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	<title>Harry Fraud Archive - Mostdope</title>
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	<title>Harry Fraud Archive - Mostdope</title>
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		<title>Russ &#8211; Chomp 2 // REVIEW</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nico Maturo]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Dec 2021 14:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Russ gehörte eine lange Zeit zu den meistdiskutierten – um nicht zu sagen gehassten – Figuren der Internationalen Hip-Hop-Szene. Obwohl einige seiner Aussagen durchaus fragwürdig wirken, kann man dem 29-Jährigen auf keinen Fall sein Talent absprechen. So hat er seit 2011 einige Alben und unzählige Singles im Alleingang produziert, aufgenommen, gemixt und gemastert. Nach seinem Durchbruch im Jahr 2016 konnte Russ unter Columbia Records einige Erfolge feiern. Nun erschien mit »Chomp 2« – dem Nachfolger der 2020 erschienenen EP – [&#8230;]</p>
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<p><strong>Russ gehörte eine lange Zeit zu den meistdiskutierten – um nicht zu sagen gehassten – Figuren der Internationalen Hip-Hop-Szene. Obwohl <a href="https://www.xxlmag.com/russ-causes-controversy-with-anti-drug-shirt/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">einige seiner Aussagen durchaus fragwürdig wirken</a>, kann man dem 29-Jährigen auf keinen Fall sein Talent absprechen. So hat er seit 2011 einige Alben und unzählige Singles im Alleingang produziert, aufgenommen, gemixt und gemastert. Nach seinem Durchbruch im Jahr 2016 konnte Russ unter Columbia Records einige Erfolge feiern. Nun erschien mit »Chomp 2« – dem Nachfolger der 2020 erschienenen EP – das erste Independent-Werk von Russ seit knapp fünf Jahren.</strong></p>



<p>Auf den knapp 51 Minuten Spielzeit ist deutlich zu hören, dass <strong>Russ </strong>nun nicht mehr bei einem Majorlabel unter Vertrag steht. Denn auf der Platte finden sich im Vergleich zu den vorherigen Alben wesentlich weniger Popeinflüsse. Des Weiteren besinnt sich Russ hier auf das Kernelement seiner Musik – den Rap. Dies zeigt sich bereits in der Gästeliste. Hier geben sich alte Legenden wie <strong>Styles P</strong>, <strong>Papoose </strong>oder <strong>Snoop Dogg</strong> zusammen mit aktuell gefeierten Rappern wie <strong>Westside Gunn</strong>, <strong>Wale </strong>oder <strong>Big Sean</strong> die Klinke in die Hand. Insgesamt scharrt Russ damit 17 weitere MCs um sich, die allesamt vornehmlich für ihre Lyrics bekannt sind. Auch die Liste an Produzenten kann sich durchaus sehen lassen. Hier finden sich Namen wie <strong>The Alchemist</strong>, <strong>Statik Selektah</strong> und <strong>9th Wonder</strong>. Sogar  <strong>DJ Premier</strong> hat einen Beat zu »Chomp 2« beigesteuert. Dem gegenüber haben sich auch Produzenten am Album beteiligt, welche eher für aktuelleren Sound bekannt sind wie zum Beispiel <strong>Jake One</strong>, <strong>Hit-Boy</strong> oder <strong>Harry Fraud</strong>. Beim Song »Faith« zusammen mit <strong>Jadakiss </strong>hat Russ sogar wieder einmal selbst Hand angelegt.</p>



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<iframe title="Russ - Hustler Freestyle (Official Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/pyk2A0dqlwg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Russ selber performt raptechnisch extrem gut auf der Platte und könnte hier sogar sein bisher stärkstes Werk geliefert haben. Offensichtlich befreit von großartigem Verkaufsdruck und beflügelt von seinen Gästen rappt er präzise Zeile für Zeile und droppt dabei sowohl Ansagen als auch Knowledge. Auch zeigt er in den Hooks deutlich, dass er nach wie vor ein hervorragender Sänger ist, der es versteht eingängige, aber unaufdringliche Melodien zu finden. So beispielsweise auf »Distance« featuring <strong>Griselda</strong>-Rapper <strong>Conway The Machine</strong> und <strong>Wu-Tang</strong> Clanmember <strong>Ghostface Killah</strong>.</p>



<p>Alles in allem ist »Chomp 2« ein unglaublich gutes Album, mit dem Russ zum Ende des Jahres noch einen Kandidaten für das AOTY ins Rennen schickt. Dies liegt nicht nur an den großen Namen, welche die Platte begleiten, sondern vornehmlich an Russ selbst. Wie bereits erwähnt wirkt er deutlich befreiter und macht anscheinend nun künstlerisch genau das, was er selbst will &#8211; ohne dass ihm dabei jemand etwas vorschreiben kann.</p>



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		<title>Lil Peep &#038; Harry Fraud &#8211; High Fashion (EP) // REVIEW</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nico Maturo]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Dec 2021 14:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Vier Jahre liegt der tragische Tod von Emo-Rap Pionier Lil Peep nun schon zurück. Zu Lebzeiten war der 1996 geborene Peep für ein melodisches Soundgemisch aus Rap, Punk und Rock bekannt, das Genregrenzen vollkommen verschwimmen ließ. Ebenso offen gab er sich bei der Zusammenarbeit mit Produzenten und anderen Künstlern. So hat er nur wenige Monate vor seinem Tod mit dem Brooklyner Producer Harry Fraud gemeinsam an Musik gearbeitet. Auf den ersten Blick eine recht unpassende Kombination, denn Harry Fraud gilt [&#8230;]</p>
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<p><strong>Vier Jahre liegt der tragische Tod von Emo-Rap Pionier Lil Peep nun schon zurück. Zu Lebzeiten war der 1996 geborene Peep für ein melodisches Soundgemisch aus Rap, Punk und Rock bekannt, das Genregrenzen vollkommen verschwimmen ließ. Ebenso offen gab er sich bei der Zusammenarbeit mit Produzenten und anderen Künstlern. So hat er nur wenige Monate vor seinem Tod mit dem Brooklyner Producer Harry Fraud gemeinsam an Musik gearbeitet. </strong></p>



<p>Auf den ersten Blick eine recht unpassende Kombination, denn <strong>Harry Fraud</strong> gilt als Vertreter eines verträumten und jazzigen Sounds, wie er beispielsweise in seinen zahlreichen Projekten mit Rappern wie <strong>Curren$y</strong> oder <strong>Benny The Butcher</strong> (<a href="https://mostdope.tv/soundchecks/benny-the-butcher-the-plugs-i-met-2" target="_blank" rel="noreferrer noopener">unser Soundcheck zum gemeinsamen Album</a>) bewiesen hat. Trotz der unterschiedlichen Soundbilder sind bei der Zusammenarbeit von Fraud und <strong>Lil Peep</strong> einige Songs entstanden, die nun zusammengefasst als »High Fashion«-EP erschienen sind.</p>



<center> <blockquote class="twitter-tweet"><p lang="en" dir="ltr">Lil Peep x Harry Fraud &#8211; HIGH FASHION EP<br><br>Friday, December 3rd<a href="https://twitter.com/HarryFraud?ref_src=twsrc%5Etfw">@HarryFraud</a> <a href="https://t.co/DpzoYEoOXK">pic.twitter.com/DpzoYEoOXK</a></p>— GOTH ANGEL SINNER (@Lilpeep) <a href="https://twitter.com/Lilpeep/status/1465742250902761477?ref_src=twsrc%5Etfw">November 30, 2021</a></blockquote> <script async="" src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script> </center>



<p>Die ersten beiden Songs der EP sind in den zwei Nächten der Zusammenarbeit entstanden. Gleich der Opener »Choose« dürfte am ehesten beide Protagonisten der Platte auf einen Nenner bringen. So trifft ein warmer und waviger Soundteppich auf Lil Peeps mit Hall belegte, leidende Stimme. Der zweite Song »Living Rooms« repräsentiert sehr genau das, was der Hörer von einem Harry Fraud-Beat erwartet. Jazzige Saxophonsamples transportieren einen entspannten Vibe, der perfekt von Lil Peep – sonst eher weniger für Laid Back-Tracks bekannt ist – aufgegriffen wird. Der letzte der drei Songs, »Old Me«,  ist ein bereits 2015 geschriebener Song und klingt deshalb auch größtenteils wie ein klassischer Lil Peep Song. Da Harry Fraud sich der Skizze aber angenommen und  sie releasefertig gemacht, hört man ganz besonders zum Ende hin noch einmal deutlich seinen typischen &#8220;La Musica De Harry Fraud&#8221;-Stempel raus.</p>



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<iframe title="Lil Peep &amp; Harry Fraud - Choose (Official Audio)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/ypPWhu9688Q?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Nach den knapp neun Minuten lässt sich festhalten, dass die beiden doch sehr verschiedenen Künstler überraschend gut auf der drei Songs starken EP harmonieren. Beide zeigen, woher sie ursprünglich kommen, lassen sich aber auch auf den Sound des anderen ein und eröffnen damit neue Möglichkeiten in ihrem Schaffen. Es zeigt sich wieder mal das schier unfassbare Potenzial und die Wandlungsfähigkeit, über die der viel zu jung verstorbene Peep verfügt hat. Nebenbei bewegt sich natürlich auch Harry Fraud außerhalb seiner Komfortzone und meistert dies ebenso wie Peep mit Bravour. Somit ist die EP eines von extrem wenigen posthumen Releases, das noch für positive Überraschungen sorgen konnten.</p>



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		<title>Wale &#8211; Folarin II // REVIEW</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nico Maturo]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Oct 2021 13:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wale dürfte den meisten bereits seit seinem Signing bei Maybach Music vor knapp 10 Jahren ein Begriff sein. Seitdem legte der Rapper aus Maryland einen echten Erfolgsweg hin. Jedes seiner Alben erreichte die Top Ten der US-Rap Charts und im Jahr 2012 war er mit seiner Hitsingle »Lotus Flower Bomb« sogar für einen Grammy nominiert. Nun erschien am Freitag seine siebte Soloplatte »Folarin II«, auf die seine Fans knapp 2 Jahre warten mussten. Der Name des Albums ist ein Wort, [&#8230;]</p>
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<p><strong>Wale dürfte den meisten bereits seit seinem Signing bei Maybach Music vor knapp 10 Jahren ein Begriff sein. Seitdem legte der Rapper aus Maryland einen echten Erfolgsweg hin. Jedes seiner Alben erreichte die Top Ten der US-Rap Charts und im Jahr 2012 war er mit seiner Hitsingle »Lotus Flower Bomb« sogar für einen Grammy nominiert. Nun erschien am Freitag seine siebte Soloplatte »Folarin II«, auf die seine Fans knapp 2 Jahre warten mussten. Der Name des Albums ist ein Wort, welches in Nigeria &#8211; dem Heimatland seiner Eltern &#8211; so viel bedeutet wie „mit dem Reichtum gehen“.</strong> <strong>Was kann der Nachfolger vom 2012 erschienen Mixtape-Vorgänger</strong> <strong>»Folarin«?</strong> </p>



<blockquote class="twitter-tweet"><p lang="en" dir="ltr">Folarin 2 October 22 I’m ready as ever! 🌹 <a href="https://t.co/wAYzOHlNQ8">https://t.co/wAYzOHlNQ8</a> <a href="https://t.co/3688yKCN5Z">pic.twitter.com/3688yKCN5Z</a></p>— Wale (@Wale) <a href="https://twitter.com/Wale/status/1443941848007983123?ref_src=twsrc%5Etfw">October 1, 2021</a></blockquote> <script async="" src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script>



<p>Bereits der Opener »New Balances« gibt vor, wohin die Reise gehen soll: Gefilterte Soulsamples gepaart mit modernen Trapdrums bestimmen an vielen Stellen den Sound der Platte. Nichtsdestotrotz findet auf den 48 Minuten Spielzeit einiges an musikalischer Abwechslung statt. So ist die vorab veröffentlichte Single »Poke it Out« eine echte Partyhymne und kann zudem mit einem <strong>J. Cole</strong> Feature aufwarten. Der Song »Tiffany Nike« hingegen ist mit einem epochalem Hornsample und seiner treibenden Dynamik ein waschechter Representer.</p>



<p>Alleine die gewählten Samples stechen in vielen Songs schon hervor. So wird beispielsweise dem <strong>Swishahouse</strong> Klassiker »Still Tippin« auf »Down South« Respekt gezollt. Weiterhin wurden auf »Folarin II« Songs von unter anderem <strong>Shabba Ranks</strong>, <strong>George Michael</strong> oder <strong>Faith Evans</strong> ein neues Gewand gegeben. Insgesamt war ein Team von 34 Produzent*innen am Album beteiligt, unter anderem <strong>Harry Fraud</strong> und <strong>Cool &amp; Dre</strong>.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Wale - Down South (feat. Yella Beezy &amp; Maxo Kream) [Official Music Video]" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/KgNNm_6Bu2Y?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Ebenso vielseitig wie der Sound und die Sampleauswahl zeigt sich auch <strong>Wale</strong> selbst. So flowt er mal schnell, mal entspannt über die verschiedenen Beats und bleibt dabei stets routiniert on point. Auch zeigt er unter anderem auf »Fluctuate«, dass er auch solide Gesangseinlagen bieten kann. Inhaltlich deckt Wale ein großes Spektrum ab und schafft einen Spagat zwischen Wortgewandtheit, Sportreferenzen und grundlegenden Fragen des Lebens, wie z.B. auf »Caramel«: </p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Is your job your passion? Is your passion your love? Is your love your world? Is your world not enough?</p><cite>Wale auf »Caramel«</cite></blockquote>



<p>Wie alles Weitere ist auch die Gästeliste breit gefächert. Dort finden sich Namen von Schwergewichten, wie Labelboss <strong>Rick Ross</strong> oder <strong>Maxo Kream</strong> – der ebenfalls diese Woche ein Album released hat – aber auch weiche Stimmen wie <strong>Famie Fox</strong> und <strong>Shawn Stockman</strong> von <strong>Boyz II Men</strong> finden ihren wohlverdienten Platz auf dem Album. Insgesamt ist »Folarin II« ein solides und abwechslungsreiches Album, welches allein deshalb eine lange Halbwertszeit hat. Jedoch scheint es, als wäre Wale schon etwas zu weit über seinem Zenit, als das er an Erfolge wie bei »The Gifted« aus dem Jahr 2013 anknüpfen kann.</p>



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		<title>International Releases KW 30 (mit Isaiah Rashad, Dave East u.v.m.)</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Jul 2021 16:52:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei sind&#160;Dave East,&#160;Harry Fraud,&#160;Logic,&#160;Soulja Boy,&#160;Tory Lanez,&#160;Jaden Smith,&#160;Ant Clemons,&#160;Ty Dolla $ign,&#160;2 Chainz,&#160;ASAP Twelvyy,&#160;Benny The Butcher,&#160;Bryson Tiller,&#160;Conway The Machine,&#160;Cookin Soul,&#160;DaBaby,&#160;Dax,&#160;DJ Premier,&#160;G-Eazy,&#160;Headie One,&#160;James Blake,&#160;Lupe Fiasco,&#160;Silk Sonic,&#160;Tech9ine&#160;&#38;&#160;Vanilla Ice. Cover:&#160;Isaiah Rashad</p>
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<p>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick.</p>



<p>Mit dabei sind&nbsp;<strong>Dave East,&nbsp;Harry Fraud,&nbsp;Logic,&nbsp;Soulja Boy,&nbsp;Tory Lanez,&nbsp;Jaden Smith,&nbsp;Ant Clemons,&nbsp;Ty Dolla $ign,&nbsp;2 Chainz,&nbsp;ASAP Twelvyy,&nbsp;Benny The Butcher,&nbsp;Bryson Tiller,&nbsp;Conway The Machine,&nbsp;Cookin Soul,&nbsp;DaBaby,&nbsp;Dax,&nbsp;DJ Premier,&nbsp;G-Eazy,&nbsp;Headie One,&nbsp;James Blake,&nbsp;Lupe Fiasco,&nbsp;Silk Sonic,&nbsp;Tech9ine&nbsp;&amp;&nbsp;Vanilla Ice.</strong></p>



<p>Cover:&nbsp;<strong>Isaiah Rashad</strong></p>



<p></p>
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		<title>Benny The Butcher &#8211; The Plugs I Met 2 // REVIEW</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nico Maturo]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Mar 2021 14:00:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Tony Montana]]></category>
		<category><![CDATA[When Tony Met Sosa]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachdem Benny The Butcher im Jahr 2019 zusammen mit The Alchemist »The Plugs I Met« auf den Markt gebracht hat, folgte am Freitag nun der zweite Teil. Dieses Mal war es allerdings der New Yorker Harry Fraud, der die Instrumentals für den Griselda Records Member beigesteuert hat. Damit versucht er natürlich in große Fußstapfen zu treten, denn der Vorgänger mit der Produzentenlegende aus Kalifornien hat bei Fans Kultstatus. Wie auch beim ersten Teil, zeigt das Cover eine Szene aus dem ikonischen Gespräch zwischen Tony Montana und Alejandro [&#8230;]</p>
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<p><strong>Nachdem Benny The Butcher im Jahr 2019 zusammen mit The Alchemist »The Plugs I Met« auf den Markt gebracht hat, folgte am Freitag nun der zweite Teil. Dieses Mal war es allerdings der New Yorker Harry Fraud, der die Instrumentals für den Griselda Records Member beigesteuert hat. Damit versucht er natürlich in große Fußstapfen zu treten, denn der Vorgänger mit der Produzentenlegende aus Kalifornien hat bei Fans Kultstatus.</strong></p>



<p><br>Wie auch beim ersten Teil, zeigt das Cover eine Szene aus dem ikonischen Gespräch zwischen <strong>Tony Montana</strong> und <strong>Alejandro Sosa</strong> im Filmklassiker »Scarface«. Nach ebendieser Szene ist auch der Opener der Platte »When Tony Met Sosa« benannt. Schon dort zeigt sich, dass beide Projekte sich stark voneinander unterscheiden – auch wenn beide sich an klassischen HipHop-Formeln orientieren. Während The Alchemist einen düsteren und recht kantigen Klangteppich geschaffen hat, so sind die Beats von Harry Fraud eher optimistisch treibend. Wie für Fraud typisch, sind sie so laid-back, dass der Hörer sich gleich in Watte gepackt fühlt, gleichzeitig aber hart genug um die Street-Tales von Benny authentisch zu untermalen.</p>



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<p>Den einzigen soundtechnischen Ausreißer stellt »Plug Talk« mit <strong>2Chainz</strong> da. Dieser kommt fast trappig daher, was allerdings kein Kritikpunkt sein soll. Des Weiteren finden sich auf der Platte Gastparts von <strong>Fat Joe</strong>, <strong>Rick Hyde</strong>, <strong>French Montana</strong> und <strong>Jim Jones</strong>. Mit letzterem hat Harry Fraud ebenfalls vor kurzem ein gemeinsames Projekt releast. Benny The Butcher tut das, was er am besten kann und liefert die bereits erwähnten Street-Tales in üblicher Qualität. Dabei spricht er jeden Satz extrem klar aus und benutzt sehr deutliche Worte um seine Realness und Credibility weiter zu untermalen.</p>



<p><br>Abschließend lässt sich sagen, dass »The Plugs I Met 2« ein großartiges Projekt von zwei großartigen Künstlern ist – und damit ein würdiger Nachfolger für den ersten Teil.<br>Checkt auch unsere Playlist auf Spotify. Dort findet ihr jede Woche handverlesene Songs aus den Mostdope-Posts und natürlich auch drei der neuen Tracks von Benny.</p>
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		<title>Curren$y &#8211; Collection Agency // REVIEW</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nico Maturo]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Mar 2021 20:58:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Soundchecks]]></category>
		<category><![CDATA[Collection Agency]]></category>
		<category><![CDATA[Curren$y]]></category>
		<category><![CDATA[Harry Fraud]]></category>
		<category><![CDATA[Hip-Hop]]></category>
		<category><![CDATA[Jet Life recordings]]></category>
		<category><![CDATA[Larry June]]></category>
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		<category><![CDATA[Purps]]></category>
		<category><![CDATA[Rap]]></category>
		<category><![CDATA[Spitta Andretti]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kaum ein anderer Rapper zeigt einen solchen Arbeitsethos wie Curren$y. Alleine im letzten Jahr hat das Ex-YoungMoney-Mitglied neun Projekte auf den Markt gebracht. Damit hat er bewiesen, dass sich Quantität und Qualität nicht gegenseitig ausschließen. Nun releaste er am Freitag – nach weniger als drei Monaten Pause – mit »Collection Agency« sein erstes Projekt im Jahr 2021 und setzt damit seinen Run fort. Mit seinem fast nuschelnden Laidback-Flow und seiner märchenhaften Aussprache zieht Spitta Andretti den Hörer sofort in seine Welt. Auf den [&#8230;]</p>
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<p><strong>Kaum ein anderer Rapper zeigt einen solchen Arbeitsethos wie Curren$y. Alleine im letzten Jahr hat das Ex-YoungMoney-Mitglied neun Projekte auf den Markt gebracht. Damit hat er bewiesen, dass sich Quantität und Qualität nicht gegenseitig ausschließen. Nun releaste er am Freitag – nach weniger als drei Monaten Pause – mit »Collection Agency« sein erstes Projekt im Jahr 2021 und setzt damit seinen Run fort.</strong></p>



<p><br>Mit seinem fast nuschelnden Laidback-Flow und seiner märchenhaften Aussprache zieht <strong>Spitta Andretti </strong>den Hörer sofort in seine Welt. Auf den 24 Minuten Spielzeit bewegt sich <strong>Curren$y</strong> thematisch zwischen Cannabisrauch, Entrepreneurship und Edelkarossen als Sammelobjekt. Die Instrumentals stammen unter anderem von <strong>Purps</strong> und <strong>Trauma Tone</strong>, aber auch von <strong>Harry Fraud</strong> mit welchem Curren$y im letzten Jahr die Projekte »The Outrunners« und »The Director’s Cut« releaste. Soundtechnisch ist die Platte in gewohnter Manier abwechselnd motivierend, entspannend und melancholisch – jedoch niemals auch nur ansatzweise hektisch.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Curren$y - Kush through the Sunroof [OFFICIAL VIDEO]" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/8ts0B9FuDqc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
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<p>Der einzige Gastpart auf der Scheibe stammt von <strong>Larry June</strong>, welcher Curren$y bereits auf Tour begleitet hat. Die Highlights stellen die vorab veröffentlichte Single »Misty« und der fast schon bedrückende Opener »Kush Through the Sunroof« dar. Beide stechen immerhin geringfügig aus dem sonst recht homogenen Soundbild heraus, welches der wohl größte Kritikpunkt an dem Projekt ist.</p>



<p><br>Alles in allem ist »Collection Agency« eine grundsolide und sehr angenehme Curren$y-Platte, welche den perfekten Soundtrack zu einem entspannten Smoke-Out liefert – jedoch ist sie nur eine von vielen. Der <strong>Jet Life Recordings</strong>-Leader liefert hier quasi „Dienst nach Vorschrift“ und lässt sich weder auf Experimente noch auf Kompromisse ein. Auch wenn dieser Output durchaus hochwertig ist, wünscht man sich doch ein wenig mehr Variation. Dies dürfte echte die-hard-Fans des Rapveteranen aus New Orleans jedoch kaum stören.</p>
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