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	<title>Jan Delay Archive - Mostdope</title>
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	<title>Jan Delay Archive - Mostdope</title>
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		<title>Bonez MC &#038; Friendz headlinen das splash! 2026</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Mar 2026 08:24:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das splash! Festival hat sein nächstes Highlight für die diesjährige Ausgabe bekannt gegeben: In einer in dieser Form nur für das splash! erdachten Show wird Bonez MC mitsamt noch nicht näher benannten Friends einen der begehrten Main-Stage-Slots erhalten. Er reiht sich damit ein in eine Liste an bereits feststehenden Headlinern wie EsDeeKid, Ikkimel oder SSIO. Nach 2016 mit der 187 Straßenbande und 2017 gemeinsam mit RAF Camora ist es das dritte Mal, dass der Hamburger in Ferropolis auftreten wird – [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/events/bonez-mc-friendz-headlinen-das-splash-2026">Bonez MC &amp; Friendz headlinen das splash! 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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<p><strong>Das splash! Festival hat sein nächstes Highlight für die diesjährige Ausgabe bekannt gegeben: In einer in dieser Form nur für das splash! erdachten Show wird Bonez MC mitsamt noch nicht näher benannten Friends einen der begehrten Main-Stage-Slots erhalten. Er reiht sich damit ein in eine Liste an bereits feststehenden Headlinern wie EsDeeKid, Ikkimel oder SSIO.</strong></p>



<p>Nach 2016 mit der <strong>187 Straßenbande</strong> und 2017 gemeinsam mit <strong>RAF Camora</strong> ist es das dritte Mal, dass der Hamburger in Ferropolis auftreten wird – dieses Mal wieder im Verbund mit anderen Artists, doch welche?</p>



<p>Denn dass er nicht nur sehr gut connected ist, sondern daraus auch ein ganzes Movement um sich herum scharen kann, ist nicht nur durch seine 187-Erfolge bekannt. Im letzten Jahr hat der Rapper mit dem »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=xFB_Cduys8E">bissu dumm ¿ MEGALODON REMIX</a>« ein Deutschrap-Projekt umgesetzt, das in Umfang und Beteiligung ungewöhnliche Dimensionen erreicht hat. Von <strong>Ski Aggu</strong> bis <strong>Vega</strong>, von <strong>Die P</strong> bis <strong>Jan</strong> <strong>Delay</strong>, von <strong>Juju</strong> bis <strong>makko</strong> hat <strong>Bonez</strong> über 40 Einladungen für einen Part auf dem Boom-Bap-Track ausgesprochen.</p>



<p>Wen er nun in diesem Sommer auf dem splash! dabei haben wird, wird sich zeigen. Dass er das Netzwerk hat, um für einige Überraschungen zu sorgen, gilt als wahrscheinlich.</p>



<p>Das splash! Festival 2026 findet vom 2. bis 4. Juli in Ferropolis bei Gräfenhainichen statt und bringt erneut internationale und deutschsprachige Rap-Acts auf mehrere Bühnen der „Stadt aus Eisen“.</p>



<p><strong>Weitere splash!-Berichte findet ihr auch in unserem <a href="https://mostdope.tv/?s=splash">splash!-Archiv</a></strong></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/splashfestival_1770133259_3824475754877213807_382888630-17.23.14-819x1024.jpg" alt="" class="wp-image-20732"/></figure>



<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">Diese Acts stehen beim splash! 2026 bereits fest</h3>



<p>102 Boyz<br>Baran Kok<br>beslik<br>Beyazz<br>Bobbyezz<br>Bonez &amp; Friendz<br>Ceren<br>Clarry Berry<br>Destroy Lonely<br>EsDeeKid<br>Finessekid<br>Gunna<br>Ikkimel<br>Jazeek<br>Jorjiana<br>KIARABABA<br>Kroka Koka<br>Mariybu<br>Nizi19<br>OG Keemo<br>Pajel<br>Paxslim<br>shosharascal<br>Sierra Kidd<br>Sosa La M<br>Souly<br>SSIO<br>Symba<br>Vega<br>YT</p>



<p></p>
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		<title>Shogoon mit viel »Hunger« auf Tour im November</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Matthi Hilge]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Jun 2024 08:56:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nach »Märchen« folgt nur noch mehr »Hunger«: Shogoon ist noch lange nicht satt und releast nicht mal ein Jahr nach seinem Debütalbum bereits wieder fleißig neue Musik. Dazu geht er auch in diesem Herbst wieder auf Tour und bringt classic Hip-Hop Feeling in insgesamt sechs deutsche Clubs. Als Künstler mit dem favourite rapper of your favourite rapper-Status hat der gebürtige Mindener mit seinem referenzengespickten und mit viel Liebe zum Detail produzierten Rap Schritt für Schritt seinen Platz im Game gefunden. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/events/shogoon-mit-viel-hunger-auf-tour-im-november">Shogoon mit viel »Hunger« auf Tour im November</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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<p><strong>Nach »Märchen« folgt nur noch mehr »Hunger«: Shogoon ist noch lange nicht satt und releast nicht mal ein Jahr nach seinem Debütalbum bereits wieder fleißig neue Musik. Dazu geht er auch in diesem Herbst wieder auf Tour und bringt classic Hip-Hop Feeling in insgesamt sechs deutsche Clubs.</strong></p>



<p>Als Künstler mit dem favourite rapper of your favourite rapper-Status hat der gebürtige Mindener mit seinem referenzengespickten und mit viel Liebe zum Detail produzierten Rap Schritt für Schritt seinen Platz im Game gefunden. Auch die neuesten Singles wie das <strong>grim104</strong>-gefeaturete »Schritte unter Wasser«, »Jacke auf &amp; Seiten frisch« oder »Elfenbein« mit <strong>JACE </strong>zeigen nicht nur sein Netzwerk, sondern auch sein klares, ausgefeiltes Soundbild, das&nbsp;schon Größen wie <strong>Curse </strong>oder <strong>Fatoni </strong>in höchsten Tönen hat sprechen lassen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="SHOGOON - JACKE AUF &amp; SEITEN FRISCH" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/qtZZgSyHSog?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:21px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Shogoon auf Clubtour</h2>



<p>Einer seiner großen Fans, <strong>Jan Delay</strong>, hat es im Oktober 2023 <a href="https://www.instagram.com/p/CyTrEERNM5L/?img_index=1">nach seinem Besuch auf der Märchen-Tour treffend zusammengefasst</a> und die Stimme erhoben für all die Rapkonzerte in den kleineren Clubs der Republik: „Ich möchte eine Lanze brechen für alle neuen Künstler, die sich diese Ochsen-Touren geben, nach der Show verschwitzt am Merchstand stehen und am Ende trotzdem keinen Pfennig sehen, oder gar draufzahlen müssen.&#8221;</p>



<p>Vom 01. bis zum 22. November diesen Jahres geht es für Shogoon nun wieder auf Tour quer durch Deutschland – angefangen in seiner Wahlheimat Berlin bis hin zum Homecoming-Konzert in Minden. Noch gibt es <a href="https://shogoon.ticket.io/?lang=de">Tickets zu kaufen</a>!</p>



<blockquote class="instagram-media" data-instgrm-captioned data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/reel/C5tSOpwsPP-/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14" style=" background:#FFF; border:0; border-radius:3px; box-shadow:0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width:540px; min-width:326px; padding:0; width:99.375%; width:-webkit-calc(100% - 2px); width:calc(100% - 2px);"><div style="padding:16px;"> <a href="https://www.instagram.com/reel/C5tSOpwsPP-/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" background:#FFFFFF; line-height:0; padding:0 0; text-align:center; text-decoration:none; width:100%;" target="_blank" rel="noopener"> <div style=" display: flex; flex-direction: row; align-items: center;"> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 40px; margin-right: 14px; width: 40px;"></div> <div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center;"> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; margin-bottom: 6px; width: 100px;"></div> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; width: 60px;"></div></div></div><div style="padding: 19% 0;"></div> <div style="display:block; height:50px; margin:0 auto 12px; width:50px;"><svg width="50px" height="50px" viewBox="0 0 60 60" version="1.1" xmlns="https://www.w3.org/2000/svg" xmlns:xlink="https://www.w3.org/1999/xlink"><g stroke="none" stroke-width="1" fill="none" fill-rule="evenodd"><g transform="translate(-511.000000, -20.000000)" fill="#000000"><g><path d="M556.869,30.41 C554.814,30.41 553.148,32.076 553.148,34.131 C553.148,36.186 554.814,37.852 556.869,37.852 C558.924,37.852 560.59,36.186 560.59,34.131 C560.59,32.076 558.924,30.41 556.869,30.41 M541,60.657 C535.114,60.657 530.342,55.887 530.342,50 C530.342,44.114 535.114,39.342 541,39.342 C546.887,39.342 551.658,44.114 551.658,50 C551.658,55.887 546.887,60.657 541,60.657 M541,33.886 C532.1,33.886 524.886,41.1 524.886,50 C524.886,58.899 532.1,66.113 541,66.113 C549.9,66.113 557.115,58.899 557.115,50 C557.115,41.1 549.9,33.886 541,33.886 M565.378,62.101 C565.244,65.022 564.756,66.606 564.346,67.663 C563.803,69.06 563.154,70.057 562.106,71.106 C561.058,72.155 560.06,72.803 558.662,73.347 C557.607,73.757 556.021,74.244 553.102,74.378 C549.944,74.521 548.997,74.552 541,74.552 C533.003,74.552 532.056,74.521 528.898,74.378 C525.979,74.244 524.393,73.757 523.338,73.347 C521.94,72.803 520.942,72.155 519.894,71.106 C518.846,70.057 518.197,69.06 517.654,67.663 C517.244,66.606 516.755,65.022 516.623,62.101 C516.479,58.943 516.448,57.996 516.448,50 C516.448,42.003 516.479,41.056 516.623,37.899 C516.755,34.978 517.244,33.391 517.654,32.338 C518.197,30.938 518.846,29.942 519.894,28.894 C520.942,27.846 521.94,27.196 523.338,26.654 C524.393,26.244 525.979,25.756 528.898,25.623 C532.057,25.479 533.004,25.448 541,25.448 C548.997,25.448 549.943,25.479 553.102,25.623 C556.021,25.756 557.607,26.244 558.662,26.654 C560.06,27.196 561.058,27.846 562.106,28.894 C563.154,29.942 563.803,30.938 564.346,32.338 C564.756,33.391 565.244,34.978 565.378,37.899 C565.522,41.056 565.552,42.003 565.552,50 C565.552,57.996 565.522,58.943 565.378,62.101 M570.82,37.631 C570.674,34.438 570.167,32.258 569.425,30.349 C568.659,28.377 567.633,26.702 565.965,25.035 C564.297,23.368 562.623,22.342 560.652,21.575 C558.743,20.834 556.562,20.326 553.369,20.18 C550.169,20.033 549.148,20 541,20 C532.853,20 531.831,20.033 528.631,20.18 C525.438,20.326 523.257,20.834 521.349,21.575 C519.376,22.342 517.703,23.368 516.035,25.035 C514.368,26.702 513.342,28.377 512.574,30.349 C511.834,32.258 511.326,34.438 511.181,37.631 C511.035,40.831 511,41.851 511,50 C511,58.147 511.035,59.17 511.181,62.369 C511.326,65.562 511.834,67.743 512.574,69.651 C513.342,71.625 514.368,73.296 516.035,74.965 C517.703,76.634 519.376,77.658 521.349,78.425 C523.257,79.167 525.438,79.673 528.631,79.82 C531.831,79.965 532.853,80.001 541,80.001 C549.148,80.001 550.169,79.965 553.369,79.82 C556.562,79.673 558.743,79.167 560.652,78.425 C562.623,77.658 564.297,76.634 565.965,74.965 C567.633,73.296 568.659,71.625 569.425,69.651 C570.167,67.743 570.674,65.562 570.82,62.369 C570.966,59.17 571,58.147 571,50 C571,41.851 570.966,40.831 570.82,37.631"></path></g></g></g></svg></div><div style="padding-top: 8px;"> <div style=" color:#3897f0; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:550; line-height:18px;">Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an</div></div><div style="padding: 12.5% 0;"></div> <div style="display: flex; flex-direction: row; margin-bottom: 14px; align-items: center;"><div> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(0px) translateY(7px);"></div> <div style="background-color: #F4F4F4; height: 12.5px; transform: rotate(-45deg) translateX(3px) translateY(1px); width: 12.5px; flex-grow: 0; margin-right: 14px; margin-left: 2px;"></div> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(9px) translateY(-18px);"></div></div><div style="margin-left: 8px;"> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 20px; width: 20px;"></div> <div style=" width: 0; height: 0; border-top: 2px solid transparent; border-left: 6px solid #f4f4f4; 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margin-bottom:0; margin-top:8px; overflow:hidden; padding:8px 0 7px; text-align:center; text-overflow:ellipsis; white-space:nowrap;"><a href="https://www.instagram.com/reel/C5tSOpwsPP-/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" color:#c9c8cd; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:normal; line-height:17px; text-decoration:none;" target="_blank" rel="noopener">Ein Beitrag geteilt von Shogoon (@shogoon.wav)</a></p></div></blockquote> <script async src="//www.instagram.com/embed.js"></script>
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		<title>Fettes Brot verabschieden sich nach über 30 Jahren von der Bühne</title>
		<link>https://mostdope.tv/events/fettes-brot-verabschieden-sich-nach-ueber-30-jahren-von-der-buehne</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Sep 2023 18:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg, 2. September 2023 &#8211; nicht vom Teufel wurden sie geholt sondern von ganz alleine verabschiedeten sich Fettes Brot mit Pauken und Trompeten von ihren Fans. Härter als der BSC und realer als Madrid haben sich König Boris, Dokter Renz und Björn Beton seit nun fast 30 Jahre in unsere Herzen gespielt. Klar, dass so ein Abschied gebührend gefeiert werden musste.  3 IS NE PARTY Mit einem letzten Album »Fettes Brot is Hitstory« (zum Soundcheck geht es hier) und gleichnamiger [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/events/fettes-brot-verabschieden-sich-nach-ueber-30-jahren-von-der-buehne">Fettes Brot verabschieden sich nach über 30 Jahren von der Bühne</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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<p><strong>H<mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-black-color">amburg, 2. September 2023</mark> &#8211; nicht vom Teufel wurden sie geholt sondern von ganz alleine verabschiedeten sich Fettes Brot mit Pauken und Trompeten von ihren Fans. Härter als der BSC und realer als Madrid haben sich König Boris, Dokter Renz und Björn Beton seit nun fast 30 Jahre in unsere Herzen gespielt. Klar, dass so ein Abschied gebührend gefeiert werden musste. </strong></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">3 IS NE PARTY</h2>



<p>Mit einem letzten Album »Fettes Brot is Hitstory« (zum Soundcheck geht es <a href="https://mostdope.tv/soundchecks/fettes-brot-verabschieden-sich-mit-best-of-album-hitstory" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>) und gleichnamiger Abschiedstournee ging es in 18 1/2 Städtchen durchs ganze Land. Für das Finale im Heimathafen Hamburg haben sich die drei Brote dann aber noch etwas ganz besonderes ausgedacht. Zwei Tage Abschiedsfestival auf der Trabrennbahn. Das Abschiedsfest oder auch BROTSTOCK nutzen die drei um sich mit gemeinsamen Wegbegleiter*innen gebührend von den fast 25.000 Fans zu verabschieden. Da die Tickets für das Brotstock weggingen wie geschnitten Brot gab es spontan noch zwei Warm-Up Shows in der Markthalle und zwei Open-Air Konzerte, das BROTSTÖCKCHEN. </p>



<p>Das maximal nordische Bühnenbild des Künstlers <strong>Jakobus Durstewitz</strong> untermalte besonders schön Hits wie »Jein«, »Erdbeben« und »Emanuela«. Zu den Gästen zählten <strong>Großstadtgeflüster</strong>, <strong>Antilopen Gang</strong>, <strong>Deine Freunde</strong>, <strong>Meute</strong> und <strong>die Beginner</strong> in Gründungsformierung. Surprise Act am ersten Tag waren <strong>Kraftklub</strong>,die den Fans sichtlich gerührt erzählten, das Fettes Brot die erste Band war, die sie damals als Vorband mit auf Tour nahmen. Gleiche Story erzählte auch Danger Dan: die Brote waren die ersten und einzigen, die sie mit auf Tour nahmen. Am Samstag gab es dann eine noch größere Überraschung als der Vorhang nach kurzer Pause fiel und <strong>Die Ärzte</strong> erschienen. Langjährige Fans wird das nicht überrascht haben, da <strong>Bela B</strong> schon 1998 auf dem Album »Fettes Brot lässt grüssen« zu hören war. </p>



<p>Alle Auftritte unterstrichen, welches Standing Fettes Brot über die langen Jahre in der deutschen Musiklandschaft weit über den Hip-Hop hinaus innehatten. <strong>Jan Delay</strong> fasste es nochmal ganz gut in einem Instagram-Post zusammen: &#8220;ihr habt uns und mich mit so vielen dingen inspiriert: man kann es wagen zum major zu gehen, wenn man die kontrolle behält. auch gute songs können hits werden und das ist kein sellout.&#8221;</p>



<h2 class="wp-block-heading">nah… AM WASSER GEBAUT</h2>



<p>Die Ansage war eigentlich das Brot nicht weint, aber »Schwule Mädchen« manchmal schon. </p>



<p>Wenn dann die Publikumskamera von küssenden Fans wechselt auf weinende Fans dann bleibt kaum noch ein Auge trocken. Was am Freitag schon ein schwerer Abschied war, wurde Samstag zum Tränenfest. Nachdem fast 25.000 Menschen im Chor erst »Schwule Mädchen« noch lange nach der Performance singen und die Brote damit doch noch auf die Bühne lockten. So richtig wehmütig wurde es dann als Fan Chor dann wechselte zu: „weil Brot nicht weint“. Noch lange nachdem der Vorhang fiel und die Flutlichter schon angingen, wehte der Gesang durch die Nacht. </p>



<p>Ein sehr emotionaler Moment, der viele der Besucher*innen zum Verweilen brachte. Denn zu gehen bedeutet ja auch, dass es wirklich vorbei ist. Aber mit jedem Ende kommt ein neuer Anfang und die drei Hamburger mit’m Monsterbass werden ihre Wege schon finden. Wie Heidi Kabel schon so passend sang: „In Hamburg sagt man Tschüss, das heißt auf Wiedersehen“. </p>



<blockquote class="instagram-media" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/Cwuypqtqw_b/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14" style=" background:#FFF; border:0; border-radius:3px; box-shadow:0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width:540px; min-width:326px; padding:0; width:99.375%; width:-webkit-calc(100% - 2px); width:calc(100% - 2px);"><div style="padding:16px;"> <a href="https://www.instagram.com/p/Cwuypqtqw_b/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" background:#FFFFFF; line-height:0; padding:0 0; text-align:center; text-decoration:none; width:100%;" target="_blank" rel="noopener"> <div style=" display: flex; flex-direction: row; align-items: center;"> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 40px; margin-right: 14px; width: 40px;"></div> <div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center;"> <div style=" background-color: #F4F4F4; 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margin-bottom:0; margin-top:8px; overflow:hidden; padding:8px 0 7px; text-align:center; text-overflow:ellipsis; white-space:nowrap;"><a href="https://www.instagram.com/p/Cwuypqtqw_b/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" color:#c9c8cd; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:normal; line-height:17px; text-decoration:none;" target="_blank" rel="noopener">Ein Beitrag geteilt von FETTES BROT (@fettesbrotband)</a></p></div></blockquote> <script async src="//www.instagram.com/embed.js"></script>
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		<title>Die 10 größten Kollaborationen zwischen Deutschrappern und Deutschrocklegenden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Matthi Hilge]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Jan 2023 17:35:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Es war eine riesige Überraschung gestern Nacht: Apache 207 und Udo Lindenberg machen gemeinsame Sache und verbünden sich für einen gemeinsamen Song. Die beiden sind aber bei weitem nicht die erste ungewöhnliche Vermischung aus Deutschrap und Deutschrock. Welche anderen Kollaborationen zwischen Deutschrock-Legenden und deutschen Rappern es bereits gab, gibt es in dieser Auflistung (ohne Anspruch auf Vollständigkeit) nachzulesen. 1. Sido, Bushido &#38; Peter Maffay &#8211; Erwachsen sein (2011) Die Kollaboration der Deutschrap-Zugpferde Bushido und Sido, die 2011 gemeinsame Sache unter [&#8230;]</p>
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<p><strong>Es war eine riesige Überraschung gestern Nacht:</strong> <strong><a href="https://mostdope.tv/news/apache207-udo-lindenberg-komet" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Apache 207 und Udo Lindenberg</a><a href="https://mostdope.tv/news/apache207-udo-lindenberg-komet"> machen gemeinsame Sache</a> und verbünden sich für einen gemeinsamen Song. Die beiden sind aber bei weitem nicht die erste ungewöhnliche Vermischung aus Deutschrap und Deutschrock. Welche anderen Kollaborationen zwischen Deutschrock-Legenden und deutschen Rappern es bereits gab, gibt es in dieser Auflistung (ohne Anspruch auf Vollständigkeit) nachzulesen.</strong></p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-black-color">1. </mark>Sido, Bushido &amp; Peter Maffay &#8211; Erwachsen sein (2011)</h2>



<p>Die Kollaboration der Deutschrap-Zugpferde <strong>Bushido </strong>und <strong>Sido</strong>, die 2011 gemeinsame Sache unter dem Namen <strong>23 </strong>machten, sollte natürlich nicht nur so daherplätschern und daher entschied man sich, einen der größten deutschen Namen für das Projekt anzufragen. Beide waren zu dem Zeitpunkt schon solche gestandenen Namen, die den deutschen Rap weit überschatteten, sodass auch ein <strong>Peter Maffay</strong> sich begeistern lassen konnte.</p>



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<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">2. Sido &amp; Marius Müller-Westernhagen &#8211; Grenzenlos (2013)</h2>



<p>Diese Zusammenarbeit muss <strong>Sido </strong>derartig gefallen haben, dass er sich nur zwei Jahre später erneut Unterstützung eines gestandenen Altmeisters geholt hat. Für sein Album »30-11-80« holte der Berliner Rapper neben eher erwartbaren Namen wie <strong>Genetikk </strong>oder <strong>Marsimoto </strong>auch Features von dem damals aufkommenden <strong>Mark Forster</strong>, <strong>Helge Schneider</strong> und eben <strong>Westernhagen</strong>. Übrigens haben Sido und MMW ein Jahr später eine ganze gemeinsame Show gespielt, die in einer Art Clash of Cultures verschiedene Zielgruppen vereinen sollten. Unter dem Formatnamen &#8220;Musikhelden &#8211; Westernhagen vs. Sido&#8221; spielten beide die Songs des jeweils anderen.</p>



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<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">3. Die Fantastischen Vier &amp; Herbert Grönemeyer &#8211; Einfach Sein (2007)</h2>



<p>Vielleicht einer der bekanntesten Songs aus dieser Liste. <strong>Fanta 4</strong> haben als einer der ersten Mainstream-Acts, die aus dem deutschen Rap hervorkamen, von vornherein Luft im Musikbusiness Deutschlands geschnuppert und folglich ganz andere Connections zu den großen Namen gehabt. Herausgekommen ist dabei u.a. auch der Song »Einfach Sein« mit <strong>Herbert Grönemeyer</strong>, das sie für ihr 2007er Album »Fornika« aufgenommen haben. Auch wenn der Bochumer &#8220;nur&#8221; die eingänge Hook beisteuert, hinterlässt er mit seiner prägnanten Stimme doch einen bleibenden Eindruck und hat maßgeblich dafür gesorgt, dass »Einfach sein« zu einem der größeren Songs der Fanta-Songs geworden ist. </p>



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<iframe title="Die Fantastischen Vier - Einfach Sein (Offizielles Musikvideo)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/hoZervGXQyI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">4. BRKN &amp; Herbert Grönemeyer &#8211; Doppelherz / Iki Gönlum (2018)</h2>



<p><strong>Grönemeyer </strong>hat aber nicht nur mit den <strong>Fantastischen Vier</strong> zusammen gearbeitet. Etwas mehr als zehn Jahre später hat er gemeinsam mit dem Berliner Rapper <strong>BRKN </strong>die Doppelsingle »Doppelherz / Iki Gönlum« veröffentlicht, auf der die beiden über das Gefühl singen, mehr als eine Heimat zu haben. Diese Kollabo kam definitiv überraschender als die mit Fanta 4, hat aber durch die starke Message dahinter eine mindestens genauso große Relevanz. Bonuspunkte gibt es bei diesem Song dafür, dass Grönemeyer teilweise sogar auf türkisch singt.</p>



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<iframe title="Herbert Grönemeyer - Doppelherz/ Iki Gönlüm [mit BRKN] (offizielles Musikvideo)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/8gG9WJQ7n1w?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">5. Marteria &amp; Campino &#8211; Die Nacht ist mit mir (2014)</h2>



<p>Campino von den <strong>Toten Hosen</strong> ist bekanntermaßen eng mit der <strong>Antilopen Gang</strong> verbandelt, hat aber mit <strong>Marteria </strong>auch noch einen anderen Deutschrap-Namen in seiner Instagram-Enge-Freunde-Liste. Erst im vergangenen Jahr veröffentlichten sie die Doppelsingle »SCHEISS WESSIS« / »SCHEISS OSSIS«, doch die Zusammenarbeit geht schon einige Jahr zurück. Bei Marterias zweiter Ausgabe von »Zum Glück in die Zukunft« steuert Campino im Song »Die Nacht ist mit mir« die Hook über selbstzerstörerische alkoholgeschwängerte Tendenzen bei. </p>



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<iframe title="Spotify Embed: Die Nacht ist mit mir (feat. Campino)" style="border-radius: 12px" width="100%" height="152" frameborder="0" allowfullscreen allow="autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture" loading="lazy" src="https://open.spotify.com/embed/track/4bSYXRuEiKrtn4avE9mv4H?si=2064fdde628f4aae&#038;utm_source=oembed"></iframe>
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<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">6. K.I.Z, Callejon, Mille (Kreator) &amp; Sebastian Madsen &#8211; Porn From Spain 2 (2012)</h2>



<p>Streng genommen sind <strong>K.I.Z </strong>hier selber nur Feature, aber das Aufgebot in diesem Song ist zu aufsehenserregend, als dass man es einfach so stehen lassen könnte. Die Metalcore Band Callejon ruft in der zweiten Ausgabe ihrer »Porn From Spain«-Reihe nicht nur die Berliner Rapper auf den Plan, sondern auch noch <strong>Mille </strong>von der 40 Jahre bestehenden Thrash-Metal Band <strong>Kreator </strong>sowie den Frontsänger der Band <strong>Madsen</strong>. Heraus kommt ein irrwitziges Zusammenspiel aus Rap, Screams und absurden Lyrics. </p>



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<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">7. Swiss &amp; Joachim Witt &#8211; Für dich kämpfen (2015)</h2>



<p>Auch der goldene Reiter <strong>Joachim Witt </strong>hat sich bereits im Deutschrap verewigt. Auf Swiss&#8217; 2015er Album »Grosse Freiheit« featured der mittlerweile 73-Jährige Sänger auf dem Song »Für dich kämpfen«. Die Verbindung liegt einigermaßen nahe: Beide sind Hamburger mit Herz und Blut und schon der Albumname legt nah, dass es sich auf dem Projekt um die Hansestadt dreht. Auf dem Track selber berichten  beiden von einsamen Abenden an der Bar und den Einsatz von echten Freundschaften &#8211; eine Thematik, die sich problemlos aus der Perspektive beider Generationen erzählen lässt.</p>



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<iframe title="Spotify Embed: Für dich kämpfen" style="border-radius: 12px" width="100%" height="152" frameborder="0" allowfullscreen allow="autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture" loading="lazy" src="https://open.spotify.com/embed/track/22Hsz0ZIgT7ocW3JlFdZWX?si=19f4b5b512af4063&#038;utm_source=oembed"></iframe>
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<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">8. Fatoni &amp; Dirk von Lowtzow (Tocotronic) &#8211; Alles zieht vorbei (2019)</h2>



<p>Mit »Nie Wieder Krieg« veröffentlichte <strong>Tocotronic</strong> im letzten Jahr ein Album und vor allem einen Titelsong dessen Slogan im Zuge des Ukraine-Konflikts unfreiwillig an Aktualität gewann. Dass die Band auch über 25 Jahre nach Gründung kein Problem damit haben, relevant zu bleiben, bewiesen sie damit nicht das erste Mal. Auch auf gleich zwei Rap Kollaborationen 2019 konnte <strong>Dirk von Lotzow</strong> mit seiner Stimme und unverkennbaren Art zu texten die besondere Tocotronic-Aura in untypische Genre-Ausflügen entfalten. </p>



<p>So war es neben dem mahnenden »Dunkles Kapitel« an Seite von <strong>Max Herre</strong>, <strong>Megaloh </strong>und <strong>Sugar MMFK </strong>vor allem »<a href="https://youtu.be/yDh8xKj6pco">Alles zieht vorbei</a>« mit <strong>Fatoni</strong>, das vielfach schwärmend in Bestenlisten erwähnt wurde. Auf einem melancholisch wabernden Instrumental erlebt man den Sänger hier fast rappend.</p>



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<iframe title="Fatoni – Alles zieht vorbei feat. Dirk von Lowtzow (prod. Dexter &amp; Occupanther)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/XhEOFfmJaoc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">9. Haftbefehl &amp; Lindemann &#8211; Mathematik (2018)</h2>



<p>Straßenrap-Härte trifft auf Industrial Rock-Härte. So verrückt wie die Kombo aus <strong>Till Lindemann</strong>, dem <strong>Rammstein</strong>-Frontmann, und <strong>Haftbefehl </strong>auf den ersten Blick auch scheinen mag, irgendwo ergibt sie auch nur Sinn. Gemeinsam nehmen sich die beiden der ungeliebten Thematik der Mathematik an und halten sich mit wüsten Beschimpfungen gegenüber der Disziplin nicht zurück &#8211; quasi ein Mathe-Disstrack. </p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>Tipp-Ex auf Rammstein-Vertrag und gib mir einfach die Kopie</strong></p>
<cite>Haftbefehl &#8211; Saudi Arabi Money Rich (2014)</cite></blockquote>



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<iframe title="LINDEMANN - Mathematik ft. Haftbefehl (Official Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/0YEZiDtnbdA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">10. Casper &amp; Blixa Bargeld (Einstürzende Neubauten) &#8211; Lang lebe der Tod (2016)</h2>



<p>Dass <strong>Casper</strong> einen breitgefächerten Musikgeschmack hat und seine Inspirationen aus diversen Genres weit über Hip-Hop hinaus zieht, ist kein Geheimnis. Als er im Sommer 2016 nach längerer Schaffenspause sein Comeback quasi aus dem Nichts mit einer Hook von <strong>Blixa Bargeld</strong> höchstpersönlich einläutet, geht aber doch ein Paukenschlag durch die deutsche Musikszene. Für Casper, zu diesem Zeitpunkt bereits renommierter Künstler, geht, leicht starstruck, im Studio mit dem Frontmann der <strong>Einstürzenden Neubauten</strong> ein Traum in Erfüllung. Jener staunt nicht schlecht über die klare Vision des Rappers und leistet dessen Anweisungen Folge. </p>



<p>Schlussendlich geht die Mischung auf. Gemeinsam mit <strong>Dagobert </strong>und <strong>Sizarr </strong>schaffen Blixa Bargeld und Casper auf der düsteren Produktion von Markus Ganter ein mächtig atmosphärisches Intro, das bis heute definitiv der Standout Track des gleichnamigen Albums bleibt.</p>



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<iframe title="Casper - Lang Lebe Der Tod feat. Blixa Bargeld, Dagobert &amp; Sizarr (official video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/Ls-U01un_Bk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Honorable Mention: <br>Jan Delay &amp; Udo Lindenberg &#8211; Im Arsch (2006)</h2>



<p>In Anlehnung an den neuen <strong>Apache </strong>&amp; <strong>Udo Lindenberg </strong>Song muss diese Auflistung natürlich auch wieder dort enden, wo sie aufgehört hat: Mit Udo. Für den Panikrocker ist es tatsächlich nicht das erste Intermezzo mit dem deutschen Hip-Hop. Neben Songs mit <strong>Freundeskreis </strong>und <strong>Moses Pelham </strong>stehen bereits auch mehrere Tracks mit <strong>Jan Delay</strong> zu Buche. Jan und er sind seit vielen Jahren gute Freunde und haben über die Zeit schon einige gemeinsame Tracks und Auftritte zustande gebracht. Insbesondere »Im Arsch« von Jan Delays 2006er Album »Mercedes Dance« ist dabei eine Unterbeweisstellung, wie gut die beiden zusammen funktionieren.</p>



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<iframe title="Jan Delay - Im Arsch (Official Video)" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/t-04ENvKJck?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/editorials/editors-pick/deutschrap-meets-deutschrap-listicle">Die 10 größten Kollaborationen zwischen Deutschrappern und Deutschrocklegenden</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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		<title>Gegensätze ziehen sich an: Apache 207 &#038; Udo Lindenberg mit gemeinsamem Song</title>
		<link>https://mostdope.tv/news/apache207-udo-lindenberg-komet</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jan 2023 22:46:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Überraschung gelungen: Was Apache 207 für diesen Releasefriday lediglich mit einem unscheinbaren „Donnerstag 23:59 Uhr“ ankündigte, hat sich als ein Feature mit niemand anderem als Panikrock-Legende Udo Lindenberg entpuppt. Mitten im Zugabeblock seines ausverkauften Berlin-Konzerts hat der Rapper die Bombe platzen lassen und den neuen Song »Komet« inklusive Stargast vorgestellt. Damit hat sich Apache wohl einen kleinen Traum erfüllt, denn bekanntermaßen geht der Mannheimer äußerst spärlich mit seinen Features um und arbeitet nur dort zusammen, wo er wirklich mit 100% [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/news/apache207-udo-lindenberg-komet">Gegensätze ziehen sich an: Apache 207 &#038; Udo Lindenberg mit gemeinsamem Song</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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<p><strong>Überraschung gelungen: Was Apache 207 für diesen Releasefriday lediglich mit einem unscheinbaren „Donnerstag 23:59 Uhr“ ankündigte, hat sich als ein Feature mit niemand anderem als Panikrock-Legende Udo Lindenberg entpuppt. Mitten im Zugabeblock seines ausverkauften Berlin-Konzerts hat der Rapper die Bombe platzen lassen und den neuen Song »Komet« inklusive Stargast vorgestellt.</strong></p>



<p>Damit hat sich <strong>Apache </strong>wohl einen kleinen Traum erfüllt, denn bekanntermaßen geht der Mannheimer äußerst spärlich mit seinen Features um und arbeitet nur dort zusammen, wo er wirklich mit 100% hintersteht.</p>



<p>Auch bei <strong>Udo Lindenberg</strong> ist dieses Feature nicht unbedingt erwartbar gewesen. Bisherige Deutschrap-Zusammenarbeiten existieren lediglich mit seinem guten Freund <strong>Jan Delay</strong> (<a href="https://mostdope.tv/spotlights/jan-delay-immer-noch-der-king-in-seim-ding">Porträt über Jan Delay</a>). Ein Feature mit <strong>Haftbefehl </strong>ist mal laut Angaben von <a href="https://youtu.be/Jw6xsgQuv4U?t=1006">Haftbefehl im DIFFUS Interview mit Miriam Davoudvandi</a> für das schwarze Album angedacht gewesen, kam jedoch aus verschiedenen Gründen doch nicht zustande.</p>



<p>So ist es jetzt eine große Besonderheit, dass dieses Feature entstanden ist. Einreihen tut sich der Track damit unweigerlich in eine Liste an außergewöhnlichen und genre- sowie generationsübergreifenden Zusammenarbeiten, die Anfang der 2010er aufkamen. Wer sich erinnert: Damals kooperierten überraschend <strong>Bushido </strong>und <strong>Karel Gott</strong> (»<a href="https://www.youtube.com/watch?v=kxRRRkXNRcY">Für immer jung</a>«) sowie <strong>Sido </strong>und nochmal <strong>Bushido </strong>mit <strong>Peter Maffay</strong> (»<a href="https://www.youtube.com/watch?v=4j3AOJV1J8I">Erwachsen sein</a>«). Eine illustre Runde, in die sich Apache heute Nacht eingetragen hat.</p>
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		<title>Mostdope Adventskalender</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Magnus Menzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Dec 2021 12:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Bis Weihnachten dürft ihr euch täglich über einen kleinen Text zu redaktionsgepickten Highlights des Jahres 2021 freuen, die in den größeren Toplisten vermutlich nicht zu finden sein werden.&#160; Im Stile eines Adventskalenders wird hinter jedem „Türchen“ ein Song vorgestellt, der für je eine*n unserer Autor*innen aus verschiedensten Gründen besonders in Erinnerung geblieben ist. Am Ende findet ihr alle 24 Songs in unserer Adventskalender-Playlist auf Spotify. Benzko &#8211; Blitzlichter (24.12.) Bringen wir das Ganze mal zum Abschluss. Es wird Zeit, auch [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/allgemein/mostdope-adventskalender">Mostdope Adventskalender</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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<p><strong>Bis Weihnachten dürft ihr euch täglich über einen kleinen Text zu redaktionsgepickten Highlights des Jahres 2021 freuen, die in den größeren Toplisten vermutlich nicht zu finden sein werden.&nbsp;</strong></p>



<p>Im Stile eines Adventskalenders wird hinter jedem „Türchen“ ein Song vorgestellt, der für je eine*n unserer Autor*innen aus verschiedensten Gründen besonders in Erinnerung geblieben ist. Am Ende findet ihr alle 24 Songs in unserer Adventskalender-Playlist auf Spotify.</p>



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<iframe title="Spotify Embed: Mostdope-Adventskalender 2021" style="border-radius: 12px" width="100%" height="380" frameborder="0" allowfullscreen allow="autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture" loading="lazy" src="https://open.spotify.com/embed/playlist/7dbg5zyuWGJbmrdclVa9BH?si=9674c9957e8e439a&#038;utm_source=oembed"></iframe>
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<div style="height:1px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Benzko &#8211; Blitzlichter (24.12.)</h2>



<p>Bringen wir das Ganze mal zum Abschluss. Es wird Zeit, auch das letzte Türchen unseres Adventskalenders zu öffnen. Und wie bei einer Schiffstaufe, bei der der Schampus einmal volle Breitseite gegen den Bug gehämmert wird, möchte ich dieses Projekt mit einem Knall beenden.</p>



<p>Anstatt das besinnliche Beieinander mit einem Weihnachtstrack noch weiter in den Kitsch zu treiben, wird es jetzt nämlich laut.</p>



<p>Können wir mal über <strong>Benzko</strong> sprechen? Wer ihn noch nicht auf dem Schirm hat, geht bitte direkt mal auf Spotify und fügt mindestens »Kopf ist Pilot«, »Drama« oder »Blitzlichter« seiner Party-Banger-Playlist hinzu – die haben wir doch alle.</p>



<p>In einer Aboveground Session aus 2020, die Benzko ordentlich Fahrtwind gegeben hat, definierte der Newcomer aus dem MV nochmal neu was eigentlich Hunger bedeutet und marschierte über den Beat, als wenn es keinen Morgen gäbe.</p>



<p>Dieselbe Energie entlädt er auf dem Drill-Song »Blitzlichter«. Wäre es nicht so kalt, wäre das der Song zum Fenster-Runterkurbeln und Ellenbogen-Raushängen. Bis die Temperaturen das wieder zulassen, wird der Song jetzt erstmal unterm Weihnachtsbaum gepumpt, und sich auf die Festivalseason 2022 gefreut.</p>



<p>Leute, ich wünsche euch ein frohes Fest, eine gute Zeit, lasst die Korken knallen und tut mir einen Gefallen: Bleibt gesund!</p>



<p><em>&#8211; Krow</em></p>



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<iframe title="BENZKO - BLITZLICHTER (prod.by Chris Jarbee)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/sITLb8-i9TA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:24px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Harry Quintana, Blanko Malte &#8211; Lago Maggiore (23.12.)</h2>



<p>Als <strong>Harry Quintana</strong> Mitte Februar aus dem Nichts sein neues Album »Blue Sky Szenario« veröffentlichte, gab es durchaus Hoffnung auf etwas Blau am Himmel. Die zweite Welle und der zum gefühlt 30sten Mal verlängerte Lockdown, von dem niemand mehr den aktuellen Namen wusste, waren zwar noch nicht überwunden, aber man verspürte allseits das Gefühl, dass sich vieles bald bessern würde.</p>



<p>Auf diesem Hoffnungsschimmer eines Albums fand sich dann auch ein Song, der meinen Sommer wie kaum ein anderer prägen sollte. »Lago Maggiore« ist nur auf den ersten Blick eine Ode an einen Urlaubsort. In der Zeit seines Releases wohnt Zeilen wie „Also fahr&#8217; ich Richtung Lindau im schwarzen Coupé / Plötzlich macht alles Sinn, es ist alles okay“ eine Sehnsucht nach einfacheren Zeiten und Entspannung am Steg inne, die wohl alle nachfühlen konnten. Und trotz aller Schnulzigkeit schafft es Quintana dennoch, real zu bleiben, denn:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>Gardasee is not okay</strong></p>
</blockquote>



<p><em>&#8211; Roman Zingel</em></p>



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<iframe title="Lago Maggiore (feat. Blanko Malte)" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/P_J9szzF0wk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:24px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Beyazz, Dante YN &#8211; Don&#8217;t cry (22.12.)</h2>



<p>Passend zum Fahrstuhl-Type-Beat von <strong>JYDN</strong> steigt auch die Protagonistin zu Beginn des »Don’t Cry« Musikvideos in den Lift und eröffnet so einen stimmungsvollen Song, der perfekt zu diesem Sommer gepasst hat. Für die vierte Singleauskopplung aus seinem »Kara Tape 2« hat sich <strong>Beyazz</strong> den Wolfsburger Trapstar <strong>Dante YN</strong> dazu geholt.<br><br>Die beiden liefern zusammen den perfekten Trap Sound ab, der vielleicht nicht mit den längsten Reimketten oder den hochwertigsten Lyrics glänzen kann, dafür aber mit melodischen Vibes, die Lust auf entspannte Sommernächte mit »Shawty« machen, und einer Hook, die direkt ins Ohr geht. »Don’t Cry, wie du bist, bist du perfekt« war genau die Message, die ich gebraucht habe, um im Sommerurlaub vollkommen befreit am Strand zu liegen und die Gedanken abdriften zu lassen.</p>



<p><em>&#8211; Lene Daetweiler</em></p>



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<iframe title="Beyazz feat. Dante YN - DON&#039;T CRY (prod. by JYDN)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/I5bz6dJhBUo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:24px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Mac Miller &#8211; Yeah (21.12.)</h2>



<p>Viel besser lässt sich eine Legacy von den Hinterbliebenen nicht handhaben. Was nach <strong>Mac Millers</strong> plötzlichem Tod im September 2018 eine riesige Lücke für die Musikwelt hinterließ, wurde durch seine Familie und Wegbegleiter*innen posthum so gut wie nur irgendwie möglich gefüllt – dieser Track ist eins der vielen Beweisstücke dafür.</p>



<p>Nachdem schon sein Album »Circles« aus dem Januar 2020 ein Geschenk an seine Fans war, wurde dieses Jahr im Oktober auch noch ein weiterer Wunsch erfüllt: Macs 2014er Mixtape »Faces« wurde offiziell zum Streaming freigegeben, auf Vinyl veröffentlicht und sogar mit einem kleinen Extra versehen. Als 25. Song des Tapes kam der bislang unveröffentlichte Bonustrack »Yeah« hinzu, der nochmal allzu deutlich machte, was für gute Musik Mac in seiner Lebenszeit geschaffen hat &#8211; und was noch alles gekommen wäre.</p>



<p><em>&#8211; Matthi</em></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Mac Miller - Yeah (bonus)" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/qPRKc5BDe8A?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:24px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Schmyt &amp; Majan &#8211; Universum regelt (20.12.)</h2>



<p>Erst am Freitag erschien dieser Track, doch seither läuft er bei mir im Loop. Dabei kann ich an dieser Stelle nicht einmal genau sagen, was mich an »Universum regelt« nun eigentlich am meisten catcht.</p>



<p>Ist es mehr das harmonische Zusammenspiel beider Stimmen und Vibes von <strong>Schmyt</strong> und <strong>Majan</strong>? Sind es die in ihrer Form speziell intensiven Bars und Beats, die nachhaltig für Gänsehaut sorgen? Oder ist es die eingängige Message, dass das Universum das (eigene) Handeln zur Verantwortung trägt und das Leben in einer entsprechenden Bahn verlaufen lässt?</p>



<p>Sicherlich ist es eine Kombination aller Faktoren, sodass man sich der Dauerschleife nur schwer entziehen kann und ich das für meinen Teil auch gar nicht möchte.</p>



<p>Absolut nicht unerwähnt sollte an dieser Stelle die Spendenaktion von Artworker <strong>Mathias Fleck</strong> und Schmyt bleiben: Der Erlös des Verkaufs einer limitierten Stückzahl an Siebdrucken des Covers geht als Spende an den „Weißer Ring e.V.“.</p>



<p>&#8211; <em>Vivian Wegener</em></p>



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<iframe title="Schmyt - UNIVERSUM REGELT feat. MAJAN (Official Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/9F2I2DLMA_A?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:24px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">RAPK &#8211; Taxifahrt (19.12.)</h2>



<p>Den Namen verkürzt, das musikalische Spektrum erweitert. So könnte man das Jahr 2021 für <strong>RAPK </strong>grob zusammenfassen. Beispielhaft für die Experimentierfreudigkeit von Tariq und Victor auf »GPS«, ihrem einzigen Tape-Release in diesem Jahr, ist der Track »Taxifahrt«, der weniger nach Berliner Untergrund und dafür stark nach 80s klingt. </p>



<p>Wie üblich produziert von <strong>MotB </strong>lässt die musikalische „Taxifahrt nach Afrika” hochfliegen und sanft fallen. Bouncende Disco-Drums und seichte Synthie-Melodien transportieren im Zusammenspiel mit der dezenten Verzerrung der Hook gerade so viel Nostalgie, um den Zeitgeist zu treffen. </p>



<p>»Taxifahrt« ist das musikalische Äquivalent zu einem Auto, das sich in Slow-Motion und 4:3 Retro-Optik gen Sonnenuntergang bewegt. Es ist der Soundtrack für im Urlaub barfuß vom Strand in die Wellen rennen und gleichzeitig melancholisch genug, um im Dezember den immer dunklen Heimweg aufzuwerten. RAPK liefert auf knapp drei Minuten die warme Symbiose aus Heimkommen und Fernweh, in der sich jeder ab und zu mal wiederfindet. </p>



<p>Wenn mich die Sehnsucht nach Sommer und Sonne packt, „dann hör ich wieder dieses Lied”.</p>



<p>&#8211; <em>Magnus Menzer</em></p>



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<iframe title="Taxifahrt" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/wbZ8fMDWVYg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">CONNY &#8211; Drake ist auch nicht glücklich (18.12.) </h2>



<p>Im Februar schmiss sich <strong>CONNY</strong> zum ersten Mal in das knallig&nbsp;pinke Gewand des Manic Pixie Dream Boy, das&nbsp;weder <strong>Liberace</strong> noch <strong>Elton John</strong> hätten&nbsp;in Extravaganz übertreffen können.&nbsp;Die rosa Föhnfrisur war zu dem Zeitpunkt bereits&nbsp;etabliert und auffällig gestylte Haare waren ohnehin schon ein paar Tage länger ein Markenzeichen, das&nbsp;man mit CONNY in Verbindung brachte.<br>Nun startete aber ein neues Kapitel und&nbsp;obwohl auch die optische Veränderung eine wichtige Rolle hierbei&nbsp;spielt, steht sie&nbsp;nicht im Vordergrund dieser Reise.<br></p>



<p>Für die Arbeit am ersten Teil, der noch unvollständigen Trilogie, wurde eine eigene Welt erschaffen. Ausgehend vom visuellen Konzept ist diese bisher zwar noch etwas kryptisch und vielleicht sogar ein wenig verkünstelt, aber in der Rolle des MPDB schaffte es CONNY über die Spanne der letzten Monate durch jeden neu releasten Song seine Vision zunehmend mehr in Worte zu fassen. Jenes Spiel mit Worten ist es, was »<strong>Drake</strong> ist auch nicht glücklich« zu seinem meiner Meinung nach bisherigen Standout Track macht. Und obwohl sein Name fast schon clickbaithaft im Songtitel steht, wird der selbsternannte Champagne Papi schnell zum Requisit degradiert, um eine größere Botschaft zu vermitteln.</p>



<p>Sorry Aubrey, aber danke und mad respect CONNY.</p>



<p>&#8211;<em> Krow</em></p>



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<iframe title="CONNY - Drake ist auch nicht glücklich (prod. von DONKONG &amp; BLACK LEMON)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/B1u1KD2NMXc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Baby Keem, Kendrick Lamar &#8211; range brothers (17.12.)</h2>



<p>Die Frage danach, was man auf ein gelungenes Album folgen lässt, beschäftigt Artists seit jeher. <strong>Kendrick Lamar</strong> steht gerade aber nicht nur vor der Aufgabe, einen Nachfolger für ein gutes Album, sondern darüber hinaus für einen Pulitzer-Preis liefern zu müssen. Für eine Ehrung solchen Ausmaßes gibt es bisher absolut kein Rezept und trotzdem scheint Kendrick großes Interesse daran zu haben, jegliche Regeln über den Haufen zu werfen.</p>



<p>»Range brothers« ist einer der merkwürdigsten Songs des Jahres. Nachdem <strong>Baby Keem</strong> und Kendrick schon auf »family ties« einige Fans überrascht hatten, lösen sie auf ihrem zweiten Kollabo-Track den Freifahrtschein ein, den das ungebrochene mediale Interesse ihnen mittlerweile beschert hat.</p>



<p>Auf drei beim ersten Hören völlig unvorhersehbaren Parts liefern sich die beiden ein Duell wahnwitziger Lines, die den Kopf erst zum Schütteln, dann aber immer mehr zum Nicken bringen. Dieses Hin und Her mündet mit Kendricks „Top o‘ the mornin‘“ in letzter Konsequenz in einem der größten Rap-Memes des letzten Jahres und lebt seitdem fröhlich in meinem Kopf weiter und verweigert mir die Mietzahlungen.</p>



<p><em>&#8211; Roman Zingel</em></p>



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<iframe title="Baby Keem, Kendrick Lamar - range brothers (Official Audio)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/IkuBYRUwWdg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Domani, D Smoke, DaVionne &#8211; I Know It&#8217;s Real (16.12.)</h2>



<p>»I Know It’s Real« bildet den musikalischen Einstieg in <strong>Domanis</strong> neuestes Album »SKYDIVE«, welches trotz seines jungen Alters von gerade einmal 20 Jahren bereits sein fünftes Tape ist. Der Sohn des wohlbekannten Rappers <strong>T.I.</strong> hat sich für den von Gefühlen nur so triefenden Song zwei Gäste eingeladen. <strong>D Smoke</strong>, welcher dem ein oder anderen vielleicht noch eher ein Begriff ist, ist einer davon und für den zweiten lyrisch hochwertigen Part verantwortlich. Abgerundet wird »I Know It’s Real« von der 18-jährigen Sängerin <strong>DaVionne</strong>, welche mit ihren engelsgleichen Harmonien nicht nur den Chorus veredelt.</p>



<p>Die stimmungsvollen Klaviertöne zusammen mit einer eingängigen Bassline und gefühlvollen Harfenklängen sorgen dafür, dass »I Know It’s Real« eigentlich schon ein Muss in jeder »Bedroom Jams«-Playlist ist. Oder ihr schreibt gerade an eurer Bachelorarbeit – dann kann ich den Song auf Repeat auch nur empfehlen.</p>



<p>&#8211; <em>Lene Daetweiler</em></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Domani - I Know It&#039;s Real ft. D Smoke, DaVionne" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/X8Jf_KHXSJ0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">070 Shake, NLE Choppa &#8211; Lose my cool (15.12.)</h2>



<p>Experimentierfreudig ist sie ja, aber das war trotzdem eine Kombo, mit der ich im Leben nicht gerechnet hätte: G.O.O.D. Music Signing <strong>070 Shake</strong> hat sich für ihre im Dezember erschienene Single »Lose My Cool« mit Memphis-Rapper <strong>NLE Choppa</strong> zusammengetan. Der ist zwar normalerweise in ganz anderen Kreisen unterwegs als in den Alternative- bis Ambient-Genreausflügen von Shake, hat aber immer schon auch einen Hang zum Melodischen in seinen explosiven Tracks gehabt.&nbsp;</p>



<p>Und irgendwie funktioniert das auf »Lose My Cool« richtig gut. NLE Choppa fügt sich in seinem Part gegen Ende des Tracks nahtlos in die synthieverhangenen Melodien ein und rappt so, als ob diese Art von Song schon immer genau sein Stil gewesen wäre. Auch 070 Shake bleibt sich nur darin treu, dass man nie weiß, was in ihrem Sound als nächstes konsequent umgeworfen wird und lässt große Vorfreude auf ihr mutmaßlich im nächsten Frühjahr erscheinendes neues Album aufkommen.</p>



<p>&#8211;<em> Matthi Hilge</em></p>



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<iframe title="070 Shake - Lose My Cool ft. NLE Choppa (Official Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/3Eg3cQkCKX0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Maeckes &#8211; Zu sensibel (14.12.)</h2>



<p>Als 6. Singleauskopplung vor dem »Pool«-Release im Sommer hat mich dieser Track besonders gecatcht: Es ist diese Mischung aus Gesellschaftskritik und Wut, gepaart mit Sarkasmus und der nötigen Ernsthaftigkeit.</p>



<p>Punk Sounds und ein fast schreiender <strong>Maeckes</strong> unterstreichen diese Gefühlswelten, das Chaos und Gedankengänge weitaus besser als bisher gewohnte seichte Gitarrenklänge oder Hip-Hop Beats.</p>



<p>Viel zu vieles prasselt auf uns ein. Spricht man offen und (selbst-)reflektiert darüber, ist man in den Augen und Ohren derer, denen das nicht passt, ganz einfach „zu sensibel“ und wird plötzlich wie ein zerbrechliches rohes Ei behandelt.</p>



<p>Sei‘s drum. Ich bin lieber zu sensibel als zu sensibel zu sensibel zu sein. 💙</p>



<p>&#8211;<em> Vivian Wegener</em></p>



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<iframe title="Maeckes - Zu sensibel (Official Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/Gq2L7-gRmso?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div style="height:1px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Carlifornia, morten, Brown-Eyes White Boy &amp; Torky Tork &#8211; 110 (13.12.)</h2>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>Fühle mich wie morten, jedes Mal wenn ich release neue Level.</strong></p>
</blockquote>



<p>So beginnt <strong>Brown-Eyes White Boy</strong> gleichermaßen anerkennend wie selbstbewusst seinen Part auf »110« und lässt prompt Taten folgen. Melodiös und monetär mathematisch segnen <strong>morten </strong>und er mit Flows und Vergleichen den düster bouncenden Trap-Beat von <strong>Carlifornia </strong>und <strong>Torky Tork</strong>.</p>



<p>Eine mutige Kollabo, deren Formel in allen Punkten fehlerfrei aufgeht und aufs Neue beweist, wie brillant morten alte und neue Schule vereinen kann. Komplexe Reimstrukturen treffen auf New-Wave-Trap-Lingo, gestandene Künstler auf hungrige Youngsters &#8211; geschickt zusammengeschweißt durch ein für morten typisches Vocal Sample.</p>



<p>Wie der Berliner es nach wie vor schafft, bei konstant hoher Quantität, das Level der Qualität weiter zu steigern und sich dabei mehr und mehr wohlzufühlen in seinem Sound, hat mich auch 2021 wieder einige Male staunen lassen. Was das angeht, dürfen morten Fans wohl unbesorgt in die Zukunft blicken, denn in Moabit bleibt die Devise klar: </p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>Stoppen ist keine Wahl wie die Hundertzehn.</strong></p>



<p></p>
</blockquote>



<p><em>&#8211; Magnus Menzer</em></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
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</div></figure>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Fergy53, Lélé &#8211; Chamonix (12.12.)</h2>



<p>»Chamonix« ist Harmonie aus der Zukunft. Sphärischer Sound und Autotune auf einem melodischen Trap-Beat von <strong>Al Majeed</strong> und <strong>mistersir</strong> und die Reise kann beginnen. </p>



<p>Nach ihrer gemeinsamen EP »Slime« aus dem Jahr 2018 vereinigen <strong>Lélé</strong> und <strong>Fergy</strong> auf »Chamonix« ein weiteres Mal ihre Kräfte. Und was soll man sagen, es ist mal wieder ein Blockbuster auf 3 Minuten geworden. Keiner bringt diese Vibes so gut rüber und malt nur mit der Stimme neue Welten wie diese beiden Künstler.</p>



<p>Ein bisschen Botanik in das Paper, die Boxen auf Anschlag und sich treiben lassen. Für die ultimative Experience kann ich euch nur wärmstens ans Herz legen, sich das Musikvideo zu Gemüte zu führen. Es lohnt sich sehr.</p>



<p><em>&#8211; Fynn</em></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="FERGY53 &amp; LÉLÉ  - CHAMONIX (PROD. BY AL MAJEED &amp; MISTERSIR)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/FzGzWx3zwnY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Tubab, Rafiki PZK &amp; DieZelle, vyno &#8211; HEX HEX (11.12.) </h2>



<p>Die Jungs von <strong>PZK</strong> waren für mich persönlich die Entdeckung 2021. Allein <strong>DieZelle</strong>, dessen im August erschienenes Debütalbum »SAFT PUR« des Öfteren mal aus meinen Boxen schallte, hat meinen Algorithmus in diesem Jahr stark geprägt.</p>



<p>Das Frankfurter Kollektiv <strong>Pilzkultur</strong>, kurz PZK, besteht aber nicht nur aus einem sondern drei gleichermaßen talentierten Rappern, die sich auf »HEX HEX« für einen der unterhaltsamsten Songs der letzten 12 Monate zusammentun. </p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>Meinen Flavour ist die Szene nicht wert / Darum bleib ich in der Regel leger</strong></p>
</blockquote>



<p>Abgerundet von <strong>vynos</strong> rumpelnden Beat und einem kreativen Video geben sich <strong>Tubab</strong>, <strong>Rafiki</strong> und DieZelle die Klinke in die Hand und zeigen, dass Rap manchmal auch einfach nur Spaß machen kann.</p>



<p><em>&#8211; Roman Zingel</em></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="HEX HEX - PZK (prod. vyno)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/HDxtn9ABwrs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Swindle, JNR Williams, Kojey Radical, Loyle Carner &#8211; LOST (10.12.)</h2>



<p><strong>Swindle</strong> zaubert mit »LOST« eines meiner Lieblingsprojekte des Jahres. Gekonnt verschmilzt er die verschiedensten Elemente — Hip-Hop trifft auf Elektro, Jazz auf Grime, dazu ein Hauch von R&amp;B, unterstützt durch den Einsatz eindrucksvoller Blasinstrumente.&nbsp;</p>



<p>Ebenso wie der Beat spielen auch die unterschiedlichen Künstler perfekt zusammen — <strong>Loyle Carner</strong> tänzelt in für ihn typischer britischer Understatement-Manier über den Beat, ab dem zweiten Verse unterstützt durch <strong>Kojey Radical</strong>. Die beiden sind so lässig in ihrem abwechselndem Wortspiel, dass der Eindruck entsteht, sie würden schon ewig zusammen Musik machen. Abgerundet wird der ganze Track durch den souligen Chorus von <strong>JNR Williams</strong>.&nbsp;</p>



<p>Für mich ist »LOST« ein unglaublich smoother Song, der durch seinen fetten und vielseitigen Beat nicht nur den klassischen Hip-Hop Fan anspricht und damit auf diversen Playlists einen Platz finden kann.</p>



<p><em>&#8211; Hannah</em></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Swindle - LOST (feat. Loyle Carner, Kojey Radical &amp; JNR Williams) (Official Audio)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/44nTGcUxWAU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Jan Delay &#8211; INTRO (29.01.)</h2>



<p>Sieben Jahre Solopause. <strong>Jan Delay </strong>Fans mussten sich lange gedulden, bis neue Musik des Hamburgers kam, obwohl es 2016 mit dem <strong>Beginner</strong>-Comeback natürlich etwas Aufschub gab.</p>



<p>Im Frühjahr 2021 war es dann aber wieder so weit und Jan kam mit der ersten Single aus dem kommenden Album im Gepäck zurück, um zu zeigen, was er diesmal vorhatte. Ein Jan Delay-Projekt ist bekanntermaßen nie das gleiche wie das vergangene und auch diesmal hatte er sich neu ausprobiert. Vorbei die Rockzeiten, der Sound vom »INTRO« versprach nicht nur durch die <strong>Fiji-Kris</strong>-Produktion zeitgeistige Klänge mit tiefen Frequenzen. Die Texte aber, die sind wie immer geblieben: Wortspiele, Musik-Referenzen an jeder Ecke und ganz besonders viele positive Vibes &#8211; wie man es eben seit Jahrzehnten gewohnt ist und wie sie gerade in so einem Jahr ganz besonders wichtig waren.</p>



<p>&#8211; <em>Matthi Hilge</em></p>



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<iframe title="Jan Delay - Intro (Official Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/nsor2KHk6_s?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Goldy.mp3 &#8211; Karma (08.12.)</h2>



<p>Das Frühjahr 2021 beginnt mit einem goldygen Knall. Im März released die Newcomerin <strong>Goldy.mp3</strong> ihren Debüt-Track »Karma« und landet damit direkt einen Volltreffer. Die junge Bremerin, die unter anderem als Featuregast auf <strong>Tightills</strong> Album »Straßenpop« in Erscheinung tritt, kommt neu ins Game und stellt selbiges gleich mal auf den Kopf. Als hätte sie nie etwas anderes gemacht, fliegt sie mit engelsgleicher Stimme über den selbstproduzierten Beat und gibt einen F*** darauf, was andere über sie denken.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>Egal was sie auch wollen, ich bleibe chill.</strong></p>
</blockquote>



<p>Frei nach dem Motto „Ignorance is bliss“.</p>



<p>Gerade in der aktuell stressigen Zeit ist »Karma« eine Übung in Gelassenheit und eine Rückbesinnung zu sich selbst. Einfach mal Kopf aus, Goldy auf die Ohren und ein bisschen Liebe statt Missgunst verteilen. Dann wird das Karma vielleicht auch deine Schwester sein.</p>



<p><em>&#8211; Fynn</em></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="goldy.mp3 - Karma (Official Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/Oj4QwX5JYWg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Cro &#8211; Alice (07.12.)</h2>



<p>Auch nach zehn Jahren im Rap-Geschehen verliert <strong>Cro</strong> weder Hunger noch kreativen Geist. 2021 löst er sich einmal mehr von alten Genre-Stempeln. Im Vergleich zu »tru.« ist »trip« zwar wieder mehr „Raop“, doch die Soundvielfalt in Carlos Repertoire übersteigt alles bisher Gehörte deutlich. Das große Highlight des Albums bleibt für mich ganz klar »alice«.</p>



<p>Alice wie LSD? Wie „Alice im Wunderland“? Man kann nur mutmaßen. Doch was sich öffnet, erstaunt auf wahrlich zauberhafte Weise. »Alice« ist eine musikalische Wunderwelt, die in Deutschland vergeblich ihresgleichen sucht. Eine Hymne, die in synästhetischen Zeilen auf einem sphärisch farbenfrohen Klangteppich zu einem dreiminütigen Trip entführt, zu einer schwebenden Reise durch Raum und Zeit, aus den 60ern auf das sommerliche Bali, von Insel zu Insel, durch Strudel und Kaninchenbauten hinein in Filme und Märchen.&nbsp;</p>



<p>In welchem Zustand dieser Song entstanden ist, bleibt Cros Geheimnis. Welche Drogen da auch im Spiel gewesen sein sollten, sie werden obsolet in Anbetracht der Trance in die »alice« ihre Hörer*innen allein musikalisch versetzt.</p>



<p>Man sollte das gehört haben. Am besten mit guten Kopfhörern und geschlossenen Augen und ohne Angst davor vom Sog dieses Songs gänzlich eingenommen zu werden.</p>



<p><em>&#8211; Magnus</em> <em>Menzer</em></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="CRO - Alice" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/OpErMP81V-c?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Yunus &amp; beatmensch5000 &#8211; Todessüß (06.12.)</h2>



<p>Ist es eigentlich selbstverliebt zu sagen, dass man sich selber todessüß findet? Ich würde sagen, Ansichtssache. <strong>Shindy</strong> würde sagen, Statements. Und <strong>Yunus</strong> sagt eben genau das:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>Ich bin sugar für die Ohren &#8211; Diabetes/ </strong></p>



<p><strong>Doch vor allem bin ich todessüß-todessüß.</strong></p>
</blockquote>



<p>Das Release der Single liegt zwar schon ein paar Monate zurück, aber die catchy Hook, der fast schon penetrant eingängige MIDI-Beat von <strong>beatmensch5000</strong> und die absurd-bescheuerten Vergleiche, die Yunus in den 2:49 Minuten vom Stapel lässt, machen den Song zu einem Ohrwurm, der kleben bleibt wie – naja wie Zucker.&nbsp;</p>



<p>Quotables en masse werden präsentiert und dürften auch dem härtesten Gangstarap-Fan zumindest ein kleines Schmunzeln entlocken.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>Ich bin ein bildschönes Milchbrötchen/</strong></p>



<p><strong>mit der Poesie eines miesbösen Windstößchens.</strong></p>



<p><strong>Wavy und sweet wie ein Schildkrötchen/</strong></p>



<p><strong>Ey so beliebt wie ein Singvögelchen.</strong></p>
</blockquote>



<p>Scrollt man durch Yunus’ in schlumpfblau gefärbten Feed, stolpert man auch schon mal über einen Kommentar von einem gewissen <strong>Felix Lobrecht</strong>, von dem der ein oder andere evtl. mal gehört haben könnte. Ob Felix »Todessüß« heimlich beim Pumpen hört, wissen wir zwar leider nicht, aber eine klare Hörempfehlung können auch wir definitiv aussprechen.</p>



<p><em>&#8211; Krow</em></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Yunus - Todessüß (prod. by beatmensch5000)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/6QjjwkTNkos?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Money Boy &#8211; 50S 100S (05.12.)</h2>



<p>Als wir Anfang Mai in einer der lustigsten Folgen von ON AIR <strong>Pimf </strong>zu Gast hatten, wünschte er sich für unsere Playlist den „Song des Jahres 2021, Stand heute“. Er erwies so niemand geringerem als <strong>Money Boy</strong> die Ehre eines ganz besonderen Picks und sollte damit durchaus Recht behalten.&nbsp;</p>



<p>»50S 100S« ist ein Bollwerk des Swags. Wenn Money Boy begleitet von dem vielleicht merkwürdigsten Video des Jahres davon rappt, welchen Scheinen er genau hinterherjagt, wohnt dem Ganzen ein Hunger inne, den er wenn überhaupt nur zu seinen Hochzeiten bei Joiz TV und anderen Auftritten an den Tag legte. Denn auch wenn die Zahl an erinnerungswürdigen Interviews in den letzten Jahren etwas zurückgegangen ist, zweifelt wohl keiner daran, dass der Boy in bester Verfassung ist.</p>



<p>&#8211; <em>Roman Zingel</em></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Money Boy - 50s 100s (Prod. Young Kira)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/vDByiDfHDmc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">ENNY &#8211; Same Old (04.12.)</h2>



<p>»Same Old« ist für mich der Song, den ich höre, wenn ich frustriert bin und das Gefühl habe, egal wie viel Arbeit man leistet, es werden einem immer nur neue Steine in den Weg gelegt. Es ist das Lied, das mir durch den Kopf geht, wenn ich mit meinen Mädels durch unsere Viertel in Hamburg laufe, mit dem Eindruck, dass wir uns unser Zuhause nicht mehr leisten können. <strong>Enny</strong> ist für mich eine Künstlerin die diese Frustration versteht und zusammen mit noch viel komplexeren Themen auf Ihrer EP »Under 25« verarbeitet.&nbsp;</p>



<p>Das beeindruckende daran, ihre Musik zieht einen in keiner Weise runter — »Same Old« oder »I Want« sind Lieder, unterlegt von Soul geladenen Beats und einem Hauch von UK Garage, die in Kombi mit Ennys Flow ernst und humoristisch das Gefühl von Spätsommer in der Großstadt vermitteln. Gerade in Hamburg, wo es im Winter durchgehend grau und dunkel ist, wünsche ich mir zu Weihnachten am meisten den Sommer zurück.</p>



<p><em>&#8211; Hannah</em></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="ENNY - Same Old" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/g2PZBo5n9Qg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Kanye West &#8211; No Child Left Behind (03.12.)</h2>



<p>Dieses Spongebob-Meme, bei dem er mit Kopfhörern durch Raum und Zeit schwebt und einfach nur voll und ganz in der Musik aufgeht: Genau dieser beinahe transzendentale Zustand kann bei <strong>Kanye Wests</strong> »No Child Left Behind« erreicht werden.</p>



<p>Bei dem Riesenprojekt »Donda«, das mit beinahe 100 Min Spielzeit, Features links und rechts und überbordenden Produktionen schnell zu viel werden kann, sorgt dieser Song für eine dringend benötigte Erdung gegen Ende des Albums. Orgelklänge, wunderschöne Harmonien und <strong>Vorys</strong> engelsgleiche Vocals auf den knapp 3 Min Laufzeit lassen die Zeit dabei beinahe ein wenig stillstehen. Nicht umsonst wurde das de-facto Outro von »Donda« in den Listening Events vor Albumrelease so vorgestellt, dass Ye am Ende der Show an Seilen in die Luft gezogen wurde und in Richtung Himmel stieg. Man muss nicht einmal Christ sein, um sich bei diesem Track irgendwie so ein wenig spiritueller als sonst zu fühlen.</p>



<p><em>&#8211; Matthi Hilge</em></p>



<div style="height:1px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Kanye West Floating above the roof of Mercedes Stadium. #Donda #Kanye" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/ghA2O3UVKts?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">ALCATRAZ &amp; Pashanim &#8211; amore çok (02.12.)</h2>



<p>Als der Herbst schon von der Tür steht, lassen <strong>ALCATRAZ</strong> und <strong>Pashanim</strong> mit ihrem Song »amore çok« noch einmal sommerliche Gefühle hochkommen. Nach ihrer ersten Single »amore unlimited« erschien jener zweite Song der beiden Brüder <strong>Lenny</strong> und <strong>Aaron Altras</strong> am ersten Oktober unter ihrem Berliner Label<strong> Live From Earth</strong>, welches vielen seit der Zusammenarbeit mit <strong>Yung Hurn</strong> ein Begriff sein sollte.</p>



<p>Die Musik der beiden ist eine künstlerische Hommage an ihre ursprüngliche Heimat Italien. Ihren Sound beschreiben sie selbst als „Italo Electro“, der besonders eins in den Vordergrund hebt: Amore!<br>So auch bei »amore çok«. Der stimmliche Kontrast zwischen Pashanim und Lenny Altras macht den kulturellen Kontrast zwischen Berlin und Italien erfahrbar und zeigt zugleich, dass sie sich wunderbar ergänzen. Der Song nimmt den Hörer mit auf eine romantische Fahrt irgendwo zwischen Kreuzberg und Rom und stellt einmal mehr Pashas Unvorhersehbarkeit und künstlerische Vielfalt unter Beweis. Es lohnt sich reinzuhören!</p>



<p><em>&#8211; Fynn</em></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-rich is-provider-spotify wp-block-embed-spotify wp-embed-aspect-21-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Spotify Embed: amore çok" style="border-radius: 12px" width="100%" height="152" frameborder="0" allowfullscreen allow="autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture" loading="lazy" src="https://open.spotify.com/embed/track/3N2RPZQ1R5GpRR1noHSNww?si=f91709a7474b4f9e&#038;utm_source=oembed"></iframe>
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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">BHZ &#8211; Halb Vier Interlude (01.12.)</h2>



<p>Wäre Besinnlichkeit ein Rapsong aus diesem Jahr, für mich wäre sie ganz klar das »Halb Vier Interlude« vom gleichnamigen <strong>BHZ</strong>-Album. Zugegeben, manche Textstellen muss man überhören für das Maximum an weihnachtlicher Sorglosigkeit. Doch schafft man das, wird man wahrhaftig wärmstens in den Arm genommen vom friedlichen Akustik-Instrumental und der behütet melancholischen Stimmung. Angenehm unaufgeregt und harmonisch singen, summen und rappen <strong>Dead Dawg</strong>, <strong>Monk</strong> und <strong>Ion Miles</strong> ihre Parts auf einer sanften Gitarrenmelodie. So wird aus dem Interlude eine gemütliche Ballade, die man gut und gerne auch an einem kerzenbeleuchteten Familienabend anklingen lassen kann.</p>



<p>Statt Pint einen Tee oder Glühwein wärmend in beiden Händen, dazu ein bisschen Weihnachtsgebäck anstelle der besungen Tabletten, den Blick auf Schnee hoffend aus dem Fenster gerichtet, um dabei getragen von der besinnlichen Laidback-Dynamik nostalgisch in Erinnerungen an Kindheit oder wärmere Tage zu schwelgen. So kann BHZ euch kommende Wintertage verschönern, an denen es bereits nachmittags um halb vier dunkel sein wird.</p>



<p><em>&#8211; Magnus Menzer</em></p>



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<iframe title="Spotify Embed: Halb Vier Interlude" style="border-radius: 12px" width="100%" height="152" frameborder="0" allowfullscreen allow="autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture" loading="lazy" src="https://open.spotify.com/embed/track/2Sthw8fIPoycfHpCKQZri5?si=ea78b7a48e214a28&#038;utm_source=oembed"></iframe>
</div></figure>



<p></p>
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		<title>Alben des Monats &#124; Mai 2021</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Krow]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Jun 2021 13:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alben des Monats]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Earth Wind & Feiern]]></category>
		<category><![CDATA[Jan Delay]]></category>
		<category><![CDATA[K.I.Z für immer]]></category>
		<category><![CDATA[rapüberhass]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf der Suche nach neuer Musik? Dann bist du hier genau richtig.Gemeinsam mit DAS GOOD präsentieren wir euch die Alben des Monats Mai.Diesmal mit dabei: K.I.Z&#160;&#160;und&#160;Jan Delay.Auf dem einen Album wird wild getanzt und auf dem anderen noch wilder gehasst. K.I.Z &#8211; Rap über Hass Mit ihrem neuen Album »Rap über Hass« gehen K.I.Z nicht den Weg, den sich viele Kritiker*innen vielleicht gewünscht hätten. Anstatt die offensichtlichen Ungerechtigkeiten zu thematisieren wie auf »Hurra die Welt geht unter«, bleiben die drei [&#8230;]</p>
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<p><strong>Auf der Suche nach neuer Musik? Dann bist du hier genau richtig.<br>Gemeinsam mit <a href="https://www.instagram.com/dasgood_music/" data-type="URL" data-id="https://www.instagram.com/dasgood_music/">DAS GOOD</a> präsentieren wir euch die Alben des Monats Mai.</strong><br><strong>Diesmal mit dabei: K.I.Z&nbsp;&nbsp;und&nbsp;Jan Delay.</strong><br><strong>Auf dem einen Album wird wild getanzt und auf dem anderen noch wilder gehasst.<br></strong></p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>K.I.Z &#8211; Rap über Hass</strong></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-full is-resized"><img decoding="async" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/kiz-rap-ueber-hass-cover.jpeg" alt="" class="wp-image-1487" width="208" height="200" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/kiz-rap-ueber-hass-cover.jpeg 832w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/kiz-rap-ueber-hass-cover-300x288.jpeg 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/kiz-rap-ueber-hass-cover-768x738.jpeg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/kiz-rap-ueber-hass-cover-770x740.jpeg 770w" sizes="(max-width: 208px) 100vw, 208px" /><figcaption>Albumcover »Rap über Hass«</figcaption></figure></div>



<p>Mit ihrem neuen Album »Rap über Hass« gehen K.I.Z nicht den Weg, den sich viele Kritiker*innen vielleicht gewünscht hätten. <br>Anstatt die offensichtlichen Ungerechtigkeiten zu thematisieren wie auf »Hurra die Welt geht unter«, bleiben die drei Berliner maximal politisch inkorrekt.</p>



<p>Trends sind in den letzten sechs Jahren gekommen und gegangen, doch kreative Beleidigungen mit doppeltem Boden gleiben einfach zeitlos und niemand beherrscht diese Disziplin so gut wie die Kannibalen in Zivil.</p>



<p class="has-small-font-size"><meta charset="utf-8"><em>– DAS GOOD</em></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="K.I.Z - RAP ÜBER HASS (OFFICIAL VIDEO) (prod. by Drunken Masters x Nico K.I.Z x Torky Tork)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/5Lkm0sbAzIk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>Jan Delay &#8211; Earth, Wind &amp; Feiern</strong></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-full is-resized"><img decoding="async" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/jan-delay-earth-wind-and-feiern.jpeg" alt="" class="wp-image-1490" width="208" height="200"/><figcaption>Albumcover »Earth, Wind &amp; Feiern</figcaption></figure></div>



<p>Auch bei seinem mittlerweile fünften Studioalbum »Earth, Wind &amp; Feiern« legt Jan Delay wieder Wert auf die Sachen, die ihn seit über 20 Jahren ausmachen: <br>Good Vibes, eine Menge tanzbarer Songs – und trotzdem um jeden Preis Stillstand vermeiden. </p>



<p>„Nichts ist so kalt wie der heiße Scheiß von gestern“ ist das Motto, das durch Kitschkrieg-infused Beats, einem Summer Cem Feature oder dem Einsatz von Autotune umgesetzt wird – ohne aber die ihn definierenden Bläser und funky Grooves zu vernachlässigen. </p>



<p>So kommen die vertrauten Jan Delay Spirits in leicht abgewandeltem Gewand auf und zeigen, dass man auch nach zwei Jahrzehnten im Game noch entspannt mithalten kann.</p>



<p class="has-small-font-size"><em>– Matthi Hilge</em></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Jan Delay – Eule feat. MARTERIA (offizielles Musikvideo)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/UCnPTkLGE1g?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>
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		<title>Jan Delay &#8211; Immer noch der King in seim Ding</title>
		<link>https://mostdope.tv/spotlights/jan-delay-immer-noch-der-king-in-seim-ding</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Matthi Hilge]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 May 2021 13:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Spotlights]]></category>
		<category><![CDATA[Absolute Beginner]]></category>
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		<category><![CDATA[DAS GOOD]]></category>
		<category><![CDATA[Denyo]]></category>
		<category><![CDATA[Disko No. 1]]></category>
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		<category><![CDATA[Hip-Hop]]></category>
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		<category><![CDATA[Sam Ragga Band]]></category>
		<category><![CDATA[Searching For The Jan Soul Rebels]]></category>
		<category><![CDATA[Spotlight]]></category>
		<category><![CDATA[St. Pauli]]></category>
		<category><![CDATA[Summer Cem]]></category>
		<category><![CDATA[Wind & Feiern]]></category>
		<category><![CDATA[Wir Kinder vom Bahnhof Soul]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist Dienstag und das bedeutet: Unsere Kollegen von&#160;DAS GOOD haben ihre Deutschrap-Playlist mit neuen, dopen Tracks aufgefüllt. Mit dabei ist u.a. auch die Single »KINGINMEIMDING« von&#160;Jan Delay&#160;(feat.&#160;Summer Cem), die Jans frisch erschienener Soloplatte »Earth, Wind &#38; Feiern« entnommen ist. Passend dazu wird heute auch unser Spotlight auf das Hamburger Urgestein gerichtet. Urgestein deshalb, weil Jan Delay schon seit weit über 20 Jahren Musik releast und dabei immer noch relevanter Teil der Musikszene in Deutschland ist. Wichtiger Faktor dafür ist [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Es ist Dienstag und das bedeutet: Unsere Kollegen von&nbsp;DAS GOOD haben ihre Deutschrap-Playlist mit neuen, dopen Tracks aufgefüllt. Mit dabei ist u.a. auch die Single »KINGINMEIMDING« von&nbsp;Jan Delay&nbsp;(feat.&nbsp;Summer Cem), die Jans frisch erschienener Soloplatte »Earth, Wind &amp; Feiern« entnommen ist.</strong></p>



<p>Passend dazu wird heute auch unser Spotlight auf das Hamburger Urgestein gerichtet. Urgestein deshalb, weil Jan Delay schon seit weit über 20 Jahren Musik releast und dabei immer noch relevanter Teil der Musikszene in Deutschland ist. Wichtiger Faktor dafür ist vor allem seine Bereitschaft, mit der Zeit zu gehen und sich nicht davor zu scheuen, in neue musikalische Ecken aufzubrechen.</p>



<p>Gestartet hat alles unter dem Pseudonym&nbsp;<strong>Eizi Eiz</strong>&nbsp;als Teil der Hamburger Rap-Formation&nbsp;<strong>Absolute Beginner</strong>. Nach einigen Anlaufschwierigkeiten war es vor allem das zweite Album »Bambule« mit dem&nbsp;<strong>Denyo</strong>,&nbsp;<strong>DJ Mad</strong>&nbsp;und er deutschen Hip-Hop auf eine neue Stufe hievten. Eigentlich war die Bühne wie gemacht für eine ausfüllende Karriere innerhalb des Raps, aber Eizi ist eben nicht nur rein auf den Hip-Hop fokussiert. Anfang der 2000er begann eine jahrelange Reise durch die verschiedensten Genres – und jeder Ausflug war auf seine Weise erfolgreich.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Jan Delay – Eule feat. MARTERIA (offizielles Musikvideo)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/UCnPTkLGE1g?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Zunächst holte sich der frisch auf Jan Delay umgetaufte Eizi die&nbsp;<strong>Sam Ragga Band</strong>&nbsp;ins Boot und veröffentlichte die Reggae-Scheibe »Searching For The Jan Soul Rebels«. Damals wie heute erkenntlich: Seine Vorliebe für Wortspiele im Albumtitel. Es folgten zwei Soul/Funk Alben, die beide auf Platz 1 charteten und erstmals seine heute noch aktive Band&nbsp;<strong>Disko No. 1</strong>&nbsp;hervorgebracht haben. Der nächste Ausflug ging in eine ganz andere Richtung und es kam mit »Hammer &amp; Michel« „die Rock-Platte, auf die keiner Bock hatte“, wie er mit Augenzwinkern heute feststellt. Dass trotzdem wieder Platz 1 heraussprang, zeigt abermals wie groß die Fanbase über die Jahre geworden ist. Nun ist am Freitag die fünfte Soloplatte erschienen, die dringend benötigte Feelgood-Vibes bringt und wohl sein bisher zeitgeistigstes Release ist.</p>



<p>Immer noch die markant näselnde Stimme, immer noch keine Scheu vor neuem Sound und immer noch der King in seinem Ding!</p>
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