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	<title>Wa22ermann Archive - Mostdope</title>
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	<title>Wa22ermann Archive - Mostdope</title>
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		<title>Die Alben des Monats &#124; September 2026</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Matthi Hilge]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Oct 2026 13:56:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alben des Monats]]></category>
		<category><![CDATA[Hip-Hop]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Sommer ist offiziell vorbei und der Herbst hat begonnen. Das heißt wir brauchen jetzt offiziell keine Ausreden mehr Verabredungen abzusagen um neue Musik zu hören, sondern können es einfach aufs Wetter schieben. Hier sind ein paar Alben für die es sich lohnt zuhause zu bleiben um vor den Boxen zu liegen. Wa22ermann &#8211; KNAX Sauber ausgeführte Debütalben in Zeiten, wo Artists praktisch nur noch über einen gefühlt endlosen Stream an alle paar Wochen erscheinenden Singles und vielleicht mal einer [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Der Sommer ist offiziell vorbei und der Herbst hat begonnen. Das heißt wir brauchen jetzt offiziell keine Ausreden mehr Verabredungen abzusagen um neue Musik zu hören, sondern können es einfach aufs Wetter schieben. Hier sind ein paar Alben für die es sich lohnt zuhause zu bleiben um vor den Boxen zu liegen.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h2 class="wp-block-heading">Wa22ermann &#8211; KNAX</h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-full is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1000" height="1000" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Bild-4.jpeg" alt="" class="wp-image-21551" style="width:193px;height:auto" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Bild-4.jpeg 1000w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Bild-4-300x300.jpeg 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Bild-4-150x150.jpeg 150w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Bild-4-768x768.jpeg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Bild-4-120x120.jpeg 120w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Bild-4-240x240.jpeg 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Bild-4-360x360.jpeg 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Bild-4-540x540.jpeg 540w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Bild-4-720x720.jpeg 720w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Bild-4-770x770.jpeg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Bild-4-125x125.jpeg 125w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><figcaption class="wp-element-caption">Wa22ermann &#8211; »KNAX«</figcaption></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph">Sauber ausgeführte Debütalben in Zeiten, wo Artists praktisch nur noch über einen gefühlt endlosen Stream an alle paar Wochen erscheinenden Singles und vielleicht mal einer EP zu Format heranwachsen sind eine Seltenheit geworden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ziemlich genau fünf Jahre nach ihrem ersten offiziell veröffentlichten Song »Salsa«  ist <strong>Wa22ermann</strong> längst eine Institution in der derzeitig bestimmenden Welle an Deutschrapper*innen; Singles wie »Maybachufer« oder »Blaurot«  mit <strong>Apsilon</strong> stehen stellvertretend für das Lebensgefühl einer ganzen Generation.<br>Und trotzdem hat diese Aneinanderreihung von Singles über die Jahre dazu geführt, dass man zwar ein Mosaik von dem Menschen hinter der ikonischen großen schwarzen Sonnenbrille erahnen konnte &#8211; aber eben noch keine zusammenhängende Geschichte. Dass diese Geschichte nicht die sorgenloseste aller Erzählungen ist, das schien schon immer durch. Dass die heute 27-jährige mit neun Jahren aus Pakistan nach Deutschland kam, einen schwer kranken Bruder im Charité liegen hatte und in den letzten Jahren durch das Rappen zum Teil das traditionelle Weltbild ihrer Familie vor den Kopf stieß und damit verlor &#8211; das schien bei so manchen vibigen Songs der Vergangenheit nicht immer durch. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Albumtitel »KNAX« ist dementsprechend sehr On-The-Nose: dieses Album ist finster, dieses Album erzählt von Schlaflosigkeit und innerer Leere und dieses Album eröffnet damit, dass Wa22ermann ihre besten Tracks schrieb, als sie nicht mehr existieren wollte. Das geht unter die Haut, hallt nach &#8211; erst recht mit den bislang düstersten Beats ihrer Karriere wie auf »Dreck« oder »Frieren«- und fügt sich nahtlos zu einem großen Gesamtbild der Berlinerin zusammen, das sich durch ihr Debütalbum Schritt für Schritt nach außen schält.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Matthi Hilge</em> </p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Ramzey &#8211; Die ewigen Jagdgründe</h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-full is-resized"><img decoding="async" width="1000" height="1000" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Bild-5.jpeg" alt="" class="wp-image-21552" style="width:193px;height:auto" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Bild-5.jpeg 1000w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Bild-5-300x300.jpeg 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Bild-5-150x150.jpeg 150w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Bild-5-768x768.jpeg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Bild-5-120x120.jpeg 120w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Bild-5-240x240.jpeg 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Bild-5-360x360.jpeg 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Bild-5-540x540.jpeg 540w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Bild-5-720x720.jpeg 720w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Bild-5-770x770.jpeg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Bild-5-125x125.jpeg 125w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><figcaption class="wp-element-caption">Ramzey &#8211; »Die ewigen Jagdgründe«</figcaption></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph">&#8220;Echtes erkennt echtes und ein Biest erkennt ein Biest&#8221; heißt es in der Single »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=AayVnF1XfHQ">Sensenmann</a>« und es scheint so das wir echte Biester sind. Mit den drei ersten Singles haben <strong>Ramzey</strong> und Produzent <strong>Yaze</strong> die Messlatte verdammt hoch gehalten und es trotzdem geschafft das wirklich jeder Song sitzt und unsere Erwartungen sogar übertroffen wurden. <br>Das Album startet mit (in der Sprache der coolen kidz) absoluten Brettern von Songs, verbunden werden alle durch die Skits in denen uns Ramzey von seiner Wanderungen durch den Wald erzählt. Wir lernen dort den Jungen <strong>Stephan </strong>kennen und er erzählt uns von der Truppe. Am Anfang sind wir uns ziemlich sicher das wir genau vor dieser fliehen müssen. Von der Truppe geht scheinbar die Gefahr aus und dementsprechend pushen auch die Songs. Das alles ändert sich dann mit »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=GqinlwFHHbc">Stephan (Skit)</a>«, es ist der Wendepunkt des Albums und wir lernen das wir nicht vor der Truppe davon rennen, sondern vor den Monstern zuhause. <br><br>Die Truppe sind unsere Freunde und unsere Ersatzfamilie die uns auffangen wenn alles andere zu schwer wird. Der Übergang zum Track »Monster« jagt uns einen wortwirklichen Schauer über den ganzen Körper. Die Truppe versucht unserem verloren gegangenem Kind (á la das Kind in dir muss Heimat finden) den weg nach Hause zu zeigen: &#8220;Ich hab Heimweh, aber weiß nicht mehr wo mein zuhause ist&#8221; heißt es auf »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=xyimS0I8tKU&amp;list=OLAK5uy_nP2zg3znNQuwmADwS8OWHo1H6PRaaBvjM&amp;index=12">Sonntag</a>«. <br>Ramzey und Yaze haben ein Konzeptalbum geschaffen auf den eine sehr gekonnte Balance herrscht zwischen den Höhen des Lebens die man mit der Truppe erlebt und den Abgründen vor denen wir fliehen. Es werden Themen wie Tod von geliebten Menschen, Missbrauch, Wut, Einsamkeit und Suizidgedanken auf »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=1-9HqtVYYZ0&amp;list=OLAK5uy_nP2zg3znNQuwmADwS8OWHo1H6PRaaBvjM">Die ewigen Jagdgründe</a>« verarbeitet, das ist nicht immer einfach zuhören aber es fühlt sich an als würde uns Stephan an der Hand halten und sicher begleiten. Wir haben nach den letzten Projekten der beiden »COBALT« und »Jiggos weinen nicht« wirklich einige Hoffnung in die beiden gesteckt und das neue Album wird ziemlich sicher nicht nur bei uns noch lange nachhallen. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Hannah Wietbrock</em></p>



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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Olafur Mowa &#8211; Post Internet Era</h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-full is-resized"><img decoding="async" width="1155" height="1155" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Bild-1.jpeg" alt="" class="wp-image-21553" style="width:193px;height:auto" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Bild-1.jpeg 1155w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Bild-1-300x300.jpeg 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Bild-1-1024x1024.jpeg 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Bild-1-150x150.jpeg 150w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Bild-1-768x768.jpeg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Bild-1-120x120.jpeg 120w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Bild-1-240x240.jpeg 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Bild-1-360x360.jpeg 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Bild-1-540x540.jpeg 540w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Bild-1-720x720.jpeg 720w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Bild-1-770x770.jpeg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Bild-1-125x125.jpeg 125w" sizes="(max-width: 1155px) 100vw, 1155px" /><figcaption class="wp-element-caption">Olafur Mowa- »Post Internet Era«</figcaption></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph"><strong>Olafur Mowa</strong>, zuvor Teil der <a href="https://mostdope.tv/events/saegewerk-festival-2024-unabhaengige-kultur-in-brandenburg">Gigi Blow Cooperation</a>, zieht einen mit seinem Solodebüts auf Anhieb in seinen Bann. Mit rotziger DIY-Attitüde tobt er sich auf 13 Songs bei 34 Minuten Spieldauer wild und frei aus. Manche Songs klingen skizzenartig, andere nach ausproduzierten Indie-Hits von internationaler Tragweite. Mowa bewegt sich in diesem Spektrum – gemeinsam mit <a href="https://open.spotify.com/artist/2FJBOBjXqWC5s3kDfs9nY4?si=iOca9wtCQZqFv4ACEkU5TQ">Donkey Kid</a>, der maßgeblich an der Produktion beteiligt war – frei nach dem Motto <em>fuck around and find out.</em>&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Durch diffuse, gitarrenlastige Soundbilder hallen assoziative Lyrics, die mit ihrer nahbaren Bildsprache und Mowas gefühlsgeladener Performance stimmig zur gesamten Atmosphäre beitragen. Akustische Parts droppen in treibende digitale Drums, ein Piano-Interlude fügt sich ebenso organisch ein, wie eine elektrisierende Bassline, noisy Glitches oder Übersteuerung. Das Projekt versteht sich eben nicht als anti-, sondern als post-digital und fängt diesen Zeitgeist gelungen ein. Gerade die Ecken und Kanten, die reibenden und fragmentarischen Momente, stehen dem Album sehr gut und sorgen für einen hohen Replay-Value – insbesondere, da sie punktuell immer wieder durch sanfte Passagen kontrastiert werden.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">»<a href="https://open.spotify.com/album/6t6ozTiE6SrfUdGWMPUV9B?si=6N7wwPKhRBG3jRysdjCS0Q">Post Internet Era</a>« ist ein Gefühl als Konzept. Es ist Orientierungssuche als 20-Something in einer Großstadt. Es ist Größenwahn und Verletzlichkeit, Nostalgie und Existenzialismus, Rausch und Entschleunigung. Es ist eine laue Dämmerung, eine durchzechte Nacht, ein kühler Morgen und eine absolute Hörempfehlung.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Magnus Menzer</em></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Olafur Mowa - Talk Shit Get High feat. Donkey Kid" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/3fNaM4T63as?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/alben-des-monats/die-alben-des-monats-september-2026">Die Alben des Monats | September 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Releaseübersicht: Die Alben im September 2026</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Sep 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Releaseübersicht]]></category>
		<category><![CDATA[01099]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Alle Deutschrap-Alben und internationalen Hip-Hop Projekte, die in diesem Monat erscheinen sollen. Mit »Typologie eines Lebens« von Ebow, »Die ewigen Jagdgründe« von Ramzey und »KNAX« von Wa22ermann. 04.09. National: APOLLO ONLINE &#8211; OFFENE MESSER EPCIVO &#8211; ICH MUSS DIR NOCH WAS SAGENMINE &#8211; KILLERPAUL 01099 &#8211; PANZERGLAS POPQUERIS &#8211; HINTER VERBORGENEN TÜRENRUFIO &#8211; AUGEN HINTERM FENSTERTOOLOUDFORTHEROOM &#8211; VOLUME 2 International: LU &#38; SNDTRAK &#8211; LADIZZEE RASCAL &#8211; WE WANT BASSFRENCH MONTANA &#38; MAX B &#8211; NIGHT TO REMEMBERNEMZZ &#8211; LOCKED [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/releaseuebersicht/releaseuebersicht-die-alben-im-september-2026">Releaseübersicht: Die Alben im September 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Alle Deutschrap-Alben und internationalen Hip-Hop Projekte, die in diesem Monat erscheinen sollen. Mit »Typologie eines Lebens« von Ebow, <strong>»Die ewigen Jagdgründe«</strong> von Ramzey und <strong>»KNAX«</strong> von Wa22ermann.</strong></p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">04.09.</h2>



<h3 class="wp-block-heading">National:</h3>



<p class="wp-block-paragraph">APOLLO ONLINE &#8211; OFFENE MESSER EP<br>CIVO &#8211; ICH MUSS DIR NOCH WAS SAGEN<br>MINE &#8211; KILLER<br>PAUL 01099 &#8211; PANZERGLAS POP<br>QUERIS &#8211; HINTER VERBORGENEN TÜREN<br>RUFIO &#8211; AUGEN HINTERM FENSTER<br>TOOLOUDFORTHEROOM &#8211; VOLUME 2</p>



<h3 class="wp-block-heading">International:</h3>



<p class="wp-block-paragraph">LU &amp; SNDTRAK &#8211; LA<br>DIZZEE RASCAL &#8211; WE WANT BASS<br>FRENCH MONTANA &amp; MAX B &#8211; NIGHT TO REMEMBER<br>NEMZZ &#8211; LOCKED IN</p>



<div style="height:8px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">11.09.</h2>



<h3 class="wp-block-heading">National:</h3>



<p class="wp-block-paragraph">EBOW &#8211; TYPOLOGIE EINES LEBENS<br>HELIOCOPTA &#8211; DIE LEGENDE VON PETI FREE<br>JACE &#8211; FREE GAME 3<br>PATINA RECORDS &#8211; BIS ES PLATZT</p>



<h3 class="wp-block-heading">International:</h3>



<p class="wp-block-paragraph">EST GEE &#8211; BIGGER THAN THE DEVIL<br>FKJ &#8211; TYBER<br>HOODRICH PABLO JUAN &#8211; THE BLOPRINT<br>RIO DA YUNG OG &#8211; THE WORLD IS YOURS</p>



<div style="height:8px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">18.09.</h2>



<h3 class="wp-block-heading">National:</h3>



<p class="wp-block-paragraph">AYMEN &#8211; GOLDJUNGE<br>FIGGDASGELD &#8211; HIT MUSIC ONLY</p>



<h3 class="wp-block-heading">International:</h3>



<p class="wp-block-paragraph">AZ CHIKE &#8211; NO REST FOR THE WICKED<br>EZRA COLLECTIVE &#8211; HERE BECAUSE OF HOPE<br>NOCAP &#8211; HEAVEN ON MARS<br>RAKIM, KURUPT &amp; MASTA KILLA &#8211; THE GODBODY</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">25.09.</h2>



<h3 class="wp-block-heading">National:</h3>



<p class="wp-block-paragraph">ERROR &#8211; DAS BESTE VOM SCHLECHTESTEN EP<br>RAMZEY &#8211; DIE EWIGEN JAGDGRÜNDE<br>WA22ERMANN &#8211; KNAX</p>



<h3 class="wp-block-heading">International:</h3>



<p class="wp-block-paragraph">APOLLO BROWN &amp; SKYZOO &#8211; LUXURY TAX<br>LEON BRIDGES &#8211; HAPPINESS ANYTIME<br>TEE GRIZZLEY &#8211; THEY FORGOT<br>TINASHE &#8211; POPSTAR<br>UCHE YARA &#8211; BODYSCANNER</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/releaseuebersicht/releaseuebersicht-die-alben-im-september-2026">Releaseübersicht: Die Alben im September 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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		<title>Donna Savage &#038; Brenk Sinatra im Gespräch über ihre gemeinsame Arbeit am Debütalbum »GUSCH«</title>
		<link>https://mostdope.tv/interviews/donna-savage-brenk-sinatra-im-gespraech-ueber-ihre-gemeinsame-arbeit-am-debuetalbum-gusch</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Lara Marie Binge]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 2026 10:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Brenk Sinatra]]></category>
		<category><![CDATA[Donna savage]]></category>
		<category><![CDATA[Gusch]]></category>
		<category><![CDATA[Mostdope]]></category>
		<category><![CDATA[Rap]]></category>
		<category><![CDATA[Wa22ermann]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anfang des Monats erschien mit »GUSCH« das langersehnte Debütalbum der Wiener Rapperin Donna Savage, auf welches sie gemeinsam mit Produzent Brenk Sinatra lange und intensiv hingearbeitet hat. Wie viel Entschlossenheit, Herausforderung &#38; Weiterentwicklung hinter diesen 14 Tracks stecken, verraten uns die beiden in einem gemeinsamen Gespräch in der Wiener Mittagshitze. Mischa: Warum ist genau jetzt der richtige Zeitpunkt, ein Album herauszubringen? Donna Savage: In dem Jahr, bevor wir das beschlossen haben, haben wir die ganze Zeit nur Features und Singles [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/interviews/donna-savage-brenk-sinatra-im-gespraech-ueber-ihre-gemeinsame-arbeit-am-debuetalbum-gusch">Donna Savage &amp; Brenk Sinatra im Gespräch über ihre gemeinsame Arbeit am Debütalbum »GUSCH«</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Anfang des Monats erschien mit »GUSCH« das langersehnte Debütalbum der Wiener Rapperin Donna Savage, auf welches sie gemeinsam mit Produzent Brenk Sinatra lange und intensiv hingearbeitet hat. Wie viel Entschlossenheit, Herausforderung &amp; Weiterentwicklung hinter diesen 14 Tracks stecken, verraten uns die beiden in einem gemeinsamen Gespräch in der Wiener Mittagshitze.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mischa: Warum ist genau jetzt der richtige Zeitpunkt, ein Album herauszubringen?</strong><br><br>Donna Savage: In dem Jahr, bevor wir das beschlossen haben, haben wir die ganze Zeit nur Features und Singles gemacht. Der Plan, ein Album zu machen, steht schon länger fest. Es hat sich einfach nie zeitlich gut ergeben. Die Ansprüche, die wir zwei an ein Album haben, erfordern ein gewisses Level. Ein Jahr davor wäre ich gar nicht imstande gewesen, das zu machen, was wir jetzt gemacht haben. Ich wollte auf keinen Fall aufhören, bevor ich nicht stolz sagen kann, dass das mit Abstand das Beste ist, was wir zusammen gemacht haben. Da sind wir Gott sei Dank hingekommen. Vorher hätten wir auch nicht abgegeben.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Brenk Sinatra: Dafür sind wir beide zu perfektionistisch. Der Anspruch an ein Album ist bei uns beiden extrem hoch, vor allem beim Debüt. Ich kenne den Druck und habe ihr auf jeden Fall Zeit gegeben, damit wir uns ein bisschen austoben und Sachen wie Temposwitches ausprobieren können, die wir ansonsten nicht so oft machen. Von den 14 Tracks ist jeder eine Single. Ich weiß, jeder sagt das, aber es gibt keinen Skip-Track. Ich soll verdammt sein, wenn ich lüge!</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Lara: Manchmal gibt es den Arbeitstitel schon vorher, manchmal entwickelt er sich erst im Laufe des Prozesses. Wie war das bei »Gusch«?</strong><a href="L: Manchmal gibt es den Arbeitstitel schon vorher, manchmal entwickelt er sich erst im Laufe des Prozesses. Wie war das bei/mit „Gusch“"><br></a><br>D: Bei solchen Sachen ist wirklich Brenk das Creative Brain. Er hat immer die ärgsten Namen parat (lacht). Ohne ihn würde ich auch gar nicht Donna Savage heißen. Woher kam diese Eingebung? Erzähl mal!</p>



<p class="wp-block-paragraph">B:  Seit dem Kindergarten habe ich schon sehr vielen Leuten Spitznamen gegeben. Mir liegt es einfach irgendwelche Dinge oder Gruppen zu betiteln. Ich kenne Donna halt mittlerweile gut und weiß, glaube ich, auch wie sie funktioniert. Wir wollten irgendwas haben, was uns als Wiener represented und kein supergängiges Wort in Deutschland ist. Etwas, was einen Exotenfaktor hat, aber für uns das Normalste der Welt ist. Etwas, was ihre und meine Attitude zu 100 Prozent zeigt. Das kann man nur mit „Gusch“ zusammenfassen. Es ist nicht einfach nur „Halts Maul“. Es ist so viel mehr. Einfach die Wiener Seele in einem Wort. </p>



<p class="wp-block-paragraph">D: Ich wusste von Anfang an, dass ich ein deutsches oder wienerisches Wort haben will, was das ganze beschreibt und eben nicht supergängig ist. Ich wollte keinen Satz, keine Frage oder sowas. Einfach eine Art Feststellung. Da gibt’s nichts anderes rundherum. Ich habe super lange überlegt, aber irgendwie hat nichts den Spot gehittet. Dann hat Brenk mich angerufen und war so: „Alice, ich hab&#8217;s. GUSCH!&#8221; Ich meinte dann: „Oh mein Gott, oh mein Gott, das ist urgeil“. Am nächsten Tag hast du es direkt in einem Satz benutzt, als wäre es schon der Albumtitel und es klang direkt richtig gut.<br><br><strong>M: Wie oft benutzt ihr den Begriff im Alltag?</strong><br><br>D: Boah, ich benutze das schon mit Vorsicht (lacht). Dann, wenn es vonnöten ist, weil ich nicht möchte, dass es den Bumms verliert.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">B: Das sagst du schon eher zu Leuten, die nicht unbedingt deine besten Freunde sind.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">D: Zu Catcallern, kann man das auf jeden Fall immer empfehlen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">B: Da passt’s perfekt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">D: Guuuuusch!</p>



<p class="wp-block-paragraph">B: 80% der Zeit, in der wir nicht arbeiten müssen, reden wir Scheiße und lachen uns dumm und dämlich.</p>


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<figure class="aligncenter size-large"><img decoding="async" width="1024" height="682" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/01_GUSCH_DONNA-Brenk_c-Daniel-Shaked-1-1024x682.jpeg" alt="" class="wp-image-21241" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/01_GUSCH_DONNA-Brenk_c-Daniel-Shaked-1-1024x682.jpeg 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/01_GUSCH_DONNA-Brenk_c-Daniel-Shaked-1-300x200.jpeg 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/01_GUSCH_DONNA-Brenk_c-Daniel-Shaked-1-768x512.jpeg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/01_GUSCH_DONNA-Brenk_c-Daniel-Shaked-1-1536x1024.jpeg 1536w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/01_GUSCH_DONNA-Brenk_c-Daniel-Shaked-1-360x240.jpeg 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/01_GUSCH_DONNA-Brenk_c-Daniel-Shaked-1-720x480.jpeg 720w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/01_GUSCH_DONNA-Brenk_c-Daniel-Shaked-1-770x513.jpeg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/01_GUSCH_DONNA-Brenk_c-Daniel-Shaked-1-1400x933.jpeg 1400w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/01_GUSCH_DONNA-Brenk_c-Daniel-Shaked-1.jpeg 2000w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Foto via Wave Planet Records</figcaption></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph"><br><br><strong>M: Ihr macht nun schon seit mehreren Jahren zusammen Musik. Was schätzt ihr besonders an eurer Zusammenarbeit?</strong><br><br>D: A) Ich kenne einfach absolut niemanden, der sein Handwerk so versteht wie er. Das liegt natürlich zum einen an den fucking 20 Jahren, die du das mittlerweile machst. Zum anderen ist er super wissbegierig und hat permanent Bock, neue Sachen zu entdecken. Er bleibt einfach nicht stehen. Trotzdem bleibt er irgendwie seiner roten Linie und seinem Sound treu. In genau den Sound habe ich mich am Anfang verliebt. Es passt einfach wie die Faust aufs Auge! Außerdem sind gemeinsam sehr on point. Wir sind wirklich das Gegenteil von faul. Das schätze ich so sehr an unserer Arbeitsweise. Die Dinge werden so lange gemacht, bis sie fertig sind und nicht so lange, wie es gerade chillig ist. Das ist eine Devise, mit der ich sehr gut arbeiten kann. B) sind wir auch einfach gute Homies geworden über die Jahre. At some point lache ich immer Tränen, wenn wir uns sehen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>L: Habt ihr Rituale oder Dinge, die nicht fehlen dürfen, wenn ihr zusammenarbeitet?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">D: Ja, ich habe schon meine eigenen süßen Hausschuhe, wenn ich ins Studio komme.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">B: Du hast auch immer die Wahl.</p>



<p class="wp-block-paragraph">D: Ich nehme immer die pinken Plüschschuhe! Und bei Brenk zu Hause ist alles sehr bio und hat urgeile Qualität. Er zeigt mir dann immer die ärgsten Sachen. Ich wusste nicht, dass Erbsenmilch ein Ding ist, bis ich bei ihm im Studio war. Ansonsten kommst du öfter auf den Balkon und sagst mir, ich soll aufhören zu rauchen. Das ist irgendwie zum Ritual geworden (lacht).</p>



<p class="wp-block-paragraph">B: Ritual ist eher, dass wir, wenn wir uns zum Recorden treffen, unter zwei Songs probably nicht das Studio verlassen werden.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>L: Also, ihr experimentiert gerne herum, aber der Grundbaustein muss immer sein, dass ihr die gleiche hohe Arbeitsmoral habt.&nbsp;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">B: Genau! Wir wissen, wann es Zeit zum Blödeln ist und wir wissen, wann es Zeit zum Hustlen ist. Ich hatte viele Homies, die sehr talentiert waren, aber die leider nicht den nötigen Biss gehabt haben. Die haben dann irgendwann aufgehört, obwohl sie Potenzial gehabt hätten. Es ist so wichtig, dass man beim Gegenüber merkt, dass die Person die Zeit wertschätzt, die man selbst reinsteckt. Umgekehrt will ich auch keine Zeit von jemandem vergeuden. Nur weil ich das Ganze länger mache als du, heißt es nicht, dass ich über dir stehe. Alles passiert auf Augenhöhe. Ich schätze sehr an Donna, dass sie einfach ein Hustler ist. Wenn es Zeit to move ist, dann movet sie – egal was sonst gerade passiert.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br>D: Vor allem als Frau bekommt man so oft, in egal welchen Bereichen, von Leuten – mainly von Männern – die Welt erklärt. Ich sprühe seit ich 15 bin, gehe skaten seit ich 6 bin und habe mit 18 mit dem Rappen begonnen. Irgendwelche Hobby-Rapper oder Vollidioten, die zweimal eine Dose in der Hand gehabt haben, glauben einfach aufgrund ihres Geschlechtes, dass sie dir irgendwas sagen können. Dadurch habe ich irgendwann eine Abwehrhaltung entwickelt und lasse mir especially, wenn es um solche Sachen geht sehr wenig sagen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir haben da aber mittlerweile eine Vertrauensbasis miteinander. Das ist saugeil, weil wir im Studio einfach in den Austausch kommen. Von niemand anderem würde ich Kritik oder Vorschläge so annehmen können und dann auch noch umsetzen und appreciaten. Es macht unsere langjährige Zusammenarbeit aus, dass wir miteinander reden können, ohne dass jemand es komisch aufnimmt und wir beide wirklich in einem Boot sitzen, an einem Strang ziehen und das geilste Ergebnis haben wollen. </p>



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<p class="wp-block-paragraph"><strong>M: Eure erste EP »Parole Donna« ist damals in einer 4-Tage-Dauersession entstanden. Wie hat sich eure Arbeitsweise im Vergleich zu damals entwickelt? Was macht ihr heute anders?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">D: Ans Album sind wir auf jeden Fall anders rangegangen. Daran, dass wir viel im Studio waren und durchgezogen haben, hat sich wenig verändert. Prinzipiell schreibe ich am liebsten alleine. Mittlerweile kann ich das zwar auch in Sessions und mit anderen im Raum, aber am einfachsten und am liebsten mach’ ich das immer noch alleine.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als wir letztes Jahr beschlossen haben, dass wir das mit dem Album machen, habe ich mich echt ein paar Wochenenden bei allen abgemeldet, hab mich eingesperrt und jeden Tag geschrieben, geschrieben, geschrieben. Wenn ich bei den Achtern, Zwölfern oder teilweise ganzen Songs gemerkt habe, dass das in eine Richtung geht, die mir gefällt, habe ich Brenk eine Demo geschickt. Erst ab dem Zeitpunkt im Austausch, an dem wir beide gesagt haben „Es lohnt sich, das Ding fertig zu machen“, komme ich zu ihm ins Studio. Wir haben dann immer gesammelt bis wir drei, vier Songs hatten, haben die aufgenommen, Feinschliff gemacht und rumprobiert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein paar Bretter sind jetzt auch komplett auf dem letzten Schuss entstanden. »GUSCH« ist tatsächlich das Letzte, was wir zwei Wochen vor Abgabe gemacht haben. Brenk hat mir irgendeinen Beat geschickt und meinte: „Wir brauchen noch einen langsamen Moshpit-Banger“. Erst als ich den Beat gehört habe, hab’ ich verstanden, was er damit meinte. Ich hatte da relativ viel zu tun und nur eineinhalb Tage Zeit, den Song zu machen. Dann habe ich mich nach Kaisermühlen ans Wasser gesetzt und habe einfach nur geschrieben. Im Studio mussten wir dann sogar noch aussortieren, was wir nehmen, weil alles irgendwie geil war.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als die ersten drei, vier Songs gestanden sind, die brutal waren, war ich innerlich schon sehr beruhigt. Da war ich so: „Okay, wir kriegen das hin.“ Grundsätzlich habe ich mich im Vergleich zu&nbsp;»Parole Donna« einfach enorm weiterentwickelt, was Flows, Reime, sich was&nbsp; trauen und auch meine Stimmlage angeht. Ganz am Anfang meiner Karriere, um klarzumachen „Ich bin gekommen, um zu bleiben“, habe ich sehr gebellt. Ich war sehr tief in meiner Stimmlage, sehr airy und sehr pressed. Bei »Parole Donna« haben wir genau die andere Richtung ausprobiert. Jetzt habe ich das Gefühl, dass ich einen Bausteinkasten habe, aus dem ich pro Song auswählen kann und nicht mehr nur diese zwei Würfel, mit denen ich spielen kann. Ich fühle mich viel, viel wohler, neue Stimmen auszuprobieren, ohne das Gefühl zu haben, meine Identität zu verlieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>L: Du hast schon angesprochen, dass es andere Herausforderungen gibt, wenn man die Arbeit an einem Album mit der an Singles oder EPs vergleicht. Was war für euch beide die größte Herausforderung</strong> <strong>bei diesem Album?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">D: Also für mich gab es da zwei Sachen. Das Erste war, dass wir wirklich sehr viele Features auf diesem Album haben. Das ist zwar saugeil bedeutet, aber einfach auch Arbeit, weil nicht alle in Wien sind und man viel dribbeln muss, damit das alles irgendwie funktioniert und es sich am Ende wie aus einem Guss anhört. Zeitweise war ich wie Karla Kolumna nur am Telefon. Das hat sich aber komplett ausgezahlt! Alle haben abgeliefert.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Zweite, was für mich die größere Hürde war, ist, dass es ein zwei Tracks gibt, die super persönlich sind. Das ist eine Grenze, die ich sonst immer für mich behalten habe, weil ich der Meinung war, dass es niemanden etwas angeht. Das ist super dumm, weil ich eigentlich gerne persönlichere Sachen von Leuten hören, vor allem wenn ich mich damit identifizieren kann. Der letzte Song auf dem Album hat mich auf jeden Fall gechallenged. Das ist ein Thema, in das ich schon länger reingehen wollte. Ich hab’s aber nicht mal vor mir selbst geschafft. Selbst wenn ich mich mit dem Gedanken hingesetzt habe, dass das nie jemand hören muss und es nur für mich ist, habe ich es trotzdem nicht gepackt, etwas in die Richtung zu schreiben.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dadurch, dass man sich für ein Album mehr Zeit nimmt, gab es irgendwann mal einen Vormittag, wo ich das Bedürfnis hatte, alles aufzuschreiben. Ich wollte, dass es so roh und ehrlich wie möglich bleibt. Bis auf zwei veränderte Worte und einen Vierer, den ich geaddet habe, ist alles so geblieben, wie es aus diesem einen Guss rausgekommen ist. Es war auch sehr befremdlich, es Brenk zu schicken. Das ist eine Seite, die er rap-technisch gar nicht von mir kannte.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">B: Aber ich kenne natürlich die Story dahinter.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">D: Das stimmt. Ich habe dir auf jeden Fall den Song geschickt und meinte: „Hey, mir ist das ein bisschen unangenehm, aber es ist super ehrlich. Was sagst du dazu?“ Er war dann so: „Peinlich wäre es, wenn wir uns nicht alles schicken würden. Wir machen ein Album!“ Dann hat er nen so fucking geilen Beat drunter gemacht. Mir war sehr wichtig, dass der Beat nicht diesen melancholischen, Concious-Rap, Violionen-Style hat, sondern den schmalen Grat zwischen cringe und cool trifft. Brenks Beat war genau das, was ich gesucht habe.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich war kurz am Hadern, ob wir den drauf nehmen und bin jetzt sehr, sehr froh, dass das das Abschlusslied vom Album ist. »TOCHTER MEINER MUTTER« erklärt einfach auch nochmal, warum ich bin, wie ich bin.<br><br></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>L: Was sind eure Lieblings-Punchlines auf dem Album? Da gibt es ja einige.&nbsp;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">D: Da gibt es wirklich einige, oh Backe. Da fragst du mich was. Eine, die mir spontan einfällt, ist von dem Song mit <strong>Wa22ermann</strong> »FAST ALLE RAPPER«: <em>&nbsp;</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote is-style-default is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><em>“Blonde Locken, große Klappe und die Stimme markant / Vielleicht hast du mich damals als Alice D noch gekannt / Und wenn das so ist, weiß ich nicht wovon du redest / So wie Alice Weidel, wenn sie Queer nicht verstehen will.”</em></p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Finde ich schon hilarious. Bei »FRIDA KAHLO« gibt es auch sehr gute:&nbsp;</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><em>“Kenn nicht mal meinen Vater / Wer bist du für mich dann? / Dass du ein Loser bist, habe ich schon an deinen Schuhen erkannt / Was für Gang-Gang, ihr seht aus wie ein Jugendverband / 2026 und ihr lutscht Abusern den Schwanz.”</em></p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>L: In deinen Texten gibt es viele Referenzen zu Leuten, die dich früher bzw. immer noch inspirieren. Wer hat dich schlussendlich wirklich motiviert zu rappen?&nbsp;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">D: Was mich raptechnisch super früh geprägt hat, war vor allem <strong>Lady Sovereign</strong>. Das ist eine Zeiterscheinung, die nicht mehr viele Leute heute kennen. Anfang der 2000er war sie mit 15 oder so eine der ersten Grime MCs. Sie hat sehr früh einfach sehr lesbischen, sehr Auf-die-Fresse-Rap gemacht. Wenn wir uns zurückerinnern, musste damals eigentlich skinny, sexy und keine Ahnung was sein. Die einzige andere, die in der Liga gespielt hat und aus diesem Muster rausgefallen ist, war <strong>Missy Elliott</strong>. Der Rest war schon immer sehr in dieser einen Schiene zu verorten. Sie halt gar nicht. Deshalb fand ich sie immer enorm cool und wurde sehr früh durch sie und auch Missy geprägt.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was Deutschrap angeht, hab ich am Anfang eh super viel <strong>Audio 88, Yassin, Döll, Mädness, Lakmann, Bushido</strong> (lacht), <strong>Celo &amp; Abdi, Xatar, Hanybal</strong>, so die Schiene eigentlich immer gehört. Es waren nicht unbedingt einzelne Personen, sondern mehr das Feeling, was mich inspiriert hat. Das Zusammenspiel aus Beats und diesem Brachialen.</p>



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<p class="wp-block-paragraph"><strong>M: Auf »STELL DIR VOR« beschreibst du eine Welt, in der du nicht angefangen hast zu rappen. Wie würde Deutschrap heute ohne dich aussehen?&nbsp;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">D: Schon traurig irgendwie. Ich glaube, dass vor allem in Wien auf jeden Fall etwas fehlen würde. Ohne mich selbst auf ein riesiges Podest zu heben, bin ich eine von den wenigen, die das hier schon sehr lange machen und auch dran geblieben sind. Der Rest hat irgendwann keinen Bock mehr gehabt. Das ist auch voll verständlich, weil es war nicht geil und eher super anstrengend. Wir wurden sehr gegeneinander ausgespielt. Ich habe mir jahrelang nur blöde Kommentare gehört. Für meine Charakterentwicklung war es aber glaube ich wichtig, sich da ein Fell wachsen zu lassen und sein eigenes Ding weiterhin durchzuziehen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir haben auf jeden Fall eine sehr große Indie- und Pop- und Austropopszene, aber von der Rapszene her, fehlt es in Wien auf jeden Fall immer noch an FLINTAs und weiblichen Artists, die so richtigen Rap-Rap machen. Die Einzige, die mir da spontan einfällt und ähnlich auf die Fresse ist, ist <strong>Kitana</strong>. Das ist nicht so eine lange Liste. Und trotzdem machen Kitana und ich super verschiedene Sachen. Wir haben ganz andere Angles, POVs und sind ganz anders groß geworden. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>M: Wie würde auf der anderen Seite Austropop mit Donna aussehen?&nbsp;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">D: Ich glaube, das würde richtig viel Spaß machen (lacht). Irgendwann will ich einen Song mit <strong>Ernst Molden</strong> oder <strong>Laurenz Nikolaus</strong>. Ich glaube, das wäre sehr fun. Vielleicht träller’ ich auch selbst irgendwas. Aber klar, Austropop hat mich ultra geprägt. Ich finde es auch gar nicht so weit weg voneinander. Austropop hat so einen argen Schmäh und Humor und war auch immer schon politisch. Da ist eine Art von Storytelling und Punchlines drinnen, wo es dich anscheißt. Es ist überhaupt nicht mit Volksliedern oder Schlager zu vergleichen, sondern eine ganz eigene Schiene, die man einfach verstehen muss.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>M: Mögt ihr uns vielleicht mehr über die Entstehung vom Albumcover erzählen? Das Artwork ist ja ziemlich besonders und eindrucksvoll.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">D: Ich hatte zwei finale Ideen für das Cover, die wir auch beide umgesetzt haben, und das war einfach die, die mich mehr abgeholt hat und mehr überzeugt hat. Ich habe ja Kunst studiert, und ich wollte, dass das einfach wirklich auch da meine Laufbahn mit einfließen lässt. Mir war auch wichtig, dass auf jeden Fall mein Gesicht ganz groß vorne drauf ist auf meinem Debütalbum. Aber ich wollte, dass das cool und artsy kommt, ohne irgendwie krampfig zu sein. Und was uns beiden wichtig ist, ist, dass es nicht wie jedes zweite Ding aussieht, sondern dass das was Uniques ist. Auch in Zeiten von KI und wo man eigentlich so schnell Fotos einfach aus dem Nix machen kann, irgendwelche Menschen erfinden kann, die es vorher gar nicht gab und so weiter, wollte ich, dass das alles enorm analog ist. Also wir haben wirklich alles mit der Hand gemacht.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img decoding="async" width="715" height="709" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/GUSCH_Albumcover.png" alt="" class="wp-image-21244" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/GUSCH_Albumcover.png 715w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/GUSCH_Albumcover-300x297.png 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/GUSCH_Albumcover-150x150.png 150w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/GUSCH_Albumcover-120x120.png 120w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/GUSCH_Albumcover-125x125.png 125w" sizes="(max-width: 715px) 100vw, 715px" /><figcaption class="wp-element-caption">Foto via Wave Planet Records</figcaption></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph">Ich wollte einfach, dass da irgendwie so ein Teil von mir mit drauf und mit drinnen ist. Einfach das ganze Bild mit den Lockenwicklern, aber trotzdem mit den Tschicks drinnen, zeigt irgendwie so diese beiden Seiten von mir. Einerseits liebe ich so girly, girly Sachen und pink und rosa und Glitzer und keine Ahnung, andererseits bin ich trotzdem einfach die Person, die ich bin und kann da auch nicht raus. Ach und Shoutout an Laura, die das Ganze fotografiert hat und mit mir umgesetzt hat.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>L: Wenn ihr das Album heute hört: Worauf seid ihr am meisten stolz? </strong>&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">D: Für meinen Part bin ich über das Gesamtding am Stolzesten. Einfach physisch etwas in der Hand zu halten, was man selbst gemacht hat. Wo bei jeder Schriftart 500-mal drübergeschaut wurde. Wo vom ganzen Design her alles passt und wo es vom Sound her keinen Skipper gibt. Darauf bin ich am stolzesten und denke mir auch manchmal: „Boah, wie habe ich das gemacht? Wie bin ich dahin gekommen?“ Ich höre das Album als Konsumentin einfach gerne und denke mir: „Wow, geil!“ Und du?</p>



<p class="wp-block-paragraph">B: Wie gesagt, bin ich wirklich von A bis Z stolz. Ich hoffe, dass sich die Leute auch die Zeit nehmen. Ich weiß, dass in der heutigen Zeit alles sehr kurz ist. Die Attention Span ist basically zwei Sekunden, wie man beim Auswerten von TikTok sieht. Trotzdem haben wir extrem viel Arbeit in diesem Album gesteckt. Auch in Dinge, wo ich mir sicher bin, dass es die meisten nie hören werden. In erster Linie macht man es natürlich für sich selber. Kunst sollte sich nicht an dem orientieren, was gerade passiert oder mit irgendwas mithalten. Kunst sollte aus uns heraus sprechen. Und das tut’s. Es steht für sich allein und that’s it! Das Album ist ein Statement – soundtechnisch und textlich.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">D: Obwohl es viele Auf-die-Fresse-Sachen sind, ist es trotzdem enorm musikalisch. Das ist eben einfach unsere Kombi.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/interviews/donna-savage-brenk-sinatra-im-gespraech-ueber-ihre-gemeinsame-arbeit-am-debuetalbum-gusch">Donna Savage &amp; Brenk Sinatra im Gespräch über ihre gemeinsame Arbeit am Debütalbum »GUSCH«</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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		<title>DO GOOD. BE DOPE. &#124; Juni</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Magnus Menzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2026 09:45:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die erste Hitzewelle ist überstanden und lässt uns nun auf einen Monat zurückblicken, der vielleicht keine Bandbreite an Alben, dafür aber einige spannende Single-Releases zu bieten hatte. Mit »checkst du?« meldet R1AH sich als potenzieller neuer Shootingstar der Wiener Szene an. Catchy Melodieführung, ein paar verspielte Vocal-Effekte und ein locker bouncender Beat &#8211; ihr checkt oder? Dieses und weitere Highlights des vergangenen Monats findet ihr wie immer unter DO GOOD. BE DOPE. auf Spotify. Mit dabei sind: LGOONY, JULIE, JUNO030, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/playlists/do-good-be-dope-juni-5">DO GOOD. BE DOPE. | Juni</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die erste Hitzewelle ist überstanden und lässt uns nun auf einen Monat zurückblicken, der vielleicht keine Bandbreite an Alben, dafür aber einige spannende Single-Releases zu bieten hatte.</strong></p>



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<div style="height:5px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Mit <strong>»</strong>checkst du?« meldet R1AH sich als potenzieller neuer Shootingstar der Wiener Szene an.  Catchy Melodieführung, ein paar verspielte Vocal-Effekte und ein locker bouncender Beat &#8211; ihr checkt oder?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dieses und weitere Highlights des vergangenen Monats findet ihr wie immer unter <a href="https://open.spotify.com/playlist/2SpvGD8q7GY4kMsRfjnDhh?si=fc325df73c10445e">DO GOOD. BE DOPE. auf Spotify</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit dabei sind: </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>LGOONY, JULIE, JUNO030, RIN, BIBIZA, HELMUTH, TARA EMELY, WA22ERMANN</strong> uvm.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-rich is-provider-spotify wp-block-embed-spotify wp-embed-aspect-21-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Spotify Embed: DO GOOD. BE DOPE.  März" style="border-radius: 12px" width="100%" height="352" frameborder="0" allowfullscreen allow="autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture" loading="lazy" src="https://open.spotify.com/embed/playlist/2SpvGD8q7GY4kMsRfjnDhh?si=73ed3847017c4aa3&amp;utm_source=oembed"></iframe>
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<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/playlists/do-good-be-dope-juni-5">DO GOOD. BE DOPE. | Juni</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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		<title>DO GOOD. BE DOPE. &#124; März</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Magnus Menzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2026 09:09:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Winterschlaf ist vorbei! Mit dem Frühlingsanfang ist nicht nur unsere Monatsplaylist zurück, sondern auch eine Künstlerin deren erst vierter Song fast 5 Jahre auf sich warten ließ. »Wie heiße Glut« ist die langersehnte Comeback-Single von Goldy.mp3. 2021 hatte die Bremerin einiges Aufsehen erregt, vor allem mit »Karma« (ein Türchen unseres damaligen Adventskalenders), aber auch mit ihrem Feature-Part auf Tightills »Sexroboter«. Nun hat das Warten ein Ende und Goldy scheint nichts vom Charisma in ihrer Stimme eingebüßt zu haben. Wir [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/playlists/do-good-be-dope-maerz-3">DO GOOD. BE DOPE. | März</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Der Winterschlaf ist vorbei! Mit dem Frühlingsanfang ist nicht nur unsere Monatsplaylist zurück, sondern auch eine Künstlerin deren erst vierter Song fast 5 Jahre auf sich warten ließ. </strong></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Wie heiße Glut" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/L7xUUpHPPpw?list=OLAK5uy_lCIcwKuucTGzRkYZsws6qFUYdbrc59PfM" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:5px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>»</strong>Wie heiße Glut« ist die langersehnte Comeback-Single von <strong>Goldy.mp3</strong>. 2021 hatte die Bremerin einiges Aufsehen erregt, vor allem mit <strong>»</strong>Karma« (<a href="https://mostdope.tv/allgemein/mostdope-adventskalender">ein Türchen unseres damaligen Adventskalenders</a>), aber auch mit ihrem Feature-Part auf <strong>Tightills</strong> <strong>»</strong>Sexroboter«. Nun hat das Warten ein Ende und Goldy scheint nichts vom Charisma in ihrer Stimme eingebüßt zu haben. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir haben für perfektionistische Künstler*innen sowieso ein Faible, entsprechend gespannt sind wir auf die angesammelten Visionen und hoffentlich regelmäßigeren Output!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dieses und weitere Highlights des vergangenen Monats findet ihr wie immer unter <a href="https://open.spotify.com/playlist/2SpvGD8q7GY4kMsRfjnDhh?si=fc325df73c10445e">DO GOOD. BE DOPE. auf Spotify</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit dabei sind: </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>VASIL, DISSY, ZSA ZSA, ERROR, FATONI, IKKIMEL, APSILON, SUMMER CEM, C4RL, VICKY, GRIM104, HELLNAH, ELIA, ANSU, SHOSHARASCAL, &amp; CARLO5, WA22ERMANN, JAY JIGGY, RIN, ELI PREISS, DIETRICH, TEUTEREKORDZ, BARAN KOK, LLUKAS, REDD., LENNY, VIJERA, HERR ULRICH</strong> uvm.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-rich is-provider-spotify wp-block-embed-spotify wp-embed-aspect-21-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Spotify Embed: DO GOOD. BE DOPE.  März" style="border-radius: 12px" width="100%" height="352" frameborder="0" allowfullscreen allow="autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture" loading="lazy" src="https://open.spotify.com/embed/playlist/2SpvGD8q7GY4kMsRfjnDhh?si=73ed3847017c4aa3&amp;utm_source=oembed"></iframe>
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<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/playlists/do-good-be-dope-maerz-3">DO GOOD. BE DOPE. | März</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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		<title>DO GOOD. BE DOPE. &#124; Mai</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Magnus Menzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Jun 2025 09:44:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Zwischen mehr und weniger konzeptuelle Alben, Mixtapes und EPs ist im Mai auch wieder die alljährliche Sommerhit-Competition gestartet. Ob nun Zsá Zsá, Pashanim &#38; Ceren, Yung Saint Paul oder ganz andere Artists am Ende das Rennen machen, bleibt abzuwarten. Ginge es nach uns, würde noch ein ganz anderer Song mitmischen. Als Diva werden Personen mit exzentrischen Allüren und auffälliger Empfindlichkeit bezeichnet. Den in diesem Kontext negativ und weiblich konnotierten Begriff reclaimt Isi I völlig gelassen auf »Diva (na und?)«. Sie [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/playlists/do-good-be-dope-mai-5-2">DO GOOD. BE DOPE. | Mai</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zwischen mehr und weniger konzeptuelle </strong><a href="https://mostdope.tv/alben-des-monats/die-alben-des-monats-mai-2025"><strong>Alben, <strong>Mixtapes und</strong></strong> <strong>EPs</strong></a><strong> ist im Mai auch wieder die alljährliche Sommerhit-Competition gestartet. Ob nun Zsá Zsá, Pashanim &amp; Ceren, Yung Saint Paul oder ganz andere Artists am Ende das Rennen machen, bleibt abzuwarten. Ginge es nach uns, würde noch ein ganz anderer Song mitmischen.</strong></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Diva (na und?)" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/qOuykZbM5UU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:5px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Als <a href="https://de.wiktionary.org/wiki/Diva">Diva</a> werden Personen mit exzentrischen Allüren und auffälliger Empfindlichkeit bezeichnet. Den in diesem Kontext negativ und weiblich konnotierten Begriff reclaimt <strong>Isi I</strong> völlig gelassen auf »Diva (na und?)«. Sie hat nun mal Ansprüche, keinen Grund sich zu verstecken oder irgendwem nach dem Mund zu reden.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ich bin &#8216;ne Diva, na und? Self-love ist gesund!</strong></p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Am Ende bezeichnet Diva schließlich auch eine ikonische Künstlerin und iconic ist der Coverstar unserer <a href="https://open.spotify.com/playlist/2SpvGD8q7GY4kMsRfjnDhh?si=fc325df73c10445e">DO GOOD. BE DOPE. Playlist</a> ohne Frage!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Alle weiteren Highlights des vergangenen Monats findet ihr wie immer unter <a href="https://open.spotify.com/playlist/2SpvGD8q7GY4kMsRfjnDhh?si=fc325df73c10445e">DO GOOD. BE DOPE. auf Spotify</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit dabei sind: </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><strong>DISSY, WA22ERMANN, ULEPUSCHKINROSE, BANGERFABRIQUE, CHARLIZE, EUROTHUG, FATONI</strong>&nbsp;</strong> uvm.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-rich is-provider-spotify wp-block-embed-spotify wp-embed-aspect-21-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Spotify Embed: DO GOOD. BE DOPE.  April" style="border-radius: 12px" width="100%" height="352" frameborder="0" allowfullscreen allow="autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture" loading="lazy" src="https://open.spotify.com/embed/playlist/2SpvGD8q7GY4kMsRfjnDhh?si=73ed3847017c4aa3&#038;utm_source=oembed"></iframe>
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<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/playlists/do-good-be-dope-mai-5-2">DO GOOD. BE DOPE. | Mai</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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		<title>DOCKVILLE 2024 &#8211; Der Hafen für Musik und Kunst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Aug 2024 13:09:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Kaum zu glauben, aber die Festivalsaison neigt sich so langsam schon wieder dem Ende zu. Mit dem bevorstehenden Dockville in den Häfen Hamburgs hat die deutsche Festivallandschaft Ende August aber noch einmal ein wunderschönes Spätsommer-Wochenende zu bieten, das den Spagat zwischen High-Profile Acts und den im nächsten Jahr überall gebuchten Künstler*innen wie kaum ein anderes Festival schafft. Vom 16. bis zum 18. August verwandelt sich der Reihersteig im Wilhelmsburger Hafen wieder für ein langes Wochenende in den Anlaufort für alle [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Kaum zu glauben, aber die Festivalsaison neigt sich so langsam schon wieder dem Ende zu. Mit dem bevorstehenden Dockville in den Häfen Hamburgs hat die deutsche Festivallandschaft Ende August aber noch einmal ein wunderschönes Spätsommer-Wochenende zu bieten, das den Spagat zwischen High-Profile Acts und den im nächsten Jahr überall gebuchten Künstler*innen wie kaum ein anderes Festival schafft.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Vom 16. bis zum 18. August verwandelt sich der Reihersteig im Wilhelmsburger Hafen wieder für ein langes Wochenende in den Anlaufort für alle Kunstbegeisterten, die offen für Musik und Kunst jeglicher Art sind und sich umringt von Elbe, Kränen und Schiffen drei Tage lang von Moment zu Moment treiben lassen wollen.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/DSC03268-scaled.jpg"><img decoding="async" width="2560" height="1707" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/DSC03268-scaled.jpg" alt="Dockville" class="wp-image-7001" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/DSC03268-scaled.jpg 2560w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/DSC03268-300x200.jpg 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/DSC03268-1024x683.jpg 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/DSC03268-768x512.jpg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/DSC03268-1536x1024.jpg 1536w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/DSC03268-2048x1365.jpg 2048w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/DSC03268-360x240.jpg 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/DSC03268-500x333.jpg 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/DSC03268-800x533.jpg 800w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/DSC03268-1280x853.jpg 1280w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/DSC03268-1920x1280.jpg 1920w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/DSC03268-720x480.jpg 720w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/DSC03268-770x513.jpg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/DSC03268-1400x933.jpg 1400w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Dockville
Foto via @maxvangrain</figcaption></figure>
</div>


<h2 class="wp-block-heading">Bunt, bunter, Dockville </h2>



<p class="wp-block-paragraph">Dabei achtet das Booking scharf darauf, ein breites Abbild des momentanen State of the Art darzustellen &#8211; und das genreübergreifend. Da überreichen sich die Feel-Good-Indiefanlieblinge <strong>Blumengarten </strong>und Alt-Pop-Queen <strong>Ashnikko </strong>noch die Mikrofone auf der Mainstage, während parallel schon <strong>Salute </strong>sein Electro-Set abfeuert und <strong>The Vaccines</strong> ihre Gitarren auf Anschlag aufdrehen. Highlights finden in diesem Jahr wohl Fans eines jeden Genres: Für Hip-Hop Heads sind die Auftritte von <strong>Disarstar</strong>, <strong>RAPK</strong>, <strong>Tua </strong>oder <strong>Wa22ermann </strong>Pflichtprogramm, während Indiepop-Fans mit <strong>Mayberg</strong>, <strong>Jeremias</strong>, <strong>Say Yes Dog</strong> oder <strong>Bilderbuch </strong>voll auf ihre Kosten kommen dürften. Exklusive Geheimtipps aus der Redaktion sind die Auftritte von <strong>bangerfabrique</strong>, <strong>Rachel Chinouriri </strong>und <strong>Yosho</strong>, die mit Sicherheit in den nächsten Jahren noch häufig auf den Festivalplakaten zu finden sein werden.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-large is-resized"><a href="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/DSC03259-scaled.jpg"><img decoding="async" width="683" height="1024" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/DSC03259-683x1024.jpg" alt="Dockville" class="wp-image-6998" style="width:184px;height:auto" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/DSC03259-683x1024.jpg 683w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/DSC03259-200x300.jpg 200w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/DSC03259-768x1152.jpg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/DSC03259-1024x1536.jpg 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/DSC03259-1365x2048.jpg 1365w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/DSC03259-500x750.jpg 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/DSC03259-800x1200.jpg 800w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/DSC03259-1280x1920.jpg 1280w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/DSC03259-1920x2880.jpg 1920w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/DSC03259-770x1155.jpg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/DSC03259-1400x2100.jpg 1400w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/DSC03259-scaled.jpg 1707w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Dockville
Foto via @maxvangrain</figcaption></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph">Dazu kommt bei dem Dockville seit jeher auch der besondere Fokus auf die Kunst. Nicht umsonst teilt sich das Gelände in den eher klassischen Musikbereich, wo die großen Bühnen zahllose Leute anziehen, und den Artville-Bereich. Der ist jedes Jahr anders, aber immer gleich liebevoll gestaltet und bietet lauschige Zurückziehorte zwischen den Bäumen, große Kunstinstallationen, Workshops oder Panelsitzungen und gar Theateraufführungen. Alle, die zwischen dem atemlosen Herumgerenne von Act zu Act und Bühne zu Bühne kurz mal Ruhe gebrauchen können, finden hier eine Art Oase inmitten all des Trubels &#8211; könenn sich aber auch direkt in die nahgelegene Techno-Area stürzen. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Tickets und mehr</h2>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">Auf der offiziellen <a href="https://kopfundsteine.shop/category/msdockville">Website vom Dockville</a> findet ihr nicht nur das komplette Line-Up, sondern auch den Ticketshop. Seid lieber schnell, bevor die letzten Tickets weg sind!</p>
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		<title>DO GOOD. BE DOPE. &#124; Juni</title>
		<link>https://mostdope.tv/playlists/do-good-be-dope-mai-5</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Magnus Menzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Jun 2024 16:40:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Während der anhaltende Regen in Deutschland den endgültigen Sommeranfang zu verzögern versucht, liefern wir euch passende Soundtracks für jedes Wetter. Von A wie Anoki bis Z wie Zartmann, von »80qm« bis »Wolkenkratzer«, von »Karpfenteich« bis »Mittelmeer« hatte der Mai wieder einige Highlights zu bieten. Auf dem Cover thront eine gebürtige Münchnerin deren Song gänzlich wetterunabhängig funktioniert. Ebow adressiert auf »Free.« diverse globale und lokale Probleme auf sehr persönliche Art und Weise indem sie diese im Schmerz und in Ängsten ihres [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/playlists/do-good-be-dope-mai-5">DO GOOD. BE DOPE. | Juni</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Während der anhaltende Regen in Deutschland den endgültigen Sommeranfang zu verzögern versucht, liefern wir euch passende Soundtracks für jedes Wetter. Von A wie Anoki bis Z wie Zartmann, von »80qm« bis »Wolkenkratzer«, von »Karpfenteich« bis</strong> <strong>»Mittelmeer« hatte der Mai wieder einige Highlights zu bieten. Auf dem Cover thront eine gebürtige Münchnerin deren Song gänzlich wetterunabhängig funktioniert.</strong></p>



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<iframe title="Ebow - Free.  (prod. by walter p99 arke$tra)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/L8D62nCUvKA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ebow </strong>adressiert auf »Free.« diverse globale und lokale Probleme auf sehr persönliche Art und Weise indem sie diese im Schmerz und in Ängsten ihres eigenen Umfelds greifbar. Dabei gelingt ihr eine eine seltene Gratwanderung. Sie legt den Finger in zahlreiche Wunden ohne die Betroffenen zu spalten und liefert zudem einen hochpolitischen Song, der nicht nur inhaltlich, sondern auch musikalisch funktioniert. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die warme Instrumentierung steht zwar im Kontrast zur eigentlichen Schwere der Themen, untermalt allerdings Ebows Vocals und das einnehmende Gefühl von Zusammenhalt und Solidarität in geteiltem Leid sehr stimmig. Zudem ist sie zurückhaltend genug, um Raum für den Text zu lassen, der von Gänsehautschüben bis zu schwerem Schlucken Einiges auszolösen weiß. Alles in allem also ein mehr als verdienter Coverplatz!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diesen und viele weitere Songs findet ihr unter <a href="https://open.spotify.com/playlist/2SpvGD8q7GY4kMsRfjnDhh?si=fc325df73c10445e" target="_blank" rel="noreferrer noopener">DO.GOOD.BE.DOPE auf Spotify</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit dabei sind: </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><strong>ERROR, SOFTBOY IVO, MÄDNESS, WA22ERMANN, YASSIN, RAPK, MAULI, PHILANTHROPE, CARLO5, MAKKO, OG LU, PETER FOX, REEZY, TRAYA,  *MALIIIK, TYM, LUCIO101, SKOFI, TRETTMANN, LUIS AKE, ULEPUSCHKINROSE</strong></strong> <strong>UVM.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-rich is-provider-spotify wp-block-embed-spotify wp-embed-aspect-21-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Spotify Embed: DO GOOD. BE DOPE. - April" style="border-radius: 12px" width="100%" height="352" frameborder="0" allowfullscreen allow="autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture" loading="lazy" src="https://open.spotify.com/embed/playlist/2SpvGD8q7GY4kMsRfjnDhh?si=fc325df73c10445e&#038;utm_source=oembed"></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Seeed und The Krauts, Griselda-artige Beats und ein Märchenfilm aus der UdSSR</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michail Weiss]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Mar 2024 11:52:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alben des Monats]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Den März wird man im obligatorischen Jahresrückblick für 2024 sicherlich genau im Blick behalten müssen. Mit »Eden« erscheint hier das erste Soloalbum von Tua seit fünf Jahren, das zugleich eine neue, nämliche bunte, Ära für den Szene-Liebling einleitet. Gleiches gilt für Trettmann, der auf »Your Love is King«, seiner ersten EP ohne KitschKrieg, ebenso den Schwarzweiß-Filter ablegt und Farbe bekennt. Lance Butters (»Long Live Lance«) und Paula Hartmann (»Kleine Feuer«) bleiben dagegen den Graustufen treu, jeweils auf ihre eigene Art [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Den März wird man im obligatorischen Jahresrückblick für 2024 sicherlich genau im Blick behalten müssen. Mit »Eden« erscheint hier das erste Soloalbum von Tua seit fünf Jahren, das zugleich eine neue, nämliche bunte, Ära für den Szene-Liebling einleitet. Gleiches gilt für Trettmann, der auf »Your Love is King«, seiner ersten EP ohne KitschKrieg, ebenso den Schwarzweiß-Filter ablegt und Farbe bekennt. Lance Butters (»Long Live Lance«) und Paula Hartmann (»Kleine Feuer«) bleiben dagegen den Graustufen treu, jeweils auf ihre eigene Art und jeweils in herausragender Weise.<br>Nicht zuletzt reihen sich auch Dk.Dando (»Volksgarten«) und 3LNA (»Herz bricht«) in die Liste spannender LPs des vergangenen Monats ein.</strong></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="@Kwam.e bringt die Wahrheit - BELIEVE IN GERDA out now" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/POuPJhXdflo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Für diesen Beitrag soll jedoch ein Album den Vorzug erhalten, das wohl nur absolute Insider auf ihrem Deutschrap-Bingo für 2024 stehen hatten. »Gerda« ist so unvermittelt in die Szene geplatzt und das mit einer dermaßen verrückten Feature-Liste, dass ihr Einschlag sicherlich noch eine Weile nachhallen wird. Umso wichtiger ist es, das Projekt noch einmal genauer unter die Lupe zu nehmen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was genau verbirgt sich hinter Gerda?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">»Believe in Gerda« heißt das Album der „Newcomerin“ GERDA, welches am Freitag, dem 15.03.2024 aus dem Nichts mit unzähligen Features renommierter Artists, wie OG Keemo, Xatar, LIZ etc. erschienen ist. Doch wie kommt es, dass eine Produzentin, die bisher noch nichts veröffentlicht hat, auf ihrem ersten Langspieler direkt das Who&#8217;s Who des deutschen Hip-Hops vereint?</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-full is-resized"><img decoding="async" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/gerda-believe-in-gerda_tracklist.jpg" alt="" class="wp-image-14038" width="238" height="238" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/gerda-believe-in-gerda_tracklist.jpg 475w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/gerda-believe-in-gerda_tracklist-300x300.jpg 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/gerda-believe-in-gerda_tracklist-150x150.jpg 150w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/gerda-believe-in-gerda_tracklist-120x120.jpg 120w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/gerda-believe-in-gerda_tracklist-240x240.jpg 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/gerda-believe-in-gerda_tracklist-360x360.jpg 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/gerda-believe-in-gerda_tracklist-125x125.jpg 125w" sizes="(max-width: 238px) 100vw, 238px" /><figcaption class="wp-element-caption">Tracklist »Gerda«</figcaption></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph">Dieses Geheimnis lüftet sich bei einem Blick auf die Credits, denn hinter Gerda verbirgt sich ein Kollektiv bestehend aus dem Berliner Produzentenduo <strong>The Krauts</strong> (<strong>Vincent von Schlippenbach</strong> und <strong>Dirk Berger</strong>) und drei Musikern der deutschen Reggae-Dancehall Band <strong>Seeed</strong> (<strong>Jérôme Bugnon</strong>, <strong>Sebastian</strong> <strong>Krajewski</strong> und <strong>Tobias</strong> <strong>Cordes</strong>).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach früheren Zusammenarbeiten, wie dem letzten Seeed Album »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/5d30BNDXvoo39pMOMbk99Z?si=fiD3sYvuT96OcSdOiNa0QA">Bam Bam</a>«, welches 2019 erschien, haben sie mit »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/1B8jiHAaFiJIV7VtumrPRt?si=lFNw7_8IQi-FbNi6lE1wdA">Believe in Gerda</a>« eine etwas andere Richtung eingeschlagen. Die Kompilation ist geprägt von frechen, ignoranten Lines, Boom-Bap Produktionen, die glatt aus der Feder von <strong>Conductor Williams</strong> stammen könnten und unerwarteten Kombination der neuen und alten Schule, wie <strong>Apsilon</strong> und <strong>Hanybal</strong>, <strong>Marteria</strong> und<strong> Kwam.E</strong> sowie <strong>Wa22ermann</strong>, <strong>Tom Hengst</strong> und <strong>Xatar</strong> (welcher aber nicht als offizielles Feature angegeben ist).&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei aller Begeisterung über die sehenswerte Feature-Liste hinterlässt der Name Marteria bzw. <strong>Marsimoto</strong> jedoch einen faden Beigeschmack. Nicht zuletzt, da dessen Zeile „<em>trink’ Whisky mit korrupten Polizisten</em>” auf »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/2vmaAuWbIGRQxfifmYYFcT?si=6e297602332c4c42">Karma</a>« als merkwürdiger Querverweis zu den 2023 gegen ihn laut gewordenen und nur halbherzig aufgearbeiteten Gewaltvorwürfen verstanden werden kann.</p>



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<iframe title="Spotify Embed: Karma" style="border-radius: 12px" width="100%" height="152" frameborder="0" allowfullscreen allow="autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture" loading="lazy" src="https://open.spotify.com/embed/track/2vmaAuWbIGRQxfifmYYFcT?si=8cb500e6636d4073&#038;utm_source=oembed"></iframe>
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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Zwischen düsteren Loops und märchenhaften Erzählungen</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Abgesehen von diesem Fehlgriff begeistert das Album durch seine gewisse Mystik, die bereits bei der Kunstfigur Gerda anfängt. In einem mysteriösen Pressetext heißt es, das Album sei „[i]n einem Schloss in Brandenburg“ entstanden. Der <a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/6AT50uPlFvHUDtO9TKeQlc?si=498628a7c85b4e19">Intro-Track</a> sampelt einen Dialog aus dem sowjetischen Märchenfilm „Die Schneekönigin“ aus dem Jahre 1967 zwischen zwei sprechenden Raben und dem Mädchen Gerda. Die Raben kündigen an, sie auf einen schwindelerregenden Flug mitzunehmen und nachts in ein Schloss einzudringen, was das unheimliche Hörerlebnis der Platte treffend beschreibt. Ihr Soundgerüst setzt sich zusammen aus düsteren Loops, die gemischt mit bedrohlichen Vocal-Chops und unheilvollen Bläsern sehr an alte Psychothriller à la <strong>Alfred Hitchcock</strong> erinnern. Ausnahmen bilden dabei harmonischere Songs wie »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/1cjn89HlALhLQZGHjvVijc?si=7dc50ebcbfc74804">Up im Smoke</a>« und »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/60EUJa6xrAWYQrAEHkBRv4?si=7696320628934502">Tag wird zur Nacht</a>«. Letzterer überrascht durch eine psychedelisch klingende, leicht dissonante Hook von Wa22ermann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Besonders hervorgehoben werden sollte zudem der Song&nbsp;»<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/3OZpMiuR0lZkODDWkd6ELs?si=c054789710be4560">Hundejahre</a>«, auf dem Frankfurter Urgestein Hanybal und Shootingstar Apsilon aus Berlin-Moabit auf einem verträumten Beat den kräftezehrenden Alltag von Menschen in prekären Verhältnissen beleuchten. </p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Zeit vergeht in Hundejahr&#8217;n, fühl&#8217; mich wie hundert, ja.</strong></p>
</blockquote>



<figure class="wp-block-embed is-type-rich is-provider-spotify wp-block-embed-spotify wp-embed-aspect-21-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Spotify Embed: Hundejahre" style="border-radius: 12px" width="100%" height="152" frameborder="0" allowfullscreen allow="autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture" loading="lazy" src="https://open.spotify.com/embed/track/3OZpMiuR0lZkODDWkd6ELs?si=c054789710be4560&#038;utm_source=oembed"></iframe>
</div></figure>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Zwei Jahre für den perfekten Beat</strong></h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-full is-resized"><img decoding="async" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Farhot_Firas-Colin.jpeg" alt="" class="wp-image-14039" width="190" height="253" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Farhot_Firas-Colin.jpeg 480w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Farhot_Firas-Colin-225x300.jpeg 225w" sizes="(max-width: 190px) 100vw, 190px" /><figcaption class="wp-element-caption">Farhot (Foto via Firas Volin)</figcaption></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph">Es ist deutlich, dass der Fokus auf die Produktion bei diesem Projekt großgeschrieben wurde. Damit geht ebenso die Veröffentlichung über das von <strong>Farhot</strong> gegründete Label <strong>Kabul Fire Records</strong> einher, welches überwiegend die Arbeiten von Producern publiziert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Während die Beats wohl schon nach wenigen Tagen fertig waren, hat es ganze zwei Jahre gedauert, bis die Idee vollendet war. Schlussendlich hat sich die lange Arbeit ausgezahlt. »Believe in Gerda« ist eine beeindruckend innovative Produktion, die ein in sich geschlossenes Werk darstellt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit den Worten „<em>Spul nochmal zurück, weil Gerda bringt ihn rein</em>“ läutet <strong>Kryptik Joe</strong> auf dem Outro »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/1dpm79CyGvLIKTAdgbD626?si=ea3473123dc14dd3">Geist</a>« das Ende ein, woraufhin die Reise nach einer letzten sich bedrohlich aufbäumenden Bläsersequenz doch noch eine sanfte Auflösung aus hellem Pfeifen und schwingenden Synth-Akkorden findet, um schließlich auf dem wohligen Klang einer rauschenden Schallplatte zu versiegen.</p>



<blockquote class="instagram-media" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/reel/C4nI6J4szx5/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14" style=" background:#FFF; border:0; border-radius:3px; box-shadow:0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width:540px; min-width:326px; padding:0; width:99.375%; width:-webkit-calc(100% - 2px); width:calc(100% - 2px);"><div style="padding:16px;"> <a href="https://www.instagram.com/reel/C4nI6J4szx5/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" background:#FFFFFF; line-height:0; padding:0 0; text-align:center; text-decoration:none; width:100%;" target="_blank" rel="noopener"> <div style=" display: flex; flex-direction: row; align-items: center;"> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 40px; margin-right: 14px; width: 40px;"></div> <div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center;"> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; margin-bottom: 6px; width: 100px;"></div> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; width: 60px;"></div></div></div><div style="padding: 19% 0;"></div> <div style="display:block; height:50px; margin:0 auto 12px; width:50px;"><svg width="50px" height="50px" viewBox="0 0 60 60" version="1.1" xmlns="https://www.w3.org/2000/svg" xmlns:xlink="https://www.w3.org/1999/xlink"><g stroke="none" stroke-width="1" fill="none" fill-rule="evenodd"><g transform="translate(-511.000000, -20.000000)" fill="#000000"><g><path d="M556.869,30.41 C554.814,30.41 553.148,32.076 553.148,34.131 C553.148,36.186 554.814,37.852 556.869,37.852 C558.924,37.852 560.59,36.186 560.59,34.131 C560.59,32.076 558.924,30.41 556.869,30.41 M541,60.657 C535.114,60.657 530.342,55.887 530.342,50 C530.342,44.114 535.114,39.342 541,39.342 C546.887,39.342 551.658,44.114 551.658,50 C551.658,55.887 546.887,60.657 541,60.657 M541,33.886 C532.1,33.886 524.886,41.1 524.886,50 C524.886,58.899 532.1,66.113 541,66.113 C549.9,66.113 557.115,58.899 557.115,50 C557.115,41.1 549.9,33.886 541,33.886 M565.378,62.101 C565.244,65.022 564.756,66.606 564.346,67.663 C563.803,69.06 563.154,70.057 562.106,71.106 C561.058,72.155 560.06,72.803 558.662,73.347 C557.607,73.757 556.021,74.244 553.102,74.378 C549.944,74.521 548.997,74.552 541,74.552 C533.003,74.552 532.056,74.521 528.898,74.378 C525.979,74.244 524.393,73.757 523.338,73.347 C521.94,72.803 520.942,72.155 519.894,71.106 C518.846,70.057 518.197,69.06 517.654,67.663 C517.244,66.606 516.755,65.022 516.623,62.101 C516.479,58.943 516.448,57.996 516.448,50 C516.448,42.003 516.479,41.056 516.623,37.899 C516.755,34.978 517.244,33.391 517.654,32.338 C518.197,30.938 518.846,29.942 519.894,28.894 C520.942,27.846 521.94,27.196 523.338,26.654 C524.393,26.244 525.979,25.756 528.898,25.623 C532.057,25.479 533.004,25.448 541,25.448 C548.997,25.448 549.943,25.479 553.102,25.623 C556.021,25.756 557.607,26.244 558.662,26.654 C560.06,27.196 561.058,27.846 562.106,28.894 C563.154,29.942 563.803,30.938 564.346,32.338 C564.756,33.391 565.244,34.978 565.378,37.899 C565.522,41.056 565.552,42.003 565.552,50 C565.552,57.996 565.522,58.943 565.378,62.101 M570.82,37.631 C570.674,34.438 570.167,32.258 569.425,30.349 C568.659,28.377 567.633,26.702 565.965,25.035 C564.297,23.368 562.623,22.342 560.652,21.575 C558.743,20.834 556.562,20.326 553.369,20.18 C550.169,20.033 549.148,20 541,20 C532.853,20 531.831,20.033 528.631,20.18 C525.438,20.326 523.257,20.834 521.349,21.575 C519.376,22.342 517.703,23.368 516.035,25.035 C514.368,26.702 513.342,28.377 512.574,30.349 C511.834,32.258 511.326,34.438 511.181,37.631 C511.035,40.831 511,41.851 511,50 C511,58.147 511.035,59.17 511.181,62.369 C511.326,65.562 511.834,67.743 512.574,69.651 C513.342,71.625 514.368,73.296 516.035,74.965 C517.703,76.634 519.376,77.658 521.349,78.425 C523.257,79.167 525.438,79.673 528.631,79.82 C531.831,79.965 532.853,80.001 541,80.001 C549.148,80.001 550.169,79.965 553.369,79.82 C556.562,79.673 558.743,79.167 560.652,78.425 C562.623,77.658 564.297,76.634 565.965,74.965 C567.633,73.296 568.659,71.625 569.425,69.651 C570.167,67.743 570.674,65.562 570.82,62.369 C570.966,59.17 571,58.147 571,50 C571,41.851 570.966,40.831 570.82,37.631"></path></g></g></g></svg></div><div style="padding-top: 8px;"> <div style=" color:#3897f0; 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margin-bottom:0; margin-top:8px; overflow:hidden; padding:8px 0 7px; text-align:center; text-overflow:ellipsis; white-space:nowrap;"><a href="https://www.instagram.com/reel/C4nI6J4szx5/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" color:#c9c8cd; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:normal; line-height:17px; text-decoration:none;" target="_blank" rel="noopener">Ein Beitrag geteilt von GERDA (@believeingerda)</a></p></div></blockquote> <script async src="//www.instagram.com/embed.js"></script>



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		<title>Ahzumjot kündigt neues Album und Releasekonzert für Mai an</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Mar 2024 11:00:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Auffällig angriffslustig präsentierte sich Ahzumjot jüngst in seinem Featurepart auf »Mettigel« von Jace x Dexter. Offenbar hat sich einiges an Hunger angestaut bei dem ausgemachten Workaholic, der für seine Verhältnisse doch überraschend lange kein größeres Projekt mehr veröffentlicht hat. Mit »Weil du es liebst« liegt das letzte Tape bald zwei Jahre zurück (Hier geht&#8217;s zum Soundcheck), mit »3:00« datiert sich das letzte Album gar auf den Sommer 2021. Nun steht ein neues Album in den Startlöchern. Der Titel »Winter tat [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Auffällig angriffslustig präsentierte sich <strong>Ahzumjot</strong> jüngst in seinem Featurepart auf »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/3WFccEzAgRUDUqqtvrwMuT?si=99d9e0c5af1d4834">Mettigel</a>« von <strong>Jace x Dexter</strong>. Offenbar hat sich einiges an Hunger angestaut bei dem ausgemachten Workaholic, der für seine Verhältnisse doch überraschend lange kein größeres Projekt mehr veröffentlicht hat. Mit »Weil du es liebst« liegt das letzte Tape bald zwei Jahre zurück (<a href="https://mostdope.tv/soundchecks/ahzumjot-weil-du-es-liebst-review">Hier geht&#8217;s zum Soundcheck</a>), mit »3:00« datiert sich das letzte Album gar auf den Sommer 2021.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nun steht ein neues Album in den Startlöchern. Der Titel »Winter tat weh« darf dabei durchaus als Omen für Tiefgang, Schmerz und Dunkelheit verstanden werden. Die Geschichte vom längsten Winter seines Lebens gliedert sich in fünf Akte. Diese sollen im Zuge der Veröffentlichung am 06.05.2024 durch eine wortwörtlich einmalige Live-Show in Berlin präsentiert werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir blicken gespannt auf ein neues Kapitel in der facettenreichen Karriere des gebürtigen Hamburgers.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Tickets sind ab Mittwoch, dem 13. März um 17 Uhr über den Ticket-Link im VVK verfügbar.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/A1_Ahzumjot_Poster_1-723x1024.jpg" alt="" class="wp-image-13837" width="362" height="512" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/A1_Ahzumjot_Poster_1-723x1024.jpg 723w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/A1_Ahzumjot_Poster_1-212x300.jpg 212w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/A1_Ahzumjot_Poster_1-768x1087.jpg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/A1_Ahzumjot_Poster_1-1085x1536.jpg 1085w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/A1_Ahzumjot_Poster_1-1447x2048.jpg 1447w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/A1_Ahzumjot_Poster_1-500x708.jpg 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/A1_Ahzumjot_Poster_1-800x1133.jpg 800w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/A1_Ahzumjot_Poster_1-1280x1812.jpg 1280w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/A1_Ahzumjot_Poster_1-1920x2718.jpg 1920w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/A1_Ahzumjot_Poster_1-770x1090.jpg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/A1_Ahzumjot_Poster_1-1400x1982.jpg 1400w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/A1_Ahzumjot_Poster_1-scaled.jpg 1808w" sizes="(max-width: 362px) 100vw, 362px" /></figure>
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