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	<title>Lola Young Archive - Mostdope</title>
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	<title>Lola Young Archive - Mostdope</title>
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		<title>Jahresrückblick 2024: Die 10 besten internationalen Singles</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Dec 2024 14:32:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist wieder Zeit für den Mostdope-Jahresrückblick. Jeden Adventssonntag blicken wir auf das Jahr 2024 zurück und stellen euch unsere Bestenlisten in verschiedenen Kategorien vor. Welche Künstler*innen haben das zurückliegende Jahr mit ihren Songs, EPs oder Alben am meisten geprägt für uns? Zum 1. Advent stellen wir euch hier unsere Top 10 der internationalen Singles vor. Welche Tracks aus diesem Jahr hat die Redaktion am meisten gefeiert? Honorable Mentions Bevor die vordersten zehn Plätze kommen, gibt es hier noch einmal [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/editorials/editors-pick/jahresrueckblick-2024-die-10-besten-internationalen-singles">Jahresrückblick 2024: Die 10 besten internationalen Singles</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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<p>Es ist wieder Zeit für den <strong>Mostdope-Jahresrückblick</strong>. Jeden Adventssonntag blicken wir auf das Jahr 2024 zurück und stellen euch unsere Bestenlisten in verschiedenen Kategorien vor. Welche Künstler*innen haben das zurückliegende Jahr mit ihren Songs, EPs oder Alben am meisten geprägt für uns?</p>



<p>Zum 1. Advent stellen wir euch hier unsere <strong>Top 10 der internationalen Singles </strong>vor. Welche Tracks aus diesem Jahr hat die Redaktion am meisten gefeiert?</p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Honorable Mentions</h2>



<p>Bevor die vordersten zehn Plätze kommen, gibt es hier noch einmal eine Auswahl an Tracks, die das Ranking nur ganz knapp verpasst haben. Unter den über 80 zur Auswahl stehenden Songs bei unserer Bestenliste haben es diese Tracks zwar nicht ganz nach oben geschafft, aber unser Jahr 2024 stark geprägt.</p>



<p><meta charset="utf-8"><strong>•  A$AP Rocky &amp; Jessica Pratt &#8211;</strong> HIGHJACK<br><meta charset="utf-8"><strong>•  Rapsody &amp; Erykah Badu &#8211;</strong> 3AM<br><meta charset="utf-8"><strong>•  FKA twigs &#8211;</strong> Eusexua<br><meta charset="utf-8"><strong>•  Future, Travis Scott &amp; Playboi Carti &#8211;</strong> Type Shit<br><meta charset="utf-8"><strong>•  ScHoolboy Q &#8211;</strong> tHank god 4 me<br><strong>•  Pale Jay &amp;  jev &#8211; </strong>Simple Days</p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<hr class="wp-block-separator has-css-opacity"/>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Platz 10: Little Simz &#8211; Mood Swings (VÖ: 09.02.)</h2>



<p><strong>Little Simz</strong> war dieses Jahr musikalisch etwas ruhiger, hat sich aber dennoch nicht auf den Lorbeeren ihres letzten Albums&nbsp;»<a href="https://www.youtube.com/watch?v=GqwOCq0MXPU">NO THANK YOU</a>«&nbsp;ausgeruht. Im Februar veröffentlichte sie die EP&nbsp;»Drop 7«, auf der sie gemeinsam mit dem britischen Produzenten und Komponisten <strong>Jakwob</strong> einen neuen Sound ausprobiert. Der Sound steht Simz hervorragend, und die Single&nbsp;»Mood Swings«&nbsp;sticht aus dem Projekt besonders hervor. </p>



<p>Neben der Musik hat Little Simz in diesem Jahr endlich die Aufmerksamkeit erhalten, die ihr schon lange zusteht. Sie lief während der Paris Fashion Week den Laufsteg für das Modelabel <strong><a href="https://www.tiktok.com/@littlesimz/video/7422026241638665505">Miu Miu</a></strong> und war außerdem das Gesicht von <strong>Vans Europe</strong>. Zusätzlich ist Simz weltweit auf Plakaten und Anzeigen für die legendäre britische Modemarke<strong> <a href="https://www.youtube.com/watch?v=SsBrAw8VRfI">Burberry</a></strong> zu sehen. Ganz nebenbei lieferte sie im Sommer auch noch ein beeindruckendes Set auf dem <strong>Glastonbury Festival</strong> ab. Gibt es eigentlich noch etwas, das International Simbi nicht kann?</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Little Simz - Mood Swings (Official Audio)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/4M4XOfXusuo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Platz 9: Lola Young &#8211; Big Brown Eyes (VÖ: 05.04.)</h2>



<p>Vom UK-Geheimtipp zu Features mit <strong>Lil Yachty</strong> und<strong> Tyler, The Creator</strong>.<strong> Lola Young</strong> hat 2024 einen beachtlichen Aufstieg hingelegt. Und das völlig zurecht, denn die Vielseitigkeit ihrer Stimme und die Menge an Emotionen, die sie mit voller Wucht verkörpern kann, machen sie zum absoluten Ausnahmetalent. Auf »Big Brown Eyes« präsentiert sie diese Qualität wütend und sarkastisch in einem verwirrenden Spannungsfeld zwischen Ablehnung und Anziehung. Wie natürlich sie Beleidigungen und Komplimente, Zuneigung und tiefste Feindseligkeit in eingängigen Melodien verknüpft, ist einmalig. „You can eat shit…“ klang noch nie besser.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Lola Young - Big Brown Eyes" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/-oOocsfe0Z0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Platz 8: RAYE &#8211; Genesis. (VÖ: 07.06.)</h2>



<p>Ein Song, sieben intensive Minuten, die sowohl als Ganzes als auch in drei Teilen gehört werden können. Die britische Künstlerin <strong>RAYE</strong> hat mit&nbsp;»Genesis.«&nbsp;ein Projekt veröffentlicht, das uns – ähnlich wie der Teufelskreis aus Selbstzweifel und Sucht – erst mit nach unten zieht, nur um uns am Ende das Licht erblicken zu lassen. Spannend an der Single sind jedoch nicht nur die Lyrics, die eine sehr dunkle, aber leider auch alltägliche Geschichte erzählen. Vielmehr gelingt es RAYE, in drei Parts vollkommen unterschiedliche Genres flüssig miteinander zu verknüpfen. Dabei sitzt jede Note perfekt. Neben einer großartigen <a href="https://www.youtube.com/watch?v=1Qsv07FB5Q4">Live-Version</a> gibt es auch ein Musikvideo, das uns ebenso beeindruckt und die Message noch klarer vermittelt. Ein großartiger Track mit ebenso großartigen Visuals.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="RAYE - Genesis." width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/aOX8gyc27K4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Platz 7: Tommy Richman &#8211; MILLION DOLLAR BABY (VÖ: 26.04.)</h2>



<p>Urplötzlich war dieser Song im Frühling da &#8211; und wollte überhaupt nicht mehr aus den Playlists, TikToks und Ohren rausgehen. Wer ist dieser <strong>Tommy Richman</strong> und was ist das überhaupt für eine Musikrichtung, die da in einer bewusst retro gehaltenen Soundästhetik präsentiert wird? Aufmerksame R&#8217;n&#8217;B-Kenner*innen werden Richman schon durch seine Zusammenarbeit mit <strong>Brent Faiyaz </strong>kennengelernt haben, doch so extravagant eigen wie auf seiner Durchbruchssingle »MILLION DOLLAR BABY« war er nicht davor und nicht mehr danach. Die Vintage-Melange aus R&#8217;n&#8217;B, Rap und Funk hat auf diesem Song beinahe Lightning in a Bottle-Charakter &#8211; alles hat für einen Moment gestimmt.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Tommy Richman - MILLION DOLLAR BABY (Official Music Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/Zf1d8SGuxfs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Platz 6: Niko B &#8211; it&#8217;s not litter if you bin it (VÖ: 04.04.)</h2>



<p>Wer einmal die Hook von »it’s not litter if you bin it« gehört hat, bekommt sie seitdem wahrscheinlich nicht mehr aus dem Kopf. Nach seinem steilen Durchbruch im Jahr 2020 hat sich der erst 23-Jährige <strong>Niko B</strong> in diesem Jahr mit seinem Debütalbum »dog eat dog food world« endgültig in der britischen Hip-Hop-Szene etabliert. Mit einer Mischung aus elektronischen und jazzigen Beats kreiert er seit Jahren seinen ganz eigenen Sound. In seiner Single »it’s not litter if you bin it« stellt er seine unterhaltsame Art unter Beweis und erzählt persönliche Anekdoten, die sich um die kleinen, chaotischen Momente seines Lebens drehen. Das dazugehörige Musikvideo spiegelt dabei die schräge, aber gleichzeitig humorvolle Atmosphäre wider und fängt die Stimmung des Tracks perfekt ein.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Niko B - it&#039;s not litter if you bin it" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/0_h7HBuOAWM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Platz 5: Ghetts &amp; Sampha &#8211; Double Standards (VÖ: 08.02.)</h2>



<p>Wenn der Name <strong>Ghetts </strong>fällt, wissen viele außerhalb vom UK eher wenig damit anzufangen. Doch mit seiner Single »Double Standards« mit Landsmann <strong>Sampha</strong> hat der 40-jährige Rapper erneut gezeigt, dass er zu den bedeutendsten Stimmen der britischen Rap-Szene gehört. Ghetts liefert eine kraftvolle Botschaft über Rassismus, die Ungleichbehandlung von Minderheiten und die Heuchelei in der Gesellschaft, besonders in Bezug auf die britische Regierung. Sampha macht das, wofür wir ihn alle am meisten lieben, und ergänzt den Song mit seiner einzigartigen Stimme, die dafür sorgt, dass der Track noch lange im Gedächtnis bleibt und in unserem Ranking den 5. Platz belegt.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Ghetts - Double Standards (feat Sampha) [Lyric Video]" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/w21ZUXnvlTs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Platz 4: Fred again.., Anderson .Paak &amp; CHIKA &#8211; places to be (VÖ: 31.05.)</h2>



<p><strong>Fred again.. </strong>hat mal wieder abgeliefert – und wir fragen uns langsam, ob es überhaupt jemanden gibt, mit dem er nicht harmoniert. Zusammen mit <a href="https://www.instagram.com/p/BUxV8uplvC7/?hl=de"><strong>CHIKA</strong>, die mit ihrem Vocal-Sample die Basis legt</a>, und <strong>Anderson .Paak</strong>, der neben den fast schon obligatorischen Drums eine unfassbare, ansteckende Energie mitbringt, haben die drei den perfekten Startschuss für den Sommer geliefert. »places to be« reißt uns aus dem Sitz und vermittelt dabei das Gefühl, live mittendrin zu sein. Noch näher kommt man dem in der Videoversion der Jam-Session.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>I don&#8217;t know, there&#8217;s something about that song / </strong><br><strong>That just make you wanna get up and bust a motherfuckin&#8217; move</strong></p>
</blockquote>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Fred again.. &amp; Anderson .Paak - places to be (Eagle Rock, 16th April 2024) feat Chika" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/0bVFEOb39vk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Platz 3: Childish Gambino &#8211; Lithonia (VÖ: 02.07.)</h2>



<p>Seit jeher ist <strong>Childish Gambino</strong>, das musikalische Alter Ego von Schauspieler Donald Glover, nicht festzuzurren auf einen Sound: bereits auf ewig hat das Multitalent Soul genauso wie Frat-Rap oder R&#8217;n&#8217;B in seinem Portfolio stehen. Auf seinem letzten Album unter dem Moniker treibt Gambino die Genrelosigkeit noch einmal in die Höhe und versucht sich an dutzenden Stimmungen innerhalb eines Album. Sinnbildich dafür steht »Lithonia«. Beinahe rockhymnenartig bauen sich die Gitarren auf und entladen sich in einem Mantra, das über dem gesamten Song (und eigentlich auch seinem gesamten Schaffen) steht: „Nobody gives a fuck“.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Childish Gambino - Lithonia (Official Music Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/yD9Xo0V-hPw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Platz 2: Doechii &#8211; NISSAN ALTIMA (VÖ: 02.08.)</h2>



<p>Auch wenn dieses Jahr offiziell vom Brat Summer geprägt war, gab es in Hip Hop-Kreisen noch eine andere Bewegung: Die Welt ist <strong>Doechiis</strong> „Swamp“ und wir sind die „Bitches“, die darin schwimmen. Mit ihrem Album&nbsp;»<a href="https://www.youtube.com/watch?v=P1t5LyNCbFw">Alligator Bites Never Heals</a>«&nbsp;hat Doechii ein Konzeptalbum veröffentlicht, das eine Boom Bap-Hommage darstellt – allerdings mit einem Southern Swamp-Spin. Neben ihren vier Grammy-Nominierungen steht die TDE-Künstlerin damit dieses Jahr an der Spitze der Bestenlisten. Für uns begann alles mit der Single&nbsp;»NISSAN ALTIMA«. Harte, schnelle Lyrics, in denen sich Doechii selbst zur „Hip Hop-Madonna“ und „Trap Grace-Jones“ kürt. Eine klare Ansage an alle anderen Artists der Szene.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Doechii - NISSAN ALTIMA" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/iGbeZNqklic?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Platz 1: Kendrick Lamar &#8211; Not Like Us (VÖ: 04.05.)</h2>



<p>Gab es einen Song, der dieses Jahr mehr repräsentiert hat als »Not Like Us«? Ganz gleich, wie überspielt <strong>Kendrick Lamars</strong> finaler Streich im größten Beef der jüngeren Rapgeschichte auch sein mag, ganz gleich wie viel an den schweren Pädophilie-Vorwürfen, die der Compton-Rapper seinem Kontrahenten <strong>Drake </strong>auf den 4:33 Minuten macht: Dieser Disstrack ist für immer untrennbar mit 2024 verbunden. Der Zeitpunkt seiner Veröffentlichung, die viralen Catchphrases in den Zeilen, der sich im Gehörgang einnistende Westcoast-Bounce-Beat von <strong>Mustard</strong>, die Beanspruchung der ganzen Kultur für sich: »Not Like Us« ist mehr als nur ein Disstrack gewesen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Kendrick Lamar - Not Like Us" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/H58vbez_m4E?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/editorials/editors-pick/jahresrueckblick-2024-die-10-besten-internationalen-singles">Jahresrückblick 2024: Die 10 besten internationalen Singles</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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		<title>Die wichtigsten internationalen Hip-Hop Releases mit Ezra Collective u.v.m.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Jun 2024 16:52:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei sind Kehlani, The Streets, Knucks &#38; Fimiguerrero, Hiatus Kaiyote, Mustard und Travis Scott. Ezra Collective &#38; Yazmin Lacey &#8211; »God Gave Me Feet For Dancing« Anfang der 2000er Jahre konnte man sich kaum ein Musikvideo vorstellen, welches nicht mit einer großartigen Tanz-Choreographie glänzte. Die Aushängeschilder dafür waren unter anderem Ciara und Missy Elliott. Tanz und Musik gehen Hand in Hand. Es folgten diverse Filme und mindestens drei Step Ups, die wir [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/international-releases/die-wichtigsten-internationalen-hip-hop-releases-mit-ezra-collective-u-v-m">Die wichtigsten internationalen Hip-Hop Releases mit Ezra Collective u.v.m.</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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<p><strong>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei sind Kehlani, The Streets, Knucks &amp; Fimiguerrero, Hiatus Kaiyote, Mustard und Travis Scott.</strong></p>



<div style="height:5px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Ezra Collective &amp; Yazmin Lacey &#8211; »God Gave Me Feet For Dancing«</h2>



<p>Anfang der 2000er Jahre konnte man sich kaum ein Musikvideo vorstellen, welches nicht mit einer großartigen Tanz-Choreographie glänzte. Die Aushängeschilder dafür waren unter anderem Ciara und Missy Elliott. Tanz und Musik gehen Hand in Hand. Es folgten diverse Filme und mindestens drei Step Ups, die wir nicht gebraucht hätten und dann war es auf einmal vorbei. Bis auf vereinzelte Videos war es plötzlich nicht mehr angesagt zu tanzen. Das kann jetzt natürlich nicht pauschal für alle gesagt werden, siehe <strong>Beyoncé’s</strong> »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=WDZJPJV__bQ">Formation</a>«, aber insgesamt ist die Spaltung im Hip Hop zwischen verdammt guten Musikvideos (Rocky’s »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=0NzlbBmkM3E">D.M.B</a>«) und verdammt schlechten (quasi der gesamte Katallog von <a href="https://www.youtube.com/watch?v=FEqy_9iOv6w">DJ Khaled</a>) sehr groß geworden. </p>



<p>Spätestens seit <strong>Jungle</strong> gibt es aber wieder einen deutlichen Umschwung in der Musikindustrie. Ihr letztes Album »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=SU5tSF6k-m8&amp;t=34s">Volcano</a>« diente als Soundtrack für die Choreographien von Shay Latukolan. Die Geschichte der Songs wird endlich wieder durch Tanz erzählt. Genau das sieht man auch im Musikvideo zu der neuen Single des Londoner Jazz Ensembles<strong> Ezra Collective</strong>. »God Gave Me Feet For Dancing« bietet die perfekte Grundlage für die wunderschöne Choreographie der Tänzer*innen <strong>Kikz Katinka</strong> und <strong>Michele</strong>. Das Video versetzt uns direkt an einen perfekten, lauen Sommerabend: billiger Wein, gute Gesellschaft und tanzen, alles andere ist unwichtig. Der Track ist die erste offizielle Single des kommenden Albums »Dance, No One’s Watching« welches am 27. September erscheinen soll. Bei dem Titel können wir uns wohl darauf einstellen, dass dies nicht das letzte Musikvideo mit Tanz im Fokus bleiben wird.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Ezra Collective - God Gave Me Feet For Dancing (ft. Yazmin Lacey)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/5JUjFN9AuFU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Jeshi &#8211; »Total 90«</h2>



<p>Auf Jeshi’s neuem Track ist der Name absolut Programm, mehr Neunziger geht nicht. Untermalt von dem Sample »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=SSbBvKaM6sk">Song 2</a>« von <strong>Blur</strong> aus 1997 gibt uns der Song sofortige Sehnsucht nach den UK Naughties.</p>



<p>Alle, die jetzt nicht so im Thema UK Musik sind, oder 2000 nicht <a href="https://www.youtube.com/watch?v=WhIp6v6-8hE">3 Engel für Charlie</a> geguckt haben, sollten den Song zumindest von Fußballspielen kennen. Der FC St. Pauli benutzt den Track schon lange als Lied für jedes Heimtor und auch in der aktuellen EM ist der Track regelmäßig nach einem Torschuss zu hören. Warum die Neunziger Jahre von Jeshi leider nicht immer nur einfach waren, beschreibt er auf »Total 90«. Das Rad wird hier nicht neu erfunden, aber Spaß bringt es uns trotzdem.</p>



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<iframe title="Jeshi - Total 90 (Official Video)" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/K1h1K3fPh0w?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Lola Young &#8211; »<strong>This Wasn’t Meant For You Anyway</strong>«</h2>



<p>Das Lola Young bei unseren artists to watch ziemlich weit oben steht, ist kein Geheimnis (zum Artikel geht es <a href="https://mostdope.tv/allgemein/unter-dem-radar-5-uk-artists-die-du-unbedingt-kennen-solltest">hier</a>.). Sie ist die UK Künstlerin die unsere Großeltern wahrscheinlich als “frech“ oder etwas fieser als “Rotzgöre“ bezeichnen würden. Aber  diese Attitüde ist genau das, was Lola Young so liebenswert macht. In ihren Texten geht sie wohl gegen alles, was die beige-cremefarbene-pastel-influencer-bubble uns auf Instagram über Mental Health und Selbstreflektion predigt. Aber so ist ja auch kaum jemand im richtigen Leben. </p>



<p>Lola Young verarbeitet ihre realen und sehr direkten Gedanken. Ein bisschen <strong>Kate Nash</strong>, ein bisschen <strong>Lily Allen</strong>, aber noch ein bisschen rockiger und zugeschnitten auf die Young Adults der heutigen Zeit (es bringt aber auch allen über fünfundzwanzig große Freude beim Hören). Lola Young hat nach Singles wie »Big Brown Eyes« und »Fuck« nun endlich das dazugehörige Debüt Album »This Wasn’t Meant For You Anyway« veröffentlicht. Es schließt diese doch sehr britische Woche perfekt ab. Auch wenn England gerade in Sachen Fußball nicht ganz so doll glänzt zeigen Künstler*innen wie Lola Young, dass UK Artists trotz aller erschwerten Umstände musikalisch immer noch ganz vorne mitmischen. Sehr großartiges Debüt, dem man unbedingt eine Chance geben sollte.</p>



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<iframe title="Lola Young - Walk On By" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/RriohlTX_8g?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/international-releases/die-wichtigsten-internationalen-hip-hop-releases-mit-ezra-collective-u-v-m">Die wichtigsten internationalen Hip-Hop Releases mit Ezra Collective u.v.m.</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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		<title>Unter dem Radar: 5 UK-Artists, die du unbedingt kennen solltest</title>
		<link>https://mostdope.tv/editorials/editors-pick/unter-dem-radar-5-uk-artists-die-du-unbedingt-kennen-solltest</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannah Wietbrock]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 May 2024 13:18:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Editor's Picks]]></category>
		<category><![CDATA[Artist to watch]]></category>
		<category><![CDATA[England]]></category>
		<category><![CDATA[Greentea Peng]]></category>
		<category><![CDATA[Humanity]]></category>
		<category><![CDATA[Lava La Rue]]></category>
		<category><![CDATA[Lola Young]]></category>
		<category><![CDATA[London]]></category>
		<category><![CDATA[Mahalia]]></category>
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		<category><![CDATA[Rachel Chinouriri]]></category>
		<category><![CDATA[Silence Is Loud]]></category>
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		<category><![CDATA[SZA]]></category>
		<category><![CDATA[The Last Dinner Party]]></category>
		<category><![CDATA[UK]]></category>
		<category><![CDATA[WHAT A DEVASTATING TURN OF EVENTS]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die britische Insel ist schon seit Beginn der Pop-Musik bekannt für innovative Musik, die ihr Zentrum vor allem in London gefunden hat. Dass es heute neben Grime, Indie-Rock und R&#38;B noch viele musikalische Zwischendimensionen gibt, die hierzulande gerne untergehen, zeigen diese fünf Künstler*innen. Alle von ihnen sind innerhalb ihres eigenen musikalischen Kosmos eigentlich zu groß, um noch wirklich als „Newcomer“ bezeichnet zu werden. Die Realität sieht aber leider anders aus. Die fünf sind ein Beispiel dafür, dass internationale Acts, abseits [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/editorials/editors-pick/unter-dem-radar-5-uk-artists-die-du-unbedingt-kennen-solltest">Unter dem Radar: 5 UK-Artists, die du unbedingt kennen solltest</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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<p><strong>Die britische Insel ist schon seit Beginn der Pop-Musik bekannt für innovative Musik, die ihr Zentrum vor allem in London gefunden hat. Dass es heute neben Grime, Indie-Rock und R&amp;B noch viele musikalische Zwischendimensionen gibt, die hierzulande gerne untergehen, zeigen diese fünf Künstler*innen. Alle von ihnen sind innerhalb ihres eigenen musikalischen Kosmos eigentlich zu groß, um noch wirklich als „Newcomer“ bezeichnet zu werden. Die Realität sieht aber leider anders aus. Die fünf sind ein Beispiel dafür, dass internationale Acts, abseits des Mainstreams und großer Labels, in Deutschland Schwierigkeiten haben, gehört zu werden. Es gibt zu wenige Plattformen und öffentlichen Raum dafür.</strong></p>



<p>Zum anderen zeigt es aber auch die Arroganz der Musikliebhaber*innen. Lieblingsartists werden wie seltene Perlen behandelt. Man gönnt ihnen zwar Erfolg, aber auch nicht zu großen, damit die Nische eben Nische bleibt. Wir nutzen die Gelegenheit, unsere Plattform für diese fünf Artists zu öffnen, die UK-Fans vermutlich ohnehin längst kennen und die alle inner- und außerhalb unserer Mostdope-Bubble unbedingt kennenlernen sollten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Nia Archives</h2>



<p>Spätestens durch ihr neues Album »Silence is loud« ist die Wahl-Londonerin komplett durchgestartet. Mit dem Blick aus der eigenen Musik-Bubble hinaus merkt man allerdings schnell, dass der Hype in Deutschland deutlich geringer ist als verdient. Dabei überzeugt Nia nicht nur durch ihren Gesang, als erfolgreiche DJ, Produzentin und Singer-Songwriterin hat sie sich fest in der Garage- und Rave Szene etabliert. Mit Blick auf die immer noch männlich dominierte Producer-Szene in der Musikwelt sticht sie als Frau in den Credits schonmal deutlich hervor. Zusätzlich gibt ihr Background als DJ ihren Sound sehr vielseitige und spannende Einflüsse, die musikalisch die britische Gesellschaft spiegeln. Zwischen Brexit, Post-Corona und der Pirate-Radio-Vergangenheit gibt es zwar starke Herausforderungen aber halt immer auch Künstler*innen die sich davon nicht abhalten lassen und ihr Ding durchkämpfen. Nia Archives ist eines der größten Aushängeschilder dafür.</p>



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<iframe title="Nia Archives - Unfinished Business" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/bQtEJX_bLds?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Rachel Chinouriri</strong></h2>



<p>Gerade veröffentlichte Rachel Chinouriri ihr Debütalbum »What A Devastating Turn of Events« und schon das Cover zeigt, dass sich die Künstlerin nicht so einfach in eine musikalische Schublade stecken lässt. Das Outfit erinnert an Looks von <strong>SZA</strong> (irgendwie Hippi und bunt durcheinander, aber es funktioniert einfach), dabei lehnt sie sich lässig mit der rechten Hand an ihre Gitarre. Im Hintergrund ein sehr britischer Council Estate. Ihre Texte sind Auszüge aus dem normalen britischen Alltag: so normal wie dieser heutzutage eben sein kann. Musikalisch geht es eher Richtung Indie Rock, allerdings mit spannenden Twists durch relevante Thematiken wie Herzschmerz, Trauma und persönliche Grenzen. Einige Fans haben daher schon angemerkt, dass ihre neuen Songs eigentlich in den <a href="https://x.com/maybetomoz/status/1754134301644292241">Soundtrack der Netflix-Serie Heartstopper</a> stattfinden müssten. Das macht Rachel Chinouriri nicht nur schon länger zu einem Geheimtipp von <strong>Mahalia</strong> (zum Interview geht es <a href="https://mostdope.tv/interviews/mahalia-ueber-fg-harte-arbeit-und-selbstvertrauen">hier.</a>) oder <strong>The Last Dinner Party</strong>, sondern auch von uns.</p>



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<iframe title="Rachel Chinouriri - I Hate Myself (Official Audio)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/KMo2IoqJkBU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>LAVA LA RUE</strong></h2>



<p>„Honey this world is madness“ singt LAVA LA RUE auf dem Track »Humanity«. So viele Menschen, aber wo bleibt die Menschlichkeit? Wichtige Fragen, mit denen sich LAVA befasst. Die musikalischen Wurzeln bilden West-London und das Stichwort ist Fusion von Kulturen, Sound und Genres. Während der eine Track noch eine Pop-Hymne zum lauten mitsingen ist, wird auf dem nächsten gekonnt zum Rap gewechselt. Genau darin liegt Lavas Stärke, quasi eine musikalische eierlegende Wollmilchsau. DIY ist dabei ein wichtiges Thema. Alles, was geht, wird selbstgemacht und selbst produziert, ohne sich abhängig von großen Labels und deren Agenda zu machen. Neben dem Kollektiv <strong><a href="https://www.youtube.com/watch?v=FuPwoG-OSW4">NINE8</a></strong> steckt LAVA LA RUE eigentlich immer im nächsten künstlerischen Projekt. Als Resultat soll diesen Juli das Debütalbum »STARFACE« erscheinen und unbedingt von uns vorgemerkt werden.</p>



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<iframe title="Lava La Rue - Push N Shuv (Official)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/yG2ej-AbrrY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Greentea Peng</strong></h2>



<p>Etwas spiritueller mit leicht psychedelischem Unterton, aber auch immer mit starker politischer Message, das ist Greentea Peng. Sie selbst bezeichnet es als psychedelischen R&amp;B und das passt ziemlich perfekt. Stark beeinflusst durch jamaikanische Musik, aber auch durch die Erfahrungen, die sie auf ihren Weltreisen gemacht hat. Wer die Chance hatte, Greentea Peng schon mal live zu sehen, wird schnell wissen, was gemeint ist. Die Bühne wird von einer Frau betreten, die von Kopf bis Fuß mit vielen buddhistischen und spirituellen Symbolen tätowiert ist. Sobald die Musik erklingt, hat sie alle Aufmerksamkeit. Mit ihrer Stimme und den oft hypnotischen Beats schafft sie es, einen in den Bann zu versetzen. Nach ihrem Debütalbum »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=YiVg24-wrlo&amp;list=PLL8AO7SKs-NHvBMp7tVuTDPjkwjEpnHe-">MAN MADE</a>«, welches 2021 erschien, sind die Arbeiten an dem neuen Werk nun endlich beendet und mit etwas Glück werden wir dieses Jahr durch neue Musik in musikalische Trance-Zustände versetzt.</p>



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<iframe title="Greentea Peng - Nah It Ain&#039;t The Same (Official Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/5CzNP_sKWK4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Lola Young</strong></h2>



<p>Bereits von <strong>SZA</strong> bemerkt und deren Stories hochgelobt, sollte Lola Young auf keiner Liste an UK-Artists to watch fehlen. „Nicht auf den Mund gefallen“ passt eigentlich perfekt, um ihre Texte zu beschreiben. Direkt, offen und ehrlich erfasst die Sängerin aus Croydon damit ziemlich perfekt die Probleme, die emotional an der Oberfläche brodeln. Explizit, aber auch sehr smart bringt sie damit nicht nur die Gefühlswelt von Anfang Zwanzigjährigen perfekt auf den Punkt. Young ist fast eine Art Anti-Hero der aktuellen UK Szene. Mit Elektro-Pop-Rock à la <strong>Billie Eilish</strong> aber eben doch ein bisschen mehr dirty und UK wird die (excuse our French) extrem geile Attitüde von Lola Young nur noch unterstrichen. Bestes Beispiel der Track »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=md2PlFOh2U4">Fuck</a>«. Da dieser leider eine Altersbeschränkung hat und für unser Website gesperrt ist, die genauso gute Alternative: »Wish You Were Dead«.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Lola Young - Wish You Were Dead" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/TtqETmD-kEU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/editorials/editors-pick/unter-dem-radar-5-uk-artists-die-du-unbedingt-kennen-solltest">Unter dem Radar: 5 UK-Artists, die du unbedingt kennen solltest</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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