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	<title>OZ Archive - Mostdope</title>
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		<title>Gut Song will Weile haben: Grower-Tracks mit langer Halbwertzeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Feb 2025 13:27:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Editorials]]></category>
		<category><![CDATA[070 Shake]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei manchen Songs oder Alben macht es beim ersten Hören „Klick“ und man weiß direkt, dass die Musik einem gefällt. In Deutschland hatten vor drei Jahren viele diese Erfahrung mit Paula Hartmanns Debütsingle und dem gleichnamigen Debütalbum »Nie Verliebt. Den Gegenpol dazu liefern Projekte wie z.B. Playboi Cartis »Whole Lotta Red« und Tyler the Creators »IGOR«, die anfangs noch verhöhnt und missverstanden wurden, sich aber mit der Zeit zu wahren Fan-Lieblingen entwickelt haben. Releases dieser Art werden oft als „Grower“ [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/editorials/grower-tracks-mit-langer-halbwertzeit">Gut Song will Weile haben: Grower-Tracks mit langer Halbwertzeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><br><strong>Bei manchen Songs oder Alben macht es beim ersten Hören „Klick“ und man weiß direkt, dass die Musik einem gefällt. In Deutschland hatten vor drei Jahren viele diese Erfahrung mit Paula Hartmanns Debütsingle und dem gleichnamigen Debütalbum »Nie Verliebt</strong>. <strong>Den Gegenpol dazu liefern Projekte wie z.B. Playboi Cartis »Whole Lotta Red« und Tyler the Creators »IGOR«, die anfangs noch verhöhnt und missverstanden wurden, sich aber mit der Zeit zu wahren Fan-Lieblingen entwickelt haben. Releases dieser Art werden oft als „Grower“ bezeichnet und zeichnen sich typischerweise durch einen avantgardistischen und unkonventionellen Stil aus. Wir haben 6 solcher Songs zusammengetragen. </strong></p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Souly &#8211; Woah</strong></h2>



<p>Mit »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/6xj728rYlpugDELJ440l1e?si=b214d5dfd97b46a5">Woah</a>« als zweite Single leitete <strong>Souly</strong> vor knapp zwei Jahren gebührend die »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/0N5tvHsq4LEOH7snMpeRbW?si=0lEoGfSWTtahEUcOkbXPtw">Ich wünschte, es würd’ mich kümmern</a>« Ära ein. Bestehend aus einem Trap-Loop mit gechopptem Vocal-Sample, ironischen kreativen Punchlines, Referenzen zu seiner italienischer Herkunft und einem Camcorder Musikvideo, das irgendwo in Kalifornien gedreht wurde, handelt es sich hier eigentlich um einen klassischen Souly-Track.&nbsp;</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>Sind wir bei den Simpsons? Deine Bitch sieht aus wie Homer, ja</strong>/ <br><strong>Hol&#8217; mir deine Seele und deswegen heiß&#8217; ich Souly, ja</strong></p>
<cite>Woah</cite></blockquote>



<p>Beim ersten Hören empfand ich seinen individuellen Stil, der sich mitunter von seinen vorherigen Releases abhebt, als etwas ungewohnt und teils auch unangenehm. Wegen der Simpson-Line im zweiten Part, bei der ich jedes Mal stark schmunzeln muss, bin ich zum Glück dran geblieben und habe nach ein paar weiteren Hördurchgängen dann doch seine Vision für das Projekt verstanden.&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="SOULY - WOAH (OFFICIAL VIDEO)" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/Qq4ki542wQk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Kendrick Lamar &amp; AzChike &#8211; peekaboo</strong></h2>



<p>Das erste Hören von »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/0hvT3yIEysuuvkK73vgdcW?si=YVDt1h0nRcmElL1t5wymSQ">GNX</a>«, ganz kurz nach dem Surprise-Drop im November, war ein Erlebnis: Das Intro baut sich beinahe episch auf und ordnet sein erfolgreichstes musikalisches Jahr überhaupt ein, die lang erwartete Single »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/0nj9Bq5sHDiTxSHunhgkFb?si=3e1b8f9b0d52413e">squabble up</a>« ist endlich da, <strong>Kendrick </strong>spricht auf »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/0RgjEkSbeuStKfT2Pa4Zai?si=7c37f4a9de584e84">reincarnated</a>« mit dem Teufel und dann &#8211; »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/2Uts1QFB4u2YNIMiqcb4de?si=fda33520fafe444d">peakaboo</a>«. „Whattheytalkinbouttheytalkboutnothin“, „Bim Bap Boom“? Was will dieser <strong>AzChike</strong> mit seinem Finger machen? Was ist dieser Song?&nbsp;</p>



<p>Es dauert vielleicht drei, vier Hördurchgänge und auf einmal landet »peakaboo« im On Repeat von Spotify ganz oben. In einem Album, das Kendrick so losgelöst wie selten zeigt, ist dieser Song der vermutlich losgelösteste und nistet sich gerade wegen der angesprochenen Quotables so besonders im Kopf fest. Den Rest übernehmen <a href="https://www.tiktok.com/@remygumbs/video/7449371756755799328">ein paar Meerschweinchen</a> bei der Fütterung.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Kendrick Lamar - peekaboo (Official Audio)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/cbHkzwa0QmM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Haiyti &#8211; kokaina</h2>



<p>Bei dem Songtitel liegt es nicht fern, zuerst mal die Melodie des 10er-Jahre Überhits von Miami Yacine im Kopf zu haben, der wiederum vom Konzept des Growers kaum weiter entfernt sein könnte. Unser Pick von <strong>Haiyti </strong>funktioniert konträr dazu um einiges reduzierter und lädt mehr zum Mitfühlen als -grölen ein. Im Mittelpunkt steht der Refrain aus schmerzverzerrten, serbokroatischen Lines, deren Bedeutung sich auch ohne inhaltliches Verständnis gut erschließt. Die Geschichte ist nicht neu, die Perspektive der Verletzten im Abgrund aus Drogen und Liebe typisch für Haiyti. Doch der Art und Weise, wie sie auf der sphärischen Produktion ihre flehenden Autotune-Vocals in die Leere zwischen Zeit und Raum ruft, tut der Status als am wenigsten gestreamter Song auf dem (zugegeben starken) Album »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/7MguPrKUh0eyZY0VqmMO0G?si=pws3DH-RRpK8QKuLwJktpg">influencer</a>« unrecht. Je öfter man ihn hört, desto stärker hitten all die kleinen Melodien und Momente des Tracks.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="kokaina" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/vyBhIXXfBjI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Shindy &#8211; Crispy</strong></h2>



<p>Ein scheppernder<strong> OZ</strong>-Beat und <strong>Shindy </strong>auf seinem maximalen Überheblichkeitsfilm – was will man mehr? Nun ist »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/35jdHCzOuZp6dBaKzUKXPS?si=5318e9a5dd8149c5">Crispy</a>« darüber hinaus auch noch mit diversen Flowswitches, mächtigen Reimketten und filigranen Stilmitteln beladen. Die textliche Struktur mag gerade zu Beginn des ersten Parts ein bisschen verkopft sein, seine betonte Lässigkeit geht darüber aber kein bisschen verloren.&nbsp;</p>



<p><br>Wer sich den Weg durch das Dickicht bahnt und ein paar Mal genauer hinhört, wird umso mehr belohnt. Es verstecken sich Zeilen in dem Track, die sonst niemand in Deutschland kicken könnte und die Shindys Ignoranz so sehr rechtfertigen wie kaum ein anderer Song in seiner Diskografie. Wer hier einmal eintaucht, fühlt sich mit jedem Durchlauf ein Stück „extra crispy“, was auch immer das bedeuten mag.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Shindy - Crispy (prod. by OZ x Pro Logic)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/vB0hXdOJMgA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Tua &#8211; Gloria</strong></h2>



<p>Fairerweise sei gesagt: <strong>Tua </strong>ist einer dieser Künstler*innen, wo viele Songs sich erst nach einigen Durchläufen so richtig entschlüsseln lassen. Doch gerade sein selbstbetiteltes Album aus 2019 hat mit »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/5B2UdByD7LZ94ZUfeJHU67?si=b17d4e79d2b4414b">Vorstadt</a>« oder »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/00yXb1NU2vtNBUxsRhahX6?si=e32b6da5e76046f3">Wem mach ich was vor</a>« eigentlich einige recht eingängige Songs parat. Nicht so »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/0iKKjVCzwPiyu7xHiKJ1Eu?si=552724c548504b24">Gloria</a>«.&nbsp;</p>



<p>Dabei fängt der Sechsminüter recht klassisch an: das albumumspannende gesprochene Intro, drückende Parts, voluminöse Drums. Doch zunehmend gerät der Song in ein mehraktiges Drama, das immer abstrakter greifbar scheint. Das endlos wiederholte „Hass – Liebe – Hass“ von <strong>Tarek K.I.Z</strong>, die wie aus einer anderen Atmosphäre klingenden Vocals von <strong>Wanja Janeva</strong>, zwischen denen ein im Hintergrund verzweifelnder Tua sich Gehör verschaffen will. Man muss es mehrfach hören, doch »Gloria« wirkt – gerade durch das Wellenrauschen gegen Ende – wie aus einer anderen Welt.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="TUA - Gloria / Liebe lebt (Official Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/NSTcJVFvtGc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>070 Shake &#8211; Cocoon</strong></h2>



<p><strong>070 Shake </strong>ist bekannt für ihre vielschichtigen, synth-geladenen Hymnen mit emotionalem und sphärischem Sound. »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/069mlD5el7f9hcN4Wh4YXb?si=ef21f033086f43ad">Cocoon</a>«, der Teil ihres zweiten Studioalbums »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/6KQa2rAuOS2rX18xyA9eru?si=Uu3SLEtbQI-QwQOBY4ZjlQ">You Can’t Kill Me</a>« ist, wirkt mit seinem unmittelbar einsetzenden und unruhig paukenden Bass, im Vergleich zu ihrem üblichen Stil, zunächst unvertraut. Gepaart mit hypnotischem Gesang und düsteren, ruhelosen Synths wächst der Track in der Hook über seinen sperrigen Sound hinaus und lässt pures Chaos walten.&nbsp;</p>



<p><br>Wie ein Schmetterling, der zunächst noch in seinem Kokon gefangen ist, lässt <strong>070 Shake</strong> im Anschluss all ihrem Frust, ihrer Verwirrung und Wut freien Lauf. Jeder, der sie seit dem Release schon mal live gesehen hat, wird bezeugen können, dass »Cocoon«, zumindest stimmungsmäßig, eins der Highlights ihrer Shows ist. Der Song scheint nicht nur bei uns Anklang gefunden zu haben: <strong>Paula Hartmann</strong>, die bekanntlich ebenfalls Fan von ihr ist, releaste letztes Jahr mit ihrem zweiten Album »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/672lt6au46TYlrsYLLvTTa?si=2E6qMN6bRy6EGP7IjqgaSw">kleine Feuer</a>« die Single »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/30J3diVI4ybFgrOI2sXyst?si=f9151ed4fd524874">Candy Crush</a>«, deren Bassline von »Cocoon« inspiriert zu sein scheint.</p>



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 <iframe title="070 Shake- Cocoon (Official Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/WUu39PJ_TI0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/editorials/grower-tracks-mit-langer-halbwertzeit">Gut Song will Weile haben: Grower-Tracks mit langer Halbwertzeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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		<title>Producers Get Played – Warum Produzent*innen oft um Lohn und Ruhm kämpfen müssen</title>
		<link>https://mostdope.tv/editorials/producers-get-played-warum-produzentinnen-oft-um-lohn-und-ruhm-kaempfen-muessen</link>
					<comments>https://mostdope.tv/editorials/producers-get-played-warum-produzentinnen-oft-um-lohn-und-ruhm-kaempfen-muessen#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nico Maturo]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 May 2024 14:40:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Editorials]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hit-Boy, einer der größten Hip-Hop-Producer und Grammy-Preisträger, hat sich im Januar im Podcast BACKONFIGG zu den Schwierigkeiten geäußert, mit denen Produzent*innen in der Musikindustrie konfrontiert sind. Oft müssen sie um angemessene Anerkennung und Bezahlung für ihre Arbeit kämpfen. „Producers get played”, erzählt er. &#8220;I know some producers that&#8217;s popping that&#8217;s complaining about n***a albums that dropped months ago, that none of us got paid off of. These n****s is out here touring, making millions of dollars, bro, and we&#8217;re trying [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/editorials/producers-get-played-warum-produzentinnen-oft-um-lohn-und-ruhm-kaempfen-muessen">Producers Get Played – Warum Produzent*innen oft um Lohn und Ruhm kämpfen müssen</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Hit-Boy, einer der größten Hip-Hop-Producer und Grammy-Preisträger, hat sich im Januar im Podcast BACKONFIGG zu den Schwierigkeiten geäußert, mit denen Produzent*innen in der Musikindustrie konfrontiert sind. Oft müssen sie um angemessene Anerkennung und Bezahlung für ihre Arbeit kämpfen. „Producers get played”, erzählt er. </strong></p>


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<figure class="aligncenter size-large is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="830" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/hb-2-1024x830.png" alt="" class="wp-image-14478" style="width:479px;height:auto" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/hb-2-1024x830.png 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/hb-2-300x243.png 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/hb-2-768x623.png 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/hb-2-500x405.png 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/hb-2-800x648.png 800w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/hb-2-1280x1038.png 1280w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/hb-2-770x624.png 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/hb-2.png 1362w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
</div>


<p>&#8220;I know some producers that&#8217;s popping that&#8217;s complaining about n***a albums that dropped months ago, that none of us got paid off of. These n****s is out here touring, making millions of dollars, bro, and we&#8217;re trying to beg the label to pay us a measly bullshit ass fee.&#8221;</p>



<p>Die Frustration, die Hit-Boy ausdrückt, spiegelt die Erfahrungen vieler Produzent*innen wider, die sich oft mit undurchsichtigen Verträgen und unzureichenden Zahlungen konfrontiert sehen. Aber wie groß ist das Problem tatsächlich? Warum werden gerade Produzent*innen oft nicht bezahlt? Und war das schon immer so?</p>



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<iframe title="Hit-Boy on Nipsey Hussle &amp; Nas, Making A Beat From Scratch, Big Hit &amp; The Game&#039;s New Album, &amp; More" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/FNeWLhINVjs?start=2621&#038;feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Mussten Produzent*innen immer schon um ihr Geld kämpfen?</strong></h2>



<p>Die Geschichte von Hip-Hop – und damit auch der Producer – reicht bis in die 70er Jahre zurück, als das Genre in den Straßen von New York seinen Ursprung fand. Zu dieser Zeit traten Persönlichkeiten wie <strong>DJ Kool Herc</strong> und <strong>Grandmaster Flash</strong> auf den Plan und legten den Grundstein für die Hip-Hop-Kultur. Diese Pioniere waren allerdings nicht für Rap-Skills bekannt, sondern vor allem für ihre innovativen DJ- und Sampling-Techniken, die den Sound von Hip-Hop prägten. In den Anfängen des Hip-Hop waren die MCs, also die Rapper*innen, oft lediglich Begleiter des DJs, die mit ihrem Sprechgesang den Beat ergänzten und die Menge anheizten.</p>



<p>Mit dem Aufkommen der ersten Hip-Hop-Platten wie »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=mcCK99wHrk0">Rapper’s Delight</a>« von der <strong>Sugar Hill Gang</strong> in den 1980ern änderte sich das allerdings. Rap wurde zum zentralen Element des Genres und Rapper*innen zu den Galionsfiguren für Hip-Hop und seinen kommerziellen Erfolg. Doch während Rapper*innen und Plattenlabels das Rampenlicht eroberten und große finanzielle Gewinne einfuhren, blieben die Produzent*innen oft im Schatten und erhielten nur einen Bruchteil der Einnahmen.</p>



<p>In den 90er Jahren wurden Beatmaker oft besser bezahlt, allerdings war die Bezahlung je nach Bekanntheitsgrad des Producers sehr ungleich. Nur wenige Ausnahmen wie <strong>DJ Premier</strong>, <strong>Timbaland </strong>oder <strong>The Neptunes </strong>erlangten großen finanziellen Erfolg und Anerkennung für ihre Arbeit. Sie konnten durch ihre Beteiligung an den Verkäufen erfolgreicher Alben beträchtliche Gewinne einfahren und sich darüber hinaus als öffentliche Person etablieren. Es ist fast schon erschreckend, dass trotz ihres enormen Einflusses auf den Sound und die Ästhetik des Hip-Hop nur so wenige Produzent*innen aus dieser Zeit zu waschechten Stars wurden.</p>



<p>Durch die Verbreitung des Internets in den frühen 2000ern änderte sich dann die gesamte Musikindustrie. Auch die Landschaft für Produzent*innen wandelte sich grundlegend. Durch Plattformen wie SoundCloud, YouTube und Beat-Selling-Websites wurde es viel einfacher für sie, ihre Beats einem breiteren Publikum zugänglich zu machen. Auch die Möglichkeiten zur Kollaboration wurden quasi unendlich. So war es beispielsweise plötzlich möglich, dass Produzent*innen aus dem deutschsprachigen Raum ihre Beats leicht auch in Übersee platzieren konnten. Das vielleicht beste Beispiel für solch eine internationale Zusammenarbeit sind die Instrumentals von <strong>OZ</strong>, welche neben <strong>Shindy </strong>regelmäßig von <strong>Drake</strong> und anderen US-Größen besungen werden.</p>



<p>Allerdings brachten diese Neuerungen auch Nachteile. So schwanden zum einen die Einnahmen aus physischen Verkäufen, was sich natürlich auch auf den Verdienst der Produzent*innen auswirkt. Zum anderen konnten Rapper*innen die als Hörproben hochgeladenen oder zugeschickten Beats einfach benutzen, ohne die Producer*innen überhaupt zu kontaktieren, geschweige denn zu bezahlen. Solchen Vorwürfen sah sich <strong>Capital Bra</strong> noch im letzten Jahr ausgesetzt. Er soll den marokkanischen Produzenten <strong>Makafish</strong> für den Beat zum Song »Kein Platz« nicht bezahlt haben.&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="CAPITAL BRA - KEIN PLATZ (prod. by Makafish) [Official Video]" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/pxG0tbDQ6Pk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<p></p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Die traurige Realität in der Musikindustrie war also immer schon, dass viele Produzent*innen nicht angemessen – manchmal sogar überhaupt nicht – für ihre Arbeit entlohnt werden, obwohl sie einen unverzichtbaren Beitrag zum Erfolg von Hits und Alben leisten. Deutschrap-Produzent <strong>Rooq</strong> beschreibt die Misere im Jahr 2016: „Im schlimmsten Fall [&#8230;] ist man für den Rapper [&#8230;] ein Dienstleister, der es scheinbar weder verdient hat, mit Respekt behandelt zu werden noch überhaupt als Mensch zu zählen scheint.“</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Warum werden Produzent*innen nicht fair bezahlt?</strong></h2>



<p>Auf die Frage, warum viele Produzent*innen schlecht bezahlt werden, gibt es viele Antworten. Oftmals werden Vereinbarungen nur mündlich getroffen, ohne klare schriftliche Verträge zu verfassen, was Raum für Missverständnisse und Streitigkeiten schafft. Von solchen Streitigkeiten hört man im Rap-Game seit Jahrzehnten. Beispielsweise hat <strong>Kollegah</strong> Produzent und Rapper <strong>Maxito Flow</strong> nie für den Beat zum Titelsong seines Albums »Boss der Bosse« bezahlt: „Mit Maxito Flow hatte ich danach leider ein bisschen Ärger. Damals hat man für Beats eigentlich nichts bezahlt, doch Maxito Flow wollte Geld von mir haben“, heißt es von Kollegah dazu.&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Boss der Bosse" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/uaRWYUwT9bQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Zusätzlich werden Produzent*innen oft mit Versprechungen von zukünftigen Placements oder „exposure“ gelockt, nur um später feststellen zu müssen, dass sie nie die vereinbarte Vergütung erhalten werden. In anderen Fällen nutzen Rapper, Plattenlabels und Manager die Unerfahrenheit und Unwissenheit von vor allem jungen Beatmakern aus, um sie zu unfairen Verträgen zu drängen, welche ihre Rechte und ihre finanzielle Entschädigung beeinträchtigen.&nbsp;</p>



<p>Besonders in Amerika stellen sogenannte „Payouts“ ein großes Problem dar. Hier erhalten Produzent*innen im Voraus eine Pauschalzahlung für die gesamten Rechte an einem Beat. Sollte dieser Beat dann zu einem Superhit werden, an dem die Rapper*innen und das Label potenziell sogar Millionen verdienen, erhalten die Produzent*innen keine weitere Vergütung. Ein bekanntes Beispiel hierfür ist das Instrumental des Smash-Hits »Panda« von <strong>Desiigner</strong> aus dem Jahr 2015. In einem <a href="https://youtu.be/3RIebrlut6s?t=1152">Interview bei „The Breakfast Club“</a> erklärte das One-Hit-Wonder, er habe nur 200 Dollar für den Beat gezahlt – und 10 Millionen an dem Song verdient.</p>



<p>Die Schnelllebigkeit der Musikindustrie ist ein weiterer kritischer Punkt. Künstler*innen veröffentlichen oft Alben – zum Teil auf Drängen der Labels – bevor alle Rechte geklärt sind, was zu langwierigen Verhandlungen und Verzögerungen bei der Bezahlung führen kann. Die Vielzahl von Beteiligten an einem Song – darunter Produzent*innen, Songwriter*innen und Gastkünstler*innen – macht die Vertragsverhandlungen zusätzlich kompliziert. Mit eben einer solchen Konstellation machte Superstar <strong>Travis Scott </strong>Anfang diesen Jahres Schlagzeilen. Während er noch im Februar bei den Grammys performte, verhandelten mindestens vier Produzent*innen und Songwriter*innen, welche an seinem vor circa acht Monaten erschienenen Erfolgsalbum »UTOPIA« beteiligt waren, um ihre Entlohnung. Das zeigt, dass selbst wenn die Songs der Rapper*innen erfolgreich werden und möglicherweise Millionen verdienen, Produzent*innen oft nicht angemessen und rechtzeitig bezahlt werden.&nbsp;</p>



<p>Die Liste an Rapper*innen, die beschuldigt werden, ihre Produzent*innen nicht zu bezahlen, ist schier unendlich und erstreckt sich von <strong>A$AP Rocky</strong> über <strong>Joey Bada$$</strong> bis hin zu <strong>Lil Wayne</strong>. Letzterer rückt gemeinsam mit <strong>Birdman </strong>und seinem Label <strong>YMCMB </strong>leider recht häufig in den Fokus, wenn es um unbezahlte Rechnungen geht. So haben nach dem Release von »Tha Carter III« gleich mehrere Produzenten Klage eingereicht. So wurden sogar <strong>Jim Jonson</strong> und<strong> Deezle</strong>, welche für <strong>Lil Waynes </strong>Multi-Platin-Hit »Lollipop« verantwortlich waren, schlichtweg nicht bezahlt. Die Streitsummen in den verschiedenen Fällen beliefen sich zwischen 500.000 und 20 Millionen Dollar.&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Lil Wayne - Lollipop (Official Music Video) ft. Static" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/2IH8tNQAzSs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Was können die Produzent*innen dagegen tun?</strong></h2>



<p>Produzent*innen können sich auf verschiedene Weise von Rappern und Labels emanzipieren, um fairere Vergütung und Anerkennung für ihre Arbeit zu erlangen. Ein entscheidender Schritt ist die Sicherstellung klarer Verträge. Produzent*innen sollten darauf bestehen, klare schriftliche Vereinbarungen abzuschließen, die alle Details ihrer Beteiligung am Song oder Album festhalten, einschließlich Vergütung, Nutzungsrechten und Abrechnungsmodalitäten. Zudem ist es wichtig, sich über die eigenen Rechte zu informieren und gegebenenfalls von Fachleuten beraten zu lassen, um faire Verträge auszuhandeln und Missverständnisse zu vermeiden. In jedem Fall sollten sich Produzent*innen gegen die Nichtzahlung von Tantiemen wehren. So gab <strong>Bangladesh</strong>, ein weiterer <strong>Lil Wayne</strong>-Produzent, der den Beat zum Song »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=1Vf4mMCpNY0">A Milli</a>« beisteuerte – und ebenfalls nicht bezahlt wurde – anderen Produzent*innen einen Rat: „I get cheques from Sony for [work with] Beyoncé, cheques from different labels for different artists; it just comes to you. You don&#8217;t have to call them, sue them and all that junk. This is what you&#8217;re owed &#8230; [But] you have to sue these guys so that they pay up.“</p>



<p>Dem gegenüber steht natürlich ein unglaublicher Druck aus der Industrie. Die wenigsten Produzent*innen könnten sich einen Rechtsstreit mit einem großen Major Label leisten. Darüber hinaus haben viele Produzent*innen Angst davor, von den Labels oder Künstlern bei zukünftigen Placements blockiert zu werden. Verlangt ein Produzent in den Augen des Rappers oder Labels zu viel für seine Arbeit, wird er einfach nicht mehr gebucht und durch einen günstigeren Newcomer ersetzt. Dieser Mangel an finanzieller Sicherheit und die Angst vor beruflichen Konsequenzen schaffen ein Klima der Unsicherheit, das es für Produzent*innen noch schwerer macht, für ihre Rechte einzutreten.</p>



<p>Darum sollten Produzent*innen auch aktiv ihre eigene Brand aufbauen, um ihre Bekanntheit und ihren Wert als eigenständiger Artist in der Industrie zu steigern. Eines der besten Beispiele für einen solchen Markenaufbau ist <strong>Metro Boomin</strong>. Allein schon sein oft verwendetes Producer-Tag „If young Metro don&#8217;t trust you I&#8217;m gon&#8217; shoot you“ hat regelrechten Kultstatus erreicht und sorgte beispielsweise bei »Father Stretch My Hands, Pt. 1« von <strong>Kanye West</strong> für gespitzte Ohren bei zahlreichen Hörenden. Des Weiteren hat er es mit seinen letzten Alben geschafft, sich auf Augenhöhe mit Künstlern wie <strong>21 Savage </strong>oder <strong>Future </strong>zu präsentieren – etwas, was nur extrem wenigen Produzent*innen gelingt. Hierzulande wären <strong>Miksu</strong> und <strong>Macloud</strong> ein passendes Pendant, deren Producer-Tags fast schon als Ritterschlag gelten. Sie haben vor allem mit Ihren Alben »Futura« und »Teil vom Ganzen« bewiesen, dass sie sich ebenfalls nicht scheuen müssen, sich neben ihre Kolleg*innen an den Mikrophonen auf ein Podest zu stellen.&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Miksu/Macloud, makko, t-low - Ich will (Official Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/e948hDXakvo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Ein weiteres Beispiel für einen Producer, der sich ein starkes Standing aufgebaut hat, ist der eingangs erwähnte Hit-Boy. Dieser hat sich mit unter anderem niemand geringerem als <a href="https://mostdope.tv/soundchecks/nas-hit-boy-treffen-auf-magic-3-ein-letztes-mal-aufeinander">Rap-Legende Nas<strong> </strong>zusammengetan und mit ihm gemeinsam ganze sechs Alben releast</a>, denn um eine eigene Marke zu entwickeln, ist es auch wichtig eigene Projekte auf den Markt zu bringen. Sei es als Ein-Rapper-ein-Producer-Album oder als Projekt mit vielen verschiedenen Gästen. Producer-Alben bieten die Möglichkeit, ihre Fähigkeiten und ihren individuellen Sound einem breiteren Publikum zugänglich zu machen und sich neben ihren Gäst*innen als eigenständige Künstler*innen zu etablieren. Etwa hat Produzenten-Legende <strong>The Alchemist</strong> in den letzten 20 Jahren ganze 13 Alben – unter anderem mit <strong>Havoc</strong>, <strong>Freddie Gibbs</strong> oder <strong>Earl Sweatshirt</strong> – veröffentlicht, die gänzlich von ihm produziert wurden und ihn auf eine Stufe mit seinen Gästen gehoben haben. So hat er, wie auch <strong>Metro Boomin</strong> und<strong> Hit-Boy</strong>, seine ganz eigene Fanbase aufbauen können.&nbsp;</p>



<p>Der Hamburger Beatvirtuose <strong>Farhot</strong> hat im Jahr 2016 mit <strong>Kabulfire</strong> sogar ein ganzes Label für Produzenten gegründet. Vor kurzem konnte dieses Label <a href="https://mostdope.tv/alben-des-monats/seeed-und-the-krauts-griselda-artige-beats-und-ein-maerchenfilm-aus-der-udssr">mit dem Album »Believe in Gerda« auf sich aufmerksam machen.</a> Hier konnte das Kollektiv <strong>GERDA</strong> fast schon einen regelrechten Mythos um sich schaffen. Damit wurde der Fokus – trotz unglaublich interessanter Kombinationen verschiedener Rapper aus der Deutschrap-Elite – stark auf die agierenden Produzenten und ihre Beats gelenkt.&nbsp;&nbsp;</p>



<p></p>



<p>Die Herausforderungen für Hip-Hop-Produzent*innen in der Musikindustrie sind vielfältig und komplex. Von undurchsichtigen Verträgen bis hin zu unfairen Praktiken seitens Labels, Manager*innen und Artists stehen Produzent*innen viele Hindernisse im Weg. Trotzdem gibt es Wege, wie Produzent*innen ihre Situation verbessern können, sei es durch klare Verträge, den Aufbau einer starken Marke oder die Veröffentlichung eigener Alben. Letztendlich ist es jedoch ein gemeinsamer Kampf, den Produzent*innen zusammen mit anderen Akteuren der Industrie führen müssen, um eine gerechtere und transparentere Arbeitsumgebung zu schaffen, in der ihr Beitrag angemessen anerkannt und entlohnt wird. Mit Engagement, Zusammenarbeit und Durchhaltevermögen können Produzent*innen die Anerkennung und Belohnung erhalten, die sie verdienen, und weiterhin einen bedeutenden Beitrag zur Entwicklung und zum Erfolg der Hip-Hop-Kultur leisten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/editorials/producers-get-played-warum-produzentinnen-oft-um-lohn-und-ruhm-kaempfen-muessen">Producers Get Played – Warum Produzent*innen oft um Lohn und Ruhm kämpfen müssen</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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		<title>Nach  zwei Jahren Wartezeit: Shindy released endlich »In meiner Blüte«</title>
		<link>https://mostdope.tv/soundchecks/nach-zwei-jahren-wartezeit-shindy-released-endlich-in-meiner-bluete</link>
					<comments>https://mostdope.tv/soundchecks/nach-zwei-jahren-wartezeit-shindy-released-endlich-in-meiner-bluete#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nico Maturo]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Jun 2023 13:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Soundchecks]]></category>
		<category><![CDATA[Beatzarre]]></category>
		<category><![CDATA[Caz]]></category>
		<category><![CDATA[Djorkaeff]]></category>
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		<category><![CDATA[Hip-Hop]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ganze vier Jahre ist es nun her, dass Shindy sein letztes Soloalbum »Drama« veröffentlicht hat. Danach entsprach die Realität Michael Schindlers augenscheinlich genau seinem letzten Albumtitel. Bereits im August 2021 hatte er mit »Im Schatten der Feigenbäume« die erste Single zu seinem neuen Album released. Diese konnte – auch wegen eines Rechtsstreits mit Disney – hohe Wellen schlagen. Die zweite Singleauskopplung »Mandarinen« konnte sich ganz ohne Video den ersten Platz der deutschen Singlecharts sichern. Bis dahin standen die Sterne also [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/soundchecks/nach-zwei-jahren-wartezeit-shindy-released-endlich-in-meiner-bluete">Nach  zwei Jahren Wartezeit: Shindy released endlich »In meiner Blüte«</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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<p><strong>Ganze vier Jahre ist es nun her, dass Shindy sein letztes Soloalbum »Drama« veröffentlicht hat. Danach entsprach die Realität Michael Schindlers augenscheinlich genau seinem letzten Albumtitel. Bereits im August 2021 hatte er mit</strong> <strong>»<a href="https://www.youtube.com/watch?v=-0M0qdktORM" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Im Schatten der Feigenbäume</a>« die erste Single zu seinem neuen Album released. Diese konnte – auch wegen eines Rechtsstreits mit Disney – hohe Wellen schlagen. Die zweite Singleauskopplung »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=9VF1PjKefcQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Mandarinen</a>« konnte sich ganz ohne Video den ersten Platz der deutschen Singlecharts sichern. Bis dahin standen die Sterne also gut für das neue Album. Als Shindy dann im Oktober 2021 in einem Instagram Post bekannt gab, dass er sein Album verschieben muss, da er sich seit Beginn seiner Karriere „in mehr als fragwürdigen Vertragsverhältnissen“ befände, bekam das Tiffany Glas des Albumcovers die ersten Risse.</strong></p>



<p>Darauf folgte eine gefühlt ewige Odyssee, die begleitet wurde von unzähligen Memes, nicht erscheinenden Interviews, überteuerten Feuerzeugen und Gerüchten über einen gepfändeten Bentley – aber ohne Albumrelease. Selbst Die-Hard-Fans, welche sich die Premiumbox für ganze 150€ gesichert hatten, verloren langsam die Geduld und auch die Tour-Ticketkäufer*innen wurden unruhig – auch wenn sich die zwischenzeitlich erschienenen Singles sich recht großer Beliebtheit erfreuten.</p>



<p>Nun, erschien am letzten Freitag – zwei Jahre nach angekündigtem Release – endlich das fünfte Studioalbum von <strong>Shindys </strong>Album »In meiner Blüte«, mit welchem er beweisen will, dass sich das Warten gelohnt hat.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="IN MEINER BLÜTE (PROLOG)" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/YW04QHB393Q?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Alles beim alten?</h2>



<p>Der Opener »IN MEINER BLÜTE (PROLOG)« ist genau das, wofür man Shindy liebt: Absurd arrogante Lines und Sneak Disses über einen eleganten Vocal-Sample-Beat. Ebensolche Glanzpunkte findet man beispielsweise mit »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=YJ9icg53aIE" target="_blank" rel="noreferrer noopener">OLD MONEY</a>«, »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=iVB1tGCcu6A" target="_blank" rel="noreferrer noopener">KOSTA&#8217;S FREESTYLE</a>« oder »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=ER11KxZMPoM" target="_blank" rel="noreferrer noopener">JOHANNES DER TÄUFER FREESTYLE</a>« öfter auf dem Album. Hinzu kommen einige soundtechnisch etwas finsterere und trappigere Songs wie der »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=6nD1AK2165w" target="_blank" rel="noreferrer noopener">BAYERN FREESTYLE</a>«, auf welchem Shindy erzählt wie er sich in seiner Münchner Wahlheimat aufführt, als wäre er Trapattoni. Bei »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=7D89nNqLqQE" target="_blank" rel="noreferrer noopener">GELD MACHEN JUNG</a>« ist der Titel gleichzeitig der Inhalt und »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=Hzaw8kG-PFY" target="_blank" rel="noreferrer noopener">GO TO CHURCH</a>« stellt eines der Highlights der Platte dar. Etwas persönlicher wird Michael Schindler auf »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=zVvNKtZfmhA" target="_blank" rel="noreferrer noopener">OMA&#8217;S HÄNDE</a>« und »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=VRuxeLlvlto" target="_blank" rel="noreferrer noopener">MÄRCHEN SCHREIBT DIE ZEIT</a>«, die durch ihre introspektiven Zeilen ebenfalls sehr starke Songs sind.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>Guten Tag, Misses, dis&#8217; mein <strong>»</strong>Dark Twisted«</strong>/<br><strong>Ich bin so God-gifted, Replay-Value »Last Christmas«</strong></p>



<p></p>
<cite><em>Shindy – In meiner Blüte (Prolog)</em></cite></blockquote>



<h2 class="wp-block-heading">Shindy mit Experimenten</h2>



<p>All diese Songs dürften vor allem bei Fans der ersten Stunde große Glücksgefühle auslösen, allerdings hat das Album auch seine Schwächen. Shindys Gesangsversuche und halb englische, halb deutsche Passagen auf »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=cVAXIAhhx5s" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ALL EYEZ ON ME</a>« lassen teilweise regelrecht erschaudern. Das gleiche gilt für die vorab releaste Single »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=_C4ZGnxisBE" target="_blank" rel="noreferrer noopener">CENT&#8217;ANNI</a>«. Auf »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=bmqvU7JEM0c" target="_blank" rel="noreferrer noopener">HOW COME?</a>« findet sich eine Hook der verstorbenen Westcoast-Legende <strong>Nate Dogg</strong>. Zwar birgt dieses Feature einen gewissen Wow-Effekt, allerdings stellt sich die Frage, ob es wirklich nötig ist. Der absolute Tiefpunkt der Platte ist aber »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=7pMfiYBEqcY" target="_blank" rel="noreferrer noopener">CANDY RAIN</a>«, auf welchem Shindy durchweg so klingt wie eine Telefonsexwerbung aus den frühen 2000er Jahren.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>Du hast nichts mehr an, nur die Belly-Chain</strong>/<br><strong>Streck die Zunge aus für mein&#8217;n Candy Rain</strong>.<br><strong>Baby, du siehst aus wie mein Favorite Dish</strong>/<br><strong>Nein, Baby, du siehst aus so wie „Make a wish“</strong></p>



<p></p>



<p></p>



<p></p>
<cite>Shindy auf Candy Rain</cite></blockquote>



<h2 class="wp-block-heading">Der Sound des Albums</h2>



<p>Nichtsdestotrotz ist die Qualität der Instrumentals durchweg fabelhaft. Dies ist kaum verwunderlich, wenn man sich die Liste der Produzenten anschaut. Unter anderem waren Shindys Hausproduzent <strong>OZ</strong>, welcher ansonsten für internationale Größen wie <strong>Drake </strong>oder <strong>Travis Scott</strong> produziert, <strong>Beatzarre </strong>und <strong>Djorkaeff</strong>, die schon zu <strong>Ersguterjunge</strong>-Zeiten mit Shindy gearbeitet haben und <strong>CAZ</strong>, der auch das Recording für »In meiner Blüte« übernommen hat, für die Beats verantwortlich. Der Sound der Platte ist abwechslungsreich aber dennoch stark an Künstler wie Drake angelehnt.</p>



<p>Alles in allem ist »In meiner Blüte« ein solides Album, das extrem starke Songs aufweisen kann, allerdings auch einige Tiefpunkte mit sich bringt. Shindy scheint sich in seiner künstlerischen Entwicklung stellenweise einfach verlaufen zu haben. Dies ist etwas enttäuschend, besonders wenn man die lange Wartezeit und die vorangegangene, wohl schlechteste Promophase der Deutschrapgeschichte dazu betrachtet. Der Fairness halber muss man allerdings auch erwähnen, dass die über 2 Jahre angehäuften Erwartungen unmöglich zu erfüllen waren.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Tracklist: Shindy &#8211; In meiner Blüte</h2>



<p>01. IN MEINER BLÜTE (PROLOG)<br>02. BAYERN FREESTYLE<br>03. GELD MACHEN JUNG<br>04. CENT&#8217;ANNI<br>05. ALL EYEZ ON ME<br>06. CHRISTMAS AT HARRODS<br>07. SEPTEMBER<br>08. OLD MONEY<br>09. STEPS (feat. <strong>SANTOS</strong>)<br>10. KOSTA&#8217;S FREESTYLE<br>11. CANDY RAIN<br>12. GO TO CHURCH<br>13. OMA&#8217;S HÄNDE<br>14. JOHANNES DER TÄUFER FREESTYLE<br>15. HOW COME? (feat. <strong>Nate Dogg</strong>)<br>16. MÄRCHEN SCHREIBT DIE ZEIT</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/soundchecks/nach-zwei-jahren-wartezeit-shindy-released-endlich-in-meiner-bluete">Nach  zwei Jahren Wartezeit: Shindy released endlich »In meiner Blüte«</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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		<title>Release Radar KW12 &#8211; Die Neuerscheinungen der Woche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Mar 2022 18:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Release Radar]]></category>
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		<category><![CDATA[Wandl]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine neue Woche, ein neuer Freitag. Es gibt wieder neue Musik auf die Ohren und davon nicht zu knapp. Mit dabei sind neue Alben von&#160;Alligatoah,&#160;DISSY,&#160;Lugatti,&#160;Nedal Nib&#160;und&#160;01099, die sich nach einem&#160;RIN-Feature nun auch Balis-very-own&#160;Cro&#160;auf ihren neuen Track holen konnten – Läuft bei den Jungs aus Dresden. An der Singlefront warten ebenfalls einige neue Tunes auf euch. Allen voran erwähnenswert sind dabei einige sehr interessante Kollabos. Unter anderem haben sich&#160;$oho Bani&#160;&#38;&#160;Longus Mongus&#160;zusammengetan; ebenfalls gemeinsam bestreiten&#160;Grim104&#160;und&#160;LGoony&#160;den Release Freitag.Sogar zu dritt auf Albumkurs heizen&#160;Wandl,&#160;Döll&#160;und&#160;Torky [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Eine neue Woche, ein neuer Freitag. Es gibt wieder neue Musik auf die Ohren und davon nicht zu knapp.</strong></p>



<p>Mit dabei sind neue Alben von&nbsp;<strong>Alligatoah</strong>,&nbsp;<strong>DISSY</strong>,&nbsp;<strong>Lugatti</strong>,&nbsp;<strong>Nedal</strong> <strong>Nib</strong>&nbsp;und&nbsp;<strong>01099</strong>, die sich nach einem&nbsp;<strong>RIN</strong>-Feature nun auch Balis-very-own&nbsp;<strong>Cro</strong>&nbsp;auf ihren neuen Track holen konnten – Läuft bei den Jungs aus Dresden.</p>



<p>An der Singlefront warten ebenfalls einige neue Tunes auf euch. Allen voran erwähnenswert sind dabei einige sehr interessante Kollabos. Unter anderem haben sich&nbsp;<strong>$oho Bani</strong>&nbsp;&amp;&nbsp;<strong>Longus Mongus</strong>&nbsp;zusammengetan; ebenfalls gemeinsam bestreiten&nbsp;<strong>Grim104</strong>&nbsp;und&nbsp;<strong>LGoony</strong>&nbsp;den Release Freitag.<br>Sogar zu dritt auf Albumkurs heizen&nbsp;<strong>Wandl</strong>,&nbsp;<strong>Döll</strong>&nbsp;und&nbsp;<strong>Torky Tork</strong>&nbsp;mit ihrem Song »Avril Lavigne« auf ihr anstehendes Projekt ein, und&nbsp;<strong>OMG</strong>&nbsp;&amp;&nbsp;<strong>Dante YN</strong>&nbsp;haben auch noch einen gemeinsam Track auf einem&nbsp;<strong>OZ</strong>&nbsp;Beat auf Lager.</p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<center><blockquote class="instagram-media" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/CbfvC7yqUSh/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14" style=" background:#FFF; border:0; border-radius:3px; box-shadow:0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width:450px; min-width:326px; padding:0; width:99.375%; width:-webkit-calc(100% - 2px); width:calc(100% - 2px);"><div style="padding:16px;"> <a href="https://www.instagram.com/p/CbfvC7yqUSh/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" background:#FFFFFF; line-height:0; padding:0 0; text-align:center; text-decoration:none; width:100%;" target="_blank" rel="noopener"> <div style=" display: flex; flex-direction: row; align-items: center;"> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 40px; margin-right: 14px; width: 40px;"></div> <div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center;"> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; margin-bottom: 6px; width: 100px;"></div> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; width: 60px;"></div></div></div><div style="padding: 19% 0;"></div> <div style="display:block; height:50px; margin:0 auto 12px; width:50px;"><svg width="50px" height="50px" viewBox="0 0 60 60" version="1.1" xmlns="https://www.w3.org/2000/svg" xmlns:xlink="https://www.w3.org/1999/xlink"><g stroke="none" stroke-width="1" fill="none" fill-rule="evenodd"><g transform="translate(-511.000000, -20.000000)" fill="#000000"><g><path d="M556.869,30.41 C554.814,30.41 553.148,32.076 553.148,34.131 C553.148,36.186 554.814,37.852 556.869,37.852 C558.924,37.852 560.59,36.186 560.59,34.131 C560.59,32.076 558.924,30.41 556.869,30.41 M541,60.657 C535.114,60.657 530.342,55.887 530.342,50 C530.342,44.114 535.114,39.342 541,39.342 C546.887,39.342 551.658,44.114 551.658,50 C551.658,55.887 546.887,60.657 541,60.657 M541,33.886 C532.1,33.886 524.886,41.1 524.886,50 C524.886,58.899 532.1,66.113 541,66.113 C549.9,66.113 557.115,58.899 557.115,50 C557.115,41.1 549.9,33.886 541,33.886 M565.378,62.101 C565.244,65.022 564.756,66.606 564.346,67.663 C563.803,69.06 563.154,70.057 562.106,71.106 C561.058,72.155 560.06,72.803 558.662,73.347 C557.607,73.757 556.021,74.244 553.102,74.378 C549.944,74.521 548.997,74.552 541,74.552 C533.003,74.552 532.056,74.521 528.898,74.378 C525.979,74.244 524.393,73.757 523.338,73.347 C521.94,72.803 520.942,72.155 519.894,71.106 C518.846,70.057 518.197,69.06 517.654,67.663 C517.244,66.606 516.755,65.022 516.623,62.101 C516.479,58.943 516.448,57.996 516.448,50 C516.448,42.003 516.479,41.056 516.623,37.899 C516.755,34.978 517.244,33.391 517.654,32.338 C518.197,30.938 518.846,29.942 519.894,28.894 C520.942,27.846 521.94,27.196 523.338,26.654 C524.393,26.244 525.979,25.756 528.898,25.623 C532.057,25.479 533.004,25.448 541,25.448 C548.997,25.448 549.943,25.479 553.102,25.623 C556.021,25.756 557.607,26.244 558.662,26.654 C560.06,27.196 561.058,27.846 562.106,28.894 C563.154,29.942 563.803,30.938 564.346,32.338 C564.756,33.391 565.244,34.978 565.378,37.899 C565.522,41.056 565.552,42.003 565.552,50 C565.552,57.996 565.522,58.943 565.378,62.101 M570.82,37.631 C570.674,34.438 570.167,32.258 569.425,30.349 C568.659,28.377 567.633,26.702 565.965,25.035 C564.297,23.368 562.623,22.342 560.652,21.575 C558.743,20.834 556.562,20.326 553.369,20.18 C550.169,20.033 549.148,20 541,20 C532.853,20 531.831,20.033 528.631,20.18 C525.438,20.326 523.257,20.834 521.349,21.575 C519.376,22.342 517.703,23.368 516.035,25.035 C514.368,26.702 513.342,28.377 512.574,30.349 C511.834,32.258 511.326,34.438 511.181,37.631 C511.035,40.831 511,41.851 511,50 C511,58.147 511.035,59.17 511.181,62.369 C511.326,65.562 511.834,67.743 512.574,69.651 C513.342,71.625 514.368,73.296 516.035,74.965 C517.703,76.634 519.376,77.658 521.349,78.425 C523.257,79.167 525.438,79.673 528.631,79.82 C531.831,79.965 532.853,80.001 541,80.001 C549.148,80.001 550.169,79.965 553.369,79.82 C556.562,79.673 558.743,79.167 560.652,78.425 C562.623,77.658 564.297,76.634 565.965,74.965 C567.633,73.296 568.659,71.625 569.425,69.651 C570.167,67.743 570.674,65.562 570.82,62.369 C570.966,59.17 571,58.147 571,50 C571,41.851 570.966,40.831 570.82,37.631"></path></g></g></g></svg></div><div style="padding-top: 8px;"> <div style=" color:#3897f0; 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margin-bottom:0; margin-top:8px; overflow:hidden; padding:8px 0 7px; text-align:center; text-overflow:ellipsis; white-space:nowrap;"><a href="https://www.instagram.com/p/CbfvC7yqUSh/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" color:#c9c8cd; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:normal; line-height:17px; text-decoration:none;" target="_blank" rel="noopener">Ein Beitrag geteilt von MOSTDOPE (@mostdope)</a></p></div></blockquote> <script async="" src="//www.instagram.com/embed.js"></script></center>



<p><br>Eine Auswahl der Releases der Woche findet ihr in unserer&nbsp;<a href="https://open.spotify.com/playlist/196MX5AEmUbJZaCIXqLJPp">Release Radar-Playlist</a>.</p>



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		<title>Drake &#8211; Certified Lover Boy // REVIEW</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nico Maturo]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Sep 2021 11:18:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nur knapp eine Woche nach »Donda« releaste Kanye West‘s derzeitiger Lieblingskontrahent Drake am Freitag sein seit Juni 2019 angekündigtes, sechstes Studioalbum »Certified Lover Boy«. Schon jetzt – nicht einmal eine Woche nach dem Release – hat Drake den Ex-Präsidentschaftskandidaten zumindest zahlentechnisch geschlagen. Sein Release stellte mit 170 Millionen Streams einen neuen Rekord für das meist gestreamte Album innerhalb von 24 Stunden auf. Musikalisch liefert Drake auf den 21 Songs genau das, was seine Fans von ihm verlangt haben: eine hochpolierte, [&#8230;]</p>
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<p><strong>Nur knapp eine Woche nach »Donda« releaste Kanye West‘s derzeitiger Lieblingskontrahent Drake am Freitag sein seit Juni 2019 angekündigtes, sechstes Studioalbum »Certified Lover Boy«. Schon jetzt – nicht einmal eine Woche nach dem Release – hat Drake den Ex-Präsidentschaftskandidaten zumindest zahlentechnisch geschlagen. Sein Release stellte mit 170 Millionen Streams einen neuen Rekord für das meist gestreamte Album innerhalb von 24 Stunden auf.</strong></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-rich is-provider-twitter wp-block-embed-twitter"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<blockquote class="twitter-tweet" data-width="550" data-dnt="true"><p lang="en" dir="ltr">Breaking single day records. 🦉<a href="https://twitter.com/Drake?ref_src=twsrc%5Etfw">@Drake</a> is now the most streamed artist, and <a href="https://twitter.com/hashtag/CertifiedLoverBoy?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#CertifiedLoverBoy</a> is the most streamed album, in less than 24 hours on Apple Music in 2021.<br><br>Listen again: <a href="https://t.co/bVGPK6H92m">https://t.co/bVGPK6H92m</a> <a href="https://t.co/Ts28bsPoAG">pic.twitter.com/Ts28bsPoAG</a></p>&mdash; Apple Music (@AppleMusic) <a href="https://twitter.com/AppleMusic/status/1433935362666254336?ref_src=twsrc%5Etfw">September 3, 2021</a></blockquote><script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script>
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<p>Musikalisch liefert <strong>Drake</strong> auf den 21 Songs genau das, was seine Fans von ihm verlangt haben: eine hochpolierte, emotionale Achterbahn zwischen Melancholie und Megalomanie, gewürzt mit einer ordentlichen Prise Bettgeflüster. Auf dem Opener »Champagne Poetry« bedient sich Drake in der ersten Strophe am Instrumental des Songs »Navaho« von <strong>Masego</strong> (der wiederum »Michelle« der <strong>Beatles</strong> geflippt hat) um dann auf ein entspanntes Soulsample zu switchen und – passend zum Titel – tiefgründig über das Stardasein zu sinnieren. Highlight der Platte ist aber definitiv »Papi’s Home«, auf welchem er die gesamte vermeintliche Rapkonkurrenz zu seinen Söhnen degradiert. Ebenfalls erwähnenswert ist »You Only Live Twice« featuring <strong>Lil Wayne</strong> und <strong>Rick Ross</strong>. </p>



<blockquote class="instagram-media" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/CTYbSUOA2ar/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="13" style=" background:#FFF; border:0; border-radius:3px; box-shadow:0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width:540px; min-width:326px; padding:0; width:99.375%; width:-webkit-calc(100% - 2px); width:calc(100% - 2px);"><div style="padding:16px;"> <a href="https://www.instagram.com/p/CTYbSUOA2ar/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" background:#FFFFFF; line-height:0; padding:0 0; text-align:center; text-decoration:none; width:100%;" target="_blank" rel="noopener"> <div style=" display: flex; flex-direction: row; align-items: center;"> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 40px; margin-right: 14px; width: 40px;"></div> <div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center;"> <div style=" background-color: #F4F4F4; 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font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:550; line-height:18px;"> Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an</div></div><div style="padding: 12.5% 0;"></div> <div style="display: flex; flex-direction: row; margin-bottom: 14px; align-items: center;"><div> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(0px) translateY(7px);"></div> <div style="background-color: #F4F4F4; height: 12.5px; transform: rotate(-45deg) translateX(3px) translateY(1px); width: 12.5px; flex-grow: 0; margin-right: 14px; margin-left: 2px;"></div> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(9px) translateY(-18px);"></div></div><div style="margin-left: 8px;"> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 20px; width: 20px;"></div> <div style=" width: 0; height: 0; border-top: 2px solid transparent; border-left: 6px solid #f4f4f4; 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margin-bottom:0; margin-top:8px; overflow:hidden; padding:8px 0 7px; text-align:center; text-overflow:ellipsis; white-space:nowrap;"><a href="https://www.instagram.com/p/CTYbSUOA2ar/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" color:#c9c8cd; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:normal; line-height:17px; text-decoration:none;" target="_blank" rel="noopener">Ein Beitrag geteilt von champagnepapi (@champagnepapi)</a></p></div></blockquote> <script async="" src="//www.instagram.com/embed.js"></script>



<p>Die Gästeliste des Albums allein ist schon eine Kampfansage an <strong>Kanye West</strong>. So standen ihm sowohl <strong>Jay-Z</strong> als auch <strong>Kid Cudi</strong> und <strong>Travis Scott</strong> zeitweise sehr nah. Des Weiteren finden sich Namen wie <strong>Lil Baby</strong>, <strong>Future</strong> oder <strong>21 Savage</strong> unter den insgesamt 15 Gästen. Dazu hat Drake ein großes internationales Produzententeam um sich herum gescharrt. Hier waren einige Produzenten aus dem deutschsprachigem Raum am Werk: Neben dem Schweizer <strong>OZ</strong>, der schon länger mit Drizzy zusammenarbeitet, konnten sich auch <strong>knd</strong> aus Aachen und <strong>NikD</strong> aus Frankfurt auf CLB platzieren. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Champagne Poetry" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/AxE6wEuLHQ0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:1px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Abschließend kann man sagen, dass sich CLB nahtlos in die Diskografie von Drake einfügt und den ein oder anderen noch länger begleiten wird. Er versteht es schlichtweg, aktuelle Strömungen zu bündeln und für sich zu übersetzen. Damit wird er seinen Superstarstatus noch weiter verteidigen. Nicht dass, dass nach seinem Rekord nötig wäre.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/soundchecks/drake-certified-lover-boy">Drake &#8211; Certified Lover Boy // REVIEW</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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		<title>Rewind &#124; KW32 (MIT SHINDY, 102 BOYZ u.v.m.)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Roman Zingel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Aug 2021 13:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rewind]]></category>
		<category><![CDATA[102 Boyz]]></category>
		<category><![CDATA[DieZelle]]></category>
		<category><![CDATA[Ilhan44]]></category>
		<category><![CDATA[OZ]]></category>
		<category><![CDATA[Pajel]]></category>
		<category><![CDATA[PZK]]></category>
		<category><![CDATA[Shindy]]></category>
		<category><![CDATA[THEHASHCLIQUE]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Ruhe und gegebenenfalls ein leichter Kater am Sonntag bieten eine ideale Gelegenheit, zurückzublicken auf die vergangene Woche und einige interessante Releases, von denen wir euch einige wie gewohnt vorstellen möchten. Alle Tracks und noch mehr neue Musik findet ihr in unserer Release Radar-Playlist auf Spotify.&#160; 102 Boyz &#8211; Action Pt. 2 Die 102 Boyz sind zurück und zwar mit einem Knall. Knapp zwei Jahre nach dem dritten Teil der »Asozial Allstars« Reihe und einigen Projekten der Mitglieder der Gruppe [&#8230;]</p>
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<p><strong>Die Ruhe und gegebenenfalls ein leichter Kater am Sonntag bieten eine ideale Gelegenheit, zurückzublicken auf die vergangene Woche und einige interessante Releases, von denen wir euch einige wie gewohnt vorstellen möchten.</strong> <strong>Alle Tracks und noch mehr neue Musik findet ihr in unserer Release <a href="https://open.spotify.com/playlist/196MX5AEmUbJZaCIXqLJPp?si=31972d69aff74303">Radar-Playlist</a> auf Spotify.&nbsp;</strong></p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="has-medium-font-size"><strong><strong>102 Boyz &#8211; Action Pt. 2</strong></strong></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
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<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Die <strong>102 Boyz </strong>sind zurück und zwar mit einem Knall. Knapp zwei Jahre nach dem dritten Teil der »Asozial Allstars« Reihe und einigen Projekten der Mitglieder der Gruppe liefern sie mit »Action Pt. 2« den Auftakt zu ihrem im Oktober erscheinenden Crewalbum.</p>



<p>Auf einem rumpelnden Beat aus dem Hause von <strong>THEHASHCLIQUE </strong>knüpfen die Parts von Chapo und die Hook von Addikt an den brachialen Sound an, der ihre gemeinsamen Projekte auszeichnet. Das Video mit beeindruckenden Aufnahmen vom Bootkonzert auf der Spree zeigt zudem, wie groß die Hörerschaft, die sich die Jungs aus Leer mittlerweile aufbauen konnten, und vor allem die Erleichterung über neue Musik ist.</p>


<div class="lets-review-block__wrap lets-review-block__wrap-10 lr-cf  lets-review--center lets-review-skin-2 lets-review-design-6 lets-review-ani-1 lets-review-score-type-2 lets-review-type- lets-review-score-type__bar conclusion__off proscons__off" data-design="6" data-score-type="2" data-skin="2"><div class="lets-review-block lets-review-block__img""><img decoding="async" width="500" height="500" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/rewind-kw32-02-102-boyz-action.jpg" class="attachment-full size-full" alt="" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/rewind-kw32-02-102-boyz-action.jpg 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/rewind-kw32-02-102-boyz-action-300x300.jpg 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/rewind-kw32-02-102-boyz-action-150x150.jpg 150w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/rewind-kw32-02-102-boyz-action-120x120.jpg 120w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/rewind-kw32-02-102-boyz-action-240x240.jpg 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/rewind-kw32-02-102-boyz-action-360x360.jpg 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/rewind-kw32-02-102-boyz-action-125x125.jpg 125w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></div><div class="lets-review-block lets-review-block__main-title lr-vc lets-review-block__pad"><div class="lets-review-block__title lr-font-h" style=""><strong>102 boyz &#8211; action pt. 2</strong></div></div><div class="lets-review-block lets-review-block__final-score lets-review-block__final-score-type-2 lets-review-block__pad score-level-7"><div class="score__wrap lr-all-c score__wrap__with__title" style="background:#36ceb6; color: #fff"><div class="score">7.5</div><div class="score__title lr-font-h"><p>Score</p></div></div></div></div><script type="application/ld+json">{"@context": "http://schema.org/",
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<div style="height:75px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="has-medium-font-size"><strong>DieZelle &#8211; SAFT PUR</strong></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
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<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Saft pur, Haut straff, Locken offen</p></blockquote>



<p><strong>DieZelle</strong> lässt es sich auf »SAFT PUR« sichtlich gut gehen. Das eine Drittel der Frankfurter Crew <strong>PZK</strong> liefert mit seinem gleichnamigen Debütalbum von Freitag unangepasst unbeschwerten Sound aus der Mainmetropole.</p>



<p>Neben dem leichtfüßigen Instrumental zeichnet sich der Titeltrack vor allem durch kreative Flows und Zeilen aus, die wie immer mit Augenzwinkern und einer gehörigen Portion Lässigkeit vorgetragen werden. Wer Frankfurt bisher nur mit hartem Straßenrap verbunden hatte, sollte hier unbedingt mal reinhören.</p>


<div class="lets-review-block__wrap lets-review-block__wrap-10 lr-cf  lets-review--center lets-review-skin-2 lets-review-design-6 lets-review-ani-1 lets-review-score-type-2 lets-review-type- lets-review-score-type__bar conclusion__off proscons__off" data-design="6" data-score-type="2" data-skin="2"><div class="lets-review-block lets-review-block__img""><img decoding="async" width="440" height="440" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/rewind-kw32-03-diezelle-saft-pur.jpg" class="attachment-full size-full" alt="" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/rewind-kw32-03-diezelle-saft-pur.jpg 440w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/rewind-kw32-03-diezelle-saft-pur-300x300.jpg 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/rewind-kw32-03-diezelle-saft-pur-150x150.jpg 150w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/rewind-kw32-03-diezelle-saft-pur-120x120.jpg 120w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/rewind-kw32-03-diezelle-saft-pur-240x240.jpg 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/rewind-kw32-03-diezelle-saft-pur-360x360.jpg 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/rewind-kw32-03-diezelle-saft-pur-125x125.jpg 125w" sizes="(max-width: 440px) 100vw, 440px" /></div><div class="lets-review-block lets-review-block__main-title lr-vc lets-review-block__pad"><div class="lets-review-block__title lr-font-h" style=""><strong>diezelle &#8211; saft pur</strong></div></div><div class="lets-review-block lets-review-block__final-score lets-review-block__final-score-type-2 lets-review-block__pad score-level-8"><div class="score__wrap lr-all-c score__wrap__with__title" style="background:#36ceb6; color: #fff"><div class="score">8</div><div class="score__title lr-font-h"><p>Score</p></div></div></div></div><script type="application/ld+json">{"@context": "http://schema.org/",
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<div style="height:75px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Ilhan44 &#8211; Dämmerung</strong></p>



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<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Während ein großer Teil der Szene in ihren Videos im Park den Sommer genießt, bringt <strong>Ilhan44 </strong>einen Song, der sich klar davon abhebt und vor allem durch Kontraste überzeugt. Mit »Dämmerung« widmet der Neuköllner der einbrechenden Dunkelheit und dem Widerspruch seines zwischen Szene und Armut gespaltenen Bezirks einen Track.</p>



<p>Die dritte Auskopplung von Ilhans im Oktober erscheinender EP »110« macht seine Stärken erneut deutlich. In seinen wie immer souverän geflowten Zeilen bringt Ilhan den Hörenden seine Realität nahe und führt ihnen schonungslos die eigenen Privilegien vor Augen ohne aber den Zeigefinger zu hoch zu heben.</p>


<div class="lets-review-block__wrap lets-review-block__wrap-10 lr-cf  lets-review--center lets-review-skin-2 lets-review-design-6 lets-review-ani-1 lets-review-score-type-2 lets-review-type- lets-review-score-type__bar conclusion__off proscons__off" data-design="6" data-score-type="2" data-skin="2"><div class="lets-review-block lets-review-block__img""><img decoding="async" width="500" height="500" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/rewind-kw32-04-ilhann44-daemmerung.jpg" class="attachment-full size-full" alt="" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/rewind-kw32-04-ilhann44-daemmerung.jpg 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/rewind-kw32-04-ilhann44-daemmerung-300x300.jpg 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/rewind-kw32-04-ilhann44-daemmerung-150x150.jpg 150w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/rewind-kw32-04-ilhann44-daemmerung-120x120.jpg 120w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/rewind-kw32-04-ilhann44-daemmerung-240x240.jpg 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/rewind-kw32-04-ilhann44-daemmerung-360x360.jpg 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/rewind-kw32-04-ilhann44-daemmerung-125x125.jpg 125w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></div><div class="lets-review-block lets-review-block__main-title lr-vc lets-review-block__pad"><div class="lets-review-block__title lr-font-h" style=""><strong>ilhan44 &#8211; dämmerung</strong></div></div><div class="lets-review-block lets-review-block__final-score lets-review-block__final-score-type-2 lets-review-block__pad score-level-7"><div class="score__wrap lr-all-c score__wrap__with__title" style="background:#36ceb6; color: #fff"><div class="score">7.5</div><div class="score__title lr-font-h"><p>Score</p></div></div></div></div><script type="application/ld+json">{"@context": "http://schema.org/",
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<div style="height:75px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="has-medium-font-size"><strong><strong>Pajel &#8211; 10von10</strong></strong></p>



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<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Was Soundcloud vor ein paar Jahren noch als Plattform für Newcomer geleistet hat, können längst auch Videos auf Social Media bewerkstelligen. <strong>Pajel </strong>ist das jüngste Beispiel von einem Youngstar, der durch kurze Clips auf Instagram in kürzester Zeit einen beispiellosen Hype auslösen konnte.</p>



<p>Nach seinem Feature auf »Nie gesehen« releast Pajel nun seine erste offizielle Single, deren Mischung aus einem atmosphärischen Drill-Beat und melodischen Parts im Stile von Größen wie <strong>Lil Tjay </strong>oder <strong>M Huncho </strong>noch etwas sehr an die vermeintlichen Vorbilder erinnert, aber schon deutlich macht, welches Potenzial in dem Newcomer steckt.</p>


<div class="lets-review-block__wrap lets-review-block__wrap-10 lr-cf  lets-review--center lets-review-skin-2 lets-review-design-6 lets-review-ani-1 lets-review-score-type-2 lets-review-type- lets-review-score-type__bar conclusion__off proscons__off" data-design="6" data-score-type="2" data-skin="2"><div class="lets-review-block lets-review-block__img""><img decoding="async" width="500" height="500" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/rewind-kw32-05-pajel-10von10.jpg" class="attachment-full size-full" alt="" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/rewind-kw32-05-pajel-10von10.jpg 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/rewind-kw32-05-pajel-10von10-300x300.jpg 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/rewind-kw32-05-pajel-10von10-150x150.jpg 150w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/rewind-kw32-05-pajel-10von10-120x120.jpg 120w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/rewind-kw32-05-pajel-10von10-240x240.jpg 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/rewind-kw32-05-pajel-10von10-360x360.jpg 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/rewind-kw32-05-pajel-10von10-125x125.jpg 125w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></div><div class="lets-review-block lets-review-block__main-title lr-vc lets-review-block__pad"><div class="lets-review-block__title lr-font-h" style=""><strong>pajel &#8211; 10von10</strong></div></div><div class="lets-review-block lets-review-block__final-score lets-review-block__final-score-type-2 lets-review-block__pad score-level-6"><div class="score__wrap lr-all-c score__wrap__with__title" style="background:#36ceb6; color: #fff"><div class="score">6.5</div><div class="score__title lr-font-h"><p>Score</p></div></div></div></div><script type="application/ld+json">{"@context": "http://schema.org/",
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<div style="height:75px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="has-medium-font-size"><strong><strong><strong>Shindy &#8211; Im Schatten der Feigenbäume</strong></strong></strong></p>



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<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Ich hab&#8217; gelernt, ich darf nicht mit euch Mi**geburten streiten / Denn Außenstehende können uns dann nicht mehr unterscheiden</p></blockquote>



<p>Mit diesem <strong>JAY-Z </strong>Zitat lässt <strong>Shindy </strong>auf seinem sehnsüchtig erwarteten neuen Song keine Zweifel an seinem Standing aufkommen und beweist erneut sein Talent als Songwriter.</p>



<p>Die märchenhafte Produktion von <strong>OZ </strong>mit einem Sample aus dem 1991er Film »Schöne und das Biest« liefert Shindy die perfekte Inszenierung als Heilsbringer der hiesigen Szene. »Im Schatten der Feigenbäume« legt die Latte für kommende Releases, die der Song wohl einläutet, zwar sehr hoch, doch nach der langen Pause scheint der Hunger wieder da zu sein, auch nachzuliefern.</p>


<div class="lets-review-block__wrap lets-review-block__wrap-10 lr-cf  lets-review--center lets-review-skin-2 lets-review-design-6 lets-review-ani-1 lets-review-score-type-2 lets-review-type- lets-review-score-type__bar conclusion__off proscons__off" data-design="6" data-score-type="2" data-skin="2"><div class="lets-review-block lets-review-block__img""><img decoding="async" width="640" height="640" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/rewind-kw32-06-shindy-im-schatten-der-feigenbaeume.jpg" class="attachment-full size-full" alt="" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/rewind-kw32-06-shindy-im-schatten-der-feigenbaeume.jpg 640w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/rewind-kw32-06-shindy-im-schatten-der-feigenbaeume-300x300.jpg 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/rewind-kw32-06-shindy-im-schatten-der-feigenbaeume-150x150.jpg 150w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/rewind-kw32-06-shindy-im-schatten-der-feigenbaeume-120x120.jpg 120w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/rewind-kw32-06-shindy-im-schatten-der-feigenbaeume-240x240.jpg 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/rewind-kw32-06-shindy-im-schatten-der-feigenbaeume-360x360.jpg 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/rewind-kw32-06-shindy-im-schatten-der-feigenbaeume-540x540.jpg 540w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/rewind-kw32-06-shindy-im-schatten-der-feigenbaeume-125x125.jpg 125w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></div><div class="lets-review-block lets-review-block__main-title lr-vc lets-review-block__pad"><div class="lets-review-block__title lr-font-h" style=""><strong>shindy &#8211; im schatten der feigenbäume</strong></div></div><div class="lets-review-block lets-review-block__final-score lets-review-block__final-score-type-2 lets-review-block__pad score-level-9"><div class="score__wrap lr-all-c score__wrap__with__title" style="background:#36ceb6; color: #fff"><div class="score">9</div><div class="score__title lr-font-h"><p>Score</p></div></div></div></div><script type="application/ld+json">{"@context": "http://schema.org/",
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			}}</script><p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/rewind/rewind-kw32">Rewind | KW32 (MIT SHINDY, 102 BOYZ u.v.m.)</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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		<title>Gucci Mane &#8211; The Return of East Atlanta Santa</title>
		<link>https://mostdope.tv/essentials/gucci-mane-the-return-of-east-atlanta-santa</link>
					<comments>https://mostdope.tv/essentials/gucci-mane-the-return-of-east-atlanta-santa#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthi Hilge]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Dec 2020 14:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Essentials]]></category>
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		<category><![CDATA[Trap]]></category>
		<category><![CDATA[Zaytoven]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Morgen ist Weihnachten. Das heißt, heute muss sich der Weihnachtsmann schon langsam auf den Weg machen, um sein ganzes Arbeitspensum zu schaffen. In diesem Fall kommt Santa aus Atlanta, hat eine Eiswaffel ins Gesicht tätowiert und ist ganz nebenbei einer DER Wegbereiter für die Trap-Musik, die uns heute überall begegnet: Gucci Mane. Über 80 Projekte hat der Rapper bislang veröffentlicht, um sein zehntes Studioalbum und dritten Teil der Atlanta Santa-Reihe »The Return of East Atlanta Santa« soll es heute gehen. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/essentials/gucci-mane-the-return-of-east-atlanta-santa">Gucci Mane &#8211; The Return of East Atlanta Santa</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Morgen ist Weihnachten. Das heißt, heute muss sich der Weihnachtsmann schon langsam auf den Weg machen, um sein ganzes Arbeitspensum zu schaffen. In diesem Fall kommt Santa aus Atlanta, hat eine Eiswaffel ins Gesicht tätowiert und ist ganz nebenbei einer DER Wegbereiter für die Trap-Musik, die uns heute überall begegnet: Gucci Mane. Über 80 Projekte hat der Rapper bislang veröffentlicht, um sein zehntes Studioalbum und dritten Teil der Atlanta Santa-Reihe »The Return of East Atlanta Santa« soll es heute gehen.</strong></p>



<p><br>So richtig in die Rolle des Weihnachtsmannes schlüpft <strong>Guwop</strong> zwar nur auf dem ersten Song »St. Brick Intro«, aber der kommt dafür dann auch gleich mit einem Jingle Bells-Beat aus der Feder von&nbsp;<strong>Zaytoven</strong>. Der Rest des Albums ist Gucci-typisch gehalten und behandelt vor allem die klassischen Themen wie allerlei Drogennutzung oder seine regelmäßigen Gefängnisstrafen. Der erneute Aufenthalt im Gefängnis bis zum Mai 2016 hat den Atlanta-Rapper ganz offensichtlich nicht davon abgehalten seine immense Diskographie auszubauen, eher im Gegenteil: Das Album ist bereits sein fünftes Projekt aus diesem Jahr gewesen. Die Qualität der Lyrics leidet natürlich etwas unter dem hohen Pensum, aber es ist einfach extrem kurzweilig, das Album durchzuhören. Und Gucci Mane hört man auch einfach nicht unbedingt für tiefgehende Texte.</p>



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<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><br>Unterstützung holt sich der selbsternannte Trap God aus allen möglichen Ecken:&nbsp;<strong>Drake</strong>,&nbsp;<strong>Travis Scott</strong>&nbsp;und&nbsp;<strong>Bryson Tiller</strong>&nbsp;liefern starke Parts ab, für die Produktionen zeigen sich u.a. Schwergewichte wie&nbsp;<strong>MetroBoomin</strong>,&nbsp;<strong>Mike WiLL Made-It&nbsp;</strong>oder auch der Schweizer Produzent&nbsp;<strong>OZ</strong>&nbsp;verantwortlich. Mit Gucci Mane im Staff Pick wünschen wir schöne Weihnachtstage!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/essentials/gucci-mane-the-return-of-east-atlanta-santa">Gucci Mane &#8211; The Return of East Atlanta Santa</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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