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	<title>Boi1da Archive - Mostdope</title>
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	<title>Boi1da Archive - Mostdope</title>
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	<item>
		<title>Freddie Gibbs versammelt Hochkaräter auf »$oul $old $eparately«</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nico Maturo]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Oct 2022 16:53:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Freddie Gibbs ist mittlerweile ein echter Hip-Hop Veteran.&#160;Bereits im Jahr 2010 konnte man ihn neben J. Cole, Wiz Khalifa und Meek Mill auf dem XXL Freshman Cover sehen. Seinen ersten Durchbruch erreichte er im Jahr 2014 mit dem Projekt »Piñata« in Kollaboration mit der Producerlegende Madlib. 2020 konnte Gibbs dann sogar mit seinem – bis dahin – Magnum Opus »Alfredo«, das komplett von The Alchemist produziert wurde, eine Grammynominierung einfahren. Nun erschien am Freitag sein fünftes Soloalbum »$oul $old $eparately«. [&#8230;]</p>
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<p><strong>Freddie Gibbs ist mittlerweile ein echter Hip-Hop Veteran.&nbsp;Bereits im Jahr 2010 konnte man ihn neben J. Cole, Wiz Khalifa und Meek Mill auf dem XXL Freshman Cover sehen. Seinen ersten Durchbruch erreichte er im Jahr 2014 mit dem Projekt »Piñata« in Kollaboration mit der Producerlegende Madlib. 2020 konnte Gibbs dann sogar mit seinem – bis dahin – Magnum Opus »Alfredo«, das komplett von The Alchemist produziert wurde, eine Grammynominierung einfahren. Nun erschien am Freitag sein fünftes Soloalbum »$oul $old $eparately«. Dieses stellt Freddies erstes Album dar, welches über ein Majorlabel erschienen ist. Aus diesem Grund sind die Erwartungen an die Platte entsprechend hoch gewesen.</strong></p>



<center> <blockquote class="twitter-tweet"><p lang="en" dir="ltr"><a href="https://twitter.com/search?q=%24oul&amp;src=ctag&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">$oul</a> <a href="https://twitter.com/search?q=%24old&amp;src=ctag&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">$old</a> $eparately<br><br>My new album<br><br>Out Now<a href="https://t.co/dtOBrxRwxg">https://t.co/dtOBrxRwxg</a> <a href="https://t.co/mrQZfpol3b">pic.twitter.com/mrQZfpol3b</a></p>— Big 🐰 (@FreddieGibbs) <a href="https://twitter.com/FreddieGibbs/status/1575699824560594944?ref_src=twsrc%5Etfw">September 30, 2022</a></blockquote> <script async="" src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script> </center>



<p>Über die 46 Minuten Spielzeit zeigt <strong>Freddie Gibbs</strong>, wie sehr er Rap als Handwerk beherrscht und signalisiert absolute Dominanz über die Rapszene. Inhaltlich treffen authentische Street Tales auf Selbstironie und melancholische Rückblicke auf Karriere und Lebensweg. Anders als noch auf »<a href="https://mostdope.tv/staff-picks/freddie-gibbs-madlib-pinata">Piñata</a>« oder »Alfredo« sind auf »$$$« nicht alle Beats rein organisch, sondern weisen auch Synthiesounds und digitale Drums auf. Insgesamt sind die Songs soundtechnisch recht breit gefächert, was nicht weiter verwunderlich ist, wenn man bedenkt, dass hier nicht nur ein Producer am Werk war, wie es bei den letzten Projekten von Freddie Gibbs sonst der Fall gewesen ist. Auf »$$$« haben stolze 25 Personen an den Instrumentals mitgewirkt. Unter anderem haben <strong>KAYTRANADA</strong>, <strong>Boi-1da</strong>, <strong>James Blake</strong> und die bereits bekannten Sparringpartner <strong>Madlib </strong>und <strong>The Alchemist</strong> Beats beigesteuert. Eben diese Diversität spielt Freddie in die Karten, denn hier kann er zeigen, wie wandlungsfähig er als MC ist, besonders was seine Flows betrifft.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Freddie Gibbs - $$$ Greatest Hits Collection" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/3EhMBxJ5RbA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Auch die Gästeliste der Platte strotzt nur so vor Hochkarätern und unterstreicht einmal wieder, wie breit das neue Album aufgestellt ist. So geben sich hier Namen wie Coke Rap-Kompagnon <strong>Pusha T</strong>, <strong>Wu-Tang</strong> Member und ebenfalls Coke Rap-Pionier <strong>Raekwon</strong>, R&amp;B Legende <strong>Musiq Soulchild</strong> und Ex-<strong>Migos Offset </strong>die Klinke in die Hand. Insgesamt finden sich zehn Gäste auf der Platte</p>



<p>Ein Highlight der Platte ist definitiv der Dirty South-Banger »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=NtezmpUGi8U&amp;ab_channel=FreddieGibbs">PYS</a>«, auf dem Freddie eine extrem starke Performance liefert. Darüber hinaus samplet <strong>Three 6 Mafia</strong> Member <strong>DJ Paul </strong>seinen eigenen Klassiker »Pimpin &amp; Robbin« und steuert selbst einen Part bei. Des Weiteren bleibt »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=7-xDEoq4dQo&amp;ab_channel=FreddieGibbs">Lobster Omelette</a>« mit <strong>Rick Ross</strong> auf Anhieb im Ohr. Auf diesem Song lassen die beiden ihren Werdegang und ihre jetzigen – sehr komfortablen &#8211; Lebensumstände Revue passieren und erzeugen dabei eine melancholische aber gleichzeitig entspannte Atmosphäre. Auf dem letzten Song der Platte, »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=0yonORB4s_s&amp;ab_channel=FreddieGibbs">CIA</a>«, welcher ebenfalls ein Glanzpunkt der Platte ist, beschreibt Freddie Gibbs den Schaffensprozess des Albums und den derzeitigen Stand in seiner Karriere über ein wunderbares, fast hypnotisches Bläser-Sample.&nbsp;</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>I did this album off pages ripped out my diary. Confessions and hard lessons, killers confide in me</strong></p>
<cite>Freddie Gibbs &#8211; CIA</cite></blockquote>



<p>Abschließend lässt sich sagen, dass Freddie Gibbs mit »$oul $old $eperatly« definitiv einen Anwärter auf das Album des Jahres auf den Markt gebracht hat. Nicht ein Song weicht vom hohen Standard der Platte ab, obwohl hier auch das ein oder andere kleinere Experiment gewagt wurde. Auch schafft er es trotz der Vielzahl der involvierten Produzenten einen roten Faden aufrecht zu erhalten und das Album sehr zusammenhängend zu gestalten. Damit wurden alle Erwartungen an das Album erfüllt. Bleibt zu hoffen, dass Freddie Gibbs mit seinem vielleicht besten Album bis dato endlich denselben kommerziellen Erfolg erreichen kann wie seine einstigen XXL Freshman Kollegen – dieser ist ihm nämlich trotz allen Respekts in der Szene nie zuteilgeworden.</p>
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		<title>J. Cole &#8211; The Off-Season // REVIEW</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nico Maturo]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 May 2021 13:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Soundchecks]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>J. Cole&#160;ist neben&#160;Drake&#160;und&#160;Kendrick Lamar&#160;einer der größten Rapstars der Gegenwart. Diesen Status verteidigt er seit einigen Jahren gefühlt spielend und dass abseits von Bling Bling, Skandalen und Rapstar Klischees, ganz im Gegenteil. Der in Frankfurt geborene&#160;Dreamville-Leader glänzt eher durch Lyrik und Gesellschaftskritik. Nun erschien am Freitag das langersehnte Album »The Off-Season«, für welches sich Jermaine Cole einige Überraschungen ausgedacht hat. Angesichts der Tatsache, dass J. Cole bisher nicht für sonderlich viele Kollaborationen bekannt war, sind vor allem die im Vorhinein nicht [&#8230;]</p>
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<p><br><strong>J. Cole&nbsp;ist neben&nbsp;Drake&nbsp;und&nbsp;Kendrick Lamar&nbsp;einer der größten Rapstars der Gegenwart. Diesen Status verteidigt er seit einigen Jahren gefühlt spielend und dass abseits von Bling Bling, Skandalen und Rapstar Klischees, ganz im Gegenteil. Der in Frankfurt geborene&nbsp;Dreamville-Leader glänzt eher durch Lyrik und Gesellschaftskritik. Nun erschien am Freitag das langersehnte Album »The Off-Season«, für welches sich Jermaine Cole einige Überraschungen ausgedacht hat.</strong></p>



<p>Angesichts der Tatsache, dass <strong>J. Cole</strong> bisher nicht für sonderlich viele Kollaborationen bekannt war, sind vor allem die im Vorhinein nicht angekündigten Gastbeiträge von u.a.&nbsp;<strong>Cam&#8217;Ron</strong>,&nbsp;<strong>21 Savage</strong>,&nbsp;<strong>Lil Baby</strong>&nbsp;und&nbsp;<strong>6lack</strong>&nbsp;umso überraschender. Auch wenn es nach diesem Album nicht mehr &#8220;Platinum with No Features&#8221; heißen wird, sind die teils sehr kurzen Einschübe geschickt platziert und ergänzen als Glanzpunkte das Gesamtbild. Ebenfalls überraschend, sind die ungewohnten Autotune Einlagen, wie beispielsweise auf dem vorab ausgekoppeltem »Interlude« – an die sich der ein oder andere langjährige Fan wohl erst einmal gewöhnen musste.  </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="J. Cole - a p p l y i n g . p r e s s u r e (Official Music Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/BnK9oeBI9G4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
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<p>Ebenso wie die Gästeliste ist die Liste der beteiligten Produzenten relativ lang.&nbsp;<strong>Boi1da</strong>,&nbsp;<strong>Timbaland</strong>,&nbsp;<strong>T-Minus</strong>&nbsp;und J. Cole selber sind dabei nur ein paar der insgesamt 16 zu nennenden Beteiligten. Wer glaubt, dass zu viele Köche den Brei verderben, der liegt an dieser Stelle zum Glück falsch. Obwohl sich die Beats zwischen verschiedensten BPM Zahlen bewegen, klingt der samplelastige Sound durchweg sehr organisch und sorgt für einen soundtechnischen roten Faden.<br>Auch das Mixing und Mastering des Projektes klingt &#8211; J. Cole typisch &#8211; für einen Artist dieser Größenordnung relativ rough, was dem Ganzen allerdings eine angenehme Unverstelltheit und Natürlichkeit verleiht.</p>



<p>Die Frage ob »The Off-Season« nun ein gutes Album ist, stellt sich erst gar nicht. J. Cole scheint all seine Ressourcen für dieses Projekt gebündelt zu haben, um sich noch einmal selbst übertreffen zu wollen. Dennoch bleibt fraglich, ob die Platte einen ähnlichen Klassikerstatus erreichen wird wie beispielsweise »2014 Forest Hills Drive«.</p>
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		<title>Kendrick Lamar &#8211; To Pimp a Butterfly</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Matthi Hilge]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Mar 2020 16:41:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Heute vor 5 Jahren ist ein Album erschienen, das getrost schon jetzt als ein Klassiker der Hiphop-Geschichte betitelt werden kann:&#160;Kendrick Lamars »To Pimp A Butterfly«. Sein drittes Studioalbum ist 16 Tracks stark und wurde über das Label&#160;Top Dawg Entertainment veröffentlicht. Durch das Konzeptalbum zieht sich eine titelgebende Schmetterlings-Analogie, die Kendricks eigene Entfaltung erzählt und im 12-minütigen Abschluss »Mortal Man« endet, wo er in einem Scheininterview mit Tupac Shakur die Albuminhalte (institutionalisierten) Rassismus, Armut, Umgang als Leitfigur, Endlichkeit und vieles weiteres [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/spotlights/kendrick-lamar-to-pimp-a-butterfly">Kendrick Lamar &#8211; To Pimp a Butterfly</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Heute vor 5 Jahren ist ein Album erschienen, das getrost schon jetzt als ein Klassiker der Hiphop-Geschichte betitelt werden kann:&nbsp;Kendrick Lamars »To Pimp A Butterfly«. </strong></p>



<p></p>



<p>Sein drittes Studioalbum ist 16 Tracks stark und wurde über das Label&nbsp;Top Dawg Entertainment veröffentlicht. Durch das Konzeptalbum zieht sich eine titelgebende Schmetterlings-Analogie, die Kendricks eigene Entfaltung erzählt und im 12-minütigen Abschluss »Mortal Man« endet, wo er in einem Scheininterview mit <strong>Tupac Shakur</strong> die Albuminhalte (institutionalisierten) Rassismus, Armut, Umgang als Leitfigur, Endlichkeit und vieles weiteres reflektiert.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Mortal Man" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/axwpgn3GRMs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>War das Vorgänger-Album »good kid, m.A.A.d city« noch eine Auseinandersetzung mit dem Aufwachsen eines jungen Menschen in der Hood, so wirft Kendrick Lamar in TPAB nun einen weitreicherenden Blick auf die afroamerikanische Identität mit all seinen Facetten und sieht sich als eine Art Anführer der Black Empowerment-Bewegung in den USA. </p>



<p>Musikalisch ist dieses Werk abseits von zeitgenössischen Hip-Hop-Sounds einzuordnen, vorrangig kommen Funk-, Jazz- und Soul-Elemente zum Einsatz. Dabei weicht Kendrick jedoch auch immer mal wieder auf reines gesprochenes Wort aus und baut so in den gut 79 Minuten des Albums ein komplexes Geflecht aus Rap, Gedicht und Vortrag auf. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Kendrick Lamar - i (Official Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/8aShfolR6w8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Spannend ist auch, dass das Album durchaus im, nicht unbedingt immer massentauglichen, experimentellen Conscious-Rap Bereich eingeordnet werden kann und trotzdem auch einen kommerziellen Erfolg eingefahren hat – es ist unter anderem Platin gegangen, auf Nummer Eins in den Billboard Charts gelandet und hat insgesamt fünf Grammys gewonnen. Auch Kritiker sind sich einig, dass »To Pimp A Butterfly« noch in vielen Jahren als eins DER Alben aus den 2010er Jahren gelten wird und dem schließen wir uns an.<br>Happy Birthday zu einem Meilenstein der Hiphop-Geschichte!</p>
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