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	<title>Griselda Records Archive - Mostdope</title>
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	<title>Griselda Records Archive - Mostdope</title>
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		<title>IVE liefert neue Musik: Aus dem »Bauch« direkt ins Ohr</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nico Maturo]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Oct 2022 16:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>IVE ist zur Zeit noch ein echter Geheimtipp in der Deutschrapszene. Vor seinen ersten Releases im Jahr 2018 war der 28-Jährige passionierter Kampfsportler, musste seine Karriere aber aus gesundheitlichen Gründen an den Nagel hängen. Seitdem sieht er Hip-Hop als neuen Antrieb, versucht sich in der Deutschrapszene einen Namen zu machen und bringt kontinuierlich Musik auf den Markt. So erschien am Freitag sein viertes Album »Bauch« über das Frankfurter Label Oyio Records. Über die knapp 25 Minuten Spielzeit liefert IVE Realtalk [&#8230;]</p>
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<p><strong>IVE ist zur Zeit noch ein echter Geheimtipp in der Deutschrapszene. Vor seinen ersten Releases im Jahr 2018 war der 28-Jährige passionierter Kampfsportler, musste seine Karriere aber aus gesundheitlichen Gründen an den Nagel hängen. Seitdem sieht er Hip-Hop als neuen Antrieb, versucht sich in der Deutschrapszene einen Namen zu machen und bringt kontinuierlich Musik auf den Markt. So erschien am Freitag sein viertes Album »Bauch« über das Frankfurter Label Oyio Records.</strong></p>



<p>Über die knapp 25 Minuten Spielzeit liefert <strong>IVE </strong>Realtalk auf raptechnisch höchstem Niveau. Geschickt platzierte Reime treffen auf lebhafte Bildsprache und entspannte Flows. Inhaltlich beschäftigt sich der Mainzer dabei zum größten Teil mit sich, seinem Innenleben und seinem Werdegang, streut aber auch lockere Songs wie beispielsweise »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=hakQhjGzg68&amp;ab_channel=JUICEMagazin">Netflix</a>« in die Playlist.</p>



<p>Die gesamte Platte über liefern Producer wie beispielsweise <strong>HTN </strong>oder <strong>naims </strong>einen zeitlosen, samplebasierten Sound. Besonders fällt auf, dass bei fast allen Produktionen die Drums ungewöhnlich weit im Hintergrund stehen oder gar nicht erst vorhanden sind. Das gibt »Bauch« einen sehr speziellen Vibe, welcher etwas an die Soundästhetik der <strong>Griselda Records</strong>-Crew erinnert, ohne jedoch ein Abklatsch von ebendieser zu sein. Auf der Gästeliste des Projektes finden sich unter anderem <strong>Bico</strong>, <strong>NALI </strong>und der Rhein-Main Lokalmatador <strong>Döll</strong>. &nbsp;</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="IVE feat. Döll - Schmuck (prod. von Kretek)" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/8cJtORCmQKE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Abschließend lässt sich sagen, dass »Bauch« ein sehr gelungenes Release ist, welches dieses Jahr definitiv im oberen Viertel der Deutschrap-Veröffentlichungen mitspielt und wegen des zeitlosen Sounds auch noch in einigen Jahren hörbar sein wird. Besonders das Feature mit einem vergleichsweise großen Act wie Döll könnte Türen aufstoßen und dafür sorgen, dass IVE in der deutschen Rapszene einen größeren Spot bekommt – den er definitiv verdient.</p>
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		<title>Mit vereinten Kräften: Boldy James und Real Bad Man präsentieren neues Album »Killing Nothing«</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nico Maturo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 May 2022 13:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Hauptsächlich sind Adam Weissman – welcher schon als Art-Direktor für Marken wie Stüssy gearbeitet hat – und Künstler Noah Butkus als Fashionlabel und Visual-Artists unter dem Namen Real Bad Man bekannt. Doch auch musikalisch sind die beiden extrem kreativ. So releast das Duo seit knapp 2 Jahren regelmäßig neue Songs als Producer und bedient sich dabei einem zeitlosen Boom-Bap Sound. Bereits damals schlossen sie sich mit dem Griselda-Associate Boldy James zusammen und brachen das Album »Real Bad Boldy«. Dieses war [&#8230;]</p>
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<p><strong>Hauptsächlich sind Adam Weissman – welcher schon als Art-Direktor für Marken wie Stüssy gearbeitet hat – und Künstler Noah Butkus als Fashionlabel und Visual-Artists unter dem Namen Real Bad Man bekannt. Doch auch musikalisch sind die beiden extrem kreativ. So releast das Duo seit knapp 2 Jahren regelmäßig neue Songs als Producer und bedient sich dabei einem zeitlosen Boom-Bap Sound. Bereits damals schlossen sie sich mit dem Griselda-Associate Boldy James zusammen und brachen das Album »Real Bad Boldy«. Dieses war bis letzten Freitag das einzige Projekt von Boldy James, das nicht von seinem Go-To-Producer The Alchemist produziert wurde, denn da erschien mit »Killing Nothing« die zweite Kollaboration zwischen den produzierenden Modeschöpfern und dem Detroiter Gangster.</strong></p>



<center> <blockquote class="twitter-tweet"><p lang="en" dir="ltr">Boldy James’ second album with Real Bad Man called ‘Killing Nothing’ drops this Friday!<br><br>Real Bad Man describes it as “a full length movie straight out of the 70’s. It’s a gritty 35mm noir and the protagonist is Boldy James.” <a href="https://t.co/9bz8XFWQLh">pic.twitter.com/9bz8XFWQLh</a></p>— NFR Podcast (@nfr_podcast) <a href="https://twitter.com/nfr_podcast/status/1526615260307853322?ref_src=twsrc%5Etfw">May 17, 2022</a></blockquote> <script async="" src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script> </center>



<p>Über die kompletten 42 Minuten Spielzeit tut <strong>Boldy James</strong> was er am besten kann: Mit tiefer Stimme sinniert er über Street-Tales aus seiner Vergangenheit und den Weg zum jetzigen Erfolg. Dabei klingt er so als ob er sich von nichts auf der Welt aus der Ruhe bringen lassen würde, jedoch ohne dabei leiernd oder gar langweilig zu klingen.</p>



<p>Auch wenn die Beats in dieselbe Kerbe schlagen wie die von <strong>The Alchemist</strong>, sind sie gänzlich unterschiedlich. Die Drums sind kräftiger und die Samples haben mehr Variationen, als die ansonsten sehr atmosphärisch gehaltenen Instrumentals auf welchen Boldy sonst zu hören ist. &nbsp;</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Boldy James &amp; Real Bad Man - 5 Mississippi [Official Video]" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/aXv86L9AyYo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Die Gästeliste besteht aus alten Bekannten von Boldy. So haben <strong>Rome Streetz</strong> und <strong>Stove God Cooks</strong> auf »Open Door«, <strong>Knowledge the Pirate</strong> auf »Cash Transactions« und <strong>CRIMEAPPLE </strong>allesamt bereits in der Vergangenheit mit dem Detroiter zusammengearbeitet.</p>



<p>Abschließend lässt sich sagen, dass »Killing Nothing« sich – obwohl es eine Ausnahme ist – nahtlos in Boldy James Diskographie einfügt. Dies mag für Fans des 39-Jährigen natürlich erfreulich sein, könnte aber auch als vergebene Chance angesehen werden, sich einmal aus der Comfortzone heraus zu bewegen.</p>
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		<title>Che Noir &#8211; Food For Thought // REVIEW</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nico Maturo]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Jan 2022 14:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Che Noir fliegt mit kaum 50.000 monatlichen Hörer*innen wahrscheinlich weit unter dem Radar der meisten Rapfans. Dabei hat die 27-Jährige in der Hip-Hop Welt bereits einen regelrechten Ritterschlag erhalten: Ihr Album »As God Intended« aus dem Jahr 2020 entstand in Kollaboration mit niemand geringerem als der Detroiter Producerlegende Apollo Brown. Desweiteren durfte Che sich schon über Features und Co-Signs von Urgesteinen wie Black Thought, Planet Asia und Skyzoo freuen. Nun erschien letzten Freitag ihr neues Album »Food For Thought«, mit [&#8230;]</p>
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<p><strong>Che Noir fliegt mit kaum 50.000 monatlichen Hörer*innen wahrscheinlich weit unter dem Radar der meisten Rapfans. Dabei hat die 27-Jährige in der Hip-Hop Welt bereits einen regelrechten Ritterschlag erhalten: Ihr Album »As God Intended« aus dem Jahr 2020 entstand in Kollaboration mit niemand geringerem als der Detroiter Producerlegende Apollo Brown. Desweiteren durfte Che sich schon über Features und Co-Signs von Urgesteinen wie Black Thought, Planet Asia und Skyzoo freuen. Nun erschien letzten Freitag ihr neues Album »Food For Thought«, mit dem sie weiterhin die Fahne für klassischen Eastcoast Sound hochhält, denn genau diesen Sound fährt die Rapperin quasi seit ihrem Karrierebeginn Mitte der 2010er.</strong></p>



<p>Nach dem eingesprochenen Intro wartet <strong>Che Noir </strong>auf »Split the Bread« gleich mit Bars über einen atmosphärischen Samplebeat auf. Damit zeigt sich auch gleich, wohin es auf der Platte gehen soll. Che performt über die 12 Anspielstationen raptechnisch durchweg stark. Vom einprägsamen Storyteller wie »Eat or Starve« bis zum Battle-Song »Brains for Dinner« findet sie die richtigen Reime zu jedem Thema. Insgesamt sechs Features finden sich auf der Platte, darunter auch die <strong>Griselda</strong>-Member <strong>Armani Caesar</strong> und <strong>Rome Streetz</strong>. Auch wenn Che Noir nicht direkt zu Griselda Records gehört, stammt sie – wie die meisten Mitglieder der Crew – aus Buffalo.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Che Noir Ft. Ransom &amp; 38 Spesh - Table For 3 (New Official 4K Music Video) (Prod. Che Noir)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/b3Z57539Y3s?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Neben der Herkunft gibt es natürlich noch eine weitere Parallele: Den Sound. So klingen die Beats allesamt recht klassisch und damit zeitlos. Das Bemerkenswerte hieran ist, dass Che den größten Teil der Beats selber produziert hat, was noch einmal ihr Talent auch in diesem Bereich unterstreicht.</p>



<p>Alles in allem ist »Food For Thought« ein sehr starkes Release für Hörer*innen, die Rap ohne viel Schickschnack lieben und bei denen Lyrics im Vordergrund stehen sollen. Bleibt nur zu hoffen, dass Che Noir ihren auf diesem Album gezeigten Hunger nicht verliert und weiterhin Beats und Raps in derart hoher Qualität abliefert.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-rich is-provider-spotify wp-block-embed-spotify wp-embed-aspect-21-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Spotify Embed: Status Update | Mostdope" width="100%" height="380" style="[object Object]" frameborder="0" allowfullscreen allow="autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture" src="https://open.spotify.com/embed/playlist/76neUmm9K7StOnCYP9k5Tp?si=2d251aaa9445440a&#038;utm_source=oembed"></iframe>
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		<title>Armani Caesar &#8211; THE LIZ</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nico Maturo]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Nov 2021 14:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Essentials]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Griselda Records ist seit geraumer Zeit die vielleicht meist diskutiere Crew aus den Vereinigten Staaten. So gut wie jedes Magazin und viele große Rapper haben dem Kollektiv aus Buffalo bereits Co-Signs zugesprochen. Unglücklicherweise fällt dabei das Spotlight nur auf einige, wenige Akteure. So überstrahlen die Gallionsfiguren Westside Gunn, Benny The Butcher und Conway The Machine leider häufig ihre eher unbekannten Crewkolleg*innen. So auch die „First Lady of Griselda“ Armani Caesar – und das völlig zu Unrecht, denn die 32-Jährige steht [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/essentials/armani-caesar-the-liz">Armani Caesar &#8211; THE LIZ</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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<p><strong>Griselda Records ist seit geraumer Zeit die vielleicht meist diskutiere Crew aus den Vereinigten Staaten. So gut wie jedes Magazin und viele große Rapper haben dem Kollektiv aus Buffalo bereits Co-Signs zugesprochen. Unglücklicherweise fällt dabei das Spotlight nur auf einige, wenige Akteure. So überstrahlen die Gallionsfiguren Westside Gunn, Benny The Butcher und Conway The Machine leider häufig ihre eher unbekannten Crewkolleg*innen. So auch die „First Lady of Griselda“ Armani Caesar – und das völlig zu Unrecht, denn die 32-Jährige steht ihren männlichen Mitstreitern in nichts nach. Das bewies sie bereits im letzten Jahr mit ihrem Labeldebut »THE LIZ«.</strong></p>



<center> <blockquote class="twitter-tweet"><p lang="en" dir="ltr">One year ago, <a href="https://twitter.com/ArmaniCaesar?ref_src=twsrc%5Etfw">@ArmaniCaesar</a> released “The Liz” 🎶 <a href="https://t.co/hSzX1R032d">pic.twitter.com/hSzX1R032d</a></p>— Female Rap Room (@FemaleRapRoom) <a href="https://twitter.com/FemaleRapRoom/status/1439305372104331265?ref_src=twsrc%5Etfw">September 18, 2021</a></blockquote> <script async="" src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script> </center>



<p>Auf den gerade mal 25 Minuten Spielzeit zeichnet die ebenfalls in Buffalo geborene Rapperin ein eindrucksvolles Bild vom Leben als Frau, welche sich von niemandem Vorschriften machen lässt und sich auch in männerdominierten Sphären durchsetzen kann – und zwar von der Straße bis zur Rap-Cypher. Dabei flowt <strong>Armani Caesar</strong> stets gelassen und verteilt mit verruchter Stimme reihenweise Tiefschläge. Passend dazu zeigt das von <strong>Isaac Pelayo</strong> gemalte Cover die Ikone <strong>Elisabeth Taylor</strong> mit einem dritten Auge und sorgt damit gleichzeitig für die Titelgebung der Platte. Die andere Liz, die für den Titel Namenspatin war, ist übrigens die Wrestling Managerin <strong>Miss Elizabeth</strong> &#8211; sie ist auf dem Backcover der Platte zu sehen.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Armani-Caesar-The-Liz-backcover-web-1024x1024.jpg" alt="Staff Pick: Armani Caesar - THE LIZ" class="wp-image-3089" style="width:512px;height:512px" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Armani-Caesar-The-Liz-backcover-web-1024x1024.jpg 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Armani-Caesar-The-Liz-backcover-web-300x300.jpg 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Armani-Caesar-The-Liz-backcover-web-150x150.jpg 150w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Armani-Caesar-The-Liz-backcover-web-768x768.jpg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Armani-Caesar-The-Liz-backcover-web-120x120.jpg 120w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Armani-Caesar-The-Liz-backcover-web-240x240.jpg 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Armani-Caesar-The-Liz-backcover-web-360x360.jpg 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Armani-Caesar-The-Liz-backcover-web-540x540.jpg 540w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Armani-Caesar-The-Liz-backcover-web-720x720.jpg 720w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Armani-Caesar-The-Liz-backcover-web-770x770.jpg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Armani-Caesar-The-Liz-backcover-web-125x125.jpg 125w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Armani-Caesar-The-Liz-backcover-web.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Backcover via Griselda Records</figcaption></figure>
</div>


<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Griselda-Typisch arbeitet Armani auf knisternden Boom Bap-Beats. Jedes der 9 Instrumentals wurde von einem anderen Produzenten geschaffen. Unter anderem findet sich auch ein Beat von niemand geringerem als <strong>Gang Starr</strong>-Legende<strong> DJ Premier</strong> auf »Simply Done«, den Armani zusammen mit <strong>Benny The Butcher</strong> bearbeitet. Desweiteren finden sich natürlich auch die anderen eingangs erwähnten Acts auf der Gästeliste von »THE LIZ«.</p>



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<iframe title="Armani Caesar - Simply Done ft. Benny The Butcher (Official Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/OuH4LtIgCNo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Insgesamt liefert Armani Caesar hier ein solides, aber leider viel zu kurzes Tape, denn von den 11 Anspielstationen sind sowohl Intro als auch Outro lediglich Skits. Auf den vorhandenen Songs zeigt, sie aber, dass sie sowohl Bars als auch Delivery hat und sich auch in so einer extrem stark besetzten Crew nicht zu verstecken braucht.</p>
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		<title>Westside Gunn &#8211; Hitler Wears Hermes VIII: Sincerely Adolf (Side A) // REVIEW</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nico Maturo]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Sep 2021 18:29:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Kaum ein Hip-Hop Label bietet so einen konstanten Output wie Griselda Records. Nach zahlreichen Projekten aus dem Griselda-Camp in der ersten Jahreshälfte, liefert nun Westside Gunn – die Gallionsfigur des Labels – mit »Hitler Wears Hermes VIII: Sincerely Adolf« das Finale seiner legendären Mixtapereihe. Auf den 13 Anspielstationen des Tapes findet sich auf jeder einzelnen mindestens ein Featurepart &#8211; sodass Westside Gunn selbst vergleichsweise wenig zu hören ist. Die Gästeliste des Mixtapes hält mit Ausnahme von&#160;Lil Wayne&#160;und&#160;Jadakiss&#160;dennoch keine großen Überraschungen bereit. Ansonsten finden [&#8230;]</p>
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<p><strong>Kaum ein Hip-Hop Label bietet so einen konstanten Output wie Griselda Records. Nach zahlreichen Projekten aus dem Griselda-Camp in der ersten Jahreshälfte, liefert nun Westside Gunn – die Gallionsfigur des Labels – mit »Hitler Wears Hermes VIII: Sincerely Adolf« das Finale seiner legendären Mixtapereihe.</strong></p>



<p>Auf den 13 Anspielstationen des Tapes findet sich auf jeder einzelnen mindestens ein Featurepart &#8211; sodass <strong>Westside Gunn</strong> selbst vergleichsweise wenig zu hören ist. Die Gästeliste des Mixtapes hält mit Ausnahme von&nbsp;<strong>Lil Wayne</strong>&nbsp;und&nbsp;<strong>Jadakiss</strong>&nbsp;dennoch keine großen Überraschungen bereit. Ansonsten finden sich neben den Labelkollegen&nbsp;<strong>Benny the Butcher</strong>,&nbsp;<strong>Conway the Machine</strong>&nbsp;und&nbsp;<strong>Boldy James</strong>&nbsp;noch alte Bekannte wie&nbsp;<strong>Stove God Cooks</strong>&nbsp;oder&nbsp;<strong>Rome Streetz</strong>. Westside Gunn verzichtet bei all den Gastbeiträgen auf eine große Auswahl an Produzenten. Lediglich&nbsp;<strong>Camoflauge Monk</strong>,&nbsp;<strong>Conductor Williams</strong>&nbsp;&amp;&nbsp;<strong>Danny LaFlare&nbsp;</strong>– ebenfalls alte Bekannte also – waren an den Produktionen beteiligt. Diese sorgen knapp 40 Minuten lang für ein angenehmes, homogenes und Griselda-typisches Soundbild.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Westside Gunn - Bash money (Audio) ft. Lil Wayne" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/oSmVXfM_3wk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:1px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Westside Gunn selbst tut das, was er am besten kann: Mit geleierter Stimme und Laidback-Flow erzählt er wahlweise brutale Geschichten von den Straßen Buffalos oder Anekdoten von ausufernden Highfashion-Shoppingtrips. Dabei beschreitet er allerdings keine neuen Wege oder geht Experimente ein.</p>



<p>Alles in allem ist »Hitler Wears Hermes VIII: Sincerely Adolf« ein starkes Mixtape, jedoch bei weitem nicht der versprochene Klassiker. Es sticht schlichtweg nicht aus der Diskografie des Griselda-Leaders heraus. Doch schon diesen Freitag wird die B-Seite des Tapes erwartet, auf welcher sich gerüchteweise sogar sowohl ein Song mit <strong>A$AP Rocky</strong> als auch einer mit dem verstorbenen <strong>MF DOOM </strong>finden lassen wird. Man darf also weiter gespannt bleiben, was Westside Gunn für uns bereithält.</p>
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		<title>Mach-Hommy &#8211; Pray For Haiti // REVIEW</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nico Maturo]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 May 2021 21:16:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Soundchecks]]></category>
		<category><![CDATA[Basquiat]]></category>
		<category><![CDATA[Camouflage Monk]]></category>
		<category><![CDATA[Conductor Williams]]></category>
		<category><![CDATA[Griselda]]></category>
		<category><![CDATA[Griselda Records]]></category>
		<category><![CDATA[Hip-Hop]]></category>
		<category><![CDATA[Jean-Michel Basquiat]]></category>
		<category><![CDATA[Keisha Plum]]></category>
		<category><![CDATA[Mach-Hommy]]></category>
		<category><![CDATA[Melanie Charles]]></category>
		<category><![CDATA[Mostdope]]></category>
		<category><![CDATA[New Jersey]]></category>
		<category><![CDATA[Pray For Haiti]]></category>
		<category><![CDATA[Rap]]></category>
		<category><![CDATA[Soundcheck]]></category>
		<category><![CDATA[Tha God Fahim]]></category>
		<category><![CDATA[Westside Gunn]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mach-Hommy ist hierzulande wohl den wenigsten ein Begriff – und das, obwohl der Rapper aus New Jersey in seiner bewegten Karriere bereits auf Kollaborationen mit Produzentengrößen wie The Alchemist oder Knxwledge und Co-Signs von sowohl Jay-Z als auch Drake zurückblicken kann. Nachdem er sich vor einigen Jahren im Streit von #GriseldaRecords-Leader Westside Gunn und dessen Umfeld distanzierte, fanden die beiden nun wieder zusammen. So erschien am Freitag »Pray For Haiti« – in Anlehnung an »Pray For Paris« von Westside Gunn, der als Kurator und Executive Producer am Album mitgearbeitet hat. Wie schon [&#8230;]</p>
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<p><br><strong>Mach-Hommy ist hierzulande wohl den wenigsten ein Begriff – und das, obwohl der Rapper aus New Jersey in seiner bewegten Karriere bereits auf Kollaborationen mit Produzentengrößen wie The Alchemist oder Knxwledge und Co-Signs von sowohl Jay-Z als auch Drake zurückblicken kann. Nachdem er sich vor einigen Jahren im Streit von #GriseldaRecords-Leader Westside Gunn und dessen Umfeld distanzierte, fanden die beiden nun wieder zusammen. So erschien am Freitag »Pray For Haiti« – in Anlehnung an »Pray For Paris« von Westside Gunn, der als Kurator und Executive Producer am Album mitgearbeitet hat.</strong></p>



<p>Wie schon bei »Pray For Paris« steht auch bei »Pray For Haiti« die Kunst im Vordergrund. So ist das Plattencover des Ersteren eine Abwandlung eines Gemäldes von <strong>Caravaggio</strong>, während letzteres eine Neuinterpretation eines Werks von <strong>Jean-Michael Basquiat</strong> ist.</p>



<p>Bei »Pray For Haiti« werden langjährige Hörer, die mit Machs Wordplay und ganz eigener Art und Weise den Beat aus allen erdenklichen Richtungen zu bearbeiten bereits vertraut sind, zufrieden sein, dass die erwartete Qualität erhalten bleibt. Durch kryptische Texte voller Slang und manchmal irritierenden Reim-Schemes werden die Songs teils sperrig und zwingen zum Zuhören und Eintauchen. An einigen Stellen driftet er off-beat, nur um dann wieder genau im richtig kalkulierten Moment auf dem Takt zur Stelle zu sein.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Mach-Hommy - Folie Á Deux ft. Westside Gunn, Keisha Plum (Official Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/LF1-VvJsbqI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<p>Die Gastparts auf dem Projekt stammen von <strong>Keisha Plum</strong>, <strong>Tha God Fahim</strong>, <strong>Melanie</strong> <strong>Charles</strong> und natürlich <strong>Westside Gunn</strong> (3x). Soundtechnisch bietet das Album das, was man von einer <strong>Mach-Hommy</strong> &amp; <strong>Griselda</strong>-Platte erwartet: Zum Zurücklehnen einladende Sample-Beats und sehr sparsam eingesetzte Drums. Die Instrumentals stammen von Produzenten wie <strong>Conductor Williams</strong> oder <strong>Camoflauge Monk</strong>, die beide bereits bei »Pray For Paris« am Werk waren. Thematisch geht es um Streettales in jeglicher Fasson, aber auch um Hommys Heimatsort Haiti – für den Teile der Einnahmen des Album an einen eigens gegründeten Trust Fund gespendet werden sollen.</p>



<p>Leider wird das Soundbild des Projektes auf Dauer so homogen, dass es schnell langweilig werden kann. Auch fehlt es dem Album aus diesem Grund an echten Highlights.</p>
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		<title>Conway The Machine &#038; Big Ghost Ltd. &#8211; If It Bleeds It Can Be Killed // REVIEW</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nico Maturo]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2021 21:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Soundchecks]]></category>
		<category><![CDATA[Big Ghost Ltd.]]></category>
		<category><![CDATA[Conway the Machine]]></category>
		<category><![CDATA[Griselda Records]]></category>
		<category><![CDATA[Hip-Hop]]></category>
		<category><![CDATA[If It Bleeds It Can Be Killed]]></category>
		<category><![CDATA[Knowledge The Pirate]]></category>
		<category><![CDATA[Mostdope]]></category>
		<category><![CDATA[Ransom]]></category>
		<category><![CDATA[Rap]]></category>
		<category><![CDATA[Roc Marci]]></category>
		<category><![CDATA[Rome Streetz]]></category>
		<category><![CDATA[Shots]]></category>
		<category><![CDATA[Soundcheck]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bereits im letzten Jahr hat die gesamte&#160;Griselda Records-Crew ausschließlich starke Releases abgeliefert. Nun will&#160;Conway The Maschine&#160;diesen Run fortsetzen und veröffentlichte am Freitag, in Zusammenarbeit mit Producer&#160;Big Ghost Ldt., das Album »If It Bleeds It Can Be Killed«. Schon 2020 hatten die beiden gemeinsam »No One Mourns The Wicked« auf den Markt gebracht. Auf den nicht ganz 30 Minuten Spielzeit der neuen Platte erzählt Conway schonungslose Street-Tales und beweist erneut sein raptechnisches Talent – natürlich garniert mit den Griselda-Trademark-Adlibs. Soundtechnisch wird [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/soundchecks/conway-the-machine-big-ghost-ltd-if-it-bleeds-it-can-be-killed">Conway The Machine &#038; Big Ghost Ltd. &#8211; If It Bleeds It Can Be Killed // REVIEW</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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<p><strong>Bereits im letzten Jahr hat die gesamte&nbsp;Griselda Records-Crew ausschließlich starke Releases abgeliefert. Nun will&nbsp;Conway The Maschine&nbsp;diesen Run fortsetzen und veröffentlichte am Freitag, in Zusammenarbeit mit Producer&nbsp;Big Ghost Ldt., das Album »If It Bleeds It Can Be Killed«.</strong></p>



<p><br>Schon 2020 hatten die beiden gemeinsam »No One Mourns The Wicked« auf den Markt gebracht. Auf den nicht ganz 30 Minuten Spielzeit der neuen Platte erzählt <strong>Conway</strong> schonungslose Street-Tales und beweist erneut sein raptechnisches Talent – natürlich garniert mit den Griselda-Trademark-Adlibs. Soundtechnisch wird sich hier, wie für Conway üblich, stark am Boombap der 90er-Jahre orientiert. <strong>Big Ghost LTD.</strong>, der neben seiner Tätigkeit als Produzent, Writer und Satiriker ist und dessen wahre Identität bisher unbekannt ist, liefert samplebasierte, teils von Drums befreite Beats. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Conway The Machine - &#039;&#039;Kill All Rats&#039;&#039; Ft. Ransom &amp; Rome Streetz (If It Bleeds It Can Be Killed)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/VZExPhy3rLo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<p>Diese bewegen sich zwischen gnadenlos hart, wie auf »Kill All Rats« mit&nbsp;<strong>Ransom</strong>&nbsp;und&nbsp;<strong>Rome Streetz</strong>, und federleicht wie auf »Way We Move« mit Featuregast&nbsp;<strong>Shots</strong>. Letzteres stellt darüber hinaus das Highlight des Projektes dar. Des Weiteren findet sich auf der Platte ein Gastbeitrag von&nbsp;<strong>Knowledge The Pirate</strong>, der hierzulande vor allem durch seine Zusammenarbeiten mit&nbsp;<strong>Roc Marciano&nbsp;</strong>bekannt ist. Auf Features aus dem eigenen Camp wurde komplett verzichtet. Dies heizt die Diskussion darüber, dass Conway Griselda verlassen könnte, natürlich weiter an.</p>



<p><br>Abschließend lässt sich sagen, dass »If It Bleeds It Can Be Killed« eine Starke Fortsetzung des Runs von <strong>Griselda Records</strong> und Big Ghost LDT ist, der im letzten Jahr an 9 Projekten mitgewirkt hat. Allerdings sorgt es nicht für große Überraschungen oder gar Revolution. Dennoch werden sich Fans dieses Sounds sehr an der Platte erfreuen können.</p>
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		<title>Benny The Butcher &#8211; Burden of Proof // REVIEW</title>
		<link>https://mostdope.tv/soundchecks/benny-the-butcher-burden-of-proof</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nico Maturo]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2020 20:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Soundchecks]]></category>
		<category><![CDATA[Benny The Butcher]]></category>
		<category><![CDATA[Big Sean]]></category>
		<category><![CDATA[Burden of Proof]]></category>
		<category><![CDATA[Conway the Machine]]></category>
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		<category><![CDATA[Freddie Gibbs]]></category>
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		<category><![CDATA[Rap]]></category>
		<category><![CDATA[Rick Ross]]></category>
		<category><![CDATA[Soundcheck]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neben Conway the Machine und Westside Gunn ist Benny the Butcher der wohl Mainstream tauglichste, der drei Cousins und Frontmänner von Griselda Records. Allerdings soll das kein Negativpunkt sein, sondern zeigt, dass auch harte Texte und unkonventioneller Sound für die Masse zugänglich gemacht werden können. Aus diesem Grund wurde das am 16.10. erschienene Projekt »Burden of Proof« bereits im Vorfeld heiß diskutiert. Denn wenn einer der Rapper, der momentan interessantesten Crew mit einem Multi-Platin Producer zusammenkommt, wachsen selbstverständlich die Erwartungen. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/soundchecks/benny-the-butcher-burden-of-proof">Benny The Butcher &#8211; Burden of Proof // REVIEW</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Neben Conway the Machine und Westside Gunn ist Benny the Butcher der wohl Mainstream tauglichste, der drei Cousins und Frontmänner von Griselda Records. Allerdings soll das kein Negativpunkt sein, sondern zeigt, dass auch harte Texte und unkonventioneller Sound für die Masse zugänglich gemacht werden können. Aus diesem Grund wurde das am 16.10. erschienene Projekt »Burden of Proof« bereits im Vorfeld heiß diskutiert. Denn wenn einer der Rapper, der momentan interessantesten Crew mit einem Multi-Platin Producer zusammenkommt, wachsen selbstverständlich die Erwartungen.</strong></p>



<p><br>Produziert wurde das gesamte Album von Hit Boy. Er war bereits für die Beats von »Ni**as in Paris« von <strong>Jay-Z</strong> und <strong>Kanye West</strong>, »Goldie« von <strong>A$AP Rocky</strong> und »Backseat Freestyle« von <strong>Kendrick Lamar</strong> verantwortlich. Dem Ex-<strong>GOOD Music</strong> Produzent gelingt hier ein regelrechter Spagat. Zwar klingt »Burden of Proof« kommerzieller und glatter als sonstige Releases des Labels, dennoch ist hier der samplebasierte Signature-Sound von <strong>Griselda Records</strong> zu erkennen. Allerdings mit weniger Ecken und Kanten als bei hauseigenen Produktionen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Benny The Butcher (feat. Freddie Gibbs) - One Way Flight (Visualizer)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/bo2RjeDYd6g?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<p><br>Benny selbst tut das, was er am besten kann. Schnörkellos und technisch versiert rappt er seine Lyrics über den sozialen Aufstieg aus dem Ghetto. Dabei wirkt er, passend zum Sound, positiver als auf vorangegangenen Projekten. Neben eher unbekannteren Namen wie <strong>Dom Kennedy</strong> und <strong>Queen Nijaa</strong> finden sich mit <strong>Lil Wayne</strong>, <strong>Big Sean</strong> und <strong>Rick Ross</strong> echte Schwergewichte auf der Platte. Auch hiermit stößt er wieder Türen zu einer breiteren Hörerschaft auf. Ein Highlight ist neben dem Possetrack »War Paint«, der Song »One Way Flight« mit <strong>Freddie Gibbs</strong>. Beide Protagonisten liefern hier extrem starke Parts auf einem butterweichen Vokal Loop.</p>



<p><br>Alles in allem überzeugt »Burden of Proof« sowohl mit sehr starken Produktionen als auch Raps und erfüllt damit jede Erwartung. Allerdings fehlt es dem Album an Reibungspunkten um zum Klassiker zu werden. Dennoch könnte die Platte nicht nur für Benny, sondern für das gesamte Label die Brücke vom Untergrund in den Mainstream schlagen.</p>
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