<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Wien Archive - Mostdope</title>
	<atom:link href="https://mostdope.tv/tag/wien/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://mostdope.tv/tag/wien</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Thu, 23 Jul 2026 09:51:45 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0.4</generator>

<image>
	<url>https://mostdope.tv/wp-content/uploads/cropped-95771152_2791612430936428_3447360593965613056_n-32x32.jpg</url>
	<title>Wien Archive - Mostdope</title>
	<link>https://mostdope.tv/tag/wien</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Donna Savage &#038; Brenk Sinatra im Gespräch über ihre gemeinsame Arbeit am Debütalbum »GUSCH«</title>
		<link>https://mostdope.tv/interviews/donna-savage-brenk-sinatra-im-gespraech-ueber-ihre-gemeinsame-arbeit-am-debuetalbum-gusch</link>
					<comments>https://mostdope.tv/interviews/donna-savage-brenk-sinatra-im-gespraech-ueber-ihre-gemeinsame-arbeit-am-debuetalbum-gusch#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lara Marie Binge]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 2026 10:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Brenk Sinatra]]></category>
		<category><![CDATA[Donna savage]]></category>
		<category><![CDATA[Gusch]]></category>
		<category><![CDATA[Mostdope]]></category>
		<category><![CDATA[Rap]]></category>
		<category><![CDATA[Wa22ermann]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://mostdope.tv/?p=21238</guid>

					<description><![CDATA[<p>Anfang des Monats erschien mit »GUSCH« das langersehnte Debütalbum der Wiener Rapperin Donna Savage, auf welches sie gemeinsam mit Produzent Brenk Sinatra lange und intensiv hingearbeitet hat. Wie viel Entschlossenheit, Herausforderung &#38; Weiterentwicklung hinter diesen 14 Tracks stecken, verraten uns die beiden in einem gemeinsamen Gespräch in der Wiener Mittagshitze. Mischa: Warum ist genau jetzt der richtige Zeitpunkt, ein Album herauszubringen? Donna Savage: In dem Jahr, bevor wir das beschlossen haben, haben wir die ganze Zeit nur Features und Singles [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/interviews/donna-savage-brenk-sinatra-im-gespraech-ueber-ihre-gemeinsame-arbeit-am-debuetalbum-gusch">Donna Savage &amp; Brenk Sinatra im Gespräch über ihre gemeinsame Arbeit am Debütalbum »GUSCH«</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Anfang des Monats erschien mit »GUSCH« das langersehnte Debütalbum der Wiener Rapperin Donna Savage, auf welches sie gemeinsam mit Produzent Brenk Sinatra lange und intensiv hingearbeitet hat. Wie viel Entschlossenheit, Herausforderung &amp; Weiterentwicklung hinter diesen 14 Tracks stecken, verraten uns die beiden in einem gemeinsamen Gespräch in der Wiener Mittagshitze.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mischa: Warum ist genau jetzt der richtige Zeitpunkt, ein Album herauszubringen?</strong><br><br>Donna Savage: In dem Jahr, bevor wir das beschlossen haben, haben wir die ganze Zeit nur Features und Singles gemacht. Der Plan, ein Album zu machen, steht schon länger fest. Es hat sich einfach nie zeitlich gut ergeben. Die Ansprüche, die wir zwei an ein Album haben, erfordern ein gewisses Level. Ein Jahr davor wäre ich gar nicht imstande gewesen, das zu machen, was wir jetzt gemacht haben. Ich wollte auf keinen Fall aufhören, bevor ich nicht stolz sagen kann, dass das mit Abstand das Beste ist, was wir zusammen gemacht haben. Da sind wir Gott sei Dank hingekommen. Vorher hätten wir auch nicht abgegeben.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Brenk Sinatra: Dafür sind wir beide zu perfektionistisch. Der Anspruch an ein Album ist bei uns beiden extrem hoch, vor allem beim Debüt. Ich kenne den Druck und habe ihr auf jeden Fall Zeit gegeben, damit wir uns ein bisschen austoben und Sachen wie Temposwitches ausprobieren können, die wir ansonsten nicht so oft machen. Von den 14 Tracks ist jeder eine Single. Ich weiß, jeder sagt das, aber es gibt keinen Skip-Track. Ich soll verdammt sein, wenn ich lüge!</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Lara: Manchmal gibt es den Arbeitstitel schon vorher, manchmal entwickelt er sich erst im Laufe des Prozesses. Wie war das bei »Gusch«?</strong><a href="L: Manchmal gibt es den Arbeitstitel schon vorher, manchmal entwickelt er sich erst im Laufe des Prozesses. Wie war das bei/mit „Gusch“"><br></a><br>D: Bei solchen Sachen ist wirklich Brenk das Creative Brain. Er hat immer die ärgsten Namen parat (lacht). Ohne ihn würde ich auch gar nicht Donna Savage heißen. Woher kam diese Eingebung? Erzähl mal!</p>



<p class="wp-block-paragraph">B:  Seit dem Kindergarten habe ich schon sehr vielen Leuten Spitznamen gegeben. Mir liegt es einfach irgendwelche Dinge oder Gruppen zu betiteln. Ich kenne Donna halt mittlerweile gut und weiß, glaube ich, auch wie sie funktioniert. Wir wollten irgendwas haben, was uns als Wiener represented und kein supergängiges Wort in Deutschland ist. Etwas, was einen Exotenfaktor hat, aber für uns das Normalste der Welt ist. Etwas, was ihre und meine Attitude zu 100 Prozent zeigt. Das kann man nur mit „Gusch“ zusammenfassen. Es ist nicht einfach nur „Halts Maul“. Es ist so viel mehr. Einfach die Wiener Seele in einem Wort. </p>



<p class="wp-block-paragraph">D: Ich wusste von Anfang an, dass ich ein deutsches oder wienerisches Wort haben will, was das ganze beschreibt und eben nicht supergängig ist. Ich wollte keinen Satz, keine Frage oder sowas. Einfach eine Art Feststellung. Da gibt’s nichts anderes rundherum. Ich habe super lange überlegt, aber irgendwie hat nichts den Spot gehittet. Dann hat Brenk mich angerufen und war so: „Alice, ich hab&#8217;s. GUSCH!&#8221; Ich meinte dann: „Oh mein Gott, oh mein Gott, das ist urgeil“. Am nächsten Tag hast du es direkt in einem Satz benutzt, als wäre es schon der Albumtitel und es klang direkt richtig gut.<br><br><strong>M: Wie oft benutzt ihr den Begriff im Alltag?</strong><br><br>D: Boah, ich benutze das schon mit Vorsicht (lacht). Dann, wenn es vonnöten ist, weil ich nicht möchte, dass es den Bumms verliert.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">B: Das sagst du schon eher zu Leuten, die nicht unbedingt deine besten Freunde sind.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">D: Zu Catcallern, kann man das auf jeden Fall immer empfehlen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">B: Da passt’s perfekt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">D: Guuuuusch!</p>



<p class="wp-block-paragraph">B: 80% der Zeit, in der wir nicht arbeiten müssen, reden wir Scheiße und lachen uns dumm und dämlich.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="682" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/01_GUSCH_DONNA-Brenk_c-Daniel-Shaked-1-1024x682.jpeg" alt="" class="wp-image-21241" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/01_GUSCH_DONNA-Brenk_c-Daniel-Shaked-1-1024x682.jpeg 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/01_GUSCH_DONNA-Brenk_c-Daniel-Shaked-1-300x200.jpeg 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/01_GUSCH_DONNA-Brenk_c-Daniel-Shaked-1-768x512.jpeg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/01_GUSCH_DONNA-Brenk_c-Daniel-Shaked-1-1536x1024.jpeg 1536w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/01_GUSCH_DONNA-Brenk_c-Daniel-Shaked-1-360x240.jpeg 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/01_GUSCH_DONNA-Brenk_c-Daniel-Shaked-1-720x480.jpeg 720w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/01_GUSCH_DONNA-Brenk_c-Daniel-Shaked-1-770x513.jpeg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/01_GUSCH_DONNA-Brenk_c-Daniel-Shaked-1-1400x933.jpeg 1400w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/01_GUSCH_DONNA-Brenk_c-Daniel-Shaked-1.jpeg 2000w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Foto via Wave Planet Records</figcaption></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph"><br><br><strong>M: Ihr macht nun schon seit mehreren Jahren zusammen Musik. Was schätzt ihr besonders an eurer Zusammenarbeit?</strong><br><br>D: A) Ich kenne einfach absolut niemanden, der sein Handwerk so versteht wie er. Das liegt natürlich zum einen an den fucking 20 Jahren, die du das mittlerweile machst. Zum anderen ist er super wissbegierig und hat permanent Bock, neue Sachen zu entdecken. Er bleibt einfach nicht stehen. Trotzdem bleibt er irgendwie seiner roten Linie und seinem Sound treu. In genau den Sound habe ich mich am Anfang verliebt. Es passt einfach wie die Faust aufs Auge! Außerdem sind gemeinsam sehr on point. Wir sind wirklich das Gegenteil von faul. Das schätze ich so sehr an unserer Arbeitsweise. Die Dinge werden so lange gemacht, bis sie fertig sind und nicht so lange, wie es gerade chillig ist. Das ist eine Devise, mit der ich sehr gut arbeiten kann. B) sind wir auch einfach gute Homies geworden über die Jahre. At some point lache ich immer Tränen, wenn wir uns sehen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>L: Habt ihr Rituale oder Dinge, die nicht fehlen dürfen, wenn ihr zusammenarbeitet?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">D: Ja, ich habe schon meine eigenen süßen Hausschuhe, wenn ich ins Studio komme.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">B: Du hast auch immer die Wahl.</p>



<p class="wp-block-paragraph">D: Ich nehme immer die pinken Plüschschuhe! Und bei Brenk zu Hause ist alles sehr bio und hat urgeile Qualität. Er zeigt mir dann immer die ärgsten Sachen. Ich wusste nicht, dass Erbsenmilch ein Ding ist, bis ich bei ihm im Studio war. Ansonsten kommst du öfter auf den Balkon und sagst mir, ich soll aufhören zu rauchen. Das ist irgendwie zum Ritual geworden (lacht).</p>



<p class="wp-block-paragraph">B: Ritual ist eher, dass wir, wenn wir uns zum Recorden treffen, unter zwei Songs probably nicht das Studio verlassen werden.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>L: Also, ihr experimentiert gerne herum, aber der Grundbaustein muss immer sein, dass ihr die gleiche hohe Arbeitsmoral habt.&nbsp;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">B: Genau! Wir wissen, wann es Zeit zum Blödeln ist und wir wissen, wann es Zeit zum Hustlen ist. Ich hatte viele Homies, die sehr talentiert waren, aber die leider nicht den nötigen Biss gehabt haben. Die haben dann irgendwann aufgehört, obwohl sie Potenzial gehabt hätten. Es ist so wichtig, dass man beim Gegenüber merkt, dass die Person die Zeit wertschätzt, die man selbst reinsteckt. Umgekehrt will ich auch keine Zeit von jemandem vergeuden. Nur weil ich das Ganze länger mache als du, heißt es nicht, dass ich über dir stehe. Alles passiert auf Augenhöhe. Ich schätze sehr an Donna, dass sie einfach ein Hustler ist. Wenn es Zeit to move ist, dann movet sie – egal was sonst gerade passiert.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br>D: Vor allem als Frau bekommt man so oft, in egal welchen Bereichen, von Leuten – mainly von Männern – die Welt erklärt. Ich sprühe seit ich 15 bin, gehe skaten seit ich 6 bin und habe mit 18 mit dem Rappen begonnen. Irgendwelche Hobby-Rapper oder Vollidioten, die zweimal eine Dose in der Hand gehabt haben, glauben einfach aufgrund ihres Geschlechtes, dass sie dir irgendwas sagen können. Dadurch habe ich irgendwann eine Abwehrhaltung entwickelt und lasse mir especially, wenn es um solche Sachen geht sehr wenig sagen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir haben da aber mittlerweile eine Vertrauensbasis miteinander. Das ist saugeil, weil wir im Studio einfach in den Austausch kommen. Von niemand anderem würde ich Kritik oder Vorschläge so annehmen können und dann auch noch umsetzen und appreciaten. Es macht unsere langjährige Zusammenarbeit aus, dass wir miteinander reden können, ohne dass jemand es komisch aufnimmt und wir beide wirklich in einem Boot sitzen, an einem Strang ziehen und das geilste Ergebnis haben wollen. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-rich is-provider-spotify wp-block-embed-spotify wp-embed-aspect-21-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Spotify Embed: Parole Donna" style="border-radius: 12px" width="100%" height="352" frameborder="0" allowfullscreen allow="autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture" loading="lazy" src="https://open.spotify.com/embed/album/2fHTyyBTUfmp9iL47sE8k5?si=Opn7KWvARuyVf_OlC3JUbg&amp;utm_source=oembed"></iframe>
</div></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>M: Eure erste EP »Parole Donna« ist damals in einer 4-Tage-Dauersession entstanden. Wie hat sich eure Arbeitsweise im Vergleich zu damals entwickelt? Was macht ihr heute anders?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">D: Ans Album sind wir auf jeden Fall anders rangegangen. Daran, dass wir viel im Studio waren und durchgezogen haben, hat sich wenig verändert. Prinzipiell schreibe ich am liebsten alleine. Mittlerweile kann ich das zwar auch in Sessions und mit anderen im Raum, aber am einfachsten und am liebsten mach’ ich das immer noch alleine.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als wir letztes Jahr beschlossen haben, dass wir das mit dem Album machen, habe ich mich echt ein paar Wochenenden bei allen abgemeldet, hab mich eingesperrt und jeden Tag geschrieben, geschrieben, geschrieben. Wenn ich bei den Achtern, Zwölfern oder teilweise ganzen Songs gemerkt habe, dass das in eine Richtung geht, die mir gefällt, habe ich Brenk eine Demo geschickt. Erst ab dem Zeitpunkt im Austausch, an dem wir beide gesagt haben „Es lohnt sich, das Ding fertig zu machen“, komme ich zu ihm ins Studio. Wir haben dann immer gesammelt bis wir drei, vier Songs hatten, haben die aufgenommen, Feinschliff gemacht und rumprobiert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein paar Bretter sind jetzt auch komplett auf dem letzten Schuss entstanden. »GUSCH« ist tatsächlich das Letzte, was wir zwei Wochen vor Abgabe gemacht haben. Brenk hat mir irgendeinen Beat geschickt und meinte: „Wir brauchen noch einen langsamen Moshpit-Banger“. Erst als ich den Beat gehört habe, hab’ ich verstanden, was er damit meinte. Ich hatte da relativ viel zu tun und nur eineinhalb Tage Zeit, den Song zu machen. Dann habe ich mich nach Kaisermühlen ans Wasser gesetzt und habe einfach nur geschrieben. Im Studio mussten wir dann sogar noch aussortieren, was wir nehmen, weil alles irgendwie geil war.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als die ersten drei, vier Songs gestanden sind, die brutal waren, war ich innerlich schon sehr beruhigt. Da war ich so: „Okay, wir kriegen das hin.“ Grundsätzlich habe ich mich im Vergleich zu&nbsp;»Parole Donna« einfach enorm weiterentwickelt, was Flows, Reime, sich was&nbsp; trauen und auch meine Stimmlage angeht. Ganz am Anfang meiner Karriere, um klarzumachen „Ich bin gekommen, um zu bleiben“, habe ich sehr gebellt. Ich war sehr tief in meiner Stimmlage, sehr airy und sehr pressed. Bei »Parole Donna« haben wir genau die andere Richtung ausprobiert. Jetzt habe ich das Gefühl, dass ich einen Bausteinkasten habe, aus dem ich pro Song auswählen kann und nicht mehr nur diese zwei Würfel, mit denen ich spielen kann. Ich fühle mich viel, viel wohler, neue Stimmen auszuprobieren, ohne das Gefühl zu haben, meine Identität zu verlieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="GUSCH" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/zjSRnFYLNi8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>L: Du hast schon angesprochen, dass es andere Herausforderungen gibt, wenn man die Arbeit an einem Album mit der an Singles oder EPs vergleicht. Was war für euch beide die größte Herausforderung</strong> <strong>bei diesem Album?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">D: Also für mich gab es da zwei Sachen. Das Erste war, dass wir wirklich sehr viele Features auf diesem Album haben. Das ist zwar saugeil bedeutet, aber einfach auch Arbeit, weil nicht alle in Wien sind und man viel dribbeln muss, damit das alles irgendwie funktioniert und es sich am Ende wie aus einem Guss anhört. Zeitweise war ich wie Karla Kolumna nur am Telefon. Das hat sich aber komplett ausgezahlt! Alle haben abgeliefert.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Zweite, was für mich die größere Hürde war, ist, dass es ein zwei Tracks gibt, die super persönlich sind. Das ist eine Grenze, die ich sonst immer für mich behalten habe, weil ich der Meinung war, dass es niemanden etwas angeht. Das ist super dumm, weil ich eigentlich gerne persönlichere Sachen von Leuten hören, vor allem wenn ich mich damit identifizieren kann. Der letzte Song auf dem Album hat mich auf jeden Fall gechallenged. Das ist ein Thema, in das ich schon länger reingehen wollte. Ich hab’s aber nicht mal vor mir selbst geschafft. Selbst wenn ich mich mit dem Gedanken hingesetzt habe, dass das nie jemand hören muss und es nur für mich ist, habe ich es trotzdem nicht gepackt, etwas in die Richtung zu schreiben.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dadurch, dass man sich für ein Album mehr Zeit nimmt, gab es irgendwann mal einen Vormittag, wo ich das Bedürfnis hatte, alles aufzuschreiben. Ich wollte, dass es so roh und ehrlich wie möglich bleibt. Bis auf zwei veränderte Worte und einen Vierer, den ich geaddet habe, ist alles so geblieben, wie es aus diesem einen Guss rausgekommen ist. Es war auch sehr befremdlich, es Brenk zu schicken. Das ist eine Seite, die er rap-technisch gar nicht von mir kannte.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">B: Aber ich kenne natürlich die Story dahinter.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">D: Das stimmt. Ich habe dir auf jeden Fall den Song geschickt und meinte: „Hey, mir ist das ein bisschen unangenehm, aber es ist super ehrlich. Was sagst du dazu?“ Er war dann so: „Peinlich wäre es, wenn wir uns nicht alles schicken würden. Wir machen ein Album!“ Dann hat er nen so fucking geilen Beat drunter gemacht. Mir war sehr wichtig, dass der Beat nicht diesen melancholischen, Concious-Rap, Violionen-Style hat, sondern den schmalen Grat zwischen cringe und cool trifft. Brenks Beat war genau das, was ich gesucht habe.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich war kurz am Hadern, ob wir den drauf nehmen und bin jetzt sehr, sehr froh, dass das das Abschlusslied vom Album ist. »TOCHTER MEINER MUTTER« erklärt einfach auch nochmal, warum ich bin, wie ich bin.<br><br></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="TOCHTER MEINER MUTTER" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/su0IImh71es?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>L: Was sind eure Lieblings-Punchlines auf dem Album? Da gibt es ja einige.&nbsp;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">D: Da gibt es wirklich einige, oh Backe. Da fragst du mich was. Eine, die mir spontan einfällt, ist von dem Song mit <strong>Wa22ermann</strong> »FAST ALLE RAPPER«: <em>&nbsp;</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote is-style-default is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><em>“Blonde Locken, große Klappe und die Stimme markant / Vielleicht hast du mich damals als Alice D noch gekannt / Und wenn das so ist, weiß ich nicht wovon du redest / So wie Alice Weidel, wenn sie Queer nicht verstehen will.”</em></p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Finde ich schon hilarious. Bei »FRIDA KAHLO« gibt es auch sehr gute:&nbsp;</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><em>“Kenn nicht mal meinen Vater / Wer bist du für mich dann? / Dass du ein Loser bist, habe ich schon an deinen Schuhen erkannt / Was für Gang-Gang, ihr seht aus wie ein Jugendverband / 2026 und ihr lutscht Abusern den Schwanz.”</em></p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>L: In deinen Texten gibt es viele Referenzen zu Leuten, die dich früher bzw. immer noch inspirieren. Wer hat dich schlussendlich wirklich motiviert zu rappen?&nbsp;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">D: Was mich raptechnisch super früh geprägt hat, war vor allem <strong>Lady Sovereign</strong>. Das ist eine Zeiterscheinung, die nicht mehr viele Leute heute kennen. Anfang der 2000er war sie mit 15 oder so eine der ersten Grime MCs. Sie hat sehr früh einfach sehr lesbischen, sehr Auf-die-Fresse-Rap gemacht. Wenn wir uns zurückerinnern, musste damals eigentlich skinny, sexy und keine Ahnung was sein. Die einzige andere, die in der Liga gespielt hat und aus diesem Muster rausgefallen ist, war <strong>Missy Elliott</strong>. Der Rest war schon immer sehr in dieser einen Schiene zu verorten. Sie halt gar nicht. Deshalb fand ich sie immer enorm cool und wurde sehr früh durch sie und auch Missy geprägt.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was Deutschrap angeht, hab ich am Anfang eh super viel <strong>Audio 88, Yassin, Döll, Mädness, Lakmann, Bushido</strong> (lacht), <strong>Celo &amp; Abdi, Xatar, Hanybal</strong>, so die Schiene eigentlich immer gehört. Es waren nicht unbedingt einzelne Personen, sondern mehr das Feeling, was mich inspiriert hat. Das Zusammenspiel aus Beats und diesem Brachialen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-rich is-provider-spotify wp-block-embed-spotify wp-embed-aspect-21-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Spotify Embed: STELL DIR VOR" style="border-radius: 12px" width="100%" height="152" frameborder="0" allowfullscreen allow="autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture" loading="lazy" src="https://open.spotify.com/embed/track/4n4AYTbuXCh0GDL12AomG6?si=f5380e778c9c49fc&amp;utm_source=oembed"></iframe>
</div></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>M: Auf »STELL DIR VOR« beschreibst du eine Welt, in der du nicht angefangen hast zu rappen. Wie würde Deutschrap heute ohne dich aussehen?&nbsp;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">D: Schon traurig irgendwie. Ich glaube, dass vor allem in Wien auf jeden Fall etwas fehlen würde. Ohne mich selbst auf ein riesiges Podest zu heben, bin ich eine von den wenigen, die das hier schon sehr lange machen und auch dran geblieben sind. Der Rest hat irgendwann keinen Bock mehr gehabt. Das ist auch voll verständlich, weil es war nicht geil und eher super anstrengend. Wir wurden sehr gegeneinander ausgespielt. Ich habe mir jahrelang nur blöde Kommentare gehört. Für meine Charakterentwicklung war es aber glaube ich wichtig, sich da ein Fell wachsen zu lassen und sein eigenes Ding weiterhin durchzuziehen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir haben auf jeden Fall eine sehr große Indie- und Pop- und Austropopszene, aber von der Rapszene her, fehlt es in Wien auf jeden Fall immer noch an FLINTAs und weiblichen Artists, die so richtigen Rap-Rap machen. Die Einzige, die mir da spontan einfällt und ähnlich auf die Fresse ist, ist <strong>Kitana</strong>. Das ist nicht so eine lange Liste. Und trotzdem machen Kitana und ich super verschiedene Sachen. Wir haben ganz andere Angles, POVs und sind ganz anders groß geworden. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>M: Wie würde auf der anderen Seite Austropop mit Donna aussehen?&nbsp;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">D: Ich glaube, das würde richtig viel Spaß machen (lacht). Irgendwann will ich einen Song mit <strong>Ernst Molden</strong> oder <strong>Laurenz Nikolaus</strong>. Ich glaube, das wäre sehr fun. Vielleicht träller’ ich auch selbst irgendwas. Aber klar, Austropop hat mich ultra geprägt. Ich finde es auch gar nicht so weit weg voneinander. Austropop hat so einen argen Schmäh und Humor und war auch immer schon politisch. Da ist eine Art von Storytelling und Punchlines drinnen, wo es dich anscheißt. Es ist überhaupt nicht mit Volksliedern oder Schlager zu vergleichen, sondern eine ganz eigene Schiene, die man einfach verstehen muss.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>M: Mögt ihr uns vielleicht mehr über die Entstehung vom Albumcover erzählen? Das Artwork ist ja ziemlich besonders und eindrucksvoll.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">D: Ich hatte zwei finale Ideen für das Cover, die wir auch beide umgesetzt haben, und das war einfach die, die mich mehr abgeholt hat und mehr überzeugt hat. Ich habe ja Kunst studiert, und ich wollte, dass das einfach wirklich auch da meine Laufbahn mit einfließen lässt. Mir war auch wichtig, dass auf jeden Fall mein Gesicht ganz groß vorne drauf ist auf meinem Debütalbum. Aber ich wollte, dass das cool und artsy kommt, ohne irgendwie krampfig zu sein. Und was uns beiden wichtig ist, ist, dass es nicht wie jedes zweite Ding aussieht, sondern dass das was Uniques ist. Auch in Zeiten von KI und wo man eigentlich so schnell Fotos einfach aus dem Nix machen kann, irgendwelche Menschen erfinden kann, die es vorher gar nicht gab und so weiter, wollte ich, dass das alles enorm analog ist. Also wir haben wirklich alles mit der Hand gemacht.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img decoding="async" width="715" height="709" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/GUSCH_Albumcover.png" alt="" class="wp-image-21244" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/GUSCH_Albumcover.png 715w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/GUSCH_Albumcover-300x297.png 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/GUSCH_Albumcover-150x150.png 150w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/GUSCH_Albumcover-120x120.png 120w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/GUSCH_Albumcover-125x125.png 125w" sizes="(max-width: 715px) 100vw, 715px" /><figcaption class="wp-element-caption">Foto via Wave Planet Records</figcaption></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph">Ich wollte einfach, dass da irgendwie so ein Teil von mir mit drauf und mit drinnen ist. Einfach das ganze Bild mit den Lockenwicklern, aber trotzdem mit den Tschicks drinnen, zeigt irgendwie so diese beiden Seiten von mir. Einerseits liebe ich so girly, girly Sachen und pink und rosa und Glitzer und keine Ahnung, andererseits bin ich trotzdem einfach die Person, die ich bin und kann da auch nicht raus. Ach und Shoutout an Laura, die das Ganze fotografiert hat und mit mir umgesetzt hat.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>L: Wenn ihr das Album heute hört: Worauf seid ihr am meisten stolz? </strong>&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">D: Für meinen Part bin ich über das Gesamtding am Stolzesten. Einfach physisch etwas in der Hand zu halten, was man selbst gemacht hat. Wo bei jeder Schriftart 500-mal drübergeschaut wurde. Wo vom ganzen Design her alles passt und wo es vom Sound her keinen Skipper gibt. Darauf bin ich am stolzesten und denke mir auch manchmal: „Boah, wie habe ich das gemacht? Wie bin ich dahin gekommen?“ Ich höre das Album als Konsumentin einfach gerne und denke mir: „Wow, geil!“ Und du?</p>



<p class="wp-block-paragraph">B: Wie gesagt, bin ich wirklich von A bis Z stolz. Ich hoffe, dass sich die Leute auch die Zeit nehmen. Ich weiß, dass in der heutigen Zeit alles sehr kurz ist. Die Attention Span ist basically zwei Sekunden, wie man beim Auswerten von TikTok sieht. Trotzdem haben wir extrem viel Arbeit in diesem Album gesteckt. Auch in Dinge, wo ich mir sicher bin, dass es die meisten nie hören werden. In erster Linie macht man es natürlich für sich selber. Kunst sollte sich nicht an dem orientieren, was gerade passiert oder mit irgendwas mithalten. Kunst sollte aus uns heraus sprechen. Und das tut’s. Es steht für sich allein und that’s it! Das Album ist ein Statement – soundtechnisch und textlich.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">D: Obwohl es viele Auf-die-Fresse-Sachen sind, ist es trotzdem enorm musikalisch. Das ist eben einfach unsere Kombi.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/interviews/donna-savage-brenk-sinatra-im-gespraech-ueber-ihre-gemeinsame-arbeit-am-debuetalbum-gusch">Donna Savage &amp; Brenk Sinatra im Gespräch über ihre gemeinsame Arbeit am Debütalbum »GUSCH«</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://mostdope.tv/interviews/donna-savage-brenk-sinatra-im-gespraech-ueber-ihre-gemeinsame-arbeit-am-debuetalbum-gusch/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>„Jetzt brauchen wir nur noch deinen Text“ &#8211; Skofi über ihr neues Album, die Wiener Musikszene und das Auflegen</title>
		<link>https://mostdope.tv/interviews/jetzt-brauchen-wir-nur-noch-deinen-text-skofi-ueber-ihr-neues-album-die-wiener-musikszene-und-das-auflegen</link>
					<comments>https://mostdope.tv/interviews/jetzt-brauchen-wir-nur-noch-deinen-text-skofi-ueber-ihr-neues-album-die-wiener-musikszene-und-das-auflegen#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michail Weiss]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2026 11:27:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[070 Shake]]></category>
		<category><![CDATA[Album]]></category>
		<category><![CDATA[Bilderbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Coldplay]]></category>
		<category><![CDATA[Donna savage]]></category>
		<category><![CDATA[Halt Mich Fest]]></category>
		<category><![CDATA[Hip-Hop]]></category>
		<category><![CDATA[Lil Nas X]]></category>
		<category><![CDATA[Philipp Mülleder]]></category>
		<category><![CDATA[Radiohead]]></category>
		<category><![CDATA[RIN]]></category>
		<category><![CDATA[Sienna Spiro]]></category>
		<category><![CDATA[SKOFI]]></category>
		<category><![CDATA[SKYFARMER]]></category>
		<category><![CDATA[Wanda]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://mostdope.tv/?p=21143</guid>

					<description><![CDATA[<p>»Halt Mich Fest«, Skofis neuer Langspieler, bietet augenscheinlich ein Kontrastprogramm zu ihrem Debütalbum »Lass Mich Los« (2023). Die Platte als Sammlung von Affirmationen zu beschreiben, würde dem künstlerischen Ausmaß des Werks nicht gerecht werden, trifft aber trotzdem einen Teil seiner Essenz.  Die Wiener Künstlerin zeigt auf den insgesamt zwanzig Songs ein hohes Maß an Selbstreflexion, wirkt gefestigt und klar. Sie animiert dazu, mehr auf sich selbst und weniger auf andere Personen zu schauen. „Scheiß mal auf dein Bling-Bling, ich muss [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/interviews/jetzt-brauchen-wir-nur-noch-deinen-text-skofi-ueber-ihr-neues-album-die-wiener-musikszene-und-das-auflegen">„Jetzt brauchen wir nur noch deinen Text“ &#8211; Skofi über ihr neues Album, die Wiener Musikszene und das Auflegen</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>»Halt Mich Fest«, Skofis neuer Langspieler, bietet augenscheinlich ein Kontrastprogramm zu ihrem Debütalbum »Lass Mich Los« (2023). Die Platte als Sammlung von Affirmationen zu beschreiben, würde dem künstlerischen Ausmaß des Werks nicht gerecht werden, trifft aber trotzdem einen Teil seiner Essenz. </strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Wiener Künstlerin zeigt auf den insgesamt zwanzig Songs ein hohes Maß an Selbstreflexion, wirkt gefestigt und klar. Sie animiert dazu, mehr auf sich selbst und weniger auf andere Personen zu schauen. „Scheiß mal auf dein Bling-Bling, ich muss nicht wie RIN klingen, obwohl ich&#8217;s nicht mal schlimm find&#8217;“, heißt es schon im Intro. Nichtsdestotrotz kommt auch der Hip-Hop-Aspekt auf »Halt Mich Fest« nicht zu kurz. Sei es Boom-Bap oder Jersey Club flowt Skofi mühelos über die Instrumentals von Producern wie Philipp Mülleder und Skyfarmer. </strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Kurz vor dem Release haben wir uns in einem Café in der Nähe des Wiener Museumsquartiers getroffen, um über das neue Album zu reden. Im Gespräch hat uns Skofi mehr über den Entstehungsprozess, die Wiener Musikszene, ihre DJ-Karriere sowie ihren letzten Ikea-Einkauf verraten.</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><strong><strong><strong>Wie geht es dir heute? Wie hast du den Tag bisher verbracht?&nbsp;</strong></strong></strong></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ganz gut. Ich bin grundsätzlich ein bisschen müde, weil jetzt so kurz vor dem Album-Release einfach viel abgeht.&nbsp;Ich hatte heute tatsächlich Therapie und war kurz in der Stadt unterwegs, weil ich einen neuen Duschkopf besorgen musste, weil der in meiner Wohnung meier gegangen ist. Ging zum Glück sehr easy. Ich habe mich davor nie damit auseinandergesetzt, aber es gibt anscheinend so eine Standardgröße in Österreich und Deutschland und Ikea hat geregelt. Dann hatte ich kurz vor unserem noch Treffen eine kurze Session mit der Social-Media-Beauftragten von meinem Verlag, die nochmal ein kurzes Reel zusammenschneidet für den Album-Release.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><strong><strong><strong>Ich habe mich gefragt, warum das Intro »Ich mag&#8217;s« und »Graue Wolken« als erste Single ihre jeweiligen Positionen haben. Warum ist es nicht andersrum – sprich »Ich mag&#8217;s« als erste Single und »Graue Wolken« als Intro</strong></strong></strong></strong>?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Da habe ich mir tatsächlich länger Gedanken drüber gemacht. <strong>Philipp Mülleder</strong>, der Produzent von »Ich mag&#8217;s«, hätte da auch sehr Bock drauf gehabt, wenn das eine Single geworden wäre.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich finde aber, dass »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/76TheqLz9k0hkym9NBcrqg?si=fa0a260df40f47ed">Ich mag&#8217;s</a>« zu wenig für das ganze Album spricht. »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/4h4ytOvGOzjRRQTUFFypUM?si=936bd27a89474ade">Graue Wolken</a>« hat dann auch in die kälteren Monate noch besser reingepasst. Mir war beim Musik-Releasen immer schon wichtig, dass es ein bisschen zur Jahreszeit passt, weil ich das selber auch mag. Im Frühling höre ich schon andere Mucke als im Herbst. Es hat sich dann einfach besser angefühlt und ich bin sehr happy mit der Entscheidung.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Skofi - Graue Wolken (prod. Philipp Mülleder) Official Music Video" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/G2byRMpPyzA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><strong><strong><strong>Auf dem Album geht es viel um Themen wie Selbstfindung, Wachstum, gesundes Loslassen und das Wertschätzen und Reflektieren schlechterer Phasen. Was hat dir persönlich bei diesem Prozess geholfen?&nbsp;</strong></strong></strong></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">In erster Linie das Mucke-Machen. Das ist, glaube ich, wie für andere das Tagebuch-Schreiben. Wenn ich im Studio bin und mit dem Produzenten schaue, worauf man Bock hat, kommt der Text bei mir meistens von allein oder passt sich ein bisschen an die Musik und den Beat an. Ur viele Leute stellen sich vor, dass einem im Studio voll emotional die Tränen herunterrinnen, und man den Ort zum Verarbeiten nutzt. Meistens ist das dann aber schon passiert, wenn ich die Songs aufnehme. Sobald es in dem Song drin ist, ist es erledigt.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gleichzeitig auch Freundeskreis, Familie, einfach gehalten zu werden. Irgendwo auch immer noch Wien. Ich habe nie woanders gewohnt und bin hier aufgewachsen. Es gibt mir schon sehr viel, sagen zu können, dass mir Wien immer noch nicht auf den Arsch geht. Ich check’ voll, wenn Leute mal einen Tapetenwechsel haben wollen, aber irgendwie reicht mir das immer auf Reisen. Ich mag es schon sehr gerne, egal wie schön ein Urlaub war, zurückzukommen. All diese Punkte helfen einem dann durch schwere Zeiten, I guess (lacht).</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><strong><strong><strong>Welche Tipps würdest du anderen für mehr Achtsamkeit und Fokus auf sich selbst geben?&nbsp;</strong></strong></strong></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich glaube, das ist krasses Training und Arbeit. So kitschig es klingt, wahrscheinlich sich immer wieder in Erinnerung zu rufen, was die guten Dinge im Leben sind und was man geschafft hat. Egal wie scheiße eine Zeit sein kann, sich dran erinnern, was man schon durchgemacht hat. Sich auch trauen, mit Leuten darüber zu reden und bestimmte Copingmechanismen zu finden – sei es das Musikmachen, Sport oder andere kreative Dinge.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><strong><strong><strong>Zum Ende des Albums sagst du auf »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/1fINHhcS1u2RJjaiQkhv8t?si=d964530cf813465a">Vereinbart</a>«: „Ich hab‘ die ganzen Zweifel satt, statt mit &#8216;ner weißen Fahne, komm‘ ich mit &#8216;nem Feigenblatt.“ Was für eine Bedeutung hat dieses Symbol für dich?&nbsp;</strong></strong></strong></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Lustigerweise, ich sag’s ganz ehrlich, ist mir einfach nur der Reim „Feigenblatt“ eingefallen. Ich wusste natürlich, dass es den Feigenbaum mit seinen Blättern gibt. Tatsächlich hat mich dann <strong>Skyfarmer</strong> darauf angesprochen und meinte: „Weißt du eigentlich, dass das voll die christliche Bedeutung hat?“ Grob geht es darum, etwas bedeckt zu halten. Das könnte ich jetzt zwar als Metapher nehmen, aber ehrlicherweise fand ich das Wort irgendwie cool, als Alternative zur weißen Fahne. Feigen auch nettes Obst (lacht).&nbsp;</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Skofi-HMF-c-Lea-Horsten-6.jpg"><img decoding="async" width="1024" height="766" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Skofi-HMF-c-Lea-Horsten-6-1024x766.jpg" alt="" class="wp-image-21146" style="aspect-ratio:1.3368418197108212;width:430px;height:auto" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Skofi-HMF-c-Lea-Horsten-6-1024x766.jpg 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Skofi-HMF-c-Lea-Horsten-6-300x225.jpg 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Skofi-HMF-c-Lea-Horsten-6-768x575.jpg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Skofi-HMF-c-Lea-Horsten-6-770x576.jpg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Skofi-HMF-c-Lea-Horsten-6.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Foto via Lea Horsten</figcaption></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph"><strong><strong><strong><strong>Auf dem Album, wie wahrscheinlich auch privat, spielen deine Freund*innen eine große Rolle für dich. Was ist gerade eure Lieblingsaktivität gemeinsam?&nbsp;</strong></strong></strong></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das ist eigentlich sehr schwierig. Meinen engen Freundeskreis, den ich schon seit 10 Jahren habe, kenne ich noch aus der Schulzeit. Es ist mega cool, dass wir immer noch so close und connected sind, aber wir machen halt alle komplett unterschiedliche Dinge im Leben und dadurch ist es einfach schwierig, sich auf eine gemeinsame Aktivität zu einigen. Außer wahrscheinlich in Bars oder draußen abzuhängen. Das funktioniert wieder recht easy hier in Wien.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Da sind wir immer schnell d’accord – sei es 16. Bezirk Yppenplatz oder im 4. die Secession und die Karlsplatz-Gegend. Irgendwo auch immer noch das Zwidemu – das ist der Wiener Begriff für „zwischen den Museen“. Die kleinen Wiesen zwischen dem kunsthistorischen und dem naturhistorischen Museum. Das ist ein bisschen funny, weil das in Wien eigentlich so der Space für alle 14 bis 18-jährigen Schulkids ist. In letzter Zeit, seitdem der Sommer angefangen hat, haben wir aber auch geschaut, dass wir uns immer mal früher, nachmittags treffen. Statt abends auf ein paar Bier, nimmt man dann einen Ball, eine Frisbee oder Kartenspiele mit.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><strong><strong><strong>Ein Album mit zwanzig Songs zu veröffentlichen, spricht für eine Liebe zum Format. Was sind aktuell deine Lieblingsalben?&nbsp;</strong></strong></strong></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Seit letztem Jahr habe ich wieder viel mehr angefangen, wirklich Alben durchzuhören. Das neueste ist von der Popsängerin <strong>SIENNA SPIRO</strong>. Eigentlich war ich lange gar nicht in dem International-Pop-Game drinnen, aber sie hat jetzt einen Song zum Soundtrack vom neuen „Der Teufel trägt Prada“-Film beigesteuert. Den Film fand ich schrecklich langweilig, aber der Soundtrack hat mir ganz gut gefallen. Dann habe ich mir ihr aktuelles Album »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/3I4wGPLbEK018FP6jk124k?si=5XzUpPZ5QBKaennFdkZifQ">SINK NOW, SWIM LATER</a>« angehört. Ihre Stimme und Texte sind einfach crazy. Das Albumcover finde ich auch iconic.&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-rich is-provider-spotify wp-block-embed-spotify wp-embed-aspect-21-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Spotify Embed: SINK NOW, SWIM LATER" style="border-radius: 12px" width="100%" height="352" frameborder="0" allowfullscreen allow="autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture" loading="lazy" src="https://open.spotify.com/embed/album/3I4wGPLbEK018FP6jk124k?si=fAf4kg8JTH6AjlzMlBWu8w&amp;utm_source=oembed"></iframe>
</div></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><strong><strong><strong>»Halt Mich Fest« erscheint erstmals auch auf Vinyl. Wie geht es dir mit diesem Schritt?&nbsp;</strong></strong></strong></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich wusste, dass ich mein zweites Album endlich mal auf Vinyl pressen lassen wollte. Was ich aber nicht bedacht habe ist, dass es bei zwanzig Songs gar nicht anders geht, als eine Doppel-Vinyl zu machen, weil auf eine Vinyl-Seite nur bis zu zwanzig Minuten draufpassen – wenn die Qualität halbwegs in Ordnung sein soll.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ja, es wird crazy. Ich habe es noch nicht in den Händen. Die Bestellung ist abgegeben, aber bis ich die dann kriege, braucht es noch ein paar Wochen. Ich glaube, davor bin ich am nervösesten tatsächlich. Ich habe lange nicht die Kapazitäten oder auch das Cash gehabt, mich mit physischen Sachen zu beschäftigen. Eh auch, weil ich das meiste noch independent mache. Als ich angefangen habe, Mucke zu machen, hätte ich nie gedacht, dass ich dann mal so ein Teil in der Hand halten werde.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><strong><strong><strong>Gibt es etwas, was du an der Wiener Szene besonders schätzt?&nbsp;</strong></strong></strong></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn man in Wien aufwächst, weiß man, dass die Bubbles sehr schnell connected sind – allein schon durch die Schulzeit. Wien hat eine gute Größe, in der man sich schnell kennt und auch an den gleichen Plätzen in der Jugend chillt.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dann noch diese Klassiker: <strong>Donna Savage</strong> macht im Sommer fast jede Woche eine Story, wie sie auf der alten Donau Boot fährt, weil sie das schon immer gemacht hat. Man checkt einfach warum. Es ist nicht so, dass wir alle unterschiedliche Hobbys oder Places to Chill haben. Ich bin zwar nicht immer auf der alten Donau, aber verstehe komplett, warum sie es tut.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/VIP-Shooting-c-Nika-Holub-1-2.jpeg"><img decoding="async" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/VIP-Shooting-c-Nika-Holub-1-2-1024x682.jpeg" alt="" class="wp-image-21151" style="aspect-ratio:1.5003805754300503;width:531px;height:auto"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Foto via Nika Holub</figcaption></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph"><strong><strong><strong><strong>Würdest du sagen, dass es bei Wiener Musikschaffenden den Wunsch gibt in Deutschland Anschluss zu finden oder muss das gar nicht passieren?&nbsp;</strong></strong></strong></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ja, ich würde schon sagen – wir geben es nicht so zu vielleicht. Ich glaube schon, dass Wien nochmal einen eigenen Vibe hat. Österreich hat einfach eine andere Geschichte als Deutschland und vor allem in den letzten 40-50 Jahren eine ganz andere musikalische Geschichte. Vor zwanzig bis fünfzehn Jahren, gab es voll das Loch, in dem gar nicht viel passiert ist – außer <strong>Bilderbuch</strong> und <strong>Wanda</strong>. Mit unserer Generation hat es dann wieder mehr angefangen. Alle haben natürlich mitgekriegt, was in Deutschland passiert, aber wollten dann ein eigenes Ding machen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich glaube nicht, dass es darum geht, komplett herauszustechen. Es ist immer eine Symbiose, die im deutschsprachigen Raum passiert und dann heißt es zu schauen, sich da anzuhängen und dann etwas Eigenes draus zu machen. Das wurde mir jedenfalls von ein paar Industrie-Leuten in Berlin als Feedback gegeben. Da war ich bei einer Freundin auf einer Release-Feier, ungefähr zu der Zeit, als ich angefangen habe, deutsche Musik herauszubringen. Die waren alle so: „Ja krass, Wien hat so einen eigenen Vibe. Die Jugendstil-Häuser und die Pastellfarben.“ Ich war überfordert, was ich dazu sagen soll, aber irgendwie erinnere ich mich an dieses Gespräch. Kind of true nämlich – Wien hat schon so einen Touch.&nbsp;&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><strong><strong>Neben dem Performen legst du auch noch auf. Inwiefern hilft es dir dich musikalisch und kreativ noch anderweitig auszuleben?</strong></strong></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich wusste auch schon als Kind, dass ich selbst Mucke machen möchte. Ich hatte einfach Bock Instrumente zu spielen, Musik zu hören und später dann zu singen und zu rappen. In Wahrheit war ich auch schon lange fasziniert von DJ-Sets und elektronischer Mucke.&nbsp;Ich habe mir immer diese DJ-Sets und Boiler Rooms angesehen und war so: „Alter, es muss so Bock machen, seine eigene Selection von Songs oder Genres, die man gerne hört, zu vereinen und Leute zum Tanzen zu bringen“. Dann hatte ich einfach während Corona die Zeit, habe von Skyfarmer seinen ersten Traktor-Mixer ausgeborgt, mich daheim hingesetzt und ein paar Tutorials angeschaut. In Wahrheit ist es echt ein bisschen wie Training. Du musst schon ein paar kleine technische Dinge wissen, aber es gehört trotzdem ur viel Ausprobieren dazu.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Anfang war ich, vielleicht als auch Frau in der Szene, eingeschüchtert, dass mir auf die Finger geschaut wird: Wie sind deine Übergänge? Wie ist die Auswahl? In Wahrheit hatte ich aber mega gute Erfahrungen mit anderen erfahrenen DJs. Die meinten eh alle: „Solange du einen Vibe oder deine Passion rüberbringst, ist alles cool.“ Das hat mir echt viel Stress abgenommen und ich habe jetzt sehr viel Spaß dabei.&nbsp;</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Skofi-HMF-c-Lea-Horsten-3-771x1024.jpg" alt="Skofi IV " class="wp-image-21152" style="aspect-ratio:0.7529411764705882;width:285px;height:auto"/><figcaption class="wp-element-caption">Foto via Lea Horsten</figcaption></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph"><strong><strong><strong>Auf »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/2lBV8GPH0yprcdGTg0ifWc?si=9b3473feec104a5a">Glas</a>« sagst du: „Ich wollte eigentlich niemals singen, weiß nicht, was damals der Grund war.“ Wie hast du denn ursprünglich zur Musik und zum Musikmachen gefunden?</strong></strong></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Meine Family war immer schon recht musikalisch, aber so im hobbymäßigen Sinne. Damals war ich dann auch in einer Art musikalischen Früherziehung. Da steckt man dann vier-, fünfjährige Kids rein, die dann mit Percussion-Instrumenten Rhythmus lernen. Ich glaube, meine Eltern haben immer gesehen, dass mir das Spaß macht. Dann habe ich mit sechs, sieben angefangen, Geige zu spielen. Meine Eltern haben am Wochenende voll oft so Orchester-Sachen im Fernsehen angesehen. Die Geigen sitzen halt in der ersten Reihe. Meine Theorie ist, dass mir das Instrument deshalb als erstes aufgefallen ist und ich dann spannend fand, wie es ausschaut. Dann ist es immer mehr geworden. Mit Zehn habe ich zur Gitarre gegriffen, weil meine Mom eine daheim hatte. Schon auch immer vor mich her gesungen. Als ich mehr Gitarre gespielt habe, habe ich dann auch probiert, mal eigene Chordfolgen zu schreiben, aber textmäßig kam lange nichts.&nbsp;&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als ich Skyfarmer damals in seiner Jazz, Trip-Hop, Soundcloud-Era kennengelernt habe, bin ich mit meiner E-Gitarre zu ihm ins Studio gefahren und dachte halt, dass wir ein Instrumental aufnehmen. Sobald das dann recht schnell durch war, hat er mich angeschaut und war so: „Jetzt brauchen wir nur noch deinen Text.“ Das war dann eigentlich der krasseste Push.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><strong><strong>Welche Künstler*innen würdest du in Bezug auf das Album als musikalische Einflüsse nennen?&nbsp;</strong></strong></strong></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Skofi-BTS-44.jpg"><img decoding="async" width="683" height="1024" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Skofi-BTS-44-683x1024.jpg" alt="" class="wp-image-21153" style="aspect-ratio:0.6670072545213037;width:291px;height:auto" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Skofi-BTS-44-683x1024.jpg 683w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Skofi-BTS-44-200x300.jpg 200w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Skofi-BTS-44-768x1152.jpg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Skofi-BTS-44-1024x1536.jpg 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Skofi-BTS-44.jpg 1500w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Foto via Georg Baumann</figcaption></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph">Fuck, das ist so schwierig. Ich könnte das nur Song-spezifisch machen. Bei »Graue Wolken« auf jeden Fall <strong>070 Shake</strong>. In der Phase habe ich sie viel gehört. Der Song ist im Frühsommer entstanden, während es fett geregnet hat – also typischer Sommerregen. Auf dem Weg zum Studio habe ich 070 Shake gehört und meinte zu Philipp: „Ich habe Bock auf diesen epischen, dystopischen Vibe.“&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ähnlich war es mit »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/3oiyVEuK668LWaM8Shoqvv?si=bb0cc23788304525">20er</a>«, auch von Philipp Mülleder produziert. In der Phase habe ich wieder mehr 2000er-Indie gehört – <strong>Radiohead</strong>, <strong>Coldplay</strong>, Sachen, die er auch feiert.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei »Ich mag&#8217;s« kam die Beat-Idee tatsächlich wieder mehr von Philipp. Er meinte, er hat Bock mit diesem Trompeten-Sample einen <strong>Lil Nas X</strong> Vibe zu schaffen. Ich hab nichts gegen ihn und die Songs, die ich kenne, finde ich cool, aber ich habe ihn eigentlich nie viel gehört. Ich finde es eh immer schwieriger, happy Songs zu machen bzw. nicht so deepe Songs. Dann war es ganz gut, dass er mir das vorgeschlagen hat.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><strong><strong>Im Oktober spielst du hier in Wien eine Album-Release-Show mit Band. Mit was für einem Gefühl blickst du jetzt auf diesen Abend?&nbsp;</strong></strong></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ahhh, ich habe so Bock. Es ist viel geiler mit Band auf jeden Fall. Ich habe einfach nur Bock.&nbsp;Ich würde sogar sagen, dass ich gestresst bin, aber irgendwie wurde mir dieser Stress durch die Layback-Session, die wir im Frühling aufgenommen haben, abgenommen. Dadurch haben wir einen Großteil vom Album schon drinnen und mal geprobt.&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="SKOFI: layback session" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/rLsPiYOGuFM?start=2062&#038;feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">In der Band hätten auch ein paar Leute Bock gehabt, es ganz akustisch zu probieren. Das war aber nicht der Ansatz, den ich machen wollte. Gar nicht, weil ich Angst hatte, dass die Songs zu anders klingen, sondern weil ich die Produktion schon auch mag und nicht alles aufgeben wollte.&nbsp;Ich finde es auch selbst cool, bei Konzerten zu sein, bei denen noch Elemente Playback-mäßig im Hintergrund laufen. Es kommt immer darauf an, wie man es macht.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Liegt dir sonst noch etwas zum Album auf dem Herzen?&nbsp;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich würde mir echt wünschen, dass sich Leute Zeit nehmen, es zumindest einmal durchzuhören. Das finde ich halt das Spannende mit den 20 Songs. Ich wäre schon happy, wenn Leute sagen, sie haben es einmal durchgehört, aber feiern nur zwei Songs. Dann bin ich so: „Hey, fair.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich kenne es nämlich von mir selbst, dass man sich weniger Zeit nimmt, wenn man merkt, dass es sau viele Tracks sind. Ein bisschen mehr Durchhaltevermögen wünsche ich mir von Listeners. Generell, nicht nur bei mir, sondern bei vielen Artists.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-rich is-provider-spotify wp-block-embed-spotify wp-embed-aspect-21-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Spotify Embed: Halt Mich Fest" style="border-radius: 12px" width="100%" height="352" frameborder="0" allowfullscreen allow="autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture" loading="lazy" src="https://open.spotify.com/embed/album/4W0XVV3PJ3ckiid5e7D5q4?si=l69PO8LYSPq76Vs_s2l5GA&amp;utm_source=oembed"></iframe>
</div></figure>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/interviews/jetzt-brauchen-wir-nur-noch-deinen-text-skofi-ueber-ihr-neues-album-die-wiener-musikszene-und-das-auflegen">„Jetzt brauchen wir nur noch deinen Text“ &#8211; Skofi über ihr neues Album, die Wiener Musikszene und das Auflegen</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://mostdope.tv/interviews/jetzt-brauchen-wir-nur-noch-deinen-text-skofi-ueber-ihr-neues-album-die-wiener-musikszene-und-das-auflegen/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Verifiziert über das Dasein als sad baddie</title>
		<link>https://mostdope.tv/interviews/verifiziert-track-by-track-ueber-traurigkeit-wut-und-heilung</link>
					<comments>https://mostdope.tv/interviews/verifiziert-track-by-track-ueber-traurigkeit-wut-und-heilung#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Magnus Menzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Feb 2026 12:14:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Domiziana]]></category>
		<category><![CDATA[Hnnzy]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[LUNA]]></category>
		<category><![CDATA[Markus Wilfinger]]></category>
		<category><![CDATA[Mostdope]]></category>
		<category><![CDATA[sad baddies]]></category>
		<category><![CDATA[Track by Track]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://mostdope.tv/?p=20606</guid>

					<description><![CDATA[<p>„Für Veri sind Verletzlichkeit und Selbstbewusstsein keine Gegensätze, sondern grundlegende Bestandteile ihrer Attitüde”, heißt es im ersten Beitrag, den wir 2021 über verifiziert veröffentlicht haben. Seitdem hat die Wienerin eine eindrucksvolle Entwicklung hingelegt. Aus der aufstrebenden Newcomerin ist eine unhatebare Szenegröße – mit einer wholesome Community (samt Discord-Server sowie bald auch Livestreams auf Twitch) und gefragten Songwritingskills (unter anderem für Popstars wie JORIS) – geworden. Inmitten aller Veränderung bleibt Veri sich treu. Wien ist noch immer die Comfort Zone und „Verletzlichkeit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/interviews/verifiziert-track-by-track-ueber-traurigkeit-wut-und-heilung">Verifiziert über das Dasein als sad baddie</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>„Für Veri sind Verletzlichkeit und Selbstbewusstsein keine Gegensätze, sondern grundlegende Bestandteile ihrer Attitüde”,</em> heißt es <a href="https://mostdope.tv/next-up/verifiziert-vertraeumt-durch-wien">im ersten Beitrag</a>, den wir 2021 über verifiziert veröffentlicht haben. Seitdem hat die Wienerin eine eindrucksvolle Entwicklung hingelegt. Aus der aufstrebenden Newcomerin ist eine unhatebare Szenegröße – mit einer wholesome Community (samt <a href="https://discord.gg/sQf9nJycEF">Discord-Server</a> sowie bald auch Livestreams auf Twitch) und gefragten Songwritingskills (unter anderem für Popstars wie JORIS) <strong>–</strong> geworden. <br>Inmitten aller Veränderung bleibt Veri sich treu. Wien ist noch immer die Comfort Zone und „<em>Verletzlichkeit und Selbstbewusstsein” </em>bilden auch auf der jüngst erschienen »sad baddie anthem«-EP das Kernmotiv, vielleicht mehr denn je. Wir haben die Künstlerin Track by Track zu der EP und dem Dasein als <em>sad baddie</em> befragt!</strong></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="verifiziert - sad baddie anthem (prod. Hnnzy)" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/zVWs-kUUr_0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:26px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Der Titel gibt ja schon einiges vorweg, aber wie würdest du in eigenen Worten beschreiben, was die Grundidee der EP ist, auch in Abgrenzung zum Vorgänger »arizona 2012«?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">In der EP geht es im Großen und Ganzen um Trennungen und das nicht nur im romantischen Kontext, sondern auch Trennung von Freundschaften und Trennung von sich selbst, also wenn man sich ein bisschen verliert. Dazu kamen dann meine Sad-Baddie-Features, die ja auch alle vereint, dass sie gut darin sind, traurige Songs zu machen. Ein paar von den Songs sind auch in der Zeit entstanden, in der »arizona 2012« entstanden ist. Aber ich wollte das bewusst aufteilen, weil »Arizona« sich für mich wie ein Sommerprojekt angefühlt hat – und »sad baddie anthem« gehört in die kalte Jahreszeit. </p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>1. »denk drüber nach</strong>« (mit hidden Feature)</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Feature? Nö, das bin ja alles ich. (<em>lacht</em>) Also »denk drüber nach« ist ein Song, in dem es um eine beste Freundschaft geht. Genauer gesagt um eine beste Freundinnenschaft, die immer schon existiert, mit der man wahnsinnig viel erlebt hat, sowohl Gutes als auch Schlechtes, die sich im Älterwerden zwar verläuft – weil es schwieriger wird, sich regelmäßig zu sehen – die im Kern aber trotzdem noch bestehen bleibt. Dafür habe ich eine gute Musikfreundin gefragt, ob sie nicht zwei Zeilen singen möchte. Der Name wird nicht bekannt gegeben. Aber sie hat mir die Ehre erwiesen und diese Zeilen gesungen, weil sie den Song auch sehr gefühlt hat.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wir haben beide geweint, auch wenn nur eine müsste</strong>.</p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ich hatte das Gefühl, dass der Song über diese Freundschaft den Rahmen dafür setzt, dass das »sad baddie anthem«-Motiv auch sehr viel mit Solidarität unter „<em>sad baddies</em>” zu tun hat, die du dann wiederum musikalisch zusammenbringst.&nbsp;</strong></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" width="819" height="1024" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Kopie-von-IMG_3038-819x1024.jpeg" alt="" class="wp-image-20628" style="width:248px;height:auto" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Kopie-von-IMG_3038-819x1024.jpeg 819w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Kopie-von-IMG_3038-240x300.jpeg 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Kopie-von-IMG_3038-768x960.jpeg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Kopie-von-IMG_3038-1229x1536.jpeg 1229w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Kopie-von-IMG_3038-770x963.jpeg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Kopie-von-IMG_3038.jpeg 1320w" sizes="(max-width: 819px) 100vw, 819px" /></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph">Ja voll! Das war mir auch wichtig im Prozess. Ich habe mich viel mit meinen Girls ausgetauscht und mit anderen Musikerinnen. Es war sehr schön, mit vielen Frauen zu arbeiten. Meine A&amp;R (<strong>Lara Bette</strong>, Anm. der Redaktion), die auch viel mitgewirkt hat, zum Beispiel das Cover und mit mir Social-Media-Pläne erstellt hat, die ist selbst auch eine <em>sad baddi</em>e.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>2. »sex and the city</strong>«</h2>



<p class="wp-block-paragraph">»sex and the city« ist ja der einzige Song, der keine Single war und der ist recht spontan entstanden. Ich war in einer Songwriting-Session mit einem Musiker, der dann früher gehen musste, bin mit dem Produzenten <strong><a href="https://www.instagram.com/markuswilfinger/">Markus Wilfinger</a></strong> noch im Studio geblieben und dann haben wir einfach diesen Song gemacht. Also es hat sich irgendwie richtig schön ergeben. Ich habe schon ein paar Erinnerungen von mir selbst einfließen lassen, aber eigentlich ist es eher die Geschichte einer fiktiven Person, die daheim rottet in Depression und nichts macht, was eigentlich gut für sie ist, außer <em>Sex and the City</em> zu schauen. Für mich war die Hook so ein Bild davon, dass man sich in dieser Leere, damit man wenigstens irgendwas spürt, einen Bootycall anruft, wo wieder etwas aufflammt, aber gleich wieder weg ist und dann geht der ganze Loop von vorne los. Diese Spirale von sich selbst verlieren und sich selbst ablenken – das ist für mich die Geschichte, die »sex and the city« erzählen soll. Das ist der Song, den ich vorhin meinte, als ich von der „Trennung von sich selbst” gesprochen habe.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wo du gerade Markus Wilfinger erwähnt hast, kannst du uns vielleicht einen Abriss geben, mit welchen Produzenten du in der Entstehung der EP zusammengearbeitet hast?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei den meisten Songs hatte <strong><a href="https://www.instagram.com/pradahenny/">Hnnzy</a></strong> seine Finger im Spiel, weil ich mit ihm jetzt ein gemeinsames Studio habe. Seit der »arizona 2012«-EP ist er ein fester Bestandteil meines Teams und hilft mir viel, zum Beispiel was die Sound-Ästhetik betrifft. Er war übrigens auch der Namensgeber der EP.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="verifiziert - mkgee (prod. Hnnzy)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/8UsSu5_51Yg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Insgesamt sind eigentlich alle, die an der EP beteiligt sind, gute Friends von mir, mit denen ich auch schon davor zusammengearbeitet habe. Es war schon alles so in einem Kreis und es ist alles in Wien entstanden.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>3. »besser so</strong>«</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Bei »besser so« war <strong>Luna</strong> in Wien und hat mich gefragt, ob wir nicht einen Tag lang Musik machen wollen. Und ich habe mir gedacht: „Unbedingt!” Wir kannten uns schon von einem Songwriting-Camp und hatten uns da voll gut verstanden. Dann haben wir nach einem gemeinsamen Nenner gesucht, worüber wir schreiben könnten – nicht dass man den zwingend braucht, aber es ist halt schon cool für so einen gemeinsamen Song. Dann sind wir auf das Thema gekommen, dass wir beide, bevor wir Musik gemacht haben, beste Freundinnen hatten, die irgendwann nicht mehr so gut damit umgehen konnten, dass wir jetzt auch in dieser anderen Szene stattfinden, die sie irgendwie nicht verstehen. Das ist ziemlich toxic geworden und hat die Freundschaft sehr anstrengend und stressig gemacht. Außerdem war es bei uns beiden so, dass sich die Freundinnen jeweils noch voll an dieser Freundschaft, wie sie davor war, festgeklammert haben und uns basically gesagt haben, dieser Beruf tue uns nicht gut. Dann sind wir beide zum gleichen Fazit gekommen: Es ist ja jetzt viel besser so. Der Freundin tut es nicht gut, wenn sie sich die ganze Zeit darüber ärgert, was wir machen. Und uns tut es nicht gut, wenn uns die ganze Zeit irgendjemand sagt, dass das kein gutes Umfeld ist. </p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-large is-resized"><img decoding="async" width="576" height="1024" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Kopie-von-IMG_3039-576x1024.jpeg" alt="" class="wp-image-20629" style="aspect-ratio:0.5625000186588459;width:347px;height:auto" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Kopie-von-IMG_3039-576x1024.jpeg 576w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Kopie-von-IMG_3039-169x300.jpeg 169w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Kopie-von-IMG_3039-768x1366.jpeg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Kopie-von-IMG_3039-864x1536.jpeg 864w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Kopie-von-IMG_3039-1152x2048.jpeg 1152w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Kopie-von-IMG_3039-770x1369.jpeg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Kopie-von-IMG_3039.jpeg 1320w" sizes="(max-width: 576px) 100vw, 576px" /></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph">Long story short: Wir haben den Song dann Wort für Wort gemeinsam geschrieben und damit ist »besser so« entstanden. Kurz gefasst geht es darum, dass Freundschaften sich verlaufen dürfen und dass genau das manchmal auch wichtig ist, wenn man nicht in die gleiche Richtung geht.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hast du das Gefühl, dass die ganze EP so einen heilsam positiven Grundgedanken verkörpert, auch wenn es eigentlich im ersten Eindruck traurige Songs sind?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ja, ich finde schon. Ich finde genau dafür das Wort »sad baddie« so passend. Traurigkeit macht einen manchmal ein bisschen schwach. Wenn man traurig ist oder enttäuscht wird, dann wird man kleiner. Aber als <em>Baddie</em> hat man dann trotzdem diese Wut. Die wiederum macht einen viel stärker, wenn man so sauer auf irgendwas reinkommt. Eine »sad baddie« zu sein meint dann das Selbstverständnis: „Hey, wir sind gerade traurig, aber wir sind <em>Baddies</em>, deswegen kriegen wir das schon hin!”</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>4. »mein zimmer</strong>«</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Hier war das Writing ähnlich wie bei Luna, dass wir uns überlegt haben, was uns gerade so beschäftigt und durch den Kopf schwebt. Dann sind wir im Gespräch auf ein Thema gekommen, dass man sich irgendwie manchmal, wenn man in so eine Limerence verfällt, in eine Obsession mit einem Crush, dass man sich teilweise ungewollt total für die Person verändert – dass man dann zum Beispiel sein Zimmer so einrichtet, wie es die Person mögen könnte. Und dass man sich durch diesen riesigen, intensiven Crush selbst voll verliert und gar nicht mehr weiß, wer man ist, was man möchte und ob es das überhaupt wert ist. Dann haben wir auch hier jedes Wort zusammengeschrieben und es war insgesamt ein sehr besonderer Writing-Prozess. Wir waren sicher so zehn Stunden im Studio, <strong>Domiziana</strong> hat uns Tarot gelegt und wir haben Tee getrunken – richtig healing irgendwie. Es sind sogar Tränen geflossen während der Session und es war einfach total schön. Wir waren zu viert, mit Hnnzy und <strong><a href="https://www.instagram.com/johannes_madl/">Johannes Madl</a></strong>, und alle waren ganz beseelt am Ende, als der Song fertig war.&nbsp;&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="verifiziert -  arizona 2012 (prod. Wings, Mo Nomad)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/zjZqwEw1M64?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>5. »people pleaser</strong>«</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ja, »people pleaser«, das bin ich nun mal. Ich glaube, das ist der älteste Song von der EP. Den haben wir immer wieder neu gemacht, gemeinsam mit <strong><a href="https://www.instagram.com/foodforthoughtmusic/">Food for Thought</a></strong>, weil ich nicht ganz zufrieden war und das ist jetzt die neueste Version. Aber die Idee von People Pleaser steht auf jeden Fall schon sehr lange. Das war in einer Zeit, in der ich gemerkt habe: Ich mache Dinge viel lieber für andere als für mich selbst. Seitdem ich das gelernt habe, ist es besser geworden. Aber damals konnte ich sehr gut aus dieser extremen People-Pleaser-Perspektive schreiben, weil ich es so gut von mir kenne, dass man Dinge für andere macht, anstatt für sich selbst. Der Song soll dafür so ein Wake-up-Call sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Für dich selbst oder für andere People-Pleaser?</strong>&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für andere, dass sie sich beim Hören selbst ertappt fühlen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hast du dann auch Feedback bekommen, dass Leute sich darin wiedergefunden haben?&nbsp;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ja, sehr viel. Sehr viele Girls, wirklich hauptsächlich Frauen eigentlich. Ich weiß nicht, was das aussagt. Aber auf jeden Fall haben sich viele wiedergesehen in dem Text.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>5. »sad baddie anthem</strong>«</h2>



<p class="wp-block-paragraph">»sad baddie anthem« hatte auch einen sehr schönen Entstehungsprozess. Das war bei einem Songwriting Camp, wo wir Hnnzy spontan mitgenommen haben, weil ein anderer Produzent ausgefallen ist. Es war der erste Tag des Camps, am Attersee im Mai, also richtig idyllisch. Wir hatten unabhängig voneinander Sessions mit anderen Leuten, die so um 10 am Abend vorbei waren. Und dann haben wir gesagt, irgendwie müssen wir jetzt noch was gemeinsam machen. In dieser Nacht ist »sad baddie anthem« entstanden, innerhalb von drei Stunden. Wenn Songs so schnell entstehen, fühlt sich das immer ganz richtig an. Es war so ein Song, den man nach der Session in Dauerschleife anhört, weil man irgendwie noch gar nichts checkt, was man da gerade gemacht hat. Es geht um gefühlt alle meine Ex-Romanzen und Ex-Beziehungen zusammengefasst als eine Person und darum, zu erkennen, wo ich besseres verdient habe. Und dass es auch okay ist, sowas mal durchzumachen, weil ich im Endeffekt, also durch toxische Beziehungen gelernt habe, wo ich meine Bar setzen möchte. My bar is high! Jetzt kriege ich nur noch Princess Treatment. Das soll andere ermutigen, sie auch hoch anzusetzen.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" width="590" height="1024" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Kopie-von-IMG_3041-590x1024.jpg" alt="" class="wp-image-20630" style="width:261px;height:auto" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Kopie-von-IMG_3041-590x1024.jpg 590w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Kopie-von-IMG_3041-173x300.jpg 173w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Kopie-von-IMG_3041-768x1334.jpg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Kopie-von-IMG_3041-885x1536.jpg 885w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Kopie-von-IMG_3041-1179x2048.jpg 1179w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Kopie-von-IMG_3041-770x1337.jpg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Kopie-von-IMG_3041.jpg 1320w" sizes="(max-width: 590px) 100vw, 590px" /></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph">Ich finde der Song ist so besonders, weil er sehr explizit auf meine Situation geschrieben ist, aber mir trotzdem so viele Leute geschrieben haben, dass sie damit relaten können. Zum Beispiel die Zeile: „<em>Und was du ihr gibst, hast du alles erst von mir gelernt / Wie du sie glücklich machst, bei mir fiel dir das viel zu schwer</em>.” Da haben mir so viele Leute geschrieben, dass sie den Tränen nahe waren.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was ich auch sehr gerne mag, ist, dass wir in keiner Sekunde überlegt haben, ob wir da einen Drop einbauen oder Drums. Es war von Anfang an ganz wichtig, dass ganz wenig passiert und Stimme und Text im Vordergrund sind. Mit diesem Song war uns klar, wir müssen eine »sad baddie anthem«-EP machen, weil das der Vibe ist, den wir jetzt fahren wollen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">»denkt drüber nach« und »sad baddie anthem« sind auch in der gleichen Woche entstanden. Stilistisch passen sie auch gut zusammen, gerade die beiden Beats. Es war auch lange die Überlegung, ob das ein Doppel-Release wird, dass es nur diese zwei Songs gibt.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ich finde es spannend, dass du meintest, die toxischen Erfahrungen haben für dich dafür gesorgt, dass deine Erwartungen hoch sind. Ist das nicht ein bisschen kontraintuitiv? Es ist doch oft so, dass Leute eher gegenteilig konditioniert werden und sich dann schon mit dem Minimum zufriedengeben.&nbsp;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ja, auf jeden Fall. Ich glaube, das ist mir auch passiert. Aber es wurde immer gesünder. Ich war auch länger in einer Beziehung, wo ich dann gemerkt habe, eigentlich tut es nicht so gut. Und ich glaube, daraus lernt man viel darüber zu reden und sich selbst klar zu werden: Wie will ich eigentlich behandelt werden? Wie hätte ich gern, dass meine zukünftige Tochter behandelt wird? Oder wenn ich zum Beispiel sehe, wie meine besten Freundinnen behandelt werden, die eine hat einen Freund, der nicht gut zu ihr ist und ich bin sauer, und die andere hat einen Freund, der sie vergöttert und ich denke mir: Ja, genau so soll es sein. Das hat alles dazu beigetragen, dass man daraus lernt und am Ende die Bar höher stellt.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Am Ende ist der Titelsong tatsächlich die Essenz der EP, oder? Es schwingt diese Traurigkeit mit – das Nachdenkliche, der Rückblick, was schiefgelaufen ist – aber du gehst stärker daraus hervor und ownst es, indem du sagen kannst, dass du das Beste daraus gemacht hast.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Genau! Ich habe auch die Zeile, dass „<em>ich dafür Applaus krieg</em>’.” Einerseits weil meine Freundinnen, mein Umfeld und auch ich selber damals sehr dankbar für die Trennung waren – andererseits aber auch weil ich so viele Songs daraus geschrieben habe, für die bei Konzerten Applaus bekomme.&nbsp;</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hätte vor paar Jahr&#8217;n noch keiner gеdacht<br>Dass es irgendwann aus ist<br>Und ich dafür Applaus krieg&#8217;</strong></p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hast du das Gefühl, mit der EP ist das »sad baddie«-Thema erstmal abgeschlossen?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Es schwebt auf jeden Fall gerade ein sehr prägnanter Song im Raum, der eine neue Richtung vorgibt. Das Stichwort lautet <em>„Veri-Victory-Music</em>”. Mehr werde ich dazu gerade noch nicht sagen. Aber es wird Spaß machen!</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-rich is-provider-spotify wp-block-embed-spotify wp-embed-aspect-21-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Spotify Embed: sad baddie anthem EP" style="border-radius: 12px" width="100%" height="352" frameborder="0" allowfullscreen allow="autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture" loading="lazy" src="https://open.spotify.com/embed/album/4xbhzAzIldP3XfdgSiBXXw?si=4mbAJL7xSWi_ewe3dQZjGw&amp;utm_source=oembed"></iframe>
</div></figure>



<div style="height:42px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/interviews/verifiziert-track-by-track-ueber-traurigkeit-wut-und-heilung">Verifiziert über das Dasein als sad baddie</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://mostdope.tv/interviews/verifiziert-track-by-track-ueber-traurigkeit-wut-und-heilung/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Track by Track: Jugo Ürdens über sein Album »Hund«</title>
		<link>https://mostdope.tv/interviews/track-by-track/track-by-track-jugo-uerdens-ueber-sein-album-hund</link>
					<comments>https://mostdope.tv/interviews/track-by-track/track-by-track-jugo-uerdens-ueber-sein-album-hund#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michail Weiss]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Dec 2024 15:04:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Track by Track]]></category>
		<category><![CDATA[01099]]></category>
		<category><![CDATA[102 Boyz]]></category>
		<category><![CDATA[AVO]]></category>
		<category><![CDATA[bennibeatz]]></category>
		<category><![CDATA[Casper]]></category>
		<category><![CDATA[Charli xcx]]></category>
		<category><![CDATA[DIVISION]]></category>
		<category><![CDATA[Duke102]]></category>
		<category><![CDATA[Hund]]></category>
		<category><![CDATA[Jugo Ürdens]]></category>
		<category><![CDATA[KMN Gang]]></category>
		<category><![CDATA[LilliPop]]></category>
		<category><![CDATA[Misc.Inc]]></category>
		<category><![CDATA[Mo.Nomad]]></category>
		<category><![CDATA[No.Ri]]></category>
		<category><![CDATA[Plavi Orkestar]]></category>
		<category><![CDATA[Radio Rudina]]></category>
		<category><![CDATA[Robert Wallner]]></category>
		<category><![CDATA[Stacks102]]></category>
		<category><![CDATA[Tatort]]></category>
		<category><![CDATA[Ted Candy]]></category>
		<category><![CDATA[Tiavo]]></category>
		<category><![CDATA[Tropikel Ltd]]></category>
		<category><![CDATA[Turnup Tun]]></category>
		<category><![CDATA[Wenzel Beck]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
		<category><![CDATA[Wings]]></category>
		<category><![CDATA[Zuna]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://mostdope.tv/?p=17276</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nach einem großen Labelumbruch und einem fehlgeschlagenen Umzug nach Berlin meldet sich Jugo Ürdens in frischer Manier mit neu-altem Künstlernamen und einem ganzen Album zurück. Auf »Hund« reflektiert der Wiener seine Zeit in der deutschen Hauptstadt, erzählt von Exzess und destruktivem Konsum, dem Aufwachsen zwischen zwei Kulturen und dem Gefühl des Fremdseins. Getrieben vom Wunsch, wie ein Hund gänzlich ohne Verantwortung tun zu können, worauf man Lust hat, findet sich Jugo in vielfältigen Erzählungen und Soundwelten wieder. Deren Hintergründen sind [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/interviews/track-by-track/track-by-track-jugo-uerdens-ueber-sein-album-hund">Track by Track: Jugo Ürdens über sein Album »Hund«</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Nach einem großen Labelumbruch und einem fehlgeschlagenen Umzug nach Berlin meldet sich Jugo Ürdens in frischer Manier mit neu-altem Künstlernamen und einem ganzen Album zurück.</strong> </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Auf »Hund« reflektiert der Wiener seine Zeit in der deutschen Hauptstadt, erzählt von Exzess und destruktivem Konsum, dem Aufwachsen zwischen zwei Kulturen und dem Gefühl des Fremdseins. Getrieben vom Wunsch, wie ein Hund  gänzlich ohne Verantwortung tun zu können, worauf man Lust hat, findet sich Jugo in vielfältigen Erzählungen und Soundwelten wieder. </strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Deren Hintergründen sind wir im ausführlichen Interview Track by Track auf die Spur gekommen.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">1. Romelu</h3>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Jugo:</strong> <a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/6nWk8crXYWu1686VcJdgvJ?si=133e083de2fa4a21"><strong>»</strong>Romelu<strong>«</strong></a> ist am selben Tag entstanden wie <a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/69yuxviDlccQ9oDNJQmhgA?si=9380f6961b2a46fe">»Benzin«</a>. Zwei komplett unterschiedliche Tracks – das war mit <strong>Turnup Tun</strong>, der viel vom Album produziert hat.&nbsp;Wir haben die Songs in den Outskirts von Wien in so einem Container Studio von einem Kumpel aufgenommen. Das war wirklich einfach ein Baucontainer, in den er ein Studio reingebaut hat. Nach ein, zwei Stunden stand er schon, das ging sehr schnell. Wir haben währenddessen auch die ganze Zeit zwischen den beiden Songs hin und her geswitcht.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Der hat mir als erste „Comeback“ Single sehr gut gefallen. „Ich bin back so wie ein Frisbee, rappe wie Prime Shindy“ <strong>(Zitat aus »Romelu«)</strong>, ist auf jeden Fall direkt hängengeblieben. </strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Jugo:</strong> Ja, auf die Line bin ich sehr stolz (lacht).</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Jugo Ürdens - Romelu" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/kt-2UL8kJbQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">2. MW2</h3>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Jugo:</strong> Auch, wenn Modern Warfare 2 sehr schlecht war, habe ich das viel gezockt. Ich spiele generell gerne sehr, sehr viel Call of Duty, wenn ich die Zeit finde.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Song wurde auch von Turnup Tun produziert. Wir hatten davor einen Italo-Dance Song mit Tatort-Sample gemacht, haben dann aber gesagt, „das ist Bullshit“ und sind dann zusammen mit <strong>No.Ri</strong>, einem zweiten Produzenten, auf die Songidee gekommen. Ich habe jetzt eine längere Zeit in Berlin gewohnt und erzähle darauf von meiner Zeit dort.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ist dieser Song dann auch in Wien entstanden?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Jugo:</strong> Ja, zu dem Zeitpunkt habe ich zwar noch in Berlin gelebt, war da aber gerade in Wien. Bis auf zwei, drei Songs ist eigentlich alles vom Album in Berlin recordet worden und entstanden.&nbsp;</p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">3. Smog (feat. LilliPop)</h3>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Jugo:</strong> Das ist einer meiner Favourites vom Album. Ich liebe den. Ich finde, der braucht ein bisschen, aber ich höre den auch privat sehr gerne. Lilli hat mich plus-minus spontan gefragt, ob ich bei einer Session für einen Song von ihr mit einem anderen Producer Input geben und mitwriten kann. Als das durch war ist <strong>bennibeatz,</strong> der Producer von und glaub ich auch best Friends mit Lilli ist, ins NEUBAU Music Studio gekommen. Wir haben ihn ein bisschen dazu gezwungen. Zu dritt hat dann voll die schöne Symbiose stattgefunden, woraus letztendlich dieser Song entstanden ist.&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/yugo_Mo-2-edited-1024x1024.jpg" alt="" class="wp-image-17303" style="width:695px;height:auto" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/yugo_Mo-2-edited-1024x1024.jpg 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/yugo_Mo-2-edited-300x300.jpg 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/yugo_Mo-2-edited-150x150.jpg 150w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/yugo_Mo-2-edited-768x769.jpg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/yugo_Mo-2-edited-500x500.jpg 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/yugo_Mo-2-edited-800x801.jpg 800w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/yugo_Mo-2-edited-120x120.jpg 120w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/yugo_Mo-2-edited-240x240.jpg 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/yugo_Mo-2-edited-360x360.jpg 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/yugo_Mo-2-edited-540x540.jpg 540w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/yugo_Mo-2-edited-720x720.jpg 720w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/yugo_Mo-2-edited-770x771.jpg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/yugo_Mo-2-edited-125x125.jpg 125w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/yugo_Mo-2-edited.jpg 1181w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">4. Mein Sohn</h3>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Jugo:</strong> Entstanden ist der zusammen mit <strong>AVO</strong>. Der hat <a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/2QAsTQ1tydZ6mhYH2FyzfG?si=461de07183b34beb"><strong>»</strong>Durstlöscher<strong>«</strong></a> für <strong>01099</strong> produziert und ganz viele Sachen mit <strong>Zuna </strong>und der <strong>KMN Gang</strong> gemacht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich war auf einem polnischen Dance-Song von <strong>Duke102</strong> drauf, den er zusammen mit <strong>Misc.Inc </strong>produziert hat (<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/3BCUVJdHYE0BlP3dXoZLty?si=c360b70cf2424e75"><strong>»</strong>Skóra<strong>«</strong></a>). Im Anschluss haben die beiden mich angeschrieben und gesagt, ich muss mal nach Dresden kommen. Wir haben dann zwei Tage Session gemacht, wobei dieser Song entstanden ist.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Warum trägst du ein&#8217;n Ohrring? Bist du schwul?</strong></p>
<cite>Mein Sohn</cite></blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Ich fand die ersten Lines sehr lustig und wir haben darauf dann den ganzen Song aufgebaut.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hast du den Kontrast zwischen diesem ernsteren Thema und einem 4-to-the-floor Beat, der nach vorne geht, bewusst gewählt?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Jugo:</strong> Ja, da schwingt eine gewisse Ironie mit, diese Thematik auf solch einem Type Beat einzufangen</p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">5. Selfcare</h3>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Jugo:</strong> Die Ursprungsdemo ist Ende 2022 bei einem Festival irgendwo in Salzburg in einem kleinen Dorf entstanden. Die hatten da so Studios hingebaut.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Irgendwann dieses Jahr haben <strong>Robert</strong> (<strong>Wallner</strong>) und ich ein paar Demos durchgehört, den Song wiederentdeckt, das Sample rausgenommen und einen neuen Song draus gemacht. Die Hook ist aber seit der ersten Skizze gleich geblieben. Robert hat das ganze Album quasi executive produced und alles einmal in Reih und Glied gebracht.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich mag den Song extrem und finde das Sample und meine Parts unfassbar geil. Das Berlin-Bashing im zweiten Part sowieso.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ich mochte den Vergleich vom ersten Part, der davon handelt, sich in Wien fremd zu fühlen, zum zweiten Part, in dem du dich als Wiener in Berlin fremd fühlst.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Jugo:</strong> Voll! Der Track behandelt dieses Heritage-Thema, was ich in mir trage und auch in meinem Künstlernamen drin ist. Der Vergleich zwischen dem Aufwachsen und wo man gerade steht. Das Gefühl, in zwei ganz verschiedenen Welten zwischen den Stühlen zu sitzen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ist es wirklich so, dass Wienern das Berliner Wasser nicht schmeckt? (siehe Line: <strong>„</strong>Sogar das Leitungswasser schmeckt hier nur nach Kalk&#8221;)</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Jugo:</strong> Es sind Welten dazwischen. Das kann man nicht beschreiben. Das erste was man wirklich macht, wenn man nach Wien kommt, ist einmal den Wasserhahn aufdrehen und den Kopf drunter halten.&nbsp;</p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">6. Seiten auf Calliou</h3>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Jugo:</strong> <a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/1xDJ1lKUDeT3joAz86jmqL?si=30e470ef06c14443">»Seiten auf Calliou«</a> hat es durch eine unglückliche Fügung als letztes aufs Album geschafft, weil ein anderer Song mit Feature, der schon fertig war, leider doch nicht drauf konnte.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Tun hat aus diesem Sample wirklich einen geisteskranken Beat gemacht. Das kommt von einer Ex-Jugo Band, <strong>Plavi Orkestar</strong> (zu deutsch: Blaues Orchester), die ein Cover von <a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/1ZEOIhSn6BKErV59bIgn76?si=5af7df48e33b4af8">»California Dreamin&#8217;«</a> gemacht haben. Das Intro von ihrem Cover auf serbisch, »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/5cnLxj0yaibiZmqLxaj4Kt?si=ef2de77972574442">Ljubi se istok i zapad</a>« haben wir dann gesampled.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der ist auch einer meiner Favourites vom Album. Mir gefällt diese Leichtigkeit. Er ist unbeschwert und einfach straight up.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Laut meinem Arzt hab&#8217; ich ein psychisches Problem. Ich hab&#8217; ihm gesagt, er soll sich bitte ficken geh’n.</strong></p>
<cite>Seiten auf Calliou</cite></blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Das ist meine Lieblings-Line vom Song.</p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">7. Necessaire</h3>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Jugo:</strong> Ein Necessaire ist eine Art Beutel. Leute, die versuchen schlau zu sein, benutzen diesen Begriff (lacht). Das ist mitunter der traurigste und ehrlichste Song auf dem Album. Der ist mit <strong>Wenzel Beck</strong>, einem Wiener Produzent, zusammen in Wien entstanden und ich spreche darauf Online-Casino-Süchte und sämtliche andere Laster an.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir machen jetzt ein Remix-Album zu »Hund«. Die Idee kam ein bisschen spät, aber auf jeden Fall vor <strong>Charli XCX</strong>. Tun hat darauf aus <a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/1PuUIIEnR93GIqBfV4rh4n?si=7dfba0b995c747bd">»Necessaire«</a> den ekelhaftesten Drum’n’Bass-Remix gemacht. Es ist so geil, der ballert unfassbar. Wir machen dazu auch eine Live-Show bei <strong><a href="https://www.instagram.com/radiorudina?utm_source=ig_web_button_share_sheet&amp;igsh=ZDNlZDc0MzIxNw==">Radio Rudina</a></strong>.&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><a href="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/yugo_Mo-4-1.jpg"><img decoding="async" width="1181" height="1182" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/yugo_Mo-4-1-edited.jpg" alt="" class="wp-image-17304" style="width:669px;height:auto" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/yugo_Mo-4-1-edited.jpg 1181w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/yugo_Mo-4-1-edited-300x300.jpg 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/yugo_Mo-4-1-edited-1024x1024.jpg 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/yugo_Mo-4-1-edited-150x150.jpg 150w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/yugo_Mo-4-1-edited-768x769.jpg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/yugo_Mo-4-1-edited-500x500.jpg 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/yugo_Mo-4-1-edited-800x801.jpg 800w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/yugo_Mo-4-1-edited-120x120.jpg 120w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/yugo_Mo-4-1-edited-240x240.jpg 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/yugo_Mo-4-1-edited-360x360.jpg 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/yugo_Mo-4-1-edited-540x540.jpg 540w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/yugo_Mo-4-1-edited-720x720.jpg 720w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/yugo_Mo-4-1-edited-770x771.jpg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/yugo_Mo-4-1-edited-125x125.jpg 125w" sizes="(max-width: 1181px) 100vw, 1181px" /></a></figure>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">8. Benzin (feat. Tiavo)</h3>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Jugo:</strong> Wie gesagt, der ist am selben Tag wie »Romelu« in diesem Container entstanden. Wir haben da gefühlt ein Alternativprogramm für unsere Köpfe gebraucht, damit wir den einen Loop nicht tot hören.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die erste Strophe von mir, gab es 1:1 schon auf einer ewig alten Demo mit <strong>Tropikel Ltd</strong>. Ursprünglich sollte das also ein ganz dummer Disco-Song in deren Synth-Pop Stil werden. Es hat dann ewig gedauert, bis wir das passende Instrumental zu <a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/69yuxviDlccQ9oDNJQmhgA?si=ff3fc3556b7947ff">»Benzin«</a> gefunden haben. Die Ursprungshook ging damals noch mit „Schenk mir nochmal nach“ los.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Tiavo</strong> und ich haben uns dann irgendwann in Berlin getroffen und gegenseitig Demos gezeigt. Ich war bei dem Song dann so: „Hey, hier fehlt noch eine Person drauf, ich glaub ihr könntet voll passen.“ Er hat beim Hören direkt die Augen aufgerissen: „Geil!“&nbsp; Dann ist Zeit verstrichen und Anfang des Sommers ist er recht spontan aus Saarbrücken zu mir nach Luxemburg gekommen, um den Song fertig aufzunehmen. Dort haben wir dann auch aus „Schenk mir nochmal nach“ „Mir geht es wieder hässlich“ gemacht.&nbsp;Mal was anderes als sonst, aber ich liebe den Song sehr.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zum Ende des Albums geht es ja generell mehr in die Indie-Richtung</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Jugo: </strong>Voll, 100%. Ich liebe Künstler, die einen Film fahren und das konsequent machen können, ohne sich dabei zu langweilen. Ich schaffe das halt nicht, wodurch es eher zufällig zum Schluss hin diese Indie-Richtung angenommen hat.</p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">9. Hund</h3>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Jugo:</strong> Der ist in Berlin entstanden, mit <strong>Mo.Nomad</strong> und <strong>Wings</strong>. Am Abend davor, war ich mit meiner Freundin unterwegs und wir haben ein bisschen rumgeblödelt. Ich meinte dann: „Ich möchte ‘nen Song machen, ich wünscht ich wäre ein Hund.“ Im Studio ist er dann einfach aus dieser Idee entstanden. Wings hat seinen Gitarren-Part eingespielt und Mo. hat ihn dann weiter produziert. Wir beide haben den Text auch zusammen geschrieben. Der Song ist so schön!&nbsp;Vielleicht teilweise zu pathetisch und kitschig, aber es waren halt echte Emotionen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wings hatte das Gitarren-Sample vorher schon mal <strong>Casper</strong> vorgespielt, der es dann aber abgelehnt hat. Ein paar Monate nach dem <a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/4DJwmxXtDMUe3pHVUTIAsp?si=f224a58a06a2403a">»Hund«</a> entstanden ist, hat er mir dann aber geschrieben, dass Casper sich nun doch entschlossen hat, das Sample zu picken. Daraus hat er dann »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/1dosdZO9T87aPhwtLVHAto?si=727c8e8ec4ae4108">verliebt in der stadt die es nicht gibt</a>«, von seinem neuen Album gemacht.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich hab’ Casper dann geschrieben, ob er auf meinen Song draufhoppen möchte. Bzw. ging es mir in erster Linie darum, ob ich das Sample verwenden kann. Zu der Zeit, hat er mitten in den Vorbereitungen für seine Stadion-Show gesteckt und hatte dementsprechend keine Zeit. Er hat aber urlieb geantwortet, meinte er feiert den Song und ich kann das gerne benutzen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Thematisch geht es einfach um das Gefühl nicht nachdenken zu müssen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Jugo Ürdens - Hund (Official Video)" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/ZWCxb67G5H4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wann kam für dich der Punkt, an dem du entschieden hast, das Album so zu nennen?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Jugo:</strong> Ich hab eh nach einem Titel gesucht und dann hat „Hund“ am meisten Sinn gemacht. Ich habe überlegt, wie man thematisch die Brücke schlägt und ein Hund geht wirklich immer der Nase nach, was sehr dem Album entspricht. Die Beats und Richtungen, die es einschlägt, sind oft sehr random und nach Lust und Laune.</p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">10. Alle meine Freunde (feat. Stacks102)</h3>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Jugo:</strong> Diesen Song gab es ursprünglich in einer sehr sehr anderen Version, aber mit gleicher Hook. Ich hab ihn damals Stacks geschickt, der den Beat und die Produktion absolut gar nicht gefeiert hat.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dann war ich mit Robert im Studio in Berlin, er hat dieses geile Riff gemacht und der Song war ziemlich schnell fertig. Ich hab ihn dann nochmal Stacks geschickt und diesmal hat er ihm gefallen. Wir haben seinen Part dann zusammen im Studio geschrieben und er hat nochmal über die Hook rübergeschrien. Ich dachte mir, wer könnte bei dem Song besser passen als Stacks von den <strong>102 Boyz</strong></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Jugo Ürdens, Stacks102 - Alle meine Freunde (Official Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/cvxf93ZXjGU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">11. Ich will nicht sein wie ich bin</h3>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Jugo:</strong> Der Song ist zusammen mit Mo.Nomad entstanden, der auch viel vom Album davor (<a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/4mnEdunviHz9UFgSuI5s2F?si=CX_iHiFQSRGyktKAX2k9uw">»Das Album, das schon 2020 erscheinen sollte«</a>) produziert hat. Es ist schon länger her, dass wir den Song gemacht haben und haben ihn mehr oder weniger so gelassen, wie die Ursprungsdemo war, weil wir der Meinung war, das man den nicht ausproduzieren oder nochmal drüber gehen darf. Das Ding steht so, wie es war.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich finde den thematisch sehr schön und ehrlich. Diese Wiederholungen haben fast schon einen Kinderlied-Vibe, was mir gut gefallen hat.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Klassischerweise packt man solch einen ruhigeren Song eher an die letzte Stelle. Warum hast du dich hierbei für die vorletzte entschieden?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Jugo:</strong> Eigentlich ist es sogar der letzte Song. <a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/0WoLVCWId0eotoKkT3MxHE?si=e06f33b6a09248a1">»Sonntag im August«</a> ist für mich mehr ein Bonus-Track. Ich wusste aber nicht, wo ich den sonst reintun soll, deshalb ist er am Ende gelandet.</p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">12. Sonntag im August</h3>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Jugo:</strong> Die Idee zu dem Song ist in der gleichnamigen Bar in Berlin entstanden – wieder gemeinsam mit meiner Freundin. Wir waren dort etwas trinken, haben besoffen etwas Scheiße gelabert, bis ich auf diese Line „an einem Sonntag im August“ kam. Am Tag darauf habe ich mich drangesetzt, den generischsten Gitarren-Loop, den ich finden konnte, genommen und den Song eingesungen.&nbsp;Damit bin ich dann im tiefsten Winter auf ein Songwriting-Camp gefahren, wo wir den nochmal aufgerollt haben etc. und über ein Jahr später hat Robert ihn dann hübsch gemacht und finalisiert.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich finde den Song der Song macht Laune, er ist dumm. Eigentlich dachte ich, er passe nicht mit rein, aber thematisch passt er schon.&nbsp;Durch ihn entsteht eine Art Kreislauf. Auf den Exzess folgt der Kater, das Zur-Ruhe-Kommen und Hinterfragen und kurz darauf geht es wieder los.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/yugo_Mo-1-edited.jpg"><img decoding="async" width="945" height="945" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/yugo_Mo-1-edited.jpg" alt="" class="wp-image-17298" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/yugo_Mo-1-edited.jpg 945w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/yugo_Mo-1-edited-300x300.jpg 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/yugo_Mo-1-edited-150x150.jpg 150w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/yugo_Mo-1-edited-768x768.jpg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/yugo_Mo-1-edited-500x500.jpg 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/yugo_Mo-1-edited-800x800.jpg 800w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/yugo_Mo-1-edited-120x120.jpg 120w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/yugo_Mo-1-edited-240x240.jpg 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/yugo_Mo-1-edited-360x360.jpg 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/yugo_Mo-1-edited-540x540.jpg 540w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/yugo_Mo-1-edited-720x720.jpg 720w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/yugo_Mo-1-edited-770x770.jpg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/yugo_Mo-1-edited-125x125.jpg 125w" sizes="(max-width: 945px) 100vw, 945px" /></a></figure>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><span id="docs-internal-guid-45f3ff55-7fff-a9d4-23bd-fd845b371d41" style="white-space: normal;"><strong>Was hat dich eigentlich bewegt, nach Berlin zu ziehen?</strong></span></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Jugo:</strong> Ich dachte, es würde mir mit der Musik helfen. Ich wollte actually auch versuchen, für andere zu schreiben, habe das dann ein paar Mal gemacht und fand es überhaupt nicht geil.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Meine Freundin ist auch aus Wien und ist zu der Zeit so oder so nach Berlin gezogen, weil sie modelt. Mit dem Ende meiner Zeit bei <strong>DIVISION</strong> und allem drum herum musste ich einfach weg aus Wien und wollte es mal in Berlin versuchen.&nbsp;Andere haben das geschafft, aber ich komme mit der Infrastruktur und dem Aufbau der Stadt nicht zurecht. Obwohl da jeden Tag so viel los war und Action ist, hab’ ich mich irgendwann komplett isoliert und bin gar nicht mehr rausgegangen. Das ging total in die falsche Richtung.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Man kennt zwar viele, aber diese Core-Core-Leute hat es da nicht gegeben und solche Freundschaften kann man auch nicht in drei Monaten aufbauen. Das hat mir einfach komplett gefehlt.&nbsp;Ich bin sehr glücklich mit meiner Entscheidung, jetzt wieder hier in Wien zu leben.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Warum hast du deinen Namen wieder zurück zum ursprünglichen Jugo Ürdens geändert?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Jugo:</strong> Das YUGO-Ding sieht zwar optisch schön aus mit den vier Buchstaben, aber ich verbinde damit einfach eine unfassbare scheiß Zeit und sehr, sehr schlechte Sachen. Ich möchte nicht undankbar klingen, aber ich verbinde mit meinem Kapitel bei Division viel Negatives und wollte damit abschließen. Um ein bisschen die Ernsthaftigkeit rauszunehmen, bin ich wieder beim ursprünglichen Namen gelandet.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Du durftest vor kurzem im Wiener Tatort den fiktiven Rapper „Ted Candy“ spielen und für die Rolle auch einen Song aufnehmen. Wie war diese Erfahrung für dich?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Jugo:</strong> Crazy! Das war eine unfassbare Erfahrung. Ich durfte mich in das Ganze extrem involvieren, hab Namen von den anderen Charakteren geändert und die Songs geschrieben für die anderen Darsteller. Man schlüpft halt echt in eine Rolle. Ich hab mir die Haare ein bisschen wachsen lassen und gefärbt. Das ganze hat einfach mega Bock gemacht.&nbsp;Sollte irgendwo mal wieder eine Anfrage reintrudeln, dann nehme ich die sicher an.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Würdest du sagen, das hat dich musikalisch noch mal inspiriert, andere Perspektiven auf deinen Songs einzunehmen?&nbsp;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Jugo:</strong> Jein. Es hat mir wieder gezeigt, dass ich eigentlich ziemlich gut für andere schreiben könnte. Dass ich mich wirklich in eine andere Person reinversetzen kann, egal ob echt oder unecht.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was hast du in naher Zukunft noch so geplant?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Jugo:</strong> Es gibt noch kein Release Date, aber das Remix-Album wird sehr geil.&nbsp;Das nächste Tape, was in Planung ist, wird „Dumm“ heißen. Das wird auch nur dumm sein. Es wird keine emotionalen und tiefen Einblicke in das Innenleben geben</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/interviews/track-by-track/track-by-track-jugo-uerdens-ueber-sein-album-hund">Track by Track: Jugo Ürdens über sein Album »Hund«</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://mostdope.tv/interviews/track-by-track/track-by-track-jugo-uerdens-ueber-sein-album-hund/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Rolling Loud feiert 10 Jahre: Travis Scott, Nicki Minaj und Playboi Carti als Headliner in Österreich</title>
		<link>https://mostdope.tv/events/rolling-loud-feiert-10-jahre-travis-scott-nicki-minaj-und-playboi-carti-als-headliner-in-oesterreich</link>
					<comments>https://mostdope.tv/events/rolling-loud-feiert-10-jahre-travis-scott-nicki-minaj-und-playboi-carti-als-headliner-in-oesterreich#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Jun 2024 15:15:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[10 Jahre Rolling Loud]]></category>
		<category><![CDATA[Acts]]></category>
		<category><![CDATA[Anycia]]></category>
		<category><![CDATA[BabyTron]]></category>
		<category><![CDATA[Chief Keef]]></category>
		<category><![CDATA[Destroy Lonely]]></category>
		<category><![CDATA[Don Toliver]]></category>
		<category><![CDATA[Ebreichsdorf]]></category>
		<category><![CDATA[Flo Milli]]></category>
		<category><![CDATA[Gunna]]></category>
		<category><![CDATA[Hip-Hop-Festival]]></category>
		<category><![CDATA[Ice Spice]]></category>
		<category><![CDATA[K-Trap]]></category>
		<category><![CDATA[Lil Tjay]]></category>
		<category><![CDATA[Lineup]]></category>
		<category><![CDATA[Live-Übertragung]]></category>
		<category><![CDATA[MagentaMusik]]></category>
		<category><![CDATA[MagentaTV]]></category>
		<category><![CDATA[Money Boy]]></category>
		<category><![CDATA[Nicki Minaj]]></category>
		<category><![CDATA[Offset]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Pashanim]]></category>
		<category><![CDATA[Playboi Carti]]></category>
		<category><![CDATA[Racino Open Air Gelände]]></category>
		<category><![CDATA[Reezy]]></category>
		<category><![CDATA[Rolling Loud Europe 2024]]></category>
		<category><![CDATA[Rolling Loud Tickets]]></category>
		<category><![CDATA[Sexyy Red]]></category>
		<category><![CDATA[Shirin David]]></category>
		<category><![CDATA[Ski Mask The Slump God]]></category>
		<category><![CDATA[skrt cobain]]></category>
		<category><![CDATA[TiaCorine]]></category>
		<category><![CDATA[TikTok]]></category>
		<category><![CDATA[Travis Scott]]></category>
		<category><![CDATA[Ufo361]]></category>
		<category><![CDATA[Unknown T]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://mostdope.tv/?p=15093</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das weltweit größte Hip-Hop-Festival, Rolling Loud, feiert 2024 sein zehnjähriges Jubiläum. Vom 5. bis 7. Juli findet das Festival auf dem Racino Open Air Gelände in Ebreichsdorf, nahe Wien statt. Lineup &#38; Acts Die diesjährige Ausgabe von Rolling Loud Europe wird von den Superstars Travis Scott, Nicki Minaj und Playboi Carti angeführt. Aber das ist noch nicht alles: Zu den weiteren bestätigten Künstlern gehören US-Stars wie Gunna, Ice Spice, Offset, Don Toliver, Ski Mask The Slump God, Lil Tjay, Sexyy [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/events/rolling-loud-feiert-10-jahre-travis-scott-nicki-minaj-und-playboi-carti-als-headliner-in-oesterreich">Rolling Loud feiert 10 Jahre: Travis Scott, Nicki Minaj und Playboi Carti als Headliner in Österreich</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Das weltweit größte Hip-Hop-Festival, Rolling Loud, feiert 2024 sein zehnjähriges Jubiläum. Vom 5. bis 7. Juli findet das Festival auf dem Racino Open Air Gelände in Ebreichsdorf, nahe Wien statt.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Lineup &amp; Acts</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die diesjährige Ausgabe von <strong>Rolling Loud Europe</strong> wird von den Superstars <strong>Travis Scott, Nicki Minaj </strong>und<strong> Playboi Carti </strong>angeführt. Aber das ist noch nicht alles: Zu den weiteren bestätigten Künstlern gehören US-Stars wie <strong>Gunna, Ice Spice, Offset, Don Toliver, Ski Mask The Slump God, Lil Tjay, Sexyy Red</strong> und <strong>Chief</strong> <strong>Keef</strong>, der seine erste Europatournee bestreitet. Auch britische Künstler wie <strong>K-Trap</strong> und <strong>Unknown T</strong> sowie aufstrebende Namen wie <strong>Destroy</strong> <strong>Lonely</strong>, <strong>Flo Milli, BabyTron,</strong> <strong>TiaCorine</strong> und Newcomerin <strong>Anycia</strong> werden auftreten. Deutschland wiederum wird durch <strong>Ufo361</strong>, <strong>Shirin</strong> <strong>David</strong>, <strong>Pashanim</strong> und <strong>Reezy</strong> representet und Österreich als Ausrichter der diesjährigen europäischen Ausgabe des Rolling Loud schickt Lokalmatadoren <strong>Money Boy</strong> und <strong>skrt cobain </strong>ins Rennen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Tickets für das Rolling Loud in Europe 2024 sind auf der&nbsp;<a href="https://summerjam.de/de/">offiziellen Website</a>&nbsp;erhältlich.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><img decoding="async" width="819" height="1024" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/FULL-FLYER-NEW-FINAL-Large-819x1024.jpeg" alt="" class="wp-image-15099" style="width:540px;height:auto" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/FULL-FLYER-NEW-FINAL-Large-819x1024.jpeg 819w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/FULL-FLYER-NEW-FINAL-Large-240x300.jpeg 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/FULL-FLYER-NEW-FINAL-Large-768x960.jpeg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/FULL-FLYER-NEW-FINAL-Large-500x625.jpeg 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/FULL-FLYER-NEW-FINAL-Large-800x1000.jpeg 800w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/FULL-FLYER-NEW-FINAL-Large-770x963.jpeg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/FULL-FLYER-NEW-FINAL-Large.jpeg 1024w" sizes="(max-width: 819px) 100vw, 819px" /></figure>
</div>


<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Über das Rolling Loud</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Rolling Loud startete 2015 als eintägige Show in Miami und ist mittlerweile die größte Hip-Hop-Brand weltweit, mit Festivals auf vier Kontinenten. Nach München letztes Jahr geht’s diesmal nach Wien. Rolling Loud ist bekannt dafür, den ganz großen Namen eine Plattform zu bieten, aber auch Newcomer ins Rampenlicht zu stellen – <strong>Travis Scott, Juice WRLD, Ice Spice</strong>, alle waren sie in den vergangenen 10 Jahren schon dabei.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="682" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Rolling-Loud_Travis-Scott_@ISHASHAHPHOTOGRAPHY-Large-1024x682.jpeg" alt="" class="wp-image-15108" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Rolling-Loud_Travis-Scott_@ISHASHAHPHOTOGRAPHY-Large-1024x682.jpeg 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Rolling-Loud_Travis-Scott_@ISHASHAHPHOTOGRAPHY-Large-300x200.jpeg 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Rolling-Loud_Travis-Scott_@ISHASHAHPHOTOGRAPHY-Large-768x512.jpeg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Rolling-Loud_Travis-Scott_@ISHASHAHPHOTOGRAPHY-Large-360x240.jpeg 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Rolling-Loud_Travis-Scott_@ISHASHAHPHOTOGRAPHY-Large-500x333.jpeg 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Rolling-Loud_Travis-Scott_@ISHASHAHPHOTOGRAPHY-Large-800x533.jpeg 800w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Rolling-Loud_Travis-Scott_@ISHASHAHPHOTOGRAPHY-Large-720x480.jpeg 720w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Rolling-Loud_Travis-Scott_@ISHASHAHPHOTOGRAPHY-Large-770x513.jpeg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Rolling-Loud_Travis-Scott_@ISHASHAHPHOTOGRAPHY-Large.jpeg 1280w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Travis Scott auf dem Rolling Loud in München 2023 (via @ishashahphotography)</figcaption></figure>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Live-Übertragung und Zuschauer</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Für alle, die nicht vor Ort sein können: Rolling Loud wird in Deutschland live auf MagentaTV übertragen. Und für die Streaming-Fans gibt’s das Ganze kostenlos auf MagentaMusik und TikTok. Rund 60.000 Fans werden an den drei Veranstaltungstagen erwartet – das wird ein Fest!</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="1024" height="576" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Rolling-Loud.jpeg" alt="" class="wp-image-15101" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Rolling-Loud.jpeg 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Rolling-Loud-300x169.jpeg 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Rolling-Loud-768x432.jpeg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Rolling-Loud-500x281.jpeg 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Rolling-Loud-800x450.jpeg 800w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Rolling-Loud-770x433.jpeg 770w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Tickets sind erhältlich unter <a href="https://europe.rollingloud.com/de/tickets-de/">Rolling Loud Europe Tickets</a>.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/events/rolling-loud-feiert-10-jahre-travis-scott-nicki-minaj-und-playboi-carti-als-headliner-in-oesterreich">Rolling Loud feiert 10 Jahre: Travis Scott, Nicki Minaj und Playboi Carti als Headliner in Österreich</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://mostdope.tv/events/rolling-loud-feiert-10-jahre-travis-scott-nicki-minaj-und-playboi-carti-als-headliner-in-oesterreich/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>4 Artists, die in deine Playlist gehören</title>
		<link>https://mostdope.tv/editorials/editors-pick/4-artists-die-in-deine-playlist-gehoeren</link>
					<comments>https://mostdope.tv/editorials/editors-pick/4-artists-die-in-deine-playlist-gehoeren#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 May 2024 16:51:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Editor's Picks]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Brenk Sinatra]]></category>
		<category><![CDATA[Donna savage]]></category>
		<category><![CDATA[Ela]]></category>
		<category><![CDATA[Fanny]]></category>
		<category><![CDATA[Food For Thought]]></category>
		<category><![CDATA[Hip-Hop]]></category>
		<category><![CDATA[Liste]]></category>
		<category><![CDATA[Mostdope]]></category>
		<category><![CDATA[OG Lu]]></category>
		<category><![CDATA[Parole Donna]]></category>
		<category><![CDATA[prodbypengg]]></category>
		<category><![CDATA[Rap]]></category>
		<category><![CDATA[SoundCloud]]></category>
		<category><![CDATA[Wave Planet]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
		<category><![CDATA[Y2K]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://mostdope.tv/?p=14769</guid>

					<description><![CDATA[<p>Deine Playlist braucht unbedingt mal einige neue Sounds? Dann haben wir hier vier Artists, die in jeder Playlist vertreten sein müssen. Paula Engels Erst zwei eigene Song offiziell draußen und trotzdem ist Paula Engels schon als Vorband für Tua oder Provinz unterwegs, als Feature auf dem letzten Album von Grim104 und von Casper angepriesen. Kein Wunder, denn die Sounds, die man live oder in Snippets bereits erhaschen konnte, zeigen: Hier klopft eine Künstlerin in der Szene an, die in Klangbild [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/editorials/editors-pick/4-artists-die-in-deine-playlist-gehoeren">4 Artists, die in deine Playlist gehören</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph"><strong>Deine Playlist braucht unbedingt mal einige neue Sounds? Dann haben wir hier vier Artists, die in jeder Playlist vertreten sein müssen. </strong></p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Paula Engels</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Erst zwei eigene Song offiziell draußen und trotzdem ist Paula Engels schon als Vorband für <strong>Tua</strong> oder Provinz unterwegs, als Feature auf dem letzten Album von <strong>Grim104</strong> und von <strong>Casper</strong> angepriesen. Kein Wunder, denn die Sounds, die man live oder in Snippets bereits erhaschen konnte, zeigen: Hier klopft eine Künstlerin in der Szene an, die in Klangbild und Ästhetik die New Wave perfekt vermittelt und mit einem Plan zu kommen scheint.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Paula Engels - Mein Kopf ist eine Party (Official Visualizer)" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/Bd88Q2agTM8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>bangerfabrique</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Bei bangerfabrique ist der Name Programm. Das Kollektiv besteht aus emmamaelo, <strong>Nebou, Melle, Celia, Schwesta Sehra</strong> und <strong>Roof</strong> und ist based in Hamburg. Ihr Track »TOP ODER KLEID«, produziert von <strong>Cato</strong>, hat eine starke Attitüde, die zugleich einen sehr schönen Mittelfinger an Kritiker*innen gibt. Sexualisiert, aber selbstbestimmt &#8211; feminin, aber tough. Das alles mit einem leichten Augenzwinkern aus perfekt geschminkten Augen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="TOP ODER KLEID (prod. Cato) - emmamaelo, melle, nebou" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/On3yod2WZAU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Skofi</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der Wiener Rapperin gelang es letztes Jahr mit ihrem Debütalbum, unsere Aufmerksamkeit zu gewinnen. Ihre Musik ist der perfekte Soundtrack für melancholische Sommernächte. In ihren Texten thematisiert Skofi die Fragen ihrer Generation: Freiheit und finanzielle Unsicherheiten. Anfangs auf Englisch, jetzt auf Deutsch – sie macht einfach das, worauf sie Lust hat. Ihr Stil? Authentisch, unverwechselbar. Immer eigen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Skofi &quot;Lass Mich Los&quot; Live Session" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/G_w7jyKDhkc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Aybae</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Heraus aus Altbaugebäuden und dem Wiener Nachtleben bringt AYBAE ihre ganz eigenen Vibes mit in die Szene. Irgendwo zwischen RnB und dreamy Pop träumt die Wiener Musikerin von Liebe, Partys und den Freuden und Sorgen des jungen Erwachsenenlebens. Das alles gemischt mit einem Late-Night Vibe, der wie für einen klaren Sternenhimmel gemacht ist, zeigt AYBAEs krasses Potenzial.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="AYBAE - taub (prod. KayZee)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/fVxwthXYfJs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Welche Künstler*innen dürfen sonst noch in keiner Playlist fehlen? Schreibt es uns in die Kommentare.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/editorials/editors-pick/4-artists-die-in-deine-playlist-gehoeren">4 Artists, die in deine Playlist gehören</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://mostdope.tv/editorials/editors-pick/4-artists-die-in-deine-playlist-gehoeren/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>5 Artists, die man auf dem Schirm haben muss</title>
		<link>https://mostdope.tv/editorials/editors-pick/5-artists-die-man-auf-dem-schirm-haben-muss</link>
					<comments>https://mostdope.tv/editorials/editors-pick/5-artists-die-man-auf-dem-schirm-haben-muss#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Mar 2024 14:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Editor's Picks]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Brenk Sinatra]]></category>
		<category><![CDATA[Donna savage]]></category>
		<category><![CDATA[Ela]]></category>
		<category><![CDATA[Fanny]]></category>
		<category><![CDATA[Food For Thought]]></category>
		<category><![CDATA[Hip-Hop]]></category>
		<category><![CDATA[Liste]]></category>
		<category><![CDATA[Mostdope]]></category>
		<category><![CDATA[OG Lu]]></category>
		<category><![CDATA[Parole Donna]]></category>
		<category><![CDATA[prodbypengg]]></category>
		<category><![CDATA[Rap]]></category>
		<category><![CDATA[SoundCloud]]></category>
		<category><![CDATA[Wave Planet]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
		<category><![CDATA[Y2K]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://mostdope.tv/?p=13978</guid>

					<description><![CDATA[<p>Jeden Monat poppen neue Namen in der Underground Szene auf, die man kennen sollte – da kann man schnell den Überblick verlieren. Von Straßenrap bis zu DnB sind hier einige der interessantesten Artists, die man unbedingt auf dem Schirm haben muss. Donna Savage Wiens Rap-Queen Donna Savage macht aktuell die Deutschrap-Szene unsicher. Die EP »Parole Donna«, das Ergebnis ihrer Zusammenarbeit mit Brenk Sinatra, ist vollgepackt mit knallharten Trap-Bangern, die zu überzeugen wissen. Dass sie dabei keinem Trend hinterherrennt, macht ihren [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/editorials/editors-pick/5-artists-die-man-auf-dem-schirm-haben-muss">5 Artists, die man auf dem Schirm haben muss</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph"><strong>Jeden Monat poppen neue Namen in der Underground Szene auf, die man kennen sollte – da kann man schnell den Überblick verlieren. Von Straßenrap bis zu DnB sind hier einige der interessantesten Artists, die man unbedingt auf dem Schirm haben muss.</strong></p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Donna Savage</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wiens Rap-Queen Donna Savage macht aktuell die Deutschrap-Szene unsicher. Die EP »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/2fHTyyBTUfmp9iL47sE8k5?si=1PmR-vyMQOa-0e6YzZXVCw">Parole Donna</a>«, das Ergebnis ihrer Zusammenarbeit mit <strong>Brenk Sinatra</strong>, ist vollgepackt mit knallharten Trap-Bangern, die zu überzeugen wissen. Dass sie dabei keinem Trend hinterherrennt, macht ihren Stil nur noch authentischer und sympathischer.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Donna Savage - Rückhand (Prod. by Brenk Sinatra) Official Music Video" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/ms21BETS7OE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Fanny</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Fannys Debütsingle ist gerade einmal 3 Monate alt und doch wird die Newcomerin bereits als Geheimtipp der Wiener Szene gehandelt. Aufsehen hatte sie bereits im Vorhinein mit ersten Soundcloud-Releases erregen können. Nun präsentiert sie auf experimentierfreudigen elektronischen Beats von <strong>Prodbypengg</strong> und <strong>Food For Thought</strong>, wie gekonnt sie ihre Stimme zu platzieren weiß, um schon mit simplen Zeilen eine große Wirkung zu erzielen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="bye bye** (prodbypengg)" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/xCefr7m2_gc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">OG Lu</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Rap aus Frankfurt ist seit jeher ein bisschen dreckiger, rauer und mehr Straße als fast überall sonst. Mittendrin ist seit knapp zwei Jahren OG LU, der dieser roughe Sound wie auf den Leib geschneidert scheint, die aber nicht nur Punchlines um die Ohren haut. Bei aller Härte aber immer dabei: Ihr Humor, der ihre Straßenbeobachtungen nochmal eine Spur nahbarer macht.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="OG LU - Kein zurück Freestyle (prod. by Traya)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/ynOQLoW32uY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Ela</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die in Berlin lebende Newcomerin überrascht vor allem mit ihrer angenehmen Stimme, die sie problemlos für verschiedene Richtungen nutzen kann. Was im Jahr 2022 mit Hip-Hop Einflüssen anfing, entwickelte sich zu einer Mischung von Neue Neue Deutsche Welle und synthlastigen Instrumentals, welche schwierig zu beschreiben sind. Am besten macht man sich einfach selbst ein Bild.&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="ELA, Arkan45 - blass (prod. by Fewtile &amp; diaven)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/fOU55S80J00?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Nya Polo</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Nya Polo liefert Berliner New Wave Leichtsinn in Perfektion. Eingerahmt von bewusst trashigem Y2K-Charme stellt sie auf schnellen Beats ganz unverkopft ihren Lifestyle zur Schau. Ihre pure Unbeschwertheit versprüht dabei in Kombination mit den konsequent eingängigen Hooks einen Vibe, der unweigerlich Frühlingsgefühle auslöst und geradezu sonnige Tagen verlangt. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Nya Polo - Alles Relativ (prod. by 2Sick, Juri Gold, Barsky) Official Video" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/b0BYWxM5gWc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/editorials/editors-pick/5-artists-die-man-auf-dem-schirm-haben-muss">5 Artists, die man auf dem Schirm haben muss</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://mostdope.tv/editorials/editors-pick/5-artists-die-man-auf-dem-schirm-haben-muss/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neue Ära, neue Tour: TRETTMANN geht auf &#8216;NO MORE SORROW&#8217;-Tour</title>
		<link>https://mostdope.tv/events/neue-aera-neue-tour-trettmann-geht-auf-no-more-sorrow-tour</link>
					<comments>https://mostdope.tv/events/neue-aera-neue-tour-trettmann-geht-auf-no-more-sorrow-tour#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Aug 2023 09:04:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Presented by Mostdope]]></category>
		<category><![CDATA[#DIY]]></category>
		<category><![CDATA[2024]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[DreamHaus]]></category>
		<category><![CDATA[Event]]></category>
		<category><![CDATA[Insomnia]]></category>
		<category><![CDATA[KitschKrieg]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Mostdope]]></category>
		<category><![CDATA[NO MORE SORROW]]></category>
		<category><![CDATA[Tour]]></category>
		<category><![CDATA[Trettmann]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://mostdope.tv/?p=12060</guid>

					<description><![CDATA[<p>Riesige Neuigkeiten aus Leipzig: Trettmann hat soeben eine neue Tour für 2024 angekündigt und legt damit nur fünf Monate nach dem Albumrelease von »Insomnia« direkt mit den nächsten Big Moves nach. Dem Comeback von Trettmann wird damit ein weiteres Kapitel hinzugefügt &#8211; und zwar eins, das eine neue Ära in seiner bewegten Karriere markiert. Nach knapp vier Jahren Releasepause war es im März endlich wieder so weit, und der Chemnitzer hat sein neues Album »Insomnia« veröffentlicht. Nach seinem Durchbruchs-Album »#DIY« [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/events/neue-aera-neue-tour-trettmann-geht-auf-no-more-sorrow-tour">Neue Ära, neue Tour: TRETTMANN geht auf &#8216;NO MORE SORROW&#8217;-Tour</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Riesige Neuigkeiten aus Leipzig: Trettmann hat soeben eine neue Tour für 2024 angekündigt und legt damit nur fünf Monate nach dem Albumrelease von »Insomnia« direkt mit den nächsten Big Moves nach. Dem Comeback von Trettmann wird damit ein weiteres Kapitel hinzugefügt &#8211; und zwar eins, das eine neue Ära in seiner bewegten Karriere markiert.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/trettmann-tour-announcement-819x1024.jpg" alt="" class="wp-image-12100" width="269" height="336" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/trettmann-tour-announcement-819x1024.jpg 819w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/trettmann-tour-announcement-240x300.jpg 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/trettmann-tour-announcement-768x960.jpg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/trettmann-tour-announcement-500x625.jpg 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/trettmann-tour-announcement-800x1000.jpg 800w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/trettmann-tour-announcement-770x963.jpg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/trettmann-tour-announcement.jpg 1080w" sizes="(max-width: 269px) 100vw, 269px" /></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph">Nach knapp vier Jahren Releasepause war es im März endlich wieder so weit, und der Chemnitzer hat sein neues Album »<a href="https://mostdope.tv/alben-des-monats/die-alben-des-monats-maerz-2023" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Insomnia</a>« veröffentlicht. Nach seinem Durchbruchs-Album »<a href="https://mostdope.tv/staff-picks/trettmann-diy">#DIY</a>« aus 2017 und dem nach ihm selbst betitelten Nachfolger »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/6nNWkAwlHC0yIoKzzl7rnQ?si=yAbzoXtKQLGuogJquUGr-w">Trettmann</a>« aus 2019 wurde es für längere Zeit ruhiger um ihn. Die Gründe dafür legte er nicht nur in diversen Interviews offen, sondern auch auf dem Album selbst, das ziemlich schonungslos Trennungen, Trauer und Heilungen reflektiert. Dass dieses Album das letzte mit seinem langjährigen Producerteam <strong>KitschKrieg</strong> sein sollte, zeugte ebenfalls von einer neuen Ära, die nun anbricht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese neue Ära scheint bereits in vollem Gange zu sein. Direkt im Anschluss an das Album gab es endlich wieder Live-Action von ihm mit einer Tour durch fünf Städte, bevor er die Festival-Saison mit grandiosen Auftritten, beispielsweise beim splash!, prägte. Nun folgt die neue Tour, die diesmal durch gleich 13 Städte führt. Allein der Name der Tour könnte bereits Spekulationen über neue Musik bis zum Tourbeginn anheizen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Trettmann - Splash! Festival 2023 - ARTE Concert" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/tlGWUAdtpUg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Tickets</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der offizielle Vorverkauf startet am Freitag, den 18.08. um 11 Uhr. Tickets für die &#8216;NO MORE SORROW&#8217;-Tour gibt es bei <a href="https://www.dreamhaus.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">DreamHaus</a> und auf <a href="https://www.eventim.de/artist/trettmann/">Eventim</a>. Seid schnell und sichert euch Tickets für Trettmanns Tour, bevor sie ausverkauft sind! </p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h2 class="wp-block-heading">Tourdates</h2>



<p class="wp-block-paragraph">18.1.2024: <strong>Berlin</strong>, Max-Schmeling Halle<br>19.1.2024: <strong>Leipzig</strong>, Arena<br>20.1.2024: <strong>Hamburg</strong>, Sporthalle<br>22.1.2024: <strong>Düsseldorf</strong>, Mitsubishi Electric Halle<br>23.1.2024: <strong>Hannover</strong>, Swiss Life<br>24.1.2024: <strong>Frankfurt</strong>, Jahrhunderthalle<br>26.1.2024: <strong>Münster</strong>, Halle Münsterland<br>27.1.2024: <strong>München</strong>, Zenith<br>28.1.2024: <strong>Stuttgart</strong>, Hanns-Martin Schleyerhalle<br>30.1.2024: <strong>Freiburg</strong>, Sick Arena<br>31.1.2024: <strong>Zürich</strong>, Halle<br>01.2.2024: <strong>Saarbrücken</strong>, E-Werk<br>03.2.2024: <strong>Wien</strong>, Alter Gasometer<br><br>präsentiert von <strong>DreamHaus</strong>, <strong>Mostdope</strong>, <strong>DIFFUS</strong> &amp; <strong>Deutschlandfunk</strong> <strong>Nova</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/events/neue-aera-neue-tour-trettmann-geht-auf-no-more-sorrow-tour">Neue Ära, neue Tour: TRETTMANN geht auf &#8216;NO MORE SORROW&#8217;-Tour</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://mostdope.tv/events/neue-aera-neue-tour-trettmann-geht-auf-no-more-sorrow-tour/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Verifiziert über ihr Debütalbum und den Zusammenhang zwischen Kreativität und ADHS</title>
		<link>https://mostdope.tv/video/verifiziert-ueber-ihr-debuetalbum-und-den-zusammenhang-zwischen-kreativitaet-und-adhs-video-interview</link>
					<comments>https://mostdope.tv/video/verifiziert-ueber-ihr-debuetalbum-und-den-zusammenhang-zwischen-kreativitaet-und-adhs-video-interview#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Jul 2023 18:31:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[adhs]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Casper]]></category>
		<category><![CDATA[Florida Juicy]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Mostdope]]></category>
		<category><![CDATA[Provinz]]></category>
		<category><![CDATA[splash! Festival]]></category>
		<category><![CDATA[Verifiziert]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
		<category><![CDATA[Yung Lean]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://mostdope.tv/?p=11458</guid>

					<description><![CDATA[<p>Schon 2022 ist Verifiziert im Mostdope Interview auf dem splash! Festival gewesen. Damals noch ohne Bild und ohne Albumdebüt, doch beides hat sich jetzt geändert. Seit März diesen Jahres hat Veri mit »adhs« offiziell ihr Albumdebüt gedroppt und zum 25-jährigen Jubiläum des splash! war sie nun zum zweiten mal im Interview zu Gast, und dieses Mal sogar mit Video. Wir haben uns mit der Wienerin einen Tag vor ihrem Auftritt auf der Beach Stage getroffen und über ihr Album, Liveperformances [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/video/verifiziert-ueber-ihr-debuetalbum-und-den-zusammenhang-zwischen-kreativitaet-und-adhs-video-interview">Verifiziert über ihr Debütalbum und den Zusammenhang zwischen Kreativität und ADHS</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Schon 2022 ist Verifiziert im <a href="https://mostdope.tv/interviews/verifiziert-ueber-schlafzimmerstudios-ziellosigkeit-und-die-wiener-musikszene" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Mostdope Interview</a> auf dem splash! Festival gewesen. Damals noch ohne Bild und ohne Albumdebüt, doch beides hat sich jetzt geändert. Seit März diesen Jahres hat Veri mit »adhs« offiziell ihr Albumdebüt gedroppt und zum 25-jährigen Jubiläum des splash! war sie nun zum zweiten mal im Interview zu Gast, und dieses Mal sogar mit Video.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir haben uns mit der Wienerin einen Tag vor ihrem Auftritt auf der Beach Stage getroffen und über ihr Album, Liveperformances und ihre Beziehung zu Japan gesprochen. Außerdem geht sie auf die Songwritingprozesse mit ihrem Hausproduzenten <strong>Florida Juicy</strong> ein und erzählt, warum sie eigentlich keine Sommersongs droppt.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="VERIFIZIERT über ihr Debütalbum und den Zusammenhang zwischen Kreativität und ADHS  (@Splash! 2023)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/XYL6Dck8uWQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<p class="wp-block-paragraph">&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/video/verifiziert-ueber-ihr-debuetalbum-und-den-zusammenhang-zwischen-kreativitaet-und-adhs-video-interview">Verifiziert über ihr Debütalbum und den Zusammenhang zwischen Kreativität und ADHS</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://mostdope.tv/video/verifiziert-ueber-ihr-debuetalbum-und-den-zusammenhang-zwischen-kreativitaet-und-adhs-video-interview/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>P.tah verabschiedet sich als Rapper mit »Season Finale«</title>
		<link>https://mostdope.tv/soundchecks/p-tah-verabschiedet-sich-als-rapper-mit-season-finale</link>
					<comments>https://mostdope.tv/soundchecks/p-tah-verabschiedet-sich-als-rapper-mit-season-finale#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nico Maturo]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Mar 2023 14:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Soundchecks]]></category>
		<category><![CDATA[Deasus]]></category>
		<category><![CDATA[DUZZ DOWN SAN]]></category>
		<category><![CDATA[Hip-Hop]]></category>
		<category><![CDATA[Mostdope]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[P.tah]]></category>
		<category><![CDATA[Season Finale]]></category>
		<category><![CDATA[Soundcheck]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://mostdope.tv/?p=9761</guid>

					<description><![CDATA[<p>In der deutschen Hip-Hop Landschaft ist P.tah eher unbekannt, dabei ist der Österreicher ein echtes Rap-Urgestein. Seit bereits knapp 20 Jahren ist er in der Wiener Untergrund-Szene unterwegs und hat zahlreiche Releases auf den Markt gebracht. Nun will der Rapper – und mittlerweile auch Lehrer – seine Rapkarriere an den Nagel hängen. Jedoch nicht ohne sich vorher gebührend zu verabschieden. So erschien letzten Freitag seine letzte Platte »Season Finale«. Nach eigener Aussage ist dieses letzte Projekt „eine Sammlung von schon [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/soundchecks/p-tah-verabschiedet-sich-als-rapper-mit-season-finale">P.tah verabschiedet sich als Rapper mit »Season Finale«</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>In der deutschen Hip-Hop Landschaft ist P.tah eher unbekannt, dabei ist der Österreicher ein echtes Rap-Urgestein. Seit bereits knapp 20 Jahren ist er in der Wiener Untergrund-Szene unterwegs und hat zahlreiche Releases auf den Markt gebracht. Nun will der Rapper – und mittlerweile auch Lehrer – seine Rapkarriere an den Nagel hängen. Jedoch nicht ohne sich vorher gebührend zu verabschieden. So erschien letzten Freitag seine letzte Platte</strong> <strong>»Season Finale«. Nach eigener Aussage ist dieses letzte Projekt „eine Sammlung von schon veröffentlichten Singles und ein paar neuen Tunes […]“</strong></p>



<center> <blockquote class="instagram-media" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/CpNdi0uMt2g/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14" style=" background:#FFF; border:0; border-radius:3px; box-shadow:0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width:540px; min-width:326px; padding:0; width:99.375%; width:-webkit-calc(100% - 2px); width:calc(100% - 2px);"><div style="padding:16px;"> <a href="https://www.instagram.com/p/CpNdi0uMt2g/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" background:#FFFFFF; line-height:0; padding:0 0; text-align:center; text-decoration:none; width:100%;" target="_blank" rel="noopener"> <div style=" display: flex; flex-direction: row; align-items: center;"> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 40px; margin-right: 14px; width: 40px;"></div> <div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center;"> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; margin-bottom: 6px; width: 100px;"></div> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; width: 60px;"></div></div></div><div style="padding: 19% 0;"></div> <div style="display:block; height:50px; margin:0 auto 12px; width:50px;"><svg width="50px" height="50px" viewBox="0 0 60 60" version="1.1" xmlns="https://www.w3.org/2000/svg" xmlns:xlink="https://www.w3.org/1999/xlink"><g stroke="none" stroke-width="1" fill="none" fill-rule="evenodd"><g transform="translate(-511.000000, -20.000000)" fill="#000000"><g><path d="M556.869,30.41 C554.814,30.41 553.148,32.076 553.148,34.131 C553.148,36.186 554.814,37.852 556.869,37.852 C558.924,37.852 560.59,36.186 560.59,34.131 C560.59,32.076 558.924,30.41 556.869,30.41 M541,60.657 C535.114,60.657 530.342,55.887 530.342,50 C530.342,44.114 535.114,39.342 541,39.342 C546.887,39.342 551.658,44.114 551.658,50 C551.658,55.887 546.887,60.657 541,60.657 M541,33.886 C532.1,33.886 524.886,41.1 524.886,50 C524.886,58.899 532.1,66.113 541,66.113 C549.9,66.113 557.115,58.899 557.115,50 C557.115,41.1 549.9,33.886 541,33.886 M565.378,62.101 C565.244,65.022 564.756,66.606 564.346,67.663 C563.803,69.06 563.154,70.057 562.106,71.106 C561.058,72.155 560.06,72.803 558.662,73.347 C557.607,73.757 556.021,74.244 553.102,74.378 C549.944,74.521 548.997,74.552 541,74.552 C533.003,74.552 532.056,74.521 528.898,74.378 C525.979,74.244 524.393,73.757 523.338,73.347 C521.94,72.803 520.942,72.155 519.894,71.106 C518.846,70.057 518.197,69.06 517.654,67.663 C517.244,66.606 516.755,65.022 516.623,62.101 C516.479,58.943 516.448,57.996 516.448,50 C516.448,42.003 516.479,41.056 516.623,37.899 C516.755,34.978 517.244,33.391 517.654,32.338 C518.197,30.938 518.846,29.942 519.894,28.894 C520.942,27.846 521.94,27.196 523.338,26.654 C524.393,26.244 525.979,25.756 528.898,25.623 C532.057,25.479 533.004,25.448 541,25.448 C548.997,25.448 549.943,25.479 553.102,25.623 C556.021,25.756 557.607,26.244 558.662,26.654 C560.06,27.196 561.058,27.846 562.106,28.894 C563.154,29.942 563.803,30.938 564.346,32.338 C564.756,33.391 565.244,34.978 565.378,37.899 C565.522,41.056 565.552,42.003 565.552,50 C565.552,57.996 565.522,58.943 565.378,62.101 M570.82,37.631 C570.674,34.438 570.167,32.258 569.425,30.349 C568.659,28.377 567.633,26.702 565.965,25.035 C564.297,23.368 562.623,22.342 560.652,21.575 C558.743,20.834 556.562,20.326 553.369,20.18 C550.169,20.033 549.148,20 541,20 C532.853,20 531.831,20.033 528.631,20.18 C525.438,20.326 523.257,20.834 521.349,21.575 C519.376,22.342 517.703,23.368 516.035,25.035 C514.368,26.702 513.342,28.377 512.574,30.349 C511.834,32.258 511.326,34.438 511.181,37.631 C511.035,40.831 511,41.851 511,50 C511,58.147 511.035,59.17 511.181,62.369 C511.326,65.562 511.834,67.743 512.574,69.651 C513.342,71.625 514.368,73.296 516.035,74.965 C517.703,76.634 519.376,77.658 521.349,78.425 C523.257,79.167 525.438,79.673 528.631,79.82 C531.831,79.965 532.853,80.001 541,80.001 C549.148,80.001 550.169,79.965 553.369,79.82 C556.562,79.673 558.743,79.167 560.652,78.425 C562.623,77.658 564.297,76.634 565.965,74.965 C567.633,73.296 568.659,71.625 569.425,69.651 C570.167,67.743 570.674,65.562 570.82,62.369 C570.966,59.17 571,58.147 571,50 C571,41.851 570.966,40.831 570.82,37.631"></path></g></g></g></svg></div><div style="padding-top: 8px;"> <div style=" color:#3897f0; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:550; line-height:18px;">Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an</div></div><div style="padding: 12.5% 0;"></div> <div style="display: flex; flex-direction: row; margin-bottom: 14px; align-items: center;"><div> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(0px) translateY(7px);"></div> <div style="background-color: #F4F4F4; height: 12.5px; transform: rotate(-45deg) translateX(3px) translateY(1px); width: 12.5px; flex-grow: 0; margin-right: 14px; margin-left: 2px;"></div> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(9px) translateY(-18px);"></div></div><div style="margin-left: 8px;"> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 20px; width: 20px;"></div> <div style=" width: 0; height: 0; border-top: 2px solid transparent; border-left: 6px solid #f4f4f4; border-bottom: 2px solid transparent; transform: translateX(16px) translateY(-4px) rotate(30deg)"></div></div><div style="margin-left: auto;"> <div style=" width: 0px; border-top: 8px solid #F4F4F4; border-right: 8px solid transparent; transform: translateY(16px);"></div> <div style=" background-color: #F4F4F4; flex-grow: 0; height: 12px; width: 16px; transform: translateY(-4px);"></div> <div style=" width: 0; height: 0; border-top: 8px solid #F4F4F4; border-left: 8px solid transparent; transform: translateY(-4px) translateX(8px);"></div></div></div> <div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center; margin-bottom: 24px;"> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; margin-bottom: 6px; width: 224px;"></div> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; width: 144px;"></div></div></a><p style=" color:#c9c8cd; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; line-height:17px; margin-bottom:0; margin-top:8px; overflow:hidden; padding:8px 0 7px; text-align:center; text-overflow:ellipsis; white-space:nowrap;"><a href="https://www.instagram.com/p/CpNdi0uMt2g/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" color:#c9c8cd; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:normal; line-height:17px; text-decoration:none;" target="_blank" rel="noopener">Ein Beitrag geteilt von Peter Jeidler (@p.tah_1)</a></p></div></blockquote> <script async="" src="//www.instagram.com/embed.js"></script> </center>



<h2 class="wp-block-heading">Wie gestaltet er seinen musikalischen Abschied?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Über die 23 Minuten Spielzeit rappt <strong>P.tah</strong> mit klarer Stimme und sympathischem österreichischem Akzent. Dabei droppt er Knowledge und reflektiert seinen eigenen Werdegang. Emotional bewegt er sich zwischen Wut und Tagträumerei. Raptechnisch liefert er präzise Flows und verschachtelte Reime. Ihm ist deutlich anzumerken, dass er Rap noch in der „alten Schule“ als Handwerk gelernt hat.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Anders als von einem Rapper seines Jahrgangs auszugehen, benutzt P.tah auf »Season Finale« durchweg sehr moderne und atmosphärische Beats. Auf den sieben Songs zeigen sich Einflüsse von Trap, Grime und Drill. Die Instrumentals stammen von fünf verschiedenen Producern, wie z.B. <strong>Deasus</strong>, der auch an der Single »Souverän« beteiligt war.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="P.tah - Souverän/Bestzeit (prod. Deasus)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/24bXTdFMcb8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Alles in allem klingt P.tah auf »Season Finale« nach wie vor hungrig. Somit ist die EP ein würdiger Abschluss für eine langwierige und bewegte Karriere. Diese ist übrigens noch nicht vorbei ist, denn P.tah ist über seine Tätigkeit als Rapper auch noch Labelboss von <a href="https://www.duzzdownsan.net/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Duzz Down San</a> und Partyveranstalter. Somit wird er der Szene auch weiterhin in anderer Form erhalten bleiben.   </p>



<h2 class="wp-block-heading">Tracklist: P.tah &#8211; Season Finale</h2>



<p class="wp-block-paragraph">1. Souverän<br>2. Dach<br>3. Unterwasserfilm<br>4. Eis &amp; Moos<br>5. Bestzeit (feat. <strong>Def ILL</strong>)<br>6. Monetär (feat. <strong>Fate &amp; Kapazunda</strong>)<br>7. Airdrop</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/soundchecks/p-tah-verabschiedet-sich-als-rapper-mit-season-finale">P.tah verabschiedet sich als Rapper mit »Season Finale«</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://mostdope.tv/soundchecks/p-tah-verabschiedet-sich-als-rapper-mit-season-finale/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
