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	<title>Diddy Archive - Mostdope</title>
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	<title>Diddy Archive - Mostdope</title>
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		<title>Black Thought und Danger Mouse zählen zu den besten ihres Fachs – keine »Cheat Codes« erforderlich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannah Wietbrock]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Aug 2022 20:06:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Album, das schon ewig in Arbeit ist, über das schon lange unter der Hand gemunkelt wurde und auf das Fans und Hip-Hop Heads schon seit den ersten Ankündigungen im Mai gespannt warten ist nun endlich erschienen. Zeit, sich das Kollaboalbum »Cheat Codes« genauer anzuschauen. Es gibt Künstler*innen, die einen so großen Einfluss haben auf die Musik ihrer Zeit und dennoch nicht annähernd das Spotlight bekommen, welches sie verdienen. Besonders in Deutschland werden gerade jüngere Hip-Hop Fans Black Thought vor [&#8230;]</p>
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<p><strong>Ein Album, das schon ewig in Arbeit ist, über das schon lange unter der Hand gemunkelt wurde und auf das Fans und Hip-Hop Heads schon seit den ersten Ankündigungen im Mai gespannt warten</strong> <strong>ist nun endlich erschienen. Zeit, sich das Kollaboalbum »Cheat Codes« genauer anzuschauen.</strong></p>



<p>Es gibt Künstler*innen, die einen so großen Einfluss haben auf die Musik ihrer Zeit und dennoch nicht annähernd das Spotlight bekommen, welches sie verdienen. Besonders in Deutschland werden gerade jüngere Hip-Hop Fans <strong>Black Thought</strong> vor allem aus der amerikanischen <strong>Tonight Show</strong> von <strong>Jimmy Fallon</strong> kennen. Dabei ist <strong>Tariq Trotter</strong> (bürgerlicher Name von Black Thought) zweifellos einer der besten MCs unserer Zeit. Seit Anfang der 90er ist er als Gründungsmitglied von <strong>The Roots</strong> ein fester Bestandteil der Hip-Hop Szene und hat sich durch seinen intelligenten, extrem unbeugsamen und schon immer politischen Rap einen Namen gemacht, der auch noch von der jungen Generation sehr hoch gehalten wird. The Roots, die Hip-Hop Supergroup aus Philadelphia, ist bis heute ungeschlagen darin, Live Instrumente mit Hip-Hop zu verbinden. Jedes einzelne Mitglied, von Drummer <strong>Questlove</strong>, zu Pianovirtuose <strong>James Poyser</strong> bis hin zu Leadrapper Black Thought selbst, ist dabei Meister seines Fachs. Es ist selten, das man eine Band sieht, die nicht nur so außerordentlich gut ist in dem was sie tut, sondern mit jedem neuen Projekt nur noch besser wird und nach all der Zeit auch noch so viel Spaß dabei hat. Genau dadurch sticht Black Thought auch hervor. Er ist ein wahrer Meister des Reimens, der schon immer mit den Instrumenten in einem Flow ist, dabei aber durch seinen fast schon starren Stil aber niemals untergeht.&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Danger Mouse &amp; Black Thought - Belize (feat. MF DOOM) (Official Audio)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/oKwmu0kE4JE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
</div><figcaption class="wp-element-caption"><br></figcaption></figure>



<p>Genau das macht diese Kollaboration auch so außerordentlich gut. <strong>Danger Mouse</strong>, der schon immer Respekt für die alte Schule hat und außerdem als Produzent mittlerweile ein mehr als überzeugendes Portfolio hat, übernimmt die gesamte Instrumentalarbeit und liefert dem MC die passenden Unterbauten. In seinen Kollaborationsprojekten mit <strong>MF DOOM</strong> oder als eine Hälfte von <strong>Gnarls Barkley</strong>, aber auch als Produzent von Größen wie <strong>Adele</strong>, <strong>The Black Keys</strong> und <strong>Karen O </strong>hat er bewiesen, wie unglaublich vielschichtig seine Producerarbeit ist. Dennoch wird er in mir immer einen Fan haben für eines seiner ersten Projekte: »The Grey Album«. Ein fast schon wahnsinniger Mashup des »White Album« der <strong>Beatles</strong>, das er mit dem »Black Album« von <strong>Jay-Z</strong> fusioniert hat. Zwei klassische Alben der Populären Musik, die beide auf ihre Weise Kultstatus haben und aus denen Danger Mouse sein ziemlich geniales »The Grey Album« produziert hat. Danger Mouse hat Black Thought bereits 2005 auf seinem gemeinsamen Projekt mit MF DOOM »The Mouse &amp; The Mask« mit ins Boot geholt &#8211; die jetzige Zusammenarbeit kommt also nicht gänzlich aus dem Nichts.</p>



<p>Was mich jetzt auch endlich zu dem langersehnten Album »Cheat Codes« bringt. Zeitlos ist ein Wort, das schnell fehlinterpretiert werden kann &#8211; etwas das halt nie aus der Zeit kommt aber auch nie wirklich im Trend war. Für mich bedeutet es im Kontext von Musik und insbesondere mit diesem Album, dass »Cheat Codes« einerseits vor 20 Jahren hätte erscheinen können, sich dann gleichzeitig aber auch anhört wie nichts was es damals gab oder jetzt gerade im Umlauf ist. Einfach, weil es eben nicht den schnelllebigen mainstreamradiofreundlichen Musiktrends folgt. Es geht nicht um Verkaufszahlen oder darum, wer die fetteste und teuerste Produktion hat. Nein, »Cheat Codes« lebt in seiner eigenen Zeit. Es geht um Werte, um gute Lyrics, um die Fähigkeit mit Worten ganze Bildlandschaften zu erzeugen, die im perfekten Einklang mit den maßgeschneidert ausgewählten Samples steht. Genau diese Atmosphäre wird bereits durch den Intro Track »Sometimes« erzeugt. Danger Mouse hat hier ein Sample aus »Love Without Sex« von <strong>Gwen McCrae</strong> gekonnt eingesetzt und schafft durch die Streichinstrumente eine melancholische Atmosphäre, die perfekt zu Black Thoughts Text passt.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Danger Mouse &amp; Black Thought - Cheat Codes (Official Audio)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/I0U7wgn5uoY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
</div><figcaption class="wp-element-caption"><br></figcaption></figure>



<p>Auf »Sometimes« folgt »Cheat Codes«, welches das Album betitelt und für mich einer der stärksten Tracks ist. Zu hören sind hier die großartigen Drums aus »Loaded Back«. »Cheat Codes« erschafft eine psychedelische Atmosphäre, die stark an die späten Sechziger Jahre erinnert. Black Thought glänzt wiederum lyrisch, indem er das Leben &#8211; oder vielmehr das Überleben &#8211; als Schwarze Person mit dem Überleben in einem Videospiel vergleicht:&nbsp;</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>In the hood, mouth full of blood, tasting the same sting / Playing a game, trying hard to hang by the same string / You better get the cheat code or get RICO-ed, n***a / Bad credit get your shit repoed, listen</strong></p>
</blockquote>



<p>Auf den doch psychedelisch-düsteren Track folgt »The Darkest Part«, auf dem die beiden sich Unterstützung von New York Legende und <strong>Wu-Tang Clan</strong> Mitglied <strong>Raekwon </strong>holen. Im Refrain ist die Sängerin <strong>Kid Sister</strong> zu hören und hier komme ich zu einem meiner wenigen Kritikpunkte. Kid Sister ist leider die einzige weibliche Künstlerin, die auf diesem Album zu hören ist. Gerade von Black Thought, der schon einige weibliche MCs&nbsp;unterstützt hat, hätte ich mir mehr Female Empowerment gewünscht. Ein Feature von <strong>Rapsody</strong>, <strong>Little Simz</strong> oder <strong>Yugen Blakrok</strong> hätte perfekt zu diesem Projekt gepasst. Dennoch: Trotz fehlender weiblichen Stimmen sind die anderen Features äußerst passend ausgewählt. Der gerade erste selbst released habende <strong>Joey Bada$$</strong> überzeugt auf dem ruhigen Track »Because« und zeigt, wieso auch New Yorker Legenden wie <strong>Nas </strong>und <strong>Diddy </strong>ihn zurecht als alte Seele bezeichnen (lies <a href="https://mostdope.tv/soundchecks/joey-badass-2000-review" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a> die Review zum neuen Album). Auf »Belize« schließt sich der Kreis durch ein Feature des verstorbenen MF DOOM mit einem Track, der das ein oder andere Herz schwer werden lässt. Gefühle, die durch den darauffolgenden Track »Aquamarine« mit <strong>Michael Kiwanuka</strong> genau richtig aufgefangen werden (zur Review des Tracks geht es <a href="https://mostdope.tv/international-releases/international-releases-kw28-mit-steve-lacy-black-thought-danger-mouse-dj-premier-arrdee-u-v-m" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>). Etwas mehr Aufschwung bekommt das Album dann auf »Strangers«, einem sehr energetischen Track, der einerseits durch <strong>A$AP Rocky</strong> und anderseits <strong>Run The Jewels</strong> auch einige Nachwuchs Hip-Hop Heads zurecht abholen wird.<br>&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Danger Mouse &amp; Black Thought - Strangers (feat. A$AP Rocky and Run The Jewels) (Official Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/yPdHD1neCV8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
</div><figcaption class="wp-element-caption"><br></figcaption></figure>



<p>Insgesamt haben Danger Mouse und Black Thought mit »Cheat Codes« eine extrem atmosphärische Landschaft geschaffen, die zwar zum großen Teil eine fast schon mystisch-, düstere- und melancholische Schwere mit sich trägt und andererseits auch durch psychedelische Boom Bap-Momente glänzt. Ein sehr gelungenes Album, das meine eh schon hohen Erwartungen mehr als erfüllt hat. Alleine durch den Outrotrack »Violas und Lupitas« wird »Cheat Codes« für immer einen Platz in meinem Herzen haben.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Danger Mouse &amp; Black Thought - Violas &amp; Lupitas (Official Audio)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/12J3BJKY7xo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<p></p>
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		<title>Warum Joey Bada$$ mit »2000« all unsere Aufmerksamkeit verdient</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Matthi Hilge]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jul 2022 11:26:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Etwas mehr als zehn Jahre ist es her, dass Joey Bada$$ als gerade mal 17-Jähriger mit seinem Mixtape »1999« die Hip-Hop Welt euphorisierte. Ein so junger Rapper, der direkt aus den 90ern entflohen zu sein scheint und diesen Oldschool-Vibe wie kaum jemand anderes in Verbindung mit der jetzigen Zeit setzt? Nicht wenige stellten bereits dort schon vorsichtige Vergleiche zu Legenden wie Nas auf, der seinerzeit mit »Illmatic« &#8217;94 ähnlich jung seine eigene Messlatte hoch hing. Seitdem ist viel passiert und [&#8230;]</p>
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<p><strong>Etwas mehr als zehn Jahre ist es her, dass Joey Bada$$ als gerade mal 17-Jähriger mit seinem Mixtape »1999« die Hip-Hop Welt euphorisierte. Ein so junger Rapper, der direkt aus den 90ern entflohen zu sein scheint und diesen Oldschool-Vibe wie kaum jemand anderes in Verbindung mit der jetzigen Zeit setzt? Nicht wenige stellten bereits dort schon vorsichtige Vergleiche zu Legenden wie Nas auf, der seinerzeit mit »Illmatic« &#8217;94 ähnlich jung seine eigene Messlatte hoch hing.</strong></p>



<p>Seitdem ist viel passiert und <strong>Joey Bada$$</strong> hat mit den hochkarätigen Follow-Up Alben »B4.DA.$$« (<a href="https://mostdope.tv/staff-picks/joey-badass-b4-da-ss" target="_blank" rel="noreferrer noopener">lies hier unseren Staff Pick</a>) und »ALL-AMERIKKKAN BADA$$« eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass seine Vorschusslorbeeren damals nicht zu früh gekommen sind. Nebenher hat sich der Brooklyner aber auch immer mehr dem Schauspiel verschrieben und ist über Rollen bei <strong>Mr. Robot</strong> oder <strong>Two Distant Strangers</strong> immer tiefer in die Filmwelt gerutscht &#8211; mit letzterem gewann er 2021 gar einen Oscar. Das letzte richtige Album lag dagegen schon wieder beinahe fünf Jahre zurück und Fans bekamen langsam aber sicher Angst, dass Joey nur noch den Schauspielpfad einschlagen würde. </p>



<p>Dass diese Sorge unbegründet ist, hat sich spätestens am vergangenen Freitag herausgestellt, denn pünktlich zum Jubiläum seines Durchbruch-Mixtapes hat Joey sein drittes Album »2000« veröffentlicht. Nicht nur der Titel weckt einige Erinnerungen an sein Debüt, auch vorab releaste Singles wie »Where I Belong« oder »Zipcodes« haben die Schnittstelle aus Oldschool-Vibes und modernen Klängen erneut getroffen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Joey Bada$$ - Where I Belong (Official Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/XoZtqXNLcW8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Es scheint ganz so, als ob sich Joey fest vorgenommen hat, sein Comeback-Album zu einem denkwürdigen zu machen. Und direkt in seiner ersten Zeile im Introtrack »The Baddest« unterstreicht er diesen Gedanken, wenn er seine Fünf-Jahres-Pause damit begründet, dass seine Musik sowieso zeitlos sei. Auf dem selben Song zieht er auch den gerne genutzten Vergleich zwischen sich, <strong>Kendrick Lamar</strong> und <strong>J. Cole</strong>, um festzuhalten: &#8220;Who the best emcees? Kenny, Joey and Cole<br>The holy trinity, it&#8217;s that 95 Till Infinity energy&#8221;. Und egal, ob man dem zustimmt oder nicht: Joey macht von Sekunde Eins an klar, dass sein Selbstbewusstsein über die Pause nicht wirklich kleiner geworden ist.</p>



<p>Dass er sich in <strong>Diddy </strong>einen der ganz großen Hip-Hop Namen für seine Introduction geholt hat, lässt die Messlatte für das Album nicht unbedingt niedriger werden. Der <strong>Bad Boy Records</strong>-Gründer richtet einige Worte an seinen Two Distant Strangers-Kollegen und setzt den Rahmen für die folgenden Tracks. Später auf dem Album wird auch der viel verglichene <strong>Nas </strong>noch einige Worte in Richtung Joey sprechen und spätestens ab diesem Full Circle-Moment ist klar, welchen Status der 27-Jährige alleine im Rap-Olymp innehat. </p>



<p>Nun muss er nur auch noch liefern, bei all den Bekundungen und Statements, die er selber und andere für ihn aussprechen. Das scheint ihm aber nicht allzu schwer zu fallen. Auf das angesprochene »The Baddest« folgt mit »Make Me Feel« ein Joey-Track wie aus dem Textbuch. Sein Bread-and-Butter Produzent <strong>Statik Selektah</strong>, der an sechs von 14 Tracks (haupt)beteiligt ist, liefert ein wunderschönes Instrumental auf Basis von <strong>Stephanie Mills</strong>&#8216; »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=rGVkojCuWi8" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Something In The Way</a>«, das der Brooklyner schließlich mit seinen Verses veredelt. Auch die Single »Where I Belong« und das <strong>Westside Gunn</strong>-Feature »Brand New 911« geraten den Erwartungen mehr als entsprechend. Letzteres ist wohl die logische Fortsetzung und Revanche von Joeys Part auf Gunns »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=kmhgibIoJj0" target="_blank" rel="noreferrer noopener">327</a>« aus dem April 2020. Dass sie sich trotz ihrer höchst unterschiedlichen Arten zu rappen erstaunlich gut ergänzen, zeigt sich auch hier erneut.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Joey Bada$$ - The Baddest (Official Audio) ft. Diddy" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/RIdCdhtYpDA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Über das smoothe, sommerliche und geradezu zum entspannten Autofahren verleitende »Cruise Control« samt des angesprochenen Nas Interludes geht es auf »2000« in den etwas abfallenden Mittelteil &#8211; und damit zum ersten Mal zu Songs, die diesen (eigenen) Anspruch auf Klassikeralbum nicht ganz so mittragen können, wie man es sich vielleicht gewünscht hätte. Die vorab ausgekoppelte Single »Zipcodes«, der sechste Track »Eulogy« und das <strong>Larry June</strong>-Feature »One Of Us« gliedern sich zwar allesamt brav in den Albumflow ein, wirken dann aber doch unspannender als sie es hätten sein müssen. Der R&#8217;n&#8217;B-Song »Welcome Back« samt den beiden Genrevertretern <strong>Chris Brown</strong> &amp; <strong>Capella Grey</strong> setzt dieser Passage schließlich die Krone auf und wirkt dabei im Gegensatz zu seinen Vorgängern sogar noch richtig deplatziert, denn dieser plötzliche Wandel in Richtung lüsternes Bettgeflüster passt eigentlich so gar nicht zu dem Rest des Albums. </p>



<p>Gottseidank wandelt sich dieser Eindruck von einem abflachenden Album ab dem nächsten Track wieder um 180 Grad, denn mit »Show Me« kommt im Anschluss der vielleicht stärkste Track des gesamten Albums und läutet einen allgemein starken Schlussteil ein. Das <strong>Men I Trust</strong>-Sample, aufbereitet von Statik und <strong>Heavy Mellow</strong>, leistet ganze Arbeit und lässt Joey den nötigen Raum, um seine Weisheiten zu verbreiten. Auf »Wanna Be Loved«, wo sich Joey und <strong>Dreamville</strong>-Featuregast <strong>J.I.D</strong> gegenseitig mit Smoothness übertrumpfen, folgen die drei letzten Songs des Albums, die für einen ruhigen bis hochemotionalen Abschluss von »2000« sorgen. »Head High«, das als erste Albumsingle samt großartigem <a href="https://www.youtube.com/watch?v=1KiEVq0tf9g" target="_blank" rel="noreferrer noopener">COLORS-Video</a> ausgekoppelt wurde, besticht vor alle durch seine unaufgeregte Erzählweise. </p>



<p>Mit »Survivors Guilt« ändert sich die Unaufgeregtheit dann schlagartig in große Gefühle, denn Joeys verstorbener Kindheitsfreund, <strong>Pro Era</strong>-Mitbegründer und maßgeblich an »1999« beteiligte <strong>Capital Steez </strong>erhält hier seinen Tribut. </p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>And that right there is my internal war<br>The reason why I got to feel these external flaws<br>The reason why I can&#8217;t heal this eternal loss<br>The reason why I gotta feel this survivors remorse </p>
</blockquote>



<p>Zeilen wie diese gehen unter die Haut. So schonungslos über den Todes eines besten Freundes und seine eigene Rolle darin zu sprechen, ist schon besonders. Was auffällt in dem Zusammenhang: Bis auf diesen Song und <strong>Kirk Kight</strong> an einem Beat gibt es keine Pro Era Beteiligung auf diesem Album. Kein <strong>CJ Fly</strong> Feature, kein <strong>Nyck Caution</strong> Part. Ob es ein Statement sein soll oder nur aus Zufällen so geworden ist, es zeigt doch: In in den zehn Jahren seit »1999« hat sich einiges geändert in der Welt des Joey Bada$$.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Joey Bada$$ - Survivors Guilt (Official Audio)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/aMe80LEeQcE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Abgeschlossen wird das Album durch das fünfminütige Outro »Written In The Stars«. Diddy schaltet sich wie schon auf dem Intro erneut ein und spielt den Hypeman für Joey, der anschließend seine Karriere Revue passieren lässt. Untermalt von sanften Streicherklängen und jazzigen Drums schließt er den Kreis zum Intro und hält am eigenen Anspruch an seinen Status im Rapgame fest.  </p>



<p>Wird es das Klassiker-Album, das bei der langen Pause und dem vielaussagenden Albumtitel insgeheim vielleicht erwartet wurde? Dafür sind es vielleicht doch ein, zwei Ungereimtheiten zu viel in der Tracklist aber es ist ohne Zweifel ein großartiges Album, von dem sich mit Sicherheit die Mehrheit der Songs in vielen Playlists wiederfinden lassen &#8211; ganz besonders in den klassischen Autofahren-Im-Sommer-Playlists. Und genau das scheint auch eins der Ziele von ihm selber gewesen zu sein, ungeachtet der Erwartungen von Fans und Kritiker*innen. In einem <a href="https://rebed.redditmedia.com/embed?url=https%3A%2F%2Fwww.reddit.com%2Fr%2Fhiphopheads%2Fcomments%2Fw7us0a%2Fim_joey_bada_and_my_newest_album_2000_is_out_now%2Fihmab2c%2F" target="_blank" rel="noreferrer noopener">AmA</a> erklärt er:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>I wanted to have fun doing what I do best. Didn&#8217;t want to make this one too concept heavy just great music from a great artist. Summertime NY real rap SHIT. Just like how it was in the beginning</p>



<p></p>
</blockquote>



<p>Und das ist ihm ohne Frage gelungen! Jetzt darf es nach Möglichkeit nur nicht mehr weitere zehn Jahre dauern, bis »2001« erscheint &#8211; auch wenn dieser Albumtitel natürlich schon etwas belegt ist. </p>
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		<item>
		<title>Joey Bada$$ kehrt zu seinen Wurzeln zurück und veröffentlicht neues Album »2000«</title>
		<link>https://mostdope.tv/news/joey-badass-neues-album-2000</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jul 2022 07:13:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Neues Album von Joey Bada$$! Nachdem sein letztes vollwertiges Album »ALL-AMERIKKKAN BADA$$« im April 2017 erschien, ist nun &#8211; fünf Jahre später &#8211; endlich ein neuer Langspieler des Brooklyner Rappers erschienen. Und dieses neue Projekt ist nicht irgendeins, sondern der Nachfolger seines Durchbruch-Mixtapes »1999«. Das ist vor ziemlich genau zehn Jahren erschienen und hat Joey Bada$$ sowie sein Pro Era-Kollektiv schlagartig auf die große Hip-Hop Bühne gespült. Das neue Album »2000« ist nicht nur namenstechnisch direkt beim Debüt angesiedelt, es [&#8230;]</p>
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<p><strong>Neues Album von Joey Bada$$! Nachdem sein letztes vollwertiges Album »ALL-AMERIKKKAN BADA$$« im April 2017 erschien, ist nun &#8211; fünf Jahre später &#8211; endlich ein neuer Langspieler des Brooklyner Rappers erschienen. </strong></p>



<p>Und dieses neue Projekt ist nicht irgendeins, sondern der Nachfolger seines Durchbruch-Mixtapes »1999«. Das ist vor ziemlich genau zehn Jahren erschienen und hat <strong>Joey Bada$$</strong> sowie sein <strong>Pro Era</strong>-Kollektiv schlagartig auf die große Hip-Hop Bühne gespült. Das neue Album »2000« ist nicht nur namenstechnisch direkt beim Debüt angesiedelt, es bringt auch den gleichen Vibe mit sich, der damals so viele Hip-Hop Fans und Kritiker*innen verzückt hat. Die Golden Era-Referenzen sind nicht von der Hand zu weisen und die Flows und Instrumentals sind immer noch genauso smooth wie damals. Einzig die Featureliste hat sich im Vergleich zu »1999« gewandelt: Statt seiner Pro Era-Kollegen wie <strong>CJ Fly</strong> oder <strong>Kirk Knight</strong> sind es nun große Namen wie <strong>J.I.D</strong> oder <strong>Diddy</strong>, die ihm auf seinem dritten Album Unterstützung leisten. Letzterer ist beinahe ein Given gewesen, haben sie doch letztes Jahr gemeinsam einen Oscar für ihr Mitwirken an dem Kurzfilm <strong>Two Distant Strangers</strong> gewonnen.</p>



<p>Bei Joey Bada$$ ist eben alles etwas größer geworden &#8211; aber im Grunde hören wir die Musik und sind immer noch direkt wieder in den 90ern.</p>



<p>Hör dir hier das neue Joey Bada$$ Album an:</p>



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		<title>Benny The Butcher &#8211; Tana Talk 4 // REVIEW</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nico Maturo]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Mar 2022 14:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Vor circa 18 Jahren erschien der erste Teil der »Tana Talk«-Reihe von Benny The Butcher. Zu diesem Zeitpunkt konnte noch niemand ahnen, wie wichtig die Mixtapereihe einmal für den MC aus Buffalo werden würde. So stellte »Tana Talk 3« aus dem Jahr 2018 seinen endgültigen Durchbruch dar und gilt bis heute als sein Magnum Opus. Aus diesem Grund forderten Fans quasi seit dem Release eine Fortsetzung. Ebendiese erschien nun am letzten Freitag und ist schon jetzt das Griselda-Release mit den [&#8230;]</p>
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<p><strong>Vor circa 18 Jahren erschien der erste Teil der »Tana Talk«-Reihe von Benny The Butcher. Zu diesem Zeitpunkt konnte noch niemand ahnen, wie wichtig die Mixtapereihe einmal für den MC aus Buffalo werden würde. So stellte »Tana Talk 3« aus dem Jahr 2018 seinen endgültigen Durchbruch dar und gilt bis heute als sein Magnum Opus. Aus diesem Grund forderten Fans quasi seit dem Release eine Fortsetzung. Ebendiese erschien nun am letzten Freitag und ist schon jetzt das Griselda-Release mit den meisten Streams innerhalb von 24 Stunden. Das von Mariella Angela gemalte Cover zeigt Westside Gunn und Bennys älteren Bruder Machine Gun Black, welcher 2006 bei einer Schießerei ums Leben gekommen ist.</strong></p>



<center> <blockquote class="twitter-tweet"><p lang="en" dir="ltr">New level for me means new levels for <a href="https://twitter.com/GriseldaRecords?ref_src=twsrc%5Etfw">@GriseldaRecords</a> ,underground hip hop, and the whole Buffalo NY <a href="https://t.co/PFPuEE7MJh">pic.twitter.com/PFPuEE7MJh</a></p>— BENNY THE BUTCHER (@BennyBsf) <a href="https://twitter.com/BennyBsf/status/1503117267122462720?ref_src=twsrc%5Etfw">March 13, 2022</a></blockquote> <script async="" src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script> </center>



<p>Auf den 40 Minuten Spielzeit liefert <strong>Benny The Butcher</strong> unglaublich starke Lyrics. Inhaltlich bewegt er sich zwischen seiner Vergangenheit als Hustler und seiner Gegenwart als gefeierter Rapstar. Dabei schafft er es dauerhaft ein hohes technisches Niveau zu halten und sogt immer wieder mit seinen Wortspielen für Begeisterung. Besonders auf »Thowy&#8217;s Revenge« liefert Benny starke Flows und unzählige Binnenreime. Hier kommt der 37-Jährige auch aus seiner Comfortzone, denn der Beat ist im Vergleich zum Rest des Albums recht schnell. Nichtsdestotrotz beweist Benny The Butcher einmal mehr, dass er nicht umsonst als einer der stärksten Rapper zur Zeit gilt.</p>



<p>Gleich der vorab als Single veröffentlichte Opener »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=klZNvJArVSE">Johnny P&#8217;s Caddy</a>« verdeutlicht, welcher Respekt Benny und seiner Crew mittlerweile entgegengebracht wird. So findet sich hier ein seltener Gastpart von niemand geringerem als Weltstar <strong>J. Cole</strong>. Einen weiteren regelrechten Ritterschlag stellt »10 More Commandments« dar. Dieser ist eine Hommage an den bekannten Song »10 Crack Commandments« von Brooklyn&#8217;s Finest <strong>Notorious B.I.G</strong>. Darüber hinaus haben sowohl der Producer des originalen Songs <strong>DJ Premier</strong> als auch Biggies enger Freund <strong>Diddy </strong>alias <strong>Puff Daddy</strong> an dem Song mitgewirkt und unterstreichen so seine Authentizität.</p>



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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Neben den beiden offensichtlichen Hochkarätern auf der Platte liefern die restlichen Features ebenfalls sehr gute Parts. Dies ist bei einer Gästeliste mit Namen wie <strong>Stove God Cooks</strong> und <strong>38 Spesh</strong> nicht weiter verwunderlich. Selbstverständlich haben mit <strong>Westside Gunn</strong>, <strong>Boldy James</strong> und <strong>Conway The Machine</strong> auch die eigenen Crew-Member zum Projekt beigetragen. Letzterer mag <strong>Griselda </strong>mittlerweile verlassen haben, ist aber als Cousin von Benny und Bruder von Westside Gunn natürlich weiterhin eng mit dem Label verbunden.</p>



<p>Die Produktionen auf der Platte stammen zum größten Teil von <strong>The Alchemist </strong>aber auch von den Griselda-Hausproduzenten <strong>Daringer</strong> und <strong>Beat Butcha</strong>. Die drei liefern einen recht homogenen Soundteppich, welcher – wie für das Label aus Buffalo üblich – auf dem samplebasierten Sound der 90er aufbaut.</p>



<p>Alles in allem ist »Tana Talk 4« ein würdiger Nachfolger für den viel gefeierten dritten Teil und fügt sich nahtlos in die Griselda-Legacy ein. Zwar wurde hier auch wieder nicht das Rad neu erfunden, jedoch dürften Fans mit dem neuen Release voll auf ihre Kosten kommen.</p>



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