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	<title>Ramzey Archive - Mostdope</title>
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	<title>Ramzey Archive - Mostdope</title>
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		<title>Jiggos weinen – Emotionale Neuverhandlung von Gangsta-Rap bei Ramzey</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lucie Winter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Mar 2026 11:45:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Editorials]]></category>
		<category><![CDATA[Authentizität]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschrap]]></category>
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		<category><![CDATA[Gangsta-Rap]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Shawty findet diesen klein’n Jiggo cool / Shawty will mich, doch ich bin nicht in der Mood…” So wie in diesen Zeilen der Single »Jiggos« inszeniert sich Ramzey häufig auf seinem letzten Album. Pünktlich zum Splash! 2025 erschienen, wurde »Jiggos weinen nicht« mit explosiver Moshpit-Energie auf den Deutschrap-Kosmos losgelassen. Doch inmitten aller Wucht wird etwas transportiert, das deutlich tiefer reicht und exemplarisch für einen faszinierenden Prozess im Gangsta-Rap steht. Authentizität und Ambivalenz Wer das Album komplett gehört hat, weiß: »Jiggos [&#8230;]</p>
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<p><strong>„Shawty findet diesen klein’n Jiggo cool / Shawty will mich, doch ich bin nicht in der Mood…” So wie in diesen Zeilen der Single »Jiggos« inszeniert sich Ramzey häufig auf seinem letzten Album. Pünktlich zum Splash! 2025 erschienen, wurde <strong>»Jiggos weinen nicht«</strong> mit explosiver Moshpit-Energie auf den Deutschrap-Kosmos losgelassen. Doch inmitten aller Wucht wird etwas transportiert, das deutlich tiefer reicht und exemplarisch für einen faszinierenden Prozess im Gangsta-Rap steht. </strong></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">Authentizität und Ambivalenz</h3>



<p>Wer das Album komplett gehört hat, weiß: »Jiggos weinen nicht« ist deutlich mehr als eine Ansammlung provokanter Abriss-Tracks zum Feiern. So sehr diese auch ihren Zweck erfüllen – von den insgesamt 14 Tracks ist mindestens die Hälfte von einer gegensätzlichen Energie geprägt.&nbsp;</p>



<p>Diese ambivalente Zusammenstellung der Tracks macht klar: Die vorlauten Ansagen und Pöbeleien, die wir aus dem Rap kennen, sind bei <strong><a href="https://mostdope.tv/spotlights/ramzey-aus-frankfurt-ins-funkloch">Ramzey</a></strong> vor allem eins – eine bewusst inszenierte Pose. Neu ist dabei nicht die Pose selbst, sondern die Offenlegung ihres Konstruktionsprozesses.&nbsp;Ein Ansatz, der vor wenigen Jahren noch kaum vorstellbar im deutschen Rap gewesen wäre.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong><em><strong>Warum fick&#8217; ich diese Welt, aber habe euch alle lieb?</strong></em></strong></p>
<cite>»Warum«</cite></blockquote>



<p>Doch warum genau kann Ramzey gerade mit einem Album, das von ambivalenten Aussagen geprägt ist, so erfolgreich im deutschen Rap sein und warum wirkt er genau deshalb authentisch? Wie hat sich der Deutschrap in den letzten Jahren in Bezug auf den klassischen Gangsta-Rap-Habitus verändert, und welchen Beitrag leistet »Jiggos weinen nicht«&nbsp; zur Erweiterung des Genres?</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Realness Reloaded</strong></h3>



<p>Gangsta-Rap funktioniert seit jeher nach bestimmten Spielregeln. Bereits mit »<a href="https://open.spotify.com/track/4ZIw3JAHPjI57WvWW47lQT?si=7158753713d949de">The Message</a>« (1982) von <strong>Grandmaster Flash &amp; The Furious Five</strong> wird klar, worum es fortan gehen soll: harte Realität und soziale Ausweglosigkeit. Daraus entsteht das Gangsta-Rap-Mindset: Street Credibility, das Viertel als Herkunftsnachweis, Battle-Mentalität als Dauerzustand, getragen von einer bewusst überzeichneten Härte und maskuliner Dominanz.</p>



<p>Wer über Hip-Hop spricht, kommt daher an einem Begriff kaum vorbei: Performance. Dabei geht es längst nicht nur um den Bühnenauftritt, sondern um die Art und Weise, wie Rapper:innen sich selbst entwerfen und nach außen tragen. Die Rap-Persona, die dabei entsteht, ist kein Kostüm für einen einzelnen Track, sondern ein langfristig aufgebautes Image, geformt durch Lyrics, Stimme und Attitude und wird von Release zu Release weitergeschrieben. Sie bewegt sich zwischen Selbstbild, Erwartungen und öffentlicher Wahrnehmung, wirkt über die Musik hinaus und entscheidet, ob&nbsp; Rapper:innen als „real“ gelten. Am Ende sind es die Fans, die darüber urteilen, wer authentisch ist und wer nicht.&nbsp;<br></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Ramzey - Brian (prod. yaze)" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/_3NDJPojyBc?list=OLAK5uy_mAOqiXcL6zuwuExwBFXOvAgtusX0RlLyU" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:24px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>Jiggos wein&#8217;n und hoffen, dass das keiner auf den Fotos merkt</strong></p>
<cite>»Viereck (Outro)«</cite></blockquote>



<p>Überzeichnete Maskulinität fungierte lange als Grundbestandteil dieser Performance und damit als zentraler Ausdruck dessen, was unter „Realness“ verstanden wurde. »Jiggos weinen nicht« verdichtet diese Haltung zur eingängigen Parole. Ein Prinzip, das längst brüchig geworden ist. Im Outro kippt Ramzey die Pose schließlich selbst und unterläuft damit den eigenen Albumtitel: <em>„Jiggos wein&#8217;n und hoffen, dass das keiner auf den Fotos merkt </em>“. Endlich sagt’s mal jemand.</p>



<p>14 Tracks braucht es für diese Einsicht – ein ganzes Album, das von der Spannung zwischen Anspruch und Wirklichkeit getragen wird. Genauso lässt es sich auch hören: als Gegenüberstellung zweier Track-Modi: »Jiggos weinen nicht« und „Jiggos weinen doch”. Auf der einen Seite demonstrative Härte und emotionale Unnahbarkeit, auf der anderen eine unerwartet offene, beinahe verletzliche Sensibilität.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Pose als Schutzschild</strong></h3>



<p>Auf formaler Ebene wird deutlich, dass Ramzeys Entwicklung innerhalb des Albums nicht nur als individuelle Reflexion zu verstehen ist, sondern als Anschwung einer schrittweisen Transformation innerhalb des Genres. Dabei ist er sich sehr bewusst, wie er mit den formalen Konventionen des Genres spielt. Schon der Auftakt mit »Warum« und »Warum.2« macht das deutlich. Rap lebt vom überzeugten Sprechen: Der Rapper weiß, behauptet, setzt. Zweifel oder offene Fragen haben hier strukturell kaum Platz. Umso bemerkenswerter, wie Ramzey genau diesen Rahmen aufbricht. Fast ausschließlich in Fragen formuliert, verdichten die beiden Tracks die Ambivalenzen des Albums nahezu programmatisch und lassen sich klar den beiden Track-Modi zuordnen.</p>



<p>»Warum» eröffnet das Album als Vorgeschmack auf einen Gegenentwurf zur Gangsta-Gewissheit. Kurze Einblicke in Erschöpfung, Angst und Familie reichen, um den zentralen Konflikt hörbar zu machen. Der fließende Übergang in »Warum.2« führt zurück in die Pose. Der Beatwechsel markiert zugleich einen Habituswechsel: gleiche Persona, anderer Modus.<br><em>„Bitte sag mir, warum juckt mich nicht, was der macht?”</em> ist keine echte Frage, sondern demonstrative Gleichgültigkeit. Während »Warum« Unsicherheit offenlegt, dient »Warum.2« der Selbstvergewisserung und Abgrenzung. Im Warum-Duo schwankt Ramzey folglich zwischen <em>„Jiggos weinen…”</em> und nein, stopp, tun sie nicht,&nbsp; als sei er selbst noch nicht bereit, es ganz zuzugeben.&nbsp; Dabei bleibt es erstmal. Die nächsten Tracks halten an diesem Modus fest und machen deutlich, wie zuverlässig die Pose als Schutzschild greift.</p>



<p>Auf fast allen Tracks dieses Modus dominiert eine stark überzeichnete Hypermaskulinität, vor allem in Ramzeys Sprache über Frauen. Ein Topos, der im deutschen Gangsta-Rap zwar bekannt ist, dort aber meist hinter Hood-Referenzen und Gewaltinszenierungen zurücktritt. Bei Ramzey rückt er hingegen klar in den Vordergrund: In der Figur des Jiggos inszeniert er sich als überzeichneter Player, bei dem Status, Frauen und Geld zählen wie Punkte auf einem Scoreboard.</p>



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<div style="height:24px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong><em><strong>Hoes aus jedem Kontinent, mein Body-Count ist quasi World-Cup</strong></em></strong></p>
<cite>»Holyfield«</cite></blockquote>



<p>Der Umgang mit Frauen wird inszeniert wie ein Spiel, inklusive Sportmetaphern: <em>„Ich hab&#8217; die gedribbelt”.</em> Gefühle werden dabei konsequent ausgeblendet und „regelkonform“ durch Geld, Ego und Distanz ersetzt. Erst später relativiert Ramzey diese Haltung, wodurch deren anfängliche Ablehnung fast trotzig wirkt: <em>„Was für ‚I love you‘, mach&#8217; ich nie wieder”.&nbsp;</em></p>



<h3 class="wp-block-heading">Rap als Game &#8211; Jiggo als Spieler</h3>



<p>Die Player-Metapher bleibt nicht auf Beziehungen beschränkt, sie definiert auch Ramzeys Position als Rapper in der Szene – und zwar die des „Stammspielers”. Rap wird zum Spielfeld, die Konkurrenz zu Statisten: <em>„Picos sind auf Bank, ein wahrer Jiggo ist ein Stammspieler”.</em> Auch Gewalt fügt sich in diese Logik ein. Sie wird zwar klar artikuliert, bleibt jedoch überraschend dosiert und erscheint eher als kalkulierte Drohkulisse, etwa in<em> „Rapp’ auf dem Beat mit ’ner Nina am Grip” </em>oder <em>„Wenn es dieses Mal nicht klappt, ripp’ ich deine Whole Gang”</em>, ohne das Album erzählerisch zu dominieren. Statt klassischer Gewaltfantasien setzt Ramzey weiterhin auf Sport- und Battle‑Metaphern, wodurch Dominanz technisch, kontrolliert und spielerisch inszeniert erscheint.&nbsp;</p>



<p>Gerade im Spannungsfeld zwischen Aussagen wie <em>„Heute zeig&#8217; ich Mittelfinger, très impoli</em>” und <em>„Eigentlich ist dieser Jiggo immer so lieb”</em> wird die Ambivalenz von Ramzeys Performance deutlich. Bewusst wechselt er zwischen diesen Rollen und deutet bereits in »VLT« an, welche Wendung das Album noch nehmen wird. <em>„Eigentlich schreib&#8217; ich nie solche Songs”,</em> gesteht er dort, „zu emotional“ und noch immer der Ex nachtrauernd:<em> „Fuck you, bitch, es tut mir leid”.</em></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Ist das real, oder kann das weg?</strong></h3>



<p>Mit »Amor» bricht die Pose endgültig ein und teilt das Album in zwei Hälften. Ramzey gesteht trotzig: <em>„Ich hab&#8217; Feelings für &#8216;ne Hoe …”</em><br>Zwar bleibt sie eine »Hoe«, doch er relativiert die Zuschreibung sofort: <em>„Ich glaub&#8217;, ich bin selber &#8216;ne billige Hure, ich hoff&#8217;, das kannst du überseh&#8217;n”.</em> Zwischen Lust und Liebe beginnt das klassische Player-Gehabe zu bröckeln, Verliebtheit und Verletzlichkeit treten offen hervor: <em>„Will mich nicht öffnen und wieder verlier&#8217;n, weil echte Feelings tun weh”</em>. In diesem Moment wird die Jiggo-Rolle neu definiert – nicht mehr über Abgeklärtheit, sondern über Selbstreflexion: <em>„Nur ein echter Jiggo checkt so Insecurities”.</em></p>



<p>Im Outro zieht Ramzey die Konsequenz und diagnostiziert sich selbst als <em>„Ein Overthinker, der auch oversharet”.</em> Das Dogma »Jiggos weinen nicht«, ein zentrales Element hegemonialer Rap-Männlichkeit, wird damit endgültig als Inszenierung entlarvt. Entscheidend ist dabei nicht das Fehlen von Emotion, sondern ihre gezielte Verdrängung aus der Repräsentation.<em>„Einsicht kommt immer zu spät”,</em> gesteht Ramzey. Für seine mittlerweile Ex-Beziehung mag das zutreffen, doch für das Album und seine Wirkung im Kosmos kommt sie genau zum richtigen Zeitpunkt. Authentizität entsteht hier aus Ehrlichkeit. Dies macht uns zu Zeugen einer schrittweisen Neukodierung des deutschen Gangsta-Rap, in dem Zweifel, Ängste und Überforderung zunehmend zur neuen Wahrheitsinstanz werden. Mit: <em>„Doch eigentlich viel schlimmere Probleme, die erzähl&#8217; ich auf dem nächsten Tape”</em> gibt Ramzey ein Versprechen: Die Dekonstruktion der Pose ist noch lange nicht abgeschlossen. Und ich glaube, ich spreche für uns alle, wenn ich sage: Wir bleiben gespannt.</p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
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		<title>Das Album des Monats &#124; Juli 2025</title>
		<link>https://mostdope.tv/alben-des-monats/das-album-des-monats-juli-2025</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannah Wietbrock]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Jul 2025 10:13:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alben des Monats]]></category>
		<category><![CDATA[Hip-Hop]]></category>
		<category><![CDATA[Jiggos weinen nicht]]></category>
		<category><![CDATA[Mostdope]]></category>
		<category><![CDATA[Musikempfehlungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was für ein Hip-Hop Monat der Juli doch gewesen ist. Nicht nur begann er mit dem größten Hip-Hop Festival des Jahres, dem splash!, er hat auch eine ganze Reihe an großen Releases mit sich gebracht. Shindy wollte wieder mal Statements setzen, makko hat sein arbeitsames 2025 verlängert und ein 18 Tracks starkes Album veröffentlicht und auf amerikanischer Seite gab es mit Clipse oder Tyler, the Creator Highlights über Highlights. Doch unser Album des Monats kommt von einem anderen Rapper, einem, [&#8230;]</p>
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<p><strong>Was für ein Hip-Hop Monat der Juli doch gewesen ist. Nicht nur begann er mit dem größten Hip-Hop Festival des Jahres, dem splash!, er hat auch eine ganze Reihe an großen Releases mit sich gebracht. Shindy wollte wieder mal Statements setzen, makko hat sein arbeitsames 2025 verlängert und ein 18 Tracks starkes Album veröffentlicht und auf amerikanischer Seite gab es mit Clipse oder Tyler, the Creator Highlights über Highlights.</strong></p>



<p>Doch unser Album des Monats kommt von einem anderen Rapper, einem, der seit wenigen Jahren rasant an Fahrt gewinnt und sich immer mehr zu einer der großen Stimmen des deutschen Raps mausert. <strong>Ramzey</strong>, aus dem Funkloch-Umfeld von <strong>Funkvater Frank</strong>, <strong>OG Keemo</strong> und anderen, besticht seit ersten Releases wie dem 22er-Tape »God Bless Zucki« mit messerscharfen Lines, distinktiver Delivery und einer Liebe für Konzept. Kein Wunder, dass sein neues Album »Jiggos weinen nicht« nicht nur einzig und allein von <strong>yaze </strong>produziert ist und damit einen Sound wie aus einem Guss hat, sondern auch in Visuals, Thematik und Aufbau stringent ist. Ein richtiges Album-Album wenn man so will und damit wie gemacht für das Album des Monats.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ramzey &#8211; Jiggos weinen nicht</h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-full is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1382" height="1382" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/ramzey-jiggosweinennicht-cover.png" alt="Ramzey - Jiggos weinen nicht Cover" class="wp-image-19516" style="width:193px" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/ramzey-jiggosweinennicht-cover.png 1382w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/ramzey-jiggosweinennicht-cover-300x300.png 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/ramzey-jiggosweinennicht-cover-1024x1024.png 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/ramzey-jiggosweinennicht-cover-150x150.png 150w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/ramzey-jiggosweinennicht-cover-768x768.png 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/ramzey-jiggosweinennicht-cover-120x120.png 120w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/ramzey-jiggosweinennicht-cover-240x240.png 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/ramzey-jiggosweinennicht-cover-360x360.png 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/ramzey-jiggosweinennicht-cover-540x540.png 540w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/ramzey-jiggosweinennicht-cover-720x720.png 720w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/ramzey-jiggosweinennicht-cover-770x770.png 770w" sizes="(max-width: 1382px) 100vw, 1382px" /></figure>
</div>


<p>Diesen Monat erschien das dritte längere Projekt von Ramzey und nach »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=lCyAeJC1JbE&amp;list=OLAK5uy_m7dsGj6I71IYQCgB3yNjQdIDHTIwjFuzg">COBALT</a>« das zweite in Kollaboration mit Producer yaze. Allerdings diesmal ohne die Hilfe des Funkvaters, sondern in glorreicher Zweisamkeit. Wir sprechen aber nicht über ein Album, sondern über ein Hörbuch – so zumindest ist »Jiggos weinen nicht« aufgebaut. An dieser Stelle erst mal Hut ab an yaze, denn die Beats sind wahnsinnig vielschichtig: Von Trap bis Oldschool Boom-Bap hin zum Punk sind alle Einflüsse dabei und fließen trotzdem nahtlos ineinander. In neuer Tradition hört sich das ganze Album dadurch nicht wirklich nach Deutschrap an, sondern könnte auch aus den UK oder US kommen. Die Features sind rar, dafür passen sie aber wie Arsch auf Eimer: <strong>Apsilon</strong> auf »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=JXkOIpP_JKc">Jiggos</a>«, <strong>Kwam.E</strong> auf »Supermane« und <strong>Boondawg</strong> auf »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=Awshj6wiOf8">Tor</a>«. Ramzey bleibt zwar musikalisch in seiner Bubble, aber von uns gibt es dafür keine Kritik.</p>



<p>Vielleicht sind es die Visuals in der schwarz-gelben Optik, die den Vergleich so nahe bringen, aber »Jiggos weinen nicht« erinnert vom Konzept stark an <strong>Dizzee Rascals</strong> »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=Nd1j7ETVtd8&amp;list=OLAK5uy_khnEsom-qD85R-AOEY45288l3noniTOB8">B</a><a href="https://www.youtube.com/watch?v=PV4vObpGrGQ&amp;list=OLAK5uy_nTDH8cEfy78J0x4x6RY7ioxisMP4aZhv4">oy In Da Corner</a>«. Nicht im Sinne des Sounds, sondern in der Art, in der Ramzey in seinen Lyrics zwischen dumm-witzigen Lines („Meine OGs brechen Knochen, deine OGs brechen Knoppers“ – Holyfield), fragwürdigen Zeilen und tiefer Reflexion wechselt. Wenn Ramzey eine Frau als Hure bezeichnet, kann man nicht wütend werden, weil er in der nächsten Line gesteht, dass er selber eine ist.</p>



<p>Starkes Hörbuch, dem wir den Stempel&nbsp;<em>authentisch</em>&nbsp;geben würden – wenn dieser nicht so klischeehaft überbenutzt werden würde. Als Hörer*in hat man nach 14 Tracks das Gefühl, wir kennen Ramzey. Wir kennen seine Höhen und Tiefen. Er ist jung und fies, eine Hure, wütend, frustriert, traurig, aber auch verliebt und happy. Über allem ist er ein Jiggo, der eben manchmal doch weinen muss.</p>



<p><em>Hannah Wietbrock</em></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Ramzey - Holyfield/Supermane (prod. Yaze)" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/GXEjh-CJhEY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<p></p>
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		<title>DO GOOD. BE DOPE. &#124; Juni</title>
		<link>https://mostdope.tv/playlists/do-good-be-dope-juni5</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Magnus Menzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jul 2025 15:20:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Playlists]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem Sommeranfang kommt die Hitze und auch wenn die Höchsttemperaturen erst in den nächsten Tagen erreicht werden, hatte schon der Juni einiges an Heat zu bieten. Neben der Kombi aus Ramzey und Apsilon, morten mit seinem Debütalbum »Majic 102.7« oder SSIO mit seinem spektakulären Comeback hat es uns vor allem eine Newcomerin angetan. Eine charismatische Stimme tänzelt über soulige Basslines, hauchzarte Background Vocals, hin und wieder schimmert eine E-Gitarre zwischen den Zeilen hervor &#8211; »Ich schieb dich weg von [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/playlists/do-good-be-dope-juni5">DO GOOD. BE DOPE. | Juni</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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<p><strong>Mit dem Sommeranfang kommt die Hitze und auch wenn die Höchsttemperaturen erst in den nächsten Tagen erreicht werden, hatte schon der Juni einiges an Heat zu bieten. Neben der Kombi aus <a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/4qmJQ2zamifs9xpesbLxeY?si=16ca2328d7414ac1">Ramzey und Apsilon</a>, morten mit seinem Debütalbum <a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/22hrXxauJDnpUENF3oanoE?si=g4MvjUYlTJOoAA53F_ZsyA">»Majic 102.7«</a> oder SSIO mit seinem spektakulären <a href="https://www.youtube.com/watch?v=FbXRjoRa0Yc&amp;list=RDFbXRjoRa0Yc&amp;start_radio=1">Comeback</a> hat es uns vor allem eine Newcomerin angetan.</strong></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Romy - Ich schieb dich weg von mir" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/6CUPXS6AxS8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:5px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Eine charismatische Stimme tänzelt über soulige Basslines, hauchzarte Background Vocals, hin und wieder schimmert eine E-Gitarre zwischen den Zeilen hervor &#8211; »Ich schieb dich weg von mir« von <strong>Romy</strong> klingt deutlich größer als man das bei (Stand jetzt) 70.000 Streams vermuten würde. In analogen Visuals, lässig gesprochenen Passagen und träumerischer Bildsprache verfängt das Gefühl sommerlicher Melancholie. Ohne sich aufzudrängen, macht der Song süchtig und landet damit völlig zurecht auf dem Juni-Cover unserer <a href="https://open.spotify.com/playlist/2SpvGD8q7GY4kMsRfjnDhh?si=fc325df73c10445e">DO GOOD. BE DOPE. Playlist</a>.</p>



<p>Wir warten gespannt auf die nächsten Releases, nicht zuletzt weil Romy mit <strong>Biztram</strong> einen Produzenten an ihrer Seite zu haben scheint, der spätestens seit <strong>Paula Hartmann</strong> den Ruf hat, perfekt mit den Visionen junger Künstler*innen zu harmonieren!</p>



<p>Alle weiteren Highlights des vergangenen Monats findet ihr wie immer unter <a href="https://open.spotify.com/playlist/2SpvGD8q7GY4kMsRfjnDhh?si=fc325df73c10445e">DO GOOD. BE DOPE. auf Spotify</a>.</p>



<p>Mit dabei sind: </p>



<p><strong><strong>ELI PREISS, CEREN, IKKIMEL, NYA POLO, YRRRE, AMELIE, SHINDY, YUNG PEPP, CUFFA, RITTER LEAN, ELIA, VICKY, CRACK IGNAZ</strong> </strong> uvm.</p>



<p></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-rich is-provider-spotify wp-block-embed-spotify wp-embed-aspect-21-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Spotify Embed: DO GOOD. BE DOPE.  April" style="border-radius: 12px" width="100%" height="352" frameborder="0" allowfullscreen allow="autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture" loading="lazy" src="https://open.spotify.com/embed/playlist/2SpvGD8q7GY4kMsRfjnDhh?si=73ed3847017c4aa3&#038;utm_source=oembed"></iframe>
</div></figure>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/playlists/do-good-be-dope-juni5">DO GOOD. BE DOPE. | Juni</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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		<title>Releaseübersicht: Die Alben im Juli 2025</title>
		<link>https://mostdope.tv/releaseuebersicht/releaseuebersicht-die-alben-im-juli-2025</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jul 2025 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Releaseübersicht]]></category>
		<category><![CDATA[Bausa]]></category>
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		<category><![CDATA[Veysel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nur noch zwei Tage bis zum splash! Und als würde das nicht schon genug Hip-Hop-Vorfreude entfachen sind für den gesamten restlichen Juli noch einige Highlightprojekte angekündigt worden. Am splash!-Freitag selber releasen unter anderem Ion Miles &#38; SIRA, Makko und Ramzey, die allesamt noch am selben Wochenende auf dem Festival auftreten werden. Aber auch das hochgehandelte Comeback-Album von Clipse wartet inkl. Features von Kendrick Lamar oder Nas am 11. Juli auf die Hip-Hop Welt, genauso wie neue Musik von Shindy, Bausa [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/releaseuebersicht/releaseuebersicht-die-alben-im-juli-2025">Releaseübersicht: Die Alben im Juli 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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<p><strong>Nur noch zwei Tage bis zum splash! Und als würde das nicht schon genug Hip-Hop-Vorfreude entfachen sind für den gesamten restlichen Juli noch einige Highlightprojekte angekündigt worden. Am splash!-Freitag selber releasen unter anderem Ion Miles &amp; SIRA, Makko und Ramzey, die allesamt noch am selben Wochenende auf dem Festival auftreten werden.</strong></p>



<p>Aber auch das hochgehandelte Comeback-Album von <strong>Clipse </strong>wartet inkl. Features von <strong>Kendrick Lamar</strong> oder <strong>Nas </strong>am 11. Juli auf die Hip-Hop Welt, genauso wie neue Musik von <strong>Shindy</strong>, <strong>Bausa </strong>oder <strong>Babyjoy </strong>verteilt im restlichen Monat noch erscheinen wird. <strong> </strong></p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">04.07.</h2>



<h3 class="wp-block-heading">National:</h3>



<p>ELLICE &#8211; ELLICE IM WUNDERLAND<br>INSPEKTAH, IVAN G &amp; TOMBS BEATS &#8211; MAGEN KNURRT<br>ION MILES &amp; SIRA &#8211; BEEIL DICH WIR WERDEN ERWACHSEN<br>KEROSIN95 &#8211; COMING OUT<br>MAKKO &#8211; IM GLASHAUS MIT SCHEINEN WERFEN<br>MONTEZ &#8211; SOMMERREGEN EP<br>RAMZEY &amp; YAZE &#8211; JIGGOS WEINEN NICHT<br>VEYSEL &#8211; FULL CLIP VOL. 2 EP</p>



<h3 class="wp-block-heading">International:</h3>



<p>KAE TEMPEST &#8211; SELF TITLED<br>LAZERDIM7000 &#8211; SINS ALOUD<br>RAMIREZ &#8211; THA PLAYA$ MANUAL II<br>SMOKE DZA &#8211; ON MY WAY TO BERLIN</p>



<div style="height:8px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">11.07.</h2>



<h3 class="wp-block-heading">National:</h3>



<p>BAUSA &#8211; DER FAKTOR MENSCH<br>KARATE ANDI &amp; SPORTLER99 &#8211; SPASS BEISEITE<br>NGEE &#8211; 24/7</p>



<h3 class="wp-block-heading">International:</h3>



<p>CIARA &#8211; CICI<br>CLIPSE &#8211; LET GOD SORT EM OUT<br>GIVĒON &#8211; BELOVED</p>



<div style="height:8px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">18.07.</h2>



<h3 class="wp-block-heading">National:</h3>



<p>ALIES &#8211; ECHOS VON GESTERN EP<br>BABYJOY &#8211; BERLIN IST NICHT VENEDIG<br>BONEZ MC &amp; LX &#8211; DUMM ABER DOPPELT<br>HYMEN &#8211; MERMAIDS IN ZIVIL EP<br>SHINDY &#8211; &lt;3 MY PEOPLE</p>



<h3 class="wp-block-heading">International:</h3>



<p>DJ HARAM &#8211; BESIDE MYSELF<br>GELO &#8211; LEAGUE OF MY OWN<br>JOYNER LUCAS &#8211; A.D.H.D. 2<br>KEVIN GATES &#8211; LUCA BRASI 4<br>TY DOLLA $IGN &#8211; TYCOON</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">25.07.</h2>



<h3 class="wp-block-heading">National:</h3>



<p>ARBOK48 &#8211; DER LETZTE GROSSE SOMMER<br>AYMEN &#8211; AYMEN<br>NEPUMUK &#8211; IM DICKEN FELL DER NACKTEN WAHRHEIT</p>



<h3 class="wp-block-heading">International:</h3>



<p>TOMMY GENESIS &#8211; GENESIS<br><br></p>



<div style="height:8px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
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		<title>Jahresrückblick 2024: Die 10 besten deutschsprachigen Alben</title>
		<link>https://mostdope.tv/editorials/editors-pick/jahresrueckblick-2024-die-10-besten-deutschsprachigen-alben</link>
					<comments>https://mostdope.tv/editorials/editors-pick/jahresrueckblick-2024-die-10-besten-deutschsprachigen-alben#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Dec 2024 13:57:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Editor's Picks]]></category>
		<category><![CDATA[Apsilon]]></category>
		<category><![CDATA[Bazzazian]]></category>
		<category><![CDATA[Ebow]]></category>
		<category><![CDATA[Hip-Hop]]></category>
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		<category><![CDATA[K.I.Z]]></category>
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		<category><![CDATA[Mostdope Jahresrückblick]]></category>
		<category><![CDATA[OG Keemo]]></category>
		<category><![CDATA[Paula Hartmann]]></category>
		<category><![CDATA[Ramzey]]></category>
		<category><![CDATA[Rap]]></category>
		<category><![CDATA[Souly]]></category>
		<category><![CDATA[Verifiziert]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist wieder Zeit für den Mostdope-Jahresrückblick. Jeden Adventssonntag blicken wir auf das Jahr 2024 zurück und stellen euch unsere Bestenlisten in verschiedenen Kategorien vor. Welche Künstler*innen haben das zurückliegende Jahr mit ihren Songs, EPs oder Alben am meisten geprägt für uns? Zum 4. Advent stellen wir euch hier unsere Top 10 der deutschsprachigen Alben vor. Welche Tracks aus diesem Jahr hat die Redaktion am meisten gefeiert? Honorable Mentions Bevor die vordersten zehn Plätze kommen, gibt es hier noch einmal [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/editorials/editors-pick/jahresrueckblick-2024-die-10-besten-deutschsprachigen-alben">Jahresrückblick 2024: Die 10 besten deutschsprachigen Alben</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Es ist wieder Zeit für den <strong>Mostdope-Jahresrückblick</strong>. Jeden Adventssonntag blicken wir auf das Jahr 2024 zurück und stellen euch unsere Bestenlisten in verschiedenen Kategorien vor. Welche Künstler*innen haben das zurückliegende Jahr mit ihren Songs, EPs oder Alben am meisten geprägt für uns?</p>



<p>Zum 4. Advent stellen wir euch hier unsere <strong>Top 10 der deutschsprachigen Alben </strong>vor. Welche Tracks aus diesem Jahr hat die Redaktion am meisten gefeiert?</p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Honorable Mentions</h2>



<p>Bevor die vordersten zehn Plätze kommen, gibt es hier noch einmal eine Auswahl an Alben, die das Ranking nur ganz knapp verpasst haben. Unter den über 40 zur Auswahl stehenden Alben bei unserer Bestenliste haben es diese Langspieler zwar nicht ganz nach oben geschafft, aber unser Jahr 2024 stark geprägt.</p>



<p><meta charset="utf-8"></meta><strong>•  JACE &amp; Dexter &#8211;</strong> 9 Leben<br><meta charset="utf-8"></meta><strong>•  Pashanim &#8211;</strong> 2000<br><meta charset="utf-8"></meta><strong>•  Tua &#8211;</strong> Eden<br><meta charset="utf-8"></meta><strong>•  tooloudfortheroom &#8211;</strong> tooloud vol.1 (lemvig)<br><meta charset="utf-8"></meta><strong>•  Sant &#8211;</strong> Bisschen mehr Gefühl<br><strong>•  Gerda &#8211; </strong>Believe in Gerda</p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<hr class="wp-block-separator has-css-opacity"/>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Platz 10: Ebow &#8211; FC Chaya (VÖ: 27.09.)</h2>



<p>Fanclub Chaya, Fußballclub Chaya, »FC Chaya« &#8211; <strong>Ebows </strong>viertes Studioalbum ist einem Typus gewidmet, zu dem sie sich selber zugehörig und hingezogen fühlt. Es geht um Selbstfindung und Selbstliebe, um politische und sexuelle Freiheit, um Hoffnung, Queersein und Lebensfreude. Das Album verarbeitet Ebows Identitätsfindung, die zehrende Diskrepanz zwischen starren kulturellen Normen und der fluiden individuellen Realität. Es ist schmerzhaft, herzerwärmend, empowernd und zeitlos.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Ebow - Ebru&#039;s Story (Produced by walter p99 arkestra)" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/gs12ro71kYM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Platz 9: Ramzey &#8211; COBALT (VÖ: 26.04.)</h2>



<p>Textlich widerlich, aber das macht Erwachsenenmusik eben aus. Wem das trotzdem nicht passt, der sollte einfach weghören. Für uns ist <strong>Ramzey </strong>mit seinem Album »COBALT« nicht Buh, sondern unnormal gut. Produziert von <strong>Funkvater Frank</strong> und <strong>Yaze</strong> mag das Album nicht Jedermanns Geschmack treffen und geht zweifellos gelegentlich zu weit, aber Ramzey macht das ganze auf eine so verschmitzte Weise, dass man es eher als Stilmittel sehen kann und nicht als ignorant. Melancholisch im Status und mit dem »RAMMBOCK« durch die Tür, schafft es&nbsp;Ramzey für uns definitiv nach »LA LA LAND« und »COBALT« verdient&nbsp;Platz Neun auf unserer Bestenliste.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Ramzey - BLAU (prod. yaze)" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/zAK-WAaRbXo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Platz 8: Levin Liam &#8211; gesicht verlieren (VÖ: 27.09.)</h2>



<p>Viel hatte man sich erhofft von diesem Debütalbum, nicht alles konnte oder wollte gehalten werden. <strong>Levin Liam</strong> gibt sich auf »gesicht verlieren« betont trotzig gegenüber Erwartungen der Szene und Mustern der Industrie. So startet das Album ohne Drums und nimmt sich ordentlich Zeit, bis zu den offensichtlichen Hits. Wer jedoch genug Geduld mitbringt und wirklich eintaucht in die Soundwelt, wird definitiv belohnt. Allen ungeduldigen bleiben mit »btw« und »aufwachen« zwei der härtesten Brecher des Jahres.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Levin Liam - 11: aufwachen ft. reezy" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/biv8_yMj52E?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Platz 7: Souly &#8211; Bossbaby Tape (VÖ: 23.02.)</h2>



<p>Eigentlich hat <strong>Souly </strong>sich 2024 Zeit genommen, um in Ruhe an seinem Follow-Up zu seinem umjubelten Debütalbum »Ich wünschte es würd mich kümmern« zu arbeiten. Das ist, inklusive groß aufgezogener Tour und großflächiger Konzeptvisualisierung auch für nächstes Jahr geplant, doch 2024 hat es neben unzähligen Liveterminen auch noch für ein Tape gereicht, das viele andere höher angesetzte Releases locker wegsteckt. Das »Bossbaby Tape« hat neben einer so simplen wie ausdrucksstarken Videokonzeptidee jede Menge Abwechslung zwischen Brechern wie »Bundeswehr« und dem »Bossbaby Intro« oder gefühligen Innehalten-Songs wie »Sterne nehmen« zu bieten.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="SOULY - BOSSBABY INTRO (OFFICIAL VIDEO)" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/w9tGYbcOTho?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Platz 6: Bazzazian &#8211; 100Angst (VÖ: 18.10.)</h2>



<p>Produceralben sind immer so eine Sache. Natürlich sind sie meist bestens vernetzt und natürlich haben sie einen Haufen Ideen im Kopf, um die spannendsten Kombinationen zusammenzubringen. Doch häufig geht bei dem Versuch die Vielzahl an Künstler*innen zu vereinen ein wenig die eigene Handschrift verloren, weil sich um die Präsentation der Artists bemüht wird. Das Debütalbum von <strong>Bazzazian</strong>, seines Zeichens der instrumentelle Kopf hinter dem brachialen Sound von Haftbefehl und einer Menge weiterer Deutschrapper, ist keins dieser Produceralben. Stattdessen bastelt der Kölner auf »100Angst« einen stets zwischen Melancholie und Aggressivität changierenden Industrial-Sound, auf dem sich Gäste wie Souly, Haiyti oder Blumengarten eher untergeordnet einfügen und durch geloopte Satzfetzen oder Endloswiederholungen selber zum Instrument werden.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Bazzazian - Kaum Vertrauen (feat.Casper x Blumengarten) [Official Video]" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/Pui_6Mefw2Q?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Platz 5: Verifiziert &#8211; bulletholes (VÖ: 01.11.)</h2>



<p>Eineinhalb Jahre nach Veröffentlichung ihres Debütalbums »adhs« legte <strong>Verifiziert </strong>diesen November mit »bulletholes« gebürtig nach. Im Vergleich zum Vorgänger ist die Platte aber deutlich entschleunigter, melancholischer und ehrlicher. In einer Art modernem Ikarus-Mythos rekapituliert die Wienerin belastende Erlebnisse ihrer Vergangenheit und die Suche nach einem Weg damit umzugehen. Bei Veri&#8217;s sanft zarter Stimme gepaart mit u.A. den intimen Produktionen von <strong>Mo.Nomad</strong> muss man sich nicht selten die Tränen und bei für sie typischen Anglizismen und popkulturellen 2000er Referenzen das Lachen verkneifen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Verifiziert - bulletholes (prod. food for thought)" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/cfilzvRUPHE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Platz 4: Paula Hartmann &#8211; kleine Feuer (VÖ: 08.03.)</h2>



<p>»kleine Feuer« ist ein Album das trotz großer inhaltlicher Schwere und geballter Melancholie ungemein viel Spaß macht. <strong>Paula Hartmann </strong>ist es auf ihrer zweiten LP gelungen, ihren Sound zu festigen und gleichermaßen um eine Vielzahl an Facetten zu erweitern. Mit Features von <strong>Lucio101</strong> bis <strong>Verifiziert</strong>, typischer Stadtmärchen-Ästhetik und einer unvergleichbaren lyrischen Raffinesse bestätigt die Charlottenburgerin ihren Status als Everybody‘s Darling.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Paula Hartmann - schwarze SUVs (visualizer)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/ImeUw6kr05s?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Platz 3: K.I.Z &#8211; Görlitzer Park (VÖ: 21.06.)</h2>



<p>&#8220;Jetzt bin ich Mitte 30 und langsam ist es peinlich / Ist das noch Pubertät oder schon Mid-Life-Crisis&#8221; hieß es auf dem Outro des letzten <strong>K.I.Z</strong>-Albums und spätestens da konnte man sich schon vorstellen, dass die Ernsthaftigkeit immer stärker Einzug in die Diskographie der drei Berliner halten würde. »Görlitzer Park« löst dieses Versprechen auch mit absoluter Trefferquote ein: schon das grauschwarz gehaltene Artwork und die erste Single zeigen, dass jede Spur von dem sonst so gewohnten doppeltem Boden verschwunden ist. Nico, Tarek und Maxim legen ihre Sorgen, Ängste und Beobachtungen von aktuellen und zurückliegenden Geschehnissen schonungslos offen, verstecken sich so ganz und gar nicht mehr hinter bitterbös-zynischen Zeilen und geben eine unmissverständliche Antwort auf die alte Frage: Können K.I.Z auch ernst?</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="K.I.Z - Görlitzer Park (Official Video) (prod. by Drunken Masters x Nico K.I.Z)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/J-tgIACf6_c?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Platz 2: OG Keemo &#8211; Fieber (VÖ: 05.01.)</h2>



<p>Schon direkt zu Beginn von 2024 kam <strong>OG Keemo</strong> mit einem Mixtape um die Ecke, das von vornherein als einer DER Anwärter auf das beste Projekt des Jahres geschätzt wurde &#8211; ohne der Konkurrenz überhaupt Zeit zum Droppen gegeben zu haben. »Fieber« zeigt einen deutlich gelockerten Keemo, der anstelle eines schwerfälligen, einnehmenden Albums á la seinem Magnum Opus »Mann Beißt Hund« nun ein Tape voller unerwarteter und sprunghafter Songideen.<br>Ganz zum ersten Platz hat es nun doch nicht gereicht, da kam ihm ein noch stärkeres und runderes Album in die Quere, doch was Keemo und Franky auf »Fieber« wieder auf die Beine gestellt haben, scheint so mühelos von der Hand zu gehen und nach der Schwerkost vom vorherigen Album beinahe befreiend gewesen zu sein.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="OG Keemo - Torshavn (prod by Funkvater Frank)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/cYtaY9ZhWeI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Platz 1: Apsilon &#8211; Haut wie Pelz (VÖ: 04.10.)</h2>



<p>Angefangen mit dem Release seiner gepriesenen Single »Baba«, eine ehrliche Beichte über fragile Männlichkeit und&nbsp;transgenerationelle Traumata, begann&nbsp;<strong>Apsilon</strong>&nbsp;im Rahmen seines Debütalbums, seine Familiengeschichte zu rekapitulieren und in melodischer Form zu schildern.&nbsp;<strong>Arman</strong>, <strong>Ralph&nbsp;Heidel</strong>&nbsp;und&nbsp;<strong>Bazzazian</strong>&nbsp;haben gemeinsam mit ihm ein fesselndes, minimalistisches Klangbild kreiert, in dem er von Weltschmerz und Selbstzweifel sowie von der Migration seiner Großeltern bis zu seiner Jugend im tristen Moabit erzählt. Nicht nur musikalisch, sondern auch visuell (in Zusammenarbeit mit&nbsp;<strong>silkrock</strong>) hat&nbsp;Apsilon&nbsp;mit »Haut wie Pelz« neue Maßstäbe gesetzt und hinterlässt uns in großer Erwartung auf seine kommenden Projekte.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Apsilon feat. CANEY030 - Friedensnobelpreis (Prod. Arman &amp; Bazzazian)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/Kcjcy03A410?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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		<title>HIVE: Zebralution startet neue Deutschrap-Unit unter Leitung von Sebastian Andrej Schweizer</title>
		<link>https://mostdope.tv/news/vinyl-statt-spotify-hive-bringt-physische-musik-zurueck-ins-spiel</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Dec 2024 13:27:17 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Baron]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zebralution Music holt Chimperator-Oberhaupt und Kopf hinter OG Keemo und Cro, Sebastian Andrej Schweizer, an Bord und startet HIVE – eine neue Deutschrap-Unit innerhalb des Vertriebs. Mit HIVE setzt Zebralution nicht nur auf die fortschrittliche Technologie des Unternehmens, sondern verfolgt auch eine Philosophie, die den Fokus auf die langfristige Entwicklung und das gezielte Wachstum von Künstler*innen legt, anstatt nur kurzfristige Erfolge zu maximieren. Tech &#38; Culture als Leitmotiv Zebralution – wer sich in der Musikbranche bewegt, hat den Namen sicher [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/news/vinyl-statt-spotify-hive-bringt-physische-musik-zurueck-ins-spiel">HIVE: Zebralution startet neue Deutschrap-Unit unter Leitung von Sebastian Andrej Schweizer</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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<p><strong>Zebralution Music holt Chimperator-Oberhaupt und Kopf hinter OG Keemo und Cro, Sebastian Andrej Schweizer, an Bord und startet HIVE – eine neue Deutschrap-Unit innerhalb des Vertriebs. Mit HIVE setzt Zebralution nicht nur auf die fortschrittliche Technologie des Unternehmens, sondern verfolgt auch eine Philosophie, die den Fokus auf die langfristige Entwicklung und das gezielte Wachstum von Künstler*innen legt, anstatt nur kurzfristige Erfolge zu maximieren.</strong></p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Tech &amp; Culture als Leitmotiv</strong></h4>



<p><strong>Zebralution</strong> – wer sich in der Musikbranche bewegt, hat den Namen sicher schon gehört. Für alle anderen: Der Berliner Digitalvertrieb hilft Künstler*innen und Labels dabei, ihre Musik an die Menschen zu bringen – vor allem digital. Jetzt will Zebralution im Bereich von Hip-Hop, R&amp;B und verwandten Genres richtig durchstarten und hat dafür die neue Abteilung <strong>HIVE</strong> ins Leben gerufen.</p>



<p></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-full is-resized"><a href="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/BastiPortraits53764_.jpg"><img decoding="async" width="683" height="1024" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/BastiPortraits53764_.jpg" alt="" class="wp-image-17458" style="width:251px;height:auto" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/BastiPortraits53764_.jpg 683w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/BastiPortraits53764_-200x300.jpg 200w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/BastiPortraits53764_-500x750.jpg 500w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Sebastian Andrej Schweizer</figcaption></figure>
</div>


<p>Um das Ganze voranzutreiben, haben sie sich <strong>Sebastian Andrej Schweizer</strong> ins Boot geholt. Schweizer ist kein Unbekannter: Als Mitgründer von <strong>Chimperator</strong>, dem Label hinter Größen wie den <strong>Cro</strong>, <strong>OG Keemo</strong> und <strong>die Orsons</strong>, bringt er über 25 Jahre Erfahrung im Hip-Hop-Bereich mit. <a href="https://www.musikwoche.de/recorded-publishing/zebralution-baut-mit-sebastian-schweizer-neue-urban-abteilung-auf-a890b178f2a41c59382763f939d25a05">„Der Vertrieb der Zukunft braucht beides: Tech und Culture“</a>, sagt er. Und genau das soll HIVE liefern.</p>



<p>HIVE nutzt die technischen Möglichkeiten von Zebralution, ohne sich nur auf Algorithmen und Zahlen zu verlassen, sondern setzt stattdessen auf einen künstlernahen Ansatz, um den Werdegang und die Entwicklung von Künstler*innen zu begleiten.</p>



<p></p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>Mit Herz langfristige Karrieren aufbauen – das war immer ein Teil unserer DNA bei Chimperator, und genau das will ich mit HIVE fortführen.</strong></p>
</blockquote>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Der Startschuss für HIVE</strong></h3>



<p>Für einen ersten Eindruck von HIVE sorgt das Projekt <strong>&#8216;Daimajin Kollektion</strong>&#8216;, das zusammen mit Chimperator-Signing und Produzent <strong>Funkvater Frank</strong> sowie OG Keemo über das neue Label Funkloch veröffentlicht wird.</p>



<p> Das Projekt erscheint exklusiv auf Vinyl und CD und ist <a href="https://www.funkloch.shop/Katalog/DAIMAJIN-DAIMAJIN-KOLLEKTION-VINYL::12087.html">nur bis zum 16. Dezember vorbestellbar</a>. Danach gibt es keine Möglichkeit mehr, die Kollektion zu erwerben – ein bewusster Gegenentwurf zur schnelllebigen und beliebig verfügbaren Streaming-Kultur. Streng limitiert und ohne Nachauflage – wer dabei sein will, muss schnell sein.</p>



<p>Und es bleibt nicht bei einem Release: Am 20. Dezember bringt das Team mit Newcomer <strong>Baron</strong> und seiner Single »Zaza aufgehört« gleich den nächsten Act ins Rennen – eine klare Ansage, dass hier langfristig etwas Großes entstehen soll.</p>



<p></p>
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		<title>Jahresrückblick 2024: Die 10 besten deutschsprachigen Singles</title>
		<link>https://mostdope.tv/editorials/editors-pick/jahresrueckblick-2024-die-10-besten-deutschsprachigen-singles</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Dec 2024 15:10:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Editor's Picks]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist wieder Zeit für den Mostdope-Jahresrückblick. Jeden Adventssonntag blicken wir auf das Jahr 2024 zurück und stellen euch unsere Bestenlisten in verschiedenen Kategorien vor. Welche Künstler*innen haben das zurückliegende Jahr mit ihren Songs, EPs oder Alben am meisten geprägt für uns? Zum 2. Advent stellen wir euch hier unsere Top 10 der deutschsprachigen Singles vor. Welche Tracks aus diesem Jahr hat die Redaktion am meisten gefeiert? Honorable Mentions Bevor die vordersten zehn Plätze kommen, gibt es hier noch einmal [&#8230;]</p>
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<p>Es ist wieder Zeit für den <strong>Mostdope-Jahresrückblick</strong>. Jeden Adventssonntag blicken wir auf das Jahr 2024 zurück und stellen euch unsere Bestenlisten in verschiedenen Kategorien vor. Welche Künstler*innen haben das zurückliegende Jahr mit ihren Songs, EPs oder Alben am meisten geprägt für uns?</p>



<p>Zum 2. Advent stellen wir euch hier unsere <strong>Top 10 der deutschsprachigen Singles </strong>vor. Welche Tracks aus diesem Jahr hat die Redaktion am meisten gefeiert?</p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Honorable Mentions</h2>



<p>Bevor die vordersten zehn Plätze kommen, gibt es hier noch einmal eine Auswahl an Tracks, die das Ranking nur ganz knapp verpasst haben. Unter den über 80 zur Auswahl stehenden Songs bei unserer Bestenliste haben es diese Tracks zwar nicht ganz nach oben geschafft, aber unser Jahr 2024 stark geprägt.</p>



<p><meta charset="utf-8"></meta><strong>•  Souly &#8211;</strong> Bossbaby Intro<br><meta charset="utf-8"></meta><strong>•  Bazzazian &amp; Brutalismus 3000 &#8211;</strong> Fleisch &amp; Geld<br><meta charset="utf-8"></meta><strong>•  oddworld &amp; Levin Liam &#8211;</strong> ich mach mich (regardless)<br><meta charset="utf-8"></meta><strong>•  Boondawg &#8211;</strong> Gangsigns<br><meta charset="utf-8"></meta><strong>•  tooloudfortheroom &#8211;</strong> Eimsbüttel:Altona<br><strong>•  Jassin &#8211; </strong>Bind mir die Augen zu</p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<hr class="wp-block-separator has-css-opacity"/>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Platz 10: $oho Bani &amp; Herbert Grönemeyer &#8211; Zeit, dass sich was dreht (VÖ: 23.02.)</h2>



<p>Beinahe 20 Jahre, nachdem <strong>Herbert Grönemeyer</strong> alles zum Drehen gebracht hat und einen großen Teil zu einem unvergesslichen Sommer beigetragen hat, sieht die Welt ganz anders aus: Die Kinder, die damals unbeschwert WM geschaut haben und ihre BRAVO Hits-CD mit dem Track darauf gekauft haben, sind nun erwachsen geworden &#8211; und lesen den Songtitel mittlerweile anders. <strong>$oho Bani</strong>, 2006 noch sieben Jahre alt, sieht sich und seine Generation in eine Zukunft voller Ungewissheit, Faschismus und Klima steuern. Seine Neuinterpretation fällt dementsprechend deutlich düsterer und drückender aus als noch das Original, doch ist dafür umso fordernder: &#8220;Meine Welt brennt, wo ist die Leidenschaft?&#8221;. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="$oho Bani, Herbert Grönemeyer - ZEIT, DASS SICH WAS DREHT (prod. by Ericson &amp; Drunken Masters)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/GwTveAHmDp8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Platz 9: Paula Hartmann, Domiziana &amp; Verifiziert &#8211; gebrochenes Glas (VÖ: 08.03.)</h2>



<p>Wer letztes Jahr eine <strong>Paula Hartmann</strong> Show besucht hat, ist höchstwahrscheinlich schon in den Genuss dieses Tracks gekommen, damals aber noch ohne Features. Auf einem mitreißenden Beat irgendwo zwischen Trap, digitalen Arpeggios und rauschenden Synths macht Paula das, was sie am besten kann: Ergreifende Bildsprache, märchenhafte Metaphern, gemischt mit einer großen Prise Herzschmerz, der auf diesem Song durch Hass und eine selbstzerstörerische Nacht ausgeprägt wird. Die Kombination mit <strong>Domiziana</strong> und <strong>Verifiziert</strong> klingt erstmal ungewohnt, harmoniert aber fabelhaft, wobei die beiden jeweils ihren eigenen Stil mit reinbringen. Die drei haben eine mitreißende Live-Hymne kreiert, die es unmöglich macht wuterfüllte Zeilen wie &#8220;Lieber hass ich dich als jemanden anderen zu lieben&#8221; nicht mitzuschreien.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="gebrochenes Glas" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/EfIcSJ3LBRw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Platz 8: OG LU &amp; Donna Savage &#8211; Rihanna (VÖ: 03.05.)</h2>



<p>&#8220;Fängst &#8216;n Hieb, von Frankfurt bis Vienna&#8221; &#8211; Schnörkellosigkeit und ganz wenig Interpretationsspielraum ist schon immer <strong>OG LU&#8217;s </strong>Stärke gewesen, seitdem die Frankfurterin ihre roughen FFM-Sounds seit einigen Jahren in Deutschraps Ohren festgesetzt hat. Auch ihr 2024 erschienenes Album »TKO« knüpft da nahtlos an, verteilt Schellen links und rechts und eben auch bis weit nach Wien rein.</p>



<p>Dort wartet mit <strong>Donna Savage</strong> nämlich eine Rapperin, die nicht minder bereit ist, ihren hart erkämpften Platz im Rapgame zu verteidigen. Ganz nach der titelgebenden Ikone <strong>Rihanna </strong>ist und bleibt die Devise &#8220;man down&#8221; &#8211; kompromissbereiter wird&#8217;s nicht mehr bei den beiden. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Rihanna" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/F30HfwtvJD4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Platz 7: K.I.Z &#8211; 2001 (VÖ: 08.06.)</h2>



<p>Es ist 2024 und die Welt ist so schräg geworden, dass <strong>K.I.Z</strong> sich eindeutiger denn je gerade machen. Für »Görlitzer Park« weichen die sonst so verschachtelt-absurden Lines der drei Berliner erstaunlich straightforward geschriebenen Zeilen ohne doppelten Boden und einem flächendeckend ernüchterten Grundton. Zwischen all den beklemmenden Momentaufnahmen aus der Jetztzeit wirft »2001« aber auch den Blick in den Rückspiegel, um die eigene Jugend zu skizzieren. So fungiert der Maxim-Storyteller als dreiaktiger, sich drückend aufbauender Song über die Wirrungen des Erwachsenwerdens als Bindeglied eines Albums, auf dem K.I.Z dies gewissermaßen selbst tun.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="K.I.Z - 2001 (Album Countdown Visual) (prod. by Drunken Masters x Bazzazian)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/GiO6PDygcKY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Platz 6: Souly &amp; Domiziana &#8211; Warum immer ich (VÖ: 26.04.)</h2>



<p><strong>Souly </strong>und <strong>Domiziana </strong>&#8211; was schon in der Theorie nach einer der spannendsten Kollabos des derzeitigen status quo von Deutschrap klingt, ist in der Praxis sogar noch besser aufgegangen. Hier kommen zwei Künstler*innen zusammen, die das darin enthaltene Wort Kunst sich sehr zu Herzen nehmen und nicht nur in ihrer Musik immer ein wenig abseits des Pfades wandeln. Auf dem durch Mark und Bein gehenden  Instrumental von »Warum immer ich« verlieren sich die beiden in Ängsten, Selbstzweifeln und Clubnächten, nur um sich im nächsten Moment wieder in das nächste Gewirr zu werfen. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="SOULY - WARUM IMMER ICH  (FEAT. DOMIZIANA) (OFFICIAL VIDEO)" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/rYikt_wObb4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Platz 5: RIN &#8211; 1994 (VÖ: 19.09.)</h2>



<p>Nach über einem Jahr Wartezeit meldete sich <strong>RIN </strong>im September endlich mit neuer Solo-Musik zurück – und das Warten hat sich gelohnt. »1994« ist eine Hommage an RINs Geburtsjahr und an die Sounds und Vibes der 90er und 2000er-Jahre, untermalt von popkulturellen Referenzen und Größen wie <strong>Good Charlotte</strong> oder <strong>A$AP Rocky</strong>. Der Track kombiniert RINs unverwechselbaren Flow mit Old-School-Vibes, während das Musikvideo im Camcorder-Stil den passenden Retro-Look liefert. Hinter der Produktion steht einmal mehr dieses Jahr das Produzenten-Duo <strong>oddworld</strong>, bestehend aus <strong>Alexis Troy</strong> und <strong>Minhtendo</strong>, mit denen RIN in der Vergangenheit bereits öfter zusammengearbeitet hat. Ein Track, der Nostalgie und Moderne vereint und unsere Top 5 eröffnet.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="RIN - 1994 (prod. oddworld)" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/ZdRQPWK2300?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Platz 4: Ramzey &#8211; Brian (VÖ: 27.09.)</h2>



<p>Es macht immer Spaß, wenn man bei Artists merkt, dass sie selbst noch richtig Bock auf die Musik haben, die sie machen. Genau so klingt der Track »Brian« von <strong>RAMZEY</strong>: als hätten Ramzey und Producer <strong>Yaze </strong>einfach mal Lust gehabt, UK-Punk zu machen – aber eben in einer Deutschrap-Version. Das Ergebnis kommt extrem gut an und zusammen mit dem smart-dumm-lustigen Text ist »Brian« eine runde Sache. Großartiger Track, der beim Hören wahnsinnig viel Spaß macht. Bitte mehr davon in 2025!</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Ramzey - Brian (prod. yaze)" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/_3NDJPojyBc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Platz 3: Ebow &#8211; Free. (VÖ: 03.05.)</h2>



<p>»Free.« ist eine Hymne voller Schmerz und Verzweiflung, die aus geteiltem Leid ein tiefes Gefühl von Verbundenheit formt. »Free.« ist ein Anker inmitten aller Hoffnungslosigkeit. »Free.« ist ein extrem schönes und persönliches Lied mit einer universellen Botschaft: „Free my people!“<br>Mit »FC Chaya« wollte <strong>Ebow </strong>das Album erschaffen, das sie als Jugendliche gebraucht hätte. Und »Free.« ist ohne Zweifel genau das: ein Song, den viele, bei weitem nicht nur Jugendliche, gerade ganz dringend gebrauchen können!</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Ebow - Free.  (prod. by walter p99 arke$tra)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/L8D62nCUvKA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Platz 2: Apsilon &#8211; Koffer (VÖ: 25.07.)</h2>



<p>Vom roughen, hektischen Straßensound zu sanften, aber nicht weniger schweren Balladen &#8211; <strong>Apsilons </strong>Repertoire-Erweiterung, die spätestens mit »Baba« begann, setzte sich auch auf seinem Debütalbum »Haut wie Pelz« fort. Als absoluter Standout-Track im neuen Stil ist »Koffer« das atmosphärische Intro für jenes Album, über das sicher noch in einer weiteren Top10 gesprochen werden muss. Wenige Zeilen, die dafür umso stärker einschlagen, und ein unglaublich schönes, filigran arrangiertes Instrumental unterstreichen, auf welchem Niveau Apsilon mitsamt seinem Produktionsteam um Bruder <strong>Arman</strong>, <strong>Bazzazian </strong>und <strong>Ralph Heidel</strong> mittlerweile als Künstler arbeitet.</p>



<p>»Koffer« ist ein Song, der auch losgelöst begeistern kann, aber schließlich im Albumkontext verstanden werden muss, um seine volle Größe zu erreichen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Apsilon - Koffer - (Official Video | Prod. Bazzazian, Arman &amp; Ralph Heidel)" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/KB4YlJLlLrk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Platz 1: OG Keemo &amp; Levin Liam &#8211; Bee Gees (VÖ: 07.12.23)</h2>



<p>Seid ehrlich, wer von euch hätte diese Feature-Zusammensetzung erwartet? »Bee Gees« steckt voller ungewohnter Überraschungen: Ein melodiöser <strong>Keemo</strong>, ein <strong>Levin</strong> der sich (erfolgreich) am Rap versucht und das alles auf einem Vocal-Sample von <strong>Nina</strong> <strong>Chubas</strong> Nummer 1 Hit »Wildberry Lillet« Die Rechnung ging aber auf und der einschlagende Erfolg des Songs spricht für sich. Als hätten sie diesen antizipiert, rechnet das Duo auf diesem mystisch-atmosphärischen Track mit der deutschen Musiklandschaft ab und verteilt Shots, als gäbe es kein Morgen. Besonders bei Levins schelmischen Lines kann man sich oft das Lachen nicht verkneifen. Spätestens mit diesem Part hat er Deutschland bewiesen, dass er nicht ohne Grund auch das Hip-Hop Siegel trägt.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="OG Keemo feat. Levin Liam - Bee Gees (prod by Funkvater Frank)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/vIhhc7N8-JQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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		<title>DO GOOD. BE DOPE. &#124; April</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Magnus Menzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 May 2024 17:22:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die DO GOOD. BE DOPE. Playlist ist zurück mit dem Startschuss für den Sommer. Zwar steckt die Kälte des Winters noch in den Knochen, wie beispielsweise auf dem düsteren Breakbeat-Banger »Parisienne« von Kitana spürbar ist, doch die allgemeine Tendenz in Richtung 30 Grad und Festivalsaison lässt sich nicht überhören. So tänzelt Levin Liam geschmeidig über die groovy Debütsingle des neufusionierten Produzentenduos oddworld, Cuffa flext lässig auf einem warmen Soul-Sample-Beat von HTN und auch Ami Warning und Fatoni machen auf ihrer [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/playlists/do-good-be-dope-april-4">DO GOOD. BE DOPE. | April</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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<p><strong>Die DO GOOD. BE DOPE. Playlist ist zurück mit dem Startschuss für den Sommer. Zwar steckt die Kälte des Winters noch in den Knochen, wie beispielsweise auf dem düsteren Breakbeat-Banger »Parisienne« von Kitana spürbar ist, doch die allgemeine Tendenz in Richtung 30 Grad und Festivalsaison lässt sich nicht überhören. </strong></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Pacifica" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/kNILG4gfhY4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>So tänzelt <strong>Levin Liam </strong>geschmeidig über die groovy Debütsingle des neufusionierten Produzentenduos oddworld, <strong>Cuffa </strong>flext lässig auf einem warmen Soul-Sample-Beat von <strong>HTN </strong>und auch <strong>Ami Warning </strong>und <strong>Fatoni </strong>machen auf ihrer Kollaboration milde Sonnenstrahlen hörbar.</p>



<p>Am Ende waren es jedoch <strong>Rémi.fr </strong>und <strong>Julie</strong>, letztere sogar mit ihrem Debüt-Release, die den Spitzenplatz in unserer Playlist ergattern konnten. Mit einer französischen Hook und der vollen Wucht gebündelter Sommervibes zwingt »Pacifica« förmlich zum Tanzen und heizt die Vorfreude auf Open-Air-Events an. Betont sorglos flowen die beiden ins Blaue hinein &#8211; getragen und angetrieben durch eine funky Produktion von <strong>Pablo Rochat </strong>und <strong>Beqqi</strong>, die ständig mit neuen verspielten Details überrascht. Die Mischung klingt nach Berlin, nach Dresden-Neustadt, nach Festival, Sommerrave am See und Straßenfest &#8211; pure Ekstase also, für die am Ende auch keine besondere inhaltliche Tiefe von Nöten ist.</p>



<p>Diesen und viele weitere Songs findet ihr unter <a href="https://open.spotify.com/playlist/2SpvGD8q7GY4kMsRfjnDhh?si=fc325df73c10445e" target="_blank" rel="noreferrer noopener">DO.GOOD.BE.DOPE auf Spotify</a>.</p>



<p>Mit dabei sind: </p>



<p><strong>ELI PREISS, DONNA SAVAGE, PAULA HARTMANN, AZUDEMSK, HTN, SYMBA, OG LU, TABY PILGRIM, RAMZEY, NIKAN, SOULY, RIN, TRETTMANN, SKRT COBAIN, PRIVOT MILLER, DOMIZIANA, PASHANIM, HAIYTI, CHARISMA, MAULI, 6EURONEUNZIG, BOONDAWG UVM.</strong></p>



<p></p>



<p></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-rich is-provider-spotify wp-block-embed-spotify wp-embed-aspect-21-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Spotify Embed: DO GOOD. BE DOPE. | Mai" style="border-radius: 12px" width="100%" height="352" frameborder="0" allowfullscreen allow="autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture" loading="lazy" src="https://open.spotify.com/embed/playlist/2SpvGD8q7GY4kMsRfjnDhh?si=fc325df73c10445e&#038;utm_source=oembed"></iframe>
</div></figure>



<p></p>
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		<title>Tapefabrik 2024: Die größte Hip-Hop Jam des Jahres kehrt zurück mit großen News</title>
		<link>https://mostdope.tv/events/tapefabrik-2024-die-groesste-hip-hop-jam-des-jahres-kehrt-zurueck-mit-grossen-news</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Apr 2024 11:51:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Presented by Mostdope]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 7. und 8. Juni ist es wieder soweit &#8211; die Tapefabrik öffnet ihre Tore im altbekannten Standort, dem Schlachthof Wiesbaden, und lädt alle Hip-Hop Fans aus ganz Deutschland zu zwei Tagen Hip-Hop pur ein. Seit über zehn Jahren gibt es das Festival nun und hat sich in dieser Zeit längst als DEN Anlaufort für alle, für die Hip-Hop mehr als nur Rap ist, erwiesen. Wer viel Liebe für Undergroundrap, Producing oder Graffiti hat, findet auf der Tapefabrik für zwei [&#8230;]</p>
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<p><strong>Am 7. und 8. Juni ist es wieder soweit &#8211; die Tapefabrik öffnet ihre Tore im altbekannten Standort, dem Schlachthof Wiesbaden, und lädt alle Hip-Hop Fans aus ganz Deutschland zu zwei Tagen Hip-Hop pur ein.</strong></p>



<p>Seit über zehn Jahren gibt es das Festival nun und hat sich in dieser Zeit längst als DEN Anlaufort für alle, für die Hip-Hop mehr als nur Rap ist, erwiesen. Wer viel Liebe für Undergroundrap, Producing oder Graffiti hat, findet auf der <strong>Tapefabrik </strong>für zwei Tage den Ort, wo all die Elemente vereint werden. Nur wenige Schritte aufs Gelände und man steht inmitten von Spontancyphern, Sprüher*innen oder einer Crowd vor der Bühne. Seit diesem Jahr kommt nun mit der neu aufgebauten <strong>taped!</strong> auch noch ein Ort dazu, der eine Perspektive von außerhalb bietet – im wahrsten Sinne des Wortes, denn die<strong> </strong>taped! wird auf der gegenüberliegenden Straßenseite des klassischen Tapefabrik-Geländes liegen und den Samstag über als Convention mit vielen außermusikalischen Angeboten laufen. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Über 30 Artists und viele weitere Gäste aus dem Hip-Hop Kosmos: Das Programm auf der Tapefabrik und der taped!</h2>



<p>Wie gewohnt, hat die Tapefabrik auch in diesem Jahr in ihrem Booking darauf geachtet, ein möglichst breites Spektrum an deutschem Hip-Hop aufzufahren. Da trifft Oldschoolsound in Form von z.B. <strong>Morlockk Dilemma</strong> oder <strong>Die P</strong> auf treibende New-Wave Klänge in Gestalt von <strong>Gianni Suave &amp; Ramzey </strong>oder <strong>Kwam.E</strong>. Auch im Booking von weiblich gelesenen Künstler*innen kann sich so manches Festival noch was abgucken, denn die Veranstalter*innen legen großen Wert auf ein balanciertes und faires Line-Up.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Feedpost_Line_Up_2-819x1024.png" alt="" class="wp-image-14258" width="410" height="512" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Feedpost_Line_Up_2-819x1024.png 819w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Feedpost_Line_Up_2-240x300.png 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Feedpost_Line_Up_2-768x960.png 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Feedpost_Line_Up_2-500x625.png 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Feedpost_Line_Up_2-800x1000.png 800w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Feedpost_Line_Up_2-770x963.png 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Feedpost_Line_Up_2.png 1080w" sizes="(max-width: 410px) 100vw, 410px" /></figure>
</div>


<p><br>Bereits Freitag, den 7. Juni, startet die Tapefabrik groß und lässt mit über 15 Künstler*innen auf einer Bühne das Cyphergefühl von früher aufkommen. Der von nicht weit entfernt stammende <strong>Pimf </strong>feiert seinen Geburtstag auf der Tapefabrik und lädt sich dazu eine ganze Reihe an dopen Artists wie <strong>Umse</strong>, <strong>Marvin Game</strong> oder <strong>Hanna Noir</strong> ein, die mit ihm und der Crowd die zwei Tage Hip-Hop Party starten.</p>



<p>Auch auf der neuen taped! steht alles im Zeichen von Abwechslungsreichtum. Im Stile einer Convention werden hier auf mehreren Bühnen Programmpunkte wie Panels zum State Of The Art von Hip-Hop, Journalismus und Politik angeboten. Dazu gesellen sich aber auch Formate wie die schon auf dem splash! erprobte Live-Ausgabe des Rapquizzes von <strong>YeLm</strong>, ein Livepodcast vom <strong>Rapstammtisch</strong> oder interaktive Angebote.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Zwei Tage voller Hip-Hop-Kultur: Noch gibt es Tickets</h2>



<p>Die Tapefabrik hat, wie wenig andere Festivals, vermutlich einen der loyalsten Besucher*innenstämme. Jahr für Jahr reisen die Menschen aufs Neue an, weil selten so nahbar und unverfälscht Hip-Hop gelebt wird. Wer sich noch nicht selbst überzeugt hat und das ändern will: Es gibt noch einige Tickets für die Tapefabrik, die es <a href="https://www.tapefabrik.de/tickets" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier </a>zu kaufen gibt. Wir sehen uns!</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
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		<title>Boondawg veröffentlicht mit »Say Less« sein erstes deutschsprachiges Album</title>
		<link>https://mostdope.tv/soundchecks/boondawg-veroeffentlicht-mit-say-less-sein-erstes-deutschsprachiges-album</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nico Maturo]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Dec 2023 14:33:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Soundchecks]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit »Say Less« bringt Boondawg frischen Wind in die deutschsprachige Hip-Hop-Szene und bestätigt das Prinzip, dass weniger mehr sein kann. Bereits 2016 veröffentlichte Boondawg, dessen Künstlername von der Comicserie &#8216;The Boondocks&#8217; inspiriert ist, die »Draft Day EP« auf SoundCloud. Seitdem hat sich der nun 24-Jährige in der New-Wave-Szene einen Namen gemacht. Nachdem er anfangs seine Songs hauptsächlich auf Englisch präsentierte, hat Boondawg den Schritt in die deutschsprachige Musik gewagt. Dies zeigt sich in seiner Zusammenarbeit mit einigen der angesagtesten neuen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/soundchecks/boondawg-veroeffentlicht-mit-say-less-sein-erstes-deutschsprachiges-album">Boondawg veröffentlicht mit »Say Less« sein erstes deutschsprachiges Album</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Mit »Say Less« bringt Boondawg frischen Wind in die deutschsprachige Hip-Hop-Szene und bestätigt das Prinzip, dass weniger mehr sein kann. Bereits 2016 veröffentlichte Boondawg, dessen Künstlername von der Comicserie &#8216;The Boondocks&#8217; inspiriert ist, die »Draft Day EP« auf SoundCloud. Seitdem hat sich der nun 24-Jährige in der New-Wave-Szene einen Namen gemacht. </strong></p>



<p>Nachdem er anfangs seine Songs hauptsächlich auf Englisch präsentierte, hat <strong>Boondawg</strong> den Schritt in die deutschsprachige Musik gewagt. Dies zeigt sich in seiner Zusammenarbeit mit einigen der angesagtesten neuen Künstler wie <strong>Souly</strong> oder <strong>Ramzey</strong>. Ende November erschien sein aktuelles Album »Say Less« – sein erstes Album, das komplett in deutscher Sprache verfasst ist.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Neugeboren" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/VloBSGRk3YI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><em>Neugeboren</em> – so beschreibt sich Boondawg auf dem gleichnamigen Track, was seine künstlerische Neuausrichtung andeutet. Die Mehrzahl der 12 Tracks gehen geradewegs nach vorne und bergen teils sogar Clubpotential. Es gibt aber auch ruhigere Nummern, wie das nachdenkliche Outro »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=eEYTq-ukNU0">Say More</a>« oder »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=fvPs-70ko_U">Too Many</a>« in Zusammenarbeit mit <strong>LUIS</strong>. Über die 35-minütige Spielzeit wechselt Boondawg zwischen Rap und Gesang und zeigt sein Talent sowohl für Flows als auch für Melodien. Ein Highlight des Albums ist »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=7NRunw74vlg">Water Freestyle</a>« mit Souly, das mit seiner starken Atmosphäre und gleichzeitig hohem Bounce überzeugt. In diesem Kontext steht auch »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=U8Sf_84Ffbc">Camouflage</a>«, ein Track, der Boondawgs Versuch zeigt, persönliche Themen in seinen Texten zu verarbeiten und einen Schritt in Richtung einer stärkeren Einbindung persönlicher Erfahrungen in seine Musik darstellt.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>Yeah, hide meine Feelings wie Camouflage, Baby, ich weiß ich hab&#8217; hella Flaws</strong></p>
<cite>Boondawg &#8211; Camouflage</cite></blockquote>



<p></p>



<p>Dieser Song ist eine leise Erinnerung daran, dass auch Rapper ihre Unsicherheiten haben.</p>



<p></p>



<p></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="BOONDAWG - CAMOUFLAGE (Official Music Video) (Prod. Waterboutus)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/U8Sf_84Ffbc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">US-Sound und namhafte Produzenten </h2>



<p>Der Sound des Albums trifft den Nerv des amerikanischen Trap und adaptiert gekonnt Künstler wie <strong>Travis Scott</strong> oder <strong>Tory Lanez </strong>für ein deutsches Publikum. Boondawg verleiht dem Ganzen eine persönliche Note. Zu den Produzenten des Albums gehören die Hamburger Zwillingsbrüder <strong>WATERBOUTUS</strong>, der Produzent miij, bekannt für »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=sgWSPEibfPU">Itachi Flow« von </a><strong>Reezy</strong>, sowie das ehemalige <strong>Dat Adam</strong>-Mitglied <strong>MARY</strong>.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>Ich hab&#8217; viele Narben, die keiner je sieht. Ich könnt&#8217; es dir sagen, doch Baby, say less.</strong></p>
<cite>Boowndawg &#8211; Neugeboren</cite></blockquote>



<p>Diese Zeilen fangen die Philosophie von Boondawgs »Say Less« perfekt ein: Es geht nicht darum, wie viel man sagt, sondern was man sagt – und wie man es sagt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p>Insgesamt ist »Say Less« ein eindrucksvolles Projekt, das rückblickend als Meilenstein in Boondawgs Karriere gesehen werden könnte. Es zeigt, dass der US-Sound erfolgreich ins Deutsche übertragen werden kann, ohne seinen Charakter zu verlieren. Dieses Album weckt die Vorfreude auf weitere deutsche Tracks des Düsseldorfers.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-rich is-provider-spotify wp-block-embed-spotify wp-embed-aspect-21-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Spotify Embed: Say Less" style="border-radius: 12px" width="100%" height="352" frameborder="0" allowfullscreen allow="autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture" loading="lazy" src="https://open.spotify.com/embed/album/1IIUr3VeycdEm8O201gGBC?si=gHAOvcR-TQGGhiNEXaF2EA&#038;utm_source=oembed"></iframe>
</div></figure>
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