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	<title>Beyoncé Archive - Mostdope</title>
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	<title>Beyoncé Archive - Mostdope</title>
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		<title>James Blake – Harte Zeiten, die sich verdammt gut anhören</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannah Wietbrock]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Mar 2026 14:36:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei sind E L U C I D, Sebb Bash, Samara Cyn und James Blake. James Blake &#8211; Trying Times Kein großes Geheimnis, wir sind absolute James Blake Fans. Sei es als Producer auf Projekten von Beyoncé, Kendrick Lamar, Dave oder eben als Solo Artist, alles was der Mann anfasst, ist (bis auf sehr wenige Ausnahmen) ziemlich gut. Wenn Blake nun also seine neue Platte mit den Worten veröffentlicht, dass es von [&#8230;]</p>
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<p><strong>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei sind E L U C I D, Sebb Bash, Samara Cyn und James Blake. </strong></p>



<div style="height:32px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">James Blake &#8211; Trying Times</h2>



<p>Kein großes Geheimnis, wir sind absolute <strong>James Blake</strong> Fans. Sei es als Producer auf Projekten von <strong>Beyoncé</strong>, <strong>Kendrick Lamar</strong>, <strong>Dave</strong> oder eben als Solo Artist, alles was der Mann anfasst, ist (bis auf sehr wenige Ausnahmen) ziemlich gut. Wenn Blake nun also seine neue Platte mit den Worten veröffentlicht, dass es von allen seinen bisherigen Projekten seine Lieblingsplatte ist, sind unsere Erwartungen natürlich hoch. Sie werden aber auch mit dem ersten Track direkt erfüllt. »Trying Times« ist auf der einen Seite im Sound “typisch” James Blake. Dieser Sound, der sich irgendwo zwischen Elektro, Pop, R&amp;B und sphärischen Welten bewegt, aber gleichzeitig ist es in keinster Weise langweilig. <br>Auch der Titel ist irreführend, bei “harte Zeiten” erwarten wir ein düsteres Album und obwohl es durchaus melancholische Momente gibt (alles andere würde uns auch wundern), geht es auf Songs wie »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=GP7Fk04b1is&amp;list=RDGP7Fk04b1is&amp;start_radio=1">I Had A Dream She Took My Hand</a>«, »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=2ZK4z36p7mQ&amp;list=RD2ZK4z36p7mQ&amp;start_radio=1">Days Go By</a>« oder »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=59vWAL_RXJE&amp;list=RD59vWAL_RXJE&amp;start_radio=1">Rest Of Your Life</a>« aber um die ziemlich schöne Liebe zu seiner Partnerin <strong>Jameela Jamil</strong>, die auch an der Produktion und den Lyrics auf »Trying Times« beteiligt war. Wer Jamil noch nicht kennt, sollte dies schleunigst tun. Die Frau ist nicht nur musikalisch begabt, sondern auch als Schauspielerin bekannt und hat nebenbei ziemlich viele sehr schlaue Dinge zu sagen. Kein Wunder, dass Blake ihr nach so vielen Jahren noch solche Songs widmet. Es geht also vielleicht mehr darum, was/wen man trotz der harten Zeiten an seiner Seite hat: Liebe in Zeiten des Chaos.</p>



<p>Features gibt es auf dem Projekt wenige, neben <strong>Monica Martin</strong> auf »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=LvY2W_lFrU8">Didn’t Come To Argue</a>« ist da passenderweise noch <strong>Dave</strong> auf »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=ia9N2IjoFGY&amp;list=RDia9N2IjoFGY&amp;start_radio=1">Doesn’t Just Happen</a>«. Nach langjähriger Freundschaft und Zusammenarbeit der beiden, zuletzt auf Daves »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=3um56if2R5s">The Boy Who Played the Harp</a>«, fühlt sich das wie ein Full-Circle-Moment an. Ihr hört also raus, wir sind nicht ganz unvoreingenommen, aber das auch zurecht. »Trying Times« ist ein großartiges Projekt, auf dem James Blake erneut beweist, warum er so einen Stellenwert in der Szene hat, und das ganz ohne Drama oder Exzesse, sondern eher als zurückhaltender Künstler, der seine Musik für sich sprechen lässt.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="James Blake - Trying Times" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/Jg6ngjH2tCc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:81px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">E L U C I D &amp; Sebb Bash &#8211; I Guess U Had To Be There</h2>



<p>Indie-kidz aufgepasst, <strong>ELUCID</strong> hat eine neue Platte draußen. Der Rapper aus New York ist zusammen mit <strong>Billy Woods</strong> Teil des Duos <strong>Armand Hammer</strong>. Sowohl als Duo, wie auch Solo haben die beiden sich in den letzten Jahren vor allem einen Namen für alternative Projekte gemacht, die oft schräge, düstere und verdrehte Lyrics mit ähnlich eindringlichen Beats verbinden. Das Ergebnis sind völlig neue Welten, auf die man sich aber einlassen muss. Hört man sie nur nebenbei, geht zu viel verloren. E L U C I D macht Musik für diejenigen, die gerne genau hinhören und sich von der Musik treiben lassen. Das neue Projekt »I Guess U Had To Be There« ist in Kollaboration mit <strong>Sebb Bash</strong> entstanden. Sehr starkes Projekt.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="E L U C I D &amp; Sebb Bash - Coonspeak [OFFICIAL VIDEO]" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/Kz_emqm2NUk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:84px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Samara Cyn &#8211; oooshxt!</h2>



<p>Auch für diese Künstlerin würden wir sofort einen Fanclub gründen. Wer so verdammt cool ist, lässig rappt und dabei aber auch noch etwas zu sagen hat – und das Ganze über Beats, die diesen Vibe immer perfekt widerspiegeln. Was sollen wir dazu noch mehr schreiben? Überzeugt euch am besten selber mit <strong>Samara Cyn</strong>s neuem Track »oooshxt!«. Fans von <strong>Vince Staples</strong> oder den weirden <strong>Doja Cat</strong> Liedern (ihre besten) sollten hier auf jeden Fall Gefallen dran finden.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="oooshxt!" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/lFbbeciEQ04?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
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		<title>Die meist erwarteten internationalen Alben 2026</title>
		<link>https://mostdope.tv/editorials/diese-internationalen-alben-erscheinen-2026</link>
					<comments>https://mostdope.tv/editorials/diese-internationalen-alben-erscheinen-2026#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannah Wietbrock]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jan 2026 16:14:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Editorials]]></category>
		<category><![CDATA[A$AP Rocky]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit A$AP Rocky uns solange hingehalten hat, sind wir etwas traumatisiert. Es fällt uns deshalb schwer die Albumankündigung ohne Zweifel und nervöses zucken in den Augen zu schreiben. Aber »Don&#8217;t Be Dumb« ist seit heute draußen und neben Jill Scott hat diese Woche sogar J. Cole sein langerwartetes Album endlich mit Datum angekündigt. Werden diese Projekte den immensen Erwartungen gerecht? Wir können es nur hoffen, so oder so fängt das Jahr international zumindest musikalisch sehr gut an und wir können [&#8230;]</p>
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<p><strong>Seit A$AP Rocky uns solange hingehalten hat, sind wir etwas traumatisiert. Es fällt uns deshalb schwer die Albumankündigung ohne Zweifel und nervöses zucken in den Augen zu schreiben. Aber »Don&#8217;t Be Dumb« ist seit heute draußen und neben Jill Scott hat diese Woche sogar J. Cole sein langerwartetes Album endlich mit Datum angekündigt. Werden diese Projekte den immensen Erwartungen gerecht? Wir können es nur hoffen, so oder so fängt das Jahr international zumindest musikalisch sehr gut an und wir können es ehrlicherweise kaum erwarten.</strong></p>



<hr class="wp-block-separator has-css-opacity"/>



<h1 class="wp-block-heading">Alben, die fest angekündigt sind</h1>



<p><em>Diese Alben haben schon ein Releasedatum und einen Namen.</em></p>



<h2 class="wp-block-heading">A$AP Rocky &#8211; Don&#8217;t be Dumb (16.01.2026)</h2>



<p>Seit ungelogen JAHREN ist ein neues <strong>A$AP Rocky</strong>-Album Teil unserer Alben-Vorschau-Listen allerdings bisher immer nur in der „Wunschdenken“-Kategorie. Dann war es 2024 bereits einmal so weit und wir hatten »DON’T BE DUMB« über Rockys <strong>AWGE</strong>-Seite schon in den Warenkorb gepackt vorbestellt und bezahlt. Dann kam die große Enttäuschung und das Album wurde verschoben (Geld gab es aber zurück). Letztes Jahr kam die erneute Ankündigung für 2026 allerdings weirder und besser als wir es uns erhofften. Nicht nur dass Musiker und Komponist Danny Elfman auf einmal mit involviert ist. Elfman ist vor allem bekannt für seine Soundtracks bei diversen Tim-Burton-Filmen wie&nbsp;<strong>Nightmare Before Christmas</strong>&nbsp;oder&nbsp;<strong>Charlie und die Schokoladenfabrik</strong>&nbsp;aber auch&nbsp;<strong>Men in Black</strong>&nbsp;oder&nbsp;<strong>Silver Linings Playbook</strong>. <br><br>Hinzu kommt noch dass Regisseur <strong>Tim Burton</strong> diverse Artworks für die unterschiedlichsten Covervarianten der&nbsp;Don’t Be Dumb-Vinyl gestaltet hat. Die wunderbar gruseligen Figuren zeigen einige Alter Egos von Rocky wie <strong>Mr. Mayers</strong> und <strong>Babushka</strong>. In dem Video zur ersten offiziellen Single »Punk Rocky« ist nicht nur <strong>Winona Ryder</strong> zu sehen sondern auch <strong>Danny Elfman</strong> höchstpersönlich wie er Drums auf dem Dach spielt. Aber nachdem nun über Jahre der Hype gestiegen ist kann A$AP Rocky unsere Erwartungen überhaupt noch gerecht werden? Wir finden schon! Hilfe bekommt er dabei ganz nebenbei übrigens von Artists wie <strong>Doechii</strong>, <strong>Tyler, The Creator</strong>, <strong>Gorillaz</strong>, <strong>Thundercat</strong> und einigen mehr.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="A$AP Rocky - HELICOPTER (Official Video)" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/g1-46Nu3HxQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">J.Cole &#8211; The Fall Off (06.02.2026)</h2>



<p>Es ist wirklich das Jahr der Wunder. Nicht nur dass Rocky jetzt wirklich endlich mal sein Album veröffentlicht in der gleichen Woche kommt nun auch die Ankündigung von <strong>J. Cole</strong> auf die wir gar nicht mehr gewartet haben weil wir es ehrlicherweise schon aufgegeben hatten: <br>»The Fall Off« erscheint am 06. Februar. Als Beweis gibt es die erste Single »Disc 2 Track 2« in der Cole quasi als Vorwort bekannt gibt dass er die letzten zehn Jahre an dem Album gearbeitet hat und alles gegeben hat weil er es Hip-Hop schuldet. <br>Auf dem Track zeigt er was Fans des Dreamville-Königs die letzten Jahre so vermisst haben: die lyrischen Fähigkeiten eine Geschichte zu erzählen wie sie nur wenige sonst in der Szene auf diese Art und Weise besitzen. Dabei erzählt er die Geschichte seines Lebens allerdings zurückgespult. Klingt verwirrend? Überzeugt euch selbst und startet den Countdown.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="THE FALL-OFF... DISC 2 TRACK 2" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/SXX-YotJDVU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Jill Scott &#8211; To Whom This May Concern (13.02.2026)</h2>



<p>Da alle guten Dinge drei sind kommt die wohl überraschendste Ankündigung von <strong>Jill Scott</strong>. Vielen jungen Leuten wird der Name hierzulande wahrscheinlich erst mal nichts sagen (shame on you) aber die Künstlerin ist eine verdammte <strong>Legende</strong> von der sich Rocky und Cole noch mal eine Scheibe abschneiden können. Zusammen mit Künstler*innen wie<strong> Erykah Badu</strong> hat sie den Sound von <strong>Neo Soul </strong>wie wir ihn heute kennen mitgestaltet. Dabei hat die Frau eine Stimme die einen absolut umhaut. Das neue Album heißt »To Whom This May Concern« und wird eine Reihe beeindruckender Artists wie <strong>J.I.D</strong>, <strong>Tierra Whack</strong> oder <strong>DJ Premier</strong> featuren. Die zweite Single »Presha« sollte alle Noch-nicht-Fans schnell zu welchen konvertieren.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Pressha" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/KBowZg7eOgY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Gorillaz &#8211; The Mountain (27.02.2026)</h2>



<p>Eine Band die so absolut verrückt und durchgeknallt ist dass so ziemlich alle unsere Lieblingsmusiker*innen schon mal auf irgendeine Art und Weise mit ihnen kollaboriert haben. Wir sind mit <strong>Gorillaz</strong> an dämonischen Tagen über einsame Hügel zu Plastikstränden durch Soundmaschinen auf Kultinseln gereist und haben dabei jedes Mal völlig neue sonische Welten erlebt. Die wildesten Features und Kollaborationen kamen zustande und dabei blieb die Band sich immer treu. Was zum Beispiel an den stets auch politischen Texten zu erkennen ist. Gorillaz ist auch eine der ersten Bands die sich früh und sehr laut für Palästina eingesetzt haben und dies auch immer noch tun. <br>Die neueste Reise der Band von Mastermind <strong>Damon Albarn</strong> und Künstler <strong>Jamie Hewlett</strong> führt <strong>2-D</strong>, <strong>Murdoc Niccals</strong>, <strong>Russel Hobbs</strong> und <strong>Noodle</strong> nach Indien. Die ersten Singles zeigen schon dass dies auch eine große Inspiration für den Sound ist. Die Liste an Feature-Artists spiegelt dies auch wider und bringt uns noch unbekannte Personen wie <strong>Anoushka Shankar</strong> oder <strong>Ajay Prassana</strong> mit alten Gesichtern von <strong>Black Thought</strong>, <strong>IDLES</strong>, <strong>Yasiin Bey</strong> oder <strong>Mark E. Smith</strong> zusammen. Großartig!</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Gorillaz - The Hardest Thing/Orange County ft Tony Allen, Bizarrap, Kara Jackson, Anoushka Shankar" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/M910sjgb3gk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Wesley Joseph &#8211; Forever Someday (10.04.2026)</h2>



<p>Wir haben uns ein bisschen in die Musik von <strong>Wesley Joseph</strong> verliebt seit wir die EP »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=8KpV9v8Z3XE&amp;list=OLAK5uy_lefxTf5Tc1KL-0t6iyEqgJlV9hJetMuOs">Ultramarine</a>« gehört haben. Der britische Artist mischt Hip-Hop mit seiner ganz eigenen Version aus R&amp;B und Dance zusammen. Das Ergebnis ist ein sehr sphärischer Sound der sich nach einer sehr mystischen anderen Welt anhört. Songs wie »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=g6ccGLg-LbM">Cold Summer</a>« jagen uns einen Schauer über den Nacken weil sie diese gewisse Art von creepy haben die das gewisse i-Tüpfelchen bringt. Das Debütalbum »Forever Someday« soll im April erscheinen und wir sind sehr gespannt wie sich der Sound von Wesley Joseph entwickelt hat.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Wesley Joseph - Peace Of Mind (feat. Danny Brown) [Official Video]" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/X4UuYoxmH60?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Joji &#8211; Piss in the Wind (03.03.2026)</h2>



<p>Joji ist ein Artist der uns manchmal wirklich überzeugt mit wunderschönen zarten Songs aber manche Lieder sind ehrlicherweise auch ein wenig zu ruhig und ähnlich. Auf dem letzten Projekt »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=NgsWGfUlwJI&amp;list=PLzjD-HnzMfXLBCR6jPEE3_gDfQ_XEk7o2">SMITHEREENS</a>« hat uns der Artist mit japanischen und australischen Wurzeln der mittlerweile in den USA lebt schon deutlich mehr zu Fans gemacht aber ganz sicher waren wir uns nicht. Das neue Projekt »PISS IN THE WIND« kommt am 3. Februar und wenn die Songs genauso gut sind wie der Titel dann müssen wir vielleicht nicht mehr überzeugt werden.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Joji - LOVE YOU LESS (360° Visualizer)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/ylFHA2hQPn0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="wp-block-heading">Weitere Alben, die dieses Jahr erscheinen sollen</h1>



<p>6black &#8211; Love Is The New Gangsta (TBA)<br>Ari Lennox &#8211; Vacancy (23.01.2026)<br>Baby Keem &#8211; Child with Wolves (TBA)<br>Bruno Mars &#8211; The Romantic (27.02.2026)<br>Charli XCX &#8211; Wuthering Heights (13.02.2026)<br>Doechii (TBA)<br>Ella Mai &#8211; Do You Still love Me (06.02.2026)<br>Flea &#8211; Honora (27.03.2026)<br>IDK &#8211; e.t.d.s (23.01.2026)<br>J.I.D &amp; Metro Boomin &#8211; God Doesn’t Like Ugly (TBA)<br>James Blake (TBA) aber Ankündigung auf Insta<br>Mitski &#8211; Nothing’s About To Happen To Me (27.02.)<br>Peaches &#8211; No Lube So Rude (20.02.2026)<br>The Roots &#8211; Endgame (TBA)<br>Stove God Cooks &#8211; Goat Stamp (26.02.2026)<br>Tiana Major9 &#8211; November Scorpio (13.02.2026)</p>



<h1 class="wp-block-heading">Alben, die eventuell rauskommen</h1>



<p><em>Diese Alben sollen gerüchteweise noch dieses Jahr erscheinen.</em></p>



<h2 class="wp-block-heading">Steve Lacy &amp; The Internet</h2>



<p>Zu ersterem gibt es wenigstens schon einen Albumtitel den <strong>Steve Lacy</strong> bekannt gab durch diverse Fotos seiner Familie in »Oh Yeah«-Hoodies. Zu letzterem gibt es eigentlich fast keine Infos außer eine Bestätigung von <strong>Syd</strong> dass The Internet wieder zusammen im Studio ist.<br>Steve Lacy soll wohl die Hauptfigur spielen ob es sich dabei um sein kommendes Album <br>»Oh Yeah?« handelt oder doch parallel an einem ganz eigenen The Internet-Album gearbeitet wird ist abzuwarten. Wir würden uns aber über beide oder auch nur eines der Alben sehr sehr doll freuen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Beyoncé</h2>



<p>Laut Gerüchten soll <strong>Beyoncés</strong> »Act II«  sogar schon im Mai erscheinen und nach&nbsp;»<a href="https://www.youtube.com/playlist?list=PLHFeMk_LSwG5VVTbOVIutGbA3PsGP0NPO">Renaissance</a>«&nbsp;und&nbsp;»<a href="https://www.youtube.com/playlist?list=PLk7ySTbOWfFDyTqr7eCvPGCcVgB4Emx4F">Cowboy Carter</a>«&nbsp;die Trilogie zum Abschluss bringen. Musikalisch soll es nach Disco, House und Country nun in Richtung Rock gehen. Dass <strong>Queen B</strong> dieses Genre beherrscht konnte man schon auf Songs wie »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=10pOVWHrWck&amp;list=RD10pOVWHrWck&amp;start_radio=1">Don’t Hurt Yourself</a>« mit <strong>Jack White</strong> hören. Allerdings handelt es sich bei alldem nur um wilde Spekulationen und Wunschdenken. Aber da Beyoncé seit ihrem Self-Titled-Album »BEYONCÉ« aus 2013 eigentlich Projekte nur noch ohne große Ankündigung veröffentlicht können wir uns das ganze Jahr auf einen Surprise-Release der Künstlerin freuen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Black Thought &amp; Danger Mouse</h2>



<p>2026 wird das Jahr für <strong>Black Thought</strong>, nicht nur dass es eine Fortsetzung von dessen Kollaboalbum mit <strong>Danger Mouse</strong> namens »Cheat Codes 2« geben soll es wird auch gemunkelt dass er sein neues Soloalbum »Streams Of Thoughts Vol. 2« veröffentlichen wird. <br>Ganz nebenbei ist er natürlich auch noch auf diversen anderen Projekten wie <strong>Gorillaz</strong> <br>»The Mountain« als Feature-Artist zu hören. Achso und ein neues <strong>The Roots</strong> Album soll es übrigens auch noch geben. Ähnlich wie bei Hip-Hop-Kollege <strong>Nas</strong> hat Black Thought noch einiges zu sagen und wir sind absolut hier dafür!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Skepta</h2>



<p>Es war ja nicht gerade ruhig bei <strong>Skepta</strong> sei es als DJ, Producer, Rapper oder Fashionista der Mann hatte einiges zu tun die letzten Jahre. Durch die Singles mit <strong>Fred again.</strong>. aber auch Solo hat uns eigentlich nicht viel gefehlt außer eben mal wieder ein Album. Unser Wunsch wird eventuell erfüllt denn ganz wahrscheinlich vielleicht veröffentlicht Skepta dieses Jahr sogar schon im Januar irgendwann »Knive &amp; Fork«</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/editorials/diese-internationalen-alben-erscheinen-2026">Die meist erwarteten internationalen Alben 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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		<title>Skuff Barby bringt mit »Barbylon« frischen Wind in die deutsche D&#8217;n&#8217;B Szene</title>
		<link>https://mostdope.tv/interviews/skuff-barby-bringt-mit-barbylon-frischen-wind-in-die-deutsche-dnb-szene</link>
					<comments>https://mostdope.tv/interviews/skuff-barby-bringt-mit-barbylon-frischen-wind-in-die-deutsche-dnb-szene#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannah Wietbrock]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 May 2025 09:58:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Drum and Bass ist etwas, das Fans internationaler Musik wahrscheinlich direkt mit dem Vereinigten Königreich verbinden und hierzulande eher in der Techno-Szene bekannt ist. Dass D’n’B auf Deutsch aber genauso gut klingen kann, zeigt uns jetzt Skuff Barby. Die Wahl-Kölnerin hat sich bereits auf früheren Tracks vereinzelt an das Genre herangetastet und ist ihm auf ihrer neuen EP »Barbylon« nun vollständig verfallen. Dabei drückt sie der Musik jedoch ihren ganz eigenen Stempel auf und mischt gekonnt verschiedene Genres. Das Ergebnis: ein spannender Sound, der [&#8230;]</p>
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<p><strong>Drum and Bass ist etwas, das Fans internationaler Musik wahrscheinlich direkt mit dem Vereinigten Königreich verbinden und hierzulande eher in der Techno-Szene bekannt ist. Dass D’n’B auf Deutsch aber genauso gut klingen kann, zeigt uns jetzt Skuff Barby. Die Wahl-Kölnerin hat sich bereits auf früheren Tracks vereinzelt an das Genre herangetastet und ist ihm auf ihrer neuen EP <em>»</em>Barbylon<em>«</em> nun vollständig verfallen.    Dabei drückt sie der Musik jedoch ihren ganz eigenen Stempel auf und mischt gekonnt verschiedene Genres. Das Ergebnis: ein spannender Sound, der frischen Wind in die Szene bringt.</strong></p>



<p><strong>Wir haben die Gelegenheit genutzt und uns anlässlich des neuen Releases mit&nbsp;Skuffy&nbsp;via Zoom zu einem kleinen Schnack getroffen.</strong></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Skuff Barby – Material Girl (prod. by Jaromyr aka Loy Beatz)" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/NDa-4IkN9zE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>Erstmal alles Gute nachträglich zum Geburtstag.</strong></p>



<p>Dankeschön.</p>



<p><strong>Wie fühlt es sich an, das neue Lebensjahr mit der neuen EP zu beginnen?</strong></p>



<p>Fühlt sich sehr gut an! Ich habe wirklich das Gefühl, je älter man wird, desto mehr steht man in seiner Energie und in seinem Strahlen. Also ich fühle mich richtig gut.</p>



<p><strong>Sehr schön. Bevor wir tiefer in die Musik eintauchen, wollte ich mit dir über den Titel deiner EP sprechen –&nbsp;»Barbylon«. Da verbergen sich viele kulturelle Anspielungen. Neben Barbie und Nicki Minaj denke ich da sofort an den Rastafari-Glauben, Reggae-Musik und natürlich auch die biblische Bedeutung. Was steckt für dich hinter dem Namen?</strong></p>



<p>Barbylon ist – wie du schon richtig erkannt hast – symbolisch eine Anspielung auf den Weltuntergang. Das hat auch mit der Bibel zu tun. In Kombination mit meinem Künstlernamen habe ich beim Schreiben viel darüber nachgedacht, wie unsere Gesellschaft gerade funktioniert, wie ich mit sozialen Medien und der Schnelllebigkeit der Technologie umgehe, mit dem ständigen Informationsfluss. Was macht das mit mir, mit meinem Umfeld? Wir leben in einer extrem schnellen Zeit und in einem krassen Wandel. Es fühlt sich manchmal wirklich an, als würde die Welt untergehen – mit allem, was passiert. Unsere Generation versucht, das irgendwie zu kompensieren. Und das spiegelt sich auch in meiner Musik wider. Ich habe das Gefühl, dass elektronische Musik seit Corona viel präsenter geworden ist – was ich schön finde, weil ich dadurch eine neue Seite von mir entdeckt habe. All das fließt in den Titel mit ein – auch viele persönliche Erfahrungen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
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<div style="height:52px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>Was ich auch ganz spannend fand, waren die Cover deiner bisherigen Singles. Die hatten für mich so einen nostalgischen Vibe – im positiven Sinne. Besonders bei&nbsp;»Neuanfang« hat mich das total an&nbsp;<em>Winx Club</em>&nbsp;erinnert. Was sind deine musikalischen Einflüsse aus deiner Kindheit und Jugend? Wer beeinflusst dich heute noch?</strong></p>



<p>Shoutout an meine beste Freundin, <strong><a href="https://www.instagram.com/skep_sis_/">SKEP-SIS</a></strong> – sie hat alle Cover gezeichnet und da richtig viel Herzblut reingesteckt. Musikalisch waren meine Vorbilder in der Kindheit Frauen wie                   <strong>Tina Turner</strong>, <strong>Aretha Franklin</strong>, <strong>Rihanna</strong>, <strong>Beyoncé</strong> und <strong>Shakira</strong>. Das waren meine Heldinnen – das lief auch viel bei uns zu Hause. Ich hatte auch eine ältere Cousine, die mir das Tanzen beigebracht und mir gezeigt hat, wie ich meine Hüften bewege. Heute bin ich mehr im         Drum-and-Bass-Film. Ich setze mich gerade intensiv mit der Szene und Musikkultur auseinander. Über Freunde habe ich Zugang dazu gefunden. Einer meiner ersten Tracks vom alten Album,&nbsp;<em>»</em><a href="https://www.youtube.com/watch?v=E06N-7o5_Is">Locker</a>«, hatte schon Elemente davon – schnellere Drums, mehr Energie, auch Melancholie. Das fand ich spannend – da hat’s für mich angefangen. Sorry. Kann sein, dass ich gerade ein bisschen abschweife.</p>



<p><strong>Eigentlich der perfekte Übergang! Ich bin großer Fan von Jungle und Drum’n’Bass und freue mich total, dass das in Deutschland endlich mehr Aufmerksamkeit bekommt. Magst du erzählen, wie du zur Szene gefunden hast?</strong></p>



<p>Durch zwei meiner Produzenten – vor allem <strong>Jaromyr</strong>. Den kenne ich schon länger, und er macht Drum’n’Bass seit über 20 Jahren. Er hat »Locker« gehört und meinte direkt: „Da kann man noch mehr draus machen.“ Kurz bevor ich von Münster nach Köln gezogen bin (wo er auch lebt), haben wir schon an zwei Songs gearbeitet, die auch schon in die Richtung gingen.          Da habe ich gemerkt, wie spannend es ist, mit der Geschwindigkeit und den Flows zu spielen. Meine Lyrics passen sich dem Sound an und jetzt schnuppere ich immer mehr in die Szene rein. Ich entdecke immer neue Sounds und Flows, die sich mit anderen Genres kombinieren lassen – wie RnB, Jungle, Reggae. Ich singe z. B. auch auf D&#8217;n&#8217;B-Tracks. Da kommt vieles zusammen und wir sind gerade ganz viel am Experimentieren.</p>



<p><strong>Sehr spannend. Und wie würdest du so die Szene in Deutschland beschreiben? Oder vielleicht auch speziell in Köln? Ich habe das Gefühl, da geht immer noch ein bisschen mehr als zum Beispiel bei uns in Hamburg.</strong></p>



<p>Tatsächlich habe ich das Gefühl, dass in Hamburg mehr geht. Ich bin übrigens auch gerade in Hamburg (lacht). Unsere DJane <strong><a href="https://www.instagram.com/so.su.sa/">SO’SU’SA </a></strong>ist voll in der Szene drin und legt z. B. regelmäßig im<em> Thier</em>&nbsp;auf. Ich habe das Gefühl, in Hamburg ist es größer als in Köln. In Köln habe ich noch nicht so viel mitbekommen – es gibt halt ein- bis zweimal im Monat eine Party im Bootshaus, aber ich bin leider noch nicht dazu gekommen, da mal hinzugehen. Ich hoffe, dass ich über Gigs mehr Anschluss finde und mich inspirieren lassen kann.</p>



<p><strong>Sehr cool. Ich hatte im Januar ein Interview mit einer jungen DnB-Künstlerin aus London, die musikalisch viele parallelen zu deiner Musik hat. Sie macht auch alles Indie und meinte, dass die elektronische Szene sie zwar sehr herzlich aufgenommen hat, aber oft als sehr weiß und männlich wahrgenommen wird – obwohl die Wurzeln ja nicht aus der weißen Musik kommen.  Ihr Ziel ist es, als Schwarze Frau mit ihrer Musik die Szene wieder für ein diverses Publikum zu öffnen. Wie ist deine Erfahrung in der deutschen Szene? Kannst du da parallelen sehen?</strong></p>



<p>Die Szene ist schon sehr dominiert von Personen mit weißer Haut. Aber ich würde das genauso unterschreiben, dass ich deshalb einen Zugang für PoCs schaffen möchte. Es ist wichtig, dass sich Menschen wie ich in solchen Räumen wohlfühlen. Ich werde da total herzlich aufgenommen – die Leute freuen sich über Diversität in solchen Räumen. Ich hoffe, wir können da ein bisschen  die Game Changer sein. Bei der&nbsp;<strong>c/o pop</strong>&nbsp;habe ich gemerkt, dass es sehr viele Leute gibt, die eben auch dunkelhäutig sind und die Bock haben, auch auf solche Beats abzugehen. Weil man da wirklich ausrasten kann, man kann emotional sein, man kann sich da einfach fallen lassen in in den rhythmischen elektronischen Sound. Wenn wir dranbleiben, können wir die Türen öffnen und es zugänglicher machen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/c-Sauerkirsche-Fotografie-by-Jessica-Sacher-7-2-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-18890" style="width:903px;height:auto" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/c-Sauerkirsche-Fotografie-by-Jessica-Sacher-7-2-1024x683.jpg 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/c-Sauerkirsche-Fotografie-by-Jessica-Sacher-7-2-300x200.jpg 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/c-Sauerkirsche-Fotografie-by-Jessica-Sacher-7-2-768x512.jpg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/c-Sauerkirsche-Fotografie-by-Jessica-Sacher-7-2-1536x1024.jpg 1536w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/c-Sauerkirsche-Fotografie-by-Jessica-Sacher-7-2-2048x1365.jpg 2048w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/c-Sauerkirsche-Fotografie-by-Jessica-Sacher-7-2-360x240.jpg 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/c-Sauerkirsche-Fotografie-by-Jessica-Sacher-7-2-720x480.jpg 720w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/c-Sauerkirsche-Fotografie-by-Jessica-Sacher-7-2-770x513.jpg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/c-Sauerkirsche-Fotografie-by-Jessica-Sacher-7-2-1400x933.jpg 1400w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Skuff Baby by Jessica Sacher</figcaption></figure>



<div style="height:31px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>Du veröffentlichst ja alles ohne großes Label im Rücken. Was sind aktuell die größten Herausforderungen?</strong></p>



<p>Also ich habe Gott sei Dank meine Managerin <strong>Li</strong> – sie hält mir den Rücken frei, sodass ich mich frei bewegen kann. Aber gerade die Promophase ist hart. Man muss ständig aktiv dabei sein, präsent sein, posten. Aber es macht mir persönlich auch Spaß, weil ich auch merke, dass meine Community dadurch wächst und mich immer mehr als Person wahrnimmt. Ich fühle mich unterstützt von den Leuten dir mir folgen und mich sehen.</p>



<p><strong>Wenn du schon über deine Community sprichst, du hast bei Insta zum Release von&nbsp;»Erinner mich« darüber geschrieben wie wichtig die Menschen und deren Support um dich herum sind. Was würdest du jungen Artists raten, die so einen Rückhalt noch nicht haben?</strong></p>



<p>Immer fragen! Fragen kostet nichts. Sei einfach dabei. Geh zu Events, wo Leute Musik machen, connecte dich, trau dich, dich zu zeigen. Ja, vielleicht auch ab und zu mal auf Partys gehen, wo eben Leute am Freestylen sind. Einfach trauen und sich öffnen. Und man wird immer jemanden finden, der deine Sachen cool findet – Auf jeden Fall.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Skuff Barby – Erinner mich (prod. by Jaromyr aka Loy Beatz)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/hLvUKkM0gY8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>Hoffentlich! Ich wollte noch über »Wer bin ich« sprechen. Du singst im Refrain:<br>„Ich weiß genau, wer ich bin / lauf durch den Regen und den Wind / brenn alles nieder mit Absinth / bevor die Zeit mir entrinnt.“ Das fand ich beeindruckend – so viel Selbstbewusstsein ist in unserem Alter gar nicht so selbstverständlich. Was ging dir bei dem Song durch den Kopf?</strong></p>



<p>Ich war ehrlich gesagt wütend. Auf Menschen, die mich unterschätzt und mein Potenzial nicht gesehen haben. Ich musste mir selbst immer wieder vor Augen halten, dass ich die Person bin, die mich erschafft – die diese Kunst macht. Es gibt immer wieder Leute da draußen , die einem vom Gegenteil überzeugen und die dich kleinhalten wollen. Ich würde auch behaupten, dass wir Menschen nie vollständig wissen werden, wer wir sind, weil wir uns immer weiterentwickeln und immer neue Eigenschaften an uns erkennen. Aber ich weiß, wer ich bin – eben, weil ich weiß, dass ich mich weiterentwickle. ich werde mich neu entdecken und ich werde mir nicht mehr einreden lassen, dass ich nicht gut genug bin. Ich werde durch den Regen und Wind gehen und meinen Weg erkämpfen. Der Song soll dich pushen und und dich aufbauen und dich niemals vergessen lassen: Du bist eine Kämpferin.</p>



<p><strong>Sehr schön.</strong></p>



<p>Vielen Dank.</p>



<p><strong>Was sind jetzt für dich nach der EP deine nächsten Schritte? Bist du im Sommer jetzt groß auf Festivals unterwegs, oder geht es direkt weiter mit dem nächsten Projekt?</strong></p>



<p>Ich bin auf jeden Fall irgendwie auf beiden Gleisen unterwegs! Ich spiele auf schönen Festivals, z. B. am 10. Mai bei&nbsp;<strong><a href="https://www.instagram.com/p/DJkLc8ksQJS/">Floating Bars</a></strong>&nbsp;mit <strong>Eko Fresh</strong> und einem befreundeten Künstler <strong>Omar Jatta</strong> – das wird auf einem Boot sein. Also das wird ganz sweet, wir schippern so ein bisschen und dann gibt&#8217;s Livemusik. Dann spiele ich auf der&nbsp;<strong>Fusion</strong>&nbsp;und beim&nbsp;<strong>BURGBEBEN STRNBRG</strong>. Es wird spannend, da kommt einiges auf mich zu. Ich hatte eine tolle Geburtstagswoche – du gehörst auch zu dieser Zeit. Ich habe übrigens Udo Lindenberg getroffen!</p>



<p><strong>Das habe ich gesehen – krass!.</strong></p>



<p>Ja, das war wild. Ich wollte nur auf Toilette, und zack – saß er da. Ich dachte: Wenn ich jetzt vorbeilaufe, bereue ich das. Wir haben cool gequatscht, und er hat nach meiner Mucke gefragt. Vielleicht sieht man sich wieder – ich bin ja öfter in Hamburg.</p>
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		<title>Die 10 meist erwarteten Internationalen Alben 2025</title>
		<link>https://mostdope.tv/editorials/die-10-meist-erwarteten-internationalen-alben-2025</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bruno Bessler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Feb 2025 12:11:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wir haben gerade mal Februar, und trotzdem fühlt sich dieses Jahr schon verdammt lang an. Neben Umweltkatastrophen, Kriegen und politischen Figuren, die den schlimmsten Bösewichten aus Film, Fernsehen und Comics ähneln, wirkt die Welt gerade sehr instabil und chaotisch. Musikalisch geht es jedoch endlich bergauf: Die Grammys haben den Anfang gemacht und die vielen Kritiken scheinbar endlich ernst genommen – ein kleiner Beweis dafür, dass rassistische und misogynistische Strukturen durchaus geändert werden können. Außerdem haben Künstler*innen wie FKA twigs, The [&#8230;]</p>
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<p><strong>Wir haben gerade mal Februar, und trotzdem fühlt sich dieses Jahr schon verdammt lang an. Neben Umweltkatastrophen, Kriegen und politischen Figuren, die den schlimmsten Bösewichten aus Film, Fernsehen und Comics ähneln, wirkt die Welt gerade sehr instabil und chaotisch. Musikalisch geht es jedoch endlich bergauf: Die Grammys haben den Anfang gemacht und die vielen Kritiken scheinbar endlich ernst genommen – ein kleiner Beweis dafür, dass rassistische und misogynistische Strukturen durchaus geändert werden können.</strong></p>



<p><strong>Außerdem haben Künstler*innen wie FKA twigs, The Weeknd, Moonchild Sanelly und Mac Miller (posthum, zum Soundcheck geht es <a href="https://mostdope.tv/soundchecks/mac-millers-vermaechtnis-balloonerism-als-fehlendes-puzzlestueck">hier</a>) bereits Alben veröffentlicht, die die Messlatte ganz oben ansetzen. Seit Beyoncés Album »BEYONCÉ« sind große Album-Rollouts und feste Veröffentlichungstermine out – wir arbeiten mit dem, was wir haben und die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt.</strong></p>



<hr class="wp-block-separator has-css-opacity"/>



<h1 class="wp-block-heading">Alben, die angekündigt sind</h1>



<p><em>Diese Alben wurden angekündigt und haben wenigstens schon einen Namen, oder ein Releasedatum.</em></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Playboy Carti &#8211; I am Music</strong></h2>



<p>&#8220;2024 Music&#8221; – sang <strong>Playboi Carti </strong>noch im Jahr 2023 und ebnete damit den Weg für sein drittes Studioalbum »I am Music«. Es folgte eine Welle von Singles wie »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=D8iTxZEg7ro">HOODBYAIR</a>« oder »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=ftaXMKV3ffE">Backr00ms</a>« mit <strong>Travis Scott</strong> – allerdings ausschließlich auf Instagram oder YouTube. Seitdem ist der Hype um das neue Album riesig und fast kein anderer Artist hat das Rap-Game derzeit so fest im Griff wie der 30-Jährige. Doch nun schreiben wir das Jahr 2025 und die Fans warten immer noch sehnlichst auf das Album. Doch statt neuer Musik gibt es vor allem mysteriöse Outfit-Posts und kryptische Instagram-Storys. </p>



<p>Aber es gibt Licht am Ende des Tunnels: Bereits im September konnte das Album in verschiedenen Box-Sets vorbestellt werden, und die Produktbeschreibung verspricht eine Lieferung bis spätestens 13. März. Zudem spielte der Rapper im Dezember beim 10-Jährigen Jubiläum von Rolling Loud in Miami zahlreiche neue Songs und kündigte zusammen mit <strong>The Weeknd</strong> eine gemeinsame Tour an, die am 09. Mai in Phoenix starten wird. Ob Playboi Carti sein Versprechen einhält und bis dahin sein Album veröffentlicht, bleibt abzuwarten. Wir sind auf jeden Fall gespannt, ob er den hohen Erwartungen gerecht wird. </p>



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<iframe title="&quot;BACKR00MS&quot; FT TRAVIS SCOTT SEXISDEATH INDIANA420BITCH" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/ftaXMKV3ffE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Doechii &#8211; Debütalbum TBA</h2>



<p>Mit »Alligator Bites Never Heal« hat <strong>Doechii</strong> nicht nur ein Projekt veröffentlicht, das als moderne Hip-Hop Studie angesehen werden kann – study the greats to become even greater. Das Mixtape ist auch eine Studie über sie selbst und die zeigt, dass sie als Schwarze Frau in der Musikindustrie nicht nur in ein Genre gesteckt werden kann. Vielmehr hat die Swamp Queen alle Nuance studiert und in einem Konzept-Mixtape gemeistert. Der <a href="https://www.youtube.com/watch?v=h1whp7ndRCs">Grammy</a> für das beste Rap-Album war der krönende Abschluss.</p>



<p>Harte Arbeit und Entschlossenheit zahlen sich nämlich doch aus und auch Schwarze queere Frauen lassen sich nicht länger unterkriegen, sondern zeigen, dass sie die neuen Musiktrends angeben und ihnen nicht blind folgen. Auf »Alligator Bites Never Heal« konnte sich Doechii kreativ komplett ausleben. Wir hoffen sehr, dass sie diese kreative Arbeit auf ihr nächstes Projekt überträgt, denn auf den Lorbeeren wird sich nicht lange ausgeruht. Doechii machte in einem Interview mit <a href="https://variety.com/2024/music/news/doechii-hitmakers-hip-hop-disruptor-alligator-bites-never-heal-1236237397/">Variety </a>öffentlich, dass dieses Jahr ihr Debütalbum folgen soll. Ein Veröffentlichungsdatum gibt es aktuell noch nicht, aber wir können uns ziemlich sicher sein, dass bis dahin noch einige erfolgreiche Singles folgen werden. Ihre Grammy-Siegeshymne »Nosebleeds« macht schonmal einen grandiosen Anfang. </p>



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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>A$AP Rocky &#8211; Don’t Be Dumb</strong></h2>



<p>Wo soll man überhaupt anfangen? <strong>A$AP Rocky</strong>, der bereits im letzten Jahr auf unserer Liste der meist erwarteten Alben vertreten war, sichert sich auch dieses Mal wieder einen Platz. Bereits im Dezember 2022 vermeldete Rocky: „Album’s finished. Don’t Be Dumb. Let’s go!“ Doch trotz dieser Ansage lässt Lord Pretty Flacko seine Fans weiter zappeln. Der ursprünglich für den 30. August 2024 angesetzte Veröffentlichungstermin wurde mehrfach verschoben: erst auf Herbst, dann auf Winter und nun auf unbestimmte Zeit.</p>



<p>Dabei lief es doch eigentlich alles so gut. Mit drei starken Singles inklusive einer Grammy-Nominierung für das beste Musikvideo für »Tailor Swif« weckte das A$AP-Mob-Mitglied Hoffnungen auf ein Comeback. Doch stattdessen häufen sich die Rückschläge. Vorbestellungen wurden storniert und erstattet und ein neues Releasedatum ist nicht in Sicht. Hauptgrund für die ständigen Verzögerungen seien sowohl Leaks als auch nach eigenen Aussagen sein Perfektionismus.<br>Eine zeitnahe Veröffentlichung von »Don’t Be Dumb« scheint aktuell doch wohl eher in weiter Ferne zu liegen, denn dem US-Rapper drohen bis zu 24 Jahre Haft wegen schwerer Körperverletzung. Laut <a href="https://www.youtube.com/watch?v=yhaa97WDYYY&amp;t=64s">Anklage</a> soll er nach einem Streit auf seinen ehemaligen Weggefährten <strong>A$AP Relli</strong> geschossen haben. Der Prozess begann bereits im letzten Jahr und wurde jetzt im Januar fortgesetzt. Inwiefern der Prozess die Veröffentlichung des Albums beeinflusst, bleibt abzuwarten. Es ist jedoch wahrscheinlich, dass sich der Release dadurch weiter verzögern wird.</p>



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<iframe title="A$AP Rocky - Tailor Swif (Official Video)" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/5URefVYaJrA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Clipse &#8211; Let God Sort Em Out (TBA)</strong></h2>



<p>Gerüchte um ein neues <strong>Clipse-Album</strong> gibt es schon seit einiger Zeit. Seit der Louis Vuitton <a href="https://www.youtube.com/watch?v=krfcr9DtB4M">Spring-Summer 2025 Show</a> von <strong>Pharrell Williams</strong>, die letztes Jahr im Juni präsentiert wurde, wird aus dem Gerücht langsam etwas Handfestes. Neben der neuen funkelnden Kollektion präsentierte Pharell auch neue Musik wie den Song »Birds Don’t Sing« von Clipse featuring <strong>John Legend</strong>. <br>Es folgte die Nachricht von <strong>Pusha T</strong> im November, dass die Arbeiten offiziell beendet wurden und das Album fertig sei. Für Pusha und seinen Bruder<strong> Malice</strong> wäre es nach sechzehn Jahren das erste gemeinsame Album. Auch Pharell, als inoffizieller dritter Bruder im Geiste, soll als Produzent das Comeback komplett machen. Auch hier gibt es leider noch kein offizielles Veröffentlichungsdatum, aber das Album soll nicht nur authentisch, sondern mit größter Sorgfalt produziert sein – ein wahrer Schatz. Das neuste Gerücht unter Fans ist außerdem, dass <strong>Kendrick Lamar</strong> als Feature auftauchen könnte. Nicht ganz unwahrscheinlich – und ein Gedanke, der <strong>Drake</strong> wahrscheinlich in seinen Albträumen verfolgt. </p>



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<iframe title="Pusha T - I Pray For You ft. Labrinth &amp; MALICE (Alternate Visualizer)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/dVnBv3AMnwo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Lana Del Rey &#8211; The Right Person Will Stay</strong></h2>



<p>Ganz egal, ob man sie mag oder nicht – eines steht fest: Kaum eine Künstlerin prägt den modernen Pop so sehr wie <strong>Lana Del Rey</strong>. Doch während Künstlerin wie <strong>Beyoncé</strong>, <strong>Taylor Swift</strong> und <strong>Sabrina Carpenter</strong> im vergangenen Jahr allesamt neue Alben veröffentlichten, blieb es um Lana ungewohnt still. Dabei hatte sie noch im Januar 2024 ihr neues Album »Lasso« angekündigt, das ursprünglich im September erscheinen sollte. Zwar blieb uns dieses Album verwehrt, doch im Gegensatz zu anderen Artists auf dieser Liste hat Lana bereits ein neues Releasedatum bekanntgegeben: Demnach erscheint am 25. Mai ihr neues Projekt&nbsp; »The Right Person Will Stay« – der Twist? Es wird ein Country-Album. Auf <a href="https://www.instagram.com/p/DCzwsqYzuUm/?utm_source=ig_web_copy_link&amp;igsh=MzRlODBiNWFlZA==">Instagram </a>schrieb sie:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>Ich bin so dankbar, dass meine 13 Tracks mit meiner wunderbaren Arbeit zwischen Luke, Jack, Zach und Drew Erickson und anderen zusammengekommen sind.</strong></p>
</blockquote>



<p>Gemeint sind unter anderem die Musiker und Produzenten <strong>Jack Antonoff,</strong> der durch seine jüngste Zusammenarbeit mit <strong>Kendrick Lamar</strong> auf »GNX« große Aufmerksamkeit erregte, <strong>Zachary Dawes</strong> und <strong>Luke Laird</strong>, die bereits an dem 2023 veröffentlichten Album »Did You Know That There’s a Tunnel Under Ocean Blvd« mitgewirkt haben.<br>Lanas Schritt in Richtung Country-Musik mag auf den ersten Blick zwar ungewöhnlich erscheinen, ergibt bei genauerem Hinschauen aber durchaus Sinn. Lana Del Rey ist eine Künstlerin, die sich immer wieder in neue musikalische Richtungen wagt. Ein Beispiel dafür ist ihr 2019 erschienenes Album »Norman Fucking Rockwell!«, auf dem sie in eine psychedelische Rock-Atmosphäre eintaucht. Außerdem ist ihr das Country-Genre nicht völlig fremd. Sie hat bereits einige Klassiker wie »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=cQavxXHpoSU">Stand By Your Man</a>« oder »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=muWEOXE5zeQ">Take Me Home, Country Roads</a>« gecovert und wird im April als Headlinerin auf dem größten Country-Festival der Welt, dem Stagecoach, auftreten. In ihrem Instagram-Post kündigte sie außerdem an, dass ihre erste Single aus dem neuen Album, »Henry«, die sie bereits vor einigen Monaten angeteasert hat, zeitnah erscheinen wird. Fans können sich also schon bald auf neue Musik von „Mother Lana“ freuen.</p>



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<iframe title="Lana Del Rey - Take Me Home, Country Roads (Official Audio)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/muWEOXE5zeQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Summer Walker &#8211; Finally Over It (TBA)</strong></h2>



<p>Nach »Over It« und »Still Over It« will <strong>Summer Walker</strong> die erfolgreiche Albumreihe dieses Jahr als Trilogie mit »Finally Over It« beenden. Dabei können sich Fans nicht wirklich beschweren. Obwohl das letzte Album bereits vier Jahre zurückliegt, fütterte Walker unsere Sehnsucht regelmäßig mit neuen Singles und EPs wie der »CLEAR 2: SOFT LIFE EP« (zum Soundcheck geht es <a href="https://mostdope.tv/news/smooth-sounds-self-love-summer-walker-die-neue-ep-clear-2-soft-life">hier</a>) und zuletzt mit ihrem Feature auf »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=cygmozoGLI8">POOKIE’S REQUIEM</a>« der Sängerin <strong>SAILORR</strong>. Von ihrer Interview-Show <a href="https://www.youtube.com/watch?v=FN_VororB_o&amp;list=PLJseMeypmy7mj-GRoAKCEyVNEM4Aa2V68">Over It</a> Radio auf <strong>Apple Music 1</strong> mal ganz abgesehen. Die erste offizielle Single für »Finally Over It« erschien bereits im Oktober und heißt »Heart Of A Women« – ein klassischer R&amp;B Track, der verständlich macht, wieso wir Walker so treu ergeben sind. Wir sind bereit für das neue Album und den epische Abschluss dieser Reihe. </p>



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<iframe title="Summer Walker - Heart Of A Woman (Official Music Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/1ipRd0WgB0c?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Freddie Gibbs &amp; Madlib &#8211; Montana</strong></h2>



<p>Es wäre wohl der Traum eines jeden Hip-Hop Fans: Ein drittes Kollabo-Album von <strong>Freddie Gibbs</strong> und <strong>Madlib</strong>. Doch während Fans seit Jahren auf eine neue Zusammenarbeit warten, könnte dieser Traum dieses Jahr tatsächlich in Erfüllung gehen. Bereits im Mai 2019 und somit sogar noch vor dem Release von »Bandana«, kündigten die beiden an, dass sie ein drittes Album geplant haben, das ihre Trilogie vervollständigen soll. Der Name: »Montana«. <br>Letztes Jahr feierte ihr erstes gemeinsames Album »Piñata« sein 10-Jähriges Jubiläum. Das Album, das sowohl Fans als auch Kritiker begeisterte, gilt mittlerweile als eines der besten Rap-Alben der 2010er und umso mehr sehnen sich Fans nach einer Fortsetzung der gemeinsamen Arbeit. Madlib weckte Hoffnungen, als er im Mai letzten Jahres auf einem Konzert ankündigte: „Y’all ready for Freddie Gibbs? I’m about to drop this live shit on y’all. Montana up next.“ Doch anstatt »Montana« erschien zusammen mit <strong>Talib Kweli</strong> »Liberation 2« sowie Freddie Gibbs Solo-Album »You Only Die 1nce«. Wann genau das Album erscheint, ist noch unklar, »Montana« scheint allerdings nur noch eine Frage der Zeit zu sein und wir rechnen damit, dass Madlib und Freddie Gibbs noch dieses Jahr mit einem neuen Album zurückkehren.</p>



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<iframe title="Freddie Gibbs &amp; Madlib - Thuggin&#039; (Official) - Piñata" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/vbxcPy1qJTU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Yugen Blakrok &#8211; The Illusion of Being (21.05.2025)</strong></h2>



<p>Ein Name, der leider nach wie vor viel zu wenigen ein Begriff ist, aber dieses Jahr in aller Munde sein wird, ist <strong>Yugen Blakrok</strong>. Die Künstlerin aus Südafrika ist nicht nur ein <strong>Astra Goth</strong>, sondern auch ein <strong>Dot Connector</strong> und <strong>Microphone Checker</strong>. Mit ihren Lyrics spinnt sie detaillierte Netze von anderen kosmischen Welten. Zusammen mit den Beats ihres Produzenten <strong>Kanif The Jhatmaster</strong> entstehen dadurch Soundwelten, die sich nicht so leicht in eine Schublade stecken lassen. <br>Bis auf einige verstreute Singles ist es seit ihrem letzten Projekt »Anima Mysterium« aus 2019 eher ruhiger bei Blakrok geworden. Sie nutzte die Zeit, um die Welt zu bereisen und Musik aufzunehmen, unter anderem auch in Berlin. Seit Ende letzten Jahres ist sie aber offiziell zurück, zuerst zusammen mit Lee Scott auf der Single »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=ZCrpvnvC9aA">Outnumbered</a>«, gefolgt von ihrem Solotrack »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=qap6Zc8Hv8Q">Niacin</a>«. Zuletzt erschien Yugen Blakrok als Feature auf »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=pwoh3h7uDr0">Osiris</a>« von der Band <strong>Mohama Saz</strong> und obwohl die Songs alle nicht Teil eines neuen Albums sind, folgte heute am 11. Februar die gute Nachricht: das neue Album »The Illusions of Being« kommt im Mai und die erste offizielle Single dazu folgt in der kommenden Woche. Das Album wird mit I.O.T Records veröffentlicht. Obwohl die Zeiten gerade wirklich nicht einfach sind, ist dies ein kleiner Lichtblick. Wie Blakrok es am besten <a href="https://www.instagram.com/p/DDWczQosH2W/">schreibt</a>: <strong>„It doesn’t get easier, we just go harder“</strong>.</p>



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<iframe title="Yugen Blakrok - Niacin (Official Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/qap6Zc8Hv8Q?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Joey Bada$$ &#8211; TBA</strong></h2>



<p>Mit neuer Single inklusive Musikvideo und den Worten “I’m Back” meldete sich <strong>Joey Bada$$</strong> pünktlich am 01. Januar dieses Jahres zurück. Mit gewohnt starkem Flow und Punchlines wie: “Too much West Coast dick lickin&#8217;, I&#8217;m hearin&#8217; n*ggas throwin&#8217; rocks, really ain&#8217;t shit stickin&#8217;”, rappt Joey über einen souligen Boom-Bap-Beat von <strong>Conductor Williams</strong> und macht definitiv Lust auf mehr. Und sind wir doch mal ehrlich, ein bisschen ist uns Joey Bada$$ doch auch ein neues Album schuldig. <br>Schließlich liegt sein letztes Album »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=wBHzV_oatMA&amp;list=PLxA687tYuMWjWz4uSU2IuYkfxgwD1fCTz">2000</a>« inzwischen über zweieinhalb Jahre zurück und während es einige solide Tracks und nostalgische 90s-Vibes lieferte, blieb es für viele Fans doch eher hinter den Erwartungen zurück. Joey selbst hat immer wieder angedeutet, dass er noch einiges in petto hat und »The Ruler’s Back« könnte der erste Vorgeschmack auf etwas Größeres sein. Die Frage bleibt also: Kommt 2025 endlich ein neues Album? Die Voraussetzungen stehen gut, denn wenn »The Ruler’s Back« eines zeigt, dann, dass Joey Bada$$ immer noch hungrig ist. Außerdem feierte er vor einigen Wochen seinen 30. Geburtstag – ein Meilenstein, der nach unserem Geschmack in Form eines Albums zelebriert werden darf.</p>



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<iframe title="Joey Bada$$ - The Ruler&#039;s Back (Official Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/2msMRPdMdWc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Greentea Peng &#8211; Tell Dem It’s Sunny (21.03.25)</strong></h2>



<p>Ein Album, bei dem mal nicht nur der Name, sondern auch schon das Release-Date im März und die zugehörige Tour im Mai feststehen, ist »Tell Dem It’s Sunny« der britischen Neo-Soul-Künstlerin <strong>Greentea Peng</strong>. Die Londonerin hat mit den Single-Auskopplungen »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=z4fcW3l2uTg">TARDIS (hardest)</a>«, »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=IBDdK3tQG58">One Foot</a>« und »Stone Throw« bereits ein sehr düsteres Bild vom neuen Album geschaffen. <br>Die Cover und zum Teil auch Musikvideos sind alle in Schwarz-Weiß gehalten und auch thematisch geht es eher ernster zu: mit jede Menge Wut und Frustration, aber auch Reflexion über die eigenen Fehltritte. Das alles mit einem Sound der zwischen Neo-Soul und typischen UK-Elementen wandelt, immer auch spirituell angehaucht, aber genauso im Flow wie Peng mit ihren Reimen und Gesang. »Tell Dem It’s Sunny« soll am 21.03. erscheinen und wer noch keine Tickets für die Tour hat, sollte sich dringend welche besorgen. Live zieht die Stimme von Greentea Peng einen noch mehr in den Bann als die Aufnahme es schafft. </p>



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<iframe title="Greentea Peng - Stones Throw" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/AyHiWgmw9-c?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="wp-block-heading">Wunschalben, die hoffentlich kommen</h1>



<p><em>Diese Alben sollen gerüchteweise noch dieses Jahr erscheinen oder wir wünschen sie uns herbei.</em></p>



<h2 class="wp-block-heading">Frank Ocean</h2>



<p>Und täglich grüßt das Murmeltier. Was wäre eine Mostdope-Liste mit den meist erwarteten Alben ohne eine <strong>Frank Ocean</strong> Erwähnung? Doch mal ganz ehrlich, wie groß ist die Hoffnung noch? Wir sind ja schon froh, wenn Frank sich alle sechs Monate mal mit einer Instagram-Story meldet – von einem öffentlichen Auftritt ganz zu schweigen. Doch wie <a href="https://variety.com/2025/film/news/david-jonsson-frank-ocean-film-1236291928/">Variety</a> kürzlich berichtet hat, arbeitet Frank Ocean zurzeit an einem Film, bei dem er selbst Regie führt. <br>Gedreht wird in Mexiko-City und die Hauptrolle übernimmt <strong>David Johnson</strong>. Worum es in seinem Filmdebüt geht, wann er erscheint und ob er einen Soundtrack dazu liefern wird, ist bislang unklar. <strong>Pharrell Williams</strong> <a href="https://www.complex.com/music/a/treyalston/pharrell-frank-ocean-new-music">sagte</a> über Frank Ocean noch vor einigen Monaten: „Frank stays in the kitchen. And that’s probably the reason why he doesn’t serve as much. He really enjoys the culinary process.&#8221; Wir können nur hoffen, dass Frank bald fertig gekocht hat und uns an seinem leckerem Essen teilhaben lässt. Bis dahin bleibt uns wohl nichts anderes übrig, als »Nostalgia Ultra«, »Channel Orange«, »Endless« und »Blonde« auf Dauerschleife zu hören.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Rosalía</h2>



<p>Die spanische Künstlerin <strong>Rosalía</strong> hat mit ihrem Stilmix aus traditioneller Flamenco-Musik, Pop und Einflüssen von Trap, Hip Hop und Reggaeton ein ganz neues Genre geschaffen, mit dem sie Kritiker*innen und Fans weltweit begeistern könnte. Ihr letztes Album »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=EslzthDFm2w">Motomami</a>« wurde stark von japanischen Animes wie <strong>Durarara!!</strong> beeinflusst, ohne sich dabei in peinlichen Klischees zu verlieren. Dennoch liegt das Album nun auch schon drei Jahre zurück. <br>Zu Halloween postet Rosí dann Bilder von ihrem <a href="https://www.instagram.com/p/DB1wbtoS8qU/?img_index=1">Kostüm</a>, das Fans aufgeregt spekulieren ließ. Mit einer CD, die blutig in ihrer Stirn steckt, ist es eine Homage an das Albumcover zu »Imaginal Disk« von <strong>Magdalena Bay</strong>. Spannend daran ist aber der Schriftzug auf der CD. Mit schwarzem Edding wurde &#8220;R4&#8221; auf die Disc geschrieben, was für ihr kommendes viertes Projekt stehen könnte. Immerhin blieb Rosalía nie ganz still und veröffentlicht in regelmäßigen Abständen Singles wie »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=F84pjEryeC0">TUYA</a>« oder diverse Features mit Artists wie <strong>Björk</strong>, <strong>LISA</strong>, <strong>Tokischa</strong> und <strong>Ralphie Choo</strong>. Die Sterne scheinen dieses Jahr aber sehr gut zu stehen. Auf ihrer <a href="https://www.instagram.com/p/DES8572MGfH/?img_index=3">Vorsatzliste</a> für 2025 hat Rosalía „Saar nuevo disco“ geschrieben, auf deutsch „neues Album veröffentlichen“. Ein Vorsatz, den wir mehr als unterstützen können.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Baby Keem &#8211; Child with Wolves</strong></h2>



<p>Während <strong>Kendrick Lamar</strong> 2024 wortwörtlich alles auseinander genommen hat, was ihm im Weg stand und gerade einen neuen Grammy-Rekord aufgestellt hat mit den meisten Auszeichnungen für einen Rap-Song, war es um seinen Cousin im vergangenen Jahr ziemlich still. Dabei kündigte Baby Keem bereits im letzten Jahr sein Album inklusive Titel an und launchte eine dazugehörige <a href="https://eerietimes.com/">Webseite</a>. Alle Zeichen standen auf ein Rollout, doch seit Februar letzten Jahres gibt es so gut wie kein Lebenszeichen mehr des Rappers. »The Melodic Blue« jährt sich in diesem Jahr zum vierten Mal und bis auf die Singles »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=Yhivl6fln3s">The Hillbillies</a>« mit Kendrick Lamar und »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=rNv8K8AYGi8">leavemealone</a>« mit <strong>Fred again…</strong> gab es keine neue Musik des 24-Jährigen. Wir können nur hoffen, dass ihn der Erfolg seines Cousins angespornt hat und er in diesem Jahr sein Album veröffentlicht.</p>



<h2 class="wp-block-heading">J.I.D &amp; Metro Boomin</h2>



<p>Eine Kollaboration, die sich bereits auf dem Track »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=GizQn9rdiho">Danger (Spider)</a>« bewährt hat und von beiden seit längerem angeteased wird. Producer <strong>Metro Boomin</strong> soll angeblich ein Album mit <strong>JID</strong> in Arbeit oder sogar schon fertig haben. Beide nutzen immer wieder die Gelegenheit, auf Social Media das Album zu erwähnen oder sogar Songausschnitte zu spielen. Vier der gemeinsamen Songs sind bereits teilweise im Umlauf gewesen, darunter einer, der <strong>JAY-Z</strong> als Feature hat. Ob und wann das Album nun wirklich erscheint, ist unklar, aber das von beiden solo oder als Kollabo definitiv Musik erscheinen wird, ist dafür ziemlich sicher. Vielleicht nutzt Metro auch den Soundtrack für die Fortsetzung der Spiderman Miles Morales Filme, um diese Traum wahr werden zu lassen. Wir bleiben gespannt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/editorials/die-10-meist-erwarteten-internationalen-alben-2025">Die 10 meist erwarteten Internationalen Alben 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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		<title>Die besten Releases der Woche mit Doechii u.v.m.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannah Wietbrock]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Feb 2025 13:36:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei sind Joy Crookes, Kano, LISA, RAYE, Doja Cat und Doechii. Doechii &#8211; Nosebleeds Gibt es tatsächlich noch Hoffnung bei den Grammys? Kann es wirklich sein, dass die Kritik an der Organisation ernst genommen wurde und Diversität endlich im Mittelpunkt steht? Es scheint fast so. Nicht nur, dass Beyoncé endlich einen Grammy für das beste Album erhalten hat – als vierte Schwarze Frau in der Geschichte der Grammys –, sondern auch Doechii [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei sind Joy Crookes, Kano, LISA, RAYE, Doja Cat und Doechii. </strong></p>



<div style="height:5px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Doechii &#8211; Nosebleeds</h2>



<p>Gibt es tatsächlich noch Hoffnung bei den Grammys? Kann es wirklich sein, dass die Kritik an der Organisation ernst genommen wurde und Diversität endlich im Mittelpunkt steht? Es scheint fast so. Nicht nur, dass <strong>Beyoncé</strong> endlich einen Grammy für das beste Album erhalten hat – als vierte Schwarze Frau in der Geschichte der Grammys –, sondern auch Doechii hat für »Alligator Bites Never Heal« ihren ersten Grammy gewonnen. Und das als dritte Frau überhaupt in der Kategorie „Bestes Rap-Album“. Ein wahrlich historisches Ereignis, das uns ein wenig Hoffnung gibt.</p>



<p>Natürlich feiert Doechii diesen Moment gebührend – wie es sich für eine Swamp Queen gehört –, indem sie den Song »Nosebleeds« veröffentlicht. Darin featured sie nicht nur die legendäre Line von <strong>Kanye West</strong>, als er seinen Award entgegennahm, sondern macht auch deutlich, warum sie diese Auszeichnung mehr als verdient hat. Hut ab – und verbeugt euch vor Doechii the Don!</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Doechii - Nosebleeds (Audio)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/AcIqoSLeATs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Joy Crookes &amp; Kano &#8211; Mathematics</h2>



<p><strong>Joy Crookes</strong> is back, Baby! Mit ihrem Debütalbum »Skin« hat sich Crookes 2022 einen festen Platz in unseren Herzen ersungen. Gut, dass die Songs genug Material boten, um die lange Pause zu überbrücken, die sie musikalisch seitdem eingelegt hat. Doch im Januar veröffentlichte sie mit »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=CDTAyyKsjiE">Pass the Salt</a>« endlich neue Musik – und entfachte unsere tiefe Zuneigung aufs Neue. Ein sehr starker Track, auf dem <strong>Vince Staples</strong> gefeatured ist und mit dem Joy Crookes direkt mehr Musik ankündigt.<br><br>Diese Woche liefert sie zusammen mit <strong>Kano</strong> und dem Song »Mathematics« Nachschub. Zum Musikvideo schrieb sie auf <a href="https://www.instagram.com/p/DFxV2sNtXEf/">Instagram</a>:<br><em>„We also wanted to celebrate the colour and vibrancy often overlooked in domesticity and normality – something I’ve found true contentment in. So instead of developing a narrative, we created a series of vignettes or moments in time.“</em><br>Beide Tracks überzeugen uns sehr, und es fühlt sich an, als wäre ein neues Album nicht mehr allzu fern.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Joy Crookes - Mathematics (Official Video) ft. Kano" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/c7rpPrjWzJA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">LISA, RAYE &amp; Doja Cat &#8211; Born Again</h2>



<p>Sorry, Boys – aber diese Woche dominieren FLINTA*-Artists, und das ist auch gut so! Die thailändische Künstlerin und <strong>BLACKPINK</strong>-Mitglied <strong>LISA</strong> holt sich für ihren neuen Song »Born Again« Unterstützung von <strong>RAYE</strong> und <strong>Doja Cat</strong>. Ein starker Popsong von drei starken Frauen. Was wollen wir mehr?</p>



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<iframe title="LISA - BORN AGAIN feat. Doja Cat &amp; RAYE (Official Music Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/kbEC-AGr9n0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:44px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
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		<title>Die besten Releases der Woche mit Kendrick Lamar u.v.m.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Nov 2024 13:37:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei sind Jacob Banks, Kenny Mason und Kendrick Lamar. Kendrick Lamar &#8211; GNX HE DESERVES IT ALL: Kendrick Lamar hat es wie Beyoncé à la »Beyoncé« gemacht und am Freitagabend ohne große Ankündigung überraschend sein neues Album »GNX« veröffentlicht. Mit diesem spontanen Album-Drop hat King Kenny einmal mehr bewiesen, dass dies seine Welt ist – und wir froh sein können, in ihr zu leben. Nachdem Kendrick mit »euphoria«, »Not Like Us« und [&#8230;]</p>
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<p><strong>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei sind Jacob Banks, Kenny Mason und Kendrick Lamar. </strong></p>



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<h2 class="wp-block-heading">Kendrick Lamar &#8211; GNX</h2>



<p><strong>HE DESERVES IT ALL</strong>: Kendrick Lamar hat es wie <strong>Beyoncé</strong> à la »Beyoncé« gemacht und am Freitagabend ohne große Ankündigung überraschend sein neues Album »GNX« veröffentlicht. Mit diesem spontanen Album-Drop hat King Kenny einmal mehr bewiesen, dass dies seine Welt ist – und wir froh sein können, in ihr zu leben. Nachdem Kendrick mit »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=NPqDIwWMtxg">euphoria</a>«, »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=H58vbez_m4E">Not Like Us</a>« und »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=2QiFl9Dc7D0">meet the grahams</a>« nicht nur <strong>Drake</strong>, sondern auch alle letzten kritischen Stimmen gegen ihn verstummen ließ, kommt »GNX« nach den sieben Grammy-Nominierungen <br>(fünf davon für »Not Like Us«) als krönender Höhepunkt seines Runs.<br><br>Das neue Projekt »GNX« erinnert in der Produktion teilweise entfernt an sein kommerziell erfolgreichstes Album »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=tvTRZJ-4EyI">DAMN.</a>«, klingt aber gleichzeitig deutlich mehr nach Kendrick Lamar wie wir ihn nach sieben Alben lieben. Es ist ein sehr rohes und direktes Album, mit dem Kendrick einen radikalen Bruch mit seinen vorherigen, langen und komplexen Konzeptalben vollzieht. Damit beweist er den Kritikern dieser Projekte, dass er wirklich jede Facette der Rap-Kunst beherrscht – und sowohl kurz und knackig überzeugen kann als auch auf dem langen, verschachtelten Weg. Dabei spart er weder an lyrischer Finesse noch an cleverem Storytelling</p>



<h2 class="wp-block-heading">&#8230;Erbe der Westküste&#8230;</h2>



<p>Gleichzeitig unterstreicht er aber auch seinen Stand in der Musikindustrie, seine harte Arbeit und was ihn von den Mainstream-Sellouts unterscheidet. Im selben Zuge zollt er erneut der reichen Geschichte der West-Coast-Hip-Hop seinen Respekt – ein Erbe, dessen Einfluss sich bis heute durch alle seine Projekte zieht. Neben dem Süden, vertreten durch <strong>Doechii</strong> und <strong>Denzel Curry</strong>, dominierte die West Coast dieses Jahr mit <strong>ScHoolboy Q</strong>, <strong>Vince Staples</strong>, <strong>Tyler, the Creator</strong> und Kendrick Lamar.</p>



<p>Ein weiteres Highlight: Fans lagen mit ihren Verschwörungstheorien teilweise richtig. Der Snippet, der als Intro für das Musikvideo zu »Not Like Us« diente, wird hier in seiner ganzen glorreichen 80s-Synth-Landschaft auf »squabble up« fortgeführt. Der Track »reincarnated« erinnert melodisch stark an das Instrumental des französischen Rap-Duos <strong>La Caution</strong> – »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=akFZtK0GVU4">Thé à la menthe</a>«. Ein Instrumental, das durch eine ikonische Filmszene aus <em><a href="https://www.youtube.com/watch?v=j2MLnwLn_r8">Ocean’s Twelve</a></em> bekannt wurde.</p>



<p>Auch wenn der Gedanke an den Diss mit Drake zunächst im Vordergrund von »GNX« stand, wird dieser beim Hören schnell zur Nebensache – ein scheinbar gezielter Schachzug von Kendrick. »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=HJeY-FXidDQ">The Heart Part 6</a>« war ursprünglich von Drake als ultimativer Diss gedacht, doch Kendrick Lamar kümmert das in der Realität offenbar wenig. Mit seinem eigenen »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=HFwqHVxBXao">heart pt. 6</a>« führt er auf dem Album seine eigene Serie fort und erwähnt seinen angeblichen Erzfeind nicht mit einer einzigen Zeile. <br>Gleichgültiger kann man nicht sein – und der Song beeindruckt durch Kendricks Storytelling über TDE.</p>



<h2 class="wp-block-heading">&#8230;viele Köche&#8230;</h2>



<p>Produziert wurde »GNX« unter anderem von <strong>Jack Antonoff</strong>, <strong>Sounwave</strong>, <strong>Dahi</strong>, <strong>Mustard</strong>, <strong>M-Tech</strong>, <strong>Kamasi Washington</strong> und <strong>Terrace Martin</strong>. Jack Antonoff mag überraschen, aber nur, wenn man nichts über dessen vorherige Zusammenarbeit mit TDEs Sounwave weiß. Das Ergebnis ist jedenfalls eine Wiedergutmachung für Antonoffs langweilig produziertes Taylor-Swift-Album »The Tortured Poets Department«. Features kommen von <strong>SZA</strong>, <strong>Ink</strong>, <strong>Sam Dew</strong>, <strong>Deyra Berrera</strong> und anderen eher unbekannten Artists. Insgesamt haben viele Hände mitgewirkt, ohne die Suppe zu verderben.</p>



<p>Das Album unterstreicht auch noch einmal, warum Kendrick Lamar als Performer für die <a href="https://mostdope.tv/news/kendrick-lamar-headlined-die-super-bowl-2025-halftime-show">Super-Bowl-Halftime-Show</a> gegenüber <strong>Lil Wayne</strong> keineswegs als „Snub“ betrachtet werden sollte. Vielmehr war es die richtige Entscheidung – angesichts dieses Momentums von Kendrick.<br></p>



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<iframe title="GNX" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/D7liwdjvhWc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Jacob Banks &#8211; Yonder: Book I</h2>



<p>Eine Person, die als&nbsp;<em>silver-tongued</em>&nbsp;beschrieben wird, besitzt die Fähigkeit, andere Menschen mühelos zu überzeugen – unabhängig davon, wovon. Dies kann sowohl in einem negativen, hinterhältigen Kontext als auch im positiven Sinne gelten. Eine silberne Zunge geht jedoch immer mit einer gewissen Eloquenz und Cleverness einher. All das trifft auch auf Jacob Banks zu, zumindest soweit, dass der nigerianisch-britische Künstler mit seiner Stimme ganze Hallen verzaubern kann.</p>



<p>Auf seinem Track »Silver Tongue« ist allerdings nicht er derjenige mit der Silberzunge, sondern derjenige, der ihrer Versuchung durch innere Stärke widerstehen kann. Der Song ist Teil seiner neuen EP »Yonder: Book 1«, die uns durch cineastische und jazzige Töne einmal mehr überzeugt. Der Titel <em>Book 1</em> lässt uns dabei vor allem auf eine Fortsetzung hoffen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Silver Tongue" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/BN0aYdfy21o?list=OLAK5uy_lSkyRyxaUs89jpS3-1KX8tE-fGrbt4T0A" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Kenny Mason &#8211; Angel Eyes</h2>



<p>Ein Künstler, den wir vor allem durch Features auf den letzten Projekten von <strong>JID</strong>, <strong>Denzel Curry</strong> oder<strong> TOBi</strong> wahrgenommen haben. Dennoch passt der Begriff „Newcomer“ für Kenny Mason längst nicht mehr – dafür hat der 29-Jährige bereits zu viele eigene Projekte in seiner Diskografie.</p>



<p>Sein neues Album heißt »Angel Eyes« und dürfte vor allem Fans von alternativem Trap mit seinen neun Tracks überzeugen. Insgesamt ist das Projekt jedoch etwas zu eintönig, um wirklich herauszustechen. Songs wie »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=7csdve3bBCE&amp;list=PL9tY0BWXOZFuerdyYGxqeqFR9AarQTq1y&amp;index=9">TEEN GOHAN</a>«, »INTUITION« und »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=65hv7XUSO2g">ANGEL EYES</a>« zeigen jedoch ruhige, aber dennoch spannende Ansätze, die auf interessante Projekte in der Zukunft hoffen lassen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Kenny Mason - INTUITION (Official Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/yFD80OOhhho?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:44px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
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		<title>Die wichtigsten internationalen Hip-Hop Releases mit Shaboozey u.v.m.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Jun 2024 10:51:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei sind Kehlani, Meek Mill, Jessie Reyez &#38; Big Sean, K-Trap, Tink und Summer Walker. Shaboozey &#8211; »Where I&#8217;ve Been, Isn&#8217;t Where I&#8217;m Going« Shaboozey hat überraschend sein Country-Rap-Crossover-Album »Where I’ve Been, Isn’t Where I’m Going« veröffentlicht. Nach dem Nummer-1-Erfolg der Hit-Single »A Bar Song (Tipsy)« kann man hier tatsächlich durchaus mal von „langerwartet“ sprechen. Obwohl er schon seit über zehn Jahren Musik veröffentlicht, ist der Sänger aus Virginia mit nigerianischen Wurzeln, erst durch [&#8230;]</p>
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<p><strong>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei sind Kehlani, Meek Mill, Jessie Reyez &amp; Big Sean, K-Trap, Tink und Summer Walker.</strong></p>



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<h2 class="wp-block-heading">Shaboozey &#8211; »Where I&#8217;ve Been, Isn&#8217;t Where I&#8217;m Going«</h2>



<p>Shaboozey hat überraschend sein Country-Rap-Crossover-Album »Where I’ve Been, Isn’t Where I’m Going« veröffentlicht. Nach dem Nummer-1-Erfolg der Hit-Single <br>»<a href="https://www.youtube.com/watch?v=t7bQwwqW-Hc">A Bar Song (Tipsy)</a>« kann man hier tatsächlich durchaus mal von „langerwartet“ sprechen. Obwohl er schon seit über zehn Jahren Musik veröffentlicht, ist der Sänger aus Virginia mit nigerianischen Wurzeln, erst durch den aktuell wohl einzig aussichtsreichen Erfolgverstärker TikTok richtig bekannt geworden. Dass er auf dem zuletzt erschienenen <a href="https://www.youtube.com/watch?v=MxNMvZ5BhSU">Beyoncé-Album</a> gleich <a href="https://www.youtube.com/watch?v=9DIBZX_v0-U">mehrfach</a> vertreten war, hat sein Übriges dazu getan. </p>



<p>Wir freuen uns auf jeden Fall, dass die Erfolge beider Artists die Repräsentation schwarzer Artists in der Country-Musik fördern und können nur hoffen, dass das kontrastarme Genre so mehr Farbe und Vielfalt erhält.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Shaboozey - My Fault (Official Visualizer) ft. Noah Cyrus" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/7xR-8IYVjT4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Fred again.., Anderson .Paak &amp; Chika &#8211; »Places To Be«</h2>



<p>Mit seinen fast schon poppigen, treibenden Synthies und den aus Sprachnachrichten gesampleten Voice-Cuts wie »We gone make it through« und »I want you to see me Fred, I&#8217;m here« hat <strong>Frederick Gibson</strong>, so sein bürgerlicher Name, in den letzten Jahren hymnenartige Tracks geschmiedet. Step by step hat er sich in den vergangenen Monaten auch in die Hip-Hop-Welt vorgewagt. Anfang dieses Jahres brachte er den Track »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=sQRfp2Xp6U0">stayinit</a>« mit <strong>Lil Yachty</strong> heraus. Und jetzt hat er eine neue Single mit <strong>Anderson .Paak</strong> und <strong>Chika</strong> namens »Places To Be« veröffentlicht.</p>



<p>Das hektische Tempo von »Places To Be« erinnert an den Vibe von »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=8qImH-0UCHI">Millionaire</a>« von <strong>Kelis</strong> und <strong>Andre 3000</strong>. Chika liefert eine roboterhafte Performance ab, die fast wie ein weiteres Instrument in der Uptempo-Produktion wirkt, während Flow-Maschine Anderson .Paak (immer ein Cheat Code) mit seiner durchschlagenden Energie und ansteckenden guten Laune den Track perfekt abrundet. Alles in allem macht der Track richtig Spaß und könnte diesen Sommer ein großer Hit werden.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Fred again.. &amp; Anderson .Paak - places to be (Eagle Rock, 16th April 2024) feat Chika" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/0bVFEOb39vk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Crystal Murray &#8211; »Sad Lovers and Giants«</h2>



<p>Der Intro Track »Spooky Island« gibt bereits den Ton für die Reise an, auf die uns Crystal Murray mit ihrem Debüt Album »Sad Lovers and Giants« mitnimmt. Eine fast schon magische Reise durch R&amp;B, Rock und Pop. Kein Lied gleicht wirklich dem anderen und doch sind alle durch einen ätherischen Grundton miteinander verbunden. Es ist ein wahnsinnig spannendes Projekt der französisch-amerikanischen Künstlerin, wenn man auch manchmal das Gefühl bekommt, dass es noch nicht ganz ausgereift ist. <br>Es fehlt der Feinschliff, dennoch ist »Sad Lovers and Giants« ein vielversprechendes Album, das uns sehr gespannt auf Crystal Murrays Zukunft gucken lässt.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Crystal Murray - Spooky Island (Official Audio)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/k3X4QqlTW1A?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/international-releases/die-wichtigsten-internationalen-hip-hop-releases-mit-shaboozey-u-v-m">Die wichtigsten internationalen Hip-Hop Releases mit Shaboozey u.v.m.</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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		<title>Producers Get Played – Warum Produzent*innen oft um Lohn und Ruhm kämpfen müssen</title>
		<link>https://mostdope.tv/editorials/producers-get-played-warum-produzentinnen-oft-um-lohn-und-ruhm-kaempfen-muessen</link>
					<comments>https://mostdope.tv/editorials/producers-get-played-warum-produzentinnen-oft-um-lohn-und-ruhm-kaempfen-muessen#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nico Maturo]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 May 2024 14:40:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Hit-Boy, einer der größten Hip-Hop-Producer und Grammy-Preisträger, hat sich im Januar im Podcast BACKONFIGG zu den Schwierigkeiten geäußert, mit denen Produzent*innen in der Musikindustrie konfrontiert sind. Oft müssen sie um angemessene Anerkennung und Bezahlung für ihre Arbeit kämpfen. „Producers get played”, erzählt er. &#8220;I know some producers that&#8217;s popping that&#8217;s complaining about n***a albums that dropped months ago, that none of us got paid off of. These n****s is out here touring, making millions of dollars, bro, and we&#8217;re trying [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/editorials/producers-get-played-warum-produzentinnen-oft-um-lohn-und-ruhm-kaempfen-muessen">Producers Get Played – Warum Produzent*innen oft um Lohn und Ruhm kämpfen müssen</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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<p><strong>Hit-Boy, einer der größten Hip-Hop-Producer und Grammy-Preisträger, hat sich im Januar im Podcast BACKONFIGG zu den Schwierigkeiten geäußert, mit denen Produzent*innen in der Musikindustrie konfrontiert sind. Oft müssen sie um angemessene Anerkennung und Bezahlung für ihre Arbeit kämpfen. „Producers get played”, erzählt er. </strong></p>


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<figure class="aligncenter size-large is-resized"><img decoding="async" width="1024" height="830" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/hb-2-1024x830.png" alt="" class="wp-image-14478" style="width:479px;height:auto" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/hb-2-1024x830.png 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/hb-2-300x243.png 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/hb-2-768x623.png 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/hb-2-500x405.png 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/hb-2-800x648.png 800w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/hb-2-1280x1038.png 1280w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/hb-2-770x624.png 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/hb-2.png 1362w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
</div>


<p>&#8220;I know some producers that&#8217;s popping that&#8217;s complaining about n***a albums that dropped months ago, that none of us got paid off of. These n****s is out here touring, making millions of dollars, bro, and we&#8217;re trying to beg the label to pay us a measly bullshit ass fee.&#8221;</p>



<p>Die Frustration, die Hit-Boy ausdrückt, spiegelt die Erfahrungen vieler Produzent*innen wider, die sich oft mit undurchsichtigen Verträgen und unzureichenden Zahlungen konfrontiert sehen. Aber wie groß ist das Problem tatsächlich? Warum werden gerade Produzent*innen oft nicht bezahlt? Und war das schon immer so?</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Hit-Boy on Nipsey Hussle &amp; Nas, Making A Beat From Scratch, Big Hit &amp; The Game&#039;s New Album, &amp; More" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/FNeWLhINVjs?start=2621&#038;feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Mussten Produzent*innen immer schon um ihr Geld kämpfen?</strong></h2>



<p>Die Geschichte von Hip-Hop – und damit auch der Producer – reicht bis in die 70er Jahre zurück, als das Genre in den Straßen von New York seinen Ursprung fand. Zu dieser Zeit traten Persönlichkeiten wie <strong>DJ Kool Herc</strong> und <strong>Grandmaster Flash</strong> auf den Plan und legten den Grundstein für die Hip-Hop-Kultur. Diese Pioniere waren allerdings nicht für Rap-Skills bekannt, sondern vor allem für ihre innovativen DJ- und Sampling-Techniken, die den Sound von Hip-Hop prägten. In den Anfängen des Hip-Hop waren die MCs, also die Rapper*innen, oft lediglich Begleiter des DJs, die mit ihrem Sprechgesang den Beat ergänzten und die Menge anheizten.</p>



<p>Mit dem Aufkommen der ersten Hip-Hop-Platten wie »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=mcCK99wHrk0">Rapper’s Delight</a>« von der <strong>Sugar Hill Gang</strong> in den 1980ern änderte sich das allerdings. Rap wurde zum zentralen Element des Genres und Rapper*innen zu den Galionsfiguren für Hip-Hop und seinen kommerziellen Erfolg. Doch während Rapper*innen und Plattenlabels das Rampenlicht eroberten und große finanzielle Gewinne einfuhren, blieben die Produzent*innen oft im Schatten und erhielten nur einen Bruchteil der Einnahmen.</p>



<p>In den 90er Jahren wurden Beatmaker oft besser bezahlt, allerdings war die Bezahlung je nach Bekanntheitsgrad des Producers sehr ungleich. Nur wenige Ausnahmen wie <strong>DJ Premier</strong>, <strong>Timbaland </strong>oder <strong>The Neptunes </strong>erlangten großen finanziellen Erfolg und Anerkennung für ihre Arbeit. Sie konnten durch ihre Beteiligung an den Verkäufen erfolgreicher Alben beträchtliche Gewinne einfahren und sich darüber hinaus als öffentliche Person etablieren. Es ist fast schon erschreckend, dass trotz ihres enormen Einflusses auf den Sound und die Ästhetik des Hip-Hop nur so wenige Produzent*innen aus dieser Zeit zu waschechten Stars wurden.</p>



<p>Durch die Verbreitung des Internets in den frühen 2000ern änderte sich dann die gesamte Musikindustrie. Auch die Landschaft für Produzent*innen wandelte sich grundlegend. Durch Plattformen wie SoundCloud, YouTube und Beat-Selling-Websites wurde es viel einfacher für sie, ihre Beats einem breiteren Publikum zugänglich zu machen. Auch die Möglichkeiten zur Kollaboration wurden quasi unendlich. So war es beispielsweise plötzlich möglich, dass Produzent*innen aus dem deutschsprachigen Raum ihre Beats leicht auch in Übersee platzieren konnten. Das vielleicht beste Beispiel für solch eine internationale Zusammenarbeit sind die Instrumentals von <strong>OZ</strong>, welche neben <strong>Shindy </strong>regelmäßig von <strong>Drake</strong> und anderen US-Größen besungen werden.</p>



<p>Allerdings brachten diese Neuerungen auch Nachteile. So schwanden zum einen die Einnahmen aus physischen Verkäufen, was sich natürlich auch auf den Verdienst der Produzent*innen auswirkt. Zum anderen konnten Rapper*innen die als Hörproben hochgeladenen oder zugeschickten Beats einfach benutzen, ohne die Producer*innen überhaupt zu kontaktieren, geschweige denn zu bezahlen. Solchen Vorwürfen sah sich <strong>Capital Bra</strong> noch im letzten Jahr ausgesetzt. Er soll den marokkanischen Produzenten <strong>Makafish</strong> für den Beat zum Song »Kein Platz« nicht bezahlt haben.&nbsp;</p>



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<iframe title="CAPITAL BRA - KEIN PLATZ (prod. by Makafish) [Official Video]" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/pxG0tbDQ6Pk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<p></p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Die traurige Realität in der Musikindustrie war also immer schon, dass viele Produzent*innen nicht angemessen – manchmal sogar überhaupt nicht – für ihre Arbeit entlohnt werden, obwohl sie einen unverzichtbaren Beitrag zum Erfolg von Hits und Alben leisten. Deutschrap-Produzent <strong>Rooq</strong> beschreibt die Misere im Jahr 2016: „Im schlimmsten Fall [&#8230;] ist man für den Rapper [&#8230;] ein Dienstleister, der es scheinbar weder verdient hat, mit Respekt behandelt zu werden noch überhaupt als Mensch zu zählen scheint.“</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Warum werden Produzent*innen nicht fair bezahlt?</strong></h2>



<p>Auf die Frage, warum viele Produzent*innen schlecht bezahlt werden, gibt es viele Antworten. Oftmals werden Vereinbarungen nur mündlich getroffen, ohne klare schriftliche Verträge zu verfassen, was Raum für Missverständnisse und Streitigkeiten schafft. Von solchen Streitigkeiten hört man im Rap-Game seit Jahrzehnten. Beispielsweise hat <strong>Kollegah</strong> Produzent und Rapper <strong>Maxito Flow</strong> nie für den Beat zum Titelsong seines Albums »Boss der Bosse« bezahlt: „Mit Maxito Flow hatte ich danach leider ein bisschen Ärger. Damals hat man für Beats eigentlich nichts bezahlt, doch Maxito Flow wollte Geld von mir haben“, heißt es von Kollegah dazu.&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Boss der Bosse" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/uaRWYUwT9bQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Zusätzlich werden Produzent*innen oft mit Versprechungen von zukünftigen Placements oder „exposure“ gelockt, nur um später feststellen zu müssen, dass sie nie die vereinbarte Vergütung erhalten werden. In anderen Fällen nutzen Rapper, Plattenlabels und Manager die Unerfahrenheit und Unwissenheit von vor allem jungen Beatmakern aus, um sie zu unfairen Verträgen zu drängen, welche ihre Rechte und ihre finanzielle Entschädigung beeinträchtigen.&nbsp;</p>



<p>Besonders in Amerika stellen sogenannte „Payouts“ ein großes Problem dar. Hier erhalten Produzent*innen im Voraus eine Pauschalzahlung für die gesamten Rechte an einem Beat. Sollte dieser Beat dann zu einem Superhit werden, an dem die Rapper*innen und das Label potenziell sogar Millionen verdienen, erhalten die Produzent*innen keine weitere Vergütung. Ein bekanntes Beispiel hierfür ist das Instrumental des Smash-Hits »Panda« von <strong>Desiigner</strong> aus dem Jahr 2015. In einem <a href="https://youtu.be/3RIebrlut6s?t=1152">Interview bei „The Breakfast Club“</a> erklärte das One-Hit-Wonder, er habe nur 200 Dollar für den Beat gezahlt – und 10 Millionen an dem Song verdient.</p>



<p>Die Schnelllebigkeit der Musikindustrie ist ein weiterer kritischer Punkt. Künstler*innen veröffentlichen oft Alben – zum Teil auf Drängen der Labels – bevor alle Rechte geklärt sind, was zu langwierigen Verhandlungen und Verzögerungen bei der Bezahlung führen kann. Die Vielzahl von Beteiligten an einem Song – darunter Produzent*innen, Songwriter*innen und Gastkünstler*innen – macht die Vertragsverhandlungen zusätzlich kompliziert. Mit eben einer solchen Konstellation machte Superstar <strong>Travis Scott </strong>Anfang diesen Jahres Schlagzeilen. Während er noch im Februar bei den Grammys performte, verhandelten mindestens vier Produzent*innen und Songwriter*innen, welche an seinem vor circa acht Monaten erschienenen Erfolgsalbum »UTOPIA« beteiligt waren, um ihre Entlohnung. Das zeigt, dass selbst wenn die Songs der Rapper*innen erfolgreich werden und möglicherweise Millionen verdienen, Produzent*innen oft nicht angemessen und rechtzeitig bezahlt werden.&nbsp;</p>



<p>Die Liste an Rapper*innen, die beschuldigt werden, ihre Produzent*innen nicht zu bezahlen, ist schier unendlich und erstreckt sich von <strong>A$AP Rocky</strong> über <strong>Joey Bada$$</strong> bis hin zu <strong>Lil Wayne</strong>. Letzterer rückt gemeinsam mit <strong>Birdman </strong>und seinem Label <strong>YMCMB </strong>leider recht häufig in den Fokus, wenn es um unbezahlte Rechnungen geht. So haben nach dem Release von »Tha Carter III« gleich mehrere Produzenten Klage eingereicht. So wurden sogar <strong>Jim Jonson</strong> und<strong> Deezle</strong>, welche für <strong>Lil Waynes </strong>Multi-Platin-Hit »Lollipop« verantwortlich waren, schlichtweg nicht bezahlt. Die Streitsummen in den verschiedenen Fällen beliefen sich zwischen 500.000 und 20 Millionen Dollar.&nbsp;</p>



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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Was können die Produzent*innen dagegen tun?</strong></h2>



<p>Produzent*innen können sich auf verschiedene Weise von Rappern und Labels emanzipieren, um fairere Vergütung und Anerkennung für ihre Arbeit zu erlangen. Ein entscheidender Schritt ist die Sicherstellung klarer Verträge. Produzent*innen sollten darauf bestehen, klare schriftliche Vereinbarungen abzuschließen, die alle Details ihrer Beteiligung am Song oder Album festhalten, einschließlich Vergütung, Nutzungsrechten und Abrechnungsmodalitäten. Zudem ist es wichtig, sich über die eigenen Rechte zu informieren und gegebenenfalls von Fachleuten beraten zu lassen, um faire Verträge auszuhandeln und Missverständnisse zu vermeiden. In jedem Fall sollten sich Produzent*innen gegen die Nichtzahlung von Tantiemen wehren. So gab <strong>Bangladesh</strong>, ein weiterer <strong>Lil Wayne</strong>-Produzent, der den Beat zum Song »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=1Vf4mMCpNY0">A Milli</a>« beisteuerte – und ebenfalls nicht bezahlt wurde – anderen Produzent*innen einen Rat: „I get cheques from Sony for [work with] Beyoncé, cheques from different labels for different artists; it just comes to you. You don&#8217;t have to call them, sue them and all that junk. This is what you&#8217;re owed &#8230; [But] you have to sue these guys so that they pay up.“</p>



<p>Dem gegenüber steht natürlich ein unglaublicher Druck aus der Industrie. Die wenigsten Produzent*innen könnten sich einen Rechtsstreit mit einem großen Major Label leisten. Darüber hinaus haben viele Produzent*innen Angst davor, von den Labels oder Künstlern bei zukünftigen Placements blockiert zu werden. Verlangt ein Produzent in den Augen des Rappers oder Labels zu viel für seine Arbeit, wird er einfach nicht mehr gebucht und durch einen günstigeren Newcomer ersetzt. Dieser Mangel an finanzieller Sicherheit und die Angst vor beruflichen Konsequenzen schaffen ein Klima der Unsicherheit, das es für Produzent*innen noch schwerer macht, für ihre Rechte einzutreten.</p>



<p>Darum sollten Produzent*innen auch aktiv ihre eigene Brand aufbauen, um ihre Bekanntheit und ihren Wert als eigenständiger Artist in der Industrie zu steigern. Eines der besten Beispiele für einen solchen Markenaufbau ist <strong>Metro Boomin</strong>. Allein schon sein oft verwendetes Producer-Tag „If young Metro don&#8217;t trust you I&#8217;m gon&#8217; shoot you“ hat regelrechten Kultstatus erreicht und sorgte beispielsweise bei »Father Stretch My Hands, Pt. 1« von <strong>Kanye West</strong> für gespitzte Ohren bei zahlreichen Hörenden. Des Weiteren hat er es mit seinen letzten Alben geschafft, sich auf Augenhöhe mit Künstlern wie <strong>21 Savage </strong>oder <strong>Future </strong>zu präsentieren – etwas, was nur extrem wenigen Produzent*innen gelingt. Hierzulande wären <strong>Miksu</strong> und <strong>Macloud</strong> ein passendes Pendant, deren Producer-Tags fast schon als Ritterschlag gelten. Sie haben vor allem mit Ihren Alben »Futura« und »Teil vom Ganzen« bewiesen, dass sie sich ebenfalls nicht scheuen müssen, sich neben ihre Kolleg*innen an den Mikrophonen auf ein Podest zu stellen.&nbsp;</p>



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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Ein weiteres Beispiel für einen Producer, der sich ein starkes Standing aufgebaut hat, ist der eingangs erwähnte Hit-Boy. Dieser hat sich mit unter anderem niemand geringerem als <a href="https://mostdope.tv/soundchecks/nas-hit-boy-treffen-auf-magic-3-ein-letztes-mal-aufeinander">Rap-Legende Nas<strong> </strong>zusammengetan und mit ihm gemeinsam ganze sechs Alben releast</a>, denn um eine eigene Marke zu entwickeln, ist es auch wichtig eigene Projekte auf den Markt zu bringen. Sei es als Ein-Rapper-ein-Producer-Album oder als Projekt mit vielen verschiedenen Gästen. Producer-Alben bieten die Möglichkeit, ihre Fähigkeiten und ihren individuellen Sound einem breiteren Publikum zugänglich zu machen und sich neben ihren Gäst*innen als eigenständige Künstler*innen zu etablieren. Etwa hat Produzenten-Legende <strong>The Alchemist</strong> in den letzten 20 Jahren ganze 13 Alben – unter anderem mit <strong>Havoc</strong>, <strong>Freddie Gibbs</strong> oder <strong>Earl Sweatshirt</strong> – veröffentlicht, die gänzlich von ihm produziert wurden und ihn auf eine Stufe mit seinen Gästen gehoben haben. So hat er, wie auch <strong>Metro Boomin</strong> und<strong> Hit-Boy</strong>, seine ganz eigene Fanbase aufbauen können.&nbsp;</p>



<p>Der Hamburger Beatvirtuose <strong>Farhot</strong> hat im Jahr 2016 mit <strong>Kabulfire</strong> sogar ein ganzes Label für Produzenten gegründet. Vor kurzem konnte dieses Label <a href="https://mostdope.tv/alben-des-monats/seeed-und-the-krauts-griselda-artige-beats-und-ein-maerchenfilm-aus-der-udssr">mit dem Album »Believe in Gerda« auf sich aufmerksam machen.</a> Hier konnte das Kollektiv <strong>GERDA</strong> fast schon einen regelrechten Mythos um sich schaffen. Damit wurde der Fokus – trotz unglaublich interessanter Kombinationen verschiedener Rapper aus der Deutschrap-Elite – stark auf die agierenden Produzenten und ihre Beats gelenkt.&nbsp;&nbsp;</p>



<p></p>



<p>Die Herausforderungen für Hip-Hop-Produzent*innen in der Musikindustrie sind vielfältig und komplex. Von undurchsichtigen Verträgen bis hin zu unfairen Praktiken seitens Labels, Manager*innen und Artists stehen Produzent*innen viele Hindernisse im Weg. Trotzdem gibt es Wege, wie Produzent*innen ihre Situation verbessern können, sei es durch klare Verträge, den Aufbau einer starken Marke oder die Veröffentlichung eigener Alben. Letztendlich ist es jedoch ein gemeinsamer Kampf, den Produzent*innen zusammen mit anderen Akteuren der Industrie führen müssen, um eine gerechtere und transparentere Arbeitsumgebung zu schaffen, in der ihr Beitrag angemessen anerkannt und entlohnt wird. Mit Engagement, Zusammenarbeit und Durchhaltevermögen können Produzent*innen die Anerkennung und Belohnung erhalten, die sie verdienen, und weiterhin einen bedeutenden Beitrag zur Entwicklung und zum Erfolg der Hip-Hop-Kultur leisten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/editorials/producers-get-played-warum-produzentinnen-oft-um-lohn-und-ruhm-kaempfen-muessen">Producers Get Played – Warum Produzent*innen oft um Lohn und Ruhm kämpfen müssen</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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		<title>Dizzee Rascal über »Don&#8217;t Take It Personal«, seinen Arbeitsprozess und seine Rolle für Grime</title>
		<link>https://mostdope.tv/interviews/dizzee-rascal-ueber-dont-take-it-personal-seinen-arbeitsprozess-und-seine-rolle-fuer-grime</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Roman Zingel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Feb 2024 11:55:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Eigentlich bedarf Dizzee Rascal keiner Einleitung mehr. Wer sich jemals mit Rap aus dem Vereinigten Königreich beschäftigt, wird zwangsläufig über Tracks wie »I Luv U«, »Jus&#8217; a Rascal« oder eben auch »Dance Wiv Me« stolpern. Der East-Londoner bereitete mit seinem eklektischem und unverkennbarem Debüt »Boy In Da Corner« einem ganzen Genre den Weg und etablierte Grime als eigenständige Bewegung in der Musikszene der Insel. Das Album wurde noch in seinem Erscheinungsjahr mit dem renommierten Mercury Prize ausgezeichnet und feierte vor [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/interviews/dizzee-rascal-ueber-dont-take-it-personal-seinen-arbeitsprozess-und-seine-rolle-fuer-grime">Dizzee Rascal über »Don&#8217;t Take It Personal«, seinen Arbeitsprozess und seine Rolle für Grime</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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<p><strong>Eigentlich bedarf Dizzee Rascal keiner Einleitung mehr. Wer sich jemals mit Rap aus dem Vereinigten Königreich beschäftigt, wird zwangsläufig über Tracks wie »I Luv U«, »Jus&#8217; a Rascal« oder eben auch »Dance Wiv Me« stolpern. Der East-Londoner bereitete mit seinem eklektischem und unverkennbarem Debüt »Boy In Da Corner« einem ganzen Genre den Weg und etablierte Grime als eigenständige Bewegung in der Musikszene der Insel. Das Album wurde noch in seinem Erscheinungsjahr mit dem renommierten Mercury Prize ausgezeichnet und feierte vor einigen Monaten sein 20-jähriges Jubiläum. Es folgten noch viele weitere, teils kommerziellere, aber auch erfolgreichere Alben.</strong></p>



<p><strong>Doch anstatt sich zur Ruhe zu setzen, ist Dizzee auch heute noch überaus aktiv und veröffentlichte am 9. Februar sein bereits achtes Studioalbum »Don&#8217;t Take It Personal«. Wir hatten im Vorfeld die Chance, ihm dazu per Videocall einige Fragen zu stellen, um herauszufinden, was ihn heute inspiriert und wie er auf die Entwicklung der letzten Jahre zurückblickt.</strong></p>



<p><strong>Das Album kommt am Freitag raus. Wie fühlst du dich?</strong></p>



<p>Es ist an der fucking Zeit. Ich will einfach, dass es jetzt rauskommt, damit ich nicht daran denken muss, dass es rauskommt.</p>



<p><strong>Also, auch wenn es jetzt dein achtes Album ist, ist es nicht nur eine Routine, die du einfach abspielen kannst und das war&#8217;s?</strong></p>



<p>Ja, weil ich es promoten und alles machen musste. Ehrlicherweise muss ich sagen, dass ich mir kein Album, das ich gemacht habe, öfter angehört habe als dieses. Ich spiele es tatsächlich und genieße es sehr. Und ich bin nicht jemand, der seine eigene Musik oft hört. Aber dieses Album höre ich mir wirklich gerne an. Es macht Lust darauf, mehr Musik zu machen. Das ist echt gut.</p>



<p><strong>Du hast dich also wieder gut eingelebt. Arbeitest du schon am nächsten Projekt?</strong></p>



<p>Ja, ich habe angefangen, neue Musik zu machen. Auf jeden Fall.</p>



<p><strong>Interessant! Aber jetzt wollen wir uns natürlich auf dieses Projekt konzentrieren. Der Titel »Don&#8217;t Take It Personal« ist durchaus interessant. Was ist die Bedeutung dahinter?</strong></p>



<p>Es sind sehr sensible Zeiten und jeder nimmt alles persönlich. Wir leben in einem Zeitalter, in dem sich alle in Dinge einmischen, die sie nichts angehen, um sie zu kommentieren. Und sie reden darüber, wie empört sie sind. Wenn sie sich um ihre eigenen Angelegenheiten kümmern würden, würden sie sich nicht aufregen. Das ist es also. &#8220;Nimm&#8217;s nicht persönlich&#8221;. Auch generell, wenn du das Gefühl hast, dass die Leute dich nicht so behandeln, wie du denkst, dass du behandelt werden solltest. Es geht nicht immer um dich, es geht um sie.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="1017" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/dizzee-rascal-interview-rankin-02-1024x1017.jpg" alt="Ein wütender Dizzee Rascal mit Handy in der Hand" class="wp-image-13748" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/dizzee-rascal-interview-rankin-02-1024x1017.jpg 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/dizzee-rascal-interview-rankin-02-300x298.jpg 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/dizzee-rascal-interview-rankin-02-150x150.jpg 150w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/dizzee-rascal-interview-rankin-02-768x763.jpg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/dizzee-rascal-interview-rankin-02-1536x1526.jpg 1536w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/dizzee-rascal-interview-rankin-02-500x497.jpg 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/dizzee-rascal-interview-rankin-02-800x795.jpg 800w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/dizzee-rascal-interview-rankin-02-1280x1272.jpg 1280w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/dizzee-rascal-interview-rankin-02-1920x1908.jpg 1920w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/dizzee-rascal-interview-rankin-02-120x120.jpg 120w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/dizzee-rascal-interview-rankin-02-770x765.jpg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/dizzee-rascal-interview-rankin-02-1400x1391.jpg 1400w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/dizzee-rascal-interview-rankin-02-125x125.jpg 125w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/dizzee-rascal-interview-rankin-02.jpg 2000w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Foto via RANKIN</figcaption></figure>



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<p><strong>Du sprichst auf dem Album offensichtlich einige dieser Themen und Dinge an, die einige Leute vielleicht persönlich genommen haben, aber auch klanglich ist das Album besonders. Es schlägt teils eine neue Richtung ein. Was hat dich in dieser Hinsicht inspiriert?</strong></p>



<p>Als ich anfing, Beats zu machen und zu produzieren, habe ich mich mehr auf Upbeat-Sachen konzentriert. Ich wollte hauptsächlich einfach ein lustiges, leichtes Album machen. Und dann hat es natürlich auch noch andere Teile. Es wird immer ein paar entspannte, eher nachdenkliche Songs geben. Das habe ich schon immer gemacht. Aber ja, ich bin sehr basslastig auf diesem Album, eher die britische Art von Drum-and-Bass-Garage-Basslines. Es klingt sehr britisch.</p>



<p><strong>Es klingt definitiv nach Großbritannien. In der Pressemitteilung zu diesem Album heißt es, dass es deine Interpretation der 90er Raves ist. Inwiefern?</strong></p>



<p>Der Sound von Drum and Bass und Garage war ziemlich genau Ende der 90er, Anfang der 2000er. Aber auch beim Gesamtsound war ich sehr auf Analoges bedacht. Ich weiß, wenn man anfängt, über dieses Zeug zu reden, kommt das nicht bei jedem gut an. Aber ich wollte da raus, dass man alles ganz steril abmischt – also digitales Mixing. Deshalb habe ich mich für Hardware entschieden.</p>



<p>Vieles auf dem Album wurde mit Synthesizern, Kabeln und Dingen wie der Bass Station eingespielt. War es Proteus? Wie heißt das andere? Ich kann mich nicht mehr an die Namen der Keyboards erinnern. Aber Proteus war wie ein Modul, also alte Module und so ein Kram. Ich habe versucht, einen wirklich organischen und analogen Sound hinzubekommen, und in meinem kleinen Studio habe ich alles durch SSL und dann Neve-Kompressoren und all das Zeug geschickt. Dinge, für die ich mich vorher nie interessiert habe. Ich habe mich viel mehr darauf eingelassen. Auch Novation-Keyboards. Ich wollte diesen analogen Sound der 90er Jahre.</p>



<p><strong>Der Sound ist bei einigen Tracks ziemlich ausgefallen, und einer davon ist »Switch and Explode«, der super eklektisch ist und von dir selbst produziert wurde. Bei allem, was darauf passiert, habe ich mich gefragt, wo fängt man mit so einem Beat an, zu produzieren?</strong></p>



<p>(Dizzee steht auf und geht hinüber in seinen Wohnbereich, wo er mir seine Einrichtung zeigt).</p>



<p>Guck mal, hier habe ich den gemacht. In der Küche, während die Beerdigung der Queen lief. Der Name des aktuellen Beats ist »Full Coverage«, weil sie in voller Länge gespielt haben. Es war die volle Berichterstattung über die Beerdigung der Queen. Das habe ich also gemacht, bevor ich den Song überhaupt aufgenommen habe. Ich habe also diesen Beat und »POV« am gleichen Tag gemacht. Die Prozession lief durch West London und all das in der Nähe von meinem Haus. Ich habe immer gedacht, es ist ein bisschen peinlich, das zu sagen, oder komisch, ich weiß. (beide lachen)</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="785" height="1024" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/dizzee-rascal-interview-rankin-03-785x1024.jpg" alt="Dizzee Rascal, wie er verrückt in die Kamera guckt und sich an den Kopf greift" class="wp-image-13746" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/dizzee-rascal-interview-rankin-03-785x1024.jpg 785w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/dizzee-rascal-interview-rankin-03-230x300.jpg 230w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/dizzee-rascal-interview-rankin-03-768x1002.jpg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/dizzee-rascal-interview-rankin-03-1177x1536.jpg 1177w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/dizzee-rascal-interview-rankin-03-500x652.jpg 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/dizzee-rascal-interview-rankin-03-800x1044.jpg 800w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/dizzee-rascal-interview-rankin-03-1280x1670.jpg 1280w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/dizzee-rascal-interview-rankin-03-770x1005.jpg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/dizzee-rascal-interview-rankin-03-1400x1826.jpg 1400w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/dizzee-rascal-interview-rankin-03.jpg 1533w" sizes="(max-width: 785px) 100vw, 785px" /><figcaption class="wp-element-caption">Foto via RANKIN</figcaption></figure>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>Der Song hört sich nicht so an, als wäre das die Situation gewesen.</strong></p>



<p>Ich habe nicht gesagt, dass es der Soundtrack ist. Das war, was ich gerade getan hab’, ich hatte das im Hintergrund und habe ihn gespielt. Damit habe ich einfach angefangen. Ich mag Splice wirklich (Anm. d. Red.: Splice ist eine cloudbasierte Plattform, die vor allem als Sample-Bibliothek genutzt wird). Ich denke, es ist sehr nützlich. Um ehrlich zu sein, habe ich das alles vielleicht mit Splice gemacht. Ich habe einfach die Sounds gefunden. Das ist es, was ich an Ableton liebe. Es ist so einfach, Dinge zu schneiden und zu sampeln, sie zu platzieren und zu manipulieren und mit ihnen das zu tun, was man will. Es gibt eine Menge cooler Sounds.</p>



<p>Das Einzige ist, dass die Sounds manchmal etwas dünn klingen, aber dafür habe ich ja die Kompressoren und Equalizer und das Mischpult, um sie aufzuwärmen und sie größer und fetter klingen zu lassen. Sie klingen dann nicht mehr so wie im Schlafzimmer. Und dann auch das Mastering, das Finden des richtigen Masters und all das. Einige dieser Stücke wurden so oft neu abgemischt, aber das ist nun mal so. Ich habe einfach versucht, all die verschrobenen Sounds zu verwenden und sie zusammenzufügen. Ich hatte einfach nur Spaß und wusste nicht, was es werden würde.</p>



<p><strong>Es gibt also keine Formel dahinter? Du nimmst einfach alles, von dem du denkst, dass es zusammenpassen könnte, und überlegst dir dann einen Weg?</strong></p>



<p>Das bin ich im Allgemeinen. Ich schreibe nie Songs über etwas. Normalerweise fängt es mit einem Beat an, und vielleicht habe ich nicht einmal einen Refrain oder ein Thema. Ich lege einfach los. Wenn mich also der Beat anspricht, fange ich einfach wo auch immer an. Ich murmle vor mich hin und finde ein Reimschema, bevor ich überhaupt Worte eingefügt habe, wie bei einem Puzzle. Jeder Song ist wie ein Puzzle. Es ist, als würde man ein Puzzle zusammensetzen, von dem man das Bild noch nicht gesehen hat, und dann einfach wissen, wann man aufhören muss.</p>



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<iframe title="Dizzee Rascal - Switch and Explode (Official Music Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/Xvp--0m_zvA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>Dieses Puzzle fügt sich manchmal recht gut zu einem Gesamtbild zusammen. Einer der Tracks mit einem klareren Konzept ist wahrscheinlich »How Did I Get So Calm«. Für mich ist dieser Song auch eine Reflexion über das Älterwerden und das Erwachsenwerden.</strong></p>



<p>Und es zu akzeptieren.</p>



<p><strong>Bist du schon da? Hast du es akzeptiert?</strong></p>



<p>Ja, 100%. Ich denke, das war bei diesem Album sogar noch wichtiger. Ich höre immer von allen, dass ich zurückkehren soll. Das geht vielen Künstlern so, vor allem, wenn es um ihr erstes oder ihr früheres Material geht. Alle wollen, dass sie dahin zurückkehren. Also bin ich in dem Sinne zurückgegangen, dass ich einen Großteil dieses Albums produziert habe. Ich habe viele meiner anderen Alben produziert, aber ich wollte unbedingt, dass dieses Album mich heute widerspiegelt. Vor allem in den Dingen, die ich gesagt habe, so dass es, wenn ich es mir in 5 oder 10 Jahren anhöre, wie ein Schnappschuss dessen ist, wo ich heute war.</p>



<p><strong>Dein letztes Album »E3 AF</strong><strong>«</strong><strong> hat sich in gewisser Weise auch wie eine Rückkehr angefühlt, aber inwiefern hat sich das in Bezug auf deine Herangehensweise bei der Produktion dieses Projekts geändert?</strong></p>



<p>Ich glaube, bei »E3« habe ich nicht so viel produziert. Bei diesem Projekt habe ich die Hälfte produziert, definitiv die Hälfte. Lass mal sehen. Ich habe »POV« komplett produziert, »Switch And Explode«, »Calm«, »Keep That Same Energy«.</p>



<p><strong>»London Boy«.</strong></p>



<p>Ja, »London Boy« komplett. Und dann habe ich »Tell Me About It« und »Stay in Your Lane« mitproduziert. Das ist also mehr als die Hälfte davon. Es gibt mehr meiner Einflüsse als auf »E3 AF«. Da habe ich vielleicht 3 oder 4 produziert. Darum ging es mir.</p>



<p><strong>In gewisser Weise klingt es auch ein bisschen experimenteller.</strong></p>



<p>Ich glaube, bei »E3« ging es mehr um Rap oder Hip-Hop. Das hier hat ein bisschen mehr von dem Dance-Element an sich. Ziemlich genau fünf dieser Tracks habe ich gerade erwähnt. Die sind alle um die 144 bpm oder so.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="667" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/dizzee-rascal-interview-rankin-04-1024x667.jpg" alt="Dizzee Rascal von etwas weiter weg mit offenen Armen" class="wp-image-13750" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/dizzee-rascal-interview-rankin-04-1024x667.jpg 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/dizzee-rascal-interview-rankin-04-300x195.jpg 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/dizzee-rascal-interview-rankin-04-768x500.jpg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/dizzee-rascal-interview-rankin-04-1536x1001.jpg 1536w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/dizzee-rascal-interview-rankin-04-500x326.jpg 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/dizzee-rascal-interview-rankin-04-800x521.jpg 800w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/dizzee-rascal-interview-rankin-04-1280x834.jpg 1280w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/dizzee-rascal-interview-rankin-04-1920x1251.jpg 1920w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/dizzee-rascal-interview-rankin-04-770x502.jpg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/dizzee-rascal-interview-rankin-04-1400x912.jpg 1400w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/dizzee-rascal-interview-rankin-04.jpg 2000w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Foto via RANKIN</figcaption></figure>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>Du hast immer betont, dass Dance ein wichtiges Element im Hip Hop und auch Grime ist. Gilt das heute immer noch? Ist das etwas, zu dem die Leute deiner Meinung nach zurückkehren?</strong></p>



<p>Ich habe einfach für mich persönlich gefühlt. Es ist nicht einmal immer so, dass ich Dance machen will. Ich entdecke einfach diese Genres, besonders Drum and Bass. Ich denke, die sind die Besten, was die Sounds angeht, die sie verwenden. Gestern habe ich im Auto <strong>Bou</strong> gehört und habe mir all diese Tracks auf Spotify gegeben. Einige der Sounds und Synthesizer und die Art und Weise, wie sie verwendet werden. Du musst dir mal einen Song namens <a href="https://www.youtube.com/watch?v=aUURI3SuWP0">»Nan Slapper«</a> anhören.</p>



<p><strong>Okay. (beide lachen)</strong></p>



<p>Ich weiß, es klingt verrückt, aber die Bassline darauf klingt wie ein böses wissenschaftliches Experiment, wenn diese Bassline wie nirgendwo sonst droppt. Ich sehe niemand anderes, der das hinbekommt. Und das, ohne dass es so abwegig ist, dass man es nicht will oder dass es zu schräg ist. Es ist immer noch organisiert. Die klangliche Qualität, die Drum and Bass und viele Garage-Sounds hatten, schätze ich jetzt, wo ich älter bin, noch mehr. Der Einbezug dieser Sounds macht die Dinge für mich einfach viel interessanter. Deshalb habe ich mich bei diesem Album wohl auch mehr damit beschäftigt.</p>



<p><strong>Man kann diese Einflüsse ganz klar heraushören. Ich würde aber gerne auf »How Did I Get So Calm« zurückkommen. Es gibt da eine interessante Zeile. Du sagst: „Wieso habe ich mich wie 40 gefühlt, obwohl ich erst 30 war?“ Konntest du diese Frage schon beantworten?</strong></p>



<p>Ja, ich wusste es schon, als ich es gesagt habe. Es liegt einfach daran, dass ich ziemlich jung so bekannt wurde. Aber dann war ich in der Lage, mich in eine Position zu bringen, in der ich eine Menge Verantwortung hatte. Es gab Vorschüsse, Zeitpläne und so einen Scheiß, den viele Leute nicht erreichen, bis sie in ihren 40ern, späten 50ern sind.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p></p>



<p>How did I feel like 40 when I was only 30?</p>
<cite>»How Did I Get So Calm«</cite></blockquote>



<p><strong>Die 40er sind quasi die nächste Ära, in die du eintrittst. Du wirst ja dieses Jahr 40.</strong> <strong>Fühlst du dich jetzt mehr deinem Alter entsprechend?</strong></p>



<p>Manchmal, körperlich schon. Manchmal bin ich müde, oder ich habe Rückenschmerzen und so einen Scheiß. Oder meine Kinder nerven mich zu Tode und ich bin einfach kaputt. (lacht) Aber ich weiß nicht, ich war gestern Abend mit jemandem unterwegs. Ich habe <strong>Eliza Rose</strong> getroffen, ganz zufällig bei einer Party getroffen. Sie hat diesen Song <a href="https://www.youtube.com/watch?v=KtGFByAJRQQ">»The Baddest Of Them All«</a> mit Interplanetary DJs gemacht.</p>



<p>Ich ging zu einem Typen namens <strong>LZee</strong>, der das Musikvideo gedreht hat. Er hat mich dorthin eingeladen, aber es war nur ein Haufen 20-Jähriger. Und ich hab’ zu ihr gesagt, dass ich mich dort wie ein alter Onkel fühle. Sie meinte: „Nein, Mann, du alterst nicht so.“ Und ich dachte darüber nach. Ich sehe das auch so.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Dizzee Rascal - How Did I Get So Calm (Official Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/aSWLJUIQMvA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>Auf dem Album sind eine Menge lokaler Legenden wie P Money, D Double E und viele bekannte Künstler aus deiner Gegend und London im Allgemeinen vertreten. Aber welche jüngeren Künstler, die nicht auf diesem Album vertreten sind, hörst du derzeit?</strong></p>



<p>Oh, okay. Wie ich schon sagte, <strong>LZee</strong>. Ich mag <strong>Kwengface </strong>total. Ich habe gerade angefangen, <strong>Nemzzz</strong> aus Manchester zu hören. Ich liebe die Beats, die er benutzt. Ich mag den Sound seiner Musik. Das sind nur ein paar Namen.</p>



<p><strong>Es gibt also keine große Kluft zwischen der jüngeren und der älteren Generation, wenn man so will?</strong></p>



<p>Nein. Ich bin nicht mehr dem Punkt, an dem ich als erstes von Newcomern höre. Aber wenn ich es mitbekomme und tatsächlich anhöre, fühle ich es normalerweise.</p>



<p><strong>Es war interessant, das <a href="https://www.youtube.com/watch?v=Tyt1Dv0j2Js&amp;t">Interview zu sehen, das du mit Kwengface gemacht hast,</a> und die Kommentare zu lesen. Die Leute haben gesagt, dass es da eine kleine Lücke gibt.</strong></p>



<p>Fast 20 Jahre liegen zwischen uns! Das ist schon ein bisschen verrückt, weil wir alle aus demselben Ort kommen, aber man merkt gar nicht, wie unterschiedlich es ist. Ich sehe seinen Onkel oft beim Training und plaudere mit ihm. Er ist ein bisschen älter als ich, aber er gehört irgendwie zu meiner Generation. Es gibt Dinge, die wir mögen und über die wir reden, die Kwengface nicht verstehen wird.</p>



<p><strong>Aber es ist schön, dass du dir seine Musik trotzdem anhörst. Wenn es um die alte Generation und lokale Gegenden und Wahrzeichen geht, ist »What You Know About That</strong><strong>«</strong> <strong>ein </strong><strong>ziemlich wichtiger Song, in dem du all diese Orte aufzählst. Warum ist es so wichtig, über diese Dinge Bescheid zu wissen?</strong></p>



<p>Genauso wie wir so viel über die Bronx wissen und die ganze Geschichte, die sich dort zugetragen hat. Es ist unsere Version, vor allem da, wo das Vereinigte Königreich ziemlich einflussreich war. Musikalisch gesehen ist Drum and Bass gerade wieder in aller Munde. Auch Garage macht sein eigenes Ding. Grime ist fest etabliert und sogar britischer Drill hat amerikanischen Drill beeinflusst. All diese Sachen, auf die <strong>Pop Smoke</strong> aufgesprungen ist. Er war im Begriff, der größte Artist der Welt zu werden. Das war eine britische Variante einer ursprünglich amerikanischen Sache, genauso wie bei Garage. UK-Garage war auch eine Adaption von Chicago-House, aber es hatte seine eigene Identität. Es war also gut, das zu zeigen. Diese Orte, die ich erwähnt habe, waren auch ein Markenzeichen für Garage und Drum and Bass. Wir haben diese Orte gemeinsam genutzt. Wenn man sich die Kommentare anschaut, gibt es Leute, die diese Orte besucht haben, mit Grime aber überhaupt nichts am Hut hatten.</p>



<p><strong>Ich nehme an, das sind auch die Orte, an denen du damals angefangen hast, als DJ zu arbeiten, oder?</strong></p>



<p>Es war mehr zu der Zeit, als ich ein MC war. Na ja, einige von ihnen waren, als ich ein DJ war, einige der Piratensender.</p>



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<iframe title="Dizzee Rascal - What You Know About That feat. JME &amp; D Double E (Official Music Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/OWARoFa9Pzw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>Du warst die ganze Zeit bei all diesen Entwicklungen dabei. Grime und vor allem Drill sind heute auf einem viel größeren Level als vielleicht vor 10 oder 15 Jahren. Was ist eine Entwicklung, die du miterlebt hast, die dem Genre am meisten geholfen hat, und was ist eine Sache, von der du kein so großer Fan bist?</strong></p>



<p>Das ist eine gute Frage, Mann. Das Internet und die sozialen Medien haben uns sehr geholfen. Das Gatekeeping-Element gibt es nicht mehr so sehr. Den Leuten steht es frei, ihre eigenen Sachen zu veröffentlichen. Natürlich müssen sie einen Vertrieb finden, aber sie müssen sich erst einmal selbst bekannt machen. Das hat geholfen. Das Gleiche ist aber auch ärgerlich, denn manchmal muss man nicht hören oder sehen, was die Leute über das eigene Zeug denken. Ich habe Künstler gesehen, die wegen des Kommentarbereichs auf YouTube sehr gestresst waren. Das haben wir alle irgendwann mal, aber zumindest bin ich älter, also bin ich alt genug dafür.</p>



<p>Meine Musik kam vor YouTube raus. Die Top-Kommentare waren ein Thema, als ich mit einem anderen jüngeren Künstler zusammen war. Er meinte: „Oh, es ist bei den Top-Kommentaren,“ und so weiter. Ich habe dieses Konzept nicht verstanden. Aber er ist jünger, also wächst er in einer anderen Zeit auf, und das ist ein Hindernis. Wäre das ganze Zeug schon draußen gewesen, hätte ich vielleicht bei <a href="https://www.youtube.com/watch?v=YH0KWX2a8zY">»I Luv U«</a> aufgehört. Denn zu der Zeit, als der Song rauskam, war er so abgefahren und so verrückt, dass die Meinung der Leute darüber mich vielleicht zum Nachdenken gebracht hätte. Oder »Boy In Da Corner&#8221;. Nicht alle haben dieses Album geliebt, als es herauskam. Es gab Momente, da dachten die Leute, das wäre Autounfall-Musik. Was zum Teufel ist das? Das ist doch Scheiße. Das gab es auch oft. Vielleicht hätte ich mir das zu Herzen genommen, wenn ich es schriftlich auf meinem Handy gesehen hätte.</p>



<p><strong>Es ist komisch, das zu hören mit dieser zeitlichen Distanz, denn jetzt hat man das Gefühl, dass sich alle auf dieses Album einigen können. Aber eine andere Ära deiner Musik, über die sich nicht alle einig sind, ist die Zeit, als du all diese großen Dance-Songs mit Calvin Harris und Co. gemacht hast. Mit welchem Popkünstler oder -künstlerin hättest du damals gerne zusammengearbeitet, bist aber nie dazu gekommen?</strong></p>



<p>Oh, das ist eine gute Frage. Um ehrlich zu sein, ich weiß es nicht. Ich bin eigentlich ganz zufrieden damit, wie es gelaufen ist. Aber was die Popkünstler angeht, die ich immer bewundert habe – und ich sehe sie als Maßstab dafür, wie man sich über die verschiedenen Epochen hinweg neu erfindet – ist <strong>Madonna</strong>. Wenn man ihre Karriere betrachtet und weiß, wie sie das in großem Stil und auf recht glaubwürdige Weise geschafft hat. Selbst jetzt, wo sie zurückkommt und ihren ersten Top-20-Song seit 15 Jahren oder so hat. (Anm. d. Redaktion: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=K6WCcBP4lSs">»Popular«</a> mit The Weeknd und Playboi Carti ist im UK auf Platz 10 gechartet) Ich habe das Gefühl, sie ist der Maßstab. Seit wie vielen Jahrzehnten ist sie schon relevant?</p>



<p><strong>Ich schaffe es gar nicht mehr, mitzuzählen.</strong></p>



<p>Das ist es halt. Es gibt so viele ikonische Momente aus dieser Zeit mit verschiedenen Stilen. Die meisten Leute würden nicht erwarten, das von mir zu hören, aber alles von »Human Nature« bis zu fucking &nbsp;»Evita«. Oder auch »Like A Prayer«. Jedes Mal, wenn sie im Fernsehen auftauchte, war es etwas Großes, wie mit »Don&#8217;t Cry For Me Argentina«. Nicht, dass ich diese Lieder mag, aber ich respektiere sie. Und jetzt bin ich in der Branche und verstehe, was es einem abverlangt. Damals hat sie Filme für Musikvideos gedreht und ist damit weltweit viral gegangen, bevor es einfacher war, dies über die sozialen Medien zu tun, manchmal auch aus Versehen. Verstehst du, was ich damit sagen will?</p>



<p><strong>Auf jeden Fall.</strong></p>



<p><strong>Beyoncé </strong>hat sich auch gut geschlagen. Natürlich hätte ich gerne ein paar Songs mit Beyoncé oder <strong>Rihanna </strong>oder so gemacht. Aber nein, ich bin wirklich froh, dass ich mit <strong>Calvin Harris </strong>gearbeitet habe. Einfach zu sehen, wie viel er arbeitet und wie weit er es gebracht hat. Es ist wirklich verrückt. Und je mehr er macht, desto mehr habe ich das Gefühl, dass ich verdammt nochmal richtig lag. (beide lachen) Ich mag das. Man sollte ihn wirklich erwähnen werden, wenn man bedenkt, dass er Produzent, Autor, Sänger, Künstler, all das ist. Er ist einer der produktivsten Produzenten vielleicht aller Zeiten. Er hat es nur in kürzerer Zeit geschafft, und die Leute haben ihre Meinung darüber, was sie für gute Musik halten, oder was auch immer. Aber sein Rap-Sheet ist verrückt. Wenn du es einfach auf Spotify nachsiehst – das ist abgefahren. Ich bin mir sicher, dass nur jemand wie <strong>Max Martin </strong>(Anm. d. Red.: ein schwedischer Songwriter)<strong> </strong>so viele Hits hat wie er haben könnte, wenn wir mal ganz ehrlich sind.</p>



<p><strong>Er ist definitiv einer der größten Künstler dieser Generation. Um aber auf dich zurückzukommen – in einem <a href="https://www.laut.de/Dizzee-Rascal/Interviews/Ich-bin-eher-Produzent-als-Rapper-06-10-2004-246">älteren Interview mit Laut.de,</a> das war ungefähr zu der Zeit, als »Showtime« herauskam, hast du einmal gesagt, dass du kein Rapper bist, sondern hauptsächlich ein Produzent. In <a href="https://www.nme.com/big-reads/dizzee-rascal-cover-interview-2020-e3-af-2761243">einem Interview mit NME</a> zu »E3 AF« hast du gesagt, du bist ein „fucking serious rapper“. Das ist eine ziemlich interessante Veränderung. Was denkst du, wo du mit diesem Album stehst?</strong></p>



<p>Jetzt ist es ein Gleichgewicht. Ich habe nicht als Rapper angefangen, denn ich habe eigentlich gelernt, auf Drum and Bass zu spitten. Ich habe keinen richtigen Hip-Hop gelernt. Aber ich denke, im Großen und Ganzen ist es Rappen. Nach »Tongue n&#8217; Cheek« habe ich mit dem Produzieren ganz aufgehört. Erst mit der »Don&#8217;t Gas Me« EP von 2017 habe ich wieder angefangen. Das war quasi, um neu zu lernen und es wieder bis zu diesem Punkt aufzubauen. Jetzt würde ich sagen, ich bin 50/50, aber wahrscheinlich immer noch mehr Rapper als Produzent. Ich habe die Hälfte der Tracks produziert oder ein bisschen mehr, aber ich habe auf allen gerappt.</p>



<p><strong>Fair. Die Rechnung geht auf.</strong></p>



<p>Math is mathing. (beide lachen)</p>



<p><strong>Herzlichen Dank! Ich bin neugierig, wohin du als nächstes gehen wirst.</strong></p>



<p>Jederzeit, Mann.</p>



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<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/interviews/dizzee-rascal-ueber-dont-take-it-personal-seinen-arbeitsprozess-und-seine-rolle-fuer-grime">Dizzee Rascal über »Don&#8217;t Take It Personal«, seinen Arbeitsprozess und seine Rolle für Grime</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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					<wfw:commentRss>https://mostdope.tv/interviews/dizzee-rascal-ueber-dont-take-it-personal-seinen-arbeitsprozess-und-seine-rolle-fuer-grime/feed</wfw:commentRss>
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		<title>Travis Scotts »UTOPIA«: Ist es das Album des Jahres?</title>
		<link>https://mostdope.tv/soundchecks/travis-scotts-utopia-ist-es-das-album-des-jahres</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Matthi Hilge]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Aug 2023 16:09:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Hype war so groß wie bei lange keinem Hip-Hop Album davor. Seit 2021 teaste Travis Scott sein mittlerweile viertes Album »UTOPIA« an &#8211; und hat die Erwartungshaltung an das Album über die Zeit auf ein Maximum hochgeschraubt. Damals noch mit orakelhaften Insta-Captions und One Linern, später dann mit Brieftaschen, Pyramiden und Baseballmannschaften. Nun ist »UTOPIA« am 28. Juli erschienen. Endlich möchte man meinen, wer weiß, welche Kehrtwenden die sich überschlagenden Marketingstrategien sonst noch alles genommen hätten. Bei all dem [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Der Hype war so groß wie bei lange keinem Hip-Hop Album davor. Seit 2021 teaste Travis Scott sein mittlerweile viertes Album »UTOPIA« an &#8211; und hat die Erwartungshaltung an das Album über die Zeit auf ein Maximum hochgeschraubt. Damals noch mit <a href="https://www.instagram.com/p/CCXmZQQJ0_2/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">orakelhaften Insta-Captions </a>und One Linern, später dann mit <a href="https://www.complex.com/music/a/tracewilliamcowen/travis-scott-utopia-briefcase-london-sza-recording-music" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Brieftaschen</a>, <a href="https://pitchfork.com/news/travis-scott-announces-utopia-performance-at-egyptian-pyramids/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Pyramiden </a>und <a href="https://www.billboard.com/music/rb-hip-hop/travis-scott-preview-utopia-album-houston-astros-locker-room-1235330291/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Baseballmannschaften</a>. Nun ist »UTOPIA« am 28. Juli erschienen. Endlich möchte man meinen, wer weiß, welche Kehrtwenden die sich überschlagenden Marketingstrategien sonst noch alles genommen hätten. Bei all dem Drumherum kann sich nun endlich der Frage gestellt werden: Wie klingt eigentlich die Musik von diesem beinahe zum Mythos gewordenen Album?</strong></p>


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<figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/travis-scott-utopia-cover-1024x1024.png" alt="Soundcheck: Travis Scott - Utopia" class="wp-image-11935" width="256" height="256" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/travis-scott-utopia-cover-1024x1024.png 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/travis-scott-utopia-cover-300x300.png 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/travis-scott-utopia-cover-150x150.png 150w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/travis-scott-utopia-cover-768x768.png 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/travis-scott-utopia-cover-500x500.png 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/travis-scott-utopia-cover-800x800.png 800w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/travis-scott-utopia-cover-1280x1280.png 1280w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/travis-scott-utopia-cover-120x120.png 120w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/travis-scott-utopia-cover-240x240.png 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/travis-scott-utopia-cover-360x360.png 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/travis-scott-utopia-cover-540x540.png 540w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/travis-scott-utopia-cover-720x720.png 720w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/travis-scott-utopia-cover-770x770.png 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/travis-scott-utopia-cover-125x125.png 125w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/travis-scott-utopia-cover.png 1358w" sizes="(max-width: 256px) 100vw, 256px" /><figcaption class="wp-element-caption">Cover via Cactus Jack / Sony</figcaption></figure>
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<p>Sein letztes Album »ASTROWORLD« ist vor fünf Jahren erschienen und hat ihn damals endgültig zu dem größten Rapper seiner Generation gemacht. Momente wie der Beat Switch bei »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=6ONRf7h3Mdk" target="_blank" rel="noreferrer noopener">SICKO MODE</a>«, das musikalische Konzept des verspielten Themenparks oder die schiere Masse an qualitiven A-List Features brachten <strong>Travis Scott</strong> endgültig über die Superstar-Schwelle.</p>



<p>»Utopia« versucht vielleicht auch deshalb in einigen Belangen die Erfolgsformeln von »ASTROWORLD« zu übernehmen (siehe die ungelisteten Star-Features, siehe den <strong>Drake </strong>Song mitsamt Beat Switch, siehe die Albumlänge) macht dann aber klanglich doch einiges anders als der wahnsinnig erfolgreiche Vorgänger. Vor allem der Grundton des Albums ist deutlich dunkler als das verspielte, poppige »ASTROWORLD«. Die Synths von <strong>Mike Dean</strong> dominieren und dass zum Beispiel ein <strong>21 Savage</strong> mit seiner tiefschwarzen Delivery gleich zweimal auf dem Album platziert ist, spricht ebenfalls Bände.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Songs auf »UTOPIA«</h2>



<p>Beginnen tut das Album aber erstmal deutlich experimenteller, als es die bewusst repetitiven gehaltenen Parts von 21 tun. Der auf einem Sample eines französischen Sängers basierende Beat von »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=N20q-391r48" target="_blank" rel="noreferrer noopener">HYAENA</a>« steckt bereits direkt im Intro sinnbildlich ab, wie viel Experimentierfreudigkeit in den nächsten 73 Minuten auf die riesige Zuhörer*innenschaft zukommt. »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=cP11JfxI4XE" target="_blank" rel="noreferrer noopener">MODERN JAM</a>« steht dem in nichts nach und insbesondere <strong>Teezo Touchdown</strong>, dessen Stimme an einigen Stellen gefährlich doll mit <strong>André 3000</strong> verwechselt werden könnte, nimmt die Experimentier-Einladung Travis&#8217; dankend an. Dass er nach Features bei <strong>Tyler, The Creator</strong> und <strong>Don Toliver</strong> nun auch bei Travis Scott gastieren darf, stellt deutlich unter Beweis, wie sehr auch noch in Zukunft mit dem extravaganten Stil des Texas-Rapper gerechnet werden darf. </p>



<p>Drei Tracks darauf folgt mit »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=uiGSFeYu7mA" target="_blank" rel="noreferrer noopener">SIRENS</a>« einer der besten Songs des Albums. Das Sample, bestehend aus dem Track einer <a href="https://www.youtube.com/watch?v=MyOUEEsLAJM" target="_blank" rel="noreferrer noopener">amerikanischen 70s-Rockband</a> und einem <a href="https://www.youtube.com/watch?v=t2OIIxcL4Jo" target="_blank" rel="noreferrer noopener">sambischen Kalindula-Song</a> aus 1975, grenzt an ein psychedelisches Erlebnis und führt zum ersten Mal so richtig zum Schweben auf diesem Album. Das endet aber recht aprupt und Travis probiert statt weiterer Experimente erstmal den Hit des Albums mit aller Kraft zu forcieren. »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=LuKm4L9ryB0" target="_blank" rel="noreferrer noopener">MELTDOWN</a>« versucht den »SICKO MODE« nachzuahmen, <strong>Drake </strong>und Travis kommen aber trotz eines grundsoliden Hype-Songs mitsamt zitierreifen One Linern nicht ganz an diesen krassen Moment von 2018 heran. Als nächstes soll es <strong>Playboi Carti</strong> richten, der auf »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=U-l4ya3ejko" target="_blank" rel="noreferrer noopener">FE!N</a>« eine viel besprochene neue Stimmlage austestet (er rappt tiefer), doch auch dieser Song will nicht so ganz als der Hitsong des Albums kleben bleiben. Definitiv kleben bleiben wird er aber als DER Livesong des Albums. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Hits des Albums?</h2>



<p>»<a href="https://www.youtube.com/watch?v=vM34QWOrz4A" target="_blank" rel="noreferrer noopener">DELRESTO (ECHOES)</a>«, »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=BwhRWpHxKdM" target="_blank" rel="noreferrer noopener">CIRCUS MAXIMUS</a>« und die Vorabsingle »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=_kS7F4VpJa0" target="_blank" rel="noreferrer noopener">K-POP</a>« sollten rein von den Features ebenso Anwärter auf die Frage nach der Hitsingle des Albums sein. Dass <strong>The Weeknd</strong> gleich zweimal, <strong>Beyoncé </strong>zu Travis großer Freude zum ersten Mal und Reggaeton-Megastar <strong>Bad Bunny </strong>allesamt auf diesem Blockbuster-Ablum vertreten sind zeigt, welchen Pull der 32-Jährige hat &#8211; und wie sehr er seine musikalischen Visionen ausleben kann, weil eben alle Namen, die er haben möchte sich selbstverständlich auch nicht zweimal bitten lassen. Auffällig dabei ist auch, dass sich sämtliche Features trotz ihrer Größe oder Einzigartigkeit nicht ins Spotlight drängen, sondern Travis in Ruhe kuratieren lassen und sich bereitwillig für den jeweiligen Vibe des Songs inszenieren lassen. <strong>Sampha </strong>und <strong>Bon Iver</strong> lassen sich auf »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=pildU9lK6vM" target="_blank" rel="noreferrer noopener">MY EYES</a>« beispielsweise trotz ihrer ganz eigenen klanglichen Welt darauf ein, nur äußerst sparsam und und sehr gezielt an die richtigen Stellen setzen zu lassen.</p>



<p>So auch bei »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=xl5LunV-OkU" target="_blank" rel="noreferrer noopener">TELEKINESIS</a>«, dass das kommende Ende von »UTOPIA« einläutet. <strong>Future </strong>leitet ein und führt mit seinen »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=dzQoliuqCfE" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Future Sounds</a>« zunächst gemeinsam mit Travis durch den Song, bis <strong>SZA </strong>dem beinahe zur Ruhe gekommenen Instrumental neues und ganz anderes Leben einhaucht. Ein Song, der mit seinen sphärischen Klängen schon für sich genommen das Outro sein könnte &#8211; doch einen letzten hat Travis Scott noch auf Lager. Der schon auf dem (ebenfalls sehr überzeugenden) »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=AppJbl-wODs" target="_blank" rel="noreferrer noopener">LOST FOREVER</a>« zur Geltung kommende <strong>James Blake</strong> steigt auf und lädt mit »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=zptRsa1pqsk" target="_blank" rel="noreferrer noopener">TIL FURTHER NOTICE</a>« noch einmal zum Schweben ein. Ähnlich wie auf <strong>Kanye Wests </strong>»<a href="https://www.youtube.com/watch?v=sDJBhQv85K0" target="_blank" rel="noreferrer noopener">No Child Left Behind</a>« auf seinem Gospel-Stadion-Sound-Album »Donda« ist spätestens hier das <a href="https://twitter.com/reactjpg/status/1438752959496474633" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Spongebob-Meme</a> wieder zutreffend.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Kanye Influence</h2>



<p>Und an dieser Stelle muss gesagt sein, dass dieser Moment bei weitem nicht der einzige ist, wo der Kanye-Einfluss deutlich zu spüren ist. Auch das <strong>KayCyy </strong>gefeaturete »THANK GOD« könnte so von »Donda« stammen und auch wenn Ye nicht selber per Stimme zum Einsatz kommt, so zeigt er sich doch hin und wieder in den Production Credits und liegt generell wie ein Geist über dem Klang des Albums. Das liegt auch daran, dass Songs wie »GOD&#8217;S COUNTRY« oder »TELEKINESIS« aus »Donda«-Aufnahmezeiten stammen, jedoch Travis überlassen wurden. Und das ist kein Wunder, schließlich ist Travis selber ein auserkorener Liebling von Ye, hat öfters für den Chicago-Rapper produziert und nebenbei auch viel von ihm gelernt und teils übernommen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Travis Scott - GOD&#039;S COUNTRY (Official Music Video)" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/E9VVEdw5Dng?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
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<p>Aber eine Sache fehlt ihm. Was man Kanye bei allen negativen Schlagzeilen der letzten Jahre nicht absprechen kann ist sein Charakter &#8211; im Gegenteil, er hat eher zu viel davon. Und das ist der Unterschied zu Travis, der eigentlich alles andere mitbringt um in die Fußstapfen seines Idols und Mentors zu treten: Wir lernen trotz 19 Songs kaum was über den Menschen Travis Scott. Und dabei böten die letzten Jahre doch eigentlich soviel Raum um Persönliches preiszugeben und mit introspektiven Lyrics sich ein wenig nahbarer zu machen.</p>



<p>Auf »MY EYES« scheint es für einen Moment so etwas zu geben, als er die Nacht nochmal durch seine Zeilen durchlebt und rappt: </p>



<p> </p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>I replay them nights, and right by my side, all I see is a sea of people that ride with me / If they just knew what Scotty would do to jump off the stage and save him a child / The things I created became the most weighted, I gotta find balance and keep me inspired</strong></p>
<cite>Travis Scott auf MY EYES</cite></blockquote>



<p>Doch nur wenige Zeilen später dreht es sich wieder um Iced Out-Uhren, in Gips gegossene Penisse und Eigentumswohnungen. Keine Frage, das Phänomen Travis Scott lebt natürlich auch vor allem durch die Delivery, die Flows und die musikalische Landschaft, die er wie kaum ein zweiter aufbauen kann. Doch das wäre so der nächste große Schritt &#8211; aber einer, der ja durchaus, wie auf dem angesprochenen »MY EYES« oder früheren Songs wie »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=Z6d3BofQqN0" target="_blank" rel="noreferrer noopener">COFFEE BEAN</a>« und »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=BuNBLjJzRoo" target="_blank" rel="noreferrer noopener">90210</a>«, auch im Raum des Möglichen für ihn zu sein scheint.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wie steht das Album im Vergleich zu den Vorgängern da?</h2>



<p>Meine Kritik oder vielmehr mein Wunsch ist aber natürlich eine Kritik auf dem allerhöchsten Niveau und ich bin trotzdem schon jetzt der Meinung, dass dieses Album mit seiner Experimentierfreudigkeit, der Kuration der Gäste und den wunderschönen Klangwelten sogar ein Stück besser ist als »ASTROWORLD« und sich einen engen Kampf mit »Rodeo« liefert. Auch seine Haupthörer*innenschaft scheint die fehlende Persönlichkeit kaum davon abzuhalten, ihn ohne Ende zu streamen und unterstützen. Gerade wird <a href="https://allhiphop.com/news/first-week-sales-projections-for-travis-scotts-utopia-are-in/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">vorsichtig davon ausgegangen</a>, dass »UTOPIA« über 500.000 Einheiten in der ersten Woche verkaufen wird &#8211; ein riesiger Meilenstein, wenn man bedenkt, dass durch Streaming und allgemeine Chartzähländerungen solch hohe Werte lange nicht mehr im Hip-Hop erreicht wurden. Zum Vergleich: <strong>Kendrick Lamar</strong> hat mit seinem Comeback-Album letztes Jahr 286.000 Einheiten verkauft und <strong>Lil Uzi Vert</strong> mit seinem »<a href="https://mostdope.tv/soundchecks/mit-dem-pink-tape-bringt-lil-uzi-vert-sich-selbst-auf-ein-neues-level" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Pink Tape</a>« &#8211; immerhin das bis dato best verkaufteste Rap-Album des Jahres &#8211; 165k erreicht. </p>



<p>Travis spielt momentan einfach in einer anderen Liga. Wenn das nächste Album nun noch etwas mehr Facetten hinter der Figur Travis Scott zeigt und er dabei gleichzeitig dieses beispiellose Ohr für die Beats, die Kuration der Gäste und die Experimentierfreudigkeit beibehält, dann geht er vielleicht den nächsten Schritt und erklimmt nicht nur für diese Generation den Rap-Olymp.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Tracklist: Travis Scott &#8211; Utopia</h2>



<p>01. HYAENA<br>02. THANK GOD (feat. KayCyy)<br>03. MODERN JAM (feat. Teezo Touchdown)<br>04. MY EYES (feat. Bon Iver &amp; Sampha)<br>05. GOD&#8217;S COUNTRY<br>06. SIRENS<br>07. MELTDOWN (feat. Drake)<br>08. FE!N (feat. Playboi Carti &amp; Sheck Wes)<br>09. DELRESTO (ECHOES) (feat. Beyoncé &amp; Bon Iver)<br>10. I KNOW ?<br>11. TOPIA TWINS (feat. Rob49 &amp; 21 Savage)<br>12. CIRCUS MAXIMUS (feat. Swae Lee &amp; The Weeknd)<br>13. PARASAIL (feat. Yung Lean)<br>14. SKITZO (feat. Young Thug)<br>15. LOST FOREVER (feat. Westside Gunn &amp; James Blake)<br>16. LOOOVE (feat. Kid Cudi)<br>17. K-POP (feat. The Weeknd &amp; Bad Bunny)<br>18. TELEKINESIS (feat. Future &amp; SZA)<br>19. TIL FURHTER NOTICE (feat. James Blake &amp; 21 Savage)</p>



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