. Eine Person, an die ich sehr viel gedacht habe. Aber es geht eigentlich eher um dieses Gefühl, jemanden nicht aus seinem Kopf zu bekommen und um die Intensität dieses Gefühls, als um die Person selbst.</p>



<p><strong>Lara: Ein spannender Ansatz, diese Differenzierung, dass es eben nicht um die Person als solche geht, sondern um das, was sie in einem auslöst. Auch wenn beides wahrscheinlich häufig vermischt wird.</strong></p>



<p><strong>Orbit:</strong> Total. Das ist auch eine Sache, die ich für mich noch nicht ganz geklärt&nbsp;habe. Inwiefern man sozusagen eine Person romantisiert und dieses Gefühl nur auf eine Person, wie in einer Traumvorstellung, projiziert.</p>



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<p></p>
</div>
</div>



<p><strong>Lara: Gibt es einen Bezug zwischen »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=IVJ3005KDSY&amp;list=OLAK5uy_k88yxOopmYdHsFkBY1e9Av0bz9i1JRRXQ&amp;index=8">You</a>« und dem nächsten Track oder stehen sie komplett unabhängig&nbsp;voneinander? Denn beim Hören wirken sie, als würden sie zusammengehören.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>9. »LOSING</strong>«</h2>



<p><strong>Orbit: </strong>Auf jeden Fall haben beide Songs die gleiche Bedeutungsebene. Ich habe sie nicht deswegen unbedingt so platziert, aber ich habe<strong> </strong>»Losing«<strong> </strong>da platziert, weil es für mich einen poetischen&nbsp;Sinn ergeben hat, das Album so mehr oder weniger zu beenden.<strong> </strong>»Losing«<strong> </strong>ist für mich der Abschied von ganz Vielem. Unter anderem von Personen, aber auch von Gefühlen. Von ganz vielen Dingen, an denen ich immer sehr lange gehangen habe und sehr, sehr lange gebraucht habe zu lernen, wie man sie gehen lässt.&nbsp;Und der Song hat mir dabei geholfen. »Losing« klingt heute für mich sehr positiv nach Leichtigkeit und Hoffnung.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>10. »COUNTLESS FEELINGS BUT SO FEW WORDS« (OUTRO)</strong></h2>



<p><strong>Orbit:</strong> Dieser Song verbindet für mich all das Gesagte:&nbsp;Alle Gefühle&nbsp;sind da und dürfen auch&nbsp;da sein. Ich glaube auch, die Erkenntnis, nur weil ich sie losgelassen habe oder weil ich mich verabschiedet habe von einer Zeit, von einer Ära, von Menschen in meinem Leben, sind sie trotzdem auch immer noch ein Teil von mir. Und das ist etwas sehr Schönes. Dieses Album hat mir geholfen zu akzeptieren, dass sich alles in einem fließenden Zustand befindet. Es war sehr selbsttherapierend dieses Album zu machen.</p>



<p><strong>Lara: Würdest du sagen, dass du das leichter akzeptieren kannst, eben weil du viele dieser Gefühlen und Lebensphasen in deinen Songs konserviert hast?&nbsp;</strong><br><br><strong>Orbit:</strong> Ja, also ich glaube erstmal, durchs Musikmachen selber passiert schon total viel. Weil ich dann erst Gefühle zulasse, die ich sonst nirgendwo ausspreche.&nbsp;Viele Dinge, die mir auf dem Herzen liegen, die ich aber gar nicht so richtig beschreiben kann, kann ich dann in dieser Musik transportieren. Ich habe mir mit dem Album auch schon ein bisschen vorgenommen, Dinge ganz bewusst loszulassen. Das ist für mich die Quintessenz des Albums: dass ich mein Stück Frieden in allem finde, sich der Kreis schließt und ich wieder neu aufatmen kann.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



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		<title>Track by Track: Mika Noé über seine erste EP »Therapiebericht«</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lara Marie Binge]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 May 2025 16:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Track by Track]]></category>
		<category><![CDATA[Cato]]></category>
		<category><![CDATA[MIKA NOE]]></category>
		<category><![CDATA[Oddworld]]></category>
		<category><![CDATA[Oliver]]></category>
		<category><![CDATA[Samon Kawamura]]></category>
		<category><![CDATA[Therapiebericht]]></category>
		<category><![CDATA[Vermiss nicht mehr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach seinem ersten Release »Vermiss nicht mehr« im Jahr 2023 veröffentlicht Newcomer Mika Noé nun sein Debüt auf EP-Länge. Der zwanzigjährige Berliner ist weit davon entfernt, sich hinter seinen Zweifeln und Schwächen zu verstecken. Ganz im Gegenteil: In seinen Songs macht er sich genau diese Emotionen zunutze und liefert mit »Therapiebericht« einen ehrlichen ersten Einblick in seine musikalische Vision. In einem kurzen Interview konnten wir mit Mika Noé Track-by-Track über die emotionalen und musikalischen&#160; Hintergründe seiner ersten EP sprechen.&#160;&#160; 1. [&#8230;]</p>
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<p><strong><strong>Nach seinem ersten Release »Vermiss nicht mehr« im Jahr 2023 veröffentlicht Newcomer Mika Noé nun sein Debüt auf EP-Länge. Der zwanzigjährige Berliner ist weit davon entfernt, sich hinter seinen Zweifeln und Schwächen zu verstecken. Ganz im Gegenteil: In seinen Songs macht er sich genau diese Emotionen zunutze und liefert mit »Therapiebericht« einen ehrlichen ersten Einblick in seine musikalische Vision.</strong></strong></p>



<p>In einem kurzen Interview konnten wir mit <strong>Mika Noé </strong>Track-by-Track über die emotionalen und musikalischen&nbsp; Hintergründe seiner ersten EP sprechen.&nbsp;&nbsp;</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">1. Intro </h3>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/cDomi-Wolf_Mika-Noe_6.jpg"><img decoding="async" width="818" height="1024" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/cDomi-Wolf_Mika-Noe_6-818x1024.jpg" alt="" class="wp-image-18863" style="width:344px;height:auto" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/cDomi-Wolf_Mika-Noe_6-818x1024.jpg 818w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/cDomi-Wolf_Mika-Noe_6-240x300.jpg 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/cDomi-Wolf_Mika-Noe_6-768x961.jpg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/cDomi-Wolf_Mika-Noe_6-1227x1536.jpg 1227w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/cDomi-Wolf_Mika-Noe_6-770x964.jpg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/cDomi-Wolf_Mika-Noe_6-1400x1753.jpg 1400w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/cDomi-Wolf_Mika-Noe_6.jpg 1477w" sizes="(max-width: 818px) 100vw, 818px" /></a></figure>
</div>


<p><strong>Mika Noé:</strong> Songs wie »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/5hNgSq9IVb1RuuNqo7CcfX?si=d791f2cc61fe49ba">Halb leeres Glas</a>« oder »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/1Ae3VX1gnjYbPLCtPJwDnG?si=3913f7f5875447ae">Oliver</a>« liegen schon ganz lange rum und haben nie so richtig einen Platz gefunden, weil ich Lust auf ein größeres Konzept hatte. Und das <a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/5Wi26HEFdEZuBz19eGIyjj?si=50b225799c7347a6">Intro</a> ist ein Song, den ich mit <strong>Samon (Kawamura)</strong> gemacht habe, der auch hier in Kreuzberg wohnt. Und mit dem habe ich dann gedacht, es ist schön, einmal alles einzubetten. Wir haben erstmals über ein Konzept nachgedacht. Ich wollte auch, dass es mit einem Knall losgeht. Also man hätte das Intro auch bauen können, indem man sagt, wir machen die ganz ruhigen Flächen und fangen ganz leise an. Aber ich hatte Lust auf einen Startschuss&#8230; <em>Jetzt geht es los.</em> <em>Jetzt erzähle ich was</em>. <em>Hört mal zu</em>. Genau. Das war so der Hintergrund oder die Idee davon.</p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">2. Therapiebericht</h3>



<p><strong>Mika Noé:</strong> »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/4ZZy1J6i8UCEdQeoFrz0nz?si=18c25941f7e74bee">Therapiebericht</a>«. Das ist ja der Name meiner EP. Ich weiß nicht… meine Dropbox ist zu groß, als dass ich nur 10 % von den Songs aufzählen könnte, die da drin sind. Es gibt ein paar Songs, oder so ein paar Themen von Songs, die doppeln sich immer. Ich habe nicht 100 verschiedene Themen im Leben. Vielleicht sind es eher so zehn, würde ich sagen. Dann hat man pro Thema acht Songs rumliegen. Und ich habe mir gedacht, ich finde es schön, wenn auf dieser EP ganz ausgewählte Themen stattfinden und es nicht inflationär ist.&nbsp;</p>



<p>Also wir gehen nicht nur danach, was ist der „schönste“ Song, sondern für mich war es ganz wichtig, dass es thematisch irgendwie dicht ist. Und vor allem, dass aus jeder Sache, die mich berührt, ein Song dabei ist. Deswegen habe ich gedacht, ich stelle mir diese EP wie einen Therapiebericht vor. Das sind verschiedene Kapitel, Songs, in denen diese Themen stattfinden. Das wollte ich den Zuhörenden nicht einfach nur so überlassen, sondern ihnen einen kleinen Anstoß geben: <em>Hey, das, was jetzt kommt, ist mein Therapiebericht.</em> </p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/e65fe7cf-6671-4f63-be88-6a841c23abbc-0.jpg"><img decoding="async" width="819" height="1024" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/e65fe7cf-6671-4f63-be88-6a841c23abbc-0-819x1024.jpg" alt="" class="wp-image-18867" style="width:634px;height:auto" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/e65fe7cf-6671-4f63-be88-6a841c23abbc-0-819x1024.jpg 819w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/e65fe7cf-6671-4f63-be88-6a841c23abbc-0-240x300.jpg 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/e65fe7cf-6671-4f63-be88-6a841c23abbc-0-768x960.jpg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/e65fe7cf-6671-4f63-be88-6a841c23abbc-0-1229x1536.jpg 1229w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/e65fe7cf-6671-4f63-be88-6a841c23abbc-0-1638x2048.jpg 1638w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/e65fe7cf-6671-4f63-be88-6a841c23abbc-0-770x963.jpg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/e65fe7cf-6671-4f63-be88-6a841c23abbc-0-1400x1750.jpg 1400w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/e65fe7cf-6671-4f63-be88-6a841c23abbc-0.jpg 1732w" sizes="(max-width: 819px) 100vw, 819px" /></a></figure>
</div>


<p>Deswegen heißt auch die erste Single »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/4ZZy1J6i8UCEdQeoFrz0nz?si=18c25941f7e74bee">Therapiebericht</a>«. Da besinge ich quasi die Kraft, die mir die Musik gibt, um Themen anzusprechen. Das ist wie eine Art roter Teppich, der ausgerollt wird für die vier Songs, die danach kommen. Deswegen war mir inhaltlich ganz wichtig zu sagen, wenn ihr euch meine Musik anhört, dann geht es gar nicht, zumindest mir nicht, nur um den Klang, sondern es geht auch darum, was drin ist. Das ist halt einfach meine Art, mich mitzuteilen. Also ob ihr meinen Therapiebericht lesen würdet oder ob ihr diese Mucke hört, ist schon ziemlich ähnlich, weil verdammt viel von mir drin steckt.&nbsp;</p>



<p><strong>Also wie eine Art zweites Intro?</strong></p>



<p><strong>Mika Noé</strong>: Ja, ein bisschen. Wie eine Art Vorbereitung auf das, was kommt. Ein Willkommenheißen.</p>



<p>Dieser Song ist übrigens mit <strong>Cato </strong>entstanden. Und musikalisch war es vielleicht auch ein bisschen mutig für mich. Also irgendwie auch ein neuer Step, direkt nach dem dollen Intro dann so einen R&amp;B Track zu machen. Aber ich wollte halt thematisch, aber auch musikalisch von allem, was in mir steckt, ein bisschen was zeigen.</p>



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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">3. Oliver Skit &amp; 4. Oliver</h3>



<p><strong>Mika Noé:</strong> Die beiden funktionieren fast nur zusammen, würde ich sagen. Das ist für mich auf jeden Fall bisher das persönlichste Lied und das, mit dem ich am meisten gehadert habe. Ich würde sagen, dass Musik ein Raum ist in dem ich mich sehr sicher fühle und eigentlich gar nicht so von Zweifeln getrieben bin. Aber das war für mich das erste Mal ein Thema, das mich natürlich sehr direkt betrifft, aber wo ich nicht von mir erzählt habe, sondern hauptsächlich von anderen Personen. Das habe ich als große Aufgabe empfunden. Denn bei dem, was ich von mir erzähle, kann ich immer selbst entscheiden, was mir zu viel ist oder auch nicht. </p>



<p>Ich bin jetzt nicht zu meinem Vater gegangen und habe gesagt: <em>Du, ich werde jetzt in der nächsten Session von dir singen</em>, sondern in dem Moment kam das einfach und da habe ich schon gemerkt, ich trage hier gerade etwas ganz Tiefes nach außen. Etwas, worüber mein Vater gar keine Kontrolle hatte. Natürlich habe ich ihm den Song danach gezeigt und wir haben viele Stunden darüber gesprochen. Ich meine, er hat ja auch den Skit eingesprochen. Aber über die Sucht von meinem Vater zu sprechen, ist schon für mich was gewesen. Das klingt ganz komisch, aber es ist wie eine Ehre. Es war ein krasses Gefühl, eine Möglichkeit gefunden zu haben, in der Kunst davon zu sprechen. Vor allem, weil er auch so kunstbegeistert ist. Diese Geschichte nicht so inflationär auszurollen, sondern das auf eine Art zu machen, die er sehr mag und die er auch fühlen kann, war mir sehr wichtig. Es so zu erzählen, hat uns einander auch sehr nahe gebracht. Das war das Schöne daran. Also neben dem, dass ich ein Lied rausgebracht und so unsere Geschichte erzählen konnte, bin ich sehr dankbar, dass er nicht gesagt hat: <em>Mach mal!</em> Sondern, <em>wenn du das machst, will ich auch ein Teil davon sein.</em> Und dann hat er den Skit eingesprochen. Denn das ist seine Geschichte. </p>


<div class="wp-block-image">
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</div>


<p>Ich war 18, glaube ich, als der Song entstanden ist und in meinen Ohren höre ich mich da noch ganz anders an. Aber es war eben auch authentisch, den Song nicht noch mal neu einzusingen. Es hat echt viel Überwindung gekostet, den Song zu machen und zu veröffentlichen. Da gab es auch viele Leute, die gesagt haben, es sei sehr mutig. Deswegen ist der Song auch in der Mitte der Tracklist, denn der braucht ganz viel Vorbereitung und er braucht ganz viele Kissen um sich herum, damit er funktionieren kann.</p>



<p><strong>Hast du ihn schon live gespielt?</strong></p>



<p>Nein, wir haben ihn bisher nur geprobt. Aber ich bin sehr gespannt, wie es ist, die Geschichte live zu erzählen. Rein musikalisch habe ich gar nicht so krass Respekt davor, ihn live zu spielen, aber ich habe auf jeden Fall Respekt davor, den Song zu singen. Ich finde, dass live singen schon echt nochmal etwas ganz anderes ist, als Songs hochzuladen. Aber ich habe Bock drauf. Das wird ein guter Live-Song.&nbsp;</p>



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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">5. Halb leeres Glas </h3>



<p><strong>Mika Noé:</strong> Bis jetzt waren es ja unterschiedliche Themen. Aber bei allen, und das ist auch jetzt wie bei dem Track »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/5hNgSq9IVb1RuuNqo7CcfX?si=d0decf5f39f74a57">Halb leeres Glas</a>« so, geht es um Unsicherheiten. Also noch nicht mal wirklich um große Themen, sondern echt eher um zentrale Unsicherheiten, bei denen ich denke, das wäre schon cool, die noch mal in den Griff zu bekommen. Und in diesem Fall geht es darum, zu lernen, wie man in einer romantischen Beziehung klarkommt, wenn diese sich entzaubert. Also wenn man sich nicht mehr in dieser großen Verliebtheit begegnet, sondern wenn man sich kennengelernt hat und dann irgendwie zusammen funktioniert. </p>



<p>Ich weiß nicht, woher diese krasse Unsicherheit kommt. Deswegen habe ich einen Song darüber gemacht, wie man es in den Griff bekommt. Vielleicht ist es einfach nur eine Frage von Zeit. Vielleicht geht es darum, sich erstmal selbst ein bisschen besser kennenzulernen und zu checken, was man eigentlich will und was auch nicht. Es ist ein Song mit sehr vielen Fragezeichen. Für mich ist es noch nicht einmal so ein krasses Liebeslied im Sinne von, man trauert jemandem hinterher, sondern es ist eher wie eine Frage, die in den Raum geworfen wird. Wie und vor allem auch warum das alles.&nbsp;</p>



<p>Ich schreibe eigentlich immer sehr personenbezogen und habe eine Situation im Kopf. Aber bei diesem Lied war es etwas anders. Diese Hook ist fast ein bisschen walzerartig, also so schleppend und träge. Weil es sich eher anfühlt, als würde ich mich in einer Art Trance befinden. Als wäre man nachts unterwegs und stellt sich ganz viele Fragen und bekommt keine Antwort. Ich glaube, das ist eigentlich das zentrale Bild bei dem Song. Es sind nur Fragen und Andeutungen. Dann ist der Gedanke wieder weg.&nbsp;</p>



<p>Der Song ist auch mit Cato entstanden. Er ist so mein Balladen-Mann auf jeden Fall. Wenn es gefühlvoll wird, dann mit ihm. Das sind so die Gedanken zu dem Song. Die letzten Unsicherheiten, bevor es dann im letzten Song auf der EP hoffnungsvoll wird. Ich bin nicht nur traurig, es geht auch glücklich.</p>



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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>Du sprichst davon, dass jeder Song sein eigenes Thema hat, sich auch musikalisch von den jeweils anderen Tracks abhebt und doch ergibt es ein stimmiges Gesamtbild. War das von Anfang an der Plan?</strong></p>



<p><strong>Mika Noé</strong>: Es ist schon geplant, dass sich alles fügt und irgendwie zusammengehört. Aber es sind ja schon alleine, wenn man nach Genre geht, unterschiedliche Arten von Songs. Es ist schon ein Durcheinander. Aber irgendwie mochte ich, dass sich mit jedem unterschiedlichen Thema auch die Musik ändert. Es ist quasi wie verschiedene Träume, die man irgendwie nicht richtig bestimmen kann. Es kommt halt einfach. Das hat sehr viel mit Impulsen zu tun. Die Songs sind jetzt nicht in vier Tagen aneinander, in einer Session, entstanden, sondern es sind alles sehr intuitive Momente gewesen. <em>Ich will jetzt davon erzählen</em>. <em>Ich mache das jetzt</em>. Was für eine Art von Mucke das ist, das wird sich schon ergeben. Denn ich will mich jetzt mitteilen und das ist jetzt so wichtig, also scheiß drauf, ob alles zusammenpasst, ob es sich musikalisch so fügt. Ich glaube, was das Ganze zusammenhält, ist die Dringlichkeit.&nbsp;</p>



<p>Ich habe außerdem nicht so viele Lückenfüller auf der EP. Sowohl innerhalb der Songs, aber auch innerhalb der EP gibt es jetzt keine Elemente, die ich geschrieben habe, weil ich da unbedingt etwas brauchte. Das ist die Essenz aus dem, was ich im letzten Jahr an Musik machen wollte. Das ist auf dieser EP. Es ist schön, wenn es auch bei anderen, nicht nur bei mir, so ankommt, dass die musikalischen und thematischen Unterschiede trotzdem matchen und sich nicht gegenseitig abstoßen.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><a href="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/403053f2-0b1f-434f-8be9-b734212c0df6-0-scaled.jpg"><img decoding="async" width="1024" height="679" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/403053f2-0b1f-434f-8be9-b734212c0df6-0-1024x679.jpg" alt="" class="wp-image-18869" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/403053f2-0b1f-434f-8be9-b734212c0df6-0-1024x679.jpg 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/403053f2-0b1f-434f-8be9-b734212c0df6-0-300x199.jpg 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/403053f2-0b1f-434f-8be9-b734212c0df6-0-768x509.jpg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/403053f2-0b1f-434f-8be9-b734212c0df6-0-1536x1019.jpg 1536w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/403053f2-0b1f-434f-8be9-b734212c0df6-0-2048x1358.jpg 2048w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/403053f2-0b1f-434f-8be9-b734212c0df6-0-360x240.jpg 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/403053f2-0b1f-434f-8be9-b734212c0df6-0-770x511.jpg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/403053f2-0b1f-434f-8be9-b734212c0df6-0-1400x929.jpg 1400w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></figure>
</div>


<p><strong>Wenn du sagst, du verspürst eine Dringlichkeit und da gibt es dieses Mitteilungsbedürfnis. Von welcher Emotion wird dies am ehesten ausgelöst, welches Gefühl macht sich bei dir am stärksten bemerkbar?</strong></p>



<p><strong>Mika Noé</strong>: Negativ. Dieses Gefühl ist immer negativ. Ich sage in einer von zehn Sessions, lass mal einen Gute-Laune-Track machen. Und dann, wenn jemand sagt, lass einen Gute-Laune-Track machen, dann werde ich immer ein paar traurige Lines reinmogeln.</p>



<p>Und welches Gefühl genau? Ich würde sagen Verzweiflung. Ich würde noch nicht mal sagen Herzschmerz oder so. Es sind eher Emotionen wie Frust und Verzweiflung. Ich habe dann keine Ahnung, wohin damit. Das ist, als hätte ich eine Wand vor mir. Und da gibt es keinen anderen Umgang mehr mit diesen Themen. Dann ist Musik wie die letzte Reißleine. Es ist verückt, aber zu 80% kommt all das aus einem negativen Gefühl. Komisch eigentlich, dass man in dieser Situation nicht in der&nbsp; Lage ist, die positiven Sachen mit auf die Reise zu nehmen. Und selbst in der positiven Phase, also in der Lebensphase, in der ich echt null überschüttet werde mit negativen Sachen, ist der letzte Gedanke vor dem Einschlafen öfter als ich will ein schlechter. Ich weiß gar nicht genau, ob man sich selbst sein Glück nicht gönnt oder ob es einfach eine ganz normale Reaktion vom Körper ist. Aber es ist das, was bleibt. Mehr als ich möchte.&nbsp;</p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">6. Komm geh</h3>



<p><strong>Mika Noé:</strong> Leute, das Blatt wendet sich. Also Mika kann auch glücklich. Und es geht noch nicht mal um so eine Bilderbuch Welt. Das Letzte, was ich machen will, ist, diese ganzen Themen, die ich davor in der EP angesprochen habe, wegzuwischen. Ich wollte kein Lied machen, in dem ich sage, wir vergessen das jetzt alles und haben wieder gute Laune. Das ist mir ganz wichtig. Das klingt so krass ausgelutscht, aber es ist mein Anliegen, mit meiner Musik Akzeptanz zu schaffen. Nicht, weil ich das schon alles begreife. Ich bin selber genauso unerfahren wie jeder und jede. Es geht mir darum, Akzeptanz für Dinge, die nicht gut laufen, zu erlernen. Und das Schlimmste, was man machen kann, ist vor schlechten Gefühlen wegzurennen. Denn die kommen wieder. Deswegen wollte ich sie auf gar keinen Fall wegwischen, sondern eher versuchen sie zu feiern.&nbsp;</p>



<p>Inhaltlich geht es quasi um das Gefühl, zurück zu gucken und nicht diese Blumenwiese vor sich sehen zu müssen, um trotzdem mit einem guten Gefühl weitergehen zu können. Dieses Loslassen ist wie ein Weckruf an mich selbst. Also wie ein Reminder: nach diesen vier grauen Songs geht es bergauf, Leute. Alles ist gut. Und was ich halt mag, ist diese Klammer passend zum Intro. Es geht los mit lauten Drums. Mit einer Art Startschuss. Dann geht es in ein kleines Tal und da finden viele Geschichten statt und viele Unsicherheiten und Sachen, die mir schwerfallen in einer grauen visuellen Welt. Aber wir verlieren uns nicht in diesen ganzen blöden Gefühlen, sondern es geht mit diesem letzten Song da wieder raus und die Klammer, dieser Therapiebericht wird geschlossen.</p>



<p>Das sind so meine Gedanken zu der EP gewesen. Am Ende klingt es dann doch irgendwie schlüssig. Sehr schön, es ist nicht aufgeflogen. (Lacht)</p>



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<iframe title="Spotify Embed: Therapiebericht" style="border-radius: 12px" width="100%" height="352" frameborder="0" allowfullscreen allow="autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture" loading="lazy" src="https://open.spotify.com/embed/album/6HVaxkTk4BC0Izf0iSWTj3?si=g74vwpQUQ8KwB6APxLNU3g&#038;utm_source=oembed"></iframe>
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		<title>DO GOOD. BE DOPE. &#124; August</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Magnus Menzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Sep 2024 11:21:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Sommer will nicht federn lassen und doch hält mehr und mehr Melancholie Einzug im deutschen Rap. Apsilon und Paula Hartmann sehen bereits &#160;»Grau«, Friso weiß, „wenn Blätter sich färben, dann bockt nicht&#8221; und Shogoon reist gemeinsam mit Jolle »Richtung Untergang«. Ein Frankfurter macht macht zwischen all diesen Andeutungen unmissverständlich klar, welcher Jahreszeitenwechsel wirklich bevorsteht. Nicht Herbst, nicht Winter &#8211; nein, die Gianni Season steht mehr als nur vor der Tür. Die Beats werden düsterer, die Hitze wird nochmal bis [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/playlists/do-good-be-dope-august-3-3">DO GOOD. BE DOPE. | August</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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<p><b>Der Sommer will nicht federn lassen und doch hält mehr und mehr Melancholie Einzug im deutschen Rap. Apsilon und Paula Hartmann sehen bereits &nbsp;</b><a href="https://www.youtube.com/watch?v=PDzSyHB1vz0">»Grau<strong>«</strong></a><strong>, Friso weiß, <a href="https://www.youtube.com/watch?v=5yQc6fx0mTk">„wenn Blätter sich färben, dann bockt nicht&#8221;</a> und Shogoon reist gemeinsam mit Jolle »Richtung Untergang«. Ein Frankfurter macht macht zwischen all diesen Andeutungen unmissverständlich klar, welcher Jahreszeitenwechsel wirklich bevorsteht. Nicht Herbst, nicht Winter &#8211; nein, die Gianni Season steht mehr als nur vor der Tür.</strong></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Gianni Suave - 100 (prod. by Alexis Troy, Funkvater Frank, Minhtendo)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/biUtnhMl_8I?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Die Beats werden düsterer, die Hitze wird nochmal bis zum Anschlag aufgedreht und ein angriffslustiger <strong>Gianni Suave</strong> präsentiert sich in Bestform. Produziert von <strong>Funkvater Frank</strong> und <strong>Oddworld</strong> (<strong>Minhtendo</strong> und <strong>Alexis Troy</strong>) überrascht »100« mit einigen Beatswitches und Drops, unter anderem einem Jersey House Pattern im zweiten Part. Gianni Suave, der bereits vor einiger Zeit sein Album angekündigt, das jedoch wieder verworfen hatte, scheint nun mehr als bereit, die von Fans lang ersehnte LP zu liefern, denn: „Shit wird bisschen ernst jetzt, Shit ist nicht mehr witzig.&#8221;</p>



<p>Diesen und viele weitere Songs findet ihr unter <a href="https://open.spotify.com/playlist/2SpvGD8q7GY4kMsRfjnDhh?si=fc325df73c10445e" target="_blank" rel="noreferrer noopener">DO.GOOD.BE.DOPE auf Spotify</a>.</p>



<p>Mit dabei sind: </p>



<p><strong>Siovo, Softboy Ivo, Ansu, Apsilon, Paula Hartmann, Danju, Cato, Jolle, Yung Saint Paul, Shogoon, Pilz, Acidfrank, Yosho, Chima Ede, Teleshop, Blanko Malte, Jovan, Boondawg, Elia, Fanny, YRRE, Haller, Lugatti, Escape, Sant, cuffa, Wolke 8, Dani Lia, Savvy, Jace, Miaszk, Lelosa, Ikarus, Baby B3ns, Henryy, Eginho, Lucky Kaiser, Joje uvm.</strong></p>



<p></p>



<p></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-rich is-provider-spotify wp-block-embed-spotify wp-embed-aspect-21-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Spotify Embed: DO GOOD. BE DOPE. - April" style="border-radius: 12px" width="100%" height="352" frameborder="0" allowfullscreen allow="autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture" loading="lazy" src="https://open.spotify.com/embed/playlist/2SpvGD8q7GY4kMsRfjnDhh?si=fc325df73c10445e&#038;utm_source=oembed"></iframe>
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<p></p>
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		<title>Lugatti &#038; 9ine gehen neue Wege auf »Bis Hierher«</title>
		<link>https://mostdope.tv/soundchecks/lugatti-9ine-gehen-neue-wege-auf-bis-hierher</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nico Maturo]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Oct 2023 12:53:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Soundchecks]]></category>
		<category><![CDATA[9ine]]></category>
		<category><![CDATA[Bis Hierher]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nur wenige Rapper in Deutschland verfügen über eine solche Arbeitsmoral wie Lugatti &#38; 9ine. Das Duo hat seit 2017 ganze neun Alben und acht EPs veröffentlicht, ohne dabei an Qualität einbüßen zu müssen. Dieser Run sollte auch 2023 nicht abbrechen. Seit Monaten releasen die beiden fleißig weiter Musik, mal einzeln und mal gemeinsam. Nun erschien am letzten Freitag ihr zehntes Album »Bis Hierher«. Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an Ein Beitrag geteilt von Lugatti &#38; 9ine (@kinderderkueste) Traya weg, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Nur wenige Rapper in Deutschland verfügen über eine solche Arbeitsmoral wie Lugatti &amp; 9ine. Das Duo hat seit 2017 ganze neun Alben und acht EPs veröffentlicht, ohne dabei an Qualität einbüßen zu müssen. Dieser Run sollte auch 2023 nicht abbrechen. Seit Monaten releasen die beiden fleißig weiter Musik, mal einzeln und mal gemeinsam. Nun erschien am letzten Freitag ihr zehntes Album</strong> <strong>»Bis Hierher«. </strong></p>



<center> <blockquote class="instagram-media" data-instgrm-captioned data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/CwiG9zFs3Zt/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14" style=" background:#FFF; border:0; border-radius:3px; box-shadow:0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width:540px; min-width:326px; padding:0; width:99.375%; width:-webkit-calc(100% - 2px); width:calc(100% - 2px);"><div style="padding:16px;"> <a href="https://www.instagram.com/p/CwiG9zFs3Zt/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" background:#FFFFFF; line-height:0; padding:0 0; text-align:center; text-decoration:none; width:100%;" target="_blank" rel="noopener"> <div style=" display: flex; flex-direction: row; align-items: center;"> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 40px; margin-right: 14px; width: 40px;"></div> <div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center;"> <div style=" background-color: #F4F4F4; 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margin-bottom:0; margin-top:8px; overflow:hidden; padding:8px 0 7px; text-align:center; text-overflow:ellipsis; white-space:nowrap;"><a href="https://www.instagram.com/p/CwiG9zFs3Zt/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" color:#c9c8cd; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:normal; line-height:17px; text-decoration:none;" target="_blank" rel="noopener">Ein Beitrag geteilt von Lugatti &amp; 9ine (@kinderderkueste)</a></p></div></blockquote> <script async src="//www.instagram.com/embed.js"></script> </center>



<h2 class="wp-block-heading">Traya weg, neuer Sound ist unabdinglich</h2>


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<figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/bis-hierher-cover-1024x1024.jpg" alt="Soundcheck: Lugatti &amp; 9ine - Bis Hierher" class="wp-image-12607" width="256" height="256" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/bis-hierher-cover-1024x1024.jpg 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/bis-hierher-cover-300x300.jpg 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/bis-hierher-cover-150x150.jpg 150w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/bis-hierher-cover-768x768.jpg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/bis-hierher-cover-500x500.jpg 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/bis-hierher-cover-800x800.jpg 800w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/bis-hierher-cover-1280x1280.jpg 1280w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/bis-hierher-cover-120x120.jpg 120w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/bis-hierher-cover-240x240.jpg 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/bis-hierher-cover-360x360.jpg 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/bis-hierher-cover-540x540.jpg 540w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/bis-hierher-cover-720x720.jpg 720w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/bis-hierher-cover-770x770.jpg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/bis-hierher-cover-125x125.jpg 125w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/bis-hierher-cover.jpg 1358w" sizes="(max-width: 256px) 100vw, 256px" /><figcaption class="wp-element-caption">Cover via Kinder der Küste / GOLD LEAGUE / Sony</figcaption></figure>
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<p>Mit »Bis Hierher« machen sich die Kinder der Küste definitiv auf zu neuen Ufern. So hebt sich bereits das Cover der Platte im Schwarz-Weiß-Collagen-Stil von den bisherigen Releases ab. Nach der Trennung von ihrem langjährigen Weggefährten und Hausproduzenten <strong>Traya</strong> haben sich <strong>Lugatti &amp; 9ine</strong> natürlich auch soundtechnisch verändert. So bietet »Bis Hierher« einiges mehr an Variation als es bisherige Releases taten. Von lupenreinem Boom Bap auf »Selbe Ecken« bis hin zu beinahe poppigen Sounds auf »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=VpT730Kqi-E" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Sorgen</a>« finden sich viele verschiedene Einflüsse auf dem Release. Natürlich findet sich auch der gewohnte Dirty South inspirierte Lugatti &amp; 9ine-Sound auf »Bis Hierher«, allerdings um einiges seltener. Für die Produktionen waren insgesamt fünf verschiedene Produzenten verantwortlich, zum größten Teil jeoch <strong>Cato </strong>und <strong>Snice1</strong>.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="LUGATTI &amp; 9INE - SELBE ECKEN prod. by SNICE1" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/To9VN5Zl-mA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Reflektiertere Inhalte</h2>



<p>Abseits vom Sound haben sich die beiden auch inhaltlich verändert. So klingt »Bis Hierher« um einiges reflektierter als die vorherigen Releases. Beispielsweise werden auf »Bis Hierher« nicht mehr nur die positiven Seiten des Cannabiskonsums beleuchtet. So heisst es in der Hook „<em>Yeah, obwohl ich Rauchen gar nicht mag rauch&#8217; ich wieder zwanzig Gramm am Tag. Zeit rennt weg, immer dann, wenn ich sie jag&#8217;. Bitte leg mir eine Knolle in mein Grab</em>“. Glücklicherweise hat sich die Dynamik zwischen den beiden Protagonisten nur wenig verändert, sodass sie sich nach wie vor optimal ergänzen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="LUGATTI &amp; 9INE - RAUCHFREI prod. by SHIRAMA" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/nh1q1QKFOnU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:21px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Alles in allem scheint »Bis Hierher« – passend zum Titel – einen Wendepunkt in den Karrieren von Lugatti &amp; 9ine zu markieren. Sowohl inhaltlich als auch soundtechnisch werden neue Wege beschritten. Das dürfte zwar dem ein oder anderem Fan, der sein Hauptaugenmerk auf finstere Dirty-South-Banger legt, missfallen, könnte aber für das Kölner Duo ein breiteres Publikum bedeuten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Tracklist: Lugatti &amp; 9ine &#8211; Bis Hierher</h2>



<p>01. Heimspiel<br>02. Selbe Ecken<br>03. Versager<br>04. erste/letzte Mal<br>05. Roadman (feat. <strong>RAPK</strong>)<br>06. Philippinen<br>07. MoneyOnMyMind<br>08. Rauchfrei<br>09. Kein Student<br>10. No Time<br>11. Sorgen</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/soundchecks/lugatti-9ine-gehen-neue-wege-auf-bis-hierher">Lugatti &#038; 9ine gehen neue Wege auf »Bis Hierher«</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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		<title>Apsilon und Wa22erman beenden ihre &#8216;Bisschen Liebe, bisschen Hass&#8217;-Tour mit Überraschungsgast Peter Fox</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Krow]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Sep 2023 14:36:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die kostenfreie Tour durch Österreich und Deutschland setzt ein starkes Zeichen für soziale Verantwortung und humane Migrationspolitik. Mit einer Reihe von kostenlosen Shows und einem beeindruckenden Line-Up in Städten wie Wien, München und Hamburg zog die &#8220;Bisschen Liebe, bisschen Hass&#8221;-Tour von Apsilon und Wa22erman am Donnerstag Abend in Berlin alle Register. Der Special Act des Abends, Peter Fox, setzte dem ereignisreichen Tourfinale die Krone auf und überraschte Publikum sowie Gastgeber gleichermaßen. Mehr als nur Musik Ein besonderes Merkmal der Tour [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/events/apsilon-und-wa22erman-beenden-ihre-bisschen-liebe-bisschen-hass-tour-mit-ueberraschungsgast-peter-fox">Apsilon und Wa22erman beenden ihre &#8216;Bisschen Liebe, bisschen Hass&#8217;-Tour mit Überraschungsgast Peter Fox</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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<p><strong>Die kostenfreie Tour durch Österreich und Deutschland setzt ein starkes Zeichen für soziale Verantwortung und humane Migrationspolitik.</strong></p>


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<figure class="aligncenter size-large"><img decoding="async" width="1024" height="682" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/apsilon-wa22ermann-berlin-1-1024x682.jpeg" alt="" class="wp-image-12312" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/apsilon-wa22ermann-berlin-1-1024x682.jpeg 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/apsilon-wa22ermann-berlin-1-300x200.jpeg 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/apsilon-wa22ermann-berlin-1-768x512.jpeg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/apsilon-wa22ermann-berlin-1-360x240.jpeg 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/apsilon-wa22ermann-berlin-1-500x333.jpeg 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/apsilon-wa22ermann-berlin-1-800x533.jpeg 800w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/apsilon-wa22ermann-berlin-1-720x480.jpeg 720w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/apsilon-wa22ermann-berlin-1-770x513.jpeg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/apsilon-wa22ermann-berlin-1.jpeg 1280w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Foto via Amie Kunze (@amieausderhood)</figcaption></figure>
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<p>Mit einer Reihe von kostenlosen Shows und einem beeindruckenden Line-Up in Städten wie Wien, München und Hamburg zog die &#8220;Bisschen Liebe, bisschen Hass&#8221;-Tour von <strong>Apsilon</strong> und <strong>Wa22erman</strong> am Donnerstag Abend in Berlin alle Register. Der Special Act des Abends, <strong>Peter Fox</strong>, setzte dem ereignisreichen Tourfinale die Krone auf und <a href="https://www.instagram.com/p/Cw5reGDss8B/">überraschte Publikum sowie Gastgeber gleichermaßen.</a></p>





<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Mehr als nur Musik</h2>



<p>Ein besonderes Merkmal der Tour war, dass der Eintritt zu allen Veranstaltungen frei war. Die Tour hatte jedoch einen ernsteren, sozialen Hintergrund: Das Sammeln von Spenden für die Initiative Seebrücke. </p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://www.seebruecke.org/"><img decoding="async" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/SBLogo_500x250_orange_Zeichenflaeche-1-Kopie-1-1024x512.png" alt="" class="wp-image-12332" width="427" height="214" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/SBLogo_500x250_orange_Zeichenflaeche-1-Kopie-1-1024x512.png 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/SBLogo_500x250_orange_Zeichenflaeche-1-Kopie-1-300x150.png 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/SBLogo_500x250_orange_Zeichenflaeche-1-Kopie-1-768x384.png 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/SBLogo_500x250_orange_Zeichenflaeche-1-Kopie-1-1536x768.png 1536w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/SBLogo_500x250_orange_Zeichenflaeche-1-Kopie-1-2048x1024.png 2048w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/SBLogo_500x250_orange_Zeichenflaeche-1-Kopie-1-500x250.png 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/SBLogo_500x250_orange_Zeichenflaeche-1-Kopie-1-800x400.png 800w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/SBLogo_500x250_orange_Zeichenflaeche-1-Kopie-1-1280x640.png 1280w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/SBLogo_500x250_orange_Zeichenflaeche-1-Kopie-1-1920x960.png 1920w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/SBLogo_500x250_orange_Zeichenflaeche-1-Kopie-1-770x385.png 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/SBLogo_500x250_orange_Zeichenflaeche-1-Kopie-1-1400x700.png 1400w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/SBLogo_500x250_orange_Zeichenflaeche-1-Kopie-1-1140x570.png 1140w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/SBLogo_500x250_orange_Zeichenflaeche-1-Kopie-1-1500x750.png 1500w" sizes="(max-width: 427px) 100vw, 427px" /></a></figure>
</div>


<p>Die Seebrücke ist eine politische Bewegung, die sich für eine humanere Migrationspolitik in Deutschland einsetzt. Apsilon und Wa22erman betonten, dass die Konzerte zwar kostenlos waren, aber dennoch die Möglichkeit bestand, für diesen wichtigen Zweck zu <a href="https://www.seebruecke.org/spenden">spenden</a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Verantwortungsbewusste Konzertkultur</h2>



<p>Im Vorfeld der Veranstaltungen wurde die Botschaft &#8220;<a href="https://www.instagram.com/p/CwfzOybsUMp/?img_index=3">Achtet aufeinander und eure Umgebung, passt aufeinander auf &lt;3</a>&#8221; verbreitet. In einer Zeit zunehmender Sorgen um die Sicherheit bei Großveranstaltungen war diese Tour ein Lichtblick, ein Beispiel für das, was möglich ist, wenn Kunst, Gemeinschaft und soziale Verantwortung aufeinandertreffen.</p>



<p>Damit endet eine der bemerkenswertesten Touren dieses Jahres, und es bleibt nur zu hoffen, dass die &#8220;Bisschen Liebe, bisschen Hass&#8221;-Tour als Vorbild für andere Veranstaltungen dient, die sowohl unterhalten als auch zum Nachdenken anregen können. Und natürlich <a href="https://www.seebruecke.org/spenden">Spenden für einen guten Zweck</a> sammeln.</p>





<p></p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
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		<title>Wer nicht feiert, ist ein »Versager«: Lugatti &#038; 9ine melden sich mit neuer Single zurück!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Krow]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Aug 2023 09:43:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nachdem Lugatti &#38; 9ine zuletzt mit Soloprojekten und kleineren EPs auf sich aufmerksam gemacht haben, melden sie sich nun mit ihrer dritten Vorabsingle »Versager« zurück. Die Kölner Rapper bleiben ihrem Stil treu und präsentieren sich auf einem 2-Step Instrumental von Cato gewohnt selbstbewusst und lokalpatriotisch. &#8220;Wenn du KDK nicht feierst, bist du ein Versager&#8221; – mit dieser klaren Ansage setzen sie ein Statement und zeigen, dass sie ihre Wurzeln nicht vergessen haben. Doch nicht nur musikalisch, auch inhaltlich geht es [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/news/wer-nicht-feiert-ist-ein-versager-lugatti-9ine-melden-sich-mit-neuer-single-zurueck">Wer nicht feiert, ist ein »Versager«: Lugatti &amp; 9ine melden sich mit neuer Single zurück!</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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<p><strong>Nachdem Lugatti &amp; 9ine zuletzt mit Soloprojekten und kleineren EPs auf sich aufmerksam gemacht haben, melden sie sich nun mit ihrer dritten Vorabsingle »Versager« zurück. Die Kölner Rapper bleiben ihrem Stil treu und präsentieren sich auf einem 2-Step Instrumental von Cato gewohnt selbstbewusst und lokalpatriotisch. &#8220;Wenn du KDK nicht feierst, bist du ein Versager&#8221; – mit dieser klaren Ansage setzen sie ein Statement und zeigen, dass sie ihre Wurzeln nicht vergessen haben.</strong></p>



<p>Doch nicht nur musikalisch, auch inhaltlich geht es bei »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=R9UtPj-eX9s">Versager</a>« zur Sache. Nach den Singles »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=VpT730Kqi-E">Sorgen</a>« und »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=To9VN5Zl-mA">Selbe Ecken</a>« ist dies die dritte Auskopplung aus ihrem kommenden Album »Bis Hierher«, das am 29.09.23 erscheint. Fans können sich freuen, denn die Vinyl des Albums kann bereits jetzt vorbestellt werden.</p>



<p>Ganz im Stil der vorherigen Single »Selbe Ecken« bleibt die Moshpit-Garantie bestehen. Dass die beiden Kölner bekannt für ihre Live-Auftritte sind haben sie spätestens auf der Mainstage vom <strong>splash!</strong> und ihrem eigenem <strong>KDK Open Air</strong> bewiesen. Übrigens, wer mehr über ihren vorherigen Hit erfahren möchte, kann sich den Artikel <a href="https://mostdope.tv/news/lugatti-9ine-haengen-immer-noch-an-den-selben-ecken-wie-gestern-aber-mit-neuem-sound">&#8220;Lugatti &amp; 9ine hängen immer noch an den »Selben Ecken« wie gestern, aber mit neuem Sound&#8221;</a> durchlesen. Mit ihrem neuen Album im Gepäck bietet die kommende Herbsttour viele Gelegenheiten, die neuen Tracks live zu erleben.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="LUGATTI &amp; 9INE - VERSAGER prod. by CATO" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/R9UtPj-eX9s?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:2px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/news/wer-nicht-feiert-ist-ein-versager-lugatti-9ine-melden-sich-mit-neuer-single-zurueck">Wer nicht feiert, ist ein »Versager«: Lugatti &amp; 9ine melden sich mit neuer Single zurück!</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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		<title>Bei Levin Liam Läuft &#8211; Neues »Leaks«-Tape, Kitschkrieg-Beat und Colors Show</title>
		<link>https://mostdope.tv/news/bei-levin-liam-laeuft-neues-leaks-tape-kollabos-und-colors-show-2</link>
					<comments>https://mostdope.tv/news/bei-levin-liam-laeuft-neues-leaks-tape-kollabos-und-colors-show-2#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Magnus Menzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 May 2023 12:58:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Spätestens seit seinem eindrucksvollen Auftritt auf dem letzten Trettmann x Kitschkrieg Album ist Levin Liam wohl nicht mehr aus der Szene wegzudenken. Vergangenen Freitag veröffentlichte der Hamburger nun die »Levin Liam Leaks 2023«. Leaks &#8211; ein Begriff mit dem er schon eine Weile spielt &#8211; sind es genau genommen natürlich nicht. Doch den freigeistigen Mixtape-Charakter trifft die Bezeichnung durchaus gut. Schon im letzten Jahr hatte er unter dem gleichen Namen eine kleine EP auf Streamingdiensten und ein längeres Tape im [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/news/bei-levin-liam-laeuft-neues-leaks-tape-kollabos-und-colors-show-2">Bei Levin Liam Läuft &#8211; Neues »Leaks«-Tape, Kitschkrieg-Beat und Colors Show</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Spätestens seit seinem eindrucksvollen Auftritt auf dem letzten Trettmann x Kitschkrieg Album ist Levin Liam wohl nicht mehr aus der Szene wegzudenken. Vergangenen Freitag veröffentlichte der Hamburger nun die »Levin Liam Leaks 2023«. Leaks &#8211; ein Begriff mit dem er schon eine Weile spielt &#8211; sind es genau genommen natürlich nicht. Doch den freigeistigen Mixtape-Charakter trifft die Bezeichnung durchaus gut. Schon im letzten Jahr hatte er unter dem gleichen Namen eine kleine EP auf Streamingdiensten und ein längeres Tape im tatsächlichen Wortsinn als exklusive Kassette veröffentlicht.&nbsp;</strong></p>



<p>Nach wie vor bleibt <strong>Levin Liam </strong>kaum vorhersehbar, in dem, was er macht.&nbsp;</p>



<p>Anfang 2022 hatten wir schon mal einen Versuch gewagt, <a href="https://mostdope.tv/next-up/levin-liam-leaks-und-leichtigkeit-2" target="_blank" rel="noreferrer noopener">seinen Sound einzuordnen</a>. Nun anderthalb Jahre, diverse Kollaborationen, vor allem mit <strong>Ansu </strong>und <strong>Cato</strong>, verschiedene Merch-Drops, eine Tour als Support von <strong>Trettmann </strong>(nun eine Art <a href="https://open.spotify.com/track/32GRDqMGua0EMlRqi5OS8H?si=677b09c788ca4278" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Remix von dessen »Geh Ran«</a> <a href="https://open.spotify.com/track/32GRDqMGua0EMlRqi5OS8H?si=677b09c788ca4278" target="_blank" rel="noreferrer noopener">mit Kitschkrieg-Beat</a>) und eine <a href="https://www.youtube.com/watch?v=FA7kRWMERag" target="_blank" rel="noreferrer noopener">A COLORS SHOW </a>später, wird mehr und mehr klar, was damals noch Vermutung war: Levin Liam lässt sich auf dem Weg nach ganz oben nicht mehr aufhalten. </p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>Alle die das 22 nicht gepeilt haben, kennen 23 ziemlich sicher meinen Namen.</strong></p>
<cite>»Till Schweiger Freestyle«</cite></blockquote>



<p> </p>



<p>Das neue Tape liefert neue Energie mit altbekannten Stärken und zeigt ihn mal rappend mal singend, mal typisch introspektiv und überraschend häufig in Austeillaune.&nbsp;</p>



<p>Er möchte lieber der Levi sein, dem zugeschrieben wird, „heißen Scheiß“ zu machen, als attestiert zu bekommen: „Herr Liam trifft auf angenehme Weise und gekonnt den Geist der Zeit.“ (»<a href="https://open.spotify.com/track/7waaOnxlxV89bfwToXa5z3?si=c918ee4529f14be3">Niemals Hatten</a>«)</p>



<p>Zutreffend ist am Ende wohl beides.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Levin Liam - Niemals Hatten / Ewig Hält" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/NQl9uLsGo5Q?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
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		<item>
		<title>Ansu stellt Seele über Ego auf seinem Debütalbum</title>
		<link>https://mostdope.tv/soundchecks/ansu-stellt-seele-ueber-ego-auf-seinem-debuetalbum</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Roman Zingel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Mar 2023 13:15:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Soundchecks]]></category>
		<category><![CDATA[2Sick]]></category>
		<category><![CDATA[Ansu]]></category>
		<category><![CDATA[Aurorabeats]]></category>
		<category><![CDATA[Cato]]></category>
		<category><![CDATA[Gold League]]></category>
		<category><![CDATA[Hip-Hop]]></category>
		<category><![CDATA[knd]]></category>
		<category><![CDATA[Monk]]></category>
		<category><![CDATA[Mostdope]]></category>
		<category><![CDATA[Soundcheck]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Mein erstes Album. Meine Geschichte. Nur für uns.“ So kündigt Ansu Anfang des Jahres sein erstes Album »Soul über Ego« an. Für diejenigen, die den Hamburger seit seinen Anfängen verfolgen, gab es mit seinem ersten Mixtape »ASSOZIATIV« schon 2020 eine Art Debüt. Und auch wenn Ansu mittlerweile vielen bekannt sein dürfte, ist »Soul über Ego« ein Manifest für eine Karriere, deren Weg noch lange nicht festgeschrieben ist. Auf 13 Tracks spielt Ansu seine Stärken voll aus. Auf Beats, die meistens [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>„Mein erstes Album. Meine Geschichte. Nur für uns.“ So kündigt Ansu Anfang des Jahres sein erstes Album »Soul über Ego« an. Für diejenigen, die den Hamburger seit seinen Anfängen verfolgen, gab es mit seinem ersten Mixtape »ASSOZIATIV« schon 2020 eine Art Debüt. Und auch wenn Ansu mittlerweile vielen bekannt sein dürfte, ist »Soul über Ego« ein Manifest für eine Karriere, deren Weg noch lange nicht festgeschrieben ist.</strong></p>



<p>Auf 13 Tracks spielt <strong>Ansu</strong> seine Stärken voll aus. Auf Beats, die meistens aus der Feder von <strong>Cato</strong> stammen, setzt er seine unverwechselbare tiefe Stimme immer wieder gekonnt in Szene. Sei es auf düsteren Bangern wie »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=7zR0py3NdGw&amp;ab_channel=ANSU">Sandmann</a>«, Uptempo-Nummern wie »<a href="https://open.spotify.com/album/02nWLYh156U0ngC3rxo5AF?si=n-wVf1q5SeSZ_KRRCk3Btw">Zug</a>« oder dem getragenen Stücken »<a href="https://open.spotify.com/track/4YCs039j51sP9kEw5AJILe?si=bc0cc7462acb49f0">Für immer</a>« – Ansu hat ohne Zweifel seinen eigenen Stil gefunden, der sich genauso thematisch durch dieses Album zieht. Auch Produktionen von <strong>knd</strong>, <strong>2Sick</strong> oder <strong>Aurorabeats</strong>, der »<a href="https://open.spotify.com/track/3NyrFCRm7FOGSoVZKxFKzJ?si=6ad89fb8e6d54137">Vision</a>« einen nostalgischen Sample-Beat verpasst, fügen sich gut ein ins Bild.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Ansu - Vision" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/7aehwz0Spx0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>»Soul über Ego« deckt die gesamte Themenvielfalt des Hamburgers ab. Alltagsrassismus und Empowerment, die Ansu bereits auf früheren Tracks wie »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=0wOhyn7UJuI&amp;ab_channel=ANSU">Bomberjacken</a>« behandelt hat, finden hier ebenfalls Einschlag, jedoch weniger als Fokusthema sondern als ständiger Begleiter in einer farblosen Welt.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>Bullen drehen hier wie immer die Runden / </strong><br><strong>Keiner von uns fühlt sich mit denen verbunden</strong></p>
<cite>»Stell dir vor«</cite></blockquote>



<div style="height:5px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Für die Familie</h2>



<p>An zentraler Stelle auf »Soul über Ego« steht die Familie. Auf dem Opener etwa sinniert Ansu über die Wichtigkeit von Selbstliebe, schreibt diese Aussage aber seiner Mutter zu und stellt sich selbst in den Hintergrund. Ebenso wie die »<a href="https://open.spotify.com/track/3TH2nsdBEPbWaEd8zbJke2?si=ec4182c059e34d7f">Traumfrau</a>«, die sich selbst etwas aufbaut, werden die Frauen aus Ansus Leben zu den wichtigsten Figuren auf dem Album.</p>



<p>Passenderweise widmet Ansu seiner Familie den zentralen Track der Platte. »<a href="https://open.spotify.com/track/6Mz6ZDomAFMfstjGnbBdyM?si=2ef54db9af074c32">Es ist wie es ist</a>« nimmt mit dem Titelzitat nicht nur das Mantra aus dem wunderschönen »<a href="https://open.spotify.com/track/4wbngTpHZ6mWW8NAMn9IrU?si=957d656159eb4df1">Für imme</a><a href="https://open.spotify.com/track/4wbngTpHZ6mWW8NAMn9IrU?si=957d656159eb4df1&amp;nd=1">r</a>« wieder auf, sondern liefert auch intime Einblicke in Ansus Innenleben. Auf einem stetig anschwellenden Instrumental verarbeitet er das Verlassenwerden durch den Vater und den Verlust seiner Tante und Oma.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/soundcheck-ansu-soul-ueber-ego-cover-1024x1024.jpeg" alt="" class="wp-image-9674" width="195" height="195" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/soundcheck-ansu-soul-ueber-ego-cover-1024x1024.jpeg 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/soundcheck-ansu-soul-ueber-ego-cover-300x300.jpeg 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/soundcheck-ansu-soul-ueber-ego-cover-150x150.jpeg 150w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/soundcheck-ansu-soul-ueber-ego-cover-768x768.jpeg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/soundcheck-ansu-soul-ueber-ego-cover.jpeg 1536w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/soundcheck-ansu-soul-ueber-ego-cover-500x500.jpeg 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/soundcheck-ansu-soul-ueber-ego-cover-800x800.jpeg 800w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/soundcheck-ansu-soul-ueber-ego-cover-1280x1280.jpeg 1280w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/soundcheck-ansu-soul-ueber-ego-cover-120x120.jpeg 120w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/soundcheck-ansu-soul-ueber-ego-cover-240x240.jpeg 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/soundcheck-ansu-soul-ueber-ego-cover-360x360.jpeg 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/soundcheck-ansu-soul-ueber-ego-cover-540x540.jpeg 540w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/soundcheck-ansu-soul-ueber-ego-cover-720x720.jpeg 720w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/soundcheck-ansu-soul-ueber-ego-cover-770x770.jpeg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/soundcheck-ansu-soul-ueber-ego-cover-1400x1400.jpeg 1400w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/soundcheck-ansu-soul-ueber-ego-cover-125x125.jpeg 125w" sizes="(max-width: 195px) 100vw, 195px" /><figcaption class="wp-element-caption">Cover via GOLD LEAGUE</figcaption></figure>
</div>


<p>In genau solchen Momenten wird deutlich, dass Ansu sich besonders auf deepen Tracks wohlfühlt und ihm diese <a href="https://mostdope.tv/interviews/ansu-commitment-und-common-sense">laut eigener Aussage</a> sogar im Schreibprozess leichter fallen. Auf der <em>Soul</em>-Hälfte des Albums bringt er ganz selbstverständlich eine Verletzlichkeit mit, die den meisten Artists im Deutschrap meistens fremd ist. So fügen sich die ersten acht Tracks zu einem einnehmenden Gesamtbild zusammen, das Ansu effektiv aus der breiten Masse heraushebt.</p>



<p>Auch der ständige Gedankenstrudel, den Ansu auf vielen Songs beschreibt, ist keine abgedroschene Figur, sondern wird durch Motive der Dankbarkeit und des Wunschs, etwas an zukünftige Generationen weiterzugeben, gut eingeordnet. So schafft es Ansu immer wieder, Lichtblicke in die scheinbare Ausweglosigkeit zu bringen und diese auch mit einem gesunden Selbstbewusstsein zu delivern:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>Die letzten 5 Jahre mit Denken verbracht / </strong><br><strong>Gib mir noch drei und ich lenk&#8217; diese Stadt</strong></p>
<cite>»Geduld«</cite></blockquote>



<div style="height:5px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Schluss mit Ego</h2>



<p>Im Anschluss an das Centerpiece »<a href="https://open.spotify.com/track/6Mz6ZDomAFMfstjGnbBdyM?si=2ef54db9af074c32&amp;nd=1">Es ist wie es ist</a>« folgt dann die bereits im Dezember releaste EP »Ego« in leicht angepasster Reihenfolge, sodass der Titeltrack dem Album einen runden Abschluss beschert, der sowohl den brachialen Sound der EP als auch die gedankenschwere Atmosphäre des Albums vereint.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="ANSU &amp; MONK - SANDMANN (Prod. 2Sick)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/7zR0py3NdGw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Leider offenbart sich hier aber auch die größte Schwäche von »Soul über Ego«. Songs wie »<a href="https://open.spotify.com/track/3SsQBMzBhOaJdkBZQMZjHS?si=a78e5a1a6feb4207">Sandmann</a>« und die unablässige hypnotische Hook von »<a href="https://open.spotify.com/track/0yds72zgW5IAowJgoIiplN?si=4bc9080bc62d41e1">Brauch ich nicht</a>« funktionieren zwar ausgekoppelt und live gut, wirken aber im Gesamtbild des Albums wie ein Zusatz als wichtiger Teil der Platte. „Ich mach wie ich will / Ist nicht überall ‘ne Message drin“ bemerkt Ansu dazu treffend auf »<a href="https://open.spotify.com/track/0yds72zgW5IAowJgoIiplN?si=4bc9080bc62d41e1">Brauch ich nicht</a>«. Auf kommenden Releases könnten Tracks wie diese aber noch nahtloser in den Hörverlauf eingefügt werden. Dass Ansu das Handwerk dazu beherrscht und auch die nötige Themenpalette mitbringt, beweist er auf »Soul über Ego« nämlich allemal.</p>



<p></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p>Im <a href="https://mostdope.tv/interviews/ansu-commitment-und-common-sense">Interview mit Ansu über sein Debütalbum</a>, erfahrt ihr mehr über sein Verhältnis zwischen Ego und Soul, seine Initiative &#8220;Irgendwas muss sich verändern&#8221; und die Zusammenarbeit mit Loyle Carner. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-mostdope wp-block-embed-mostdope"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="fZZEJCud2g"><a href="https://mostdope.tv/interviews/ansu-commitment-und-common-sense">Ansu im Gespräch über Commitment und Common Sense</a></blockquote><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="&#8222;Ansu im Gespräch über Commitment und Common Sense&#8220; &#8212; Mostdope" src="https://mostdope.tv/interviews/ansu-commitment-und-common-sense/embed#?secret=UqAxREUFrq#?secret=fZZEJCud2g" data-secret="fZZEJCud2g" width="600" height="338" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe>
</div></figure>



<p></p>
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		<item>
		<title>DO GOOD. BE DOPE. &#124; September</title>
		<link>https://mostdope.tv/playlists/do-good-be-dope-september-4</link>
					<comments>https://mostdope.tv/playlists/do-good-be-dope-september-4#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Magnus Menzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Oct 2022 14:10:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Playlists]]></category>
		<category><![CDATA[$OHO BANI]]></category>
		<category><![CDATA[01099]]></category>
		<category><![CDATA[Ansu]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das einzige, was im September härter und unvermittelter eingeschlagen hat, als der Herbstbeginn, war wohl das langersehnte Debüt-Tape von Pashanim. Der “Himmel über Berlin” wird grau, Pashanims musikalische Interpretation dieses Himmels liefert ein buntes Mosaik der Vielfalt an Beats und Sounds, die sich der junge Trapstar mittlerweile angeeignet hat. Warum sich textlich bei ihm hingegen wenig ändert, erklärt das Intro auf “2019 (just bars rmx)”, dem Titeltrack unserer Do. Good. Be. Dope. Playlist für den vergangenen Monat. Ebenso wie das [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/playlists/do-good-be-dope-september-4">DO GOOD. BE DOPE. | September</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Das einzige, was im September härter und unvermittelter eingeschlagen hat, als der Herbstbeginn, war wohl das langersehnte Debüt-Tape von Pashanim. Der “Himmel über Berlin” wird grau, Pashanims musikalische Interpretation dieses Himmels liefert ein buntes Mosaik der Vielfalt an Beats und Sounds, die sich der junge Trapstar mittlerweile angeeignet hat. Warum sich textlich bei ihm hingegen wenig ändert, erklärt das Intro auf “2019 (just bars rmx)”, dem Titeltrack unserer Do. Good. Be. Dope. Playlist für den vergangenen Monat.</strong></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Tourlife.mp4" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/w_SaWkd9sNc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<p>Ebenso wie das <strong>Pashanim</strong> Mixtape wartet auch unsere Playlist wieder mit einigen Hits auf. Dieses Mal unter anderem von:</p>



<p><strong>Juno030, Sant, Sierra Kidd, 01099, $OHO BANI, Ansu, Levin Liam, Cato, <strong>Hubertus Roderfeld,</strong></strong> <strong>Babyjoy, Megaloh, Dilla, Yecca, RAPK, Dead Dawg, Ish, Nico</strong> und <strong>Luciano.</strong></p>



<p><strong><br></strong>Checkt die Playlist auf Spotify: <meta charset="utf-8"><a data-type="URL" data-id="https://open.spotify.com/playlist/2SpvGD8q7GY4kMsRfjnDhh?si=fc325df73c10445e" href="https://open.spotify.com/playlist/2SpvGD8q7GY4kMsRfjnDhh?si=fc325df73c10445e">DO GOOD. BE DOPE.</a></p>



<p></p>



<p></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-rich is-provider-spotify wp-block-embed-spotify wp-embed-aspect-21-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Spotify Embed: DO GOOD. BE DOPE. | September" style="border-radius: 12px" width="100%" height="380" frameborder="0" allowfullscreen allow="autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture" loading="lazy" src="https://open.spotify.com/embed/playlist/2SpvGD8q7GY4kMsRfjnDhh?si=fc325df73c10445e&#038;utm_source=oembed"></iframe>
</div></figure>



<p></p>
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		<title>Alben des Monats &#124; Januar 2022</title>
		<link>https://mostdope.tv/alben-des-monats/alben-des-monats-januar-2022</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Feb 2022 14:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alben des Monats]]></category>
		<category><![CDATA[Apsilon]]></category>
		<category><![CDATA[Cato]]></category>
		<category><![CDATA[Celo & Abdi]]></category>
		<category><![CDATA[Funkvater Frank]]></category>
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		<category><![CDATA[Haftbefehl]]></category>
		<category><![CDATA[Liz]]></category>
		<category><![CDATA[Mann Beisst Hund]]></category>
		<category><![CDATA[Mona Liza]]></category>
		<category><![CDATA[OG Keemo]]></category>
		<category><![CDATA[Schwesta Ewa]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach einer kleinen Winterpause sind nun die Alben des Monats zurück!Die Redaktion hat sich eingeschlossen und für euch geschaut welches die Highlights aus dem Januar sind. Eins ist klar, an OG Keemo’s »Mann beisst Hund« war die letzten Wochen kein Vorbeikommen. Er und Funkvater Frank haben abgeliefert und die ohnehin schon hohen Erwartungen erfüllt. Auch wenn das Album durch seine mediale Präsenz vieles an weiteren Neuerscheinungen ein wenig überschattet hat, konnten sich zwei weitere junge Künstler*innen mit ihren Releases aus dem [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Nach einer kleinen Winterpause sind nun die Alben des Monats zurück</strong>!<br><strong>Die Redaktion hat sich eingeschlossen und für euch geschaut welches die Highlights aus dem Januar sind.</strong> <br><strong>Eins ist klar, an OG Keemo’s »Mann beisst Hund« war die letzten Wochen kein Vorbeikommen. Er und Funkvater Frank haben abgeliefert und die ohnehin schon hohen Erwartungen erfüllt. Auch wenn das Album durch seine mediale Präsenz vieles an weiteren Neuerscheinungen ein wenig überschattet hat, konnten sich zwei weitere junge Künstler*innen mit ihren Releases aus dem Schatten ins Licht hervor kämpfen. Mit Apsilon’s Debüt EP »Gast« und <strong>LIZ&#8217; Zweitlingswerk »Mona Liza«</strong> wurde der Januar um zwei weitere Releases bereichert, die zwar unterschiedlicher nicht sein könnten, aber dennoch absolut hörenswert sind. </strong></p>



<div style="height:7px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>LIZ &#8211; Mona Liza</strong></h2>



<p>Klar, Straßenrap ist in 2021 nicht gänzlich verloren gegangen aber so ein wenig abgelöst wurde das ehemals regierende Subgenre trotzdem mittlerweile. Weniger scheren könnte das <strong>LIZ</strong> aber gar nicht, wenn sie auf ihrem neuen Album »Mona Liza« unvermittelt den Rap direkt wieder auf die Straße bringt.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-full is-resized"><img decoding="async" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/adm-2022-kw1-liz-mona-liza.jpeg" alt="" class="wp-image-4254" width="320" height="320" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/adm-2022-kw1-liz-mona-liza.jpeg 640w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/adm-2022-kw1-liz-mona-liza-300x300.jpeg 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/adm-2022-kw1-liz-mona-liza-150x150.jpeg 150w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/adm-2022-kw1-liz-mona-liza-120x120.jpeg 120w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/adm-2022-kw1-liz-mona-liza-240x240.jpeg 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/adm-2022-kw1-liz-mona-liza-360x360.jpeg 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/adm-2022-kw1-liz-mona-liza-540x540.jpeg 540w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/adm-2022-kw1-liz-mona-liza-125x125.jpeg 125w" sizes="(max-width: 320px) 100vw, 320px" /><figcaption>Albumcover »Mona Liza«</figcaption></figure></div>



<p>Wenn es einem auf dem <a href="https://www.youtube.com/watch?v=2f9-ql7ExQM">Titeltrack</a> „Roll&#8217; durch FFM, mit mir ein, zwei Kirros / Steige aus dem Benz in &#8216;nem Eintracht-Trikot“ entgegenschallt fühlt man sich unweigerlich in den Azzlack-regierten Süden der anfänglichen 2010er zurückversetzt – und das nicht ohne Grund. Seitdem sich LIZ vor gut einem Jahr mit ihrem Debüt »Bleibe Echt« auf der Deutschrap-Karte festgesetzt hat, werden FFM und OF repräsentiert wo es nur geht. Wie schon <strong>Haftbefehl</strong>, <strong>Schwesta</strong> <strong>Ewa</strong> oder <strong>Celo</strong> <strong>&amp; Abdi</strong> vor gut zehn Jahren vermittelt die Anfangzwanzigjährige mit ihren roughen Lines und slangdurchzogenen Erzählungen ungeschönte Einblicke in die Straßenwelt.&nbsp; Durch das Album hindurch bricht die harte Seite der Rapperin aber auch immer wieder auf und sie lässt viel Einblick in ihr Seelenleben zu. Ob es die Begegnung mit ihrer blinden Mutter vor einem Konzert ist oder die Reflektion der Beziehung zu ihrem Vater – LIZ scheut nicht davor zurück, auch die weichen Seiten ihres Lebens in ihre Musik aufzunehmen.&nbsp;</p>



<p>Das macht letzten Endes auch die Kunst ihrer ganz eigenen »Mona Liza« aus, denn dieser Facettenreichtum gepaart mit 2010er-Nostalgie lässt LIZ neuen Langspieler frischen Wind in die Deutschrap-Szene der 2020er bringen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-small-font-size"><em>– Matthi Hilge</em> </p>



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<iframe title="LIZ x Celo &amp; Abdi - #weisstduwasichmein (prod. by FNSHRS)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/FPLStUftlXk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Apsilon &#8211; Gast (EP)</strong></h2>



<p>Kurz vor Ende des letzten Jahres rüttelt ein Berliner die pandemiemüde Szene noch einmal ordentlich wach. Mal wieder ein Berliner, klar, aber einer der deutlich heraussticht aus dem großen Trap-Kosmos der Hauptstadt. Ungestüm, unverblümt und unbequem ehrlich zeigt <strong>Apsilon</strong> vor allem eins &#8211; Haltung.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-full is-resized"><img decoding="async" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/adm-2022-kw1-liz-apsilon-gast.jpeg" alt="" class="wp-image-4269" width="320" height="320" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/adm-2022-kw1-liz-apsilon-gast.jpeg 640w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/adm-2022-kw1-liz-apsilon-gast-300x300.jpeg 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/adm-2022-kw1-liz-apsilon-gast-150x150.jpeg 150w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/adm-2022-kw1-liz-apsilon-gast-120x120.jpeg 120w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/adm-2022-kw1-liz-apsilon-gast-240x240.jpeg 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/adm-2022-kw1-liz-apsilon-gast-360x360.jpeg 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/adm-2022-kw1-liz-apsilon-gast-540x540.jpeg 540w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/adm-2022-kw1-liz-apsilon-gast-125x125.jpeg 125w" sizes="(max-width: 320px) 100vw, 320px" /><figcaption>EP Cover »Gast«</figcaption></figure></div>



<p>Mit Beginn des neuen Jahres und dem Release seiner Debüt-EP »Gast« scheint sein Name nun in aller Munde. Denn Apsilon schafft, woran zahlreiche Artists vor ihm gescheitert sind &#8211; er liefert politischen Rap, der weder gestellt noch unangenehm sondern vor allem authentisch und dazu auch noch musikalisch absolut hörbar daherkommt. Schon seine massive Stimme verleiht jeder Zeile enormes Gewicht. Minimalistische basslastige Beats von unter anderem <strong>Ahzumjot</strong> und <strong>Cato</strong> unterstreichen diese Wirkung nochmal und setzen Apsilons Schmerz und Frust ins rechte Rampenlicht. Das weiß der Moabiter zu nutzen wie kaum ein anderer im Moment, denn ihm brennt ganz offensichtlich einiges auf der Seele.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p><strong>Opa für drei Groschen am Tag malochert</strong><br><strong>Jeden Monat bis zur Ohnmacht für den Tagelohn, ah</strong><br><strong>Kohlenstaub geschluckt für euren Nachkriegswohlstand</strong><br><strong>Minusgrade draußen, Minusgrad im Torax</strong></p><cite>Apsilon &#8211; Köfte</cite></blockquote>



<p>Apsilon gibt all jenen eine Stimme die aufgrund ihrer sozialen Stellung an den Rand der Gesellschaft gedrängt, auf ihren Migrationshintergrund reduziert und schon mit ihrer Geburt vorverurteilt werden. Er distanziert sich klar von der Vorstellung, sich in irgendeiner Form rechtfertigen zu müssen, kontert stattdessen mit messerscharfen Gesellschaftsanalysen, legt den Finger in die Wunde und geht Zeile für Zeile tiefer unter die Haut. Er wird seit jeher als ungebetener Gast behandelt und sieht folglich keinen Grund dafür, eine andere Rolle einzunehmen.<br>Trotz all diesem Schmerz spricht enorm viel Kraft aus Apsilons Texten. Mut, Solidarität und Stolz auf die geteilte Identität vermittelt er jenen, die sein Schicksal teilen. Allen, die nicht in seiner Welt aufgewachsen sind, liefert er wichtige Einblicke. Im Herzstück der EP »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=jSwJaCsSD8s">Köfte</a>« rappt er:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p><strong>Ich brauchte dreiundzwanzig Jahre, bis ich merkte, dass ich statt zweien keine Heimat habe, außer meine eigene Straße und den Kiez, in dem wir war&#8217;n, ja</strong>.<br><strong>Die Beats, auf die ich sprach(…)</strong></p><cite><meta charset="utf-8">Apsilon &#8211; Köfte</cite></blockquote>



<p>Eben diese Heimat kann die Musik für ihn sein und für alle Heimatlosen, die sich in seinen Zeilen wiederfinden.<br>»Gast« ist somit Anklage, Aufklärung und Zuflucht zugleich und wird in seiner puren Ehrlichkeit noch einige Zeit nachhallen.</p>



<p class="has-small-font-size"><meta charset="utf-8"><em>– Magnus Menzer</em></p>



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<iframe title="Apsilon - Köfte (prod. Jan van der Toorn)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/jSwJaCsSD8s?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>OG Keemo &#8211; Mann beisst Hund</strong></h2>



<p>Und der Oscar geht an: MbH. Komponiert vom kinematographischen Einmann Orchester namens <strong>Funkvater Frank</strong>, liefert <strong>OG Keemo</strong>, der für diesen musikalischen Film gleich in mehrere Rollen schlüpft, seine bis dato beste Performance.&nbsp;</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-full is-resized"><img decoding="async" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/adm-2022-kw1-liz-og-keemo-mann-beisst-hund.png" alt="" class="wp-image-4261" width="250" height="250" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/adm-2022-kw1-liz-og-keemo-mann-beisst-hund.png 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/adm-2022-kw1-liz-og-keemo-mann-beisst-hund-300x300.png 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/adm-2022-kw1-liz-og-keemo-mann-beisst-hund-150x150.png 150w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/adm-2022-kw1-liz-og-keemo-mann-beisst-hund-120x120.png 120w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/adm-2022-kw1-liz-og-keemo-mann-beisst-hund-240x240.png 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/adm-2022-kw1-liz-og-keemo-mann-beisst-hund-360x360.png 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/adm-2022-kw1-liz-og-keemo-mann-beisst-hund-125x125.png 125w" sizes="(max-width: 250px) 100vw, 250px" /><figcaption>Albumcover »Mann beisst Hund«</figcaption></figure></div>



<p>Nach ihrem gefeierten Debütalbum »Geist« und einer für die von Schnelllebigkeit dominierte Musikszene verhältnismäßig lange Wartezeit von 2 Jahren, waren die Erwartungen an das zweite Studioalbum des dynamischen Duos aus Mannheim dementsprechend groß. Und wie wir seit dem 7. Januar wissen, wurden diese Erwartungen mehr als nur erfüllt.&nbsp;<br>Keemo nimmt den Zuhörer auf »Mann beisst Hund« mit auf eine autobiographische Reise von seiner Jugendzeit in der Siedlung (»Anfang«) bis hin zur Gegenwart, <meta charset="utf-8">„5 Wochentage vor der Albumabgabe“ (»Ende«)</p>



<p>Erzählt wird die Geschichte aus den Perspektiven der 3 halbfiktiven Charaktere Yasha, Malik und Kareem. Das in Deutschland unantastbare&nbsp; Storytelling Keemo’s, gepaart mit Franky’s filmreifer Produktion, erzeugen bei den Hörer*innen einen Kinofilm, der sich im Kopf abspielt und dessen Dramaturgie und Spannung, dank der unerwarteten Reimsetzung und der ebenso wenig vorhersehbaren musikalischen Details und Beatswitches&nbsp; zu keinem Zeitpunkt abflacht. »Mann beisst Hund« als frischen Wind in der sonst so austauschbaren und für den schnellen Profit konzipierten deutschen Hip-Hop-Landschaft zu bezeichnen wäre eine Untertreibung. Dieses Album ist viel mehr ein Orkan, dessen Auswirkung auch noch lange nach seinem ersten Aufkommen spürbar sein werden.&nbsp;</p>



<p>Auch wenn das Release erst einen knappen Monat zurück liegt, lehnt man sich mit der Behauptung, dass OG Keemo und Funkvater Frank ein zeitloses Album gelungen ist, wirklich nicht zu weit aus dem Fenster.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-small-font-size"><em>– Fynn Pschiuk</em></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="OG Keemo  - Töle (prod. by Funkvater Frank)" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/uWwd7R9O8C8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



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<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/alben-des-monats/alben-des-monats-januar-2022">Alben des Monats | Januar 2022</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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