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	<title>DJ Premier Archive - Mostdope</title>
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	<lastBuildDate>Sun, 18 Jan 2026 11:34:44 +0000</lastBuildDate>
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	<title>DJ Premier Archive - Mostdope</title>
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		<title>Die meist erwarteten internationalen Alben 2026</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannah Wietbrock]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jan 2026 16:14:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Seit A$AP Rocky uns solange hingehalten hat, sind wir etwas traumatisiert. Es fällt uns deshalb schwer die Albumankündigung ohne Zweifel und nervöses zucken in den Augen zu schreiben. Aber »Don&#8217;t Be Dumb« ist seit heute draußen und neben Jill Scott hat diese Woche sogar J. Cole sein langerwartetes Album endlich mit Datum angekündigt. Werden diese Projekte den immensen Erwartungen gerecht? Wir können es nur hoffen, so oder so fängt das Jahr international zumindest musikalisch sehr gut an und wir können [&#8230;]</p>
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<p><strong>Seit A$AP Rocky uns solange hingehalten hat, sind wir etwas traumatisiert. Es fällt uns deshalb schwer die Albumankündigung ohne Zweifel und nervöses zucken in den Augen zu schreiben. Aber »Don&#8217;t Be Dumb« ist seit heute draußen und neben Jill Scott hat diese Woche sogar J. Cole sein langerwartetes Album endlich mit Datum angekündigt. Werden diese Projekte den immensen Erwartungen gerecht? Wir können es nur hoffen, so oder so fängt das Jahr international zumindest musikalisch sehr gut an und wir können es ehrlicherweise kaum erwarten.</strong></p>



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<h1 class="wp-block-heading">Alben, die fest angekündigt sind</h1>



<p><em>Diese Alben haben schon ein Releasedatum und einen Namen.</em></p>



<h2 class="wp-block-heading">A$AP Rocky &#8211; Don&#8217;t be Dumb (16.01.2026)</h2>



<p>Seit ungelogen JAHREN ist ein neues <strong>A$AP Rocky</strong>-Album Teil unserer Alben-Vorschau-Listen allerdings bisher immer nur in der „Wunschdenken“-Kategorie. Dann war es 2024 bereits einmal so weit und wir hatten »DON’T BE DUMB« über Rockys <strong>AWGE</strong>-Seite schon in den Warenkorb gepackt vorbestellt und bezahlt. Dann kam die große Enttäuschung und das Album wurde verschoben (Geld gab es aber zurück). Letztes Jahr kam die erneute Ankündigung für 2026 allerdings weirder und besser als wir es uns erhofften. Nicht nur dass Musiker und Komponist Danny Elfman auf einmal mit involviert ist. Elfman ist vor allem bekannt für seine Soundtracks bei diversen Tim-Burton-Filmen wie&nbsp;<strong>Nightmare Before Christmas</strong>&nbsp;oder&nbsp;<strong>Charlie und die Schokoladenfabrik</strong>&nbsp;aber auch&nbsp;<strong>Men in Black</strong>&nbsp;oder&nbsp;<strong>Silver Linings Playbook</strong>. <br><br>Hinzu kommt noch dass Regisseur <strong>Tim Burton</strong> diverse Artworks für die unterschiedlichsten Covervarianten der&nbsp;Don’t Be Dumb-Vinyl gestaltet hat. Die wunderbar gruseligen Figuren zeigen einige Alter Egos von Rocky wie <strong>Mr. Mayers</strong> und <strong>Babushka</strong>. In dem Video zur ersten offiziellen Single »Punk Rocky« ist nicht nur <strong>Winona Ryder</strong> zu sehen sondern auch <strong>Danny Elfman</strong> höchstpersönlich wie er Drums auf dem Dach spielt. Aber nachdem nun über Jahre der Hype gestiegen ist kann A$AP Rocky unsere Erwartungen überhaupt noch gerecht werden? Wir finden schon! Hilfe bekommt er dabei ganz nebenbei übrigens von Artists wie <strong>Doechii</strong>, <strong>Tyler, The Creator</strong>, <strong>Gorillaz</strong>, <strong>Thundercat</strong> und einigen mehr.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="A$AP Rocky - HELICOPTER (Official Video)" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/g1-46Nu3HxQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">J.Cole &#8211; The Fall Off (06.02.2026)</h2>



<p>Es ist wirklich das Jahr der Wunder. Nicht nur dass Rocky jetzt wirklich endlich mal sein Album veröffentlicht in der gleichen Woche kommt nun auch die Ankündigung von <strong>J. Cole</strong> auf die wir gar nicht mehr gewartet haben weil wir es ehrlicherweise schon aufgegeben hatten: <br>»The Fall Off« erscheint am 06. Februar. Als Beweis gibt es die erste Single »Disc 2 Track 2« in der Cole quasi als Vorwort bekannt gibt dass er die letzten zehn Jahre an dem Album gearbeitet hat und alles gegeben hat weil er es Hip-Hop schuldet. <br>Auf dem Track zeigt er was Fans des Dreamville-Königs die letzten Jahre so vermisst haben: die lyrischen Fähigkeiten eine Geschichte zu erzählen wie sie nur wenige sonst in der Szene auf diese Art und Weise besitzen. Dabei erzählt er die Geschichte seines Lebens allerdings zurückgespult. Klingt verwirrend? Überzeugt euch selbst und startet den Countdown.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="THE FALL-OFF... DISC 2 TRACK 2" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/SXX-YotJDVU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Jill Scott &#8211; To Whom This May Concern (13.02.2026)</h2>



<p>Da alle guten Dinge drei sind kommt die wohl überraschendste Ankündigung von <strong>Jill Scott</strong>. Vielen jungen Leuten wird der Name hierzulande wahrscheinlich erst mal nichts sagen (shame on you) aber die Künstlerin ist eine verdammte <strong>Legende</strong> von der sich Rocky und Cole noch mal eine Scheibe abschneiden können. Zusammen mit Künstler*innen wie<strong> Erykah Badu</strong> hat sie den Sound von <strong>Neo Soul </strong>wie wir ihn heute kennen mitgestaltet. Dabei hat die Frau eine Stimme die einen absolut umhaut. Das neue Album heißt »To Whom This May Concern« und wird eine Reihe beeindruckender Artists wie <strong>J.I.D</strong>, <strong>Tierra Whack</strong> oder <strong>DJ Premier</strong> featuren. Die zweite Single »Presha« sollte alle Noch-nicht-Fans schnell zu welchen konvertieren.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Pressha" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/KBowZg7eOgY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Gorillaz &#8211; The Mountain (27.02.2026)</h2>



<p>Eine Band die so absolut verrückt und durchgeknallt ist dass so ziemlich alle unsere Lieblingsmusiker*innen schon mal auf irgendeine Art und Weise mit ihnen kollaboriert haben. Wir sind mit <strong>Gorillaz</strong> an dämonischen Tagen über einsame Hügel zu Plastikstränden durch Soundmaschinen auf Kultinseln gereist und haben dabei jedes Mal völlig neue sonische Welten erlebt. Die wildesten Features und Kollaborationen kamen zustande und dabei blieb die Band sich immer treu. Was zum Beispiel an den stets auch politischen Texten zu erkennen ist. Gorillaz ist auch eine der ersten Bands die sich früh und sehr laut für Palästina eingesetzt haben und dies auch immer noch tun. <br>Die neueste Reise der Band von Mastermind <strong>Damon Albarn</strong> und Künstler <strong>Jamie Hewlett</strong> führt <strong>2-D</strong>, <strong>Murdoc Niccals</strong>, <strong>Russel Hobbs</strong> und <strong>Noodle</strong> nach Indien. Die ersten Singles zeigen schon dass dies auch eine große Inspiration für den Sound ist. Die Liste an Feature-Artists spiegelt dies auch wider und bringt uns noch unbekannte Personen wie <strong>Anoushka Shankar</strong> oder <strong>Ajay Prassana</strong> mit alten Gesichtern von <strong>Black Thought</strong>, <strong>IDLES</strong>, <strong>Yasiin Bey</strong> oder <strong>Mark E. Smith</strong> zusammen. Großartig!</p>



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<iframe title="Gorillaz - The Hardest Thing/Orange County ft Tony Allen, Bizarrap, Kara Jackson, Anoushka Shankar" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/M910sjgb3gk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Wesley Joseph &#8211; Forever Someday (10.04.2026)</h2>



<p>Wir haben uns ein bisschen in die Musik von <strong>Wesley Joseph</strong> verliebt seit wir die EP »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=8KpV9v8Z3XE&amp;list=OLAK5uy_lefxTf5Tc1KL-0t6iyEqgJlV9hJetMuOs">Ultramarine</a>« gehört haben. Der britische Artist mischt Hip-Hop mit seiner ganz eigenen Version aus R&amp;B und Dance zusammen. Das Ergebnis ist ein sehr sphärischer Sound der sich nach einer sehr mystischen anderen Welt anhört. Songs wie »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=g6ccGLg-LbM">Cold Summer</a>« jagen uns einen Schauer über den Nacken weil sie diese gewisse Art von creepy haben die das gewisse i-Tüpfelchen bringt. Das Debütalbum »Forever Someday« soll im April erscheinen und wir sind sehr gespannt wie sich der Sound von Wesley Joseph entwickelt hat.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Wesley Joseph - Peace Of Mind (feat. Danny Brown) [Official Video]" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/X4UuYoxmH60?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Joji &#8211; Piss in the Wind (03.03.2026)</h2>



<p>Joji ist ein Artist der uns manchmal wirklich überzeugt mit wunderschönen zarten Songs aber manche Lieder sind ehrlicherweise auch ein wenig zu ruhig und ähnlich. Auf dem letzten Projekt »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=NgsWGfUlwJI&amp;list=PLzjD-HnzMfXLBCR6jPEE3_gDfQ_XEk7o2">SMITHEREENS</a>« hat uns der Artist mit japanischen und australischen Wurzeln der mittlerweile in den USA lebt schon deutlich mehr zu Fans gemacht aber ganz sicher waren wir uns nicht. Das neue Projekt »PISS IN THE WIND« kommt am 3. Februar und wenn die Songs genauso gut sind wie der Titel dann müssen wir vielleicht nicht mehr überzeugt werden.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Joji - LOVE YOU LESS (360° Visualizer)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/ylFHA2hQPn0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="wp-block-heading">Weitere Alben, die dieses Jahr erscheinen sollen</h1>



<p>6black &#8211; Love Is The New Gangsta (TBA)<br>Ari Lennox &#8211; Vacancy (23.01.2026)<br>Baby Keem &#8211; Child with Wolves (TBA)<br>Bruno Mars &#8211; The Romantic (27.02.2026)<br>Charli XCX &#8211; Wuthering Heights (13.02.2026)<br>Doechii (TBA)<br>Ella Mai &#8211; Do You Still love Me (06.02.2026)<br>Flea &#8211; Honora (27.03.2026)<br>IDK &#8211; e.t.d.s (23.01.2026)<br>J.I.D &amp; Metro Boomin &#8211; God Doesn’t Like Ugly (TBA)<br>James Blake (TBA) aber Ankündigung auf Insta<br>Mitski &#8211; Nothing’s About To Happen To Me (27.02.)<br>Peaches &#8211; No Lube So Rude (20.02.2026)<br>The Roots &#8211; Endgame (TBA)<br>Stove God Cooks &#8211; Goat Stamp (26.02.2026)<br>Tiana Major9 &#8211; November Scorpio (13.02.2026)</p>



<h1 class="wp-block-heading">Alben, die eventuell rauskommen</h1>



<p><em>Diese Alben sollen gerüchteweise noch dieses Jahr erscheinen.</em></p>



<h2 class="wp-block-heading">Steve Lacy &amp; The Internet</h2>



<p>Zu ersterem gibt es wenigstens schon einen Albumtitel den <strong>Steve Lacy</strong> bekannt gab durch diverse Fotos seiner Familie in »Oh Yeah«-Hoodies. Zu letzterem gibt es eigentlich fast keine Infos außer eine Bestätigung von <strong>Syd</strong> dass The Internet wieder zusammen im Studio ist.<br>Steve Lacy soll wohl die Hauptfigur spielen ob es sich dabei um sein kommendes Album <br>»Oh Yeah?« handelt oder doch parallel an einem ganz eigenen The Internet-Album gearbeitet wird ist abzuwarten. Wir würden uns aber über beide oder auch nur eines der Alben sehr sehr doll freuen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Beyoncé</h2>



<p>Laut Gerüchten soll <strong>Beyoncés</strong> »Act II«  sogar schon im Mai erscheinen und nach&nbsp;»<a href="https://www.youtube.com/playlist?list=PLHFeMk_LSwG5VVTbOVIutGbA3PsGP0NPO">Renaissance</a>«&nbsp;und&nbsp;»<a href="https://www.youtube.com/playlist?list=PLk7ySTbOWfFDyTqr7eCvPGCcVgB4Emx4F">Cowboy Carter</a>«&nbsp;die Trilogie zum Abschluss bringen. Musikalisch soll es nach Disco, House und Country nun in Richtung Rock gehen. Dass <strong>Queen B</strong> dieses Genre beherrscht konnte man schon auf Songs wie »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=10pOVWHrWck&amp;list=RD10pOVWHrWck&amp;start_radio=1">Don’t Hurt Yourself</a>« mit <strong>Jack White</strong> hören. Allerdings handelt es sich bei alldem nur um wilde Spekulationen und Wunschdenken. Aber da Beyoncé seit ihrem Self-Titled-Album »BEYONCÉ« aus 2013 eigentlich Projekte nur noch ohne große Ankündigung veröffentlicht können wir uns das ganze Jahr auf einen Surprise-Release der Künstlerin freuen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Black Thought &amp; Danger Mouse</h2>



<p>2026 wird das Jahr für <strong>Black Thought</strong>, nicht nur dass es eine Fortsetzung von dessen Kollaboalbum mit <strong>Danger Mouse</strong> namens »Cheat Codes 2« geben soll es wird auch gemunkelt dass er sein neues Soloalbum »Streams Of Thoughts Vol. 2« veröffentlichen wird. <br>Ganz nebenbei ist er natürlich auch noch auf diversen anderen Projekten wie <strong>Gorillaz</strong> <br>»The Mountain« als Feature-Artist zu hören. Achso und ein neues <strong>The Roots</strong> Album soll es übrigens auch noch geben. Ähnlich wie bei Hip-Hop-Kollege <strong>Nas</strong> hat Black Thought noch einiges zu sagen und wir sind absolut hier dafür!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Skepta</h2>



<p>Es war ja nicht gerade ruhig bei <strong>Skepta</strong> sei es als DJ, Producer, Rapper oder Fashionista der Mann hatte einiges zu tun die letzten Jahre. Durch die Singles mit <strong>Fred again.</strong>. aber auch Solo hat uns eigentlich nicht viel gefehlt außer eben mal wieder ein Album. Unser Wunsch wird eventuell erfüllt denn ganz wahrscheinlich vielleicht veröffentlicht Skepta dieses Jahr sogar schon im Januar irgendwann »Knive &amp; Fork«</p>
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		<title>Zwei Producer-Schwergewichte machen gemeinsame Sache: DJ Premier &#038; The Alchemist zusammen auf Tour in Deutschland</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Nov 2025 11:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es sind zwei der größten High-Profile-Namen der gesamten Hip-Hop Producerwelt, die hier aufeinander treffen: DJ Premier und The Alchemist haben an unzähligen Hits der letzten 35 Jahre Hip-Hop Geschichte entscheidend mitgewirkt. Jetzt führt sie ihr Weg erstmals gemeinsam auf die Bühnen rund um die Welt – für drei exklusive Termine kommt das Gespann im November und Dezember auch nach Deutschland. Eine 90&#8217;s Legende in Deutschland: DJ Premier Seine Diskographie liest sich wie die Hip-Hop Bibel: Als die eine Hälfte von [&#8230;]</p>
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<p><strong>Es sind zwei der größten High-Profile-Namen der gesamten Hip-Hop Producerwelt, die hier aufeinander treffen: DJ Premier und The Alchemist haben an unzähligen Hits der letzten 35 Jahre Hip-Hop Geschichte entscheidend mitgewirkt. Jetzt führt sie ihr Weg erstmals gemeinsam auf die Bühnen rund um die Welt – für drei exklusive Termine kommt das Gespann im November und Dezember auch nach Deutschland. </strong></p>



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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Eine 90&#8217;s Legende in Deutschland: DJ Premier</h2>



<p>Seine Diskographie liest sich wie die Hip-Hop Bibel: Als die eine Hälfte von <strong>Gang Starr</strong> läutete <strong>DJ Premier</strong> Anfang der 90er die Golden Era des Hip-Hop ein und produzierte unter anderem für eine erlesene Auswahl an genreprägende Artists wie <strong>Jay-Z</strong>, <strong>Biggie </strong>oder <strong>Nas</strong>. Über die East Coast zu erzählen ohne seinen Namen zu nennen? Undenkbar. Aber: Obwohl Preemo vor allem als Produzent seinen Eintrag ins Hip-Hop Buch geschrieben hat, vordergründig hat er sich immer als DJ verstanden, wie auch sein Künstlername und sein legendäres Scratching unterstreichen. Und so hat der in Houston geborene Musiker immer Wert darauf gelegt, regelmäßig das Studio zu verlassen und seinen beachtlichen Katalog in die Clubs zu bringen. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Das Arbeitstier verlässt das Studio: The Alchemist</h2>



<p>Begleiten wird ihn für die exklusive Europatour<strong> The Alchemist</strong>, seines Zeichens der vielleicht arbeitswütigste Produzent der letzten 25 Jahre. In den 90ern noch selber als Rapper gestartet, hat der Kalifornier schnell das Beats bauen für sich entdeckt und seit Anfang der 2000er seinen Ruf als DER Producer für die Underground-Szene ganz Amerikas untermauert. <strong>Freddie Gibbs</strong>, <strong>Curren$y</strong>, <strong>Earl Sweatshirt</strong>, <strong>Larry June</strong>, <strong>Evidence</strong>.. die Liste seiner Producercredits ist schier endlos lang und wird auch 2025 noch immer im gefühlten Monatstakt ausgebaut. Doch ab und zu führt den 48-Jährigen auch der Weg aus dem Studiodauerleben: So hat er beispielsweise als Live-DJ für <strong>Eminem </strong>lange Zeit Bühnen bespielt – nun geht es an der Seite von DJ Premier raus nach Europa. </p>



<h2 class="wp-block-heading">He&#8217;s the Preemo, I&#8217;m the Chemist</h2>



<p> Es ist das erste Mal, dass die beiden Ausnahmeproducer auf gemeinsame Tour gehen. Ihr gemeinsamer Katalog könnte vermutlich einen ganzen Tag Konzert nach sich ziehen, aber stattdessen werden die beiden die größten Hits und ausgewählte Fanlieblinge ihres jeweiligen Schaffens mitbringen. Die große »He&#8217;s the Preemo, I&#8217;m the Chemist«-Tour führt die beiden im November und Dezember von Zürich bis nach Lissabon, für drei Konzerte landen Preemo &amp; Alc dabei auch exklusiv in Deutschland: Köln, Berlin und Hamburg werden im Rahmen der Tour angesteuert. </p>



<p>Tickets für die drei Deutschland-Stopps gibt&#8217;s <a href="https://www.eventim.de/artist/dj-premier/?srsltid=AfmBOoqeTmQhp-a2vhGQmU17GTnXwew0O2FIHIbZaCg-h9e0u_YxKEgQ">hier</a>.<br></p>



<p><em>Streetlife International präsentiert</em><br><strong>He&#8217;s the Preemo, I&#8217;m the Chemist</strong></p>



<p>27.11.2025&nbsp; <strong>Köln</strong>&nbsp;Essigfabrik<br>30.11.2025 &nbsp;<strong>Berlin </strong>Metropol <br>01.12.2025 &nbsp;<strong>Hamburg</strong>&nbsp;Fabrik</p>
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		<title>Hat Rosalía uns das beste Album des Jahres geliefert?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannah Wietbrock]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Nov 2025 14:46:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei sind De La Soul, Demae, MoRuf und Rosalía. Rosalía &#8211; LUX Die Erwartungen waren extrem hoch, nachdem La Rosalía vor zwei Wochen relativ spontan ihr neues Album »LUX« ankündigte. Wird das neue Projekt an »MOTOMAMI« anknüpfen können? In welche Richtung wird es diesmal gehen – eher wieder traditionell Flamenco oder eine Vertiefung in die jazzige Anime-trifft-auf-Reggaeton-Welt, die das letzte Projekt erkundigte?Die erste Single »Berghain« konnte uns schon einen kleinen Eindruck geben: Wir [&#8230;]</p>
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<p><strong>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei sind De La Soul, Demae, MoRuf und Rosalía. </strong></p>



<div style="height:32px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Rosalía &#8211; LUX</h2>



<p>Die Erwartungen waren extrem hoch, nachdem La <strong>Rosalía</strong> vor zwei Wochen relativ spontan ihr neues Album »LUX« ankündigte. Wird das neue Projekt an »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=ApNQX6fVWQ4&amp;list=PLN3HOJ-INNEKW5CbU9NjhIloc_y4pPLs3&amp;index=1">MOTOMAMI</a>« anknüpfen können? In welche Richtung wird es diesmal gehen – eher wieder traditionell Flamenco oder eine Vertiefung in die jazzige Anime-trifft-auf-Reggaeton-Welt, die das letzte Projekt erkundigte?<br>Die erste Single »Berghain« konnte uns schon einen kleinen Eindruck geben: Wir bewegen uns mehr Richtung Oper. Genau so geht es auf »LUX« weiter, viele orchestrale Einlagen und  Klassische Musik, die aber mit unseren geliebten Rosalía-Elementen fusionieren. Es sind immer noch Klassische Flamenco- und elektronische Einflüsse da, aber alles wird zu etwas Neuem und aufregendem, das wir vorher so noch nicht gehört haben. Dabei gibt es aber auch inhaltlich einen roten Faden der den ersten und letzten Track mit einander verbindet. Es ist die Suche nach dem Licht, nach dem Ort zwischen Gott und der Erde.  <br>Damit definiert Rosalía Popmusik ganz neu und sprengt die ein oder andere Grenze.<br>Die Grenzen werden aber auch sprachlich gesprengt, denn sie singt nicht nur in ihrer Muttersprache Spanisch, sondern auch auf Deutsch, Englisch, Italienisch, Ukrainisch, Portugiesisch, Japanisch und noch einige mehr. Wichtig war es der Künstlerin aber auch, deutlich zu machen, dass dies ein ganz und gar menschliches Projekt ist, das ohne jegliche Hilfe von KI entstanden ist. Damit ist die Rückbesinnung auf Klassik in einem moderneren Mantel vielleicht auch gerade so wichtig.<br><br>Ob »LUX« es zum Album des Jahres schafft, wird sich noch herausstellen – die Erwartungen von uns langjährigen Fans hat sie auf jeden Fall übertroffen. <br>Hut ab, eine absolute Meisterleistung von einem Konzeptalbum.</p>



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<div style="height:81px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">De La Soul &#8211; The Package</h2>



<p>Wir hätten es fast nicht mehr für möglich gehalten, aber nach etwas mehr als neun Jahren Warten wird es endlich ein neues Album von <strong>De La Soul</strong> geben. Mit der Veröffentlichung der Single »The Package« gibt die Gruppe diese Woche bekannt, dass am 21. November das Album »Cabin in the Sky« folgen soll. Das zehnte Studioalbum von De La Soul wird das erste Projekt ohne Gründungsmitglied <strong>Trugoy the Dove</strong> sein, der viel zu früh im Februar 2023 verstorben ist.<br>Die neue Single »The Package« zeigt aber, dass De La auch nach über einem Vierteljahrhundert im Hip-Hop immer noch relevant ist und genug zu sagen hat.<br>Das kommende Album wurde produziert von ebenso großen Namen wie <strong>DJ Premier</strong>, <strong>Super Dave</strong> und <strong>Pete Rock</strong>. Features soll es von <strong>Black Thought</strong>, <strong>Nas</strong>,<strong> Yukimi</strong> und <strong>Killer Mike</strong> geben. Damit bleibt es quasi in der Familie, und für uns ist es wahrlich ein Grund zum Feiern. Wer hätte gedacht, dass es zum Ende des Jahres noch solche Alben geben würde?</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="De La Soul - &quot;The Package&quot; (Visualizer)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/u9N994FmnxU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:84px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Demae &#8211; Deep Dive</h2>



<p><strong>Demae</strong> nimmt uns auf ihrem neuen Album »Deep Dive« mit auf einen Tauchgang in ihr Innerstes. Die Künstlerin erschien zuletzt auf dem großartigen Album »Tuff Timer Never Last« von <strong>Kokoro</strong>. Ihr neues Solo-Album ist ein sehr magisches Projekt, das die unterschiedlichsten Einflüsse mitbringt. Fans von <strong>Solange</strong> und <strong>Yukimi</strong> sollten hier nicht nur an dem Yukimi Feature-Track Gefallen finden. Tief durchatmen und sich einfach mal auf die mystische und experimentelle Reise einlassen, die »Deep Dive« ist. Unser aktueller Favorit ist der Song »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=YZaLPsuSlSs">Bliss</a>«.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Demae - Thank You (feat. Yukimi)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/zFW4xeDbnmg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">MoRuf &#8211; MOOLODIC: Hotep Luxury</h2>



<p>Ein Projekt, das fast an uns vorbeigegangen wäre – und das, obwohl wirklich eine Menge unserer Lieblingsartists als Features auftauchen – ist »MOOLODIC: Hotep Luxury«.<br><strong>MoRuf</strong> hat auf dem Album Jazz-Elemente mit seinen Rap-Lyrics verknüpft; damit ist er nicht der Erste und hat das Rad auch ganz sicher nicht neu erfunden, es ist aber trotzdem ein sehr schönes Projekt geworden.<br>An seiner Seite steht <strong>Jesse Boykins III</strong> als Produzent des Projekts. Auch wenn es noch Hilfe von diversen anderen Künstler*innen gab, sind die beiden ein starkes Team.<br>Abgerundet wird »MOOLODIC: Hotep Luxury« durch eine Reihe hochkarätiger Gäste wie <strong>SZA</strong>, <strong>Ogi</strong>, <strong>Fousheé</strong> und <strong>Mick Jenkins</strong>. Sehr spannend und wirklich für jeden was dabei.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="MoRuf - PT Cruiser ft. SZA (Official Video)" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/fAmSmQ5JBs0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<p></p>
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		<title>Hier sind fünf Gründe, warum du DJ Premier diesen Juni live in Deutschland sehen solltest</title>
		<link>https://mostdope.tv/editorials/editors-pick/hier-sind-fuenf-gruende-warum-du-dj-premier-diesen-juni-live-in-deutschland-sehen-solltest</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Krow]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 May 2024 14:59:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn ihr Hip-Hop-Fans seid, markiert euch den Juni im Kalender, denn die Produzenten-Ikone DJ Premier kommt diesen Sommer nach Deutschland! Genauer gesagt, startet die Tour am 9. Juni 2024 in München. Von dort aus wird er in mehreren Städten auftreten, darunter Köln, Berlin und Hamburg. Hier sind fünf Gründe, warum ihr seine Headliner-Tour auf keinen Fall verpassen dürft: 1. Hip-Hop Nostalgie Auch wenn es übertrieben erscheint, einen lebenden Künstler eine Legende zu nennen: Bei DJ Premier kann diese Bezeichnung durchgehen. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/editorials/editors-pick/hier-sind-fuenf-gruende-warum-du-dj-premier-diesen-juni-live-in-deutschland-sehen-solltest">Hier sind fünf Gründe, warum du DJ Premier diesen Juni live in Deutschland sehen solltest</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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<p><strong>Wenn ihr Hip-Hop-Fans seid, markiert euch den Juni im Kalender, denn die Produzenten-Ikone DJ Premier kommt diesen Sommer nach Deutschland! Genauer gesagt, startet die Tour am 9. Juni 2024 in München. Von dort aus wird er in mehreren Städten auftreten, darunter Köln, Berlin und Hamburg. Hier sind fünf Gründe, warum ihr seine Headliner-Tour auf keinen Fall verpassen dürft:</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img decoding="async" width="1024" height="576" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/DJPremier_2024_FB_Event_02-1-1024x576.jpeg" alt="" class="wp-image-14669" style="width:770px;height:auto" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/DJPremier_2024_FB_Event_02-1-1024x576.jpeg 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/DJPremier_2024_FB_Event_02-1-300x169.jpeg 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/DJPremier_2024_FB_Event_02-1-768x432.jpeg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/DJPremier_2024_FB_Event_02-1-1536x864.jpeg 1536w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/DJPremier_2024_FB_Event_02-1-500x281.jpeg 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/DJPremier_2024_FB_Event_02-1-800x450.jpeg 800w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/DJPremier_2024_FB_Event_02-1-1280x720.jpeg 1280w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/DJPremier_2024_FB_Event_02-1-770x433.jpeg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/DJPremier_2024_FB_Event_02-1-1400x788.jpeg 1400w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/DJPremier_2024_FB_Event_02-1.jpeg 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">1. Hip-Hop Nostalgie</h2>



<p>Auch wenn es übertrieben erscheint, einen lebenden Künstler eine Legende zu nennen: Bei <strong>DJ Premier</strong> kann diese Bezeichnung durchgehen. Er startete seine Karriere 1987 mit <strong>Gang Starr</strong> und hat seitdem das Genre wie kaum ein anderer geprägt. Seine Tracks und seine Trademark Scratches definieren den Brooklyn-Sound und machen seine Auftritte zu einer Reise in die Vergangenheit für jeden echten Hip-Hop-Liebhaber. Seine Arbeit hat maßgeblich dazu beigetragen, den Sound einer ganzen Generation zu formen, und sein Schaffen über die Jahre macht ihn zu einem unverzichtbaren Bestandteil der Szene.</p>



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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">2. Zusammenarbeit mit Legenden</h2>



<p>Preemo hat mit vielen der größten Namen im Hip-Hop zusammengearbeitet, darunter <strong>Nas, Jay-Z</strong> und <strong>The Notorious B.I.G.</strong> Er hat an Alltime Classic Alben wie »Illmatic«, »Ready to Die« und »Reasonable Doubt« mitgearbeitet. Seine Historie mit Nas zieht sich über drei Jahrzehnte, und da »Illmatic« im April sein 30-jähriges Jubiläum gefeiert hat, könnte uns mit etwas Glück eine mögliche Reunion, vielleicht sogar in Form einer Albumfortsetzung der beiden erwarten.</p>



<blockquote class="instagram-media" data-instgrm-captioned data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/C53wb9pvxFe/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14" style=" background:#FFF; border:0; border-radius:3px; box-shadow:0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width:540px; min-width:326px; padding:0; width:99.375%; width:-webkit-calc(100% - 2px); width:calc(100% - 2px);"><div style="padding:16px;"> <a href="https://www.instagram.com/p/C53wb9pvxFe/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" background:#FFFFFF; line-height:0; padding:0 0; text-align:center; text-decoration:none; width:100%;" target="_blank" rel="noopener"> <div style=" display: flex; flex-direction: row; align-items: center;"> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 40px; margin-right: 14px; width: 40px;"></div> <div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center;"> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; margin-bottom: 6px; width: 100px;"></div> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; width: 60px;"></div></div></div><div style="padding: 19% 0;"></div> <div style="display:block; height:50px; margin:0 auto 12px; width:50px;"><svg width="50px" height="50px" viewBox="0 0 60 60" version="1.1" xmlns="https://www.w3.org/2000/svg" xmlns:xlink="https://www.w3.org/1999/xlink"><g stroke="none" stroke-width="1" fill="none" fill-rule="evenodd"><g transform="translate(-511.000000, -20.000000)" fill="#000000"><g><path d="M556.869,30.41 C554.814,30.41 553.148,32.076 553.148,34.131 C553.148,36.186 554.814,37.852 556.869,37.852 C558.924,37.852 560.59,36.186 560.59,34.131 C560.59,32.076 558.924,30.41 556.869,30.41 M541,60.657 C535.114,60.657 530.342,55.887 530.342,50 C530.342,44.114 535.114,39.342 541,39.342 C546.887,39.342 551.658,44.114 551.658,50 C551.658,55.887 546.887,60.657 541,60.657 M541,33.886 C532.1,33.886 524.886,41.1 524.886,50 C524.886,58.899 532.1,66.113 541,66.113 C549.9,66.113 557.115,58.899 557.115,50 C557.115,41.1 549.9,33.886 541,33.886 M565.378,62.101 C565.244,65.022 564.756,66.606 564.346,67.663 C563.803,69.06 563.154,70.057 562.106,71.106 C561.058,72.155 560.06,72.803 558.662,73.347 C557.607,73.757 556.021,74.244 553.102,74.378 C549.944,74.521 548.997,74.552 541,74.552 C533.003,74.552 532.056,74.521 528.898,74.378 C525.979,74.244 524.393,73.757 523.338,73.347 C521.94,72.803 520.942,72.155 519.894,71.106 C518.846,70.057 518.197,69.06 517.654,67.663 C517.244,66.606 516.755,65.022 516.623,62.101 C516.479,58.943 516.448,57.996 516.448,50 C516.448,42.003 516.479,41.056 516.623,37.899 C516.755,34.978 517.244,33.391 517.654,32.338 C518.197,30.938 518.846,29.942 519.894,28.894 C520.942,27.846 521.94,27.196 523.338,26.654 C524.393,26.244 525.979,25.756 528.898,25.623 C532.057,25.479 533.004,25.448 541,25.448 C548.997,25.448 549.943,25.479 553.102,25.623 C556.021,25.756 557.607,26.244 558.662,26.654 C560.06,27.196 561.058,27.846 562.106,28.894 C563.154,29.942 563.803,30.938 564.346,32.338 C564.756,33.391 565.244,34.978 565.378,37.899 C565.522,41.056 565.552,42.003 565.552,50 C565.552,57.996 565.522,58.943 565.378,62.101 M570.82,37.631 C570.674,34.438 570.167,32.258 569.425,30.349 C568.659,28.377 567.633,26.702 565.965,25.035 C564.297,23.368 562.623,22.342 560.652,21.575 C558.743,20.834 556.562,20.326 553.369,20.18 C550.169,20.033 549.148,20 541,20 C532.853,20 531.831,20.033 528.631,20.18 C525.438,20.326 523.257,20.834 521.349,21.575 C519.376,22.342 517.703,23.368 516.035,25.035 C514.368,26.702 513.342,28.377 512.574,30.349 C511.834,32.258 511.326,34.438 511.181,37.631 C511.035,40.831 511,41.851 511,50 C511,58.147 511.035,59.17 511.181,62.369 C511.326,65.562 511.834,67.743 512.574,69.651 C513.342,71.625 514.368,73.296 516.035,74.965 C517.703,76.634 519.376,77.658 521.349,78.425 C523.257,79.167 525.438,79.673 528.631,79.82 C531.831,79.965 532.853,80.001 541,80.001 C549.148,80.001 550.169,79.965 553.369,79.82 C556.562,79.673 558.743,79.167 560.652,78.425 C562.623,77.658 564.297,76.634 565.965,74.965 C567.633,73.296 568.659,71.625 569.425,69.651 C570.167,67.743 570.674,65.562 570.82,62.369 C570.966,59.17 571,58.147 571,50 C571,41.851 570.966,40.831 570.82,37.631"></path></g></g></g></svg></div><div style="padding-top: 8px;"> <div style=" color:#3897f0; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:550; line-height:18px;">Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an</div></div><div style="padding: 12.5% 0;"></div> <div style="display: flex; flex-direction: row; margin-bottom: 14px; align-items: center;"><div> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(0px) translateY(7px);"></div> <div style="background-color: #F4F4F4; height: 12.5px; transform: rotate(-45deg) translateX(3px) translateY(1px); width: 12.5px; flex-grow: 0; margin-right: 14px; margin-left: 2px;"></div> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(9px) translateY(-18px);"></div></div><div style="margin-left: 8px;"> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 20px; width: 20px;"></div> <div style=" width: 0; height: 0; border-top: 2px solid transparent; border-left: 6px solid #f4f4f4; border-bottom: 2px solid transparent; transform: translateX(16px) translateY(-4px) rotate(30deg)"></div></div><div style="margin-left: auto;"> <div style=" width: 0px; border-top: 8px solid #F4F4F4; border-right: 8px solid transparent; transform: translateY(16px);"></div> <div style=" background-color: #F4F4F4; flex-grow: 0; height: 12px; width: 16px; transform: translateY(-4px);"></div> <div style=" width: 0; height: 0; border-top: 8px solid #F4F4F4; border-left: 8px solid transparent; transform: translateY(-4px) translateX(8px);"></div></div></div> <div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center; margin-bottom: 24px;"> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; margin-bottom: 6px; width: 224px;"></div> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; width: 144px;"></div></div></a><p style=" color:#c9c8cd; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; line-height:17px; margin-bottom:0; margin-top:8px; overflow:hidden; padding:8px 0 7px; text-align:center; text-overflow:ellipsis; white-space:nowrap;"><a href="https://www.instagram.com/p/C53wb9pvxFe/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" color:#c9c8cd; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:normal; line-height:17px; text-decoration:none;" target="_blank" rel="noopener">Ein Beitrag geteilt von Nasir Jones (@nas)</a></p></div></blockquote> <script async src="//www.instagram.com/embed.js"></script>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">3. Diese Klassiker dürfen nicht fehlen</h2>



<p>Wir hoffen inständig, dass er Hits wie »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=hI8A14Qcv68&amp;pp=ygUOREogUFJFTUlFUiBOQVM%3D">N.Y. State of Mind</a>«, »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=VC4ORS5n9Hg&amp;pp=ygUOREogUFJFTUlFUiBOQVM%3D">Nas is Like</a>« und Gang Starr&#8217;s »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=y9lNbNGbo24&amp;pp=ygUOREogUFJFTUlFUiBOQVM%3D">Mass Appeal</a>« und »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=qmj1q67NDAk&amp;pp=ygUOREogUFJFTUlFUiBOQVM%3D">Full Clip</a>« performt. Manche Tracks sind einfach Pflicht auf der Setlist! #fingerscrossed</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Nas - Nas Is Like (Official Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/VC4ORS5n9Hg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">4. Ranking unter den Besten</h2>



<p>DJ Premier wurde von Billboard auf Platz drei der <a href="https://www.billboard.com/lists/best-rap-producers-all-time-hip-hop/">Greatest Rap Producers of All Time </a>gewählt. Müssen wir noch mehr sagen? Platz eins und zwei haben im Übrigen <strong>Dr. Dre</strong> und <strong>Kanye West</strong> belegt, aber hier entscheidet am Ende &#8211; let&#8217;s be honest &#8211; eigentlich nur der Geschmack​.</p>



<blockquote class="twitter-tweet"><p lang="en" dir="ltr">25 Greatest Rap Producers of All-Time <a href="https://t.co/mp4Aum91OB">https://t.co/mp4Aum91OB</a></p>&mdash; billboard (@billboard) <a href="https://twitter.com/billboard/status/1740094719030448188?ref_src=twsrc%5Etfw">December 27, 2023</a></blockquote> <script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">5. Tiny Desk Concert</h2>



<p>DJ Premier war der erste DJ, der jemals bei<strong> NPR</strong>s berühmter <strong>Tiny Desk </strong>Konzertserie auftrat. Und in dem Workspace Setting zeigt sich seit Jahren wahres Talent. Was in Deutschland <strong>COLORS</strong> oder <strong>UNRELEASED</strong> ist, ist in den Staaten Tiny Desk.</p>



<p>Bei seinem Auftritt wurde DJ Premier von seiner Live-Band, <strong>The Badder Band</strong>, die wir nicht ungenannt lassen wollen, begleitet. Gemeinsam haben sie ein Medley mit Klassikern wie <strong>Gang Starrs</strong> »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=sUMAX4Rc-uM">Step Into the Arena</a>«, <strong>Jeru The Damajas</strong> »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/7jM8Kk1CPcX6gyeWZjarBT?si=bb56c1b93b194843">Da Bichez</a>« und »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=Rr46FS7tkk4&amp;pp=ygUaTW9tZW50IG9mIFRydXRoIGdhbmcgc3RhcnI%3D">Moment of Truth</a>« in der akustischsten Weise gespielt wie es einem DJ wohl möglich ist. NPR beschreibt DJ Premier als &#8220;<a href="https://www.npr.org/2017/08/21/543717146/dj-premier-the-badder-band-tiny-desk-concert#:~:text=Three%2Dtime%20Grammy%20winner%20DJ,concert%20helmed%20by%20a%20DJ.">one of the definitive architects of New York hip-hop</a>&#8220;, wir können dies an der Stelle eigentlich nur unterschreiben.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="DJ Premier &amp; The Badder Band: NPR Music Tiny Desk Concert" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/Pvn20PjBa3k?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>Tourdaten</strong></p>



<p>DJ Premier live zu erleben ist die definitiv beste Methode, sich von seinen Hits und Classics, seinem überragenden Handwerk und seiner Liebe zu Hip-Hop zu überzeugen. Die Tour ist eure Gelegenheit, DJ Premier in einigen der bekanntesten Veranstaltungsorte Deutschlands zu sehen.</p>



<p>Präsentiert wird die Tour von <strong>Mostdope,&nbsp;Streetlife International, HHV Records</strong> und <strong>ByteFM</strong>.</p>



<p>09.06.: München, Technikum<br>10.06.: Köln, Essigfabrik<br>13.06.: Berlin, Columbia Theater<br>14.06.: Hamburg, Mojo Club</p>



<p>Support:<strong> DJ Say Whaat</strong></p>



<p><strong>Sichert euch eure Tickets</strong></p>



<p>Bereit, euch euren Platz zu sichern? Besucht <a href="http://eventim.de/djpremier">Eventim</a> und holt euch eure Tickets, bevor sie weg sind. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/DJPremier_2024_Instafeed_1080x1080_02-1024x1024.jpg" alt="" class="wp-image-14493" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/DJPremier_2024_Instafeed_1080x1080_02-1024x1024.jpg 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/DJPremier_2024_Instafeed_1080x1080_02-300x300.jpg 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/DJPremier_2024_Instafeed_1080x1080_02-150x150.jpg 150w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/DJPremier_2024_Instafeed_1080x1080_02-768x768.jpg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/DJPremier_2024_Instafeed_1080x1080_02-500x500.jpg 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/DJPremier_2024_Instafeed_1080x1080_02-800x800.jpg 800w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/DJPremier_2024_Instafeed_1080x1080_02-120x120.jpg 120w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/DJPremier_2024_Instafeed_1080x1080_02-240x240.jpg 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/DJPremier_2024_Instafeed_1080x1080_02-360x360.jpg 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/DJPremier_2024_Instafeed_1080x1080_02-540x540.jpg 540w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/DJPremier_2024_Instafeed_1080x1080_02-720x720.jpg 720w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/DJPremier_2024_Instafeed_1080x1080_02-770x770.jpg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/DJPremier_2024_Instafeed_1080x1080_02-125x125.jpg 125w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/DJPremier_2024_Instafeed_1080x1080_02.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/editorials/editors-pick/hier-sind-fuenf-gruende-warum-du-dj-premier-diesen-juni-live-in-deutschland-sehen-solltest">Hier sind fünf Gründe, warum du DJ Premier diesen Juni live in Deutschland sehen solltest</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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		<title>DJ Premier: Eine Hip-Hop Legende kommt für vier Shows nach Deutschland</title>
		<link>https://mostdope.tv/events/dj-premier-eine-hip-hop-legende-kommt-fuer-vier-shows-nach-deutschland</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Matthi Hilge]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 May 2024 14:23:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Presented by Mostdope]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Legenden hat der Hip-Hop in seiner über 50-Jährigen Historie schon so einige hervorgebracht, doch längst nicht alle davon sind auch im Jahr 2024 immer noch so aktiv wie DJ Premier. Nicht nur hat Preemo alleine in diesem Jahr bereits wieder mehrere millionenfach gestreamte Singles veröffentlicht, er hat auch eine Tour durch Europa inkl. vier Stopps in Deutschland angekündigt und zeigt damit auch über 35 Jahre nach seinem Start keine Zeichen von Müdigkeit. Was Ende der 80er Jahre als produzierender Teil [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Legenden hat der Hip-Hop in seiner über 50-Jährigen Historie schon so einige hervorgebracht, doch längst nicht alle davon sind auch im Jahr 2024 immer noch so aktiv wie DJ Premier. Nicht nur hat Preemo alleine in diesem Jahr bereits wieder mehrere millionenfach gestreamte Singles veröffentlicht, er hat auch eine Tour durch Europa inkl. vier Stopps in Deutschland angekündigt und zeigt damit auch über 35 Jahre nach seinem Start keine Zeichen von Müdigkeit.</strong></p>



<p>Was Ende der 80er Jahre als produzierender Teil von <strong>Gang Starr </strong>begann, nahm in den 90ern nur weiter an Fahrt auf und mündete in Zusammenarbeiten mit quasi allen namhaften East Coast-Rappern dieser Zeit &#8211; <strong>Jay-Z</strong>, <strong>Biggie</strong>, <strong>Mos Def</strong> und natürlich <strong>Nas</strong>, zu dessen Klassiker »Illmatic« <strong>Preemo</strong> einen großen Teil beisteuerte. Wer vom vielzitierten Sound der Golden Era für den Hip-Hop spricht, meint in vielen Fällen vermutlich den unnachahmlichen Sound von DJ Premiers Loops, Scratches und jazzig-souligen Samples. Dass diese Golden Era aber zumindest in seiner Musik nach wie vor lebt und sich bester Gesundheit erfreut, ist in den vielen Instrumentals zu hören, die er auch heute noch &#8211; in einer ganz anderen Ära des Hip-Hop &#8211; regelmäßig veröffentlicht. So stehen alleine in diesem Jahr Zusammenarbeiten mit <strong>Chance the Rapper</strong>, <strong>Russ </strong>oder <strong>Snoop Dogg</strong> zu Buche, die zwar allesamt den classic Preemo-Sound haben aber eben heutzutage problemlos fresh klingen. Ganz besondere Vorfreude hat der 58-Jährige mit seiner zuletzt erschienen Collab mit dem alten Weggefährten Nas entfacht &#8211; nicht nur haben sie die »Illmatic«-Zeiten wieder aufleben lassen, sondern auch gleich ein ganzes gemeinsames Album angekündigt.</p>



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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Eine Hip-Hop Legende live auf Deutschlands Bühnen</h2>



<p>Bei allem Producerlegendentum: Das DJ im Künstlernamen ist Programm und Preemo war und ist es immer wichtig gewesen zu sagen, dass er genauso DJ wie Producer ist &#8211; und das zieht ihn immer wieder auf die Bühnen. Deshalb kommt er in diesem Sommer endlich auch mal wieder über den Ozean und geht auf Tour quer durch Europa. Für vier Stopps hält er dabei auch in Deutschland an in Köln, Berlin, München und Hamburg an, um alte und ganz bestimmt auch brandneue Tracks live zu präsentieren.</p>



<p>Präsentiert wird die Tour von <strong>Mostdope, Streetlife International, HHV Records </strong>&amp;<strong> byteFM</strong></p>



<p>Tickets gibt es <a href="https://www.eventim.de/artist/dj-premier/?affiliate=BLG">hier</a> zu kaufen.</p>



<p></p>



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		<title>Producers Get Played – Warum Produzent*innen oft um Lohn und Ruhm kämpfen müssen</title>
		<link>https://mostdope.tv/editorials/producers-get-played-warum-produzentinnen-oft-um-lohn-und-ruhm-kaempfen-muessen</link>
					<comments>https://mostdope.tv/editorials/producers-get-played-warum-produzentinnen-oft-um-lohn-und-ruhm-kaempfen-muessen#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nico Maturo]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 May 2024 14:40:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Hit-Boy, einer der größten Hip-Hop-Producer und Grammy-Preisträger, hat sich im Januar im Podcast BACKONFIGG zu den Schwierigkeiten geäußert, mit denen Produzent*innen in der Musikindustrie konfrontiert sind. Oft müssen sie um angemessene Anerkennung und Bezahlung für ihre Arbeit kämpfen. „Producers get played”, erzählt er. &#8220;I know some producers that&#8217;s popping that&#8217;s complaining about n***a albums that dropped months ago, that none of us got paid off of. These n****s is out here touring, making millions of dollars, bro, and we&#8217;re trying [&#8230;]</p>
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<p><strong>Hit-Boy, einer der größten Hip-Hop-Producer und Grammy-Preisträger, hat sich im Januar im Podcast BACKONFIGG zu den Schwierigkeiten geäußert, mit denen Produzent*innen in der Musikindustrie konfrontiert sind. Oft müssen sie um angemessene Anerkennung und Bezahlung für ihre Arbeit kämpfen. „Producers get played”, erzählt er. </strong></p>


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<figure class="aligncenter size-large is-resized"><img decoding="async" width="1024" height="830" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/hb-2-1024x830.png" alt="" class="wp-image-14478" style="width:479px;height:auto" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/hb-2-1024x830.png 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/hb-2-300x243.png 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/hb-2-768x623.png 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/hb-2-500x405.png 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/hb-2-800x648.png 800w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/hb-2-1280x1038.png 1280w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/hb-2-770x624.png 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/hb-2.png 1362w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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<p>&#8220;I know some producers that&#8217;s popping that&#8217;s complaining about n***a albums that dropped months ago, that none of us got paid off of. These n****s is out here touring, making millions of dollars, bro, and we&#8217;re trying to beg the label to pay us a measly bullshit ass fee.&#8221;</p>



<p>Die Frustration, die Hit-Boy ausdrückt, spiegelt die Erfahrungen vieler Produzent*innen wider, die sich oft mit undurchsichtigen Verträgen und unzureichenden Zahlungen konfrontiert sehen. Aber wie groß ist das Problem tatsächlich? Warum werden gerade Produzent*innen oft nicht bezahlt? Und war das schon immer so?</p>



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<iframe title="Hit-Boy on Nipsey Hussle &amp; Nas, Making A Beat From Scratch, Big Hit &amp; The Game&#039;s New Album, &amp; More" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/FNeWLhINVjs?start=2621&#038;feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Mussten Produzent*innen immer schon um ihr Geld kämpfen?</strong></h2>



<p>Die Geschichte von Hip-Hop – und damit auch der Producer – reicht bis in die 70er Jahre zurück, als das Genre in den Straßen von New York seinen Ursprung fand. Zu dieser Zeit traten Persönlichkeiten wie <strong>DJ Kool Herc</strong> und <strong>Grandmaster Flash</strong> auf den Plan und legten den Grundstein für die Hip-Hop-Kultur. Diese Pioniere waren allerdings nicht für Rap-Skills bekannt, sondern vor allem für ihre innovativen DJ- und Sampling-Techniken, die den Sound von Hip-Hop prägten. In den Anfängen des Hip-Hop waren die MCs, also die Rapper*innen, oft lediglich Begleiter des DJs, die mit ihrem Sprechgesang den Beat ergänzten und die Menge anheizten.</p>



<p>Mit dem Aufkommen der ersten Hip-Hop-Platten wie »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=mcCK99wHrk0">Rapper’s Delight</a>« von der <strong>Sugar Hill Gang</strong> in den 1980ern änderte sich das allerdings. Rap wurde zum zentralen Element des Genres und Rapper*innen zu den Galionsfiguren für Hip-Hop und seinen kommerziellen Erfolg. Doch während Rapper*innen und Plattenlabels das Rampenlicht eroberten und große finanzielle Gewinne einfuhren, blieben die Produzent*innen oft im Schatten und erhielten nur einen Bruchteil der Einnahmen.</p>



<p>In den 90er Jahren wurden Beatmaker oft besser bezahlt, allerdings war die Bezahlung je nach Bekanntheitsgrad des Producers sehr ungleich. Nur wenige Ausnahmen wie <strong>DJ Premier</strong>, <strong>Timbaland </strong>oder <strong>The Neptunes </strong>erlangten großen finanziellen Erfolg und Anerkennung für ihre Arbeit. Sie konnten durch ihre Beteiligung an den Verkäufen erfolgreicher Alben beträchtliche Gewinne einfahren und sich darüber hinaus als öffentliche Person etablieren. Es ist fast schon erschreckend, dass trotz ihres enormen Einflusses auf den Sound und die Ästhetik des Hip-Hop nur so wenige Produzent*innen aus dieser Zeit zu waschechten Stars wurden.</p>



<p>Durch die Verbreitung des Internets in den frühen 2000ern änderte sich dann die gesamte Musikindustrie. Auch die Landschaft für Produzent*innen wandelte sich grundlegend. Durch Plattformen wie SoundCloud, YouTube und Beat-Selling-Websites wurde es viel einfacher für sie, ihre Beats einem breiteren Publikum zugänglich zu machen. Auch die Möglichkeiten zur Kollaboration wurden quasi unendlich. So war es beispielsweise plötzlich möglich, dass Produzent*innen aus dem deutschsprachigen Raum ihre Beats leicht auch in Übersee platzieren konnten. Das vielleicht beste Beispiel für solch eine internationale Zusammenarbeit sind die Instrumentals von <strong>OZ</strong>, welche neben <strong>Shindy </strong>regelmäßig von <strong>Drake</strong> und anderen US-Größen besungen werden.</p>



<p>Allerdings brachten diese Neuerungen auch Nachteile. So schwanden zum einen die Einnahmen aus physischen Verkäufen, was sich natürlich auch auf den Verdienst der Produzent*innen auswirkt. Zum anderen konnten Rapper*innen die als Hörproben hochgeladenen oder zugeschickten Beats einfach benutzen, ohne die Producer*innen überhaupt zu kontaktieren, geschweige denn zu bezahlen. Solchen Vorwürfen sah sich <strong>Capital Bra</strong> noch im letzten Jahr ausgesetzt. Er soll den marokkanischen Produzenten <strong>Makafish</strong> für den Beat zum Song »Kein Platz« nicht bezahlt haben.&nbsp;</p>



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<iframe title="CAPITAL BRA - KEIN PLATZ (prod. by Makafish) [Official Video]" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/pxG0tbDQ6Pk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<p></p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Die traurige Realität in der Musikindustrie war also immer schon, dass viele Produzent*innen nicht angemessen – manchmal sogar überhaupt nicht – für ihre Arbeit entlohnt werden, obwohl sie einen unverzichtbaren Beitrag zum Erfolg von Hits und Alben leisten. Deutschrap-Produzent <strong>Rooq</strong> beschreibt die Misere im Jahr 2016: „Im schlimmsten Fall [&#8230;] ist man für den Rapper [&#8230;] ein Dienstleister, der es scheinbar weder verdient hat, mit Respekt behandelt zu werden noch überhaupt als Mensch zu zählen scheint.“</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Warum werden Produzent*innen nicht fair bezahlt?</strong></h2>



<p>Auf die Frage, warum viele Produzent*innen schlecht bezahlt werden, gibt es viele Antworten. Oftmals werden Vereinbarungen nur mündlich getroffen, ohne klare schriftliche Verträge zu verfassen, was Raum für Missverständnisse und Streitigkeiten schafft. Von solchen Streitigkeiten hört man im Rap-Game seit Jahrzehnten. Beispielsweise hat <strong>Kollegah</strong> Produzent und Rapper <strong>Maxito Flow</strong> nie für den Beat zum Titelsong seines Albums »Boss der Bosse« bezahlt: „Mit Maxito Flow hatte ich danach leider ein bisschen Ärger. Damals hat man für Beats eigentlich nichts bezahlt, doch Maxito Flow wollte Geld von mir haben“, heißt es von Kollegah dazu.&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Boss der Bosse" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/uaRWYUwT9bQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Zusätzlich werden Produzent*innen oft mit Versprechungen von zukünftigen Placements oder „exposure“ gelockt, nur um später feststellen zu müssen, dass sie nie die vereinbarte Vergütung erhalten werden. In anderen Fällen nutzen Rapper, Plattenlabels und Manager die Unerfahrenheit und Unwissenheit von vor allem jungen Beatmakern aus, um sie zu unfairen Verträgen zu drängen, welche ihre Rechte und ihre finanzielle Entschädigung beeinträchtigen.&nbsp;</p>



<p>Besonders in Amerika stellen sogenannte „Payouts“ ein großes Problem dar. Hier erhalten Produzent*innen im Voraus eine Pauschalzahlung für die gesamten Rechte an einem Beat. Sollte dieser Beat dann zu einem Superhit werden, an dem die Rapper*innen und das Label potenziell sogar Millionen verdienen, erhalten die Produzent*innen keine weitere Vergütung. Ein bekanntes Beispiel hierfür ist das Instrumental des Smash-Hits »Panda« von <strong>Desiigner</strong> aus dem Jahr 2015. In einem <a href="https://youtu.be/3RIebrlut6s?t=1152">Interview bei „The Breakfast Club“</a> erklärte das One-Hit-Wonder, er habe nur 200 Dollar für den Beat gezahlt – und 10 Millionen an dem Song verdient.</p>



<p>Die Schnelllebigkeit der Musikindustrie ist ein weiterer kritischer Punkt. Künstler*innen veröffentlichen oft Alben – zum Teil auf Drängen der Labels – bevor alle Rechte geklärt sind, was zu langwierigen Verhandlungen und Verzögerungen bei der Bezahlung führen kann. Die Vielzahl von Beteiligten an einem Song – darunter Produzent*innen, Songwriter*innen und Gastkünstler*innen – macht die Vertragsverhandlungen zusätzlich kompliziert. Mit eben einer solchen Konstellation machte Superstar <strong>Travis Scott </strong>Anfang diesen Jahres Schlagzeilen. Während er noch im Februar bei den Grammys performte, verhandelten mindestens vier Produzent*innen und Songwriter*innen, welche an seinem vor circa acht Monaten erschienenen Erfolgsalbum »UTOPIA« beteiligt waren, um ihre Entlohnung. Das zeigt, dass selbst wenn die Songs der Rapper*innen erfolgreich werden und möglicherweise Millionen verdienen, Produzent*innen oft nicht angemessen und rechtzeitig bezahlt werden.&nbsp;</p>



<p>Die Liste an Rapper*innen, die beschuldigt werden, ihre Produzent*innen nicht zu bezahlen, ist schier unendlich und erstreckt sich von <strong>A$AP Rocky</strong> über <strong>Joey Bada$$</strong> bis hin zu <strong>Lil Wayne</strong>. Letzterer rückt gemeinsam mit <strong>Birdman </strong>und seinem Label <strong>YMCMB </strong>leider recht häufig in den Fokus, wenn es um unbezahlte Rechnungen geht. So haben nach dem Release von »Tha Carter III« gleich mehrere Produzenten Klage eingereicht. So wurden sogar <strong>Jim Jonson</strong> und<strong> Deezle</strong>, welche für <strong>Lil Waynes </strong>Multi-Platin-Hit »Lollipop« verantwortlich waren, schlichtweg nicht bezahlt. Die Streitsummen in den verschiedenen Fällen beliefen sich zwischen 500.000 und 20 Millionen Dollar.&nbsp;</p>



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<iframe title="Lil Wayne - Lollipop (Official Music Video) ft. Static" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/2IH8tNQAzSs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Was können die Produzent*innen dagegen tun?</strong></h2>



<p>Produzent*innen können sich auf verschiedene Weise von Rappern und Labels emanzipieren, um fairere Vergütung und Anerkennung für ihre Arbeit zu erlangen. Ein entscheidender Schritt ist die Sicherstellung klarer Verträge. Produzent*innen sollten darauf bestehen, klare schriftliche Vereinbarungen abzuschließen, die alle Details ihrer Beteiligung am Song oder Album festhalten, einschließlich Vergütung, Nutzungsrechten und Abrechnungsmodalitäten. Zudem ist es wichtig, sich über die eigenen Rechte zu informieren und gegebenenfalls von Fachleuten beraten zu lassen, um faire Verträge auszuhandeln und Missverständnisse zu vermeiden. In jedem Fall sollten sich Produzent*innen gegen die Nichtzahlung von Tantiemen wehren. So gab <strong>Bangladesh</strong>, ein weiterer <strong>Lil Wayne</strong>-Produzent, der den Beat zum Song »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=1Vf4mMCpNY0">A Milli</a>« beisteuerte – und ebenfalls nicht bezahlt wurde – anderen Produzent*innen einen Rat: „I get cheques from Sony for [work with] Beyoncé, cheques from different labels for different artists; it just comes to you. You don&#8217;t have to call them, sue them and all that junk. This is what you&#8217;re owed &#8230; [But] you have to sue these guys so that they pay up.“</p>



<p>Dem gegenüber steht natürlich ein unglaublicher Druck aus der Industrie. Die wenigsten Produzent*innen könnten sich einen Rechtsstreit mit einem großen Major Label leisten. Darüber hinaus haben viele Produzent*innen Angst davor, von den Labels oder Künstlern bei zukünftigen Placements blockiert zu werden. Verlangt ein Produzent in den Augen des Rappers oder Labels zu viel für seine Arbeit, wird er einfach nicht mehr gebucht und durch einen günstigeren Newcomer ersetzt. Dieser Mangel an finanzieller Sicherheit und die Angst vor beruflichen Konsequenzen schaffen ein Klima der Unsicherheit, das es für Produzent*innen noch schwerer macht, für ihre Rechte einzutreten.</p>



<p>Darum sollten Produzent*innen auch aktiv ihre eigene Brand aufbauen, um ihre Bekanntheit und ihren Wert als eigenständiger Artist in der Industrie zu steigern. Eines der besten Beispiele für einen solchen Markenaufbau ist <strong>Metro Boomin</strong>. Allein schon sein oft verwendetes Producer-Tag „If young Metro don&#8217;t trust you I&#8217;m gon&#8217; shoot you“ hat regelrechten Kultstatus erreicht und sorgte beispielsweise bei »Father Stretch My Hands, Pt. 1« von <strong>Kanye West</strong> für gespitzte Ohren bei zahlreichen Hörenden. Des Weiteren hat er es mit seinen letzten Alben geschafft, sich auf Augenhöhe mit Künstlern wie <strong>21 Savage </strong>oder <strong>Future </strong>zu präsentieren – etwas, was nur extrem wenigen Produzent*innen gelingt. Hierzulande wären <strong>Miksu</strong> und <strong>Macloud</strong> ein passendes Pendant, deren Producer-Tags fast schon als Ritterschlag gelten. Sie haben vor allem mit Ihren Alben »Futura« und »Teil vom Ganzen« bewiesen, dass sie sich ebenfalls nicht scheuen müssen, sich neben ihre Kolleg*innen an den Mikrophonen auf ein Podest zu stellen.&nbsp;</p>



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<iframe title="Miksu/Macloud, makko, t-low - Ich will (Official Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/e948hDXakvo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Ein weiteres Beispiel für einen Producer, der sich ein starkes Standing aufgebaut hat, ist der eingangs erwähnte Hit-Boy. Dieser hat sich mit unter anderem niemand geringerem als <a href="https://mostdope.tv/soundchecks/nas-hit-boy-treffen-auf-magic-3-ein-letztes-mal-aufeinander">Rap-Legende Nas<strong> </strong>zusammengetan und mit ihm gemeinsam ganze sechs Alben releast</a>, denn um eine eigene Marke zu entwickeln, ist es auch wichtig eigene Projekte auf den Markt zu bringen. Sei es als Ein-Rapper-ein-Producer-Album oder als Projekt mit vielen verschiedenen Gästen. Producer-Alben bieten die Möglichkeit, ihre Fähigkeiten und ihren individuellen Sound einem breiteren Publikum zugänglich zu machen und sich neben ihren Gäst*innen als eigenständige Künstler*innen zu etablieren. Etwa hat Produzenten-Legende <strong>The Alchemist</strong> in den letzten 20 Jahren ganze 13 Alben – unter anderem mit <strong>Havoc</strong>, <strong>Freddie Gibbs</strong> oder <strong>Earl Sweatshirt</strong> – veröffentlicht, die gänzlich von ihm produziert wurden und ihn auf eine Stufe mit seinen Gästen gehoben haben. So hat er, wie auch <strong>Metro Boomin</strong> und<strong> Hit-Boy</strong>, seine ganz eigene Fanbase aufbauen können.&nbsp;</p>



<p>Der Hamburger Beatvirtuose <strong>Farhot</strong> hat im Jahr 2016 mit <strong>Kabulfire</strong> sogar ein ganzes Label für Produzenten gegründet. Vor kurzem konnte dieses Label <a href="https://mostdope.tv/alben-des-monats/seeed-und-the-krauts-griselda-artige-beats-und-ein-maerchenfilm-aus-der-udssr">mit dem Album »Believe in Gerda« auf sich aufmerksam machen.</a> Hier konnte das Kollektiv <strong>GERDA</strong> fast schon einen regelrechten Mythos um sich schaffen. Damit wurde der Fokus – trotz unglaublich interessanter Kombinationen verschiedener Rapper aus der Deutschrap-Elite – stark auf die agierenden Produzenten und ihre Beats gelenkt.&nbsp;&nbsp;</p>



<p></p>



<p>Die Herausforderungen für Hip-Hop-Produzent*innen in der Musikindustrie sind vielfältig und komplex. Von undurchsichtigen Verträgen bis hin zu unfairen Praktiken seitens Labels, Manager*innen und Artists stehen Produzent*innen viele Hindernisse im Weg. Trotzdem gibt es Wege, wie Produzent*innen ihre Situation verbessern können, sei es durch klare Verträge, den Aufbau einer starken Marke oder die Veröffentlichung eigener Alben. Letztendlich ist es jedoch ein gemeinsamer Kampf, den Produzent*innen zusammen mit anderen Akteuren der Industrie führen müssen, um eine gerechtere und transparentere Arbeitsumgebung zu schaffen, in der ihr Beitrag angemessen anerkannt und entlohnt wird. Mit Engagement, Zusammenarbeit und Durchhaltevermögen können Produzent*innen die Anerkennung und Belohnung erhalten, die sie verdienen, und weiterhin einen bedeutenden Beitrag zur Entwicklung und zum Erfolg der Hip-Hop-Kultur leisten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/editorials/producers-get-played-warum-produzentinnen-oft-um-lohn-und-ruhm-kaempfen-muessen">Producers Get Played – Warum Produzent*innen oft um Lohn und Ruhm kämpfen müssen</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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		<title>International Releases KW20 (mit Ravyn Lenae, Logic, Santigold u.v.m.)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 May 2022 13:00:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[DJ Premier]]></category>
		<category><![CDATA[HYPNOS]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei sind&#160;u.a. The Notorious B.I.G., Aitch, bbno$, BabyFace Ray, FKJ &#38; Toro Y Moi, Maxo Kream, Snoop Dogg, Headie One, Mahalia und mehr. Auf dem Cover: Ravyn Lenae Die gesamte Liste findet ihr wie immer auf dem Mostdope Instagram-Account. Ravyn Lenae &#8211; HYPNOS (A) Das die US-Sängerin Ravyn Lenae uns mit ihrer Stimme in den Bann gezogen hat ist eigentlich schon seit ihrem ersten Projekt »Moon Shoes EP« klar. Passend dazu hat [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/international-releases/international-releases-kw20">International Releases KW20 (mit Ravyn Lenae, Logic, Santigold u.v.m.)</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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<p><strong>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei sind&nbsp;u.a. The Notorious B.I.G., Aitch, bbno$, BabyFace Ray, FKJ &amp; Toro Y Moi,  Maxo Kream, Snoop Dogg, Headie One, Mahalia und mehr.</strong></p>



<p>Auf dem Cover: <strong>Ravyn Lenae</strong></p>



<p>Die gesamte Liste findet ihr wie immer auf dem Mostdope Instagram-Account.</p>



<div style="height:5px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Ravyn Lenae &#8211; HYPNOS (A)</h2>



<p>Das die US-Sängerin <strong>Ravyn Lenae</strong> uns mit ihrer Stimme in den Bann gezogen hat ist eigentlich schon seit ihrem ersten Projekt »Moon Shoes EP« klar. Passend dazu hat die R&#8217;n&#8217;B- und Soul-Sängerin ihr neues Album »HYPNOS« genannt. Neben Songs wie »Venom«&nbsp;oder »Xtasy« auf dem Lenae in ihrer typischen Elektro Pop Art Solo überzeugt, sind auch die wenigen Features extrem stark. Sei es »Skin Tight« mit Compton Multitalent und <strong>The Internet</strong> Mitglied <strong>Steve Lacy</strong> oder »Where I’m From« mit Sängerin und low key Göttin <strong>Mereba</strong>. Neben den beiden sind auch <strong>Smino</strong> und <strong>Fousheé</strong> vertreten &#8211; damit könnte »HYPNOS« auch direkt der Soundtrack für eine Staffel der HBO Hitserie <strong>Insecure</strong> sein. Das Album ist extrem schön geworden. Ruhig und atmosphärisch liefert Ravyn Lenae den perfekten Soundtrack für heiße Sommertage an denen man einfach nur loungen und Musik hören möchte.&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-rich is-provider-spotify wp-block-embed-spotify wp-embed-aspect-21-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Spotify Embed: HYPNOS" style="border-radius: 12px" width="100%" height="380" frameborder="0" allowfullscreen allow="autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture" src="https://open.spotify.com/embed/album/5Y4hUd0FPvCed5lu7loMXZ?si=PKDctWkPT36WBvuhkyZJ-A&#038;utm_source=oembed"></iframe>
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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Logic &amp; DJ Premier &#8211; Vinyl Days </h2>



<p>Mit <strong>Logic </strong>ist es ja so eine Sache. Mal released der 32-Jährige Songs und Alben, die man wirklich nur schwer hören kann und manchmal kommen Projekte hervor, die sein wahnsinniges Talent am Mic eindrucksvoll unterstreichen. Der neue Track »Vinyl Days« mit <strong>Preemo </strong>Cuts gehört definitiv zu der letzten Gattung. Das zugehörige Album, das im Juni erscheinen soll, strotzt derweil nur so vor Features und einer schieren Masse an Songs, sodass Logic jetzt auch angekündigt hat, die Zeit bis zum Release mit einer Songveröffentlichung pro Woche zu füllen. Wenn es so wie bei diesem Track weitergeht, könnte sein nächstes Album wieder klar in die richtige Richtung gehen, nachdem die letzten Veröffentlichungen eher dürftig waren.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Logic - Vinyl Days (Audio) ft. DJ Premier" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/7ouBTgRe1gY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Santigold &#8211; High Priestess</h2>



<p>Wer direkt gute Laune von extrem guter Musik bekommen möchte sollte sich »High Priestess« von <strong>Santigold</strong> anhören. Der Track ist einerseits sehr “typisch“ für Santigold und dennoch sehr besonders. Die US-Künstlerin wandelt mit ihrer Musik immer irgendwo zwischen Punk, Hip-Hop und Indie und wird dafür nicht nur von ihren Fans sondern auch von Kritiker*innen gefeiert. Zuletzt konnte man die Künstlerin als Feature für <strong><a href="https://www.youtube.com/watch?v=vAnA_OQ1CUU" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Goldlink</a></strong> oder <strong><a href="https://www.youtube.com/watch?v=JMDM42YrgmY" target="_blank" rel="noreferrer noopener">DJ Mehdi &amp; Busy P</a></strong> hören. Umso größer war die Überraschung als am Freitag den 13. der Instagram Post kam: &#8220;Something wicked this way comes&#8221;. »High Priestess« ist auf jeden Fall wickedly good und hoffentlich nur ein kleiner Vorgeschmack auf ein kommendes Album. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Santigold - High Priestess (Official Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/TV4OcjlAawY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Dieses Tracks und viele andere vom heutigen Releasetag findet ihr natürlich in unserer  <a href="https://open.spotify.com/playlist/1xniMbQ5EFJ9AIUJJJgxrR?si=9dc26401a32342af">Releases Worldwide-Playlist</a>!</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-rich is-provider-spotify wp-block-embed-spotify wp-embed-aspect-21-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Spotify Embed: Releases Worldwide | Mostdope" style="border-radius: 12px" width="100%" height="380" frameborder="0" allowfullscreen allow="autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture" src="https://open.spotify.com/embed/playlist/1xniMbQ5EFJ9AIUJJJgxrR?si=ddea3ae98c934cfe&#038;utm_source=oembed"></iframe>
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		<title>Nas, A$AP Rocky und DJ Premier veröffentlichen das Video zu »Wave Gods«</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Mar 2022 15:08:06 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[A$AP Rocky]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pünktlich zu Weihnachten 2021 hat uns Raplegende Nas einen Surprise-Albumdrop beschert. Mit »Magic« kam das dritte gänzlich von #HitBoy produzierte Album innerhalb von 1 ½ Jahren raus – und auch auf ihrem dritten Streich nach »King’s Disease« und »King’s Disease II« harmonierten die beiden, als hätten sie in ihrer Karriere ausschließlich miteinander gearbeitet. Die neun Tracks des Albums kommen beinahe komplett ohne Features aus, doch ein Song ist mit gleich zwei New Yorker High Profile-Gästen ausgestattet: A$AP Rocky liefert einen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/news/nas-aap-rocky-und-dj-premier-veroeffentlichen-das-video-zu-wavegods">Nas, A$AP Rocky und DJ Premier veröffentlichen das Video zu »Wave Gods«</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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<p></p>



<p><strong>Pünktlich zu Weihnachten 2021 hat uns Raplegende Nas einen Surprise-Albumdrop beschert. Mit »Magic« kam das dritte gänzlich von #HitBoy produzierte Album innerhalb von 1 ½ Jahren raus – und auch auf ihrem dritten Streich nach »King’s Disease« und »King’s Disease II« harmonierten die beiden, als hätten sie in ihrer Karriere ausschließlich miteinander gearbeitet.</strong></p>



<p>Die neun Tracks des Albums kommen beinahe komplett ohne Features aus, doch ein Song ist mit gleich zwei New Yorker High Profile-Gästen ausgestattet: <strong>A$AP</strong> <strong>Rocky</strong> liefert einen Gastpart, der wie aus besten »<a href="https://mostdope.tv/staff-picks/aap-rocky-long-live-aap">Long.Live.A$AP</a>«-Zeiten klingt, und <strong>DJ</strong> <strong>Premier</strong> stattet das New Yorker-Gipfeltreffen mit den passenden Scratches aus.</p>



<p>Kein Wunder, dass dieser Song als Standout-Track jetzt auch noch nachträglich ein eigenes Video erhalten hat. In diesem repräsentieren die Artists ihre Stadt wie gewohnt und zeigen New York von seinen besten wie schlechtesten Seiten. Während <strong>Hit-Boy</strong> und Preemo hoch oben in einem Yonkers-Apartment ihrer üblichen Arbeit nachgehen, wechseln <strong>Nas</strong> und Rocky in die Rollen von Obdachlosen und stellen das harte Leben auf den Straßen nach. Der Clip erinnert in seinen düsteren Visuals beizeiten an den französischen Streifen »La Haine« und kommt beinahe wie ein Kurzfilm daher.</p>



<p>Dieses Highlight könnte der Auftakt zu neuen Projekten von beiden sein. Sowohl von Nas als auch von A$AP Rocky könnten wir dieses Jahr noch neue Musik bekommen. Nas hat in besagtem »Magic« bereits ein »KD III« durchblicken lassen und Rocky plant seit Jahren, sein nächstes Album »All $miles« zu veröffentlichen – aber ob das als werdender Vater immer noch aktuell ist, steht in den Sternen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Nas - &quot;Wave Gods&quot; feat. A$AP Rocky and DJ Premier (Official Video)" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/PoK2m6Mu53A?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
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		<title>Benny The Butcher &#8211; Tana Talk 4 // REVIEW</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nico Maturo]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Mar 2022 14:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Vor circa 18 Jahren erschien der erste Teil der »Tana Talk«-Reihe von Benny The Butcher. Zu diesem Zeitpunkt konnte noch niemand ahnen, wie wichtig die Mixtapereihe einmal für den MC aus Buffalo werden würde. So stellte »Tana Talk 3« aus dem Jahr 2018 seinen endgültigen Durchbruch dar und gilt bis heute als sein Magnum Opus. Aus diesem Grund forderten Fans quasi seit dem Release eine Fortsetzung. Ebendiese erschien nun am letzten Freitag und ist schon jetzt das Griselda-Release mit den [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/soundchecks/benny-the-butcher-tana-talk-4">Benny The Butcher &#8211; Tana Talk 4 // REVIEW</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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<p><strong>Vor circa 18 Jahren erschien der erste Teil der »Tana Talk«-Reihe von Benny The Butcher. Zu diesem Zeitpunkt konnte noch niemand ahnen, wie wichtig die Mixtapereihe einmal für den MC aus Buffalo werden würde. So stellte »Tana Talk 3« aus dem Jahr 2018 seinen endgültigen Durchbruch dar und gilt bis heute als sein Magnum Opus. Aus diesem Grund forderten Fans quasi seit dem Release eine Fortsetzung. Ebendiese erschien nun am letzten Freitag und ist schon jetzt das Griselda-Release mit den meisten Streams innerhalb von 24 Stunden. Das von Mariella Angela gemalte Cover zeigt Westside Gunn und Bennys älteren Bruder Machine Gun Black, welcher 2006 bei einer Schießerei ums Leben gekommen ist.</strong></p>



<center> <blockquote class="twitter-tweet"><p lang="en" dir="ltr">New level for me means new levels for <a href="https://twitter.com/GriseldaRecords?ref_src=twsrc%5Etfw">@GriseldaRecords</a> ,underground hip hop, and the whole Buffalo NY <a href="https://t.co/PFPuEE7MJh">pic.twitter.com/PFPuEE7MJh</a></p>— BENNY THE BUTCHER (@BennyBsf) <a href="https://twitter.com/BennyBsf/status/1503117267122462720?ref_src=twsrc%5Etfw">March 13, 2022</a></blockquote> <script async="" src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script> </center>



<p>Auf den 40 Minuten Spielzeit liefert <strong>Benny The Butcher</strong> unglaublich starke Lyrics. Inhaltlich bewegt er sich zwischen seiner Vergangenheit als Hustler und seiner Gegenwart als gefeierter Rapstar. Dabei schafft er es dauerhaft ein hohes technisches Niveau zu halten und sogt immer wieder mit seinen Wortspielen für Begeisterung. Besonders auf »Thowy&#8217;s Revenge« liefert Benny starke Flows und unzählige Binnenreime. Hier kommt der 37-Jährige auch aus seiner Comfortzone, denn der Beat ist im Vergleich zum Rest des Albums recht schnell. Nichtsdestotrotz beweist Benny The Butcher einmal mehr, dass er nicht umsonst als einer der stärksten Rapper zur Zeit gilt.</p>



<p>Gleich der vorab als Single veröffentlichte Opener »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=klZNvJArVSE">Johnny P&#8217;s Caddy</a>« verdeutlicht, welcher Respekt Benny und seiner Crew mittlerweile entgegengebracht wird. So findet sich hier ein seltener Gastpart von niemand geringerem als Weltstar <strong>J. Cole</strong>. Einen weiteren regelrechten Ritterschlag stellt »10 More Commandments« dar. Dieser ist eine Hommage an den bekannten Song »10 Crack Commandments« von Brooklyn&#8217;s Finest <strong>Notorious B.I.G</strong>. Darüber hinaus haben sowohl der Producer des originalen Songs <strong>DJ Premier</strong> als auch Biggies enger Freund <strong>Diddy </strong>alias <strong>Puff Daddy</strong> an dem Song mitgewirkt und unterstreichen so seine Authentizität.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Benny The Butcher - 10 More Commandments (feat. Diddy) (Official Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/eN9fByQRU5M?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Neben den beiden offensichtlichen Hochkarätern auf der Platte liefern die restlichen Features ebenfalls sehr gute Parts. Dies ist bei einer Gästeliste mit Namen wie <strong>Stove God Cooks</strong> und <strong>38 Spesh</strong> nicht weiter verwunderlich. Selbstverständlich haben mit <strong>Westside Gunn</strong>, <strong>Boldy James</strong> und <strong>Conway The Machine</strong> auch die eigenen Crew-Member zum Projekt beigetragen. Letzterer mag <strong>Griselda </strong>mittlerweile verlassen haben, ist aber als Cousin von Benny und Bruder von Westside Gunn natürlich weiterhin eng mit dem Label verbunden.</p>



<p>Die Produktionen auf der Platte stammen zum größten Teil von <strong>The Alchemist </strong>aber auch von den Griselda-Hausproduzenten <strong>Daringer</strong> und <strong>Beat Butcha</strong>. Die drei liefern einen recht homogenen Soundteppich, welcher – wie für das Label aus Buffalo üblich – auf dem samplebasierten Sound der 90er aufbaut.</p>



<p>Alles in allem ist »Tana Talk 4« ein würdiger Nachfolger für den viel gefeierten dritten Teil und fügt sich nahtlos in die Griselda-Legacy ein. Zwar wurde hier auch wieder nicht das Rad neu erfunden, jedoch dürften Fans mit dem neuen Release voll auf ihre Kosten kommen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-rich is-provider-spotify wp-block-embed-spotify wp-embed-aspect-21-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Spotify Embed: Status Update | Mostdope" style="border-radius: 12px" width="100%" height="380" frameborder="0" allowfullscreen allow="autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture" src="https://open.spotify.com/embed/playlist/76neUmm9K7StOnCYP9k5Tp?si=2d251aaa9445440a&#038;utm_source=oembed"></iframe>
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		<title>Russ &#8211; Chomp 2 // REVIEW</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nico Maturo]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Dec 2021 14:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Russ gehörte eine lange Zeit zu den meistdiskutierten – um nicht zu sagen gehassten – Figuren der Internationalen Hip-Hop-Szene. Obwohl einige seiner Aussagen durchaus fragwürdig wirken, kann man dem 29-Jährigen auf keinen Fall sein Talent absprechen. So hat er seit 2011 einige Alben und unzählige Singles im Alleingang produziert, aufgenommen, gemixt und gemastert. Nach seinem Durchbruch im Jahr 2016 konnte Russ unter Columbia Records einige Erfolge feiern. Nun erschien mit »Chomp 2« – dem Nachfolger der 2020 erschienenen EP – [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Russ gehörte eine lange Zeit zu den meistdiskutierten – um nicht zu sagen gehassten – Figuren der Internationalen Hip-Hop-Szene. Obwohl <a href="https://www.xxlmag.com/russ-causes-controversy-with-anti-drug-shirt/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">einige seiner Aussagen durchaus fragwürdig wirken</a>, kann man dem 29-Jährigen auf keinen Fall sein Talent absprechen. So hat er seit 2011 einige Alben und unzählige Singles im Alleingang produziert, aufgenommen, gemixt und gemastert. Nach seinem Durchbruch im Jahr 2016 konnte Russ unter Columbia Records einige Erfolge feiern. Nun erschien mit »Chomp 2« – dem Nachfolger der 2020 erschienenen EP – das erste Independent-Werk von Russ seit knapp fünf Jahren.</strong></p>



<p>Auf den knapp 51 Minuten Spielzeit ist deutlich zu hören, dass <strong>Russ </strong>nun nicht mehr bei einem Majorlabel unter Vertrag steht. Denn auf der Platte finden sich im Vergleich zu den vorherigen Alben wesentlich weniger Popeinflüsse. Des Weiteren besinnt sich Russ hier auf das Kernelement seiner Musik – den Rap. Dies zeigt sich bereits in der Gästeliste. Hier geben sich alte Legenden wie <strong>Styles P</strong>, <strong>Papoose </strong>oder <strong>Snoop Dogg</strong> zusammen mit aktuell gefeierten Rappern wie <strong>Westside Gunn</strong>, <strong>Wale </strong>oder <strong>Big Sean</strong> die Klinke in die Hand. Insgesamt scharrt Russ damit 17 weitere MCs um sich, die allesamt vornehmlich für ihre Lyrics bekannt sind. Auch die Liste an Produzenten kann sich durchaus sehen lassen. Hier finden sich Namen wie <strong>The Alchemist</strong>, <strong>Statik Selektah</strong> und <strong>9th Wonder</strong>. Sogar  <strong>DJ Premier</strong> hat einen Beat zu »Chomp 2« beigesteuert. Dem gegenüber haben sich auch Produzenten am Album beteiligt, welche eher für aktuelleren Sound bekannt sind wie zum Beispiel <strong>Jake One</strong>, <strong>Hit-Boy</strong> oder <strong>Harry Fraud</strong>. Beim Song »Faith« zusammen mit <strong>Jadakiss </strong>hat Russ sogar wieder einmal selbst Hand angelegt.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Russ - Hustler Freestyle (Official Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/pyk2A0dqlwg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
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<p>Russ selber performt raptechnisch extrem gut auf der Platte und könnte hier sogar sein bisher stärkstes Werk geliefert haben. Offensichtlich befreit von großartigem Verkaufsdruck und beflügelt von seinen Gästen rappt er präzise Zeile für Zeile und droppt dabei sowohl Ansagen als auch Knowledge. Auch zeigt er in den Hooks deutlich, dass er nach wie vor ein hervorragender Sänger ist, der es versteht eingängige, aber unaufdringliche Melodien zu finden. So beispielsweise auf »Distance« featuring <strong>Griselda</strong>-Rapper <strong>Conway The Machine</strong> und <strong>Wu-Tang</strong> Clanmember <strong>Ghostface Killah</strong>.</p>



<p>Alles in allem ist »Chomp 2« ein unglaublich gutes Album, mit dem Russ zum Ende des Jahres noch einen Kandidaten für das AOTY ins Rennen schickt. Dies liegt nicht nur an den großen Namen, welche die Platte begleiten, sondern vornehmlich an Russ selbst. Wie bereits erwähnt wirkt er deutlich befreiter und macht anscheinend nun künstlerisch genau das, was er selbst will &#8211; ohne dass ihm dabei jemand etwas vorschreiben kann.</p>



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