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	<title>Nura Archive - Mostdope</title>
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		<title>Zehn Alben, die 2026 zehn Jahre alt werden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2026 10:04:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für alle, die mal eben an ihr Alter erinnert werden möchten: Ja, 2016 ist schon zehn Jahre her und ja, Alben, die auch heute noch einen festen Platz in unserem Repertoire haben, sind es auch. Deshalb nehmen wir uns die Zeit, ein bisschen nostalgisch zu werden. Aber nicht im Sinne von „Damals war alles besser“, sondern eher im Sinne von: Diese 10 Alben haben die Musikszene eben auch die letzten 10 Jahre enorm geprägt. Also Füße hoch und Boxen lauter [&#8230;]</p>
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<p><strong>Für alle, die mal eben an ihr Alter erinnert werden möchten: Ja, 2016 ist schon zehn Jahre her und ja, Alben, die auch heute noch einen festen Platz in unserem Repertoire haben, sind es auch. Deshalb nehmen wir uns die Zeit, ein bisschen nostalgisch zu werden. Aber nicht im Sinne von „Damals war alles besser“, sondern eher im Sinne von: Diese 10 Alben haben die Musikszene eben auch die letzten 10 Jahre enorm geprägt. Also Füße hoch und Boxen lauter drehen, wir präsentieren unsere Favoriten aus 2016.</strong></p>



<div style="height:16px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">SXTN &#8211; Asozialisierungsprogramm (06.02.)</h2>



<p>»Asozialisierungsprogramm« machte seinem Namen alle Ehre und sorgte 2016 für einen Durchbruch im Deutschrap. Mit ihrem Debüt-Projekt erkämpfte sich das damalige Newcomer-Duo aus <strong>Nura</strong> und <strong>Juju</strong> mit ihrem feministisch-kompromisslosen Rap einen festen Platz in einer (heut immer noch) stark von Männern dominierten Szene. Songs wie »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/3OSjGvo7Cv04JTfZaXnZaL?si=28d97126e4e7480a">Fotzen im Club</a>« legten den Grundstein für das Werk von Künstlerinnen wie <strong>Ikkimel</strong> und <strong>6euroneunzig</strong> und haben immer noch nicht an Relevanz verloren, wie u.a. das Reclaiming des Begriffs „Fotze“ zeigt.&nbsp;<br></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="SXTN - FTZN IM CLB (Official Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/NH9HRlyos80?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:84px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Beyoncé &#8211; LEMONADE (23.04.)</h2>



<p>Der <strong>SNL</strong> Sketch »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=ociMBfkDG1w">The Day Beyoncé Turned Black</a>« hat es 2016 zwar etwas überspitzt, aber ziemlich genau auf den Punkt gebracht. »LEMONADE« ist das Album, das sich am meisten von den vorherigen Projekten unterscheidet. Es ist vor allem das bis dato persönlichste Projekt von B, es ging weniger darum zu gefallen, denn wer bis dato noch nicht von ihrer Diskografie überzeugt ist, wird es auch in Zukunft sein. Beyoncé zeigt sich hier authentisch, verletzlich und ehrlich. Es geht um Betrug, Vergebung, Selbstliebe und die eigenen Wurzeln. </p>



<p>Dabei experimentiert sie auf den 12 Tracks mit ihrem Sound und ebnet so den Weg für die aktuelle Trilogie bestehend aus »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=b2xLsCo8zmQ&amp;list=PLHFeMk_LSwG5VVTbOVIutGbA3PsGP0NPO&amp;index=1">RENAISSANCE</a>«, »COWBOY CARTER« und dem angeblichen Rock Projekt, das laut Gerüchteküche am 29. Mai erscheinen soll. »LEMONADE« ist ein No Skip Album, bei dem jeder Song trifft und uns im Ganzen auch nach dem 10.000. Mal hören noch zu Tränen rührt. Wenn man sich dann noch die Zeit nimmt und den Film guckt, ist eh Game Over. Unser Lieblingsalbum, an dem sich alle anderen Beyoncé Alben messen müssen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Beyoncé - Formation (Official Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/WDZJPJV__bQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:81px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">KAYTRANADA &#8211; 99,9% (06.05.)</h2>



<p>Ein Album, das den Sound ziemlich vieler anderer Artists um die Zeit beeinflusst hat. <strong>KAYTRANDA</strong> hat mit »99.9%« nicht nur ein Album veröffentlicht, das so perfekt seinen Stil definiert: Montreal trifft auf House und nostalgischen und gleichzeitig futuristischen R&amp;B, Hip-Hop und Breakdance Sound. Bis heute ist auf jeder Partyplaylist mindestens ein Song aus dem Werk vertreten. Aber das ganze Album am Stück ohne Unterbrechungen macht immer noch am meisten Spaß.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="KAYTRANADA - LITE SPOTS" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/KZnou4zthz4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:82px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Frank Ocean &#8211; blond (19.08.)</h2>



<p>Vor zehn Jahren schenkte uns <strong>Frank Ocean</strong> sein, bis jetzt, letztes offizielles Projekt. Er spielt mit vielen Einflüssen wie Gospelchor, Gitarrensolos und persönlichen Monologen. Ein Album, was den Sommer so schön verkörpert, obwohl er durchdrungen von Herzschmerz ist. Sei es mit »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=AE005nZeF-A">Ivy</a>« in denen Erinnerungen wach werden, »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=BME88lS6aVY">Self Control</a>«, wo man nicht loslassen möchte und »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=P18g4rKns6Q">Godspeed</a>«, in dem man es schafft sich doch auf eine bittersüße Art zu verabschieden. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Frank Ocean - Nikes" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/diIFhc_Kzng?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:90px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Mac Miller &#8211; The Divine Feminine (16.09.)</h2>



<p>10 Songs, 52 Minuten und eine Reihe namhafter Features später lässt sich feststellen:            Ein <strong>Mac Miller</strong> mit rosaroter Brille, inspiriert von der großen Liebe, kreierte mit <strong>»The Divine Feminine«</strong> eines der romantischsten Hip-Hop-Alben der letzten zehn Jahre. </p>



<p>In Songs wie  <strong>»</strong>Dang!<strong>«</strong> (er)klingt diese Liebe laut und dringlich, als könne man nicht anders, als seine Gefühle der ganzen Welt mitzuteilen. In anderen Teilen des Albums trifft Mac Miller die leisen, schon fast andächtigen Töne des Verliebtseins und scheint stets bewegt zu sein von einer femininen Sinnlichkeit und Wärme. </p>



<p>Mac Miller hat 2016, mit seinem damals vierten Studioalbum eine verspielte und liebevolle Traumwelt erschaffen, in die es sich auch eine Dekade später immer noch  lohnt zurückzukehren. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Mac Miller - Stay" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/5WU7oGiwiao?list=PLoXL8KeHXDAuQTylDlGxcTSJ9n2-PHwTK" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:83px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Solange &#8211; A Seat At the Table (30.09.)</h2>



<p>Der Spätsommer endete und der Übergang zum Herbst gab uns <strong>Solange </strong>mit ihrem dritten Album. Voller himmlischen Tönen des Funk, Gospel und Neo-Soul, widmet sie ihre Songs existenziellen Gedanken, wie Independence und Selbstheilung/Wiederentdeckung. Ausdrucksstarke Tracks wie  »Cranes in the Sky«, »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=Njp2vaBzgto">F.U.B.U.</a>« und »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=tyRYwXHWAtM">Rise</a>« legen hierfür das Fundament. </p>



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<iframe title="Solange - Cranes in the Sky (Official Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/S0qrinhNnOM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:80px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Trettmann &amp; KitschKrieg &#8211; KITSCHKRIEG VOL. 1-3  (29.01/11.05/26.10)</h2>



<p>Scheinwerfer auf die Kombination, die Deutschrap für einige Jahre den Stempel aufdrücken sollte: Exemplarisch ist es »KITSCHKRIEG 3«, das genannt wird, aber eigentlich ist es eine ganze EP-Trilogie, die den Start der Erfolgsgeschichte von <strong>Trettmann</strong> &amp; <strong>KitschKrieg</strong> markieren sollte. 2016 bleibt für immer in Gedanken etwas schwarzweiß verhangen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="TRETTMANN - ADRIANO (prod. KITSCHKRIEG)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/D9vHqGzOxiI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:83px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Shindy &#8211; Dreams (11.11.)</h2>



<p>„Die Realität des Michael Schindlers“ oder auch »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/5YnLi6ZnTk2sq9a2goXZPS?si=xw0vqy-XS8S1cc0d7cl5AQ">DREAMS</a>« lässt sich von manchen wohl als Magnum Opus des deutsch-griechischen Rappers verordnen. Aufgenommen im 29. Stock des Berliner Waldorf Astoria findet man über 15 Tracks verteilt die tonale Manifestation von Wohlstand, Arroganz und Geschmack. Auf seinem dritten Studioalbum liefert <strong>Shindy</strong>, direkt im Anschluss an die Veröffentlichung seiner Biographie, einen verheißungsvollen Statusbericht. Von der schwäbischen Kleinstadt zur Präsidentensuite am Kudamm flutet »DREAMS« die Boxen mit Sample-Chops, Image-Rap und einer gewaltigen Portion Dekadenz. Apropos Boxen: Im Rahmen der Album-Promo, bewarb Shindy eine Album-Box mit dem angeblich teuersten <strong>EGJ</strong>-Boxinhalt jemals. Schlussendlich handelte es sich hier lediglich um einen geringwertigen Rucksack, der folglich für Aufruhr unter seinen Fans sorgte.&nbsp;</p>



<p>Mit seinem unverkennbaren Stil und legendären Featureparts vom Bietigheim-Bissinger Nachbar <strong>Rin</strong> oder dem mittlerweile Popstar <strong>Nico Santos</strong> stellt »DREAMS« einen Meilenstein in der Geschichte des 2010er-Deutschraps dar. Nichtsdestotrotz sollte man trotzdem den flächendeckenden misogynen Ausdruck Schindlers kritisch hinterfragen. Schlecht gealterte <strong>Bushido</strong>-Arafat-Lines sind übrigens auch vorhanden.</p>



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<iframe title="Spotify Embed: Dreams" style="border-radius: 12px" width="100%" height="152" frameborder="0" allowfullscreen allow="autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture" loading="lazy" src="https://open.spotify.com/embed/track/2ThVBdQtUSk66KooVXY12D?si=0b848a79dedf4b86&amp;utm_source=oembed"></iframe>
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<div style="height:76px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Childish Gambino &#8211; Awaken, My Love (02.12.)</h2>



<p>Mit »Awaken, My Love« hat <strong>Childish Gambino</strong> ein aus einer anderen Zeit zu stammend scheinendes Soul-Album mitten in den 2010ern geschaffen. Unglaublich warmherzig singt Donald Glover über die tiefsten menschlichen Gefühle und zeigt nach Jahren von Hip-Hop Projekten mit einem Mal eine gänzlich andere Seite seiner schier unerschöpflichen Varietät.</p>



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<iframe title="Terrified" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/mZGTuDVSRaA?list=OLAK5uy_kyOU4P3qjfOHihCi33zrZF9TpvEKrViP8" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:81px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Little Simz &#8211; Stillness in Wonderland (16.12.)</h2>



<p>Das Album, mit dem wir <strong>Little Simz</strong> entdeckt und lieben gelernt haben. Die Londonerin war damals noch Anfang 20 und nicht ganz so feingeschliffen und versiert wie heute. Aber genau das macht das Album noch immer zu diesem Rohdiamanten. Wir werden entführt ins <strong>Wunderland</strong>, aber eben in das von Simz und nicht von Alice und eben mit den Problemen, die man hat, wenn man in den Ends aufwächst. Dazu kommen Features von <strong>Chronixx</strong>, <strong>SiR</strong>, <strong>Syd</strong>, <strong>Chip</strong>, <strong>Ghetts</strong> und vielen mehr. Großartig verdrehte, schräge Sounds und das Album, mit dem klar wurde: Auf diese Künstlerin müssen wir ein Auge behalten, denn sie kann Geschichten erzählen wie nur wenige andere.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Little Simz - Doorways + Trust Issues (Official Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/gqu_fw7IDc0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<p></p>
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		<title>Redeverbot im Namen der Freiheit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Aslı Köroğlu]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Nov 2025 18:00:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Editorials]]></category>
		<category><![CDATA[Ausladung]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[lunatic]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkritik]]></category>
		<category><![CDATA[Nura]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Deutschland soll Meinungsfreiheit heilig sein. Doch wer Solidarität mit Palästina zeigt, riskiert immer häufiger, dass man ihm die Bühne wegnimmt oder ihn ganz auslädt. Das vermeintlich offene Kulturland gerät unter Druck seiner eigenen Förder*innen. Ein Blick auf zwei Fälle: Nura und das Lunatic-Festival. Nura, bekannt für ihren ehrlichen und gesellschaftskritischen Sound, hat sich mit ihrem Engagement für Palästina in ein gefährliches Fahrwasser begeben. Ein auf Instagram geteilter Screenshot aus ihrem Musikvideo zu »FUBU«, der sie vor einem Graffiti mit [&#8230;]</p>
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<p><strong>In Deutschland soll Meinungsfreiheit heilig sein. Doch wer Solidarität mit Palästina zeigt, riskiert immer häufiger, dass man ihm die Bühne wegnimmt oder ihn ganz auslädt. Das vermeintlich offene Kulturland gerät unter Druck seiner eigenen Förder*innen. Ein Blick auf zwei Fälle: Nura und das Lunatic-Festival.</strong></p>



<p></p>



<p>Nura, bekannt für ihren ehrlichen und gesellschaftskritischen Sound, hat sich mit ihrem Engagement für Palästina in ein gefährliches Fahrwasser begeben. Ein auf Instagram geteilter Screenshot aus ihrem Musikvideo zu »FUBU«, der sie vor einem Graffiti mit der Aufschrift “Free Palestine” zeigt, wird als deutliches politisches Statement gelesen.</p>



<p>Das blieb aber natürlich nicht ohne Konsequenzen.</p>



<p>ProSieben lud sie aus ihrer Sendung “Late Night Berlin” aus, nachdem dieser Post viral ging. Ein Sprecher des Senders begründete die Absage nicht mit einem klaren Wort, was vieles offen lässt, aber signalisiert, dass das Statement Nuras zu heiß war. In ihrer eigenen Stellungnahme schrieb sie später: “Krieg ist nie eine Lösung… für das, was aktuell passiert, stehe ich nicht als Befürworterin.” Dennoch sieht sie sich einer Debatte ausgeliefert, in der Solidarität offenbar als moralisch toxisch gilt. Zumindest in Teilen der deutschen Öffentlichkeit.</p>



<p>Das ist kein Zufall, kein Missverständnis. Es ist ein strukturelles Problem. Deutschland lobt sich selbst für seine demokratischen Werte, aber wenn eine Künstlerin mit “nicht-konformen” politischem Statement die Bühne verlässt, ist die Rhetorik des offenen Diskurses reine Fassade. Wir erleben, wie kritische Haltung gegen die israelische Politik zunehmend als “Hass” interpretiert wird, nicht als legitime politische Haltung.  Je radikaler ein Statement, desto lauter muss man schweigen. Die Metapher ist brutal. Man gibt dir ein Mikrofon, aber nur, wenn deine Botschaft genehm ist.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das Lunatic-Festival: Selbstzensur unter Förderdruck</h2>



<p>Der Zensurmechanismus ist nicht nur auf große Medienhäuser beschränkt. Gerade in studentisch organisierten, kulturell progressiven Räumen zeigt sich, wie systematisch das Problem ist. Das Lunatic-Festival an der Leuphana Universität Lüneburg ist ein Paradebeispiel. Ursprünglich sollten zwei Veranstaltungen mit “Students for Palestine” stattfinden, unteranderem eine Diskussion zum “grünen Kolonialismus in Palästina”.&nbsp;</p>



<p>Doch dann wurden beide Programmpunkte kurz vor dem Festival gestrichen. Offiziell, weil “kritische Reaktionen” und vor allem Fördergeber*innen Druck ausgeübt hätten. Sponsor ist die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM). Der Verband Jüdischer Studierender bat darum, die Förderung einzustellen, falls die pro-palästinensischen Gruppen nicht ausgeladen würden. Das Festival-Team begründete die Absage damit, dass sie <a href="https://www.landeszeitung.de/lokales/lueneburg-lk/lueneburg/lunatic-festival-2025-veranstaltungen-abgesagt-nach-antisemitismus-vorwuerfen-MK2DXJAOENDWFCCVZ5MZWKWPIE.html">&#8220;nicht über die strukturellen Ressourcen&#8221;</a> verfüge, um die politische Debatte in dieser Form zu verantworten.&nbsp;</p>



<p>Das Problem hier ist nicht nur die Absage. Es ist die Logik hinter ihr. Kulturförderung wird politisch instrumentalisiert. Wenn Fördergelder an Bedingungen geknüpft sind, wer sprechen darf und wer nicht, dann bleibt von echter Meinungsfreiheit wenig übrig. In studentischen Orten, die traditionell für progressives Denken stehen, wird so ein Raum für lebendige politische Debatten kaputt. Und es ist fatal, denn die Absage wird als “eigenverantwortliche Entscheidung” verkauft. Gleichzeitig zieht aber genau dieser Druck wegen der Förderströme die Fäden. Sowas ist keine freie Kunst, das ist Zensur mit rosa Handschuhen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Welche Kunst hält dieses Land aus?</h2>



<p>Diese beiden Fälle stehen nicht isoliert da. Sie sind Teil eines besorgniserregenden Trends. “Meinungsfreiheit”, die in Deutschland hochgehalten wird, hat Grenzen. Und diese Grenzen ziehen sich genau dort entlang, wo Solidarität artikuliert wird.</p>



<p>Wir müssen uns also fragen: Wollen wir wirklich in einem Land leben, in dem Kulturförderung zur politischen Zensurmaschine wird? In dem Geld nicht mehr Mittel zur Kreativität ist, sondern zur Disziplinierung? Wo Redefreiheit nur solange gilt, wie sie keine empfindlichen Machtstrukturen berührt?</p>



<p>Und gerade wir, die aus dem Hip-Hop kommen, wissen wie absurd das ist. Wir kennen die Wurzeln dieser Kultur. Sie sind nie dort gewachsen, wo sich Macht wohlfühlt. Hip-Hop ist entstanden, weil Menschen systematisch ausgeschlossen, verdrängt, mundtot gemacht wurden und trotzdem ihre Stimme lauter gestellt haben, als irgendjemand ertragen konnte. Es war immer ein Werkzeug gegen Ungerechtigkeit und ein Ventil gegen staatliche Kontrolle und soziale Stille.</p>



<p>Deshalb geht es hier nicht nur um Nura. Nicht nur um ein Festival in Lüneburg. Es geht um die Frage, ob dieses Land bereit ist, die Kultur, die sie so gern feiert, auch dann zu ertragen, wenn sie unbequem wird.&nbsp;Und wir als Kinder dieser Kultur, als Liebhaber*innen von Beats, Bars und Widerstand, wissen: Kunst, die keine Reibung erzeugen darf, ist keine Kunst.</p>



<p></p>
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		<title>Rap trifft Klassik: Trettmann, Domiziana, $oho Bani, Apsilon &#038; MDR-Sinfonieorchester</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Oct 2024 13:08:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die neue Staffel der „Machiavelli Sessions &#38; Stories“ verbindet Rap und gesellschaftspolitische Themen mit orchestralen Neuinterpretationen. Machiavelli – der Name ist schon längst nicht mehr nur mit dem italienischen Philosophen oder Tupac verbunden, sondern auch mit dem WDR-Format COSMO Machiavelli. Wie der Bezug zu Niccolò Machiavelli und Tupac vermuten lässt, dreht sich hier alles um Rap und Politik. Der Machiavelli-Podcast mit Jan Kawelke und Vassili Golod erscheint regelmäßig und bringt politische Themen in Verbindung mit der Hip-Hop-Kultur. Dazu kamen inzwischen [&#8230;]</p>
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<p><strong><strong>Die neue Staffel der „Machiavelli Sessions &amp; Stories“ verbindet Rap und gesellschaftspolitische Themen mit orchestralen Neuinterpretationen.</strong></strong></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="684" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/06_Machiavelli-Sessions-und-Stories_Soho-Bani_Copyright_Samantha_Gluth-1024x684.jpg" alt="" class="wp-image-16462" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/06_Machiavelli-Sessions-und-Stories_Soho-Bani_Copyright_Samantha_Gluth-1024x684.jpg 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/06_Machiavelli-Sessions-und-Stories_Soho-Bani_Copyright_Samantha_Gluth-300x200.jpg 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/06_Machiavelli-Sessions-und-Stories_Soho-Bani_Copyright_Samantha_Gluth-768x513.jpg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/06_Machiavelli-Sessions-und-Stories_Soho-Bani_Copyright_Samantha_Gluth-1536x1025.jpg 1536w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/06_Machiavelli-Sessions-und-Stories_Soho-Bani_Copyright_Samantha_Gluth-360x240.jpg 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/06_Machiavelli-Sessions-und-Stories_Soho-Bani_Copyright_Samantha_Gluth-500x334.jpg 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/06_Machiavelli-Sessions-und-Stories_Soho-Bani_Copyright_Samantha_Gluth-800x534.jpg 800w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/06_Machiavelli-Sessions-und-Stories_Soho-Bani_Copyright_Samantha_Gluth-1280x854.jpg 1280w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/06_Machiavelli-Sessions-und-Stories_Soho-Bani_Copyright_Samantha_Gluth-1920x1282.jpg 1920w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/06_Machiavelli-Sessions-und-Stories_Soho-Bani_Copyright_Samantha_Gluth-720x480.jpg 720w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/06_Machiavelli-Sessions-und-Stories_Soho-Bani_Copyright_Samantha_Gluth-770x514.jpg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/06_Machiavelli-Sessions-und-Stories_Soho-Bani_Copyright_Samantha_Gluth-1400x934.jpg 1400w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/06_Machiavelli-Sessions-und-Stories_Soho-Bani_Copyright_Samantha_Gluth.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">$oho Bani via Samantha Gluth</figcaption></figure>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Machiavelli – der Name ist schon längst nicht mehr nur mit dem italienischen Philosophen oder Tupac verbunden, sondern auch mit dem WDR-Format <strong>COSMO</strong> <strong>Machiavelli</strong>. Wie der Bezug zu <strong>Niccolò</strong> <strong>Machiavelli</strong> und <strong>Tupac</strong> vermuten lässt, dreht sich hier alles um Rap und Politik. Der Machiavelli-Podcast mit <strong>Jan</strong> <strong>Kawelke</strong> und <strong>Vassili</strong> <strong>Golod</strong> erscheint regelmäßig und bringt politische Themen in Verbindung mit der Hip-Hop-Kultur. Dazu kamen inzwischen drei Staffeln der <strong>Machiavelli</strong> <strong>Sessions</strong>, in denen Künstler*innen wie <strong>Nura</strong>, <strong>Jorja</strong> <strong>Smith</strong>, <strong>OG</strong> <strong>Keemo</strong> oder <strong>Kummer</strong> ihre Songs in einem Sinfoniegewand re-interpretieren. Gemeinsam mit einem Orchester entstehen dabei Versionen, die tief berühren.</p>



<p>Die neue Staffel der Machiavelli Sessions wird nun um den Zusatz „Stories“ erweitert. Dahinter verbergen sich Porträts von Rapper*innen, die sich in ihren Songs gesellschaftspolitisch positionieren. Am Ende jeder Folge folgt dann, wie schon bei den früheren Machiavelli Sessions, die Performance mit Orchesterbegleitung.</p>



<p>Den Auftakt für <strong>Machiavelli Sessions &amp; Stories</strong> machen vier bekannte Namen: <strong>Trettmann</strong>, <strong>Domiziana</strong>, <strong>$OHO BANI </strong>und <strong>Apsilon</strong>. In jeweils halbstündigen Folgen erzählen sie ihre Geschichten – von rechtsextremer Gewalt bis hin zum Aufwachsen in einer Einwandererfamilie.</p>



<p>Die neue Staffel wurde von den<strong> Rocket Beans</strong> im Auftrag von <strong>ARD</strong> Kultur und <strong>COSMO</strong>, einem internationalen Kulturangebot von <strong>WDR</strong>, <strong>rbb</strong> und <strong>Radio</strong> <strong>Bremen</strong>, produziert. Für die musikalische Unterstützung sorgt diesmal das <strong>MDR Sinfonieorchester</strong>, das den Rapsongs eine ganz neue Dimension verleiht.</p>



<p>“Machiavelli Sessions &amp; Stories” gibt’s in der <a href="https://www.ardmediathek.de/serie/machiavelli-sessions-und-stories/staffel-1/Y3JpZDovL21kci5kZS9zZW5kZXJlaWhlbi9tYWNoaWF2ZWxsaS1zZXNzaW9ucy1hbmQtc3Rvcmllcw/1">ARD-Mediathek</a>. </p>



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margin-bottom:0; margin-top:8px; overflow:hidden; padding:8px 0 7px; text-align:center; text-overflow:ellipsis; white-space:nowrap;"><a href="https://www.instagram.com/reel/DBLfpGRso77/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" color:#c9c8cd; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:normal; line-height:17px; text-decoration:none;" target="_blank" rel="noopener">Ein Beitrag geteilt von COSMO (@cosmo)</a></p></div></blockquote>
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		<title>Unreleased Berlin: Zwischen secret Acts und secret Tracks</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michail Weiss]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Jun 2024 12:29:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Eventreihe Unreleased Berlin sollte mittlerweile jedem ein Begriff sein: Auftritte von Größen des deutschen Hip-Hops wie Nina Chuba oder Marvin Game bis zu Newcomern wie maïa oder moé, nach wenigen Minuten ausverkaufte Shows und ein Sammelpunkt der Berliner Szene. Warum aber sind die Karten so heiß begehrt, was ist das genaue Konzept hinter der Veranstaltung und wie ist diese entstanden? Nach dem Ende der Covid-19 Pandemie wurde den drei Künstlern Frustra, FEDE 404 und Rei Moura schlagartig bewusst, dass [&#8230;]</p>
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<p><strong>Die Eventreihe Unreleased Berlin sollte mittlerweile jedem ein Begriff sein: Auftritte von Größen des deutschen Hip-Hops wie Nina Chuba oder Marvin Game bis zu Newcomern wie maïa oder moé, nach wenigen Minuten ausverkaufte Shows und ein Sammelpunkt der Berliner Szene. Warum aber sind die Karten so heiß begehrt, was ist das genaue Konzept hinter der Veranstaltung und wie ist diese entstanden?</strong></p>



<p>Nach dem Ende der Covid-19 Pandemie wurde den drei Künstlern <strong>Frustra</strong>, <strong>FEDE 404 </strong>und <strong>Rei Moura </strong>schlagartig bewusst, dass in Berlin mittlerweile die konkreten Anlaufstellen für Veranstaltungen auf denen Rap-Musik gehört, gespielt und performt wird, fehlen.</p>



<p>Frühere Klassiker wie Royal Bunker und Rap am Mittwoch wurden mit der Zeit entweder abgesetzt oder entsprechen nicht mehr den aktuellen Standards, wodurch in einer Stadt, die den größten künstlerischen Ballungsraum Deutschlands darstellt, eine klaffende Lücke entstanden ist, die die drei Freunde mit ihrer Eventreihe Unreleased Berlin zu füllen versuchen und damit zeitgemäßem Rap und Musik wieder einen Platz geben.</p>



<figure class="wp-block-image alignwide size-large"><a href="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/1-unreleased.berlin.jpg"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/1-unreleased.berlin-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-14989" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/1-unreleased.berlin-1024x683.jpg 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/1-unreleased.berlin-300x200.jpg 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/1-unreleased.berlin-768x512.jpg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/1-unreleased.berlin-1536x1024.jpg 1536w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/1-unreleased.berlin-2048x1366.jpg 2048w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/1-unreleased.berlin-360x240.jpg 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/1-unreleased.berlin-500x333.jpg 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/1-unreleased.berlin-800x533.jpg 800w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/1-unreleased.berlin-1280x854.jpg 1280w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/1-unreleased.berlin-1920x1280.jpg 1920w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/1-unreleased.berlin-720x480.jpg 720w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/1-unreleased.berlin-770x513.jpg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/1-unreleased.berlin-1400x934.jpg 1400w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">foto via @saybyetoit</figcaption></figure>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Safespace für Artists und Besucher*innen</h2>



<p>Neben dem ausgeklügelten Awareness Konzept, unter anderem bestehend aus einem Awareness Team und wiederholter Betonung der Intoleranz jeglicher Form von Diskriminierung bei jeder Show, legt Unreleased einen großen Wert darauf, dass sich auch die Künstler*innen wohlfühlen. Ihr besonderes Merkmal ist nämlich, dass bei ihren Konzerten, abgesehen von der eigens engagierten Produktionsfirma, keinerlei Aufnahmen oder Mitschnitte der Performances erlaubt sind. Dadurch entsteht ein Safespace für die Artists, in dem es ihnen möglich ist, unveröffentlichte Aufnahmen zu testen und dabei in Echtzeit die Reaktion des Publikums einzufangen, um herauszufinden, ob sie einen Song veröffentlichen sollten.</p>


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<figure class="alignleft size-large is-resized"><a href="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/unreleased.berlin_1705598167_3283117842797602766_57500197444.jpg"><img decoding="async" width="819" height="1024" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/unreleased.berlin_1705598167_3283117842797602766_57500197444-819x1024.jpg" alt="" class="wp-image-14990" style="width:280px" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/unreleased.berlin_1705598167_3283117842797602766_57500197444-819x1024.jpg 819w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/unreleased.berlin_1705598167_3283117842797602766_57500197444-240x300.jpg 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/unreleased.berlin_1705598167_3283117842797602766_57500197444-768x960.jpg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/unreleased.berlin_1705598167_3283117842797602766_57500197444-1229x1536.jpg 1229w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/unreleased.berlin_1705598167_3283117842797602766_57500197444-500x625.jpg 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/unreleased.berlin_1705598167_3283117842797602766_57500197444-800x1000.jpg 800w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/unreleased.berlin_1705598167_3283117842797602766_57500197444-1280x1600.jpg 1280w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/unreleased.berlin_1705598167_3283117842797602766_57500197444-770x963.jpg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/unreleased.berlin_1705598167_3283117842797602766_57500197444-1400x1750.jpg 1400w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/unreleased.berlin_1705598167_3283117842797602766_57500197444.jpg 1440w" sizes="(max-width: 819px) 100vw, 819px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Foto via @saybyetoit</figcaption></figure>
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<p>Um Leaks dieser Songs zu verhindern, werden nach dem Vorbild der Technoszene am Einlass die Handys der Gäste abgeklebt, eine Aktion, die auf Vertrauen basiert, denn natürlich kann man diesen Sticker leicht wieder entfernen. Nach eigenen Angaben kam es jedoch nur vereinzelt zu derartigen Vorfällen, bei denen noch bei der Veranstaltung die Aufnahmen nach Mahnung des Teams wieder gelöscht wurden.</p>



<p>Obwohl das Abkleben von Handys in Zeiten von Social Media und Daueraufnahmen von Konzerten recht antizyklisch ist, findet es großen Anklang bei Artists und Besucher*innen. Auch <strong>Souly</strong>, der schon bei Unreleased aufgetreten ist, folgte diesem Konzept auf seiner Tour zu »Ich wünschte es würd‘ mich kümmern« Anfang dieses Jahres und erzeugte damit eine energetische Atmosphäre, in der alle den Moment genießen konnten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Aufbau und Konzept</h2>



<p>Die monatlichen Veranstaltungen folgen stets dem gleichen Aufbau: Ein geheimes Lineup von circa 10 Artists, wobei auf eine 50:50 Verteilung von männlichen und FLINTA* Acts geachtet wird. Jeder von ihnen spielt ein kurzes Set von zwei bis drei Songs, von denen mindestens einer unreleased sein muss.</p>



<p>Der Fokus der Veranstalter liegt jedoch nicht auf den großen Namen, sondern viel mehr darauf, Newcomern eine Bühne zu geben, die im Zweifelsfall weder gesigned noch zuvor schon einmal aufgetreten sind,<em> </em>wodurch sie sich inzwischen als Tastemaker neben Formaten wie <strong>ColorsxStudios</strong> etablieren konnten.</p>



<p>Bei der Veranstaltung im Mai hatte zum Beispiel <strong>Jassin</strong>, der noch gar keine Musik veröffentlicht hat, seinen ersten Auftritt und konnte dabei das Publikum für sich begeistern.&nbsp;</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<blockquote class="instagram-media" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/reel/C7hJl5iMQEw/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14" style=" background:#FFF; border:0; border-radius:3px; box-shadow:0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width:540px; min-width:326px; padding:0; width:99.375%; width:-webkit-calc(100% - 2px); width:calc(100% - 2px);"><div style="padding:16px;"> <a href="https://www.instagram.com/reel/C7hJl5iMQEw/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" background:#FFFFFF; line-height:0; padding:0 0; text-align:center; text-decoration:none; width:100%;" target="_blank" rel="noopener"> <div style=" display: flex; flex-direction: row; align-items: center;"> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 40px; margin-right: 14px; width: 40px;"></div> <div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center;"> <div style=" background-color: #F4F4F4; 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margin-bottom:0; margin-top:8px; overflow:hidden; padding:8px 0 7px; text-align:center; text-overflow:ellipsis; white-space:nowrap;"><a href="https://www.instagram.com/reel/C7hJl5iMQEw/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" color:#c9c8cd; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:normal; line-height:17px; text-decoration:none;" target="_blank" rel="noopener">Ein Beitrag geteilt von unreleased (@unreleased.berlin)</a></p></div></blockquote> <script async src="//www.instagram.com/embed.js"></script>



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<p>Nichtsdestotrotz treten bei jeder Show drei bis vier bekannte Acts auf. In der Vergangenheit durften bereits <strong>Trettmann</strong>, <strong>Nura</strong>, <strong>Max Herre </strong>&amp; <strong>Joy Denalane </strong>und der Brite <strong>Aitch </strong>als erster internationaler Act das Publikum überraschen. In einem <a href="https://youtu.be/q3xAuL4Q3_g?si=3YW7jyzt8eJeXJON&amp;t=1851">kürzlich erschienenen Interview</a> mit <strong>Aria Nejati</strong> lobte Trettmann die Veranstaltungsreihe insbesondere dafür, dass sie es geschafft haben, den Überraschungsfaktor in Zeiten von fast identischen Festival Line-Ups wiederherzustellen.&nbsp;</p>



<p>Die gute Vernetzung der Schöpfer von Unreleased ist einer der Gründe der hochkarätigen Line-Ups jeden Monat und ist wohl auch auf den Podcast <a href="https://open.spotify.com/show/6CvMpf0IS5w5SJkke8zLbI?si=4accf1b7c5d7434e">resumæ</a> zurückzuführen, in dem Frustra und <strong>Credibil </strong>bis Mitte 2022 neue Releases besprochen und regelmäßig Gäste aus dem deutschen Hip-Hop Kosmos eingeladen haben.&nbsp;</p>


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<figure class="aligncenter size-large"><a href="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/1_unreleased.berlin_1715875549_3369330770151917055_57500197444.jpg"><img decoding="async" width="819" height="1024" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/1_unreleased.berlin_1715875549_3369330770151917055_57500197444-819x1024.jpg" alt="" class="wp-image-14992" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/1_unreleased.berlin_1715875549_3369330770151917055_57500197444-819x1024.jpg 819w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/1_unreleased.berlin_1715875549_3369330770151917055_57500197444-240x300.jpg 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/1_unreleased.berlin_1715875549_3369330770151917055_57500197444-768x960.jpg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/1_unreleased.berlin_1715875549_3369330770151917055_57500197444-1229x1536.jpg 1229w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/1_unreleased.berlin_1715875549_3369330770151917055_57500197444-500x625.jpg 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/1_unreleased.berlin_1715875549_3369330770151917055_57500197444-800x1000.jpg 800w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/1_unreleased.berlin_1715875549_3369330770151917055_57500197444-1280x1600.jpg 1280w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/1_unreleased.berlin_1715875549_3369330770151917055_57500197444-770x963.jpg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/1_unreleased.berlin_1715875549_3369330770151917055_57500197444-1400x1750.jpg 1400w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/1_unreleased.berlin_1715875549_3369330770151917055_57500197444.jpg 1440w" sizes="(max-width: 819px) 100vw, 819px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Foto via @saybyetoit</figcaption></figure>
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<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Kann Unreleaseds Philosophie mit der hohen Nachfrage mithalten?</h2>



<p>Angefangen in der Monarch Bar am Kottbusser Tor im Juni 2023, wechselten sie schnell ins Lido und vor kurzem in den Festsaal Kreuzberg, der eine Kapazität von 1500 Personen hat. Der hohen Nachfrage werden sie damit jedoch längst nicht gerecht, denn die Karten sind immer noch innerhalb von Minuten ausverkauft. Dieses Problem ist jedoch nur schwer zu lösen, wenn die intime Atmosphäre, die Unreleased so besonders macht, erhalten bleiben soll. Zudem wird es dann schwieriger, Videoaufnahmen zu verhindern. Ob Unreleased auch in Zukunft den Spagat zwischen einem größeren Publikum und ihrem einzigartigen Konzept schaffen, bleibt abzusehen. Man kann hoffen, dass es erstmal eine exklusive Veranstaltung bleibt für Liebhaber*innen, Stammgäste und alle, die schnell genug an Tickets gekommen sind.</p>



<p>Es lohnt sich definitiv, die Veranstaltung im Auge zu behalten und ihr im besten Fall auch selbst einen Besuch abzustatten. Das ist dieses Jahr auch auf dem Splash! Festival möglich, da Unreleased Berlin einen eigenen Slot auf der Backyard Stage bekommen hat. Vorbeischauen lohnt sich.</p>
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		<title>Tuas »Eden«: Alles gut, alles klar beim König der Melancholie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Matthi Hilge]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Mar 2024 14:49:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Auf ziemlich genau den Tag vor fünf Jahren hat Tua sein letztes Album veröffentlicht, das er nach sich selbst benannte und in einen gewohnt farblosen und größtenteils mit melancholischer Grundstimmung verpackten Rahmen setzte. Nicht umsonst feilt der Reutlinger seit Anbeginn seiner Musikkarriere Mitte der 2000er emsig an seinem Ruf des zuweil verkopften Melancholikers, dem die Schwere sowohl lyrisch als auch musikalisch nicht fern liegt. So ist es auch beim letzten Märzalbum gewesen, auf dem Tua unter anderem den Tod seines [&#8230;]</p>
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<p><strong>Auf ziemlich genau den Tag vor fünf Jahren hat Tua sein <a href="https://mostdope.tv/staff-picks/tua-tua" target="_blank" rel="noreferrer noopener">letztes Album</a> veröffentlicht, das er nach sich selbst benannte und in einen gewohnt farblosen und größtenteils mit melancholischer Grundstimmung verpackten Rahmen setzte. Nicht umsonst feilt der Reutlinger seit Anbeginn seiner Musikkarriere Mitte der 2000er emsig an seinem Ruf des zuweil verkopften Melancholikers, dem die Schwere sowohl lyrisch als auch musikalisch nicht fern liegt. </strong></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/tua-eden-cover-1024x1024.png" alt="" class="wp-image-13830" width="256" height="256" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/tua-eden-cover-1024x1024.png 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/tua-eden-cover-300x300.png 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/tua-eden-cover-150x150.png 150w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/tua-eden-cover-768x768.png 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/tua-eden-cover-500x500.png 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/tua-eden-cover-800x800.png 800w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/tua-eden-cover-1280x1280.png 1280w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/tua-eden-cover-120x120.png 120w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/tua-eden-cover-240x240.png 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/tua-eden-cover-360x360.png 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/tua-eden-cover-540x540.png 540w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/tua-eden-cover-720x720.png 720w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/tua-eden-cover-770x770.png 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/tua-eden-cover-1400x1400.png 1400w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/tua-eden-cover-125x125.png 125w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/tua-eden-cover.png 1500w" sizes="(max-width: 256px) 100vw, 256px" /><figcaption class="wp-element-caption">Foto via Warner Music / Tua /Eklat Tonträger</figcaption></figure>
</div>


<p>So ist es auch beim letzten Märzalbum gewesen, auf dem <strong>Tua </strong>unter anderem den Tod seines Vaters oder das ziellose bis gewaltbereite Aufwachsen in der Vorstadt thematisierte, doch gravierender könnten die Unterschiede zum nun ebenfalls im März erschienen neuen Album nicht sein. Und auch wenn der Mann, der im Laufe seines Schaffens schon Ausflüge in Richtung Trip-Hop, Garage oder R&#8217;n&#8217;B gemacht hat, kein Unbekannter in Sachen Neuerfindung ist: »Eden« stellt alles auf den Kopf, für das Tua bisher irgendwie gestanden hat. </p>



<p>Das beginnt schon beim Titel des Albums, der ganz nach dem biblischen Sinne unweigerlich Assoziationen an das irdische Paradies aufkommen lässt. Wo in der Vergangenheit häufig die Grau-in-Grau Ästhetik &#8211; und das nicht nur in den Visuals &#8211; dominierte und schwermütige Thematiken den Grundton der Projekte angaben, ist jetzt eine grundlegende Veränderung zu sehen. Bereits mit der ersten Singleauskopplung »Weit und blau« aus dem Oktober letzten Jahres gab es gleich mehrere Erneuerungen. Die größte zuerst: Tua gibt es jetzt in Farbe! Das schwarz-weiß von »Tua« oder das titelgebende »Grau« von vor über zehn Jahren ist abgelöst worden von beinahe sommerlich anmutenden Visuals und einem neuen bestimmenden Farbton. Ein ganz weiches Gelb legt sich wie ein Film über das Video und färbt nicht nur die Welt ein, sondern auch die Grundatmosphäre, die nun bei ihm mitschwingt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Auch eine leichte Veränderung im Klang</h2>



<p>»Weit und blau«, das nicht nur erste Single sondern auch gleichzeitig Intro der Platte ist, hat aber nicht nur mit seiner Gelbzeichnung aufgezeigt, welchen anderen Ton er auf »Eden« anschlägt: Deutlich fröhlicher und auch deutlich poppiger ist der musikalische Unterbau, auf dem er die neue Ära einläutet und seine neu gefundene Leichtfüßigkeit feiert. <em>&#8220;Genau so, wie&#8217;s gerade ist, ist gut&#8221; </em>heißt es da oder auch <em>&#8220;Gestern war dein letzter Tag da / Endlich Schluss mit all dem Drama&#8221;</em> und bereits hier scheint seine neue Reise ganz klar zu sein. Wenn dann auch noch im Outro des Songs <strong>Alfred Hitchcock</strong> seine Definition vom Glücklich sein widergibt und dabei merklich ähnlich wie Tua von einem weiten, klaren Horizont spricht, dann ist der Weg zu seinem »Eden« endgültig vorgegeben. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="TUA - Weit und blau (Official Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/Gr4JwllztWA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Die nächsten Etappen auf diesem neu eingeschlagenen Weg führen Tua im Verlauf des Albums an unterschiedlichste Orte. Gegen Ende des Albums nach »Santa Cruz« beispielsweise, wo er in seinen <a href="https://www.instagram.com/p/C4eEc6OMdXU" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Track-By-Track Ausführungen</a> davon erzählt, wie dankbar er im Moment des Schreibens für die schöne Situation war, eine recht straightforward Zeile als Ausgangspunkt hatte und sich daraus ein ganzer Song entwickelt hat. Und auch wenn dieser Track soundtechnisch als Ambient-Experiment fungiert, wie von Tua gewohnt bis ins kleinste Detail ausproduziert ist und nichts dem Zufall überlassen wurde, so ist doch auch hier klar erkennbar, wie viel einfacher er es sich mittlerweile selber macht. </p>



<p>Ein anderer Halt auf der Reise führt in die »Südvorstadt« und damit doch wieder ein Stück in die Vergangenheit. Die Leichtfüßigkeit von den vorangegangenen Songs wie »Weit und Blau«, »Geld« oder »So gut es geht« hält hier für einen Moment inne und wird abgelöst von viel zu gut bekannten Gefühlen aus vergangener Zeit. </p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>Und sag mir, bist du froh, dass du mich los bist?<br>Ich bin Katastrophe<br>Story of my life, immer gleich<br>Alles Gute ohne mich</strong></p>
<cite>Tua auf Südvorstadt</cite></blockquote>



<p>Diese Zeilen könnten so eins zu eins aus einem seiner früheren Werke stammen, werfen hier in diesem Kontext aber einen interessanten Kontrast zum Rest auf. Der Blick in die Vergangenheit ist nie ganz weg und selbst wenn der Weg eigentlich gerade tendenziell in Richtung Glück geht &#8211; ab und zu drängen sich alte Muster in den Gedanken auf. Auch »Herr Aber Aber« oder »Echte Leben« zeigen, dass der Weg zum Glück eben überhaupt nicht geradlinig ist und immer noch einen Schlenker mehr macht, als gedacht. Diese Gedanken sind Tua nun wirklich nicht fremd, was sich aber nun scheinst verändert hat: Es wird immer mehr akzeptiert, dass es so ist.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Auch bei den Features: Alles neu</h2>



<p>Ein weiterer Stopp auf dem Weg nach »Eden« ist die »Niederlande«, auf dem sich mit <strong>Tarek K.I.Z</strong> eins von drei Features des Albums beteiligt und den Vibe des losgelösten, im Moment lebenden Grundtenors perfekt transportiert. Aber drei Features: Das sind ca. zwei mehr als der Durschnittswert eines sonstigen Tua-Albums, der sich sonst meist alleine abgekämpft hat. Nun aber gleich drei Artists, die einen Teil des Weges mitgehen und auf ihre ganz eigene Weise die über allem stehende Leichtfüßigkeit ergänzen: <strong>RIN </strong>auf »Geld« als bekanntlicher Experte für Fragen rund ums Geld, Tarek revanchiert sich auf »Niederlande« mit einem für seine Verhältnisse ungewöhnlich lebensfrohen Part für Tuas große Mithilfe an »Golem« und <strong>Nura </strong>liefert auf der zweiten Hälfte von »Mehr sein« einen der schönsten stimmlichen Beiträge ab, der so auch als eigener Song funktioniert hätte.</p>



<p>Auf »Mehr sein« passiert dazu auch etwas, das die Stimmigkeit des Albums perfekt darstellt: Wenn Tua im zweiten Part die Vergangenheit wieder einholt und er von Wettbüros und Polizei spricht, richtet sich sein Vergangenheits-Ich auch an die Zukunft: <em>&#8220;Ich träume vom Paradies, nachmittags wenn es gelb ist&#8221;</em>. Fast forward zu heute und Tua hat ein Album geschaffen, das nach dem Paradies benannt ist und ganz in gelb wie bei van Gogh getaucht ist &#8211; Full Circle Moment würde man dazu heutzutage wohl sagen. Ähnliche Querverweise gibt es auch beim Schlüsseltrack »Im Garten«, wo nicht nur die Fragestellung <em>&#8220;Ob das alles war?&#8221;</em> aus »So gut es geht« wiederaufgenommen wird sondern auch der Bezug von Outro zu Intro geschaffen wird und vom <em>&#8220;weiten und blauen Himmel wie beim ersten Mal&#8221;</em> gesprochen wird, der im nun gefundenen Paradies durch die Bäume schimmert. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Alles schön, alles klar, alles gut</h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/tua-eden-photo-web-702x1024.jpeg" alt="" class="wp-image-13885" width="235" height="343" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/tua-eden-photo-web-702x1024.jpeg 702w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/tua-eden-photo-web-206x300.jpeg 206w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/tua-eden-photo-web-768x1120.jpeg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/tua-eden-photo-web-1054x1536.jpeg 1054w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/tua-eden-photo-web-1405x2048.jpeg 1405w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/tua-eden-photo-web-500x729.jpeg 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/tua-eden-photo-web-800x1166.jpeg 800w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/tua-eden-photo-web-1280x1866.jpeg 1280w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/tua-eden-photo-web-770x1123.jpeg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/tua-eden-photo-web-1400x2041.jpeg 1400w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/tua-eden-photo-web.jpeg 1756w" sizes="(max-width: 235px) 100vw, 235px" /><figcaption class="wp-element-caption">Foto via Leon Wetzel</figcaption></figure>
</div>


<p>Ja, »Im Garten« ist nicht durch seinen an den Albumtitel angelehnten Songnamen der Track, der »Eden« sich endgültig fügen lässt. Der lange Weg hierhin, der vermutlich nicht erst seit dem Start der Albumarbeiten begonnen hat, hat sein Ziel gefunden, das Tua in gewohnt bildhaften Zeilen beschreibt. Das Aufwachsen des Kindes, die Pergola im Zuhause, der Friede in der Nachbarschaft, das eigene Familienglück. Er scheint angekommen zu sein, ob er jetzt konkret  wusste wo er hin wollte oder nicht ist dabei ganz egal. Und trotzdem &#8211; es wäre nicht Tua, wenn nicht trotz aller Glückseligkeit auch immer noch ein mitschwirrendes Fragezeichen da ist. <em>&#8220;Wenn alles schön und alles gut und alles klar ist &#8211; fragst dich höchstens ab und zu, ob das alles war&#8221;</em> heißt es im letzten Satz des Albums und spiegelt damit genau wider, wie er durchs Leben geht.</p>



<p>Sein »Eden« sieht nach durch die Bäume fallendem Licht und weitem, blauen Himmel aus und genau diese Atmosphäre hat er auch klanglich eingefangen. »Eden« klingt unglaublich rund, hat trotz betonter einfacherer Herangehensweise nichts an Detailverliebtheit verloren und lädt von Anfang bis Ende mit auf eine von Abzweigungen geprägte Reise ein, die man sehr gerne mitgeht.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-rich is-provider-spotify wp-block-embed-spotify wp-embed-aspect-21-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Spotify Embed: Eden" style="border-radius: 12px" width="100%" height="352" frameborder="0" allowfullscreen allow="autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture" loading="lazy" src="https://open.spotify.com/embed/album/69KS6jRys3grdwKdl4IXqm?si=j7Dj3XGgSKCvQLqMfWlbTg&#038;utm_source=oembed"></iframe>
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		<title>Releaseübersicht: Die Alben im Oktober 2023</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Oct 2023 15:24:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der erste Releasefreitag des Oktobers ist bereits in den Büchern, aber schon der hat es in sich gehabt: Dilla hat ihr Debütalbum »Also bin ich« veröffentlicht, Soullegende Joy Denalane ihr mittlerweile sechstes Soloalbum »Willpower« und Nura ihr neues Album »Periodt«. Und das war ja nur Deutschland &#8211; in Amerika wartete man derweil gebannt auf 6 Uhr morgens Ortszeit, dass Drake sein neues Album »For All The Dogs« releasen würde. Und auf diesen großen Releasefreitag folgen ja noch drei weitere, die [&#8230;]</p>
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<p><strong>Der erste Releasefreitag des Oktobers ist bereits in den Büchern, aber schon der hat es in sich gehabt: Dilla hat ihr Debütalbum »Also bin ich« veröffentlicht, Soullegende Joy Denalane ihr mittlerweile sechstes Soloalbum »Willpower« und Nura ihr neues Album »Periodt«. Und das war ja nur Deutschland &#8211; in Amerika wartete man derweil gebannt auf 6 Uhr morgens Ortszeit, dass Drake sein neues Album »For All The Dogs« releasen würde. </strong></p>



<p>Und auf diesen großen Releasefreitag folgen ja noch drei weitere, die allesamt Hochkaräter enthalten: Allen voran der 13.10 sticht hervor mit seiner schieren Menge an Releases, worunter auch jede Menge heiß erwartete Projekte sind. <strong>Ski Aggu</strong> bringt bspw. sein Tape »denk ma drüber nach« und <strong>Karate Andi</strong> das letzte Album das jemals über Selfmade Records veröffentlicht wird. Auf der anderen Seite des Ozeans ist übrigens mit <strong>Westside Gunn&#8217;s</strong> »And Then You Pray For Me« allein wegen der Gästeliste ein heißer Kandidat auf mindestens Album des Monats unterwegs.</p>



<p>Weitere namhafte Releases im Oktober kommen u.a. von <strong>Haiyti</strong>, <strong>Sampha</strong>, <strong>Fard </strong>oder <strong>Hava</strong>. </p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">06.10.</h2>



<h3 class="wp-block-heading">National:</h3>



<p><strong>Dilla &#8211;</strong> Also bin ich<br><strong>Joy Denalane &#8211;</strong> Willpower<br><strong>Kool Savas &#8211;</strong> Red Bull Symphonics<br><strong>Maryibu &#8211;</strong> KussKuss EP<br><strong>M.O.030 &#8211;</strong> Therapie EP<br><strong>Nura &#8211;</strong> Periodt<br><strong>Papke &#8211;</strong> Zombies botten<br><strong>Romain &#8211;</strong> Kurt Cobain<br><strong>Spilif &#8211;</strong> Irgendetwas das du liebst<br></p>



<h3 class="wp-block-heading">International:</h3>



<p><strong>Drake &#8211;</strong> For All The Dogs<br><strong>Earl Sweatshirt &amp; The Alchemist &#8211;</strong> Voir Dire<br><strong>Slauson Malone 1 &#8211;</strong> Excelsior</p>



<div style="height:8px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">13.10.</h2>



<h3 class="wp-block-heading">National:</h3>



<p><strong>Farid Bang &#8211;</strong> Asphalt Massaka 4<br><strong>Hava &#8211;</strong> Kein Märchen<br><strong>Juse Ju &#8211;</strong> Das Problem, dass immer irgendwas passiert<br><strong>Karate Andi &#8211;</strong> Hinterhof Palazzo Tape<br><strong>Liz &#8211;</strong> Amy Winehouze<br><strong>Lost &#8211;</strong> Lost 4 Life<br><strong>Lucky Teute &amp; Eddy Teute &#8211;</strong> Abfuckboys EP<br><strong>Olson &#8211;</strong> Liebe ist alles EP<br><strong>Rhymin Simon &#8211; </strong>Summa Cum Laude<br><strong>Ski Aggu &#8211; </strong>denk mal drüber nach tape<br><strong>Willman &#8211;</strong> Mein Thron EP<br><strong>Xidir &#8211;</strong> Xzellenz<br><strong>Yung Lost &#8211;</strong> Notizen eines MF&#8217;s<br><br></p>



<h3 class="wp-block-heading">International:</h3>



<p><strong>Gucci Mane &#8211;</strong> Breath Of Fresh Air<br><strong>Ken Carson &#8211;</strong> A Great Chaos<br><strong>MIKE &#8211;</strong> A Burnin Desire<br><strong>Offset &#8211;</strong> Set It Off<br><strong>Paul Wall &amp; Termanology &#8211;</strong> Start Finish Repeat<br><strong>Westside Gunn &#8211; </strong>And Then You Pray For Me</p>



<div style="height:8px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">20.10.</h2>



<h3 class="wp-block-heading">National:</h3>



<p><strong>Antifuchs &#8211;</strong> Feminem<br><strong>Daniel Gun &#8211;</strong> Kammern des Lebens<br><strong>Haiyti &#8211;</strong> Junky<br><strong>Eko Fresh &#8211;</strong> Ekscalibur<br><strong>fiio &#8211;</strong> Wir werden nur was wir schon sind<br><strong>Omar &#8211;</strong> Habiba<br><strong>Skofi &#8211;</strong> Lass mich los<br><strong>Tombs Beats &#8211;</strong> Irgendwer muss ja<br></p>



<h3 class="wp-block-heading">International:</h3>



<p><strong>Conway the Machine &amp; Conductor Williams &#8211;</strong> Conductor Machin EP<br><strong>Meechy Darko &#8211;</strong> Doses<br><strong>NSG &#8211;</strong> Area Boyz<br><strong>Sampha &#8211;</strong> Lahai<br><strong>The Streets &#8211;</strong> The Darker The Shadow The Brighter The Light</p>



<div style="height:8px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">27.10.</h2>



<h3 class="wp-block-heading">National:</h3>



<p><strong>Alieu &#8211; </strong>und wieder sind wir am selben Punkt EP<br><strong>Fard &#8211;</strong> Der Junge ohne Herz<br><strong>Food For Thought &#8211;</strong> Food With Friends<br><strong>KEZ &#8211;</strong> Born Winner<br><strong>Rawcat &#8211;</strong> Ich komme!<br><strong>Sharaktah &#8211;</strong> Blumen wachsen durch Beton<br></p>



<h3 class="wp-block-heading">International:</h3>



<p>/</p>



<div style="height:8px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
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		<title>DEICHBRAND 2023: Vier Highlights vom Festival an der Nordsee</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Aug 2023 13:06:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Deichbrand am Seeflughafen Cuxhaven/Nordholz ist das größte Festival im Norden und eines der Highlights des Sommers. Vom 20. bis 23. Juli kamen rund 60.000 Besucher zusammen, um vier Tage lang zu feiern und abzurocken. Trotz widriger Wetterbedingungen konnten Regen und Schlamm der guten Stimmung nichts anhaben. Mit vier großen Bühnen und über 80 Bands bot die diesjährige Ausgabe des Deichbrand Festivals eines der vielfältigsten und genreübergreifendsten Line-ups bisher. Von Rock- und Pop-Bands bis hin zu Elektro und natürlich auch [&#8230;]</p>
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<p><strong>Das Deichbrand am Seeflughafen Cuxhaven/Nordholz ist das größte Festival im Norden und eines der Highlights des Sommers.</strong> <strong>Vom 20. bis 23. Juli kamen rund 60.000 Besucher zusammen, um vier Tage lang zu feiern und abzurocken. Trotz widriger Wetterbedingungen konnten Regen und Schlamm der guten Stimmung nichts anhaben.</strong></p>



<p>Mit vier großen Bühnen und über 80 Bands bot die diesjährige Ausgabe des Deichbrand Festivals eines der vielfältigsten und genreübergreifendsten Line-ups bisher. Von Rock- und Pop-Bands bis hin zu Elektro und natürlich auch einer ordentlichen Ladung Hip-Hop war alles vertreten. Zu den Acts gehörten unter anderem Rockbands wie <strong>Mando Diao, The BossHoss</strong> und <strong>Beatsteaks</strong>, experimentelle Künstler wie <strong>Deichkind</strong> und<strong> Boys Noize</strong> sowie Electro-Acts wie <strong>Fritz Kalkbrenner </strong>und <strong>Moonbootica</strong>. Hip-Hop-Fans kamen mit Künstlern wie <strong>Nura, K.I.Z.</strong> und <strong>Conny</strong> voll auf ihre Kosten. Das Festival war außerdem erfrischend frei von vielen Überschneidungen bei den Headlinern, sodass die Besucher die großen Acts ohne große Kompromisse genießen konnten.</p>



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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p> Bei einem so großen Angebot gab es viele Höhepunkte, aus denen man wählen konnte. Hier sind vier Standout-Auftritte vom gesamten Festival, die noch lange in Erinnerung bleiben werden:</p>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">Deichkind: Nicht ihr erstes Rodeo!</h3>



<p>Deichkind lieferte eine Show ab, die allen Erwartungen gerecht wurde. Jeder, der Abriss auf der Mainstage erwartete konnte beruhigt sein. Die schrillen Kostüme und die spektakuläre Bühnenshow der Hamburg Kultband, deren Namensgebung nicht passender sein könnte, waren wie immer ein echter Hingucker. Deichkind wissen einfach, wie man eine Party schmeißt.</p>


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<figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Deichkind-deichbrand-tlk-1.jpeg"><img decoding="async" width="819" height="1024" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Deichkind-deichbrand-tlk-1-819x1024.jpeg" alt="" class="wp-image-15160" style="width:550px" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Deichkind-deichbrand-tlk-1-819x1024.jpeg 819w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Deichkind-deichbrand-tlk-1-240x300.jpeg 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Deichkind-deichbrand-tlk-1-768x960.jpeg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Deichkind-deichbrand-tlk-1-500x625.jpeg 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Deichkind-deichbrand-tlk-1-800x1000.jpeg 800w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Deichkind-deichbrand-tlk-1-770x963.jpeg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Deichkind-deichbrand-tlk-1.jpeg 1024w" sizes="(max-width: 819px) 100vw, 819px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Foto via Tim-Lukas Kühl / Mostdope</figcaption></figure>
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<h3 class="wp-block-heading">Tokio Hotel: Nostalgie trifft auf neue Hits</h3>



<p>Tokio Hotel sorgte am Freitag Abend trotz verzeihbarer technischer Probleme für Begeisterung. Beim Thema Show-Outfits gab es dieses Jahr neben Deichkind wohl nur Bill, der mit Pailletten und einem neongrünes Einteiler, die Messlatte schon mal hoch für die kommenden Tage legte. Doch auch musikalisch. Mit einer Mischung aus neuen Tracks von ihrem letztjährigen Album »2001« und Klassikern wie »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=S_Sy5-sOodA">Durch den Monsun</a>« zeigten sie dem Publikum, dass auch Songs, die sie anno dazumal als Teenies geschrieben hatten, nicht peinlich sein müssen und absolutes Kultpotential besitzen und, dass der Name Tokio Hotel auch nach all den Jahren zurecht noch relevant ist. </p>


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<figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/tokio-hotel-deichbrand-tlk.jpeg"><img decoding="async" width="819" height="1024" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/tokio-hotel-deichbrand-tlk-819x1024.jpeg" alt="" class="wp-image-15161" style="width:550px" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/tokio-hotel-deichbrand-tlk-819x1024.jpeg 819w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/tokio-hotel-deichbrand-tlk-240x300.jpeg 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/tokio-hotel-deichbrand-tlk-768x960.jpeg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/tokio-hotel-deichbrand-tlk-500x625.jpeg 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/tokio-hotel-deichbrand-tlk-800x1000.jpeg 800w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/tokio-hotel-deichbrand-tlk-770x963.jpeg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/tokio-hotel-deichbrand-tlk.jpeg 1024w" sizes="(max-width: 819px) 100vw, 819px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Foto via Tim-Lukas Kühl / Mostdope</figcaption></figure>
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<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">Juju: Mitten ins Herz</h3>



<p>Juju traf genau den Nerv ihrer Fans. Songs wie »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=YHbYAUs9JCo">Vermissen</a>« und »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=5KjW1GwO-Bo">Bling Bling</a>« wurden lautstark mitgesungen. Auch alte <strong>SXTN</strong>-Hits wie »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=_okA84gaEJw">Von Party zu Party</a>« und das <strong>RAF Camora</strong>-Cover »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=mbrsAiSJjj8">Wenn du mich siehst</a>« durften nicht fehlen. Die Berlinerin bewies einmal mehr, warum sie zu den erfolgreichsten deutschen Rapperinnen gehört.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/juju-deichbrand-tlk.jpeg"><img decoding="async" width="819" height="1024" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/juju-deichbrand-tlk-819x1024.jpeg" alt="" class="wp-image-15163" style="width:550px" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/juju-deichbrand-tlk-819x1024.jpeg 819w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/juju-deichbrand-tlk-240x300.jpeg 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/juju-deichbrand-tlk-768x960.jpeg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/juju-deichbrand-tlk-500x625.jpeg 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/juju-deichbrand-tlk-800x1000.jpeg 800w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/juju-deichbrand-tlk-770x963.jpeg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/juju-deichbrand-tlk.jpeg 1024w" sizes="(max-width: 819px) 100vw, 819px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Foto via Tim-Lukas Kühl / Mostdope</figcaption></figure>
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<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Ski Aggu: Der Festival-König 2023</strong></h3>



<p>Als dieses Jahr wohl umtriebigster Künstler auf den deutschen Festivalbühnen, machte Ski Aggu auch vor dem Deichbrand nicht Halt und fügte sich mit Hits wie »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=PS-VoMqOCc8">Partysahne</a>« und dem momentan absoluten Dauerbrenner »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=LMzAssOr2zE">Friesenjung</a>« perfekt in die bunte Mischung des Festivals ein.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/ski-aggu-deichbrand-tlk.jpeg"><img decoding="async" width="819" height="1024" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/ski-aggu-deichbrand-tlk-819x1024.jpeg" alt="" class="wp-image-15162" style="width:550px" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/ski-aggu-deichbrand-tlk-819x1024.jpeg 819w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/ski-aggu-deichbrand-tlk-240x300.jpeg 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/ski-aggu-deichbrand-tlk-768x960.jpeg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/ski-aggu-deichbrand-tlk-500x625.jpeg 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/ski-aggu-deichbrand-tlk-800x1000.jpeg 800w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/ski-aggu-deichbrand-tlk-770x963.jpeg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/ski-aggu-deichbrand-tlk.jpeg 1024w" sizes="(max-width: 819px) 100vw, 819px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Foto via Tim-Lukas Kühl / Mostdope</figcaption></figure>
</div>


<p>In diesem Sinne: Wir können es kaum erwarten, wenn es im nächsten Jahr wieder heißt: &#8220;Zurück an die Nordsee!&#8221;</p>



<h3 class="wp-block-heading">Schon jetzt Tickets für das nächste Jahr ergattern! </h3>



<p>Der Vorverkauf hat begonnen! Ab sofort könnt Ihr euch Early Bird Tickets für das DEICHBRAND Festival 2024 am 18. – 21. Juli sichern. <a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/deichbrand/de/festivaltickets/channel/shop/index/">Hier findet Ihr die Tickets für 2024.</a></p>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/events/deichbrand-2023-vier-highlights-vom-festival-an-der-nordsee">DEICHBRAND 2023: Vier Highlights vom Festival an der Nordsee</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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		<title>DEICHBRAND Festival 2023: Musik, Kunst und Strandfeeling an der Nordsee</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Jul 2023 07:40:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem DEICHBRAND Festival nimmt die Festivalsaison nun richtig Fahrt auf und wir können es kaum erwarten, endlich wieder unterwegs zu sein. Vom 20. bis 23. Juli erwartet uns an der Nordsee bei Cuxhaven ein abwechslungsreiches Programm mit großartigen Shows und vielen musikalischen Highlights. Die Vielfalt der Genres macht das DEICHBRAND Festival zu einem der facettenreichsten Festivals in Norddeutschland. Auf insgesamt sechs Bühnen ist von Hip-Hop über Rock, Pop, Indie und Electro für jede*n Geschmack das Richtige mit dabei. Vielfalt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/events/deichbrand-festival-2023-musik-kunst-und-strandfeeling-an-der-nordsee">DEICHBRAND Festival 2023: Musik, Kunst und Strandfeeling an der Nordsee</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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<p><strong>Mit dem DEICHBRAND Festival nimmt die Festivalsaison nun richtig Fahrt auf und wir können es kaum erwarten, endlich wieder unterwegs zu sein. Vom 20. bis 23. Juli erwartet uns an der Nordsee bei Cuxhaven ein abwechslungsreiches Programm mit großartigen Shows und vielen musikalischen Highlights</strong>.</p>



<p>Die Vielfalt der Genres macht das <strong>DEICHBRAND Festival</strong> zu einem der facettenreichsten Festivals in Norddeutschland. Auf insgesamt sechs Bühnen ist von Hip-Hop über Rock, Pop, Indie und Electro für jede*n Geschmack das Richtige mit dabei.</p>



<p></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Vielfalt der Musikgenres: Von Mainstream bis Newcomer</h2>



<p>Neben Headlinern wie <strong>Deichkind</strong>, <strong>Beatsteaks</strong>, <strong>K.I.Z.</strong>, <strong>Tokio Hotel </strong>und <strong>Mando Diao </strong>können sich Hip-Hop-Fans auf <strong>Juju</strong>, <strong>Nura</strong>, <strong>Megaloh</strong>, <strong>Drunken</strong> <strong>Masters</strong> und <strong>Ski</strong> <strong>Aggu</strong> freuen.<br>Doch das Festival hat noch mehr zu bieten: Das DEICHBRAND ist auch eine Plattform für aufstrebende Newcomer Artists. In diesem Jahr sind <strong>Sharaktah</strong>, <strong>Sálo</strong>, <strong>futurebae</strong>, <strong>Trille</strong> und <strong>Liser</strong> dabei &#8211; fünf talentierte Künstler*innen, die bereit sind, die Musikszene zu erobern.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Meer als Musik: Kreativ-Workshops, Street-Art und Strandgefühl</h2>



<p>Neben der großartigen Musik bietet das Deichbrand Festival auch eine Vielzahl anderer Aktivitäten und Attraktionen. Von Workshops bis hin zu Street-Art-Ausstellungen und einer Beach-Area ist für Abwechslung und Unterhaltung abseits der Bühnen gesorgt.</p>



<p>Das Deichbrand-Festival findet vom 20. bis 23. Juli 2023 statt, wobei bereits am Mittwoch, dem 19. Juli, die Anreise möglich ist. Der Seeflughafen Cuxhaven/Nordholz wird zur perfekten Kulisse für ein buntes Festivalerlebnis.</p>



<p>Holt euch eure Tickets und seid mit dabei. Hier trifft Hip-Hop auf die Nordsee!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Tickets </h2>



<p>Noch gibt es einige wenige Tickets für das Festival. <a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/deichbrand/de/festivaltickets/channel/shop/index/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hier</a> kommt ihr zu den Karten, die es entweder als Tagestickets zu kaufen gibt oder für das komplette Programm gibt es die Kombitickets. <br>Wenn ihr in diesem Jahr 18 geworden seid, habt ihr Glück! Sichert euch jetzt den KulturPass und erhaltet euer DEICHBRAND Ticket als Geschenk dazu! (Mehr Infos findet ihr <a href="https://www.kulturpass.de/jugendliche">hier</a>)</p>



<p>Wer also mit seiner Crew ein unvergessliches Festivalerlebnis mit einer breiten Palette an Musikgenres an der Nordsee genießen möchte, sollte keine Zeit verlieren.</p>



<p></p>



<blockquote class="instagram-media" data-instgrm-captioned data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/CrYnPdevA2O/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14" style=" background:#FFF; border:0; border-radius:3px; box-shadow:0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width:540px; min-width:326px; padding:0; width:99.375%; width:-webkit-calc(100% - 2px); width:calc(100% - 2px);"><div style="padding:16px;"> <a href="https://www.instagram.com/p/CrYnPdevA2O/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" background:#FFFFFF; line-height:0; padding:0 0; text-align:center; text-decoration:none; width:100%;" target="_blank" rel="noopener"> <div style=" display: flex; flex-direction: row; align-items: center;"> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 40px; margin-right: 14px; width: 40px;"></div> <div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center;"> <div style=" background-color: #F4F4F4; 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margin-bottom:0; margin-top:8px; overflow:hidden; padding:8px 0 7px; text-align:center; text-overflow:ellipsis; white-space:nowrap;"><a href="https://www.instagram.com/p/CrYnPdevA2O/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" color:#c9c8cd; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:normal; line-height:17px; text-decoration:none;" target="_blank" rel="noopener">Ein Beitrag geteilt von DEICHBRAND Festival (@deichbrand_festival)</a></p></div></blockquote> <script async src="//www.instagram.com/embed.js"></script>
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		<title>Spektrum Festival: Momentaufnahme des deutschen Hip-Hop am 05.08.2023</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Jul 2023 16:10:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Am 05. August wird am Reiherstieg im Hamburger Elbstadtteil Wilhelmsburg wieder für einen Tag der deutsche Hip-Hop in seiner ganzen momentanen Bandbreite gefeiert. Auf dem Gelände inmitten eines Seitenarms der Elbe und damit unweit von den vielen Schiffen Hamburgs gelegen, verwandelt sich der Hauptdeich für einen Tag zum Spektrum Festival. Die drei Stages Oberdeck, Maschinenraum und Klüse unterstreichen dabei den hanseatischen Appeal des Hip-Hop Festivals. Besonders macht das Spektrum aber vor allem sein Gespür für den derzeitigen Stand der deutschen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/events/spektrum-festival-2023-beatkultur-in-hamburg-wilhelmsburg-am-06-08-2">Spektrum Festival: Momentaufnahme des deutschen Hip-Hop am 05.08.2023</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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<p><strong>Am 05. August wird am Reiherstieg im Hamburger Elbstadtteil Wilhelmsburg wieder für einen Tag der deutsche Hip-Hop in seiner ganzen momentanen Bandbreite gefeiert. Auf dem Gelände inmitten eines Seitenarms der Elbe und damit unweit von den vielen Schiffen Hamburgs gelegen, verwandelt sich der Hauptdeich für einen Tag zum Spektrum Festival. Die drei Stages Oberdeck, Maschinenraum und Klüse unterstreichen dabei den hanseatischen Appeal des Hip-Hop Festivals.</strong></p>



<p>Besonders macht das Spektrum aber vor allem sein Gespür für den derzeitigen Stand der deutschen Hip-Hop Szene. Man kann dem Spektrum dabei sogar durchaus attestieren mindestens mittendrin, wenn nicht sogar einen Moment vor dem Status Quo zu sein. Eine sorgfältige Auswahl der Künstler*innen quer aus allen Subgenres und Größenordnungen sowie ein deutliches Augenmerk auf die Producer*innen und DJs des Landes sind seit 2012 essenzieller Bestandteil der Ausrichtung des Spektrums. Auch im letzten Jahr hinterließ das Festival durch seine besondere Aufstellung einen <a href="https://mostdope.tv/events/spektrum-festival-recap-2022" target="_blank" rel="noreferrer noopener">positiven Eindruck</a>. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">MCs auf dem Spektrum</h2>



<p>Deshalb gibt es auch in diesem Jahr wieder ein hochkarätiges Line-Up für alle Hip-Hop Fans, die auch links und rechts neben den großen Namen schauen &#8211; wobei auch diese durchaus gebucht werden. So sind in diesem Jahr zum Beispiel mit Superstar <strong>Luciano </strong>oder Senkrechtstarter <strong>Ski Aggu</strong> Rapper dabei, die durch ihre regelmäßige Charterfolge auch nur gelegentlichen Raphörer*innen ein Begriff sind. Das Spektrum holt aber eben auch Künstler*innen, die auf gutem Weg dahin sind. In diesem Jahr sind das unter anderem der Berliner New Wave-Rapper <strong>Sampagne</strong> oder die Hamburgerin <strong>Hanna Noir</strong>. Beiden kann man durchaus zutrauen, in der nächsten Zeit einen großen Bekanntheitssprung zu machen &#8211; genauso wie <strong>Wa22ermann</strong>. Die ebenfalls aus Berlin stammende Rapperin trifft mit ihren Texten direkt aus durchzechten Kreuzberger Nächten den Zeitgeist und wird noch viel Welle machen. </p>



<p>Weitere Namen auf dem Line-Up Zettel sind die zertifizierten Atzen von <strong>PA69</strong> oder das melodiöse Rapduo <strong>RAPK</strong>. Dazu gibt es klare Kante von <strong>Nura</strong>, <strong>Kelvyn Colt</strong>, <strong>Ansu </strong>oder <strong>Pöbel MC</strong>. Auf dem Schrim haben sollte man defintiiv auch <strong>Too Loud For The Room</strong>, die aus dem Umfeld <strong>Paula Hartmanns</strong> stammen und mit Rappern wie <strong>Sant </strong>oder <strong>Ghostboo </strong>noch sehr spannend werden könnten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">DJs auf dem Spektrum</h2>



<p>Zu den MCs gesellen sich auch einige Artists, die lieber ihre Instrumentals als ihre Stimme für sich sprechen lassen wollen. Da ist zum Beispiel die Wa22ermann-Produzentin <strong>Sirin</strong>, die auch solo abliefern wird. <strong>Cashmiri </strong>ist seit Jahren neben ihren Podcasts für ihre durchdachten DJ-Sets bekannt und der Hamburger Producer <strong>Marú </strong>ist durch Produktionen für <strong>Lugatti </strong>oder <strong>JACE </strong>auf dem besten Weg seinen Namen auch außerhalb der Tore Hamburgs zu platzieren. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Tickets </h2>



<p>Noch gibt es einige wenige Tickets für das Festival. <a href="https://kopfundsteine.shop/category/spektrum" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hier</a> kommt ihr zu den Karten, die es entweder als Soloticket zu kaufen gibt oder vergünstigt im Banden-Angebot. Wer also mit seiner Crew sich einen Tag Hip-Hop inmitten einen Hafengebiets geben will, sollte genau dort zuschlagen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/events/spektrum-festival-2023-beatkultur-in-hamburg-wilhelmsburg-am-06-08-2">Spektrum Festival: Momentaufnahme des deutschen Hip-Hop am 05.08.2023</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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		<title>Superbloom 03. &#038; 04. September 2022: München bekommt ein neues Festival</title>
		<link>https://mostdope.tv/events/superbloom-festival-2022-muenchen</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Matthi Hilge]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Aug 2022 14:37:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aufgepasst: München hält ein neues Festival bereit &#8211; und das legt direkt in seinem ersten Jahr richtig los. Getauft wurde das zweitägige Spektakel auf den Namen Superbloom, stattfinden wird es am 03. und 04. September im Münchner Olympiapark und Olympiastadion. Bereits für die Festivalpremiere haben die Veranstalter*innen des Festivals groß aufgefahren: Alleine Hip-Hop Fans können sich über eine riesige Auswahl an Acts freuen. Neuere Gesichter wie 01099, Nina Chuba, nikan oder Schmyt haben diesen Sommer schon an vielen Wochenenden ihre [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/events/superbloom-festival-2022-muenchen">Superbloom 03. &#038; 04. September 2022: München bekommt ein neues Festival</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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<p><strong>Aufgepasst: München hält ein neues Festival bereit &#8211; und das legt direkt in seinem ersten Jahr richtig los. Getauft wurde das zweitägige Spektakel auf den Namen Superbloom, stattfinden wird es am 03. und 04. September im Münchner Olympiapark und Olympiastadion.</strong> </p>



<p>Bereits für die Festivalpremiere haben die Veranstalter*innen des Festivals groß aufgefahren: Alleine Hip-Hop Fans können sich über eine riesige Auswahl an Acts freuen. Neuere Gesichter wie <strong>01099</strong>, <strong>Nina Chuba</strong>, <strong>nikan </strong>oder <strong>Schmyt </strong>haben diesen Sommer schon an vielen Wochenenden ihre Festivaltauglichkeit unter Beweis gestellt. Zu ihnen gesellen sich in <strong>Kraftklub</strong> oder <strong>BHZ </strong>erprobte Festivalacts, denen sowieso eine Livegarantie nachgesagt wird.  </p>



<p>Zu diesen nationalen Acts kommen aber alleine im Hip-Hop Bereich noch einige internationale Artists dazu, die auch nicht jeden Tag den Weg nach Deutschland finden: <strong>Macklemore </strong>wird mit Sicherheit seine Hymnen wie »Thrift Shop« oder »Can&#8217;t Hold Us« im Gepäck haben, <strong>Megan Thee Stallion</strong> hat gerade ihr neues Album »Traumazine« veröffentlicht und ist heiß darauf, das den Fans live vorzustellen. Grime-Legende <strong>Skepta </strong>wird an seinen energiereichen splash!-Gig anknüpfen wollen, während US-Rapper <strong>SAINt JHN</strong> und das französische Multitalent <strong>Stromae </strong>weiteren internationalen Flair in den Süden Deutschlands bringen. </p>



<p>Weitere Acts aus Indie, Pop und Electro findet ihr unter unter diesem <a href="https://superbloom.de/lineup" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Link</a> und im Video auf YouTube.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="SUPERBLOOM FESTIVAL 2022 | LINEUP" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/OOZOfK6jnto?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>Mostdope </strong>lässt sich die erste Ausgabe des neuen Festivals selbstverständlich nicht entgehen und so sind wir am 03. und 04. September selber live vor Ort. Wie immer begleiten wir das Festival fotografisch, haltet also an diesem Wochenende unbedingt einen Blick auf unsere Story bereit. </p>



<p>Noch kein Ticket und spontan Lust auf das Superbloom bekommen? Die letzten Tickets für die erste Ausgabe des Superbloom Festivals findet ihr <a href="https://superbloom.de/tickets" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.  </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/events/superbloom-festival-2022-muenchen">Superbloom 03. &#038; 04. September 2022: München bekommt ein neues Festival</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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