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	<title>Drake Archive - Mostdope</title>
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		<title>JULIA GRÖSCHEL ÜBER »HIP HOP LEBT« LIVE, COMMUNITY UND DEN DRANG NACH INHALTEN</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lara Marie Binge]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Jul 2025 15:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In einer Welt, in der Inhalte oft innerhalb weniger Sekunden konsumiert und vergessen werden, geht Julia Gröschel bewusst einen anderen Weg. Mit ihrem Podcast »Hip Hop Lebt« tourt sie seit diesem Jahr durch Deutschland und bringt so das Gespräch zurück ins echte Leben. Das Konzept der Tour ist einzigartig: Den Zuschauer*innen wird nicht nur ein Live-Podcast, sondern außerdem eine exklusive Live-Performance geboten.Ihre Tour ist jedoch nicht nur reines Entertainment – sie ist ein Statement: für mehr Dialog, für echte Begegnungen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/interviews/julia-groeschel-ueber-hip-hop-lebt-live">JULIA GRÖSCHEL ÜBER »HIP HOP LEBT« LIVE, COMMUNITY UND DEN DRANG NACH INHALTEN</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>In einer Welt, in der Inhalte oft innerhalb weniger Sekunden konsumiert und vergessen werden, geht Julia Gröschel bewusst einen anderen Weg. Mit ihrem Podcast »Hip Hop Lebt« tourt sie seit diesem Jahr durch Deutschland und bringt so das Gespräch zurück ins echte Leben. Das Konzept der Tour ist einzigartig: Den Zuschauer*innen wird nicht nur ein Live-Podcast, sondern außerdem eine exklusive Live-Performance geboten.<br>Ihre Tour ist jedoch nicht nur reines Entertainment – sie ist ein Statement: für mehr Dialog, für echte Begegnungen und für das Vertrauen in Inhalte jenseits der Klicks.</strong></p>



<p><strong>In diesem Interview spricht Julia Gröschel über die Vision hinter dem Format und die Kraft von Live-Momenten. Sie erzählt von ihrer Beziehung zu Hip Hop und den Herausforderungen in der Industrie. Es geht um Mut, den Anspruch an sich selbst und darum, was passiert, wenn man sich mitten im Aufbau schon raus traut – auf die Bühne, ins Gespräch und zurück zur Community.</strong></p>



<p></p>



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<h2 class="wp-block-heading">DIE VORBEREITUNG</h2>



<p><strong>Was war deine Idee hinter dieser Tour?</strong></p>



<p>Für so viele Projekte, wie mein eigenes, ist es einfach super schwer, heutzutage digital Gehör zu finden und somit auch organisch zu wachsen. Es gibt so viele Sachen, es gibt so viel Content, und ein Podcast ist auch nur ein weiteres Content Piece – und dann auch noch super longform. Das heißt, die Leute müssen auch Bock haben, sich das eine Stunde zu geben. Und in einem Zeitalter, wo alle nur noch drei Sekunden Aufmerksamkeit haben, habe ich für mich die Lösung gefunden, dass wir uns wieder offline treffen können und wirklich einen Community-Space schaffen, in dem es wieder möglich ist, einem Gespräch zuzuhören, einen Impuls mitzunehmen und in den Austausch zu kommen. </p>



<p>Wir werden es auch trotzdem digital verlängern und als Podcast rausbringen. Das heißt, es war für mich so ein bisschen Best of both Worlds: Ich schaffe endlich den Fokus wieder auf das Offline-Geschäft. Und ich liebe einfach Live-Sachen, ich liebe Konzerte.</p>



<p><strong>Hast du eine Location oder eine Person, auf die du dich besonders freust oder bei der du vielleicht auch ein bisschen aufgeregt bist?</strong></p>



<p>Ehrlicherweise bin ich auf jede Show gespannt, weil die so individuell ist. Das heißt, wir haben kein Schema F, das wir jetzt immer abfrühstücken, und wir sagen nicht: „Ja, jede Show ist gleich und es ändert sich quasi nur der Gast.“ Das heißt, alles ist super individuell, und darauf freue ich mich.</p>



<p>Eine Sache, auf die ich sehr gespannt bin, ist die Show im Admiralspalast in Berlin. Das ist ein sehr geschichtsträchtiges, riesengroßes Theater, wo noch nie Hip-Hop in der Form stattgefunden hat. Und ich greife jetzt die Möglichkeit beim Schopf und sage: Das ist zwar für unsere Verhältnisse viel zu groß – also da passen 1.700 Leute rein, das ist komplett gestört. Aber I’ll give it a try. Das wird ganz sicher eine sehr, sehr besondere Produktion. Das heißt, da versuche ich, das eh schon neue Konzept „Podcast und Konzert“ dann auch noch in einem solchen Setting. Es wird spannend, ob und wie uns das gelingt.</p>



<p></p>



<p><strong>Bereitest du dich auf einen Live-Podcast genauso vor wie auf eine Studioaufzeichnung? Oder lässt du das eher wie ein richtiges Event wirken? Kann man sich überhaupt so richtig darauf vorbereiten?</strong></p>



<p>Ich sage mal, der Anfang der Vorbereitung ist der gleiche. Man geht in die Recherche, man scannt das durch, hört und guckt sich alles an, was es schon gibt. Da habe ich auch Unterstützung. Dann schreibt man ein Skript, damit ich einen Gesprächsfaden habe. Das heißt nicht, dass ich mich immer 100 % an diesen Faden halte. Aber ich möchte eben doch eine Interviewsituation haben und nicht nur eine reine Gesprächssituation. Ich möchte etwas aus meinen Gästen herauskitzeln und dass die Zuhörenden auch etwas mitnehmen aus dem Podcast. Es kann auch sein, dass ich mir ein ultralanges Skript schreibe und am Ende hatte ich ganz viele Fragen, die ich einfach nicht gestellt habe. Weil entweder gerade ein Moment entsteht bei einem Thema, wo ich sage: Okay, das ist gerade so special und so intim, da kann ich jetzt keinen harten Cut machen. Das heißt, das ist immer super individuell. </p>



<p>Aber was gleich ist: die Recherche und das Skriptschreiben. Und dann unterscheiden sie sich natürlich signifikant, dass das eine vor Publikum ist und das andere nicht. Sprich, man ist mit Publikum natürlich aufgeregter als im Studio. Und man muss das Publikum auch ein bisschen lesen, versuchen, sie noch mal ein bisschen zu hooken oder auch mit Humor zu arbeiten. Es gibt viele Parallelen, aber natürlich – emotional – ist live viel auftreibender als eine Studiofolge für mich.</p>



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<p></p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">DER EIGENE ANSPRUCH</h2>



<p><strong>Du bringst deine Arbeit bewusst aus dem digitalen Raum auf die Bühne und suchst den direkten Kontakt mit dem Publikum. Geht es dir dabei auch um das unmittelbare Feedback – also um mehr als nur Likes oder Kommentare im Netz? Gibt dir die Live-Reaktion ein anderes Gefühl der Bestätigung?</strong></p>



<p>Ich muss sagen, ich ziehe keine Bestätigung per se aus dem Podcast. Deswegen mache ich das nicht, damit Leute sagen: „Du bist so toll.“ Mir geht es um die Mission dahinter. Ich möchte Einblicke in die Industrie geben und eine andere Gesprächsführung haben als die, die in den anderen Medien gerade häufig stattfindet.<br>Bloß, ich bin eine Frau – eine junge Frau. Darüber kann man streiten: Was ist jung, was ist alt? (lacht) Und die Stimmen gibt es ja eh schon viel zu wenig überall. Das heißt, ich finde es auch wichtig, dass man mal eine andere Perspektive hört – in dem Fall meine –, als jemand, der auch Erfahrung in der Industrie und mit Künstler*innen hat. Ich bringe also ganz viel Expertise mit, weswegen ich ein Gespräch auch einfach nochmal anders führen kann und ein bisschen tiefer gehe und schneller zum Punkt komme, weil ich es eben verifizieren kann.</p>



<p>Und was ich selber als Konsumentin nicht so gerne mag, ist dieses „Abkumpeln“ und man erzählt sich irgendwelche Geschichten, wie geil es früher alles war. Das finde ich ultra boring. Also, was soll ich da mitnehmen? Es sind immer die gleichen Geschichten, die da kommen. Und deswegen versuche ich, einen journalistischen Anspruch an meine Folgen zu haben. Dass man sagt: Klar, man kann lustige Momente haben, man kann auch oberflächliche Momente haben – das ist alles cool. Aber ich sehe es als Infotainment. Man ist eben auch unterhalten und kriegt jetzt nicht eine Stunde Frontalunterricht.</p>



<p><strong>Unterscheidet das »Hip Hop Lebt« von einem klassischen &#8220;Laber-Podcast&#8221; ?</strong></p>



<p>Ich meine Laber-Podcasts können auch Entertainment sein. Und wie man das bewerten möchte oder wann man was konsumieren möchte, ist ja sowieso nochmal eine ganz andere Frage. Denn manchmal braucht man auch dieses leichte Entertainment. Ich will die anderen Formate damit gar nicht downgraden. Ich sage nur, dass ein Podcast, so wie ich ihn mache, auch eine gewisse Schärfe braucht. In der Recherche, in der Durchführung und es eben kein Laber-Podcast ist, die genauso ihre Daseinsberechtigung haben.&nbsp; </p>



<p>Aber ein Gespräch zu führen, auch den Raum für den Gast zu lassen, ist mir sehr wichtig. Oft habe ich natürlich auch meine eigene Meinung und würde am liebsten auch etwas dazu sagen, aber an dem Punkt ist es dann einfach wichtig zu wissen, dass es nicht um mich geht in dem Fall. Denn ich bin eher das Medium, um die Message von dem Gast zu transportieren. Das Feingefühl zu haben, wann man bei einem Thema bleiben sollte und wann man es liegen lassen sollte, ist halt mental schon ein 100-Meter-Lauf. Ich glaube dieses Bild passt ganz gut. Ein Podcast hat ja leider oft den Stempel: <em>diese Person redet einfach nur drauf los</em>.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">EIN BLICK ZURÜCK</h2>



<p><strong>Wusstest du schon immer, dass du das machen möchtest, also dass du deine Stimme nutzen möchtest und als Medium, wie du es ja beschrieben hast, zu arbeiten?</strong></p>



<p>Ich wollte schon sehr lange so ein Format machen, aber es hat sich nie wirklich passend angefühlt. Ich hatte einfach nicht das Gefühl, dass ich voll und ganz dahinterstehe. Vor über zehn Jahren habe ich an einem kleines Interviewformat auf YouTube mitgewirkt – im Rahmen einer Veranstaltungsreihe. Wir haben dort Backstage einfach Künstler*innen interviewt. Das war ganz simpel, aber es hat mir einen ersten Eindruck gegeben, wie sich das anfühlt. Und da habe ich gemerkt: Ich kann das. Es liegt mir. Damals bin ich selbst überall hingefahren, habe viel organisiert – auch als bewusster Kontrast zu den Jungs, mit denen ich das gemacht habe. Die meisten Künstler, die wir gebucht haben, waren männlich.</p>



<p>Es war eben eine andere Zeit – vor elf, zwölf Jahren. Ich sollte da so ein bisschen &#8220;die Frau im Raum&#8221; sein – als Kontrast. „Setz dich mal hin, mach das mal“ – so ungefähr. Und da habe ich gemerkt: Das macht mir Spaß. Besonders der Kontrast: Ich bin eben kein Kumpel. Kein Bro. Mit mir kann man nicht einfach locker rumhängen, Joints rauchen. Allein dadurch, dass mich viele nicht kennen, entsteht automatisch eine gewisse professionelle Distanz – und das ist ein Vorteil. Ich kann dadurch kritische Fragen stellen. Nicht, weil ich jemanden bloßstellen oder roasten will – sonst würde ich die Person ja gar nicht einladen. Aber kritische Nachfragen sollten möglich sein. Ich will kein reiner Feelgood-Podcast sein. Ich will auch Themen ansprechen, die kontroverser sind – vor allem dann, wenn ich weiß, dass mein Gast dazu eine klare Meinung hat. </p>



<p>Die Idee hatte ich also schon lange, aber erst mit <strong>»Hip Hop Lebt«</strong> vor zweieinhalb Jahren habe ich mich wirklich bereit dafür gefühlt. Persönlich. Und auch, was mein Standing betrifft. Denn wenn man sich in die Öffentlichkeit stellt, wird man – ob man will oder nicht – bewertet und kommentiert. Und das hätte ich in jüngeren Jahren sicher nicht so leicht weggesteckt wie heute.</p>



<p><strong>Erinnerst du dich an diesen einen Moment, in dem du zum ersten Mal das Gefühl hattest, dass Hip-Hop mehr ist als nur Unterhaltung, sondern etwas, über das du in deiner Arbeit sprechen möchtest? Und wie hat sich deine Beziehung zu Hip-Hop seitdem verändert?</strong></p>



<p>Ich glaube, ich habe gar keine andere Wahl, als über Hip-Hop zu sprechen, über Kultur zu sprechen und über das Ökosystem, in dem ich mich bewege, nämlich Musik- und Medienindustrie – das ist zu 100 Prozent meine Expertise. Da kenne ich mich aus, das heißt, es wäre für mich jetzt auch völlig&nbsp;<em>out of character</em>, über Fashion zu sprechen. Also, ich schließe das jetzt nicht kategorisch aus, dass ich irgendwann über etwas anderes sprechen werde, aber intrinsisch ist das immer mein erstes Thema, worüber ich mit Leuten auch sprechen möchte. Also, ich bin vielleicht älter geworden und bin gereift, aber meine Liebe und mein Verständnis für Community und Kultur sind gleich geblieben. Und ich möchte einfach etwas zurückgeben, was mir Hip-Hop gegeben hat. Ich versuche einen Beitrag beizusteuern mit den Mitteln, die ich habe.</p>



<p>Podcast ist ein super dankbares Format, weil es eben auch so lang ist und so individuell, vom Gast abhängig. Man hat die Möglichkeit in die Lebensrealitäten von Künstler*innen, die man feiert oder z.B. von Songwriter*innen, die Nummer-Eins-Hits geschrieben haben, einzutauchen. Was geht denn in denen vor, also sind das normale Menschen oder sind die komplett fernab von meiner Realität? Was sind die Struggles, die die haben? Sind die auch mal unsicher? Wie gehen die mit Streaming-Druck um? Wie gehen die mit Geldsorgen um? Und all das mal wirklich auf den Tisch zu packen um am Ende festzustellen: Überraschung, wir sind alles nur Menschen. </p>



<p></p>



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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">WÜNSCHE</h2>



<p><strong>Gibt es denn irgendjemanden</strong>, <strong>den du gerne mal als Gast in deinem Podcast hättest, egal ob realistisch oder Träumerei?&nbsp;</strong></p>



<p>Man sagt ja, <em>never meet your idols</em>, von daher, mit Drake wäre bestimmt witzig. Da weiß ich aber nicht, ob ich das wirklich machen wollen würde (lacht). Also klar, ich habe halt gewöhnlich so ein paar Idole, <strong>Drake</strong>, <strong>Stormzy</strong>, <strong>Skepta</strong>, <strong>Jack Harlow</strong>. Das sind so meine Idole, bei denen ich sage, oh Gott, da würde ich wirklich Schnappatmung bekommen, wenn sie plötzlich vor mir stehen. Aber ich finde auch einige Leute aus der Industrie interessant. Persönlichkeiten wie <strong>Scooter Braun</strong>, dem ehemaligen Manager von <strong>Taylor Swift </strong>und <strong>Justin Bieber</strong>. Ich glaube, mit dem könnte man über so einiges sprechen. Bei Personen wie bei ihm ist das Problem, die haben dann natürlich auch ihre Standardantworten, da kommst du wahrscheinlich eh nicht durch und das Gespräch wäre wahrscheinlich nicht wirklich spannend.&nbsp;</p>



<p>Aber ich möchte mich tatsächlich, auch wenn es um meine Gäste geht, gar nicht festlegen. Denn ich habe das Gefühl, es kommt auch immer zu einem. Das heißt, ich versuche die Sachen nicht so zu forcieren und lasse mich da auch einfach ein bisschen treiben.&nbsp;Das ist ein ganz guter roter Faden, für dieses ganze Projekt: einfach offen zu sein, du als Person, aber auch deine Zuhörer*Innen. Ich glaube, das fasst es ganz gut zusammen.</p>



<p><strong>Gibt es denn noch eine Sache oder eine Information, die du Leuten mitgeben möchtest, bevor sie zum Beispiel zu einem Live-Event kommen oder sich in diese Welt rein begeben?&nbsp;</strong></p>



<p>&nbsp;Neugierig zu sein, Lust auf etwas Neues zu haben und auch wieder ein bisschen der Kuration von Menschen zu vertrauen, weg von einem Algorithmus und einer KI. Viele denken sich wahrscheinlich: Ich kenne sie nicht, was ist »Hip Hop Lebt«? Die Zahlen sind auch noch nicht so doll, bla bla bla. Etwas, das irgendwie jeder von uns heutzutage macht: Man scannt erst mal ab, und ganz oft ist die Reaktion: Ich kenne das nicht, das wird von niemandem gehört, interessiert mich nicht. Ich würde mir wünschen, dass Leute sagen: Okay, ich kenne es vielleicht nicht, aber ich mag Hip-Hop, ich mag Gespräche.</p>



<p>Es ist mein Wunsch, dass die Leute einfach offen bleiben und sagen: Hey, ich interessiere mich für das Thema. Ich interessiere mich für Hip-Hop, für Kultur, vielleicht für die Musikindustrie, für persönliche Entwicklungen. Dass sie dem Ganzen eine Chance geben – das würde ich mir wünschen. Das ist ja auch im Grunde genau das, was alle an dieser Industrie oder an dieser ganzen Bubble – mich jedenfalls – total inspiriert: Wenn man dem Ganzen offen gegenübersteht, kriegt man super viel zurück.</p>



<p><strong>Gibt es sonst noch irgendwas, das du gerne zu dieser Tour noch loswerden möchtest?&nbsp;</strong></p>



<p>Dass wir die Ersten sind, die das machen. Wir sind so wirklich die Ersten, die Podcast mit einem Live-Konzert verbinden. Und auch der Mut, den wir als Team haben. Das bin ja nicht nur ich, die man vorne sieht. Es sind ja immer Leute im Hintergrund, die mit mir an dem Projekt arbeiten. Sie sorgen dafür, dass es so aussieht und auch inhaltlich so ist, wie es ist. Und diesem Team bin ich jeden Tag dankbar, dass die mit mir an dieser Vision zusammenarbeiten. Und dafür, dass wir aus eigener Kraft was auf die Beine stellen und jetzt mutig genug sind, unser kleines Format, was noch mitten im Aufbau ist, auf die Bühne zu bringen.</p>



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		<title>Eine Ehrenrunde für die West Coast: Kendrick widmet »GNX« seiner Heimat</title>
		<link>https://mostdope.tv/soundchecks/eine-ehrenrunde-fuer-die-west-coast-kendrick-widmet-gnx-seiner-heimat</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Paul Hilge]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Nov 2024 13:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Soundchecks]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Sometimes you gotta pop out and show n*****“: diese mittlerweile milliardenfach gestreamte Line auf »Not Like Us« hat Kendrick Lamar schon wieder wörtlich genommen und völlig überraschend sein sechstes Album »GNX« veröffentlicht. Nach seinem Beef mit Drake dreht der Compton-Rapper jetzt zum Ende eines denkwürdigen 2024 seine Ehrenrunde. Analog zu dem Boxer Tyson Fury, der nach einem Sieg »Sweet Caroline« anstimmt, bringt Kung Fu Kenny mit »GNX« ein Album heraus, das zwar das Rad nicht neu erfindet, aber dennoch eine [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/soundchecks/eine-ehrenrunde-fuer-die-west-coast-kendrick-widmet-gnx-seiner-heimat">Eine Ehrenrunde für die West Coast: Kendrick widmet »GNX« seiner Heimat</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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<p><strong>„Sometimes you gotta pop out and show n*****“: diese mittlerweile milliardenfach gestreamte Line auf »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=H58vbez_m4E">Not Like Us</a>« hat <strong>Kendrick Lamar</strong> schon wieder wörtlich genommen und völlig überraschend sein sechstes Album »GNX« veröffentlicht. Nach seinem Beef mit <strong>Drake</strong> dreht der Compton-Rapper jetzt zum Ende eines denkwürdigen 2024 seine Ehrenrunde. Analog zu dem Boxer <strong>Tyson Fury</strong>, der nach einem Sieg »Sweet Caroline« anstimmt, bringt <strong>Kung Fu Kenny</strong> mit »GNX« ein Album heraus, das zwar das Rad nicht neu erfindet, aber dennoch eine gelungene Hommage an die Sounds der West Coast bietet &#8211; und jede Menge Leichtigkeit.</strong></p>



<p>Dabei setzt Kendrick weder auf große Featurenamen (mit Ausnahme von <strong>SZA</strong> und <strong>Roddy Ricch</strong>, der aber schon leicht in Vergessenheit geraten ist) oder durchdachte Konzepte, sondern auf eine Leichtigkeit und Diversität von Tracks, die teilweise in ihrer Anordnung einem Mixtape gleichkommen. »GNX«, nach dem Buick Grand National Express benannt, ist dabei eher verwaltend als revolutionär. Kein Wunder also, dass auf der Producerliste kein anderer als <strong>Jack Antonoff</strong> steht, der Verwalter unter den Produzenten. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Ohne Konzept direkt ans Ziel</h2>



<p>Das Album beinhaltet u.a. ideelle Fortsetzungen von anderen Tracks (»<a href="https://www.youtube.com/watch?v=2l5utgkg4Rs">tv off</a>« als Fortsetzung von »Not Like Us«), eine tatsächliche Fortsetzung (»<a href="https://www.youtube.com/watch?v=m-PO1_fzxVM">heart pt. 6</a>«), eine gelungene <strong>2Pac</strong> -Hommage (»<a href="https://www.youtube.com/watch?v=pJaA3XRhCwE">reincarnated</a>«) sowie zwei SZA-Features durch das Duett »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=HfWLgELllZs&amp;list=OLAK5uy_nr2Gbry1tH6kks2gabRq1k3sjR0ByDnKg&amp;index=3">luther</a>« und den Closing Track »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=G5YwhjCywvw&amp;list=OLAK5uy_nr2Gbry1tH6kks2gabRq1k3sjR0ByDnKg&amp;index=12">gloria</a>«.</p>



<p>Konzeptionell hat das Album vielleicht nicht den gleichen genreprägenden Impact wie ein »good kid m.A.A.d city« oder »to Pimp A Butterfly«, denn es sind dieses Mal weniger der Sound oder die Texte, die das Album prägen, sondern der Moment. Kendrick kapitalisiert seine Glanzleistung im Beef des Jahrzehnts und tanzt in der Folge auf der Bühne. Für sich und für eine vereinigte West Coast. </p>



<h2 class="wp-block-heading">„Who put the West back in front of shit?“</h2>



<p>Repräsentativ für die Westküste ist auch direkt der zweite Track, »squabble up«, der sinnbildlich in seinem Bounce und Grit für eine LA-Block Party steht. Auch <strong>DJ Mustard</strong>, der mit zahlreichen Produktionen für <strong>YG</strong> und <strong>Tyga</strong> so wichtig für den Sound der 2010er war und gerade seinen zweiten Frühling erlebt, wird auf »tv off« entsprechend gewürdigt.</p>



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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Doch neben Party und Ehrenrunde beinhaltet »GNX« auch tiefgründigere Tracks, die sich in der Flughöhe zwischen der vollen Introspektion und Blanklegung von »Mr. Morale« und dem gesamtgesellschaftlichen Bild von »To Pimp a Butterfly« einreiht. Besonders »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=wiALRpD0Ztg&amp;list=OLAK5uy_nr2Gbry1tH6kks2gabRq1k3sjR0ByDnKg&amp;index=4">man at the garden</a>« und der Closer »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=G5YwhjCywvw&amp;list=OLAK5uy_nr2Gbry1tH6kks2gabRq1k3sjR0ByDnKg&amp;index=12">gloria</a>« zeigen eine Reflektion von Kendrick Lamar als Rapper und Mensch, der so weit in den Hip-Hop Kosmos eingedrungen ist, dass selbst seine Beziehung zum Schreiben von Songs als schwankende Liebesbeziehung personifiziert wird.</p>



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<p><strong>My woman and my right hand, my saint and my sin<br>Ain&#8217;t no bitch like my bitch &#8217;cause that bitch been my pen</strong></p>
<cite>»gloria«</cite></blockquote>



<p>»GNX« mag sich insbesondere durch die komplett unangekündigte Veröffentlichung und vergleichsweise konzeptlose Art anfühlen wie aus dem Ärmel geschüttelt. Aber aus Kendricks Ärmel geschüttelt ist oftmals besser als komplett durchgeplante Werke anderer Rapper. Diese Planungslosigkeit verleiht »GNX« auch Vorteile, als ein seltenes Kendrick Album auch mal im Hintergrund &#8211; ohne konstante Interpretation und genius.com im Nebentab &#8211; laufen zu können. Dahingehend bietet »GNX« eine verspielte Leichtigkeit, wobei die Tracks dennoch genügend Tiefe innehaben, um nicht komplett an der Oberfläche stecken zu bleiben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/soundchecks/eine-ehrenrunde-fuer-die-west-coast-kendrick-widmet-gnx-seiner-heimat">Eine Ehrenrunde für die West Coast: Kendrick widmet »GNX« seiner Heimat</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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		<title>Die besten Releases der Woche mit Kendrick Lamar u.v.m.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Nov 2024 13:37:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei sind Jacob Banks, Kenny Mason und Kendrick Lamar. Kendrick Lamar &#8211; GNX HE DESERVES IT ALL: Kendrick Lamar hat es wie Beyoncé à la »Beyoncé« gemacht und am Freitagabend ohne große Ankündigung überraschend sein neues Album »GNX« veröffentlicht. Mit diesem spontanen Album-Drop hat King Kenny einmal mehr bewiesen, dass dies seine Welt ist – und wir froh sein können, in ihr zu leben. Nachdem Kendrick mit »euphoria«, »Not Like Us« und [&#8230;]</p>
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<p><strong>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei sind Jacob Banks, Kenny Mason und Kendrick Lamar. </strong></p>



<div style="height:5px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Kendrick Lamar &#8211; GNX</h2>



<p><strong>HE DESERVES IT ALL</strong>: Kendrick Lamar hat es wie <strong>Beyoncé</strong> à la »Beyoncé« gemacht und am Freitagabend ohne große Ankündigung überraschend sein neues Album »GNX« veröffentlicht. Mit diesem spontanen Album-Drop hat King Kenny einmal mehr bewiesen, dass dies seine Welt ist – und wir froh sein können, in ihr zu leben. Nachdem Kendrick mit »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=NPqDIwWMtxg">euphoria</a>«, »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=H58vbez_m4E">Not Like Us</a>« und »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=2QiFl9Dc7D0">meet the grahams</a>« nicht nur <strong>Drake</strong>, sondern auch alle letzten kritischen Stimmen gegen ihn verstummen ließ, kommt »GNX« nach den sieben Grammy-Nominierungen <br>(fünf davon für »Not Like Us«) als krönender Höhepunkt seines Runs.<br><br>Das neue Projekt »GNX« erinnert in der Produktion teilweise entfernt an sein kommerziell erfolgreichstes Album »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=tvTRZJ-4EyI">DAMN.</a>«, klingt aber gleichzeitig deutlich mehr nach Kendrick Lamar wie wir ihn nach sieben Alben lieben. Es ist ein sehr rohes und direktes Album, mit dem Kendrick einen radikalen Bruch mit seinen vorherigen, langen und komplexen Konzeptalben vollzieht. Damit beweist er den Kritikern dieser Projekte, dass er wirklich jede Facette der Rap-Kunst beherrscht – und sowohl kurz und knackig überzeugen kann als auch auf dem langen, verschachtelten Weg. Dabei spart er weder an lyrischer Finesse noch an cleverem Storytelling</p>



<h2 class="wp-block-heading">&#8230;Erbe der Westküste&#8230;</h2>



<p>Gleichzeitig unterstreicht er aber auch seinen Stand in der Musikindustrie, seine harte Arbeit und was ihn von den Mainstream-Sellouts unterscheidet. Im selben Zuge zollt er erneut der reichen Geschichte der West-Coast-Hip-Hop seinen Respekt – ein Erbe, dessen Einfluss sich bis heute durch alle seine Projekte zieht. Neben dem Süden, vertreten durch <strong>Doechii</strong> und <strong>Denzel Curry</strong>, dominierte die West Coast dieses Jahr mit <strong>ScHoolboy Q</strong>, <strong>Vince Staples</strong>, <strong>Tyler, the Creator</strong> und Kendrick Lamar.</p>



<p>Ein weiteres Highlight: Fans lagen mit ihren Verschwörungstheorien teilweise richtig. Der Snippet, der als Intro für das Musikvideo zu »Not Like Us« diente, wird hier in seiner ganzen glorreichen 80s-Synth-Landschaft auf »squabble up« fortgeführt. Der Track »reincarnated« erinnert melodisch stark an das Instrumental des französischen Rap-Duos <strong>La Caution</strong> – »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=akFZtK0GVU4">Thé à la menthe</a>«. Ein Instrumental, das durch eine ikonische Filmszene aus <em><a href="https://www.youtube.com/watch?v=j2MLnwLn_r8">Ocean’s Twelve</a></em> bekannt wurde.</p>



<p>Auch wenn der Gedanke an den Diss mit Drake zunächst im Vordergrund von »GNX« stand, wird dieser beim Hören schnell zur Nebensache – ein scheinbar gezielter Schachzug von Kendrick. »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=HJeY-FXidDQ">The Heart Part 6</a>« war ursprünglich von Drake als ultimativer Diss gedacht, doch Kendrick Lamar kümmert das in der Realität offenbar wenig. Mit seinem eigenen »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=HFwqHVxBXao">heart pt. 6</a>« führt er auf dem Album seine eigene Serie fort und erwähnt seinen angeblichen Erzfeind nicht mit einer einzigen Zeile. <br>Gleichgültiger kann man nicht sein – und der Song beeindruckt durch Kendricks Storytelling über TDE.</p>



<h2 class="wp-block-heading">&#8230;viele Köche&#8230;</h2>



<p>Produziert wurde »GNX« unter anderem von <strong>Jack Antonoff</strong>, <strong>Sounwave</strong>, <strong>Dahi</strong>, <strong>Mustard</strong>, <strong>M-Tech</strong>, <strong>Kamasi Washington</strong> und <strong>Terrace Martin</strong>. Jack Antonoff mag überraschen, aber nur, wenn man nichts über dessen vorherige Zusammenarbeit mit TDEs Sounwave weiß. Das Ergebnis ist jedenfalls eine Wiedergutmachung für Antonoffs langweilig produziertes Taylor-Swift-Album »The Tortured Poets Department«. Features kommen von <strong>SZA</strong>, <strong>Ink</strong>, <strong>Sam Dew</strong>, <strong>Deyra Berrera</strong> und anderen eher unbekannten Artists. Insgesamt haben viele Hände mitgewirkt, ohne die Suppe zu verderben.</p>



<p>Das Album unterstreicht auch noch einmal, warum Kendrick Lamar als Performer für die <a href="https://mostdope.tv/news/kendrick-lamar-headlined-die-super-bowl-2025-halftime-show">Super-Bowl-Halftime-Show</a> gegenüber <strong>Lil Wayne</strong> keineswegs als „Snub“ betrachtet werden sollte. Vielmehr war es die richtige Entscheidung – angesichts dieses Momentums von Kendrick.<br></p>



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<iframe title="GNX" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/D7liwdjvhWc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Jacob Banks &#8211; Yonder: Book I</h2>



<p>Eine Person, die als&nbsp;<em>silver-tongued</em>&nbsp;beschrieben wird, besitzt die Fähigkeit, andere Menschen mühelos zu überzeugen – unabhängig davon, wovon. Dies kann sowohl in einem negativen, hinterhältigen Kontext als auch im positiven Sinne gelten. Eine silberne Zunge geht jedoch immer mit einer gewissen Eloquenz und Cleverness einher. All das trifft auch auf Jacob Banks zu, zumindest soweit, dass der nigerianisch-britische Künstler mit seiner Stimme ganze Hallen verzaubern kann.</p>



<p>Auf seinem Track »Silver Tongue« ist allerdings nicht er derjenige mit der Silberzunge, sondern derjenige, der ihrer Versuchung durch innere Stärke widerstehen kann. Der Song ist Teil seiner neuen EP »Yonder: Book 1«, die uns durch cineastische und jazzige Töne einmal mehr überzeugt. Der Titel <em>Book 1</em> lässt uns dabei vor allem auf eine Fortsetzung hoffen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Silver Tongue" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/BN0aYdfy21o?list=OLAK5uy_lSkyRyxaUs89jpS3-1KX8tE-fGrbt4T0A" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Kenny Mason &#8211; Angel Eyes</h2>



<p>Ein Künstler, den wir vor allem durch Features auf den letzten Projekten von <strong>JID</strong>, <strong>Denzel Curry</strong> oder<strong> TOBi</strong> wahrgenommen haben. Dennoch passt der Begriff „Newcomer“ für Kenny Mason längst nicht mehr – dafür hat der 29-Jährige bereits zu viele eigene Projekte in seiner Diskografie.</p>



<p>Sein neues Album heißt »Angel Eyes« und dürfte vor allem Fans von alternativem Trap mit seinen neun Tracks überzeugen. Insgesamt ist das Projekt jedoch etwas zu eintönig, um wirklich herauszustechen. Songs wie »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=7csdve3bBCE&amp;list=PL9tY0BWXOZFuerdyYGxqeqFR9AarQTq1y&amp;index=9">TEEN GOHAN</a>«, »INTUITION« und »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=65hv7XUSO2g">ANGEL EYES</a>« zeigen jedoch ruhige, aber dennoch spannende Ansätze, die auf interessante Projekte in der Zukunft hoffen lassen.</p>



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<iframe title="Kenny Mason - INTUITION (Official Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/yFD80OOhhho?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:44px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
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		<title>Kendrick Lamar veröffentlicht Überraschungsalbum »GNX«</title>
		<link>https://mostdope.tv/news/kendrick-lamar-veroeffentlicht-ueberraschungsalbum-gnx</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Nov 2024 18:20:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Kendrick Lamar hat völlig unerwartet sein sechstes Studioalbum »GNX« gedroppt – ein 12-Track-Projekt, das nach einem seiner größten Jahre als künstlerisches Statement kommt. Der Titel des Albums spielt wahrscheinlich auf den 1987er Buick Grand National Regal GNX an, den Kendrick Anfang des Jahres gekauft hat. Passend dazu zeigt das Cover ihn mit dem Wagen, der auch im Teaser-Video vor dem Release zu sehen ist. »GNX« liefert ausschließlich neues Material,darunter »squabble up«, welcher bereits in einem Ausschnitt im Video zu »Not [&#8230;]</p>
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<p><strong>Kendrick Lamar hat völlig unerwartet sein sechstes Studioalbum <strong>»GNX</strong>« gedroppt – ein 12-Track-Projekt, das nach einem seiner größten Jahre als künstlerisches Statement kommt. </strong></p>



<p>Der Titel des Albums spielt wahrscheinlich auf den 1987er Buick Grand National Regal GNX an, den Kendrick Anfang des Jahres gekauft hat. Passend dazu zeigt das Cover ihn mit dem Wagen, der auch im Teaser-Video vor dem Release zu sehen ist.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
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<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>»GNX« liefert ausschließlich neues Material,darunter »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=NYH6Oa4PXlY&amp;pp=ygULc3F1YWJibGUgdXA%3D">squabble up</a>«, welcher bereits in einem Ausschnitt im Video zu »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=H58vbez_m4E">Not Like Us</a>« angedeutet wurde und ein Sample von <strong>Debbie Debs </strong>Freestyle-Klassiker <strong>»</strong><a href="https://www.youtube.com/watch?v=RNSuX4KoWWQ">When I Hear Music</a>« enthält. Außerdem enthält das Album »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=m-PO1_fzxVM">heart pt. 6</a>«, mit dem Kendrick die beliebte Serie fortsetzt und den Titel zurückerobert, nachdem Drake ihn zuvor für einen Diss verwendet hatte. Entgegen früherer Spekulationen ist <strong>Taylor Swift</strong> nicht auf dem Album vertreten; jedoch fungierte <strong>Jack Antonoff</strong>, als Executive Producer, der über Jahre eng mit Swift zusammengearbeitet hat. Jazz-Legende <strong>Kamasi Washington</strong> und mehrere Features von <strong>SZA</strong> runden das Line-up der Mitwirkenden ab. Überraschend fehlen jedoch Tracks wie »Not Like Us«, die in seinem Beef mit Drake eine Schlüsselrolle spielten.</p>



<p>Kendrick Lamar schreibt mit seinem neuen Album »GNX« das nächste Kapitel in seiner beeindruckenden Karriere. Am 9. Februar 2025 wird er die Bühne der Super Bowl Halftime Show übernehmen – diesmal alleine. Bereits 2022 war er Teil der <a href="https://www.youtube.com/watch?v=gdsUKphmB3Y&amp;pp=ygUNaGFsZnRpbWUgc2hvdw%3D%3D">legendären Show mit<strong> Dr. Dre</strong>, <strong>Snoop Dogg</strong>, <strong>Eminem</strong> und <strong>Mary J. Blige</strong></a>, doch jetzt gehört der Spot nur ihm. Mit »GNX, bringt er frisches Material an den Start – perfekt, um bei einem der größten Events der Welt noch einmal zu beweisen, warum er einer der einflussreichsten Künstler seiner Generation ist.</p>



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<iframe title="Spotify Embed: GNX" style="border-radius: 12px" width="100%" height="352" frameborder="0" allowfullscreen allow="autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture" loading="lazy" src="https://open.spotify.com/embed/album/0hvT3yIEysuuvkK73vgdcW?si=yIwdpzp-T7C5huYdU_AkSw&#038;utm_source=oembed"></iframe>
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<p></p>
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		<title>Track by Track: Danju über seine »Keiner Sober« EP</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michail Weiss]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Oct 2024 13:51:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Letztes Jahr hat Danju mit »Zwischen Gestern und Morgen«, nach einer längeren Pause seit seinem letzten Album 2019, ein beachtliches Comeback geliefert. 2024 überzeugt er nun auch auf EP-Länge. Laid-back, relaxed Flows mit Attitüde gemixt mit träumerischen Vocal-Samples erwarten euch auf den sechs Songs der gerade erschienenen »Keiner Sober« &#8211; EP. In einem kurzen Interview hat uns Danju Track-by-Track Insights in die verschiedenen Songs gegeben.&#160;&#160; 1.&#160;Keiner Sober Das war die erste Single, aber von allen Tracks erst der Vorletzte, der [&#8230;]</p>
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<p><strong>Letztes Jahr hat Danju mit »Zwischen Gestern und Morgen«, nach einer längeren Pause seit seinem letzten Album 2019, ein beachtliches Comeback geliefert. 2024 überzeugt er nun auch auf EP-Länge. Laid-back, relaxed Flows mit Attitüde gemixt mit träumerischen Vocal-Samples erwarten euch auf den sechs Songs der gerade erschienenen »Keiner Sober« &#8211; EP. </strong></p>



<p>In einem kurzen Interview hat uns Danju Track-by-Track Insights in die verschiedenen Songs gegeben.&nbsp;&nbsp;</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<iframe style="border-radius:12px" src="https://open.spotify.com/embed/album/4s96f1jjN9WWBNKxQs2chr?utm_source=generator&#038;theme=0" width="100%" height="352" frameBorder="0" allowfullscreen="" allow="autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture" loading="lazy"></iframe>



<h3 class="wp-block-heading">1.&nbsp;Keiner Sober</h3>



<p>Das war die erste Single, aber von allen Tracks erst der Vorletzte, der entstanden ist. Ich hatte eigentlich vor, eine EP zu machen, die nicht durch ein größeres Thema zusammengehalten wird und hab’ die deeperen Songs sowieso erstmal beiseite geschoben. Als dann »<a href="https://open.spotify.com/track/5f7NFQvU2sC8dhOSmLRk6f?si=3nOoeeGOSeqNMlgGjnLJNQ">Keiner Sober</a>« kam, hat sich das Thema immer weiter durchgezogen und in anderen Songs wiedergefunden, weshalb wir mit ihm gestartet sind und ich mich im Verlauf dazu entschieden habe, die EP so zu nennen. </p>



<p>Der Song ist einfach relativ locker, „wir sind draußen“, freshe Lines, nach vorne etc. Ich mag das Sample auch voll gerne und die Hook sowieso. Produziert wurde er von <strong>Leve &amp; Bo</strong>, die von den sechs Songs der EP vier Stück gemacht haben.&nbsp;</p>



<p></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Danju - Keiner Sober" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/0D1VLfje9Co?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">2. Wenn du&#8217;s wissen willst (feat. Yung Saint Paul)</h3>



<p>Paule und ich haben uns letztes Jahr mal in Hamburg gesehen, bei <strong>Sampagne</strong> im Studio. Da haben wir gequatscht, uns danach nochmal getroffen und meinten einfach: „Hey, lass mal ‘nen Song zusammen machen.“</p>



<p>Ich bin dann zu ihm nach Hannover gefahren und wir haben da den Song geschrieben &#8211; zusammen mit <strong>Joey Reverse</strong>, dem Produzenten.</p>



<p>Der lag dann eine Weile rum und als ich meinte: „Ich bring ‘ne EP raus und würde den gerne mit drauf haben&#8221;, war er direkt cool damit. Er hat jetzt neulich auch drei Songs gebracht (<a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/6kPFt0DMv2HpqgWOGUM6ZE?si=AuBpwME6SXWS5-P-_-boCg">Bundestrainer EP</a>). Man merkt, dass er Gas gibt. Ich feier Paule auf jeden Fall.&nbsp;</p>



<p></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="574" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/danju-yung-saint-paul-1024x574.jpeg" alt="" class="wp-image-16354" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/danju-yung-saint-paul-1024x574.jpeg 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/danju-yung-saint-paul-300x168.jpeg 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/danju-yung-saint-paul-768x431.jpeg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/danju-yung-saint-paul-500x280.jpeg 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/danju-yung-saint-paul-800x449.jpeg 800w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/danju-yung-saint-paul-770x432.jpeg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/danju-yung-saint-paul.jpeg 1234w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">3.&nbsp;15 Uhr in Eppendorf (feat. Thore)</h3>



<p>Eppendorf ist ein Stadtteil in Hamburg, der eher so rich Viertel ist. Als ich vor vier Jahren mit meiner Frau nach Hamburg gezogen bin, waren wir erst in Altona, mussten dann aber aus der Wohnung raus und es hat sich über Umwege so ergeben, dass wir hier in Eppendorf gelandet sind und eine sehr coole Wohnung bekommen haben.</p>



<p>Die Leute sind hier schon ein bisschen anders als bspw. in Altona. Es wäre schön, wenn es vielfältiger und ein bisschen lockerer wäre, aber zum Leben ist es cool. Die Straßen sind groß, es gibt viele Grünflächen und wir fühlen uns wohl hier. Mir war dann auch egal, ob Leute denken: „Oh, das ist nicht Street genug oder ähnliches.</p>



<p>Eigentlich hat der Song gar nicht so nen krassen Bezug zu Eppendorf. Ich steige nur damit ein: „Es ist 15 Uhr in Eppendorf, catch mich HTHC, Center Court.“ und ein paar andere Hamburg Referenzen.&nbsp;</p>



<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">4.&nbsp;Hier oben (feat. katlix)</h3>



<p><strong>katlix</strong>, hab‘ ich auch irgendwann mal hier in Hamburg kennengelernt. Man läuft sich irgendwie schon über den Weg mit den ganzen Leuten. </p>



<p>Ich feier voll, was er macht. Irgendwann wollten wir dann einen Song machen, sind letztes Jahr zusammen zu den Waters (Anm. d. Red. <strong>Waterboutus</strong>) und <strong>David Lee</strong> gegangen und da ist der Track entstanden.&nbsp;</p>



<p>Ich mag an dem Song, dass er nicht so klar greifbar ist. Zu dem Zeitpunkt war sein Part eher melancholisch gestimmt. Bei mir ist alles cool. Ich bin verheiratet und alles ist tip top. Beim Song haben wir dieses Gefühl, dann dementsprechend von zwei Seiten beleuchtet, sodass man im Nachhinein nicht genau sagen kann, ob der Song traurig oder positiv war. Jeder kann da für sich etwas reindenken.&nbsp;</p>



<p>Der fällt von der Produktion ein bisschen raus, weil er kein Sample hat und nicht so warm ist, aber das tut der EP gut und passt irgendwie trotzdem voll rein. Ich hab’ mit Water, auch schon öfters gearbeitet und feier sowieso was die machen. Heavy.&nbsp;</p>



<p></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="686" height="438" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/mrdanju_1727446812_3466397565017146234_289597531-2.jpg" alt="" class="wp-image-16353" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/mrdanju_1727446812_3466397565017146234_289597531-2.jpg 686w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/mrdanju_1727446812_3466397565017146234_289597531-2-300x192.jpg 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/mrdanju_1727446812_3466397565017146234_289597531-2-500x319.jpg 500w" sizes="(max-width: 686px) 100vw, 686px" /></figure>



<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">5. Tokyo</h3>



<p>Der ist auch relativ spät entstanden, in einer Session in Süddeutschland, als ich mit <strong>Leve &amp; Bo</strong> im Haus meiner Mutter in Stuttgart war. Die waren ein paar Tage weg und brauchten jemanden zum Dog-Sitten, also hat sich das einfach angeboten, um fünf Tage hinzufahren und Sessions zu machen.</p>



<p>Es war der letzte Abend, gegen 12 Uhr und wir hatten den ganzen Tag nichts hinbekommen, als auf einmal dieses Sample um die Ecke kam. Innerhalb von drei, vier Stunden war der Song dann komplett fertig. Ist irgendwie gut durchgeflutscht. Wir haben dazu auch ein cooles Video in Stuttgart gedreht.&nbsp;</p>



<p></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Danju - Tokyo" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/FEVFN9D__2E?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">6.&nbsp;Nur für dich</h3>



<p>»Nur für Dich« ist am boom-bapigsten von allen und hat ein schönes Sample mit nicht zu schnellen Boom-Bap-Indie-Drums. Ein bisschen erzählerisch, mit nahbaren Lines aus dem Leben. Der Song hat sich für mich immer ein bisschen outro-mäßig angefühlt und schließt das kleine Projekt am Ende schön ab. Er träumt aber auch davon, dass es wieder weiter geht und das nächste Ding auf jeden Fall kommen wird etc. </p>



<p>Ich habe letztes Jahr viele Songs gemacht, wollte aber nicht wieder ein Album droppen, auch weil die Leute dafür eh nicht wirklich ready sind im Moment. Deswegen machen wir es jetzt gerade eher häppchenweise.</p>



<div style="height:23px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>War es eine bewusste Entscheidung, dass du jetzt bei der EP mit den drei Feature-Gästen eher jüngere Newcomer ausgewählt hast?&nbsp;</strong></p>



<p>So halb, vieles hat sich einfach so ergeben. Grundsätzlich habe ich aber gemerkt, dass es echt viele junge Artists gibt, die ich irgendwie früher auch geprägt habe, die fresh sind und Bock haben, was zu machen. Dem gehe ich auf jeden Fall nach. Wir sind momentan auch noch mit ein paar Leuten am Arbeiten. Da kommt noch einiges.&nbsp;</p>



<p><strong>Hast du noch letzte Worte zur EP?</strong></p>



<p>Hört in die EP rein. Bleibt Sober. Oder auch nicht (lacht). Und kommt im Januar auf der Tour vorbei.&nbsp;&nbsp;</p>



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		<title>Die besten Releases der Woche mit Jessie Reyes u.v.m.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Aug 2024 13:37:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei sind Benny The Butcher &#38; Drake, Jessie Reyez und Lara&#8217;. Jessie Reyez &#8211; »RIDIN« Jessie Reyez ist back! Auch wenn sie nie wirklich weg war. Seit ihrer ersten EP »Kiddo« hat sie sich langsam aber sicher ins Herz des Mainstream gearbeitet. Die Mischung aus guten Lyrics und der Tom Boy Attitüde machen Reyez zu etwas Besonderem, das erfrischenden Wind in die Pop-Welt bringt. Ihre Texte sind dabei immer sehr direkt, smart [&#8230;]</p>
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<p><strong>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei sind Benny The Butcher &amp; Drake, Jessie Reyez und Lara&#8217;.</strong></p>



<div style="height:5px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Jessie Reyez &#8211; »RIDIN«</h2>



<p><strong>Jessie Reyez</strong> ist back! Auch wenn sie nie wirklich weg war. Seit ihrer ersten EP »Kiddo« hat sie sich langsam aber sicher ins Herz des Mainstream gearbeitet. Die Mischung aus guten Lyrics und der Tom Boy Attitüde machen Reyez zu etwas Besonderem, das erfrischenden Wind in die Pop-Welt bringt. Ihre Texte sind dabei immer sehr direkt, smart und häufig auch auf der expliziten Seite. Dennoch hat sie mit Songs wie »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=WXTrtYK1CNU">Saint Nobody</a>«, »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=_0G2TmuDjL8">Gatekeeper</a>« oder »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=wxLUj1Mrars">Figures</a>« auch schon immer eine sehr emotional offene Seite von sich gezeigt. Es geht in ihren Lyrics zwar sehr viel um Beziehungen, Sex und Lust aber auch immer um Verwundbarkeit und vor allem auch die vielen Hürden der Industrie die sie überwinden musste. Neben den Soundtracks zu Rebel Moon und dem Bob Marley Biopic gab es seit Ende letzten Jahres vereinzelte Singles, die durch ein ähnliches Design auf ein größeres kommendes Projekt schließen lassen. Spannend daran ist auch, dass alle Songs Feature-Projekte sind. Auf »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=Mpy1aPvmZyY">JEANS</a>« wurde sie von <strong>Miguel</strong> unterstützt, gefolgt von »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=siaAkPSg9t0">SHUT UP</a>« mit <strong>Big Sean</strong> und dem aktuellen Track der Woche »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=IGE_zbXsrGI">RIDIN</a>« mit <strong>Lil Wayne</strong>. Drei sehr starke Tracks, die Ohrwürmer garantieren und neben schnellen gelben Autos vor allem Lust auf mehr machen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Jessie Reyez feat. Lil Wayne - RIDIN (Official Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/IGE_zbXsrGI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">LARA&#8217; &#8211; »Luvology«</h2>



<p><strong>Lara’</strong> ist zwar bei uns in den Internationalen Releases keine Unbekannte mehr, bei vielen außerhalb unserer Bubble allerdings schon. Das sollte sich jetzt schleunigst mit ihrem Debütalbum »Luvology« ändern. Das Album kommt vom Herzen und es lässt sich auf Seiten der Produktion deutlich heraushören, dass sie Teil der <strong>BLK ODYSSY</strong> Familie ist. Smoothe Beats, die einen auf eine verwunschene Art mitnehmen. Sehr schönes R&amp;B Album, das einen vom ersten bis zum letzten Track auf eine Reise mitnimmt.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="LARA&#039; - Situation (Official Visualizer)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/fAf3qa6uL5Q?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Benny The Butcher &amp; Drake &#8211; »Buffalo Freestyle«</h2>



<p>Selbst <strong>Drake</strong> hater können langsam keine Freude mehr finden an den immer weirderen Offenbarungen rund um den kanadischen Entertainer. Nach der deutlichen Niederlage im Kampf gegen <strong>Kendrick Lamar</strong> gab es seitens Drizzy zwar immer wieder Versuche, sich durch Releases wie »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=KPwLSCQQnv0&amp;list=OLAK5uy_nhBuGyizOFdkkBMiCr2pftrMj5lEK_kso">100 GIGS</a>« aufzurappeln. Diese wurden dann allerdings schnell überschattet von News, die K Dots Anschuldigungen immer mehr Boden geben. Diese Woche hätte er es dann aber doch fast geschafft. <br><strong>Benny The Butcher</strong> veröffentlichte scheinbar gemeinsam mit Drake den Song »Buffalo Freestyle«. Ein Track, der bereits vor Jahren geleakt wurde und von dem Benny selbst sagte, dass der Song zwar dope sei, aber der richtige Zeitpunkt verpasst wurde. Dennoch ist der Track so gut, dass Fans einfach ausrasten würden. Genau so war es auch, bis der Track dann relativ schnell wieder von den Streaming Plattformen und auch von YouTube verschwand. Schade, denn selbst bekanntliche Nicht-Drake-Fans können an dem Song nicht viel aussetzen. The Butcher hat alles aus ihm rausgeholt, was geht. Doof nur, dass es mal wieder absolut schräg endet und wir hier nichts Handfestes präsentieren können.</p>
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		<title>Die wichtigsten internationalen Hip-Hop Releases mit Mustard u.v.m.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jul 2024 12:44:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei sind Jorja Smith, Mahalia, Rakim, Smino und Cousin Stizz. Mustard &#8211; »Faith Of A Mustard Seed« Als Mustard Kendrick Lamar einen Beat schickte, wusste er noch nicht, dass daraus »They Not Like Us« werden würde. Ein Disstrack, der aber noch so viel mehr verkörpert und seit Mai weltweit mitgesungen wird. Kendrick hat mit dem Track nicht nur Drakes Kredibilität beerdigt, sondern Mustards Namen nach ganz oben befördert. Mustard on the beat, [&#8230;]</p>
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<p><strong>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei sind Jorja Smith, Mahalia, Rakim, Smino und Cousin Stizz.</strong></p>



<div style="height:5px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Mustard &#8211; »Faith Of A Mustard Seed«</h2>



<p>Als Mustard <strong>Kendrick Lamar</strong> einen Beat schickte, wusste er noch nicht, dass daraus »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=T6eK-2OQtew">They Not Like Us</a>« werden würde. Ein Disstrack, der aber noch so viel mehr verkörpert und seit Mai weltweit mitgesungen wird. Kendrick hat mit dem Track nicht nur <strong>Drakes</strong> Kredibilität beerdigt, sondern Mustards Namen nach ganz oben befördert. Mustard on the beat, ho! steht hinter Banger wie »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=wfN4PVaOU5Q">Needed Me</a>« von<strong> Rihanna</strong>, »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=cZaJYDPY-YQ">I Don’t Fuck With You</a>« von <strong>Big Sean</strong> und diversen <strong>YG</strong> Tracks. Durchaus ein bekannter Name also, aber eben nie so bekannt, dass wirklich alle über ihn sprechen. Das hat sich nun geändert und Mustard hat den Anlass genutzt, sein Album  »Faith Of A Mustard Seed« zu veröffentlichen. Wie der Name schon sagt, geht es um Faith, um Glauben, Hoffnung und Träume, die wahr werden. Als Unterstützung hat sich Mustard eine beachtliche Liste an Feature Artists dazugeholt: <strong>Lil Yachty</strong>, <strong>Masego</strong>, <strong>Vince Staples </strong>&amp; <strong>ScHoolboy Q</strong>, <strong>Travis Scott</strong> und <strong>Kodak Black</strong>, um nur ein paar zu nennen. Einziger, dafür aber großer Kritikpunkt: where the ladies at? Auch wenn die Features beeindruckend sind, sind es vor allem beeindruckend wenig nicht Hetero-Cis-Männer die wir in den Credits sehen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Mustard - Pressured Up (feat. Vince Staples &amp; ScHoolboy Q) [Official Audio]" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/YNTZPlJfwi0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Deb Fan &#8211; »Kowloon Demos«</h2>



<p>Wem Kowloon nichts sagt, sollte dringend Akira nachgucken oder sich generell mal über die leider mittlerweile dem Erdboden gleichgemachte Kowloon Walled City informieren.&nbsp;</p>



<p>Auf der Sophomore EP von Deb Fan geht es genau um die Fremde und Isolierung welche die einst existierende Stadt repräsentierte. Deb Fan ist in Hong Kong geboren und aufgewachsen, bevor sie nach Amerika zog. Sie kombiniert chinesische Traditionen mit US R&amp;B, auch der Einfluss ihres aktuellen Wohnortes LA kann man in ihrer Musik heraushören. Aus all dem kreiert sie ihren eigenen, einzigartigen Retro-Sound, entschleunigender R&amp;B der uns direkt überzeugt. Vor allem Fans von Kali Uchis oder Jorja Smith sollten hier sofort aufhorchen. Die neue EP »Kowloon Demos« ist diese Woche erschienen und ein ganz besonderer Tipp.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Deb Fan - Closer to Hell (Official Music Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/LfqYtQgMkO8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Rejjie Snow &amp; Dana Williams &#8211; »All Night«</h2>



<p>Kein Song der einem jetzt ewig im Gedächtnis bleiben wird, dennoch immer wenn <strong>Rejjie Snow</strong> und<strong> Dana Williams</strong> auf einem Song zusammen kommen wird es eine runde Sache. Das hat damals schon »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=08rseZAPJwY">Egyptian Luvr</a>« gezeigt und »All Night« tut es auch wieder. Produziert von <strong>KAYTRANADA </strong>ist es ein schöner entspannter, wenn auch kurzweiliger Track.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="All Night" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/Lh1bQakOJu0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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		<title>Producers Get Played – Warum Produzent*innen oft um Lohn und Ruhm kämpfen müssen</title>
		<link>https://mostdope.tv/editorials/producers-get-played-warum-produzentinnen-oft-um-lohn-und-ruhm-kaempfen-muessen</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nico Maturo]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 May 2024 14:40:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Hit-Boy, einer der größten Hip-Hop-Producer und Grammy-Preisträger, hat sich im Januar im Podcast BACKONFIGG zu den Schwierigkeiten geäußert, mit denen Produzent*innen in der Musikindustrie konfrontiert sind. Oft müssen sie um angemessene Anerkennung und Bezahlung für ihre Arbeit kämpfen. „Producers get played”, erzählt er. &#8220;I know some producers that&#8217;s popping that&#8217;s complaining about n***a albums that dropped months ago, that none of us got paid off of. These n****s is out here touring, making millions of dollars, bro, and we&#8217;re trying [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/editorials/producers-get-played-warum-produzentinnen-oft-um-lohn-und-ruhm-kaempfen-muessen">Producers Get Played – Warum Produzent*innen oft um Lohn und Ruhm kämpfen müssen</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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<p><strong>Hit-Boy, einer der größten Hip-Hop-Producer und Grammy-Preisträger, hat sich im Januar im Podcast BACKONFIGG zu den Schwierigkeiten geäußert, mit denen Produzent*innen in der Musikindustrie konfrontiert sind. Oft müssen sie um angemessene Anerkennung und Bezahlung für ihre Arbeit kämpfen. „Producers get played”, erzählt er. </strong></p>


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<figure class="aligncenter size-large is-resized"><img decoding="async" width="1024" height="830" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/hb-2-1024x830.png" alt="" class="wp-image-14478" style="width:479px;height:auto" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/hb-2-1024x830.png 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/hb-2-300x243.png 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/hb-2-768x623.png 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/hb-2-500x405.png 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/hb-2-800x648.png 800w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/hb-2-1280x1038.png 1280w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/hb-2-770x624.png 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/hb-2.png 1362w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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<p>&#8220;I know some producers that&#8217;s popping that&#8217;s complaining about n***a albums that dropped months ago, that none of us got paid off of. These n****s is out here touring, making millions of dollars, bro, and we&#8217;re trying to beg the label to pay us a measly bullshit ass fee.&#8221;</p>



<p>Die Frustration, die Hit-Boy ausdrückt, spiegelt die Erfahrungen vieler Produzent*innen wider, die sich oft mit undurchsichtigen Verträgen und unzureichenden Zahlungen konfrontiert sehen. Aber wie groß ist das Problem tatsächlich? Warum werden gerade Produzent*innen oft nicht bezahlt? Und war das schon immer so?</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Hit-Boy on Nipsey Hussle &amp; Nas, Making A Beat From Scratch, Big Hit &amp; The Game&#039;s New Album, &amp; More" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/FNeWLhINVjs?start=2621&#038;feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Mussten Produzent*innen immer schon um ihr Geld kämpfen?</strong></h2>



<p>Die Geschichte von Hip-Hop – und damit auch der Producer – reicht bis in die 70er Jahre zurück, als das Genre in den Straßen von New York seinen Ursprung fand. Zu dieser Zeit traten Persönlichkeiten wie <strong>DJ Kool Herc</strong> und <strong>Grandmaster Flash</strong> auf den Plan und legten den Grundstein für die Hip-Hop-Kultur. Diese Pioniere waren allerdings nicht für Rap-Skills bekannt, sondern vor allem für ihre innovativen DJ- und Sampling-Techniken, die den Sound von Hip-Hop prägten. In den Anfängen des Hip-Hop waren die MCs, also die Rapper*innen, oft lediglich Begleiter des DJs, die mit ihrem Sprechgesang den Beat ergänzten und die Menge anheizten.</p>



<p>Mit dem Aufkommen der ersten Hip-Hop-Platten wie »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=mcCK99wHrk0">Rapper’s Delight</a>« von der <strong>Sugar Hill Gang</strong> in den 1980ern änderte sich das allerdings. Rap wurde zum zentralen Element des Genres und Rapper*innen zu den Galionsfiguren für Hip-Hop und seinen kommerziellen Erfolg. Doch während Rapper*innen und Plattenlabels das Rampenlicht eroberten und große finanzielle Gewinne einfuhren, blieben die Produzent*innen oft im Schatten und erhielten nur einen Bruchteil der Einnahmen.</p>



<p>In den 90er Jahren wurden Beatmaker oft besser bezahlt, allerdings war die Bezahlung je nach Bekanntheitsgrad des Producers sehr ungleich. Nur wenige Ausnahmen wie <strong>DJ Premier</strong>, <strong>Timbaland </strong>oder <strong>The Neptunes </strong>erlangten großen finanziellen Erfolg und Anerkennung für ihre Arbeit. Sie konnten durch ihre Beteiligung an den Verkäufen erfolgreicher Alben beträchtliche Gewinne einfahren und sich darüber hinaus als öffentliche Person etablieren. Es ist fast schon erschreckend, dass trotz ihres enormen Einflusses auf den Sound und die Ästhetik des Hip-Hop nur so wenige Produzent*innen aus dieser Zeit zu waschechten Stars wurden.</p>



<p>Durch die Verbreitung des Internets in den frühen 2000ern änderte sich dann die gesamte Musikindustrie. Auch die Landschaft für Produzent*innen wandelte sich grundlegend. Durch Plattformen wie SoundCloud, YouTube und Beat-Selling-Websites wurde es viel einfacher für sie, ihre Beats einem breiteren Publikum zugänglich zu machen. Auch die Möglichkeiten zur Kollaboration wurden quasi unendlich. So war es beispielsweise plötzlich möglich, dass Produzent*innen aus dem deutschsprachigen Raum ihre Beats leicht auch in Übersee platzieren konnten. Das vielleicht beste Beispiel für solch eine internationale Zusammenarbeit sind die Instrumentals von <strong>OZ</strong>, welche neben <strong>Shindy </strong>regelmäßig von <strong>Drake</strong> und anderen US-Größen besungen werden.</p>



<p>Allerdings brachten diese Neuerungen auch Nachteile. So schwanden zum einen die Einnahmen aus physischen Verkäufen, was sich natürlich auch auf den Verdienst der Produzent*innen auswirkt. Zum anderen konnten Rapper*innen die als Hörproben hochgeladenen oder zugeschickten Beats einfach benutzen, ohne die Producer*innen überhaupt zu kontaktieren, geschweige denn zu bezahlen. Solchen Vorwürfen sah sich <strong>Capital Bra</strong> noch im letzten Jahr ausgesetzt. Er soll den marokkanischen Produzenten <strong>Makafish</strong> für den Beat zum Song »Kein Platz« nicht bezahlt haben.&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="CAPITAL BRA - KEIN PLATZ (prod. by Makafish) [Official Video]" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/pxG0tbDQ6Pk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<p></p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Die traurige Realität in der Musikindustrie war also immer schon, dass viele Produzent*innen nicht angemessen – manchmal sogar überhaupt nicht – für ihre Arbeit entlohnt werden, obwohl sie einen unverzichtbaren Beitrag zum Erfolg von Hits und Alben leisten. Deutschrap-Produzent <strong>Rooq</strong> beschreibt die Misere im Jahr 2016: „Im schlimmsten Fall [&#8230;] ist man für den Rapper [&#8230;] ein Dienstleister, der es scheinbar weder verdient hat, mit Respekt behandelt zu werden noch überhaupt als Mensch zu zählen scheint.“</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Warum werden Produzent*innen nicht fair bezahlt?</strong></h2>



<p>Auf die Frage, warum viele Produzent*innen schlecht bezahlt werden, gibt es viele Antworten. Oftmals werden Vereinbarungen nur mündlich getroffen, ohne klare schriftliche Verträge zu verfassen, was Raum für Missverständnisse und Streitigkeiten schafft. Von solchen Streitigkeiten hört man im Rap-Game seit Jahrzehnten. Beispielsweise hat <strong>Kollegah</strong> Produzent und Rapper <strong>Maxito Flow</strong> nie für den Beat zum Titelsong seines Albums »Boss der Bosse« bezahlt: „Mit Maxito Flow hatte ich danach leider ein bisschen Ärger. Damals hat man für Beats eigentlich nichts bezahlt, doch Maxito Flow wollte Geld von mir haben“, heißt es von Kollegah dazu.&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Boss der Bosse" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/uaRWYUwT9bQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Zusätzlich werden Produzent*innen oft mit Versprechungen von zukünftigen Placements oder „exposure“ gelockt, nur um später feststellen zu müssen, dass sie nie die vereinbarte Vergütung erhalten werden. In anderen Fällen nutzen Rapper, Plattenlabels und Manager die Unerfahrenheit und Unwissenheit von vor allem jungen Beatmakern aus, um sie zu unfairen Verträgen zu drängen, welche ihre Rechte und ihre finanzielle Entschädigung beeinträchtigen.&nbsp;</p>



<p>Besonders in Amerika stellen sogenannte „Payouts“ ein großes Problem dar. Hier erhalten Produzent*innen im Voraus eine Pauschalzahlung für die gesamten Rechte an einem Beat. Sollte dieser Beat dann zu einem Superhit werden, an dem die Rapper*innen und das Label potenziell sogar Millionen verdienen, erhalten die Produzent*innen keine weitere Vergütung. Ein bekanntes Beispiel hierfür ist das Instrumental des Smash-Hits »Panda« von <strong>Desiigner</strong> aus dem Jahr 2015. In einem <a href="https://youtu.be/3RIebrlut6s?t=1152">Interview bei „The Breakfast Club“</a> erklärte das One-Hit-Wonder, er habe nur 200 Dollar für den Beat gezahlt – und 10 Millionen an dem Song verdient.</p>



<p>Die Schnelllebigkeit der Musikindustrie ist ein weiterer kritischer Punkt. Künstler*innen veröffentlichen oft Alben – zum Teil auf Drängen der Labels – bevor alle Rechte geklärt sind, was zu langwierigen Verhandlungen und Verzögerungen bei der Bezahlung führen kann. Die Vielzahl von Beteiligten an einem Song – darunter Produzent*innen, Songwriter*innen und Gastkünstler*innen – macht die Vertragsverhandlungen zusätzlich kompliziert. Mit eben einer solchen Konstellation machte Superstar <strong>Travis Scott </strong>Anfang diesen Jahres Schlagzeilen. Während er noch im Februar bei den Grammys performte, verhandelten mindestens vier Produzent*innen und Songwriter*innen, welche an seinem vor circa acht Monaten erschienenen Erfolgsalbum »UTOPIA« beteiligt waren, um ihre Entlohnung. Das zeigt, dass selbst wenn die Songs der Rapper*innen erfolgreich werden und möglicherweise Millionen verdienen, Produzent*innen oft nicht angemessen und rechtzeitig bezahlt werden.&nbsp;</p>



<p>Die Liste an Rapper*innen, die beschuldigt werden, ihre Produzent*innen nicht zu bezahlen, ist schier unendlich und erstreckt sich von <strong>A$AP Rocky</strong> über <strong>Joey Bada$$</strong> bis hin zu <strong>Lil Wayne</strong>. Letzterer rückt gemeinsam mit <strong>Birdman </strong>und seinem Label <strong>YMCMB </strong>leider recht häufig in den Fokus, wenn es um unbezahlte Rechnungen geht. So haben nach dem Release von »Tha Carter III« gleich mehrere Produzenten Klage eingereicht. So wurden sogar <strong>Jim Jonson</strong> und<strong> Deezle</strong>, welche für <strong>Lil Waynes </strong>Multi-Platin-Hit »Lollipop« verantwortlich waren, schlichtweg nicht bezahlt. Die Streitsummen in den verschiedenen Fällen beliefen sich zwischen 500.000 und 20 Millionen Dollar.&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Lil Wayne - Lollipop (Official Music Video) ft. Static" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/2IH8tNQAzSs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Was können die Produzent*innen dagegen tun?</strong></h2>



<p>Produzent*innen können sich auf verschiedene Weise von Rappern und Labels emanzipieren, um fairere Vergütung und Anerkennung für ihre Arbeit zu erlangen. Ein entscheidender Schritt ist die Sicherstellung klarer Verträge. Produzent*innen sollten darauf bestehen, klare schriftliche Vereinbarungen abzuschließen, die alle Details ihrer Beteiligung am Song oder Album festhalten, einschließlich Vergütung, Nutzungsrechten und Abrechnungsmodalitäten. Zudem ist es wichtig, sich über die eigenen Rechte zu informieren und gegebenenfalls von Fachleuten beraten zu lassen, um faire Verträge auszuhandeln und Missverständnisse zu vermeiden. In jedem Fall sollten sich Produzent*innen gegen die Nichtzahlung von Tantiemen wehren. So gab <strong>Bangladesh</strong>, ein weiterer <strong>Lil Wayne</strong>-Produzent, der den Beat zum Song »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=1Vf4mMCpNY0">A Milli</a>« beisteuerte – und ebenfalls nicht bezahlt wurde – anderen Produzent*innen einen Rat: „I get cheques from Sony for [work with] Beyoncé, cheques from different labels for different artists; it just comes to you. You don&#8217;t have to call them, sue them and all that junk. This is what you&#8217;re owed &#8230; [But] you have to sue these guys so that they pay up.“</p>



<p>Dem gegenüber steht natürlich ein unglaublicher Druck aus der Industrie. Die wenigsten Produzent*innen könnten sich einen Rechtsstreit mit einem großen Major Label leisten. Darüber hinaus haben viele Produzent*innen Angst davor, von den Labels oder Künstlern bei zukünftigen Placements blockiert zu werden. Verlangt ein Produzent in den Augen des Rappers oder Labels zu viel für seine Arbeit, wird er einfach nicht mehr gebucht und durch einen günstigeren Newcomer ersetzt. Dieser Mangel an finanzieller Sicherheit und die Angst vor beruflichen Konsequenzen schaffen ein Klima der Unsicherheit, das es für Produzent*innen noch schwerer macht, für ihre Rechte einzutreten.</p>



<p>Darum sollten Produzent*innen auch aktiv ihre eigene Brand aufbauen, um ihre Bekanntheit und ihren Wert als eigenständiger Artist in der Industrie zu steigern. Eines der besten Beispiele für einen solchen Markenaufbau ist <strong>Metro Boomin</strong>. Allein schon sein oft verwendetes Producer-Tag „If young Metro don&#8217;t trust you I&#8217;m gon&#8217; shoot you“ hat regelrechten Kultstatus erreicht und sorgte beispielsweise bei »Father Stretch My Hands, Pt. 1« von <strong>Kanye West</strong> für gespitzte Ohren bei zahlreichen Hörenden. Des Weiteren hat er es mit seinen letzten Alben geschafft, sich auf Augenhöhe mit Künstlern wie <strong>21 Savage </strong>oder <strong>Future </strong>zu präsentieren – etwas, was nur extrem wenigen Produzent*innen gelingt. Hierzulande wären <strong>Miksu</strong> und <strong>Macloud</strong> ein passendes Pendant, deren Producer-Tags fast schon als Ritterschlag gelten. Sie haben vor allem mit Ihren Alben »Futura« und »Teil vom Ganzen« bewiesen, dass sie sich ebenfalls nicht scheuen müssen, sich neben ihre Kolleg*innen an den Mikrophonen auf ein Podest zu stellen.&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Miksu/Macloud, makko, t-low - Ich will (Official Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/e948hDXakvo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Ein weiteres Beispiel für einen Producer, der sich ein starkes Standing aufgebaut hat, ist der eingangs erwähnte Hit-Boy. Dieser hat sich mit unter anderem niemand geringerem als <a href="https://mostdope.tv/soundchecks/nas-hit-boy-treffen-auf-magic-3-ein-letztes-mal-aufeinander">Rap-Legende Nas<strong> </strong>zusammengetan und mit ihm gemeinsam ganze sechs Alben releast</a>, denn um eine eigene Marke zu entwickeln, ist es auch wichtig eigene Projekte auf den Markt zu bringen. Sei es als Ein-Rapper-ein-Producer-Album oder als Projekt mit vielen verschiedenen Gästen. Producer-Alben bieten die Möglichkeit, ihre Fähigkeiten und ihren individuellen Sound einem breiteren Publikum zugänglich zu machen und sich neben ihren Gäst*innen als eigenständige Künstler*innen zu etablieren. Etwa hat Produzenten-Legende <strong>The Alchemist</strong> in den letzten 20 Jahren ganze 13 Alben – unter anderem mit <strong>Havoc</strong>, <strong>Freddie Gibbs</strong> oder <strong>Earl Sweatshirt</strong> – veröffentlicht, die gänzlich von ihm produziert wurden und ihn auf eine Stufe mit seinen Gästen gehoben haben. So hat er, wie auch <strong>Metro Boomin</strong> und<strong> Hit-Boy</strong>, seine ganz eigene Fanbase aufbauen können.&nbsp;</p>



<p>Der Hamburger Beatvirtuose <strong>Farhot</strong> hat im Jahr 2016 mit <strong>Kabulfire</strong> sogar ein ganzes Label für Produzenten gegründet. Vor kurzem konnte dieses Label <a href="https://mostdope.tv/alben-des-monats/seeed-und-the-krauts-griselda-artige-beats-und-ein-maerchenfilm-aus-der-udssr">mit dem Album »Believe in Gerda« auf sich aufmerksam machen.</a> Hier konnte das Kollektiv <strong>GERDA</strong> fast schon einen regelrechten Mythos um sich schaffen. Damit wurde der Fokus – trotz unglaublich interessanter Kombinationen verschiedener Rapper aus der Deutschrap-Elite – stark auf die agierenden Produzenten und ihre Beats gelenkt.&nbsp;&nbsp;</p>



<p></p>



<p>Die Herausforderungen für Hip-Hop-Produzent*innen in der Musikindustrie sind vielfältig und komplex. Von undurchsichtigen Verträgen bis hin zu unfairen Praktiken seitens Labels, Manager*innen und Artists stehen Produzent*innen viele Hindernisse im Weg. Trotzdem gibt es Wege, wie Produzent*innen ihre Situation verbessern können, sei es durch klare Verträge, den Aufbau einer starken Marke oder die Veröffentlichung eigener Alben. Letztendlich ist es jedoch ein gemeinsamer Kampf, den Produzent*innen zusammen mit anderen Akteuren der Industrie führen müssen, um eine gerechtere und transparentere Arbeitsumgebung zu schaffen, in der ihr Beitrag angemessen anerkannt und entlohnt wird. Mit Engagement, Zusammenarbeit und Durchhaltevermögen können Produzent*innen die Anerkennung und Belohnung erhalten, die sie verdienen, und weiterhin einen bedeutenden Beitrag zur Entwicklung und zum Erfolg der Hip-Hop-Kultur leisten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/editorials/producers-get-played-warum-produzentinnen-oft-um-lohn-und-ruhm-kaempfen-muessen">Producers Get Played – Warum Produzent*innen oft um Lohn und Ruhm kämpfen müssen</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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		<title>Gewinne Tickets für das Boloboys &#038; Friends Festival // Gewinnspiel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannah Wietbrock]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 May 2024 14:56:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Boloboys rund um makko, beslik oder Okfella sind seit einigen Jahren wichtiger Teil der New Wave-Bewegung im deutschen Hip-Hop. Immer am Kochen und mit ihren höchst unterschiedlichen Styles im Gepäck machen sich die sieben Jungs auf den Weg nach Bochum, um dort ihr eigenes Indoor Festival abzureißen. Für ihre Boloboys &#38; Friends Show am 31.05 könnt ihr bei uns 2 x 2 Gästelistenplätze gewinnen! Wer einmal bei einem Auftritt der sieben Jungs war weiß, welche Energie die Crew auf [&#8230;]</p>
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<p><strong>Die Boloboys rund um makko, beslik oder Okfella sind seit einigen Jahren wichtiger Teil der New Wave-Bewegung im deutschen Hip-Hop. Immer am Kochen und mit ihren höchst unterschiedlichen Styles im Gepäck machen sich die sieben Jungs auf den Weg nach Bochum, um dort ihr eigenes Indoor Festival abzureißen. Für ihre Boloboys &amp; Friends Show am 31.05 könnt ihr bei uns 2 x 2 Gästelistenplätze gewinnen!</strong></p>



<p>Wer einmal bei einem Auftritt der sieben Jungs war weiß, welche Energie die Crew auf die Bühne bringt. Trotz höchst unterschiedlichen Styles wie dem Laidback-Flow von makko, Punk-Attitüde von Can mit Me$$r oder Trapsound von beslik – als Boloboys werfen sie alles in einen Topf und lassen mit erfrischender Unbekümmertheit alle Konventionen hinter sich. Für ihre Show haben sie sich mit #Boondawg, #Rrotzer und noch unangekündigten Special Guests jede Menge Begleitung besorgt, die am 31.05 ebenfalls für eine Menge Moshpits sorgen.</p>



<p>⚡️GEWINNSPIEL⚡️<br>Wir verlosen 2×2 Gästelistenplätze für die Show im Bochumer Matrix!</p>



<p>1.⁠ ⁠Folgt @mostdope auf Instagram.<br>2.⁠ ⁠Markiert eure Begleitung in den Kommentaren.</p>



<p>Viel Glück!</p>



<p>Der Teilnahmeschluss ist der 15. Mai 2024. Die Gewinner*innen werden per Direktnachricht benachrichtigt.</p>
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		<title>Future &#038; Metro Boomin vertrauen Dir (immer noch) nicht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Apr 2024 10:18:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Wochenende ist da, und damit auch wieder unsere Liste mit neuer Musik aus Übersee. Nur drei Wochen nach dem gemeinsamen Album wollen Future und Metro Boomin nochmal deutlich machen, wie stark ihre Trust Issues wirklich sind.  Die beiden besitzen scheinbar einen endlosen vault an unreleasten Songs, der direkt ein zweites Album füllen kann. »We Still Don&#8217;t Trust You« heißt das neue Werk und auch der Song opener der mit einem Feature von The Weeknd zwar sehr simpel aber auch [&#8230;]</p>
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<p><strong>Das Wochenende ist da, und damit auch wieder unsere Liste mit neuer Musik aus Übersee. Nur drei Wochen nach dem gemeinsamen Album wollen Future und Metro Boomin nochmal deutlich machen, wie stark ihre Trust Issues wirklich sind.  Die beiden besitzen scheinbar einen endlosen vault an unreleasten Songs, der direkt ein zweites Album füllen kann. »We Still Don&#8217;t Trust You« heißt das neue Werk und auch der Song opener der mit einem Feature von The Weeknd zwar sehr simpel aber auch extrem catchy ist. Zusätzlich kommt diesmal J.Cole auf »Red Leather« zu Wort. Ob man wirklich ein knapp 1,5 stündiges weiteres Album braucht, bleibt offen. Wem The Weeknd, A$AP Rocky, Future &amp; Metro nicht vertrauen könnt ihr euch selbst anhören. </strong></p>



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<iframe title="We Still Don&#039;t Trust You" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/VY2JoNWi-9o?list=OLAK5uy_lEO6uzR6_kJHQnc4Am2Qd3o4v1KkodD9E" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<h2 class="wp-block-heading">NIA ARCHIVES &#8211; F.A.M.I.LY</h2>



<p>Nia Archives ist eine DJ, Produzentin, Sängerin und wahre Künstlerin aus London, die diese Woche endlich ihr Debüt Album »Silence Is Loud« veröffentlicht hat. Ein wahres Meisterwerk, auf dem sie gekonnt Techno, Pop und einen Hauch 90s Indie Rock mit überzeugenden Texten kombiniert. Nostalgie pur, mit der sie sich erfolgreich von anderen artists absetzt. Dabei hat Nia jeden Song mit produziert. Ein bisschen Rave mit Inhalt macht das Album extrem viel Bock auf mehr und alle, die für die Wochenend-Eskapaden noch einen Soundtrack benötigen, müssen nicht länger suchen. Aktueller Lieblingstrack: »F.A.M.I.L.Y«.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">FRED AGAIN.. &#8211; USB Vol. 1</h2>



<p>Wir bleiben in den UK und beim Elektronischen mit Fred again.. und dessen Album »USB«. Fans werden jetzt wahrscheinlich aufhorchen und sich kurz wundern, was ein Album aus 2022 im aktuellen Release zu suchen hat. Die Erklärung ist einfach: es wurde eine Menge Arbeit von Fred again.. und seinem Team reingesteckt, damit »USB Vol. 1« nun endlich auf Vinyl erscheinen kann. In einem sehr schönen Design kann die Platte im Store vorbestellt werden und wird dann offiziell am 14. Juni an Fans und Sammler verschickt. Wir haben das als Anlass genutzt um uns das Album nochmal anzuhören und Tracks wie »BerwynGesaffNeighbours« der in Kooperation mit <strong>Gesaffelstein</strong> und <strong>Berwyn</strong> entstanden ist hauen immer noch extrem gut rein.</p>



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