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	<title>Philly Archive - Mostdope</title>
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	<item>
		<title>Höllisch gut: Die 6 besten Tracks für Halloween</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannah Wietbrock]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Oct 2024 12:08:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Editor's Picks]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Zahl sechs hat eine magische Bedeutung. Sie symbolisiert den menschlichen Geist und das sechste Sinnesorgan, aber auch die sechs Unreinheiten: Lust, Wut, Gier, Stolz, Täuschung und Neid. Kein Wunder, dass die Zahl oft mit dem Übernatürlichen in Verbindung gebracht wird und sowohl im Zusammenhang mit Alchemie und Hexerei als auch mit dem Teufel höchstpersönlich steht. Sechs ist also die perfekte Anzahl an Liedern, um den All Hallows&#8217; Eve zu feiern. 1. ROSALÍA &#38; James Blake &#8211; DIABLO No hablo [&#8230;]</p>
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<p><strong>Die Zahl sechs hat eine magische Bedeutung. Sie symbolisiert den menschlichen Geist und das sechste Sinnesorgan, aber auch die sechs Unreinheiten: Lust, Wut, Gier, Stolz, Täuschung und Neid. Kein Wunder, dass die Zahl oft mit dem Übernatürlichen in Verbindung gebracht wird und sowohl im Zusammenhang mit Alchemie und Hexerei als auch mit dem Teufel höchstpersönlich steht. Sechs ist also die perfekte Anzahl an Liedern, um den All Hallows&#8217; Eve zu feiern.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">1. ROSALÍA &amp; James Blake &#8211; DIABLO</h2>



<p><em>No hablo español</em>, und trotzdem hängen wir an jedem Wort von <strong>ROSALÍA</strong>. Die spanische Künstlerin hat mit ihrem Mix aus traditionellem Flamenco, Pop, R&amp;B und einem Hauch von Hip-Hop die ganze Welt verzaubert. Ihr letztes Projekt war die EP mit ihrem damaligen Verlobten und heutigen Ex-Partner <strong>Rauw Alejandro</strong>. <br>Der Track »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=21xNk2eD77o">VAMPIROS</a>« ist bereits Teil unserer Halloween-Playlist (zum Artikel geht es <a href="https://mostdope.tv/editorials/die-15-besten-halloween-tracks-15-gruselige-songs-fuer-den-tag-der-geister-monster-co-kg">hier</a>), und mit dem Musikvideo, das stark an den Film <strong>Only Lovers Left Alive</strong> erinnert, ist der Song perfekt für alle Kinder der Nacht. Doch dass ihr Album »MOTOMAMI« noch einiges mehr im Petto hat, zeigt der Song »DIABLO«. Die zarte Musik im Intro erinnert an die Sternensequenz aus dem Studio Ghibli Klassiker <strong>Das wandelnde Schloss</strong>, nur um dann in einen Reggaeton-Beat überzugehen, bei dem ROSALÍA durch den faszinierenden Einsatz ihrer Stimme ein dämonisches Kopfkino schafft. <strong>James Blake</strong> fängt uns sicher wieder auf, dennoch ist es ein Song, der uns noch lange fesselt.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="ROSALÍA - DIABLO (Official Audio)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/0GMeqmqUjEQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:60px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">2. Tyler, The Creator &#8211; NEW MAGIC WAND</h2>



<p>Dass <strong>Tyler, The Creator</strong> ein Herz für Festlichkeiten hat, sollte man spätestens seit seinem musikalischen Beitrag zum Grinch Film 2018 wissen. Der Mann der vielen Masken hat in seiner Diskografie so einige Halloween-Klassiker versteckt. Allein das Album »Goblin« bietet mit Songs wie »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=7IhQjL-RyvA">Transylvania</a>« und »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=uGEKqadrUvQ">Nightmare</a>« den perfekten Soundtrack für den Allerheiligenabend. Aber auch »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=2GKL_ZoJQjc">Trouble on My Mind</a>« und »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=DwOyRejJ07Q">CHERRY BOMB</a>« sind großartige Tracks, die den Adrenalinspiegel in die Höhe treiben – perfekt, wenn die Nachbarschaft nicht genug Süßes hat und es Zeit wird, Saures auszuteilen. Ein absoluter Favorit ist der vergleichsweise fast schon harmlose Track »NEW MAGIC WAND«, der durch das fiese verzerrte Lachen und den verdrehten Text besonders gruselig ist.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="NEW MAGIC WAND" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/2w8KUgIkAu8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:60px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">3. J Hus &#8211; It’s Crazy</h2>



<p>„The devil in me, demon in me / I had six, but I let go of three“, singt <strong>J Hus</strong> im Chorus seines Tracks »It’s Crazy«. Der ganze Song ist geladen mit Metaphern über Vampire, Luzifer und die Hölle. Untermalt von fast schon kitschig-schaurigen Effekten beschreibt der Londoner auf dem Track seine nachtragende Ader und die unkontrollierte Wut, die nach Vergeltung verlangt. Man sollte J Hus in einer Nacht wie dieser, in der die Tore zwischen unserer Welt und dem Übernatürlichen offen stehen, besser nicht schief von der Seite anquatschen. Rache scheint ein Gericht zu sein, das er heiß wie Höllenfeuer serviert – obwohl er sein Leben eigentlich nur friedlich leben möchte.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="J Hus - It&#039;s Crazy (Official Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/xnKbJwGjXAQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:60px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">4. Doechii &#8211; Pacer</h2>



<p><strong>Doechii </strong>ist gerade erst als Feature auf <strong>Tyler, The Creators</strong> neuem Album »CHROMAKOPIA« zu hören. Der Track »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=eZNxD4NbxLA">Balloon</a>« ist ein fast schon zu fröhlicher Bruch mit den vorherigen Songs, bietet aber eine gute Ablenkung von den schweren emotionalen Themen. Eine weitere Gemeinsamkeit, die Doechii mit Tylers maskiertem Alter Ego St. Chroma teilt, ist ihre Vorliebe für Stilbrüche und Schockmomente. Die Königin der Sümpfe hat alleine genug Tracks, um eine ganze Halloween-Playlist zu füllen. Unser Favorit ist »Pacer«, auf dem Doechii ihre Hörer*innen zwar anschreit, was uns aber nicht stört – jedem seinen Fetisch. Das Musikvideo bietet zudem diverse Referenzen zu bekannten Horrorfilmklassikern. Für alle, die nun Blut geleckt haben und dringend mehr brauchen, können wir noch »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=ghgp2RnhFrM">Swamp Bitches</a>« mit <strong>Rico Nasty</strong> oder »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=0aQ9Q0hRTwY">Crazy</a>« ans verrottende Herz legen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Doechii - Pacer" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/MM6FZHPm0ME?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:60px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">5. Santigold &#8211; High Priestess</h2>



<p>Wenn <strong>Santigold</strong> heute offenbaren würde, dass sie wirklich eine Hohepriesterin des Voodoos oder eine Hexe ist, wären wir nicht verwundert. Wir bewundern die Künstlerin aus Philly seit Langem. Was genau für ein „Mana“ Santigold auf »High Priestess« beschwört, können wir nur erahnen. Dabei bleibt sie so cool wie kaum jemand in der Industrie. Auch wenn sie den Ruhm, den sie verdient hätte, nicht immer bekommt, hat sie sich weltweit treue Fans geschaffen. Unerschrocken und unnachgiebig ist sie damit der Inbegriff einer Indie-Künstlerin. »High Priestess« ist ein Song, der in dieser Playlist nicht fehlen darf.</p>



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<iframe title="Santigold - High Priestess (Official Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/TV4OcjlAawY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:60px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">6. Moonchild Sanelly &amp; Sad Night Dynamit &#8211; Demon</h2>



<p>Wenn drei super-schräge Künstler*innen zusammenkommen und einen Song über Dämonen machen, kann das eigentlich nur gut werden. <strong>Moonchild Sanelly</strong>, die gerade erst auf dem Reeperbahn Festival für den <strong>Anchor Award </strong>nominiert war, trifft auf »Demon« auf die beiden exzentrischen Londoner von <strong>Sad Night Dynamite</strong>. Eine gelungene Kollabo. Wer schon einmal das Vergnügen hatte, Moonchild Sanelly live zu erleben, weiß, dass sie mit ihrer Performance so viel positive Energie verbreitet, dass Dämonen keine Chance haben.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Moonchild Sanelly &amp; Sad Night Dynamite - Demon (Official Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/Jp6Ib9xJ0I4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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		<title>Black Thought spielt ein »Glorious Game« auf neuem Album mit El Michels Affair</title>
		<link>https://mostdope.tv/soundchecks/black-thought-spielt-ein-glorious-game-auf-neuem-album-mit-el-michels-affair</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannah Wietbrock]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Apr 2023 17:36:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Soundchecks]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Über Black Thought müssen wir an dieser Stelle nicht mehr viel schreiben, er ist einer der versiertesten Lyriker der Hip-Hop Szene. Obwohl bei Black Thought Stil grundsätzlich groß geschrieben wird, ist er dennoch kein Show Rapper, der dringend im Vordergrund stehen muss. Grundsätzlich eine sehr respektable Einstellung. Leider ist es aber auch einer der Gründe, wieso er meist nur innerhalb der Hip-Hop Blase ein großer Name ist, für alle außerhalb ist Black Thought als Solo-Künstler unverdienter Weise meistens kein Begriff. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Über Black Thought müssen wir an dieser Stelle nicht mehr viel schreiben, er ist einer der versiertesten Lyriker der Hip-Hop Szene. Obwohl bei Black Thought Stil grundsätzlich groß geschrieben wird, ist er dennoch kein Show Rapper, der dringend im Vordergrund stehen muss. Grundsätzlich eine sehr respektable Einstellung. Leider ist es aber auch einer der Gründe, wieso er meist nur innerhalb der Hip-Hop Blase ein großer Name ist, für alle außerhalb ist Black Thought als Solo-Künstler unverdienter Weise meistens kein Begriff. Mit seinem neuen Album »Glorious Game«, das er gemeinsam mit Leon Michels und dessen Soul-Kollektiv El Michels Affair veröffentlicht hat, könnte sich das ändern.</strong></p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>The R</strong>enaissance</h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-full is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/black-thought-el-michael-affairs-glorious-game.jpeg" alt="" class="wp-image-10480" width="250" height="250" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/black-thought-el-michael-affairs-glorious-game.jpeg 640w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/black-thought-el-michael-affairs-glorious-game-300x300.jpeg 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/black-thought-el-michael-affairs-glorious-game-150x150.jpeg 150w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/black-thought-el-michael-affairs-glorious-game-500x500.jpeg 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/black-thought-el-michael-affairs-glorious-game-120x120.jpeg 120w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/black-thought-el-michael-affairs-glorious-game-240x240.jpeg 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/black-thought-el-michael-affairs-glorious-game-360x360.jpeg 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/black-thought-el-michael-affairs-glorious-game-540x540.jpeg 540w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/black-thought-el-michael-affairs-glorious-game-125x125.jpeg 125w" sizes="(max-width: 250px) 100vw, 250px" /><figcaption class="wp-element-caption">Cover via Big Crown Records<br></figcaption></figure>
</div>


<p>Spätestens seit dem Kollabo Album »Cheat Codes« mit <strong>Danger Mouse</strong>, welches letztes Jahr erschien (zum Soundcheck geht es <a href="https://mostdope.tv/soundchecks/danger-mouse-black-thought-cheat-codes-review" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>), hat Black Thought nochmal ganz deutlich gezeigt, wieso er einen Platz an vorderster Front des Hip Hop-Universums – auch außerhalb von<strong> The Roots</strong> – verdient hat. Musik-Journalist <strong>Marcus J. Moore</strong> beschreibt diesen neuen kreativen Schub erst bei »Cheat Codes« und nun »Glorious Game« als <strong>Black Thought</strong>&#8216;s »<a href="https://tidal.com/magazine/article/black-thought-renaissance/1-90641">Renaissance</a>«. Es ist keine vollständige Neuerfindung von sich selbst, sondern eher eine Manifestation seiner bereits vorhandenen Fähigkeiten. Genre-unabhängig zeigt Black Thought, dass er im Hip Hop mit Live-Instrumenten nun mal einer der besten im Game ist.</p>



<p>Black Thoughts Renaissance passt vor allem auch, wenn man bedenkt, wie die beiden Alben entstanden. Wie so viele musikalische post-Covid-Projekte haben Thought und <strong>Leon Michels</strong> an dem Album während des Lockdowns gearbeitet. Besonders unter den Umständen fühlt es sich nochmal besonders nach einem Neuanfang an. Beide Künstler zeigen, wie trotz Corona-Misere und Kulturstillstand, Musik (überraschend) das richtige Ventil sein kann. Aber nicht nur Black Thought schreitet neue Wege auf »Glorious Game«, auch Michels experimentierte mit seinem typischen Sound. Er arbeitet im Gegensatz zu vorherigen Projekten mehr mit Samples, welche er mit Live-Instrumenten ergänzt. Die meisten Lieder sind allerdings eine Art neu Interpretation von eigenen älteren Stücken. Für Black Thought überarbeitete er diese nochmals komplett, loopte deutlich mehr und legt damit den perfekten musikalischen Grundstein. Für Black Thought entsteht eine musikalische Spielwiese, auf welcher er sich lyrisch frei austoben kann.</p>



<p>Leon Michels und Black Thought kennen sich bereits seit längerer Zeit. Er arbeitete hinter den Kulissen als Produzent von <strong>Aloe Blacc</strong>&#8216;s »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=pUWZ_OAEgQE&amp;list=OLAK5uy_kPWk7p1xHv1bwzCkyQlUZ_DAfPbsU1fp0" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Good Things</a>«,  »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=Aq0LFNFrMhM" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Flowers</a>« von <strong>TOBi</strong> und anderen Projekte mit Dan Auerbach. Mit seinem Orchesterprojekt El Michels Affair erschafft er soulgeladene cineastische Werke, welche durch die große Bandbreite an Live-Instrumenten wie Soundtracks zu noch ungeschriebenen Filmen wirken. Neben seinen Tätigkeiten als Produzent und Musiker ist Michels auch Mitbegründer des Labels <strong>Big Crown Records</strong>, welches sich seit 2016 einen Namen in der Soul- und Jazzszene macht. Drei Bandmitglieder aus seinem früheren Kollektiv <strong>Menahan Street Band</strong> sind mittlerweile fester Teil von The Roots. Nun der Full-Circle-Moment: Das gemeinsame Album »Glorious Game« erscheint nun bei Michels Label Big Crown Records. Es fühlt sich also so an, als ob nun endlich alle Puzzleteile zusammenkommen.</p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Grateful for the Glory Days</h2>



<p>Der neue Titel des Albums ist Programm: »<a href="https://open.spotify.com/track/1EbvT0QXJmpAFCv8uoR8qT?si=a84a4c55d9944128">Glorious Game</a>« ist nicht nur der titelgebende Track, sondern kann auch interpretiert werden als eine Art Liebeserklärung an das eigene Leben, Höhen und Tiefen, von der Kindheit bis zum Erfolg. Bereits der Intro-Track »<a href="https://open.spotify.com/track/7yIJDjFzFv3LQJUbamKWcv?si=5bfe8968d1604c64">Grateful</a>« erzeugt das Gefühl von der guten alten Zeit. Zum einen durch die Musik selbst – das Sample von <strong>Shabba Ranks</strong> »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=wH_0_pijbZY&amp;ab_channel=ShabbaRanksVEVO">Ting-A-Ling</a>« erzeugt eine Musiklandschaft, in der 70s-Crime-Fighter-Serie auf <strong>Baz Luhrmann</strong>&#8216;s <strong>The Get Down</strong> trifft. Passend dazu philosophiert Black Thought über die &#8220;<em>warriors who bit the dust before me, kid. Be grateful</em>&#8220;.</p>



<p>»<a href="https://open.spotify.com/track/7yIJDjFzFv3LQJUbamKWcv?si=5bfe8968d1604c64">Grateful</a>« liefert den perfekten Einstieg in die Gedankenwelt, die auf »<a href="https://open.spotify.com/track/1EbvT0QXJmpAFCv8uoR8qT?si=a84a4c55d9944128">Glorious Game</a>« präsentiert wird. Auf dem titelgebenden Track präsentiert uns Black Thought eine Seite, die wir so zuvor nur selten zu hören bekommen haben. Hier reflektiert er wesentlich ruhiger und nachdenklicher – untermalt von El Michels Affairs Traumlandschaften – über sein Leben. Die daraus teilweise entstandene Melancholie wird auch auf dem dritten Track »<a href="https://open.spotify.com/track/6cGROQpysVhw5Pd4UEvp5n?si=f55003e2cc5e4d65">I&#8217;m Still Somehow</a>« deutlich. Nach »<a href="https://open.spotify.com/track/7yIJDjFzFv3LQJUbamKWcv?si=10f58aa3a5fb48ea">Grateful</a>« und »<a href="https://open.spotify.com/track/1EbvT0QXJmpAFCv8uoR8qT?si=c86a8dab567847e3">Glorious Game</a>« wird man als Hörer*in hier noch einmal etwas tiefer in die Materie gezogen.</p>



<p>Black Thought unterstreicht das Motiv der Dankbarkeit und illustriert, warum sein Erfolg trotz aller Umstände nach wie vor etwas Besonderes ist. Eine weitere Lebenslektion gibt es auf »<a href="https://open.spotify.com/track/2ckrDReLH3NgfJtY0Koq8H?si=79972c25ca76437a">Hollow Way</a>«, auf dem Black Thought darstellt, welche Folgen der bedeutungslose Weg innehält. Großartig auf diesem Track ist auch die Produktion von Leon Michels. Es fängt an mit dem sehr eindrucksvollen Sample, auf dem dann als drastischer Bruch diese musikalisch gedämpfte depressive Atmosphäre folgt. Nur um dann um Minute 1:30 nochmal abrupt einen Cut zu machen und das Tempo wieder aufzubauen. Damit wird auch perfekt der Nervenkitzel und der Sog des falschen Wegs untermalt. Nett ist auch, dass der Titel des Tracks als kleines Easter Egg für Insider neben der wörtlichen Bedeutung auch auf den Künstler <strong>Eddie Holloway </strong>anspielt.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>And then they switched routes / Cause when it all spiral out of control / No mistake, you gotta shake, break, rattle, and roll / And when the snake stick his fake head out of the hole / he gettin&#8217; clipped when the state says he not on parole</strong>.</p>
<cite>Black Thought &#8211; Hollow Way</cite></blockquote>



<h2 class="wp-block-heading">The Protocol is overhaul</h2>



<p>Nach dem Ernst geht es zumindest musikalisch deutlich leichter und scheinbar fröhlich weiter. Auf dem Song »<a href="https://open.spotify.com/track/5x9qm9uXeoKvhvcooJsfn0?si=5d68e2869ebb4642">Protocol</a>« bewegt sich Black Thought in <strong>Sun Ra</strong>&#8216;s Fußstapfen und schlägt damit lyrisch schon fast in afrofuturistische Sphären ein, ohne dabei an inhaltlicher Stärke zu verlieren.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>Yo, I′m from another planet, though currently I&#8217;m stranded here / Where I see people clearly takin′ everything for granted / Where every time I lift my ship up off the ground it&#8217;s landin’ / To my disadvantage, though, maybe I am but a gambit / In hell to another standard, if I′m completely candid / I fell in love with the language like a hopeless romantic / I just play the dynamics, or play and pray it′s organic / This has been my reality, maybe I&#8217;m schizophrenic</strong></p>
<cite>Black Thought &#8211; Protocol</cite></blockquote>



<p>Der Song wird im Refrain unterstützt von dem Singer-Songwriter und Produzenten Son Little, der sich musikalisch perfekt in den Song einfügt. Kein Wunder, da Son und Black Thought sich bereits durch Kollaborationen mit The Roots kennen. Der Song ebnet den perfekten Übergang zu »<a href="https://open.spotify.com/track/6sMmQzaDFSuDxPZmFvorur?si=ae78b593e2c14f7a">The Weather</a>«. Auf den intergalaktischen Einstieg folgt ein Track, der wenn vielleicht auch ungeplant, einer der Herzstücke des Albums bildet. »<a href="https://open.spotify.com/track/6sMmQzaDFSuDxPZmFvorur?si=ae78b593e2c14f7a">The Weather</a>« ist ein sehr transparenter Track, auf dem Tariq seine ganze Palette auspackt, um mit seinen Wörtern die Szenen seiner Kindheit in Philadelphia zu malen. Während man den Song hört, bekommt man selber das Gefühl, im Sommer durch die heißen Straßen von Philly gerannt zu sein. Schön ist auch, wie Michels hier mit dem Tempo spielt und damit eine sehr gute Dynamik schafft, die uns an Black Thoughts Lippen hängen lässt.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>They call her Miss Michelle</strong></h2>



<p>Mit »<a href="https://open.spotify.com/track/30vqNqCDjqQQpPk9xAWNqn?si=c3e6a58284d741fe">That Girl</a>« hat Black Thought eine Liebeserklärung an seine Frau <strong>Michelle Trotter</strong>, mit der er nun schon seit 2010 verheiratet ist. Da Black Thought sonst eher zurückhaltend ist mit Informationen über sein Privatleben, preisgibt, wird das Ganze von einem unbekannten Soul-Sample untermalt, welches durch die Wiederholung von <em>„that girl will break your heart / That girl could tear you apart“</em> nochmal die Worte von Black Thought unterstützt. Es geht um die große Liebe, die die Macht besitzt, alles schöner, aber auch schrecklicher zu machen.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>She skin caramel, her magnetism none could parallel / From Venus to Venezuel&#8217;, they call her Miss Michelle / Her beauty truly a treasure, her laughter was a song / No way I could ever be right if lovin&#8217; her was wrong</strong></p>
<cite>Black Thought &#8211; That Girl</cite></blockquote>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="That Girl - El Michels Affair &amp; Black Thought" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/OhQC4a0qfZ8?start=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe> 
</div></figure>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>You are not alone</strong></h2>



<p>»<a href="https://open.spotify.com/track/4Z6BaZRH9YRKeq0os0ffCa?si=98f808ef08de4dab">Alone</a>« ist der Track, der einen nach »<a href="https://open.spotify.com/track/6sMmQzaDFSuDxPZmFvorur?si=ae78b593e2c14f7a">The Weather</a>« nochmal richtig einfängt. Sowohl musikalisch als auch lyrisch beweist »<a href="https://open.spotify.com/track/4Z6BaZRH9YRKeq0os0ffCa?si=98f808ef08de4dab">Alone</a>«, wieso die Kollaboration von Black Thought und El Michels Affair wirklich gut funktioniert. Beide stellen sich bescheiden in den Schatten der Musik, die sie zusammen erschaffen. Die Musik untermalt die Lyrics perfekt. Es ist eine scheinbar erfolgreiche Symbiose der Künstler. Ein Soul-Sample aus Michels privater Sammlung kombiniert mit einem sehr lässigen Drum-Loop. Dazu Black Thoughts feinste Reimkunst, die perfekt den Hustle und Grind beschreibt, nur um dann im Refrain daran erinnert zu werden, dass wir nicht allein sind. Alle, die beim nächsten Track direkt das Gefühl bekommen, die Essenz des Albums erfasst zu haben, liegen ganz richtig. »<a href="https://open.spotify.com/track/0hxmWb8l6NlmG63tyQBL68?si=02086fa28dd34ecb">Miracle</a>« war einer der ersten Tracks, an dem gearbeitet wurde und sollte für Leon Michels den Ton des Albums angeben. Das ist auf jeden Fall auch gelungen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>I swear, these are the glory days</strong></h2>



<p>Ein wirklich perfekt-bittersüßes Outro für »Glorious Game« bildet der Song »<a href="https://open.spotify.com/track/3M765sMfXZadDRpUwcGKJV?si=d8b727ea97fc45e2">Alter Ego</a>«. Fast schon schwermütig langsam kriecht der Song wie an dem vorher beschriebenen heißen Sommertag über die Straße.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>I perfected imperfection, I’ve dealt with debt collection / All my demons, I respect &#8217;em, I’m a breathin’ intersection / On the crux of my redemption, not to mention reinspired / Lookin&#8217; out of me and mine, since I told my alter ego goodbye</strong></p>
<cite>Black Thought &#8211; Alter Ego</cite></blockquote>



<p>Insgesamt ist »Glorious Game« ein Album für Liebhaber*innen. Es ist ein Album, das Aufmerksamkeit verlangt. Wenn man sich die Zeit beim Hören nimmt, die es verdient, ist es ein wahres Geschenk und über allem auch ein Album, welches mal wieder mehr die Wandlungsfähigkeit und Skills beider Künstler zeigt. Ein soul-geladenes Album, voller offener Texte, die einen auf eine positive-melancholische Reise mitnehmen. Einzig wirklicher Kritikpunkt: Mit 31:17 Minuten ist »Glorious Game« mal wieder ein Album der kürzeren Sorte. Schade, da man nach dem ersten Hören gerne noch länger in dieser Welt verweilen möchte.</p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Tracklist: Black Thought &amp; El Michels Affair &#8211; Glorious Game</h2>



<p>01. Grateful<br>02. Glorious Game (feat. <strong>KIRBY</strong>)<br>03. I&#8217;m Still Somehow<br>04. Hollow Way<br>05. Protocol (feat. <strong>Son Little</strong>)<br>06. The Weather<br>07. That Girl<br>08. I Would Never<br>09. Alone<br>10. Miracle<br>11. Gloriuous Game (Reprise)<br>12. Alter Ego (feat. <strong>Brainstory</strong>)</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-rich is-provider-spotify wp-block-embed-spotify wp-embed-aspect-21-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
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