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	<title>Vince Staples Archive - Mostdope</title>
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	<title>Vince Staples Archive - Mostdope</title>
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		<title>Ovrkasts neues Album überzeugt, trotz absurder Klage</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannah Wietbrock]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Oct 2026 13:50:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei sind Vince Staples, FreshMula und ovrkast. ovrkast &#8211; STRIKING Ein Album, bei dem unsere Vorfreude wirklich extrem hoch war, vor allem nach der letzten Single »KNOCK« mit Samara Cyn und MAVI. Der Rest des Albums überzeugt uns zum Glück genauso. Jazzige, zum Teil fast schon Lo-Fi-loopige Beats, die uns langsam einlullen, aber im positiven Sinne. Ovrkast stellt sein ganzes Talent als Producer und Rapper zur Schau, auch solo, aber am meisten [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei sind Vince Staples, FreshMula und ovrkast.</strong></p>



<div style="height:32px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">ovrkast &#8211; STRIKING</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Album, bei dem unsere Vorfreude wirklich extrem hoch war, vor allem nach der letzten Single »KNOCK« mit <strong>Samara Cyn</strong> und <strong>MAVI</strong>. Der Rest des Albums überzeugt uns zum Glück genauso. Jazzige, zum Teil fast schon Lo-Fi-loopige Beats, die uns langsam einlullen, aber im positiven Sinne. Ovrkast stellt sein ganzes Talent als Producer und Rapper zur Schau, auch solo, aber am meisten glänzt er für uns in Kollaboration mit anderen Artists. Sehr grandios zum Beispiel auf »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=l63tK-qcIfY&amp;list=RDl63tK-qcIfY&amp;start_radio=1">STATIC</a>« mit <strong>Joey Bada$$</strong> und <strong>Nali</strong> oder »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=Mm6B_JNSihA&amp;list=RDMm6B_JNSihA&amp;start_radio=1">HEROES &amp; VILLAINS</a>« mit <br><strong>MARCO PLUS</strong> und <strong>Ben Reilly</strong>. <br>Es hat schon einen Grund, warum er mit Earl Sweatshirt auf Tour war, denn genau in dieser Nische überzeugt er auch. Der einzige Schatten, der gerade über Ovrkast liegt, kommt von Outkast, die den Künstler absurderweise verklagen, weil sich die beiden Namen zu ähnlich anhören. Irritiert uns ein bisschen, da wir das nicht von <strong>Andre 3000</strong> und <strong>Big Boi </strong>erwartet hätten. Wir drücken die Daumen, dass sich dieser wirklich dumme Fall legt und dahinter nur gierige Label Executives stecken und nicht Outkast persönlich. Wir empfehlen auf jeden Fall den Namen<strong> Lil Wilson</strong>, weil der ist wirklich einzigartig.</p>



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<iframe title="Ovrkast. - KNOCK ft. Samara Cyn, MAVI" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/nUkbmApYzh4?list=OLAK5uy_lAP4cdEK3zN-8N84NR35cZ5SoUTBH4ddw" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:81px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">FreshMula &#8211; FUORI DI TESTA</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn wir Google Translate glauben dürfen, bedeutet der neue Titel so viel wie „völlig verrückt“. Gefühlt könnte das auch die letzte Zeit des Künstlers <strong>FreshMula</strong> perfekt zusammenfassen. Ehrlicherweise haben wir den Artist erst auf dem Schirm, weil er als Opening Act für <br><strong>Tyler, the Creator</strong> in Mailand aufgetreten ist. Passenderweise wurde ihm auch der Spitzname Italian Tyler verliehen, der neue Track zeigt ganz gut, wieso. »FUORI DI TESTA« bewegt sich musikalisch zwischen »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=IGXS45Gp8jA&amp;list=OLAK5uy_mip0ac7q4MTI7HeDbYSG8ew0JMT7TsGlY">DON’T TAP THE GLASS</a>« und dem entspannten House, den wir von Artists wie KAYTRANADA kennen. <br>Aber fast noch mehr als musikalisch überzeugt der Funky-House-Track durch das beeindruckende Schwarz-Weiß-Video, bei dem FreshMula sogar selbst Regie geführt hat. Wir haben schon lange nicht mehr ein Musikvideo gesehen, in dem so wahnsinnig viel Stil gezeigt wurde. Es wird getanzt, aber gleichzeitig auch gezeigt, wie politisch Mode sein kann. Ein wahres Fashion Statement, kein Wunder, dass auch Tyler persönlich Fan ist.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="FreshMula - FUORI DI TESTA (Official Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/QWFi_gz8x1E?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:84px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Vince Staples &#8211; Tulsa, OK</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Es bleibt politisch und da sind wir natürlich direkt bei <strong>Vince Staples</strong>. Das neue Album <br>»<a href="https://www.youtube.com/watch?v=1N8ZpVBu18M&amp;list=PLxA687tYuMWhM16kdB38z4xDvUv44un8w">Cry Baby</a>« wird bei uns immer noch intensiv rauf und runter gehört. Für die Vinyllovers unter uns ist der Track daher nichts Neues, aber alle, die nur auf Streaming-Plattformen unterwegs sind, können nun auch endlich die Single »Tulsa, OK« hören. Es bleibt musikalisch gitarrenlastiger, auch wenn das für einige Fans eine harte Umstellung war, wundert es uns nach wie vor, warum, da auch schon die ersten Projekte deutlich alternativer waren. <br>Thematisch geht es um den Überfall von Tulsa im Jahr 1921, bei dem weiße Terroristen (auch wenn die USA das bis heute nicht so labeln möchte) eine hauptsächlich Schwarze Nachbarschaft angegriffen haben. In Zeiten, wo wir aktuell wieder von Lynchmorden lesen, denn Selbstmorde sind das sicher nicht, hat der Song leider wieder eine ziemlich aktuelle Relevanz. Aber Vince Staples hat Recht und es gibt nicht das, was mehr Gangsta ist, als sich der Widerstandsbewegung anzuschließen und für das Richtige und Wichtige zu kämpfen.</p>



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<iframe title="Vince Staples - Tulsa, OK (Audio)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/UXNV9RVXZE0?list=OLAK5uy_n395WnEsuzXHj-T2zjiBdoWuRtwQyntTc" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
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		<title>Who the Fuck is Dahi?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannah Wietbrock]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Aug 2026 12:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Internationale Releases]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei sind BINA., Olivia Rodrigo und Dahi. Dahi &#8211; Black Boy (Alternative) Wer ist eigentlich Dahi? kam als Frage sogar in unserer Redaktion auf. Der Produzent, Composer, Schreiber (und vieles mehr) steckt hinter Hits und, sind wir ehrlich, fast schon Klassikern wie »Money Trees«, »Count Me Out«, »LOYALTY« und wirklich diversen anderen Tracks von Kendrick Lamar. Hat aber zum Beispiel auch »vent« von Baby Keem, »Love Me Not« von Ravyn Lenae, »a [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei sind BINA., Olivia Rodrigo und Dahi.</strong></p>



<div style="height:32px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Dahi &#8211; Black Boy (Alternative)</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wer ist eigentlich <strong>Dahi</strong>? kam als Frage sogar in unserer Redaktion auf. Der Produzent, Composer, Schreiber (und vieles mehr) steckt hinter Hits und, sind wir ehrlich, fast schon Klassikern wie »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=smqhSl0u_sI">Money Trees</a>«, »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=5GhhVHpPR_M">Count Me Out</a>«, »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=Dlh-dzB2U4Y">LOYALTY</a>« und wirklich diversen anderen Tracks von <strong>Kendrick Lamar</strong>. Hat aber zum Beispiel auch »vent« von <strong>Baby Keem</strong>, »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=cswfR85D7jM">Love Me Not</a>« von <strong>Ravyn Lenae</strong>, »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=DmWWqogr_r8">a lot</a>« von <strong>21 Savage</strong>, »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=SsKT0s5J8ko">Self Care</a>« von <strong>Mac Miller</strong> oder »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=BuNBLjJzRoo">90210</a>« von <strong>Travis Scott</strong> produziert, komponiert und/oder mitgeschrieben. Auch da kratzen wir noch an der Oberfläche. Der Künstler schaffte es dabei, Songs zu entwickeln, die Tiefe haben. <br>Es fühlt sich eher an wie kleine Soundwelten, durch die wir noch lange nach dem Hören streifen. Nun ist es endlich so weit und Dahi tritt aus dem Schatten, um sein erstes Solalbum namens »Black Boy (Altnernative)« zu veröffentlichen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Range, die Dahi hat, wird schon bei der (sind wir ehrlich, absurden) Liste an Features deutlich: Kendrick Lamar, <strong>Fousheé</strong>, <strong>Childish Gambino</strong>, <strong>Vince Staples</strong>, <strong>Channel Tres</strong>, <strong>French Anthony</strong>, <strong>Moses Sumney</strong>, <strong>Mez</strong>, <strong>Kurtis Wells</strong>, <strong>Amber Mark</strong>, <strong>Jesse Boykins III</strong>, <strong>Baby Rose</strong>, <strong>Ant Clemons</strong>, <strong>Obongjayar</strong>, <strong>Ravyn Lenae</strong> und <strong>Elmiene</strong>. Die Liste an Künstler*innen macht eigentlich deutlich, dass jeder mit dem Mann arbeiten möchte. Wem das jetzt immer noch nicht als Anreiz dient, der hat hier leider wirklich nichts zu suchen. Das Ergebnis ist ein teils recht ruhiges, aber auch vielschichtiges Album, das wahnsinnig viel zu bieten hat.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Dahi - How To Pray ft. Kendrick Lamar, Amber Mark (Official Music Video)" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/hj5BZJ5OflE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:81px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">BINA. &#8211; The Art of Anger</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wir lieben Frauen, die ihre Wut endlich nicht mehr runterschlucken, und wir lieben BINA. Wenn <strong>BINA.</strong> dann auch noch einen Song namens »The Art of Anger« veröffentlicht und damit endlich mit gesellschaftlichen Normen bricht und ihrer Wut freien Lauf lässt, schweben wir auf Wolke 7. Das Ergebnis ist ein magischer Song. „I‘m afraid of me and you should be too“ ist unser neues Lebensmotto. Wut ist eben nicht nur eine Emotion, sondern eine Kunstform.<br></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="BINA. - The Art of Anger (Official Music Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/FGfWIIxT9Ww?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:84px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Olivia Rodrigo &#8211; serena joy</h2>



<p class="wp-block-paragraph">„Everything is just fine“. Aber leider eben nicht und deshalb redet <strong>Olivia Rodrigo </strong>da nicht nur drüber, sondern unternimmt auch etwas. Eigentlich reicht ihre Musik ja schon aus, um aus uns große Fans zu machen. Die Künstlerin macht Pop, wie wir ihn lieben: mit ehrlichen Texten, die einem manchmal das Herz zerreißen, aber gleichzeitig auch clever geschrieben sind. Dazu kommen Ohrwurm-Melodien, die immer wieder auch etwas Richtung Rock abdriften.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn dann die Person hinter der Musik auch noch eine so starke junge Frau ist, dann ist das Gesamtpaket ziemlich perfekt (oder so perfekt, wie ein Mensch halt sein kann).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Rodrigo eroberte langsam auch unsere Millennial-Herzen, indem sie Musiker*innen mit auf die Bühne holt, die jetzt vielleicht nicht wirklich der Demografie ihrer jungen Fans entsprechen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir reden hier zum Beispiel von <strong>The Cure</strong> Frontsänger <strong><a href="https://www.youtube.com/watch?v=MDTlUtrzeFI">Robert Smith</a></strong> oder mit <strong>Lily Allen</strong> <br>»Fuck You« performen als Statement gegen diverse Politiker*innen. Mit ersterem hat sie nicht nur zwei Cover-Songs auf ihrem Live-Album, sondern auch einen neuen gemeinsamen Song auf dem aktuellen Projekt. Allen ist mittlerweile wie wir ein absoluter Die Hard Fan. Olivia Rodrigo eröffnet vor allem ihren ganz jungen Fans die Musik, die sie inspiriert hat, und das bringt uns dann manchmal als ältere Fans ein bisschen Pipi in die Augen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber wirklich cool ist, dass sie sich immer deutlich und ohne Blatt vor dem Mund gegen die aktuellen Missstände in den USA, verursacht durch Tyrannenpräsident Trump, äußert. Den Höhepunkt (aber eigentlich auch Anfang einer großartigen Sache) findet dieses Engagement nun im <strong><a href="https://www.daisychainfields.com">Daisy Chain Fields Music Festival</a></strong>. Alleine der Name, etwas ganz Kindliches und Unschuldiges als Symbol für eine Gegenbewegung. Informieren dazu könnt ihr euch hier und den Song solltet ihr euch unbedingt anhören, wir zitieren: &#8220;If you can&#8217;t throw a punch, you can learn how to spit&#8221; denn &#8220;If they do it to them, they&#8217;ll do it to you&#8221;. Hauptsache, wir wehren uns und nehmen es nicht still hin.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Olivia Rodrigo - serena joy (Audio)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/NI0rodDL-U8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
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		<title>»Cry Baby«: Ein Album von Aufbau, Abbau und Revolution</title>
		<link>https://mostdope.tv/soundchecks/cry-baby-ein-album-von-aufbau-abbau-und-revolution</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Paul Hilge]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jun 2026 13:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Soundchecks]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vince Staples ist zurück und dabei plakativ, ohne den Tiefgang zu verlieren. Nach Eröffnung der Leadsingle »Black Marmalade« durch einen verzerrten Bass, der über das Album hinweg den musikalischen Nährboden bietet, führen die zehn Tracks erweiternd aus, was das Cover in zugespitzter Form darstellt: ein weinendes Baby mit verblüffender Ähnlichkeit zu Donald Trump. Während das Vorgängeralbum »Dark Times« fokussiert und düster den Blick nach innen richtet, dreht Vince Staples dieses Mal die Kamera um und schafft eine Momentaufnahme, bei der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/soundchecks/cry-baby-ein-album-von-aufbau-abbau-und-revolution">»Cry Baby«: Ein Album von Aufbau, Abbau und Revolution</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong><strong>Vince Staples</strong> ist zurück und dabei plakativ, ohne den Tiefgang zu verlieren. Nach Eröffnung der Leadsingle »Black Marmalade« durch einen verzerrten Bass, der über das Album hinweg den musikalischen Nährboden bietet, führen die zehn Tracks erweiternd aus, was das Cover in zugespitzter Form darstellt: ein weinendes Baby mit verblüffender Ähnlichkeit zu Donald Trump.</strong></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/vince-staples-cry-baby-cover.png"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1334" height="1334" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/vince-staples-cry-baby-cover.png" alt="Vince Staples - Cry Baby Cover" class="wp-image-21123" style="width:400px" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/vince-staples-cry-baby-cover.png 1334w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/vince-staples-cry-baby-cover-300x300.png 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/vince-staples-cry-baby-cover-1024x1024.png 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/vince-staples-cry-baby-cover-150x150.png 150w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/vince-staples-cry-baby-cover-768x768.png 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/vince-staples-cry-baby-cover-120x120.png 120w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/vince-staples-cry-baby-cover-240x240.png 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/vince-staples-cry-baby-cover-360x360.png 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/vince-staples-cry-baby-cover-540x540.png 540w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/vince-staples-cry-baby-cover-720x720.png 720w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/vince-staples-cry-baby-cover-770x770.png 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/vince-staples-cry-baby-cover-125x125.png 125w" sizes="(max-width: 1334px) 100vw, 1334px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Cover via Section Eight Arthouse</figcaption></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph">Während das Vorgängeralbum »Dark Times« fokussiert und düster den Blick nach innen richtet, dreht <strong>Vince Staples</strong> dieses Mal die Kamera um und schafft eine Momentaufnahme, bei der schnell realisiert wird, dass die gezeigten Verhältnisse eigentlich schon eine lange Zeit existieren. Dies wird damit gut auf den Punkt gebracht, dass im Track »<a href="https://youtu.be/lZwQtNo7mZE?si=Jh6Ek7bV9WH-m7rC">The Big Bad Wolf</a>« ein <strong>Slick Rick</strong> Sample aus dem Jahre 1989 die Rolle der Polizei als ausführendes Organ der Gewalt an der Schwarzen Bevölkerung immernoch aktuell beschreibt: “<a href="https://genius.com/40080534/Vince-staples-the-big-bad-wolf/Chorus-slick-rick-once-upon-a-time-not-long-ago-rat-a-tat-tatted-and-all-the-cops-scattered-cops-shot-the-kid-cops-shot-the-kid-cops-shot-the-kid-once-upon-a-time-not-long-ago-cops-shot-the-kid-cops-shot-the-kid-cops-shot-the-kid-cops-shot-the-kid-cops-shot-the-kid-cops-shot-the-kid">Once upon a time not long ago Cops shot the kid, cops shot the kid”</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">»Cry Baby« ist übersät von historischen Referenzen, die ein System beschreiben, dessen heutiges Gesicht zwar <strong>Donald Trump</strong> sein mag, das allerdings auch vorher existiert hat und auch danach existieren wird, wenn es keine Änderungen daran gibt. Der Präsident ist zwar das Gesicht. Dahinter stehen trotzdem auch eine Bevölkerung, das Kapital, das den Struggle finanziell ausschlachtet und in seine Abhängigkeit bringt, die Medien (»<a href="https://youtu.be/N5vU_hcWzcE?si=VHo7LS28n1xcfzkJ">TV Guide</a>«) und eben die Polizei, deren Rolle auf mehreren Tracks beschrieben wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf »<a href="https://youtu.be/97S5ETaoOx4?si=EEOmq56p4NUTWddy">Go!Go!Gorilla</a>« berichtet <strong>Vince Staples</strong> von seinen eigenen gewaltvollen Erfahrungen mit einer Polizei, die von vornherein aus einer entmentschlichend rassistischen Sichtweise auf die Situation zugeht und in der Folge die Art der Konfrontation von der Hautfarbe abhängig macht. In der zweiten Strophe wird dies mit der historischen Einordnung in die Durchsetzung von Segregation und Verhinderung von Eintritten in Gewerkschaften ergänzt &#8211; also der legalen und sanktionierten Durchsetzung eines in sich rassistischen Systems.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Vince Staples - Blackberry Marmalade" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/qdcD99Pd0oo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Einstürzen, neubauen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein weiteres Thema, das sich durch das Album zieht, ist Aufbau und Abriss. Sowohl auf der individuellen, Staples als Musiker betreffenden Ebene, als auch im großen, historischen Beispiel am Track »Tulsa, OK«. Dieser Track ist nicht auf der regulären Version von »Cry Baby«, sondern stand jetzt nur auf der Vinyl erhältlich &#8211; es gibt allerdings auch eine Live-Version des Albums zum Release, auf der dieser Track, der wahrscheinlich punkigste des Albums, empfehlenswert anzuhören ist. »Tulsa, OK« handelt vom Massaker im Jahr 1921 in der gleichnamigen Stadt, in dem die sogenannte Black Wall Street niedergebrannt und verwüstet wurde, nachdem diese sich trotz segregationistischer Gesetzgebung zu einer wohlhabenden Gegend der Schwarzen Bevölkerung durch Handel untereinander aufgebaut hatte. Weiterhin werden in dem Track mehrere Personen genannt (u.a. <strong>Fred Hampton</strong>), die als Mitglieder der Black Panther Party nach dem Organisieren gegen das System von diesem ermordet wurden.&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Vince Staples - White Flag" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/uYU1J7QszpU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Ein zweiter Weg, im Umgang mit denjenigen, die es entgegen des Systems zu Erfolg schaffen, ist in »Cry Baby« die Kommodifizierung durch das Kapital. Einmal die Kommodifizierung der Musik und des Tanzes (wie im Song »Cotton«: “I wanna see you dance for me”), die während der Sklaverei zum Durchhalten und über die Jahre zur Resistenz verholfen haben. Zum Anderen, dass diejenigen, die politischen Erfolg im System hatten, trotzdem vom System vereinnahmt werden und dennoch oftmals auf ihre Hautfarbe reduziert werden (<strong>Barack Obama</strong> und <strong>Kamala Harris</strong> im Track »Blackberry Marmalade«).</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://genius.com/39522474/Vince-staples-blackberry-marmalade/Crackers-watched-me-work-and-break-my-back-and-said-they-gave-me-this-you-know-it-crackers-tapped-my-pockets-with-a-tax-and-said-they-made-me-rich-yeah-cracker-jacked-the-sound-and-soul-then-boxed-me-in-and-shelved-my-shit-like-black-men-uh-uh">Crackers watched me work and break my back and said they gave me this (You know it)</a> <br><a href="https://genius.com/39522474/Vince-staples-blackberry-marmalade/Crackers-watched-me-work-and-break-my-back-and-said-they-gave-me-this-you-know-it-crackers-tapped-my-pockets-with-a-tax-and-said-they-made-me-rich-yeah-cracker-jacked-the-sound-and-soul-then-boxed-me-in-and-shelved-my-shit-like-black-men-uh-uh">Crackers tapped my pockets with a tax and said they made me rich (Yeah)</a><br><a href="https://genius.com/39522474/Vince-staples-blackberry-marmalade/Crackers-watched-me-work-and-break-my-back-and-said-they-gave-me-this-you-know-it-crackers-tapped-my-pockets-with-a-tax-and-said-they-made-me-rich-yeah-cracker-jacked-the-sound-and-soul-then-boxed-me-in-and-shelved-my-shit-like-black-men-uh-uh">Cracker jacked the sound and soul, then boxed me in and shelved my shit like Black men (<em>Uh, uh</em>)</a></p>
</blockquote>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Vince Staples - Cotton" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/ylpG7zCR4ao?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">The revolution will not be televised</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Für <strong>Vince Staples</strong> ist die Lösung für diesen Kreislauf Resistenz und Revolution gegenüber des über Laufzeit präzise sezierten Konglomerats deren, die die White Supremacy propagieren. Wenn man seine Interviews und vergangenen Alben anhört, dann ist das auch kein zu überraschender Take. Die monotone Delivery und Redensart gibt ihm dabei zwar oftmals plausible deniability; je mehr allerdings in »Cry Baby« hineingehört wird, umso ernster und dringlicher wird es ihm darum, dass sich (zur Not auch mit Gewalt) etwas um die Umstände ändert, die in den zehn Tracks dargestellt werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Musikalisch unterstützt <strong>Staples </strong>seine Texte dieses Mal mit organischen Instrumenten statt 808s. Angefangen mit dem fuzzy Bass in »Blackberry Marmalade« werden verschiedene Rock-Subgenres in den Instrumentals ausgepackt, über die <strong>Vince Staples</strong> wieder beweist, dass er als lyrisches Chamäleon über jegliche Genres rappen kann. Fast jeder Track hat eine auffallende Bassline im Zentrum und die Sounds gehen von punkig (»Blackberry Marmalade«) über elektronisch (»TV Guide«) bis funkig-tanzbar im Track »Cotton«, um den Punkt des Songs zu unterstreichen.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img decoding="async" width="1024" height="576" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/vince-staples-2026-credit-adrian-nieto-1024x576.png" alt="Vince Staples hat sein neues Album Cry Baby veröffentlicht" class="wp-image-21120" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/vince-staples-2026-credit-adrian-nieto-1024x576.png 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/vince-staples-2026-credit-adrian-nieto-300x169.png 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/vince-staples-2026-credit-adrian-nieto-768x432.png 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/vince-staples-2026-credit-adrian-nieto-1536x864.png 1536w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/vince-staples-2026-credit-adrian-nieto-770x433.png 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/vince-staples-2026-credit-adrian-nieto-1400x788.png 1400w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/vince-staples-2026-credit-adrian-nieto.png 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Foto via Adrian Niento</figcaption></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph">Dennoch ist die Auswahl der Instrumentals auch ein Spiel mit den Erwartungen. Für die plakative Leadsingle »Blackberry Marmalade« ist der Rest des Albums in der Erwartung eines vollständigen Punk-Albums etwas zahm, insbesondere im Vergleich zur Schwere der Inhalte.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das doppelt sich gleichzeitig auch inhaltlich, wo vom Albumcover auf 35 Minuten ausführliche Kritik in Richtung der jetztzeitigen Regierung der Vereinigten Staaten geschlossen werden könnte. In dieser Hinsicht is »Cry Baby« ein trojanisches Pferd, in dem in rockigen, leicht abgeschliffenen Beats mit monotoner Vince Staples-Delivery nicht nur die jetzige Administration abgestraft wird, sondern mit historischer Ausgestaltung der jetzigen Momentaufnahme der Wunsch nach Revolution mitverpackt wird. Und für die Punk-Fans gibt es weiterhin die Live Version von »Tulsa, OK«.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Cry Baby by Vince Staples (Livestream from the El Rey)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/mF_axuy5a5Q?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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		<title>Releaseübersicht: Die Alben im Juni 2026</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2026 11:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Releaseübersicht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Alle Deutschrap-Alben und internationalen Hip-Hop Projekte, die in diesem Monat erscheinen sollen. Mit »KitschKrieg Zwei« von KitschKrieg, »Ein Fall für Zwei« von Afrob &#38; Ferris MC und »Duman« von Summer Cem. 05.06. National: ABSENT &#8211; MISERYKITSCHKRIEG &#8211; KITSCHKRIEG ZWEILITTLE MILA &#8211; DEINE MAMAMOÉ &#8211; GESCHICHTEN DIE WIR NIEMANDEM ERZÄHLENRAF CAMORA &#8211; FOREVER RR International: LIZZO &#8211; BITCHLUH TYLER &#8211; DESTINED FOR GREATNESSVINCE STAPLES &#8211; CRY BABY 12.06. National: CRUCCHI GANG &#8211; OMBRELLONI &#38; GRULYYLA &#8211; CLOSER KOMMT NICHTS RANSKOFI &#8211; [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Alle Deutschrap-Alben und internationalen Hip-Hop Projekte, die in diesem Monat erscheinen sollen. Mit »KitschKrieg Zwei« von KitschKrieg, <strong>»Ein Fall für Zwei«</strong> von Afrob &amp; Ferris MC und <strong>»Duman«</strong> von Summer Cem.</strong></p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">05.06.</h2>



<h3 class="wp-block-heading">National:</h3>



<p class="wp-block-paragraph">ABSENT &#8211; MISERY<br>KITSCHKRIEG &#8211; KITSCHKRIEG ZWEI<br>LITTLE MILA &#8211; DEINE MAMA<br>MOÉ &#8211; GESCHICHTEN DIE WIR NIEMANDEM ERZÄHLEN<br>RAF CAMORA &#8211; FOREVER RR</p>



<h3 class="wp-block-heading">International:</h3>



<p class="wp-block-paragraph">LIZZO &#8211; BITCH<br>LUH TYLER &#8211; DESTINED FOR GREATNESS<br>VINCE STAPLES &#8211; CRY BABY</p>



<div style="height:8px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">12.06.</h2>



<h3 class="wp-block-heading">National:</h3>



<p class="wp-block-paragraph">CRUCCHI GANG &#8211; OMBRELLONI &amp; GRU<br>LYYLA &#8211; CLOSER KOMMT NICHTS RAN<br>SKOFI &#8211; HALT MICH FEST<br>SUMMER CEM &#8211; DUMAN</p>



<h3 class="wp-block-heading">International:</h3>



<p class="wp-block-paragraph">JESSIE REYEZ &#8211; A LITTLE VENGEANCE<br>RICK ROSS &#8211; SET IN STONE</p>



<div style="height:8px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">19.06.</h2>



<h3 class="wp-block-heading">National:</h3>



<p class="wp-block-paragraph">BELLA BAZZ &#8211; EINE WOLKE, DIE SICH VOR DIE SONNE SCHIEBT<br>NEUNUNDNEUNZIG &#8211; 99 NICHTS FÜR IMMER</p>



<h3 class="wp-block-heading">International:</h3>



<p class="wp-block-paragraph">YG &#8211; THE GENTLEMAN’S CLUB</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">26.06.</h2>



<h3 class="wp-block-heading">National:</h3>



<p class="wp-block-paragraph">AFROB &amp; FERRIS MC &#8211; EIN FALL FÜR ZWEI<br>ESTHER GRAF &#8211; WOFÜR ES SICH ZU LEBEN LOHNT<br>FINCH &#8211; AUSSENSEITER SPITZENREITER<br>INA &#8211; KEIN MÄRCHENLAND EP</p>



<h3 class="wp-block-heading">International:</h3>



<p class="wp-block-paragraph">ALEWYA &#8211; ZERO</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
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		<title>James Blake – Harte Zeiten, die sich verdammt gut anhören</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannah Wietbrock]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Mar 2026 14:36:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei sind E L U C I D, Sebb Bash, Samara Cyn und James Blake. James Blake &#8211; Trying Times Kein großes Geheimnis, wir sind absolute James Blake Fans. Sei es als Producer auf Projekten von Beyoncé, Kendrick Lamar, Dave oder eben als Solo Artist, alles was der Mann anfasst, ist (bis auf sehr wenige Ausnahmen) ziemlich gut. Wenn Blake nun also seine neue Platte mit den Worten veröffentlicht, dass es von [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei sind E L U C I D, Sebb Bash, Samara Cyn und James Blake. </strong></p>



<div style="height:32px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">James Blake &#8211; Trying Times</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Kein großes Geheimnis, wir sind absolute <strong>James Blake</strong> Fans. Sei es als Producer auf Projekten von <strong>Beyoncé</strong>, <strong>Kendrick Lamar</strong>, <strong>Dave</strong> oder eben als Solo Artist, alles was der Mann anfasst, ist (bis auf sehr wenige Ausnahmen) ziemlich gut. Wenn Blake nun also seine neue Platte mit den Worten veröffentlicht, dass es von allen seinen bisherigen Projekten seine Lieblingsplatte ist, sind unsere Erwartungen natürlich hoch. Sie werden aber auch mit dem ersten Track direkt erfüllt. »Trying Times« ist auf der einen Seite im Sound “typisch” James Blake. Dieser Sound, der sich irgendwo zwischen Elektro, Pop, R&amp;B und sphärischen Welten bewegt, aber gleichzeitig ist es in keinster Weise langweilig. <br>Auch der Titel ist irreführend, bei “harte Zeiten” erwarten wir ein düsteres Album und obwohl es durchaus melancholische Momente gibt (alles andere würde uns auch wundern), geht es auf Songs wie »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=GP7Fk04b1is&amp;list=RDGP7Fk04b1is&amp;start_radio=1">I Had A Dream She Took My Hand</a>«, »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=2ZK4z36p7mQ&amp;list=RD2ZK4z36p7mQ&amp;start_radio=1">Days Go By</a>« oder »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=59vWAL_RXJE&amp;list=RD59vWAL_RXJE&amp;start_radio=1">Rest Of Your Life</a>« aber um die ziemlich schöne Liebe zu seiner Partnerin <strong>Jameela Jamil</strong>, die auch an der Produktion und den Lyrics auf »Trying Times« beteiligt war. Wer Jamil noch nicht kennt, sollte dies schleunigst tun. Die Frau ist nicht nur musikalisch begabt, sondern auch als Schauspielerin bekannt und hat nebenbei ziemlich viele sehr schlaue Dinge zu sagen. Kein Wunder, dass Blake ihr nach so vielen Jahren noch solche Songs widmet. Es geht also vielleicht mehr darum, was/wen man trotz der harten Zeiten an seiner Seite hat: Liebe in Zeiten des Chaos.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Features gibt es auf dem Projekt wenige, neben <strong>Monica Martin</strong> auf »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=LvY2W_lFrU8">Didn’t Come To Argue</a>« ist da passenderweise noch <strong>Dave</strong> auf »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=ia9N2IjoFGY&amp;list=RDia9N2IjoFGY&amp;start_radio=1">Doesn’t Just Happen</a>«. Nach langjähriger Freundschaft und Zusammenarbeit der beiden, zuletzt auf Daves »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=3um56if2R5s">The Boy Who Played the Harp</a>«, fühlt sich das wie ein Full-Circle-Moment an. Ihr hört also raus, wir sind nicht ganz unvoreingenommen, aber das auch zurecht. »Trying Times« ist ein großartiges Projekt, auf dem James Blake erneut beweist, warum er so einen Stellenwert in der Szene hat, und das ganz ohne Drama oder Exzesse, sondern eher als zurückhaltender Künstler, der seine Musik für sich sprechen lässt.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="James Blake - Trying Times" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/Jg6ngjH2tCc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:81px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">E L U C I D &amp; Sebb Bash &#8211; I Guess U Had To Be There</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Indie-kidz aufgepasst, <strong>ELUCID</strong> hat eine neue Platte draußen. Der Rapper aus New York ist zusammen mit <strong>Billy Woods</strong> Teil des Duos <strong>Armand Hammer</strong>. Sowohl als Duo, wie auch Solo haben die beiden sich in den letzten Jahren vor allem einen Namen für alternative Projekte gemacht, die oft schräge, düstere und verdrehte Lyrics mit ähnlich eindringlichen Beats verbinden. Das Ergebnis sind völlig neue Welten, auf die man sich aber einlassen muss. Hört man sie nur nebenbei, geht zu viel verloren. E L U C I D macht Musik für diejenigen, die gerne genau hinhören und sich von der Musik treiben lassen. Das neue Projekt »I Guess U Had To Be There« ist in Kollaboration mit <strong>Sebb Bash</strong> entstanden. Sehr starkes Projekt.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="E L U C I D &amp; Sebb Bash - Coonspeak [OFFICIAL VIDEO]" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/Kz_emqm2NUk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:84px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Samara Cyn &#8211; oooshxt!</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Auch für diese Künstlerin würden wir sofort einen Fanclub gründen. Wer so verdammt cool ist, lässig rappt und dabei aber auch noch etwas zu sagen hat – und das Ganze über Beats, die diesen Vibe immer perfekt widerspiegeln. Was sollen wir dazu noch mehr schreiben? Überzeugt euch am besten selber mit <strong>Samara Cyn</strong>s neuem Track »oooshxt!«. Fans von <strong>Vince Staples</strong> oder den weirden <strong>Doja Cat</strong> Liedern (ihre besten) sollten hier auf jeden Fall Gefallen dran finden.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="oooshxt!" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/lFbbeciEQ04?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
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		<title>Sudan Archives und die Kraft der BPM.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannah Wietbrock]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Oct 2025 14:24:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei sind 7xvethegenius, Joey Fatts, Vince Staples und Sudan Archives. Sudan Archives &#8211; THE BPM (A) Es ist endlich soweit: Nach diversen Singles, inklusive einem unserer Lieblingsohrwürmer »DEAD«, erscheint heute endlich das neue Album »THE BPM«. Sudan Archives ist in absoluter Höchstform und lebt sich hier in ihrer Black Orchestral Dance Music komplett aus. Mühelos interpretiert sie die unterschiedlichsten Genres, und das Ergebnis ist ein großartig komplexes Album. THE BPM IS THE [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei sind 7xvethegenius, Joey Fatts, Vince Staples und Sudan Archives. </strong></p>



<div style="height:32px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Sudan Archives &#8211; THE BPM (A)</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Es ist endlich soweit: Nach diversen Singles, inklusive einem unserer Lieblingsohrwürmer »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=xYJJWc3HUQc">DEAD</a>«, erscheint heute endlich das neue Album »THE BPM«. <strong>Sudan Archives</strong> ist in absoluter Höchstform und lebt sich hier in ihrer <strong>Black Orchestral Dance Music</strong> komplett aus. Mühelos interpretiert sie die unterschiedlichsten Genres, und das Ergebnis ist ein großartig komplexes Album. THE BPM IS THE POWER – und viel mehr müssen wir dazu eigentlich nicht sagen. Nehmt euch die Zeit, zieht euch eure Lieblings-Ausgeh-Outfits an und dreht die Boxen schon mal zu Hause auf. Sudan Archives verdient genauso viel Energie beim Hören, wie sie selbst in ihre Musik steckt.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Sudan Archives - A BUG&#039;S LIFE (Official Music Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/ZOvfcMzB6RA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:81px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Joey Fatts &amp; Vince Staples &#8211; Corporate Thuggin&#8217;</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Es bleibt in der Familie: <strong>Joey Fatts</strong> holt sich für seine neue Single »Corporate Thuggin’« Hilfe von seinem Cousin <strong>Vince Staples</strong>. Kein überspektakulärer, aber sehr solider Track, der vor allem Old-School-Fans überzeugen dürfte. Lässiger Beat von<strong> BLXST</strong>, der einen entspannt mit dem Kopf nicken lässt und nicht von den Lyrics ablenkt. Fühlt sich an wie ein kleiner Einblick in das Leben beider.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Corporate Thuggin&#039; Feat. Vince Staples [Prod. By BLXST] (Official Video)" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/W2aNfa06zZ8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:84px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">7xvethegenius &#8211; Self 7xve 3</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Neuentdeckung für uns diese Woche ist Künstlerin <strong>7xvethegenius</strong>. Hinter dem Namen, den man übrigens »Love the Genius« ausspricht, steckt <strong>Felicia Perry</strong>. Die Rapperin macht schon Musik, seit sie klein ist, und ist bei der Plattenfirma <strong>Drumwork Music Group</strong> unter Vertrag, was vor allem Fans von <strong>Conway the Machine</strong> aufhorchen lassen sollte. <br>Ihr neues Album »Self 7xve 3« klingt an manchen Stellen vielleicht noch etwas roh und ungeschliffen, das liegt aber auch daran, dass es ein absolutes Herzensprojekt für die Künstlerin aus Buffalo ist. Es ist der Abschluss ihrer <strong>Self 7xve-Trilogie</strong>, und wie sie selbst auf Instagram dazu schreibt, ist jedes Wort wichtig und jede Geschichte wahr. Für uns macht es das auf jeden Fall zu einem Projekt, dem man Aufmerksamkeit schenken sollte, und 7xvethegenius zu einer Künstlerin, die wir ab jetzt auf dem Schirm haben.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="7xvethegenius - Worthy (feat. Flames Dot Malik) [Official Music Video]" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/4AAkYDpO2cc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<h2 class="wp-block-heading"></h2>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Die besten Releases der Woche mit Yugen Blakrok u.v.m.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannah Wietbrock]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 May 2025 15:16:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei sind Larry June, Carlo Got Wings, Pachyman und Yugen Blakrok. Yugen Blakrok &#8211; The Illusion of Being Nach sehr langem Warten, in dem man phasenweise absolut nichts von ihr gehört hat, veröffentlicht Yugen Blakrok nach sechs Jahren endlich ihr neues Album »The Illusion of Being«. Produziert wurde es von Kanif The Jhatmaster, der bereits seit ihrem Debütalbum  »Return of the Astro-Goth« an ihrer Seite steht. Hierzulande kennt man Blakrok am ehesten durch ihr [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei sind Larry June, Carlo Got Wings, Pachyman und Yugen Blakrok. </strong></p>



<div style="height:5px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Yugen Blakrok &#8211; The Illusion of Being</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Nach sehr langem Warten, in dem man phasenweise absolut nichts von ihr gehört hat, veröffentlicht <strong>Yugen Blakrok</strong> nach sechs Jahren endlich ihr neues Album »The Illusion of Being«. Produziert wurde es von <strong>Kanif The Jhatmaster</strong>, der bereits seit ihrem Debütalbum               »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=Z1qp3mV7byQ&amp;list=PLv6XlkL7k7b2W21C7u6AUPVuephcNguPj">Return of the Astro-Goth</a>« an ihrer Seite steht. Hierzulande kennt man Blakrok am ehesten durch ihr Feature auf <strong>Kendrick Lamars</strong> Black Panther–Album, wo sie neben <strong>Vince Staples</strong> auf dem Track »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=bAPqxiQpJpA">Opps</a>« zu hören ist. Dabei sollte die Künstlerin aus Südafrika mit ihren lyrischen Fähigkeiten längst in aller Munde sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zusammen mit Jhatmaster erschafft sie einen Sound, den man so in der Hip-Hop-Szene selten hört. Klassische Old-School-Elemente wie Scratching treffen auf Musik, die von diversen Kulturen beeinflusst zu sein scheint. Es klingt irgendwie auch nach Grunge und Rock – und gleichzeitig alt und neu.<br>Gemeinsam mit den dystopischen Lyrics, die mit Magie und Sci-Fi ganze Welten entwerfen, ist Yugen Blakrok wahrlich einzigartig. Für manche vielleicht zu speziell – für uns aber genau richtig. Ein sehr starkes Album, das Yugen Blakrok hoffentlich endlich den Ruhm bringt, nach dem sie zwar nie verlangt hat, den sie aber mehr als verdient hätte.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Yugen Blakrok - 05 The Shining (The Illusion of Being)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/43VqvKs8qqE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:60px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Pachyman &#8211; SJU</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Dass man die besten Musiktipps nach wie vor im unabhängigen Plattenladen bekommt und nicht vom Algorithmus, zeigt mal wieder diese Empfehlung vom <strong>Groove City* Recordstor</strong>e in Hamburg. Roots- und Dub-Musik – allerdings nicht aus Jamaika, sondern vom puertoricanischen Artist <strong>Pachyman</strong>, der mittlerweile in L.A. lebt. <br>Die Single »SJU« und das zugehörige Album »Another Place« sind ein absoluter Vibe, den sich jede*r geben sollte.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Pachyman - SJU (Official Audio)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/qXwAvG2z0DM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:60px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Larry June &amp; Cards Got Wings &#8211; Black Man </h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Larry June</strong> und <strong>Cardo Got Wings</strong> bringen uns mit »Black Man« einen Vibe, der genauso gut funktioniert. Nachdem Larry June mit dem Kollabo-Album »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=oH8y6B_P7nc">Life Is Beautiful</a>« für dieses Jahr eigentlich schon genug abgeliefert hat, geht der neue Track wieder mehr in Richtung               »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=8l_TEiDNWME&amp;list=PLGcFK0BnMG2KoyCKJNrzMYyGeP3mgeW8v">Doing It for Me</a>«. Extrem lässig – der Song überzeugt, und Larry June bleibt der Artist to watch.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Larry June &amp; Cardo Got Wings - Black Man (Official Video)" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/dyPkHleltno?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<h2 class="wp-block-heading"></h2>
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		<title>Die besten Releases der Woche mit Doechii u.v.m.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannah Wietbrock]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Feb 2025 13:36:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei sind Joy Crookes, Kano, LISA, RAYE, Doja Cat und Doechii. Doechii &#8211; Nosebleeds Gibt es tatsächlich noch Hoffnung bei den Grammys? Kann es wirklich sein, dass die Kritik an der Organisation ernst genommen wurde und Diversität endlich im Mittelpunkt steht? Es scheint fast so. Nicht nur, dass Beyoncé endlich einen Grammy für das beste Album erhalten hat – als vierte Schwarze Frau in der Geschichte der Grammys –, sondern auch Doechii [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei sind Joy Crookes, Kano, LISA, RAYE, Doja Cat und Doechii. </strong></p>



<div style="height:5px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Doechii &#8211; Nosebleeds</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Gibt es tatsächlich noch Hoffnung bei den Grammys? Kann es wirklich sein, dass die Kritik an der Organisation ernst genommen wurde und Diversität endlich im Mittelpunkt steht? Es scheint fast so. Nicht nur, dass <strong>Beyoncé</strong> endlich einen Grammy für das beste Album erhalten hat – als vierte Schwarze Frau in der Geschichte der Grammys –, sondern auch Doechii hat für »Alligator Bites Never Heal« ihren ersten Grammy gewonnen. Und das als dritte Frau überhaupt in der Kategorie „Bestes Rap-Album“. Ein wahrlich historisches Ereignis, das uns ein wenig Hoffnung gibt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Natürlich feiert Doechii diesen Moment gebührend – wie es sich für eine Swamp Queen gehört –, indem sie den Song »Nosebleeds« veröffentlicht. Darin featured sie nicht nur die legendäre Line von <strong>Kanye West</strong>, als er seinen Award entgegennahm, sondern macht auch deutlich, warum sie diese Auszeichnung mehr als verdient hat. Hut ab – und verbeugt euch vor Doechii the Don!</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Doechii - Nosebleeds (Audio)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/AcIqoSLeATs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Joy Crookes &amp; Kano &#8211; Mathematics</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Joy Crookes</strong> is back, Baby! Mit ihrem Debütalbum »Skin« hat sich Crookes 2022 einen festen Platz in unseren Herzen ersungen. Gut, dass die Songs genug Material boten, um die lange Pause zu überbrücken, die sie musikalisch seitdem eingelegt hat. Doch im Januar veröffentlichte sie mit »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=CDTAyyKsjiE">Pass the Salt</a>« endlich neue Musik – und entfachte unsere tiefe Zuneigung aufs Neue. Ein sehr starker Track, auf dem <strong>Vince Staples</strong> gefeatured ist und mit dem Joy Crookes direkt mehr Musik ankündigt.<br><br>Diese Woche liefert sie zusammen mit <strong>Kano</strong> und dem Song »Mathematics« Nachschub. Zum Musikvideo schrieb sie auf <a href="https://www.instagram.com/p/DFxV2sNtXEf/">Instagram</a>:<br><em>„We also wanted to celebrate the colour and vibrancy often overlooked in domesticity and normality – something I’ve found true contentment in. So instead of developing a narrative, we created a series of vignettes or moments in time.“</em><br>Beide Tracks überzeugen uns sehr, und es fühlt sich an, als wäre ein neues Album nicht mehr allzu fern.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Joy Crookes - Mathematics (Official Video) ft. Kano" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/c7rpPrjWzJA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">LISA, RAYE &amp; Doja Cat &#8211; Born Again</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Sorry, Boys – aber diese Woche dominieren FLINTA*-Artists, und das ist auch gut so! Die thailändische Künstlerin und <strong>BLACKPINK</strong>-Mitglied <strong>LISA</strong> holt sich für ihren neuen Song »Born Again« Unterstützung von <strong>RAYE</strong> und <strong>Doja Cat</strong>. Ein starker Popsong von drei starken Frauen. Was wollen wir mehr?</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="LISA - BORN AGAIN feat. Doja Cat &amp; RAYE (Official Music Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/kbEC-AGr9n0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:44px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
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		<title>Jahresrückblick 2024: Die 10 besten internationalen Alben</title>
		<link>https://mostdope.tv/editorials/editors-pick/jahresrueckblick-2024-die-10-besten-internationalen-alben</link>
					<comments>https://mostdope.tv/editorials/editors-pick/jahresrueckblick-2024-die-10-besten-internationalen-alben#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Dec 2024 15:18:50 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[070 Shake]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist wieder Zeit für den Mostdope-Jahresrückblick. Jeden Adventssonntag blicken wir auf das Jahr 2024 zurück und stellen euch unsere Bestenlisten in verschiedenen Kategorien vor. Welche Künstler*innen haben das zurückliegende Jahr mit ihren Songs, EPs oder Alben am meisten geprägt für uns? Zum 3. Advent stellen wir euch hier unsere Top 10 der internationalen Alben vor. Welche Tracks aus diesem Jahr hat die Redaktion am meisten gefeiert? Honorable Mentions Bevor die vordersten zehn Plätze kommen, gibt es hier noch einmal [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Es ist wieder Zeit für den <strong>Mostdope-Jahresrückblick</strong>. Jeden Adventssonntag blicken wir auf das Jahr 2024 zurück und stellen euch unsere Bestenlisten in verschiedenen Kategorien vor. Welche Künstler*innen haben das zurückliegende Jahr mit ihren Songs, EPs oder Alben am meisten geprägt für uns?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zum 3. Advent stellen wir euch hier unsere <strong>Top 10 der internationalen Alben </strong>vor. Welche Tracks aus diesem Jahr hat die Redaktion am meisten gefeiert?</p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Honorable Mentions</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Bevor die vordersten zehn Plätze kommen, gibt es hier noch einmal eine Auswahl an Tracks, die das Ranking nur ganz knapp verpasst haben. Unter den über 40 zur Auswahl stehenden Alben bei unserer Bestenliste haben es diese Langspieler zwar nicht ganz nach oben geschafft, aber unser Jahr 2024 stark geprägt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><meta charset="utf-8"></meta><strong>•  Childish Gambino &#8211;</strong> Bando Stone And The New World<br><meta charset="utf-8"></meta><strong>•  Clairo &#8211;</strong> Charm<br><meta charset="utf-8"></meta><strong>•  Mach-Hommy &#8211;</strong> #RICHAXXHAITIAN<br><meta charset="utf-8"></meta><strong>•  Nia Archives &#8211;</strong> Silence Is Loud<br><meta charset="utf-8"></meta><strong>•  Noga Erez &#8211;</strong> The Vandalist<br><strong>•  BigXthaPlug &#8211; </strong>TAKE CARE</p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<hr class="wp-block-separator has-css-opacity"/>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Platz 10: Rapsody &#8211; Please Don&#8217;t Cry (VÖ: 17.05.)</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Rapsody </strong>feiert mit der Veröffentlichung von&nbsp;»Please Don’t Cry«&nbsp;ein erfolgreiches Comeback, nachdem Fans fünf Jahre seit&nbsp;»Eve« warten mussten. Auf diesem Album stellt sich Rapsody selbst einige schwerwiegende Fragen: Wer bin ich? Und vor allem: Wer bin ich ohne den Erfolg, der mir zusteht? Was bedeutet es, eine Schwarze Frau in der Musikindustrie zu sein, die sich nicht in das Schema X einfügt?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Antwort auf diese und weitere Fragen erörtert Rapsody auf 22 Songs. Obwohl das Album kritisch sehr erfolgreich war, verdeutlichen die Grammy-Nominierungen, dass Rapsody mit ihren Annahmen nicht ganz unrecht hat: Mit einem Penis wäre sie längst Teil der GOAT-Debatten. Ohne diesen ist der Weg für sie deutlich schwerer, doch ihre Musik ist auch deutlich besser. Unseren Respekt hat Rapsody schon lange – und mit solch beeindruckenden lyrischen Fähigkeiten ist ihr ein Platz in unserer Top 10 immer sicher.</p>



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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Platz 9: Mk.gee &#8211; Two Star &amp; The Dream Police (VÖ: 09.02.)</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Glaubt man den Stimmen diverser Szenegrößen, von <strong>Alli Neumann</strong> bis <strong>Levin Liam</strong>, so ist <strong>Mk.gee</strong> aktuell DER Lieblingsartist eurer Lieblingsartists. Bereits im im vergangenen Jahr konnte der 28-Jährige mit der Single »Are You Looking Up« auf sich aufmerksam machen. Den Hype wusste er auf seinem bereits dritten Studioalbum »Two Star and The Dream Police« vollends zu bestätigen. Mit experimentierfreudigen, aber wohlabgestimmten Produktionen und seiner prägnanten Stimme erzeugt Mk.gee einen Sound, den man 2024 gehört haben muss!</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Platz 8: ScHoolboy Q &#8211; Blue Lips (VÖ: 01.03.)</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Nach dem eher enttäuschenden »CrasH Talk« vor fünf Jahren waren die Erwartungen an <strong>ScHoolboy Qs </strong>neuen Album hoch. Doch mit der Veröffentlichung seiner Single »Yeern 101« im Februar war schnell klar, dass sich die Fans auf etwas Besonderes freuen dürfen. Das Album überzeugt mit starker Produktion, vielseitigen Samples und zeigt eine neue, experimentelle und ruhigere Seite von Q. Er setzt auf einen weniger aggressiven Sound und gewährt tiefe Einblicke in persönliche Themen. Besonders sein Tribut an <strong>Mac Miller </strong>mit dem Song »Blue Slides« sticht dabei hervor und zählt zu den emotionalsten und besten Tracks seiner Karriere. Während TDE-Kollege <strong>Ab-Soul</strong> vor rund zwei Jahren mit seinem Album »Herbert« einen ähnlichen Ansatz vorgelegt hat, setzt ScHoolboy Q mit »Blue Lips« noch einen drauf und liefert eines der besten Rap-Alben des Jahres.</p>



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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Platz 7: 070 Shake &#8211; Petrichor (VÖ: 15.11.)</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Auf ihrem neuesten Studioalbum macht <strong>070 Shake</strong> da weiter, wo sie auf dem Vorgänger »You Can&#8217;t Kill Me« aufgehört hat und entfernt sich dabei noch weiter von ihren Hip-Hop Wurzeln. »Petrichor« nimmt gewisse Popzüge und die mächtigen Synths <strong>Mike Dean</strong>&#8216;s und tauscht sie gegen eine imposante Oper über Sehnsucht und Versuchung, voller emotionsgeladener Hymnen. Dani Moon nimmt uns mit auf einen sphärischen Tanz zwischen Nacht und Tag und Ekstase und Reue, wobei die genreübergreifende Vielseitigkeit der Künstlerin beispielhaft zum Vorschein kommt. Von düsteren Klavier-Balladen über Post-Punk und Surf-Rock zu dystopischem Jersey-Pop und poetischem Spoken-Word hält die LP viele Überraschungen bereit, wobei sie ihrer künstlerischen Essenz jedoch treu bleibt. </p>



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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Platz 6: Charli xcx &#8211; brat (VÖ: 07.06.)</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Kaum ein Tag seit Februar ist vergangen, wo man nicht irgendwo in den Weiten des Internets (und häufig auch analog im Alltag) über einen giftgrünen Hintergrund mit gestretchter Arialschrift gestolpert ist. <strong>Charli xcx</strong> hat mit ihrer »brat«-Ästhetik das ganze Jahr geprägt und es gar bis hinein in den US-Wahlkampf geschafft. Doch das Popkulturphänomen ist weit mehr als nur Memes und das vielleicht cleverste Marketing der jüngeren Musikgeschichte. Inhaltlich hat Charli mit ihrem sechsten Album ein astreines Elektro-Hyperpop-Gefüge geschaffen, das seine Stärken vor allem in Ausdruck, nicht aus dem Kopf zu kriegenden Melodien und Konfrontivität findet. Kein 2024 ohne »brat«.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Platz 5: JPEGMAFIA &#8211; I Lay Down My Life For You (VÖ: 01.08.)</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Nach dem gemeinsamen Album mit<strong> Danny Brown</strong> und dem Motto »Scaring The Hoes« im letzten Jahr könnte man bei diesem Album eher von »Comforting the Hoes« sprechen – doch so einfach ist es auch nicht. JPEGMAFIA bleibt natürlich auch in diesem Jahr seinem experimentellen und aggressiven Hip-Hop-Stil treu, liefert allerdings auch ruhigere und sanftere Klänge. Songs wie »either on or off the drugs«, »Don&#8217;t Put Anything on the Bible« oder »i recovered from this« zeigen eine neue Seite des Künstlers, der über das Album hinweg offensichtlich seine Liebe zu Streichinstrumenten entdeckt hat. JPEGMAFIA vereint energiegeladene Tracks und introspektive Momente, die seine musikalische Vielseitigkeit und kreative Entwicklung erneut unter Beweis stellen. Peggy wächst als Person von Album zu Album und ist noch lange nicht am Ende.</p>



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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Platz 4: Tyler, The Creator &#8211; CHROMAKOPIA (VÖ: 28.10.)</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Damit hatte dieses Jahr wohl niemand mehr gerechnet: <strong>Tyler, The Creator </strong>veröffentlicht Ende Oktober »Chromakopia« und bricht damit seinen zweijährigen Albumzyklus – doch das nimmt ihm wohl niemand übel. Tyler gewährt tiefe Einblicke in seine Psyche und zeigt sich so reflektiert und erwachsen wie nie zuvor. Mit einer Mischung aus Jazz, Soul, R&amp;B und Hip-Hop präsentiert Tyler eine Seite, die persönlicher und verletzlicher kaum sein könnte. Statt über Reichtum und Reisen zu rappen, reflektiert er über die Höhen und Tiefen seines Lebens, den Druck des Ruhms und seine Ängste vor der Zukunft. Ein Album, das eindrucksvoll unterstreicht, welche musikalische Entwicklung Tyler, The Creator durchlaufen und welchen Stellenwert er im Rap-Game erreicht hat – oder in seinen eigenen Worten: <em>„The biggest out the city after Kenny, that’s a fact now.“</em></p>



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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Platz 3: Vince Staples &#8211; Dark Times (VÖ: 24.05.)</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Album, das dem Jahr entsprechend kaum passender benannt sein könnte. Es waren verdammt dunkle Zeiten und trotzdem hat Vince Staples uns mit&nbsp;»Dark Times«&nbsp;einen kleinen Lichtblick beschert. Der Künstler aus Compton hatte keinen leichten Start. Er ist nach eigener Aussage weder ein großer Networker noch ein Partygänger, doch durch verdammt viel harte Arbeit und die Unterstützung anderer Artists wie <strong>Mac Miller</strong> und <strong>Earl Sweatshirt</strong> hat Vince Staples es geschafft.<br>Neben der Musik wurde dieses Jahr seine sehr düstere und witzige Serie&nbsp;<em><strong>The Vince Staples Show</strong></em>&nbsp;von Netflix um eine zweite Staffel verlängert.&nbsp;»Dark Times« ist sein sechstes Studioalbum und gleichzeitig das letzte unter dem Label Def Jam. Das Album ist ein melancholisch geladenes Werk, welches fast schon wie ein Soundtrack zur Serie dient. Für uns ein absolutes Highlight – und wir sind sehr gespannt, was danach kommt.</p>



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<iframe title="Vince Staples - Nothing Matters (Audio)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/0jIb223YKYM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<h2 class="wp-block-heading">Platz 2: Kendrick Lamar &#8211; GNX (VÖ: 22.11.)</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Nach einem sowieso schon denkwürdigen Run in 2024, vollgepackt mit Disstracks gegen wahlweise <strong>Drake </strong>oder gleich die ganze Industrie sowie dem Zuschlag für die Superbowl-Halftimeshow, droppt <strong>Kendrick Lamar</strong> kurz vor Ende des Jahres auch noch ein ganzes Album. »GNX« ist nicht nur wegen des titelgebenden Grand National eine musikgewordene Ehrenrunde, beinahe eine Art Autofahrt durch die Viertel Los Angeles&#8217; und die ganze Westküste. Es ist ein Sich-Feiern-Lassen von einer ganzen Stadt, gar einer ganzen Küste und ganz nebenbei eines der handwerklich besten Alben des Jahres, das beweist: Kendrick braucht nicht immer ein schlingpflanzengeflechtartiges Konzept, um eine Big 3 zu Big Me zu machen.</p>



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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Platz 1: Doechii &#8211; Alligator Bites Never Heal (VÖ: 30.08.)</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Was sollen wir noch schreiben, was in den letzten Monaten nicht schon über <strong>Doechii </strong>und ihr Album&nbsp;»Alligator Bites Never Heal« gesagt, geschrieben und auf Konzerten geschrien wurde? Nach zwei schrägen, aber eher unterschätzten Projekten –&nbsp;»Coven Music Session, Vol. 1«&nbsp;und&nbsp;»Oh, The Places You’ll Go«&nbsp;– scheint Doechii nun endgültig ihren Platz bei <strong>TDE</strong> gefunden zu haben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Ergebnis ist ein Album, das dieses Jahr den Hip-Hop maßgeblich geprägt hat. Dabei ist sie sich selbst komplett treu geblieben und hat ihren eigenen Stil, ihre lyrischen Fähigkeiten und ihre Sexualität stolz zur Schau gestellt. In einer Szene, die mit starken Frauen nicht immer gut umgeht, setzt sie ein wichtiges Zeichen und stellt ein großes Vorbild dar. Mit einem Approved-Stempel von <strong>Kendrick Lamar</strong>&nbsp;und einer Tiny Desk Performance, die alle in den Schatten stellt, hat sich die Herrscherin des Swamps verdient auf den Thron in unserer Liste gesetzt.</p>



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		<title>Die besten Releases der Woche mit Kendrick Lamar u.v.m.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Nov 2024 13:37:40 +0000</pubDate>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei sind Jacob Banks, Kenny Mason und Kendrick Lamar. </strong></p>



<div style="height:5px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Kendrick Lamar &#8211; GNX</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>HE DESERVES IT ALL</strong>: Kendrick Lamar hat es wie <strong>Beyoncé</strong> à la »Beyoncé« gemacht und am Freitagabend ohne große Ankündigung überraschend sein neues Album »GNX« veröffentlicht. Mit diesem spontanen Album-Drop hat King Kenny einmal mehr bewiesen, dass dies seine Welt ist – und wir froh sein können, in ihr zu leben. Nachdem Kendrick mit »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=NPqDIwWMtxg">euphoria</a>«, »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=H58vbez_m4E">Not Like Us</a>« und »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=2QiFl9Dc7D0">meet the grahams</a>« nicht nur <strong>Drake</strong>, sondern auch alle letzten kritischen Stimmen gegen ihn verstummen ließ, kommt »GNX« nach den sieben Grammy-Nominierungen <br>(fünf davon für »Not Like Us«) als krönender Höhepunkt seines Runs.<br><br>Das neue Projekt »GNX« erinnert in der Produktion teilweise entfernt an sein kommerziell erfolgreichstes Album »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=tvTRZJ-4EyI">DAMN.</a>«, klingt aber gleichzeitig deutlich mehr nach Kendrick Lamar wie wir ihn nach sieben Alben lieben. Es ist ein sehr rohes und direktes Album, mit dem Kendrick einen radikalen Bruch mit seinen vorherigen, langen und komplexen Konzeptalben vollzieht. Damit beweist er den Kritikern dieser Projekte, dass er wirklich jede Facette der Rap-Kunst beherrscht – und sowohl kurz und knackig überzeugen kann als auch auf dem langen, verschachtelten Weg. Dabei spart er weder an lyrischer Finesse noch an cleverem Storytelling</p>



<h2 class="wp-block-heading">&#8230;Erbe der Westküste&#8230;</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Gleichzeitig unterstreicht er aber auch seinen Stand in der Musikindustrie, seine harte Arbeit und was ihn von den Mainstream-Sellouts unterscheidet. Im selben Zuge zollt er erneut der reichen Geschichte der West-Coast-Hip-Hop seinen Respekt – ein Erbe, dessen Einfluss sich bis heute durch alle seine Projekte zieht. Neben dem Süden, vertreten durch <strong>Doechii</strong> und <strong>Denzel Curry</strong>, dominierte die West Coast dieses Jahr mit <strong>ScHoolboy Q</strong>, <strong>Vince Staples</strong>, <strong>Tyler, the Creator</strong> und Kendrick Lamar.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein weiteres Highlight: Fans lagen mit ihren Verschwörungstheorien teilweise richtig. Der Snippet, der als Intro für das Musikvideo zu »Not Like Us« diente, wird hier in seiner ganzen glorreichen 80s-Synth-Landschaft auf »squabble up« fortgeführt. Der Track »reincarnated« erinnert melodisch stark an das Instrumental des französischen Rap-Duos <strong>La Caution</strong> – »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=akFZtK0GVU4">Thé à la menthe</a>«. Ein Instrumental, das durch eine ikonische Filmszene aus <em><a href="https://www.youtube.com/watch?v=j2MLnwLn_r8">Ocean’s Twelve</a></em> bekannt wurde.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch wenn der Gedanke an den Diss mit Drake zunächst im Vordergrund von »GNX« stand, wird dieser beim Hören schnell zur Nebensache – ein scheinbar gezielter Schachzug von Kendrick. »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=HJeY-FXidDQ">The Heart Part 6</a>« war ursprünglich von Drake als ultimativer Diss gedacht, doch Kendrick Lamar kümmert das in der Realität offenbar wenig. Mit seinem eigenen »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=HFwqHVxBXao">heart pt. 6</a>« führt er auf dem Album seine eigene Serie fort und erwähnt seinen angeblichen Erzfeind nicht mit einer einzigen Zeile. <br>Gleichgültiger kann man nicht sein – und der Song beeindruckt durch Kendricks Storytelling über TDE.</p>



<h2 class="wp-block-heading">&#8230;viele Köche&#8230;</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Produziert wurde »GNX« unter anderem von <strong>Jack Antonoff</strong>, <strong>Sounwave</strong>, <strong>Dahi</strong>, <strong>Mustard</strong>, <strong>M-Tech</strong>, <strong>Kamasi Washington</strong> und <strong>Terrace Martin</strong>. Jack Antonoff mag überraschen, aber nur, wenn man nichts über dessen vorherige Zusammenarbeit mit TDEs Sounwave weiß. Das Ergebnis ist jedenfalls eine Wiedergutmachung für Antonoffs langweilig produziertes Taylor-Swift-Album »The Tortured Poets Department«. Features kommen von <strong>SZA</strong>, <strong>Ink</strong>, <strong>Sam Dew</strong>, <strong>Deyra Berrera</strong> und anderen eher unbekannten Artists. Insgesamt haben viele Hände mitgewirkt, ohne die Suppe zu verderben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Album unterstreicht auch noch einmal, warum Kendrick Lamar als Performer für die <a href="https://mostdope.tv/news/kendrick-lamar-headlined-die-super-bowl-2025-halftime-show">Super-Bowl-Halftime-Show</a> gegenüber <strong>Lil Wayne</strong> keineswegs als „Snub“ betrachtet werden sollte. Vielmehr war es die richtige Entscheidung – angesichts dieses Momentums von Kendrick.<br></p>



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<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Jacob Banks &#8211; Yonder: Book I</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Person, die als&nbsp;<em>silver-tongued</em>&nbsp;beschrieben wird, besitzt die Fähigkeit, andere Menschen mühelos zu überzeugen – unabhängig davon, wovon. Dies kann sowohl in einem negativen, hinterhältigen Kontext als auch im positiven Sinne gelten. Eine silberne Zunge geht jedoch immer mit einer gewissen Eloquenz und Cleverness einher. All das trifft auch auf Jacob Banks zu, zumindest soweit, dass der nigerianisch-britische Künstler mit seiner Stimme ganze Hallen verzaubern kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf seinem Track »Silver Tongue« ist allerdings nicht er derjenige mit der Silberzunge, sondern derjenige, der ihrer Versuchung durch innere Stärke widerstehen kann. Der Song ist Teil seiner neuen EP »Yonder: Book 1«, die uns durch cineastische und jazzige Töne einmal mehr überzeugt. Der Titel <em>Book 1</em> lässt uns dabei vor allem auf eine Fortsetzung hoffen.</p>



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<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Kenny Mason &#8211; Angel Eyes</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Künstler, den wir vor allem durch Features auf den letzten Projekten von <strong>JID</strong>, <strong>Denzel Curry</strong> oder<strong> TOBi</strong> wahrgenommen haben. Dennoch passt der Begriff „Newcomer“ für Kenny Mason längst nicht mehr – dafür hat der 29-Jährige bereits zu viele eigene Projekte in seiner Diskografie.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sein neues Album heißt »Angel Eyes« und dürfte vor allem Fans von alternativem Trap mit seinen neun Tracks überzeugen. Insgesamt ist das Projekt jedoch etwas zu eintönig, um wirklich herauszustechen. Songs wie »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=7csdve3bBCE&amp;list=PL9tY0BWXOZFuerdyYGxqeqFR9AarQTq1y&amp;index=9">TEEN GOHAN</a>«, »INTUITION« und »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=65hv7XUSO2g">ANGEL EYES</a>« zeigen jedoch ruhige, aber dennoch spannende Ansätze, die auf interessante Projekte in der Zukunft hoffen lassen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
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