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	<title>Berlin Archive - Mostdope</title>
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	<title>Berlin Archive - Mostdope</title>
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		<title>Von »Haut wie Pelz« zu »Glanz Null« &#8211; der Bogen wird weitergespannt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Aslı Köroğlu]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Feb 2026 19:16:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Editorials]]></category>
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		<category><![CDATA[Apsilon]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apsilon hat sein neues Album angekündigt und plötzlich fühlt sich alles vertraut und gleichzeitig offen an. Kein lauter Knall, kein künstlicher Neustart, sondern diese leise Gewissheit, dass die Geschichte weitergeht. Nach »Haut wie Pelz« wirkt »Glanz Null« weniger wie ein nächster Release als wie das nächste Kapitel eines Künstlers, der Hip-Hop nicht nur macht, sondern denkt. Ein neues Kapitel, kein Zufall »Glanz Null« soll am 24. Juli 2026 erscheinen und schon die Art der Ankündigung fühlt sich an wie ein [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/spotlights/von-haut-wie-pelz-zu-glanz-null-der-bogen-wird-weitergespannt">Von »Haut wie Pelz« zu »Glanz Null« &#8211; der Bogen wird weitergespannt</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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<p><strong>Apsilon hat sein neues Album angekündigt und plötzlich fühlt sich alles vertraut und gleichzeitig offen an. Kein lauter Knall, kein künstlicher Neustart, sondern diese leise Gewissheit, dass die Geschichte weitergeht. Nach »Haut wie Pelz« wirkt »Glanz Null« weniger wie ein nächster Release als wie das nächste Kapitel eines Künstlers, der Hip-Hop nicht nur macht, sondern denkt.</strong><br></p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">Ein neues Kapitel, kein Zufall</h3>



<p>»Glanz Null« soll am 24. Juli 2026 erscheinen und schon die Art der Ankündigung fühlt sich an wie ein Statement und nicht wie ein bloßer Release-Termineintrag. Der Prolog auf seinen Kanälen, das stückweise Auslegen von Symbolik und Gefühl. Das ist kein klassisches Marketing, das ist ein Konzept, ein Fortsetzen einer Geschichte, die seit seinen EPs und seinem Debüt »Haut wie Pelz« langsam gewachsen ist.</p>



<p>Was hier passiert, ist nicht einfach ein Albumwechsel, sondern die nächste Etappe in der Entwicklung einer Stimme, die längst mehr ist als nur Rap, sondern ein sozialer Kommentar in Sound und Lyrik.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Warum »Glanz Null« wie eine Fortsetzung wirkt</h3>



<p>Apsilon ist schon lange nicht mehr dieser geheimnisvolle Insider-Favorit aus Moabit, der 2021 mit »Sport/Ich leb« startete und sich über EPs wie »Gast«, »32 Zähne« und »Blei« hochgearbeitet hat. Seine Texte haben immer schon die Schichten der Gesellschaft freigelegt wie Rassismus, Klassengesellschaft, Selbstzweifel und emotionale Verletzlichkeit und dabei diese Balance gefunden zwischen direkter Analyse und Poetik.<br></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Apsilon - Köfte (prod. Jan van der Toorn)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/jSwJaCsSD8s?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:24px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>»Haut wie Pelz« hat diese Sprache auf Albumlänge erstmals voll erforscht. Weniger roh vielleicht als Frühwerke, aber dafür reifer, tiefer, mit Features, die zeigen, dass Apsilon verstanden hat, wie man kritisches Bewusstsein und musikalische Zugkraft verbindet.&nbsp;</p>



<p>Und genau dort setzt »Glanz Null« als Weiterdenken an. Es ist, als würdest du ein Buch lesen, das du schon kennst, und plötzlich gehen alle Hinweise aus den ersten Kapiteln auf. Sein nächster Schritt fühlt sich deshalb nach einem organischen Fortschritt an.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>Dieses Land frisst meine Leute seit den 70ern<br>Redet dann von Toleranz und Freiheit, verpiss dich ma&#8217;</strong></p>
<cite>Apsilon &#8211; »Ich leb«</cite></blockquote>



<h3 class="wp-block-heading">Was wir erwarten dürfen</h3>



<p>Jetzt, wo ein neues Werk ansteht, sind die Erwartungen hoch. Die erste Single »Weg hier raus« ist schon am Freitag gefallen und allein der Titel klingt wie ein Ruf aus dem Innersten. Raus aus alten Mustern, raus aus dem Status-Quo, raus aus der Komfortzone des Sounds. Genau das ist Apsilons Kraft. Er rappt nicht nur über Wut und Widerstand, jedoch über Wege daraus.<br></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Apsilon - Weg hier raus (prod. Arman, Bazzazian, Bijan - Official Video)" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/s5yazwz_0WA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<p></p>



<p>Wenn man hört, wie er auf Tracks wie »Grau« mit Paula Hartmann tiefe Sehnsucht und Reflexion zusammenbringt oder wie »Baba« gesellschaftliche Masken enttarnt, dann weiß man, dass er nicht stehen bleibt.</p>



<p>Und genau das macht uns jetzt schon heiß auf den Sommer!</p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p></p>
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		<title>Track by Track zur Debüt-EP: Shelly Coral im Interview über Anfänge, Banalität und Verwirrung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Magnus Menzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Dec 2025 14:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Track by Track]]></category>
		<category><![CDATA[3LNA]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[debüt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein bisschen fühlt es sich an, als wäre Mostdope »von anfang an« dabeigewesen. Zunächst war es einer der ersten Live-Auftritte auf dem Sägewerk-Festival 2024, dann eine süchtig machende Soundcloud-Single und vor zwei Wochen endlich die offizielle Debüt-EP »stuhl im garten«. Unser Autor Magnus hat die Entwicklung mit Begeisterung verfolgt und sich nun im Zuge der Veröffentlichung mit Shelly Coral getroffen, um ihre ganz persönliche Perspektive auf das Entstehen und Gedeihen des Projektes zu hören. Mehr zu den Hintergründen der fünf [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/interviews/track-by-track/track-by-track-shelly-coral-ueber-banalitaeten-verwirrung-und-symbolische-anfaenge">Track by Track zur Debüt-EP: Shelly Coral im Interview über Anfänge, Banalität und Verwirrung</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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<p><strong>Ein bisschen fühlt es sich an, als wäre Mostdope »</strong><a href="https://soundcloud.com/shellycoral/vonanfangan?si=81a7ad66e4624f898f19b7ab8e1c48a6&amp;utm_source=clipboard&amp;utm_medium=text&amp;utm_campaign=social_sharing"><strong>von anfang an</strong></a><strong>« dabeigewesen.</strong> <strong>Zunächst war es einer der ersten Live-Auftritte auf dem <a href="https://mostdope.tv/events/saegewerk-festival-2024-unabhaengige-kultur-in-brandenburg">Sägewerk-Festival 2024</a>, dann eine süchtig machende <a href="https://www.instagram.com/p/DG-r0O-sdKC/">Soundcloud-Single</a> und vor zwei Wochen endlich die offizielle Debüt-EP »<em>stuhl im garten«</em>. Unser Autor Magnus hat die Entwicklung mit Begeisterung verfolgt und sich nun im Zuge der Veröffentlichung mit Shelly Coral getroffen, um ihre ganz persönliche Perspektive auf das Entstehen und Gedeihen des Projektes zu hören. </strong></p>



<p><strong>Mehr zu den Hintergründen der fünf Tracks, zu ihrem bisherigen Werdegang und großen Plänen für das kommende Jahr erfahrt ihr im Interview.</strong> </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Shelly Coral - von anfang an (Official Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/P-cNZ9uacNk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:26px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>Würdest du sagen, es gibt ein Grundkonzept, das sich als roter Faden durch die EP zieht?</strong></p>



<p>Ja, ich glaube, das Grundkonzept ist, dass das unsere ganzen Babys, unsere Anfänge sind. Ich glaube bis auf »<em>stuhl im garten«</em> sind alle Songs vor ein bis zwei Jahren, wenn nicht sogar noch früher, entstanden. Es sind vor allem die Songs, die wir zuerst auf Bühnen gespielt haben, die Sachen, die uns geprägt haben, von Anfang an. Man hätte das auch überspringen können, aber ich fand es wichtig, dass sie jetzt in dem Rahmen alle zusammen für sich stehen dürfen, als EP.</p>



<p>Teilweise haben wir Aufnahmen gar nicht nochmal neu <em>recordet</em>, also es sind wirklich die allerersten Aufnahmen von Nico (Anm. d. Red.: Nicolás Lado) aus dem WG-Zimmer. Wir hatten eine Phase, wo wir zum Beispiel bei »von anfang an« dachten: „Als ob wir jetzt einen Soundcloud-Song hochladen, lass den auf jeden Fall nochmal neu machen.” Und dann haben wir uns eine Woche damit rumgeschlagen und waren so: „Nee, der wird nicht nochmal neu gemacht.” Es gibt diese Erwartungshaltung, dass etwas fertig sein muss, und ich glaube, davon haben wir uns kurz beeinflussen lassen, weil wir dachten, ein Song kann ja noch nicht fertig sein, wenn wir ihm nur einen Nachmittag geschenkt haben. Und daraus ist am Ende das gegenteilige Konzept geworden, dass eigentlich alle Songs genau diesen rohen und authentischen Vibe haben.</p>



<p><strong>Ich hatte das Gefühl, dass die Songs auch auf emotionaler Ebene sehr gut zusammenpassen. Für mich liegt der gemeinsame Nenner im heilsamen Akzeptieren und Zulassen unterschiedlicher Gefühlszustände. Siehst du das ähnlich?</strong></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-full is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="634" height="640" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Mittel-PHOTO-2025-10-24-17-37-44.jpeg" alt="" class="wp-image-20111" style="width:250px;height:auto" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Mittel-PHOTO-2025-10-24-17-37-44.jpeg 634w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Mittel-PHOTO-2025-10-24-17-37-44-297x300.jpeg 297w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Mittel-PHOTO-2025-10-24-17-37-44-150x150.jpeg 150w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Mittel-PHOTO-2025-10-24-17-37-44-120x120.jpeg 120w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Mittel-PHOTO-2025-10-24-17-37-44-125x125.jpeg 125w" sizes="(max-width: 634px) 100vw, 634px" /></figure>
</div>


<p>Also wir haben sehr viele Songs aus dieser Zeit und für mich passen diese fünf schon auch in eine emotionale Welt. Aber ich glaube, ich habe eine sehr andere Wahrnehmung, was die Songs für mich bedeuten, als was sie nach außen tragen. Was ja auch geil ist!&nbsp;Eigentlich möchte ich gar nicht zu doll vorwegnehmen, was meine Gedanken dahinter sind, weil es ja total schön ist, wenn du zum Beispiel sagst, du ziehst da ein <em>Gesamtgefühl</em> aus den Songs. Ich finde es total interessant anderen Personen zuzuhören, was sie dabei fühlen und wahrnehmen, weil ich meine Version ja natürlich schon kenne.</p>



<p><strong>Du sprichst immer von „wir”, hast auch Nico schon namentlich erwähnt. Als ich dich auf dem <a href="https://mostdope.tv/events/saegewerk-festival-2024-unabhaengige-kultur-in-brandenburg">Sägewerk-Festival</a> gesehen habe, seid ihr ja sogar noch als Shelly Coral &amp; Lado aufgetreten. Der Künstlername ist jetzt kürzer geworden, aber die meisten Songs sind immer noch von ihm produziert. Wie hat sich eure Zusammenarbeit entwickelt?</strong></p>



<p>Genau, es ist fast alles von ihm produziert. Unsere Geschichte ist ein bisschen so: Lado bzw. Nico hatte sein eigenes Musikprojekt, <em><strong>siebzehnzwölf</strong>,</em> und ich war ein krasser Fan davon.<br>Eines Tages hatte ich einen Anflug und meinte zu ihm: „Guck mal Nico, ich muss jetzt wirklich auch mit Musik anfangen, ich muss Produzieren lernen.”</p>



<p>Dann hat er versucht, es mir beizubringen an zwei Nachmittagen, und ich war extrem ungeduldig. Aber wir hatten trotzdem so viel Spaß daran, dass wir uns dann einfach jeden zweiten Tag gesehen und Mucke gemacht haben – das war ungefähr vor zweieinhalb Jahren. Ich sage immer ganz lieb, dass ich ihn ein bisschen aus seinem eigenen Musikprojekt rausgeklaut habe, was glaube ich auch okay ist, und daraus ist am Ende unser Projekt entstanden.</p>



<p>Für mich ist es auf jeden Fall so, dass hinter dem Projekt zwei Leute stehen und eigentlich auch noch viel, viel mehr. Da steht eine große Welt, ein ganzer Freundeskreis aus voll vielen kreativen Köpfen, dahinter. Irgendwann haben wir es uns ein bisschen leichter gemacht, einfach zu sagen: Es ist Shelly Coral, und wir fühlen uns alle dazugehörig. Was ein bisschen lustig ist, weil es halt mein wirklicher Name ist, aber Nico ist da auf jeden Fall nach wie vor und auch in Zukunft komplett mit dabei. Wir haben beide das Gespür dafür, was unser Projekt bedeutet und was nicht. Und wir haben es gemeinsam auf die Beine gestellt.</p>



<p><strong>Du hast gerade den Moment angesprochen, als du das Gefühl hattest, du musst jetzt anfangen, selbst Musik zu machen. Wo kam dieser Drang her?</strong></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-large is-resized"><img decoding="async" width="1014" height="1024" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/PHOTO-2025-10-24-17-39-20-1014x1024.jpg" alt="" class="wp-image-20115" style="width:248px;height:auto" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/PHOTO-2025-10-24-17-39-20-1014x1024.jpg 1014w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/PHOTO-2025-10-24-17-39-20-297x300.jpg 297w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/PHOTO-2025-10-24-17-39-20-150x150.jpg 150w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/PHOTO-2025-10-24-17-39-20-768x776.jpg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/PHOTO-2025-10-24-17-39-20-1521x1536.jpg 1521w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/PHOTO-2025-10-24-17-39-20-120x120.jpg 120w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/PHOTO-2025-10-24-17-39-20-770x778.jpg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/PHOTO-2025-10-24-17-39-20-1400x1414.jpg 1400w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/PHOTO-2025-10-24-17-39-20-125x125.jpg 125w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/PHOTO-2025-10-24-17-39-20.jpg 1584w" sizes="(max-width: 1014px) 100vw, 1014px" /></figure>
</div>


<p>Ich finde es immer ein bisschen cringe, das so zu sagen, aber ich habe früher mit meiner Gitarre viele Songs für mich selbst gemacht – damals noch auf Englisch. Irgendwann hat mir das nicht mehr gereicht, weil ich leider nicht wirklich gut Gitarre spiele. Dann kam der Punkt, wo ich dachte: „Entweder ich probiere das jetzt richtig oder ich lasse es.” Aus irgendeinem Grund dachte ich damals, dafür müsste ich Ableton können.&nbsp;Aber zu dem Zeitpunkt habe ich auch noch nicht gedacht, dass ich singen kann.</p>



<p><strong>Fühlt es sich jetzt an, als wäre dann doch alles ganz schnell gegangen in diesen zweieinhalb Jahren?&nbsp;</strong></p>



<p>Jetzt ja, jetzt ging schon alles sehr schnell. Aber davor haben wir das ganz, ganz lange nur für uns gemacht, ohne den Plan, dass es rauskommt. »<em>sonne royale</em>« haben wir als Gag hochgeladen. Wir haben viel Quatsch gemacht ohne richtige Ernsthaftigkeit dahinter.</p>



<p>Dass es jetzt diese Form angenommen hat, verdanken wir Leuten wie <strong>Pavelo &amp; Schnell</strong>, dem <strong>Sägewerk- </strong>und dem <strong>Sensus-Festival</strong> – Menschen, die unsere Demos gehört und uns einfach eingeladen haben. Oder auch Elena (Anm. d. Red.: <strong>3LNA</strong>), einer Freundin von mir, die uns einfach mit auf Tour genommen hat, als wir noch nichts draußen hatten. Und erst als ich zum fünften Mal auf der Bühne stand, habe ich realisiert: „Digga, ich glaube, das ist jetzt das, was wir machen.” Dann haben wir uns explizit nochmal Zeit genommen, uns zu sortieren, und irgendwann war es eine richtige Vision, dass wir die Sachen auch veröffentlichen wollen. Aber es hat auf jeden Fall kurz gedauert, bis es bei uns in den Köpfen angekommen ist.</p>



<p><strong>Das ist doch eine gute Überleitung zum ersten Song der EP.</strong></p>



<div class="wp-block-group"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained">
<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1014" height="1024" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/PHOTO-2025-10-24-17-37-59-1014x1024.jpg" alt="" class="wp-image-20109" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/PHOTO-2025-10-24-17-37-59-1014x1024.jpg 1014w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/PHOTO-2025-10-24-17-37-59-297x300.jpg 297w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/PHOTO-2025-10-24-17-37-59-150x150.jpg 150w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/PHOTO-2025-10-24-17-37-59-768x776.jpg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/PHOTO-2025-10-24-17-37-59-1521x1536.jpg 1521w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/PHOTO-2025-10-24-17-37-59-120x120.jpg 120w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/PHOTO-2025-10-24-17-37-59-770x778.jpg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/PHOTO-2025-10-24-17-37-59-1400x1414.jpg 1400w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/PHOTO-2025-10-24-17-37-59-125x125.jpg 125w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/PHOTO-2025-10-24-17-37-59.jpg 1584w" sizes="(max-width: 1014px) 100vw, 1014px" /></figure>
</div></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>1. »VON ANFANG AN</strong>«</h2>



<p>Wir waren bei Nico zu Hause und ich meinte: „Elena nimmt uns in zwei Wochen mit auf Tour. Wir müssten vielleicht mal noch ein, zwei Songs machen. Und vielleicht laden wir auch einfach mal einen hoch.” Durch den Tourbeginn standen wir tatsächlich ein bisschen unter Zugzwang. <em>»von anfang an<em>«</em></em> ist dann wirklich innerhalb von zwei, drei Stunden entstanden und danach waren wir uns relativ schnell sicher, den auf Tour spielen zu wollen.&nbsp;</p>



<p>Davor waren wir eigentlich viel mehr in so einer Party-Quatsch-Richtung. Deswegen war »<em>von anfang an«</em> für uns zu dem Zeitpunkt noch total fremd, von der Stimmung und auch der Ästhetik. Gleichzeitig waren wir in diesem Modus, endlich einen Song online haben zu wollen, bevor wir zwölf Tage mit auf Tour gehen. Also haben wir den einfach so hochgeladen. Und es ist irgendwie lustig, weil er »<em>von anfang an«</em> heißt – und so viel ausgelöst hat. Auch wenn er „nur” auf Soundcloud war.</p>



<p>Mittlerweile ist der Song für mich sehr, sehr symbolisch geworden. Es ist auch einer der Songs, die ich gerne von mir selber noch höre und genieße, weil er für mich persönlich so sinnbildlich ist. Ich habe das Gefühl, dass er mit mir mitwächst.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>2. »100 MEILEN</strong>«</h2>



<p>Den habe ich mit Parsa (Anm. d. Red.: Parsa Sarraf) zusammen gemacht. Und das war für mich auf jeden Fall ein klassischer Fall von: Ich hab den gemacht, dann hab ich eine Woche nicht drüber nachgedacht, dann hab ich den gehört und war so: „Was geht? Der ist ja voll nice.” Der war irgendwie einfach plötzlich da.</p>



<p>Ich schreibe gerne aus traurigeren Emotionen heraus, weil die für mich musikalisch am leichtesten zu greifen sind. An dem Tag, als ich den Song geschrieben habe, hatte ich Sehnsucht nach einem Ort der Ruhe – einem Ort, wo man alles ablegen kann und sorglos ist. Das ist bei mir voll assoziiert mit Meer und Sonne. Und aus diesem Gefühl ist »<em>100 meilen«</em> entstanden.</p>



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<iframe title="Shelly Coral  - 100 meilen (Official Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/a_v-Vt_CQpo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>3. »DELFINE IN DER SPREE</strong>«</h2>



<p>»<em>delfine«</em> habe ich alleine auf Gitarre geschrieben. Das ist ein Jugendsong von mir. Der ist sehr alt, vielleicht vier Jahre.Deshalb ist er für mich sehr weit entfernt, aber gleichzeitig bedeutet er mir nach wie vor wahnsinnig viel. Und weil es jetzt genau darum ging, alle Songs, die unsere Wurzeln und Anfänge darstellen, auf die EP zu packen, war es mir sehr wichtig, dass der auch dabei ist.</p>



<p>Ich habe den für mich geschrieben, lange liegen gelassen und dann haben ihn immer wieder andere Leute gehört, und mich gefragt, ob er noch veröffentlicht wird, weil er so viel in ihnen ausgelöst hat.&nbsp;Es gibt 87 Milliarden Versionen davon. Ich habe ihn mit meiner Mitbewohnerin aufgenommen, wir haben ihn auf Klavier gespielt, wir haben ihn auf Gitarre gespielt, es gibt die Anfangsversion von mir und noch viele mehr. Dieser Song wurde wirklich komplett zerlegt. Aber am Ende haben wir uns auch da wieder für eine relativ ältere, unaufgeregte Version entschieden. Dabei war das so ein Song, wo viele Leute meinten: „Das ist ein Hit. Den machen wir ganz groß.” Gerade deshalb finde ich es sympathisch, dass keiner den so richtig geknackt und zum Hit gemacht hat und wir stattdessen die Entscheidung getroffen haben, ihn einfach so klein zu lassen, wie er am Anfang war. Ich finde, das steht ihm sehr gut und für mich ist er auch gar nicht so traurig.</p>



<p>Es ist wie bei <em>»100 meilen«</em> eine Art Utopie, die ich geschrieben habe, nach dem Gedankenspiel von diesem Kreislauf: Wenn alle heulen würden, dann würden die Tränen wieder in die Wolken gehen. Wenn die Tränen in die Wolken gehen, dann regnet es ganz viel und dadurch kann die Stadt sich regenerieren. Deswegen schwimmen irgendwann Delfine in der Spree.</p>



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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>4. »STUHL IM GARTEN</strong>«</h2>



<p>»<em>stuhl im garten«</em> haben wir vor einem Monat geschrieben, auch aus dem Bedürfnis heraus, einen aktuelleren Song dabei zu haben.&nbsp;Wir haben uns über meinen Geburtstag aufs Land verkrochen, Nico und ich. Das war schon für sich voll schön, weil wir über die letzten zwei Jahre immer wieder mit anderen Leuten gearbeitet und rechts und links ganz viel ausprobiert haben.<br>So hatten wir nochmal ein paar Tage zu zweit auf dem Land und haben einfach unsere kleinen Songs nach Hause gebracht, unter anderem auch diesen.</p>



<p>Ich habe&nbsp;»<em>stuhl im garten«</em> tatsächlich mit einem konkreten Bild im Kopf geschrieben: Überall sitzen Leute in diesen weißen Plastikstühlen und warten auf den nächsten Tag. Es ist ein generelles Gefühl von Stillstand. Du kannst nicht so richtig was verändern, aber eigentlich willst du. Und gleichzeitig hat es auch etwas total Friedliches, auf diesem Stuhl zu sitzen.&nbsp;Als ich dann Geburtstag hatte, mochte ich den Gedanken, dass man irgendwann, wenn man alt ist, auch auf genau so einem Stuhl in seinem Blumengarten sitzt – dass wir überhaupt alle an den schönsten Orten der Welt auf diesem unglaublich hässlichen Plastikstuhl sitzen. Mit solchen Banalitäten und alltäglichen Sachen spiele ich sehr gerne.&nbsp;</p>



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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>5. »TAGE NIE GEZÄHLT</strong>«</h2>



<p>»<em>tage nie gezählt« </em>&nbsp;kommt von einem Tag, an dem es mir nicht so gut ging. Die gibt es auch. Da habe ich dann ganz doll Vermissungen oder Sehnsüchte. In dem Fall habe ich an eine Person geschrieben, die ich sehr, sehr vermisse. Das fühlt sich so an, wie <em>mein</em> Song <em>für mich</em>. Er ist wirklich sehr persönlich und deshalb auch keine Single, weil es nichts ist, womit ich mich profilieren möchte. Der Song ist ein Teil des Ganzen und hat da seinen richtigen Platz.</p>



<p>Viel mehr kann ich dazu gar nicht sagen. Im Kern ist die Message: Zähl&#8217; die Tage nicht, am Ende ist es scheißegal, wie lange etwas her ist, wenn das Gefühl da ist. Was auch immer die Person fühlt, die den Song hört – fühl’ es! Und wenn es dir nichts gibt, dann hör’s nicht…</p>



<p><strong>Zur EP gibt es auch eine Release-Party – mit welchen Gefühlen blickst du darauf?</strong><br><br>Das wird sensationell! Das wird so ein Full-Circle-Moment. Alle unsere Leute sind da, die ganzen Menschen, die uns bis hierhin begleitet haben.</p>


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</div>


<p>Ich habe früher, wenn man mich gefragt hat, was ich mal werden möchte, immer gesagt: Egal was es ist, ich will so arbeiten, dass alle meine Freunde mit mir arbeiten können und wir irgendwas Geiles machen. Und heute – als ich mit einer Freundin im Café saß und wir ein Plakat designt haben – hatte ich den Moment, in dem ich realisiert habe, dass wir jetzt genau das machen. Das ist so schön, weil morgen einfach so viele Freunde von mir da sind, die an diesem Projekt mitgearbeitet haben, auf ihre kreative Art und Weise. </p>



<p>Ich habe eine verfickt geile Bubble – wir sind richtig tolle, talentierte Leute. Deswegen ist diese Party für uns alle: Wir haben dieses Projekt nach Hause gebracht, alle zusammen. Darüber freue ich mich total und bin voller Stolz, das morgen zu zeigen.</p>



<p><strong>Was können wir im nächsten Jahr von euch erwarten?</strong></p>



<p>Ich will nicht zu viel vorwegnehmen. Aber es kommen richtig viele geile Projekte. Wir hätten uns nicht so viel Zeit gelassen mit unserem ersten Release, wenn wir nicht schon die nächsten Sachen in Petto hätten. Und ich glaube, es wird sehr überraschend sein.&nbsp;Wir probieren in unserem nächsten Projekt, vieles neu zu denken und etwas zu machen, was man so nicht erwarten würde. Ich finde nämlich, dass Verwirrung ein geiles Tool ist, das man zu wenig nutzt. Es könnte also vielleicht verwirrend sein, aber es wird verwirrend gut!</p>



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<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/interviews/track-by-track/track-by-track-shelly-coral-ueber-banalitaeten-verwirrung-und-symbolische-anfaenge">Track by Track zur Debüt-EP: Shelly Coral im Interview über Anfänge, Banalität und Verwirrung</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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		<title>Track by Track: Orbit über sein Debütalbum »Countless Feelings but So Few Words«</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lara Marie Binge]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Nov 2025 14:50:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Warten hat ein Ende. Nach einer fünfjährigen Reise gipfelt das Projekt Orbit nun im Debütalbum »Countless Feelings But So Few Words« – eine Coming-of-Age-Story getränkt in Nostalgie und jugendlicher Leichtigkeit. Es bleibt uns also nichts anderes übrig, als die Augen zu schließen, tief durchzuatmen und abzutauchen in die Welt des Orbit. Marcel Heym, besser bekannt unter dem Alias Orbit, nimmt uns per Video Call mit auf einen Spaziergang durch seine Heimatstadt, durch seine Gefühlswelt und hin zu den Ursprüngen, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/interviews/track-by-track/track-by-track-orbit-ueber-sein-debuetalbum-countless-feelings-but-so-few-words">Track by Track: Orbit über sein Debütalbum »Countless Feelings but So Few Words«</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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<p><strong>Das Warten hat ein Ende. Nach einer fünfjährigen Reise gipfelt das Projekt Orbit nun im Debütalbum »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=2oCqAPaubJA">Countless Feelings But So Few Words</a>« – eine Coming-of-Age-Story getränkt in Nostalgie und jugendlicher Leichtigkeit. Es bleibt uns also nichts anderes übrig, als die Augen zu schließen, tief durchzuatmen und abzutauchen in die Welt des Orbit</strong>.</p>



<p><strong>Marcel Heym, besser bekannt unter dem Alias Orbit, nimmt uns per Video Call mit auf einen Spaziergang durch seine Heimatstadt, durch seine Gefühlswelt und hin zu den Ursprüngen, die sein erstes Album prägen.</strong></p>



<p><strong>Orbit:</strong> Ich kann mal ein bisschen Kontext geben: Ich habe das Album in den letzten zwei Jahren geschrieben, aber es sind auch viele Songs drauf, die schon ein bisschen älter sind. Das Album ist für mich ein Abschluss von einer Phase meines Lebens, die 2020, mit dem Anfang von Orbit, begonnen hat. 2020 habe ich angefangen, die ersten Songs als <strong>Orbit </strong>rauszubringen. Sie handelten viel vom Kleinstadtleben, davon hier groß zu werden. Ich wohne in der Nähe von Bremen und bin hier mit meinen Freunden aufgewachsen. Darüber habe ich schon von Anfang an viel berichtet. Das Album ist ein Abschluss von dieser Phase, weil ich das Gefühl habe, dass ich in eine neue Ära meines Lebens komme, dass ich erwachsener geworden bin.</p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="679" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/orbit_CFBSFW_1-@Marc-Bischoff-3-1024x679.jpg" alt="" class="wp-image-20018" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/orbit_CFBSFW_1-@Marc-Bischoff-3-1024x679.jpg 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/orbit_CFBSFW_1-@Marc-Bischoff-3-300x199.jpg 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/orbit_CFBSFW_1-@Marc-Bischoff-3-768x509.jpg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/orbit_CFBSFW_1-@Marc-Bischoff-3-1536x1019.jpg 1536w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/orbit_CFBSFW_1-@Marc-Bischoff-3-2048x1358.jpg 2048w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/orbit_CFBSFW_1-@Marc-Bischoff-3-360x240.jpg 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/orbit_CFBSFW_1-@Marc-Bischoff-3-770x511.jpg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/orbit_CFBSFW_1-@Marc-Bischoff-3-1400x928.jpg 1400w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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<h2 class="wp-block-heading"><strong>1. »SUMMERTIME</strong>«</h2>



<p><strong>Orbit: </strong>»<a href="https://www.youtube.com/watch?v=IMjsAMRXwBw">Summertime</a>« eröffnet für mich ein bisschen die Sommer-Szenerie, die Erinnerung an den Sommer zu Hause. Ich war in meiner Jugend viel mit meinen Freunden hier am Fluss. Ich kann es euch vielleicht sogar gleich mal zeigen, wenn ich daran vorbeilaufe (Dreht die Kamera und zeigt die Umgebung). Hier sind wir immer zusammen mit dem Fahrrad an den Strand gefahren. Dann haben wir entweder gekickt oder sind schwimmen gegangen. Das war schon sehr Bilderbuch-mäßig. Irgendwann ist die Phase ein bisschen zu Ende gegangen. Ich glaube, der Song ist für mich eine Erinnerung an die Sommer damals, die sich sehr magisch angefühlt haben. Ich zeige es euch mal kurz: Da drüben auf der anderen Seite ist einer dieser Strände (zeigt auf das andere Ufer des Flusses).</p>



<p><strong>Magnus: Ich finde, durch deine ganze Diskographie zieht sich immer so ein sehr warmer, sommerlicher Vibe. Und du sagst, das ist für dich jetzt der Abschluss einer Lebensphase, das Ende von einem scheinbar nie endenden Sommer. Würdest du dann sagen, dass jetzt vielleicht danach, auch eine neue Jahreszeit bevorsteht, neue Temperaturen, die man in deinen Songs hören kann?</strong></p>



<p><strong>Orbit:</strong> Zumindest kann ich von mir selber behaupten, dass ich den Herbst mittlerweile viel, viel lieber mag. Früher konnte ich den nicht ganz annehmen, weil ich für immer im Sommer bleiben wollte. Denn der Sommer hat sich für mich immer nach der Jahreszeit angefühlt, in der ich am meisten lebe. Aber ich habe das Gefühl, dass sich bei mir auf jeden Fall ein bisschen was verändert. Und ich glaube, auch meine Musik wird sich sicherlich verändern. Ob sie dann weniger sommerlich sein wird, weiß ich nicht. Aber es wird auf jeden Fall anders sein. <br>Ich mag auch den Gedanken, davon jetzt Abschied zu nehmen und in eine neue Phase meines Lebens einzutreten.</p>



<p><strong>Magnus: Was verbindest du denn konkret mit dem Herbst? Oder welche metaphorische Veränderung steckt für dich im Wandel von Sommer auf Herbst?</strong></p>



<p><strong>Orbit: </strong>Herbst steht für mich für Ruhe und etwas Behutsames und irgendwie für Sicherheit. Wenn ich es auf mich und mein Leben beziehe, dann ist es das Bedürfnis, sich settlen zu wollen. Ein bisschen weniger den Drang nach dem Leben im Außen zu haben. Ich glaube, ich bin fine damit, dass mein Leben nicht mehr ganz so turbulent ist, nicht mehr diese Achterbahnfahrt. Ja, so ein bisschen ankommen. Weniger suchen.</p>



<p><strong>Lara: Suchen und am Ende den Weg zurückzufinden – das klingt nach einer sehr guten Überleitung zum zweiten Song des Albums.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>2. »BERLIN</strong>«</h2>



<p><strong>Orbit:</strong> Ja, genau, »Berlin« steht symbolisch dafür, sich auf die Reise zu machen. Diesen Drang zu haben, etwas erleben zu wollen. Berlin war für uns als Teenager in der Kleinstadt immer genau dieser Ort, der uns motiviert hat, auszubrechen. Es war so ein magischer Sog, in diese Großstadt zu kommen und dort das spannende Leben zu leben. Ich habe all das ausprobiert und dann gemerkt, dass es nicht die richtige Richtung für mich ist. Ich habe dort viel produziert und erlebt und Berlin hat nach wie vor eine wichtige Bedeutung für mich. </p>



<p>Dieses Gefühl von damals, diesen Drang, kann ich immer noch nachvollziehen. Ich finde die Stadt unglaublich spannend, aber ich habe festgestellt, dass das nicht die Stadt ist, in der ich mich zu Hause fühle. Ich habe dort ganz viel über mich selbst gelernt und darüber, wer ich sein will und wer ich dachte, wer ich sein müsste. Genau diese ganzen Erkenntnisse sind mit in den Song geflossen.</p>



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<div style="height:60px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>Lara: Denkst du, dass diese Zeit trotzdem irgendwie fundamental wichtig dafür war, jetzt andere Songs machen zu können, die dir eben das Gefühl von nach Hause kommen geben?</strong></p>



<p><strong>Orbit:</strong> Ja, ich glaube, das ist so ein bisschen eine der Aufgaben in meinem Leben gewesen. <br>Berlin war sozusagen einfach nur symbolisch für etwas, was ich in meinem Leben erst mal herausfinden musste. Sozusagen eine Challenge, die ich bestehen und verstehen musste, um dann auch wieder andere Sachen erkennen zu können. Und ich glaube, dadurch hat sich auch meine Musik noch mal intensiviert.<br><br><strong>Magnus: Hattest du einen Moment, wo es sich angefühlt hat wie ein Scheitern, dass du nicht glücklich geworden bist in Berlin? Oder war es durchweg positiv, dass du gesagt hast, ich höre jetzt auf mein Herz und ich gehe zurück und das fühlt sich alles richtig an?</strong></p>



<p><strong>Orbit:</strong> Das ist eine sehr gute Frage. Da muss ich ganz kurz drüber nachdenken. Ja, ich glaube schon, dass es sich kurz so angefühlt hat. Es war so lange ein Traum von mir, Musik zu produzieren. Ich denke, ich habe auf jeden Fall länger mit der Entscheidung abgewartet, gerade weil ich das Gefühl hatte, ich muss mir etwas beweisen. Ich muss mir dieses Narrativ, das ich von mir selbst hatte, oder diesen Traum, in Berlin zu leben und Musikproduzent zu werden, erfüllen. Dieses Bild, das ich von mir selber hatte, konnte ich sehr lange nicht aufgeben. Bis es mir körperlich und mental nicht gut ging und ich irgendwann gezwungen war, zu reflektieren, was ich eigentlich will. Und dann bin ich zurückgezogen. Es gab schon diesen Moment des Scheiterns. Aber dann auch das Gefühl, dass es vielleicht gar nicht Scheitern, sondern eine total wichtige und gute Erkenntnis ist.</p>



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<h2 class="wp-block-heading"><strong>3. »YOUTH</strong>«</h2>



<p><strong>Orbit:</strong> Ich habe dem Song den Titel eigentlich eher aus einem Gefühl heraus gegeben. <br>So entstehen Songs oft bei mir. Ich mumble irgendwas und dann muss ich dafür später Worte finden. Erst bestand der Song nur aus diesen  Mumble-Lyrics, und dann habe ich überlegt, wonach sich dieser Song anfühlt. Und der Song hat sich für mich angefühlt wie mit meinen Freunden früher durch Gärten zu jumpen. Ein bisschen dumm, ich weiß (lacht). Wir haben in einem Garten angefangen und sind dann irgendwie so weit gekommen, bis wir von anderen Leuten gestoppt wurden oder irgendwas passiert ist. Ich weiß nicht, ob andere Menschen das auch machen, aber die Erinnerung daran transportiert ein sehr energetisches Gefühl von Jugend, davon unterwegs zu sein und immer seine Freund*innen um sich zu haben. Ich glaube, es ist ein sehr gedankenbefreites Leben, einfach nur da zu sein und Scheiße zu bauen. Genau das ist der Song für mich. Dann lassen sich die Lyrics auch ein bisschen von alleine schreiben.</p>



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<div style="height:61px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>4. »BACARDI BEACH</strong>«</h2>



<p><strong>Lara: Geht »Bacardi Beach« dann auch in eine ähnliche Zeit zurück?</strong></p>



<p><strong>Orbit:</strong> Ja, der Bacardi Beach war einer unserer Treffpunkte. Es gibt viele verschiedene Kleinstadt-Mythen, weswegen er so heißt. Woher der Name  genau kommt, weiß ich nicht. Aber der Song hat nichts mit irgendeiner Vorliebe zu Alkohol zu tun oder so. Bacardi ist auch echt nicht so geil, finde ich. Die erste Idee vom Song ist an einem Tag entstanden, an dem ich mit meinen Freunden am Bacardi Beach war und dann abends nach Hause gekommen bin. Jahre später habe ich diese Skizze wiedergefunden und weitergemacht.</p>



<p><strong>Lara: Aber konntest du denn auch nach diesen Jahren immer noch genau am selben Gefühl anknüpfen?</strong></p>



<p><strong>Orbit: </strong>Ja, das kann ich irgendwie ziemlich gut. Manchmal neige ich dazu, mich stark in Gefühle reinzusteigern und werde sehr nostalgisch. Das ist eine Stärke und vielleicht zugleich auch eine Schwäche von mir. Aber ich bin auf jeden Fall gut darin, mich in gewisse Situationen zurückzuversetzen, wieder an diesem Ort, in dieser Zeit zu sein und kann das dann in Musik zu übersetzen. Viel Musik entsteht bei mir aus Erinnerungsstücken.</p>



<p><strong>Magnus: Ich habe mich gefragt, ob du vielleicht ein konkretes Setting im Kopf hast, in welcher Landschaft oder an welchem Ort man das Album so am besten aufnehmen und am besten hören kann.</strong></p>



<div class="wp-block-group"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained">
<p><strong>Orbit:</strong> Also ich weiß nicht genau, ob es ein Ort ist, den ich beschreiben kann, ich würde aber sagen, dass der geistige Zustand auf jeden Fall Ruhe sein sollte. Ich kenne es von mir selber, es ist auch manchmal schwierig, diese Ruhe in den Alltag zu integrieren. Wenn ich in so einem Rush-Modus bin, gerade viel auf dem Zettel habe und nicht so richtig bei mir bin, konsumiere ich Musik ganz anders, als wenn ich mir beispielsweise eine Platte im Wohnzimmer anmachen würde. Von daher wäre es das Allerschönste, wenn Menschen das Album so hören würden, aber das kann ich natürlich von niemandem erwarten, vor allem heutzutage. Aber ja, in Ruhe, in einem Setting, wo man sich wohlfühlt, das wäre meiner Meinung nach die schönste Weise, dieses Album wahrzunehmen, weil ich auch das Gefühl habe, dass man so am besten in diese Welt eintauchen kann.</p>


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</div></div></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>5. »FORMULA</strong>«</h2>



<p><strong>Orbit:</strong> »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=HpsWmmP0cYY&amp;list=OLAK5uy_k88yxOopmYdHsFkBY1e9Av0bz9i1JRRXQ&amp;index=5">Formula</a>« ist eine Drum&#8217;n&#8217;Bass-Partyserie im <strong><a href="https://www.droen.de">Dröönläänd</a></strong>, einem Club in Achim, der tatsächlich relativ<strong> </strong>renommiert in der Drum&#8217;n&#8217;Bass-Szene ist. Total witzig, weil Achim eigentlich eine relativ konservative, mittelständische Normalo-Stadt ist. Und dann gibt es diesen einen Club, der echt ziemlich underground und cool ist. In diesem Song geht es um eine Beobachtung von mir selbst, wie ich bei einem Event dieser Partyreihe eine Person kennengelernt habe, die mich sehr geflasht hat. Das ist tatsächlich eine sehr konkrete Erinnerung.&nbsp;<br><br><strong>Magnus: Wenn du wieder dort wohnst, wo du aufgewachsen bist und so viele Orte etwas in dir auslösen, passiert es&nbsp; dann oft, dass dich plötzlich alte Gefühle oder Erinnerungen überfallen, ohne dass du darauf vorbereitet bist?</strong></p>



<p><strong>Orbit: </strong>Ja, manchmal werde ich dadurch nostalgisch und muss aufpassen, dass ich nicht in der Vergangenheit lebe oder da zu tief eintauche, weil sich Dinge natürlich verändern. Aber ja, ich bin schon immer damit konfrontiert.</p>



<p><strong>Magnus: Hast du das Gefühl, du kannst gut damit umgehen, wenn sich dort Dinge verändern?&nbsp;</strong><br><br><strong>Orbit:</strong> Ich habe mich mittlerweile besser damit abgefunden, aber eine lange Zeit konnte ich echt schlecht mit Veränderungen umgehen. Es fiel mir total schwer, mich von Dingen zu verabschieden, in neue Kapitel reinzugehen und vor allem von meiner Kindheit loszulassen. Auch nach der Schule war ich der Einzige, der nicht richtig gefeiert hat, dass wir jetzt alle durch sind mit dem Abi und uns irgendwo verstreuen. Ich wusste nicht, ob ich diese Vorstellung so schön finde. Mittlerweile bin ich, glaube ich, ganz gut darin geworden, Veränderungen anzunehmen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>6. »SEPTEMBER</strong>«</h2>



<p><strong>Orbit:</strong> Ich glaube, das, was gerade schon thematisiert wurde, passt auch sehr gut zu diesem Song. Es geht ums Loslassen. Die Blätter fallen und es beginnt etwas Neues. Und vor allem geht es darum, genau das zu akzeptieren. Den Song<strong> </strong>gab es auch schon vorher als Demo-Version auf einem anderen Tape. Und irgendwie hat er sich nach einem wichtigen Bestandteil der Geschichte dieses Albums angefühlt, sodass ich ihn auf jeden Fall unbedingt drauf haben wollte.</p>



<p><strong>Lara: Ich weiß nicht, wie groß die Intention dahinter war, aber hast du ihn auch gezielt in der Mitte des Albums platziert? Als eine Art Wendepunkt?</strong></p>



<p><strong>Orbit: </strong>To be honest, ich habe die Platzierung der Songs gar nicht so sehr nach einer Geschichte, sondern viel mehr nach einem Gefühl sortiert. Aber ich finde es krass, dass es gerade total Sinn ergibt. Vielleicht male ich es mir auch gerade<strong> </strong>einfach so schön, aber ich finde es total passend, weil der Sommer sich dem Ende neigt. Und ich finde September ist auch irgendwie so der Monat, der für mich immer am melancholischsten war.</p>



<p>Die Sonne hat noch geschienen, man war schon auch noch viel draußen mit Freunden. Aber man hat schon gespürt, dass all das bald ein Ende hat. Man spürt diese Endlichkeit von Dingen. Der Geruch und das Licht zu dieser Zeit triggern so viele Erinnerungen. Ich glaube, vielleicht ist es auch das, warum ich es deswegen heute besser annehmen kann, weil ich mich auf diese Art von Nostalgie mittlerweile immer ein bisschen freue.&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="orbit - September" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/QT5AcSJSXhk?list=OLAK5uy_k88yxOopmYdHsFkBY1e9Av0bz9i1JRRXQ" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:60px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>7. »CATO</strong>«</h2>



<p><strong>Orbit: </strong>»<a href="https://www.youtube.com/watch?v=HxfJLKUE2i4&amp;list=OLAK5uy_k88yxOopmYdHsFkBY1e9Av0bz9i1JRRXQ&amp;index=7">Cato</a>« ist benannt nach meiner Schule, die wiederum benannt ist nach <strong>Cato Bontjes van Beek</strong>, einer Widerstandskämpferin aus NS-Zeiten. Der Song hat keine Lyrics, aber er besteht aus&nbsp;einem Voice-Sample, was sich für mich immer angehört hat, wie Schulkinder, die auf dem Schulhof rumschreien. Die Schulzeit ist für mich irgendwie immer etwas, an das ich mich sehr gerne zurück erinnere. Also habe ich diesen Song meiner Schulzeit gewidmet.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>8. »YOU</strong>«</h2>



<p><strong>Orbit: </strong>Ich habe am Anfang gedacht, dass ich den Song über eine Person schreibe. Aber es geht eigentlich eher um das Gefühl, an eine Person zu denken. Ich habe das dann sehr personifiziert mit einer Person, die mir sehr lange sehr wichtig war. Eine Person, an die ich sehr viel gedacht habe. Aber es geht eigentlich eher um dieses Gefühl, jemanden nicht aus seinem Kopf zu bekommen und um die Intensität dieses Gefühls, als um die Person selbst.</p>



<p><strong>Lara: Ein spannender Ansatz, diese Differenzierung, dass es eben nicht um die Person als solche geht, sondern um das, was sie in einem auslöst. Auch wenn beides wahrscheinlich häufig vermischt wird.</strong></p>



<p><strong>Orbit:</strong> Total. Das ist auch eine Sache, die ich für mich noch nicht ganz geklärt&nbsp;habe. Inwiefern man sozusagen eine Person romantisiert und dieses Gefühl nur auf eine Person, wie in einer Traumvorstellung, projiziert.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="orbit - You (Official Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/IVJ3005KDSY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<p></p>
</div>
</div>



<p><strong>Lara: Gibt es einen Bezug zwischen »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=IVJ3005KDSY&amp;list=OLAK5uy_k88yxOopmYdHsFkBY1e9Av0bz9i1JRRXQ&amp;index=8">You</a>« und dem nächsten Track oder stehen sie komplett unabhängig&nbsp;voneinander? Denn beim Hören wirken sie, als würden sie zusammengehören.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>9. »LOSING</strong>«</h2>



<p><strong>Orbit: </strong>Auf jeden Fall haben beide Songs die gleiche Bedeutungsebene. Ich habe sie nicht deswegen unbedingt so platziert, aber ich habe<strong> </strong>»Losing«<strong> </strong>da platziert, weil es für mich einen poetischen&nbsp;Sinn ergeben hat, das Album so mehr oder weniger zu beenden.<strong> </strong>»Losing«<strong> </strong>ist für mich der Abschied von ganz Vielem. Unter anderem von Personen, aber auch von Gefühlen. Von ganz vielen Dingen, an denen ich immer sehr lange gehangen habe und sehr, sehr lange gebraucht habe zu lernen, wie man sie gehen lässt.&nbsp;Und der Song hat mir dabei geholfen. »Losing« klingt heute für mich sehr positiv nach Leichtigkeit und Hoffnung.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>10. »COUNTLESS FEELINGS BUT SO FEW WORDS« (OUTRO)</strong></h2>



<p><strong>Orbit:</strong> Dieser Song verbindet für mich all das Gesagte:&nbsp;Alle Gefühle&nbsp;sind da und dürfen auch&nbsp;da sein. Ich glaube auch, die Erkenntnis, nur weil ich sie losgelassen habe oder weil ich mich verabschiedet habe von einer Zeit, von einer Ära, von Menschen in meinem Leben, sind sie trotzdem auch immer noch ein Teil von mir. Und das ist etwas sehr Schönes. Dieses Album hat mir geholfen zu akzeptieren, dass sich alles in einem fließenden Zustand befindet. Es war sehr selbsttherapierend dieses Album zu machen.</p>



<p><strong>Lara: Würdest du sagen, dass du das leichter akzeptieren kannst, eben weil du viele dieser Gefühlen und Lebensphasen in deinen Songs konserviert hast?&nbsp;</strong><br><br><strong>Orbit:</strong> Ja, also ich glaube erstmal, durchs Musikmachen selber passiert schon total viel. Weil ich dann erst Gefühle zulasse, die ich sonst nirgendwo ausspreche.&nbsp;Viele Dinge, die mir auf dem Herzen liegen, die ich aber gar nicht so richtig beschreiben kann, kann ich dann in dieser Musik transportieren. Ich habe mir mit dem Album auch schon ein bisschen vorgenommen, Dinge ganz bewusst loszulassen. Das ist für mich die Quintessenz des Albums: dass ich mein Stück Frieden in allem finde, sich der Kreis schließt und ich wieder neu aufatmen kann.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-embed is-type-rich is-provider-spotify wp-block-embed-spotify wp-embed-aspect-21-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Spotify Embed: Countless Feelings But So Few Words" style="border-radius: 12px" width="100%" height="352" frameborder="0" allowfullscreen allow="autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture" loading="lazy" src="https://open.spotify.com/embed/album/0D7DpeX32sayINlBIiAmk6?si=7_kaJ5LzTNe34k2bBlP2EQ&#038;utm_source=oembed"></iframe>
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		<title>Maverick Sabre live in Deutschland: Mit neuen Songs auf Tour</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Feb 2025 18:26:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt Musiker, die liefern zuverlässig ab – egal ob auf Platte oder live. Maverick Sabre gehört definitiv dazu. Sein viertes Album »Don’t Forget To Look Up« erschien 2022, eine dieser Platten, die sich irgendwo zwischen R&#38;B, Soul und Hip-Hop einnistet, ohne sich je festlegen zu müssen. Dass er dabei nicht nur als Sänger, sondern auch als Produzent die Fäden in der Hand hält, hört man sofort. Wer Maverick Sabre nur als Feature-Gast von Jorja Smith oder Joey Bada$$ auf [&#8230;]</p>
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<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Maverick Sabre - Why Don’t You Keep Up" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/zgSiMxRycBE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Es gibt Musiker, die liefern zuverlässig ab – egal ob auf Platte oder live. <strong>Maverick Sabre</strong> gehört definitiv dazu. Sein viertes Album »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/5tjk1ytGtD0o0uSS52VkeK?si=1w286VsET-Sqs0FIPhtc2Q">Don’t Forget To Look Up«</a> erschien 2022, eine dieser Platten, die sich irgendwo zwischen R&amp;B, Soul und Hip-Hop einnistet, ohne sich je festlegen zu müssen. Dass er dabei nicht nur als Sänger, sondern auch als Produzent die Fäden in der Hand hält, hört man sofort.</p>



<p>Wer Maverick Sabre nur als Feature-Gast von <strong>Jorja Smith</strong> oder <strong>Joey Bada$$ </strong>auf dem Schirm hat, kann sich in Deutschland jetzt live eines Besseren belehren lassen. Songs wie »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=G1JLk9QDQjE">Slow Down</a>« und »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=Q41dmUA0hH0">Carry Me Home</a>« haben längst ihre eigenen Kreise gezogen – Zeit, sie in einem Raum mit ihm live zu erleben.</p>



<p><strong>Die Deutschland-Termine findet ihr hier:</strong></p>



<p>19. Februar – Hamburg, KENT Club<br>20. Februar – Berlin, Maschinenhaus in der Kulturbrauerei</p>



<p><strong>Tickets gibt&#8217;s ab sofort bei <a href="https://www.ticketmaster.de/artist/maverick-sabre-tickets/866444">Ticketmaster</a>.</strong></p>
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		<title>&#8220;Forever&#8221;: Opium-Rapper Destroy Lonely kommt für vier Konzerte nach Deutschland</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jan 2025 11:38:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Moderner US-Rap ohne den Einfluss des Opium-Camps? Kaum denkbar. Das Label von Playboi Carti versammelt einige der spannendsten Rapper derzeit &#8211; so auch Destroy Lonely, der sich mit seiner Mischung aus düsterem Cloudrap und Plugg-Trap über die letzten Jahre ein großes Standing in der Szene aufbauen konnte. So groß, dass er nun seine bereits in Amerika gefeierte »Forever«-Tour nach Europa bringt. Vier Konzerte davon spielt Lone auch in Deutschland. Destroy Lonely als Aushängeschild der neuen Rap-Generation Wer sich auf viel [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/events/forever-opium-rapper-destroy-lonely-kommt-fuer-vier-konzerte-nach-deutschland">&#8220;Forever&#8221;: Opium-Rapper Destroy Lonely kommt für vier Konzerte nach Deutschland</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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<p><strong>Moderner US-Rap ohne den Einfluss des Opium-Camps? Kaum denkbar. Das Label von Playboi Carti versammelt einige der spannendsten Rapper derzeit &#8211; so auch Destroy Lonely, der sich mit seiner Mischung aus düsterem Cloudrap und Plugg-Trap über die letzten Jahre ein großes Standing in der Szene aufbauen konnte. So groß, dass er nun seine bereits in Amerika gefeierte »Forever«-Tour nach Europa bringt. Vier Konzerte davon spielt Lone auch in Deutschland.</strong></p>



<iframe style="border-radius:12px" src="https://open.spotify.com/embed/album/58IBgtbmRfMrGBbnMrDq2A?utm_source=generator" width="100%" height="352" frameBorder="0" allowfullscreen="" allow="autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture" loading="lazy"></iframe>



<h2 class="wp-block-heading">Destroy Lonely als Aushängeschild der neuen Rap-Generation</h2>



<p>Wer sich auf viel auf TikTok oder Instagram aufhält, wird nicht herumgekommen sein um die in ganz schwarz gekleideten um die 20-Jährigen, die sich in ihren <strong>Rick Owens-</strong>Klamotten in lange Schlangen vor Club stellen. Ihre Ästhetik ist ganz und gar durchzeichnet von Opium, dem von <strong>Playboi Carti</strong> gegründeten Label, das seit einigen Jahren eine ganze Subkultur geboren hat.</p>



<p>Mittendrin ist <strong>Destroy Lonely</strong>, der 2021 dort unterzeichnet hat, und seitdem den Sprung vom Untergrundstar bis hin zum Rapper mit Mainstream-Appeal geschafft hat. Waren seine Anfang der 20er veröffentlichten Mixtapes wie »&lt;/3« oder »No Stylist« noch Favoriten von Szenekenner*innen, so hat sich sein Standing spätestens seit seinem Debütalbum »If Looks Could Kill« exponentiell ausgebreitet. Sein typischer Braggadocio-Flow trifft auf dröhnende, beinahe bedrohliche Instrumentals und vermengt sich mitsamt seiner düsteren Ästhetik zu einem Gesamterlebnis, das auf viele Nachahmer*innen gestoßen ist.</p>



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<iframe title="Destroy Lonely - NOSTYLIST (Official Video)" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/QTmRmPDS9tw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Jetzt auch in Europa erlebbar</h2>



<p>Aber <strong>Destroy</strong> <strong>Lonely</strong> ist mitsamt seiner Labelkumpanen wie <strong>Ken Carson, Homixide Gang</strong> oder natürlich<strong> Playboi Carti</strong> eben früh dran gewesen und das hat ihm in den vergangenen Jahren eine Vielzahl an Fans eingebracht. Die Konzerte der Opium-Member sind viel Gesprächsthema in den letzten Jahren gewesen, sind sie doch vor allem für die pure Energie und Moshpitmomente und weniger für ausgefeilte Lyricperformances bekannt. Was in Amerika bei Destroy Lonelys »Forever«-Tour schon für viel Andrang gesorgt hat, wird nun im Frühjar 2024 auch nach Europa geholt. Vier Konzerte – in Offenbach (21.03.), Berlin (23.03.), Köln (24.03.) und München (07.04.) – stehen an und jetzt schon steht fest: es wird denkwürdig.</p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>Tickets gibt&#8217;s ab sofort bei <a href="https://www.eventim.de/artist/destroy-lonely/">Eventim</a>.</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/events/forever-opium-rapper-destroy-lonely-kommt-fuer-vier-konzerte-nach-deutschland">&#8220;Forever&#8221;: Opium-Rapper Destroy Lonely kommt für vier Konzerte nach Deutschland</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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		<title>&#8220;Beyondoom&#8221;: Yasiin Bey ehrt MF DOOMs Erbe mit exklusiver Show in Berlin</title>
		<link>https://mostdope.tv/events/beyondoom-yasiin-bey-ehrt-mf-dooms-erbe-mit-exklusiver-show-in-berlin</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Jan 2025 10:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Presented by Mostdope]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
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		<category><![CDATA[Oktober 2024]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hinweis: Das Konzert wird verschoben auf den 10.4. Statement des Künstlers&#8220;Peace Berlin, this is yasiin. I’m sick with sinus troubles, I can’t make it to you today, I’m so sorry. *I appreciate all your support, and as soon as I can I’ll be with you God willing. Thank you and thank you again. Peace. yasiin bey.&#8221; Wenn dieser Mann ins Mikrofon spricht, rappt oder singt, sind ihm die Ohren seit beinahe 30 Jahren gewiss: Yasiin Bey, fka Mos Def, ist [&#8230;]</p>
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<p class="has-white-color has-vivid-red-background-color has-text-color has-background has-link-color wp-elements-363bbd212b76b7d0784aec947908128d"><strong>Hinweis:</strong> Das Konzert wird verschoben auf den 10.4.<br><br><strong>Statement des Künstlers<br></strong><em>&#8220;Peace Berlin, this is yasiin. I’m sick with sinus troubles, I can’t make it to you today, I’m so sorry. *I appreciate all your support, and as soon as I can I’ll be with you God willing. Thank you and thank you again. Peace. yasiin bey.&#8221;</em></p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>Wenn dieser Mann ins Mikrofon spricht, rappt oder singt, sind ihm die Ohren seit beinahe 30 Jahren gewiss: Yasiin Bey, fka Mos Def, ist eine der prägendsten Stimme des Conscious Hip-Hop. Den goldenen 90ern entsprungen und seit jeher so nahbar in seinen Texten wie zurückgezogen-mystisch in seinem Auftreten, legt der Rapper in seiner Musik sozioökonomische Missstände offen und nutzt seine Stimme als Sprachrohr. Am 27. Januar 2025 wird Yasiin Bey endlich wieder live in Deutschland spielen &#8211; mit einer ganz speziellen Show im Berliner HUXLEYS.</strong></p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Ehrung einer anderen Hip-Hop Legende</h2>



<p>Neben <strong>Yasiin Bey</strong> wird diese exklusive Show aber vor allem einen anderen Mann ins Zentrum stellen, dessen markante Stimme mehrere Generationen an Hip-Hop- Fans bewegt hat. Die Show ist ein Tribut an <strong>MF DOOM</strong>, der ähnlich ungreifbar wie Bey schien und einen ähnlich ikonischen Status in der Hip-Hop Szene sowie darüber hinaus erlangen konnte. Am 31. Oktober 2020 verstarb DOOM mit nur 49 Jahren jedoch viel zu früh.</p>



<p>Die beiden verband bei weitem mehr als eine rein kollegiale Verbindung, etwa als DOOM 2010 die Opening Show für Mos Def spielte oder Bey sein 2009er-Album »The Ecstatic« stark inspiriert vom stets maskierten Rapper aufnahm. Dass Bey, der notorisch wenig tourt und in den letzten Jahren kaum etwas von seinem eigenen Leben preisgab, nun diesen Schritt geht, ist bezeichnend dafür, wie groß sein Respekt für das Schaffen von MF DOOM ist.</p>



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</div></figure>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Kein normales Konzert</h2>



<p>Die “Beyondoom”-Show ist eine seit einiger Zeit weltweite, unregelmäßig laufende Tribute-Show an die legendäre Diskographie von MF DOOM. Neben dem Spielen eines Mix aus eigenen, sowohl alten als auch neuen, unveröffentlichten Tracks, holt Bey die Legacy des Rap-Villains zurück auf die Bühnen und performt legendäre DOOM-Tracks wie »All Caps« oder »Meat Grinder«. Bey on Doom-Tracks – eine Show, die vermutlich sehr wenig mit einem Konzert im klassischen Sinne zu tun hat.</p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>Tickets gibt&#8217;s ab sofort bei <a href="https://www.livenation.de/en/show/1509482/rejjie-snow-europe-24/hamburg/2024-11-25">Eventim</a>.</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/events/beyondoom-yasiin-bey-ehrt-mf-dooms-erbe-mit-exklusiver-show-in-berlin">&#8220;Beyondoom&#8221;: Yasiin Bey ehrt MF DOOMs Erbe mit exklusiver Show in Berlin</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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		<title>ScHoolboy Q live 2025: „Blue Lips“-Tour macht Halt in Köln und weiteren Städten</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Dec 2024 15:25:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>ScHoolboy Q ist zurück auf Tour! Der Rapper hat seine internationale „Blue Lips Live“-Tour angekündigt, die im Januar 2025 in den USA startet und im Februar nach Europa führt. Nach mehreren Jahren ohne Konzerte in unseren Breitengraden steht nun ein besonderes Highlight bevor: Am 01. Juli wird er im Carlswerk Victoria in Köln auftreten. Das TDE-Camp hat zuletzt viele Highlights feiern dürfen. Nur wenige Wochen nach Ab-Souls »Soul Burger« kündigte ScHoolboy Q seine internationale Tour an. Während Ab-Soul mit »Herbert« [&#8230;]</p>
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<p><strong>ScHoolboy Q ist zurück auf Tour! Der Rapper hat seine internationale „Blue Lips Live“-Tour angekündigt, die im Januar 2025 in den USA startet und im Februar nach Europa führt. Nach mehreren Jahren ohne Konzerte in unseren Breitengraden steht nun ein besonderes Highlight bevor: Am 01. Juli wird er im Carlswerk Victoria in Köln auftreten.</strong></p>



<p>Das <strong>TDE</strong>-Camp hat zuletzt viele Highlights feiern dürfen. Nur wenige Wochen nach <strong>Ab-Soul</strong>s »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/4h3I43cFQyDqezGcREnTK6?si=7e88edbb52d5409e">Soul Burger</a>« kündigte <strong>ScHoolboy Q</strong> seine internationale Tour an. Während Ab-Soul mit »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/1hNzs6WR8UbUsAkyr4jXEO?si=7f383ddf7fe24ecc">Herbert</a>« vor zwei Jahren einen eher introspektiven Weg eingeschlagen hat, geht Q mit »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/107WsrBqn5xVPgystkziry?si=wq-Ehm0BSn6mzBA66BtO-Q">Blue Lips</a>« noch eine Ebene tiefer und unterstreicht damit seinen Status als einer der stärksten Vertreter seines Genres. Das Album sicherte sich nicht nur einen Platz in den <a href="https://mostdope.tv/editorials/editors-pick/jahresrueckblick-2024-die-10-besten-internationalen-alben">Mostdope-Jahrescharts</a> unter den besten Rap-Alben des Jahres, sondern zeigt auch, warum er aktuell als einer der stärksten Künstler seines Genres gilt.</p>



<p>In den vergangenen Jahren war ScHoolboy Q lange nicht mehr live in Deutschland zu erleben. Sein Kölner Konzert markiert daher eine langersehnte Rückkehr, bei der er auch Tracks wie »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=_L2vJEb6lVE">Collard Greens</a>«, »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=dGd9DTTrX4U">Hands on the Wheel</a>« oder »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=2lzD5NTs3l0">Man of The Year</a>« aus früheren Alben performen könnte.</p>



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margin-bottom:0; margin-top:8px; overflow:hidden; padding:8px 0 7px; text-align:center; text-overflow:ellipsis; white-space:nowrap;"><a href="https://www.instagram.com/reel/DCrwYquSm4f/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" color:#c9c8cd; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:normal; line-height:17px; text-decoration:none;" target="_blank" rel="noopener">Ein Beitrag geteilt von ScHoolboy Q (@groovyq)</a></p></div></blockquote> <script async src="//www.instagram.com/embed.js"></script>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>»Blue Lips«– ein Album mit Impact</strong></h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-full is-resized"><a href="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Pressefoto-2014Schoolboy-Q.jpg"><img decoding="async" width="606" height="909" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Pressefoto-2014Schoolboy-Q.jpg" alt="" class="wp-image-17579" style="width:259px" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Pressefoto-2014Schoolboy-Q.jpg 606w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Pressefoto-2014Schoolboy-Q-200x300.jpg 200w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Pressefoto-2014Schoolboy-Q-500x750.jpg 500w" sizes="(max-width: 606px) 100vw, 606px" /></a></figure>
</div>


<p>Mit 18 Tracks und Features von <strong>Rico Nasty, Freddie Gibbs, Childish Major </strong>und <strong>Jozzy</strong> hat »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/107WsrBqn5xVPgystkziry?si=wq-Ehm0BSn6mzBA66BtO-Q">Blue Lips</a>« 2024 die Erwartungen erfüllt – und teilweise übertroffen. Besonders »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/7u1P36qRqrSNrXAp98cyp1?si=1a8e624f0f404370">Blue Slides</a>«, eine Hommage an seinen verstorbenen Freund <strong>Mac Miller</strong>, sticht als einer der herausragendsten Songs hervor. Fans warten seitdem sehnsüchtig auf neues Material.</p>



<p>In der Zwischenzeit war Q aber alles andere als untätig und arbeitete mit anderen Artists zusammen. Zu seinen jüngsten Features gehören »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/69VA8V5j9jHmaiBNOuJ7g1?si=e7ab7f252efd4579">Ferraris in the Rain</a>« (mit <strong>The Alchemist</strong>) und »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/4cn1SeWhEtYq1ndSuhjV5d?si=42e705fcbf89486a">Sage</a>« (mit den <strong>Griselda</strong>-Members <strong>Rome Streetz</strong> und <strong>Daringer</strong>). Mit der „Blue Lips Tour“ scheint das Warten auf neues Solo-Material von Q bald vorbei zu sein – Zeit für das nächste Kapitel.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Hintergründe</h2>



<p>In einem <a href="https://www.youtube.com/watch?v=CQA6dP3kms8">Interview mit der Sendung <strong>Drink Champs</strong></a> von <strong>REVOLT</strong><a href="https://www.youtube.com/watch?v=CQA6dP3kms8"> </a>sprach ScHoolboy Q  über die lange Pause zwischen seinen Alben, die Fans häufig seinem Labelgründer zuschreiben: „Ja, wir haben ein Problem, und die Leute schieben es immer auf [Top Dawg]. Aber ich muss ehrlich sein – es ist nicht [Tops] Schuld. Manchmal sagt er vielleicht: ‚Ja, du brauchst noch einen Song.‘ Aber zu sagen, ‚Oh, du kannst dieses Jahr nichts veröffentlichen, denk nicht mal daran‘, ist absurd.“</p>



<p>Er räumte außerdem mit Gerüchten um ein mögliches Black Hippy-Album auf: „[Kendrick] macht sein eigenes Ding, pgLang“, sagte er und fügte hinzu: „Das ist Blut, weißt du, was ich meine? Es ist nicht einfach ein Rap-Kollege. Nein, das ist wirklich mein Bruder. Wenn er pgLang ist, bin ich auch pgLang.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">ScHoolboy Q 2025 in Köln – Blue Lips Tour</h2>



<p>01. Juli: Köln, Carlswerk Victoria<br></p>



<p>Tickets könnt ihr <a href="https://www.livenation.de/artist-schoolboy-q-499199">hier</a> kaufen.</p>
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		<title>Die besten Releases der Woche mit Greentea Peng u.v.m.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannah Wietbrock]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Nov 2024 15:21:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei sind Nia Archives, Jamie XX, The XX, Annika Kilkenny und Greentea Peng. Greentea Peng &#8211; One Foot Mit ihrer letzten Single »TARDIS (The Hardest)« vermuteten wir bereits, dass dies nur der Anfang eines neuen, größeren Projekts von Greentea Peng sein könnte. Genau das wurde nun bestätigt. Die britische Künstlerin veröffentlichte diese Woche ihren neuen Track »One Foot«, in dem sie von schweren Zeiten singt und davon erzählt, wie schwierig es manchmal ist, auch nur [&#8230;]</p>
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<p><strong>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei sind Nia Archives, Jamie XX, The XX, Annika Kilkenny und Greentea Peng. </strong></p>



<div style="height:5px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Greentea Peng &#8211; One Foot</h2>



<p>Mit ihrer letzten Single »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=kZinCctpl_k">TARDIS (The Hardest)</a>« vermuteten wir bereits, dass dies nur der Anfang eines neuen, größeren Projekts von <strong>Greentea Peng</strong> sein könnte. <br>Genau das wurde nun bestätigt. Die britische Künstlerin veröffentlichte diese Woche ihren neuen Track »One Foot«, in dem sie von schweren Zeiten singt und davon erzählt, wie schwierig es manchmal ist, auch nur einen Schritt vorwärts zu kommen – etwas, das wir in den aktuell weltweit turbulenten Zeiten alle nachvollziehen können. Auch wenn der Song vielleicht nicht die Hoffnung bringt, die wir gerade dringend bräuchten, schimmert dennoch ein Lichtblick hindurch: Am<strong> 21.03.2025</strong> wird Greentea Peng ihr neues Album <strong>»Tell Dem It’s Sunny«</strong> veröffentlichen. Im Anschluss geht die Neo-Soul-Künstlerin im Mai auf <strong>Europatour</strong>, mit zwei Deutschland-Stopps in <strong>Berlin</strong> und <strong>Hamburg</strong>. Das Musikvideo zu »One Foot« erscheint nächste Woche Montag – unsere Wecker sind bereits gestellt.<br></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="One Foot" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/t3EPpMNWaDY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Nia Archives, Jami xx, The xx &#8211; Waited All Night (Nia Archives Remix)</h2>



<p>Der &#8220;Junglist Summer&#8221; ist noch lange nicht vorbei. Fans, die das Glück hatten, live dabei zu sein, werden diesen Track aus <strong>Nia Archives</strong>&#8216; Tour wiedererkennen. Die britische Künstlerin und DJ hat den eher ruhigen und atmosphärischen Song <br>»<a href="https://www.youtube.com/watch?v=EmvUY_RgsG0">Waiting All Night</a>« von <strong>Jamie xx</strong> und seinen Bandkolleg*innen von <strong>The xx</strong> (<strong>Romy</strong> &amp; <strong>Oliver Sim</strong>) in einen Jungle-Abriss-Track verwandelt. Viel mehr gibt es dazu nicht zu sagen – ein extrem geiler Track, der nicht nur Jamie xx, sondern auch uns vollkommen überzeugt hat.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Jamie xx - Waited All Night ft. Romy &amp; Oliver Sim (Nia Archives Remix)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/8ruwv4PVXf4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Annika Kilkenny &#8211; Snowflakes In Town </h2>



<p>Auch wir können Ende November dem anstehenden Weihnachtskitsch nicht mehr entkommen. Doch die irische Musikerin <strong>Annika Kilkenny</strong> hat es mit ihrem Folk-Song »Snowflakes in Town« geschafft, selbst unser türkisfarbenes Grinch-Herz zum Wachsen zu bringen. Ein Song, der uns inmitten des ganzen Stress‘ und der dunklen, deprimierenden Tage daran erinnert, wie gemütlich diese Jahreszeit auch sein kann. Kilkenny verzaubert uns mit ihrer ehrlichen und unglaublich schönen Musik – und euch hoffentlich auch.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Snowflakes in Town" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/Jd6FWPBwdh4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:44px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/international-releases/die-besten-releases-der-woche-mit-greentea-peng-u-v-m">Die besten Releases der Woche mit Greentea Peng u.v.m.</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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		<title>Nia Archives live: Der Herzschlag des UK-Jungle kommt nach Berlin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannah Wietbrock]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Nov 2024 17:23:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Baianá]]></category>
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		<category><![CDATA[Event]]></category>
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		<category><![CDATA[Jungle]]></category>
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		<category><![CDATA[Nia Archives]]></category>
		<category><![CDATA[Silence Is Loud]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nia Archives hat sich in den letzten Jahren langsam als neues Gesicht der UK-Rave-Szene etabliert und zählt nicht nur bei uns zu den britischen Künstler-innen, die man unbedingt kennen sollte (zum Artikel geht es hier.). Die Wahl-Londonerin hat mit ihrem Album&#160;»Silence Is Loud« erfolgreich Jungle wieder salonfähig, oder zumindest mainstreamfähig, gemacht. Auf dem neuen Album präsentiert sie ihren ganz eigenen Sound, mit dem sie auch Fans abseits der eingeschworenen Szene für sich gewinnen konnte. Auch wenn Jungle den Herzschlag ihrer [&#8230;]</p>
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<p><strong>Nia Archives hat sich in den letzten Jahren langsam als neues Gesicht der UK-Rave-Szene etabliert und zählt nicht nur bei uns zu den britischen Künstler-innen, die man unbedingt kennen sollte (zum Artikel geht es <a href="https://mostdope.tv/editorials/unter-dem-radar-5-uk-artists-die-du-unbedingt-kennen-solltest">hier</a>.). </strong><br><strong>Die Wahl-Londonerin hat mit ihrem Album&nbsp;»Silence Is Loud« erfolgreich Jungle wieder salonfähig, oder zumindest mainstreamfähig, gemacht. Auf dem neuen Album präsentiert sie ihren ganz eigenen Sound, mit dem sie auch Fans abseits der eingeschworenen Szene für sich gewinnen konnte. Auch wenn Jungle den Herzschlag ihrer Musik bildet, gibt es weitere UK-Einflüsse, wie Drum and Bass und einen Hauch von 90s Indie.</strong> <strong>Auf ihrer <em>Junglist World Wide Tour</em> treffen Hits wie »Baianá« auf neuere Mitsing-Lieder wie »<a href="https://www.google.com/search?client=safari&amp;rls=en&amp;q=nia+archives+family&amp;ie=UTF-8&amp;oe=UTF-8">F.A.M.I.L.Y</a>«.</strong></p>



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<iframe title="Nia Archives - Silence Is Loud (Official Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/tHxEQ1oaYig?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:29px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Forecast predict a surge in Junglism</h2>



<p>Stimmlich muss sich Nia Archives kein Feature dazuholen, denn sie überzeugt auch als Sängerin. Ihre Energie auf und abseits der Bühne ist so ansteckend, dass sie es dieses Jahr nicht nur geschafft hat, eine Nominierung als beste Newcomerin bei den Brit Awards zu ergattern, sondern auch das neue Gesicht der Dr.-Martens-Kampagne <em><a href="https://www.youtube.com/watch?v=ugr9DTTMwpQ">Boots like no other</a></em>&nbsp;geworden ist – eine Ehre, da Dr. Martens als legendäre britische Schuhmarke Teil vieler Raver-Uniformen ist.</p>



<p>Mit ihrer&nbsp;<em><a href="https://www.niaarchives.com/tour/">Junglist Worldwide Tour</a></em>&nbsp;ist Nia derzeit quer durch die Welt unterwegs, einer ihrer Stopps führt sie nach Berlin ins <a href="https://metropol-berlin.de/event/nia-archives-2621">Metropol</a>. Das Konzert am 17.11. wird ihre einzige Deutschland-Show sein. Live schafft Nia Archives eine gelungene und hyper-energetische Performance, indem sie eine gute Balance zwischen Jungle-DJ-Set und der Darbietung ihrer neueren Songs findet. Ihre Fähigkeiten haben sich herumgesprochen, und die Show im Metropol ist aktuell restlos ausverkauft.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Nia Archives - Baianá (Official Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/oELrBolP5mM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Um doch noch an Karten zu kommen solltet ihr euch am besten für die Warteliste bei Ticketmaster anmelden. Mehr Chancen habt ihr direkt vor Ort, es gibt bestimmt jemanden der spontan noch ein Ticket verkaufen möchte. Es ist auf jeden Fall ein Konzert, das man nicht verpassen sollte – garantiert ein Event, das die Endorphine aus dem Winterschlaf holt. An alle, die sich ein Ticket ergattern konnten, sagen wir: <em>Up ya fucking archives!</em> Lasst das Metropol beben, damit bei der nächsten Tour mehrere Stopps in Deutschland drin sind!</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/goodlive_artists_1717580659_3383634150470901155_388754139-1024x1024.jpg" alt="" class="wp-image-16976" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/goodlive_artists_1717580659_3383634150470901155_388754139-1024x1024.jpg 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/goodlive_artists_1717580659_3383634150470901155_388754139-300x300.jpg 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/goodlive_artists_1717580659_3383634150470901155_388754139-150x150.jpg 150w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/goodlive_artists_1717580659_3383634150470901155_388754139-768x768.jpg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/goodlive_artists_1717580659_3383634150470901155_388754139-500x500.jpg 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/goodlive_artists_1717580659_3383634150470901155_388754139-800x800.jpg 800w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/goodlive_artists_1717580659_3383634150470901155_388754139-120x120.jpg 120w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/goodlive_artists_1717580659_3383634150470901155_388754139-240x240.jpg 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/goodlive_artists_1717580659_3383634150470901155_388754139-360x360.jpg 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/goodlive_artists_1717580659_3383634150470901155_388754139-540x540.jpg 540w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/goodlive_artists_1717580659_3383634150470901155_388754139-720x720.jpg 720w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/goodlive_artists_1717580659_3383634150470901155_388754139-770x770.jpg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/goodlive_artists_1717580659_3383634150470901155_388754139-125x125.jpg 125w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/goodlive_artists_1717580659_3383634150470901155_388754139.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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		<title>RIN &#038; Schmyt auf &#8216;No Phones Allowed Tour&#8217; – Musik erleben ohne Ablenkung</title>
		<link>https://mostdope.tv/events/rin-schmyt-auf-no-phones-allowed-tour-musik-erleben-ohne-ablenkung</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Nov 2024 10:38:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>RIN und Schmyt starten diesen Monat ihre „No Phones Allowed Tour“ und greifen damit einen Trend auf, der sich immer weiter verbreitet: Wie bei der Eventreihe „Unreleased Berlin“ setzen die beiden Künstler auf ein Konzertformat, das den ungeteilten Fokus auf die Musik lenkt. Der Verzicht auf Handybildschirme ist dort längst fester Bestandteil und schafft einen Safe Space, in dem Artists unveröffentlichte Tracks direkt am Publikum testen können – frei von digitalen Ablenkungen. Es fehlt mir die Intimität auf beiden Seiten. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/events/rin-schmyt-auf-no-phones-allowed-tour-musik-erleben-ohne-ablenkung">RIN &amp; Schmyt auf &#8216;No Phones Allowed Tour&#8217; – Musik erleben ohne Ablenkung</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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<p></p>



<p><strong>RIN und Schmyt starten diesen Monat ihre „No Phones Allowed Tour“ und greifen damit einen Trend auf, der sich immer weiter verbreitet: Wie bei der Eventreihe „Unreleased Berlin“ setzen die beiden Künstler auf ein Konzertformat, das den ungeteilten Fokus auf die Musik lenkt. Der Verzicht auf Handybildschirme ist dort längst fester Bestandteil und schafft einen Safe Space, in dem Artists unveröffentlichte Tracks direkt am Publikum testen können – frei von digitalen Ablenkungen.</strong></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="RIN &amp; Schmyt - No Phones Allowed Tour 2024 (Trailer)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/8VaRWwYsCDk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>Es fehlt mir die Intimität auf beiden Seiten. Wir wollen echte Menschen vor uns sehen</strong></p>
<cite><strong>RIN</strong> zur Motivation hinter der Tour.</cite></blockquote>



<p>Für die „No Phones Allowed Tour“ bedeutet das: Bei dieser Tour bleibt das Smartphone in der Tasche, und die Kameras werden beim Einlass abgeklebt. Im Austausch nutzen die Künstler die Gelegenheit, spontane Ideen auszuprobieren und bisher ungehörte Tracks live zu spielen – ein direkter Austausch mit dem Publikum ohne digitale Filter.</p>



<p>Die „No Phones Allowed Tour“ startet am 14. November in Hannover und führt durch Städte wie Düsseldorf, München und endet am 25. November in Berlin. </p>



<h2 class="wp-block-heading">RIN &amp; SCHMYT – LIVE 2024</h2>



<p><strong>14.11.24</strong> Hannover, ZAG Arena (1)<br><strong>15.11.24</strong> Münster, Halle Münsterland (1)<br><strong>16.11.24 </strong>Düsseldorf, PSD Bank Dome (1)<br><strong>17.11.24</strong> Luxemburg, Rockhal (1) <strong><em>ausverkauft</em></strong><br><strong>19.11.24</strong> Freiburg, Sick Arena (1)<br><strong>21.11.24</strong> Leipzig, Haus Auensee (2)<br><strong>22.11.24</strong> München, Zenith (1)<br><strong>24.11.24</strong> Frankfurt, Jahrhunderthalle (2)<br><strong>25.11.24 </strong>Berlin, Ufo im Velodrom (2)<br></p>



<p>*<strong>Support: Tua (1) und Jassin (2)</strong></p>



<p>Tickets für die exklusiven Headline-Shows von RIN &amp; Schmyt gibt es auf <a href="http://rin.shop/tickets">rin.shop/tickets </a>und <a href="http://schmyt.shop/tickets">schmyt.shop/tickets</a>.</p>



<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p></p>
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