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	<title>Mann Beisst Hund Archive - Mostdope</title>
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	<title>Mann Beisst Hund Archive - Mostdope</title>
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		<title>Quincy Jones: Ein Leben für die Musik</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Krow]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Nov 2024 14:41:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Legende verabschiedet sich: Quincy Jones, legendärer Produzent, Musiker und Komponist, ist im Alter von 91 Jahren gestorben. Wir blicken zurück auf das Leben eines Mannes, der die Musiklandschaft mit Künstlern wie Michael Jackson und anderen Ikonen für Generationen geprägt hat – und darauf, wie sein Vermächtnis bis heute die moderne Musik beeinflusst und Künstler*innen weltweit inspiriert. Die Liste seiner Kollaborationen liest sich wie das Who’s Who der Musikgeschichte: Michael Jackson, Aretha Franklin, Frank Sinatra, Ray Charles – Namen, die [&#8230;]</p>
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<p><strong>Eine Legende verabschiedet sich: Quincy Jones, legendärer Produzent, Musiker und Komponist, ist im Alter von 91 Jahren gestorben. Wir blicken zurück auf das Leben eines Mannes, der die Musiklandschaft mit Künstlern wie Michael Jackson und anderen Ikonen für Generationen geprägt hat – und darauf, wie sein Vermächtnis bis heute die moderne Musik beeinflusst und Künstler*innen weltweit inspiriert.</strong></p>



<p>Die Liste seiner Kollaborationen liest sich wie das Who’s Who der Musikgeschichte: <strong>Michael Jackson, Aretha Franklin, Frank Sinatra, Ray Charles</strong> – Namen, die wie Meilensteine der Popkultur stehen. Besonders seine Arbeit an Jacksons »Thriller«, dem meistverkauften Album aller Zeiten, hat Maßstäbe gesetzt, die auch heute noch den Sound und das Selbstverständnis einer neuen Generation von Musiker*innen prägen.</p>



<p></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Michael Jackson - Thriller (Official 4K Video)" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/sOnqjkJTMaA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Die Echos seiner Vision</strong></h2>



<p>Auch wenn Gen Z und Gen Alpha seinen Namen vielleicht nicht zwingend kennen, trägt die Musik, die Sounds und Stile, die sie heute hören, deutlich seine Handschrift, denn sein Vermächtnis prägt die aktuellen Charts, in denen genreübergreifende Musik zum Standard geworden ist. Durch die Fusion von Pop, Funk und Rock auf »Thriller« setzte Jones Maßstäbe und inspirierte Jones Künstler*innen dazu, mit neuen Sounds und Technologien zu experimentieren – eine Basis, auf der das Musikverständnis von heute aufbaut</p>



<p>Jones war überzeugt davon, dass Alben mehr sein müssen als eine bloße Sammlung von Singles – sie sollten Geschichten erzählen, mit den Hörerinnen in Kontakt treten und kommunizieren. Diese Philosophie, die Betonung auf ein kohärentes Hörerlebnis, findet sich bis heute in den Werken von Künstlerinnen wie <strong>Frank Ocean</strong>, <strong>Bruno Mars</strong> und auch <strong>Taylor Swift</strong>. Auch wenn er Swift zu Beginn als Songwriterin kritisierte, folgt sie in Alben wie »1989«, »reputation« und »folklore« seiner Vorstellung vom &#8220;vollständigen Album,&#8221; – einem Gesamtwerk das eine zusammenhängende Geschichte ist und mehr als eine reine Abfolge einzelner Lieder.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Ein kultureller Impulsgeber</strong></h2>



<p>Für die Künstlerinnen, mit denen er arbeitete, war Jones vor allem eines: ein Vermittler. Er erkannte das Talent anderer, bündelte es und schuf Räume, in denen Musikgeschichte geschrieben wurde. Er brachte Stile zusammen, formte sie zu etwas völlig Neuem und bewahrte dabei stets die Essenz des Einzelnen. Berichten zufolge verbrachte er mit den Künstlerinnen oft endlose Studio-Nächte, bis der Sound genau so war, wie er sein sollte – bis die perfekte Version einer Aufnahme im Kasten war.</p>



<p>Sein Einfluss, Musik auch als Werkzeug für gesellschaftliche Veränderungen zu nutzen, inspiriert bis heute Künstler*innen wie <strong>Beyoncé</strong> und <strong>Kendrick Lamar</strong>. So vereint Lamar in »<a href="https://mostdope.tv/spotlights/kendrick-lamar-to-pimp-a-butterfly">To Pimp a Butterfly</a>« Jazz und Hip-Hop, um Themen wie schwarze Identität und soziale Gerechtigkeit zu beleuchten – ganz in der Tradition, die Jones zu Lebzeiten geprägt hat und die sich auch hierzulande in Alben wie »<a href="https://mostdope.tv/interviews/og-keemo-interview-mann-beisst-hund">Mann beisst Hund</a>«, »<a href="https://mostdope.tv/essentials/haftbefehl-russisch-roulette">Russisch Roulette</a>« oder dem kürzlich erschienenen »Haut wie Pelz« von <strong>Apsilon</strong> widerspiegelt.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="HYPETRAK Magazine Volume 2: Kendrick Lamar Meets Quincy Jones" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/hnXhzNiUyjI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Jones’ Einfluss reichte weit über die Musik hinaus: Er war es, der die Sitcom <strong>The Fresh Prince of Bel-Air</strong> produzierte und <strong>Will Smith</strong> ermutigte, für die Hauptrolle vorzusprechen – ein Schritt, der eine ganze Generation vor den heimischen Bildschirme prägte – ein Produzent im wahrsten Sinne, der nicht nur Musik, sondern auch Karrieren orchestriert.</p>



<p>Seine Familie verabschiedet sich mit den Worten: „Auch wenn dies ein enormer Verlust für uns ist, feiern wir das großartige Leben, das er geführt hat, und wissen, dass es nie wieder jemanden wie ihn geben wird.“</p>



<p>Mit 80 Grammy-Nominierungen und 28 Auszeichnungen über sieben Jahrzehnte bleibt Quincy Jones der am häufigsten nominierte Künstler in der Grammy-Geschichte. Seine Werke zählen zu den bedeutendsten Beiträgen der modernen Musik und haben der Industrie einen unauslöschlichen Stempel aufgedrückt.</p>



<p><strong>Ruhe in Frieden, Quincy Jones.</strong></p>



<p></p>



<p><br></p>
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		<title>OG Keemo lädt erneut zum Süd:Süd Fest + Gewinnspiel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Apr 2023 14:55:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt wieder etwas zu gewinnen beim Mostdope Gewinnspiel für OG Keemos Süd:Süd Fest. Mehr Informationen gibt&#8217;s unten im Post. Tyler, the Creator hat sein »Camp Flog Gnaw«, Jay-Z sein »Made in America Festival« und J. Cole veranstaltet seit Jahren das »Dreamville Festival«. Kurzum: Die besten Rapper brauchen auch ihre eigenen Festivals und OG Keemo ist mit der nun zweiten Ausgabe seines Süd:Süd Fests mittendrin. Letztes Jahr haben OG Keemo und sein kongenialer Produzent Funkvater Frank nicht nur zahllose Konzerte [&#8230;]</p>
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<p class="has-medium-font-size"><em>Es gibt wieder etwas zu gewinnen beim Mostdope Gewinnspiel für OG Keemos Süd:Süd Fest. Mehr Informationen gibt&#8217;s unten im Post.</em></p>



<p><strong>Tyler, the Creator hat sein »Camp Flog Gnaw«, Jay-Z sein »Made in America Festival« und J. Cole veranstaltet seit Jahren das »Dreamville Festival«. Kurzum: Die besten Rapper brauchen auch ihre eigenen Festivals und OG Keemo ist mit der nun zweiten Ausgabe seines Süd:Süd Fests mittendrin. </strong></p>



<p>Letztes Jahr haben <strong>OG Keemo</strong> und sein kongenialer Produzent <strong>Funkvater Frank</strong> nicht nur zahllose Konzerte und Festivals gespielt, sondern auch ihr erstes eigenes Festival ins Leben gerufen. Das Süd:Süd Fest in Mannheim hat derartig abgerissen, dass es jetzt zum zweiten Mal stattfindet. Am 23. Juni wird das Maimarktgelände erneut Keemo und seiner Bagage überlassen! Keemo und Franky haben natürlich wieder jede Menge Freunde mit dabei, die das Line Up komplettieren. Als Co-Headliner mit dabei sind die Kinder der Küste <strong>Lugatti &amp; 9ine</strong> und der Mann mit der Brille <strong>2lade</strong>. Ebenfalls dabei sind die liveerprobten Newcomer <strong>Souly</strong>, <strong>Flavio </strong>und <strong>Ramzey</strong>. Ein denkwürdiges Line Up, bei dem ihr nun mit etwas Glück for free dabei sein könnt.</p>



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<iframe title="OG Keemo - Fieber (prod. by Funkvater Frank)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/OfkQ0muuQt8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Gewinnspiel: 2&#215;2 Tickets für das Süd:Süd Fest</h2>



<p>Ihr wollt bei Keemos &amp; Frankys Süd:Süd Fest dabei sein? Gemeinsam mit unserem Partner <strong>Delta Konzerte</strong> verlosen wir 2 x 2 Tickets für das Tagesfestival auf dem Mannheimer Maimarktgelände. </p>



<p>Um teilzunehmen, folgt Mostdope, Delta Konzerte und markiert unter dem <a href="https://www.instagram.com/p/CqvVfnsMLiF/">Instagram-Post</a> die Begleitung, mit der ihr zum Fest wollt. Viel Glück!</p>



<p>Für alle anderen haben wir hier den <a href="https://www.zeltfestivalrheinneckar.de/shows/zrn23-og-keemo" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Link zu den Tickets</a>.</p>



<p>Das Gewinnspiel endet am 13.04.2023</p>


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</div>


<h3 class="wp-block-heading">TEILNAHMEBEDINGUNGEN</h3>



<p>1. Die Gewinner*innen werden unter allen korrekt abgegebenen Kommentaren ausgelost.<br>2. Die Gewinner*innen werden von uns per Direktnachricht am 14.04.2023 kontaktiert. Die Rückmeldung muss spätestens am selben Tag per Direktnachricht unter Angabe der vollständigen Namen erfolgen, ansonsten ansonsten verfällt der Gewinnanspruch.<br>3. Der Gewinn wird nach der Bestätigung des Gewinns mit dem/der Gewinner*in koordiniert.<br>4. Ergänzend gelten die allgemeinen Gewinnspielbedingungen unter&nbsp;<a href="https://mostdope.tv/teilnahmebedingungen">https://mostdope.tv/teilnahmebedingungen</a>, die im Fall von Abweichungen hinter diese Bedingungen zurücktreten.<br>5. Instagram steht in keinerlei Verbindung mit diesem Gewinnspiel.</p>



<p></p>



<p></p>
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		<title>Gewinne 2×2 Tickets für das Süd:Süd Fest mit OG Keemo  </title>
		<link>https://mostdope.tv/events/gewinnspiel-2x2-tickets-sud-sud-fest</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 May 2022 14:08:45 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Zeltfestival Rhein-Neckar]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zwei ermüdende und konzertarme Pandemie-Jahre liegen hinter uns. Die Lust auf ausgelassenes Feiern und Musik genießen ist so groß wie nie. Umso besser, dass so langsam aber sicher die Festivalsaison vor der Tür steht und man sich endlich wieder auf uneingeschränkten Turn Up im ganzen Land freuen darf. So auch in Mannheim auf dem diesjährigen Zeltfestival Rhein-Neckar, das vom 25.05.2022 bis zum 26.06.2022 stattfinden wird.Das einmonatige Festival hält Künstler*innen für jede und jeden bereit. Die Bandbreite reicht von nationalen Größen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/events/gewinnspiel-2x2-tickets-sud-sud-fest">Gewinne 2×2 Tickets für das Süd:Süd Fest mit OG Keemo  </a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Zwei ermüdende und konzertarme Pandemie-Jahre liegen hinter uns. Die Lust auf ausgelassenes Feiern und Musik genießen ist so groß wie nie. Umso besser, dass so langsam aber sicher die Festivalsaison vor der Tür steht und man sich endlich wieder auf uneingeschränkten Turn Up im ganzen Land freuen darf. So auch in Mannheim auf dem diesjährigen <strong>Zeltfestival Rhein-Neckar</strong>, das vom 25.05.2022 bis zum 26.06.2022 stattfinden wird.<br>Das einmonatige Festival hält Künstler*innen für jede und jeden bereit. Die Bandbreite reicht von nationalen Größen wie <strong>Clueso</strong>, <strong>Meute</strong> oder <strong>Faber </strong>über internationale Superstars wie Internetsensation und Alleinunterhalter <strong>Marc Rebillet</strong> oder der irische Singer-Songwriter <strong>Dermot&nbsp;Kennedy</strong>.&nbsp;</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Süd:Süd Fest</h2>



<p>Für Freunde des Hip-Hops dürfte aber vor allem ein Tag besonders interessant sein. Am 03.06. nämlich kehren keine geringeren als Keemo Sabe aka <strong>OG Keemo</strong> und sein Producer <strong>Funkvater Frank</strong> für den letzten Stopp ihrer bereits ausverkauften&nbsp;„Mann Beisst Hund“-Tour in ihre Heimatstadt Mannheim zurück, um dort einen gebührenden Tour-Abschluss zu feiern. Unterstützt werden die beiden von hochkarätigen Special Guests, mit denen sie gemeinsam das erste Süd:Süd Fest veranstalten und auseinandernehmen werden.&nbsp;Es sollte inzwischen kein Geheimnis mehr sein, dass die zwei für Qualität sowohl in ihrer Musik als auch bei ihren Live-Auftritten stehen und sich durch ihr letztes Release den Status als eines der besten, wenn nicht sogar des besten nationalen Hip-Hop Acts zementiert haben. Neben atmosphärischem Storytelling kommen auch auf ihrem neuesten Album die Live-Banger wie zum Beispiel »Suplex« nicht zu kurz und werden dafür sorgen, dass das Zelt zum Moshpit-Epizentrum mutieren wird.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Gewinnspiel: 2&#215;2 Tickets für das Süd:Süd Fest</h2>



<p>Wer sich den Ticketpreis im Vorverkauf sparen will, ist herzlich dazu eingeladen bei unserem Gewinnspiel mitzumachen. Gemeinsam mit dem Konzertveranstalter <strong>Delta-Konzerte</strong> verlosen wir nämlich 2&#215;2 Tickets für das Süd:Süd Fest. Um teilzunehmen, geht auf die <a href="https://www.instagram.com/mostdope/?hl=de">Instagram Seite</a>, folgt Mostdope und kommentiert den Song von OG Keemo, den ihr unbedingt live sehen wollt, unter dem Gewinnspiel-Post.</p>



<p>Für alle anderen haben wir hier den <a href="https://zeltfestivalrheinneckar.reservix.de/events">Link zu den Tickets</a>.</p>



<p></p>



<figure class="wp-block-gallery alignwide has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" data-id="5892" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/zrn22-instagram-post-og-keemo-2-1024x683.jpg" alt="Gewinnspiel: ZELTFESTIVAL Rhein-Neckar Festival" class="wp-image-5892" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/zrn22-instagram-post-og-keemo-2-1024x683.jpg 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/zrn22-instagram-post-og-keemo-2-300x200.jpg 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/zrn22-instagram-post-og-keemo-2-768x512.jpg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/zrn22-instagram-post-og-keemo-2-360x240.jpg 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/zrn22-instagram-post-og-keemo-2-720x480.jpg 720w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/zrn22-instagram-post-og-keemo-2-770x513.jpg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/zrn22-instagram-post-og-keemo-2-1400x933.jpg 1400w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/zrn22-instagram-post-og-keemo-2.jpg 1500w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Foto via Lennart Brede</figcaption></figure>
</figure>



<p></p>



<p></p>
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		<title>Alben des Monats &#124; Januar 2022</title>
		<link>https://mostdope.tv/alben-des-monats/alben-des-monats-januar-2022</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Feb 2022 14:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nach einer kleinen Winterpause sind nun die Alben des Monats zurück!Die Redaktion hat sich eingeschlossen und für euch geschaut welches die Highlights aus dem Januar sind. Eins ist klar, an OG Keemo’s »Mann beisst Hund« war die letzten Wochen kein Vorbeikommen. Er und Funkvater Frank haben abgeliefert und die ohnehin schon hohen Erwartungen erfüllt. Auch wenn das Album durch seine mediale Präsenz vieles an weiteren Neuerscheinungen ein wenig überschattet hat, konnten sich zwei weitere junge Künstler*innen mit ihren Releases aus dem [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/alben-des-monats/alben-des-monats-januar-2022">Alben des Monats | Januar 2022</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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<p><strong>Nach einer kleinen Winterpause sind nun die Alben des Monats zurück</strong>!<br><strong>Die Redaktion hat sich eingeschlossen und für euch geschaut welches die Highlights aus dem Januar sind.</strong> <br><strong>Eins ist klar, an OG Keemo’s »Mann beisst Hund« war die letzten Wochen kein Vorbeikommen. Er und Funkvater Frank haben abgeliefert und die ohnehin schon hohen Erwartungen erfüllt. Auch wenn das Album durch seine mediale Präsenz vieles an weiteren Neuerscheinungen ein wenig überschattet hat, konnten sich zwei weitere junge Künstler*innen mit ihren Releases aus dem Schatten ins Licht hervor kämpfen. Mit Apsilon’s Debüt EP »Gast« und <strong>LIZ&#8217; Zweitlingswerk »Mona Liza«</strong> wurde der Januar um zwei weitere Releases bereichert, die zwar unterschiedlicher nicht sein könnten, aber dennoch absolut hörenswert sind. </strong></p>



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<h2 class="wp-block-heading"><strong>LIZ &#8211; Mona Liza</strong></h2>



<p>Klar, Straßenrap ist in 2021 nicht gänzlich verloren gegangen aber so ein wenig abgelöst wurde das ehemals regierende Subgenre trotzdem mittlerweile. Weniger scheren könnte das <strong>LIZ</strong> aber gar nicht, wenn sie auf ihrem neuen Album »Mona Liza« unvermittelt den Rap direkt wieder auf die Straße bringt.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-full is-resized"><img decoding="async" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/adm-2022-kw1-liz-mona-liza.jpeg" alt="" class="wp-image-4254" width="320" height="320" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/adm-2022-kw1-liz-mona-liza.jpeg 640w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/adm-2022-kw1-liz-mona-liza-300x300.jpeg 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/adm-2022-kw1-liz-mona-liza-150x150.jpeg 150w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/adm-2022-kw1-liz-mona-liza-120x120.jpeg 120w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/adm-2022-kw1-liz-mona-liza-240x240.jpeg 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/adm-2022-kw1-liz-mona-liza-360x360.jpeg 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/adm-2022-kw1-liz-mona-liza-540x540.jpeg 540w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/adm-2022-kw1-liz-mona-liza-125x125.jpeg 125w" sizes="(max-width: 320px) 100vw, 320px" /><figcaption>Albumcover »Mona Liza«</figcaption></figure></div>



<p>Wenn es einem auf dem <a href="https://www.youtube.com/watch?v=2f9-ql7ExQM">Titeltrack</a> „Roll&#8217; durch FFM, mit mir ein, zwei Kirros / Steige aus dem Benz in &#8216;nem Eintracht-Trikot“ entgegenschallt fühlt man sich unweigerlich in den Azzlack-regierten Süden der anfänglichen 2010er zurückversetzt – und das nicht ohne Grund. Seitdem sich LIZ vor gut einem Jahr mit ihrem Debüt »Bleibe Echt« auf der Deutschrap-Karte festgesetzt hat, werden FFM und OF repräsentiert wo es nur geht. Wie schon <strong>Haftbefehl</strong>, <strong>Schwesta</strong> <strong>Ewa</strong> oder <strong>Celo</strong> <strong>&amp; Abdi</strong> vor gut zehn Jahren vermittelt die Anfangzwanzigjährige mit ihren roughen Lines und slangdurchzogenen Erzählungen ungeschönte Einblicke in die Straßenwelt.&nbsp; Durch das Album hindurch bricht die harte Seite der Rapperin aber auch immer wieder auf und sie lässt viel Einblick in ihr Seelenleben zu. Ob es die Begegnung mit ihrer blinden Mutter vor einem Konzert ist oder die Reflektion der Beziehung zu ihrem Vater – LIZ scheut nicht davor zurück, auch die weichen Seiten ihres Lebens in ihre Musik aufzunehmen.&nbsp;</p>



<p>Das macht letzten Endes auch die Kunst ihrer ganz eigenen »Mona Liza« aus, denn dieser Facettenreichtum gepaart mit 2010er-Nostalgie lässt LIZ neuen Langspieler frischen Wind in die Deutschrap-Szene der 2020er bringen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-small-font-size"><em>– Matthi Hilge</em> </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="LIZ x Celo &amp; Abdi - #weisstduwasichmein (prod. by FNSHRS)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/FPLStUftlXk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Apsilon &#8211; Gast (EP)</strong></h2>



<p>Kurz vor Ende des letzten Jahres rüttelt ein Berliner die pandemiemüde Szene noch einmal ordentlich wach. Mal wieder ein Berliner, klar, aber einer der deutlich heraussticht aus dem großen Trap-Kosmos der Hauptstadt. Ungestüm, unverblümt und unbequem ehrlich zeigt <strong>Apsilon</strong> vor allem eins &#8211; Haltung.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-full is-resized"><img decoding="async" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/adm-2022-kw1-liz-apsilon-gast.jpeg" alt="" class="wp-image-4269" width="320" height="320" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/adm-2022-kw1-liz-apsilon-gast.jpeg 640w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/adm-2022-kw1-liz-apsilon-gast-300x300.jpeg 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/adm-2022-kw1-liz-apsilon-gast-150x150.jpeg 150w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/adm-2022-kw1-liz-apsilon-gast-120x120.jpeg 120w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/adm-2022-kw1-liz-apsilon-gast-240x240.jpeg 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/adm-2022-kw1-liz-apsilon-gast-360x360.jpeg 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/adm-2022-kw1-liz-apsilon-gast-540x540.jpeg 540w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/adm-2022-kw1-liz-apsilon-gast-125x125.jpeg 125w" sizes="(max-width: 320px) 100vw, 320px" /><figcaption>EP Cover »Gast«</figcaption></figure></div>



<p>Mit Beginn des neuen Jahres und dem Release seiner Debüt-EP »Gast« scheint sein Name nun in aller Munde. Denn Apsilon schafft, woran zahlreiche Artists vor ihm gescheitert sind &#8211; er liefert politischen Rap, der weder gestellt noch unangenehm sondern vor allem authentisch und dazu auch noch musikalisch absolut hörbar daherkommt. Schon seine massive Stimme verleiht jeder Zeile enormes Gewicht. Minimalistische basslastige Beats von unter anderem <strong>Ahzumjot</strong> und <strong>Cato</strong> unterstreichen diese Wirkung nochmal und setzen Apsilons Schmerz und Frust ins rechte Rampenlicht. Das weiß der Moabiter zu nutzen wie kaum ein anderer im Moment, denn ihm brennt ganz offensichtlich einiges auf der Seele.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p><strong>Opa für drei Groschen am Tag malochert</strong><br><strong>Jeden Monat bis zur Ohnmacht für den Tagelohn, ah</strong><br><strong>Kohlenstaub geschluckt für euren Nachkriegswohlstand</strong><br><strong>Minusgrade draußen, Minusgrad im Torax</strong></p><cite>Apsilon &#8211; Köfte</cite></blockquote>



<p>Apsilon gibt all jenen eine Stimme die aufgrund ihrer sozialen Stellung an den Rand der Gesellschaft gedrängt, auf ihren Migrationshintergrund reduziert und schon mit ihrer Geburt vorverurteilt werden. Er distanziert sich klar von der Vorstellung, sich in irgendeiner Form rechtfertigen zu müssen, kontert stattdessen mit messerscharfen Gesellschaftsanalysen, legt den Finger in die Wunde und geht Zeile für Zeile tiefer unter die Haut. Er wird seit jeher als ungebetener Gast behandelt und sieht folglich keinen Grund dafür, eine andere Rolle einzunehmen.<br>Trotz all diesem Schmerz spricht enorm viel Kraft aus Apsilons Texten. Mut, Solidarität und Stolz auf die geteilte Identität vermittelt er jenen, die sein Schicksal teilen. Allen, die nicht in seiner Welt aufgewachsen sind, liefert er wichtige Einblicke. Im Herzstück der EP »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=jSwJaCsSD8s">Köfte</a>« rappt er:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p><strong>Ich brauchte dreiundzwanzig Jahre, bis ich merkte, dass ich statt zweien keine Heimat habe, außer meine eigene Straße und den Kiez, in dem wir war&#8217;n, ja</strong>.<br><strong>Die Beats, auf die ich sprach(…)</strong></p><cite><meta charset="utf-8">Apsilon &#8211; Köfte</cite></blockquote>



<p>Eben diese Heimat kann die Musik für ihn sein und für alle Heimatlosen, die sich in seinen Zeilen wiederfinden.<br>»Gast« ist somit Anklage, Aufklärung und Zuflucht zugleich und wird in seiner puren Ehrlichkeit noch einige Zeit nachhallen.</p>



<p class="has-small-font-size"><meta charset="utf-8"><em>– Magnus Menzer</em></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Apsilon - Köfte (prod. Jan van der Toorn)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/jSwJaCsSD8s?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>OG Keemo &#8211; Mann beisst Hund</strong></h2>



<p>Und der Oscar geht an: MbH. Komponiert vom kinematographischen Einmann Orchester namens <strong>Funkvater Frank</strong>, liefert <strong>OG Keemo</strong>, der für diesen musikalischen Film gleich in mehrere Rollen schlüpft, seine bis dato beste Performance.&nbsp;</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-full is-resized"><img decoding="async" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/adm-2022-kw1-liz-og-keemo-mann-beisst-hund.png" alt="" class="wp-image-4261" width="250" height="250" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/adm-2022-kw1-liz-og-keemo-mann-beisst-hund.png 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/adm-2022-kw1-liz-og-keemo-mann-beisst-hund-300x300.png 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/adm-2022-kw1-liz-og-keemo-mann-beisst-hund-150x150.png 150w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/adm-2022-kw1-liz-og-keemo-mann-beisst-hund-120x120.png 120w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/adm-2022-kw1-liz-og-keemo-mann-beisst-hund-240x240.png 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/adm-2022-kw1-liz-og-keemo-mann-beisst-hund-360x360.png 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/adm-2022-kw1-liz-og-keemo-mann-beisst-hund-125x125.png 125w" sizes="(max-width: 250px) 100vw, 250px" /><figcaption>Albumcover »Mann beisst Hund«</figcaption></figure></div>



<p>Nach ihrem gefeierten Debütalbum »Geist« und einer für die von Schnelllebigkeit dominierte Musikszene verhältnismäßig lange Wartezeit von 2 Jahren, waren die Erwartungen an das zweite Studioalbum des dynamischen Duos aus Mannheim dementsprechend groß. Und wie wir seit dem 7. Januar wissen, wurden diese Erwartungen mehr als nur erfüllt.&nbsp;<br>Keemo nimmt den Zuhörer auf »Mann beisst Hund« mit auf eine autobiographische Reise von seiner Jugendzeit in der Siedlung (»Anfang«) bis hin zur Gegenwart, <meta charset="utf-8">„5 Wochentage vor der Albumabgabe“ (»Ende«)</p>



<p>Erzählt wird die Geschichte aus den Perspektiven der 3 halbfiktiven Charaktere Yasha, Malik und Kareem. Das in Deutschland unantastbare&nbsp; Storytelling Keemo’s, gepaart mit Franky’s filmreifer Produktion, erzeugen bei den Hörer*innen einen Kinofilm, der sich im Kopf abspielt und dessen Dramaturgie und Spannung, dank der unerwarteten Reimsetzung und der ebenso wenig vorhersehbaren musikalischen Details und Beatswitches&nbsp; zu keinem Zeitpunkt abflacht. »Mann beisst Hund« als frischen Wind in der sonst so austauschbaren und für den schnellen Profit konzipierten deutschen Hip-Hop-Landschaft zu bezeichnen wäre eine Untertreibung. Dieses Album ist viel mehr ein Orkan, dessen Auswirkung auch noch lange nach seinem ersten Aufkommen spürbar sein werden.&nbsp;</p>



<p>Auch wenn das Release erst einen knappen Monat zurück liegt, lehnt man sich mit der Behauptung, dass OG Keemo und Funkvater Frank ein zeitloses Album gelungen ist, wirklich nicht zu weit aus dem Fenster.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-small-font-size"><em>– Fynn Pschiuk</em></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="OG Keemo  - Töle (prod. by Funkvater Frank)" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/uWwd7R9O8C8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<p></p>



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		<title>OG Keemo &#038; Funkvater Frank &#8211; Mann Beisst Hund // REVIEW</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nico Maturo]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Jan 2022 14:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Soundchecks]]></category>
		<category><![CDATA[Chimperator]]></category>
		<category><![CDATA[Funkvater Frank]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mehr als zwei Jahre ist es schon her, dass OG Keemo &#38; Funkvater Frank ihr letztes gemeinsames Projekt und gleichzeitiges Albumdebüt »Geist«&#160;auf den Markt gebracht haben. Seitdem wurde es – trotz der lauten Rufe der Fans – erst einmal still um die beiden Mannheimer. Nachdem bereits Ende 2020 die Single »Malik«&#160;erschien, war ein definitives Release für die nächste Platte lange Zeit nicht in Aussicht. Umso größer war dann die Freude als letzten Freitag dann endlich ihr zweites Album »Mann Beisst [&#8230;]</p>
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<p><strong>Mehr als zwei Jahre ist es schon her, dass OG Keemo &amp; Funkvater Frank ihr letztes gemeinsames Projekt und gleichzeitiges Albumdebüt »Geist«&nbsp;auf den Markt gebracht haben. Seitdem wurde es – trotz der lauten Rufe der Fans – erst einmal still um die beiden Mannheimer. Nachdem bereits Ende 2020 die Single »Malik«&nbsp;erschien, war ein definitives Release für die nächste Platte lange Zeit nicht in Aussicht. Umso größer war dann die Freude als letzten Freitag dann endlich ihr zweites Album »Mann Beisst Hund«&nbsp; erschien.</strong></p>



<center> <blockquote class="twitter-tweet"><p lang="de" dir="ltr">ALBUM IST DRAUSSEN GEHT HÖREN UND VERBREITET DIE FROHE KUNDE</p>— MBH OUT NOW (@OGwanKeemobi) <a href="https://twitter.com/OGwanKeemobi/status/1479267072450478084?ref_src=twsrc%5Etfw">January 7, 2022</a></blockquote> <script async="" src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script> </center>



<p>Gleich der Opener »Anfang«&nbsp;macht deutlich, in welche Richtung das Album gehen wird: Finster, persönlich und wortgewaltig. Auch wenn das Album einiges an Tiefe bietet, finden sich auf der Tracklist ebenfalls Banger, die nach Ende der Corona Pandemie das ein oder andere Festival in ein Schlachtfeld verwandeln dürften. <strong>OG Keemo</strong> zeigt sich auf dem Album von seiner besten Seite und zeigt unvorhersehbare Flows und verschachtelte Reime. Thematisch bewegt sich Keemo zwischen Drive-Bys im gestohlenen Honda Civic, dem Verlust von geliebten Menschen und der Geburt des ersten Kindes und bietet somit eine abwechslungsreiche und dennoch stringente Achterbahnfahrt.</p>



<center> <blockquote class="instagram-media" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/tv/CYY7dvthcvq/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14" style=" background:#FFF; border:0; border-radius:3px; box-shadow:0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width:540px; min-width:326px; padding:0; width:99.375%; width:-webkit-calc(100% - 2px); width:calc(100% - 2px);"><div style="padding:16px;"> <a href="https://www.instagram.com/tv/CYY7dvthcvq/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" background:#FFFFFF; line-height:0; padding:0 0; text-align:center; text-decoration:none; width:100%;" target="_blank" rel="noopener"> <div style=" display: flex; flex-direction: row; align-items: center;"> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 40px; margin-right: 14px; width: 40px;"></div> <div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center;"> <div style=" background-color: #F4F4F4; 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margin-bottom:0; margin-top:8px; overflow:hidden; padding:8px 0 7px; text-align:center; text-overflow:ellipsis; white-space:nowrap;"><a href="https://www.instagram.com/tv/CYY7dvthcvq/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" color:#c9c8cd; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:normal; line-height:17px; text-decoration:none;" target="_blank" rel="noopener">Ein Beitrag geteilt von FUNKVATER (@funkvaterfrank)</a></p></div></blockquote> <script async="" src="//www.instagram.com/embed.js"></script> </center>



<p>Die Produktionen von <strong>Funkvater Frank</strong> klingen wesentlich definierter als auf vorherigen Releases und lassen nun auch noch deutlichere Einflüsse von amerikanischen Südstaaten-Legenden wie <strong>Project Pat</strong> oder <strong>Three 6 Mafia</strong> erkennen. Auch schafft er es auf den Instrumentals einen Trademarksound zu kreieren, ohne dabei an Vielseitigkeit einzubüßen. Von Dirty South-Anleihen auf »Civic« über deutliche Trap Einflüsse auf »Vertigo« bis hin zum Beat von »2009«, der fast wie aus der Feder von <strong>9th Wonder </strong>daherkommt.</p>



<p>Einzelne Highlights lassen sich aus zweierlei Gründen nur schwer ausmachen: Zum einen wirkt das Album wie aus einem Guss, zum anderen steht jeder Song für sich selber und wartet durch eigene Attribute auf. Ob das über sechs Minuten lange, bedrückende Epos »Vögel« oder der nostalgische und für OG Keemo sehr fröhliche Song »2009«, jede einzelne Anspielstation hinterlässt bleibenden Eindruck. Auch finden sich immer wieder größere und kleinere Überraschungen, wie beispielsweise ein Beatswitch in »Big Boy«, der den Song vom brachialen Representer zum smoothen laid-back Song mutieren lässt.</p>



<p>Alles in allem lässt sich also festhalten, dass »Mann Beisst Hund« ein überragendes Album ist, das sich in elf Monaten mit Sicherheit in der ein oder anderen AOTY-Liste wiederfinden wird. Darüber hinaus zeigt sich hier, dass Alben mit einem festen Konzept auch im Streamingzeitalter noch ihre Daseinsberechtigung haben und weiterhin hervorragend funktionieren.</p>



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		<title>OG Keemo und Funkvater Frank über »Mann Beisst Hund«, verschobene Releases und verlorene Freunde</title>
		<link>https://mostdope.tv/interviews/og-keemo-interview-mann-beisst-hund</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Roman Zingel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Jan 2022 16:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Chimperator]]></category>
		<category><![CDATA[Funkvater Frank]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie folgt man auf einen Klassiker? Als Ende 2019 »Geist«, das Debütalbum von OG Keemo und Funkvater Frank, erschien, landete es prompt auf vielen Jahresbestlisten ganz oben. Nach einigen Ankündigungen und verschobenen Releasedates erscheint morgen am 07.01. der Nachfolger. Ohne weitere Singles geht das Duo in die Veröffentlichung und bricht damit nicht nur mit Promo-Konventionen in Zeiten von Streaming und schnelllebigem Erfolg. »Mann Beisst Hund« ist ein düsteres und komplexes Album, das man gehört haben muss, um es ganz zu [&#8230;]</p>
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<p><strong><strong>Wie folgt man auf einen Klassiker? Als Ende 2019</strong> <strong>»Geist«, das Debütalbum von OG Keemo und Funkvater Frank, erschien, landete es prompt auf vielen Jahresbestlisten ganz oben. Nach einigen Ankündigungen und verschobenen Releasedates erscheint morgen am 07.01. der Nachfolger. Ohne weitere Singles geht das Duo in die Veröffentlichung und bricht damit nicht nur mit Promo-Konventionen in Zeiten von Streaming und schnelllebigem Erfolg.</strong></strong></p>



<p><strong>»Mann Beisst Hund« ist ein düsteres und komplexes Album, das man gehört haben muss, um es ganz zu erfassen. Passend dazu haben wir uns an einem dunklen und regnerischen Tag in Berlin mit OG Keemo für ein Gespräch über sein Zweitlingswerk getroffen. Per Video war auch Franky zugeschaltet, der uns gutgelaunt von seinem Balkon in Mannheim begrüßte. Im Verlauf des Gesprächs musste er sich leider spontan verabschieden, aber nicht, ohne uns noch so manche Geschichte aus der Entstehungsphase mit auf den Weg zu geben.</strong></p>



<p><strong>Erstmal die wichtigste Frage gleich am Anfang: Hast du schon einen neuen Termin für deine Theorieprüfung?</strong> <br><strong>Keemo:</strong> Nee, habe ich noch nicht. Ich bin durch die erste durchgerasselt, einfach weil ich selber dran schuld war und den nächsten realisier ich erst, wenn ich bisschen besser vorbereitet bin. </p>



<p><strong>Also willst du dich vorbereiten?</strong><br><strong>Keemo</strong>: Das weiß man nicht. Word on the street sagt: Vielleicht lernt der, vielleicht lernt der nicht. (lacht)<br><strong>Franky</strong>: Ich hab das alles einfach über den Post von der BACKSPIN erst erfahren. Voll der Scheiß. (lacht) Hat mich voll abgefuckt. </p>



<p><strong>Die ganze Republik fiebert mit.</strong><br><strong>Keemo</strong>: Ey, die haben mir bei der Fahrschule gesagt, ich soll nochmal 45€ für die App ausgeben und ich hab gesagt nein. Deswegen muss ich andere Wege jetzt finden.<br><strong>Franky</strong>: Einfach bisschen fahren und was lernen ohne Führerschein, bisschen gucken.<br><strong>Keemo: </strong>Bro, das ist ein anderes Mindset. </p>



<p><strong>Aber Autos sind ja eh so ein Ding. Der Honda Civic hat es ja auch nicht auf Albumlänge durchgehalten. Bei »Blanko« kommen die Gangzeichen schon wieder aus dem Ford.</strong><br><strong>Keemo:</strong> Das stimmt, aber die Geschichte mit dem Civic wird ja bis zum Ende nochmal aufgegriffen. Aber ja, mehrere Autos auf jeden Fall. </p>



<p><strong>Dann steigen wir auch mit dem Album ein. Ich kenne den Titel vom Journalismus. Diese Wendung „Hund beißt Mann“ ist keine News, aber „Mann beißt Hund“ ist eine. Das war meine erste Assoziation, als ich den Titel gelesen habe. Aber ihr macht damit ja durchaus was anderes. Wo kam eigentlich die Inspiration her?</strong><br><strong>Keemo:</strong> Wir haben irgendwann mal einen Song gemacht, der nichts mit dem Album zu tun hat. Das war ungefähr 2019.<br><strong>Franky: </strong>Ich hab kein Zeitgefühl.<br><strong>Keemo: </strong>Da waren wir schon aus »Geist« raus und haben gesagt, wir wollen auf jeden Fall wieder anfangen, Musik zu machen. Das war aber noch keine aktive Albumarbeit. Dann haben wir einen Song gemacht, der hieß »Welt voller Hunde«, so arbeitstitelmäßig. Im Endeffekt hat der es nie aufs Album geschafft<strong>. </strong>Ich glaub, das war ein bisschen der Anstoß. Wie so eine Art Konzept einfach. Aber das hat wie gesagt mit dieser Redewendung wenig zu tun und mit dem Film auch nicht. Wir dachten einfach, das klingt cool. Zuerst war der Arbeitstitel vom Album einfach »Hunde«. Und dann dachten wir »Mann Beisst Hund« klingt vielleicht ein bisschen passender.<br><strong>Franky: </strong>Und auf »Geist« sagt er ja auch bei »55 (Interlude)« „Mann beißt Hund, wo ich herkomm‘“ und irgendwie haben wir damit was zusammengedreht. Ist eigentlich wieder einfach nur im Prozess mitentstanden und hat sich immer mehr abgewandelt. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="655" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/og-keemo-funkvater-frank-interview-02-1024x655.jpeg" alt="OG Keemo und Funkvater Frank vor Häuserfront mit Hunden" class="wp-image-3871" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/og-keemo-funkvater-frank-interview-02-1024x655.jpeg 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/og-keemo-funkvater-frank-interview-02-300x192.jpeg 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/og-keemo-funkvater-frank-interview-02-768x491.jpeg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/og-keemo-funkvater-frank-interview-02-770x492.jpeg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/og-keemo-funkvater-frank-interview-02.jpeg 1279w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Foto via Chimperator</figcaption></figure>



<p><strong>Franky, du meintest mal, dass dich Keemo daran erinnert, dass die Musik auch für Spaß ist und nicht nur Arbeit. Auf »Ende« rappt Keemo aber, dass er versprochen hat, deinen Kopf nicht zu ficken. Das klingt fast so als hätte sich da ein bisschen was umgekehrt bei euch</strong>.<br><strong>Keemo</strong>: Die Zeit war halt sehr stressig einfach und ich weiß noch, was es war. Wir waren nämlich beide hier in Berlin, um das Albumcover zu shooten, und er ist schon heim und ich hab gesagt, ich würde eigentlich gerne noch ein, zwei Tage hier bleiben. Und er hat gesagt: „Ja okay, aber wir müssen das Outro safe machen.“<br><strong>Franky:</strong> Ich bin zurückgegangen, weil wir mixingmäßig einfach vorwärtskommen mussten, weil es halt immer enger wurde. Einfach um das abzuarbeiten.<br><strong>Keemo: </strong>Und dann habe ich gemeint, ich will seinen Kopf nicht ficken, deswegen habe ich das Outro dann noch auf dem Heimweg geschrieben.<br><strong>Franky: </strong>Aber Kopf ist trotzdem gefickt.<br><strong>Keemo: </strong>(lacht) Nicht wegen dem, sondern einfach, weil es 2 Jahre durchgehend so eine Konzeptarbeit war. Immer mit Fokus auf: Wir müssen in diese Richtung arbeiten. Das hat mich kaputt gemacht. Unsere Herangehensweise ist ja eh, was zu machen und es wird schon was daraus entstehen. Und diesmal war es sehr konzeptbezogen. Du konntest gar nicht mehr raus aus diesem Raster und es war einfach anstrengend. <meta charset="utf-8">‘Ne anstrengende Zeit. </p>



<p><strong>Also das Konzept stand auch schon wirklich so fest? Ihr habt auch mal gegenüber DIFFUS gesagt, dass das bei »Geist« teilweise auch schon war und ihr auch schon Songtitel hattet ohne einen Text oder Beat.</strong><br><strong>Keemo: </strong>Also das Grundgerüst stand schon relativ früh. Also dass wir gesagt haben, was wir ungefähr erzählen wollten.<br><strong>Franky: </strong>Ja, die Geschichte stand schon.<br><strong>Keemo: </strong>Genau. Aber wie wir das erzählen hat sich dann halt auch erst so ein bisschen über die Zeit gefestigt, weil am Anfang war das viel mehr Storytelling. </p>



<p><strong>///Hund aus dem Off bei Franky bellt///</strong> </p>



<p><strong>Keemo: </strong>Ist das Carlo?<br><strong>Franky: </strong>Nee, das ist der Nachbarsköter. Aber kurz nochmal zum Albumprozess-Ding. Es war auch jetzt das erste Mal mehr so, dass wir eine Geschichte am Anfang hatten, von der wir eigentlich das Album runtergebrochen haben. Wir hatten erst zum Beispiel Songs, die viel mehr in die Tiefe gegangen sind von der Geschichte, die wir vorgeschrieben haben und die wir erzählen wollen. Songs, die wir am Ende aber wieder rausgenommen haben, weil es ist ja nicht der Witz dahinter, wenn du sagst, „Yo, ich bin der und der, und ich mach das und das, und das ist jetzt der Track. Auf zur nächsten Story aus dieser Albumwelt.“ Da haben wir am Ende dann einfach runtergebrochen und mehr mit so Vibes, Moods, keine Ahnung, schwierig.</p>



<p>Hast du die Geschichte verstanden?</p>



<p><strong>Ich glaube es</strong><br><strong>Franky: </strong>Ja, geil. Genau das ist es nämlich.&nbsp;<br><strong>Keemo: </strong>Darauf arbeiten wir hin. Dass man glaubt, dass man es versteht. Das ist der Anspruch.<br><strong>Franky: </strong>Und selber auch ein bisschen interpretiert und jeder auch für sich so ein bisschen was damit machen kann. Wir hatten zum Beispiel einen Song aus der Sicht von Malik, der so voll detailmäßig über’s Ticken ging, also wie er Drogen verkauft. Genau so Sachen haben wir rausgenommen, weil der Charakter eher durch die Songs und durch die einzelnen Tracks beschrieben werden soll. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="684" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/og-keemo-funkvater-frank-interview-04-1024x684.jpeg" alt="OG Keemo draußen vor Abendhimmel" class="wp-image-3873" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/og-keemo-funkvater-frank-interview-04-1024x684.jpeg 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/og-keemo-funkvater-frank-interview-04-300x200.jpeg 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/og-keemo-funkvater-frank-interview-04-768x513.jpeg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/og-keemo-funkvater-frank-interview-04-360x240.jpeg 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/og-keemo-funkvater-frank-interview-04-720x480.jpeg 720w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/og-keemo-funkvater-frank-interview-04-770x514.jpeg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/og-keemo-funkvater-frank-interview-04-1400x935.jpeg 1400w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/og-keemo-funkvater-frank-interview-04.jpeg 1402w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Foto via Chimperator</figcaption></figure>



<p><strong>Habt ihr auch Songs wieder rausgenommen für dieses Album?</strong><br><strong>Franky:</strong> Nicht viele, ich glaub’ so drei Songs.<br><strong>Keemo: </strong>Bei uns ist es ja immer so: Wir bauen uns dieses Gerüst auf und dann arbeiten wir spezifisch auf diesen Song hin.</p>



<p><strong>Und wenn es im Kasten ist, dann ist es eigentlich auch im Kasten.</strong><br><strong>Beide: </strong>Genau.<br><strong>Franky: </strong>Es ist meistens eher so, dass Beats halt nochmal geswitcht werden oder Texte verworfen, die dann gar nicht recordet sind und noch gar kein Song draus entstanden ist, also Skizzen aus unser beider Köpfe, die dann wieder ad acta gelegt werden.</p>



<p><strong>Jetzt steht die Albumankündigung und es kommen aber keine Singles mehr. Das ist nicht der gewöhnlichste Move zu Zeiten von Playlistplacement und Streaming. Was war der Anlass dafür zu sagen, wir gehen jetzt wirklich komplett all-in und geben jetzt keine Teaser mehr?</strong><br><strong>Franky: </strong>Ich fick Streaming! (alle lachen) Ist alles nur noch so Algorithmus-Bedienung – Kasper spielen für irgendwelche AI-Scheiße. (Greift zum Handy und spricht mit Kasper Stimme:) „Ey, Leute Bing Bong bah hallo.“<br>Aber ja, das war überhaupt nicht der ausschlaggebende Punkt. Mir hat das in die Karten gespielt, weil es mir mittlerweile einfach mies auf den Sack geht. Ich hab immer mehr das Gefühl, dass dadurch ein Riesenstück von Kultur auch einfach abbricht, weil es immer mehr zu einer schnelllebigen Wegatmerei wird. Es wird nicht mehr wirklich Musik gemacht, die ein bisschen Zeit überdauern soll, sondern die eigentlich nur für einen Freitag und nur für ein paar Euro funktionieren soll.<br>Und aufs Album runtergebrochen waren wir dann auch an dem Punkt, dass wir gesagt haben, jetzt haben wir zwei Jahre zusammengehockt und haben ein Album gemacht, was du als Ganzes oder Gesamtbild hören kannst und auch musst, finde ich. Guck mal, wir haben jetzt so lange aufm Arsch gesessen, dass wir uns gedacht haben, jetzt hat es vier Monate gedauert und es ist nichts gekommen. Jetzt kann man auch noch die zwei Monate absitzen und dann kommt das ganze Album. </p>



<p><strong>Wir sind auf jeden Fall gespannt, was dann passiert, wenn es wirklich da ist.</strong><br><strong>Franky:</strong> Ich auch! (lacht) Ob das klappt, steht auch noch auf einem anderen Platz. </p>



<p><strong>Der Release?</strong><br><strong>Franky:</strong> Nee, dass der Releasetermin klappt, ist natürlich klar. Aber das Ding ist, wir sind jetzt ja auch an einem Punkt, wo wir darüber nachdenken müssen, ob die Leute das überhaupt noch checken. Gerade jetzt in den letzten zwei Jahren, wo alle zuhause waren und nur aufs Handy gestarrt haben von morgens bis abends. Ist halt ne Zeit, in der du dich fragst, ob das überhaupt noch so funktionieren kann. </p>



<p><strong>Ich glaube nicht, dass die Leute genauso ein Album erwarten, aber die werden auf jeden Fall erwarten, dass auch ein bisschen was dahintersteckt und dass man es am Stück hören und sich nicht einfach Tracks rauspicken sollte. Aber das machen wir an der Stelle trotzdem mal mit der Single »Malik«.</strong> </p>



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</div></figure>



<hr class="wp-block-separator"/>



<p><strong>Der Song ist ja mittlerweile schon vor einem Jahr erschienen und im Kontext von dem Album sind mir sehr viele Zeilen aufgefallen, die mir vorher nicht so bewusst waren, weil sie an anderer Stelle wieder aufgepickt werden. Zum Beispiel, dass Malik irgendwann sagt „tote Vögel fallen wieder aus der Luft“ oder wie du ihn beschreibst mit „kurzem Fell“ und dass er sagt, er ist „der letzte dieser Zucht“. Stand schon fest, dass das alles wichtige Motive werden, als der Song damals erschienen ist?</strong><br><strong>Keemo: </strong>Ja, also für mich auf jeden Fall safe. Wenn ich einen Text schreibe, dann mache ich das in Bildern. Wie eine kleine Welt, aus der ich mir Stücke rausnehmen kann und da draus mach ich dann einen Text. Deswegen war das auf jeden Fall geplant. </p>



<p><strong>Dann ein anderer Track &#8211; hörst du Mac Miller?</strong><br><strong>Keemo: </strong>Ich liebe Mac Miller! »Faces« ist doch letztens wieder re-releast worden auf Spotify. </p>



<p><strong>Als ich nur die Tracklist gesehen habe, ist mir »2009« ins Auge gesprungen, weil es ja auch so ein wichtiger Track auf »Swimming« war. Hat jetzt nichts damit zu tun, aber</strong> <strong>es ist auch ein wichtiger Track auf deinem Album. Damals bist du 17 geworden. Was war 2009 in der Rückschau für dich für ein Jahr?</strong><br><strong>Keemo: </strong>2009 war gut auf jeden Fall. Also ich würde sagen unbeschwert. Da ist auch viel Scheiße passiert, aber das realisierst du ja in so einem Alter einfach noch nicht. Also wenn du das in der Retrospektive einfach so betrachtest, dann war das eigentlich pure Unbeschwertheit und Fun. Das war ‘ne gute Zeit. </p>



<p><strong>Für mich sieht es so aus, als wäre es der Startpunkt für die Geschichte, die du auf dem Album erzählst.</strong><br><strong>Keemo: </strong>Ja, das ist die Mitte glaube ich, oder nicht, »2009«? Und ja, das ist der Startpunkt der Geschichte. (lacht)</p>



<p><strong>Ich finde das ganze Album hat das Gefühl von einem Rückblick. Du rappst ja auch auf »Regen«: „Ich jage schon mein Leben lang die Gegenwart“. Mal dahin gestellt aus welcher Perspektive das gerappt ist – wann hast du für dich gemerkt, dass du jetzt vielleicht keine 17 mehr bist?</strong><br><strong>Keemo: </strong>Ich bin zweitausendund… ich weiß nicht mehr, wann’s war. Ich glaub, ich bin mit 21 – oder vielleicht war ich 20 – zurück zu meiner Mutter gezogen, nach Mannheim von Mainz und das war für mich wie ein kleiner Moment wo ich dachte „Okay, ich muss mal vielleicht ein bisschen Abstand nehmen von der ganzen Sache.“ Ich würde sagen, das ist so ein Einschnitt gewesen. Also in Mainz habe ich viel Scheiße mitgemacht und das Ganze, was ich auch so die erste Hälfte erzähle. Das dreht sich auch hauptsächlich um die Zeit dort. Und der Schnittpunkt ist dann auf jeden Fall gewesen, dass ich gemerkt habe, Leute bleiben kleben und es ist ein bisschen heikler als ich mir das gedacht habe. Es ist vielleicht nicht mehr ganz so Fun. Und deswegen bin ich dann zurück zu meiner Mutter gezogen und das wird so der Punkt gewesen sein.</p>



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<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p><strong>Ich schweig&#8217; am Tag und red&#8217; im Schlaf / Ho, ich jage schon mein Leben lang die Gegenwart</strong></p><cite>  »Regen«</cite></blockquote>



<p><strong>Gab es einen Auslöser, diese Thematik dann wieder aufzugreifen und sich wieder in diese Zeit zurückzuversetzen?</strong><br><strong>Keemo: </strong>Ja, ich hab mir ganz am Anfang überlegt, was will ich erzählen. Ich hab mich gefragt: „Was ist denn für mich gerade aktuell? Was liegt mir denn auf dem Herzen?“ Und dann ging‘s mir die letzten zwei Jahre so. Diese ganzen Pandemiejahre hatten wir voll das Fallout gehabt intern bei uns im Freundeskreis. Deswegen habe ich viel darüber nachgedacht. Ich will irgendwas, das um Freundschaft geht und zerbrochene Freundschaft vielleicht und dann habe ich noch ein Gespräch gehabt mit jemandem von damals, der mir Sachen vorgeworfen hat, die ich auf »Töle« thematisiere. Weißte, dann ging es um diese Überlebensschuld, wo du dir dann auch selber irgendwie Vorwürfe machst, weil du siehst halt, wie Leute einfahren und du denkst, wenn ich vielleicht dieses Musik-Ding nicht gemacht hätte, wäre das alles ein bisschen länger gegangen<em>. </em>Das sind so Sachen gewesen.</p>



<p><strong>Ich finde auf dem Album kommt ein bisschen ein ambivalentes Verhältnis zu Mainz oder der Siedlung durch. Hat dir der Albumprozess auch dabei geholfen, dazu ein klareres Verhältnis für dich persönlich zu entwickeln?</strong><br><strong>Keemo: </strong>Ja, auf jeden Fall. Mir sind einige Sachen bewusst geworden.</p>



<p><strong>Würdest du nochmal zurückgehen?</strong><br><strong>Keemo:</strong> Wohin zurück?</p>



<p><strong>Nach Mainz.</strong><br><strong>Keemo: </strong>Ich weiß nicht. Ich weiß es nicht.</p>



<p><strong>Du hast ja auch durch die Musik dein eigenes Umfeld aufgebaut und in den letzten Jahren auch immer mal wieder bei anderen gefeaturet. Für mich ist es dein wahrscheinlich persönlichstes Release bisher, aber auch das erste mit zumindest mal einem definitiven Feature. Ist das nicht eigentlich auch irgendwo ein Widerspruch?</strong><br><strong>Keemo: </strong>Warum Widerspruch?</p>



<p><strong>Naja man könnte ja sagen wenn es vor allem um persönliche Themen geht, dass du das dann selber behandeln willst.</strong><br><strong>Keemo: </strong>Ach so, ja das hat einfach gepasst. Ich finde, du solltest es nicht ausschließen und »Blanko« ist jetzt auch kein persönlicher Song, weißt du? Der lockert das am Ende ein bisschen mehr auf. Wir sind ein bisschen offener rangegangen an dieses Album. Wir haben uns bei »Geist« schon gedacht, es wäre mal cool auch mit anderen Leuten zusammenzuarbeiten, aber unsere Arbeitsweise ist halt nicht: Lass mal Berlin fahren, bisschen Session machen mit irgendjemanden und gucken was dabei rumkommt. Wir machen halt sehr für uns, weil wir ‘ne gewisse Vorstellung haben und dann machen wir verschiedene Songs und am Ende ist der Song irgendwie fertig<em>.</em> Dann ist halt kein Platz mehr für irgendjemanden einfach, „Ja komm, spring mal noch da drauf, obwohl der Song eigentlich schon fertig ist.“<br>Und bei »Blanko« war es tatsächlich so, dass es so ein Ding war. Wir haben den Song aufgenommen und der erste Part von mir ist ja schon ziemlich monoton<em>. </em>Fanden wir cool, aber wenn dann der zweite Part genauso ist, haben wir uns gedacht, kickt das irgendwie nicht so. Und dann haben wir gesagt, vielleicht brauchen wir jemanden, der ein bisschen lauter ist, ein bisschen expressiv und mehr so auf den Takt &#8220;tak, tak, tak, tak, tak”. Dann haben wir gesagt, okay Kwam.E. Und so hat sich das dann ergeben.</p>



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<iframe title="OG Keemo feat. Kwam.E - Blanko (prod. by Funkvater Frank)" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/en4cK73_uVg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<hr class="wp-block-separator"/>



<p><strong>Auf einen anderen Rapper würde ich auch noch gerne zu sprechen kommen. Du erwähnst ihn auf »Ende«.</strong><br><strong>Keemo: </strong>Welcher Rapper?</p>



<p><strong>Du hast gesagt, du stehst nicht hinter dem Vergleich…</strong><br><strong>Keemo: </strong>&#8230; Kendrick!</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p><strong>Ich check, was du meinst / Doch ich steh&#8217; nicht hinter dem Kendrick-Vergleich</strong></p><cite> »Ende« </cite></blockquote>



<p><strong>Kendrick Lamar, genau. Hast du die Zeile eingebaut damit jetzt Hip-Hop-Journalisten nicht zu sehr versuchen, das Album mit »good kid, m.A.A.d city« zu vergleichen?</strong><br><strong>Keemo: </strong>Ja, schon bisschen. Ich bin ja mein eigener Künstler. Ich verstehe, warum man das sagt. Das ist ja keine Beleidigung, ich bin ja riesengroßer Fan.&nbsp;</p>



<p><strong>Im Gegenteil.</strong><br><strong>Keemo: </strong>Ich bin wahrscheinlich auch sehr dadurch inspiriert<em>,</em> kann man ja nicht abstreiten. Aber ich versuche, meinen eigenen Shit zu machen<em>.</em></p>



<p>Deswegen habe ich das gesagt, aber das ist jetzt nicht, dass ich mich mega dagegen sträube oder dass ich denke, das ist Quatsch der Vergleich. So finde ich das nicht, aber so ist immer gut.</p>



<p><strong>Ja, ich glaube es gibt schlimmere Künstler mit denen man verglichen werden kann. (lacht)</strong><br><strong>Keemo: </strong>Ja auf jeden Fall. (lacht)</p>



<p><strong>Im März geht es auf Tour. Ihr habt ja alle möglichen Moods hier bedient, auf welchen Song freust du dich am meisten zu performen?</strong><br><strong>Keemo: </strong>Ich habe »Blanko« ein, zweimal gemacht. Ich glaube, wenn der ein bisschen mehr gesettlet ist, könnte der krank werden. Und ich glaube »Big Boy«. Der wird bös’, wahrscheinlich. Auf den habe ich am meisten Bock.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/interviews/og-keemo-interview-mann-beisst-hund">OG Keemo und Funkvater Frank über »Mann Beisst Hund«, verschobene Releases und verlorene Freunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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