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	<title>070 Shake Archive - Mostdope</title>
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		<title>„Jetzt brauchen wir nur noch deinen Text“ &#8211; Skofi über ihr neues Album, die Wiener Musikszene und das Auflegen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michail Weiss]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2026 11:27:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>»Halt Mich Fest«, Skofis neuer Langspieler, bietet augenscheinlich ein Kontrastprogramm zu ihrem Debütalbum »Lass Mich Los« (2023). Die Platte als Sammlung von Affirmationen zu beschreiben, würde dem künstlerischen Ausmaß des Werks nicht gerecht werden, trifft aber trotzdem einen Teil seiner Essenz.  Die Wiener Künstlerin zeigt auf den insgesamt zwanzig Songs ein hohes Maß an Selbstreflexion, wirkt gefestigt und klar. Sie animiert dazu, mehr auf sich selbst und weniger auf andere Personen zu schauen. „Scheiß mal auf dein Bling-Bling, ich muss [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/interviews/jetzt-brauchen-wir-nur-noch-deinen-text-skofi-ueber-ihr-neues-album-die-wiener-musikszene-und-das-auflegen">„Jetzt brauchen wir nur noch deinen Text“ &#8211; Skofi über ihr neues Album, die Wiener Musikszene und das Auflegen</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>»Halt Mich Fest«, Skofis neuer Langspieler, bietet augenscheinlich ein Kontrastprogramm zu ihrem Debütalbum »Lass Mich Los« (2023). Die Platte als Sammlung von Affirmationen zu beschreiben, würde dem künstlerischen Ausmaß des Werks nicht gerecht werden, trifft aber trotzdem einen Teil seiner Essenz. </strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Wiener Künstlerin zeigt auf den insgesamt zwanzig Songs ein hohes Maß an Selbstreflexion, wirkt gefestigt und klar. Sie animiert dazu, mehr auf sich selbst und weniger auf andere Personen zu schauen. „Scheiß mal auf dein Bling-Bling, ich muss nicht wie RIN klingen, obwohl ich&#8217;s nicht mal schlimm find&#8217;“, heißt es schon im Intro. Nichtsdestotrotz kommt auch der Hip-Hop-Aspekt auf »Halt Mich Fest« nicht zu kurz. Sei es Boom-Bap oder Jersey Club flowt Skofi mühelos über die Instrumentals von Producern wie Philipp Mülleder und Skyfarmer. </strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Kurz vor dem Release haben wir uns in einem Café in der Nähe des Wiener Museumsquartiers getroffen, um über das neue Album zu reden. Im Gespräch hat uns Skofi mehr über den Entstehungsprozess, die Wiener Musikszene, ihre DJ-Karriere sowie ihren letzten Ikea-Einkauf verraten.</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><strong><strong><strong>Wie geht es dir heute? Wie hast du den Tag bisher verbracht?&nbsp;</strong></strong></strong></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ganz gut. Ich bin grundsätzlich ein bisschen müde, weil jetzt so kurz vor dem Album-Release einfach viel abgeht.&nbsp;Ich hatte heute tatsächlich Therapie und war kurz in der Stadt unterwegs, weil ich einen neuen Duschkopf besorgen musste, weil der in meiner Wohnung meier gegangen ist. Ging zum Glück sehr easy. Ich habe mich davor nie damit auseinandergesetzt, aber es gibt anscheinend so eine Standardgröße in Österreich und Deutschland und Ikea hat geregelt. Dann hatte ich kurz vor unserem noch Treffen eine kurze Session mit der Social-Media-Beauftragten von meinem Verlag, die nochmal ein kurzes Reel zusammenschneidet für den Album-Release.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><strong><strong><strong>Ich habe mich gefragt, warum das Intro »Ich mag&#8217;s« und »Graue Wolken« als erste Single ihre jeweiligen Positionen haben. Warum ist es nicht andersrum – sprich »Ich mag&#8217;s« als erste Single und »Graue Wolken« als Intro</strong></strong></strong></strong>?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Da habe ich mir tatsächlich länger Gedanken drüber gemacht. <strong>Philipp Mülleder</strong>, der Produzent von »Ich mag&#8217;s«, hätte da auch sehr Bock drauf gehabt, wenn das eine Single geworden wäre.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich finde aber, dass »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/76TheqLz9k0hkym9NBcrqg?si=fa0a260df40f47ed">Ich mag&#8217;s</a>« zu wenig für das ganze Album spricht. »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/4h4ytOvGOzjRRQTUFFypUM?si=936bd27a89474ade">Graue Wolken</a>« hat dann auch in die kälteren Monate noch besser reingepasst. Mir war beim Musik-Releasen immer schon wichtig, dass es ein bisschen zur Jahreszeit passt, weil ich das selber auch mag. Im Frühling höre ich schon andere Mucke als im Herbst. Es hat sich dann einfach besser angefühlt und ich bin sehr happy mit der Entscheidung.</p>



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</div></figure>



<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><strong><strong><strong>Auf dem Album geht es viel um Themen wie Selbstfindung, Wachstum, gesundes Loslassen und das Wertschätzen und Reflektieren schlechterer Phasen. Was hat dir persönlich bei diesem Prozess geholfen?&nbsp;</strong></strong></strong></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">In erster Linie das Mucke-Machen. Das ist, glaube ich, wie für andere das Tagebuch-Schreiben. Wenn ich im Studio bin und mit dem Produzenten schaue, worauf man Bock hat, kommt der Text bei mir meistens von allein oder passt sich ein bisschen an die Musik und den Beat an. Ur viele Leute stellen sich vor, dass einem im Studio voll emotional die Tränen herunterrinnen, und man den Ort zum Verarbeiten nutzt. Meistens ist das dann aber schon passiert, wenn ich die Songs aufnehme. Sobald es in dem Song drin ist, ist es erledigt.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gleichzeitig auch Freundeskreis, Familie, einfach gehalten zu werden. Irgendwo auch immer noch Wien. Ich habe nie woanders gewohnt und bin hier aufgewachsen. Es gibt mir schon sehr viel, sagen zu können, dass mir Wien immer noch nicht auf den Arsch geht. Ich check’ voll, wenn Leute mal einen Tapetenwechsel haben wollen, aber irgendwie reicht mir das immer auf Reisen. Ich mag es schon sehr gerne, egal wie schön ein Urlaub war, zurückzukommen. All diese Punkte helfen einem dann durch schwere Zeiten, I guess (lacht).</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><strong><strong><strong>Welche Tipps würdest du anderen für mehr Achtsamkeit und Fokus auf sich selbst geben?&nbsp;</strong></strong></strong></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich glaube, das ist krasses Training und Arbeit. So kitschig es klingt, wahrscheinlich sich immer wieder in Erinnerung zu rufen, was die guten Dinge im Leben sind und was man geschafft hat. Egal wie scheiße eine Zeit sein kann, sich dran erinnern, was man schon durchgemacht hat. Sich auch trauen, mit Leuten darüber zu reden und bestimmte Copingmechanismen zu finden – sei es das Musikmachen, Sport oder andere kreative Dinge.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><strong><strong><strong>Zum Ende des Albums sagst du auf »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/1fINHhcS1u2RJjaiQkhv8t?si=d964530cf813465a">Vereinbart</a>«: „Ich hab‘ die ganzen Zweifel satt, statt mit &#8216;ner weißen Fahne, komm‘ ich mit &#8216;nem Feigenblatt.“ Was für eine Bedeutung hat dieses Symbol für dich?&nbsp;</strong></strong></strong></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Lustigerweise, ich sag’s ganz ehrlich, ist mir einfach nur der Reim „Feigenblatt“ eingefallen. Ich wusste natürlich, dass es den Feigenbaum mit seinen Blättern gibt. Tatsächlich hat mich dann <strong>Skyfarmer</strong> darauf angesprochen und meinte: „Weißt du eigentlich, dass das voll die christliche Bedeutung hat?“ Grob geht es darum, etwas bedeckt zu halten. Das könnte ich jetzt zwar als Metapher nehmen, aber ehrlicherweise fand ich das Wort irgendwie cool, als Alternative zur weißen Fahne. Feigen auch nettes Obst (lacht).&nbsp;</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Skofi-HMF-c-Lea-Horsten-6.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="766" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Skofi-HMF-c-Lea-Horsten-6-1024x766.jpg" alt="" class="wp-image-21146" style="aspect-ratio:1.3368418197108212;width:430px;height:auto" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Skofi-HMF-c-Lea-Horsten-6-1024x766.jpg 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Skofi-HMF-c-Lea-Horsten-6-300x225.jpg 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Skofi-HMF-c-Lea-Horsten-6-768x575.jpg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Skofi-HMF-c-Lea-Horsten-6-770x576.jpg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Skofi-HMF-c-Lea-Horsten-6.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Foto via Lea Horsten</figcaption></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph"><strong><strong><strong><strong>Auf dem Album, wie wahrscheinlich auch privat, spielen deine Freund*innen eine große Rolle für dich. Was ist gerade eure Lieblingsaktivität gemeinsam?&nbsp;</strong></strong></strong></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das ist eigentlich sehr schwierig. Meinen engen Freundeskreis, den ich schon seit 10 Jahren habe, kenne ich noch aus der Schulzeit. Es ist mega cool, dass wir immer noch so close und connected sind, aber wir machen halt alle komplett unterschiedliche Dinge im Leben und dadurch ist es einfach schwierig, sich auf eine gemeinsame Aktivität zu einigen. Außer wahrscheinlich in Bars oder draußen abzuhängen. Das funktioniert wieder recht easy hier in Wien.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Da sind wir immer schnell d’accord – sei es 16. Bezirk Yppenplatz oder im 4. die Secession und die Karlsplatz-Gegend. Irgendwo auch immer noch das Zwidemu – das ist der Wiener Begriff für „zwischen den Museen“. Die kleinen Wiesen zwischen dem kunsthistorischen und dem naturhistorischen Museum. Das ist ein bisschen funny, weil das in Wien eigentlich so der Space für alle 14 bis 18-jährigen Schulkids ist. In letzter Zeit, seitdem der Sommer angefangen hat, haben wir aber auch geschaut, dass wir uns immer mal früher, nachmittags treffen. Statt abends auf ein paar Bier, nimmt man dann einen Ball, eine Frisbee oder Kartenspiele mit.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><strong><strong><strong>Ein Album mit zwanzig Songs zu veröffentlichen, spricht für eine Liebe zum Format. Was sind aktuell deine Lieblingsalben?&nbsp;</strong></strong></strong></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Seit letztem Jahr habe ich wieder viel mehr angefangen, wirklich Alben durchzuhören. Das neueste ist von der Popsängerin <strong>SIENNA SPIRO</strong>. Eigentlich war ich lange gar nicht in dem International-Pop-Game drinnen, aber sie hat jetzt einen Song zum Soundtrack vom neuen „Der Teufel trägt Prada“-Film beigesteuert. Den Film fand ich schrecklich langweilig, aber der Soundtrack hat mir ganz gut gefallen. Dann habe ich mir ihr aktuelles Album »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/3I4wGPLbEK018FP6jk124k?si=5XzUpPZ5QBKaennFdkZifQ">SINK NOW, SWIM LATER</a>« angehört. Ihre Stimme und Texte sind einfach crazy. Das Albumcover finde ich auch iconic.&nbsp;</p>



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<iframe title="Spotify Embed: SINK NOW, SWIM LATER" style="border-radius: 12px" width="100%" height="352" frameborder="0" allowfullscreen allow="autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture" loading="lazy" src="https://open.spotify.com/embed/album/3I4wGPLbEK018FP6jk124k?si=fAf4kg8JTH6AjlzMlBWu8w&amp;utm_source=oembed"></iframe>
</div></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><strong><strong><strong>»Halt Mich Fest« erscheint erstmals auch auf Vinyl. Wie geht es dir mit diesem Schritt?&nbsp;</strong></strong></strong></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich wusste, dass ich mein zweites Album endlich mal auf Vinyl pressen lassen wollte. Was ich aber nicht bedacht habe ist, dass es bei zwanzig Songs gar nicht anders geht, als eine Doppel-Vinyl zu machen, weil auf eine Vinyl-Seite nur bis zu zwanzig Minuten draufpassen – wenn die Qualität halbwegs in Ordnung sein soll.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ja, es wird crazy. Ich habe es noch nicht in den Händen. Die Bestellung ist abgegeben, aber bis ich die dann kriege, braucht es noch ein paar Wochen. Ich glaube, davor bin ich am nervösesten tatsächlich. Ich habe lange nicht die Kapazitäten oder auch das Cash gehabt, mich mit physischen Sachen zu beschäftigen. Eh auch, weil ich das meiste noch independent mache. Als ich angefangen habe, Mucke zu machen, hätte ich nie gedacht, dass ich dann mal so ein Teil in der Hand halten werde.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><strong><strong><strong>Gibt es etwas, was du an der Wiener Szene besonders schätzt?&nbsp;</strong></strong></strong></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn man in Wien aufwächst, weiß man, dass die Bubbles sehr schnell connected sind – allein schon durch die Schulzeit. Wien hat eine gute Größe, in der man sich schnell kennt und auch an den gleichen Plätzen in der Jugend chillt.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dann noch diese Klassiker: <strong>Donna Savage</strong> macht im Sommer fast jede Woche eine Story, wie sie auf der alten Donau Boot fährt, weil sie das schon immer gemacht hat. Man checkt einfach warum. Es ist nicht so, dass wir alle unterschiedliche Hobbys oder Places to Chill haben. Ich bin zwar nicht immer auf der alten Donau, aber verstehe komplett, warum sie es tut.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/VIP-Shooting-c-Nika-Holub-1-2.jpeg"><img decoding="async" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/VIP-Shooting-c-Nika-Holub-1-2-1024x682.jpeg" alt="" class="wp-image-21151" style="aspect-ratio:1.5003805754300503;width:531px;height:auto"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Foto via Nika Holub</figcaption></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph"><strong><strong><strong><strong>Würdest du sagen, dass es bei Wiener Musikschaffenden den Wunsch gibt in Deutschland Anschluss zu finden oder muss das gar nicht passieren?&nbsp;</strong></strong></strong></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ja, ich würde schon sagen – wir geben es nicht so zu vielleicht. Ich glaube schon, dass Wien nochmal einen eigenen Vibe hat. Österreich hat einfach eine andere Geschichte als Deutschland und vor allem in den letzten 40-50 Jahren eine ganz andere musikalische Geschichte. Vor zwanzig bis fünfzehn Jahren, gab es voll das Loch, in dem gar nicht viel passiert ist – außer <strong>Bilderbuch</strong> und <strong>Wanda</strong>. Mit unserer Generation hat es dann wieder mehr angefangen. Alle haben natürlich mitgekriegt, was in Deutschland passiert, aber wollten dann ein eigenes Ding machen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich glaube nicht, dass es darum geht, komplett herauszustechen. Es ist immer eine Symbiose, die im deutschsprachigen Raum passiert und dann heißt es zu schauen, sich da anzuhängen und dann etwas Eigenes draus zu machen. Das wurde mir jedenfalls von ein paar Industrie-Leuten in Berlin als Feedback gegeben. Da war ich bei einer Freundin auf einer Release-Feier, ungefähr zu der Zeit, als ich angefangen habe, deutsche Musik herauszubringen. Die waren alle so: „Ja krass, Wien hat so einen eigenen Vibe. Die Jugendstil-Häuser und die Pastellfarben.“ Ich war überfordert, was ich dazu sagen soll, aber irgendwie erinnere ich mich an dieses Gespräch. Kind of true nämlich – Wien hat schon so einen Touch.&nbsp;&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><strong><strong>Neben dem Performen legst du auch noch auf. Inwiefern hilft es dir dich musikalisch und kreativ noch anderweitig auszuleben?</strong></strong></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich wusste auch schon als Kind, dass ich selbst Mucke machen möchte. Ich hatte einfach Bock Instrumente zu spielen, Musik zu hören und später dann zu singen und zu rappen. In Wahrheit war ich auch schon lange fasziniert von DJ-Sets und elektronischer Mucke.&nbsp;Ich habe mir immer diese DJ-Sets und Boiler Rooms angesehen und war so: „Alter, es muss so Bock machen, seine eigene Selection von Songs oder Genres, die man gerne hört, zu vereinen und Leute zum Tanzen zu bringen“. Dann hatte ich einfach während Corona die Zeit, habe von Skyfarmer seinen ersten Traktor-Mixer ausgeborgt, mich daheim hingesetzt und ein paar Tutorials angeschaut. In Wahrheit ist es echt ein bisschen wie Training. Du musst schon ein paar kleine technische Dinge wissen, aber es gehört trotzdem ur viel Ausprobieren dazu.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Anfang war ich, vielleicht als auch Frau in der Szene, eingeschüchtert, dass mir auf die Finger geschaut wird: Wie sind deine Übergänge? Wie ist die Auswahl? In Wahrheit hatte ich aber mega gute Erfahrungen mit anderen erfahrenen DJs. Die meinten eh alle: „Solange du einen Vibe oder deine Passion rüberbringst, ist alles cool.“ Das hat mir echt viel Stress abgenommen und ich habe jetzt sehr viel Spaß dabei.&nbsp;</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Skofi-HMF-c-Lea-Horsten-3-771x1024.jpg" alt="Skofi IV " class="wp-image-21152" style="aspect-ratio:0.7529411764705882;width:285px;height:auto"/><figcaption class="wp-element-caption">Foto via Lea Horsten</figcaption></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph"><strong><strong><strong>Auf »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/2lBV8GPH0yprcdGTg0ifWc?si=9b3473feec104a5a">Glas</a>« sagst du: „Ich wollte eigentlich niemals singen, weiß nicht, was damals der Grund war.“ Wie hast du denn ursprünglich zur Musik und zum Musikmachen gefunden?</strong></strong></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Meine Family war immer schon recht musikalisch, aber so im hobbymäßigen Sinne. Damals war ich dann auch in einer Art musikalischen Früherziehung. Da steckt man dann vier-, fünfjährige Kids rein, die dann mit Percussion-Instrumenten Rhythmus lernen. Ich glaube, meine Eltern haben immer gesehen, dass mir das Spaß macht. Dann habe ich mit sechs, sieben angefangen, Geige zu spielen. Meine Eltern haben am Wochenende voll oft so Orchester-Sachen im Fernsehen angesehen. Die Geigen sitzen halt in der ersten Reihe. Meine Theorie ist, dass mir das Instrument deshalb als erstes aufgefallen ist und ich dann spannend fand, wie es ausschaut. Dann ist es immer mehr geworden. Mit Zehn habe ich zur Gitarre gegriffen, weil meine Mom eine daheim hatte. Schon auch immer vor mich her gesungen. Als ich mehr Gitarre gespielt habe, habe ich dann auch probiert, mal eigene Chordfolgen zu schreiben, aber textmäßig kam lange nichts.&nbsp;&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als ich Skyfarmer damals in seiner Jazz, Trip-Hop, Soundcloud-Era kennengelernt habe, bin ich mit meiner E-Gitarre zu ihm ins Studio gefahren und dachte halt, dass wir ein Instrumental aufnehmen. Sobald das dann recht schnell durch war, hat er mich angeschaut und war so: „Jetzt brauchen wir nur noch deinen Text.“ Das war dann eigentlich der krasseste Push.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><strong><strong>Welche Künstler*innen würdest du in Bezug auf das Album als musikalische Einflüsse nennen?&nbsp;</strong></strong></strong></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Skofi-BTS-44.jpg"><img decoding="async" width="683" height="1024" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Skofi-BTS-44-683x1024.jpg" alt="" class="wp-image-21153" style="aspect-ratio:0.6670072545213037;width:291px;height:auto" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Skofi-BTS-44-683x1024.jpg 683w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Skofi-BTS-44-200x300.jpg 200w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Skofi-BTS-44-768x1152.jpg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Skofi-BTS-44-1024x1536.jpg 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Skofi-BTS-44.jpg 1500w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Foto via Georg Baumann</figcaption></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph">Fuck, das ist so schwierig. Ich könnte das nur Song-spezifisch machen. Bei »Graue Wolken« auf jeden Fall <strong>070 Shake</strong>. In der Phase habe ich sie viel gehört. Der Song ist im Frühsommer entstanden, während es fett geregnet hat – also typischer Sommerregen. Auf dem Weg zum Studio habe ich 070 Shake gehört und meinte zu Philipp: „Ich habe Bock auf diesen epischen, dystopischen Vibe.“&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ähnlich war es mit »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/3oiyVEuK668LWaM8Shoqvv?si=bb0cc23788304525">20er</a>«, auch von Philipp Mülleder produziert. In der Phase habe ich wieder mehr 2000er-Indie gehört – <strong>Radiohead</strong>, <strong>Coldplay</strong>, Sachen, die er auch feiert.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei »Ich mag&#8217;s« kam die Beat-Idee tatsächlich wieder mehr von Philipp. Er meinte, er hat Bock mit diesem Trompeten-Sample einen <strong>Lil Nas X</strong> Vibe zu schaffen. Ich hab nichts gegen ihn und die Songs, die ich kenne, finde ich cool, aber ich habe ihn eigentlich nie viel gehört. Ich finde es eh immer schwieriger, happy Songs zu machen bzw. nicht so deepe Songs. Dann war es ganz gut, dass er mir das vorgeschlagen hat.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><strong><strong>Im Oktober spielst du hier in Wien eine Album-Release-Show mit Band. Mit was für einem Gefühl blickst du jetzt auf diesen Abend?&nbsp;</strong></strong></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ahhh, ich habe so Bock. Es ist viel geiler mit Band auf jeden Fall. Ich habe einfach nur Bock.&nbsp;Ich würde sogar sagen, dass ich gestresst bin, aber irgendwie wurde mir dieser Stress durch die Layback-Session, die wir im Frühling aufgenommen haben, abgenommen. Dadurch haben wir einen Großteil vom Album schon drinnen und mal geprobt.&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="SKOFI: layback session" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/rLsPiYOGuFM?start=2062&#038;feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">In der Band hätten auch ein paar Leute Bock gehabt, es ganz akustisch zu probieren. Das war aber nicht der Ansatz, den ich machen wollte. Gar nicht, weil ich Angst hatte, dass die Songs zu anders klingen, sondern weil ich die Produktion schon auch mag und nicht alles aufgeben wollte.&nbsp;Ich finde es auch selbst cool, bei Konzerten zu sein, bei denen noch Elemente Playback-mäßig im Hintergrund laufen. Es kommt immer darauf an, wie man es macht.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Liegt dir sonst noch etwas zum Album auf dem Herzen?&nbsp;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich würde mir echt wünschen, dass sich Leute Zeit nehmen, es zumindest einmal durchzuhören. Das finde ich halt das Spannende mit den 20 Songs. Ich wäre schon happy, wenn Leute sagen, sie haben es einmal durchgehört, aber feiern nur zwei Songs. Dann bin ich so: „Hey, fair.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich kenne es nämlich von mir selbst, dass man sich weniger Zeit nimmt, wenn man merkt, dass es sau viele Tracks sind. Ein bisschen mehr Durchhaltevermögen wünsche ich mir von Listeners. Generell, nicht nur bei mir, sondern bei vielen Artists.</p>



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		<title>Zucker hat noch nie so gut geschmeckt – Neue EP von Little Simz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannah Wietbrock]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 May 2026 13:47:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Internationale Releases]]></category>
		<category><![CDATA[070 Shake]]></category>
		<category><![CDATA[DEELA]]></category>
		<category><![CDATA[International Releases]]></category>
		<category><![CDATA[Isaiah Rashad]]></category>
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		<category><![CDATA[JT]]></category>
		<category><![CDATA[Little Simz]]></category>
		<category><![CDATA[pablopablo]]></category>
		<category><![CDATA[Punk]]></category>
		<category><![CDATA[Ray Vaughn]]></category>
		<category><![CDATA[Silvana Estrada]]></category>
		<category><![CDATA[SZA]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei sind Silvana Estrada, pablopablo, Ray Vaughn, Isaiah Rashad und Little Simz. Little Simz &#8211; Sugar Girl (EP) Eine EP, die wahrscheinlich wieder etwas die Meinungen der doch sehr treuen Fangemeinde von Little Simz spalten wird. Ein paar Promo Videos und ein Überraschungsauftritt von JT während Simz’ Coachella Sets waren die einzigen Vorzeichen für die »Sugar Girl« EP. Vier neue Tracks, die wie bereits »Drop 7« komplett von Producer Jakwob produziert wurden. [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei sind Silvana Estrada, pablopablo, Ray Vaughn, Isaiah Rashad und Little Simz. </strong></p>



<div style="height:32px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Little Simz &#8211; Sugar Girl (EP)</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Eine EP, die wahrscheinlich wieder etwas die Meinungen der doch sehr treuen Fangemeinde von <strong>Little Simz </strong>spalten wird. Ein paar Promo Videos und ein Überraschungsauftritt von <strong>JT</strong> während Simz’ Coachella Sets waren die einzigen Vorzeichen für die »Sugar Girl« EP. Vier neue Tracks, die wie bereits »Drop 7« komplett von Producer <strong>Jakwob</strong> produziert wurden. Es ist vielleicht nicht der typische Little Simz Sound, den wir von ihren großartigen Konzeptalben kennen, aber dafür fühlt es sich mehr nach DJ Little Simz an. Es ist experimenteller und scheint sowohl ihr wie auch uns sehr viel Spaß gemacht zu haben. Neben JT gibt es Features von <br><strong>070 Shake</strong> und <strong>DEELA</strong> und gerade der Track »Open Arms« mit Letzterer ist jetzt schon unser Favorit.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Little Simz - Open Arms ft. DEELA (Official Visualiser)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/C6A5Xb7dnm8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:81px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Silvana Estrada &amp; pablopablo &#8211; Antes De Ti</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Silvana Estrada</strong> fühlt sich für uns immer noch wie ein Geheimtipp an, obwohl sie längst die Lieblingskünstlerin vieler unserer Lieblingskünstler*innen ist. Auch ihr Covershooting für das spanische Rolling Stone Magazin dieses Jahr zeigt, dass sie schon lange kein Geheimnis mehr ist und das auch zurecht. Ihre Musik ist so wunderschön, dass sie uns daran glauben lässt, dass es vielleicht doch eine geheime magische Feenwelt gibt und Estrada und <strong>SZA</strong> deren Botschafterinnen sind, die uns langsam auf die Existenz von Magie vorbereiten sollen. Wer jetzt den Kopf schüttelt und das absolut nicht nachvollziehen kann, sollte sich nur den neuen Track »Antes De Ti« von Silvana Estrada und <strong>pablopablo</strong> anhören und wird staunen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Silvana Estrada &amp; pablopablo — Antes de Ti (Video Oficial)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/6DQe6HCR3IA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:84px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Ray Vaughn &amp; Isaiah Rashad &#8211; Vibe Responsibly</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wir wissen schon lange, dass man verantwortungsvoll handeln sollte und es immer gut ist, wenn man sein Limit kennt. Laut <strong>Ray Vaughn</strong> gilt das auch fürs Viben. Um diese Message noch deutlicher kommunizieren zu können, holt sich Vaughn für seinen neuen Track »Vibe Responsibly« Unterstützung von seinem TDE Kollegen Isaiah Rashad, der gerade selber mit seinem neuen Album »IT’S BEEN AWFUL« die Lorbeeren langer und harter Arbeit ernten kann.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Ray Vaughn - Vibe Responsibly (Audio) ft. Isaiah Rashad" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/ddYWfXXK91w?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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		<title>Gut Song will Weile haben: Grower-Tracks mit langer Halbwertzeit</title>
		<link>https://mostdope.tv/editorials/grower-tracks-mit-langer-halbwertzeit</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Feb 2025 13:27:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Editorials]]></category>
		<category><![CDATA[070 Shake]]></category>
		<category><![CDATA[AzChike]]></category>
		<category><![CDATA[Candy Crush]]></category>
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		<category><![CDATA[Grower]]></category>
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		<category><![CDATA[Ich wünschte es würd&#039; mich kümmern]]></category>
		<category><![CDATA[Kendrick Lamar]]></category>
		<category><![CDATA[kleine Feuer]]></category>
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		<category><![CDATA[OZ]]></category>
		<category><![CDATA[Paula Hartmann]]></category>
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		<category><![CDATA[Playboi Carti]]></category>
		<category><![CDATA[Shindy]]></category>
		<category><![CDATA[Souly]]></category>
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		<category><![CDATA[Wem mach ich was vor]]></category>
		<category><![CDATA[Whole Lotta Red]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei manchen Songs oder Alben macht es beim ersten Hören „Klick“ und man weiß direkt, dass die Musik einem gefällt. In Deutschland hatten vor drei Jahren viele diese Erfahrung mit Paula Hartmanns Debütsingle und dem gleichnamigen Debütalbum »Nie Verliebt. Den Gegenpol dazu liefern Projekte wie z.B. Playboi Cartis »Whole Lotta Red« und Tyler the Creators »IGOR«, die anfangs noch verhöhnt und missverstanden wurden, sich aber mit der Zeit zu wahren Fan-Lieblingen entwickelt haben. Releases dieser Art werden oft als „Grower“ [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><br><strong>Bei manchen Songs oder Alben macht es beim ersten Hören „Klick“ und man weiß direkt, dass die Musik einem gefällt. In Deutschland hatten vor drei Jahren viele diese Erfahrung mit Paula Hartmanns Debütsingle und dem gleichnamigen Debütalbum »Nie Verliebt</strong>. <strong>Den Gegenpol dazu liefern Projekte wie z.B. Playboi Cartis »Whole Lotta Red« und Tyler the Creators »IGOR«, die anfangs noch verhöhnt und missverstanden wurden, sich aber mit der Zeit zu wahren Fan-Lieblingen entwickelt haben. Releases dieser Art werden oft als „Grower“ bezeichnet und zeichnen sich typischerweise durch einen avantgardistischen und unkonventionellen Stil aus. Wir haben 6 solcher Songs zusammengetragen. </strong></p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Souly &#8211; Woah</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Mit »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/6xj728rYlpugDELJ440l1e?si=b214d5dfd97b46a5">Woah</a>« als zweite Single leitete <strong>Souly</strong> vor knapp zwei Jahren gebührend die »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/0N5tvHsq4LEOH7snMpeRbW?si=0lEoGfSWTtahEUcOkbXPtw">Ich wünschte, es würd’ mich kümmern</a>« Ära ein. Bestehend aus einem Trap-Loop mit gechopptem Vocal-Sample, ironischen kreativen Punchlines, Referenzen zu seiner italienischer Herkunft und einem Camcorder Musikvideo, das irgendwo in Kalifornien gedreht wurde, handelt es sich hier eigentlich um einen klassischen Souly-Track.&nbsp;</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Sind wir bei den Simpsons? Deine Bitch sieht aus wie Homer, ja</strong>/ <br><strong>Hol&#8217; mir deine Seele und deswegen heiß&#8217; ich Souly, ja</strong></p>
<cite>Woah</cite></blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Beim ersten Hören empfand ich seinen individuellen Stil, der sich mitunter von seinen vorherigen Releases abhebt, als etwas ungewohnt und teils auch unangenehm. Wegen der Simpson-Line im zweiten Part, bei der ich jedes Mal stark schmunzeln muss, bin ich zum Glück dran geblieben und habe nach ein paar weiteren Hördurchgängen dann doch seine Vision für das Projekt verstanden.&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="SOULY - WOAH (OFFICIAL VIDEO)" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/Qq4ki542wQk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Kendrick Lamar &amp; AzChike &#8211; peekaboo</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das erste Hören von »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/0hvT3yIEysuuvkK73vgdcW?si=YVDt1h0nRcmElL1t5wymSQ">GNX</a>«, ganz kurz nach dem Surprise-Drop im November, war ein Erlebnis: Das Intro baut sich beinahe episch auf und ordnet sein erfolgreichstes musikalisches Jahr überhaupt ein, die lang erwartete Single »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/0nj9Bq5sHDiTxSHunhgkFb?si=3e1b8f9b0d52413e">squabble up</a>« ist endlich da, <strong>Kendrick </strong>spricht auf »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/0RgjEkSbeuStKfT2Pa4Zai?si=7c37f4a9de584e84">reincarnated</a>« mit dem Teufel und dann &#8211; »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/2Uts1QFB4u2YNIMiqcb4de?si=fda33520fafe444d">peakaboo</a>«. „Whattheytalkinbouttheytalkboutnothin“, „Bim Bap Boom“? Was will dieser <strong>AzChike</strong> mit seinem Finger machen? Was ist dieser Song?&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es dauert vielleicht drei, vier Hördurchgänge und auf einmal landet »peakaboo« im On Repeat von Spotify ganz oben. In einem Album, das Kendrick so losgelöst wie selten zeigt, ist dieser Song der vermutlich losgelösteste und nistet sich gerade wegen der angesprochenen Quotables so besonders im Kopf fest. Den Rest übernehmen <a href="https://www.tiktok.com/@remygumbs/video/7449371756755799328">ein paar Meerschweinchen</a> bei der Fütterung.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Kendrick Lamar - peekaboo (Official Audio)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/cbHkzwa0QmM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Haiyti &#8211; kokaina</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Bei dem Songtitel liegt es nicht fern, zuerst mal die Melodie des 10er-Jahre Überhits von Miami Yacine im Kopf zu haben, der wiederum vom Konzept des Growers kaum weiter entfernt sein könnte. Unser Pick von <strong>Haiyti </strong>funktioniert konträr dazu um einiges reduzierter und lädt mehr zum Mitfühlen als -grölen ein. Im Mittelpunkt steht der Refrain aus schmerzverzerrten, serbokroatischen Lines, deren Bedeutung sich auch ohne inhaltliches Verständnis gut erschließt. Die Geschichte ist nicht neu, die Perspektive der Verletzten im Abgrund aus Drogen und Liebe typisch für Haiyti. Doch der Art und Weise, wie sie auf der sphärischen Produktion ihre flehenden Autotune-Vocals in die Leere zwischen Zeit und Raum ruft, tut der Status als am wenigsten gestreamter Song auf dem (zugegeben starken) Album »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/7MguPrKUh0eyZY0VqmMO0G?si=pws3DH-RRpK8QKuLwJktpg">influencer</a>« unrecht. Je öfter man ihn hört, desto stärker hitten all die kleinen Melodien und Momente des Tracks.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="kokaina" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/vyBhIXXfBjI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Shindy &#8211; Crispy</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein scheppernder<strong> OZ</strong>-Beat und <strong>Shindy </strong>auf seinem maximalen Überheblichkeitsfilm – was will man mehr? Nun ist »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/35jdHCzOuZp6dBaKzUKXPS?si=5318e9a5dd8149c5">Crispy</a>« darüber hinaus auch noch mit diversen Flowswitches, mächtigen Reimketten und filigranen Stilmitteln beladen. Die textliche Struktur mag gerade zu Beginn des ersten Parts ein bisschen verkopft sein, seine betonte Lässigkeit geht darüber aber kein bisschen verloren.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Wer sich den Weg durch das Dickicht bahnt und ein paar Mal genauer hinhört, wird umso mehr belohnt. Es verstecken sich Zeilen in dem Track, die sonst niemand in Deutschland kicken könnte und die Shindys Ignoranz so sehr rechtfertigen wie kaum ein anderer Song in seiner Diskografie. Wer hier einmal eintaucht, fühlt sich mit jedem Durchlauf ein Stück „extra crispy“, was auch immer das bedeuten mag.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Shindy - Crispy (prod. by OZ x Pro Logic)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/vB0hXdOJMgA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Tua &#8211; Gloria</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Fairerweise sei gesagt: <strong>Tua </strong>ist einer dieser Künstler*innen, wo viele Songs sich erst nach einigen Durchläufen so richtig entschlüsseln lassen. Doch gerade sein selbstbetiteltes Album aus 2019 hat mit »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/5B2UdByD7LZ94ZUfeJHU67?si=b17d4e79d2b4414b">Vorstadt</a>« oder »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/00yXb1NU2vtNBUxsRhahX6?si=e32b6da5e76046f3">Wem mach ich was vor</a>« eigentlich einige recht eingängige Songs parat. Nicht so »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/0iKKjVCzwPiyu7xHiKJ1Eu?si=552724c548504b24">Gloria</a>«.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dabei fängt der Sechsminüter recht klassisch an: das albumumspannende gesprochene Intro, drückende Parts, voluminöse Drums. Doch zunehmend gerät der Song in ein mehraktiges Drama, das immer abstrakter greifbar scheint. Das endlos wiederholte „Hass – Liebe – Hass“ von <strong>Tarek K.I.Z</strong>, die wie aus einer anderen Atmosphäre klingenden Vocals von <strong>Wanja Janeva</strong>, zwischen denen ein im Hintergrund verzweifelnder Tua sich Gehör verschaffen will. Man muss es mehrfach hören, doch »Gloria« wirkt – gerade durch das Wellenrauschen gegen Ende – wie aus einer anderen Welt.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="TUA - Gloria / Liebe lebt (Official Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/NSTcJVFvtGc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>070 Shake &#8211; Cocoon</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>070 Shake </strong>ist bekannt für ihre vielschichtigen, synth-geladenen Hymnen mit emotionalem und sphärischem Sound. »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/069mlD5el7f9hcN4Wh4YXb?si=ef21f033086f43ad">Cocoon</a>«, der Teil ihres zweiten Studioalbums »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/6KQa2rAuOS2rX18xyA9eru?si=Uu3SLEtbQI-QwQOBY4ZjlQ">You Can’t Kill Me</a>« ist, wirkt mit seinem unmittelbar einsetzenden und unruhig paukenden Bass, im Vergleich zu ihrem üblichen Stil, zunächst unvertraut. Gepaart mit hypnotischem Gesang und düsteren, ruhelosen Synths wächst der Track in der Hook über seinen sperrigen Sound hinaus und lässt pures Chaos walten.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Wie ein Schmetterling, der zunächst noch in seinem Kokon gefangen ist, lässt <strong>070 Shake</strong> im Anschluss all ihrem Frust, ihrer Verwirrung und Wut freien Lauf. Jeder, der sie seit dem Release schon mal live gesehen hat, wird bezeugen können, dass »Cocoon«, zumindest stimmungsmäßig, eins der Highlights ihrer Shows ist. Der Song scheint nicht nur bei uns Anklang gefunden zu haben: <strong>Paula Hartmann</strong>, die bekanntlich ebenfalls Fan von ihr ist, releaste letztes Jahr mit ihrem zweiten Album »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/672lt6au46TYlrsYLLvTTa?si=2E6qMN6bRy6EGP7IjqgaSw">kleine Feuer</a>« die Single »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/30J3diVI4ybFgrOI2sXyst?si=f9151ed4fd524874">Candy Crush</a>«, deren Bassline von »Cocoon« inspiriert zu sein scheint.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
 <iframe title="070 Shake- Cocoon (Official Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/WUu39PJ_TI0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
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		<item>
		<title>Jahresrückblick 2024: Die 10 besten internationalen Alben</title>
		<link>https://mostdope.tv/editorials/editors-pick/jahresrueckblick-2024-die-10-besten-internationalen-alben</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Dec 2024 15:18:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Editor's Picks]]></category>
		<category><![CDATA[070 Shake]]></category>
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		<category><![CDATA[Vince Staples]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist wieder Zeit für den Mostdope-Jahresrückblick. Jeden Adventssonntag blicken wir auf das Jahr 2024 zurück und stellen euch unsere Bestenlisten in verschiedenen Kategorien vor. Welche Künstler*innen haben das zurückliegende Jahr mit ihren Songs, EPs oder Alben am meisten geprägt für uns? Zum 3. Advent stellen wir euch hier unsere Top 10 der internationalen Alben vor. Welche Tracks aus diesem Jahr hat die Redaktion am meisten gefeiert? Honorable Mentions Bevor die vordersten zehn Plätze kommen, gibt es hier noch einmal [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/editorials/editors-pick/jahresrueckblick-2024-die-10-besten-internationalen-alben">Jahresrückblick 2024: Die 10 besten internationalen Alben</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Es ist wieder Zeit für den <strong>Mostdope-Jahresrückblick</strong>. Jeden Adventssonntag blicken wir auf das Jahr 2024 zurück und stellen euch unsere Bestenlisten in verschiedenen Kategorien vor. Welche Künstler*innen haben das zurückliegende Jahr mit ihren Songs, EPs oder Alben am meisten geprägt für uns?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zum 3. Advent stellen wir euch hier unsere <strong>Top 10 der internationalen Alben </strong>vor. Welche Tracks aus diesem Jahr hat die Redaktion am meisten gefeiert?</p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Honorable Mentions</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Bevor die vordersten zehn Plätze kommen, gibt es hier noch einmal eine Auswahl an Tracks, die das Ranking nur ganz knapp verpasst haben. Unter den über 40 zur Auswahl stehenden Alben bei unserer Bestenliste haben es diese Langspieler zwar nicht ganz nach oben geschafft, aber unser Jahr 2024 stark geprägt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><meta charset="utf-8"></meta><strong>•  Childish Gambino &#8211;</strong> Bando Stone And The New World<br><meta charset="utf-8"></meta><strong>•  Clairo &#8211;</strong> Charm<br><meta charset="utf-8"></meta><strong>•  Mach-Hommy &#8211;</strong> #RICHAXXHAITIAN<br><meta charset="utf-8"></meta><strong>•  Nia Archives &#8211;</strong> Silence Is Loud<br><meta charset="utf-8"></meta><strong>•  Noga Erez &#8211;</strong> The Vandalist<br><strong>•  BigXthaPlug &#8211; </strong>TAKE CARE</p>



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<hr class="wp-block-separator has-css-opacity"/>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Platz 10: Rapsody &#8211; Please Don&#8217;t Cry (VÖ: 17.05.)</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Rapsody </strong>feiert mit der Veröffentlichung von&nbsp;»Please Don’t Cry«&nbsp;ein erfolgreiches Comeback, nachdem Fans fünf Jahre seit&nbsp;»Eve« warten mussten. Auf diesem Album stellt sich Rapsody selbst einige schwerwiegende Fragen: Wer bin ich? Und vor allem: Wer bin ich ohne den Erfolg, der mir zusteht? Was bedeutet es, eine Schwarze Frau in der Musikindustrie zu sein, die sich nicht in das Schema X einfügt?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Antwort auf diese und weitere Fragen erörtert Rapsody auf 22 Songs. Obwohl das Album kritisch sehr erfolgreich war, verdeutlichen die Grammy-Nominierungen, dass Rapsody mit ihren Annahmen nicht ganz unrecht hat: Mit einem Penis wäre sie längst Teil der GOAT-Debatten. Ohne diesen ist der Weg für sie deutlich schwerer, doch ihre Musik ist auch deutlich besser. Unseren Respekt hat Rapsody schon lange – und mit solch beeindruckenden lyrischen Fähigkeiten ist ihr ein Platz in unserer Top 10 immer sicher.</p>



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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Platz 9: Mk.gee &#8211; Two Star &amp; The Dream Police (VÖ: 09.02.)</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Glaubt man den Stimmen diverser Szenegrößen, von <strong>Alli Neumann</strong> bis <strong>Levin Liam</strong>, so ist <strong>Mk.gee</strong> aktuell DER Lieblingsartist eurer Lieblingsartists. Bereits im im vergangenen Jahr konnte der 28-Jährige mit der Single »Are You Looking Up« auf sich aufmerksam machen. Den Hype wusste er auf seinem bereits dritten Studioalbum »Two Star and The Dream Police« vollends zu bestätigen. Mit experimentierfreudigen, aber wohlabgestimmten Produktionen und seiner prägnanten Stimme erzeugt Mk.gee einen Sound, den man 2024 gehört haben muss!</p>



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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Platz 8: ScHoolboy Q &#8211; Blue Lips (VÖ: 01.03.)</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Nach dem eher enttäuschenden »CrasH Talk« vor fünf Jahren waren die Erwartungen an <strong>ScHoolboy Qs </strong>neuen Album hoch. Doch mit der Veröffentlichung seiner Single »Yeern 101« im Februar war schnell klar, dass sich die Fans auf etwas Besonderes freuen dürfen. Das Album überzeugt mit starker Produktion, vielseitigen Samples und zeigt eine neue, experimentelle und ruhigere Seite von Q. Er setzt auf einen weniger aggressiven Sound und gewährt tiefe Einblicke in persönliche Themen. Besonders sein Tribut an <strong>Mac Miller </strong>mit dem Song »Blue Slides« sticht dabei hervor und zählt zu den emotionalsten und besten Tracks seiner Karriere. Während TDE-Kollege <strong>Ab-Soul</strong> vor rund zwei Jahren mit seinem Album »Herbert« einen ähnlichen Ansatz vorgelegt hat, setzt ScHoolboy Q mit »Blue Lips« noch einen drauf und liefert eines der besten Rap-Alben des Jahres.</p>



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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Platz 7: 070 Shake &#8211; Petrichor (VÖ: 15.11.)</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Auf ihrem neuesten Studioalbum macht <strong>070 Shake</strong> da weiter, wo sie auf dem Vorgänger »You Can&#8217;t Kill Me« aufgehört hat und entfernt sich dabei noch weiter von ihren Hip-Hop Wurzeln. »Petrichor« nimmt gewisse Popzüge und die mächtigen Synths <strong>Mike Dean</strong>&#8216;s und tauscht sie gegen eine imposante Oper über Sehnsucht und Versuchung, voller emotionsgeladener Hymnen. Dani Moon nimmt uns mit auf einen sphärischen Tanz zwischen Nacht und Tag und Ekstase und Reue, wobei die genreübergreifende Vielseitigkeit der Künstlerin beispielhaft zum Vorschein kommt. Von düsteren Klavier-Balladen über Post-Punk und Surf-Rock zu dystopischem Jersey-Pop und poetischem Spoken-Word hält die LP viele Überraschungen bereit, wobei sie ihrer künstlerischen Essenz jedoch treu bleibt. </p>



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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Platz 6: Charli xcx &#8211; brat (VÖ: 07.06.)</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Kaum ein Tag seit Februar ist vergangen, wo man nicht irgendwo in den Weiten des Internets (und häufig auch analog im Alltag) über einen giftgrünen Hintergrund mit gestretchter Arialschrift gestolpert ist. <strong>Charli xcx</strong> hat mit ihrer »brat«-Ästhetik das ganze Jahr geprägt und es gar bis hinein in den US-Wahlkampf geschafft. Doch das Popkulturphänomen ist weit mehr als nur Memes und das vielleicht cleverste Marketing der jüngeren Musikgeschichte. Inhaltlich hat Charli mit ihrem sechsten Album ein astreines Elektro-Hyperpop-Gefüge geschaffen, das seine Stärken vor allem in Ausdruck, nicht aus dem Kopf zu kriegenden Melodien und Konfrontivität findet. Kein 2024 ohne »brat«.</p>



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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Platz 5: JPEGMAFIA &#8211; I Lay Down My Life For You (VÖ: 01.08.)</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Nach dem gemeinsamen Album mit<strong> Danny Brown</strong> und dem Motto »Scaring The Hoes« im letzten Jahr könnte man bei diesem Album eher von »Comforting the Hoes« sprechen – doch so einfach ist es auch nicht. JPEGMAFIA bleibt natürlich auch in diesem Jahr seinem experimentellen und aggressiven Hip-Hop-Stil treu, liefert allerdings auch ruhigere und sanftere Klänge. Songs wie »either on or off the drugs«, »Don&#8217;t Put Anything on the Bible« oder »i recovered from this« zeigen eine neue Seite des Künstlers, der über das Album hinweg offensichtlich seine Liebe zu Streichinstrumenten entdeckt hat. JPEGMAFIA vereint energiegeladene Tracks und introspektive Momente, die seine musikalische Vielseitigkeit und kreative Entwicklung erneut unter Beweis stellen. Peggy wächst als Person von Album zu Album und ist noch lange nicht am Ende.</p>



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<iframe title="JPEGMAFIA - SIN MIEDO" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/SpH83KzVKDc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Platz 4: Tyler, The Creator &#8211; CHROMAKOPIA (VÖ: 28.10.)</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Damit hatte dieses Jahr wohl niemand mehr gerechnet: <strong>Tyler, The Creator </strong>veröffentlicht Ende Oktober »Chromakopia« und bricht damit seinen zweijährigen Albumzyklus – doch das nimmt ihm wohl niemand übel. Tyler gewährt tiefe Einblicke in seine Psyche und zeigt sich so reflektiert und erwachsen wie nie zuvor. Mit einer Mischung aus Jazz, Soul, R&amp;B und Hip-Hop präsentiert Tyler eine Seite, die persönlicher und verletzlicher kaum sein könnte. Statt über Reichtum und Reisen zu rappen, reflektiert er über die Höhen und Tiefen seines Lebens, den Druck des Ruhms und seine Ängste vor der Zukunft. Ein Album, das eindrucksvoll unterstreicht, welche musikalische Entwicklung Tyler, The Creator durchlaufen und welchen Stellenwert er im Rap-Game erreicht hat – oder in seinen eigenen Worten: <em>„The biggest out the city after Kenny, that’s a fact now.“</em></p>



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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Platz 3: Vince Staples &#8211; Dark Times (VÖ: 24.05.)</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Album, das dem Jahr entsprechend kaum passender benannt sein könnte. Es waren verdammt dunkle Zeiten und trotzdem hat Vince Staples uns mit&nbsp;»Dark Times«&nbsp;einen kleinen Lichtblick beschert. Der Künstler aus Compton hatte keinen leichten Start. Er ist nach eigener Aussage weder ein großer Networker noch ein Partygänger, doch durch verdammt viel harte Arbeit und die Unterstützung anderer Artists wie <strong>Mac Miller</strong> und <strong>Earl Sweatshirt</strong> hat Vince Staples es geschafft.<br>Neben der Musik wurde dieses Jahr seine sehr düstere und witzige Serie&nbsp;<em><strong>The Vince Staples Show</strong></em>&nbsp;von Netflix um eine zweite Staffel verlängert.&nbsp;»Dark Times« ist sein sechstes Studioalbum und gleichzeitig das letzte unter dem Label Def Jam. Das Album ist ein melancholisch geladenes Werk, welches fast schon wie ein Soundtrack zur Serie dient. Für uns ein absolutes Highlight – und wir sind sehr gespannt, was danach kommt.</p>



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<iframe title="Vince Staples - Nothing Matters (Audio)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/0jIb223YKYM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<h2 class="wp-block-heading">Platz 2: Kendrick Lamar &#8211; GNX (VÖ: 22.11.)</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Nach einem sowieso schon denkwürdigen Run in 2024, vollgepackt mit Disstracks gegen wahlweise <strong>Drake </strong>oder gleich die ganze Industrie sowie dem Zuschlag für die Superbowl-Halftimeshow, droppt <strong>Kendrick Lamar</strong> kurz vor Ende des Jahres auch noch ein ganzes Album. »GNX« ist nicht nur wegen des titelgebenden Grand National eine musikgewordene Ehrenrunde, beinahe eine Art Autofahrt durch die Viertel Los Angeles&#8217; und die ganze Westküste. Es ist ein Sich-Feiern-Lassen von einer ganzen Stadt, gar einer ganzen Küste und ganz nebenbei eines der handwerklich besten Alben des Jahres, das beweist: Kendrick braucht nicht immer ein schlingpflanzengeflechtartiges Konzept, um eine Big 3 zu Big Me zu machen.</p>



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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Platz 1: Doechii &#8211; Alligator Bites Never Heal (VÖ: 30.08.)</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Was sollen wir noch schreiben, was in den letzten Monaten nicht schon über <strong>Doechii </strong>und ihr Album&nbsp;»Alligator Bites Never Heal« gesagt, geschrieben und auf Konzerten geschrien wurde? Nach zwei schrägen, aber eher unterschätzten Projekten –&nbsp;»Coven Music Session, Vol. 1«&nbsp;und&nbsp;»Oh, The Places You’ll Go«&nbsp;– scheint Doechii nun endgültig ihren Platz bei <strong>TDE</strong> gefunden zu haben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Ergebnis ist ein Album, das dieses Jahr den Hip-Hop maßgeblich geprägt hat. Dabei ist sie sich selbst komplett treu geblieben und hat ihren eigenen Stil, ihre lyrischen Fähigkeiten und ihre Sexualität stolz zur Schau gestellt. In einer Szene, die mit starken Frauen nicht immer gut umgeht, setzt sie ein wichtiges Zeichen und stellt ein großes Vorbild dar. Mit einem Approved-Stempel von <strong>Kendrick Lamar</strong>&nbsp;und einer Tiny Desk Performance, die alle in den Schatten stellt, hat sich die Herrscherin des Swamps verdient auf den Thron in unserer Liste gesetzt.</p>



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<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/editorials/editors-pick/jahresrueckblick-2024-die-10-besten-internationalen-alben">Jahresrückblick 2024: Die 10 besten internationalen Alben</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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		<title>Friso über Rückzugsorte, TOOLOUDFORTHEROOM und »Melodrama«</title>
		<link>https://mostdope.tv/interviews/friso-ueber-rueckzugsorte-tooloudfortheroom-und-melodrama</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Michail Weiss]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Oct 2024 13:50:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die letzten zwei Jahre waren für FRISO wie ein endlos wirkender Marathon. Neben einer englischen EP, diversen Singles auf Deutsch, einem kürzlichen erschienen Tape mit dem Tooloudfortheroom-Kollektiv und seinem (mittlerweile ehemaligen) Amt als Live-DJ von Paula Hartmann hat er zusammen mit SOMA fleißig an seinem neuem Projekt »10qm« getüftelt. Kein Wunder, dass man da »Seitenstechen« bekommt.&#160; An einem sonnigen Spätsommermittag haben wir uns mit FRISO in Hamburg-St. Pauli getroffen, um über seine musikalischen Anfänge, Inspirationen und die jüngste EP zu [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/interviews/friso-ueber-rueckzugsorte-tooloudfortheroom-und-melodrama">Friso über Rückzugsorte, TOOLOUDFORTHEROOM und »Melodrama«</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die letzten zwei Jahre waren für FRISO wie ein endlos wirkender Marathon. Neben einer englischen EP, diversen Singles auf Deutsch, einem kürzlichen erschienen Tape mit dem Tooloudfortheroom-Kollektiv und seinem (mittlerweile ehemaligen) Amt als Live-DJ von Paula Hartmann hat er zusammen mit SOMA fleißig an seinem neuem Projekt »10qm« getüftelt. Kein Wunder, dass man da »Seitenstechen« bekommt.&nbsp;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>An einem sonnigen Spätsommermittag haben wir uns mit FRISO in Hamburg-St. Pauli getroffen, um über seine musikalischen Anfänge, Inspirationen und die jüngste EP zu sprechen. Auf »10qm« verarbeitet er irgendwo zwischen Synth-Pop und Hip-Hop-Drums die turbulente Zeit der letzten Jahre. Große Bühnen vor Festivalmengen, die in logischer Konsequenz ihr Gegenstück fordern: Einen geschützten Rückzugsort zum Verschnaufen, der für jeden anders aussieht. Für manche ist es das vertraute WG-Zimmer, für die anderen eine Person oder die geliebte Heimatstadt.&nbsp;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Erinnerst du dich noch an die »Nie Verliebt« Releaseshow hier im Häkken, Anfang 2022?&nbsp;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Mhm. Safe!</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Durch deinen Voract-Slot bin ich das erste Mal auf dich und deine Musik aufmerksam geworden. Du hattest auch erst ein, zwei Monate vorher deine Debüt-Single als FRISO veröffentlicht. Wie kam es dazu, dass du dich entschlossen hast, dieses Soloprojekt zu starten? Was war die Intention dahinter?&nbsp;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das war eigentlich die ganze Zeit schon da. Es war nie so, dass es aus einem gewissen Antrieb kam. Also quasi: „Ich bin jetzt mit Paula und mache deswegen jetzt mein eigenes Projekt.“ Es war irgendwie schon die ganze Zeit da. Ich habe auch immer zu Hause viel gemacht und hatte den Wunsch, dass es unter einem eigenen Ding laufen soll. Dass es dann parallel mit Paula passiert ist, kam eigentlich sehr organisch. Ich hab, glaub ich schon, seitdem ich jugendlich war, immer Bock gehabt auf Mucke machen. Mich nach außen zu tragen und Gefühle zu vermitteln, die ich selbst empfinde, wenn ich Musik höre. Und seitdem war das so drin.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich hatte noch ein anderes Projekt mit einem Freund zusammen und mir dabei das Produzieren beibringen lassen und gelernt, wie man eigenständig Musik macht. Das ging 2018 los und 2020 war ich dann irgendwie auch wegen Corona so richtig auf mich alleine gestellt und habe dann zuhause richtig losgelegt. Paula und ich kannten uns zwar schon vorher, haben dann aber auch begonnen, gemeinsam Musik zu machen. Es war immer ein sehr leidenschaftliches Ding, einfach anzufangen und machen und gucken zu wollen, wie weit man damit gehen kann und ob das irgendwie funktioniert. &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Gab es irgendwas, was dir bei deinem früheren Projekt (FILO) gefehlt hat?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Es war gar nicht mal so, dass mir etwas gefehlt hat. Ich glaube, das war einfach eine coole Sache zum Ausprobieren, die in eine spannende Richtung ging. Es hat sich dann einfach ganz organisch auseinander gelebt, weil der eine in eine andere Stadt weg musste oder gerade private Sachen zu tun hatte.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir hatten damit aber auch gar nicht den Ansporn, in zwei Jahren die größten Festivals zu spielen, sondern uns einfach ohne Druck mit einer coolen Ästhetik auszuprobieren. Und dann hat sich das einfach ein bisschen auseinander gelebt. Ich war auch im Ausland und hab’ danach alleine weitergemacht.&nbsp;&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ein kleiner zeitlicher Sprung. »Sekunde« war letztes Jahr im Februar dein erster Release auf Deutsch. Was genau hat dich zum Wechsel gebracht, auf Deutsch Musik zu veröffentlichen?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Song tatsächlich. Ich saß während der Corona-Zeit bei mir zu Hause und hab’ aus Jux Type-Beats durchgehört. Irgendwann bin ich auf den Beat von »Sekunde« gestoßen und es hat direkt gefunkt. Der hatte irgendetwas Einzigartiges an sich. Das Erste, was beim Freestylen dazu rauskam auf Deutsch und ich hab’ den Song einfach so fertig gemacht und allen Homies geschickt. Die haben’s direkt gefeiert.</p>



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<iframe title="TOOLOUD SESSION - STAFFEL 1: &quot;FRISO - SEKUNDE&quot;" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/2OdUyfaK9xI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Natürlich musste ich mir vorher schon oft anhören: „Ey, warum machst du nicht mal Musik auf Deutsch?“, aber ich habe mich immer sehr dagegen gesträubt. Ich wollte nicht dieser klassische Typ Künstler sein, bei dem das Label sagt „Mach mal auf Deutsch“ und es dann so funktioniert. Mir war sehr wichtig, dass das aus eigener Intention heraus geschieht. Natürlich ist es besser im deutschen Markt, deutsche Musik zu machen, aber ich mochte diese englischen Sachen eben, weil man da gefühlt viel mehr Freiraum zum Ausprobieren hat. Man kann auch instrumental verrückter werden, ohne Angst zu haben, dass man aneckt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als ich »Sekunde« gemacht habe, war ich aber sowieso mit meinem englischen Projekt ein bisschen am kriseln und hab’ durch diesen deutschen Moment wieder neue Energie zum Musikmachen bekommen. Das war rückblickend die beste Entscheidung, die ich hätte treffen können.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hat ja auch funktioniert.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Stimmt. (lacht). Vielleicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wie würdest du sagen, hat sich der Wechsel von englischer zu deutscher Musik auf deinen Ausdruck und deine Kunst ausgewirkt?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich habe das Gefühl, dass es deutlich rappiger geworden ist. Zwar nicht nur, aber auf »10qm« gibt es inklusive »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/44dnpEV3ALSX36p64J8cIb?si=09e9f7c330dd4d70">Kopfsache</a>« zwei Songs, die deutlich raplastiger sind. Die Instrumentals heben sich auch ein bisschen von den anderen ab, im Sinne, dass sie außerhalb meiner eigentlichen Komfortzone liegen. Auf »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/17ZAhJ2NVtpxAdemyFiRfh?si=5FmjCIbeROOZw0W7lAM6LQ">Lost Tapes</a>« hatte ich zum Beispiel viele liegende Flächen, Pads und Synthies gehabt, die dich gefühlt irgendwohin getragen haben. Bei dieser EP ist es echt gut und gerne mal ein bisschen straight in die Fresse. »Kopfsache« ist das beste Beispiel, weil es ohne groß herumerzählen direkt losgeht. Dieses textliche „Eier auf den Tisch legen“ habe ich noch nie gemacht. Sowas traut man sich als kleiner Künstler manchmal auch gar nicht.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="FRISO - Kopfsache (prod.SOMA)" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/5yQc6fx0mTk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ich mach&#8217; Mucke, wenn ich mir zu viel Kopf mache / Du machst Mucke, dass sich meine Homies fragend an den Kopf fassen</strong></p>
<cite><em>»Kopfsache«</em></cite></blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Im Deutschen kann man natürlich direkter und konkreter sein. Außerdem versuche ich mich nicht zu scheuen, meinen eigenen Slang zu benutzen, den zum Beispiel Leute in Freiburg nicht nachvollziehen können, weil sie nicht „Ahn mal“ oder „Ich hab ‘nen Knacks“ sagen. Das hab ich mir vor allem durch die <strong>Tooloud </strong>(Tooloudfortheroom) Kreise angeeignet. Den Mut zum Anecken. Beim Prozess von »10qm« hatten wir seit Ewigkeiten keine Musik mehr gemacht und irgendwann meinte Jakob (SOMA), „Wo sind die Eier hin?“ Dann haben wir uns »Lost Tapes« noch einmal angehört, weil es einfach sehr viel verspielter war und uns gesagt, dass wir da wieder hin wollen, halt nur auf einem viel besseren Level. Der Ansporn war, wieder außerhalb der Schubladen zu denken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In dem Moment, wo ich auf Deutsch Musik gemacht habe, bin ich automatisch diesen Regeln gefolgt und habe Strophe-Hook-Strophe-Hook-Songs geschrieben. Das gefällt mir zwar auch, aber ich finde es trotzdem erfrischend, wenn man sich auch mal was traut. Wir haben uns nach langer Zeit wieder an »Lost Tapes« bedient. Sound-technisch ist es auch von dieser Schublade weggekommen „Ich mache nur Synth Sounds“ hin zu „wir bedienen uns an Gitarren, bisschen mehr Hip-Hop Beats und doch wieder sehr poppige Sachen und Hip Hop-Beats“, aber auch wieder sehr verspielt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Dann lass uns doch über deine neue EP »10qm« sprechen. Wenn man sich ein bisschen mit dir beschäftigt, taucht dieser Begriff im Laufe deiner Diskografie erstaunlich oft auf, sei es in einzelnen Lines oder Songtiteln. Was für eine Bedeutung hat er für dich?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Gute Frage (lacht).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mir ist selbst aufgefallen, dass ich den Namen oft unbewusst erwähnt habe und hab mir das ganze dann Mal durch den Kopf gehen lassen. Irgendwann hat es für mich Sinn ergeben. Mein damaliges WG-Zimmer war um die zehn Quadratmeter groß. Im Vertrag stand zwar eine größere Zahl, aber das ist Cap gewesen. Ich habe das als einen Schutzraum interpretiert. Diese zehn Quadratmeter, wo du halt komplett das sein kannst, was du bist und wo das auch niemand so richtig angreifen kann. Sobald diese Tür zu den Quadratmetern zufällt, bist du komplett für dich alleine und kannst alles machen, aber auch irgendwie nichts und es ist in Ordnung.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zehn Quadratmeter werden zum Heim</strong></p>
<cite>»Damals«</cite></blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Außerdem sind alle Grundsteine zu dieser EP in diesen zehn Quadratmetern gefallen. Auch schon bei »Lost Tapes«, hatte ich mir im Keller meiner Eltern ein kleines Studio gebaut, das ungefähr zehn Quadratmeter groß war. Generell alles, was mit Musik zu tun hatte, geschah immer in kleinen Räumen, die ungefähr so groß waren. Dadurch, dass Musik einfach etwas sehr persönliches ist, habe ich das als meinen Titel genommen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Fun Fact: Ich bin ein Mensch, der merkt, wenn eine Tür offen ist, selbst wenn ich es nicht sehe. Schon seit ich klein bin, war das ein Ding. Ich finde, das ist sehr passend in Bezug auf den Titel: Türen müssen immer verschlossen sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Dient das dann quasi auch als Rückzugsort für dich, wenn du z.B. von einem Festival zurückkommst?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf jeden Fall. Wenn wir von Festivals reden, war das letztes Jahr sehr viel aufregender und eine ganz neue Erfahrung. Dieses Jahr ist es recht routiniert geworden und fühlt sich mehr an wie ein Job. Es ist trotzdem ein sehr, sehr schöner Job und macht sehr viel Spaß, aber man merkt auf jeden Fall auch die Schattenseiten auf einmal. Wenn man nach Hause kommt und irgendwie energielos ist, dann sind die zehn Quadratmeter auf jeden Fall ein Schutzraum, so ein kleiner Bunker.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Du hast das Thema eben schon angerissen. Es hat sich im Vergleich zu »Lost Tapes« 2021/22 sehr viel verändert. Von Englisch zu Deutsch, damals im Elternhaus, jetzt geht es mit Paula und Tooloudfortheroom langsam nach oben. Was würdest du sagen, ist gleich geblieben und verbindet die beiden Projekte?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Person, mit der sie gemacht wurden. <strong>SOMA </strong>halt. Das ist auf jeden Fall einer der wichtigsten Faktoren daran, weil es mir unfassbar einfach fällt, mit ihm Musik zu machen. Vor allem, weil er auch sehr unverkopft ist. Wenn wir an etwas nicht weiterkommen, dann ist es so. Andererseits weiß er innerhalb dieser kurzen Zeit, die wir uns jetzt kennen, so vier Jahre, komplett zu verstehen, was ich feiere und was er noch ergänzen kann an dem, was ich schon gemacht habe. Von daher ist SOMA ein sehr, sehr wichtiger Bestandteil, der gleich geblieben ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich glaube, der Anspruch an die Musik ist auch weiterhin gleich. Ich bin immer noch sehr bedacht, was Texte angeht und mag es nicht, etwas zu schreiben, wo ich mir dann denke „ah, die Line ist ein bisschen kitschig oder irgendwie nicht das, was es sein soll oder nur ein Zweckreim.“ Dann möchte ich mich eher noch einmal reinfuchsen und gucken, ob etwas besseres bei rumkommt.&nbsp;&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und ja, das Umfeld generell. Es hat sich natürlich viel verändert, aber das Umfeld ist von Anfang an immer das gleiche geblieben. Mit Tooloud und mit Paula hat sich wenig verändert, außer die Strukturen im Hintergrund. Man ist jetzt mit einem Label gesignt und irgendwie sind da professionellere Personen mit involviert.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><a href="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Tooloud-01660-1.jpg"><img decoding="async" width="819" height="1024" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Tooloud-01660-1-819x1024.jpg" alt="" class="wp-image-16561" style="width:703px;height:auto" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Tooloud-01660-1-819x1024.jpg 819w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Tooloud-01660-1-240x300.jpg 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Tooloud-01660-1-768x960.jpg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Tooloud-01660-1-1229x1536.jpg 1229w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Tooloud-01660-1-1639x2048.jpg 1639w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Tooloud-01660-1-500x625.jpg 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Tooloud-01660-1-800x1000.jpg 800w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Tooloud-01660-1-1280x1600.jpg 1280w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Tooloud-01660-1-770x962.jpg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Tooloud-01660-1-1400x1750.jpg 1400w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Tooloud-01660-1.jpg 1701w" sizes="(max-width: 819px) 100vw, 819px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Foto via Rufus Engelhard</figcaption></figure>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wie hast du SOMA eigentlich kennengelernt?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Sehr Hamburg-mäßig irgendwie. Ich kannte jemanden, der ihn auch kannte und war abends unterwegs mit dem und er meinte so: „Hey, hast du Bock auf einen Sit-in?“ Wir sind dann hin, aber ich kannte niemanden. Ich hab mich dann mit <strong>moé</strong>, <strong>SOMA</strong> und <strong>ELEF</strong>, die ja schon ihre Gang waren, ein bisschen über Musik ausgetauscht und meine schlecht aufgenommenen, alten, englischen Demos gezeigt. SOMA hat da schon, trotz all dem, meine Vision gecheckt. Eine Woche später haben wir uns dann getroffen und sind zusammen ins Studio gegangen. Ab da lief alles sehr organisch.&nbsp;</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Es gab dieses Lager in Altona mit moé, ELEF und SOMA und ich hatte kurz vorher die ganzen Harburger Jungs kennengelernt: <strong>Sant</strong>, <strong>lenzy</strong>, <strong>Lawin </strong>und so. Ich hab mir dann gedacht, dass wir irgendwie alle denselben Humor haben und es doch passen würde, wenn mir mal zusammen chillen. Dann haben wir uns date-mäßig verkuppelt, woraus dann das größere Tooloudfortheroom entstanden ist. Das gab es vorher schon auf der Harburg Seite und wir haben das dann zusammengeführt. Ist alles ganz organisch passiert. Voll geil!</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Lass uns mal direkt bei Tooloudfortheroom bleiben. Du rappst zwar ein bisschen auf »10qm«, aber ich würde sagen, dass das bei deinen Parts von Tooloud mehr im Vordergrund steht. Trennst du diese Stile bewusst?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ja, ich glaube schon, weil es eine Möglichkeit bietet, das mal in einem Kontext auszuprobieren, der eh schon raplastig ist, wohingegen sowas im eigenen Projekt vielleicht ein bisschen fehl am Platz wäre.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als wir das Tooloud-Album gemacht haben, gab es diese Skizze zu »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/2xQBa4dio9urty1bQqJcii?si=3a7a8af8f7244efe">Wolkenträume</a>« und alle meinten so: „Irgendwie haben wir Bock, dass Friso auch einen Rap-Part hat.“ Vorher hat es nie richtig funktioniert, aber bei »Wolkenträume« ging alles sehr fix und das war geil. Das war das erste Mal, dass ich mich wirklich getraut habe zu rappen und auch cool damit war. Ich glaube, man bietet sehr viel Angriffsfläche, wenn man als Nicht-Rapper anfängt zu rappen, aber im Rahmen von »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/69tis1ay5SU50ABmfsNY31?si=MRmFQqVwSEKHHL4GiKcyoA">lemvig</a>« konnte ich da sehr unverkopft rangehen.</p>



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<iframe title="tooloudfortheroom - Wolkenträume (Offizielles Musikvideo)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/j7jyjzAgeTk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Und ich rede nicht mit dir, weil ich verpack&#8217; alles in Songs. Das ist ein bisschen wie entkomm&#8217;n</strong></p>
<cite>»Wolkenträume«</cite></blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Trotzdem vermischt es sich teilweise mit dem eigenen Projekt, wie man jetzt zum Beispiel auf »Kopfsache« und »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/0vzjfPCA1P7IWxOFsvJqxh?si=4e1da9306fa34ce2">Seitenstechen</a>« hört. Ich würde mich aber nie als Rapper bezeichnen, sondern eher als Sänger, der sich ab und zu daran bedient. Ich bin auch einfach mit Rap aufgewachsen, und deswegen findet sich das teilweise in meiner Musik wieder.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Kleiner Themenwechsel jetzt. Lorde – »Melodrama«.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Geil!</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ich finde ihren Einfluss auf »Lost Tapes« sehr auffällig. Deine Musik ist mittlerweile erwachsener geworden und entfernt sich damit teilweise von diesem jugendlichen, euphorischen Gefühl, was sowohl »Lost Tapes« als auch »Melodrama« vermitteln. Hat sie dich bei dieser EP trotzdem noch inspiriert und wenn ja, wo?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Immer. »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/2B87zXm9bOWvAJdkJBTpzF?si=YvPkctrxRtetxVkPFYWn6w">Melodrama</a>«, das Album, inspiriert mich gefühlt jeden Tag, weil die Produktion unfassbar spannend ist und das auch immer noch ein Ansporn beziehungsweise ein Maßstab ist, den ich für mich setze.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei »Lost Tapes« habe ich eher versucht, Gefühle nachzustellen von bestimmten Songs, die ich selbst feier, wohingegen das Album bei »10qm« mehr in die Details eingeflossen ist. Mir ist bei »Melodrama« aufgefallen, dass es ganz viele Ebenen und Details hat, die man vielleicht erst beim achten Mal durchhören erkennt. Das findet sich zum Beispiel auch im Intro der EP »Alles« wieder, was recht verspielt ist und viele kleine Details enthält, die irgendwo in den Vocals stattfinden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Für mich fängt vor allem (die Pre-Hook von) »Ampullen« diese Leichtigkeit von »Melodrama« sehr gut ein. Was genau meinst du damit, dass du „die Lichter in Ampullen abfüllst“?</strong> </p>



<p class="wp-block-paragraph">Das ist eher metaphorisch gemeint. Es geht darum, die Energie dieser Stadt zu speichern und dann immer darauf zugreifen zu können, wenn ich woanders bin. Ich war, glaube ich, den ganzen Sommer, wenn es hochkommt, eine Woche in Hamburg und dann direkt wieder weg. Mir ist es wichtig, wenn ich dann hier bin, mich aufzusaugen und neue Energie zu sammeln.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="FRISO - Ampullen (Official Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/GWhObw_hBwM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hast du noch andere Künstler*innen, die dich im Allgemeinen, aber insbesondere bei der EP inspiriert haben?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich muss das ein bisschen rekapitulieren, weil die Songs teilweise entweder anderthalb Jahre alt sind oder halt erst vor kurzem entstanden sind. Deswegen ist es eine sehr breite Zeitspanne. Lorde ist auf jeden Fall immer mit dabei. Ich habe, glaube ich, zu dem Zeitpunkt, an dem die ganzen Songs entstanden sind, viel von <strong>The 1975</strong> gehört. Gerade was die poppigen Sachen angeht, finde ich die einfach sehr, sehr, sehr spannend. Die haben auf jedem Album mindestens einen Track, der komplett mit Autotune und Trap ist, was gar nicht zu denen passt, aber es ist irgendwie geil. Auch eine <strong>070 Shake</strong> ist auf jeden Fall mit dabei!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es sind weniger einzelne Künstler*innen, sondern wirklich mehr so ein Mischmasch aus einzelnen Songs. <strong>The Blaze</strong> ist auf jeden Fall auch immer noch eine starke Referenz, auf die ich immer wieder zurückgreife, weil die sehr krasse Gefühle vermitteln können. Ich glaube, <strong>Frank Ocean</strong> hört man auch. Er ist immer ein guter Verweis, immer eine gute Sache, zu der man aufschauen kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Vielleicht auch »tru.«?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ja, das wollte ich gerade sagen! »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/0SyO17NG4tEWWMc0lRocfb?si=gSHW7mnqR8-0DoCrxj3LUA">tru.</a>«<strong> </strong>ist ein Album, das ist auch goated. Das sind so Sachen, die sehr spannend von der Produktion sind. Gesangsmäßig und topline-mäßig lasse ich mich gar nicht so inspirieren, sondern finde eher Momente cool von irgendwelchen Songs. Das meiste, von dem ich mich viel inspirieren lasse, sind die Instrumentals. Da ist halt »tru.« krass und »Melodrama«, »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/3mH6qwIy9crq0I9YQbOuDf?si=e5_Hr4xBTA68byd77m8lKA">Blonde</a>« und The Blaze auch. Ich glaube, diese Inspirationen haben sich seit vielen Jahren wenig verändert.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ich hatte bei der EP das Gefühl, wenn du über den schnellen Verlauf der letzten zwei, drei Jahre sprichst, passiert das meistens mit einem negativen Beigeschmack. Worauf, würdest du sagen, bist du besonders stolz?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich bin schon sehr stolz darauf, wie schnell sich das alles entwickelt hat, weil es nicht selbstverständlich ist. Es gibt Leute, die das seit 8 Jahren oder 10 Jahren machen und entweder noch nicht an dem Punkt sind oder erst nach 8 Jahren an dem Punkt waren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich bin auch sehr stolz darauf, das alles mit meinen Freunden machen zu dürfen und dabei sehr uneingeschränkt agieren zu können. Mir war es jetzt zum Beispiel bei dem Vertrag, den ich unterschrieben habe, auch wichtig, dass da nichts mit Tooloud clasht, weil ich das einfach als eine sehr hohe Prio sehe, da mitmachen zu dürfen und meinen Senf dazugeben zu können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vor allem auf Tooloudfortheroom bin ich sehr stolz, weil es nochmal einen anderen Kosmos aufgemacht hat. Ich muss nicht meinen Kopf 100% reinstecken, um geile Sachen zu machen. Es reicht, wenn ich 10% dazugebe und die restlichen 90% werden von den anderen gemacht. Außerdem hat sich das alles organisch entwickelt, aus eigener Kraft heraus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es ist ganz schwer eine klare Sache auszumachen, weil dieses Jahr alles voll zur Normalität geworden ist. Ich würde, glaub ich, einfach dieses Jahr sagen. Das war sehr augenöffnend. Vor allem die Paula-Tour, auch wenn es gar nicht um mich da geht, sondern einfach nur darum, dass man dabei ist, das war sehr krass. Und dann zu sehen, dass da Freunde die halbe Tour als Voract begleiten. Auch geil!</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><a href="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/IMG_7764.jpeg"><img decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/IMG_7764-1024x1024.jpeg" alt="" class="wp-image-16552" style="width:708px;height:auto" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/IMG_7764-1024x1024.jpeg 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/IMG_7764-300x300.jpeg 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/IMG_7764-150x150.jpeg 150w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/IMG_7764-768x767.jpeg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/IMG_7764-500x500.jpeg 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/IMG_7764-800x799.jpeg 800w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/IMG_7764-120x120.jpeg 120w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/IMG_7764-240x240.jpeg 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/IMG_7764-360x360.jpeg 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/IMG_7764-540x540.jpeg 540w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/IMG_7764-720x720.jpeg 720w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/IMG_7764-770x769.jpeg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/IMG_7764-125x125.jpeg 125w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/IMG_7764.jpeg 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Foto via Jakob Furis</figcaption></figure>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Bisschen off topic, aber ich habe Anfang des Jahres eine Ausbildung abgeschlossen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Glückwunsch!</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Danke. (lacht). Es war absolut nicht das, was ich machen wollte. Es war ein Feld, das interessant war, aber trotzdem auf lange Sicht ein ziemlich standardmäßiger Bürojob. Ich habe immer gedacht, nach einem Jahr breche ich da ab, wenn es mit Musik laufen sollte, aber ich habe es zweieinhalb Jahre durchgezogen. Ich bin im Nachhinein sehr dankbar, dass ich da gepusht wurde!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich bin auch sehr stolz auf die EP, die wir gemacht haben. Wir haben gestern nochmal kleine Feinarbeiten gemacht und irgendwie ist es sehr schön, ein Projekt zu haben, bei dem man sagen kann, „wir haben wirklich das Beste rausgeholt“. Das ist ein schönes, geschaffenes Stück Kunst, was ich sehr gerne präsentieren will.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Jakob ist an gewesen (Anm. d. Red.: “an” wie eine Maschine). Er hat wirklich Sachen da gemacht, von denen ich noch nie vorher gehört habe&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Man merkt vor allem bei »Lost Tapes« sehr, dass du ein Fan von Konzeptprojekten bist. Die ganze EP wird verbunden durch Geräusche eines Kassettenspielers und bei »10qm« gibt es auch klassisch Intro, Outro und Interlude. Ist ein Album etwas, was dich aktuell reizt?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Voll. Es ist so, dass diese EP, die wir jetzt gemacht haben, immer noch konzeptionell ist, es sich aber auf eine andere Art und Weise äußert. Man merkt das mehr im generellen Konzept der EP und in den Visuals. Mit dem Namen wird einfach ein bisschen rumgespielt. Ich kann gerade noch nicht mehr verraten, aber das Projekt »10qm« ist auf jeden Fall noch nicht beendet.&nbsp;<br></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/interviews/friso-ueber-rueckzugsorte-tooloudfortheroom-und-melodrama">Friso über Rückzugsorte, TOOLOUDFORTHEROOM und »Melodrama«</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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		<title>INTERNATIONAL RELEASES KW 33 (MIT AITCH, GREENTEA PENG, SWINDLE U.V.M.)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Aug 2022 12:31:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei sind u.a. Anitta &#38; Missy Elliott, Big K.R.I.T., Offset, Tank, Demo Genesis, 070 Shake und mehr. Auf dem Cover: Aitch Die gesamte Liste mit allen Releases der Woche findet ihr wie immer auf Instagram. AITCH &#8211; CLOSE TO HOME (A) Manchester: Das ist die britische Stadt, die man mit Menschen wie (dem eigentlich schottischen) Sir Alex Ferguson, den Gallagher-Brüdern oder Ian McKellen verbindet. Einer, der seinen Namen ebenfalls tief in dieser großen popkulturellen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/international-releases/international-releases-kw-33">INTERNATIONAL RELEASES KW 33 (MIT AITCH, GREENTEA PENG, SWINDLE U.V.M.)</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei sind u.a.</strong> Anitta &amp; Missy Elliott, Big K.R.I.T., Offset, Tank, Demo Genesis, 070 Shake<strong> und mehr.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf dem Cover: <strong>Aitch</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die gesamte Liste mit allen Releases der Woche findet ihr wie immer auf Instagram.</p>



<h2 class="wp-block-heading">AITCH &#8211; CLOSE TO HOME (A)</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Manchester: Das ist die britische Stadt, die man mit Menschen wie (dem eigentlich schottischen) <strong>Sir Alex Ferguson</strong>, den <strong>Gallagher</strong>-Brüdern oder <strong>Ian McKellen</strong> verbindet. Einer, der seinen Namen ebenfalls tief in dieser großen popkulturellen Stadt verwurzeln möchte, ist <strong>Aitch</strong>. Der 99er-Jahrgang ist seit dem Ende der 2010er auch sehr hinterher, diesen Status zu erreichen, denn Aitch geht seit einiger Zeit durch die Decke &#8211; und plant auch nicht gerade, damit aufzuhören. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit seinem nun erschienenen neuen Album »Close To Home« tritt der Senkrechtstarter einen Schritt zurück und stellt eher seine reflektierende Seite in den Vordergrund. Wie der Albumtitel schon verrät, handelt das Album auch viel von seiner Heimatstadt und enthält so einige Liebesbekundungen in Richtung Manchester. Unterstützung bekommt er dabei u.a. auch von zwei großen Namen: In <strong>AJ Tracey</strong> ist ein weiterer gehypter UK-Rapper mit drauf und mit <strong>Ed Sheeran</strong> featured einer der momentan größten Popstars der Erde die Platte. Ansonsten verzichtet Aitch aber größtenteils auf weitere Stimmen und verlässt sich auf den 16 Tracks vor allem auf sich selber. So entsteht ein Album, das die ungeschönte Seite von Aitch und damit auch die von Manchester als Stadt selber zeichnet und klarmacht, das der Rapper in große Fußstapfen treten will.</p>



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<iframe title="Spotify Embed: Close To Home" style="border-radius: 12px" width="100%" height="380" frameborder="0" allowfullscreen allow="autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture" src="https://open.spotify.com/embed/album/4ZBwKt9Zp3MF9iqqa9Z01R?si=PKM18w1jTHa_gMJaMMlVaA&#038;utm_source=oembed"></iframe>
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<h2 class="wp-block-heading"><strong>GREENTEA PENG &#8211; LOOK TO HIM</strong>&nbsp;</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Allen die entspannt in dieses Wochenende kommen möchten empfehlen wir den neuen Song »Look To Him« der Künstlerin <strong>Greentea Peng</strong>. Ein wunderschöner Track der typisch für die Londonerin durch Live Instrumente überzeugt, für alle Trompeten Freunde hat der Producer <strong>St Francis Hotel</strong> hier etwas sehr feines geschaffen. »Look To Him« erscheint als gleichnamige EP, die auch die zwei schon veröffentlichten Singles »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=rIG0MabnOaM" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Stuck In The Middle</a>« und »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=edAp-JvWp-o&amp;list=OLAK5uy_k-0mOTzherCjU5OVeooqC3payJGFjzZRI" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Your Mind</a>« umfasst. Alle die bisher noch nicht rein gehört haben sollten das jetzt unbedingt nachholen, mehr als nur empfehlenswert.&nbsp;</p>



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<iframe title="Spotify Embed: Look To Him" style="border-radius: 12px" width="100%" height="380" frameborder="0" allowfullscreen allow="autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture" src="https://open.spotify.com/embed/album/6fN3UIZmBIbLJeXymGyXS1?si=qudcn2tESe-FLfhylBOgsg&#038;utm_source=oembed"></iframe>
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<h2 class="wp-block-heading">SWINDLE &#8211; MISS KANE</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der UK Producer Swindle hat gerade einen Lauf. Neben seinem Solo Album »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=f_lhAe33Kk8" target="_blank" rel="noreferrer noopener">THE NEW WORLD</a>« das letztes Jahr erschien und ein paar von Großbritanniens feinste*n Künstler*innen featured, wirkte er auch an diversen erfolgreichen Projekten wie Kojey&nbsp;Radical&#8217;s Debut Album »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=GROTTbCaYv0&amp;list=PLVG2vl6CYzila9SoldOEc6W7-RHN1eVpQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Reason To Smile</a>« mit (Zum Interview geht es <a href="https://mostdope.tv/interviews/kojey-radical-ueber-seinen-reason-to-smile" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.). Zuletzt steckte er hinter Greentea Peng’s Single »Stuck In The Middle«, die wir seit dem mehr als nur einmal gehört haben. Solo hat Swindle heute den Instrumental Track »Miss Kane« veröffentlicht, auf welchem der Produzent sein ganzes orchestrales können unter Beweis stellt. »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=hNCyfFFBILw" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Miss Kane</a>« ist Swindles spin des gleichnamigen Track von Donald Byrd, der 1973 erschien. Sehr genial, unbedingt laut hören.&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-rich is-provider-spotify wp-block-embed-spotify wp-embed-aspect-21-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Spotify Embed: Miss Kane" style="border-radius: 12px" width="100%" height="380" frameborder="0" allowfullscreen allow="autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture" src="https://open.spotify.com/embed/album/5HzRLKWt1K2eCNP1RMwOoX?si=csWYhVR1SYGcQcJReLX-LQ&#038;utm_source=oembed"></iframe>
</div></figure>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>tba &#8211; tba</strong> </h2>



<p class="wp-block-paragraph">text</p>


<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/international-releases/international-releases-kw-33">INTERNATIONAL RELEASES KW 33 (MIT AITCH, GREENTEA PENG, SWINDLE U.V.M.)</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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		<title>International Releases KW22 (mit Post Malone, Jungle, 070 Shake u.v.m.)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jun 2022 13:22:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Internationale Releases]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei sind&#160;u.a. Vory, KayCyy, Logic, Polo G, Apollo Brown, BLK Odyssy, Doja Cat, 24kGoldn, Rowdy Rebel und mehr. Auf dem Cover: Post Malone Die gesamte Liste findet ihr wie immer auf dem Mostdope Instagram-Account. Post Malone &#8211; Twelve Carat Toothache (A) Bei seinem mittlerweile vierten Album ist Post Malone einer der gestandensten Namen des modernen Hip-Hop &#8211; und hat seinen Sound lange schon gefunden. Poppig angehauchte Raptracks mit viel Eingänglichkeit aber auch [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/international-releases/international-releases-kw22">International Releases KW22 (mit Post Malone, Jungle, 070 Shake u.v.m.)</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei sind&nbsp;u.a. Vory, KayCyy, Logic, Polo G, Apollo Brown, BLK Odyssy, Doja Cat, 24kGoldn, Rowdy Rebel und mehr.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf dem Cover: <strong>Post Malone</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die gesamte Liste findet ihr wie immer auf dem <a href="https://www.instagram.com/p/Cedym_QK_Vd/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Mostdope Instagram-Account</a>.</p>



<div style="height:5px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Post Malone &#8211; Twelve Carat Toothache (A)</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Bei seinem mittlerweile vierten Album ist <strong>Post Malone</strong> einer der gestandensten Namen des modernen Hip-Hop &#8211; und hat seinen Sound lange schon gefunden. Poppig angehauchte Raptracks mit viel Eingänglichkeit aber auch genauso viel Einblick hinter die Fassaden des Rapstars. Auch das neue Album »Twelve Carat Toothache« macht vor dieser Formel nicht Halt und Posty erzählt auf so dunklen, atmosphärischen Soundbildern wie vielleicht noch nie von seiner »Reputation« als vulnerabler Superstar, der vielen Menschen aus der Seele spricht oder von seiner Hass/Liebe zum Alkohol. Keine leichte Kost thementechnisch, aber das wäre auch nicht Post Malone. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-rich is-provider-spotify wp-block-embed-spotify wp-embed-aspect-21-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Spotify Embed: Twelve Carat Toothache" style="border-radius: 12px" width="100%" height="380" frameborder="0" allowfullscreen allow="autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture" src="https://open.spotify.com/embed/album/3HHNR44YbP7XogMVwzbodx?si=vJl0da7XSNi6GIEN4_27Aw&#038;utm_source=oembed"></iframe>
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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Jungle &#8211; Good Times / Problemz </h2>



<p class="wp-block-paragraph">Erstes Solo Release der britischen Elektro/Funk/Neo-Soul Band <strong>Jungle</strong> dieses Jahr.<br>Die neue EP besteht aus den Songs »GOOD TIMES« und »PROBLEMZ« und es wäre nicht Jungle, wenn es dazu nicht auch passende Musikvideos gäbe, die wie immer im  Onetake gedreht wurden. Typisch auch, dass die eigentlich Bandmitglieder rund um <strong><a href="https://www.instagram.com/j.lloyd/?hl=de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">J</a></strong> und <strong><a href="https://www.instagram.com/tromcf/?hl=de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">T</a></strong> gar nicht zu sehen sind, der Fokus liegt alleine auf den Tänzer*innen und deren Performance. Regie führten Jungle Co-Gründer <strong>J Lloyd</strong> und Regisseur <strong><a href="https://www.jfcworldwide.com/charlie-di-placido" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Charlie Di Placido</a></strong>, der seit Jungles zweitem Album <a href="https://www.youtube.com/watch?v=kIGvj5p-ZfY" target="_blank" rel="noreferrer noopener">»For Ever«</a> Regie bei allen Video-Projekten führte. Die Stars dieses Videos sind das <strong><a href="https://www.youtube.com/watch?v=-mUiX5jhvac" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Ghetto Funk Collective</a></strong>, die die perfekte Choreo für die beiden Songs abliefern und damit auch gemeinsam mit den anderen Tänzer*innen die Essenz der zwei Songs wiedergeben. Verantwortlich für diese großartige Choreo sind <strong><a href="https://www.instagram.com/rocheapinsa/?hl=de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Roché Apinsa</a></strong>, <strong><a href="https://www.instagram.com/ruben_chi/?hl=de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Ruben Chi</a></strong> und <strong><a href="https://www.instagram.com/shaylatukolan/?hl=de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Shay Latukolan</a></strong>. Wem da beim Zugucken nicht das Herz aufgeht und ein zuckendes Tanzbein bekommt, dem können wir auch nicht weiterhelfen. Zwei großartige Songs!</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="JUNGLE - GOOD TIMES / PROBLEMZ (Official Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/gpwYTeRSgc8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">070 Shake &#8211; You Can&#8217;t Kill Me (A)</h2>



<p class="wp-block-paragraph">An einem Releasefreitag, wo in <strong>KayCyy</strong>, <strong>Vory </strong>und <strong>070 Shake</strong> gleich drei <strong>Kanye West</strong>-Protegés ein Projekt released haben, ist insbesondere das von 070 hervorgestochen. Ihr neues Album »You Can&#8217;t Kill Me« ist von wunderschönen Melodien und Harmonien gezeichnet, denen sie mit ihrer kraftvollen Stimme endgültig Leben einhaucht. Ob es mit dem unglaublich starken Vorgänger »Modus Vivendi« (2020) mithalten kann, wird sich im Langzeittest zeigen, aber bereits jetzt ist ihr neues Album wieder besonders geworden.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-rich is-provider-spotify wp-block-embed-spotify wp-embed-aspect-21-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Spotify Embed: You Can’t Kill Me" style="border-radius: 12px" width="100%" height="380" frameborder="0" allowfullscreen allow="autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture" src="https://open.spotify.com/embed/album/6KQa2rAuOS2rX18xyA9eru?si=3e3hv4ImS2G-0hq6C3q6Zg&#038;utm_source=oembed"></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph">Dieses Tracks und viele andere vom heutigen Releasetag findet ihr natürlich in unserer  <a href="https://open.spotify.com/playlist/1xniMbQ5EFJ9AIUJJJgxrR?si=9dc26401a32342af">Releases Worldwide-Playlist</a>!</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-rich is-provider-spotify wp-block-embed-spotify wp-embed-aspect-21-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Spotify Embed: Releases Worldwide | Mostdope" style="border-radius: 12px" width="100%" height="380" frameborder="0" allowfullscreen allow="autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture" src="https://open.spotify.com/embed/playlist/1xniMbQ5EFJ9AIUJJJgxrR?si=ddea3ae98c934cfe&#038;utm_source=oembed"></iframe>
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		<title>International Releases KW16 (mit Pusha T, Kelis, Blxst, Megan Thee Stallion u.v.m.)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Apr 2022 13:02:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Internationale Releases]]></category>
		<category><![CDATA[$UICIDEBOY$]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei sind&#160;u.a. Nas, $uicideboy$, WESTSIDE BOOGIE, Logic, Skepta, Erica Banks, 070 Shake, Ab-Soul und mehr. Auf dem Cover: Pusha T Die gesamte Liste findet ihr wie immer auf dem Mostdope Instagram-Account. Pusha T &#8211; It&#8217;s Almost Dry (A) Nach monatelangem Teasern hat Pusha T heute sein neues Album »It’s Almost Dry« veröffentlicht. Das Album erfüllt und übertrifft alle Erwartungen und wird dem aufgebauten Hype definitiv gerecht. Ausnahmslos jeder Song glänzt durch spannende Beats, perfekt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/international-releases/international-releases-kw16">International Releases KW16 (mit Pusha T, Kelis, Blxst, Megan Thee Stallion u.v.m.)</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei sind&nbsp;u.a. Nas, $uicideboy$, WESTSIDE BOOGIE, Logic, Skepta, Erica Banks, 070 Shake, Ab-Soul und mehr.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf dem Cover: <strong>Pusha T</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die gesamte Liste findet ihr wie immer auf dem <a href="https://www.instagram.com/p/Ccp4Yw5IUQ7/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Mostdope Instagram-Account</a>.</p>



<div style="height:5px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Pusha T &#8211; It&#8217;s Almost Dry (A)</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Nach monatelangem Teasern hat <strong>Pusha T</strong> heute sein neues Album »It’s Almost Dry« veröffentlicht. Das Album erfüllt und übertrifft alle Erwartungen und wird dem aufgebauten Hype definitiv gerecht. Ausnahmslos jeder Song glänzt durch spannende Beats, perfekt ausgewählte Samples und Pushas Wortgewandtheit und muss sich dadurch auch nicht vor seinem letztem Meisterwerk »DAYTONA« verstecken. Im Gegenteil, neben den bereits veröffentlichten Singles wie »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=CsJGUYJt7P4&amp;ab_channel=PushaT-Topic">Neck &amp; Wrist</a>« mit <strong>Jay-Z</strong> und <strong>Pharrell</strong> oder »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=HFrwm6oRYJg&amp;ab_channel=PushaTVEVO">Diet Coke</a>«, glänzt Cocaine’s Dr. Seuss auch auf Tracks wie »Just So You Remember« und »Call My Bluff«. Auf »I Pray For You« hat er neben den UK-Produzenten, Sänger und Allroundtalent <strong>Labrinth</strong> auch seinen Bruder <strong>Malice</strong> am Start und damit mal eben wieder <strong>Clipse</strong> vereint. Insgesamt ist es extrem schwer sich nur ein Lieblingssong auszusuchen und Pusha T hat es wohl bereits jetzt geschafft, eines der besten Alben 2022 rauszubringen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-rich is-provider-spotify wp-block-embed-spotify wp-embed-aspect-21-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Spotify Embed: It&amp;apos;s Almost Dry" style="border-radius: 12px" width="100%" height="380" frameborder="0" allowfullscreen allow="autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture" src="https://open.spotify.com/embed/album/6o38CdD7CUlZDCFhjZYLDH?si=kUVDQA8UR3uQXgnzl5o2gQ&#038;utm_source=oembed"></iframe>
</div></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Blxst &#8211; Before You Go (M)</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der XXL-Freshman 2021 <strong>Blxst </strong>hat neue Hitze im Gepäck. »Before You Go« ist ein 13 Tracks starkes Mixtape, das mit Features von <strong>Rick Ross</strong>, <strong>TDE</strong>-Signing <strong>Zacari </strong>oder R&amp;B Sänger <strong>Arin Ray</strong> große Abwechslung bietet und dem smoothen Cali-R&amp;B viel Raum lässt. Blxst hat es über die vergangen Jahre geschafft, sein ganz eigenes Soundbild zu etablieren und die harte und weiche Seite des Los Angeles in seiner Musik zu repräsentieren. Das neue Mixtape ist ein kleines Abbild davon. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-rich is-provider-spotify wp-block-embed-spotify wp-embed-aspect-21-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Spotify Embed: Before You Go" style="border-radius: 12px" width="100%" height="380" frameborder="0" allowfullscreen allow="autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture" src="https://open.spotify.com/embed/album/4bXS4Vs7WMBRiJ1VdPTCte?si=dWRGhu94T8alEZz_ISEDGg&#038;utm_source=oembed"></iframe>
</div></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Kelis &#8211; Feed Them</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Kelis</strong>&nbsp;ist back! Es war lange ruhig um die R&amp;B Queen und bis auf ein paar vereinzelte Singles ist es lange her, dass es neue Musik der US-Sängerin gab. Zuletzt war sie als Feature auf <strong>Kojey Radicals</strong> Debütalbum mit dem Song »Talkin« zu hören, wo sie eine ganz neue Seite von sich zeigte. Der neue Track »FEED THEM« ist Teil der »Daily Harvest: Eat The Solution« EP, ein gekonnter Marketing Clue der Bio-Firma Daily Harvest. Die Kollaboration macht Sinn, da Kelis auf ihrer eigenen Farm in Kalifornien lebt, wo auch das Musikvideo gedreht wurde. Da Kelis zurzeit im Studio ist, können Fans darauf hoffen, dass dieses Jahr endlich auch ein neues Album erscheint.</p>



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<iframe title="Kelis - &quot;Feed Them&quot; (Official Music Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/V9fqYMDab4Y?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Megan Thee Stallion &#8211; Plan B</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Auf dem Coachella Festival hat <strong>Megan Thee Stallion</strong> vor kurzer Zeit einen neuen Song angeteased, der bereits ohne offizielle Veröffentlichung große Wellen geschlagen hat. Nun hat »Plan B« tatsächlich ein richtiges Release erhalten und was soll man sagen? Der Hype um den Track ist begründet. Megan ist explizit wie eh und je und zeigt allen, dass sie neben den Pop-Tracks der letzten Zeit auch immer noch das Rap-Handwerk beherrscht. Auf einem Instrumental, das auch straight aus den 90ern kommen könnte, spittet sie wie eine <strong>Lil&#8217; Kim</strong> zu besten Zeiten. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Megan Thee Stallion - Plan B [Official Audio]" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/uY10ROc5eFQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Dieses Tracks und viele andere vom heutigen Releasetag findet ihr natürlich in unserer  <a href="https://open.spotify.com/playlist/1xniMbQ5EFJ9AIUJJJgxrR?si=9dc26401a32342af">Releases Worldwide-Playlist</a>!</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-rich is-provider-spotify wp-block-embed-spotify wp-embed-aspect-21-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Spotify Embed: Releases Worldwide | Mostdope" style="border-radius: 12px" width="100%" height="380" frameborder="0" allowfullscreen allow="autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture" src="https://open.spotify.com/embed/playlist/1xniMbQ5EFJ9AIUJJJgxrR?si=ddea3ae98c934cfe&#038;utm_source=oembed"></iframe>
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<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/international-releases/international-releases-kw16">International Releases KW16 (mit Pusha T, Kelis, Blxst, Megan Thee Stallion u.v.m.)</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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		<title>Rewind &#124; KW07 (mit Ebow u.v.m.)</title>
		<link>https://mostdope.tv/rewind/rewind-kw07-mit-ebow-u-v-m</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Roman Zingel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Feb 2022 14:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rewind]]></category>
		<category><![CDATA[070 Shake]]></category>
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		<category><![CDATA[Dorrough Music]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Während auf der internationalen Bühne so mancher Artist mal wieder durch so ziemlich alle außer Musik von sich reden macht, tüfteln hierzulande wieder dutzende Artists an neuen Songs. Damit ihr nicht den Überblick verliert, stellen wir euch wieder ein paar Highlights der letzten Woche hier zusammen. Alle Tracks und noch mehr neue Musik findet ihr in unserer Release Radar-Playlist auf Spotify.&#160; Silva &#38; Kolja Goldstein &#8211; Bang Bang Bang Amate „Bis hierhin lief&#8217;s noch ganz gut.“ Dieses mittlerweile vermutlich allen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/rewind/rewind-kw07-mit-ebow-u-v-m">Rewind | KW07 (mit Ebow u.v.m.)</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Während auf der internationalen Bühne so mancher Artist mal wieder durch so ziemlich alle außer Musik von sich reden macht, tüfteln hierzulande wieder dutzende Artists an neuen Songs. Damit ihr nicht den Überblick verliert, stellen wir euch wieder ein paar Highlights der letzten Woche hier zusammen. Alle Tracks und noch mehr neue Musik findet ihr in unserer Release <a href="https://open.spotify.com/playlist/196MX5AEmUbJZaCIXqLJPp?si=31972d69aff74303">Radar-Playlist</a> auf Spotify.&nbsp;</strong></p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong><strong>Silva &amp; Kolja Goldstein &#8211; Bang Bang Bang Amate</strong></strong></h2>



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<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">„Bis hierhin lief&#8217;s noch ganz gut.“ Dieses mittlerweile vermutlich allen Deutschrap-Interessierten bekannte Zitat aus »La Haine« fasst am Anfang von <strong>Silvas </strong>neuer Single dessen bisherige Karriere ganz gut zusammen. Nach dem gemeinsamen Album mit <strong>Majoe </strong>konnte der Duisburger viele mit »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=iGb7jgPKnDY">Bladis am Block</a>« begeistern und versucht, nun daran anzuknüpfen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf seinen eigenen Parts bringt Silva abermals genau die Energie, die ihn derzeit in der Straßenrap-Szene hervor-hebt. Sein Feature <strong>Kolja Goldstein</strong> versucht unterdessen, dem auf seinem Part gleichzukommen, schafft es mit unnötigen Effekte auf der Stimme und einem etwas ver-stolperten Einstieg aber leider nur bedingt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>


<div class="lets-review-block__wrap lets-review-block__wrap-10 lr-cf  lets-review--center lets-review-skin-2 lets-review-design-6 lets-review-ani-1 lets-review-score-type-2 lets-review-type- lets-review-score-type__bar conclusion__off proscons__off" data-design="6" data-score-type="2" data-skin="2"><div class="lets-review-block lets-review-block__img""><img decoding="async" width="500" height="500" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/rewind-kw07-02-silva-kolja-goldstein-bang-bang-bang-amate.jpg" class="attachment-full size-full" alt="" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/rewind-kw07-02-silva-kolja-goldstein-bang-bang-bang-amate.jpg 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/rewind-kw07-02-silva-kolja-goldstein-bang-bang-bang-amate-300x300.jpg 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/rewind-kw07-02-silva-kolja-goldstein-bang-bang-bang-amate-150x150.jpg 150w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/rewind-kw07-02-silva-kolja-goldstein-bang-bang-bang-amate-120x120.jpg 120w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/rewind-kw07-02-silva-kolja-goldstein-bang-bang-bang-amate-240x240.jpg 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/rewind-kw07-02-silva-kolja-goldstein-bang-bang-bang-amate-360x360.jpg 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/rewind-kw07-02-silva-kolja-goldstein-bang-bang-bang-amate-125x125.jpg 125w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></div><div class="lets-review-block lets-review-block__main-title lr-vc lets-review-block__pad"><div class="lets-review-block__title lr-font-h" style=""><strong>Silva &amp; Kolja Goldstein &#8211; Bang Bang Bang Amate</strong></div></div><div class="lets-review-block lets-review-block__final-score lets-review-block__final-score-type-2 lets-review-block__pad score-level-7"><div class="score__wrap lr-all-c score__wrap__with__title" style="background:#36ceb6; color: #fff"><div class="score">7</div><div class="score__title lr-font-h"><p>Score</p></div></div></div></div><script type="application/ld+json">{"@context": "http://schema.org/",
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<div style="height:60px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Bruder ML &#8211; Cases</strong></h2>



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<iframe title="Bruder ML - CASES (prod. by Maxe)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/0PKTil4DKn4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Das Vereinigte Königreich gibt derzeit nicht nur im Umgang mit Corona-Maßnahmen den Ton an, sondern liefert auch vielen Artists hierzulande Inspiration. Für den Newcomer <strong>Bruder ML</strong>, der längere Zeit in England gelebt hat, scheint dies weniger einem Trend geschuldet, sondern ein zentraler Teil seiner musikalischen DNA zu sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf »Cases«, das mit einem gespenstischen Instrumental von niemand geringerem als <strong>Maxe </strong>daherkommt, rappt er routiniert und gewährt einen Einblick in seine Welt: „Agents jagen uns wie in der Matrix, kein Wort am Telefon das sind Basics.“ Nach zahlreichen Teasern auf Social Media ist diese Single ein absolut gelungener Einstieg in die Szene und macht definitiv Lust auf mehr.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>


<div class="lets-review-block__wrap lets-review-block__wrap-10 lr-cf  lets-review--center lets-review-skin-2 lets-review-design-6 lets-review-ani-1 lets-review-score-type-2 lets-review-type- lets-review-score-type__bar conclusion__off proscons__off" data-design="6" data-score-type="2" data-skin="2"><div class="lets-review-block lets-review-block__img""><img decoding="async" width="500" height="500" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/rewind-kw07-03-bruder-ml-cases.jpg" class="attachment-full size-full" alt="" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/rewind-kw07-03-bruder-ml-cases.jpg 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/rewind-kw07-03-bruder-ml-cases-300x300.jpg 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/rewind-kw07-03-bruder-ml-cases-150x150.jpg 150w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/rewind-kw07-03-bruder-ml-cases-120x120.jpg 120w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/rewind-kw07-03-bruder-ml-cases-240x240.jpg 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/rewind-kw07-03-bruder-ml-cases-360x360.jpg 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/rewind-kw07-03-bruder-ml-cases-125x125.jpg 125w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></div><div class="lets-review-block lets-review-block__main-title lr-vc lets-review-block__pad"><div class="lets-review-block__title lr-font-h" style=""><strong>Bruder ML &#8211; Cases</strong></div></div><div class="lets-review-block lets-review-block__final-score lets-review-block__final-score-type-2 lets-review-block__pad score-level-7"><div class="score__wrap lr-all-c score__wrap__with__title" style="background:#36ceb6; color: #fff"><div class="score">7.5</div><div class="score__title lr-font-h"><p>Score</p></div></div></div></div><script type="application/ld+json">{"@context": "http://schema.org/",
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<div style="height:60px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Karate Andi &amp; Skinny Finsta &#8211; Alles was Ich mache</strong></h2>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
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<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Karate Andi</strong> ist zurück und knüpft genau dort an, wofür ihn Fans der ersten Stunde schon immer lieben. Probleme mit dem Arbeitsamt, gefährliche Nähe zu gewissen Substanzen und ein ungebrochener Grind prägen auch seine neue Single mit Memphis-Aficionado <strong>Skinny Finsta</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf »Alles was Ich mache« flowen die beiden leger über ein obligatorisches Dirty South-Sample von <strong>Dorrough Music</strong>, das <strong>Voddi257 </strong>gekonnt zu einem grundentspannten Backdrop für die Szenerie aus Bademänteln und Ketten flippt. Um den Song noch wirklich abzurunden, fehlt lediglich eine stärkere Hook, die in der derzeitigen Form leider eher Platzhalter-Charakter hat.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>


<div class="lets-review-block__wrap lets-review-block__wrap-10 lr-cf  lets-review--center lets-review-skin-2 lets-review-design-6 lets-review-ani-1 lets-review-score-type-2 lets-review-type- lets-review-score-type__bar conclusion__off proscons__off" data-design="6" data-score-type="2" data-skin="2"><div class="lets-review-block lets-review-block__img""><img decoding="async" width="500" height="500" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/rewind-kw07-04-karate-andi-skinny-finsta-alles-was-ich-mache.jpg" class="attachment-full size-full" alt="" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/rewind-kw07-04-karate-andi-skinny-finsta-alles-was-ich-mache.jpg 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/rewind-kw07-04-karate-andi-skinny-finsta-alles-was-ich-mache-300x300.jpg 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/rewind-kw07-04-karate-andi-skinny-finsta-alles-was-ich-mache-150x150.jpg 150w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/rewind-kw07-04-karate-andi-skinny-finsta-alles-was-ich-mache-120x120.jpg 120w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/rewind-kw07-04-karate-andi-skinny-finsta-alles-was-ich-mache-240x240.jpg 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/rewind-kw07-04-karate-andi-skinny-finsta-alles-was-ich-mache-360x360.jpg 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/rewind-kw07-04-karate-andi-skinny-finsta-alles-was-ich-mache-125x125.jpg 125w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></div><div class="lets-review-block lets-review-block__main-title lr-vc lets-review-block__pad"><div class="lets-review-block__title lr-font-h" style=""><strong>Karate Andi &amp; Skinny Finsta &#8211; Alles was Ich mache</strong></div></div><div class="lets-review-block lets-review-block__final-score lets-review-block__final-score-type-2 lets-review-block__pad score-level-6"><div class="score__wrap lr-all-c score__wrap__with__title" style="background:#36ceb6; color: #fff"><div class="score">6.5</div><div class="score__title lr-font-h"><p>Score</p></div></div></div></div><script type="application/ld+json">{"@context": "http://schema.org/",
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<div style="height:60px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong><strong>Jakepot &amp; Eloquent &#8211; Karten</strong></strong></h2>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
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<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Nachdem <strong>Eloquent </strong>2021 mal eben 5 Projekte veröffentlichte, startet er auch dieses Jahr wieder produktiv und werkelt schon am nächsten Album »Yung Lost«. In der Zwischenzeit bleibt aber natürlich noch Zeit für andere Kollaborationen so auch auf dem neuen Track vom Frankfurter Produzenten <strong>Jakepot</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Jakepot konnte in den letzten Jahren ein immer eindrucksvolleres Profil mit zahlreichen Talenten wie <strong><a href="https://www.youtube.com/watch?v=5e1SAfZ6dhA">Gianni Suave</a></strong> und <strong><a href="https://www.youtube.com/watch?v=zKwvZl-mo7g">Feleg</a> </strong>aufbauen und glänzt auf »Karten« ebenfalls mit einem stimmungsvollen Instrumental, das Elos hypnotische Zeilen perfekt ergänzt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>


<div class="lets-review-block__wrap lets-review-block__wrap-10 lr-cf  lets-review--center lets-review-skin-2 lets-review-design-6 lets-review-ani-1 lets-review-score-type-2 lets-review-type- lets-review-score-type__bar conclusion__off proscons__off" data-design="6" data-score-type="2" data-skin="2"><div class="lets-review-block lets-review-block__img""><img decoding="async" width="600" height="600" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/rewind-kw07-05-jakepot-eloquent-karten.jpg" class="attachment-full size-full" alt="" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/rewind-kw07-05-jakepot-eloquent-karten.jpg 600w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/rewind-kw07-05-jakepot-eloquent-karten-300x300.jpg 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/rewind-kw07-05-jakepot-eloquent-karten-150x150.jpg 150w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/rewind-kw07-05-jakepot-eloquent-karten-120x120.jpg 120w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/rewind-kw07-05-jakepot-eloquent-karten-240x240.jpg 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/rewind-kw07-05-jakepot-eloquent-karten-360x360.jpg 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/rewind-kw07-05-jakepot-eloquent-karten-540x540.jpg 540w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/rewind-kw07-05-jakepot-eloquent-karten-125x125.jpg 125w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></div><div class="lets-review-block lets-review-block__main-title lr-vc lets-review-block__pad"><div class="lets-review-block__title lr-font-h" style=""><strong>Jakepot &amp; Eloquent &#8211; Karten</strong></div></div><div class="lets-review-block lets-review-block__final-score lets-review-block__final-score-type-2 lets-review-block__pad score-level-7"><div class="score__wrap lr-all-c score__wrap__with__title" style="background:#36ceb6; color: #fff"><div class="score">7.5</div><div class="score__title lr-font-h"><p>Score</p></div></div></div></div><script type="application/ld+json">{"@context": "http://schema.org/",
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<div style="height:60px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Ebow &#8211; Trouble</strong></h2>



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<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ebow </strong>ist weiter auf Albumkurs und liefert die zweite Single aus ihrer nächsten Monat erscheinenden Platte »CANÊ«. Nach der ersten Representer-Auskopplung »ARABA« beschreitet »Trouble« ganz andere Pfade. Nach einem diffusen Intro setzt nach dem ersten Part der Beat ein und verhilft Ebow in ganz neue Klangsphären.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Fast im Stile einer <strong>070 Shake</strong> croont die Münchnerin über eine vergiftete Beziehung und kreiert einen musikalisch einzigartigen Kosmos, in dem sie sich sichtlich wohl fühlt. Denn letzten Endes schafft sie es, eine starke eigene Stimme zu finden und für sich selbst einzustehen: „Ich will nicht die sein, die dir die Sorgen macht / Ruf mich einfach an, wenn du Sorgen hast.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>


<div class="lets-review-block__wrap lets-review-block__wrap-10 lr-cf  lets-review--center lets-review-skin-2 lets-review-design-6 lets-review-ani-1 lets-review-score-type-2 lets-review-type- lets-review-score-type__bar conclusion__off proscons__off" data-design="6" data-score-type="2" data-skin="2"><div class="lets-review-block lets-review-block__img""><img decoding="async" width="500" height="500" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/rewind-kw07-06-ebow-trouble.jpg" class="attachment-full size-full" alt="" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/rewind-kw07-06-ebow-trouble.jpg 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/rewind-kw07-06-ebow-trouble-300x300.jpg 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/rewind-kw07-06-ebow-trouble-150x150.jpg 150w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/rewind-kw07-06-ebow-trouble-120x120.jpg 120w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/rewind-kw07-06-ebow-trouble-240x240.jpg 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/rewind-kw07-06-ebow-trouble-360x360.jpg 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/rewind-kw07-06-ebow-trouble-125x125.jpg 125w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></div><div class="lets-review-block lets-review-block__main-title lr-vc lets-review-block__pad"><div class="lets-review-block__title lr-font-h" style=""><strong>Ebow &#8211; Trouble</strong></div></div><div class="lets-review-block lets-review-block__final-score lets-review-block__final-score-type-2 lets-review-block__pad score-level-8"><div class="score__wrap lr-all-c score__wrap__with__title" style="background:#36ceb6; color: #fff"><div class="score">8</div><div class="score__title lr-font-h"><p>Score</p></div></div></div></div><script type="application/ld+json">{"@context": "http://schema.org/",
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			}}</script><p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/rewind/rewind-kw07-mit-ebow-u-v-m">Rewind | KW07 (mit Ebow u.v.m.)</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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