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	<title>Wien Archive - Mostdope</title>
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	<title>Wien Archive - Mostdope</title>
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		<title>Verifiziert über das Dasein als sad baddie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Magnus Menzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Feb 2026 12:14:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Domiziana]]></category>
		<category><![CDATA[Hnnzy]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Für Veri sind Verletzlichkeit und Selbstbewusstsein keine Gegensätze, sondern grundlegende Bestandteile ihrer Attitüde”, heißt es im ersten Beitrag, den wir 2021 über verifiziert veröffentlicht haben. Seitdem hat die Wienerin eine eindrucksvolle Entwicklung hingelegt. Aus der aufstrebenden Newcomerin ist eine unhatebare Szenegröße – mit einer wholesome Community (samt Discord-Server sowie bald auch Livestreams auf Twitch) und gefragten Songwritingskills (unter anderem für Popstars wie JORIS) – geworden. Inmitten aller Veränderung bleibt Veri sich treu. Wien ist noch immer die Comfort Zone und „Verletzlichkeit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/interviews/verifiziert-track-by-track-ueber-traurigkeit-wut-und-heilung">Verifiziert über das Dasein als sad baddie</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong><em>„Für Veri sind Verletzlichkeit und Selbstbewusstsein keine Gegensätze, sondern grundlegende Bestandteile ihrer Attitüde”,</em> heißt es <a href="https://mostdope.tv/next-up/verifiziert-vertraeumt-durch-wien">im ersten Beitrag</a>, den wir 2021 über verifiziert veröffentlicht haben. Seitdem hat die Wienerin eine eindrucksvolle Entwicklung hingelegt. Aus der aufstrebenden Newcomerin ist eine unhatebare Szenegröße – mit einer wholesome Community (samt <a href="https://discord.gg/sQf9nJycEF">Discord-Server</a> sowie bald auch Livestreams auf Twitch) und gefragten Songwritingskills (unter anderem für Popstars wie JORIS) <strong>–</strong> geworden. <br>Inmitten aller Veränderung bleibt Veri sich treu. Wien ist noch immer die Comfort Zone und „<em>Verletzlichkeit und Selbstbewusstsein” </em>bilden auch auf der jüngst erschienen »sad baddie anthem«-EP das Kernmotiv, vielleicht mehr denn je. Wir haben die Künstlerin Track by Track zu der EP und dem Dasein als <em>sad baddie</em> befragt!</strong></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
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<div style="height:26px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>Der Titel gibt ja schon einiges vorweg, aber wie würdest du in eigenen Worten beschreiben, was die Grundidee der EP ist, auch in Abgrenzung zum Vorgänger »arizona 2012«?</strong></p>



<p>In der EP geht es im Großen und Ganzen um Trennungen und das nicht nur im romantischen Kontext, sondern auch Trennung von Freundschaften und Trennung von sich selbst, also wenn man sich ein bisschen verliert. Dazu kamen dann meine Sad-Baddie-Features, die ja auch alle vereint, dass sie gut darin sind, traurige Songs zu machen. Ein paar von den Songs sind auch in der Zeit entstanden, in der »arizona 2012« entstanden ist. Aber ich wollte das bewusst aufteilen, weil »Arizona« sich für mich wie ein Sommerprojekt angefühlt hat – und »sad baddie anthem« gehört in die kalte Jahreszeit. </p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>1. »denk drüber nach</strong>« (mit hidden Feature)</h2>



<p>Feature? Nö, das bin ja alles ich. (<em>lacht</em>) Also »denk drüber nach« ist ein Song, in dem es um eine beste Freundschaft geht. Genauer gesagt um eine beste Freundinnenschaft, die immer schon existiert, mit der man wahnsinnig viel erlebt hat, sowohl Gutes als auch Schlechtes, die sich im Älterwerden zwar verläuft – weil es schwieriger wird, sich regelmäßig zu sehen – die im Kern aber trotzdem noch bestehen bleibt. Dafür habe ich eine gute Musikfreundin gefragt, ob sie nicht zwei Zeilen singen möchte. Der Name wird nicht bekannt gegeben. Aber sie hat mir die Ehre erwiesen und diese Zeilen gesungen, weil sie den Song auch sehr gefühlt hat.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>Wir haben beide geweint, auch wenn nur eine müsste</strong>.</p>
</blockquote>



<p><strong>Ich hatte das Gefühl, dass der Song über diese Freundschaft den Rahmen dafür setzt, dass das »sad baddie anthem«-Motiv auch sehr viel mit Solidarität unter „<em>sad baddies</em>” zu tun hat, die du dann wiederum musikalisch zusammenbringst.&nbsp;</strong></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-large is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="819" height="1024" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Kopie-von-IMG_3038-819x1024.jpeg" alt="" class="wp-image-20628" style="width:248px;height:auto" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Kopie-von-IMG_3038-819x1024.jpeg 819w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Kopie-von-IMG_3038-240x300.jpeg 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Kopie-von-IMG_3038-768x960.jpeg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Kopie-von-IMG_3038-1229x1536.jpeg 1229w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Kopie-von-IMG_3038-770x963.jpeg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Kopie-von-IMG_3038.jpeg 1320w" sizes="(max-width: 819px) 100vw, 819px" /></figure>
</div>


<p>Ja voll! Das war mir auch wichtig im Prozess. Ich habe mich viel mit meinen Girls ausgetauscht und mit anderen Musikerinnen. Es war sehr schön, mit vielen Frauen zu arbeiten. Meine A&amp;R (<strong>Lara Bette</strong>, Anm. der Redaktion), die auch viel mitgewirkt hat, zum Beispiel das Cover und mit mir Social-Media-Pläne erstellt hat, die ist selbst auch eine <em>sad baddi</em>e.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>2. »sex and the city</strong>«</h2>



<p>»sex and the city« ist ja der einzige Song, der keine Single war und der ist recht spontan entstanden. Ich war in einer Songwriting-Session mit einem Musiker, der dann früher gehen musste, bin mit dem Produzenten <strong><a href="https://www.instagram.com/markuswilfinger/">Markus Wilfinger</a></strong> noch im Studio geblieben und dann haben wir einfach diesen Song gemacht. Also es hat sich irgendwie richtig schön ergeben. Ich habe schon ein paar Erinnerungen von mir selbst einfließen lassen, aber eigentlich ist es eher die Geschichte einer fiktiven Person, die daheim rottet in Depression und nichts macht, was eigentlich gut für sie ist, außer <em>Sex and the City</em> zu schauen. Für mich war die Hook so ein Bild davon, dass man sich in dieser Leere, damit man wenigstens irgendwas spürt, einen Bootycall anruft, wo wieder etwas aufflammt, aber gleich wieder weg ist und dann geht der ganze Loop von vorne los. Diese Spirale von sich selbst verlieren und sich selbst ablenken – das ist für mich die Geschichte, die »sex and the city« erzählen soll. Das ist der Song, den ich vorhin meinte, als ich von der „Trennung von sich selbst” gesprochen habe.</p>



<p><strong>Wo du gerade Markus Wilfinger erwähnt hast, kannst du uns vielleicht einen Abriss geben, mit welchen Produzenten du in der Entstehung der EP zusammengearbeitet hast?</strong></p>



<p>Bei den meisten Songs hatte <strong><a href="https://www.instagram.com/pradahenny/">Hnnzy</a></strong> seine Finger im Spiel, weil ich mit ihm jetzt ein gemeinsames Studio habe. Seit der »arizona 2012«-EP ist er ein fester Bestandteil meines Teams und hilft mir viel, zum Beispiel was die Sound-Ästhetik betrifft. Er war übrigens auch der Namensgeber der EP.</p>



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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Insgesamt sind eigentlich alle, die an der EP beteiligt sind, gute Friends von mir, mit denen ich auch schon davor zusammengearbeitet habe. Es war schon alles so in einem Kreis und es ist alles in Wien entstanden.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>3. »besser so</strong>«</h2>



<p>Bei »besser so« war <strong>Luna</strong> in Wien und hat mich gefragt, ob wir nicht einen Tag lang Musik machen wollen. Und ich habe mir gedacht: „Unbedingt!” Wir kannten uns schon von einem Songwriting-Camp und hatten uns da voll gut verstanden. Dann haben wir nach einem gemeinsamen Nenner gesucht, worüber wir schreiben könnten – nicht dass man den zwingend braucht, aber es ist halt schon cool für so einen gemeinsamen Song. Dann sind wir auf das Thema gekommen, dass wir beide, bevor wir Musik gemacht haben, beste Freundinnen hatten, die irgendwann nicht mehr so gut damit umgehen konnten, dass wir jetzt auch in dieser anderen Szene stattfinden, die sie irgendwie nicht verstehen. Das ist ziemlich toxic geworden und hat die Freundschaft sehr anstrengend und stressig gemacht. Außerdem war es bei uns beiden so, dass sich die Freundinnen jeweils noch voll an dieser Freundschaft, wie sie davor war, festgeklammert haben und uns basically gesagt haben, dieser Beruf tue uns nicht gut. Dann sind wir beide zum gleichen Fazit gekommen: Es ist ja jetzt viel besser so. Der Freundin tut es nicht gut, wenn sie sich die ganze Zeit darüber ärgert, was wir machen. Und uns tut es nicht gut, wenn uns die ganze Zeit irgendjemand sagt, dass das kein gutes Umfeld ist. </p>


<div class="wp-block-image">
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</div>


<p>Long story short: Wir haben den Song dann Wort für Wort gemeinsam geschrieben und damit ist »besser so« entstanden. Kurz gefasst geht es darum, dass Freundschaften sich verlaufen dürfen und dass genau das manchmal auch wichtig ist, wenn man nicht in die gleiche Richtung geht.&nbsp;</p>



<p><strong>Hast du das Gefühl, dass die ganze EP so einen heilsam positiven Grundgedanken verkörpert, auch wenn es eigentlich im ersten Eindruck traurige Songs sind?</strong></p>



<p>Ja, ich finde schon. Ich finde genau dafür das Wort »sad baddie« so passend. Traurigkeit macht einen manchmal ein bisschen schwach. Wenn man traurig ist oder enttäuscht wird, dann wird man kleiner. Aber als <em>Baddie</em> hat man dann trotzdem diese Wut. Die wiederum macht einen viel stärker, wenn man so sauer auf irgendwas reinkommt. Eine »sad baddie« zu sein meint dann das Selbstverständnis: „Hey, wir sind gerade traurig, aber wir sind <em>Baddies</em>, deswegen kriegen wir das schon hin!”</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>4. »mein zimmer</strong>«</h2>



<p>Hier war das Writing ähnlich wie bei Luna, dass wir uns überlegt haben, was uns gerade so beschäftigt und durch den Kopf schwebt. Dann sind wir im Gespräch auf ein Thema gekommen, dass man sich irgendwie manchmal, wenn man in so eine Limerence verfällt, in eine Obsession mit einem Crush, dass man sich teilweise ungewollt total für die Person verändert – dass man dann zum Beispiel sein Zimmer so einrichtet, wie es die Person mögen könnte. Und dass man sich durch diesen riesigen, intensiven Crush selbst voll verliert und gar nicht mehr weiß, wer man ist, was man möchte und ob es das überhaupt wert ist. Dann haben wir auch hier jedes Wort zusammengeschrieben und es war insgesamt ein sehr besonderer Writing-Prozess. Wir waren sicher so zehn Stunden im Studio, <strong>Domiziana</strong> hat uns Tarot gelegt und wir haben Tee getrunken – richtig healing irgendwie. Es sind sogar Tränen geflossen während der Session und es war einfach total schön. Wir waren zu viert, mit Hnnzy und <strong><a href="https://www.instagram.com/johannes_madl/">Johannes Madl</a></strong>, und alle waren ganz beseelt am Ende, als der Song fertig war.&nbsp;&nbsp;</p>



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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>5. »people pleaser</strong>«</h2>



<p>Ja, »people pleaser«, das bin ich nun mal. Ich glaube, das ist der älteste Song von der EP. Den haben wir immer wieder neu gemacht, gemeinsam mit <strong><a href="https://www.instagram.com/foodforthoughtmusic/">Food for Thought</a></strong>, weil ich nicht ganz zufrieden war und das ist jetzt die neueste Version. Aber die Idee von People Pleaser steht auf jeden Fall schon sehr lange. Das war in einer Zeit, in der ich gemerkt habe: Ich mache Dinge viel lieber für andere als für mich selbst. Seitdem ich das gelernt habe, ist es besser geworden. Aber damals konnte ich sehr gut aus dieser extremen People-Pleaser-Perspektive schreiben, weil ich es so gut von mir kenne, dass man Dinge für andere macht, anstatt für sich selbst. Der Song soll dafür so ein Wake-up-Call sein.</p>



<p><strong>Für dich selbst oder für andere People-Pleaser?</strong>&nbsp;</p>



<p>Für andere, dass sie sich beim Hören selbst ertappt fühlen.&nbsp;</p>



<p><strong>Hast du dann auch Feedback bekommen, dass Leute sich darin wiedergefunden haben?&nbsp;</strong></p>



<p>Ja, sehr viel. Sehr viele Girls, wirklich hauptsächlich Frauen eigentlich. Ich weiß nicht, was das aussagt. Aber auf jeden Fall haben sich viele wiedergesehen in dem Text.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>5. »sad baddie anthem</strong>«</h2>



<p>»sad baddie anthem« hatte auch einen sehr schönen Entstehungsprozess. Das war bei einem Songwriting Camp, wo wir Hnnzy spontan mitgenommen haben, weil ein anderer Produzent ausgefallen ist. Es war der erste Tag des Camps, am Attersee im Mai, also richtig idyllisch. Wir hatten unabhängig voneinander Sessions mit anderen Leuten, die so um 10 am Abend vorbei waren. Und dann haben wir gesagt, irgendwie müssen wir jetzt noch was gemeinsam machen. In dieser Nacht ist »sad baddie anthem« entstanden, innerhalb von drei Stunden. Wenn Songs so schnell entstehen, fühlt sich das immer ganz richtig an. Es war so ein Song, den man nach der Session in Dauerschleife anhört, weil man irgendwie noch gar nichts checkt, was man da gerade gemacht hat. Es geht um gefühlt alle meine Ex-Romanzen und Ex-Beziehungen zusammengefasst als eine Person und darum, zu erkennen, wo ich besseres verdient habe. Und dass es auch okay ist, sowas mal durchzumachen, weil ich im Endeffekt, also durch toxische Beziehungen gelernt habe, wo ich meine Bar setzen möchte. My bar is high! Jetzt kriege ich nur noch Princess Treatment. Das soll andere ermutigen, sie auch hoch anzusetzen.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" width="590" height="1024" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Kopie-von-IMG_3041-590x1024.jpg" alt="" class="wp-image-20630" style="width:261px;height:auto" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Kopie-von-IMG_3041-590x1024.jpg 590w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Kopie-von-IMG_3041-173x300.jpg 173w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Kopie-von-IMG_3041-768x1334.jpg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Kopie-von-IMG_3041-885x1536.jpg 885w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Kopie-von-IMG_3041-1179x2048.jpg 1179w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Kopie-von-IMG_3041-770x1337.jpg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Kopie-von-IMG_3041.jpg 1320w" sizes="(max-width: 590px) 100vw, 590px" /></figure>
</div>


<p>Ich finde der Song ist so besonders, weil er sehr explizit auf meine Situation geschrieben ist, aber mir trotzdem so viele Leute geschrieben haben, dass sie damit relaten können. Zum Beispiel die Zeile: „<em>Und was du ihr gibst, hast du alles erst von mir gelernt / Wie du sie glücklich machst, bei mir fiel dir das viel zu schwer</em>.” Da haben mir so viele Leute geschrieben, dass sie den Tränen nahe waren.&nbsp;</p>



<p>Was ich auch sehr gerne mag, ist, dass wir in keiner Sekunde überlegt haben, ob wir da einen Drop einbauen oder Drums. Es war von Anfang an ganz wichtig, dass ganz wenig passiert und Stimme und Text im Vordergrund sind. Mit diesem Song war uns klar, wir müssen eine »sad baddie anthem«-EP machen, weil das der Vibe ist, den wir jetzt fahren wollen.&nbsp;</p>



<p>»denkt drüber nach« und »sad baddie anthem« sind auch in der gleichen Woche entstanden. Stilistisch passen sie auch gut zusammen, gerade die beiden Beats. Es war auch lange die Überlegung, ob das ein Doppel-Release wird, dass es nur diese zwei Songs gibt.&nbsp;</p>



<p><strong>Ich finde es spannend, dass du meintest, die toxischen Erfahrungen haben für dich dafür gesorgt, dass deine Erwartungen hoch sind. Ist das nicht ein bisschen kontraintuitiv? Es ist doch oft so, dass Leute eher gegenteilig konditioniert werden und sich dann schon mit dem Minimum zufriedengeben.&nbsp;</strong></p>



<p>Ja, auf jeden Fall. Ich glaube, das ist mir auch passiert. Aber es wurde immer gesünder. Ich war auch länger in einer Beziehung, wo ich dann gemerkt habe, eigentlich tut es nicht so gut. Und ich glaube, daraus lernt man viel darüber zu reden und sich selbst klar zu werden: Wie will ich eigentlich behandelt werden? Wie hätte ich gern, dass meine zukünftige Tochter behandelt wird? Oder wenn ich zum Beispiel sehe, wie meine besten Freundinnen behandelt werden, die eine hat einen Freund, der nicht gut zu ihr ist und ich bin sauer, und die andere hat einen Freund, der sie vergöttert und ich denke mir: Ja, genau so soll es sein. Das hat alles dazu beigetragen, dass man daraus lernt und am Ende die Bar höher stellt.&nbsp;</p>



<p><strong>Am Ende ist der Titelsong tatsächlich die Essenz der EP, oder? Es schwingt diese Traurigkeit mit – das Nachdenkliche, der Rückblick, was schiefgelaufen ist – aber du gehst stärker daraus hervor und ownst es, indem du sagen kannst, dass du das Beste daraus gemacht hast.</strong></p>



<p>Genau! Ich habe auch die Zeile, dass „<em>ich dafür Applaus krieg</em>’.” Einerseits weil meine Freundinnen, mein Umfeld und auch ich selber damals sehr dankbar für die Trennung waren – andererseits aber auch weil ich so viele Songs daraus geschrieben habe, für die bei Konzerten Applaus bekomme.&nbsp;</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>Hätte vor paar Jahr&#8217;n noch keiner gеdacht<br>Dass es irgendwann aus ist<br>Und ich dafür Applaus krieg&#8217;</strong></p>
</blockquote>



<p><strong>Hast du das Gefühl, mit der EP ist das »sad baddie«-Thema erstmal abgeschlossen?</strong></p>



<p>Es schwebt auf jeden Fall gerade ein sehr prägnanter Song im Raum, der eine neue Richtung vorgibt. Das Stichwort lautet <em>„Veri-Victory-Music</em>”. Mehr werde ich dazu gerade noch nicht sagen. Aber es wird Spaß machen!</p>



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<div style="height:42px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
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		<title>Track by Track: Jugo Ürdens über sein Album »Hund«</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michail Weiss]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Dec 2024 15:04:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nach einem großen Labelumbruch und einem fehlgeschlagenen Umzug nach Berlin meldet sich Jugo Ürdens in frischer Manier mit neu-altem Künstlernamen und einem ganzen Album zurück. Auf »Hund« reflektiert der Wiener seine Zeit in der deutschen Hauptstadt, erzählt von Exzess und destruktivem Konsum, dem Aufwachsen zwischen zwei Kulturen und dem Gefühl des Fremdseins. Getrieben vom Wunsch, wie ein Hund gänzlich ohne Verantwortung tun zu können, worauf man Lust hat, findet sich Jugo in vielfältigen Erzählungen und Soundwelten wieder. Deren Hintergründen sind [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/interviews/track-by-track/track-by-track-jugo-uerdens-ueber-sein-album-hund">Track by Track: Jugo Ürdens über sein Album »Hund«</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Nach einem großen Labelumbruch und einem fehlgeschlagenen Umzug nach Berlin meldet sich Jugo Ürdens in frischer Manier mit neu-altem Künstlernamen und einem ganzen Album zurück.</strong> </p>



<p><strong>Auf »Hund« reflektiert der Wiener seine Zeit in der deutschen Hauptstadt, erzählt von Exzess und destruktivem Konsum, dem Aufwachsen zwischen zwei Kulturen und dem Gefühl des Fremdseins. Getrieben vom Wunsch, wie ein Hund  gänzlich ohne Verantwortung tun zu können, worauf man Lust hat, findet sich Jugo in vielfältigen Erzählungen und Soundwelten wieder. </strong></p>



<p>Deren Hintergründen sind wir im ausführlichen Interview Track by Track auf die Spur gekommen.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">1. Romelu</h3>



<p><strong>Jugo:</strong> <a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/6nWk8crXYWu1686VcJdgvJ?si=133e083de2fa4a21"><strong>»</strong>Romelu<strong>«</strong></a> ist am selben Tag entstanden wie <a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/69yuxviDlccQ9oDNJQmhgA?si=9380f6961b2a46fe">»Benzin«</a>. Zwei komplett unterschiedliche Tracks – das war mit <strong>Turnup Tun</strong>, der viel vom Album produziert hat.&nbsp;Wir haben die Songs in den Outskirts von Wien in so einem Container Studio von einem Kumpel aufgenommen. Das war wirklich einfach ein Baucontainer, in den er ein Studio reingebaut hat. Nach ein, zwei Stunden stand er schon, das ging sehr schnell. Wir haben währenddessen auch die ganze Zeit zwischen den beiden Songs hin und her geswitcht.&nbsp;</p>



<p><strong>Der hat mir als erste „Comeback“ Single sehr gut gefallen. „Ich bin back so wie ein Frisbee, rappe wie Prime Shindy“ <strong>(Zitat aus »Romelu«)</strong>, ist auf jeden Fall direkt hängengeblieben. </strong></p>



<p><strong>Jugo:</strong> Ja, auf die Line bin ich sehr stolz (lacht).</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
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</div></figure>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">2. MW2</h3>



<p><strong>Jugo:</strong> Auch, wenn Modern Warfare 2 sehr schlecht war, habe ich das viel gezockt. Ich spiele generell gerne sehr, sehr viel Call of Duty, wenn ich die Zeit finde.&nbsp;</p>



<p>Der Song wurde auch von Turnup Tun produziert. Wir hatten davor einen Italo-Dance Song mit Tatort-Sample gemacht, haben dann aber gesagt, „das ist Bullshit“ und sind dann zusammen mit <strong>No.Ri</strong>, einem zweiten Produzenten, auf die Songidee gekommen. Ich habe jetzt eine längere Zeit in Berlin gewohnt und erzähle darauf von meiner Zeit dort.&nbsp;</p>



<p><strong>Ist dieser Song dann auch in Wien entstanden?</strong></p>



<p><strong>Jugo:</strong> Ja, zu dem Zeitpunkt habe ich zwar noch in Berlin gelebt, war da aber gerade in Wien. Bis auf zwei, drei Songs ist eigentlich alles vom Album in Berlin recordet worden und entstanden.&nbsp;</p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">3. Smog (feat. LilliPop)</h3>



<p><strong>Jugo:</strong> Das ist einer meiner Favourites vom Album. Ich liebe den. Ich finde, der braucht ein bisschen, aber ich höre den auch privat sehr gerne. Lilli hat mich plus-minus spontan gefragt, ob ich bei einer Session für einen Song von ihr mit einem anderen Producer Input geben und mitwriten kann. Als das durch war ist <strong>bennibeatz,</strong> der Producer von und glaub ich auch best Friends mit Lilli ist, ins NEUBAU Music Studio gekommen. Wir haben ihn ein bisschen dazu gezwungen. Zu dritt hat dann voll die schöne Symbiose stattgefunden, woraus letztendlich dieser Song entstanden ist.&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/yugo_Mo-2-edited-1024x1024.jpg" alt="" class="wp-image-17303" style="width:695px;height:auto" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/yugo_Mo-2-edited-1024x1024.jpg 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/yugo_Mo-2-edited-300x300.jpg 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/yugo_Mo-2-edited-150x150.jpg 150w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/yugo_Mo-2-edited-768x769.jpg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/yugo_Mo-2-edited-500x500.jpg 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/yugo_Mo-2-edited-800x801.jpg 800w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/yugo_Mo-2-edited-120x120.jpg 120w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/yugo_Mo-2-edited-240x240.jpg 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/yugo_Mo-2-edited-360x360.jpg 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/yugo_Mo-2-edited-540x540.jpg 540w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/yugo_Mo-2-edited-720x720.jpg 720w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/yugo_Mo-2-edited-770x771.jpg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/yugo_Mo-2-edited-125x125.jpg 125w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/yugo_Mo-2-edited.jpg 1181w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">4. Mein Sohn</h3>



<p><strong>Jugo:</strong> Entstanden ist der zusammen mit <strong>AVO</strong>. Der hat <a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/2QAsTQ1tydZ6mhYH2FyzfG?si=461de07183b34beb"><strong>»</strong>Durstlöscher<strong>«</strong></a> für <strong>01099</strong> produziert und ganz viele Sachen mit <strong>Zuna </strong>und der <strong>KMN Gang</strong> gemacht.</p>



<p>Ich war auf einem polnischen Dance-Song von <strong>Duke102</strong> drauf, den er zusammen mit <strong>Misc.Inc </strong>produziert hat (<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/3BCUVJdHYE0BlP3dXoZLty?si=c360b70cf2424e75"><strong>»</strong>Skóra<strong>«</strong></a>). Im Anschluss haben die beiden mich angeschrieben und gesagt, ich muss mal nach Dresden kommen. Wir haben dann zwei Tage Session gemacht, wobei dieser Song entstanden ist.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>Warum trägst du ein&#8217;n Ohrring? Bist du schwul?</strong></p>
<cite>Mein Sohn</cite></blockquote>



<p>Ich fand die ersten Lines sehr lustig und wir haben darauf dann den ganzen Song aufgebaut.&nbsp;</p>



<p><strong>Hast du den Kontrast zwischen diesem ernsteren Thema und einem 4-to-the-floor Beat, der nach vorne geht, bewusst gewählt?</strong></p>



<p><strong>Jugo:</strong> Ja, da schwingt eine gewisse Ironie mit, diese Thematik auf solch einem Type Beat einzufangen</p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">5. Selfcare</h3>



<p><strong>Jugo:</strong> Die Ursprungsdemo ist Ende 2022 bei einem Festival irgendwo in Salzburg in einem kleinen Dorf entstanden. Die hatten da so Studios hingebaut.&nbsp;</p>



<p>Irgendwann dieses Jahr haben <strong>Robert</strong> (<strong>Wallner</strong>) und ich ein paar Demos durchgehört, den Song wiederentdeckt, das Sample rausgenommen und einen neuen Song draus gemacht. Die Hook ist aber seit der ersten Skizze gleich geblieben. Robert hat das ganze Album quasi executive produced und alles einmal in Reih und Glied gebracht.&nbsp;</p>



<p>Ich mag den Song extrem und finde das Sample und meine Parts unfassbar geil. Das Berlin-Bashing im zweiten Part sowieso.&nbsp;</p>



<p><strong>Ich mochte den Vergleich vom ersten Part, der davon handelt, sich in Wien fremd zu fühlen, zum zweiten Part, in dem du dich als Wiener in Berlin fremd fühlst.</strong></p>



<p><strong>Jugo:</strong> Voll! Der Track behandelt dieses Heritage-Thema, was ich in mir trage und auch in meinem Künstlernamen drin ist. Der Vergleich zwischen dem Aufwachsen und wo man gerade steht. Das Gefühl, in zwei ganz verschiedenen Welten zwischen den Stühlen zu sitzen.&nbsp;</p>



<p><strong>Ist es wirklich so, dass Wienern das Berliner Wasser nicht schmeckt? (siehe Line: <strong>„</strong>Sogar das Leitungswasser schmeckt hier nur nach Kalk&#8221;)</strong></p>



<p><strong>Jugo:</strong> Es sind Welten dazwischen. Das kann man nicht beschreiben. Das erste was man wirklich macht, wenn man nach Wien kommt, ist einmal den Wasserhahn aufdrehen und den Kopf drunter halten.&nbsp;</p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">6. Seiten auf Calliou</h3>



<p><strong>Jugo:</strong> <a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/1xDJ1lKUDeT3joAz86jmqL?si=30e470ef06c14443">»Seiten auf Calliou«</a> hat es durch eine unglückliche Fügung als letztes aufs Album geschafft, weil ein anderer Song mit Feature, der schon fertig war, leider doch nicht drauf konnte.&nbsp;</p>



<p>Tun hat aus diesem Sample wirklich einen geisteskranken Beat gemacht. Das kommt von einer Ex-Jugo Band, <strong>Plavi Orkestar</strong> (zu deutsch: Blaues Orchester), die ein Cover von <a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/1ZEOIhSn6BKErV59bIgn76?si=5af7df48e33b4af8">»California Dreamin&#8217;«</a> gemacht haben. Das Intro von ihrem Cover auf serbisch, »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/5cnLxj0yaibiZmqLxaj4Kt?si=ef2de77972574442">Ljubi se istok i zapad</a>« haben wir dann gesampled.&nbsp;</p>



<p>Der ist auch einer meiner Favourites vom Album. Mir gefällt diese Leichtigkeit. Er ist unbeschwert und einfach straight up.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>Laut meinem Arzt hab&#8217; ich ein psychisches Problem. Ich hab&#8217; ihm gesagt, er soll sich bitte ficken geh’n.</strong></p>
<cite>Seiten auf Calliou</cite></blockquote>



<p>Das ist meine Lieblings-Line vom Song.</p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">7. Necessaire</h3>



<p><strong>Jugo:</strong> Ein Necessaire ist eine Art Beutel. Leute, die versuchen schlau zu sein, benutzen diesen Begriff (lacht). Das ist mitunter der traurigste und ehrlichste Song auf dem Album. Der ist mit <strong>Wenzel Beck</strong>, einem Wiener Produzent, zusammen in Wien entstanden und ich spreche darauf Online-Casino-Süchte und sämtliche andere Laster an.&nbsp;</p>



<p>Wir machen jetzt ein Remix-Album zu »Hund«. Die Idee kam ein bisschen spät, aber auf jeden Fall vor <strong>Charli XCX</strong>. Tun hat darauf aus <a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/1PuUIIEnR93GIqBfV4rh4n?si=7dfba0b995c747bd">»Necessaire«</a> den ekelhaftesten Drum’n’Bass-Remix gemacht. Es ist so geil, der ballert unfassbar. Wir machen dazu auch eine Live-Show bei <strong><a href="https://www.instagram.com/radiorudina?utm_source=ig_web_button_share_sheet&amp;igsh=ZDNlZDc0MzIxNw==">Radio Rudina</a></strong>.&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><a href="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/yugo_Mo-4-1.jpg"><img decoding="async" width="1181" height="1182" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/yugo_Mo-4-1-edited.jpg" alt="" class="wp-image-17304" style="width:669px;height:auto" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/yugo_Mo-4-1-edited.jpg 1181w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/yugo_Mo-4-1-edited-300x300.jpg 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/yugo_Mo-4-1-edited-1024x1024.jpg 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/yugo_Mo-4-1-edited-150x150.jpg 150w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/yugo_Mo-4-1-edited-768x769.jpg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/yugo_Mo-4-1-edited-500x500.jpg 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/yugo_Mo-4-1-edited-800x801.jpg 800w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/yugo_Mo-4-1-edited-120x120.jpg 120w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/yugo_Mo-4-1-edited-240x240.jpg 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/yugo_Mo-4-1-edited-360x360.jpg 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/yugo_Mo-4-1-edited-540x540.jpg 540w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/yugo_Mo-4-1-edited-720x720.jpg 720w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/yugo_Mo-4-1-edited-770x771.jpg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/yugo_Mo-4-1-edited-125x125.jpg 125w" sizes="(max-width: 1181px) 100vw, 1181px" /></a></figure>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">8. Benzin (feat. Tiavo)</h3>



<p><strong>Jugo:</strong> Wie gesagt, der ist am selben Tag wie »Romelu« in diesem Container entstanden. Wir haben da gefühlt ein Alternativprogramm für unsere Köpfe gebraucht, damit wir den einen Loop nicht tot hören.&nbsp;</p>



<p>Die erste Strophe von mir, gab es 1:1 schon auf einer ewig alten Demo mit <strong>Tropikel Ltd</strong>. Ursprünglich sollte das also ein ganz dummer Disco-Song in deren Synth-Pop Stil werden. Es hat dann ewig gedauert, bis wir das passende Instrumental zu <a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/69yuxviDlccQ9oDNJQmhgA?si=ff3fc3556b7947ff">»Benzin«</a> gefunden haben. Die Ursprungshook ging damals noch mit „Schenk mir nochmal nach“ los.&nbsp;</p>



<p><strong>Tiavo</strong> und ich haben uns dann irgendwann in Berlin getroffen und gegenseitig Demos gezeigt. Ich war bei dem Song dann so: „Hey, hier fehlt noch eine Person drauf, ich glaub ihr könntet voll passen.“ Er hat beim Hören direkt die Augen aufgerissen: „Geil!“&nbsp; Dann ist Zeit verstrichen und Anfang des Sommers ist er recht spontan aus Saarbrücken zu mir nach Luxemburg gekommen, um den Song fertig aufzunehmen. Dort haben wir dann auch aus „Schenk mir nochmal nach“ „Mir geht es wieder hässlich“ gemacht.&nbsp;Mal was anderes als sonst, aber ich liebe den Song sehr.&nbsp;</p>



<p><strong>Zum Ende des Albums geht es ja generell mehr in die Indie-Richtung</strong></p>



<p><strong>Jugo: </strong>Voll, 100%. Ich liebe Künstler, die einen Film fahren und das konsequent machen können, ohne sich dabei zu langweilen. Ich schaffe das halt nicht, wodurch es eher zufällig zum Schluss hin diese Indie-Richtung angenommen hat.</p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">9. Hund</h3>



<p><strong>Jugo:</strong> Der ist in Berlin entstanden, mit <strong>Mo.Nomad</strong> und <strong>Wings</strong>. Am Abend davor, war ich mit meiner Freundin unterwegs und wir haben ein bisschen rumgeblödelt. Ich meinte dann: „Ich möchte ‘nen Song machen, ich wünscht ich wäre ein Hund.“ Im Studio ist er dann einfach aus dieser Idee entstanden. Wings hat seinen Gitarren-Part eingespielt und Mo. hat ihn dann weiter produziert. Wir beide haben den Text auch zusammen geschrieben. Der Song ist so schön!&nbsp;Vielleicht teilweise zu pathetisch und kitschig, aber es waren halt echte Emotionen.&nbsp;</p>



<p>Wings hatte das Gitarren-Sample vorher schon mal <strong>Casper</strong> vorgespielt, der es dann aber abgelehnt hat. Ein paar Monate nach dem <a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/4DJwmxXtDMUe3pHVUTIAsp?si=f224a58a06a2403a">»Hund«</a> entstanden ist, hat er mir dann aber geschrieben, dass Casper sich nun doch entschlossen hat, das Sample zu picken. Daraus hat er dann »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/1dosdZO9T87aPhwtLVHAto?si=727c8e8ec4ae4108">verliebt in der stadt die es nicht gibt</a>«, von seinem neuen Album gemacht.&nbsp;</p>



<p>Ich hab’ Casper dann geschrieben, ob er auf meinen Song draufhoppen möchte. Bzw. ging es mir in erster Linie darum, ob ich das Sample verwenden kann. Zu der Zeit, hat er mitten in den Vorbereitungen für seine Stadion-Show gesteckt und hatte dementsprechend keine Zeit. Er hat aber urlieb geantwortet, meinte er feiert den Song und ich kann das gerne benutzen.&nbsp;</p>



<p>Thematisch geht es einfach um das Gefühl nicht nachdenken zu müssen.</p>



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</div></figure>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>Wann kam für dich der Punkt, an dem du entschieden hast, das Album so zu nennen?</strong></p>



<p><strong>Jugo:</strong> Ich hab eh nach einem Titel gesucht und dann hat „Hund“ am meisten Sinn gemacht. Ich habe überlegt, wie man thematisch die Brücke schlägt und ein Hund geht wirklich immer der Nase nach, was sehr dem Album entspricht. Die Beats und Richtungen, die es einschlägt, sind oft sehr random und nach Lust und Laune.</p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">10. Alle meine Freunde (feat. Stacks102)</h3>



<p><strong>Jugo:</strong> Diesen Song gab es ursprünglich in einer sehr sehr anderen Version, aber mit gleicher Hook. Ich hab ihn damals Stacks geschickt, der den Beat und die Produktion absolut gar nicht gefeiert hat.&nbsp;</p>



<p>Dann war ich mit Robert im Studio in Berlin, er hat dieses geile Riff gemacht und der Song war ziemlich schnell fertig. Ich hab ihn dann nochmal Stacks geschickt und diesmal hat er ihm gefallen. Wir haben seinen Part dann zusammen im Studio geschrieben und er hat nochmal über die Hook rübergeschrien. Ich dachte mir, wer könnte bei dem Song besser passen als Stacks von den <strong>102 Boyz</strong></p>



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<iframe title="Jugo Ürdens, Stacks102 - Alle meine Freunde (Official Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/cvxf93ZXjGU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">11. Ich will nicht sein wie ich bin</h3>



<p><strong>Jugo:</strong> Der Song ist zusammen mit Mo.Nomad entstanden, der auch viel vom Album davor (<a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/4mnEdunviHz9UFgSuI5s2F?si=CX_iHiFQSRGyktKAX2k9uw">»Das Album, das schon 2020 erscheinen sollte«</a>) produziert hat. Es ist schon länger her, dass wir den Song gemacht haben und haben ihn mehr oder weniger so gelassen, wie die Ursprungsdemo war, weil wir der Meinung war, das man den nicht ausproduzieren oder nochmal drüber gehen darf. Das Ding steht so, wie es war.&nbsp;</p>



<p>Ich finde den thematisch sehr schön und ehrlich. Diese Wiederholungen haben fast schon einen Kinderlied-Vibe, was mir gut gefallen hat.&nbsp;</p>



<p><strong>Klassischerweise packt man solch einen ruhigeren Song eher an die letzte Stelle. Warum hast du dich hierbei für die vorletzte entschieden?</strong></p>



<p><strong>Jugo:</strong> Eigentlich ist es sogar der letzte Song. <a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/0WoLVCWId0eotoKkT3MxHE?si=e06f33b6a09248a1">»Sonntag im August«</a> ist für mich mehr ein Bonus-Track. Ich wusste aber nicht, wo ich den sonst reintun soll, deshalb ist er am Ende gelandet.</p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">12. Sonntag im August</h3>



<p><strong>Jugo:</strong> Die Idee zu dem Song ist in der gleichnamigen Bar in Berlin entstanden – wieder gemeinsam mit meiner Freundin. Wir waren dort etwas trinken, haben besoffen etwas Scheiße gelabert, bis ich auf diese Line „an einem Sonntag im August“ kam. Am Tag darauf habe ich mich drangesetzt, den generischsten Gitarren-Loop, den ich finden konnte, genommen und den Song eingesungen.&nbsp;Damit bin ich dann im tiefsten Winter auf ein Songwriting-Camp gefahren, wo wir den nochmal aufgerollt haben etc. und über ein Jahr später hat Robert ihn dann hübsch gemacht und finalisiert.&nbsp;</p>



<p>Ich finde den Song der Song macht Laune, er ist dumm. Eigentlich dachte ich, er passe nicht mit rein, aber thematisch passt er schon.&nbsp;Durch ihn entsteht eine Art Kreislauf. Auf den Exzess folgt der Kater, das Zur-Ruhe-Kommen und Hinterfragen und kurz darauf geht es wieder los.</p>



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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><span id="docs-internal-guid-45f3ff55-7fff-a9d4-23bd-fd845b371d41" style="white-space: normal;"><strong>Was hat dich eigentlich bewegt, nach Berlin zu ziehen?</strong></span></p>



<p><strong>Jugo:</strong> Ich dachte, es würde mir mit der Musik helfen. Ich wollte actually auch versuchen, für andere zu schreiben, habe das dann ein paar Mal gemacht und fand es überhaupt nicht geil.</p>



<p>Meine Freundin ist auch aus Wien und ist zu der Zeit so oder so nach Berlin gezogen, weil sie modelt. Mit dem Ende meiner Zeit bei <strong>DIVISION</strong> und allem drum herum musste ich einfach weg aus Wien und wollte es mal in Berlin versuchen.&nbsp;Andere haben das geschafft, aber ich komme mit der Infrastruktur und dem Aufbau der Stadt nicht zurecht. Obwohl da jeden Tag so viel los war und Action ist, hab’ ich mich irgendwann komplett isoliert und bin gar nicht mehr rausgegangen. Das ging total in die falsche Richtung.&nbsp;</p>



<p>Man kennt zwar viele, aber diese Core-Core-Leute hat es da nicht gegeben und solche Freundschaften kann man auch nicht in drei Monaten aufbauen. Das hat mir einfach komplett gefehlt.&nbsp;Ich bin sehr glücklich mit meiner Entscheidung, jetzt wieder hier in Wien zu leben.</p>



<p><strong>Warum hast du deinen Namen wieder zurück zum ursprünglichen Jugo Ürdens geändert?</strong></p>



<p><strong>Jugo:</strong> Das YUGO-Ding sieht zwar optisch schön aus mit den vier Buchstaben, aber ich verbinde damit einfach eine unfassbare scheiß Zeit und sehr, sehr schlechte Sachen. Ich möchte nicht undankbar klingen, aber ich verbinde mit meinem Kapitel bei Division viel Negatives und wollte damit abschließen. Um ein bisschen die Ernsthaftigkeit rauszunehmen, bin ich wieder beim ursprünglichen Namen gelandet.&nbsp;</p>



<p><strong>Du durftest vor kurzem im Wiener Tatort den fiktiven Rapper „Ted Candy“ spielen und für die Rolle auch einen Song aufnehmen. Wie war diese Erfahrung für dich?</strong></p>



<p><strong>Jugo:</strong> Crazy! Das war eine unfassbare Erfahrung. Ich durfte mich in das Ganze extrem involvieren, hab Namen von den anderen Charakteren geändert und die Songs geschrieben für die anderen Darsteller. Man schlüpft halt echt in eine Rolle. Ich hab mir die Haare ein bisschen wachsen lassen und gefärbt. Das ganze hat einfach mega Bock gemacht.&nbsp;Sollte irgendwo mal wieder eine Anfrage reintrudeln, dann nehme ich die sicher an.</p>



<p><strong>Würdest du sagen, das hat dich musikalisch noch mal inspiriert, andere Perspektiven auf deinen Songs einzunehmen?&nbsp;</strong></p>



<p><strong>Jugo:</strong> Jein. Es hat mir wieder gezeigt, dass ich eigentlich ziemlich gut für andere schreiben könnte. Dass ich mich wirklich in eine andere Person reinversetzen kann, egal ob echt oder unecht.</p>



<p><strong>Was hast du in naher Zukunft noch so geplant?</strong></p>



<p><strong>Jugo:</strong> Es gibt noch kein Release Date, aber das Remix-Album wird sehr geil.&nbsp;Das nächste Tape, was in Planung ist, wird „Dumm“ heißen. Das wird auch nur dumm sein. Es wird keine emotionalen und tiefen Einblicke in das Innenleben geben</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/interviews/track-by-track/track-by-track-jugo-uerdens-ueber-sein-album-hund">Track by Track: Jugo Ürdens über sein Album »Hund«</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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		<title>Rolling Loud feiert 10 Jahre: Travis Scott, Nicki Minaj und Playboi Carti als Headliner in Österreich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Jun 2024 15:15:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das weltweit größte Hip-Hop-Festival, Rolling Loud, feiert 2024 sein zehnjähriges Jubiläum. Vom 5. bis 7. Juli findet das Festival auf dem Racino Open Air Gelände in Ebreichsdorf, nahe Wien statt. Lineup &#38; Acts Die diesjährige Ausgabe von Rolling Loud Europe wird von den Superstars Travis Scott, Nicki Minaj und Playboi Carti angeführt. Aber das ist noch nicht alles: Zu den weiteren bestätigten Künstlern gehören US-Stars wie Gunna, Ice Spice, Offset, Don Toliver, Ski Mask The Slump God, Lil Tjay, Sexyy [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/events/rolling-loud-feiert-10-jahre-travis-scott-nicki-minaj-und-playboi-carti-als-headliner-in-oesterreich">Rolling Loud feiert 10 Jahre: Travis Scott, Nicki Minaj und Playboi Carti als Headliner in Österreich</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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<p><strong>Das weltweit größte Hip-Hop-Festival, Rolling Loud, feiert 2024 sein zehnjähriges Jubiläum. Vom 5. bis 7. Juli findet das Festival auf dem Racino Open Air Gelände in Ebreichsdorf, nahe Wien statt.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Lineup &amp; Acts</h2>



<p>Die diesjährige Ausgabe von <strong>Rolling Loud Europe</strong> wird von den Superstars <strong>Travis Scott, Nicki Minaj </strong>und<strong> Playboi Carti </strong>angeführt. Aber das ist noch nicht alles: Zu den weiteren bestätigten Künstlern gehören US-Stars wie <strong>Gunna, Ice Spice, Offset, Don Toliver, Ski Mask The Slump God, Lil Tjay, Sexyy Red</strong> und <strong>Chief</strong> <strong>Keef</strong>, der seine erste Europatournee bestreitet. Auch britische Künstler wie <strong>K-Trap</strong> und <strong>Unknown T</strong> sowie aufstrebende Namen wie <strong>Destroy</strong> <strong>Lonely</strong>, <strong>Flo Milli, BabyTron,</strong> <strong>TiaCorine</strong> und Newcomerin <strong>Anycia</strong> werden auftreten. Deutschland wiederum wird durch <strong>Ufo361</strong>, <strong>Shirin</strong> <strong>David</strong>, <strong>Pashanim</strong> und <strong>Reezy</strong> representet und Österreich als Ausrichter der diesjährigen europäischen Ausgabe des Rolling Loud schickt Lokalmatadoren <strong>Money Boy</strong> und <strong>skrt cobain </strong>ins Rennen.</p>



<p>Tickets für das Rolling Loud in Europe 2024 sind auf der&nbsp;<a href="https://summerjam.de/de/">offiziellen Website</a>&nbsp;erhältlich.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><img decoding="async" width="819" height="1024" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/FULL-FLYER-NEW-FINAL-Large-819x1024.jpeg" alt="" class="wp-image-15099" style="width:540px;height:auto" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/FULL-FLYER-NEW-FINAL-Large-819x1024.jpeg 819w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/FULL-FLYER-NEW-FINAL-Large-240x300.jpeg 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/FULL-FLYER-NEW-FINAL-Large-768x960.jpeg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/FULL-FLYER-NEW-FINAL-Large-500x625.jpeg 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/FULL-FLYER-NEW-FINAL-Large-800x1000.jpeg 800w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/FULL-FLYER-NEW-FINAL-Large-770x963.jpeg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/FULL-FLYER-NEW-FINAL-Large.jpeg 1024w" sizes="(max-width: 819px) 100vw, 819px" /></figure>
</div>


<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Über das Rolling Loud</h2>



<p>Rolling Loud startete 2015 als eintägige Show in Miami und ist mittlerweile die größte Hip-Hop-Brand weltweit, mit Festivals auf vier Kontinenten. Nach München letztes Jahr geht’s diesmal nach Wien. Rolling Loud ist bekannt dafür, den ganz großen Namen eine Plattform zu bieten, aber auch Newcomer ins Rampenlicht zu stellen – <strong>Travis Scott, Juice WRLD, Ice Spice</strong>, alle waren sie in den vergangenen 10 Jahren schon dabei.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="682" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Rolling-Loud_Travis-Scott_@ISHASHAHPHOTOGRAPHY-Large-1024x682.jpeg" alt="" class="wp-image-15108" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Rolling-Loud_Travis-Scott_@ISHASHAHPHOTOGRAPHY-Large-1024x682.jpeg 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Rolling-Loud_Travis-Scott_@ISHASHAHPHOTOGRAPHY-Large-300x200.jpeg 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Rolling-Loud_Travis-Scott_@ISHASHAHPHOTOGRAPHY-Large-768x512.jpeg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Rolling-Loud_Travis-Scott_@ISHASHAHPHOTOGRAPHY-Large-360x240.jpeg 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Rolling-Loud_Travis-Scott_@ISHASHAHPHOTOGRAPHY-Large-500x333.jpeg 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Rolling-Loud_Travis-Scott_@ISHASHAHPHOTOGRAPHY-Large-800x533.jpeg 800w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Rolling-Loud_Travis-Scott_@ISHASHAHPHOTOGRAPHY-Large-720x480.jpeg 720w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Rolling-Loud_Travis-Scott_@ISHASHAHPHOTOGRAPHY-Large-770x513.jpeg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Rolling-Loud_Travis-Scott_@ISHASHAHPHOTOGRAPHY-Large.jpeg 1280w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Travis Scott auf dem Rolling Loud in München 2023 (via @ishashahphotography)</figcaption></figure>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Live-Übertragung und Zuschauer</h2>



<p>Für alle, die nicht vor Ort sein können: Rolling Loud wird in Deutschland live auf MagentaTV übertragen. Und für die Streaming-Fans gibt’s das Ganze kostenlos auf MagentaMusik und TikTok. Rund 60.000 Fans werden an den drei Veranstaltungstagen erwartet – das wird ein Fest!</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="1024" height="576" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Rolling-Loud.jpeg" alt="" class="wp-image-15101" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Rolling-Loud.jpeg 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Rolling-Loud-300x169.jpeg 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Rolling-Loud-768x432.jpeg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Rolling-Loud-500x281.jpeg 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Rolling-Loud-800x450.jpeg 800w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Rolling-Loud-770x433.jpeg 770w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Tickets sind erhältlich unter <a href="https://europe.rollingloud.com/de/tickets-de/">Rolling Loud Europe Tickets</a>.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
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		<title>4 Artists, die in deine Playlist gehören</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 May 2024 16:51:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Deine Playlist braucht unbedingt mal einige neue Sounds? Dann haben wir hier vier Artists, die in jeder Playlist vertreten sein müssen. Paula Engels Erst zwei eigene Song offiziell draußen und trotzdem ist Paula Engels schon als Vorband für Tua oder Provinz unterwegs, als Feature auf dem letzten Album von Grim104 und von Casper angepriesen. Kein Wunder, denn die Sounds, die man live oder in Snippets bereits erhaschen konnte, zeigen: Hier klopft eine Künstlerin in der Szene an, die in Klangbild [&#8230;]</p>
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<p class="has-medium-font-size"><strong>Deine Playlist braucht unbedingt mal einige neue Sounds? Dann haben wir hier vier Artists, die in jeder Playlist vertreten sein müssen. </strong></p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Paula Engels</h2>



<p>Erst zwei eigene Song offiziell draußen und trotzdem ist Paula Engels schon als Vorband für <strong>Tua</strong> oder Provinz unterwegs, als Feature auf dem letzten Album von <strong>Grim104</strong> und von <strong>Casper</strong> angepriesen. Kein Wunder, denn die Sounds, die man live oder in Snippets bereits erhaschen konnte, zeigen: Hier klopft eine Künstlerin in der Szene an, die in Klangbild und Ästhetik die New Wave perfekt vermittelt und mit einem Plan zu kommen scheint.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Paula Engels - Mein Kopf ist eine Party (Official Visualizer)" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/Bd88Q2agTM8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>bangerfabrique</strong></h2>



<p>Bei bangerfabrique ist der Name Programm. Das Kollektiv besteht aus emmamaelo, <strong>Nebou, Melle, Celia, Schwesta Sehra</strong> und <strong>Roof</strong> und ist based in Hamburg. Ihr Track »TOP ODER KLEID«, produziert von <strong>Cato</strong>, hat eine starke Attitüde, die zugleich einen sehr schönen Mittelfinger an Kritiker*innen gibt. Sexualisiert, aber selbstbestimmt &#8211; feminin, aber tough. Das alles mit einem leichten Augenzwinkern aus perfekt geschminkten Augen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="TOP ODER KLEID (prod. Cato) - emmamaelo, melle, nebou" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/On3yod2WZAU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Skofi</h2>



<p>Der Wiener Rapperin gelang es letztes Jahr mit ihrem Debütalbum, unsere Aufmerksamkeit zu gewinnen. Ihre Musik ist der perfekte Soundtrack für melancholische Sommernächte. In ihren Texten thematisiert Skofi die Fragen ihrer Generation: Freiheit und finanzielle Unsicherheiten. Anfangs auf Englisch, jetzt auf Deutsch – sie macht einfach das, worauf sie Lust hat. Ihr Stil? Authentisch, unverwechselbar. Immer eigen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Skofi &quot;Lass Mich Los&quot; Live Session" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/G_w7jyKDhkc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Aybae</h2>



<p>Heraus aus Altbaugebäuden und dem Wiener Nachtleben bringt AYBAE ihre ganz eigenen Vibes mit in die Szene. Irgendwo zwischen RnB und dreamy Pop träumt die Wiener Musikerin von Liebe, Partys und den Freuden und Sorgen des jungen Erwachsenenlebens. Das alles gemischt mit einem Late-Night Vibe, der wie für einen klaren Sternenhimmel gemacht ist, zeigt AYBAEs krasses Potenzial.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="AYBAE - taub (prod. KayZee)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/fVxwthXYfJs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Welche Künstler*innen dürfen sonst noch in keiner Playlist fehlen? Schreibt es uns in die Kommentare.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/editorials/editors-pick/4-artists-die-in-deine-playlist-gehoeren">4 Artists, die in deine Playlist gehören</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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		<title>5 Artists, die man auf dem Schirm haben muss</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Mar 2024 14:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Jeden Monat poppen neue Namen in der Underground Szene auf, die man kennen sollte – da kann man schnell den Überblick verlieren. Von Straßenrap bis zu DnB sind hier einige der interessantesten Artists, die man unbedingt auf dem Schirm haben muss. Donna Savage Wiens Rap-Queen Donna Savage macht aktuell die Deutschrap-Szene unsicher. Die EP »Parole Donna«, das Ergebnis ihrer Zusammenarbeit mit Brenk Sinatra, ist vollgepackt mit knallharten Trap-Bangern, die zu überzeugen wissen. Dass sie dabei keinem Trend hinterherrennt, macht ihren [&#8230;]</p>
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<p class="has-medium-font-size"><strong>Jeden Monat poppen neue Namen in der Underground Szene auf, die man kennen sollte – da kann man schnell den Überblick verlieren. Von Straßenrap bis zu DnB sind hier einige der interessantesten Artists, die man unbedingt auf dem Schirm haben muss.</strong></p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Donna Savage</h2>



<p>Wiens Rap-Queen Donna Savage macht aktuell die Deutschrap-Szene unsicher. Die EP »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/2fHTyyBTUfmp9iL47sE8k5?si=1PmR-vyMQOa-0e6YzZXVCw">Parole Donna</a>«, das Ergebnis ihrer Zusammenarbeit mit <strong>Brenk Sinatra</strong>, ist vollgepackt mit knallharten Trap-Bangern, die zu überzeugen wissen. Dass sie dabei keinem Trend hinterherrennt, macht ihren Stil nur noch authentischer und sympathischer.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Donna Savage - Rückhand (Prod. by Brenk Sinatra) Official Music Video" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/ms21BETS7OE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Fanny</strong></h2>



<p>Fannys Debütsingle ist gerade einmal 3 Monate alt und doch wird die Newcomerin bereits als Geheimtipp der Wiener Szene gehandelt. Aufsehen hatte sie bereits im Vorhinein mit ersten Soundcloud-Releases erregen können. Nun präsentiert sie auf experimentierfreudigen elektronischen Beats von <strong>Prodbypengg</strong> und <strong>Food For Thought</strong>, wie gekonnt sie ihre Stimme zu platzieren weiß, um schon mit simplen Zeilen eine große Wirkung zu erzielen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="bye bye** (prodbypengg)" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/xCefr7m2_gc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">OG Lu</h2>



<p>Rap aus Frankfurt ist seit jeher ein bisschen dreckiger, rauer und mehr Straße als fast überall sonst. Mittendrin ist seit knapp zwei Jahren OG LU, der dieser roughe Sound wie auf den Leib geschneidert scheint, die aber nicht nur Punchlines um die Ohren haut. Bei aller Härte aber immer dabei: Ihr Humor, der ihre Straßenbeobachtungen nochmal eine Spur nahbarer macht.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="OG LU - Kein zurück Freestyle (prod. by Traya)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/ynOQLoW32uY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Ela</h2>



<p>Die in Berlin lebende Newcomerin überrascht vor allem mit ihrer angenehmen Stimme, die sie problemlos für verschiedene Richtungen nutzen kann. Was im Jahr 2022 mit Hip-Hop Einflüssen anfing, entwickelte sich zu einer Mischung von Neue Neue Deutsche Welle und synthlastigen Instrumentals, welche schwierig zu beschreiben sind. Am besten macht man sich einfach selbst ein Bild.&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="ELA, Arkan45 - blass (prod. by Fewtile &amp; diaven)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/fOU55S80J00?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Nya Polo</h2>



<p>Nya Polo liefert Berliner New Wave Leichtsinn in Perfektion. Eingerahmt von bewusst trashigem Y2K-Charme stellt sie auf schnellen Beats ganz unverkopft ihren Lifestyle zur Schau. Ihre pure Unbeschwertheit versprüht dabei in Kombination mit den konsequent eingängigen Hooks einen Vibe, der unweigerlich Frühlingsgefühle auslöst und geradezu sonnige Tagen verlangt. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Nya Polo - Alles Relativ (prod. by 2Sick, Juri Gold, Barsky) Official Video" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/b0BYWxM5gWc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<p></p>
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		<title>Neue Ära, neue Tour: TRETTMANN geht auf &#8216;NO MORE SORROW&#8217;-Tour</title>
		<link>https://mostdope.tv/events/neue-aera-neue-tour-trettmann-geht-auf-no-more-sorrow-tour</link>
					<comments>https://mostdope.tv/events/neue-aera-neue-tour-trettmann-geht-auf-no-more-sorrow-tour#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Aug 2023 09:04:02 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Presented by Mostdope]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Riesige Neuigkeiten aus Leipzig: Trettmann hat soeben eine neue Tour für 2024 angekündigt und legt damit nur fünf Monate nach dem Albumrelease von »Insomnia« direkt mit den nächsten Big Moves nach. Dem Comeback von Trettmann wird damit ein weiteres Kapitel hinzugefügt &#8211; und zwar eins, das eine neue Ära in seiner bewegten Karriere markiert. Nach knapp vier Jahren Releasepause war es im März endlich wieder so weit, und der Chemnitzer hat sein neues Album »Insomnia« veröffentlicht. Nach seinem Durchbruchs-Album »#DIY« [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/events/neue-aera-neue-tour-trettmann-geht-auf-no-more-sorrow-tour">Neue Ära, neue Tour: TRETTMANN geht auf &#8216;NO MORE SORROW&#8217;-Tour</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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<p><strong>Riesige Neuigkeiten aus Leipzig: Trettmann hat soeben eine neue Tour für 2024 angekündigt und legt damit nur fünf Monate nach dem Albumrelease von »Insomnia« direkt mit den nächsten Big Moves nach. Dem Comeback von Trettmann wird damit ein weiteres Kapitel hinzugefügt &#8211; und zwar eins, das eine neue Ära in seiner bewegten Karriere markiert.</strong></p>



<p></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/trettmann-tour-announcement-819x1024.jpg" alt="" class="wp-image-12100" width="269" height="336" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/trettmann-tour-announcement-819x1024.jpg 819w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/trettmann-tour-announcement-240x300.jpg 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/trettmann-tour-announcement-768x960.jpg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/trettmann-tour-announcement-500x625.jpg 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/trettmann-tour-announcement-800x1000.jpg 800w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/trettmann-tour-announcement-770x963.jpg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/trettmann-tour-announcement.jpg 1080w" sizes="(max-width: 269px) 100vw, 269px" /></figure>
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<p>Nach knapp vier Jahren Releasepause war es im März endlich wieder so weit, und der Chemnitzer hat sein neues Album »<a href="https://mostdope.tv/alben-des-monats/die-alben-des-monats-maerz-2023" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Insomnia</a>« veröffentlicht. Nach seinem Durchbruchs-Album »<a href="https://mostdope.tv/staff-picks/trettmann-diy">#DIY</a>« aus 2017 und dem nach ihm selbst betitelten Nachfolger »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/6nNWkAwlHC0yIoKzzl7rnQ?si=yAbzoXtKQLGuogJquUGr-w">Trettmann</a>« aus 2019 wurde es für längere Zeit ruhiger um ihn. Die Gründe dafür legte er nicht nur in diversen Interviews offen, sondern auch auf dem Album selbst, das ziemlich schonungslos Trennungen, Trauer und Heilungen reflektiert. Dass dieses Album das letzte mit seinem langjährigen Producerteam <strong>KitschKrieg</strong> sein sollte, zeugte ebenfalls von einer neuen Ära, die nun anbricht.</p>



<p>Diese neue Ära scheint bereits in vollem Gange zu sein. Direkt im Anschluss an das Album gab es endlich wieder Live-Action von ihm mit einer Tour durch fünf Städte, bevor er die Festival-Saison mit grandiosen Auftritten, beispielsweise beim splash!, prägte. Nun folgt die neue Tour, die diesmal durch gleich 13 Städte führt. Allein der Name der Tour könnte bereits Spekulationen über neue Musik bis zum Tourbeginn anheizen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Trettmann - Splash! Festival 2023 - ARTE Concert" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/tlGWUAdtpUg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Tickets</h2>



<p>Der offizielle Vorverkauf startet am Freitag, den 18.08. um 11 Uhr. Tickets für die &#8216;NO MORE SORROW&#8217;-Tour gibt es bei <a href="https://www.dreamhaus.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">DreamHaus</a> und auf <a href="https://www.eventim.de/artist/trettmann/">Eventim</a>. Seid schnell und sichert euch Tickets für Trettmanns Tour, bevor sie ausverkauft sind! </p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Tourdates</h2>



<p>18.1.2024: <strong>Berlin</strong>, Max-Schmeling Halle<br>19.1.2024: <strong>Leipzig</strong>, Arena<br>20.1.2024: <strong>Hamburg</strong>, Sporthalle<br>22.1.2024: <strong>Düsseldorf</strong>, Mitsubishi Electric Halle<br>23.1.2024: <strong>Hannover</strong>, Swiss Life<br>24.1.2024: <strong>Frankfurt</strong>, Jahrhunderthalle<br>26.1.2024: <strong>Münster</strong>, Halle Münsterland<br>27.1.2024: <strong>München</strong>, Zenith<br>28.1.2024: <strong>Stuttgart</strong>, Hanns-Martin Schleyerhalle<br>30.1.2024: <strong>Freiburg</strong>, Sick Arena<br>31.1.2024: <strong>Zürich</strong>, Halle<br>01.2.2024: <strong>Saarbrücken</strong>, E-Werk<br>03.2.2024: <strong>Wien</strong>, Alter Gasometer<br><br>präsentiert von <strong>DreamHaus</strong>, <strong>Mostdope</strong>, <strong>DIFFUS</strong> &amp; <strong>Deutschlandfunk</strong> <strong>Nova</strong></p>
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		<title>Verifiziert über ihr Debütalbum und den Zusammenhang zwischen Kreativität und ADHS</title>
		<link>https://mostdope.tv/video/verifiziert-ueber-ihr-debuetalbum-und-den-zusammenhang-zwischen-kreativitaet-und-adhs-video-interview</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Jul 2023 18:31:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[adhs]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Casper]]></category>
		<category><![CDATA[Florida Juicy]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
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		<category><![CDATA[Provinz]]></category>
		<category><![CDATA[splash! Festival]]></category>
		<category><![CDATA[Verifiziert]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
		<category><![CDATA[Yung Lean]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schon 2022 ist Verifiziert im Mostdope Interview auf dem splash! Festival gewesen. Damals noch ohne Bild und ohne Albumdebüt, doch beides hat sich jetzt geändert. Seit März diesen Jahres hat Veri mit »adhs« offiziell ihr Albumdebüt gedroppt und zum 25-jährigen Jubiläum des splash! war sie nun zum zweiten mal im Interview zu Gast, und dieses Mal sogar mit Video. Wir haben uns mit der Wienerin einen Tag vor ihrem Auftritt auf der Beach Stage getroffen und über ihr Album, Liveperformances [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/video/verifiziert-ueber-ihr-debuetalbum-und-den-zusammenhang-zwischen-kreativitaet-und-adhs-video-interview">Verifiziert über ihr Debütalbum und den Zusammenhang zwischen Kreativität und ADHS</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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<p></p>



<p><strong>Schon 2022 ist Verifiziert im <a href="https://mostdope.tv/interviews/verifiziert-ueber-schlafzimmerstudios-ziellosigkeit-und-die-wiener-musikszene" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Mostdope Interview</a> auf dem splash! Festival gewesen. Damals noch ohne Bild und ohne Albumdebüt, doch beides hat sich jetzt geändert. Seit März diesen Jahres hat Veri mit »adhs« offiziell ihr Albumdebüt gedroppt und zum 25-jährigen Jubiläum des splash! war sie nun zum zweiten mal im Interview zu Gast, und dieses Mal sogar mit Video.</strong></p>



<p>Wir haben uns mit der Wienerin einen Tag vor ihrem Auftritt auf der Beach Stage getroffen und über ihr Album, Liveperformances und ihre Beziehung zu Japan gesprochen. Außerdem geht sie auf die Songwritingprozesse mit ihrem Hausproduzenten <strong>Florida Juicy</strong> ein und erzählt, warum sie eigentlich keine Sommersongs droppt.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="VERIFIZIERT über ihr Debütalbum und den Zusammenhang zwischen Kreativität und ADHS  (@Splash! 2023)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/XYL6Dck8uWQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
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<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/video/verifiziert-ueber-ihr-debuetalbum-und-den-zusammenhang-zwischen-kreativitaet-und-adhs-video-interview">Verifiziert über ihr Debütalbum und den Zusammenhang zwischen Kreativität und ADHS</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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		<title>P.tah verabschiedet sich als Rapper mit »Season Finale«</title>
		<link>https://mostdope.tv/soundchecks/p-tah-verabschiedet-sich-als-rapper-mit-season-finale</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nico Maturo]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Mar 2023 14:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Soundchecks]]></category>
		<category><![CDATA[Deasus]]></category>
		<category><![CDATA[DUZZ DOWN SAN]]></category>
		<category><![CDATA[Hip-Hop]]></category>
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		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der deutschen Hip-Hop Landschaft ist P.tah eher unbekannt, dabei ist der Österreicher ein echtes Rap-Urgestein. Seit bereits knapp 20 Jahren ist er in der Wiener Untergrund-Szene unterwegs und hat zahlreiche Releases auf den Markt gebracht. Nun will der Rapper – und mittlerweile auch Lehrer – seine Rapkarriere an den Nagel hängen. Jedoch nicht ohne sich vorher gebührend zu verabschieden. So erschien letzten Freitag seine letzte Platte »Season Finale«. Nach eigener Aussage ist dieses letzte Projekt „eine Sammlung von schon [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/soundchecks/p-tah-verabschiedet-sich-als-rapper-mit-season-finale">P.tah verabschiedet sich als Rapper mit »Season Finale«</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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<p><strong>In der deutschen Hip-Hop Landschaft ist P.tah eher unbekannt, dabei ist der Österreicher ein echtes Rap-Urgestein. Seit bereits knapp 20 Jahren ist er in der Wiener Untergrund-Szene unterwegs und hat zahlreiche Releases auf den Markt gebracht. Nun will der Rapper – und mittlerweile auch Lehrer – seine Rapkarriere an den Nagel hängen. Jedoch nicht ohne sich vorher gebührend zu verabschieden. So erschien letzten Freitag seine letzte Platte</strong> <strong>»Season Finale«. Nach eigener Aussage ist dieses letzte Projekt „eine Sammlung von schon veröffentlichten Singles und ein paar neuen Tunes […]“</strong></p>



<center> <blockquote class="instagram-media" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/CpNdi0uMt2g/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14" style=" background:#FFF; border:0; border-radius:3px; box-shadow:0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width:540px; min-width:326px; padding:0; width:99.375%; width:-webkit-calc(100% - 2px); width:calc(100% - 2px);"><div style="padding:16px;"> <a href="https://www.instagram.com/p/CpNdi0uMt2g/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" background:#FFFFFF; line-height:0; padding:0 0; text-align:center; text-decoration:none; width:100%;" target="_blank" rel="noopener"> <div style=" display: flex; flex-direction: row; align-items: center;"> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 40px; margin-right: 14px; width: 40px;"></div> <div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center;"> <div style=" background-color: #F4F4F4; 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margin-bottom:0; margin-top:8px; overflow:hidden; padding:8px 0 7px; text-align:center; text-overflow:ellipsis; white-space:nowrap;"><a href="https://www.instagram.com/p/CpNdi0uMt2g/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" color:#c9c8cd; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:normal; line-height:17px; text-decoration:none;" target="_blank" rel="noopener">Ein Beitrag geteilt von Peter Jeidler (@p.tah_1)</a></p></div></blockquote> <script async="" src="//www.instagram.com/embed.js"></script> </center>



<h2 class="wp-block-heading">Wie gestaltet er seinen musikalischen Abschied?</h2>



<p>Über die 23 Minuten Spielzeit rappt <strong>P.tah</strong> mit klarer Stimme und sympathischem österreichischem Akzent. Dabei droppt er Knowledge und reflektiert seinen eigenen Werdegang. Emotional bewegt er sich zwischen Wut und Tagträumerei. Raptechnisch liefert er präzise Flows und verschachtelte Reime. Ihm ist deutlich anzumerken, dass er Rap noch in der „alten Schule“ als Handwerk gelernt hat.</p>



<p>Anders als von einem Rapper seines Jahrgangs auszugehen, benutzt P.tah auf »Season Finale« durchweg sehr moderne und atmosphärische Beats. Auf den sieben Songs zeigen sich Einflüsse von Trap, Grime und Drill. Die Instrumentals stammen von fünf verschiedenen Producern, wie z.B. <strong>Deasus</strong>, der auch an der Single »Souverän« beteiligt war.</p>



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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Alles in allem klingt P.tah auf »Season Finale« nach wie vor hungrig. Somit ist die EP ein würdiger Abschluss für eine langwierige und bewegte Karriere. Diese ist übrigens noch nicht vorbei ist, denn P.tah ist über seine Tätigkeit als Rapper auch noch Labelboss von <a href="https://www.duzzdownsan.net/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Duzz Down San</a> und Partyveranstalter. Somit wird er der Szene auch weiterhin in anderer Form erhalten bleiben.   </p>



<h2 class="wp-block-heading">Tracklist: P.tah &#8211; Season Finale</h2>



<p>1. Souverän<br>2. Dach<br>3. Unterwasserfilm<br>4. Eis &amp; Moos<br>5. Bestzeit (feat. <strong>Def ILL</strong>)<br>6. Monetär (feat. <strong>Fate &amp; Kapazunda</strong>)<br>7. Airdrop</p>



<p></p>
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		<title>Verifiziert über Schlafzimmerstudios, Ziellosigkeit und die Wiener Musikszene</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Magnus Menzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Aug 2022 15:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
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		<category><![CDATA[Wien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>An einem verregneten splash!-Donnerstag haben wir Szeneliebling Verifiziert für ein gemütliches Interview im Backstage treffen dürfen. Die Wienerin hatte zuvor ihren Auftritt (trotz Halsschmerzen) erfolgreich gemeistert und sich bis zur Abreise zur nächsten großen Show auf dem Frauenfeld Openair die Zeit genommen, um ein wenig zu plaudern. Zu Beginn erstmal die obligatorische Einstiegsfrage, wie war dein Auftritt? Wie fandest du es, trotz dem bisschen Regen?&#8220;Bisschen Regen&#8221; (lacht) &#8211; Also es hat ja voll geschüttet! Und ich muss sagen, ich hab’ [&#8230;]</p>
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<p><strong>An einem verregneten splash!-Donnerstag haben wir Szeneliebling Verifiziert für ein gemütliches Interview im Backstage treffen dürfen. Die Wienerin hatte zuvor ihren Auftritt (trotz Halsschmerzen) erfolgreich gemeistert und sich bis zur Abreise zur nächsten großen Show auf dem Frauenfeld Openair die Zeit genommen, um ein wenig zu plaudern.</strong></p>



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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>Zu Beginn erstmal die obligatorische Einstiegsfrage, wie war dein Auftritt? Wie fandest du es, trotz dem bisschen Regen?</strong><br>&#8220;Bisschen Regen&#8221; (<em>lacht</em>) &#8211; Also es hat ja voll geschüttet! Und ich muss sagen, ich hab’ viel weniger Leute erwartet. Dann war es aber echt um einiges mehr und ich hab’ mich sehr gefreut!&nbsp;</p>



<p>Nur bin ich schon seit drei Tagen krank und habe während der Show schon so bisschen drüber nachdenken müssen: &#8220;Fuck, kling ich jetzt scheiße? Mein Hals tut eigentlich voll weh.&#8221; Aber dann hab’ ich immer wieder in die Crowd geschaut und gesehen, dass wirklich bei jedem Song &#8211; auch bei den Songs, die normalerweise nicht so abgehen &#8211; wer mitgesungen hat und das macht mich natürlich super happy. Das ist einfach schön zu sehen und voll die coole Bestätigung, die ich irgendwie im Vorhinein nie erwarte. Ich denke eher: &#8220;Als ob da irgendwer sein wird, der meine Songs kennt.&#8221;</p>



<p><strong>Jetzt hat man das Gefühl, dass du schon viel Spaß an diesen Bühnenerfahrungen hast, dabei wolltest du ganz am Anfang eigentlich gar nicht live vor Leuten spielen, oder?</strong><br>Voll! Also ich wollte nie live spielen, weil ich ja auch irgendwie nie Musik als Berufsziel hatte. Bzw. konnte ich mir nie vorstellen, dass es überhaupt funktioniert. Ich finde es nach wie vor super random, dass überhaupt Leute meine Musik hören. Und jetzt wird es immer schöner. Also mir geht’s so schlecht vor Auftritten, ich habe die größten Anxieties und Nervosität davor, aber dann, wenn ich dastehe und sehe, dass Leute mitsingen, fällt mir immer wieder ein Stein vom Herzen.</p>



<p>Es wird schon besser, aber es ist immer noch so, dass ich viel lieber im Studio bin und Songs mache, als auf der Bühne zu stehen. Am liebsten würde ich eigentlich nur im Studio sein und Songs machen, aber es gehört eben auch viel anderes dazu, was man den Leuten gibt. Ich glaub’, das Schöne ist im Endeffekt eh den Leuten durch die anderen ganzen Sachen, also Social Media, Interviews und vor allem Auftritte, eine Freude zu bereiten. Das macht&#8217;s auch irgendwie schön. Von mir aus würde ich’s jetzt nicht machen wollen, aber dadurch, dass Leute es feiern, feier ich’s auch.&nbsp;</p>



<p><strong>Dass das Liveerlebnis nicht das Größte ist für dich, sondern eher das Entstehen der Songs überrascht mich schon ein bisschen.</strong><br>Songs kreieren ist halt crazy. Wenn du dir sowas ausmachst mit einem Freund, der Beats baut und dann gehst du zu dem, bist bei den Eltern im Keller, kommst wieder nach Hause mit einem fertigen Song &#8211; das finde ich viel besonderer, weil da einfach etwas entstanden ist, was es vorher nicht gab.</p>



<p><strong>Ist das heute immer noch so mit &#8220;bei den Eltern im Keller&#8221;?</strong><br>Ja voll! Immer noch.</p>



<p><strong>Wie kann man sich dann so die typische Songentstehung bei dir vorstellen? Du sitzt im Auto, dann fällt dir ne Melodie ein und dann?</strong><br>Das ist mega unterschiedlich, also echt oft fahr’ ich Auto und mir fallen irgendwelche Melodien ein, während ich andere Songs höre. Die gar nicht unbedingt zu dem Song gehören, den ich höre, also jetzt nicht geklaut oder so. Aber so eine &#8220;typische Session&#8221; ist, dass ich zu meinen Produzenten gehe, die alle daheim Studios haben, teilweise bei den Eltern oder auch im Schlafzimmer. Das ist meistens so um zwölf Uhr mittags, dann gibts &#8216;nen Tee oder &#8216;nen Kaffee.</p>



<p><strong>Klingt sehr gemütlich.</strong><br>Ja das ist voll wholesome, also gar nicht so partymäßig.</p>



<p><strong>Also nicht bis tief in die Nacht? Das Klischee hat man ja irgendwie immer im Kopf.</strong><br>Ne gar nicht, also ich mag auch Feierabend voll gern! Dann wird halt den ganzen Nachmittag gesungen, wir hören ein bisschen Musik, sagen auf was für eine Stimmung oder für einen Beat wir Bock hätten &#8211; dann schauen wir was passiert. Es passiert immer was ganz anderes, als wir vorher gehört haben. Und während der Beat entsteht, ist es meistens so, dass ich noch Chords einspiele, weil ich das voll gern mache, damit ich auch etwas zum Beat beitrage. Aber bei den Drums kenn’ ich mich halt nicht aus, deswegen lass ich das die anderen machen. Und während die Drums gemacht werden, schreib’ ich dann meinen Text. Das heißt, es entsteht meistens alles in einer Session.</p>



<p><strong>Diese organische Entstehung hört man auf jeden Fall auch total raus.</strong></p>



<p><strong>Nun kommt du ja aus Wien und ich finde, man hört immer aus bestimmten Städten in der Musik, die sie produzieren, die DNA der Stadt heraus &#8211; gerade bei Wien. Ich war noch nicht da, aber irgendwie kann ich mir total das Lebensgefühl vorstellen. Einfach nur von Songs wie von deinen oder anderen Künstler*innen aus Wien. Was würdest du sagen, wie beeinflusst Wien deinen Sound? Und wo vielleicht am stärksten?</strong><br>Die Frage wird mir so oft gestellt.</p>



<p><strong>Verdammt.</strong><br>Sorry! <em>(beide lachen) </em>Das Ding ist, ich kann&#8217;s voll nicht sagen irgendwie, weil ich halt immer schon in Wien bin. Die längste Zeit, die ich weg war, waren zwei Wochen. Und ich bin auch am liebsten in Wien. Und ich schreib’ halt echt hauptsächlich über irgendwelche Erinnerungen, Nächte oder Stories von irgendwelchen Friends, die in Wien passiert sind. Deswegen glaube ich, spielt das schon eine große Rolle. Ich weiß es nicht, inwiefern es wirklich die Stadt ist oder einfach meine komplette Vergangenheit und mein Lebensmittelpunkt.</p>



<p><strong>Aber würdest du sagen, jetzt, wo du auch in Berlin und Bremen connected bist, dass es Songs gibt, die vielleicht davon geprägt sind?</strong><br>Ja, auf jeden Fall! Das kann ich schon leaken, in den Songs, die jetzt in Zukunft kommen werden, da handelt es auch davon. Ich schreib’ halt gern über das, was mir passiert und das, was ich fühle. Und es geht mittlerweile in den Songs, die jetzt erst entstehen, die erst irgendwann rauskommen, auch viel um dieses: &#8220;Erst bin ich in Berlin arbeiten und dann komme ich wieder nach Hause nach Wien&#8221;. Diese Connection.</p>



<p><strong>Also das Heimweh?</strong><br>Ja, gar nicht unbedingt Heimweh. Es ist halt einfach was ganz anderes. Berlin ist irgendwie für mich derweil &#8211; ich weiß nicht, ob es irgendwann mal anders wird &#8211; Arbeit. Und auch voll schön, weil ich viele Friends dort habe. Aber es ist viel mehr Arbeit, weil wenn ich mal eine Woche da bin, dann stecken so und so viele Termine zusammen und wir machen so viel wie es geht. Dagegen kann ich in Wien auch mal chillen. In Berlin kann ich mich nicht wirklich ausruhen. Das habe ich schon gemerkt. Wenn ich in Berlin einen freien Nachmittag habe, dann bin ich so lost. Da weiß ich gar nicht, was ich mit mir anfangen soll. Auch wenn Berlin sehr schön ist.</p>



<p><strong>Das leitet gut zu einer anderen Frage über. Und zwar beschreibst du auf »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=NGcZOl-drJ4&amp;ab_channel=Verifiziert">Stromausfall</a>«</strong> <strong>ja so ein richtig erleichtertes Gefühl in der Hook. Du bist &#8220;endlich daheim, endlich allein, endlich nur ich&#8221;. Würdest du sagen, dass du gut alleine sein kannst?</strong><br>Mittlerweile schon, aber auch nicht für lange Zeit. Also es kommt immer so ein bisschen drauf an. Ich kann&#8217;s jetzt gut mit den Festivals vergleichen. Wenn ich auf einem Festival bin, finde ich es mega schön, so viele Leute zu sehen, die man kennt. Gefühlt begrüßt man hundert Leute und das ist voll cool und schön und es ist eine lustige Nacht und High Life. Aber am nächsten Tag ist es dann auch so: &#8220;Boah, jetzt ist echt mal Ruhe, jetzt will ich mal gar niemanden sehen&#8221;. Und dann ist es für zwei, drei Tage mega angenehm, gar niemanden zu sehen und nur, keine Ahnung, zu zocken, YouTube-Videos zu schauen &#8211; also sich wirklich zu suhlen in dem Alleinsein. Aber nach drei Tagen halte ich es dann auch nicht mehr aus. Das ist so diese komische Balance von hundert auf null und dann muss ich wieder das Mittelmaß finden.</p>



<p><strong>Die Kontraste sind es also…</strong><br>Voll! Wie so eine Achterbahn. Festival ist ganz oben und man fährt runter, dann ist man mal kurz zu Hause und irgendwann wird es aber wieder fad und man will wieder mehr.</p>



<p><strong>Dann war dein Tour-Support bei Casper wahrscheinlich wieder Achterbahn ganz hier oben. Hast du eigentlich einen Bezug zu Caspers Musik oder wie ist das zustande gekommen?</strong><br>Also mein Bezug zu <strong>Caspers </strong>Musik ist eigentlich so: Als ich 13 war, so 2011 oder 2012, wo tumblr eine große Rolle im Leben gespielt hat, war Casper ganz toll für mich. Und dann war es so, dass er einfach schon mein allererstes Release mit Florida Juicy, »Schlaflos«, gefeiert hat. Daraufhin ist er Fan geblieben, was ich voll schön finde. Und dann ging das sehr von ihm aus, dass er gesagt hat: &#8220;Hey, wir nehmen Dich mit auf Tour&#8221;. Ich konnte es nicht glauben, bis ich auf der Bühne war. Das war so absurd und total crazy.</p>



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<p><strong>Wie hat sich das dann so angefühlt vor den Casper Fans?</strong><br>Also die ganze Tour im Allgemeinen war mega schön und ich habe extrem viel gelernt. Das war auch voll wichtig, weil das vor meinem ersten Festival-Sommer war und ich ja eigentlich nicht wirklich live gespielt habe davor. Und man muss schon sagen, vom Publikum kannten mich gefühlt allerhöchstens 2 % der Leute, weil das alles so mega eingefleischte Fans sind. Die meisten hatten keinen Plan, wer ich bin und trotzdem haben alle mitgemacht. Und viele sind nach der Show zu mir gekommen und haben gesagt: &#8220;Hey, ich hatte keinen Plan, wer du bist, aber das war echt cool.&#8221; Das hat mir auch voll viel Kraft gegeben, weil ich schon Angst hatte vor der Tour. Dadurch habe ich aber gemerkt, dass diese Angst total unbegründet ist, eben weil die meisten Leute mich nicht kennen. Die, die mich nicht kannten, habe ich ja nicht verloren, sondern ich habe, wenn dann, nur Leute dazu gewonnen.</p>



<p><strong>In der &#8220;Wundersamen Rapwoche&#8221; hast du mal gesagt, dass du an sich keine konkreten Ziele für deine Karriere hast. Würdest du sagen, dass sich das mittlerweile ein bisschen geändert hat? Oder dass es vielleicht rückblickend doch ein paar Achievements gibt, wie zum Beispiel die Casper Tour oder der Festivalsommer, auf die du schon stolz zurückblickst?</strong><br>Stolz auf jeden Fall. Also ich muss mich immer selber zwingen dazu, dass ich stolz drauf bin, was ich da gerade gemacht habe. Weil ich ein bisschen dieses Imposter Syndrom habe. Es ist oft so, dass ich mir denke: &#8220;Hä, wieso schaut sich das überhaupt wer an? Die waren alle nur da, weil gerade niemand anderes gespielt hat.&#8221; Aber voll, stolz bin ich auf jeden Fall. Ziele habe ich trotzdem nicht unbedingt, hatte ich aber auch noch nie. Ich weiß, es klingt so bescheuert, weil Ziele voll gut und wichtig sind. Aber ich hatte noch nie wirkliche Ziele.<br><br>In der Volksschule hatten alle ihren Traumberuf &#8211; ich hatte da schon keinen Plan, was ich machen will. Manchmal ärgert es mich auch. Aber die meiste Zeit finde ich es eigentlich richtig gut, weil ich mich selbst nicht so gut enttäuschen kann. Dadurch, dass ich mir einfach keine Ziele setze.&nbsp;</p>



<p>Ein Ziel wäre vielleicht mal beim Melt! zu spielen. Es ist eigentlich sogar so das einzige, wo ich mir gedacht habe, das wäre so mein Traumfestival.</p>



<p><strong>Und dann ist es ausgerechnet das Splash! geworden, was für eine Enttäuschung.</strong><br>Wirklich, ausgerechnet das splash!, oh nein! (<em>Beide lachen</em>)</p>



<p>Ich bin auf jeden Fall mega dankbar! Trotzdem glaube ich, mein einziges richtiges Ziel, was ich mir beibehalte ist &#8211; ich weiß nicht, ob ich es Ziel nennen kann &#8211; dass ich mich freuen würde, wenn es weiterhin klappt, dass ich von dem, was ich kreiere, leben kann. Und dass Leute das weiterhin feiern. Weil ich glaube, wenn man jetzt Ziele so in Richtung Charts oder so hat, dann verbiegt man vielleicht seine eigene Kreativität oder die Muse, die man hat. Das will ich auf keinen Fall, weil Musik immer meine Leidenschaft war und ich weiterhin machen will, was ich gerne mag. Mein Wunsch ist es, dass es weiterhin gehört und gefeiert wird. Und wenn es nicht klappt, dann werde ich mich nicht verbiegen und extra irgendeinen Chart-Hit machen, wo man sich irgendwie sicher ist, dass es jemand hören wird, sondern ich will mir treu bleiben.</p>



<p><strong>Also verspürst du auch noch keinen wirklichen Leistungsdruck, gerade jetzt wo dich schon ein paar mehr Leute auf dem Schirm haben &#8211; dass du alle irgendwie bei dir behältst?</strong><br>Also ein kleiner Leistungsdruck ist immer dabei. Vor allem bei Insta. Dann postest du da mal einen Tag nicht und schon schreiben die Leute. Sowas ist ein bisschen nervig, aber an sich auch nur ein minimaler Aufwand an Arbeit, deswegen geht das schon. Aber nö, Leistungsdruck seh&#8217; ich nicht wirklich. Ich schaue, dass ich mir meine Zeit nehme, die ich für meine Songs brauche. Eben, wie gesagt, ich möchte jetzt nicht auf Druck irgendeinen Hit releasen und dann auf Charts umpolen, weil ich halt wirklich das machen will, worauf ich selber Bock habe.</p>



<p><strong>Es entsteht also immer noch alles aus dem Spaß an der Musik?</strong><br>Auf jeden Fall! Und hoffentlich auch noch weiterhin. Ich weiß auch, dass es sich bei vielen ändert und das ist ein bisschen dieses Kontra am Musiker*in sein, dass man irgendwann ans Geld denken muss. Aber ich glaube, wenn es die Leidenschaft ist, sollte man versuchen, bei der Musik und bei der Passion zu bleiben &#8211; also bei dem, was man selber feiert.</p>



<p><strong>Eine Frage noch zur Leidenschaft. Ich finde, man merkt in deinen Liedern und Musikvideos immer, dass du ein Auge für Ästhetik hast. Jetzt hast du mittlerweile auch dein erstes Merch rausgebracht. Kann man da noch mehr erwarten in Zukunft?</strong><br>Auf jeden Fall. Ich kann aber nicht viel dazu erzählen.</p>



<p><strong>Darfst du nichts leaken?</strong><br>Ich darf schon. Aber es ist halt so: Unser Merch-Team sind ich, mein Freund und mein bester Freund. Und wir schauen, was passiert. Wir machen das auf jeden Fall weiterhin gemeinsam. Das Merch, das jetzt draußen ist, gibt’s noch bis Ende Juli und danach wird’s was Neues geben. Aber da kann ich noch nicht mehr sagen, weil ich selbst noch nicht weiß, was passieren wird. Apropos keine Ziele und so…</p>



<p><strong>Dann als weiteren Ausblick in die Zukunft: Was kann man denn musikalisch in den nächsten Monaten von dir erwarten? Geht es vielleicht in Richtung Album?</strong>Ja, ich kann schon sagen, dass ich in Richtung Album arbeite, aber da sind absolut keine Deadlines oder so gesetzt. Das heißt, das kann auch noch dauern. Es kann Ende des Jahres passieren, es kann auch mal später werden.</p>



<p><strong>Keine Ziele.</strong><br>Keine Ziele, ja. Ziele sind einfach so stressig. Oder? Und mit Stress kann ich gar nicht arbeiten. Da könnte ich auch nicht mehr kreativ sein.&nbsp;Als abschließende Antwort auf die Frage: Es wird schon ein Album kommen in der nächsten Zeit, aber ich will noch nicht versprechen, wann.</p>



<p><strong>Das ist doch kein schlechter Ausblick! Um nun den Kreis zu schließen zur Anfangsfrage: Ich weiß, du bist ein bisschen krank, aber hast du noch irgendwelche Acts, die du hier gern anschauen möchtest auf dem splash! solange du noch da bist?</strong><br>Ja, ich bin leider nur noch heute da. Gleich nach dem Interview schaue ich auf jeden Fall zu <strong>LGoony</strong>, den mag ich einfach super gern. Vorhin waren wir bei <strong>SL</strong>. Das war sehr spannend, weil das einer meiner Lieblingsrapper ist und der ist ja so jung, aber es war trotzdem voll cool. Das einzige, was ich sonst noch sehen möchte, ist <strong>The Kid Laroi</strong>.&nbsp;</p>



<p>Wenn’s meine Gesundheit noch erlaubt, schaue ich mir vielleicht auch noch <strong>RIN </strong>an.&nbsp;Aber wen ich sonst empfehlen kann: <strong>Donna Savage</strong>. Sie spielt heute Abend auf der <strong>808 Factory</strong> bei der Corner Stage und ist auch eine Wienerin und eine Freundin von mir. Die ist so geil, das muss man sich unbedingt anhören. Wenn&#8217;s meine Gesundheit erlaubt, schaue ich da auf jeden Fall noch hin. 808 Factory ist aus Wien. Die sponsern das ganze Wochenende lang die Stage dort. Das sind alles Österreicher*innen, die dort sind.</p>



<p>Morgen bin ich leider nicht mehr da, aber da spielt <strong>Brown-Eyes White-Boy</strong> und das ist halt auch so eine Legende. Also wirklich most underrated Rapper.</p>



<p><strong>Dann doch vielleicht noch eine Frage, weil du jetzt so viel von Wiener*innen gesprochen hattest und das klang alles so schön harmonisch und man supportet sich gegenseitig. Ist das generell der Vibe oder gibt es auch so ein bisschen Konkurrenz und Ellenbogen raus?</strong><br>Also das finde ich in Wien extrem angenehm, weil ich mittlerweile schon den Vergleich zu Berlin kenne oder generell zu Deutschland. In Wien ist es so, alle Musiker*innen sind irgendwie vernetzt. Wenn sie nicht alle aus einem Freundeskreis sind, dann überschneiden sich die Freundeskreise über drei Ecken. </p>



<p><strong>Das klingt wirklich wholesome.</strong> <strong>Ein sehr schöner Abschluss! Vielen Dank für das Interview und gute Besserung</strong>!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/interviews/verifiziert-ueber-schlafzimmerstudios-ziellosigkeit-und-die-wiener-musikszene">Verifiziert über Schlafzimmerstudios, Ziellosigkeit und die Wiener Musikszene</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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		<title>No cheatin&#8217;, only grindin&#8217;: Eli Preiss bringt Rap auf Deutsch ein »LVL UP«</title>
		<link>https://mostdope.tv/soundchecks/eli-preiss-lvl-up-review</link>
					<comments>https://mostdope.tv/soundchecks/eli-preiss-lvl-up-review#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nico Maturo]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jun 2022 13:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Soundchecks]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit einiger Zeit schon schwappt immer wieder gute Musik von unseren österreichischen Nachbarn zu uns hinüber. So auch von Eli Preiss und ihrer Crew Swift Circle. Bereits mit 20 Jahren hat die Wienerin ihre erste – damals noch englischsprachige – Single »Back At You« releast. Nach einiger Zeit entschloss sie sich auch auf Deutsch zu singen und bahnte sich damit recht schnell ihren Weg in die New Wave der deutschsprachigen Hip-Hop Szene.&#160;Dort als Geheimtipp gehandelt, will sie sich nun mit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/soundchecks/eli-preiss-lvl-up-review">No cheatin&#8217;, only grindin&#8217;: Eli Preiss bringt Rap auf Deutsch ein »LVL UP«</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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<p><strong>Seit einiger Zeit schon schwappt immer wieder gute Musik von unseren österreichischen Nachbarn zu uns hinüber. So auch von Eli Preiss und ihrer Crew Swift Circle. Bereits mit 20 Jahren hat die Wienerin ihre erste – damals noch englischsprachige – Single »Back At You« releast. Nach einiger Zeit entschloss sie sich auch auf Deutsch zu singen und bahnte sich damit recht schnell ihren Weg in die New Wave der deutschsprachigen Hip-Hop Szene.&nbsp;Dort als Geheimtipp gehandelt, will sie sich nun mit ihrem Debütalbum »LVL UP«</strong> <strong>der breiten Masse präsentieren.</strong></p>



<center> <blockquote class="instagram-media" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/CetvfSxs1Lk/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14" style=" background:#FFF; border:0; border-radius:3px; box-shadow:0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width:540px; min-width:326px; padding:0; width:99.375%; width:-webkit-calc(100% - 2px); width:calc(100% - 2px);"><div style="padding:16px;"> <a href="https://www.instagram.com/p/CetvfSxs1Lk/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" background:#FFFFFF; line-height:0; padding:0 0; text-align:center; text-decoration:none; width:100%;" target="_blank" rel="noopener"> <div style=" display: flex; flex-direction: row; align-items: center;"> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 40px; margin-right: 14px; width: 40px;"></div> <div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center;"> <div style=" background-color: #F4F4F4; 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margin-bottom:0; margin-top:8px; overflow:hidden; padding:8px 0 7px; text-align:center; text-overflow:ellipsis; white-space:nowrap;"><a href="https://www.instagram.com/p/CetvfSxs1Lk/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" color:#c9c8cd; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:normal; line-height:17px; text-decoration:none;" target="_blank" rel="noopener">Ein Beitrag geteilt von Eli Preiss 🌗 (@elipreiss911)</a></p></div></blockquote> <script async="" src="//www.instagram.com/embed.js"></script> </center>



<p>Die Platte bietet ein regelrechtes Potpourri an Musikgenres. So wartet der Opener »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=aXIcvlZJ9Wo" target="_blank" rel="noreferrer noopener">REGENBOGEN BOULEVARD</a>« mit fast hypnotischem Neo-Soul auf, während die Kick auf »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=lj1mXbwgeks" target="_blank" rel="noreferrer noopener">GAMEBOY</a>« zu einem 4-to-the-Floor-Beat pulsiert. Darauf folgt dann mit »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=rPWvYQIYf1Q" target="_blank" rel="noreferrer noopener">SIMULATION</a>« eine waschechte Drum&#8217;n&#8217;Bass Nummer, welche dann von dem modernen R&#8217;n&#8217;B Song »SLIDE« abgelöst wird. »LVL UP« endet mit »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=-e88wuQJq3E" target="_blank" rel="noreferrer noopener">003/008</a>« und »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=Wr53o9c5JIg" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ZIEL?</a>« auf recht trappigen Beats. Bemerkenswert ist hierbei, dass <strong>Eli Preiss</strong> auf jedem der verschiedenen Instrumentals gut performt und ihre butterweiche Stimme einzusetzen weiß. Auf dem Album finden sich keine Featureparts und lediglich die fünf Produzenten &#8211; <strong>2woEazy</strong>, <strong>Matt Mendo</strong>, <strong>MNPHB</strong>, <strong>prodbypengg </strong>&amp; <strong>Tschickgott </strong>&#8211; haben neben verschiedenen Songwriter*innen an den 14 Songs mitgewirkt.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Eli Preiss - SLIDE (prod. Matt Mendo)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/ViZWkxcT7NA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
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<p>Inhaltlich bewegt sich die 23-Jährige zwischen Selbstreflexion, Erwachsenwerden, verschiedenen Liebschaften und Representing. Zeitgleich schafft sie es stellenweise Gesellschaftskritik anzubringen, ohne dabei jedoch den Zeigefinger zu heben. Wie der Albumtitel bereits erahnen lässt, finden sich auf den knapp 35 Minuten Spielzeit immer wieder Videospielreferenzen. Dies schlägt sich auch in Songnamen wie »GAMEBOY«, »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=2RqP6PsY4jQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">PRINCESS PEACH</a>« oder den Mario Kart-Strecken »REGENBOGEN BOULEVARD« und »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=Uja8EDe4WEs" target="_blank" rel="noreferrer noopener">GLÜHHEISSE WÜSTE</a>« nieder. Schon im Video der im Jahr 2021 erschienenen Single »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=7-aAoOyyIcI" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Nimmasatt</a>« zeigte sich Eli als Videospielfigur. Und das kommt nicht von ungefähr: Wie sie in einem <a href="https://open.spotify.com/episode/6rGsOpw5AN5w34gowg6WTb?si=ceadc6ed28bf4545" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Podcast</a> verrät, ist &#8220;nichts mehr comforting für mich als Mario Kart oder Nintendo&#8221;. Sie habe viele positive Erinnerungen an vergangene Gaming-Zeiten. Kein Wunder, dass ein derart selbstreflektiertes und introspektives Album auch diesen für sie wichtigen Teil ihres Lebens aufgreift. Und wie in einem Videospiel macht sie mit ihrer Musik nun eben den nächsten Schritt und das damit verbundene Level-Up. </p>



<p>Es lässt sich festhalten, dass »LVL UP« ein sehr gelungenes Erstlingswerk ist, das die Vielseitigkeit der Protagonistin in den Vordergrund rückt und ihr großes Potenzial unterstreicht. Von der Stimme über die Lyrics bis zur Performance passt hier alles und lässt auf viele weitere Releases hoffen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/soundchecks/eli-preiss-lvl-up-review">No cheatin&#8217;, only grindin&#8217;: Eli Preiss bringt Rap auf Deutsch ein »LVL UP«</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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