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	<title>Luvre47 Archive - Mostdope</title>
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	<title>Luvre47 Archive - Mostdope</title>
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		<title>Die Alben des Monats &#124; April 2025</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michail Weiss]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 May 2025 13:33:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alben des Monats]]></category>
		<category><![CDATA[April]]></category>
		<category><![CDATA[Depression mit Meerblick]]></category>
		<category><![CDATA[Hip-Hop]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der April ging gefühlt so schnell, wie er gekommen ist &#8211; doch zumindest ist einiges an Musik rausgekommen, die nachhaltig auch über den April hinaus klebengeblieben ist. Da ist zum Beispiel die lange angekündigte EP von Indiepoprap-Überflieger Zartmann, die Anfang des Monats nun endlich erschienen ist. Da ist auch das aus dem Nichts angekündigte Luvre47 Album, das auf Anhieb begeistern konnte &#8211; und da ist Kwam.Es zweite Ausgabe seiner »UpNorth«-Reihe, die fünf Monate nach dem Vorgänger gekommen ist und den [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Der April ging gefühlt so schnell, wie er gekommen ist &#8211; doch zumindest ist einiges an Musik rausgekommen, die nachhaltig auch über den April hinaus klebengeblieben ist. Da ist zum Beispiel die lange angekündigte EP von Indiepoprap-Überflieger Zartmann, die Anfang des Monats nun endlich erschienen ist. Da ist auch das aus dem Nichts angekündigte Luvre47 Album, das auf Anhieb begeistern konnte &#8211; und da ist Kwam.Es zweite Ausgabe seiner »UpNorth«-Reihe, die fünf Monate nach dem Vorgänger gekommen ist und den kalten Norden auch im Frühling eindrücklich representet. </strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Luvre47 &#8211; Depression mit Meerblick</h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-full is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1382" height="1382" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/luvre47-depressionmitmeerblick-cover.png" alt="" class="wp-image-18785" style="width:193px" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/luvre47-depressionmitmeerblick-cover.png 1382w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/luvre47-depressionmitmeerblick-cover-300x300.png 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/luvre47-depressionmitmeerblick-cover-1024x1024.png 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/luvre47-depressionmitmeerblick-cover-150x150.png 150w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/luvre47-depressionmitmeerblick-cover-768x768.png 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/luvre47-depressionmitmeerblick-cover-120x120.png 120w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/luvre47-depressionmitmeerblick-cover-240x240.png 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/luvre47-depressionmitmeerblick-cover-360x360.png 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/luvre47-depressionmitmeerblick-cover-540x540.png 540w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/luvre47-depressionmitmeerblick-cover-720x720.png 720w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/luvre47-depressionmitmeerblick-cover-770x770.png 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/luvre47-depressionmitmeerblick-cover-125x125.png 125w" sizes="(max-width: 1382px) 100vw, 1382px" /><figcaption class="wp-element-caption">»Depression mit Meerblick« Albumcover</figcaption></figure>
</div>


<p>»Depressionen mit Meerblick«, so der Titel des mittlerweile vierten Studioalbums des Neuköllner Rappers, ist gleichzeitig auch tonangebend für die insgesamt 14 Tracks. Über souligen Loops, zwischen Streichen und Samples von <strong>Sido</strong> oder auch <strong>Key Glock</strong> reminisziert <strong>Luvre47</strong> ungeschönt über anfängliche Struggles, die ihn von seiner Jugend in Berlin-Gropiusstadt bis in seine aktuelle Lebensrealität verfolgen.&nbsp;</p>



<p>Trotz steigendem Erfolg und ausverkauften Live-Shows scheint ihn die Vergangenheit nicht loszulassen, was möglicherweise auch mit den Parallelen zwischen der Musikszene und dem Plattenbau zusammenhängt, die er auf der Platte missbilligend aufzeichnet.&nbsp;Bei der Ergründung der Frage, wie man inmitten eines kommerzielle Höhenflugs nicht den Boden unter den Füßen verliert holt er sich darüber hinaus Unterstützung von <strong>Kwam.E </strong>und <strong>Megaloh</strong> und besinnt sich nebst Selbstzweifeln und Wut auf das System auf grundlegende Werte, wie Zusammenhalt und Moral.&nbsp;Auch wenn altbekannte Brecher keinesfalls fehlen, nimmt »DmM« einen Schritt zurück vom Trap und stellt Luvres ehrlich geschilderte Gedanken in den Vordergrund. Oft auch ohne Hooks auskommend, lässt sich in den Songs definitiv eine Weiterentwicklung erkennen, die seine Fans gespannt auf zukünftige Releases zurücklassen.&nbsp;</p>



<p><em>Michail Weiss</em></p>



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<div style="height:80px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Kwam.E &#8211; UpNorth Vol. 2</h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-full is-resized"><img decoding="async" width="1382" height="1382" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/kwame-upnorthvol2-cover.png" alt="" class="wp-image-18786" style="width:193px" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/kwame-upnorthvol2-cover.png 1382w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/kwame-upnorthvol2-cover-300x300.png 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/kwame-upnorthvol2-cover-1024x1024.png 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/kwame-upnorthvol2-cover-150x150.png 150w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/kwame-upnorthvol2-cover-768x768.png 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/kwame-upnorthvol2-cover-120x120.png 120w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/kwame-upnorthvol2-cover-240x240.png 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/kwame-upnorthvol2-cover-360x360.png 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/kwame-upnorthvol2-cover-540x540.png 540w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/kwame-upnorthvol2-cover-720x720.png 720w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/kwame-upnorthvol2-cover-770x770.png 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/kwame-upnorthvol2-cover-125x125.png 125w" sizes="(max-width: 1382px) 100vw, 1382px" /><figcaption class="wp-element-caption">»UpNorth Tape Vol. 2« Albumcover</figcaption></figure>
</div>


<p>Draußen sind&#8217;s an die 23 Grad und trotzdem wird es mit einem Mal ganz kalt. <strong>Kwam.E</strong> hat mit »UpNorth Vol. 2« das nächste Projekt aus Hamburg in die Welt geschickt und damit den direkten Nachfolger des erst Ende Dezember veröffentlichten Vorgängertapes nachgelegt. </p>



<p>In logischer Konsequenz knüpft die zweite Ausgabe auch soundtechnisch da an, wo er im Winter aufgehört hat, und stellt unter Beweis, wie wahnsinnig vielseitig und versiert sein Rap ist: da treffen der altbekannte classic Boombap-Style auf die unterkühlten Trapflows aufeinander, als hätten sie nie komplett anderen Generationen angehört. Und immer wieder darüber hinaus führt Kwam sein Repertoire aus und liefert so auf »Kassenklingeln« so zum Beispiel auch mal Memphis-Sound, der in keinster Weise aufgesetzt oder erzwungen wirkt. Zehn Tracks in einer halben Stunde, viel Gespiele mit Flows und Stimmungen und Features von höchst unterschiedlichen Rappern wie <strong>makko</strong>, <strong>Trettmann </strong>oder <strong>Nana Le Vrai</strong> &#8211; es ist ein höchstes klassisches Mixtape, das vor allem eines tut: representen. Da kommt es nicht von ungefähr, dass die Koordinaten des Covers das Hamburger Rathaus ergeben. Ob es nun eine Anspruchshaltung des Rappers auf den Thron der Hansestadt darstellen soll, sei mal dahingestellt. Aber man kann nicht leugnen, dass Kwam über Jahre nun die Stadt auf der Karte gehalten hat und unermüdlich geackert hat &#8211; und mit einem Feature auf dem Megalodon Remix von den Hamburger Urgesteinen <strong>Bonez </strong>und <strong>Nate57 </strong>belohnt wurde.</p>



<p><em>Matthi Hilge</em></p>



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<div style="height:80px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-group"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained">
<h2 class="wp-block-heading">Zartmann &#8211; Schönhauser EP</h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-full is-resized"><img decoding="async" width="1382" height="1382" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/zartmann-schoenhauser-cover.png" alt="" class="wp-image-18787" style="width:193px;height:auto" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/zartmann-schoenhauser-cover.png 1382w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/zartmann-schoenhauser-cover-300x300.png 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/zartmann-schoenhauser-cover-1024x1024.png 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/zartmann-schoenhauser-cover-150x150.png 150w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/zartmann-schoenhauser-cover-768x768.png 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/zartmann-schoenhauser-cover-120x120.png 120w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/zartmann-schoenhauser-cover-240x240.png 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/zartmann-schoenhauser-cover-360x360.png 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/zartmann-schoenhauser-cover-540x540.png 540w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/zartmann-schoenhauser-cover-720x720.png 720w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/zartmann-schoenhauser-cover-770x770.png 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/zartmann-schoenhauser-cover-125x125.png 125w" sizes="(max-width: 1382px) 100vw, 1382px" /><figcaption class="wp-element-caption">»Schönhauser« EP-Cover</figcaption></figure>
</div>


<p>Zeit zum Durchatmen bleibt kaum: Nach einem äußerst erfolgreichen Jahr 2024 und einem Nummer-1-Hit meldet sich <strong>Zartmann </strong>Anfang April mit seiner »Schönhauser EP« zurück.</p>



<p>Nachdem er mit »Tau mich auf« Anfang des Jahres den Frühlingstrack schlechthin lieferte, bleibt es auf seiner neuen EP nicht nur euphorisch. Zwischen Zukunftsträumereien, der Verarbeitung einer Trennung und Großstadtromantik nimmt er seine Zuhörer*innen ein weiteres Mal mit in seine vielschichtige Gefühlswelt. In den insgesamt acht Tracks gelingt es dem Berliner, sowohl die großen Gesten als auch leise Zwischentöne miteinander zu vereinbaren. Ob mit gewohnten Pop-Balladen, Autotune-Experimenten oder einem Streicher-Intro – auf der »Schönhauser EP« gibt es für Zartmann keine Genregrenzen. Besonders in Erinnerung bleibt der Gastauftritt von Max Raabe, dessen prägnante Stimme in einem Duett auf »Lass es gehen« zu hören ist. Ganz nach dem Motto &#8220;Wo ist mein Ziel? Wo will ich hin?&#8221; schafft es Zartmann erneut, die Zweifel und Bedürfnisse seiner Generation in seiner Musik einzufangen.</p>



<p><em>Lara Binge</em></p>



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</div></div>
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		<item>
		<title>Zwischen Wertschätzung und Frustration Luvre47 sagt »Danke Für Alles«</title>
		<link>https://mostdope.tv/soundchecks/zwischen-wertschaetzung-und-frustration-luvre47-sagt-danke-fuer-alles</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Tom Wittpohl]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Mar 2024 13:15:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Soundchecks]]></category>
		<category><![CDATA[808Twins]]></category>
		<category><![CDATA[Album]]></category>
		<category><![CDATA[Babyblue]]></category>
		<category><![CDATA[Danke für Alles]]></category>
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		<category><![CDATA[Soundcheck]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pünktlich zu Ostern bedankt sich Luvre47 mit seinem dritten Studioalbum für die erreichten Meilensteine der letzten Jahre. Die LP baut erfolgreich ein Gerüst um die facettenreiche Auswahl an Singles und offenbart einen inhaltlichen Bogen, der in seiner Schlüssigkeit nicht vorhersehbar war. Der Sound der Platte ist ähnlich querbeet wie der Kader beteiligter Produzenten und bietet Raum für Luvres vielseitiges Gemüt. Was bleibt, ist eine Komposition für alte und neue Fans des Neuköllners, die in den richtigen Momenten textlich fordernd ist. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/soundchecks/zwischen-wertschaetzung-und-frustration-luvre47-sagt-danke-fuer-alles">Zwischen Wertschätzung und Frustration Luvre47 sagt »Danke Für Alles«</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p></p>



<p><strong>Pünktlich zu Ostern bedankt sich <strong>Luvre47</strong> mit seinem dritten Studioalbum für die erreichten Meilensteine der letzten Jahre. Die LP baut erfolgreich ein Gerüst um die facettenreiche Auswahl an Singles und offenbart einen inhaltlichen Bogen, der in seiner Schlüssigkeit nicht vorhersehbar war. Der Sound der Platte ist ähnlich querbeet wie der Kader beteiligter Produzenten und bietet Raum für Luvres vielseitiges Gemüt. Was bleibt, ist eine Komposition für alte und neue Fans des Neuköllners, die in den richtigen Momenten textlich fordernd ist. L-U-V sagt »Danke Für Alles« und wir danke für 41 Minuten authentischen Hauptstadtrap.&nbsp;</strong></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-full is-resized"><img decoding="async" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/soundcheck-luvre-danke-fuer-alles-cover.png" alt="" class="wp-image-14001" width="172" height="172" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/soundcheck-luvre-danke-fuer-alles-cover.png 1000w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/soundcheck-luvre-danke-fuer-alles-cover-300x300.png 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/soundcheck-luvre-danke-fuer-alles-cover-150x150.png 150w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/soundcheck-luvre-danke-fuer-alles-cover-768x768.png 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/soundcheck-luvre-danke-fuer-alles-cover-500x500.png 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/soundcheck-luvre-danke-fuer-alles-cover-800x800.png 800w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/soundcheck-luvre-danke-fuer-alles-cover-120x120.png 120w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/soundcheck-luvre-danke-fuer-alles-cover-240x240.png 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/soundcheck-luvre-danke-fuer-alles-cover-360x360.png 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/soundcheck-luvre-danke-fuer-alles-cover-540x540.png 540w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/soundcheck-luvre-danke-fuer-alles-cover-720x720.png 720w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/soundcheck-luvre-danke-fuer-alles-cover-770x770.png 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/soundcheck-luvre-danke-fuer-alles-cover-125x125.png 125w" sizes="(max-width: 172px) 100vw, 172px" /><figcaption class="wp-element-caption">Foto via A Million / Groove Attack</figcaption></figure>
</div>


<p>Das Album beginnt so, wie das vorherige aufgehört hat. Ähnlich wie das Outro auf dem 2022er Projekt »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/68ZfbuRPjtoiAxeBIAZ5bz?si=43c368c9754c4b8b">1000 Nächte</a>« klingen die ersten Tracks auf »Danke Für Alles« nachdenklich und verdrossen. Die Schattenseiten des Lebens im sozialen Brennpunkt und die Schwierigkeiten des Straßen-Hustles münden auf »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/30iQVZMMofnficMdZgv2gT?si=c78bf867847d4611">Eure Welt</a>« und »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/7DR1aRnQiFJvpt6thlGHpx?si=32e47f9ffa754013">6 Fuß Tief</a>« in Kritik an der Klassengesellschaft. Harte und ehrliche Worte, die oft aus der Retrospektive geschrieben sind und auf den minimalistischen Sample-Beats ihre volle Wirkung entfalten:&nbsp;</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>Für die, die hustlen, weil du musst, nicht weil du einen Status brauchst. Für die mit gar nichts im Bauch gibt’s keine Wahl. Der Weg gezeichnet, von Hass auf schwere Zeiten, von Hass auf jeden Reichen, die mit Kellern voll mit Leichen. In der Hoffnung eines Tages mal wie die zu leben, platzen Träume wie Reifen</strong></p>
<cite>Luvre47 auf »Eure Welt«</cite></blockquote>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Zwischen Kiezromantik und Realität</strong></h2>



<p>Die Grundthematik der Platte ist an dieser Stelle zwar prinzipiell vorgegeben, doch es bleibt offen, wie sich L-U-V selbst in diesem Bildnis begegnet und wie dessen musikalische Aufarbeitung klingen soll. Bis auf die zwei Konzeptsongs »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/0N77vBdV7dj2VtAN9ZyU3I?si=a319ae001bad4029">Kein Strom</a>« und »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/2VjiwbAwxTowi6a044T4AL?si=d823dfe6686e4fac">Bruder</a>«, auf denen der Neuköllner den Hustle einer jungen Frau aus vergleichbaren Verhältnissen und eine glaubwürdige Brother-From-Another-Mother-Story beschreibt, bleiben sich die Lieder in ihren Momentaufnahmen aus dem Kiez und ihrer variierenden Verarbeitung durch den aufstrebenden Rapper treu.&nbsp;</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-full is-resized"><a href="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/soundcheck-luvre-danke-fuer-alles-jordan-maurer.jpeg"><img decoding="async" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/soundcheck-luvre-danke-fuer-alles-jordan-maurer.jpeg" alt="" class="wp-image-14002" width="189" height="277" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/soundcheck-luvre-danke-fuer-alles-jordan-maurer.jpeg 436w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/soundcheck-luvre-danke-fuer-alles-jordan-maurer-204x300.jpeg 204w" sizes="(max-width: 189px) 100vw, 189px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Foto via Jordan Maurer</figcaption></figure>
</div>


<p>Musikalisch hat man sich nach den ersten drei Songs an die eher seichten Beats samt Piano- und Gitarrensamples gewöhnt und sich auf den leichtverträglichen Klang eingestellt. Damit wird umgehend gebrochen. »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/5yY8c9YGwjCv6yfN2KYM0S?si=56d6e42d126648fe">Schmutz</a>« bildet, genau wie »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/701qG7QCxh5KTS7PW7bBLM?si=97caa6f169794c05">G-Block</a>« später in der Tracklist, einen akustischen Seitensprung und ist einer der zwei Trap-Banger, die an den „alten“, wilden Luvre47 erinnern. Druckvoll gerappte, teils schnelle Bars, altbekannte „Ja Ja“ Adlibs und düstere Instrumentals erübrigen die Frage, ob der Gropiusstädter noch hart klingen kann.&nbsp;</p>



<p>Inhaltlich weiter an den Gefahren des Problembezirks und illegalen Geldbeschaffungsmaßnahmen festhaltend, ändert sich im Folgenden Luvres Blickwinkel. Von »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/2l1TYWJpgw802KTW4leWwX?si=326085dc29c54661">Film</a>« mit Lugatti, über »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/5ol5ZoQY1qXasGqVjpSaP4?si=c40105aed20b41b4">Tourstop</a>« und »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/4GuIeQD7qykRtUNVfv3W5J?si=f9da2d87a06b4542">NMB</a>« featuring <strong>Haki </strong>und <strong>Dietrich </strong>bis hin zum achten Song »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/6EKYgWN6KH627VLMyrVIpX?si=6a951b9715404898">Schuhcreme</a>« etabliert sich eine andere Stimmung. Die Flows sind wieder laidback, die Hooks zunehmend melodisch, und inmitten des finsteren Straßenbildnis wächst die Wahrnehmung des eigenen Erfolgs. Nichtsdestotrotz bleibt der harte Weg bis hierhin nicht unbetont und das Empfinden kompletter Sorglosigkeit kommt nicht auf.&nbsp;</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>Komm&#8217; von keinem Bett, nur Matratze, aber heut kann ich bequem,</strong> <strong>Sushi-Pimper Hollys dreh&#8217;n, im S-U-V von BMW</strong></p>
<cite>Luvre47 auf »Schuhcreme«</cite></blockquote>



<p>Derartige Glücksgefühle entwickeln sich erst zu Beginn des letzten Albumdrittels, wenn auf »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/2TIhRLRhKw8fy5pU6un2B5?si=5b9a96d621464ce9">Sommernacht</a>« und »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/6T02wLvZXV30LGICM9oDqa?si=dbbe5377debd4134">Vier Jahreszeiten</a>« fast schon so etwas wie Lebensfreude zu vernehmen ist. Ersterer Track fällt hierbei durch seine Massentauglichkeit auf, da die treibenden Drums und das Großstadt-Sommermärchen beinahe eine <strong>Pashanim </strong>Ästhetik aufkommen lassen. Ein Song mit vermutlich vorgesehenem Hitpotenzial, der an dieser Stelle der albuminternen Gefühlsreise jedoch keineswegs unpassend erscheint.&nbsp;</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>Langer Weg vom Kisten schieben oder Schwarzarbeiten</strong>. <strong>Zu Bestell für Brüder, Zimmerservice im Vier Jahreszeiten</strong></p>
<cite>Luvre47 auf »Vier Jahreszeiten«</cite></blockquote>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="LUVRE47 - VIER JAHRESZEITEN (PROD. RYCH/ALFO)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/-bovMq5_-fs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Ein Kreislauf aus Hoffnung und Enttäuschung</strong></h2>



<p>Luvres Abstecher in die „Heute ist alles besser“-Erzählung ist allerdings nicht von langer Dauer und so schließt sich der Rundkurs des Albums mit erneut nachdenklichen Tönen. Was zu Beginn der LP auf die Erfahrungen vom Blockleben vergangener Tage zurückzuführen war, resultiert auf »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/2Y3UEGgLsXMozHnpFjzuQk?si=8fd0a8affa2d48dd">Biggie Interlude</a>« und »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/7llhjL0CtkC78khJWh6QJN?si=ed077a3e786a4b10">Ein Moment</a>« aus Erschöpfung von der Gegenwart. L-U-V ist müde vom Hustle und abgefuckt von der Industrie. Sehnsucht nach Ruhe und Distanz macht sich breit, was den angemessenen Rahmen für den dritten und letzten Featuretrack »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/61wooETg1QkP1wAdx0TRKN?si=d411f95fcb2e40be">Trümmer</a>« mit <strong>Disarstar </strong>und <strong>TJARK </strong>bietet. Dieser stellt als vorletzter Song ein forderndes Highlight dar und befördert den bis dato zufriedenen Luvre zurück in die gesellschaftliche Frustration. Das ideale Trio für einen Song, der an dieser Stelle des Albums nur als Hinweis darauf zu verstehen sein kann, dass unabhängig vom individuellen Aufstieg der Großteil betroffener Menschen auf der Strecke bleibt und in einer Lebensrealität verharren muss, die man in seinen Texten nur noch retrospektiv porträtiert. Eine ernüchternde Feststellung, die die folgende Insichgekehrtheit rechtfertigt.&nbsp;</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>Krieg&#8217; Hass, wie Politiker reden und reden, doch hab&#8217;n unser Leben nicht ein&#8217;n Tag geseh&#8217;n</strong>.<br><strong>Ja, trag mal die Tüten mit siebzig und Rücken, wenn der Aufzug Wochen nicht geht in den Zehnten.</strong></p>
<cite>Luvre47 – Trümmer feat. Disarstar &amp; Tjark</cite></blockquote>



<p>Somit endet die Fahrt durch Luvres Achterbahn der Gefühle. Eine Strecke, auf der es zu teils unerwarteten Wendungen musikalischer sowie inhaltlicher Natur kommt, und die final trotzdem Sinn ergibt. Die Produktion in Zusammenarbeit mit <strong>DTP</strong>, <strong>808Twins</strong>, <strong>Babyblue </strong>und vielen weiteren gelingt im Angesicht des weiten Songspektrums gut. Somit ist »Danke Für Alles« ein Album, welches trotz einzelner Auffälligkeiten und bleibender Highlights insbesondere chronologisch abgespielt eindrucksvoll ist und den vorherigen Projekten des Süd-Neuköllners vollends gerecht wird.&nbsp;</p>



<iframe style="border-radius:12px" src="https://open.spotify.com/embed/album/13YAsWKt1UR8jSjghO2dHt?utm_source=generator&#038;theme=0" width="100%" height="152" frameBorder="0" allowfullscreen="" allow="autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture" loading="lazy"></iframe>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/soundchecks/zwischen-wertschaetzung-und-frustration-luvre47-sagt-danke-fuer-alles">Zwischen Wertschätzung und Frustration Luvre47 sagt »Danke Für Alles«</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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		<title>Die 15 besten Tracks für Halloween</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Krow]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Oct 2023 17:25:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Editor's Picks]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Um euch in die perfekte gruselige Stimmung zu versetzen, haben wir eine Liste der 15 besten Halloween-Tracks zusammengestellt. Hier findet ihr Songs, die vielleicht nicht von klassischen Halloween-Monstern handeln, aber dennoch die düstere und geheimnisvolle Atmosphäre dieser Jahreszeit perfekt einfangen. Von Cheriimoya&#8217;s und Sierra Kidd&#8217;s beunruhigenden Blick hinter die düsteren Vorhänge des Alltags, über OG Keemo&#8217;s durchdringende und ungeschminkte Botschaft, bis hin zu Lance Butters&#8216; introspektiver Auseinandersetzung mit den persönlichen Geister, die uns nachts heimsuchen &#8211; diese Tracks bieten eine [&#8230;]</p>
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<p class="wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio has-vivid-red-color has-text-color"><strong><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-black-color">Um euch in die perfekte gruselige Stimmung zu versetzen, haben wir eine Liste der 15 besten Halloween-Tracks zusammengestellt. Hier findet ihr Songs, die vielleicht nicht von klassischen Halloween-Monstern handeln, aber dennoch die düstere und geheimnisvolle Atmosphäre dieser Jahreszeit perfekt einfangen. </mark></strong></p>



<p class="wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio has-vivid-red-color has-text-color"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-black-color">Von <strong>Cheriimoya&#8217;s</strong> und <strong>Sierra</strong> <strong>Kidd&#8217;s</strong> beunruhigenden Blick hinter die düsteren Vorhänge des Alltags, über <strong>OG Keemo&#8217;s</strong> durchdringende und ungeschminkte Botschaft, bis hin zu <strong>Lance</strong> <strong>Butters</strong>&#8216; introspektiver Auseinandersetzung mit den persönlichen Geister, die uns nachts heimsuchen &#8211; diese Tracks bieten eine Vielzahl von Sounds und Geschichten, die perfekt zur Halloween-Stimmung passen.</mark></p>



<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">15.&nbsp;Eminem &amp; Rihanna &#8211; The Monster</h2>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Eminem ft. Rihanna - The Monster (Explicit) [Official Video]" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/EHkozMIXZ8w?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>&#8220;Was macht dieser Song in der Liste? Euer Ernst?&#8221; fragt ihr euch zurecht, doch <strong>Rihannas</strong> Refrain auf ihrem gemeinsamen Song mit <strong>Eminem</strong> ist perfekt für Halloween, auch wenn er vielleicht nicht von typischen Halloween-Monstern handelt:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>I’m friends with the monster that’s under my bed/ Get along with the voices inside of my head/ You’re tryin’ to save me, stop holding your breath/ And you think I’m crazy, yeah, you think I’m crazy.</strong></p>
</blockquote>



<p>Es geht weniger um gruselige Kreaturen und mehr um die inneren Dämonen, mit denen Eminem jahrelang gekämpft hat. Das Monster symbolisiert seine Sucht, ein persönlicher Kampf, den er zu meistern versucht. In Wirklichkeit sind diese realen Ängste in unseren Köpfen wahrscheinlich sogar eine Spur beängstigender als die, die wir aus Horrorfilmen kennen. Der Song offenbart, wie tief und persönlich solche Kämpfe sind und erinnert uns daran, dass die wahren Schrecken in den täglichen Herausforderungen liegen, denen wir uns stellen.</p>



<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">14. Cheriimoya &amp; Sierra Kidd &#8211; Living Life, In The Night </h2>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="CHERIIMOYA • Living Life, In The Night (feat. PAIN) [Official Music Video]" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/Xv-VtFaEwPo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Weiter geht es mit dem nächsten Duo: <strong>Sierra Kidd</strong>, <strong>Pain</strong> oder einfach nur <strong>Kidd</strong> (Moment, zählt jemand mit?) und vielleicht bald mit genauso vielen Namenswechseln wie <strong>P. Diddy</strong>, hat es geschafft, mit seinem Song »Living Life, In The Night« gemeinsam mit <strong>Cheriimoya</strong> einen internationalen Hit zu landen. Und obwohl sein Englisch sich anhört, als hätte er einen Crashkurs an der VHS absolviert, hat er mit dem Track einen absoluten Hit gelandet. Der Beweis? Beeindruckende 352 Millionen Streams auf Spotify und ein enormer Hype auf TikTok.</p>



<p>Doch was macht den Song so besonders für Halloween? Anstatt von Geistern, Hexen oder Monstern zu handeln, spricht er über die dunklen und beunruhigenden Aspekte des menschlichen Lebens. Die wiederholten Zeilen &#8220;<em>I&#8217;ve been awake for days, so we out livin&#8217; life in the night</em>&#8221; und &#8220;<em>Pray to God, man, I hope I don&#8217;t die in the night</em>&#8221; vermitteln eine bedrückende und unheimliche Stimmung. Genau das, was Halloween ausmacht: Es geht nicht nur um Gruselgeschichten, sondern auch darum, sich seinen Ängsten und Herausforderungen zu stellen – und dieser Song trifft genau diesen Nerv.</p>



<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">13. DJ Jazzy Jeff &amp; The Fresh Prince &#8211; A Nightmare On My Street</h2>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="DJ Jazzy Jeff &amp; The Fresh Prince - A Nightmare On My Street" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/fVbaYFVUbLo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>Now, this is a story all about how/<br>My life got flipped-turned upside down</strong></p>
<cite>The Fresh Prince of Bel-Air</cite></blockquote>



<p>Wir blicken einmal rüber über den Ozean und ja das Zitat stammt aus dem falschen Song, aber an der Stelle halt komplett passend, denn mit »A Nightmare On My Street« wurde <strong>Will</strong> <strong>Smiths</strong> und <strong>DJ</strong> <strong>Jazzy</strong> <strong>Jeffs</strong> Leben mehr als nur auf den Kopf gestellt wurde. Das Duo schrieb den unbestreitbar eingängigen Track für den vierten <strong>Freddy Kruger</strong>-Film, nur um dann festzustellen, dass die Produzenten sich weigerten, das komplett abgedrehte Musikvideo rauszubringen und in den Giftschrank verbannten. Daraufhin verklagte <strong>New Line Cinema</strong> das Duo. Dennoch, obwohl der Song nie denselben Erfolg wie »Summertime« oder »Parents Just Don&#8217;t Understand« hatte, erblickte das Video nach einigen Jahren das Licht der Welt. Es war nicht das Ende, das viele erwartet hatten, aber immerhin ein positives. Einen Halloween-Track von Will Smith hätte ja to be honest nun auch niemand erwartet.</p>



<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">12. MC Hammer &#8211; Addams Groove</h2>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Mc Hammer - Addams Groove (1991)" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/cuYlLZ8Qg48?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Und wes wird noch eine Spur skurriler. Im Herbst 1991 war die Horror-Komödie<strong> Die</strong> <strong>Addams</strong> <strong>Family</strong> einer der größten Filme des Jahres, und ihr Titelsong»Addams Groove« sagt vielleicht den meisten vom Namen her nicht mehr sofort etwas. Und praktisch noch mehr in Vergessenheit geraten ist, dass der fast schon absurd eingängige Song von<strong> MC Hammer</strong> höchstpersönlich stammt – ganz genau, der &#8220;Hammer Time!&#8221; MC Hammer. Der Song erreichte in den USA die Top Ten und erschien auf Hammers Album »Too Legit To Quit«, dem Nachfolger von seinem 90s Classic Album »Please Hammer Don&#8217;t Hurt &#8216;Em«. </p>



<p>Als Bonus gab es on top das dazugehörige Musikvideo, das im Grunde genommen eher ein kompletter Kurzfilm ist und in dem der gesamte Cast vom Film kurze Gastparty hat, inkl. der Original Wednesday Darstellerin <strong>Christina Ricci</strong>. Netflix-Gucker wissen bescheid.</p>



<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">11. KitschKrieg, Trettmann &amp; Alli Neumann &#8211; Keine Angst</h2>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="KITSCHKRIEG FEAT. ALLI NEUMANN &amp; TRETTMANN - KEINE ANGST (OFFICIAL VIDEO)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/-q8OPo7P2dM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Wie zuvor schon Rihanna besingen in »Keine Angst« <strong>Trettmann</strong> &amp; <strong>Alli</strong> <strong>Neumann</strong> das Monster unter dem Bett. Gemeinsam mit <strong>KitschKrieg</strong> führen sie uns ins Schlafzimmer, wo anstelle von Geborgenheit die Angst vor dem Unbekannten lauert, die wir noch alle aus Kindheitstagen kennen.</p>



<p>Der knüpft Song musikalisch und inhaltlich an »Zeit steht« aus Trettmanns 2019er Album an und präsentiert das Monster nicht als Bedrohung, sondern als ständigen Begleiter durch die Höhen und Tiefen des Lebens.</p>



<p>&nbsp;Zeilen wie <em>&#8220;Ich hab keine Angst vor dem Monster unter meinem Bett, Denn in all den Jahr&#8217;n war es immer, immer da&#8221;</em> verdeutlichen, dass die wahren Monster nicht immer so furchteinflößend sind, wie sie erscheinen, und in Wirklichkeit ein integraler Teil unseres Selbst sein können.</p>



<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">10. ROSALÍA &amp; Rauw Alejandro &#8211; VAMPIROS</h2>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="ROSALÍA, Rauw Alejandro - VAMPIROS (Official Video)" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/21xNk2eD77o?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Einer der besten Halloween-Tracks auf <strong>Spanisch</strong> ist »Vampiros« von <strong>ROSALÍA</strong> und <strong>Rauw Alejandro</strong>. Nur ein Jahr nach der Veröffentlichung von Rosalías genialem Album »MOTOMAMI« gab es eine weitere gute Nachricht für Fans: Die Verlobung mit ihrem langjährigem Partner Rauw Alejandro, der selbst erfolgreich in der Musikbranche ist. Als Krönung dieser besonderen Phase in ihrem Leben brachten die beiden eine gemeinsame EP namens »RR« heraus, die drei Songs enthält. Das Highlight darunter ist »Vampiros«, ein Liebeslied gespickt mit mystischen Elementen und großartigem Musikvideo. »Only Lovers Left Alive« trifft auf Latin Trap und 2000er Style – einfach gruselig gut!</p>



<p></p>



<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">9.&nbsp;Haiyti &#8211; Ghostmane</h2>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="ghostmane" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/CCA5SfQRRBE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>»Ghostmane« von <strong>Haiyti</strong> ist ein dunkles Juwel aus ihrem fünften Soloalbum »Influencer«. Die self-proclaimed Gangsta-Rapperin aka. <strong>Robbery</strong> oder auch manchmal auf einfach ganz bescheiden nur<strong> Trap-Queen</strong> entführt uns in eine schattenhafte Welt voller Geister und urbanem&nbsp;Größenwahn. </p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>Küstennebel in mei&#8217;m Red Cup/<br>Eine Geisterstadt mein Set-Up/<br>Und aus Kilos werden Zentner/<br>Ich seh&#8217; überall Gespenster</strong>.</p>
</blockquote>



<p>Gewohnt avantgardistisch schwebt Haiyti zwischen den dunklen Gassen des Undergrounds und dem grellen Scheinwerferlicht. Das Übernatürliche wird verwoben mit dem Realen, und das Protzige mit dem noch Protzigeren. Das Wort &#8220;Understatement&#8221; scheint ihr fremd zu sein.</p>



<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">8. Stockmann &amp; Psassa &#8211; Dämonen</h2>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Dämon" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/AAJ5Ns4TCA4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Die Szene ist ständig im Wandel und bringt immer wieder neue Genres und Subgenres hervor, aber wenige passen so gut in die düstere Jahreszeit wie Darkwave oder Synthwave. In diesem Zusammenhang sollte <strong>Stockmann</strong> nicht übersehen werden.</p>



<p>Kenner wissen natürlich bereits, dass sich hinter dem Namen das <strong>ODMGDIA</strong> Mitglied fka. <strong>Dollar John</strong> verbirgt. Mit dem Namenswechsel kam auch eine Neuausrichtung seines musikalischen Stils. Man könnte es sich als eine modernisierte Version von Falco vorstellen &#8211; bisschen mehr Rap und ohne Wiener Schmäh.&nbsp;</p>



<p>Zusammen mit <strong>PSASSA</strong> nimmt er uns in »Dämonen« mit auf eine Reise durch finstere Gassen. Und obwohl der Song eigentlich um Weihnachten letzten Jahres herauskam, passt er vom Feeling her deutlich besser in die Halloween-Zeit.</p>



<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">7.&nbsp;Madvillain &#8211; Supervillain Theme</h2>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Madvillain - Supervillain Theme - Madvillainy (Full Album)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/Qx2zU1c2LFM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Von einem der ikonischsten Duos im Hip-Hop, <strong>MF DOOM</strong> und <strong>Madlib</strong>, stammt »Supervillain Theme«, ein Track, der sich perfekt in die dunkle und geheimnisvolle Halloween-Stimmung einfügt. Dieses rein instrumentale Stück klingt, als wäre es direkt aus einem alten Gruselfilm entnommen, in dem der Bösewicht im Schatten lauert, bereit zuzuschlagen. Madlib&#8217;s Produktionsgenie sorgt für eine treibende, fast hektische Stimmung, unterstützt von den Klavierklängen und dem bedrohlichen Bassriff. Es mag keinen Text geben, aber die Musik spricht für sich, sie weckt ein Gefühl von Unbehagen und Spannung. Mit seinem kriminell genialen Klang und Anspielungen auf klassische Schurken, ist »Supervillain Theme« ein Muss für jede Halloween-Playlist und zeigt einmal mehr, wie Madvillain&#8217;s »Madvillainy« das Hip-Hop-Genre neu definierte. Ein düsteres Meisterwerk, das sicherlich Gänsehaut verursacht.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>Cold gettin&#8217; dumb Yeah</strong></p>
<cite>der komplette Text von Supervillain Theme</cite></blockquote>



<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">6. OG Keemo &#8211; 216</h2>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="OG Keemo - 216 (prod. by Funkvater Frank)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/v4tzsSlXF-o?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Es wäre zu einfach, sich für Songs mit Namen wie »Geist« oder »Sandmann« für unseren Halloween Soundtrack zu entscheiden. Doch mit »216« haben<strong> OG Keemo </strong>und <strong>Funkvater Frank </strong>einen Track geschaffen, der – abgesehen vom Titel – in puncto Sound und Botschaft perfekt zur dunklen Jahreszeit passt.</p>



<p>»216« ist ein Aufruf gegen die Obrigkeit und eine Botschaft an jene, die die gleiche Hautfarbe wie Keemo teilen und sich dennoch anpassen und unterordnen und so zum Problem werden.</p>



<p>&nbsp;OG Keemo bleibt stolz und standhaft, selbst wenn er im Musikvideo zu seinem eigenen Henker geführt wird. Eindringlich und direkt starrt er in die Kamera. Sein durchdringender Blick, begleitet von dem E-Piano, das auf einem Ton verharrt, bevor die Schlinge sich zuzieht, schafft eine erdrückende Atmosphäre. Funkvater Franks Beat erinnert an beklemmende Szenen aus einem Horrorfilm. Die klare und direkte Botschaft ist unverkennbar: OG Keemo lässt sich nicht fesseln, außer man legt ihm Ketten an.</p>



<p>Es ist ein Song, der nicht nur durch seine Botschaft, sondern auch durch seine musikalische Gestaltung heraussticht und sich hervorragend in die dunkle Stimmung von Halloween einfügt.</p>



<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">5. DISSY &amp; Luvre47 &#8211; lauf! </h2>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="DISSY - lauf! feat. Luvre47 (Official Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/aRjuWjJZhYU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Knapp 2,5 Jahre ist es her seit <strong>DISSY</strong> und <strong>Luvre47</strong> mit »lauf!« die bockstarke Single aus »bugtape side b« gedroppt haben. Der Track thematisiert das Erkennen eigener Dämonen und innerer Kämpfe, während er Raum für die Selbstfindung in einer potenziell toxischen Umgebung schafft.</p>



<p>Die Hook <em>&#8220;wenn du nicht hier sein willst, dann lauf&#8221;</em> wird zu einem mächtigen Mantra, das den Wunsch nach Freiheit und Selbstbestimmung unterstreicht. Durch Zeilen wie <em>&#8220;du wolltest dass ich bleib&#8217; so wie du mich kennst&#8221;</em> und <em>&#8220;vergebe mir nur, dass ich leben will&#8221;</em> vermittelt DISSY die Spannungen in Beziehungen, wenn die Partner immer weiter voneinander abdriften und neue Wege gehen.</p>



<p>Die düstere Atmosphäre des Songs wird durch den Beat und besonders durch das von DISSY selbst inszenierte Musikvideo verstärkt. Für die perfekte Halloween-Stimmung empfiehlt sich auch DISSYs kürzlich veröffentlichte Single »Schatten Oo«. Darüber hinaus können wir uns auf DISSYs kommendes Album »Schattentape« freuen, das am 9. Februar 2024 veröffentlicht wird.</p>



<p></p>



<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>4. Tyler, the Creator</strong> &#8211; Transylvania</h2>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Transylvania" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/7IhQjL-RyvA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Das Debütalbum »Goblin« von <strong>Tyler, the Creator</strong>, oft unterschätzt, ist mehr als  ein billiges Horrorcore-Album mit Schockwert. Es gibt einen intensiven Einblick in jugendliche Depressionen, dargestellt von einem 19-jährigen aufstrebenden Künstler – rebellisch, kontrovers, aber unverkennbar talentiert. Aber wir sind nicht hier, um über das ganze Album zu sprechen, sondern um den nächsten Eintrag in unserer Liste  »Transylvania«.</p>



<p>In diesem Track schlüpft Tyler in die Rolle von Dracula, mit kontroversen Lyrics, die entfernt an Favorite und Hollywood Hank anno 2005 erinnern. Nichts für schwache Gemüter.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>G*ddamn I love women/ </strong><br><strong>Daydream about penis being in ’em/</strong><br><strong>Meet them with a big grin with a Mac-10/ </strong><br><strong>Rope, katana, and then I skin ’em</strong></p>
</blockquote>



<p>Unterlegt von einem von Left Brain produzierten Beat, dröhnenden Drums und bedrohlichen Synthie-Klängen, ist »Transylvania« perfekt für das gruseligste Fest des Jahres. </p>



<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">3. Little Simz &#8211; Venom</h2>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Little Simz - Venom | A COLORS SHOW" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/Kh8Q2iytzns?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Ein Horror für das Patriarchat der Musikindustrie ist der Track »Venom« der UK Künstlerin <strong>Little Simz</strong>. Auf dem Song stellt Simz ihre Reimkunst unter Beweis und behandelt innere Dämonen, den Kampf als Frau in der Industrie zur Spitze und macht daraus mal eben eine extrem starke musikalische Kampfansage. Stellt euch Little Simz in den Weg und ihr werdet das Gift zu spüren bekommen. Diese Frau hat einen starken Biss und hat sich mit ihren letzten drei Alben zurecht zu einer der besten Artists in Great Britain etabliert. </p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>Fuck those who don&#8217;t believe / They would never wanna admit I&#8217;m the best here / From the mere fact that I&#8217;ve got ovaries / It&#8217;s a woman&#8217;s world, so to speak / Pussy, you sour / Never given credit where it&#8217;s due / `Cause you don&#8217;t like pussy in power / Venom.</strong></p>
</blockquote>



<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">2. Lance Butter &#8211; Keller</h2>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Lance Butters - Keller (Official Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/gO8w0xI4J3U?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Während »Keller« von <strong>Lance</strong> <strong>Butters</strong> vielleicht nicht von Geistern, Ghulen oder Monstern handelt, verkörpert es den Geist von Halloween: Eine introspektive Auseinandersetzung mit den eigenen Ängsten und dem Blick in die Tiefen der Seele. Mit dem Track entführt er uns in sein symbolisches Unterbewusstsein, das er als »Keller« bezeichnet. Dieser Ort ist für ihn kalt, leer und verlassen &#8211; eine Metapher für seine intensivsten und oft düsteren Emotionen. Obwohl der Song nicht die typischen Halloween-Themen behandelt, passt die Atmosphäre perfekt zu der gruseligen Jahreszeit. </p>



<p>An der Stelle soll erwähnt sein, dass bei der Suche nach weiteren Tracks, die diese düstere Stimmung einfangen, könnten »RIOT« (<a href="https://mostdope.tv/alben-des-monats/alben-des-monats-august-2022">mehr lesen</a>) von der »Loner« EP und »Knock Knock« von der »Sommer« EP von Lance Butters genauso gut ihren Platz in dieser Liste verdient hätten.</p>



<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">2. Gravediggaz &#8211; 2 Cups of Blood </h2>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Gravediggaz - 2 Cups of Blood (HD)" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/5KWcL5UKdVc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Eine Gruppe die auf keiner Hip-Hop Halloween Playlist fehlen darf ist <strong>Gravediggaz</strong>. Die Horrorcore Gruppierung hat in den 90er Jahren die Szene schockiert und ganze Alben rund um das Thema Horror, Tod und andere morbide Themen geschaffen. Songs wie »1-1800 Suicide« oder »The Night The Earth Cried« zeigen das hinter Gravediggaz aber noch viel mehr steckt und der Hang zum gruseligen mehr ein Stilmittel ist um mit dem Horror des Alltags klar zu kommen. Zu den Gründungsmitgliedern gehörte unter andern <strong>Wu-Tang Clan</strong> member <strong>RZA</strong>. Der Beat von »2 Cups of Blood« sollte vor allem <strong>Tyler, the Creator</strong> Fans bekannt vorkommen, da dieser den Track für seinen Song »LUMBERJACK« gesampelt hat.</p>



<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div style="height:21px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Sicherlich gibt es noch viele andere Tracks, die perfekt zur gruseligen Stimmung von Halloween passen. Wenn ihr eigene Vorschläge oder Geheimtipps habt, die in unserer Liste fehlen, dann teilt sie uns mit! Schreibt eure Song-Empfehlungen einfach unten in die Kommentare. Wir freuen uns darauf, eure persönlichen Halloween-Hits zu entdecken!</p>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/editorials/editors-pick/die-15-besten-halloween-tracks-15-gruselige-songs-fuer-den-tag-der-geister-monster-co-kg">Die 15 besten Tracks für Halloween</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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		<title>Apsilon und Wa22erman beenden ihre &#8216;Bisschen Liebe, bisschen Hass&#8217;-Tour mit Überraschungsgast Peter Fox</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Krow]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Sep 2023 14:36:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die kostenfreie Tour durch Österreich und Deutschland setzt ein starkes Zeichen für soziale Verantwortung und humane Migrationspolitik. Mit einer Reihe von kostenlosen Shows und einem beeindruckenden Line-Up in Städten wie Wien, München und Hamburg zog die &#8220;Bisschen Liebe, bisschen Hass&#8221;-Tour von Apsilon und Wa22erman am Donnerstag Abend in Berlin alle Register. Der Special Act des Abends, Peter Fox, setzte dem ereignisreichen Tourfinale die Krone auf und überraschte Publikum sowie Gastgeber gleichermaßen. Mehr als nur Musik Ein besonderes Merkmal der Tour [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/events/apsilon-und-wa22erman-beenden-ihre-bisschen-liebe-bisschen-hass-tour-mit-ueberraschungsgast-peter-fox">Apsilon und Wa22erman beenden ihre &#8216;Bisschen Liebe, bisschen Hass&#8217;-Tour mit Überraschungsgast Peter Fox</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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<p><strong>Die kostenfreie Tour durch Österreich und Deutschland setzt ein starkes Zeichen für soziale Verantwortung und humane Migrationspolitik.</strong></p>


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<figure class="aligncenter size-large"><img decoding="async" width="1024" height="682" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/apsilon-wa22ermann-berlin-1-1024x682.jpeg" alt="" class="wp-image-12312" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/apsilon-wa22ermann-berlin-1-1024x682.jpeg 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/apsilon-wa22ermann-berlin-1-300x200.jpeg 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/apsilon-wa22ermann-berlin-1-768x512.jpeg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/apsilon-wa22ermann-berlin-1-360x240.jpeg 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/apsilon-wa22ermann-berlin-1-500x333.jpeg 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/apsilon-wa22ermann-berlin-1-800x533.jpeg 800w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/apsilon-wa22ermann-berlin-1-720x480.jpeg 720w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/apsilon-wa22ermann-berlin-1-770x513.jpeg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/apsilon-wa22ermann-berlin-1.jpeg 1280w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Foto via Amie Kunze (@amieausderhood)</figcaption></figure>
</div>


<p>Mit einer Reihe von kostenlosen Shows und einem beeindruckenden Line-Up in Städten wie Wien, München und Hamburg zog die &#8220;Bisschen Liebe, bisschen Hass&#8221;-Tour von <strong>Apsilon</strong> und <strong>Wa22erman</strong> am Donnerstag Abend in Berlin alle Register. Der Special Act des Abends, <strong>Peter Fox</strong>, setzte dem ereignisreichen Tourfinale die Krone auf und <a href="https://www.instagram.com/p/Cw5reGDss8B/">überraschte Publikum sowie Gastgeber gleichermaßen.</a></p>





<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Mehr als nur Musik</h2>



<p>Ein besonderes Merkmal der Tour war, dass der Eintritt zu allen Veranstaltungen frei war. Die Tour hatte jedoch einen ernsteren, sozialen Hintergrund: Das Sammeln von Spenden für die Initiative Seebrücke. </p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://www.seebruecke.org/"><img decoding="async" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/SBLogo_500x250_orange_Zeichenflaeche-1-Kopie-1-1024x512.png" alt="" class="wp-image-12332" width="427" height="214" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/SBLogo_500x250_orange_Zeichenflaeche-1-Kopie-1-1024x512.png 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/SBLogo_500x250_orange_Zeichenflaeche-1-Kopie-1-300x150.png 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/SBLogo_500x250_orange_Zeichenflaeche-1-Kopie-1-768x384.png 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/SBLogo_500x250_orange_Zeichenflaeche-1-Kopie-1-1536x768.png 1536w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/SBLogo_500x250_orange_Zeichenflaeche-1-Kopie-1-2048x1024.png 2048w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/SBLogo_500x250_orange_Zeichenflaeche-1-Kopie-1-500x250.png 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/SBLogo_500x250_orange_Zeichenflaeche-1-Kopie-1-800x400.png 800w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/SBLogo_500x250_orange_Zeichenflaeche-1-Kopie-1-1280x640.png 1280w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/SBLogo_500x250_orange_Zeichenflaeche-1-Kopie-1-1920x960.png 1920w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/SBLogo_500x250_orange_Zeichenflaeche-1-Kopie-1-770x385.png 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/SBLogo_500x250_orange_Zeichenflaeche-1-Kopie-1-1400x700.png 1400w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/SBLogo_500x250_orange_Zeichenflaeche-1-Kopie-1-1140x570.png 1140w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/SBLogo_500x250_orange_Zeichenflaeche-1-Kopie-1-1500x750.png 1500w" sizes="(max-width: 427px) 100vw, 427px" /></a></figure>
</div>


<p>Die Seebrücke ist eine politische Bewegung, die sich für eine humanere Migrationspolitik in Deutschland einsetzt. Apsilon und Wa22erman betonten, dass die Konzerte zwar kostenlos waren, aber dennoch die Möglichkeit bestand, für diesen wichtigen Zweck zu <a href="https://www.seebruecke.org/spenden">spenden</a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Verantwortungsbewusste Konzertkultur</h2>



<p>Im Vorfeld der Veranstaltungen wurde die Botschaft &#8220;<a href="https://www.instagram.com/p/CwfzOybsUMp/?img_index=3">Achtet aufeinander und eure Umgebung, passt aufeinander auf &lt;3</a>&#8221; verbreitet. In einer Zeit zunehmender Sorgen um die Sicherheit bei Großveranstaltungen war diese Tour ein Lichtblick, ein Beispiel für das, was möglich ist, wenn Kunst, Gemeinschaft und soziale Verantwortung aufeinandertreffen.</p>



<p>Damit endet eine der bemerkenswertesten Touren dieses Jahres, und es bleibt nur zu hoffen, dass die &#8220;Bisschen Liebe, bisschen Hass&#8221;-Tour als Vorbild für andere Veranstaltungen dient, die sowohl unterhalten als auch zum Nachdenken anregen können. Und natürlich <a href="https://www.seebruecke.org/spenden">Spenden für einen guten Zweck</a> sammeln.</p>





<p></p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
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		<title>DO GOOD. BE DOPE. &#124; August</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Magnus Menzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Aug 2023 18:29:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ein durchwachsener August ist zu Ende gegangen und mit ihm die Hochsaison der Sommerhits. Ein paar sonnige Sounds haben wir dennoch in petto, bevor sich schon bald die große Melancholie der kurzen Tage wieder breit macht. Wie jeden Monat stellt die DO GOOD. BE DOPE. Playlist eine Auswahl der besten Deutschrap-Tracks vor, die im vergangenen Monat erschienen sind. Ganz oben thront eine Künstlerin, die auf ihrem neusten Track allen Zweifeln erhaben scheint. Eli Preiss weiß nach wie vor, dass sie [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/playlists/do-good-be-dope-august-3-2">DO GOOD. BE DOPE. | August</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Ein durchwachsener August ist zu Ende gegangen und mit ihm die Hochsaison der Sommerhits. Ein paar sonnige Sounds haben wir dennoch in petto, bevor sich schon bald die große Melancholie der kurzen Tage wieder breit macht. Wie jeden Monat stellt die DO GOOD. BE DOPE. Playlist eine Auswahl der besten Deutschrap-Tracks vor, die im vergangenen Monat erschienen sind.</strong></p>



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<iframe title="Eli Preiss &amp; Drunken Masters – Ganz Allein" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/x4EtGspPJag?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Ganz oben thront eine Künstlerin, die auf ihrem neusten Track allen Zweifeln erhaben scheint. Eli Preiss weiß nach wie vor, dass sie tun kann, was sie will. Wenn sie Bock hat, reißt sie alles ein &#8211; »Ganz allein«. Oder sie droppt einen tanzbaren Hit inklusive Video voller Attitude auf einer bouncy Produktion der Drunken Masters. So oder so &#8211; Eli bleibt einer der spannendsten Acts im Kreativ-Kosmos Wien und ziert damit völlig zurecht das Cover unserer <a href="https://open.spotify.com/playlist/2SpvGD8q7GY4kMsRfjnDhh?si=fc325df73c10445e" target="_blank" rel="noreferrer noopener">DO.GOOD.BE.DOPE-Playlist auf Spotify</a>.</p>



<p>Mit dabei sind darüber hinaus: </p>



<p><strong>HANNA NOIR, JOLLE, WEEKEND, TEUTEREKORDZ, LUVRE47, LUGATTI &amp; 9INE, BABYJOY, DOMIZIANA, CRO, BLUMENGARTEN, ALIEU, JAKEPOT, SAMPAGNE, ESTHER GRAF, DILLA, 01099, JACE, SERPENTIN, PASHANIM, HTN, NALI, GOLDROGER, DIGGIDANIEL, YECCA, HAALAND936, DK.DANDO UVM.</strong></p>



<p></p>



<p></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-rich is-provider-spotify wp-block-embed-spotify wp-embed-aspect-21-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Spotify Embed: DO GOOD. BE DOPE. | Mai" style="border-radius: 12px" width="100%" height="352" frameborder="0" allowfullscreen allow="autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture" loading="lazy" src="https://open.spotify.com/embed/playlist/2SpvGD8q7GY4kMsRfjnDhh?si=fc325df73c10445e&#038;utm_source=oembed"></iframe>
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<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/playlists/do-good-be-dope-august-3-2">DO GOOD. BE DOPE. | August</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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		<title>DO GOOD. BE DOPE. &#124; Juni</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Matthi Hilge]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Jul 2023 12:48:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Juni hat uns nicht nur endlich die ersten Festivals beschert, sondern auch wie gewohnt jede Menge dope Releases aus dem Deutschrap-Kosmos. Wie jeden Monat stellt die DO GOOD. BE DOPE. Playlist deshalb eine Auswahl an den besten Deutschrap-Tracks vor, die über die vergangenen 30 Tage erschienen sind. Ganz oben in der Playlist und deshalb auch auf unserem Cover steht mit Hanna Noir eine Rapperin, die zwar noch den Up-And-Coming-Status hat aber gerade auf dem besten Weg ist, diesen Umstand [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/playlists/do-good-be-dope-juni-2">DO GOOD. BE DOPE. | Juni</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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<p><strong>Der Juni hat uns nicht nur endlich die ersten Festivals beschert, sondern auch wie gewohnt jede Menge dope Releases aus dem Deutschrap-Kosmos. Wie jeden Monat stellt die DO GOOD. BE DOPE. Playlist deshalb eine Auswahl an den besten Deutschrap-Tracks vor, die über die vergangenen 30 Tage erschienen sind.</strong></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="8 Uhr" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/FXY7u2Nqohg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Ganz oben in der Playlist und deshalb auch auf unserem Cover steht mit <strong>Hanna Noir</strong> eine Rapperin, die zwar noch den Up-And-Coming-Status hat aber gerade auf dem besten Weg ist, diesen Umstand zu ändern. Seit 2019 veröffentlicht sie Songs in ihrem ganz eigenen Drum and Bass/Hyperpop-Soundgewand und macht sich damit immer mehr einen Namen in der Szene. In diesem Jahr sind so schon Features mit Yassin und Pimf zustande gekommen.</p>



<p>Der Juni hat es dabei ganz besonders gut mit ihr gemeint. Voract bei <strong>French the Kid</strong> und ein Sieg beim Hamburger Music Award <strong>Krach + Getöse</strong> reihen sich nun in ihre Vita ein und zeigen, dass die Rapperin momentan auf einem sehr guten Weg in Richtung Deutschrapszene ist.</p>



<p>Deshalb ziert die Hamburgerin mit ihrer neuen, <strong>JACE</strong>-gefeatureten Single »8 Uhr« das Cover unserer Playlist.</p>



<p>Weitere Highlights des vergangenen Monats findet ihr unter <a href="https://open.spotify.com/playlist/2SpvGD8q7GY4kMsRfjnDhh?si=fc325df73c10445e">DO.GOOD.BE.DOPE auf Spotify</a>.</p>



<p>Mit dabei unter anderem: </p>



<p><strong>HANNA NOIR, HAIYTI, LILA SOVIA, LAYLA, MEGALOH, DENNIS DIES DAS,  WEEKEND, LUVRE47, CASPER, FLAVIO, MONK, DIE P,<strong> </strong>THEMBA, LUGATTI &amp; 9INE, SAVVY, RAPK, BABYJOY, AHZUMJOT, DOMIZIANA, XAVER, PATINA RECORDS, RAMZEY, NIKAN, HEXER, MAKHULO, YONY X MALLA, HARUN, LUIS AKE, AMANDUS 99, SOULY, OKFELLA, JUN, CRO, CARLO5, DANJU, LEOPARD, SHINDY, TIGHTILL, VIK063, SKOFI UVM.</strong></p>



<p></p>



<p></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-rich is-provider-spotify wp-block-embed-spotify wp-embed-aspect-21-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Spotify Embed: DO GOOD. BE DOPE. | Mai" style="border-radius: 12px" width="100%" height="352" frameborder="0" allowfullscreen allow="autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture" loading="lazy" src="https://open.spotify.com/embed/playlist/2SpvGD8q7GY4kMsRfjnDhh?si=fc325df73c10445e&#038;utm_source=oembed"></iframe>
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<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/playlists/do-good-be-dope-juni-2">DO GOOD. BE DOPE. | Juni</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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		<title>Luvre47 im Rampenlicht: Ein Jahr, zwei Alben und der Erfolg nach »Sonne &#038; Beton«</title>
		<link>https://mostdope.tv/video/luvre47-im-rampenlicht-ein-jahr-zwei-alben-und-der-erfolg-nach-sonne-beton-video-interview</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Jul 2023 19:11:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Bei Luvre47 läuft im Moment einfach: Im Dezember &#8217;22 veröffentlichte er mit »1000 Nächte« sein zweites Album innerhalb einen Jahres, dann folgte mit »Hinterm Block« der Soundtrack zu Felix Lobrechts Film »Sonne &#38; Beton«, bei dem Luvre47 nicht nur mitwirkte, sondern auch eine Rolle übernahm. Als ob das nicht genug wäre, konnte er zudem einen regelrechten Coup mit einem Feature-Track mit Popstar LEA landen. Mit einem Mal kennen eine ganze Menge mehr Menschen in Deutschland die drei Buchstaben L-U-V. Doch [&#8230;]</p>
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<p><strong>Bei Luvre47 läuft im Moment einfach: Im Dezember &#8217;22 veröffentlichte er mit »1000 Nächte« sein zweites Album innerhalb einen Jahres, dann folgte mit »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=VTvZJlOySLs" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hinterm Block</a>« der Soundtrack zu Felix Lobrechts Film »Sonne &amp; Beton«, bei dem Luvre47 nicht nur mitwirkte, sondern auch eine Rolle übernahm. Als ob das nicht genug wäre, konnte er zudem einen regelrechten Coup mit einem Feature-Track mit Popstar LEA landen. Mit einem Mal kennen eine ganze Menge mehr Menschen in Deutschland die drei Buchstaben L-U-V. </strong></p>



<p>Doch darauf wird sich nicht ausgeruht und nun steht schon wieder das nächste Album in den Startlöchern. Die erste Single »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=Nk9qyvjbRWs" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Schmutz</a>« ist bereits erschienen und hat auf dem splash! den Live-TÜV erhalten.</p>



<p>Wir haben den Berliner Rapper zum zweiten Mal zum Interview getroffen. Nach unserem Textinterview aus dem Mai &#8217;22 (<a href="https://mostdope.tv/interviews/luvre47-ueber-herz-die-stigmatisierung-seiner-musik-und-die-ewige-frage-der-authentizitaet" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier nachzulesen</a>) folgt nun das Follow-Up Gespräch live und in Farbe vom splash! Festival mit <strong>Luvre47</strong>.</p>



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<iframe title="Luvre47 im Rampenlicht: Ein Jahr, zwei Alben und der Erfolg nach »Sonne &amp; Beton« (@Splash! 2023)" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/yGLAxD3c1Hw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/video/luvre47-im-rampenlicht-ein-jahr-zwei-alben-und-der-erfolg-nach-sonne-beton-video-interview">Luvre47 im Rampenlicht: Ein Jahr, zwei Alben und der Erfolg nach »Sonne &#038; Beton«</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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		<title>Juju, Lucio101 &#038; Co.: Erster Trailer zum Felix Lobrecht‑Film ist online</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jun 2023 14:51:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der erste Trailer zur Verfilmung von Felix Lobrechts Erfolgsroman Sonne und Beton ist online. Die Adaption erzählt die Geschichte von vier Jugendlichen aus der Berliner Gropiusstadt Anfang der 2000er Jahre, die sich mit Geldproblemen, Perspektivlosigkeit und Gewalt konfrontiert sehen – und schließlich einen Einbruch in ihre eigene Schule planen. Der Film basiert auf autobiografisch gefärbten Erfahrungen Lobrechts und wurde gemeinsam mit Regisseur David Wnendt realisiert. Felix Lobrecht war nicht nur am Drehbuch beteiligt, sondern auch in den Bereichen Casting und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/news/juju-lucio101-co-erster-trailer-zum-felix-lobrecht%e2%80%91film-sonne-und-beton-ist-online">Juju, Lucio101 &amp; Co.: Erster Trailer zum Felix Lobrecht‑Film ist online</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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<p>Der erste Trailer zur Verfilmung von <strong>Felix Lobrechts</strong> Erfolgsroman <em>Sonne und Beton</em> ist online. Die Adaption erzählt die Geschichte von vier Jugendlichen aus der Berliner Gropiusstadt Anfang der 2000er Jahre, die sich mit Geldproblemen, Perspektivlosigkeit und Gewalt konfrontiert sehen – und schließlich einen Einbruch in ihre eigene Schule planen. Der Film basiert auf autobiografisch gefärbten Erfahrungen Lobrechts und wurde gemeinsam mit Regisseur <strong>David Wnendt</strong> realisiert.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/31-rtl-zeigt-kinohit-sonne-und-beton-3-2-spoton-article-1091330-Large.jpeg"><img decoding="async" width="682" height="1024" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/31-rtl-zeigt-kinohit-sonne-und-beton-3-2-spoton-article-1091330-Large-682x1024.jpeg" alt="" class="wp-image-19237" style="width:168px;height:auto" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/31-rtl-zeigt-kinohit-sonne-und-beton-3-2-spoton-article-1091330-Large-682x1024.jpeg 682w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/31-rtl-zeigt-kinohit-sonne-und-beton-3-2-spoton-article-1091330-Large-200x300.jpeg 200w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/31-rtl-zeigt-kinohit-sonne-und-beton-3-2-spoton-article-1091330-Large-768x1152.jpeg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/31-rtl-zeigt-kinohit-sonne-und-beton-3-2-spoton-article-1091330-Large-770x1155.jpeg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/31-rtl-zeigt-kinohit-sonne-und-beton-3-2-spoton-article-1091330-Large.jpeg 853w" sizes="(max-width: 682px) 100vw, 682px" /></a><figcaption class="wp-element-caption"><small>via Constantin Film </small><br><br></figcaption></figure>
</div>


<p><strong>Felix Lobrecht</strong> war nicht nur am Drehbuch beteiligt, sondern auch in den Bereichen Casting und Musikauswahl aktiv. In kleinen bis größeren Rollen treten zahlreiche Deutschrap-Künstler auf – darunter <strong>Lucio101</strong>, der wie es scheint mit einer besonders prominenten Rolle in Erscheinung tritt. Für den Berliner Rapper ist es der erste Auftritt im Kino. Neben ihm sind auch <strong>Juju</strong>, <strong>Luvre47</strong>, <strong>Olexesh</strong>, <strong>Azzi Memo</strong> und <strong>B-Tight</strong> Teil des Casts. Letzterer war bereits als einer der Hauptdarsteller im Film <em>Blutzbrüdaz</em> neben <strong>Sido</strong> zu sehen und bringt damit bereits etwas Schauspielerfahrung mit. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Handlung im Überblick</h2>



<p>Der Film folgt <strong>Lukas</strong>, <strong>Julius</strong>, <strong>Gino</strong> und <strong>Sanchez</strong>, vier Jugendlichen aus Neukölln, die zwischen pubertären Eskapaden, familiären Spannungen und alltäglicher Gewalt aufwachsen. Als finanzielle Not sie zunehmend unter Druck setzt, schmieden sie einen riskanten Plan: Sie wollen Computer aus ihrer eigenen Schule stehlen und weiterverkaufen – doch der Einbruch bringt sie an ihre Grenzen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wann kommt der Film?</h2>



<p><strong>Premiere:</strong> 18. Februar 2023 (Berlinale Special Gala)<br><strong>Kinostart:</strong> 2. März 2023</p>



<p>Hier könnt ihr den offiziellen Trailer ansehen:</p>



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<iframe title="Sonne und Beton I Offizieller Trailer" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/qiepdcWFu9Y?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<p><br></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/news/juju-lucio101-co-erster-trailer-zum-felix-lobrecht%e2%80%91film-sonne-und-beton-ist-online">Juju, Lucio101 &amp; Co.: Erster Trailer zum Felix Lobrecht‑Film ist online</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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		<title>Luvre47 über »Herz«, die Stigmatisierung seiner Musik und die ewige Frage der Authentizität</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tom Wittpohl]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 May 2022 13:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Im Februar dieses Jahres hat der Neuköllner Luvre47 sein Debütalbum »Herz« veröffentlicht. Grund genug sich am Ort seiner Releaseparty, dem berühmt berüchtigten Burgeramt in Berlin-Friedrichshain, zu treffen, um mit ihm über seine Musik und deren Hintergründe zu sprechen. Dabei geht es um Schubladendenken in der Industrie, das Ausbrechen aus diesem und die Frage, wer eigentlich wo seine Musikvideos drehen darf. Das Album hat ja relativ lang auf sich warten lassen. Du bist schon länger dabei und hast auch gefühlt schon [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/interviews/luvre47-ueber-herz-die-stigmatisierung-seiner-musik-und-die-ewige-frage-der-authentizitaet">Luvre47 über »Herz«, die Stigmatisierung seiner Musik und die ewige Frage der Authentizität</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Im Februar dieses Jahres hat der Neuköllner Luvre47 sein Debütalbum »Herz« veröffentlicht. Grund genug sich am Ort seiner Releaseparty, dem berühmt berüchtigten Burgeramt in Berlin-Friedrichshain, zu treffen, um mit ihm über seine Musik und deren Hintergründe zu sprechen. Dabei geht es um Schubladendenken in der Industrie, das Ausbrechen aus diesem und die Frage, wer eigentlich wo seine Musikvideos drehen darf.</strong></p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/interview-luvre47-11-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-5699" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/interview-luvre47-11-1024x683.jpg 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/interview-luvre47-11-300x200.jpg 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/interview-luvre47-11-768x512.jpg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/interview-luvre47-11-360x240.jpg 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/interview-luvre47-11-720x480.jpg 720w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/interview-luvre47-11-770x513.jpg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/interview-luvre47-11-1400x933.jpg 1400w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/interview-luvre47-11.jpg 1500w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Foto via Vanessa Seifert (v.l.n.r. Luvre47, Tom Wittpohl &amp; Krow)</figcaption></figure>



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<p><strong>Das Album hat ja relativ lang auf sich warten lassen. Du bist schon länger dabei und hast auch gefühlt schon 100 EPs rausgebracht. Damit könnte man natürlich auch immer weitermachen und Ep nach EP rausbringen. Was war der Schlüsselmoment, wo du gesagt hast: „Jetzt ist es an der Zeit für ein Album“?</strong><br>Ich hatte schon die ganze Zeit den Wunsch, ein Album zu bringen, aber ich finde, es muss halt auch immer der richtige Zeitpunkt dafür sein. Ich habe ja sehr lange unter nicht ganz so professionellen Verhältnissen Musik gemacht. Erst über die letzten anderthalb bis zwei Jahre hat sich dann dieses professionellere Umfeld ergeben, mit mehr Optionen für Studios, mehr Freiraum für Qualität.<br>Über die letzten zwei Jahre sind einfach immer so Songs entstanden, bei denen ich gesagt habe, okay das sind für mich Album-Dinger. Die wurden dann erstmal beiseite gelegt und ich habe mich weiter auf die EPs konzentriert. Irgendwann war mehr oder weniger der Zeitpunkt fällig – also noch länger hätte ich, glaube ich, nicht warten dürfen. Ich finde, so eines Debütalbums bedarf es schon. Ich glaube, nur EPs machen ist kacke. Du musst irgendwann mal dieses Debütalbum gemacht haben, aber es wird bestimmt auch wieder kleinere Projekte von mir geben. Also jetzt gerade will ich noch ein Album machen, aber wenn ich danach Bock habe, eine EP zu machen, ist es wieder eine EP.</p>



<p><strong>Auf deinem Album befinden sich einige Songs, die im Vergleich zu deinen bisherigen Veröffentlichungen auffällig ruhig sind. Auf diesen gibst du auch persönlichere Einblicke in dein Privatleben, deine Familie und so. Wie kam es zu diesem Schritt, weil das davor ja eher eine Seltenheit war?</strong><br>Mir war schon immer wichtig vielfältig zu sein oder halt das zu machen, worauf ich Bock habe in dem Moment. Gerade bei meinen Anfängen war ich direkt in so einer aggressiven Straßenrap-, Graffitirap-Schublade und das hat mir mies nicht gefallen, dass man so darin festgesteckt hat. Deswegen habe ich schon am Anfang Songs gemacht wie zum Beispiel »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=0TmmlVUDhU8&amp;ab_channel=LUVRE47">Jeden Tag</a>« damals und das hat dann auch relativ gut funktioniert. Danach hätte man wahrscheinlich noch mal sowas düsteres bringen müssen, stattdessen habe ich aber wieder eine ruhigere, nachdenklichere Nummer gebracht, was dann businesstechnisch nicht so smart war. Aber es hat halt immer dieses Mindset unterstrichen: Okay ich mach das, worauf ich Lust habe, ohne mich davon leiten zu lassen, was vom Soundbild oder vom Inhalt erwartet wird. Jetzt beim Album war es mir einfach wichtig, dass das Tiefe hat, weil sonst wäre es nur wie eine weitere EP gewesen. Mit dem Titel hatte ich dann schon ein Gerüst, wo es auch erlaubt war, sowas einfließen zu lassen. Natürlich jetzt nicht auf so eine verliebte Art und Weise, aber ohne dass einem das übel genommen wird.</p>



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<iframe title="LUVRE47 x PAULA HARTMANN -  KEIN BOCK (PROD. CADENCE)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/XZhPV0sbtkk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
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<p><strong>Was den ruhigeren Sound angeht, hast du in einem deiner Videoblogs auf YouTube gesagt, dass die Resonanz an sich sehr gut ist, aber ein paar Leute gesagt hätten, die hätten gern mehr In-Die-Fresse-Rap gehabt.</strong> <strong>Dann habt ihr die Deluxe-Version gemacht und da waren dann 5 weitere Songs drauf, und abgesehen von »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=XZhPV0sbtkk">Kein Bock</a>«, sind da schon mindestens drei Songs dabei, wie »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=HPpY9z3upCc">Knocki</a>« oder »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=0MEnmAeIl0I">Kahn</a>«, die gut nach vorne gehen. War das Absicht, um die Leute zu besänftigen oder was war da der Plan?</strong><br>Die erste Single »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=jZSIUyajris">Tags &amp; Packs</a>« geht ja auch nach vorne und ab danach ging es dann immer ein Stückchen ruhiger und melancholischer oder melodischer zur Sache. Da habe ich schon die ganze Zeit gemerkt, okay das kommt auch gut an und das holt neue Leute mit auf den Schirm. Man darf sich danach ja nicht biegen, aber es gibt trotzdem Leute, die wollen dann immer dieses eine, wofür sie dich kennengelernt haben. Ich wollte irgendwie alle glücklich machen, weißt du? Aber diese Songs so »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=HPpY9z3upCc">Knocki</a>« oder »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=0MEnmAeIl0I">Kahn</a>« oder sowas, oder auch »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=FEehKCWiU4Q">Flip</a>«, die habe ich halt nicht auf dem Kern-Album gesehen. Ich wollte sie trotzdem rausbringen, weil sie in meinen Augen gut genug waren, um sie zu veröffentlichen. Deswegen habe ich diese Deluxe Album Version gemacht und da wollte ich dann auch so Nach-Vorne-Dinger mit draufhaben. Gerade weil »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=XZhPV0sbtkk">Kein Bock</a>« mit drauf war zum Beispiel, der ja wieder in die komplett andere Richtung geht.</p>



<p><strong>Da habe ich mich auch gefragt, bei dem »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=XZhPV0sbtkk">Kein Bock</a>«-Song, der kam ja schon letztes Jahr raus. Warum habt ihr euch dazu entschieden, den Song auf die Deluxe-Version zu packen, aber nicht auf das Kernalbum, wo der ja eigentlich soundmäßig gut raufgepasst hätte?</strong><br>Der hätte voll raufgepasst. Wie erklär ich das? Das Ding ist, Paula hat ja auch einen gewissen Release-Zyklus. Wir kriegen ja alle mit, Paula wird einen sehr guten, steilen Weg gehen. Man musste schon berücksichtigen, wo passt das jetzt wie in die Release-Pläne rein. Wir waren halt schon voll in der Album-VÖ-Phase und ich wollte auf meinem Album kein Feature haben. Das war mir sehr wichtig. Deswegen war die Frage: Wie kriegen wir es aufs Album, ohne es aufs Album zu packen? Wir wussten, wir machen die Deluxe-Version und dann war halt alles klar. Wir packen den auf die Deluxe rauf. Dann ist er Teil des Albums, aber nicht in diesem 13-Song-Konstrukt mit drin, weil dann wärs mir tatsächlich auch zu ruhig gewesen. Ich glaub, das wäre dann ein zu krasses Gewicht auf so ruhigen, melancholischen Songs gewesen. Aber es war einfach auch eine Sache, die mit Zeit- und Releaseplan zu tun hatte, warum der Song so veröffentlicht wurde.</p>



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<iframe title="LUVRE47 - HERZ (PROD. DTP)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/KtrFUNFQo5A?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>Thema Sound: Dass so ein Song wie »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=KtrFUNFQo5A">Herz</a>«, der eher persönlich ist, kein In-Die-Fresse-Song sein kann, ist klar. Aber auch die aktuellen Songs, die mehr nach vorne gehen, klingen schon anders als auf deiner »No Face No Name«-EP von 2017. Damals war es schon auch von den Drums her traplastiger, du hast viel mehr mit AdLibs gearbeitet, hast anders geflowt und deine Stimme anders eingesetzt. Wie kommt es&nbsp;zu so einer Veränderung?</strong><br>Veränderung ist unvermeidlich. Ich glaube, man geht einfach immer ein paar Steps weiter mit seiner persönlichen und musikalischen Entwicklung. Es macht eben keinen Spaß,&nbsp;immer das Gleiche zu machen. Das ist gar nicht unbedingt eine bewusste Entscheidung, sondern einfach eine stetige Weiterentwicklung oder normale Veränderungen des Stils. Also der Stil ist ja eigentlich nicht mal abhanden gekommen, aber ich weiß, was du meinst. Es ist nicht mehr ganz so dreckig und rough wie vorher. Aber ey, bei »No Face no Name« war ich glaub ich auch einfach vier Jahre jünger als jetzt oder so.</p>



<p><strong>Ist das dann auch so das Finden eines eigenen Sounds?</strong><br>Ja, voll! Da bin ich jetzt mittlerweile viel weiter und auch das nächste Album wird ganz anders klingen als »Herz«. Das ist glaube ich ganz natürlich, dass man sich da immer so ein Stückchen weiterentwickelt und&nbsp;die Musik sich natürlich entsprechend auch. Ich orientiere mich jetzt nicht immer unbedingt am Zeitgeist, der gerade vorherrscht, aber nichtsdestotrotz will ich auch nichts machen, was zu spät ist. Weißt du, also was jetzt irgendwie vor zwei Jahren cool war. Man versucht schon immer so einen Mittelweg zu finden zwischen aktuellem Sound und seinen eigenen Sound fahren. Deswegen ist das ein ganz normaler Prozess gewesen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/interview-luvre47-7-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-5646" width="770" height="513" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/interview-luvre47-7-1024x683.jpg 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/interview-luvre47-7-300x200.jpg 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/interview-luvre47-7-768x512.jpg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/interview-luvre47-7-360x240.jpg 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/interview-luvre47-7-720x480.jpg 720w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/interview-luvre47-7-770x513.jpg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/interview-luvre47-7-1400x933.jpg 1400w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/interview-luvre47-7.jpg 1500w" sizes="(max-width: 770px) 100vw, 770px" /><figcaption>Foto via Vanessa Seifert</figcaption></figure>



<div style="height:1px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p><strong>Berlin war glaube ich noch nie so gefragt wie jetzt. Ich würde behaupten, in Berlin wird aktuell deutlich mehr gemalt als in New York zu den besten Zeiten.</strong></p><cite>Luvre47 über die Entwicklung von Graffiti</cite></blockquote>



<p><strong>Was sich hingegen nicht verändert, ist die inhaltliche Thematik rund ums Sprühen. Auf den ruhigeren Songs natürlich weniger, aber du sprichst es schon immer wieder an. Ich habe so das Gefühl, dass die Graffiti-Thematik allgemein eine kleine Renaissance im Deutschrap erlebt in den letzten Jahren. Dass es einfach wieder mehr Thema ist zu Malen, nicht nur bei dir, sondern auch bei Shacke One, Papke, Saftboys oder so. Siehst du diese Entwicklung auch und wenn ja, woran glaubst du liegt das?</strong><br>Ich wollte grad sagen, Shacke war ja sogar ein bisschen früher dran als ich. Aber ich habe gemerkt, dass danach irgendwie auf einmal jeder irgendwo Graffitis und besprühte Züge in seinem Video hat. Also es hat auf jeden Fall eine neue Akzeptanz und einen neuen Reiz für viele gefunden. Ich glaube generell, Graffiti ist einfach krass populär geworden, hat sich sehr doll weiterentwickelt. Man hätte auch denken können, dass das Internet Graffiti irgendwie uninteressant macht, weil alle in Multimedia sind, aber im Gegenteil, das hat Graffiti nochmal einen ganz anderen Push gegeben. Ich glaube, das war noch nie so international vernetzt wie aktuell. Und Berlin war glaube ich noch nie so gefragt wie jetzt. Ich würde behaupten, in Berlin wird aktuell deutlich mehr gemalt als in New York zu den besten Zeiten.</p>



<p><strong>Also du glaubst, es liegt jetzt nicht daran, dass einfach mehr Leute darüber rappen, sondern auch dass die Szene einfach aktuell größer ist, also einfach auch mehr gemalt wird?</strong><br>Ich glaube, Graffiti war eine Zeit lang total verschrien. So Baggy-Pants-, Rucksackträger, ohne Namedropping jetzt, aber einfach diese Trueschooler-Filme, dass es halt so ein lachhaftes Hobby war. Über die letzten Jahre ist es halt ein bisschen bewusster geworden, gerade in Berlin. Sehr viele Unterwelt-Leute haben auch gemalt und sowas, also das ist gar nicht so weit weg hier von der wirklichen Straße. Deswegen hat das glaube ich auch über die letzten Jahre wieder eine andere Akzeptanz gefunden, weil mehr Vertreter wieder auf den Schirm gekommen sind, die die ganze Nummer jetzt nicht so lachhaft repräsentieren. Aber ich versuche es auf jeden Fall weniger einfließen zu lassen, wie gesagt, wegen dieser Schubladen-Geschichte. Ich versuche schon vielseitig zu sein und das jetzt nicht in jedem Song zu thematisieren. Aber es kommt immer mal wieder rein.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p><strong>Auf Industrieseiten haben auch ganz oft Leute ein Problem, mich in irgendwelche Schubladen reinzupacken und sind dann ganz oft einfach so richtig planlos, wie sie die Themen arbeiten sollen</strong></p><cite>Luvre47 über Genreschubladen</cite></blockquote>



<p><strong>Apropos Schubladen: Letztens kam eine <a href="https://www.youtube.com/watch?v=okVaMkr9o4A">Puls Musik Analyse</a> über dich heraus. Dort wurdest du als Teil der Berliner New Wave bezeichnet. Ist das ein Label, was dich überhaupt erstmal juckt und was denkst du darüber, ist das was, wo du dich zuordnen kannst?</strong><br>Ich mich selber ist nochmal eine ganz andere Schublade, aber ich glaube, gerade in Deutschland ist das irgendwie so ein Ding, dass Leute immer diese Schublade brauchen. Auf Industrieseiten haben auch ganz oft Leute ein Problem, mich in irgendwelche Schubladen reinzupacken und sind dann so richtig planlos, wie sie die Themen bearbeiten oder wie die das einschätzen sollen. Erst wenn sie dann auf einem Konzert waren oder mal das Album dreimal hintereinander gehört haben, fällt bei denen der Groschen, was es tatsächlich für eine Kunst ist.<br>Zum Thema Label, also jucken tut es mich gar nicht, ich kann mich schon selber da drin sehen, ich mach ja neumodischeren Sound. Das ist jetzt kein BoomBap, aber ich zähl mich eigentlich bei nix dazu. Ich mache immer mehr mein eigenes Süppchen als auf jedem Event zu sein. Das ist auch eine Sache, wo ich versuche, dran zu arbeiten, dass ich nicht komplett abseits des Kosmos bleibe. Insgesamt sehe mich da eher so ein bisschen außen vor, aber natürlich trotzdem mehr bei diesem New Wave Label als irgendwie Trueschooler, Boom Bap, Oldschool Hip-Hop oder so.</p>



<p><strong>Eine Sache, die dir dann auch immer gerne nachgesagt wird, nicht nur bei Puls sondern auch in Texten, die über dich geschrieben werden, ist, dass du wahnsinnig “schlaue” Texte schreibst, also Straßenrap, der besonders gescheit und irgendwie besonders gesellschaftskritisch daherkommt. Sind das Sachen, ohne die anzuzweifeln, die du dir selbst auf die Fahne schreibst, wo du sagst, mit der Motivation gehe ich jetzt ins Studio…</strong><br>…und schreibe einen schlauen Text. (lacht)</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/interview-luvre47-5-1-1024x683.jpg" alt="Interview mit Luvre47 über »Herz«, die Stigmatisierung seiner Musik und die ewige Frage der Authentizität" class="wp-image-5641" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/interview-luvre47-5-1-1024x683.jpg 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/interview-luvre47-5-1-300x200.jpg 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/interview-luvre47-5-1-768x512.jpg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/interview-luvre47-5-1-360x240.jpg 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/interview-luvre47-5-1-720x480.jpg 720w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/interview-luvre47-5-1-770x513.jpg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/interview-luvre47-5-1-1400x933.jpg 1400w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/interview-luvre47-5-1.jpg 1500w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Foto via Vanessa Seifert</figcaption></figure>



<div style="height:3px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Nee gar nicht, passiert einfach. Das ist halt nicht bewusst, weißt du. Also wenn ich mir ein Bild male oder irgendeinen Gedankengang habe, den ich jetzt sagen will, dann sag ich den einfach und ich glaube auch die Anspruchshaltung an dich selber entscheidet darüber, was dann passiert. Wenn ich mir zum Beispiel sage, okay ich will jetzt vielleicht nicht <em>Casino, Tarantino, Robert De Niro</em> reimen, weil das schon 1 Million Mal passiert ist und überlege lieber dreimal, was kann ich für andere Wörter und Formulierungen benutzen. Du kannst ja ein Bild auf 100.000 verschiedene Arten malen. Ich sag im Prinzip auch auf ganz vielen Songs nix Neues. Ich sag es nur auf meine Art und Weise oder aus meinem Blickwinkel. Ich glaube, das ist entscheidend, dass du deinen eigenen Anspruch an die Formulierung und an die Lyrik so hochstellst, dass es nicht austauschbar ist. Das ist ein Punkt, wo viele sagen, das klingt jetzt bisschen schlauer oder „wie Straße aber auf klüger&#8221;. Ich bin jetzt nicht auf den Kopf gefallen, das ist mir schon bewusst, aber es ist nicht so, dass ich mir denke, okay wie sag ich das jetzt so schlau wie möglich. Also das ist dann aufgrund meines Duktus&#8217; oder so keine Ahnung.</p>



<p><strong>Duktus…&nbsp; (lacht)</strong></p>



<p>Ja, das ist halt einfach mein Sprachgebrauch. Genauso wie auch Wörter dazwischen sind, die wieder voll aus dem, wie soll man sagen, Street-Dictionary sind. Das ist so ein Mix aus allem. Ist ja auch nicht jeder Song sozialkritisch, das sind immer so kleine Pikser. Weißt du? Also ich gehe auch gar nicht so ran und sag, okay was will ich kritisieren, was will ich beleuchten. Zum Beispiel »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=jBfXqM9gMdw&amp;ab_channel=LUVRE47">Hamsterrad</a>« ist einfach so entstanden. Ich hatte die Hook und die Hook hat halt dieses Konzept vorgegeben. Da wusste ich, ich muss dieses Bild malen, warum ist das ein Hamsterrad oder sowas, aber trotzdem schreib ich einfach frei Schnauze los. Wenn ich mir dann bei irgendwas denke, das ist nicht gut genug, dann wird es halt ersetzt.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/interview-luvre47-10-1-1024x683.jpg" alt="Interview mit Luvre47 über »Herz«, die Stigmatisierung seiner Musik und die ewige Frage der Authentizität" class="wp-image-5688" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/interview-luvre47-10-1-1024x683.jpg 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/interview-luvre47-10-1-300x200.jpg 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/interview-luvre47-10-1-768x512.jpg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/interview-luvre47-10-1-360x240.jpg 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/interview-luvre47-10-1-720x480.jpg 720w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/interview-luvre47-10-1-770x513.jpg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/interview-luvre47-10-1-1400x933.jpg 1400w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/interview-luvre47-10-1.jpg 1500w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Foto via Vanessa Seifert</figcaption></figure>



<div style="height:3px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>Im Intro-Song sprichst du über dein Verhältnis zu Geld und auch auf anderen Songs umschreibst du es quasi als Gegenleistung zur Musik. Gleichzeitig legst du es aber weder darauf an dir möglichst populäre Features zu organisieren noch möglichst mainstreamige bzw. massentaugliche Mucke zu machen, um einen möglichst großen wirtschaftlichen Erfolg zu erzielen. Wie und wo ziehst du da diese Linie?</strong><br>Ich glaube das hat was mit langfristig Denken zu tun. Ich könnte jetzt eine Platte machen, die voll poppig und mainstream aber identitätslos ist. Die hilft mir aber nur temporär. Also wenn ich dann Glück habe und mein Team arbeitet die Platte gut und kriegt die auf den Markt, dann läuft die. Das heißt aber nicht, dass die Leute sich dann mit der Identität dahinter identifizieren, sondern der Erfolg kommt dann daher, dass du eine poppige Melodie hast oder ein geilen Song. Ich bin schon Fan davon nicht Top-Ten gehen zu müssen, aber trotzdem gutes Geld damit zu verdienen, weil du dir über Jahre halt eine richtig gesunde Fanbase aufgebaut hast. So à la <strong>Trettmann</strong>, das ist für mich viel wertvoller, weil es auch viel nachhaltiger ist. Ich meine, rappen ist ja auch so eine Sache. Also ich bin gespannt, wie lange die Generationen über uns durchhalten &#8211; ich weiß einfach nicht, wie lange du rappen kannst. Ab wann nervt&#8217;s oder du denkst dir so, okay Dikka mach mal Rente jetzt, weißt du. Ich bin gespannt, wann z.B. <strong>Sido</strong> usw. aufhören.</p>



<p><strong>Der ist mit den Jahren ja auch immer poppiger/mainstreamiger geworden. Also hast du auch noch Zeit später in deiner Karriere die Pop-Mucke zu machen?!</strong><br>Ist nicht mal mein Ziel, aber ich würde schon gerne welche machen können mit meiner kredibilen Geschichte dahinter. Zum Beispiel »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=XZhPV0sbtkk">Kein Bock</a>« ist jetzt ja nicht unpoppig.</p>



<p><strong>Aber es wirkt nicht aufgezwungen.</strong><br>Ja genau, aber der ist trotzdem massentauglich. Also auch von den Zahlen, was der einfährt und so. Den hätte man sogar bestimmt viel größer aufziehen können, wenn ich schon an einem anderen Punkt wäre und Paula an nochmal einem anderen. Also der ist jetzt, wo er ist, sehr groß für uns beide, ist für uns beide der erfolgreichste Song bisher. Aber ich weiß nicht, wie der in zwei Jahren funktioniert hätte, wenn wir vielleicht beide noch weiter wären, dann könnte es vielleicht viel größer sein. Also ich glaube, es gibt schon Songs, die auch Massentauglichkeit hätten, aber halt aufgrund des Standings und nicht wegen dieses aufgezwungenen Major-Konstrukts dahinter mit Promo, PR, Presse und irgendwo 20 Tik-Toker einkaufen, die deine Sachen benutzen und so. Ich meine, so funktioniert die Scheiße ja.&nbsp;</p>



<p><strong>Bezüglich Geld hast du auch auf dem Titelsong »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=KtrFUNFQo5A">Herz</a>« gesagt, dass du in deiner Ausbildung entschieden hast, du willst niemand anderen reich machen. Das ist natürlich auch in der Musikbranche schwer. Also man macht natürlich, auch wenn man Musik macht, irgendwelche Leute zumindest reicher. Wo ist da für dich so der Unterschied?</strong><br>Man sieht sie nicht, ich habe keinen Plan wer bei den Labels wie mit verdient. Aber ich kann von meinen Erfahrungen in meiner Ausbildungszeit sprechen. Dort habe ich meinen Chef jeden Tag gesehen. Meine Arbeitszeit startete um 7 Uhr, seine um 10 Uhr.</p>



<p><strong>Das siehst du beim Label nicht?</strong><br>Beim Plattenlabel haben die Mitarbeiter feste und geregelte Arbeitszeiten, das ist bei mir persönlich anders. Ich bin selbstständig und arbeite oftmals bis tief in die Nacht an meinen Sachen. Dadurch trage ich auch die Verantwortung für meine Einnahmen. Dementsprechend&nbsp;kann man das nicht von Leuten erwarten, die bei einem Konzern arbeiten und ihr festes Gehalt beziehen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/interview-luvre47-4-1024x683.jpg" alt="Interview mit Luvre47 über »Herz«, die Stigmatisierung seiner Musik und die ewige Frage der Authentizität" class="wp-image-5633" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/interview-luvre47-4-1024x683.jpg 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/interview-luvre47-4-300x200.jpg 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/interview-luvre47-4-768x512.jpg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/interview-luvre47-4-360x240.jpg 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/interview-luvre47-4-720x480.jpg 720w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/interview-luvre47-4-770x513.jpg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/interview-luvre47-4-1400x933.jpg 1400w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/interview-luvre47-4.jpg 1500w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Foto via Vanessa Seifert</figcaption></figure>



<div style="height:3px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>Was die Live-Auftritte angeht, gab es bislang noch gar nicht so viele von dir. Man könnte ja behaupten, dass die älteren Songs wie »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=_akx8ixUWKY&amp;ab_channel=LUVRE47">U7 Freestyle</a>« und so, was so Abriss angeht, die live-tauglicheren Songs wären im Vergleich zu den Neuen. Wie würde sich so ein Liveset, wenn du jetzt einen Auftritt hättest, zusammensetzen?</strong><br>Kommt auf das Setting an. Also bei meiner eigenen Tour habe ich schon den Anspruch, dass Vielfalt drin ist. Zum Beispiel jetzt beim Release Konzert, das war vor zwei Wochen, war es meiner Meinung nach nicht möglich auf »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=XZhPV0sbtkk&amp;ab_channel=LUVRE47">Kein Bock</a>« zu verzichten, weil das der größte Song ist und da kommen definitiv Leute, um den Song zu hören, selbst wenn Paula krank ist, sie konnte halt da nicht kommen an dem Abend. Trotzdem war es irgendwie meine Pflicht, auch diese Songs zu spielen. Ich finde, bei einer Tour ist wichtig, dass du halt so einen Wechsel hast aus aktuell und alt oder ruhig und in die Fresse. Es ist wie in einem Club, ein DJ spielt ja auch nicht 3 Stunden lang nur Banger. Der hat ja auch die Aufgabe mal so alle 6, 7 Songs einen Scheißsong zu spielen, damit die Leute an die Bar gehen und sich ein Getränk holen können. So ähnlich ist es auch, ich will zwar nicht, dass die sich Getränke holen gehen, aber ich kann jetzt nicht anderthalb Stunden spielen und bei jedem Song Moshpits anzetteln, weil die dann beim letzten Song da stehen, gar keine Laune mehr haben und eigentlich nur im Arsch sind. Bei einem 30 Minuten Festival Slot ist es wieder komplett anders, da würde ich dann nur auf „in die Fresse&#8221; gehen. Die Releaseshow haben wir auch genutzt &#8211; wir haben das komplette Album gespielt &#8211; um herauszufinden, wie funktionieren welche Songs für die Tour am Ende des Jahres. Und da gibt es auch Songs wie »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=ZSkXKW-HvSE&amp;ab_channel=Luvre47-Topic">G</a>«, die vermeintlich ruhiger sind, die auch voll abgerissen haben, wo Moshpits waren, obwohl das eigentlich so eine Mama-Dankeshymne ist. Genauso »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=jBfXqM9gMdw">Hamsterrad</a>«, habe ich auch immer gedacht, boah der ist schwierig live, geht jedes mal übertrieben krass ab. Deswegen kann man da schon einen Mix aus allem machen, ohne dass die Leute jetzt stehen und die Hände vorm Bauch verschlagen.&nbsp;&nbsp;</p>



<p><strong>Deine Songs klingen von den Texten her so, als dass du sie eher an den Orten schreibst, von denen sie auch handeln. Jetzt warst du in Panama im Urlaub. Kommen dir dann auf einmal so Sommerhits, Lelele Hooks in den Kopf (lacht)?</strong><br>Nee, das ist wirklich hart, weil da wo du bist, das schreibst du. Das habe ich krass festgestellt. Wir waren auch schon vor zwei Jahren auf Malle mal und haben eine Woche Mucke gemacht und so. Das verzerrt dann schon. Also natürlich, so Konzeptschreiber, die sich hinsetzen, welches Thema will ich machen, welche Wörter will ich sagen, die können dann natürlich anders arbeiten. Aber ich bin einer, ich schreib sehr viel aus dem Bauch raus, aus den Momenten, aus den Empfindungen, und das verzerrt bei sowas dann schon hart meine Musik. Ich wollte jetzt keinen krassen Sommerhit machen. Ich habe zum Beispiel letztes Jahr in Valencia eine Hook geschrieben, die kommt jetzt auch, das wird evtl. ne Single vom nächsten Album. Das ist dann ein bisschen sommerlicher Sound, aber die Parts heben es wieder ein bisschen auf. In Panama hatte ich vor, Sachen fertig zu schreiben für das nächste Album. Ich hab gar nichts geschrieben.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p><strong>Wenn du eine Kamera hast, dann film das doch. Zeig mir doch deine &#8220;Hood&#8221;, und wenn deine Hood nicht wie eine Hood aussieht, dann sag nicht Hood.</strong></p><cite>Luvre47 über fehlende Authentizität</cite></blockquote>



<figure class="wp-block-embed is-type-rich is-provider-spotify wp-block-embed-spotify wp-embed-aspect-21-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Spotify Embed: HOOD" style="border-radius: 12px" width="100%" height="80" frameborder="0" allowfullscreen allow="autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture" src="https://open.spotify.com/embed/track/4meT0e06cNCZYIw6uEo397?si=f6462cdf07d043d1&#038;utm_source=oembed"></iframe>
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<p><strong>Das geht ja dann auch so ein bisschen in die Authentizitäts-Richtung und du hast auch auf dem letzten Song gesagt</strong> <strong>„Ihr redet nur von Hood, wir leben da”. Ist das sowas, was dich richtig abfuckt, wenn Leute darüber reden und es nicht leben, findest du da gehört zwangsweise ein gewisser Leidensweg dazu, damit das cool ist darüber zu rappen?</strong><br>Ja, scheiß auf Leidensweg, aber manche Leute stellen sich in so eine Umgebung rein, in der sie eigentlich gar nicht sind oder verkörpern etwas, dass sie vielleicht gar nicht sind. Wenn du dich dann, um dein Mucke authentisch rüberzubringen, in die Brennpunkte von Berlin schleusen musst, um da irgendwie heimlich oder auf schnell ein Video zu drehen, ist das für mich irgendwie unauthentisch und geht so in die Cap Richtung. Wenn ich jetzt rappe und sage, mein Bruder verkauft das und das Ott an dem und dem Block, dann fahre ich in ein Viertel, wo ich noch nie in meinem Leben war, einfach nur weil da geile Blocks stehen, das ist als würde ich nach Harlem gehen und vor <strong>Asap Ferg</strong>s altem Haus drehen und halt voll einen auf Hoodrat aus New York machen, aber ich kenn nicht einen Typen von da.</p>



<p>Kennt ihr <strong>Eda Vendetta</strong>? Sie ist bei uns aus dem Block und Influencerin. Eda hat das Problem in einem Post auf Twitter richtig treffend zusammengefasst.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-rich is-provider-twitter wp-block-embed-twitter"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<blockquote class="twitter-tweet" data-width="550" data-dnt="true"><p lang="de" dir="ltr">Vielleicht ab jetzt jeden Rapper, der fürn Videodreh vor meinen Block kommt einfach „abstechen“.<br><br>Dreht eure Rapvideos doch einfach aus Kredibilitätsgründen vor dem Reihenhaus eurer Eltern oder in dem Vorort aus dem ihr kommt. Dann klappts auch mit dem euch ernst nehmen.🙄</p>&mdash; Eda Vendetta (blauer Haken) (@EdaVendetta) <a href="https://twitter.com/EdaVendetta/status/1198555511769223173?ref_src=twsrc%5Etfw">November 24, 2019</a></blockquote><script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script>
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<p>Bruder, wenn du das bist, was du machst, dann geh an deinen Block und zeig mir deine Welt. Deswegen will ich auch immer so viel bei uns drehen, weil ich rappe ja auch darüber. Wenn du eine Kamera hast, dann film das doch. Zeig mir doch deine „Hood”, und wenn deine Hood nicht wie eine Hood aussieht, dann sag nicht Hood. </p>



<p>Ich hab das auch oft, dieses „boah übertrieben Ghetto dies das“. Natürlich, ist eine bisschen schlimmere Ecke, wo ich herkomme, aber es gibt in ganz Deutschland eklige Ecken. Ich will gar nicht sagen, wenn jetzt einer aus Niedersachsen kommt, dass es da keine schlimmen Ecken gibt. Zeig mir deine krasse Ecke von Hannover, gibt es safe. Wahrscheinlich gibt es auch in Göttingen einen Block, wo es scheiße ist. Aber dann zeig mir den und zeig mir den auf deine Art und Weise. Fahr nicht nach Berlin jedes Wochenende und dreh deine Videos hier.</p>



<p>Du hast ein schlimmes Fass aufgemacht hier grade. Ich muss Woosah machen. (lacht)</p>



<p></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="498" height="249" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/bad-boys-2-martin-lawrence-woosaah.gif" alt="" class="wp-image-5649"/></figure>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>Dann machen wir zum Abschluss lieber nochmal eine nette Frage und damit das Fass dann auch zu.</strong><br>Sorry, dikka, ja, wenig Schlaf. (lacht)</p>



<p></p>



<p><strong>Was die Entstehung deiner Musik angeht, würde mich interessieren, wer mit dir im Studio sitzt, abgesehen von Produzenten? Wem zeigst du deine Mucke, bevor du sie veröffentlichst? Hast du da Leute, die im Schaffungsprozess immer eingebunden sind – auch vielleicht im Hinblick auf die erwähnte Authentizität?</strong><br>Tatsächlich eigentlich bloß so, zwei, drei Personen. Einer meiner engsten Freunde, der auch Mucke macht, der veröffentlicht auch bald seine erste EP, <strong>TNF47</strong>, mit dem habe ich auch schon zwei Features gemacht. Von dem hol ich mir viel Feedback, weil wir auch die gleiche Musik hören und einen ähnlichen Musikgeschmack und ein ähnliches Musikverständnis haben. Aber das ist dann auch nicht so, dass ich mir das bewerten lasse, sondern eher so, wie findest du das, cool, weniger cool, interessant, nicht interessant. Ansonsten hol&#8217; ich mir fast nur noch Feedback von <strong>Jessie</strong>, meiner Managerin. Abgesehen davon vertraue ich da fast komplett auf mich. Ich habe das früher viel mehr Leuten gezeigt, bevor es VÖs gab. Zum Beispiel <strong>Bilal</strong> mit dem ich mein Büro und Lager zusammen mache, dem spiel&#8217; ich mal was vor. Der macht das Management von <strong>absent</strong>, hat also auch ein gewisses Musikverständnis. Aber ich habe aufgehört meinem ganzen Freundeskreis irgendwie jeden Sonntag meine Lieder zu zeigen und auf jede Meinung Wert zu legen.</p>



<p></p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="has-medium-font-size">Vielen Dank geht an das <a href="https://l.instagram.com/?u=https%3A%2F%2Fwww.burgeramt.com%2F&amp;e=ATOAyBKJMxdRawK53UzQlNk2fIqhgDYSNbglrEVrOUFV3dHKP6m9aaveBacqmqQFOrDZV_o55gjDhthnSDoqY2bb7P5dB_WZDWIn-g&amp;s=1">Burgeramt</a> und <a href="https://www.instagram.com/heyvanessaseifert/?hl=de">Vanessa &#8216;Vanessagraphie&#8217; Seifert</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/interviews/luvre47-ueber-herz-die-stigmatisierung-seiner-musik-und-die-ewige-frage-der-authentizitaet">Luvre47 über »Herz«, die Stigmatisierung seiner Musik und die ewige Frage der Authentizität</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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		<title>Alben des Monats &#124; Februar 2022</title>
		<link>https://mostdope.tv/alben-des-monats/alben-des-monats-februar-2022</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Mar 2022 14:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alben des Monats]]></category>
		<category><![CDATA[Alles war schön und nichts tat weh]]></category>
		<category><![CDATA[Casper]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschrap]]></category>
		<category><![CDATA[Feinstaub]]></category>
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		<category><![CDATA[Rap]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Über zu wenig Musik konnten sich Deutschrapfans im Februar nicht beschweren. Auch weiterhin bleibt der Output der Künstler und Künstlerinnen hoch und jeden Freitag aufs Neue füllen sich die einschlägigen Playlisten mit neuer Musik. Die Highlights dieses Release-Marathons findet ihr wie immer in den Alben des Monats feinsäuberlich zusammengestellt. Dieses Mal mit dabei, das langersehnte neue Album von Casper. Rechnet man das Kollabo-Album »1982« mit Marteria mit ein, dann konnte Casper damit auch auch über zehn Jahre nach dem Release von [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/alben-des-monats/alben-des-monats-februar-2022">Alben des Monats | Februar 2022</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Über zu wenig Musik konnten sich Deutschrapfans im Februar nicht beschweren. Auch weiterhin bleibt der Output der Künstler und Künstlerinnen hoch und jeden Freitag aufs Neue füllen sich die einschlägigen Playlisten mit neuer Musik.</strong></p>



<p><strong>Die Highlights dieses Release-Marathons findet ihr wie immer in den Alben des Monats feinsäuberlich zusammengestellt. Dieses Mal mit dabei, das langersehnte neue Album von Casper. Rechnet man das Kollabo-Album »1982« mit Marteria mit ein, dann konnte Casper damit auch auch über zehn Jahre nach dem Release von »XOXO« nun das fünfte Nummer-1 Album in Folge verbuchen.</strong></p>



<p><strong>Ebenfalls mit dabei ist LUVRE47, der mit seinem Debütalbum »Herz« einen erfolgreichen Einstand in die Szene feiern konnte und mit schonungslos ehrlichem&nbsp;Storytelling über Chancenungleichheit und soziale Benachteiligung in Problemvierteln beeindruckt.</strong></p>



<p><strong>Genauso ehrlich, nahbar und teilweise auch verletzlich zeigt sich auch YRRRE auf seinem Zweitlingswerk »Feinstaub«. Ausgestattet mit einem feinem Gespür für das Subtile im Zwischenmenschlichen, die Nuancen, die feinen Zwischentöne, textet kaum jemand so reflektiert, authentisch und nahbar wie YRRRE. Das Potential ist da, der Beweis wurde abgeliefert und Kritiker und Szenekenner sind überzeugt.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Casper &#8211; ALLES WAR SCHÖN UND NICHTS TAT WEH</h2>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-full is-resized"><img decoding="async" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/alben-des-monats-22-02-casper-alles-war-schoen-und-nichts-tat-weh.jpg" alt="" class="wp-image-4872" width="265" height="265" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/alben-des-monats-22-02-casper-alles-war-schoen-und-nichts-tat-weh.jpg 615w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/alben-des-monats-22-02-casper-alles-war-schoen-und-nichts-tat-weh-300x300.jpg 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/alben-des-monats-22-02-casper-alles-war-schoen-und-nichts-tat-weh-150x150.jpg 150w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/alben-des-monats-22-02-casper-alles-war-schoen-und-nichts-tat-weh-120x120.jpg 120w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/alben-des-monats-22-02-casper-alles-war-schoen-und-nichts-tat-weh-240x240.jpg 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/alben-des-monats-22-02-casper-alles-war-schoen-und-nichts-tat-weh-360x360.jpg 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/alben-des-monats-22-02-casper-alles-war-schoen-und-nichts-tat-weh-540x540.jpg 540w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/alben-des-monats-22-02-casper-alles-war-schoen-und-nichts-tat-weh-125x125.jpg 125w" sizes="(max-width: 265px) 100vw, 265px" /><figcaption>Albumcover »ALLES WAR SCHÖN UND NICHTS TAT WEH«</figcaption></figure></div>



<p>Wer dachte, dass die Zeit zwischen »Hinterland« und »Lang lebe der Tod« schon das Maximum an Wartezeit zwischen zwei <strong>Casper</strong>-Alben sein könnte, wurde eines Besseren belehrt: »Alles war schön und nichts tat weh« ist viereinhalb Jahre nach der Veröffentlichung der letzten Casper-Soloplatte erschienen und hat nicht nur durch die lange Warte- sondern auch Promozeit einiges an Erwartungen an sein mittlerweile fünftes Album geschürt.&nbsp; Mit jedem Mal wachsen die Ansprüche, mit jedem Mal versucht sich Casper neuen und alten Einflüssen hinzugeben und sie in seine ganz eigene Rezeptur einfließen zu lassen. Und deshalb gibt es wieder viel zu entdecken: Waren es beim Vorgänger noch <strong>Nine Inch Nails </strong>und <strong>Run The Jewels </strong>oder <strong>Arcade Fire </strong>und <strong>Frank Turner </strong>bei »Hinterland«, die maßgeblich als Inspiration für den jeweiligen Sound des Albums dienten, sind es bei »AWSUNTW« Einflüsse die von weichem Ambient á la <strong>Bon Iver </strong>bis zu sich aufbauendem und dann explodierendem Postrock reichen. Man braucht nicht die <a href="https://www.youtube.com/watch?v=exN5RNMv_oI">Arte Tracks Episode</a> mit ihm als Gast oder seine semi-regelmäßig geupdateden Top 10 Albenlisten zu sehen, um zu wissen: Casper lebt Musik. Und er versucht so viel es geht davon aufzusaugen, um sein nächstes Projekt wieder gänzlich anders zu konzipieren als das vorherige. In diesem Fall ist es eine 180 Grad Kehrtwende, denn nach dem Stacheldraht-Album »Lang lebe der Tod« sollte ein Blumenalbum an der Reihe sein. </p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<center><blockquote class="instagram-media" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/CZ9rQ6KsMZn/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14" style=" background:#FFF; border:0; border-radius:3px; box-shadow:0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width:540px; min-width:326px; padding:0; width:99.375%; width:-webkit-calc(100% - 2px); width:calc(100% - 2px);"><div style="padding:16px;"> <a href="https://www.instagram.com/p/CZ9rQ6KsMZn/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" background:#FFFFFF; line-height:0; padding:0 0; text-align:center; text-decoration:none; width:100%;" target="_blank" rel="noopener"> <div style=" display: flex; flex-direction: row; align-items: center;"> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 40px; margin-right: 14px; width: 40px;"></div> <div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center;"> <div style=" background-color: #F4F4F4; 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font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:550; line-height:18px;">Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an</div></div><div style="padding: 12.5% 0;"></div> <div style="display: flex; flex-direction: row; margin-bottom: 14px; align-items: center;"><div> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(0px) translateY(7px);"></div> <div style="background-color: #F4F4F4; height: 12.5px; transform: rotate(-45deg) translateX(3px) translateY(1px); width: 12.5px; flex-grow: 0; margin-right: 14px; margin-left: 2px;"></div> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(9px) translateY(-18px);"></div></div><div style="margin-left: 8px;"> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 20px; width: 20px;"></div> <div style=" width: 0; height: 0; border-top: 2px solid transparent; border-left: 6px solid #f4f4f4; 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margin-bottom:0; margin-top:8px; overflow:hidden; padding:8px 0 7px; text-align:center; text-overflow:ellipsis; white-space:nowrap;"><a href="https://www.instagram.com/p/CZ9rQ6KsMZn/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" color:#c9c8cd; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:normal; line-height:17px; text-decoration:none;" target="_blank" rel="noopener">Ein Beitrag geteilt von casper (@xocasperxo)</a></p></div></blockquote> <script async src="//www.instagram.com/embed.js"></script></center>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Das kommt mit elf Tracks (und einem Prelude), die im Gegensatz zu dem großflächigen Vorgänger&nbsp;deutlich gefühliger sind. Da sind die grandiosen Fortsetzungen der »Vergessenen«-Parts, die das Außenseiter-Leben auf dem Dorf wie zu besten XOXO-Zeiten sozialkritisch einfangen, da sind aber auch Songs wie »Billie Jo« und der 7 Minuten-Closer »Fabian«, die auf eindringliche Art und Weise Geschichten von Leben und Tod erzählen. Auf diesen Tracks glänzt Casper am meisten – es sind allesamt Solosongs. Auch die Featuretracks, von denen es insgesamt fünf Stück gibt, sind zumeist stark, machen aber aufgrund der riesigen Varianz in den einzelnen Gästen manchmal einen Hauch zu viel Durcheinander im Gesamtwerk. Mit <strong>Beatsteaks</strong>-Sänger Teute über die Indie-Helden der Stunde <strong>Provinz </strong>und Popstar <strong>Lena </strong>bis zu der momentan angezählten Rapperin Haiyti hat Casper einige unerwartbare Features präsentiert – und damit teilweise Passagen im Album hervorgebracht, die mindestens mehrfaches Hören und ein Einlassen auf die Zusammenarbeit erfordern.&nbsp; Allen voran aber das <strong>Tua</strong>-Feature »TNT« schließt sich nahtlos in den Flow des Albums ein und auch Mehrfach-Kollaborateur <strong>KUMMER </strong>harmoniert wie gewohnt prächtig mit Casper.</p>



<p>Das Warten auf »Alles war schön und nichts tat weh« hat sich definitiv ausgezahlt. Die Detailarbeit, mit der über die vergangenen Jahre an dieses Album herangegangen wurde, ist spürbar in jeder Zeile und jedem Ton.</p>



<p>&#8211; <em>Matthi Hilge</em></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
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</div></figure>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">LUVRE47 &#8211; HERZ</h2>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-full is-resized"><img decoding="async" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/alben-des-monats-22-02-luvre47-herz.jpg" alt="" class="wp-image-4871" width="277" height="277" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/alben-des-monats-22-02-luvre47-herz.jpg 600w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/alben-des-monats-22-02-luvre47-herz-300x300.jpg 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/alben-des-monats-22-02-luvre47-herz-150x150.jpg 150w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/alben-des-monats-22-02-luvre47-herz-120x120.jpg 120w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/alben-des-monats-22-02-luvre47-herz-240x240.jpg 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/alben-des-monats-22-02-luvre47-herz-360x360.jpg 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/alben-des-monats-22-02-luvre47-herz-540x540.jpg 540w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/alben-des-monats-22-02-luvre47-herz-125x125.jpg 125w" sizes="(max-width: 277px) 100vw, 277px" /><figcaption>Albumcover »HERZ«</figcaption></figure></div>



<p>In einem zunehmend auf Singles und Playlisten ausgerichteten Musikmarkt haben es Alben immer schwerer. Auch <strong>LUVRE47</strong>, der seit 2017 ständig neue Tracks und EPs herausbringt, konnte sich ohne diesen lange unverzichtbaren Karrierebaustein bereits einen beachtlichen Katalog aufbauen. Wer den Charlottenburger schon länger verfolgt hat, wusste daher, was von seinem Debütalbum in etwa zu erwarten war.</p>



<p>Auf »HERZ« spielt Luvre seine Stärken voll aus. Vom ersten Moment an setzt er Akzente und baut eine düstere Stimmung auf, die sich durch das ganze Album zieht. Gerade Tracks wie das gnadenlose »IN DEN LAUF« bringen die Lebensrealität seines Bezirks unmissverständlich auf den Punkt: </p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p><strong>Normal kann jeder fall&#8217;n hier, nur nicht in dieselbe Tiefe</strong></p><cite>LUVRE47 &#8211; IN DEN LAUF</cite></blockquote>



<p>Tracks wie die Auskopplungen »TAGS UND PACKS« und »BLAU« erfinden das Rad zwar nicht neu, stehen aber für ein Gefühl, das Luvre über die Jahre schon immer gut vermitteln konnte. Der Sound, der maßgeblich den stimmungsvollen Produktionen von Weggefährten wie <strong>RGB1</strong>, <strong>DTP </strong>oder <strong>Myvisionblurry </strong>und <strong>Babyblue</strong> zu verdanken ist, kommt konsequenter Weise auf seinem Debüt gänzlich ohne Features aus. Dass Luvre andere Artists für mehr Abwechslung gar nicht unbedingt braucht, beweist er bereits auf dem Opener »EIN WORT«. Der Wechsel in seinen Stimmlagen geht ihm mittlerweile so versiert von den Lippen, dass er zwischen der ruhigen Hook und den deutlich energischer gerappten Parts nichts vermissen lässt. </p>



<p>Neben diesem und einigen anderen Bangern bietet »HERZ« aber auch zahlreiche ehrliche und verletzliche Momente, die unter die Haut gehen. Wenn er auf dem Titeltrack seinen Werdegang reflektiert und auch die unschönen Seiten aufzählt, glaubt man ihm aufs Wort. In einer Szene, die oft nur daran interessiert ist, sich gegenseitig mit immer krasseren Videos und Ansagen zu übertreffen, berühren Geschichten wie diese beim Hören. Und für Storytelling ist ein Album immer noch ein großartiges Format.</p>



<p>&#8211; <em>Roman Zingel</em></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="LUVRE47 - HERZ (PROD. DTP)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/KtrFUNFQo5A?start=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">YRRRE &#8211; Feinstaub</h2>



<p>Aus grobem Dreck wird feiner Staub, wenn <strong>YRRRE</strong> lyrisches Talent und sanfte Stimme auf <strong>Cap Kendricks‘</strong> facettenreiche Produktion trifft. »Feinstaub« heißt das neueste Album des jungen Wahlleipzigers und konnte auf ganzer Linie überzeugen.&nbsp;Auf elf Tracks gießt er seine eigene Abgefucktheit, persönliche Abgründe von Koks- bis Netflixsucht und die Tristesse des Alltäglichen in ästhetische Formen.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p><strong>Glaub ich kaufe mir ein Boot und versenke mein Gewissen auf dem Grund</strong></p><cite>YRRRE &#8211; Ich kauf&#8217; mir ein Boot &#8211; Interlude</cite></blockquote>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-full is-resized"><img decoding="async" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/alben-des-monats-22-02-yrrre-feinstaub.jpg" alt="" class="wp-image-4870" width="282" height="282" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/alben-des-monats-22-02-yrrre-feinstaub.jpg 485w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/alben-des-monats-22-02-yrrre-feinstaub-300x300.jpg 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/alben-des-monats-22-02-yrrre-feinstaub-150x150.jpg 150w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/alben-des-monats-22-02-yrrre-feinstaub-120x120.jpg 120w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/alben-des-monats-22-02-yrrre-feinstaub-240x240.jpg 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/alben-des-monats-22-02-yrrre-feinstaub-360x360.jpg 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/alben-des-monats-22-02-yrrre-feinstaub-125x125.jpg 125w" sizes="(max-width: 282px) 100vw, 282px" /><figcaption>Albumcover »Feinstaub«</figcaption></figure></div>



<p>Dabei malt er wie gewohnt Bilder mit seinen Worten und schafft es durch seine innovativen Wortspiele und Metaphern beim Zuhörer keine Langeweile aufkommen zu lassen. Zudem wird jeglicher Anflug von Monotonie durch die unerwarteten Wendungen in der Produktion im Keime erstickt.&nbsp;Auch die Feature-Gäste <strong>Maeckes</strong>, <strong>Christopher Annen</strong> und <strong>John on a Mission</strong> gliedern sich perfekt in das Projekt mit ein und sorgen einmal mehr für die nötige Abwechslung beim Zuhören. YRRRE hat es geschafft, mit seinem zweiten Studioalbum künstlerisch den nächsten Schritt zu gehen und seinen Vorgänger »Yrrre« zu übertreffen. Seine unverwechselbar schöne Lyrik und die Liebe für das Detail machen dieses Projekt zu einem Hörerlebnis, das unter die Haut geht und einen nachhaltig berührt.&nbsp;</p>



<p>&#8211; <em>Fynn Pschiuk</em></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="YRRRE - Netflix" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/_yJdqYBm94c?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
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