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	<title>Conductor Williams Archive - Mostdope</title>
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		<title>Die 10 meist erwarteten Internationalen Alben 2025</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bruno Bessler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Feb 2025 12:11:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wir haben gerade mal Februar, und trotzdem fühlt sich dieses Jahr schon verdammt lang an. Neben Umweltkatastrophen, Kriegen und politischen Figuren, die den schlimmsten Bösewichten aus Film, Fernsehen und Comics ähneln, wirkt die Welt gerade sehr instabil und chaotisch. Musikalisch geht es jedoch endlich bergauf: Die Grammys haben den Anfang gemacht und die vielen Kritiken scheinbar endlich ernst genommen – ein kleiner Beweis dafür, dass rassistische und misogynistische Strukturen durchaus geändert werden können. Außerdem haben Künstler*innen wie FKA twigs, The [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Wir haben gerade mal Februar, und trotzdem fühlt sich dieses Jahr schon verdammt lang an. Neben Umweltkatastrophen, Kriegen und politischen Figuren, die den schlimmsten Bösewichten aus Film, Fernsehen und Comics ähneln, wirkt die Welt gerade sehr instabil und chaotisch. Musikalisch geht es jedoch endlich bergauf: Die Grammys haben den Anfang gemacht und die vielen Kritiken scheinbar endlich ernst genommen – ein kleiner Beweis dafür, dass rassistische und misogynistische Strukturen durchaus geändert werden können.</strong></p>



<p><strong>Außerdem haben Künstler*innen wie FKA twigs, The Weeknd, Moonchild Sanelly und Mac Miller (posthum, zum Soundcheck geht es <a href="https://mostdope.tv/soundchecks/mac-millers-vermaechtnis-balloonerism-als-fehlendes-puzzlestueck">hier</a>) bereits Alben veröffentlicht, die die Messlatte ganz oben ansetzen. Seit Beyoncés Album »BEYONCÉ« sind große Album-Rollouts und feste Veröffentlichungstermine out – wir arbeiten mit dem, was wir haben und die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt.</strong></p>



<hr class="wp-block-separator has-css-opacity"/>



<h1 class="wp-block-heading">Alben, die angekündigt sind</h1>



<p><em>Diese Alben wurden angekündigt und haben wenigstens schon einen Namen, oder ein Releasedatum.</em></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Playboy Carti &#8211; I am Music</strong></h2>



<p>&#8220;2024 Music&#8221; – sang <strong>Playboi Carti </strong>noch im Jahr 2023 und ebnete damit den Weg für sein drittes Studioalbum »I am Music«. Es folgte eine Welle von Singles wie »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=D8iTxZEg7ro">HOODBYAIR</a>« oder »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=ftaXMKV3ffE">Backr00ms</a>« mit <strong>Travis Scott</strong> – allerdings ausschließlich auf Instagram oder YouTube. Seitdem ist der Hype um das neue Album riesig und fast kein anderer Artist hat das Rap-Game derzeit so fest im Griff wie der 30-Jährige. Doch nun schreiben wir das Jahr 2025 und die Fans warten immer noch sehnlichst auf das Album. Doch statt neuer Musik gibt es vor allem mysteriöse Outfit-Posts und kryptische Instagram-Storys. </p>



<p>Aber es gibt Licht am Ende des Tunnels: Bereits im September konnte das Album in verschiedenen Box-Sets vorbestellt werden, und die Produktbeschreibung verspricht eine Lieferung bis spätestens 13. März. Zudem spielte der Rapper im Dezember beim 10-Jährigen Jubiläum von Rolling Loud in Miami zahlreiche neue Songs und kündigte zusammen mit <strong>The Weeknd</strong> eine gemeinsame Tour an, die am 09. Mai in Phoenix starten wird. Ob Playboi Carti sein Versprechen einhält und bis dahin sein Album veröffentlicht, bleibt abzuwarten. Wir sind auf jeden Fall gespannt, ob er den hohen Erwartungen gerecht wird. </p>



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<iframe title="&quot;BACKR00MS&quot; FT TRAVIS SCOTT SEXISDEATH INDIANA420BITCH" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/ftaXMKV3ffE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Doechii &#8211; Debütalbum TBA</h2>



<p>Mit »Alligator Bites Never Heal« hat <strong>Doechii</strong> nicht nur ein Projekt veröffentlicht, das als moderne Hip-Hop Studie angesehen werden kann – study the greats to become even greater. Das Mixtape ist auch eine Studie über sie selbst und die zeigt, dass sie als Schwarze Frau in der Musikindustrie nicht nur in ein Genre gesteckt werden kann. Vielmehr hat die Swamp Queen alle Nuance studiert und in einem Konzept-Mixtape gemeistert. Der <a href="https://www.youtube.com/watch?v=h1whp7ndRCs">Grammy</a> für das beste Rap-Album war der krönende Abschluss.</p>



<p>Harte Arbeit und Entschlossenheit zahlen sich nämlich doch aus und auch Schwarze queere Frauen lassen sich nicht länger unterkriegen, sondern zeigen, dass sie die neuen Musiktrends angeben und ihnen nicht blind folgen. Auf »Alligator Bites Never Heal« konnte sich Doechii kreativ komplett ausleben. Wir hoffen sehr, dass sie diese kreative Arbeit auf ihr nächstes Projekt überträgt, denn auf den Lorbeeren wird sich nicht lange ausgeruht. Doechii machte in einem Interview mit <a href="https://variety.com/2024/music/news/doechii-hitmakers-hip-hop-disruptor-alligator-bites-never-heal-1236237397/">Variety </a>öffentlich, dass dieses Jahr ihr Debütalbum folgen soll. Ein Veröffentlichungsdatum gibt es aktuell noch nicht, aber wir können uns ziemlich sicher sein, dass bis dahin noch einige erfolgreiche Singles folgen werden. Ihre Grammy-Siegeshymne »Nosebleeds« macht schonmal einen grandiosen Anfang. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Doechii - Nosebleeds (Audio)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/AcIqoSLeATs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>A$AP Rocky &#8211; Don’t Be Dumb</strong></h2>



<p>Wo soll man überhaupt anfangen? <strong>A$AP Rocky</strong>, der bereits im letzten Jahr auf unserer Liste der meist erwarteten Alben vertreten war, sichert sich auch dieses Mal wieder einen Platz. Bereits im Dezember 2022 vermeldete Rocky: „Album’s finished. Don’t Be Dumb. Let’s go!“ Doch trotz dieser Ansage lässt Lord Pretty Flacko seine Fans weiter zappeln. Der ursprünglich für den 30. August 2024 angesetzte Veröffentlichungstermin wurde mehrfach verschoben: erst auf Herbst, dann auf Winter und nun auf unbestimmte Zeit.</p>



<p>Dabei lief es doch eigentlich alles so gut. Mit drei starken Singles inklusive einer Grammy-Nominierung für das beste Musikvideo für »Tailor Swif« weckte das A$AP-Mob-Mitglied Hoffnungen auf ein Comeback. Doch stattdessen häufen sich die Rückschläge. Vorbestellungen wurden storniert und erstattet und ein neues Releasedatum ist nicht in Sicht. Hauptgrund für die ständigen Verzögerungen seien sowohl Leaks als auch nach eigenen Aussagen sein Perfektionismus.<br>Eine zeitnahe Veröffentlichung von »Don’t Be Dumb« scheint aktuell doch wohl eher in weiter Ferne zu liegen, denn dem US-Rapper drohen bis zu 24 Jahre Haft wegen schwerer Körperverletzung. Laut <a href="https://www.youtube.com/watch?v=yhaa97WDYYY&amp;t=64s">Anklage</a> soll er nach einem Streit auf seinen ehemaligen Weggefährten <strong>A$AP Relli</strong> geschossen haben. Der Prozess begann bereits im letzten Jahr und wurde jetzt im Januar fortgesetzt. Inwiefern der Prozess die Veröffentlichung des Albums beeinflusst, bleibt abzuwarten. Es ist jedoch wahrscheinlich, dass sich der Release dadurch weiter verzögern wird.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="A$AP Rocky - Tailor Swif (Official Video)" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/5URefVYaJrA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Clipse &#8211; Let God Sort Em Out (TBA)</strong></h2>



<p>Gerüchte um ein neues <strong>Clipse-Album</strong> gibt es schon seit einiger Zeit. Seit der Louis Vuitton <a href="https://www.youtube.com/watch?v=krfcr9DtB4M">Spring-Summer 2025 Show</a> von <strong>Pharrell Williams</strong>, die letztes Jahr im Juni präsentiert wurde, wird aus dem Gerücht langsam etwas Handfestes. Neben der neuen funkelnden Kollektion präsentierte Pharell auch neue Musik wie den Song »Birds Don’t Sing« von Clipse featuring <strong>John Legend</strong>. <br>Es folgte die Nachricht von <strong>Pusha T</strong> im November, dass die Arbeiten offiziell beendet wurden und das Album fertig sei. Für Pusha und seinen Bruder<strong> Malice</strong> wäre es nach sechzehn Jahren das erste gemeinsame Album. Auch Pharell, als inoffizieller dritter Bruder im Geiste, soll als Produzent das Comeback komplett machen. Auch hier gibt es leider noch kein offizielles Veröffentlichungsdatum, aber das Album soll nicht nur authentisch, sondern mit größter Sorgfalt produziert sein – ein wahrer Schatz. Das neuste Gerücht unter Fans ist außerdem, dass <strong>Kendrick Lamar</strong> als Feature auftauchen könnte. Nicht ganz unwahrscheinlich – und ein Gedanke, der <strong>Drake</strong> wahrscheinlich in seinen Albträumen verfolgt. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Pusha T - I Pray For You ft. Labrinth &amp; MALICE (Alternate Visualizer)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/dVnBv3AMnwo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Lana Del Rey &#8211; The Right Person Will Stay</strong></h2>



<p>Ganz egal, ob man sie mag oder nicht – eines steht fest: Kaum eine Künstlerin prägt den modernen Pop so sehr wie <strong>Lana Del Rey</strong>. Doch während Künstlerin wie <strong>Beyoncé</strong>, <strong>Taylor Swift</strong> und <strong>Sabrina Carpenter</strong> im vergangenen Jahr allesamt neue Alben veröffentlichten, blieb es um Lana ungewohnt still. Dabei hatte sie noch im Januar 2024 ihr neues Album »Lasso« angekündigt, das ursprünglich im September erscheinen sollte. Zwar blieb uns dieses Album verwehrt, doch im Gegensatz zu anderen Artists auf dieser Liste hat Lana bereits ein neues Releasedatum bekanntgegeben: Demnach erscheint am 25. Mai ihr neues Projekt&nbsp; »The Right Person Will Stay« – der Twist? Es wird ein Country-Album. Auf <a href="https://www.instagram.com/p/DCzwsqYzuUm/?utm_source=ig_web_copy_link&amp;igsh=MzRlODBiNWFlZA==">Instagram </a>schrieb sie:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>Ich bin so dankbar, dass meine 13 Tracks mit meiner wunderbaren Arbeit zwischen Luke, Jack, Zach und Drew Erickson und anderen zusammengekommen sind.</strong></p>
</blockquote>



<p>Gemeint sind unter anderem die Musiker und Produzenten <strong>Jack Antonoff,</strong> der durch seine jüngste Zusammenarbeit mit <strong>Kendrick Lamar</strong> auf »GNX« große Aufmerksamkeit erregte, <strong>Zachary Dawes</strong> und <strong>Luke Laird</strong>, die bereits an dem 2023 veröffentlichten Album »Did You Know That There’s a Tunnel Under Ocean Blvd« mitgewirkt haben.<br>Lanas Schritt in Richtung Country-Musik mag auf den ersten Blick zwar ungewöhnlich erscheinen, ergibt bei genauerem Hinschauen aber durchaus Sinn. Lana Del Rey ist eine Künstlerin, die sich immer wieder in neue musikalische Richtungen wagt. Ein Beispiel dafür ist ihr 2019 erschienenes Album »Norman Fucking Rockwell!«, auf dem sie in eine psychedelische Rock-Atmosphäre eintaucht. Außerdem ist ihr das Country-Genre nicht völlig fremd. Sie hat bereits einige Klassiker wie »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=cQavxXHpoSU">Stand By Your Man</a>« oder »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=muWEOXE5zeQ">Take Me Home, Country Roads</a>« gecovert und wird im April als Headlinerin auf dem größten Country-Festival der Welt, dem Stagecoach, auftreten. In ihrem Instagram-Post kündigte sie außerdem an, dass ihre erste Single aus dem neuen Album, »Henry«, die sie bereits vor einigen Monaten angeteasert hat, zeitnah erscheinen wird. Fans können sich also schon bald auf neue Musik von „Mother Lana“ freuen.</p>



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<iframe title="Lana Del Rey - Take Me Home, Country Roads (Official Audio)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/muWEOXE5zeQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Summer Walker &#8211; Finally Over It (TBA)</strong></h2>



<p>Nach »Over It« und »Still Over It« will <strong>Summer Walker</strong> die erfolgreiche Albumreihe dieses Jahr als Trilogie mit »Finally Over It« beenden. Dabei können sich Fans nicht wirklich beschweren. Obwohl das letzte Album bereits vier Jahre zurückliegt, fütterte Walker unsere Sehnsucht regelmäßig mit neuen Singles und EPs wie der »CLEAR 2: SOFT LIFE EP« (zum Soundcheck geht es <a href="https://mostdope.tv/news/smooth-sounds-self-love-summer-walker-die-neue-ep-clear-2-soft-life">hier</a>) und zuletzt mit ihrem Feature auf »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=cygmozoGLI8">POOKIE’S REQUIEM</a>« der Sängerin <strong>SAILORR</strong>. Von ihrer Interview-Show <a href="https://www.youtube.com/watch?v=FN_VororB_o&amp;list=PLJseMeypmy7mj-GRoAKCEyVNEM4Aa2V68">Over It</a> Radio auf <strong>Apple Music 1</strong> mal ganz abgesehen. Die erste offizielle Single für »Finally Over It« erschien bereits im Oktober und heißt »Heart Of A Women« – ein klassischer R&amp;B Track, der verständlich macht, wieso wir Walker so treu ergeben sind. Wir sind bereit für das neue Album und den epische Abschluss dieser Reihe. </p>



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<iframe title="Summer Walker - Heart Of A Woman (Official Music Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/1ipRd0WgB0c?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Freddie Gibbs &amp; Madlib &#8211; Montana</strong></h2>



<p>Es wäre wohl der Traum eines jeden Hip-Hop Fans: Ein drittes Kollabo-Album von <strong>Freddie Gibbs</strong> und <strong>Madlib</strong>. Doch während Fans seit Jahren auf eine neue Zusammenarbeit warten, könnte dieser Traum dieses Jahr tatsächlich in Erfüllung gehen. Bereits im Mai 2019 und somit sogar noch vor dem Release von »Bandana«, kündigten die beiden an, dass sie ein drittes Album geplant haben, das ihre Trilogie vervollständigen soll. Der Name: »Montana«. <br>Letztes Jahr feierte ihr erstes gemeinsames Album »Piñata« sein 10-Jähriges Jubiläum. Das Album, das sowohl Fans als auch Kritiker begeisterte, gilt mittlerweile als eines der besten Rap-Alben der 2010er und umso mehr sehnen sich Fans nach einer Fortsetzung der gemeinsamen Arbeit. Madlib weckte Hoffnungen, als er im Mai letzten Jahres auf einem Konzert ankündigte: „Y’all ready for Freddie Gibbs? I’m about to drop this live shit on y’all. Montana up next.“ Doch anstatt »Montana« erschien zusammen mit <strong>Talib Kweli</strong> »Liberation 2« sowie Freddie Gibbs Solo-Album »You Only Die 1nce«. Wann genau das Album erscheint, ist noch unklar, »Montana« scheint allerdings nur noch eine Frage der Zeit zu sein und wir rechnen damit, dass Madlib und Freddie Gibbs noch dieses Jahr mit einem neuen Album zurückkehren.</p>



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<iframe title="Freddie Gibbs &amp; Madlib - Thuggin&#039; (Official) - Piñata" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/vbxcPy1qJTU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Yugen Blakrok &#8211; The Illusion of Being (21.05.2025)</strong></h2>



<p>Ein Name, der leider nach wie vor viel zu wenigen ein Begriff ist, aber dieses Jahr in aller Munde sein wird, ist <strong>Yugen Blakrok</strong>. Die Künstlerin aus Südafrika ist nicht nur ein <strong>Astra Goth</strong>, sondern auch ein <strong>Dot Connector</strong> und <strong>Microphone Checker</strong>. Mit ihren Lyrics spinnt sie detaillierte Netze von anderen kosmischen Welten. Zusammen mit den Beats ihres Produzenten <strong>Kanif The Jhatmaster</strong> entstehen dadurch Soundwelten, die sich nicht so leicht in eine Schublade stecken lassen. <br>Bis auf einige verstreute Singles ist es seit ihrem letzten Projekt »Anima Mysterium« aus 2019 eher ruhiger bei Blakrok geworden. Sie nutzte die Zeit, um die Welt zu bereisen und Musik aufzunehmen, unter anderem auch in Berlin. Seit Ende letzten Jahres ist sie aber offiziell zurück, zuerst zusammen mit Lee Scott auf der Single »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=ZCrpvnvC9aA">Outnumbered</a>«, gefolgt von ihrem Solotrack »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=qap6Zc8Hv8Q">Niacin</a>«. Zuletzt erschien Yugen Blakrok als Feature auf »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=pwoh3h7uDr0">Osiris</a>« von der Band <strong>Mohama Saz</strong> und obwohl die Songs alle nicht Teil eines neuen Albums sind, folgte heute am 11. Februar die gute Nachricht: das neue Album »The Illusions of Being« kommt im Mai und die erste offizielle Single dazu folgt in der kommenden Woche. Das Album wird mit I.O.T Records veröffentlicht. Obwohl die Zeiten gerade wirklich nicht einfach sind, ist dies ein kleiner Lichtblick. Wie Blakrok es am besten <a href="https://www.instagram.com/p/DDWczQosH2W/">schreibt</a>: <strong>„It doesn’t get easier, we just go harder“</strong>.</p>



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<iframe title="Yugen Blakrok - Niacin (Official Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/qap6Zc8Hv8Q?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Joey Bada$$ &#8211; TBA</strong></h2>



<p>Mit neuer Single inklusive Musikvideo und den Worten “I’m Back” meldete sich <strong>Joey Bada$$</strong> pünktlich am 01. Januar dieses Jahres zurück. Mit gewohnt starkem Flow und Punchlines wie: “Too much West Coast dick lickin&#8217;, I&#8217;m hearin&#8217; n*ggas throwin&#8217; rocks, really ain&#8217;t shit stickin&#8217;”, rappt Joey über einen souligen Boom-Bap-Beat von <strong>Conductor Williams</strong> und macht definitiv Lust auf mehr. Und sind wir doch mal ehrlich, ein bisschen ist uns Joey Bada$$ doch auch ein neues Album schuldig. <br>Schließlich liegt sein letztes Album »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=wBHzV_oatMA&amp;list=PLxA687tYuMWjWz4uSU2IuYkfxgwD1fCTz">2000</a>« inzwischen über zweieinhalb Jahre zurück und während es einige solide Tracks und nostalgische 90s-Vibes lieferte, blieb es für viele Fans doch eher hinter den Erwartungen zurück. Joey selbst hat immer wieder angedeutet, dass er noch einiges in petto hat und »The Ruler’s Back« könnte der erste Vorgeschmack auf etwas Größeres sein. Die Frage bleibt also: Kommt 2025 endlich ein neues Album? Die Voraussetzungen stehen gut, denn wenn »The Ruler’s Back« eines zeigt, dann, dass Joey Bada$$ immer noch hungrig ist. Außerdem feierte er vor einigen Wochen seinen 30. Geburtstag – ein Meilenstein, der nach unserem Geschmack in Form eines Albums zelebriert werden darf.</p>



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<iframe title="Joey Bada$$ - The Ruler&#039;s Back (Official Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/2msMRPdMdWc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Greentea Peng &#8211; Tell Dem It’s Sunny (21.03.25)</strong></h2>



<p>Ein Album, bei dem mal nicht nur der Name, sondern auch schon das Release-Date im März und die zugehörige Tour im Mai feststehen, ist »Tell Dem It’s Sunny« der britischen Neo-Soul-Künstlerin <strong>Greentea Peng</strong>. Die Londonerin hat mit den Single-Auskopplungen »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=z4fcW3l2uTg">TARDIS (hardest)</a>«, »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=IBDdK3tQG58">One Foot</a>« und »Stone Throw« bereits ein sehr düsteres Bild vom neuen Album geschaffen. <br>Die Cover und zum Teil auch Musikvideos sind alle in Schwarz-Weiß gehalten und auch thematisch geht es eher ernster zu: mit jede Menge Wut und Frustration, aber auch Reflexion über die eigenen Fehltritte. Das alles mit einem Sound der zwischen Neo-Soul und typischen UK-Elementen wandelt, immer auch spirituell angehaucht, aber genauso im Flow wie Peng mit ihren Reimen und Gesang. »Tell Dem It’s Sunny« soll am 21.03. erscheinen und wer noch keine Tickets für die Tour hat, sollte sich dringend welche besorgen. Live zieht die Stimme von Greentea Peng einen noch mehr in den Bann als die Aufnahme es schafft. </p>



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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="wp-block-heading">Wunschalben, die hoffentlich kommen</h1>



<p><em>Diese Alben sollen gerüchteweise noch dieses Jahr erscheinen oder wir wünschen sie uns herbei.</em></p>



<h2 class="wp-block-heading">Frank Ocean</h2>



<p>Und täglich grüßt das Murmeltier. Was wäre eine Mostdope-Liste mit den meist erwarteten Alben ohne eine <strong>Frank Ocean</strong> Erwähnung? Doch mal ganz ehrlich, wie groß ist die Hoffnung noch? Wir sind ja schon froh, wenn Frank sich alle sechs Monate mal mit einer Instagram-Story meldet – von einem öffentlichen Auftritt ganz zu schweigen. Doch wie <a href="https://variety.com/2025/film/news/david-jonsson-frank-ocean-film-1236291928/">Variety</a> kürzlich berichtet hat, arbeitet Frank Ocean zurzeit an einem Film, bei dem er selbst Regie führt. <br>Gedreht wird in Mexiko-City und die Hauptrolle übernimmt <strong>David Johnson</strong>. Worum es in seinem Filmdebüt geht, wann er erscheint und ob er einen Soundtrack dazu liefern wird, ist bislang unklar. <strong>Pharrell Williams</strong> <a href="https://www.complex.com/music/a/treyalston/pharrell-frank-ocean-new-music">sagte</a> über Frank Ocean noch vor einigen Monaten: „Frank stays in the kitchen. And that’s probably the reason why he doesn’t serve as much. He really enjoys the culinary process.&#8221; Wir können nur hoffen, dass Frank bald fertig gekocht hat und uns an seinem leckerem Essen teilhaben lässt. Bis dahin bleibt uns wohl nichts anderes übrig, als »Nostalgia Ultra«, »Channel Orange«, »Endless« und »Blonde« auf Dauerschleife zu hören.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Rosalía</h2>



<p>Die spanische Künstlerin <strong>Rosalía</strong> hat mit ihrem Stilmix aus traditioneller Flamenco-Musik, Pop und Einflüssen von Trap, Hip Hop und Reggaeton ein ganz neues Genre geschaffen, mit dem sie Kritiker*innen und Fans weltweit begeistern könnte. Ihr letztes Album »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=EslzthDFm2w">Motomami</a>« wurde stark von japanischen Animes wie <strong>Durarara!!</strong> beeinflusst, ohne sich dabei in peinlichen Klischees zu verlieren. Dennoch liegt das Album nun auch schon drei Jahre zurück. <br>Zu Halloween postet Rosí dann Bilder von ihrem <a href="https://www.instagram.com/p/DB1wbtoS8qU/?img_index=1">Kostüm</a>, das Fans aufgeregt spekulieren ließ. Mit einer CD, die blutig in ihrer Stirn steckt, ist es eine Homage an das Albumcover zu »Imaginal Disk« von <strong>Magdalena Bay</strong>. Spannend daran ist aber der Schriftzug auf der CD. Mit schwarzem Edding wurde &#8220;R4&#8221; auf die Disc geschrieben, was für ihr kommendes viertes Projekt stehen könnte. Immerhin blieb Rosalía nie ganz still und veröffentlicht in regelmäßigen Abständen Singles wie »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=F84pjEryeC0">TUYA</a>« oder diverse Features mit Artists wie <strong>Björk</strong>, <strong>LISA</strong>, <strong>Tokischa</strong> und <strong>Ralphie Choo</strong>. Die Sterne scheinen dieses Jahr aber sehr gut zu stehen. Auf ihrer <a href="https://www.instagram.com/p/DES8572MGfH/?img_index=3">Vorsatzliste</a> für 2025 hat Rosalía „Saar nuevo disco“ geschrieben, auf deutsch „neues Album veröffentlichen“. Ein Vorsatz, den wir mehr als unterstützen können.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Baby Keem &#8211; Child with Wolves</strong></h2>



<p>Während <strong>Kendrick Lamar</strong> 2024 wortwörtlich alles auseinander genommen hat, was ihm im Weg stand und gerade einen neuen Grammy-Rekord aufgestellt hat mit den meisten Auszeichnungen für einen Rap-Song, war es um seinen Cousin im vergangenen Jahr ziemlich still. Dabei kündigte Baby Keem bereits im letzten Jahr sein Album inklusive Titel an und launchte eine dazugehörige <a href="https://eerietimes.com/">Webseite</a>. Alle Zeichen standen auf ein Rollout, doch seit Februar letzten Jahres gibt es so gut wie kein Lebenszeichen mehr des Rappers. »The Melodic Blue« jährt sich in diesem Jahr zum vierten Mal und bis auf die Singles »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=Yhivl6fln3s">The Hillbillies</a>« mit Kendrick Lamar und »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=rNv8K8AYGi8">leavemealone</a>« mit <strong>Fred again…</strong> gab es keine neue Musik des 24-Jährigen. Wir können nur hoffen, dass ihn der Erfolg seines Cousins angespornt hat und er in diesem Jahr sein Album veröffentlicht.</p>



<h2 class="wp-block-heading">J.I.D &amp; Metro Boomin</h2>



<p>Eine Kollaboration, die sich bereits auf dem Track »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=GizQn9rdiho">Danger (Spider)</a>« bewährt hat und von beiden seit längerem angeteased wird. Producer <strong>Metro Boomin</strong> soll angeblich ein Album mit <strong>JID</strong> in Arbeit oder sogar schon fertig haben. Beide nutzen immer wieder die Gelegenheit, auf Social Media das Album zu erwähnen oder sogar Songausschnitte zu spielen. Vier der gemeinsamen Songs sind bereits teilweise im Umlauf gewesen, darunter einer, der <strong>JAY-Z</strong> als Feature hat. Ob und wann das Album nun wirklich erscheint, ist unklar, aber das von beiden solo oder als Kollabo definitiv Musik erscheinen wird, ist dafür ziemlich sicher. Vielleicht nutzt Metro auch den Soundtrack für die Fortsetzung der Spiderman Miles Morales Filme, um diese Traum wahr werden zu lassen. Wir bleiben gespannt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/editorials/die-10-meist-erwarteten-internationalen-alben-2025">Die 10 meist erwarteten Internationalen Alben 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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		<title>Seeed und The Krauts, Griselda-artige Beats und ein Märchenfilm aus der UdSSR</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michail Weiss]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Mar 2024 11:52:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Den März wird man im obligatorischen Jahresrückblick für 2024 sicherlich genau im Blick behalten müssen. Mit »Eden« erscheint hier das erste Soloalbum von Tua seit fünf Jahren, das zugleich eine neue, nämliche bunte, Ära für den Szene-Liebling einleitet. Gleiches gilt für Trettmann, der auf »Your Love is King«, seiner ersten EP ohne KitschKrieg, ebenso den Schwarzweiß-Filter ablegt und Farbe bekennt. Lance Butters (»Long Live Lance«) und Paula Hartmann (»Kleine Feuer«) bleiben dagegen den Graustufen treu, jeweils auf ihre eigene Art [&#8230;]</p>
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<p><strong>Den März wird man im obligatorischen Jahresrückblick für 2024 sicherlich genau im Blick behalten müssen. Mit »Eden« erscheint hier das erste Soloalbum von Tua seit fünf Jahren, das zugleich eine neue, nämliche bunte, Ära für den Szene-Liebling einleitet. Gleiches gilt für Trettmann, der auf »Your Love is King«, seiner ersten EP ohne KitschKrieg, ebenso den Schwarzweiß-Filter ablegt und Farbe bekennt. Lance Butters (»Long Live Lance«) und Paula Hartmann (»Kleine Feuer«) bleiben dagegen den Graustufen treu, jeweils auf ihre eigene Art und jeweils in herausragender Weise.<br>Nicht zuletzt reihen sich auch Dk.Dando (»Volksgarten«) und 3LNA (»Herz bricht«) in die Liste spannender LPs des vergangenen Monats ein.</strong></p>



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<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Für diesen Beitrag soll jedoch ein Album den Vorzug erhalten, das wohl nur absolute Insider auf ihrem Deutschrap-Bingo für 2024 stehen hatten. »Gerda« ist so unvermittelt in die Szene geplatzt und das mit einer dermaßen verrückten Feature-Liste, dass ihr Einschlag sicherlich noch eine Weile nachhallen wird. Umso wichtiger ist es, das Projekt noch einmal genauer unter die Lupe zu nehmen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was genau verbirgt sich hinter Gerda?</h2>



<p>»Believe in Gerda« heißt das Album der „Newcomerin“ GERDA, welches am Freitag, dem 15.03.2024 aus dem Nichts mit unzähligen Features renommierter Artists, wie OG Keemo, Xatar, LIZ etc. erschienen ist. Doch wie kommt es, dass eine Produzentin, die bisher noch nichts veröffentlicht hat, auf ihrem ersten Langspieler direkt das Who&#8217;s Who des deutschen Hip-Hops vereint?</p>


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<figure class="alignright size-full is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/gerda-believe-in-gerda_tracklist.jpg" alt="" class="wp-image-14038" width="238" height="238" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/gerda-believe-in-gerda_tracklist.jpg 475w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/gerda-believe-in-gerda_tracklist-300x300.jpg 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/gerda-believe-in-gerda_tracklist-150x150.jpg 150w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/gerda-believe-in-gerda_tracklist-120x120.jpg 120w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/gerda-believe-in-gerda_tracklist-240x240.jpg 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/gerda-believe-in-gerda_tracklist-360x360.jpg 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/gerda-believe-in-gerda_tracklist-125x125.jpg 125w" sizes="(max-width: 238px) 100vw, 238px" /><figcaption class="wp-element-caption">Tracklist »Gerda«</figcaption></figure>
</div>


<p>Dieses Geheimnis lüftet sich bei einem Blick auf die Credits, denn hinter Gerda verbirgt sich ein Kollektiv bestehend aus dem Berliner Produzentenduo <strong>The Krauts</strong> (<strong>Vincent von Schlippenbach</strong> und <strong>Dirk Berger</strong>) und drei Musikern der deutschen Reggae-Dancehall Band <strong>Seeed</strong> (<strong>Jérôme Bugnon</strong>, <strong>Sebastian</strong> <strong>Krajewski</strong> und <strong>Tobias</strong> <strong>Cordes</strong>).</p>



<p>Nach früheren Zusammenarbeiten, wie dem letzten Seeed Album »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/5d30BNDXvoo39pMOMbk99Z?si=fiD3sYvuT96OcSdOiNa0QA">Bam Bam</a>«, welches 2019 erschien, haben sie mit »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/1B8jiHAaFiJIV7VtumrPRt?si=lFNw7_8IQi-FbNi6lE1wdA">Believe in Gerda</a>« eine etwas andere Richtung eingeschlagen. Die Kompilation ist geprägt von frechen, ignoranten Lines, Boom-Bap Produktionen, die glatt aus der Feder von <strong>Conductor Williams</strong> stammen könnten und unerwarteten Kombination der neuen und alten Schule, wie <strong>Apsilon</strong> und <strong>Hanybal</strong>, <strong>Marteria</strong> und<strong> Kwam.E</strong> sowie <strong>Wa22ermann</strong>, <strong>Tom Hengst</strong> und <strong>Xatar</strong> (welcher aber nicht als offizielles Feature angegeben ist).&nbsp;</p>



<p>Bei aller Begeisterung über die sehenswerte Feature-Liste hinterlässt der Name Marteria bzw. <strong>Marsimoto</strong> jedoch einen faden Beigeschmack. Nicht zuletzt, da dessen Zeile „<em>trink’ Whisky mit korrupten Polizisten</em>” auf »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/2vmaAuWbIGRQxfifmYYFcT?si=6e297602332c4c42">Karma</a>« als merkwürdiger Querverweis zu den 2023 gegen ihn laut gewordenen und nur halbherzig aufgearbeiteten Gewaltvorwürfen verstanden werden kann.</p>



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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Zwischen düsteren Loops und märchenhaften Erzählungen</strong></h2>



<p>Abgesehen von diesem Fehlgriff begeistert das Album durch seine gewisse Mystik, die bereits bei der Kunstfigur Gerda anfängt. In einem mysteriösen Pressetext heißt es, das Album sei „[i]n einem Schloss in Brandenburg“ entstanden. Der <a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/6AT50uPlFvHUDtO9TKeQlc?si=498628a7c85b4e19">Intro-Track</a> sampelt einen Dialog aus dem sowjetischen Märchenfilm „Die Schneekönigin“ aus dem Jahre 1967 zwischen zwei sprechenden Raben und dem Mädchen Gerda. Die Raben kündigen an, sie auf einen schwindelerregenden Flug mitzunehmen und nachts in ein Schloss einzudringen, was das unheimliche Hörerlebnis der Platte treffend beschreibt. Ihr Soundgerüst setzt sich zusammen aus düsteren Loops, die gemischt mit bedrohlichen Vocal-Chops und unheilvollen Bläsern sehr an alte Psychothriller à la <strong>Alfred Hitchcock</strong> erinnern. Ausnahmen bilden dabei harmonischere Songs wie »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/1cjn89HlALhLQZGHjvVijc?si=7dc50ebcbfc74804">Up im Smoke</a>« und »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/60EUJa6xrAWYQrAEHkBRv4?si=7696320628934502">Tag wird zur Nacht</a>«. Letzterer überrascht durch eine psychedelisch klingende, leicht dissonante Hook von Wa22ermann.</p>



<p>Besonders hervorgehoben werden sollte zudem der Song&nbsp;»<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/3OZpMiuR0lZkODDWkd6ELs?si=c054789710be4560">Hundejahre</a>«, auf dem Frankfurter Urgestein Hanybal und Shootingstar Apsilon aus Berlin-Moabit auf einem verträumten Beat den kräftezehrenden Alltag von Menschen in prekären Verhältnissen beleuchten. </p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>Die Zeit vergeht in Hundejahr&#8217;n, fühl&#8217; mich wie hundert, ja.</strong></p>
</blockquote>



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<h2 class="wp-block-heading"><strong>Zwei Jahre für den perfekten Beat</strong></h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-full is-resized"><img decoding="async" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Farhot_Firas-Colin.jpeg" alt="" class="wp-image-14039" width="190" height="253" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Farhot_Firas-Colin.jpeg 480w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Farhot_Firas-Colin-225x300.jpeg 225w" sizes="(max-width: 190px) 100vw, 190px" /><figcaption class="wp-element-caption">Farhot (Foto via Firas Volin)</figcaption></figure>
</div>


<p>Es ist deutlich, dass der Fokus auf die Produktion bei diesem Projekt großgeschrieben wurde. Damit geht ebenso die Veröffentlichung über das von <strong>Farhot</strong> gegründete Label <strong>Kabul Fire Records</strong> einher, welches überwiegend die Arbeiten von Producern publiziert.</p>



<p>Während die Beats wohl schon nach wenigen Tagen fertig waren, hat es ganze zwei Jahre gedauert, bis die Idee vollendet war. Schlussendlich hat sich die lange Arbeit ausgezahlt. »Believe in Gerda« ist eine beeindruckend innovative Produktion, die ein in sich geschlossenes Werk darstellt.</p>



<p></p>



<p>Mit den Worten „<em>Spul nochmal zurück, weil Gerda bringt ihn rein</em>“ läutet <strong>Kryptik Joe</strong> auf dem Outro »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/1dpm79CyGvLIKTAdgbD626?si=ea3473123dc14dd3">Geist</a>« das Ende ein, woraufhin die Reise nach einer letzten sich bedrohlich aufbäumenden Bläsersequenz doch noch eine sanfte Auflösung aus hellem Pfeifen und schwingenden Synth-Akkorden findet, um schließlich auf dem wohligen Klang einer rauschenden Schallplatte zu versiegen.</p>



<blockquote class="instagram-media" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/reel/C4nI6J4szx5/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14" style=" background:#FFF; border:0; border-radius:3px; box-shadow:0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width:540px; min-width:326px; padding:0; width:99.375%; width:-webkit-calc(100% - 2px); width:calc(100% - 2px);"><div style="padding:16px;"> <a href="https://www.instagram.com/reel/C4nI6J4szx5/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" background:#FFFFFF; line-height:0; padding:0 0; text-align:center; text-decoration:none; width:100%;" target="_blank" rel="noopener"> <div style=" display: flex; flex-direction: row; align-items: center;"> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 40px; margin-right: 14px; width: 40px;"></div> <div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center;"> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; margin-bottom: 6px; width: 100px;"></div> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; width: 60px;"></div></div></div><div style="padding: 19% 0;"></div> <div style="display:block; height:50px; margin:0 auto 12px; width:50px;"><svg width="50px" height="50px" viewBox="0 0 60 60" version="1.1" xmlns="https://www.w3.org/2000/svg" xmlns:xlink="https://www.w3.org/1999/xlink"><g stroke="none" stroke-width="1" fill="none" fill-rule="evenodd"><g transform="translate(-511.000000, -20.000000)" fill="#000000"><g><path d="M556.869,30.41 C554.814,30.41 553.148,32.076 553.148,34.131 C553.148,36.186 554.814,37.852 556.869,37.852 C558.924,37.852 560.59,36.186 560.59,34.131 C560.59,32.076 558.924,30.41 556.869,30.41 M541,60.657 C535.114,60.657 530.342,55.887 530.342,50 C530.342,44.114 535.114,39.342 541,39.342 C546.887,39.342 551.658,44.114 551.658,50 C551.658,55.887 546.887,60.657 541,60.657 M541,33.886 C532.1,33.886 524.886,41.1 524.886,50 C524.886,58.899 532.1,66.113 541,66.113 C549.9,66.113 557.115,58.899 557.115,50 C557.115,41.1 549.9,33.886 541,33.886 M565.378,62.101 C565.244,65.022 564.756,66.606 564.346,67.663 C563.803,69.06 563.154,70.057 562.106,71.106 C561.058,72.155 560.06,72.803 558.662,73.347 C557.607,73.757 556.021,74.244 553.102,74.378 C549.944,74.521 548.997,74.552 541,74.552 C533.003,74.552 532.056,74.521 528.898,74.378 C525.979,74.244 524.393,73.757 523.338,73.347 C521.94,72.803 520.942,72.155 519.894,71.106 C518.846,70.057 518.197,69.06 517.654,67.663 C517.244,66.606 516.755,65.022 516.623,62.101 C516.479,58.943 516.448,57.996 516.448,50 C516.448,42.003 516.479,41.056 516.623,37.899 C516.755,34.978 517.244,33.391 517.654,32.338 C518.197,30.938 518.846,29.942 519.894,28.894 C520.942,27.846 521.94,27.196 523.338,26.654 C524.393,26.244 525.979,25.756 528.898,25.623 C532.057,25.479 533.004,25.448 541,25.448 C548.997,25.448 549.943,25.479 553.102,25.623 C556.021,25.756 557.607,26.244 558.662,26.654 C560.06,27.196 561.058,27.846 562.106,28.894 C563.154,29.942 563.803,30.938 564.346,32.338 C564.756,33.391 565.244,34.978 565.378,37.899 C565.522,41.056 565.552,42.003 565.552,50 C565.552,57.996 565.522,58.943 565.378,62.101 M570.82,37.631 C570.674,34.438 570.167,32.258 569.425,30.349 C568.659,28.377 567.633,26.702 565.965,25.035 C564.297,23.368 562.623,22.342 560.652,21.575 C558.743,20.834 556.562,20.326 553.369,20.18 C550.169,20.033 549.148,20 541,20 C532.853,20 531.831,20.033 528.631,20.18 C525.438,20.326 523.257,20.834 521.349,21.575 C519.376,22.342 517.703,23.368 516.035,25.035 C514.368,26.702 513.342,28.377 512.574,30.349 C511.834,32.258 511.326,34.438 511.181,37.631 C511.035,40.831 511,41.851 511,50 C511,58.147 511.035,59.17 511.181,62.369 C511.326,65.562 511.834,67.743 512.574,69.651 C513.342,71.625 514.368,73.296 516.035,74.965 C517.703,76.634 519.376,77.658 521.349,78.425 C523.257,79.167 525.438,79.673 528.631,79.82 C531.831,79.965 532.853,80.001 541,80.001 C549.148,80.001 550.169,79.965 553.369,79.82 C556.562,79.673 558.743,79.167 560.652,78.425 C562.623,77.658 564.297,76.634 565.965,74.965 C567.633,73.296 568.659,71.625 569.425,69.651 C570.167,67.743 570.674,65.562 570.82,62.369 C570.966,59.17 571,58.147 571,50 C571,41.851 570.966,40.831 570.82,37.631"></path></g></g></g></svg></div><div style="padding-top: 8px;"> <div style=" color:#3897f0; 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margin-bottom:0; margin-top:8px; overflow:hidden; padding:8px 0 7px; text-align:center; text-overflow:ellipsis; white-space:nowrap;"><a href="https://www.instagram.com/reel/C4nI6J4szx5/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" color:#c9c8cd; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:normal; line-height:17px; text-decoration:none;" target="_blank" rel="noopener">Ein Beitrag geteilt von GERDA (@believeingerda)</a></p></div></blockquote> <script async src="//www.instagram.com/embed.js"></script>



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		<title>Westside Gunn &#8211; Hitler Wears Hermes VIII: Sincerely Adolf (Side A) // REVIEW</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nico Maturo]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Sep 2021 18:29:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Soundchecks]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kaum ein Hip-Hop Label bietet so einen konstanten Output wie Griselda Records. Nach zahlreichen Projekten aus dem Griselda-Camp in der ersten Jahreshälfte, liefert nun Westside Gunn – die Gallionsfigur des Labels – mit »Hitler Wears Hermes VIII: Sincerely Adolf« das Finale seiner legendären Mixtapereihe. Auf den 13 Anspielstationen des Tapes findet sich auf jeder einzelnen mindestens ein Featurepart &#8211; sodass Westside Gunn selbst vergleichsweise wenig zu hören ist. Die Gästeliste des Mixtapes hält mit Ausnahme von&#160;Lil Wayne&#160;und&#160;Jadakiss&#160;dennoch keine großen Überraschungen bereit. Ansonsten finden [&#8230;]</p>
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<p><strong>Kaum ein Hip-Hop Label bietet so einen konstanten Output wie Griselda Records. Nach zahlreichen Projekten aus dem Griselda-Camp in der ersten Jahreshälfte, liefert nun Westside Gunn – die Gallionsfigur des Labels – mit »Hitler Wears Hermes VIII: Sincerely Adolf« das Finale seiner legendären Mixtapereihe.</strong></p>



<p>Auf den 13 Anspielstationen des Tapes findet sich auf jeder einzelnen mindestens ein Featurepart &#8211; sodass <strong>Westside Gunn</strong> selbst vergleichsweise wenig zu hören ist. Die Gästeliste des Mixtapes hält mit Ausnahme von&nbsp;<strong>Lil Wayne</strong>&nbsp;und&nbsp;<strong>Jadakiss</strong>&nbsp;dennoch keine großen Überraschungen bereit. Ansonsten finden sich neben den Labelkollegen&nbsp;<strong>Benny the Butcher</strong>,&nbsp;<strong>Conway the Machine</strong>&nbsp;und&nbsp;<strong>Boldy James</strong>&nbsp;noch alte Bekannte wie&nbsp;<strong>Stove God Cooks</strong>&nbsp;oder&nbsp;<strong>Rome Streetz</strong>. Westside Gunn verzichtet bei all den Gastbeiträgen auf eine große Auswahl an Produzenten. Lediglich&nbsp;<strong>Camoflauge Monk</strong>,&nbsp;<strong>Conductor Williams</strong>&nbsp;&amp;&nbsp;<strong>Danny LaFlare&nbsp;</strong>– ebenfalls alte Bekannte also – waren an den Produktionen beteiligt. Diese sorgen knapp 40 Minuten lang für ein angenehmes, homogenes und Griselda-typisches Soundbild.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Westside Gunn - Bash money (Audio) ft. Lil Wayne" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/oSmVXfM_3wk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:1px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Westside Gunn selbst tut das, was er am besten kann: Mit geleierter Stimme und Laidback-Flow erzählt er wahlweise brutale Geschichten von den Straßen Buffalos oder Anekdoten von ausufernden Highfashion-Shoppingtrips. Dabei beschreitet er allerdings keine neuen Wege oder geht Experimente ein.</p>



<p>Alles in allem ist »Hitler Wears Hermes VIII: Sincerely Adolf« ein starkes Mixtape, jedoch bei weitem nicht der versprochene Klassiker. Es sticht schlichtweg nicht aus der Diskografie des Griselda-Leaders heraus. Doch schon diesen Freitag wird die B-Seite des Tapes erwartet, auf welcher sich gerüchteweise sogar sowohl ein Song mit <strong>A$AP Rocky</strong> als auch einer mit dem verstorbenen <strong>MF DOOM </strong>finden lassen wird. Man darf also weiter gespannt bleiben, was Westside Gunn für uns bereithält.</p>
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		<title>Mach-Hommy &#8211; Pray For Haiti // REVIEW</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nico Maturo]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 May 2021 21:16:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Soundchecks]]></category>
		<category><![CDATA[Basquiat]]></category>
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		<category><![CDATA[New Jersey]]></category>
		<category><![CDATA[Pray For Haiti]]></category>
		<category><![CDATA[Rap]]></category>
		<category><![CDATA[Soundcheck]]></category>
		<category><![CDATA[Tha God Fahim]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mach-Hommy ist hierzulande wohl den wenigsten ein Begriff – und das, obwohl der Rapper aus New Jersey in seiner bewegten Karriere bereits auf Kollaborationen mit Produzentengrößen wie The Alchemist oder Knxwledge und Co-Signs von sowohl Jay-Z als auch Drake zurückblicken kann. Nachdem er sich vor einigen Jahren im Streit von #GriseldaRecords-Leader Westside Gunn und dessen Umfeld distanzierte, fanden die beiden nun wieder zusammen. So erschien am Freitag »Pray For Haiti« – in Anlehnung an »Pray For Paris« von Westside Gunn, der als Kurator und Executive Producer am Album mitgearbeitet hat. Wie schon [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/soundchecks/mach-hommy-pray-for-haiti">Mach-Hommy &#8211; Pray For Haiti // REVIEW</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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<p><br><strong>Mach-Hommy ist hierzulande wohl den wenigsten ein Begriff – und das, obwohl der Rapper aus New Jersey in seiner bewegten Karriere bereits auf Kollaborationen mit Produzentengrößen wie The Alchemist oder Knxwledge und Co-Signs von sowohl Jay-Z als auch Drake zurückblicken kann. Nachdem er sich vor einigen Jahren im Streit von #GriseldaRecords-Leader Westside Gunn und dessen Umfeld distanzierte, fanden die beiden nun wieder zusammen. So erschien am Freitag »Pray For Haiti« – in Anlehnung an »Pray For Paris« von Westside Gunn, der als Kurator und Executive Producer am Album mitgearbeitet hat.</strong></p>



<p>Wie schon bei »Pray For Paris« steht auch bei »Pray For Haiti« die Kunst im Vordergrund. So ist das Plattencover des Ersteren eine Abwandlung eines Gemäldes von <strong>Caravaggio</strong>, während letzteres eine Neuinterpretation eines Werks von <strong>Jean-Michael Basquiat</strong> ist.</p>



<p>Bei »Pray For Haiti« werden langjährige Hörer, die mit Machs Wordplay und ganz eigener Art und Weise den Beat aus allen erdenklichen Richtungen zu bearbeiten bereits vertraut sind, zufrieden sein, dass die erwartete Qualität erhalten bleibt. Durch kryptische Texte voller Slang und manchmal irritierenden Reim-Schemes werden die Songs teils sperrig und zwingen zum Zuhören und Eintauchen. An einigen Stellen driftet er off-beat, nur um dann wieder genau im richtig kalkulierten Moment auf dem Takt zur Stelle zu sein.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Mach-Hommy - Folie Á Deux ft. Westside Gunn, Keisha Plum (Official Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/LF1-VvJsbqI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<p>Die Gastparts auf dem Projekt stammen von <strong>Keisha Plum</strong>, <strong>Tha God Fahim</strong>, <strong>Melanie</strong> <strong>Charles</strong> und natürlich <strong>Westside Gunn</strong> (3x). Soundtechnisch bietet das Album das, was man von einer <strong>Mach-Hommy</strong> &amp; <strong>Griselda</strong>-Platte erwartet: Zum Zurücklehnen einladende Sample-Beats und sehr sparsam eingesetzte Drums. Die Instrumentals stammen von Produzenten wie <strong>Conductor Williams</strong> oder <strong>Camoflauge Monk</strong>, die beide bereits bei »Pray For Paris« am Werk waren. Thematisch geht es um Streettales in jeglicher Fasson, aber auch um Hommys Heimatsort Haiti – für den Teile der Einnahmen des Album an einen eigens gegründeten Trust Fund gespendet werden sollen.</p>



<p>Leider wird das Soundbild des Projektes auf Dauer so homogen, dass es schnell langweilig werden kann. Auch fehlt es dem Album aus diesem Grund an echten Highlights.</p>
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