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	<title>Kollabo Archive - Mostdope</title>
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	<title>Kollabo Archive - Mostdope</title>
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		<title>Jay-Z &#038; Linkin Park &#8211; Collision Course</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Matthi Hilge]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Mar 2021 14:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Blick zurück ins Jahr 2004: Griechenland wird Fußballeuropameister, Angela Merkel ist noch ein Jahr von ihrer Wahl zur Bundeskanzlerin entfernt und MTV spielt noch Musik. Genau auf diesem Sender entstehen zu der Zeit auch die MTV Ultimate Mash-Ups, die das musikalische Phänomen der Mash-Ups (auch Bastard Pop genannt) aufgreifen. Die meistgenutzte Form des Mash-Ups war vermutlich „A vs B“, also Gesangsspuren eines Künstlers auf die Instrumentalspuren eines anderen legen. Eines der bekanntesten Mash-Ups, das in diesem Rahmen und überhaupt entstanden [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/essentials/jay-z-linkin-park-collision-course">Jay-Z &#038; Linkin Park &#8211; Collision Course</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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<p><strong>Blick zurück ins Jahr 2004: Griechenland wird Fußballeuropameister, Angela Merkel</strong> <strong>ist</strong> <strong>noch ein Jahr von ihrer Wahl zur Bundeskanzlerin entfernt und MTV spielt noch Musik. Genau auf diesem Sender entstehen zu der Zeit auch die MTV Ultimate Mash-Ups, die das musikalische Phänomen der Mash-Ups (auch Bastard Pop genannt) aufgreifen. Die meistgenutzte Form des Mash-Ups war vermutlich „A vs B“, also Gesangsspuren eines Künstlers auf die Instrumentalspuren eines anderen legen. Eines der bekanntesten Mash-Ups, das in diesem Rahmen und überhaupt entstanden ist:&nbsp;Jay-Z&nbsp;und&nbsp;Linkin Park&nbsp;mit »Collision Course«.</strong></p>



<p><br>Das Zusammentreffen des Rappers und der Nu Metal-Band ging sogar über ein herkömmliches Mash-Up hinaus, denn Jay und Linkin Park beließen es nicht bloß bei einem Song sondern erstellten gleich sechs Mash-Ups und damit eine ganze EP. Außerdem remixten sie unüblicherweise nicht bloß die vorhandenen Spuren, sondern nahmen alle Songs neu auf. Die Chemie stimmte also zwischen den beiden Parteien. Dass auch die unterschiedlichen Musikgenres ziemlich gut zusammen passten, bewies spätestens die Lead-Single »Numb/Encore«. Nicht nur räumte der Song einen Grammy ab und verkaufte sich sensationell, es gab auch kaum jemanden, der »Numb/Encore« nicht auf seinem Klapphandy hatte. Dadurch, dass Linkin Park mit den gerappten Parts von&nbsp;Mike Shinoda&nbsp;eh eine Rap-Affinität besaß und Jigga wiederum keinerlei Berührungsängste mit gitarrenlastigen Beats hatte (siehe »99 Problems«) hatten die Remixes eine echte Durchschlagskraft und niemand wirkte wie ein Fremdkörper.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Numb / Encore [Live] (Official Music Video) [4K Upgrade] - Linkin Park / JAY-Z" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/DLlF2FMv968?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Vermutlich haben Jay-Z und Linkin Park damals mit ihrer Kollabo-EP auch für einen Fananstieg in den jeweils anderen Lagern gesorgt. Bestimmt haben einige Hip-Hop-Fans durch Linkin Park ihren Einstieg in Rock/Nu Metal gehabt und sicherlich gab es andersrum Rocker, die von dem Flow und dem Wordplay eines Jay-Z begeistert waren und mal auf die andere Seite geschaut haben. Ein Mash-Up dieser Strahlkraft gab es übrigens nie wieder &#8211; ob es daran lag, dass sich einfach nicht mehr zwei so ergänzende Parteien fanden?</p>
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		<title>Bushido &#038; Shindy &#8211; CLA$$IC</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Matthi Hilge]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2021 14:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Auch wenn das Mixtape von&#160;Sido&#160;und&#160;Kool Savas&#160;aus 2018 namentlich näher dran ist, ist es das&#160;Bushido&#160;und&#160;Shindy&#160;Album »CLA$$IC«, bei dem sich Vergleiche zum letzte Woche im&#160;Staff Pick&#160;vorgestellten Jay-Z &#38; Kanye-Album »Watch The Throne« umso mehr aufdrängen: Zwei der größten Namen der Szene kommen erstmals für ein gemeinsames Album zusammen. Beide haben schon in der Vergangenheit häufig zusammengearbeitet. Beide sind äußerst verkaufsstark und verstecken das auch nicht. Und eine große Sampleverliebtheit ist beiden Duos sowieso gemein. „And now for my next number I&#8217;d like [&#8230;]</p>
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<p><strong>Auch wenn das Mixtape von&nbsp;Sido&nbsp;und&nbsp;Kool Savas&nbsp;aus 2018 namentlich näher dran ist, ist es das&nbsp;Bushido&nbsp;und&nbsp;Shindy&nbsp;Album »CLA$$IC«, bei dem sich Vergleiche zum letzte Woche im&nbsp;Staff Pick&nbsp;vorgestellten Jay-Z &amp; Kanye-Album »Watch The Throne« umso mehr aufdrängen: Zwei der größten Namen der Szene kommen erstmals für ein gemeinsames Album zusammen. Beide haben schon in der Vergangenheit häufig zusammengearbeitet. Beide sind äußerst verkaufsstark und verstecken das auch nicht. Und eine große Sampleverliebtheit ist beiden Duos sowieso gemein.</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Bushido-Shindy-CLAIC_02-1024x1024.jpg" alt="Staff Pick: Bushido &amp; Shindy - CLA$$IC" class="wp-image-756"/><figcaption class="wp-element-caption">Backcover von CLA$$IC</figcaption></figure>



<p><br>„And now for my next number I&#8217;d like to return to the classics / Perhaps the most famous classic in all the world of music” verkündet das Intro im Video zum Titeltrack »CLA$$IC« und kündigt an, wohin die Reise gehen soll: Bushido und sein (damaliges)&nbsp;Ersguterjunge-Signing wollen klotzen statt kleckern. Die selbst ernannten Rap-De Niro und Rap-Al Pacino fahren aufwändige Musikvideos, mächtige Beats und prollige Lyrics über ihren Status auf, um auch den letzten klarzumachen, mit wem sie es zu tun haben.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Bushido X Shindy - CLA$$IC" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/5-S1k9SM8DY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><br>Bei all der »Megalomanie«, die manchmal etwas zu aufdringlich sein kann, wird das Talent für starke Soundprodukte aber auch wirklich unter Beweis gestellt. Die angesprochene Vorliebe für Samples sorgt für äußerst detailreiche Produktionen aus der Feder von den beiden sowie&nbsp;<strong>Beatzarre</strong>&nbsp;und&nbsp;<strong>Djorkaeff</strong>&nbsp;&#8211; teilweise sind vier Samples für einen Beat (»G$D«) verbaut worden. Zwar entdeckt man in den Instrumentals immer mal wieder deutliche Bezüge zu dem amerikanischen Pendant, etwa wenn dasselbe&nbsp;Otis Redding-Sample aus »Otis« auch in »CLA$$IC« zu finden ist oder wenn der Marteria-Featuretrack an manchen Stellen verdächtig nach »No Church In The Wild« klingt. Aber es gibt schlechtere Alben, an denen man sich messen kann.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/essentials/bushido-shindy-classic">Bushido &#038; Shindy &#8211; CLA$$IC</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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		<title>Jay-Z &#038; Kanye West &#8211; Watch The Throne</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Matthi Hilge]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Mar 2021 14:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Als sich&#160;Jay-Z&#160;und&#160;Kanye West&#160;2011 für ein Kollabo-Album zusammentun, sind sie längst zwei gestandene Rap-Könige. Trotzdem wird ihr Chefstatus vorsichtshalber auch nochmal namentlich festgehalten und der Künstlername&#160;The Throne&#160;für die gemeinsame LP aus dem Boden gestampft. Was ursprünglich als EP mit fünf Tracks starten sollte wurde schnell zu einem riesigen Projekt. Aufnahmesessions in Hawaii, Sydney oder Paris, Produktionen der Kategorie&#160;The Neptunes&#160;oder&#160;RZA&#160;und die (bis zur&#160;Drake&#160;&#38;&#160;Future&#160;Tour 2016) lukrativste Tour der Hip-Hop-Geschichte – bei Jay und Ye ist eben alles eine Spur größer und protziger. Der [&#8230;]</p>
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<p><strong>Als sich&nbsp;Jay-Z&nbsp;und&nbsp;Kanye West&nbsp;2011 für ein Kollabo-Album zusammentun, sind sie längst zwei gestandene Rap-Könige. Trotzdem wird ihr Chefstatus vorsichtshalber auch nochmal namentlich festgehalten und der Künstlername&nbsp;The Throne&nbsp;für die gemeinsame LP aus dem Boden gestampft.</strong></p>



<p><br>Was ursprünglich als EP mit fünf Tracks starten sollte wurde schnell zu einem riesigen Projekt. Aufnahmesessions in Hawaii, Sydney oder Paris, Produktionen der Kategorie&nbsp;<strong>The Neptunes</strong>&nbsp;oder&nbsp;<strong>RZA</strong>&nbsp;und die (bis zur&nbsp;<strong>Drake</strong>&nbsp;&amp;&nbsp;<strong>Future&nbsp;</strong>Tour 2016) lukrativste Tour der Hip-Hop-Geschichte – bei Jay und Ye ist eben alles eine Spur größer und protziger. Der Opener des Albums »No Church in the Wild« setzt inklusive&nbsp;<strong>Frank Ocean</strong>&nbsp;in der Hook und einem kinotauglichen Musikvideo den musikalischen Startschuss für die folgenden elf Tracks. Gerade die erste Hälfte des Albums stellt dann auch die weiteren Highlights: Zunächst kommt Jiggas Ehefrau&nbsp;<strong>Beyonce</strong>&nbsp;per Feature auf »Lift Off« zum Einsatz, bevor dann der Turn-Up-Moment schlechthin mit »N**** in Paris« folgt. Es gab Situationen auf der Tour, wo die beiden den Track elf Mal am Stück gespielt haben. Das folgende »Otis« zeigt dann einen Producer-Kanye in Höchstform. Abwechselnd bearbeiten Jay und Kanye ein in seine Einzelteile zerteiltes&nbsp;<strong>Otis Redding</strong>-Sample &#8211; nur das Auto im Clip wird noch weiter auseinandergenommen. Weitere Highlights der Platte sind »Gotta Have It«, wo die beiden ihre auf das Jahr 2000 zurückgehende Chemie in abwechselnden Verses unter Beweis stellen, oder der Track »New Day«, auf dem beide ihre Kinder auf die Zukunft als Promi-Kind einschwören.</p>



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<iframe title="JAY Z, Kanye West - Otis ft. Otis Redding" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/BoEKWtgJQAU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Die hohen Erwartungen, die ein Release dieser Art mit sich bringt, haben die beiden ohne große Mühen übertroffen. So ist »Watch The Throne« einer DER Maßstäbe geworden, an dem sich andere Kollabo-Alben immer wieder messen lassen müssen.</p>
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		<title>Marteria &#038; Casper &#8211; 1982</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Matthi Hilge]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Feb 2021 14:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Über Rostock und Bielefeld geht’s direkt zurück ins Jahr 1982, das Jahr in dem die beiden Protagonisten des heutigen Albums geboren sind:&#160;Marteria&#160;und&#160;Casper&#160;sind längst zwei der bekanntesten Deutschrapper, als sie Mitte 2018 ihr Kollabo-Album in die Welt setzen. Sie haben zu diesem Zeitpunkt nicht nur jeweils erfolgreiche Solokarrieren am Laufen (Marteria gleich zwei), sondern sich in der Vergangenheit auch schon mehrfach gegenseitig gefeaturet: Marteria war Gast bei Caspers »Rock&#8217;n&#8217;Roll« und »So Perfekt«, der revanchierte sich wiederum auf »Alles Verboten« und auf [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/essentials/marteria-casper-1982">Marteria &#038; Casper &#8211; 1982</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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<p><br><strong>Über Rostock und Bielefeld geht’s direkt zurück ins Jahr 1982, das Jahr in dem die</strong> <strong>beiden Protagonisten des heutigen Albums geboren sind:&nbsp;Marteria&nbsp;und&nbsp;Casper&nbsp;sind längst zwei der bekanntesten Deutschrapper, als sie Mitte 2018 ihr Kollabo-Album in die Welt setzen. Sie haben zu diesem Zeitpunkt nicht nur jeweils erfolgreiche Solokarrieren am Laufen (Marteria gleich zwei), sondern sich in der Vergangenheit auch schon mehrfach gegenseitig gefeaturet: Marteria war Gast bei Caspers »Rock&#8217;n&#8217;Roll« und »So Perfekt«, der revanchierte sich wiederum auf »Alles Verboten« und auf Marsimotos »Samstag der 14te«.</strong></p>



<p><br>Auf »1982« kommen die beiden nun auf Albumlänge zusammen und machen Musik, die vor allem auf ihr mittlerweile gewaltiges Live-Publikum abzielt. Schon »Champion Sound«, der erste musikalische Vorbote zum Album, fährt mit gewaltigen Sounds und Monstertrucks im Video auf. Auf einem&nbsp;<strong>The Krauts</strong>-Beat namedroppen die beiden so ziemlich alle Sportlegenden, die die Welt je hervorgebracht hat, um dann den Bogen zu den eigenen Championqualitäten zu schlagen. Andere Tracks wie »Adrenalin« oder »Supernova« wirken ebenfalls wie für die Bühnen dieser Republik gemacht, die den beiden Dauer-Headlinern ja bestens bekannt sind.</p>



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<iframe title="Marteria &amp; Casper - Champion Sound (Offizielles Musikvideo)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/qp1zZWULtik?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><br>Neben Tracks dieser Art ist das Album nicht zuletzt aufgrund des Titels voll mit Momenten der Nostalgie. Opener »1982 (Als ob’s gestern war)« lässt die beiden in Erinnerungen an ihre jungen Jahre schwelgen und zeichnet die wichtigen Stationen ihrer Entwicklung nach. »Willkommen in der Vorstadt« schlägt noch in dieselbe Kerbe, schafft aber inhaltlich schon den Spagat zu den später folgenden Draufmachersongs »Absturz« und »Chardonnay &amp; Purple Haze«.</p>



<p><br>Auf »1982« kommen zwei unverkennbare Stimmen und Rapper für ein Projekt zusammen, das vor allem einfach Spaß machen soll und bestimmt für nicht wenige Menschen Erinnerungen an den Sommer 2018 weckt.</p>
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		<title>Nas &#038; Damian Marley &#8211; Distant Relatives</title>
		<link>https://mostdope.tv/essentials/nas-damian-marley-distant-relatives</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Matthi Hilge]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Feb 2021 14:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn zwei absolute Musik-Größen aus unterschiedlichen Genres zusammenkommen, bringt das eigentlich immer spannende Ergebnisse mit sich. Man denke etwa an die Songs von&#160;Run-DMC&#160;und&#160;Aerosmith&#160;oder&#160;A$AP Rocky&#160;und&#160;Skrillex. Für die Fusion von Hip-Hop &#38; Reggae haben sich&#160;Nas&#160;und&#160;Damian Marley&#160;auf ihre gemeinsamen »Distant Relatives« besonnen und 2010 ein ganzes Crossover-Album in diesem Stil veröffentlicht. Im Mittelpunkt steht musikalisch und thematisch ein ganzer Kontinent: Die Wurzeln des Jamaikaners (Damian) und des New Yorkers (Nas) liegen in Afrika und dorthin führt sie auch das Album. Die vornehmlich von [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/essentials/nas-damian-marley-distant-relatives">Nas &#038; Damian Marley &#8211; Distant Relatives</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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<p><strong>Wenn zwei absolute Musik-Größen aus unterschiedlichen Genres zusammenkommen, bringt das eigentlich immer spannende Ergebnisse mit sich. Man denke etwa an die Songs von&nbsp;Run-DMC&nbsp;und&nbsp;Aerosmith&nbsp;oder&nbsp;A$AP Rocky&nbsp;und&nbsp;Skrillex. Für die Fusion von Hip-Hop &amp; Reggae haben sich&nbsp;Nas&nbsp;und&nbsp;Damian Marley&nbsp;auf ihre gemeinsamen »Distant Relatives« besonnen und 2010 ein ganzes Crossover-Album in diesem Stil veröffentlicht.</strong></p>



<p><br>Im Mittelpunkt steht musikalisch und thematisch ein ganzer Kontinent: Die Wurzeln des Jamaikaners (Damian) und des New Yorkers (Nas) liegen in Afrika und dorthin führt sie auch das Album. Die vornehmlich von dem zweitjüngsten Sohn von&nbsp;<strong>Bob Marley</strong>&nbsp;produzierten Songs enthalten zu großen Teilen Samples afrikanischer Musik. Der Opener »As We Enter« basiert bspw. auf einem Song der Ethio-Jazz Legende&nbsp;<strong>Mulatu Astatke</strong>, während der Standout-Track »Patience« auf Grundlage von »Sabali« des malischen Duos&nbsp;<strong>Amadou&nbsp;&amp;&nbsp;Mariam</strong>&nbsp;(hierzulande evtl. durch den WM-Song 2006 bekannt) produziert wurde.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Nas &amp; Damian &quot;Jr. Gong&quot; Marley - As We Enter (Official Music Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/OMGd3mAfl-0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<p><br>Inhaltlich ist das Album frei von Lückenfüllern oder Oberflächlichkeiten. Stattdessen wird, wie von den beiden schon solo gewohnt, Musik als Mittel genutzt, um den Blick auf tiefliegende gesellschaftliche Probleme zu richten. Statt jedoch bei den aufgezählten Problemen wie Stammeskriegen, Korruption oder geopolitischen Konflikten zu resignieren, liegt der Fokus auf Empowerment und hoffnungsvollen Visionen von Veränderung. Da passt es auch, dass die Verkaufserlöse des Albums in den Bau von Schulen in Afrika gesteckt wurden.</p>



<p>So wird »Distant Relatives« zu einer mehr als gelungenen Verschmelzung zweier Genres. Das geschieht auch insbesondere durch die spürbare Chemie zwischen Nas und Damian, die ursprünglich nur eine EP machen wollten, aber durch die fruchtbare Arbeit gleich ein ganzes Album produzierten. Gut, dass es so gekommen ist.</p>
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