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	<title>Ich wünschte es würd&#039; mich kümmern Archive - Mostdope</title>
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		<title>Gut Song will Weile haben: Grower-Tracks mit langer Halbwertzeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Feb 2025 13:27:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Editorials]]></category>
		<category><![CDATA[070 Shake]]></category>
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		<category><![CDATA[You Can&#039;t Kill Me]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei manchen Songs oder Alben macht es beim ersten Hören „Klick“ und man weiß direkt, dass die Musik einem gefällt. In Deutschland hatten vor drei Jahren viele diese Erfahrung mit Paula Hartmanns Debütsingle und dem gleichnamigen Debütalbum »Nie Verliebt. Den Gegenpol dazu liefern Projekte wie z.B. Playboi Cartis »Whole Lotta Red« und Tyler the Creators »IGOR«, die anfangs noch verhöhnt und missverstanden wurden, sich aber mit der Zeit zu wahren Fan-Lieblingen entwickelt haben. Releases dieser Art werden oft als „Grower“ [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/editorials/grower-tracks-mit-langer-halbwertzeit">Gut Song will Weile haben: Grower-Tracks mit langer Halbwertzeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><br><strong>Bei manchen Songs oder Alben macht es beim ersten Hören „Klick“ und man weiß direkt, dass die Musik einem gefällt. In Deutschland hatten vor drei Jahren viele diese Erfahrung mit Paula Hartmanns Debütsingle und dem gleichnamigen Debütalbum »Nie Verliebt</strong>. <strong>Den Gegenpol dazu liefern Projekte wie z.B. Playboi Cartis »Whole Lotta Red« und Tyler the Creators »IGOR«, die anfangs noch verhöhnt und missverstanden wurden, sich aber mit der Zeit zu wahren Fan-Lieblingen entwickelt haben. Releases dieser Art werden oft als „Grower“ bezeichnet und zeichnen sich typischerweise durch einen avantgardistischen und unkonventionellen Stil aus. Wir haben 6 solcher Songs zusammengetragen. </strong></p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Souly &#8211; Woah</strong></h2>



<p>Mit »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/6xj728rYlpugDELJ440l1e?si=b214d5dfd97b46a5">Woah</a>« als zweite Single leitete <strong>Souly</strong> vor knapp zwei Jahren gebührend die »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/0N5tvHsq4LEOH7snMpeRbW?si=0lEoGfSWTtahEUcOkbXPtw">Ich wünschte, es würd’ mich kümmern</a>« Ära ein. Bestehend aus einem Trap-Loop mit gechopptem Vocal-Sample, ironischen kreativen Punchlines, Referenzen zu seiner italienischer Herkunft und einem Camcorder Musikvideo, das irgendwo in Kalifornien gedreht wurde, handelt es sich hier eigentlich um einen klassischen Souly-Track.&nbsp;</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>Sind wir bei den Simpsons? Deine Bitch sieht aus wie Homer, ja</strong>/ <br><strong>Hol&#8217; mir deine Seele und deswegen heiß&#8217; ich Souly, ja</strong></p>
<cite>Woah</cite></blockquote>



<p>Beim ersten Hören empfand ich seinen individuellen Stil, der sich mitunter von seinen vorherigen Releases abhebt, als etwas ungewohnt und teils auch unangenehm. Wegen der Simpson-Line im zweiten Part, bei der ich jedes Mal stark schmunzeln muss, bin ich zum Glück dran geblieben und habe nach ein paar weiteren Hördurchgängen dann doch seine Vision für das Projekt verstanden.&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="SOULY - WOAH (OFFICIAL VIDEO)" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/Qq4ki542wQk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Kendrick Lamar &amp; AzChike &#8211; peekaboo</strong></h2>



<p>Das erste Hören von »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/0hvT3yIEysuuvkK73vgdcW?si=YVDt1h0nRcmElL1t5wymSQ">GNX</a>«, ganz kurz nach dem Surprise-Drop im November, war ein Erlebnis: Das Intro baut sich beinahe episch auf und ordnet sein erfolgreichstes musikalisches Jahr überhaupt ein, die lang erwartete Single »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/0nj9Bq5sHDiTxSHunhgkFb?si=3e1b8f9b0d52413e">squabble up</a>« ist endlich da, <strong>Kendrick </strong>spricht auf »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/0RgjEkSbeuStKfT2Pa4Zai?si=7c37f4a9de584e84">reincarnated</a>« mit dem Teufel und dann &#8211; »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/2Uts1QFB4u2YNIMiqcb4de?si=fda33520fafe444d">peakaboo</a>«. „Whattheytalkinbouttheytalkboutnothin“, „Bim Bap Boom“? Was will dieser <strong>AzChike</strong> mit seinem Finger machen? Was ist dieser Song?&nbsp;</p>



<p>Es dauert vielleicht drei, vier Hördurchgänge und auf einmal landet »peakaboo« im On Repeat von Spotify ganz oben. In einem Album, das Kendrick so losgelöst wie selten zeigt, ist dieser Song der vermutlich losgelösteste und nistet sich gerade wegen der angesprochenen Quotables so besonders im Kopf fest. Den Rest übernehmen <a href="https://www.tiktok.com/@remygumbs/video/7449371756755799328">ein paar Meerschweinchen</a> bei der Fütterung.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Kendrick Lamar - peekaboo (Official Audio)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/cbHkzwa0QmM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Haiyti &#8211; kokaina</h2>



<p>Bei dem Songtitel liegt es nicht fern, zuerst mal die Melodie des 10er-Jahre Überhits von Miami Yacine im Kopf zu haben, der wiederum vom Konzept des Growers kaum weiter entfernt sein könnte. Unser Pick von <strong>Haiyti </strong>funktioniert konträr dazu um einiges reduzierter und lädt mehr zum Mitfühlen als -grölen ein. Im Mittelpunkt steht der Refrain aus schmerzverzerrten, serbokroatischen Lines, deren Bedeutung sich auch ohne inhaltliches Verständnis gut erschließt. Die Geschichte ist nicht neu, die Perspektive der Verletzten im Abgrund aus Drogen und Liebe typisch für Haiyti. Doch der Art und Weise, wie sie auf der sphärischen Produktion ihre flehenden Autotune-Vocals in die Leere zwischen Zeit und Raum ruft, tut der Status als am wenigsten gestreamter Song auf dem (zugegeben starken) Album »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/7MguPrKUh0eyZY0VqmMO0G?si=pws3DH-RRpK8QKuLwJktpg">influencer</a>« unrecht. Je öfter man ihn hört, desto stärker hitten all die kleinen Melodien und Momente des Tracks.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="kokaina" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/vyBhIXXfBjI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Shindy &#8211; Crispy</strong></h2>



<p>Ein scheppernder<strong> OZ</strong>-Beat und <strong>Shindy </strong>auf seinem maximalen Überheblichkeitsfilm – was will man mehr? Nun ist »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/35jdHCzOuZp6dBaKzUKXPS?si=5318e9a5dd8149c5">Crispy</a>« darüber hinaus auch noch mit diversen Flowswitches, mächtigen Reimketten und filigranen Stilmitteln beladen. Die textliche Struktur mag gerade zu Beginn des ersten Parts ein bisschen verkopft sein, seine betonte Lässigkeit geht darüber aber kein bisschen verloren.&nbsp;</p>



<p><br>Wer sich den Weg durch das Dickicht bahnt und ein paar Mal genauer hinhört, wird umso mehr belohnt. Es verstecken sich Zeilen in dem Track, die sonst niemand in Deutschland kicken könnte und die Shindys Ignoranz so sehr rechtfertigen wie kaum ein anderer Song in seiner Diskografie. Wer hier einmal eintaucht, fühlt sich mit jedem Durchlauf ein Stück „extra crispy“, was auch immer das bedeuten mag.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Shindy - Crispy (prod. by OZ x Pro Logic)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/vB0hXdOJMgA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Tua &#8211; Gloria</strong></h2>



<p>Fairerweise sei gesagt: <strong>Tua </strong>ist einer dieser Künstler*innen, wo viele Songs sich erst nach einigen Durchläufen so richtig entschlüsseln lassen. Doch gerade sein selbstbetiteltes Album aus 2019 hat mit »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/5B2UdByD7LZ94ZUfeJHU67?si=b17d4e79d2b4414b">Vorstadt</a>« oder »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/00yXb1NU2vtNBUxsRhahX6?si=e32b6da5e76046f3">Wem mach ich was vor</a>« eigentlich einige recht eingängige Songs parat. Nicht so »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/0iKKjVCzwPiyu7xHiKJ1Eu?si=552724c548504b24">Gloria</a>«.&nbsp;</p>



<p>Dabei fängt der Sechsminüter recht klassisch an: das albumumspannende gesprochene Intro, drückende Parts, voluminöse Drums. Doch zunehmend gerät der Song in ein mehraktiges Drama, das immer abstrakter greifbar scheint. Das endlos wiederholte „Hass – Liebe – Hass“ von <strong>Tarek K.I.Z</strong>, die wie aus einer anderen Atmosphäre klingenden Vocals von <strong>Wanja Janeva</strong>, zwischen denen ein im Hintergrund verzweifelnder Tua sich Gehör verschaffen will. Man muss es mehrfach hören, doch »Gloria« wirkt – gerade durch das Wellenrauschen gegen Ende – wie aus einer anderen Welt.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="TUA - Gloria / Liebe lebt (Official Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/NSTcJVFvtGc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>070 Shake &#8211; Cocoon</strong></h2>



<p><strong>070 Shake </strong>ist bekannt für ihre vielschichtigen, synth-geladenen Hymnen mit emotionalem und sphärischem Sound. »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/069mlD5el7f9hcN4Wh4YXb?si=ef21f033086f43ad">Cocoon</a>«, der Teil ihres zweiten Studioalbums »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/6KQa2rAuOS2rX18xyA9eru?si=Uu3SLEtbQI-QwQOBY4ZjlQ">You Can’t Kill Me</a>« ist, wirkt mit seinem unmittelbar einsetzenden und unruhig paukenden Bass, im Vergleich zu ihrem üblichen Stil, zunächst unvertraut. Gepaart mit hypnotischem Gesang und düsteren, ruhelosen Synths wächst der Track in der Hook über seinen sperrigen Sound hinaus und lässt pures Chaos walten.&nbsp;</p>



<p><br>Wie ein Schmetterling, der zunächst noch in seinem Kokon gefangen ist, lässt <strong>070 Shake</strong> im Anschluss all ihrem Frust, ihrer Verwirrung und Wut freien Lauf. Jeder, der sie seit dem Release schon mal live gesehen hat, wird bezeugen können, dass »Cocoon«, zumindest stimmungsmäßig, eins der Highlights ihrer Shows ist. Der Song scheint nicht nur bei uns Anklang gefunden zu haben: <strong>Paula Hartmann</strong>, die bekanntlich ebenfalls Fan von ihr ist, releaste letztes Jahr mit ihrem zweiten Album »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/672lt6au46TYlrsYLLvTTa?si=2E6qMN6bRy6EGP7IjqgaSw">kleine Feuer</a>« die Single »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/30J3diVI4ybFgrOI2sXyst?si=f9151ed4fd524874">Candy Crush</a>«, deren Bassline von »Cocoon« inspiriert zu sein scheint.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
 <iframe title="070 Shake- Cocoon (Official Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/WUu39PJ_TI0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
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		<title>Souly&#8217;s »Deine Freundinnen«: Das letzte Puzzlestück seines Albums ist da</title>
		<link>https://mostdope.tv/tune-of-the-week/soulys-neuer-hit-deine-freundinnen-das-letzte-puzzlestueck-seines-albums-ist-da</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Tim Mahler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Jun 2023 15:17:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tune of the Week]]></category>
		<category><![CDATA[BN]]></category>
		<category><![CDATA[Ich wünschte es würd&#039; mich kümmern]]></category>
		<category><![CDATA[Souly]]></category>
		<category><![CDATA[Stoopid Lou]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seinen Sound einzuordnen ist schwer, ihn zu hören ist leicht. In seinem neuesten Song »Deine Freundinnen« präsentiert Souly eine weitere faszinierende Facette seines musikalischen Kosmos. Mit diesem Track vervollständigt er das letzte fehlende Puzzleteil seines Albums. Das dazugehörige Musikvideo fängt perfekt den Vibe ein, während Souly auf einem grünen Feld herumspringt und den Wind beim Autofahren spürt. Weiß ist sein Shirt, weiß ist sein Kopftuch. Die Farbe der Reinheit, des Friedens, der Ruhe, der Leichtigkeit und der Ehrlichkeit. All diese [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/tune-of-the-week/soulys-neuer-hit-deine-freundinnen-das-letzte-puzzlestueck-seines-albums-ist-da">Souly&#8217;s »Deine Freundinnen«: Das letzte Puzzlestück seines Albums ist da</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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<p><strong>Seinen Sound einzuordnen ist schwer, ihn zu hören ist leicht. In seinem neuesten Song »Deine Freundinnen« präsentiert Souly eine weitere faszinierende Facette seines musikalischen Kosmos. Mit diesem Track vervollständigt er das letzte fehlende Puzzleteil seines Albums.</strong></p>



<p>Das dazugehörige Musikvideo fängt perfekt den Vibe ein, während <strong>Souly</strong> auf einem grünen Feld herumspringt und den Wind beim Autofahren spürt. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Souly - DEINE FREUNDINNEN (OFFICIAL VIDEO)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/jrKzQUqs3-Q?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Weiß ist sein Shirt, weiß ist sein Kopftuch. Die Farbe der Reinheit, des Friedens, der Ruhe, der Leichtigkeit und der Ehrlichkeit. All diese Tribute passen sehr gut zu „deine Freundinnen“, auch wenn Souly das Shirt bestimmt nur angezogen hat, weil es ihm halt einfach steht. </p>



<p>Er macht sich frei von alten Beziehungsgefühlen und spricht ehrlich über seine vergangene <em>Shawty</em>. Die organischen Drums bilden dabei den größten Kontrast zur bisherigen musikalischen Orientierung und die Percussions machen den ohnehin schon jammigen Sound noch freestyliger. Nach »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/3PiyZUXCGrCqrVmOf1MMst?si=YuzGW--bS2aru80mNuJbIQ">Schweden</a>« und »<a href="https://open.spotify.com/album/2InGbhsc43aCnlbKeJ4khs?si=TTCe-b_8SC-Vi5LzKQGIyw">Der Lehrer</a>« ein runder Abschluss. Fast schon schade, dass nun das Projekt »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/7qEWw8ZmwrDqzMR07opQ9S?si=wx_hC9L8Q2aML7Tmh5lslw">Ich wünschte, es würd&#8217; mich kümmern</a>« nun seinen Abschluss gefunden hat. </p>



<p></p>



<p>Lese jetzt mehr zu Soulys Album »Ich wünschte, es würd&#8217; mich kümmern«: <a href="https://mostdope.tv/soundchecks/soulys-erstes-album-zeigt-der-junge-kuenstler-hat-das-zeug-zum-grossen">Soulys erstes Album zeigt: Der junge Künstler hat das Zeug zum Großen</a></p>



<p></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-rich is-provider-spotify wp-block-embed-spotify"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Spotify Embed: Ich wünschte, es würd&amp;apos; mich kümmern" style="border-radius: 12px" width="100%" height="352" frameborder="0" allowfullscreen allow="autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture" loading="lazy" src="https://open.spotify.com/embed/album/7qEWw8ZmwrDqzMR07opQ9S?si=wx_hC9L8Q2aML7Tmh5lslw&#038;utm_source=oembed"></iframe>
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<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/tune-of-the-week/soulys-neuer-hit-deine-freundinnen-das-letzte-puzzlestueck-seines-albums-ist-da">Souly&#8217;s »Deine Freundinnen«: Das letzte Puzzlestück seines Albums ist da</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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		<title>Soulys erstes Album zeigt: Der junge Künstler hat das Zeug zum Großen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tim Mahler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Apr 2023 11:52:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Soundchecks]]></category>
		<category><![CDATA[Chief Keef]]></category>
		<category><![CDATA[Gianni Suave]]></category>
		<category><![CDATA[Ich wünschte es würd&#039; mich kümmern]]></category>
		<category><![CDATA[Layla]]></category>
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		<category><![CDATA[Soundcheck]]></category>
		<category><![CDATA[Stoopid Lou]]></category>
		<category><![CDATA[Waterboutus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Souly ist einer der aufstrebendsten Künstler im Moment. Am 31.3. veröffentlichte er sein erstes Album »Ich wünschte, es würd&#8217; mich kümmern«. Aufgewachsen in Neuenkirchen, weitergezogen nach Osnabrück bis er schließlich am Puls der Zeit landete. Berlin, wo sonst. Nachdem sein Track »9PM Frankfurter Tor« im Frühjahr 2020 in Underground-Kreisen für Aufsehen sorgte, folgte im März 2021 das Tape »Engel fliegen« und im Februar 2022 dann der Nachfolger »Teufel fallen«. Mit stabiler musikalischer Weiterentwicklung und stetig wachsenden Klickzahlen kann man durchaus [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/soundchecks/soulys-erstes-album-zeigt-der-junge-kuenstler-hat-das-zeug-zum-grossen">Soulys erstes Album zeigt: Der junge Künstler hat das Zeug zum Großen</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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<p></p>



<p><strong>Souly ist einer der aufstrebendsten Künstler im Moment. Am 31.3. veröffentlichte er sein erstes Album »Ich wünschte, es würd&#8217; mich kümmern«. Aufgewachsen in Neuenkirchen, weitergezogen nach Osnabrück bis er schließlich am Puls der Zeit landete. Berlin, wo sonst. Nachdem sein Track »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=SacZ0--Ritw" target="_blank" rel="noreferrer noopener">9PM Frankfurter Tor</a>« im Frühjahr 2020 in Underground-Kreisen für Aufsehen sorgte, folgte im März 2021 das Tape »Engel fliegen« und im Februar 2022 dann der Nachfolger »Teufel fallen«. Mit stabiler musikalischer Weiterentwicklung und stetig wachsenden Klickzahlen kann man durchaus von einem natürlichen Wachstum sprechen. Daher ist es auch nur folgerichtig, dass Souly diesen Frühling den nächsten Step macht. Mit einer eigenen Tour und einem eigenem Album.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Der Einstieg ins Album</h2>


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<figure class="alignright size-large is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/souly-album-cover-1024x1024.jpg" alt="Album des Monats: Souly - IWEWMK" class="wp-image-10149" width="256" height="256" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/souly-album-cover-1024x1024.jpg 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/souly-album-cover-300x300.jpg 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/souly-album-cover-150x150.jpg 150w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/souly-album-cover-768x768.jpg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/souly-album-cover-500x500.jpg 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/souly-album-cover-800x800.jpg 800w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/souly-album-cover-1280x1280.jpg 1280w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/souly-album-cover-120x120.jpg 120w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/souly-album-cover-240x240.jpg 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/souly-album-cover-360x360.jpg 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/souly-album-cover-540x540.jpg 540w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/souly-album-cover-720x720.jpg 720w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/souly-album-cover-770x770.jpg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/souly-album-cover-125x125.jpg 125w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/souly-album-cover.jpg 1370w" sizes="(max-width: 256px) 100vw, 256px" /><figcaption class="wp-element-caption">Cover via Souly/Groove Attack</figcaption></figure>
</div>


<p><strong>Souly</strong>&#8216;s erstes Album »Ich wünschte, es würd’ mich kümmern« beginnt mit dem passenden Opener »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=5F7GkdgQlhY" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Das erste Mal</a>«. Die sanften Klänge des Synthesizers nehmen die Zuhörer*innen mit auf eine Reise in Soulys musikalischen Kosmos. Schallbelegte Adlibs fliegen vorbei, während seine ersten Worte <em>&#8220;Ich bin zu weit weg, ich bin nichts mehr&#8221;</em> verschwommen durch den Raum hallen. Mit jedem Ton steigt die Stimmung und die Hörerinnen werden in die Welt von Soulys Musik entführt. </p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>Und die Bitches lieben Souly/<br>Marihuana Codeine/<br>Du warst immer lowkey/<br>Mehr als nur ein Homie/<br>Ich kann nicht mehr ohne dich/<br>Shawty, you&#8217;re my only/<br>Ich komm&#8217; nie zurück, ich komm&#8217; nie zurück</strong></p>
<cite>Souly &#8211; Das erste Mal</cite></blockquote>



<p>Für Kenner*innen eine Hommage an <strong>Chief Keef</strong>&#8221;s »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=YWyHZNBz6FE" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Love Sosa</a>«, für die Unwissenden eine passende Pre-Hook. Dann droppt der Beat und man kommt an. Eine sanfte, doch drückende 808, konstante Snares überdeckt von den sphärischen Synthies. Souly fügt sich ein wie ein Instrument. Der Rapper performt regelrecht und flowt mit Echo auf der Stimme über den perfekt inszenierten Einstieg. Auch Producerduo <strong>Waterboutus</strong> hat ganze Arbeit geleistet.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Aus einem Guss</h2>



<p>»Ich wünschte, es würd&#8217; mich kümmern« ist auch insofern ein Album, als dass sich die einzelnen Tracks die Klinke in die Hand geben. Trotz gegensätzlicher Stimmungen zwischen Turn Up-Songs und ruhigeren Passagen wird man am Ende eines Tracks abgeholt und an den Nächsten übergeben. Dies liegt auch an den gut platzierten Brücken wie »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=V-OnZszefA4" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Nebel</a>« oder »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=FgpsE6PTEy0" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Style und das Geld</a>«, die fast schon einem Skit ähneln.</p>



<p>Die flüssigste Überleitung findet sich zwischen Track Nummer vier und fünf. »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=rkTnQTeftZE" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Matt Mendo Interlude</a>« ist ein melancholisches Klavierstück von Soulys langjährigem Freund und Producer, welches im darauffolgenden Lied in einen Loop übergeht und zur Grundlage von »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=DSYpp1xeG3g" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Bunte Bündel</a>« wird. Dieses hält auch eine Überraschung parat.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der Mehrwert der anderen</h2>



<p>Mit <em>&#8221;Hallelujah&#8221;</em> steigt <strong>OG Keemo</strong> in seinen Part ein und segnet das Lied mit ein paar Bars über die Jagd nach Geld. Die anderen Features, <strong>LAYLA</strong> und <strong>Gianni Suave</strong>, reihen sich ebenso gut in die Tracklist mit ein. Im schwärmerischen Duett singen Souly und LAYLA auf »Chrysanthemen« über wilde Liebe und durch »Ok Ok« laden Souly und Gianni zum Bouncen ein. Symbiosen, die sich thematisch in seine Diskographie einreihen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Souly  - CHRYSANTHEMEN (FEAT. LAYLA) / OK OK (FEAT. GIANNI SUAVE)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/noWW8yXb-zs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Neben den drei Featuregästen sind mit<strong> Matt Mendo, Waterboutus, Neveroldben</strong> und <strong>Stoopid Lou</strong> auch vier Producer am Start. Sie kreieren kontrastreichen Sound und schaffen eine Balance zwischen verträumten Samples und scheppernden 808s. Soulys Gäste machen das Projekt bunter, professioneller und abwechslungsreicher. Definitiv ein Mehrwert.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Leidenschaft der Lines</h2>



<p>Liebe und Geld sind allgegenwärtige Themen in Soulys Musik. Durch sie entsteht eine thematische Welt, in der das Album stattfindet.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>Sag, warum bist du so schön?/<br>Ja, das ist Yves Saint Laurent/<br>Babe, ja, das ist Jean Paul Gaultier/<br>Ja, das ist Christian Dior</strong></p>
<cite>Souly &#8211; Style und das Geld</cite></blockquote>



<p>Es ist eine Attitüde, die sich durchzieht. Hier ein Diamantstein, da eine Shawty. Was zugegeben ein wenig banal klingt, wird durch Darbietung wett gemacht. Seine Leidenschaft, Mühe und die Dramatik seiner Stimme geben jedem Wort ein Gefühl. Das lässt selbst ein fragwürdiges <em>&#8221;Bitch&#8221;</em> in einem eher schönem Setting dastehen.</p>



<p>Auch wenn Reime manchmal zugunsten von Delivery weniger sitzen und Stories nicht zu Ende erzählt werden: Überall tauchen einzelne Passagen auf, die herausstechen.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>Du stehst in deinem Garten so wie Chrysanthemen/<br>Du kommst raus, wir reden über Themen</strong></p>
<cite>Souly &#8211; Chrysanthemen (feat. LAYLA)</cite></blockquote>



<p>Solcherlei Textfragmente bieten Orientierung und erzeugen Bilder. Manchmal begründet eine Line-Idee die Mood des ganzen Stücks und manchmal stehen sie kontextlos dazwischen und regen zum Denken an. Als Impuls sozusagen. </p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>Ja, Sex ist cool &#8211; doch warum mussten&#8217;s meine Eltern tun?</strong></p>
<cite>Souly &#8211; Diamantstein</cite></blockquote>



<p>Genauso verhält es sich mit dem Albumtitel. Ebenfalls eine quotable Line und ein Gedanke, der die Grundstimmung des Albums begründet. Zusammen mit dem zerknüllten Hunnis auf dem Cover kommt man bereits auf die Grundthemen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p>Soulys Name fasst es schon ganz gut zusammen, wie er seine Mucke macht und wie man sie am besten hört. Durch die Seele, durch das Innerstes, durch Fühlen. Fühlt man die Lieder, versteht man sie. Genau so ist es mit diesem Album. Mit »Ich wünschte, es würd&#8217; mich kümmern« hat Souly einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Gefühlt wurde an jeder Stellschraube einmal gedreht um ein authentisches Werk zu produzieren mit dem man viben kann. Die Gesamtperformance ist rund und von Leidenschaft geprägt, die alles zusammenhält.</p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Tracklist: Souly &#8211; Ich wünschte, es würd&#8217; mich kümmern</h2>



<p>01. Das erste Mal<br>02. Nebel<br>03. Diamantstein<br>04. Matt Mendo Interlude<br>05. Bunte Bündel (feat. <strong>OG Keemo</strong>)<br>06. Chrysanthemen (feat. <strong>LAYLA</strong>)<br>07. Ok Ok (feat. <strong>Gianni Suave</strong>)<br>08. Style und das Geld<br>09. Bloody Rain<br>10. Woah<br>11. Heute nicht<br>12. Herbst<br>13. Wie fühlt sich sterben an?<br>14. Für immer</p>



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<iframe title="Spotify Embed: Ich wünschte, es würd&amp;apos; mich kümmern" style="border-radius: 12px" width="100%" height="352" frameborder="0" allowfullscreen allow="autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture" loading="lazy" src="https://open.spotify.com/embed/album/7qEWw8ZmwrDqzMR07opQ9S?si=n0KXHaCMTsiVeYk_8tnZYg&#038;utm_source=oembed"></iframe>
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