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	<title>GoldLink Archive - Mostdope</title>
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	<lastBuildDate>Tue, 23 May 2023 18:24:06 +0000</lastBuildDate>
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	<item>
		<title>Kaytranada und Aminé eröffnen offiziell den Sommer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannah Wietbrock]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 May 2023 17:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Soundchecks]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die erste Trailer der Real Life Verfilmung von Barbie über die gleichnamigen Plastikpuppen löste modisch den Barbiecore Trend aus. Ein Trend, auf dem Producer Kaytranada und Rapper Aminé scheinbar direkt mit einsteigen. Das gemeinsame Album »KayTraminé« ist ein Album voller bunter Songs in einer scheinbar endlos bunten Pop-House Welt.&#160; (letstalkabout) KAYTRAMINÉ KAYTRANADA der kanadischer Produzent, der es mit seinem Album »99.9%« geschafft hat Housemusik auch wieder in die Herzen der Hip-Hop Community zu bringen. Dabei ist er stark inspiriert von [&#8230;]</p>
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<p><strong>Die erste Trailer der Real Life Verfilmung von Barbie über die gleichnamigen Plastikpuppen löste modisch den <a href="https://www.refinery29.com/en-gb/barbiecore-hot-pink-outfit-inspiration" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Barbiecore</a> Trend aus. Ein Trend, auf dem Producer Kaytranada und Rapper Aminé scheinbar direkt mit einsteigen. Das gemeinsame Album »KayTraminé« ist ein Album voller bunter Songs in einer scheinbar endlos bunten Pop-House Welt.&nbsp;</strong></p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">(letstalkabout) KAYTRAMINÉ</h2>



<p><strong>KAYTRANADA</strong> der kanadischer Produzent, der es mit seinem Album »99.9%« geschafft hat Housemusik auch wieder in die Herzen der Hip-Hop Community zu bringen. Dabei ist er stark inspiriert von <strong>J Dilla</strong>, <strong>Madlib</strong> und <strong>The Neptunes</strong>. Dennoch schafft Kaytranada so seinen ganz eigenen Sound, den wir seitdem nicht mehr missen wollen. Seine Signatur sind Funky House Bass Lines und „Pumping Effekt“ auf den Vocals. Dass er dabei Tracks schafft, die perfekte Kollaborationen für Hip-Hop Partytracks sind, zeigt sich auf diversen Songs mit <strong>GoldLink</strong> wie »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=Y-OqT5Po8KQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Meditation</a>«. Aber auch »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=nFk20L7MrDw" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Twin Flames</a>« mit <strong>Anderson .Paak</strong> und zuletzt auf dem Album »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=-Gz_AFG8XO4" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Simple.</a>« von <strong>IDK</strong>, auf welchem er die Rolle des ausführenden Produzenten einnahm (Zum Soundcheck geht es <a href="https://mostdope.tv/soundchecks/idk-kaytranada-simple-review" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.). </p>



<p>Perfekte Voraussetzungen also für ein gemeinsames Album mit dem Rapper <strong>Aminé</strong>, der musikalisch in ähnlichen Kreisen unterwegs ist. Das Album kam bereits 2021 zustande als die beiden sich gemeinsam in Malibu zwei Wochen zurückzogen, um sich nur auf neue Musik zu fokussieren. Aminé ist sehr erfolgreich in der Indierap Szene unterwegs und vor allem bekannt für eine lockere, humorvolle Art. Ohne sich selbst  zu ernst zu nehmen, aber auch ohne nur kopflose Musik zu machen, dürfen Alben wie »ONEPOINTFIVE« und »LIMBO« in keiner Hip-Hop Mediathek fehlen. Mit Ohrwurm Liedern wie »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=uAIa-JMriag" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Charmander</a>« und »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=SuV5_XXNsDE" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Shimmy</a>« hat sich Aminé in den letzten Jahren seine eigene Nische geschaffen, die funktioniert.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Who Them Boyz</strong></h2>



<p>Introtrack in die Welt von »KayTraminé« ist der Track »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=Fbgsu4eP59o" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Who He Iz</a>«. Der Song hat durchaus einen coolen Beat und Aminé versucht hier ein Statement für den Rest des Albums zu machen. Wenn ein Künstler im Voraus die Aussage macht, dass wir auf dem Album eine seiner besten Lyrics und einige der besten Kaytranada-Beats zu hören bekommen sind die Erwartungen natürlich groß. Hier wird aber schnell klar: das ist nicht der Fall. Während der Song eine gewisse Coolness liefert, könnte man ihn dennoch gut mit „nett“ beschreiben. Weder ist es ein besonders spannender Beat, noch liefert der Text hier großartige Wow-Momente. „<em>Got a new ring and it’s aquamarine (Huh) KAYTRAMINÉ, baby, we hot, but stone cold (Hot, true, true, true)</em>“ rappt Aminé. Nach so einer Ansage&nbsp; und dem Titel erwartet man als Hörer*in zumindest einen »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=FUXX55WqYZs" target="_blank" rel="noreferrer noopener">WHO DAT BOY</a>«-Schockmoment á la <strong>Tyler, the Creator</strong>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">4EVA, EVA?</h2>



<p>Der nächste Track »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=wYrsgE5JGA0" target="_blank" rel="noreferrer noopener">letstalkaboutit</a>« überzeugt da schon deutlich mehr. Wesentlich facettenreicher und vor allem mit einem guten <strong>Freddie Gibbs</strong>-Feature. Aus feministischer Perspektive ein wenig fragwürdig, aber in dem Kontext des Albums fällt das auch nicht weiter auf. Die erste Singleauskopplung »4EVA« nimmt seinen Chorus ein wenig zu ernst. <strong>Pharrell Williams&#8217;</strong> »That means forever« plätschert zusammen mit dem Beat in gefühlter Endlosschleife vor sich hin. Dafür, dass hier zwei hochkarätige Producer am Start sind, ist auch der Track nicht schlecht aber eben auch nicht der Hit der uns wahnsinnig überzeugt. Je öfter man sich »4EVA« anhört desto mehr wird der Song Teil der Hintergrundkulisse. Extrem gut für eine Playlist, die man sich im Büro bei der Arbeit anhören möchte.&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="KAYTRAMINÉ - 4EVA feat. Pharrell Williams (Official Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/fAPt8AxjPbI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
</div><figcaption class="wp-element-caption"><br></figcaption></figure>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Etwas, das nach den ersten drei Tracks auch auffällt, ist der fehlende Ouroboros-Effekt den KAYTRANADA Projekte in der Regel haben. Projekte von ihm sind sonst ein in sich geschlossener Kreislauf, welcher mit jedem erneuten Hören neue Ebenen offen legt. Auf »KayTraminé« gibt es dieses Gefühl nicht. »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=u5zPEXiezTo" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Westside</a>« ist einer der Songs, bei dem der Beat deutlich interessanter ist und mehr verspricht als die Lyrics liefern: <em>„N****s think it&#8217;s sweet, but this ain&#8217;t no pudding / I’m a smart guy and you Omar Gooding (Sheesh)</em>“. Das „Sheesh“ wäre an dieser Stelle nicht nötig gewesen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Studio time paid with Buffalo Exchange</strong></h2>



<p>Das Blatt scheint sich dann auf »Master P« zu wenden: Kaytranada sampled hier sehr gekonnt einen einen indischen Track aus den 1980er Jahren »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=NEUPUdtZnCw&amp;t=44s" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Yeh Hava Yeh Fiza</a>«. Überzeugen tut hier lyrisch vor allem<strong> Big Sean</strong> mit seinem Verse. Zusammen mit <strong>Jazz Cartier</strong> im Refrain liefert Sean nochmal neue Energie, die den Song deutlich voran treiben. Der Schwung geht dann etwas verloren auf »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=FSLx25XVHig" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Rebuke</a>«, allerdings nicht unbedingt im negativen Sinne. »Rebuke« ist wie ein LoFi-Loop, der dazu einlädt dem  Coverbild von »KayTraminé« Folge zu leisten. Mt einem Glas Rotwein kann man sich zu dem Song entspannt auf einer Liege niederlassen und längere Zeit nichts anderes tun als die Meeresrauschen-Playlist anzumachen und sich an schönere Orte zu wünschen.&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="KAYTRAMINÉ - Master P feat. Big Sean (Official Audio)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/ri543rZ5Oq0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
</div><figcaption class="wp-element-caption"><br></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Uh, saucy mami, yeah, ooh</strong></h2>



<p>»<a href="https://www.youtube.com/watch?v=AXoc2mRCqmE" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Sossaup</a>« ist einer der Songs, die sich am „Kaytranada-rigsten“ anhören und leichte »99,9%« Erinnerungen hochkommen lässt. Vor allem <strong>Amaarae</strong> lässt die Temperaturen hier höher steigen</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>I put the finger on the trigger, pow-pow-pow / I feel like Ri-ri-ri, I pon de replay / Fuck him on tape, press replay / Gave him stick-icky on the first date / Pussy leave him wanting seconds on the first date, mm</strong></p>
<cite>Amaarae auf »Sossaup«</cite></blockquote>



<p>Weitere kleine Highlights sind die nächsten beiden Tracks »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=SG_oPapEZLM" target="_blank" rel="noreferrer noopener">STFU3</a>« und vor allem aber auch »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=RtmRAxSHK78" target="_blank" rel="noreferrer noopener">UGH UGH</a>«. Eins der wenigen Sololieder von Aminé auf dem Album, das etwas reizvoller ist als die anderen. Das verfliegt dann leider wieder mit dem darauffolgenden Track »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=r8XnyTn1MfI" target="_blank" rel="noreferrer noopener">EYE</a>«, ein Song den das Album insgesamt nicht gebraucht hätte. Das kann auch das teure <strong>Snoop Dogg</strong>-Feature nicht mehr gerade biegen. Am überzeugendsten ist Aminé aber auf dem Outrotrack des Albums »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=QHzXy2zmFJ4" target="_blank" rel="noreferrer noopener">K&amp;A</a>«, wo er thematisch endlich mal auch etwas anderes bedient als seine sexuellen Fähigkeiten und Eroberungen – wenn auch nur ein bisschen.</p>



<p>»KayTraminé« ist eine kunterbunte Ansammlung von Songs, die ähnlich wie das Plattenlayout auf den ersten Blick entzücken, aber dem zweiten leider nicht ganz Stand halten kann. Kaytranada zeigt häufig Produktionen, die zwar ganz gut sind, aber auch nicht sein gewohntes Flair haben. Aminé ist allerdings die größere Enttäuschung und wenig abwechslungsreich. Es kommt öfter der Moment, wo man sich mehr auf die Features freut als auf einen der Hauptprotagonisten. Wenn man da den Vergleich zu anderen Kollaboalben wie »Simple.« zieht, schließt »KayTraminé« trotz großem Album Rollout nicht gut ab. Auch als Fan beider Künstler kann man dem Album nur wenig Gutes abgewinnen. Aber vielleicht liegt das Album damit genau im Trend der aktuellen TikTok Generation: es liefert einen gewissen schnelllebigen Style, den wir bestimmt in der ein oder anderen TikTok Challenge wieder sehen werden.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">TRACKLIST: KAYTRANADA &amp; AMINÉ &#8211; KAYTRAMINÉ&nbsp;</h2>



<p>01. Who He Iz&nbsp;<br>02. letstalkaboutit (feat. <strong>Freddie Gibbs</strong>)<br>03. 4EVA (feat. <strong>Pharrell Williams</strong>)<br>04. Westside&nbsp;<br>05. Master P (feat. <strong>Big Sean</strong>)<br>06. Rebuke&nbsp;<br>07. Sossaup (feat. <strong>Amaarae</strong>)<br>08. STFU3&nbsp;<br>09. UGH UGH<br>10. EYE (feat. <strong>Snoop Dogg</strong>)<br>11. K&amp;A&nbsp;</p>
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		<title>GoldLink &#8211; HARAM! // REVIEW</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nico Maturo]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jun 2021 21:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Soundchecks]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>GoldLink&#160;ist hierzulande noch eher ein Geheimtipp. Unberechtigterweise muss man sagen: Zwar hat der aus Washington stammende Rapper noch einen recht kleinen Katalog an Hits zu bieten, dennoch durfte er schon mit Produzenten-Legende&#160;Rick Rubin&#160;zusammenarbeiten und wurde zwei Mal für den Grammy nominiert. Nun erschien am Freitag – knapp 3 Jahre nach seinem letzten Album »Diaspora« – sein neues Projekt »HARAM!«. An diesem Album hat GoldLink bei weitem nicht alleine gearbeitet. Insgesamt 14 Gastmusiker und 19 Produzenten haben an den Songs mitgewirkt. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/soundchecks/goldlink-haram">GoldLink &#8211; HARAM! // REVIEW</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>GoldLink&nbsp;ist hierzulande noch eher ein Geheimtipp. Unberechtigterweise muss man sagen: Zwar hat der aus Washington stammende Rapper noch einen recht kleinen Katalog an Hits zu bieten, dennoch durfte er schon mit Produzenten-Legende&nbsp;Rick Rubin&nbsp;zusammenarbeiten und wurde zwei Mal für den Grammy nominiert. Nun erschien am Freitag – knapp 3 Jahre nach seinem letzten Album »Diaspora« – sein neues Projekt »HARAM!«.</strong></p>



<p>An diesem Album hat GoldLink bei weitem nicht alleine gearbeitet. Insgesamt 14 Gastmusiker und 19 Produzenten haben an den Songs mitgewirkt. Dabei setzt er zum größten Teil auf eher unbekannte Namen wie&nbsp;<strong>Pink Pantheress</strong>&nbsp;oder&nbsp;<strong>Nes</strong>. Allerdings finden sich auch größere Namen wie&nbsp;<strong>NLE Choppa</strong>,&nbsp;<strong>Santigold</strong>&nbsp;oder die frischgebackene&nbsp;<strong>XXL Freshman Class</strong>-Rapperin&nbsp;<strong>Flo Milli</strong>&nbsp;auf der Gästeliste.</p>



<p>Auf den knapp 37 Minuten Spielzeit zeigt GoldLink abermals seine Qualitäten. Durchweg liefert er stringente Flows und einen ganz eigenen Erzählstil. Dennoch reicht seine raptechnische Leistung an dieser Stelle nicht an vergangene Releases heran.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/GoldLink_02-1024x1024.jpg" alt="" class="wp-image-828" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/GoldLink_02-1024x1024.jpg 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/GoldLink_02-300x300.jpg 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/GoldLink_02-150x150.jpg 150w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/GoldLink_02-768x768.jpg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/GoldLink_02-120x120.jpg 120w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/GoldLink_02-240x240.jpg 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/GoldLink_02-360x360.jpg 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/GoldLink_02-540x540.jpg 540w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/GoldLink_02-720x720.jpg 720w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/GoldLink_02-770x770.jpg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/GoldLink_02-125x125.jpg 125w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/GoldLink_02.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<div style="height:1px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Der rote Faden, welcher sich durch die Albumproduktion zieht, ist der Distortion-Effekt – vor allem in den Vocals, aber auch den Instrumentals. Dieser mag zwar stellenweise durchaus interessant wirken, wird hier allerding zu exzessiv eingesetzt und lässt das gesamte Projekt etwas unbequem und gewollt künstlerisch klingen. Dennoch gibt es mit »Don’t Cry Over Spilled Milk« zusammen mit&nbsp;<strong>Jesse Boykins III</strong>&nbsp;zum Ende hin einen Glanzpunkt.</p>



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<iframe title="GoldLink - Don&#039;t Cry Over Spilled Milk (Audio) ft. Jesse Boykins III" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/xcE5v8eUHOk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:14px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Alles in allem muss man sagen, dass Goldlink mit »HARAM!« weit unter seinen Möglichkeiten geblieben ist. Zwar war er schon in der Vergangenheit dafür bekannt mit verschiedenen Sounds zu experimentieren, dieses Experiment ist allerdings dieses Mal misslungen.</p>
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