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	<title>neues Album 2025 Archive - Mostdope</title>
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	<title>neues Album 2025 Archive - Mostdope</title>
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		<title>idolinjo zwischen Problemen und Glauben auf »DUNAMIS«</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Stahldecker]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Dec 2025 14:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>idolinjo hat sich in den letzten anderthalb Jahren mit seinem stark britisch beeinflussten Stil einen Namen in der deutschen Rap-Szene gemacht. In seiner noch jungen Karriere hat er es geschafft, mit Größen wie Billa Joe oder den Producern Juh-Dee und Young Mesh zusammenzuarbeiten. Besonders gerne flowt er aber auf Beats von Brasco und DAVY – und diese waren auch die Grundlage seines ersten Mixtapes »DUNAMIS«. Die Platte ist für idolinjo sehr persönlich. Das wird direkt mit dem Intro »2006« – [&#8230;]</p>
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<p><strong>idolinjo hat sich in den letzten anderthalb Jahren mit seinem stark britisch beeinflussten Stil einen Namen in der deutschen Rap-Szene gemacht. In seiner noch jungen Karriere hat er es geschafft, mit Größen wie Billa Joe oder den Producern Juh-Dee und Young Mesh zusammenzuarbeiten. Besonders gerne flowt er aber auf Beats von Brasco und DAVY – und diese waren auch die Grundlage seines ersten Mixtapes »DUNAMIS«.</strong></p>


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<figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/ab67616d00001e02ad2682a6a0427a0e86462430.jpeg"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="300" height="300" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/ab67616d00001e02ad2682a6a0427a0e86462430.jpeg" alt="" class="wp-image-20273" style="width:400px" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/ab67616d00001e02ad2682a6a0427a0e86462430.jpeg 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/ab67616d00001e02ad2682a6a0427a0e86462430-150x150.jpeg 150w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/ab67616d00001e02ad2682a6a0427a0e86462430-120x120.jpeg 120w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/ab67616d00001e02ad2682a6a0427a0e86462430-240x240.jpeg 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/ab67616d00001e02ad2682a6a0427a0e86462430-125x125.jpeg 125w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Mixtapecover DUNAMIS</figcaption></figure>
</div>


<p>Die Platte ist für <strong>idolinjo</strong> sehr persönlich. Das wird direkt mit dem Intro »2006« – sein Geburtsjahr – deutlich. Wenn man dem jungen Rapper Glauben schenken mag, wusste der Arzt im Klinikum damals schon, dass idolinjo anders sei. Sein gewohnt schneller Flow führt durch die großen Themen des Mixtapes. Dazu zählen neben seinem Talent auch die Probleme innerhalb seiner Familie, Konflikte mit dem Gesetz und der Glaube: „Gott gab uns Hände, um Häuser zu bauen, denn wir lebten auf nichts.“ Allerdings folgt direkt darauf eine Schwäche des Tapes: „Manche starben beim Bauen und sind runtergefallen. Manche fuhren zu schnell und wurden geblitzt.“</p>



<p>Selten, aber immer wieder, nutzt idolinjo Reime, die die Story schwächen oder für Widersprüche sorgen. So geschieht es auf dem zweiten und dritten Track. Während er auf »UNDANKBAR« meint „Für die Nachbarschaft sind wir Verbrecher, aber kein Stress, ich wurd‘ gut erzogen“, heißt es auf »DUNAMIS«: „Ich wuchs auf in toxischer Liebe – zeig‘ ich dir die Wohnung, wo ich damals lebte, siehst du das Blut an der Wand kleben“. Auch wenn er hier die Beziehung zwischen seinen Eltern anspricht, erscheinen die Zeilen widersprüchlich.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Idolinjo - Undankbar (Prod. by Brasco)" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/HuEF6mFexKg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Von Philosophie und Glaube</h2>



<p>Dafür zeigt idolinjo in diesem Track viele Gefühle – es war schwer für ihn, ohne Vater zum Mann zu werden. Aber: „Dunamis hat dich ersetzt“. Dunamis kommt aus dem Altgriechischen und steht für ein philosophisches Konzept zu Macht oder Potenzial. In der Bibel steht Dunamis für die Kraft von Gott. Zum Erreichten zählt, dass er seine kriminelle Vergangenheit zurückgelassen hat. Daher dankt er dem da oben: „Thank you lord, denn anscheinend konntest du mich besinnen“ rappt er auf »SKENG«. Der Glaube ist ihm wichtig und das bringt er in dem Track glasklar rüber. Dieser kam als zweite Single heraus und hat auch ein black &amp; white Musikvideo erhalten.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Idolinjo - Skeng (Prod.by Davy)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/jdbLdBk9jhM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Ähnlich geht es auf »QUELLE/VERSTÄNDNIS« und »NACHVOLLZIEHEN« weiter. Hier zeigt er aber auch, dass er den Rapper-Status genießt – egal ob es um Eliantte oder um Frauen, an denen er aber wenig Interesse zeigt, geht. Anderen Menschen fehlt das Verständnis für ihn. Der Einzige, der ihn nachvollziehen kann, sei Gott.<br>idolinjo hat viel dafür getan, um da zu sein, wo er gerade ist – und es soll nur nach oben gehen. Auf dem Track »TIMMY TURNER«, der als erste Single released wurde, ist er noch der Bäcker, der seiner Familie schon früh das Brot auf den Tisch bringen musste. Das will er auf ein anderes Level bringen. Auf »BIGGER PICTURE« erklärt er nämlich, dass seine Kinder Bonzen werden sollen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Idolinjo - Timmy Turner (Official Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/j-PnbLBCesU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Von Kim Possible und Charlie Sheen</h2>



<p>Nachdem er bereits Timmy Turner einen Song gewidmet hat und sich mit Dexter verglichen hat, zeigt idolinjo auf »PEACE«, dass er ein Serienfan ist: Phineas und Ferb, Kim Possible oder auch Charlie Sheen, der vor allem aus Two and a Half Men bekannt ist – sie alle erhalten Erwähnungen.<br>Als Abschluss des Mixtapes präsentiert <strong>Brasco </strong>einen Jazz-Beat, der sich deutlich von den vorherigen Songs abhebt. idolinjos Part harmoniert mit dem Piano. Das Saxofon erinnert an das 2022er Album »ALPHA PLACE« von Knucks. Nicht nur aufgrund von idolinjos Schlussrede sticht dieser Song heraus und sorgt für ein rundes Ende.</p>
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		<title>Knucks hält auf »A Fine African Man« die Flagge Nigerias hoch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Stahldecker]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Nov 2025 14:59:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Soundchecks]]></category>
		<category><![CDATA[A Fine African Man]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachdem Knucks sich in »ALPHA PLACE« als den harten Gangster aus London gezeigt hat, will er uns nun eine andere Seite präsentieren: Er ist auch »A Fine African Man« oder kurz AFAM. Afamefuna ist nämlich der Igbo-Name, den ihm seine Familie gegeben hat, und er bedeutet: „Möge mein Name nicht vergessen werden“. Mit diesem Album will Knucks sicherstellen, dass niemand seinen Namen vergisst. Auf »A Fine African Man« präsentiert Knucks seine nigerianischen Wurzeln, die für ihn eine große Rolle spielen, [&#8230;]</p>
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<p><strong>Nachdem Knucks sich in »ALPHA PLACE« als den harten Gangster aus London gezeigt hat, will er uns nun eine andere Seite präsentieren: Er ist auch »A Fine African Man« oder kurz AFAM. Afamefuna ist nämlich der Igbo-Name, den ihm seine Familie gegeben hat, und er bedeutet: „Möge mein Name nicht vergessen werden“. Mit diesem Album will Knucks sicherstellen, dass niemand seinen Namen vergisst.</strong></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/knucks-a-fine-african-man-1024x1024.png"><img decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/knucks-a-fine-african-man-1024x1024.png" alt="Albumcover A Fine African Man" class="wp-image-19921" style="width:400px" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/knucks-a-fine-african-man-1024x1024.png 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/knucks-a-fine-african-man-300x300.png 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/knucks-a-fine-african-man-150x150.png 150w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/knucks-a-fine-african-man-768x768.png 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/knucks-a-fine-african-man-120x120.png 120w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/knucks-a-fine-african-man-240x240.png 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/knucks-a-fine-african-man-360x360.png 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/knucks-a-fine-african-man-540x540.png 540w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/knucks-a-fine-african-man-720x720.png 720w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/knucks-a-fine-african-man-770x770.png 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/knucks-a-fine-african-man.png 1382w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Albumcover A Fine African Man</figcaption></figure>
</div>


<p>Auf »A Fine African Man« präsentiert <strong>Knucks </strong>seine nigerianischen Wurzeln, die für ihn eine große Rolle spielen, auch wenn er in Großbritannien lebt: „Big house in the belly of Britain but still eatin&#8217; Okra soup“ heißt es im ersten Track »MASQUERADE«. Als Jugendlicher verbrachte er einige Zeit auf einem Internat in Nigeria, nachdem er in England fast von der Schule geflogen wäre, erklärt er im <a href="https://www.instagram.com/reel/DPl-S_mkSx2/?utm_source=ig_web_copy_link&amp;igsh=MzRlODBiNWFlZA==">Interview bei „The Ebro Show“</a>.</p>



<p>»MASQUERADE« ist dabei ein idealer Einstieg ins Album, denn er gibt einen kurzen Einblick in seine Erfahrungen und seine Verbindung zu Nigeria. Im <a href="https://youtu.be/RfZHamd94MM?si=X2e0XaDKQ9ByaKsm">Musikvideo</a> steht er zunächst an einer Bushaltestelle in England, doch plötzlich ist er mitten in Nigeria. Er verfolgt eine traditionell maskierte Person und reißt dieser schließlich die Maske ab, nur um zu erkennen, dass er selbst unter der Maske ist – und unter Knucks‘ Maske steckt der Junge, der in Nigeria lediglich mit einem Eimer baden musste. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Knucks - MASQUERADE (Official Music Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/RfZHamd94MM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Auch der zweite Track »MY NAME IS MY NAME« ist ein sehr persönlicher Song. In der Schule konnten viele seinen Namen Afamefuna aussprechen, daher <a href="http://(https://www.instagram.com/reel/DQe9Xq2Coyv/?utm_source=ig_web_copy_link&amp;igsh=MzRlODBiNWFlZA==">wünschte er sich</a>, mit seinem Zweitnamen Ashley angesprochen zu werden Rückblickend bereut er dies und zeigt sich stolz auf seine Herkunft und seinen Namen: „But now I&#8217;m indoors with a bunch of awards <a href="https://genius.com/37480535/Knucks-my-name-is-my-name/With-my-long-ass-african-name-on">with my long ass African name on</a>“. »GOLDTOOTH« wurde als zweite Single released und bekam ebenfalls ein <a href="https://youtu.be/XzM-LVuSHUY?si=UPQ4Qyc2U6DFSmKO">Musikvideo</a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Features aus der Heimat</h2>



<p>Auf diesem Track wird Knucks von <strong>Blaqbonez </strong>unterstützt. Auf »NO SHAKING« tritt <strong>Phyno </strong>auf, während auf »YAM PORRIDGE« <strong>Tiwa Savage</strong> und auf »CONTAINER« <strong>KCee </strong>zu hören sind. Dies sind allesamt nigerianische Künstler*innen, die vorrangig in ihrer Heimat bekannt sind. Ihr Stil und ihr Akzent, den auch Knucks stellenweise einfließen lässt, bauen klangtechnisch die Brücke nach Nigeria. Die Produktion der Songs, für die größtenteils <strong>Swindle </strong>und <strong>Beat Butcha </strong>verantwortlich sind, erinnert oft an Knucks 2022er-Album »ALPHA PLACE«, wobei es auf AFAM nicht so hart zugeht. Knucks kann dadurch seinen entspannten Tonfall beibehalten und sich auf die Inhalte fokussieren, ohne abseits davon viel zu experimentieren.</p>



<p>Die erste Hälfte des Albums, der viele persönliche Geschichten von Knucks‘ Mitmenschen in und aus Nigeria enthält, endet mit »NWANNE«, was auf Igbo Bruder und Schwester bedeutet. Nachdem er als Kind viele Feste mit seinen Cousins gefeiert hat, wurde dies mit der Zeit weniger. Sein Vater und dessen Brüder hatten Probleme – oder wie Knucks sagt: „The typical Nigerian dramas“. Dennoch kümmert er sich um seine Familie und die Leute in Nigeria und dies zeigt er auf verschiedenen Tracks, denn für ihn gilt: „I just want the best for my people“.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die zwei Seiten von »A Fine African Man«</h2>



<p>Die zweite Hälfte ist hingegen weniger heimatverbunden. Die Songs zeigen den Macho, den wir in Knucks‘ vorherigen Projekten bereits kennengelernt haben. Auch die Features <strong>Fimiguerrero </strong>(auf »NKITA«) und <strong>Tyler Daley </strong>sind Briten. Letzterer ist auf dem Track »FRIENDS« vertreten. Hier offenbart Knucks, dass er nicht nur ein Player ist, sondern auch Beziehungen und verpasste Chancen bereut. Er berichtet über eine Freundin, mit der er auch eine sexuelle Beziehung führt. Gleichzeitig ist er sich über seine Gefühle im Unklaren und fragt wiederholt: „We friends right?“. Ihm gefällt es, mit ihr zusammen zu sein, aber sie sind nur Freunde. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Knucks - FRIENDS (Visualiser)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/3QjCTB188ek?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Sie können auch Monate getrennt sein und kein Wort reden, aber, sobald sie sich wiedersehen, ist alles wie früher. Beide daten auch andere Personen, wobei Knucks ein schlechtes Gewissen hat.&nbsp; Schließlich gibt er zu, dass er sich eine ernsthafte Beziehung wünschte, nun sei es aber zu spät, da sie in einer Beziehung ist. Zudem fragt er sich, ob sie auch als Paar eine solche Bindung hätten oder ob dies nur so war, weil sie eine F+ hatten. Auch wenn dieser Song wenig mit dem eigentlichen Thema des Albums zu tun hat, überzeugt Knucks hier besonders mit lebendigem Storytelling – der Track ist ein hidden hero.</p>



<p>Nach »FRIENDS« schließt das Album mit »ARE YOU OKAY?« und der ersten Single »CUT KNUCKLES«. Inhaltlich orientiert er sich bei Letzterem wieder an seine lehrreiche Zeit in Nigeria: „No washing machine, man wasn&#8217;t a teen, but was washin&#8217; my clothes by hand. Cut knuckles, the water stang.“ Auch im Musikvideo wird die Entwicklung vom jungen Afam, der die Kleidung per Hand wäscht, zum erfolgreichen Rapper Knucks, der vor dem Trockner wartet, gut deutlich.</p>
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		<title>Nüchtern, verliebt und gewohnt experimentell: Danny Brown zeigt sich verwandelt auf »Stardust«</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Stahldecker]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Nov 2025 14:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Soundchecks]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn man Danny Browns Album »Stardust« hört, darf man eine Sache nicht vergessen: Es ist das erste Album, das er nüchtern geschrieben hat. Als Fan freut man sich für ihn, aber klingt die Musik dadurch weniger spannend? Ganz und gar nicht, denn Danny Brown macht das, was er am besten kann, und sorgt für eine Menge Überraschungen auf dem Album. Die vielen elektronischen Einflüsse klingen ungewohnt, sind aber nicht vollkommen neu, denn schon auf seinem 2013 erschienenen Album »Old« hat [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Wenn man Danny Browns Album »Stardust« hört, darf man eine Sache nicht vergessen: Es ist das erste Album, das er nüchtern geschrieben hat. Als Fan freut man sich für ihn, aber klingt die Musik dadurch weniger spannend? Ganz und gar nicht, denn Danny Brown macht das, was er am besten kann, und sorgt für eine Menge Überraschungen auf dem Album. Die vielen elektronischen Einflüsse klingen ungewohnt, sind aber nicht vollkommen neu, denn schon auf seinem 2013 erschienenen Album »Old« hat er mit Electronic-Producer*innen gearbeitet.</strong></p>


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<figure class="aligncenter size-large is-resized"><img decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/ALBUM-COVER-1024x1024.jpg" alt="" class="wp-image-19847" style="width:400px" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/ALBUM-COVER-1024x1024.jpg 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/ALBUM-COVER-300x300.jpg 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/ALBUM-COVER-150x150.jpg 150w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/ALBUM-COVER-768x768.jpg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/ALBUM-COVER-1536x1536.jpg 1536w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/ALBUM-COVER-2048x2048.jpg 2048w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/ALBUM-COVER-120x120.jpg 120w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/ALBUM-COVER-240x240.jpg 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/ALBUM-COVER-360x360.jpg 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/ALBUM-COVER-540x540.jpg 540w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/ALBUM-COVER-720x720.jpg 720w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/ALBUM-COVER-770x770.jpg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/ALBUM-COVER-1400x1400.jpg 1400w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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<p>Vor zwei Wochen erschien der Director’s Cut von »Scaring The Hoes« (<a href="https://mostdope.tv/soundchecks/danny-brown-und-jpegmafia-reissen-auf-scaring-the-hoes-genregrenzen-ein">lies hier unsere Review zum originalen Album</a>), jetzt droppt <strong>Danny Brown</strong> sein Soloprojekt »Stardust« – wobei von solo nicht wirklich die Rede sein kann. Auf gleich zwölf der 14 Tracks hat sich Danny Brown Verstärkung von jungen, aufstrebenden Artists geholt. Durch die Kollaborationen und seine Drogenabstinenz hat er <a href="https://youtube.com/shorts/qRoeIpykBkA?si=3y1-nro5JYEUQbrT">laut eigener Aussage</a> wieder den kindlichen Zustand und den Spaß an der Musik gefunden. Daher geht es im Album auch darum, seinen Sinn zu finden und zu verstehen, wieso man etwas überhaupt macht.</p>



<p>Wenn man sich also etwas Zeit nimmt, sich im Schlafzimmer einsperrt und die Kopfhörer aufsetzt, wird man bei »Stardust« verschiedenste Gefühlswelten durchleben. Direkt im ersten Track »Book Of Daniel« zeigt er seine verletzliche Seite und geht darauf ein, was er in seiner Karriere und besonders in der letzten Zeit gelernt hat. Zum einen kritisiert er dabei die Entwicklung der Musikszene und den Fokus auf Klicks anstatt auf die Kunst. Zum anderen reflektiert er sich selbst und ist stolz, dass er seine Süchte überwunden hat. „When I didn’t have hope, I was turning to dope“ gilt für ihn heute nicht mehr.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Genre- und konventionslos</h2>



<p>In diesem Album wird es allerdings nicht nur um Gefühle gehen – auch das Image des harten Rappers wird gefüttert. Das beweist er im zweiten Song »Starburst«, der im September als erste Single erschien: „They woke up the monster, so I divide and conquer“. Und wenn man sich das von <strong>DEADHORSES </strong>produzierte Musikvideo anschaut, weiß man, dass mit diesem Monster nicht zu spaßen ist. Ein Workout im Glaskasten und Sounds, die aus einer Industriehalle sein könnten, lassen den Mann mit dem stählernen Oberkörper wie eine Maschine wirken.</p>



<p>Danny Brown wäre aber nicht Danny Brown, wenn er für den Rest des Albums den harten Rapper raushängen lassen würde. Er ist nämlich auch ein „Rapstar, Popstar, Rockstar“ wie <strong>underscores </strong>in »Copycats« immer wieder wiederholt und den Hörer*innen so einen Ohrwurm eintrichtert. Die junge Kalifornierin hat den Partysong selbst produziert und Danny Brown nachhaltig beeindruckt. Nachdem er den Song mit ihr <a href="https://www.reddit.com/r/underscoresplus/comments/1jxyiz2/full_video_of_the_danny_collab_from_coachella/">bereits auf Coachella performt hat</a>, nimmt er sie nun mit auf seine Nordamerika-Tour. Und auch beim Musikvideo-Dreh, in dem sie sich in einer Limousine vor Groupies verstecken, haben die beiden mit ihrer guten Chemie überzeugt.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Danny Brown - Copycats ft. Underscores (Official Video)" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/F7h3PTMioAU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:21px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Auf dem Album geht es stark elektronisch weiter. Während <strong>JOHNNASCUS </strong>seine Stimme mit Screams auf »1999« komplett verausgabt, erinnert <strong>8485 </strong>auf »Flowers« eher an <strong>Jennifer Lopez</strong> vor 15 Jahren. Auf letzterem Song hebt sich Danny Brown mit energiegeladenen Parts stark ab und sorgt für Kontraste, die keine Langeweile aufkommen lassen. Das ist bei »Lift you up« nicht möglich, da dieser neben „Starburst“ der einzige Track ohne Feature ist. Der Titel verspricht gute Laune und der Beat ist dafür wie gemacht. Kombiniert mit Danny Browns Flow und seiner Aufforderung „Get your ass up off the couch“ verleitet der Song zum Tanzen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Danny Brown lässt so tief blicken wie nie</h2>



<p>Kaum ist »Lift You Up« vorbei, kann man sich wieder setzen – oder sogar hinlegen und die Augen schließen: Auf »Green Light« erwartet uns eine verträumte Melodie und das Feature von <strong>Frost Children</strong> ist hier gut gewählt. Die helle Stimme von Sänger <strong>Lulu Prost</strong> eröffnet eine kurze, aber wichtige Liebes-Episode des Albums. Auf »What You See« gibt Danny Brown zu, nicht an Liebe interessiert gewesen zu sein, nachdem sein Herz einmal gebrochen wurde. Er liebte nicht einmal sich selbst und hoffte, dass Drogen ihm in seiner Situation helfen. Nun, da er seinen Lebensstil geändert hat, hat sich auch sein Blick auf die Liebe geändert.</p>



<p>Er will allen Versuchungen widerstehen und clean bleiben, denn er sagt, dass es etwas gibt, wofür es sich zu leben lohnt. Die Liebeserklärung an seine Partnerin, die ihm in den schwierigen Zeiten zur Seite gestanden hat, ist der emotionale Höhepunkt des Albums und zeigt, was es Danny Brown bedeutet, clean zu sein und zu bleiben. Es geht ihm nämlich um mehr als nur seine eigene Gesundheit, er zeigt sich als liebender Partner. Solche Emotionen sieht man von Rappern ganz, ganz selten.</p>



<p>Mit dem zweiten elektronischen Partysong »Baby« reißen uns Danny Brown und underscores aus der Liebesepisode. Doch nicht nur Danny Brown zeigt, dass man auf diese Beats mit Power rappen kann. <strong>IssBrokie </strong>macht es ihm als weiblicher Gegenpart auf »Whatever the Case« nach. Sie zeigt, dass Danny Brown seine Features für das Album sorgfältig ausgewählt hat – er kennt die meisten und hat mit vielen bereits auf anderen Tracks zusammengearbeitet. Die gemeinsame Arbeit macht ihm Spaß und daher lautet auch der Song mit <strong>Femtanyl </strong>»1L0v3myL1f3!«. Sie ist für ihre schnellen Beats bekannt und wird ihn auf seiner Tour ebenso wie underscores unterstützen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Danny Brown - Starburst (Official Video)" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/RA2BB5o0Hp4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">»The End« ist nicht The End</h2>



<p>Für den Abschluss des Albums nimmt Danny Brown das Tempo zunächst etwas raus und reflektiert sich selbst. Mithilfe von <strong>Nnamdi </strong>zeigt er, dass er früher »RIGHT FROM WRONG« nicht unterscheiden konnte. Er legt seine Eifersucht auf andere offen dar und möchte sich ändern. Künftig will er von anderen stattdessen inspiriert werden. Dann wird es mit »The End« wieder schneller. Der Track ist der einzige mit zwei Features: die Ukrainerin <strong>Ta Ukrainka</strong> und die Australierin <strong>Zheani </strong>sorgen für einen Track, der es auf fast 9 Minuten bringt. Ein besonderes Highlight ist hier der osteuropäische Touch von Ta Ukrainka, denn sie rappt und singt auf Ukrainisch und Polnisch. </p>



<p>»The End« ist aber nicht der letzte Titel des Albums. Danny Brown hat noch einen im Köcher und beendet das Album mit dem Track »All4U!« mit <strong>Jane Remover</strong>. Er resümiert nochmal seine Karriere und zeigt sich stolz auf seine Reise: „I didn’t know I could make it this far“. Gleichzeitig ist er sich bewusst, dass der Kampf gegen seine Suchterkrankungen nicht vorbei ist und er hier beständig bleiben muss. Dabei wiederholt er, dass er jemanden hat, für den er es tut: „Now I do it all for you.“</p>



<p>Danny Brown zeigt sich auf seinem sechsten Album besonders verletzlich, aber auch stark. Auch wenn die Drogengeschichten aus seinem Podcast unterhaltsam sind, konnte er nie als gutes Vorbild gesehen werden. Mit diesem Album vollzieht er einen Imagewandel, von dem man hofft, dass er lange anhält. Musikalisch ist er hingegen ganz der Alte: Er zeigt sich neugierig und experimentiert mit verschiedensten Artists. Dabei lässt er sich von der neuen Generation inspirieren und bringt so ein Album heraus, dass durch seine Vielschichtigkeit nie an Energie verliert.</p>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/soundchecks/nuechtern-verliebt-und-gewohnt-experimentell-danny-brown-zeigt-sich-verwandelt-auf-stardust">Nüchtern, verliebt und gewohnt experimentell: Danny Brown zeigt sich verwandelt auf »Stardust«</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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		<title>Evidence macht Musik, die Zeit braucht</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Aug 2025 11:56:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Soundchecks]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit »Unlearning, Vol. 2« veröffentlicht Evidence sein fünftes Soloalbum – 14 Tracks, die aus einzelnen Sessions entstanden sind und trotzdem wie aus einem Guss wirken. Der MC und Produzent aus Los Angeles, einst mit Dilated Peoples groß geworden, verzichtet auf Experimente und zeigt, dass man ohne sich zu verbiegen etwas Zeitgemäßes abliefern kann. Die Beats ruhen auf einem Boom-Bap-Fundament, das tief in der Tradition verankert ist, aber genug Raum für Details lässt: mal ohne Drums wie in »Seeing Double«, mal [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/soundchecks/evidence-macht-musik-die-zeit-braucht">Evidence macht Musik, die Zeit braucht</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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<p><strong>Mit »Unlearning, Vol. 2« veröffentlicht Evidence sein fünftes Soloalbum – 14 Tracks, die aus einzelnen Sessions entstanden sind und trotzdem wie aus einem Guss wirken. Der MC und Produzent aus Los Angeles, einst mit Dilated Peoples groß geworden, verzichtet auf Experimente und zeigt, dass man ohne sich zu verbiegen etwas Zeitgemäßes abliefern kann.</strong></p>



<p>Die Beats ruhen auf einem Boom-Bap-Fundament, das tief in der Tradition verankert ist, aber genug Raum für Details lässt: mal ohne Drums wie in »Seeing Double«, mal mit leicht versetztem Swing wie in »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=agLO3Fp8BGs">Rain Every Season</a>«. An den Reglern standen<strong> The Alchemist, Sebb Bash, Beat Butcha, DJ Babu, Conductor Williams, C-Lance, Graymatter</strong> – und natürlich Evidence selbst. Seine eigenen Produktionen prägen den Sound mindestens so stark wie die Beiträge der Gäste: staubige Loops, knisternde Drums, alles aufgeräumt und ohne unnötigen Ballast.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Von Veränderung und Ausdauer</h3>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-full is-resized"><a href="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/evidence-pressefoto-2021.jpg"><img decoding="async" width="683" height="1024" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/evidence-pressefoto-2021.jpg" alt="" class="wp-image-19571" style="width:236px;height:auto" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/evidence-pressefoto-2021.jpg 683w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/evidence-pressefoto-2021-200x300.jpg 200w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">via Stephen Vanasco</figcaption></figure>
</div>


<p>Lyrisch zieht sich das Thema Veränderung durch das Album. Gleich zum Start macht »Plans Change« klar, dass Pläne selten in Stein gemeißelt sind. In »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=WwmYXHjFZ04">Outta Bounds</a>« zeigt er deutlich, dass sein Platz nicht nur hinter dem Pult, sondern am Mic ist. »Define Success« verschiebt den Blick auf Erfolg – weg vom Status, hin zu klaren persönlichen Prioritäten.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>Success defined by the person who defines it</strong></p>
<cite>Evidence</cite></blockquote>



<p>Die Features sind gezielt gesetzt: <strong>Blu</strong>, <strong>Larry June</strong>, <strong>Domo Genesis</strong> und <strong>The Alchemist</strong> bringen jeweils eigene Nuancen ein, ohne den Gesamtcharakter des Albums zu verändern. Jedes Feature wirkt wie eine natürliche Erweiterung, nicht wie ein Fremdkörper.</p>



<p><br>Aktuell bringt Evidence das Album auch live auf die Bühne – inklusive einiger Europa-Termine – und überträgt den gleichen Fokus, den die Platte hat. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Evidence - Rain Every Season (feat. The Alchemist) [Official Video]" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/agLO3Fp8BGs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p></p>
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		<title>Loyle Carner lässt los, aber bleibt bei sich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Krow]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Jun 2025 09:36:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Soundchecks]]></category>
		<category><![CDATA[Benjamin Zephaniah]]></category>
		<category><![CDATA[britischer Rap]]></category>
		<category><![CDATA[Conscious Rap]]></category>
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		<category><![CDATA[Jazz Rap]]></category>
		<category><![CDATA[Loyle Carner]]></category>
		<category><![CDATA[Mostdope]]></category>
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		<category><![CDATA[Rap]]></category>
		<category><![CDATA[Soundcheck]]></category>
		<category><![CDATA[Vaterrolle im Rap]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit seinem Debüt 2014 ist klar, dass Loyle Carners Musik wie ein Tagebuch funktioniert. Auf dem ersten Album »Yesterday’s Gone« (2017) sprach er offen über den Tod seines Stiefvaters, seine Dyslexie und ADHS – und setzte sich mit Verlust auseinander. Zwei Jahre später folgte »Not Waving, But Drowning« (2019), das die Belastung durch Öffentlichkeit thematisierte und Stücke wie »Ottolenghi« enthielt, benannt nach dem Koch Yotam Ottolenghi. Auf »Hugo« (2022) wurde der Ton düsterer: Themen wie Rassismus, urbane Gewalt und die [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Seit seinem Debüt 2014 ist klar, dass Loyle Carners Musik wie ein Tagebuch funktioniert. Auf dem ersten Album »Yesterday’s Gone« (2017) sprach er offen über den Tod seines Stiefvaters, seine Dyslexie und ADHS – und setzte sich mit Verlust auseinander. Zwei Jahre später folgte »Not Waving, But Drowning« (2019), das die Belastung durch Öffentlichkeit thematisierte und Stücke wie »Ottolenghi« enthielt, benannt nach dem Koch Yotam Ottolenghi. Auf »Hugo« (2022) wurde der Ton düsterer: Themen wie Rassismus, urbane Gewalt und die Beziehung zum abwesenden Vater standen im Zentrum.</strong></p>



<p>Der neue Longplayer heißt nun »hopefully!« und vermittelt mehr Ruhe. Ob das am Alter liegt (Carner wird bald 30), am Erfolg, oder an der Vaterschaft – lässt er offen: &#8220;I&#8217;m no longer the main character in my own movie – and honestly, that&#8217;s a good thing.&#8221;</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ein Album, das nach vorn schaut – ohne zu vergessen</h3>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/pressefoto-hopefully-2025-Large.jpeg"><img decoding="async" width="824" height="1024" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/pressefoto-hopefully-2025-Large-824x1024.jpeg" alt="" class="wp-image-19119" style="width:236px;height:auto" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/pressefoto-hopefully-2025-Large-824x1024.jpeg 824w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/pressefoto-hopefully-2025-Large-241x300.jpeg 241w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/pressefoto-hopefully-2025-Large-768x954.jpeg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/pressefoto-hopefully-2025-Large-770x957.jpeg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/pressefoto-hopefully-2025-Large.jpeg 1030w" sizes="(max-width: 824px) 100vw, 824px" /></a></figure>
</div>


<p>Leichte Themen sind bei <strong>Loyle Carner</strong> selten. Gerade darin liegt seine Stärke: Er zählt zu den reflektiertesten Stimmen im britischen Rap der letzten Jahre. Während frühere Alben vor allem das Verarbeiten schwieriger Erfahrungen in den Mittelpunkt stellten, zeigt sich Carner auf seinem vierten Werk »hopefully!« versöhnlicher. Die elf Stücke sind introspektiv wie eh und je, aber sie wirken zugewandter – und öffnen sich stilistisch stärker. Musikalisch öffnet er sich weiter. In »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/4ugeQbanvjmPMnz3rIQJ1W?si=056d2ca24a3646e4">lyin</a>« singt er erstmals selbst – ursprünglich nur als Platzhalter gedacht: &#8220;I had just recorded a melody to replace it later – but then everyone told me to leave it in.&#8221;</p>



<p>Carner greift nach wie vor auf Rap zurück, doch dieser ist eingebettet in ein Klangbild aus Jazz, Soul und Indie. Er nennt Bands wie <strong>Idles, Big Thief</strong> oder <strong>Fontaines D.C.</strong> als jüngste Einflüsse. Hip-Hop bleibt ein Teil seines Ausdrucks, aber nicht mehr der einzige. Indie-Einflüsse treten auf Songs wie »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/0cquvMA22xvQNhC6fGPb2Z?si=d6be140510d74434">in my mind</a>« oder »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/6zyyos3UrfaughUvRqL3sD?si=72b23ed5e9994251">all i need</a>« zutage. Carner hat dabei erstmals mit einer Liveband gearbeitet. In »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/664GJ3Q68nj89RyDsDQZvM?si=9e8317984f474549">strangers</a>« tritt der Rap zurück, er singt – mit dem Ziel, mehr Atmosphäre als Aussage zu transportieren. Der Perspektivwechsel bringt Zeilen wie &#8220;How much pressure on a man &#8216;fore he break? / My heart ache, tryna find a way to ease the pain“ in einen anderen Kontext. Trotz des helleren Grundtons ignoriert Carner auf »hopefully!« keine Konflikte. In »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/36nAARGAPFW5omo7C9euJ9?si=1fda51c7174f44d9">about time</a>« stellt er sich etwa der Frage, welche Rolle er als Vater einnehmen will:</p>



<p></p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>They said my son needs a father, haha<br>Not a rapper / can I give him what he&#8217;s after?</strong></p>
<cite>about time<br></cite></blockquote>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Loyle Carner - about time (Visualiser)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/OT0Lfx4ahj4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Und im Titeltrack ist posthum <strong>Benjamin Zephaniah</strong> zu hören – Carners Mentor, <a href="https://www.theguardian.com/books/2023/dec/07/british-poet-benjamin-zephaniah-dies-aged-65">der 2023 unerwartet starb</a>. Der Text verhandelt Verlust und Vermächtnis, ohne in Pathos zu kippen. Loyle Carner bleibt seinem Ansatz treu, persönliche und intime Themen nicht auszusparen, sondern sie ungeschönt sichtbar zu machen. Diesmal begegnet er ihnen mit mehr Verständnis und Geduld. »hopefully!« ist vielleicht keine glatt polierte Wohlfühlplatte, aber gerade weil er die Dinge nebeneinander stehen lässt, wirkt das Album klarer und geschlossener als seine Vorgänger. Er gibt seinen Musiker*innen mehr Raum, nimmt sich selbst zurück und rückt stärker in die Rolle des Dirigenten. Die Texte und Kompositionen sind komplexer geworden, fügen sich aber enger zusammen. Die Stücke wirken gezielter und zugleich offener.</p>



<p>Am Ende steht ein Album, das wie ein neuer Anfang klingt – was als Nächstes kommt, deutet Carner selbst in »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/1eBGoAm83Zge9z7XabCvsC?si=4f160a8bb1d44dc6">time to go</a>« an:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>I don&#8217;t know, who am I supposеd to be today? / I don&#8217;t know, all I can do is take it slow, ayy</strong></p>
<cite>time to go<br></cite></blockquote>



<p></p>
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