<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Mostdope</title>
	<atom:link href="https://mostdope.tv/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://mostdope.tv/</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Sat, 15 Aug 2026 14:12:27 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0.4</generator>

<image>
	<url>https://mostdope.tv/wp-content/uploads/cropped-95771152_2791612430936428_3447360593965613056_n-32x32.jpg</url>
	<title>Mostdope</title>
	<link>https://mostdope.tv/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Jungle&#8217;s »Sunshine« ist der entspannte Sonntagmorgen nach »Volcano«</title>
		<link>https://mostdope.tv/international-releases/jungles-sunshine-ist-der-entspannte-sonntagmorgen-nach-volcano</link>
					<comments>https://mostdope.tv/international-releases/jungles-sunshine-ist-der-entspannte-sonntagmorgen-nach-volcano#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannah Wietbrock]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Aug 2026 14:12:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Internationale Releases]]></category>
		<category><![CDATA[Brooklyn]]></category>
		<category><![CDATA[experimental]]></category>
		<category><![CDATA[Flo Milli]]></category>
		<category><![CDATA[Funk]]></category>
		<category><![CDATA[Hip-Hop]]></category>
		<category><![CDATA[Josh Lloyd-Watson]]></category>
		<category><![CDATA[Jungle]]></category>
		<category><![CDATA[L'Rain]]></category>
		<category><![CDATA[Lil Yachty]]></category>
		<category><![CDATA[Lydia Kitto]]></category>
		<category><![CDATA[Mostdope]]></category>
		<category><![CDATA[Nemzzz]]></category>
		<category><![CDATA[Rap]]></category>
		<category><![CDATA[Soul]]></category>
		<category><![CDATA[Tom McFarland]]></category>
		<category><![CDATA[UK]]></category>
		<category><![CDATA[US]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://mostdope.tv/?p=21359</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei sind Flo Milli, L&#8217;Rain, Nemzzz und Jungle. Jungle &#8211; Sunshine Mit dem letzten Album »Volcano« hat Jungle ein Album geschaffen, das perfekt den Zenit des Sommers eingefangen hat. Das neue Projekt »Sunshine« wird zwar dem Albumtitel gerecht, hört sich aber eher wie der faule Sonntag nach »Volcano« an. Es ist etwas weniger experimentell und etwas einheitlicher. Die perfekte Musik, um an einem lauen Sommertag Rad zu fahren, während einem der Wind [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/international-releases/jungles-sunshine-ist-der-entspannte-sonntagmorgen-nach-volcano">Jungle&#8217;s »Sunshine« ist der entspannte Sonntagmorgen nach »Volcano«</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei sind Flo Milli, L&#8217;Rain, Nemzzz und Jungle.</strong></p>



<div style="height:32px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Jungle &#8211; Sunshine</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Mit dem letzten Album »<a href="https://www.youtube.com/playlist?list=PLge2MK9JRniaRyNPHYOFrZplx12WhI4Zs">Volcano</a>« hat <strong>Jungle</strong> ein Album geschaffen, das perfekt den Zenit des Sommers eingefangen hat. Das neue Projekt »Sunshine« wird zwar dem Albumtitel gerecht, hört sich aber eher wie der faule Sonntag nach »Volcano« an. Es ist etwas weniger experimentell und etwas einheitlicher. Die perfekte Musik, um an einem lauen Sommertag Rad zu fahren, während einem der Wind durch die Haare streift oder für ein Treffen mit Freunden im Park. <br><br>Es wird immer noch getanzt, vor allem in den wirklich großartigen Visualisierungen, die genauso erfrischend sind wie zuvor, aber musikalisch ist das Projekt etwas gefälliger und homogener. Das könnte aber vor allem auch daran liegen, dass es dieses Mal keine Features gibt. Die Frontfrau der Band,<strong> Lydia Kitto</strong>, ist die einzige Stimme neben T<strong>om McFarland</strong> und <strong>Josh Lloyd-Watson</strong>. Insgesamt schafft es das neue Projekt also nicht aus dem Schatten der Vorgängerin heraus, aber die Messlatte lag da auch so weit oben, dass das völlig okay ist. »Sunshine« macht trotzdem Spaß, besonders in Kombination mit den Musikvideos.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Jungle - Sunshine (Official Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/5f3sMmdG2sg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:81px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Flo Milli &#8211; To Bo$$y </h2>



<p class="wp-block-paragraph">„Flo Milli Shit“! Viel mehr müssen wir eigentlich nicht mehr dazu schreiben. Ein typischer Beat, auf dem <strong>Flo Milli</strong> typisch auf die Fresse und direkt rappt. Aber das meinen wir nicht negativ, sondern im Gegenteil, es ist genau das, was wir manchmal brauchen. <br>Ein Selbstbewusstseinsboost, wie nur sie es kann. Manche würden sagen: zu Boss für uns, niemals bossy genug.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Flo Milli - Too Bo$$y (Audio)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/ZtVAv8Pcfpw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:84px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">L&#8217;Rain &#8211; fata morgana</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Projekt, das besonders ist und in Deutschland leider noch als Geheimtipp gilt, ist »Fata Morgana« von <strong>L’Rain</strong>. Die Künstlerin aus Brooklyn macht wahnsinnig spannende Musik und lässt sich (wie wir es am liebsten haben) nicht einem Genre zuordnen. Auf Instagram schrieb sie selbst dazu: „I hope to make one thing clear – I do what the fuck I want“ In Bezug darauf, dass sie gerne mal dem Jazz zugeordnet wird, weil man als Schwarze Künstler*in laut dem Mainstream ja nur Jazz, Hip-Hop, Soul oder R&amp;B machen kann. Das ist aber nicht nur äußerst rassistisch, sondern auch ziemlich faul. <br>L’Rain zieht ihre Inspirationen aus viel zu vielen Einflüssen und macht Musik, die man am besten laut hört, um alle Dimensionen zu verstehen. Inhaltlich geht es viel um Selbstzweifel und das Gefühl, sich manchmal wie ein Alien zu fühlen. Uns überzeugt es sehr und wir legen es allen ans Herz.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="L&amp;apos;Rain - elmyra (Official Music Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/PIJWnnQLVXA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Nemzzz &#8211; 4AM</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Für die UK-Rap-Fans haben wir heute auch noch eine Perle von <strong>Nemzzz</strong>. Seit Mai herrscht der Rapper aus Manchester über die UK-Charts mit dem Song »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=v2OS2LOD-G8">GEEKIN</a>« (mit Feature von <br><strong>Lil Yachty</strong>). Es folgten weitere Singles und schließlich diese Woche der Track »4AM«. Wie immer reflektiert Nemzzz über sein Leben, aber gleichzeitig ist es auch eine Ansage: Trotz allem, was er schon in seinen recht jungen Jahren gesehen hat, ist dies nur der Anfang und wir werden ihn (zum Glück) so schnell nicht mehr loswerden.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="NEMZZZ - 4AM [OFFICIAL VIDEO]" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/VLDJ_-wrwj8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/international-releases/jungles-sunshine-ist-der-entspannte-sonntagmorgen-nach-volcano">Jungle&#8217;s »Sunshine« ist der entspannte Sonntagmorgen nach »Volcano«</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://mostdope.tv/international-releases/jungles-sunshine-ist-der-entspannte-sonntagmorgen-nach-volcano/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Das Album des Monats &#124; Juli 2026</title>
		<link>https://mostdope.tv/alben-des-monats/das-album-des-monats-juli-2026</link>
					<comments>https://mostdope.tv/alben-des-monats/das-album-des-monats-juli-2026#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Aslı Köroğlu]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Aug 2026 10:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alben des Monats]]></category>
		<category><![CDATA[Apsilon]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[BERQ]]></category>
		<category><![CDATA[Glanz Null]]></category>
		<category><![CDATA[Hip-Hop]]></category>
		<category><![CDATA[Ikkimel]]></category>
		<category><![CDATA[Levin Liam]]></category>
		<category><![CDATA[Mostdope]]></category>
		<category><![CDATA[Sommermärchen]]></category>
		<category><![CDATA[Titan]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://mostdope.tv/?p=21309</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Juli zog an uns vorbei und brachte viele Alben mit starken Messages. Doch ein bestimmtes Album kam um Hoffnungen aufrechtzuerhalten, Herzschmerz zu teilen und anzuklagen. Apsilon &#8211; Glanz Null Apsilon weiß, wie er migrantischen Arbeiterkindern aus der Seele sprechen muss, um das Gemeinschaftsgefühl zu stärken. Sein neuestes Album »Glanz Null« trifft den Nagel auf den Kopf. Im Großen und Ganzen ist es durchdrungen von Erinnerungen an die Kindheit, die später in politische Wut und Selbstzweifel überschwappen. Ebenjene Mischung repräsentiert [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/alben-des-monats/das-album-des-monats-juli-2026">Das Album des Monats | Juli 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Der Juli zog an uns vorbei und brachte viele Alben mit starken Messages. Doch ein bestimmtes Album kam um Hoffnungen aufrechtzuerhalten, Herzschmerz zu teilen und anzuklagen.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Apsilon &#8211; Glanz Null</h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-full is-resized"><img decoding="async" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/05ab707a4b10a1e88198cee4640f37b7.1000x1000x1.png" alt="" class="wp-image-21310" style="width:193px"/><figcaption class="wp-element-caption">Apsilon &#8211; Glanz Null</figcaption></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph"><strong>Apsilon</strong> weiß, wie er migrantischen Arbeiterkindern aus der Seele sprechen muss, um das Gemeinschaftsgefühl zu stärken. Sein neuestes Album »Glanz Null« trifft den Nagel auf den Kopf.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Großen und Ganzen ist es durchdrungen von Erinnerungen an die Kindheit, die später in politische Wut und Selbstzweifel überschwappen. Ebenjene Mischung repräsentiert die Kraft des Albums, um ein Bild von Deutschland zu zeichnen, das zugleich schmerzhaft und hoffnungsvoll ist. Die erste Single des Albums  »Weg hier raus« handelt davon, dass trotz lauter Überforderung und Einsamkeit, es immer einen Lichtblick gibt. Einen Weg da raus. Mit leichter Zuversicht gestartet, behält sich dieser Ton als Ausgangspunkt für die kommenden Geschichten, die sich im weiteren Verlauf entfalten.</p>



<div class="wp-block-group"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained">
<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Apsilon - Sommermärchen (prod. Arman, Bazzazian, Ralph Heidel, Valentin Hansen - Official Video)" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/SuhtLmBMMJA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>
</div></div>



<h2 class="wp-block-heading"></h2>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit »Sommermärchen« folgt schließlich einer der stärksten Songs des Albums. Er verbindet die unbeschwerte kindliche Erinnerung an die Fußball-WM 2006 mit den rassistischen Morden des NSU. Apsilon erzählt eindrucksvoll und menschlich davon, wie damals die kollektive Euphorie und die Angst der migrantischen Menschen nah beieinander lagen. Aus der Nostalgie wird ein politischer Blick auf die Vergangenheit. Dann aber kommt guns blazing »Keiner von Euch«, der komplette Gegenpol zu der Verletzlichkeit. Hier zieht Apsilon eine ganz klare Grenze zwischen seinem Umfeld und die politischen sowie kulturellen Establishments, die migrantische Stimmen erst dann feiern, wenn sie sich angepasst haben. Den Renault fährt er dabei wie ein Royce als klare Ansage: Wir brauchen eure Statussymbole nicht. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>»Glanz Null«</strong>; ein Album voller Schmerz, ohne sich darin zu verlieren. Voller Wut, ohne den Blick für die Menschlichkeit aufzugeben. Deshalb auch eine der wichtigsten Veröffentlichungen des Deutschraps in diesem Jahr.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-rich is-provider-spotify wp-block-embed-spotify wp-embed-aspect-21-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Spotify Embed: Glanz Null" style="border-radius: 12px" width="100%" height="352" frameborder="0" allowfullscreen allow="autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture" loading="lazy" src="https://open.spotify.com/embed/album/2XKf4IMhryDQSIKwmzSrku?si=FS-8BpXmT9OKVssQsBwGcw&amp;utm_source=oembed"></iframe>
</div></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"></h2>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"></h2>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/alben-des-monats/das-album-des-monats-juli-2026">Das Album des Monats | Juli 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://mostdope.tv/alben-des-monats/das-album-des-monats-juli-2026/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Rachel Chinouriri sah nie besser aus und hat sich dabei noch nie schlechter gefühlt</title>
		<link>https://mostdope.tv/international-releases/rachel-chinouriri-sah-nie-besser-aus-und-hat-sich-dabei-noch-nie-schlechter-gefuehlt</link>
					<comments>https://mostdope.tv/international-releases/rachel-chinouriri-sah-nie-besser-aus-und-hat-sich-dabei-noch-nie-schlechter-gefuehlt#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannah Wietbrock]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Aug 2026 09:37:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Internationale Releases]]></category>
		<category><![CDATA[de la Rosa Brüder]]></category>
		<category><![CDATA[Fred Again..]]></category>
		<category><![CDATA[International Releases]]></category>
		<category><![CDATA[KeepVibesNear]]></category>
		<category><![CDATA[LATIN MAFIA]]></category>
		<category><![CDATA[México]]></category>
		<category><![CDATA[Mostdope]]></category>
		<category><![CDATA[Rachel Chinouriri]]></category>
		<category><![CDATA[UK]]></category>
		<category><![CDATA[US]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://mostdope.tv/?p=21296</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei sind Fred again.., Latin Mafia, KeepVibesNear und Rachel Chinouriri. Rachel Chinouriri &#8211; One Song Away From Crying Die Londoner Indie-Queen hat sich zurückgemeldet mit einem neuen Song, der mal wieder beweist, dass musikalisches Genredenken wirklich passé ist und sie Pop genauso gut beherrscht wie Indie und Rock, gerne auch in jeglicher Kombination. Rachel Chinouriri schafft es zudem wieder, dieses eine bestimmte Gefühl einzufangen, ein Grund, wieso ihre Musik mittlerweile auch außerhalb [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/international-releases/rachel-chinouriri-sah-nie-besser-aus-und-hat-sich-dabei-noch-nie-schlechter-gefuehlt">Rachel Chinouriri sah nie besser aus und hat sich dabei noch nie schlechter gefühlt</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei sind Fred again.., Latin Mafia, KeepVibesNear und Rachel Chinouriri.</strong></p>



<div style="height:32px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Rachel Chinouriri &#8211; One Song Away From Crying</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Londoner Indie-Queen hat sich zurückgemeldet mit einem neuen Song, der mal wieder beweist, dass musikalisches Genredenken wirklich passé ist und sie Pop genauso gut beherrscht wie Indie und Rock, gerne auch in jeglicher Kombination. <strong>Rachel Chinouriri</strong> schafft es zudem wieder, dieses eine bestimmte Gefühl einzufangen, ein Grund, wieso ihre Musik mittlerweile auch außerhalb der UK so viele begeistert. »One Song Away From Crying« ist ziemlich das, was der Titel verspricht. Man stellt sich eine Nacht im Club vor. Äußerlich stimmt alles: der Look, die Haare, das Make-up, alles sitzt, wie es soll, außer eben die eigene Gefühlswelt. Das Ganze über einem poppigen Beat mit zugehörigem Musikvideo und der Song trifft einfach. Das neue Album »I think I Spoke To Soon« soll am <strong>16. Oktober</strong> erscheinen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Rachel Chinouriri - One song away from crying (Official Music Video)" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/dL5ZCqLCAY4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:81px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Fred again.. &amp; LATIN MAFIA &#8211; 9 months &amp; 50 hours</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein ziemlich spannendes Projekt kommt diese Woche von <strong>Fred again.. </strong>und <strong>LATIN MAFIA</strong>, aka. den drei <strong>de la Rosa-Brüdern</strong> <strong>Milton</strong>, <strong>Emilio</strong> und <strong>Mike</strong>. Fred ist selbst großer Bewunderer der drei. Er arbeitet ebenfalls viel mit seinem jüngeren Bruder an Musik und dadurch fühlte sich die Zusammenarbeit laut eigener Aussage an, als würden einfach fünf Brüder zusammenkommen. Die Arbeit an dem neuen Projekt ist zwar schon etwas länger im Gange gewesen, damit es aber nicht bei einzelnen verstreuten Tracks bleibt, beschlossen die fünf, sich in <strong>Mexico City</strong> zu treffen und sich so lange zusammenzusetzen, bis das Projekt als Ganzes abgeschlossen ist. Bis dahin eigentlich ein recht gewöhnlicher Ablauf, das Besondere daran war aber, dass dieser finale Schritt der Zusammenarbeit komplett als Livestream für Fans aufgenommen wurde.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="LATIN MAFIA, Fred again.., bby - Quiereme" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/9lIOmv6keSI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:84px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">KeepVibesNear &#8211; Get It Right</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Geschichte könnten wir uns fast ausgedacht haben. <strong>KeepVibesNear</strong> hatte für den Mittwoch eigentlich nur die Veröffentlichung seiner neuen Single geplant, daraus wurde dann aber direkt eine noch größere Zelebrierung. <strong>Mrs. KeepVibesNear</strong> hat nämlich am selben Tag auch das erste gemeinsame Kind der beiden zur Welt gebracht. Passenderweise geht es in dem neuen Track »Get It Right« auch darum, die Liebe nicht aufzugeben und weiter an sich zu arbeiten. Es ist aber über allem auch – wie viele seiner Tracks – eine Liebeshymne an die Stärke seiner Frau. Wir hatten auf jeden Fall ein bisschen Pipi in den Augen und wünschen der Mrs. eine gute Genesung zu Hause.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-rich is-provider-spotify wp-block-embed-spotify wp-embed-aspect-21-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Spotify Embed: Get It Right" style="border-radius: 12px" width="100%" height="152" frameborder="0" allowfullscreen allow="autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture" loading="lazy" src="https://open.spotify.com/embed/track/5lZKdIOgyE6jF2XSeMsNTd?si=d41e8f7ac3e64ac2&amp;utm_source=oembed"></iframe>
</div></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/international-releases/rachel-chinouriri-sah-nie-besser-aus-und-hat-sich-dabei-noch-nie-schlechter-gefuehlt">Rachel Chinouriri sah nie besser aus und hat sich dabei noch nie schlechter gefühlt</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://mostdope.tv/international-releases/rachel-chinouriri-sah-nie-besser-aus-und-hat-sich-dabei-noch-nie-schlechter-gefuehlt/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Chad Hugo tritt aus dem Schatten und hört sich trotzdem gut an</title>
		<link>https://mostdope.tv/international-releases/chad-hugo-tritt-aus-dem-schatten-und-hoert-sich-trotzdem-gut-an</link>
					<comments>https://mostdope.tv/international-releases/chad-hugo-tritt-aus-dem-schatten-und-hoert-sich-trotzdem-gut-an#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannah Wietbrock]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jul 2026 14:38:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Internationale Releases]]></category>
		<category><![CDATA[.idk.]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative]]></category>
		<category><![CDATA[Bond Girl]]></category>
		<category><![CDATA[Chad Hugo]]></category>
		<category><![CDATA[Dockville]]></category>
		<category><![CDATA[Everything Is Recorded]]></category>
		<category><![CDATA[IDK]]></category>
		<category><![CDATA[International Releases]]></category>
		<category><![CDATA[John Glacier]]></category>
		<category><![CDATA[Leikeli47]]></category>
		<category><![CDATA[Mostdope]]></category>
		<category><![CDATA[N.E.R.D]]></category>
		<category><![CDATA[No ID]]></category>
		<category><![CDATA[Ogi]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Gabriel]]></category>
		<category><![CDATA[Pharrell Williams]]></category>
		<category><![CDATA[Saba]]></category>
		<category><![CDATA[SunandMoon]]></category>
		<category><![CDATA[Terrace Martin]]></category>
		<category><![CDATA[The Neptunes]]></category>
		<category><![CDATA[Tierra Whack]]></category>
		<category><![CDATA[UK]]></category>
		<category><![CDATA[US]]></category>
		<category><![CDATA[YG]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://mostdope.tv/?p=21269</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei sind John Glacier, Everything Is Recorded, IDK, Peter Gabriel, SunandMoon, Tierra Whack, Leikeli47 und Chad Hugo. Chad Hugo, Leikeli47 &#38; Tierra Whack &#8211; Jumpupw!nya Was genau zwischen Chad Hugo und Pharrell Williams nach dem Ende von N.E.R.D und The Neptunes geschehen ist, interessiert uns ehrlich gesagt wenig. Wahrscheinlich geht es wie immer um Geld. Seit dem öffentlichen Zwist wird musikalisch allerdings ziemlich intensiv darüber argumentiert, wer von den beiden denn nun [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/international-releases/chad-hugo-tritt-aus-dem-schatten-und-hoert-sich-trotzdem-gut-an">Chad Hugo tritt aus dem Schatten und hört sich trotzdem gut an</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei sind John Glacier, Everything Is Recorded, IDK, Peter Gabriel, SunandMoon, Tierra Whack, Leikeli47 und Chad Hugo.</strong></p>



<div style="height:32px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Chad Hugo, Leikeli47 &amp; Tierra Whack &#8211; Jumpupw!nya</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Was genau zwischen <strong>Chad Hugo</strong> und <strong>Pharrell Williams</strong> nach dem Ende von <strong>N.E.R.D</strong> und <br><strong>The Neptunes</strong> geschehen ist, interessiert uns ehrlich gesagt wenig. Wahrscheinlich geht es wie immer um Geld. Seit dem öffentlichen Zwist wird musikalisch allerdings ziemlich intensiv darüber argumentiert, wer von den beiden denn nun eigentlich den Sound der beiden – und damit auch den Sound der frühen 2000er-Popmusik – wirklich geprägt hat. Pharrell soll wohl angeblich eher der kreative Kopf mit den Ideen gewesen sein und Hugo derjenige, der sie musikalisch umsetzen kann. Nachdem Pharrell aber sowohl musikalisch als auch modisch ziemlich gut solo klarkommt, lautet die große Frage: Was macht denn eigentlich Chad Hugo?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Antwort kam dann diese Woche (also auch schon vorher, aber für den dramatischen Effekt diese Woche). Hugo veröffentlicht seit sehr langer Zeit seine eigene Musik und holt sich dafür Unterstützung von zwei der aktuellen Leading Ladies und Favorite Artists von uns: <strong>Leikeli47</strong> und <strong>Tierra Whack</strong>. Das Ergebnis: ein sehr geiler Track, der uns tatsächlich zurück in die 2000er versetzt. Allerdings eher, weil es einer von diesen Songs ist, bei denen die Energie sofort auf uns übergeht und wir uns bewegen müssen. Das Musikvideo dazu ist ein großartiger Fiebertraum (und wir wollen Pharrells Genie nicht leugnen, aber Hugos Anteil daran wird eindeutig unterschätzt).</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Chad Hugo- Jumpupw!nya (Official Video) Ft. Tierra Whack, Leikeli47" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/Lw0IKI_HsF0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:81px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">John Glacier &#8211; Bond Girl</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Unser Traum ist es zwar nicht unbedingt, <strong>Bond Girl </strong>zu werden, aber <strong>John Glacier</strong> gönnen wir es aus vollem Herzen. Sei es auch nur für ein Musikvideo, aber Glacier sieht verdammt gut aus und hört sich natürlich auch verdammt gut an. Auf ihrem Debütalbum »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=ycbpwP1OjRc&amp;list=OLAK5uy_kYtTK1hY5AFTwQ8lKtZYQCe4YSJoeT_2U">Like A Ribbon</a>« hat die Londonerin schon bewiesen, dass sie sich in diversen Genres wohlfühlt und sowohl ruhige Spoken-Word-Tracks als auch schnellere Beats beherrscht. Der neue Track geht ein bisschen mehr in Richtung Y2K-Party-Sound mit Ohrwurmgarantie.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="John Glacier - Bond Girl" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/cIJ8C8u-0GA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:84px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Everything Is Recorded, Peter Gabriel &amp; IDK &#8211; Beyond the brilliant Haze</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Es wird experimenteller, aber alles andere hätte uns von <strong>Richard Russell</strong> sonst auch enttäuscht. Die neue Single »Beyond The Brilliant Haze« entstand in Zusammenarbeit mit <br><strong>Peter Gabriel</strong> und <strong>IDK</strong>. Hört sich erst mal an, als würden da Welten aufeinandertreffen, die man sich zusammen nicht wirklich vorstellen kann, aber wie immer macht <strong>Everything is Recorded</strong> es möglich.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Everything Is Recorded - Beyond The Brilliant Haze (feat. IDK and Peter Gabriel)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/OXdcf4b09yo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:82px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">SunandMoon &#8211; In the Movies</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Zum Abschluss noch ein bisschen Seelenbalsam. Die Künstlerin <strong>Ogi</strong> hatte mit ihrer EP »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=CQToyJU4sNU&amp;list=RDCQToyJU4sNU&amp;start_radio=1">Monologues</a>« 2022 einen kleinen Moment und hat uns damals auf dem <strong>Dockville</strong> live völlig verzaubert. Produziert von <strong>No ID</strong> war die EP eine stimmige Mischung aus whimsical YA-Texten und einer Stimme, die uns wirklich dazu bringen würde, alles zu tun. Gut, dass Ogi scheinbar auf der Seite der Guten (so weit wir das beurteilen können) ist und seitdem eher im Hintergrund auf Songs von <strong>IDK</strong>, <strong>Terrace Martin</strong>, <strong>Saba</strong> und zuletzt <strong>YG</strong> erscheint. Jetzt tritt sie allerdings zusammen mit dem Artist Anoop wieder etwas mehr in den Vordergrund als Teil des Duos SunandMoon.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-rich is-provider-spotify wp-block-embed-spotify wp-embed-aspect-21-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Spotify Embed: In The Movies" style="border-radius: 12px" width="100%" height="152" frameborder="0" allowfullscreen allow="autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture" loading="lazy" src="https://open.spotify.com/embed/track/4l9YqlaH1UKCHwJHnH9fZg?utm_source=oembed"></iframe>
</div></figure>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/international-releases/chad-hugo-tritt-aus-dem-schatten-und-hoert-sich-trotzdem-gut-an">Chad Hugo tritt aus dem Schatten und hört sich trotzdem gut an</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://mostdope.tv/international-releases/chad-hugo-tritt-aus-dem-schatten-und-hoert-sich-trotzdem-gut-an/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Donna Savage &#038; Brenk Sinatra im Gespräch über ihre gemeinsame Arbeit am Debütalbum »GUSCH«</title>
		<link>https://mostdope.tv/interviews/donna-savage-brenk-sinatra-im-gespraech-ueber-ihre-gemeinsame-arbeit-am-debuetalbum-gusch</link>
					<comments>https://mostdope.tv/interviews/donna-savage-brenk-sinatra-im-gespraech-ueber-ihre-gemeinsame-arbeit-am-debuetalbum-gusch#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lara Marie Binge]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 2026 10:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Brenk Sinatra]]></category>
		<category><![CDATA[Donna savage]]></category>
		<category><![CDATA[Gusch]]></category>
		<category><![CDATA[Mostdope]]></category>
		<category><![CDATA[Rap]]></category>
		<category><![CDATA[Wa22ermann]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://mostdope.tv/?p=21238</guid>

					<description><![CDATA[<p>Anfang des Monats erschien mit »GUSCH« das langersehnte Debütalbum der Wiener Rapperin Donna Savage, auf welches sie gemeinsam mit Produzent Brenk Sinatra lange und intensiv hingearbeitet hat. Wie viel Entschlossenheit, Herausforderung &#38; Weiterentwicklung hinter diesen 14 Tracks stecken, verraten uns die beiden in einem gemeinsamen Gespräch in der Wiener Mittagshitze. Mischa: Warum ist genau jetzt der richtige Zeitpunkt, ein Album herauszubringen? Donna Savage: In dem Jahr, bevor wir das beschlossen haben, haben wir die ganze Zeit nur Features und Singles [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/interviews/donna-savage-brenk-sinatra-im-gespraech-ueber-ihre-gemeinsame-arbeit-am-debuetalbum-gusch">Donna Savage &amp; Brenk Sinatra im Gespräch über ihre gemeinsame Arbeit am Debütalbum »GUSCH«</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Anfang des Monats erschien mit »GUSCH« das langersehnte Debütalbum der Wiener Rapperin Donna Savage, auf welches sie gemeinsam mit Produzent Brenk Sinatra lange und intensiv hingearbeitet hat. Wie viel Entschlossenheit, Herausforderung &amp; Weiterentwicklung hinter diesen 14 Tracks stecken, verraten uns die beiden in einem gemeinsamen Gespräch in der Wiener Mittagshitze.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mischa: Warum ist genau jetzt der richtige Zeitpunkt, ein Album herauszubringen?</strong><br><br>Donna Savage: In dem Jahr, bevor wir das beschlossen haben, haben wir die ganze Zeit nur Features und Singles gemacht. Der Plan, ein Album zu machen, steht schon länger fest. Es hat sich einfach nie zeitlich gut ergeben. Die Ansprüche, die wir zwei an ein Album haben, erfordern ein gewisses Level. Ein Jahr davor wäre ich gar nicht imstande gewesen, das zu machen, was wir jetzt gemacht haben. Ich wollte auf keinen Fall aufhören, bevor ich nicht stolz sagen kann, dass das mit Abstand das Beste ist, was wir zusammen gemacht haben. Da sind wir Gott sei Dank hingekommen. Vorher hätten wir auch nicht abgegeben.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Brenk Sinatra: Dafür sind wir beide zu perfektionistisch. Der Anspruch an ein Album ist bei uns beiden extrem hoch, vor allem beim Debüt. Ich kenne den Druck und habe ihr auf jeden Fall Zeit gegeben, damit wir uns ein bisschen austoben und Sachen wie Temposwitches ausprobieren können, die wir ansonsten nicht so oft machen. Von den 14 Tracks ist jeder eine Single. Ich weiß, jeder sagt das, aber es gibt keinen Skip-Track. Ich soll verdammt sein, wenn ich lüge!</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Lara: Manchmal gibt es den Arbeitstitel schon vorher, manchmal entwickelt er sich erst im Laufe des Prozesses. Wie war das bei »Gusch«?</strong><a href="L: Manchmal gibt es den Arbeitstitel schon vorher, manchmal entwickelt er sich erst im Laufe des Prozesses. Wie war das bei/mit „Gusch“"><br></a><br>D: Bei solchen Sachen ist wirklich Brenk das Creative Brain. Er hat immer die ärgsten Namen parat (lacht). Ohne ihn würde ich auch gar nicht Donna Savage heißen. Woher kam diese Eingebung? Erzähl mal!</p>



<p class="wp-block-paragraph">B:  Seit dem Kindergarten habe ich schon sehr vielen Leuten Spitznamen gegeben. Mir liegt es einfach irgendwelche Dinge oder Gruppen zu betiteln. Ich kenne Donna halt mittlerweile gut und weiß, glaube ich, auch wie sie funktioniert. Wir wollten irgendwas haben, was uns als Wiener represented und kein supergängiges Wort in Deutschland ist. Etwas, was einen Exotenfaktor hat, aber für uns das Normalste der Welt ist. Etwas, was ihre und meine Attitude zu 100 Prozent zeigt. Das kann man nur mit „Gusch“ zusammenfassen. Es ist nicht einfach nur „Halts Maul“. Es ist so viel mehr. Einfach die Wiener Seele in einem Wort. </p>



<p class="wp-block-paragraph">D: Ich wusste von Anfang an, dass ich ein deutsches oder wienerisches Wort haben will, was das ganze beschreibt und eben nicht supergängig ist. Ich wollte keinen Satz, keine Frage oder sowas. Einfach eine Art Feststellung. Da gibt’s nichts anderes rundherum. Ich habe super lange überlegt, aber irgendwie hat nichts den Spot gehittet. Dann hat Brenk mich angerufen und war so: „Alice, ich hab&#8217;s. GUSCH!&#8221; Ich meinte dann: „Oh mein Gott, oh mein Gott, das ist urgeil“. Am nächsten Tag hast du es direkt in einem Satz benutzt, als wäre es schon der Albumtitel und es klang direkt richtig gut.<br><br><strong>M: Wie oft benutzt ihr den Begriff im Alltag?</strong><br><br>D: Boah, ich benutze das schon mit Vorsicht (lacht). Dann, wenn es vonnöten ist, weil ich nicht möchte, dass es den Bumms verliert.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">B: Das sagst du schon eher zu Leuten, die nicht unbedingt deine besten Freunde sind.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">D: Zu Catcallern, kann man das auf jeden Fall immer empfehlen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">B: Da passt’s perfekt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">D: Guuuuusch!</p>



<p class="wp-block-paragraph">B: 80% der Zeit, in der wir nicht arbeiten müssen, reden wir Scheiße und lachen uns dumm und dämlich.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="682" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/01_GUSCH_DONNA-Brenk_c-Daniel-Shaked-1-1024x682.jpeg" alt="" class="wp-image-21241" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/01_GUSCH_DONNA-Brenk_c-Daniel-Shaked-1-1024x682.jpeg 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/01_GUSCH_DONNA-Brenk_c-Daniel-Shaked-1-300x200.jpeg 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/01_GUSCH_DONNA-Brenk_c-Daniel-Shaked-1-768x512.jpeg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/01_GUSCH_DONNA-Brenk_c-Daniel-Shaked-1-1536x1024.jpeg 1536w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/01_GUSCH_DONNA-Brenk_c-Daniel-Shaked-1-360x240.jpeg 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/01_GUSCH_DONNA-Brenk_c-Daniel-Shaked-1-720x480.jpeg 720w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/01_GUSCH_DONNA-Brenk_c-Daniel-Shaked-1-770x513.jpeg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/01_GUSCH_DONNA-Brenk_c-Daniel-Shaked-1-1400x933.jpeg 1400w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/01_GUSCH_DONNA-Brenk_c-Daniel-Shaked-1.jpeg 2000w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Foto via Wave Planet Records</figcaption></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph"><br><br><strong>M: Ihr macht nun schon seit mehreren Jahren zusammen Musik. Was schätzt ihr besonders an eurer Zusammenarbeit?</strong><br><br>D: A) Ich kenne einfach absolut niemanden, der sein Handwerk so versteht wie er. Das liegt natürlich zum einen an den fucking 20 Jahren, die du das mittlerweile machst. Zum anderen ist er super wissbegierig und hat permanent Bock, neue Sachen zu entdecken. Er bleibt einfach nicht stehen. Trotzdem bleibt er irgendwie seiner roten Linie und seinem Sound treu. In genau den Sound habe ich mich am Anfang verliebt. Es passt einfach wie die Faust aufs Auge! Außerdem sind gemeinsam sehr on point. Wir sind wirklich das Gegenteil von faul. Das schätze ich so sehr an unserer Arbeitsweise. Die Dinge werden so lange gemacht, bis sie fertig sind und nicht so lange, wie es gerade chillig ist. Das ist eine Devise, mit der ich sehr gut arbeiten kann. B) sind wir auch einfach gute Homies geworden über die Jahre. At some point lache ich immer Tränen, wenn wir uns sehen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>L: Habt ihr Rituale oder Dinge, die nicht fehlen dürfen, wenn ihr zusammenarbeitet?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">D: Ja, ich habe schon meine eigenen süßen Hausschuhe, wenn ich ins Studio komme.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">B: Du hast auch immer die Wahl.</p>



<p class="wp-block-paragraph">D: Ich nehme immer die pinken Plüschschuhe! Und bei Brenk zu Hause ist alles sehr bio und hat urgeile Qualität. Er zeigt mir dann immer die ärgsten Sachen. Ich wusste nicht, dass Erbsenmilch ein Ding ist, bis ich bei ihm im Studio war. Ansonsten kommst du öfter auf den Balkon und sagst mir, ich soll aufhören zu rauchen. Das ist irgendwie zum Ritual geworden (lacht).</p>



<p class="wp-block-paragraph">B: Ritual ist eher, dass wir, wenn wir uns zum Recorden treffen, unter zwei Songs probably nicht das Studio verlassen werden.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>L: Also, ihr experimentiert gerne herum, aber der Grundbaustein muss immer sein, dass ihr die gleiche hohe Arbeitsmoral habt.&nbsp;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">B: Genau! Wir wissen, wann es Zeit zum Blödeln ist und wir wissen, wann es Zeit zum Hustlen ist. Ich hatte viele Homies, die sehr talentiert waren, aber die leider nicht den nötigen Biss gehabt haben. Die haben dann irgendwann aufgehört, obwohl sie Potenzial gehabt hätten. Es ist so wichtig, dass man beim Gegenüber merkt, dass die Person die Zeit wertschätzt, die man selbst reinsteckt. Umgekehrt will ich auch keine Zeit von jemandem vergeuden. Nur weil ich das Ganze länger mache als du, heißt es nicht, dass ich über dir stehe. Alles passiert auf Augenhöhe. Ich schätze sehr an Donna, dass sie einfach ein Hustler ist. Wenn es Zeit to move ist, dann movet sie – egal was sonst gerade passiert.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br>D: Vor allem als Frau bekommt man so oft, in egal welchen Bereichen, von Leuten – mainly von Männern – die Welt erklärt. Ich sprühe seit ich 15 bin, gehe skaten seit ich 6 bin und habe mit 18 mit dem Rappen begonnen. Irgendwelche Hobby-Rapper oder Vollidioten, die zweimal eine Dose in der Hand gehabt haben, glauben einfach aufgrund ihres Geschlechtes, dass sie dir irgendwas sagen können. Dadurch habe ich irgendwann eine Abwehrhaltung entwickelt und lasse mir especially, wenn es um solche Sachen geht sehr wenig sagen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir haben da aber mittlerweile eine Vertrauensbasis miteinander. Das ist saugeil, weil wir im Studio einfach in den Austausch kommen. Von niemand anderem würde ich Kritik oder Vorschläge so annehmen können und dann auch noch umsetzen und appreciaten. Es macht unsere langjährige Zusammenarbeit aus, dass wir miteinander reden können, ohne dass jemand es komisch aufnimmt und wir beide wirklich in einem Boot sitzen, an einem Strang ziehen und das geilste Ergebnis haben wollen. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-rich is-provider-spotify wp-block-embed-spotify wp-embed-aspect-21-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Spotify Embed: Parole Donna" style="border-radius: 12px" width="100%" height="352" frameborder="0" allowfullscreen allow="autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture" loading="lazy" src="https://open.spotify.com/embed/album/2fHTyyBTUfmp9iL47sE8k5?si=Opn7KWvARuyVf_OlC3JUbg&amp;utm_source=oembed"></iframe>
</div></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>M: Eure erste EP »Parole Donna« ist damals in einer 4-Tage-Dauersession entstanden. Wie hat sich eure Arbeitsweise im Vergleich zu damals entwickelt? Was macht ihr heute anders?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">D: Ans Album sind wir auf jeden Fall anders rangegangen. Daran, dass wir viel im Studio waren und durchgezogen haben, hat sich wenig verändert. Prinzipiell schreibe ich am liebsten alleine. Mittlerweile kann ich das zwar auch in Sessions und mit anderen im Raum, aber am einfachsten und am liebsten mach’ ich das immer noch alleine.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als wir letztes Jahr beschlossen haben, dass wir das mit dem Album machen, habe ich mich echt ein paar Wochenenden bei allen abgemeldet, hab mich eingesperrt und jeden Tag geschrieben, geschrieben, geschrieben. Wenn ich bei den Achtern, Zwölfern oder teilweise ganzen Songs gemerkt habe, dass das in eine Richtung geht, die mir gefällt, habe ich Brenk eine Demo geschickt. Erst ab dem Zeitpunkt im Austausch, an dem wir beide gesagt haben „Es lohnt sich, das Ding fertig zu machen“, komme ich zu ihm ins Studio. Wir haben dann immer gesammelt bis wir drei, vier Songs hatten, haben die aufgenommen, Feinschliff gemacht und rumprobiert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein paar Bretter sind jetzt auch komplett auf dem letzten Schuss entstanden. »GUSCH« ist tatsächlich das Letzte, was wir zwei Wochen vor Abgabe gemacht haben. Brenk hat mir irgendeinen Beat geschickt und meinte: „Wir brauchen noch einen langsamen Moshpit-Banger“. Erst als ich den Beat gehört habe, hab’ ich verstanden, was er damit meinte. Ich hatte da relativ viel zu tun und nur eineinhalb Tage Zeit, den Song zu machen. Dann habe ich mich nach Kaisermühlen ans Wasser gesetzt und habe einfach nur geschrieben. Im Studio mussten wir dann sogar noch aussortieren, was wir nehmen, weil alles irgendwie geil war.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als die ersten drei, vier Songs gestanden sind, die brutal waren, war ich innerlich schon sehr beruhigt. Da war ich so: „Okay, wir kriegen das hin.“ Grundsätzlich habe ich mich im Vergleich zu&nbsp;»Parole Donna« einfach enorm weiterentwickelt, was Flows, Reime, sich was&nbsp; trauen und auch meine Stimmlage angeht. Ganz am Anfang meiner Karriere, um klarzumachen „Ich bin gekommen, um zu bleiben“, habe ich sehr gebellt. Ich war sehr tief in meiner Stimmlage, sehr airy und sehr pressed. Bei »Parole Donna« haben wir genau die andere Richtung ausprobiert. Jetzt habe ich das Gefühl, dass ich einen Bausteinkasten habe, aus dem ich pro Song auswählen kann und nicht mehr nur diese zwei Würfel, mit denen ich spielen kann. Ich fühle mich viel, viel wohler, neue Stimmen auszuprobieren, ohne das Gefühl zu haben, meine Identität zu verlieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="GUSCH" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/zjSRnFYLNi8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>L: Du hast schon angesprochen, dass es andere Herausforderungen gibt, wenn man die Arbeit an einem Album mit der an Singles oder EPs vergleicht. Was war für euch beide die größte Herausforderung</strong> <strong>bei diesem Album?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">D: Also für mich gab es da zwei Sachen. Das Erste war, dass wir wirklich sehr viele Features auf diesem Album haben. Das ist zwar saugeil bedeutet, aber einfach auch Arbeit, weil nicht alle in Wien sind und man viel dribbeln muss, damit das alles irgendwie funktioniert und es sich am Ende wie aus einem Guss anhört. Zeitweise war ich wie Karla Kolumna nur am Telefon. Das hat sich aber komplett ausgezahlt! Alle haben abgeliefert.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Zweite, was für mich die größere Hürde war, ist, dass es ein zwei Tracks gibt, die super persönlich sind. Das ist eine Grenze, die ich sonst immer für mich behalten habe, weil ich der Meinung war, dass es niemanden etwas angeht. Das ist super dumm, weil ich eigentlich gerne persönlichere Sachen von Leuten hören, vor allem wenn ich mich damit identifizieren kann. Der letzte Song auf dem Album hat mich auf jeden Fall gechallenged. Das ist ein Thema, in das ich schon länger reingehen wollte. Ich hab’s aber nicht mal vor mir selbst geschafft. Selbst wenn ich mich mit dem Gedanken hingesetzt habe, dass das nie jemand hören muss und es nur für mich ist, habe ich es trotzdem nicht gepackt, etwas in die Richtung zu schreiben.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dadurch, dass man sich für ein Album mehr Zeit nimmt, gab es irgendwann mal einen Vormittag, wo ich das Bedürfnis hatte, alles aufzuschreiben. Ich wollte, dass es so roh und ehrlich wie möglich bleibt. Bis auf zwei veränderte Worte und einen Vierer, den ich geaddet habe, ist alles so geblieben, wie es aus diesem einen Guss rausgekommen ist. Es war auch sehr befremdlich, es Brenk zu schicken. Das ist eine Seite, die er rap-technisch gar nicht von mir kannte.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">B: Aber ich kenne natürlich die Story dahinter.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">D: Das stimmt. Ich habe dir auf jeden Fall den Song geschickt und meinte: „Hey, mir ist das ein bisschen unangenehm, aber es ist super ehrlich. Was sagst du dazu?“ Er war dann so: „Peinlich wäre es, wenn wir uns nicht alles schicken würden. Wir machen ein Album!“ Dann hat er nen so fucking geilen Beat drunter gemacht. Mir war sehr wichtig, dass der Beat nicht diesen melancholischen, Concious-Rap, Violionen-Style hat, sondern den schmalen Grat zwischen cringe und cool trifft. Brenks Beat war genau das, was ich gesucht habe.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich war kurz am Hadern, ob wir den drauf nehmen und bin jetzt sehr, sehr froh, dass das das Abschlusslied vom Album ist. »TOCHTER MEINER MUTTER« erklärt einfach auch nochmal, warum ich bin, wie ich bin.<br><br></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="TOCHTER MEINER MUTTER" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/su0IImh71es?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>L: Was sind eure Lieblings-Punchlines auf dem Album? Da gibt es ja einige.&nbsp;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">D: Da gibt es wirklich einige, oh Backe. Da fragst du mich was. Eine, die mir spontan einfällt, ist von dem Song mit <strong>Wa22ermann</strong> »FAST ALLE RAPPER«: <em>&nbsp;</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote is-style-default is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><em>“Blonde Locken, große Klappe und die Stimme markant / Vielleicht hast du mich damals als Alice D noch gekannt / Und wenn das so ist, weiß ich nicht wovon du redest / So wie Alice Weidel, wenn sie Queer nicht verstehen will.”</em></p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Finde ich schon hilarious. Bei »FRIDA KAHLO« gibt es auch sehr gute:&nbsp;</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><em>“Kenn nicht mal meinen Vater / Wer bist du für mich dann? / Dass du ein Loser bist, habe ich schon an deinen Schuhen erkannt / Was für Gang-Gang, ihr seht aus wie ein Jugendverband / 2026 und ihr lutscht Abusern den Schwanz.”</em></p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>L: In deinen Texten gibt es viele Referenzen zu Leuten, die dich früher bzw. immer noch inspirieren. Wer hat dich schlussendlich wirklich motiviert zu rappen?&nbsp;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">D: Was mich raptechnisch super früh geprägt hat, war vor allem <strong>Lady Sovereign</strong>. Das ist eine Zeiterscheinung, die nicht mehr viele Leute heute kennen. Anfang der 2000er war sie mit 15 oder so eine der ersten Grime MCs. Sie hat sehr früh einfach sehr lesbischen, sehr Auf-die-Fresse-Rap gemacht. Wenn wir uns zurückerinnern, musste damals eigentlich skinny, sexy und keine Ahnung was sein. Die einzige andere, die in der Liga gespielt hat und aus diesem Muster rausgefallen ist, war <strong>Missy Elliott</strong>. Der Rest war schon immer sehr in dieser einen Schiene zu verorten. Sie halt gar nicht. Deshalb fand ich sie immer enorm cool und wurde sehr früh durch sie und auch Missy geprägt.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was Deutschrap angeht, hab ich am Anfang eh super viel <strong>Audio 88, Yassin, Döll, Mädness, Lakmann, Bushido</strong> (lacht), <strong>Celo &amp; Abdi, Xatar, Hanybal</strong>, so die Schiene eigentlich immer gehört. Es waren nicht unbedingt einzelne Personen, sondern mehr das Feeling, was mich inspiriert hat. Das Zusammenspiel aus Beats und diesem Brachialen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-rich is-provider-spotify wp-block-embed-spotify wp-embed-aspect-21-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Spotify Embed: STELL DIR VOR" style="border-radius: 12px" width="100%" height="152" frameborder="0" allowfullscreen allow="autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture" loading="lazy" src="https://open.spotify.com/embed/track/4n4AYTbuXCh0GDL12AomG6?si=f5380e778c9c49fc&amp;utm_source=oembed"></iframe>
</div></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>M: Auf »STELL DIR VOR« beschreibst du eine Welt, in der du nicht angefangen hast zu rappen. Wie würde Deutschrap heute ohne dich aussehen?&nbsp;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">D: Schon traurig irgendwie. Ich glaube, dass vor allem in Wien auf jeden Fall etwas fehlen würde. Ohne mich selbst auf ein riesiges Podest zu heben, bin ich eine von den wenigen, die das hier schon sehr lange machen und auch dran geblieben sind. Der Rest hat irgendwann keinen Bock mehr gehabt. Das ist auch voll verständlich, weil es war nicht geil und eher super anstrengend. Wir wurden sehr gegeneinander ausgespielt. Ich habe mir jahrelang nur blöde Kommentare gehört. Für meine Charakterentwicklung war es aber glaube ich wichtig, sich da ein Fell wachsen zu lassen und sein eigenes Ding weiterhin durchzuziehen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir haben auf jeden Fall eine sehr große Indie- und Pop- und Austropopszene, aber von der Rapszene her, fehlt es in Wien auf jeden Fall immer noch an FLINTAs und weiblichen Artists, die so richtigen Rap-Rap machen. Die Einzige, die mir da spontan einfällt und ähnlich auf die Fresse ist, ist <strong>Kitana</strong>. Das ist nicht so eine lange Liste. Und trotzdem machen Kitana und ich super verschiedene Sachen. Wir haben ganz andere Angles, POVs und sind ganz anders groß geworden. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>M: Wie würde auf der anderen Seite Austropop mit Donna aussehen?&nbsp;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">D: Ich glaube, das würde richtig viel Spaß machen (lacht). Irgendwann will ich einen Song mit <strong>Ernst Molden</strong> oder <strong>Laurenz Nikolaus</strong>. Ich glaube, das wäre sehr fun. Vielleicht träller’ ich auch selbst irgendwas. Aber klar, Austropop hat mich ultra geprägt. Ich finde es auch gar nicht so weit weg voneinander. Austropop hat so einen argen Schmäh und Humor und war auch immer schon politisch. Da ist eine Art von Storytelling und Punchlines drinnen, wo es dich anscheißt. Es ist überhaupt nicht mit Volksliedern oder Schlager zu vergleichen, sondern eine ganz eigene Schiene, die man einfach verstehen muss.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>M: Mögt ihr uns vielleicht mehr über die Entstehung vom Albumcover erzählen? Das Artwork ist ja ziemlich besonders und eindrucksvoll.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">D: Ich hatte zwei finale Ideen für das Cover, die wir auch beide umgesetzt haben, und das war einfach die, die mich mehr abgeholt hat und mehr überzeugt hat. Ich habe ja Kunst studiert, und ich wollte, dass das einfach wirklich auch da meine Laufbahn mit einfließen lässt. Mir war auch wichtig, dass auf jeden Fall mein Gesicht ganz groß vorne drauf ist auf meinem Debütalbum. Aber ich wollte, dass das cool und artsy kommt, ohne irgendwie krampfig zu sein. Und was uns beiden wichtig ist, ist, dass es nicht wie jedes zweite Ding aussieht, sondern dass das was Uniques ist. Auch in Zeiten von KI und wo man eigentlich so schnell Fotos einfach aus dem Nix machen kann, irgendwelche Menschen erfinden kann, die es vorher gar nicht gab und so weiter, wollte ich, dass das alles enorm analog ist. Also wir haben wirklich alles mit der Hand gemacht.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img decoding="async" width="715" height="709" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/GUSCH_Albumcover.png" alt="" class="wp-image-21244" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/GUSCH_Albumcover.png 715w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/GUSCH_Albumcover-300x297.png 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/GUSCH_Albumcover-150x150.png 150w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/GUSCH_Albumcover-120x120.png 120w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/GUSCH_Albumcover-125x125.png 125w" sizes="(max-width: 715px) 100vw, 715px" /><figcaption class="wp-element-caption">Foto via Wave Planet Records</figcaption></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph">Ich wollte einfach, dass da irgendwie so ein Teil von mir mit drauf und mit drinnen ist. Einfach das ganze Bild mit den Lockenwicklern, aber trotzdem mit den Tschicks drinnen, zeigt irgendwie so diese beiden Seiten von mir. Einerseits liebe ich so girly, girly Sachen und pink und rosa und Glitzer und keine Ahnung, andererseits bin ich trotzdem einfach die Person, die ich bin und kann da auch nicht raus. Ach und Shoutout an Laura, die das Ganze fotografiert hat und mit mir umgesetzt hat.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>L: Wenn ihr das Album heute hört: Worauf seid ihr am meisten stolz? </strong>&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">D: Für meinen Part bin ich über das Gesamtding am Stolzesten. Einfach physisch etwas in der Hand zu halten, was man selbst gemacht hat. Wo bei jeder Schriftart 500-mal drübergeschaut wurde. Wo vom ganzen Design her alles passt und wo es vom Sound her keinen Skipper gibt. Darauf bin ich am stolzesten und denke mir auch manchmal: „Boah, wie habe ich das gemacht? Wie bin ich dahin gekommen?“ Ich höre das Album als Konsumentin einfach gerne und denke mir: „Wow, geil!“ Und du?</p>



<p class="wp-block-paragraph">B: Wie gesagt, bin ich wirklich von A bis Z stolz. Ich hoffe, dass sich die Leute auch die Zeit nehmen. Ich weiß, dass in der heutigen Zeit alles sehr kurz ist. Die Attention Span ist basically zwei Sekunden, wie man beim Auswerten von TikTok sieht. Trotzdem haben wir extrem viel Arbeit in diesem Album gesteckt. Auch in Dinge, wo ich mir sicher bin, dass es die meisten nie hören werden. In erster Linie macht man es natürlich für sich selber. Kunst sollte sich nicht an dem orientieren, was gerade passiert oder mit irgendwas mithalten. Kunst sollte aus uns heraus sprechen. Und das tut’s. Es steht für sich allein und that’s it! Das Album ist ein Statement – soundtechnisch und textlich.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">D: Obwohl es viele Auf-die-Fresse-Sachen sind, ist es trotzdem enorm musikalisch. Das ist eben einfach unsere Kombi.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/interviews/donna-savage-brenk-sinatra-im-gespraech-ueber-ihre-gemeinsame-arbeit-am-debuetalbum-gusch">Donna Savage &amp; Brenk Sinatra im Gespräch über ihre gemeinsame Arbeit am Debütalbum »GUSCH«</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://mostdope.tv/interviews/donna-savage-brenk-sinatra-im-gespraech-ueber-ihre-gemeinsame-arbeit-am-debuetalbum-gusch/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Nia Archives macht widersprüchliche Musik – alles und nichts fühlen</title>
		<link>https://mostdope.tv/international-releases/nia-archives-macht-widerspruechliche-musik-alles-und-nichts-fuehlen</link>
					<comments>https://mostdope.tv/international-releases/nia-archives-macht-widerspruechliche-musik-alles-und-nichts-fuehlen#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannah Wietbrock]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jul 2026 14:08:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Internationale Releases]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative]]></category>
		<category><![CDATA[Big Sean]]></category>
		<category><![CDATA[Erykah Badu]]></category>
		<category><![CDATA[Ethan P. Flynn]]></category>
		<category><![CDATA[Indie]]></category>
		<category><![CDATA[International Releases]]></category>
		<category><![CDATA[James Ford]]></category>
		<category><![CDATA[Jorja Smith]]></category>
		<category><![CDATA[Masego]]></category>
		<category><![CDATA[Mostdope]]></category>
		<category><![CDATA[Nia Archives]]></category>
		<category><![CDATA[R&B]]></category>
		<category><![CDATA[Sampha]]></category>
		<category><![CDATA[Soul]]></category>
		<category><![CDATA[Steve Lacy]]></category>
		<category><![CDATA[Syd]]></category>
		<category><![CDATA[SZA]]></category>
		<category><![CDATA[The Internet]]></category>
		<category><![CDATA[UK]]></category>
		<category><![CDATA[UK Jungle]]></category>
		<category><![CDATA[US]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://mostdope.tv/?p=21207</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei sind Syd, Steve Lacy, Masego und Nia Archives. Nia Archives &#8211; Emotional Junglist Mit ihrem letzten Projekt »Silence is loud« hat Nia Archives es geschafft, UK-Jungle wieder radiotauglich zu machen (zumindest für die guten Stationen). Oder vielmehr wieder ins Gedächtnis zu rufen und nicht nur als ferne Erinnerung aus den Noughties. Aber manchmal braucht es eben diesen einen Artist, der auch der nächsten Generation eine neue musikalische Welt eröffnet. Nia Archives [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/international-releases/nia-archives-macht-widerspruechliche-musik-alles-und-nichts-fuehlen">Nia Archives macht widersprüchliche Musik – alles und nichts fühlen</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei sind Syd, Steve Lacy, Masego und Nia Archives.</strong></p>



<div style="height:32px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Nia Archives &#8211; Emotional Junglist</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Mit ihrem letzten Projekt »Silence is loud« hat <strong>Nia Archives</strong> es geschafft, UK-Jungle wieder radiotauglich zu machen (zumindest für die guten Stationen). Oder vielmehr wieder ins Gedächtnis zu rufen und nicht nur als ferne Erinnerung aus den Noughties. Aber manchmal braucht es eben diesen einen Artist, der auch der nächsten Generation eine neue musikalische Welt eröffnet. Nia Archives schafft es, indem sie traditionellen Jungle-Beats ihren ganz eigenen Twist gibt: einen Hauch von Indie und Alternative und über allem <strong>emotionale Texte</strong>, die sie selber singt. Es geht um das Gefühl, sich auch umgeben von Menschen alleine zu fühlen, um das Gefühl, dass manchmal nichts so läuft, wie es sollte, um die großen Gefühle wie Liebe und Enttäuschung und all die aufwühlenden Gedanken, die das so mit sich bringt. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf der einen Seite fühlt man alles zu doll, auf der anderen dann wieder nichts. Passenderweise heißt das neue Album deshalb auch »Emotional Junglist«. Unterstützt wird sie in der Produktion von <strong>Ethan P. Flynn</strong>, der auch bereits auf »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=tHxEQ1oaYig&amp;list=PL6nJma2GvUvBsPzo2CcJJ0KDwrEC3leNS">Silence Is Loud</a>« dabei war, sowie von <strong>James Ford</strong>, bei dem vor allem Arctic-Monkeys-Fans aufgeregt aufhorchen werden. Features gibt es nur von zwei Artists, aber dafür sind es <strong>Jorja Smith</strong> und <strong>Sampha</strong> und mehr ist auch absolut nicht nötig. Archives hat mit dem zweiten Projekt erfolgreich ihren Sound etabliert, der einen ziemlich einzigartigen und wichtigen Stellenwert in der leider immer noch recht männlich dominierten UK-Szene hat.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Nia Archives - There Goes Ma Head (Official Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/B4y2IsDpQpU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:81px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Syd &#8211; Beard</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Es war zwar in den letzten Jahren nie ganz still, aber doch recht ruhig um<strong> Syd</strong>. Vier Jahre hat sich die Künstlerin bis auf einige Singles erst einmal etwas zurückgezogen. Dafür gibt es nun das langersehnte Album »Beard« und die Auszeit scheint gutgetan zu haben. Entstanden ist ein wirklich schönes R&amp;B-Album, das uns auf Tracks wie »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=RZSEaPjsTSs&amp;list=RDRZSEaPjsTSs&amp;start_radio=1">Calling</a>« oder »Do Better« zeigt, was gefehlt hat. Aber am meisten glänzt Syd für uns in Kollaboration mit anderen Artists wie <br><strong>Blu June</strong> oder <strong>Big Sean</strong>. Umso besser, dass mit dem Release von zwei Fünfteln der Band auch die News kamen, dass wir nicht mehr weit weg sind von einem neuen <strong>The Internet</strong> Album und da strahlt Syd für uns immer noch am größten.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Syd - Any Time (feat. James Fauntleroy) [Official Music Video]" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/iJ86c_zAXZc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:84px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Steve Lacy &#8211; oh yeah?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Kodependenz der beiden scheint doch größer zu sein, als wir dachten. Es ist ebenfalls vier Jahre her, seit <strong>Steve Lacy</strong> sein letztes Soloalbum »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=jeeA2MyGXBE&amp;list=PLvXUSeeIjR5wYPXPXmbHU_jExjRm2ZMO4">Gemini Rights</a>« veröffentlicht hat. Auch wenn es 2022 noch unterschiedliche Monate waren, gibt es dieses Jahr einfach einen Doppelrelease, der uns doppelt so glücklich macht. Ebenso wie bei Kollegin <strong>Syd</strong> ist das neue Album von Lacy namens »Oh yeah?« auch etwas auf der ruhigen Seite, was nach dem ersten Hören aber auch nicht schadet. Es gibt Features von <strong>SZA</strong>, <strong>Erykah Badu</strong> und <strong>Cecile Believe</strong>, aber im Mittelpunkt steht definitiv Lacy. Genau da überzeugt er uns nämlich auch am meisten, auf Songs wie: »doom«, »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=2z0TC3YAcb0&amp;list=RD2z0TC3YAcb0&amp;start_radio=1">nice shoes / in your world</a>« und dem Outro »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=iZGRJHr68Fc&amp;list=RDiZGRJHr68Fc&amp;start_radio=1">bebe</a>«.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Steve Lacy - doom (Visualizer)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/-eLELmylo4g?list=OLAK5uy_ksxzZ7banYmi1e8lxJZOrbbQmqDR_2pUY" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:82px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Masego &#8211; Fix your Face</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wir bewegen uns wieder weiter Richtung R&amp;B, aber diesmal mit diesem gewissen Spin, wie nur ein <strong>Masego</strong> ihn kann. Eigentlich reicht seine Stimme uns ja meistens schon aus, um zu überzeugen, aber der Mann ist ein Multiinstrumentalist und das ist wohl der größte Einfluss. <br>Das Ergebnis sind wirklich richtig schöne Tracks, die einen fast umschmeicheln und Spaß machen, genauer hinzuhören.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Masego - Recommend (Official Video)" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/A8eyJMLrT_g?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/international-releases/nia-archives-macht-widerspruechliche-musik-alles-und-nichts-fuehlen">Nia Archives macht widersprüchliche Musik – alles und nichts fühlen</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://mostdope.tv/international-releases/nia-archives-macht-widerspruechliche-musik-alles-und-nichts-fuehlen/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>MelloKitty – Radikale Echtheit in einer normierten Musikindustrie</title>
		<link>https://mostdope.tv/next-up/mellokitty-radikale-echtheit-in-einer-normierten-musikindustrie</link>
					<comments>https://mostdope.tv/next-up/mellokitty-radikale-echtheit-in-einer-normierten-musikindustrie#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Victoria Schumacher]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 13:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Next Up]]></category>
		<category><![CDATA[EHrlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Hip-Hop]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[LYME SIXTEEN]]></category>
		<category><![CDATA[MelloKitty]]></category>
		<category><![CDATA[Mostdope]]></category>
		<category><![CDATA[Porträt]]></category>
		<category><![CDATA[Radikal]]></category>
		<category><![CDATA[Rap]]></category>
		<category><![CDATA[The Weeknd]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://mostdope.tv/?p=21182</guid>

					<description><![CDATA[<p>Musik als Kunstform ist immer &#8211; so wie jede andere auch &#8211; unweigerlich verbunden mit dem Entblößen seiner selbst. Kontrolle darüber, wie viel man jedoch preisgibt, bleibt in der Regel bei der Künstler*in selbst. MelloKitty aus Bonn wählt ganz bewusst den Weg der radikalen Ehrlichkeit und gewährt viel Einblick in ihr Innerstes. Im Gespräch mit Mostdope-Redakteurin Victoria reflektiert die Musikerin diesen Ansatz. Kompakt &#38; Deep MelloKittys Tracks basieren auf ihren unmittelbaren Lebenserfahrungen, den dunklen Facetten sowie den bunten Momenten. Das [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/next-up/mellokitty-radikale-echtheit-in-einer-normierten-musikindustrie">MelloKitty – Radikale Echtheit in einer normierten Musikindustrie</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Musik als Kunstform ist immer &#8211; so wie jede andere auch &#8211; unweigerlich verbunden mit dem Entblößen seiner selbst. Kontrolle darüber, wie viel man jedoch preisgibt, bleibt in der Regel bei der Künstler*in selbst. MelloKitty aus Bonn wählt ganz bewusst den Weg der radikalen Ehrlichkeit und gewährt viel Einblick in ihr Innerstes. Im Gespräch mit Mostdope-Redakteurin Victoria reflektiert die Musikerin diesen Ansatz. </strong></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="576" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/image00001-1024x576.jpeg" alt="" class="wp-image-21184" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/image00001-1024x576.jpeg 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/image00001-300x169.jpeg 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/image00001-768x432.jpeg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/image00001-770x433.jpeg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/image00001.jpeg 1280w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Foto via @maximilian_hock</figcaption></figure>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Kompakt &amp; Deep</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>MelloKittys </strong>Tracks basieren auf ihren unmittelbaren Lebenserfahrungen, den dunklen Facetten sowie den bunten Momenten. Das ist der Katalysator für ihre kreative Energie beim Schreiben der Texte. Wo keine bewegende Erfahrung, da keine Muße etwas zu erschaffen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>„Ich habe einfach versucht alles, auch wenn es nicht positiv war, was in meinem Leben</em> <em>passiert ist oder was ich erlebt habe, in Kunst umzuwandeln und dementsprechend fällt es mir</em> <em>schwer, zu sagen, ich mache jetzt und ich zwinge mich dazu, einen Song zu machen, wenn das</em> <em>nicht mit einer wahren Erfahrung oder mit einem wahren Gefühl verbunden ist.“</em></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="ASTRAL - MelloKitty ft. LYME SIXTEEN (Official Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/rNBcCJ8qjCI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Symbiose im Studio</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die meisten Tracks, die bis jetzt veröffentlicht worden sind, entstanden in Zusammenarbeit mit Liam oder auch <strong>LYME SIXTEEN</strong>. Ihn zu treffen beschreibt sie als schicksalhaft, denn er war es auch, durch den ihr Wunsch nach kreativem Ausdruck in Form von Musik endlich Ausdruck finden konnte. Zum ersten Mal hielt sie vor ihm ein Mic in der Hand, sang, schrieb und dachte sich Melodien aus. Hier wird auch die Rolle der Producer*in als Begleiter des kreativen Outputs besonders wichtig. Wenn man sich wohlfühlt und sich traut, seine rohen unfertigen Ideen und Gefühle vor einem Gegenüber auszubreiten, zeugt das nicht nur von einem sicheren Kreativspace, sondern auch von hoher Kompetenz. Jackpot ist dann natürlich, wenn die kreativen Geister auch synergetisch matchen wie bei den beiden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>„Ich hatte auch keinen in meinem Kreis, der irgendwas mit Musik oder Kunst macht und durch</em> <em>Liam fing das dann alles an und der erste Song, den ich dann aufgenommen habe, war auch</em> <em>der erste Song, den ich mit fester Überzeugung releast habe, weil ich mir so sicher war, dass ich</em> <em>das mit der Welt teilen will und mit der Welt teilen muss einfach und ab dem Tag an wusste</em> <em>ich, dass ich immer wieder Musik machen werde und das für mich ab dort auf jeden Fall die</em> <em>Karriere einfach beginnt.“</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Dass dieser radikal ehrliche Ansatz Früchte trägt, zeigt sich schnell in den Reaktionen auf ihre Veröffentlichungen. Die Resonanz aus der Community, von Freunden und sogar von völlig Fremden ist geprägt von einer tiefen, emotionalen Verbundenheit. Es sind Momente, die ihr zeigen, dass ihre Kunst genau dort ankommt, wo sie gebraucht wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>„Das waren auf jeden Fall Momente, wo ich wusste, okay, es gibt auf jeden Fall einige</em> <em>Menschen, die meine Musik sehr fühlen und denen es auch nahe geht [&#8230;] und zu denen ich gar</em> <em>keinen Kontakt habe, die mir einfach in meinem DM sliden und mir sagen, wie sehr sie zu</em> <em>einem Song relaten können.“</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese spürbare Liebe der Hörer*innen fungiert als Bestätigung für einen kompromisslosen Weg. Für MelloKitty ist Musik kein mathematisch kalkuliertes Produkt, sondern ein intimes Kommunikationsmittel. Es geht ihr nicht um austauschbare, algorithmengerechte Hits, sondern darum, nahbar zu sein und eine echte Brücke zu den Menschen zu schlagen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>„Mir ist es auf jeden Fall sehr, sehr wichtig, authentisch zu bleiben in meiner Kunst.</em> <em>Dementsprechend lege ich auch viel Wert in meinen Texten, nahbar zu sein mit den Leuten</em> <em>und mit den Erfahrungen anstatt etwas Schönes aufeinander zu reimen, sondern eher die</em> <em>Gefühle und Emotionen, die wirklich vorhanden sind, in schönem Wort wiederzugeben.“</em></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Anthrazit - MelloKitty (Official Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/A-1aUbZ9D-8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Machtstrukturen und Männlichkeitsdomäne</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Hinter den melancholischen Melodien steht eine Künstlerin, die gehört und verstanden werden will, nämlich als ganzer Mensch und nicht als bloße Projektionsfläche. Doch der Weg als Newcomerin in einer nach wie vor stark männlich dominierten Musikindustrie bringt unweigerlich auch Schattenseiten mit sich. Sobald man den geschützten Raum des vertrauten Studios verlässt und sich nach anderen Kooperationen umschaut, wird die Grenze zwischen professionellem Interesse und grenzüberschreitendem Verhalten oft schmerzhaft dünn. MelloKitty berichtet von gemischten Erfahrungen und einer strukturellen Diskrepanz, mit der Frauen in der Szene permanent konfrontiert sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>„Es kamen halt immer wieder Anfragen von männlichen Produzenten, wo ich aber nicht</em> <em>wirklich unterscheiden konnte: Geht es diesem Produzenten gerade um mich, um meine Kunst</em> <em>oder geht es diesem Produzenten um mich als Frau, weil hier und da immer mal Kommentare</em> <em>kamen oder eher auf Aussehen und Sachen eingegangen worden ist, als auf das Wesentliche,</em> <em>wofür ich eigentlich stehe.“</em></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><img decoding="async" width="819" height="1024" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/mellokitty-komprimiert-819x1024.png" alt="" class="wp-image-21216" style="aspect-ratio:0.7998052422299765;width:336px;height:auto" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/mellokitty-komprimiert-819x1024.png 819w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/mellokitty-komprimiert-240x300.png 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/mellokitty-komprimiert-768x960.png 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/mellokitty-komprimiert-770x963.png 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/mellokitty-komprimiert.png 1080w" sizes="(max-width: 819px) 100vw, 819px" /><figcaption class="wp-element-caption">Foto via <em>@nessas_shots</em><br><em>Styling: @angelina.dgs</em></figcaption></figure>
</div>


<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Skepsis ist kein unbegründetes Gefühl, sondern das Resultat einer Industrie, die weibliche Körper allzu oft als Marketinginstrumente sexualisiert, statt das künstlerische Talent in den Vordergrund zu stellen. Unterschwellige Hintergedanken und plumpe Ratschläge zur Selbstinszenierung gehören für viele Künstlerinnen leider zum Alltag.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>„Ja, habe ich tatsächlich auch des Öfteren leider [&#8230;] ob&#8217;s irgendwie Männer sind,</em> <em>die mir gesagt haben, ey, wenn du bisschen mehr Haut zeigen würdest, wenn du bisschen mehr</em> <em>dich zeigen würdest, wenn du dein Aussehen in Vordergrund stellen würdest, dann würde das</em> <em>alles noch besser poppen und solche Kommentare und einfach Sexualisierung, die ich einfach</em> <em>wirklich sehr ekelhaft finde.“</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Besonders alarmierend ist dabei, dass solches Verhalten keineswegs nur im „unprofessionellen“ Underground stattfindet. Gerade etablierte Namen nutzen ihre Machtpositionen aus, eine Dynamik, die gerade für Neueinsteigerinnen gefährlich werden kann und Wachsamkeit erfordert. MelloKittys Konsequenz daraus ist klar: Sie bricht Kontakte ab, bei denen die Kunst zur Nebensache degradiert wird, und wünscht sich für die Zukunft eine Szene, in der Frauen frei, geschützt und auf Augenhöhe arbeiten können und das idealerweise auch vermehrt mit weiblichen Produzentinnen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>„Es müsste sich auf jeden Fall einiges in der Szene ändern, damit Frauen auch frei arbeiten</em> <em>können [&#8230;] dass man als Frau ein sicheres Gefühl einfach hat, wenn man mit einem neuen</em> <em>Produzenten zusammenarbeitet, dass man weiß, okay, diese Person ist nicht fixiert und</em> <em>fokussiert auf mein Aussehen [&#8230;] sondern wirklich auf das Innere, was aus mir</em> <em>rauskommt, die Kunst, die ich gerade hier versuche in Gold umzuwandeln.“</em></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Kein Bock auf Kopien</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Musikalisch bewegt sich MelloKitty abseits starrer Konventionen. Sie beschreibt ihren Sound selbst als „melancholisch, düster, ein bisschen mystisch“. Tracks wie »Astral« sollen genau das transportieren, was ihr Titel verspricht: eine fast außerkörperliche Erfahrung, bei der Emotion und Klangkulisse nahtlos miteinander verschmelzen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>„Ein Künstler, der mich auf jeden Fall stark geprägt hat, ist The Weeknd. Sein Sound und die Entwicklung von diesem Dark-Vibe bis zum Synthetischen ist für mich als Hörer der ersten Stunde extrem interessant. Ich bewundere seinen Entwicklungsprozess als Künstler und ziehe mir daraus immer wieder Inspiration.“</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Doch genau diese Verweigerung, sich in klassische Genregrenzen pressen zu lassen, wird in der deutschen Musiklandschaft zur doppelten Herausforderung. Der hiesige Markt zeigt sich oft träge und risikoavers. Statt innovative Impulse zu pushen, regiert allzu oft die sichere Gewohnheit der Wiederholung und das Kopieren internationaler Trends. Newcomer*innen, die mit außergewöhnlichen oder mehrsprachigen Ansätzen experimentieren, stoßen anfangs auf Skepsis.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>„Ich finde, die deutsche Musikindustrie reagiert zur Zeit noch nicht wirklich überhaupt auf</em> <em>etwas, was sich klassischen Schubladen entzieht. Anstatt auf dieses Potenzial zu schauen,</em> <em>wird das halt etwas kleingeredet oder Menschen sagen, okay, damit wirst du in Deutschland</em> <em>nicht weiterkommen [&#8230;] weil Deutschland Sound und Musik hören will, die bereits bestehen, die</em> <em>wollen nichts Neues.“</em></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><img decoding="async" width="819" height="1024" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/mellokitty-2-819x1024.png" alt="MelloKitty besticht durch radikale Ehrlichkeit" class="wp-image-21218" style="aspect-ratio:0.7998052422299765;width:336px;height:auto" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/mellokitty-2-819x1024.png 819w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/mellokitty-2-240x300.png 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/mellokitty-2-768x960.png 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/mellokitty-2-770x963.png 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/mellokitty-2.png 1080w" sizes="(max-width: 819px) 100vw, 819px" /><figcaption class="wp-element-caption">Foto via @nessas_shots<br>Styling: @angelina.dgs</figcaption></figure>
</div>


<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Trotz dieser Hürden bleibt MelloKitty unnachgiebig. Das anfängliche Hindernis, nirgends sofort reinzupassen, begreift sie als langfristigen Vorteil. Denn wahrer, eigenständiger Sound braucht vielleicht Zeit, um verstanden zu werden, aber er besitzt eine Langlebigkeit, die keinem kurzfristigen Trend innewohnt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>„Deshalb ist es eine große Herausforderung, aber ich denke, sobald man seinem eigenen Sound</em> <em>treu ist, werden sich die Leute, die dich finden sollten, auch finden. Manche checken&#8217;s direkt,</em> <em>manche brauchen deren Zeit, aber egal wie lange es dauert, irgendwann wird&#8217;s auf jeden Fall</em> <em>verstanden.“</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/next-up/mellokitty-radikale-echtheit-in-einer-normierten-musikindustrie">MelloKitty – Radikale Echtheit in einer normierten Musikindustrie</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://mostdope.tv/next-up/mellokitty-radikale-echtheit-in-einer-normierten-musikindustrie/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Lebenstipps von FKA twigs: Gegen Schwere Herzen und erdrückende Gedanken hilft tanzen</title>
		<link>https://mostdope.tv/international-releases/lebenstipps-von-fka-twigs-gegen-schwere-herzen-und-erdrueckende-gedanken-hilft-tanzen</link>
					<comments>https://mostdope.tv/international-releases/lebenstipps-von-fka-twigs-gegen-schwere-herzen-und-erdrueckende-gedanken-hilft-tanzen#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannah Wietbrock]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2026 16:06:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Internationale Releases]]></category>
		<category><![CDATA[Angeln]]></category>
		<category><![CDATA[Body High Tour]]></category>
		<category><![CDATA[EUSEXUA]]></category>
		<category><![CDATA[EUSEXUA Tour]]></category>
		<category><![CDATA[Fana Hues]]></category>
		<category><![CDATA[FKA Twigs]]></category>
		<category><![CDATA[Freestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Hip Hop]]></category>
		<category><![CDATA[International Releases]]></category>
		<category><![CDATA[Lil Yachty]]></category>
		<category><![CDATA[Mostdope]]></category>
		<category><![CDATA[R&B]]></category>
		<category><![CDATA[Rap]]></category>
		<category><![CDATA[Soul]]></category>
		<category><![CDATA[Step Up]]></category>
		<category><![CDATA[Street Dance]]></category>
		<category><![CDATA[Streetdance]]></category>
		<category><![CDATA[Tanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Tinkerbell]]></category>
		<category><![CDATA[UK Rap]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://mostdope.tv/?p=21186</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei sind J Hus, Fana Hues, FKA twigs und Lil Yachty. FKA twigs &#38; Lil Yachty &#8211; On Your Mind Es fühlt sich ein bisschen an, als wären wir wieder in den frühen 2000ern angekommen. Step Up erobert unsere Herzen, Step Up 2 the Streets bringt den Tanz zurück auf die Straße, „wo alles angefangen hat“ (obwohl die Hauptdarstellerin eigentlich gar keine Tänzerin war) und es gibt quasi keine arbeitslosen Choreograf*innen mehr, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/international-releases/lebenstipps-von-fka-twigs-gegen-schwere-herzen-und-erdrueckende-gedanken-hilft-tanzen">Lebenstipps von FKA twigs: Gegen Schwere Herzen und erdrückende Gedanken hilft tanzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei sind J Hus, Fana Hues, FKA twigs und Lil Yachty. </strong></p>



<div style="height:32px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">FKA twigs &amp; Lil Yachty &#8211; On Your Mind</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Es fühlt sich ein bisschen an, als wären wir wieder in den frühen 2000ern angekommen. <strong>Step Up</strong> erobert unsere Herzen, <strong>Step Up 2 the Streets</strong> bringt den Tanz zurück auf die Straße, „wo alles angefangen hat“ (obwohl die Hauptdarstellerin eigentlich gar keine Tänzerin war) und es gibt quasi keine arbeitslosen Choreograf*innen mehr, weil in jedem Musikvideo getanzt wird. <strong>FKA twigs</strong> und ihr Team aus Choreograf*innen haben auf ihrer <strong>EUSEXUA</strong>&#8211; und <strong>Body High Tour </strong>bereits eine wahnsinnige Tanzinszenierung geschaffen, mit der sie die halbe Welt <div>betourte. <div>Ihre Show ließ dabei einige Kinnladen permanent herunterhängen und die Körper ihrer Tänzer*<em>i</em>nnen an die absolute Grenze der Biegsamkeit bringen. Aber es ist verdammt schön, dass nach langer Zeit Musik, Tanz und Bewegung wieder Hand in Hand gehen. Twigs neuester Song »On Your Mind« ist eine Hommage an Streetdance, Freestyle und die Battle-Kultur, die Tanzfilme meist eher schlecht als recht porträtieren. Zusammen mit Lil Yachty und diversen Tänzer*innen ist das für FKA twigs kein Problem. </div></div><br><div><div>Für alle, die ihre schweren Herzen und turbulenten Gedanken ebenfalls etwas erleichtern möchten, gibt es auch ein <a href="https://www.youtube.com/watch?v=bETI3y4hNjU">zweites Musikvideo</a> nur mit der Choreo.</div></div></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="FKA twigs - On Your Mind (feat. Lil Yachty) (Official Music Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/AI2BwwLX_7s?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:81px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">J Hus &#8211; Moonlight</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Song, der sich beim ersten Hören nach langsamem Tanzen zu lazy Afrobeats anhört, nach einem langen heißen Sommertag die Brise am Abend genießen und sorgenlos mit dem Fahrrad durch die Stadt fahren. Hat eigentlich ein deutlich ernsteres Thema. <br>Turns out it’s about <strong>Gun Crime</strong>. Ein sorgenloser Beat, über dem <strong>J Hus </strong>ein Thema behandelt, das einige Sorgen bereitet. Obwohl wir uns auch nicht sicher sind, ob es hier wirklich um die Problematik geht oder eher als Werbeanzeige für J Hus&#8217; Fähigkeiten. Wie man es auch interpretiert, wir sind froh über neue Musik von Hus und lassen euch entscheiden, ob ihr näher hinhört oder euch der Desillusionierung verweigert und weiter tanzen möchtet.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Moonlight" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/HSJETSHoweI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:84px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Fana Hues &#8211; Sweet n&#8217; Sour</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Zum Schluss wird es etwas ruhiger, aber auf die beste Art und Weise. Nachdem uns <strong>Fana Hues</strong> mit ihrem letzten Album »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=HBFqOqxzjdc">Moth</a>« schon den perfekten Soundtrack für den Sommer 2024 veröffentlicht hat, geht es nun in die nächste Runde. Das Gewand der menschlichen <strong>Tinkerbell</strong> wurde damals gegen das einer Disco-Elfe eingetauscht, aber bei den steigenden Temperaturen sehnt sich auch Hues nach Wasser und scheinbar auch nach <strong>Angeln</strong>? <br>Mit dem neuen Track »Sweet n’ Sour« würden wir es auf jeden Fall auch einen Tag am See aushalten. Die Fische kann man ja auch zurück ins Wasser werfen (oder essen).</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Dua Saleh - Firestorm (Official Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/IvdgzKNoP9Y?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/international-releases/lebenstipps-von-fka-twigs-gegen-schwere-herzen-und-erdrueckende-gedanken-hilft-tanzen">Lebenstipps von FKA twigs: Gegen Schwere Herzen und erdrückende Gedanken hilft tanzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://mostdope.tv/international-releases/lebenstipps-von-fka-twigs-gegen-schwere-herzen-und-erdrueckende-gedanken-hilft-tanzen/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>DO GOOD. BE DOPE. &#124; Juni</title>
		<link>https://mostdope.tv/playlists/do-good-be-dope-juni-5</link>
					<comments>https://mostdope.tv/playlists/do-good-be-dope-juni-5#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Magnus Menzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2026 09:45:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Playlists]]></category>
		<category><![CDATA[Bibiza]]></category>
		<category><![CDATA[Do Good. Be Dope.]]></category>
		<category><![CDATA[HELMUTH]]></category>
		<category><![CDATA[JULIE]]></category>
		<category><![CDATA[Juno030]]></category>
		<category><![CDATA[LGoony]]></category>
		<category><![CDATA[Playlistupdate]]></category>
		<category><![CDATA[RIN]]></category>
		<category><![CDATA[TARA EMELY]]></category>
		<category><![CDATA[Wa22ermann]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://mostdope.tv/?p=21179</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die erste Hitzewelle ist überstanden und lässt uns nun auf einen Monat zurückblicken, der vielleicht keine Bandbreite an Alben, dafür aber einige spannende Single-Releases zu bieten hatte. Mit »checkst du?« meldet R1AH sich als potenzieller neuer Shootingstar der Wiener Szene an. Catchy Melodieführung, ein paar verspielte Vocal-Effekte und ein locker bouncender Beat &#8211; ihr checkt oder? Dieses und weitere Highlights des vergangenen Monats findet ihr wie immer unter DO GOOD. BE DOPE. auf Spotify. Mit dabei sind: LGOONY, JULIE, JUNO030, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/playlists/do-good-be-dope-juni-5">DO GOOD. BE DOPE. | Juni</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die erste Hitzewelle ist überstanden und lässt uns nun auf einen Monat zurückblicken, der vielleicht keine Bandbreite an Alben, dafür aber einige spannende Single-Releases zu bieten hatte.</strong></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="checks&#039;t du?" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/MxmyFB9JtVw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:5px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Mit <strong>»</strong>checkst du?« meldet R1AH sich als potenzieller neuer Shootingstar der Wiener Szene an.  Catchy Melodieführung, ein paar verspielte Vocal-Effekte und ein locker bouncender Beat &#8211; ihr checkt oder?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dieses und weitere Highlights des vergangenen Monats findet ihr wie immer unter <a href="https://open.spotify.com/playlist/2SpvGD8q7GY4kMsRfjnDhh?si=fc325df73c10445e">DO GOOD. BE DOPE. auf Spotify</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit dabei sind: </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>LGOONY, JULIE, JUNO030, RIN, BIBIZA, HELMUTH, TARA EMELY, WA22ERMANN</strong> uvm.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-rich is-provider-spotify wp-block-embed-spotify wp-embed-aspect-21-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Spotify Embed: DO GOOD. BE DOPE.  März" style="border-radius: 12px" width="100%" height="352" frameborder="0" allowfullscreen allow="autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture" loading="lazy" src="https://open.spotify.com/embed/playlist/2SpvGD8q7GY4kMsRfjnDhh?si=73ed3847017c4aa3&amp;utm_source=oembed"></iframe>
</div></figure>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/playlists/do-good-be-dope-juni-5">DO GOOD. BE DOPE. | Juni</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://mostdope.tv/playlists/do-good-be-dope-juni-5/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Releaseübersicht: Die Alben im Juli 2026</title>
		<link>https://mostdope.tv/releaseuebersicht/releaseuebersicht-die-alben-im-juli-2026</link>
					<comments>https://mostdope.tv/releaseuebersicht/releaseuebersicht-die-alben-im-juli-2026#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jun 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Releaseübersicht]]></category>
		<category><![CDATA[Apsilon]]></category>
		<category><![CDATA[Azad]]></category>
		<category><![CDATA[Bibiza]]></category>
		<category><![CDATA[Bonez MC]]></category>
		<category><![CDATA[BRKN]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschrap]]></category>
		<category><![CDATA[Donna savage]]></category>
		<category><![CDATA[Fatoni]]></category>
		<category><![CDATA[Flavio]]></category>
		<category><![CDATA[Future]]></category>
		<category><![CDATA[Hip-Hop]]></category>
		<category><![CDATA[Jugo Ürdens]]></category>
		<category><![CDATA[Mostdope]]></category>
		<category><![CDATA[Neues Album]]></category>
		<category><![CDATA[PTK]]></category>
		<category><![CDATA[Rap]]></category>
		<category><![CDATA[RIN]]></category>
		<category><![CDATA[Silla]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://mostdope.tv/?p=21173</guid>

					<description><![CDATA[<p>Alle Deutschrap-Alben und internationalen Hip-Hop Projekte, die in diesem Monat erscheinen sollen. Mit »Lösch meine Nummer« von BRKN, »Glanz Null« von Apsilon und »Nostalgia« von RIN. 03.07. National: AZAD &#8211; DER BOZZ 3BONEZ MC &#8211; JOHNNY’S TAPEDONNA SAVAGE &#38; BRENK SINATRA &#8211; GUSCHDR. FAUSTUS &#8211; NETFLIX ‘N KILLFATONI &#8211; DRAMA ENDET NIEFLAVIO &#8211; OCTOPUSSILLA &#8211; SBM International: KEN CARSON &#8211; XPERIMENT 10.07. National: BRKN &#8211; LÖSCH MEINE NUMMERHOODBLAQ &#8211; BLAQJUGO ÜRDENS &#8211; FÜR MICHLEO KAMINSKI &#8211; FLUGANGST EPPTK &#8211; AUS [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/releaseuebersicht/releaseuebersicht-die-alben-im-juli-2026">Releaseübersicht: Die Alben im Juli 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Alle Deutschrap-Alben und internationalen Hip-Hop Projekte, die in diesem Monat erscheinen sollen. Mit »Lösch meine Nummer« von BRKN, <strong>»Glanz Null«</strong> von Apsilon und <strong>»Nostalgia«</strong> von RIN.</strong></p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">03.07.</h2>



<h3 class="wp-block-heading">National:</h3>



<p class="wp-block-paragraph">AZAD &#8211; DER BOZZ 3<br>BONEZ MC &#8211; JOHNNY’S TAPE<br>DONNA SAVAGE &amp; BRENK SINATRA &#8211; GUSCH<br>DR. FAUSTUS &#8211; NETFLIX ‘N KILL<br>FATONI &#8211; DRAMA ENDET NIE<br>FLAVIO &#8211; OCTOPUS<br>SILLA &#8211; SBM</p>



<h3 class="wp-block-heading">International:</h3>



<p class="wp-block-paragraph">KEN CARSON &#8211; XPERIMENT</p>



<div style="height:8px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">10.07.</h2>



<h3 class="wp-block-heading">National:</h3>



<p class="wp-block-paragraph">BRKN &#8211; LÖSCH MEINE NUMMER<br>HOODBLAQ &#8211; BLAQ<br>JUGO ÜRDENS &#8211; FÜR MICH<br>LEO KAMINSKI &#8211; FLUGANGST EP<br>PTK &#8211; AUS AKTUELLEM ANLASS<br>YOLA MARIE &#8211; ALLES WAS ICH HAB EP</p>



<h3 class="wp-block-heading">International:</h3>



<p class="wp-block-paragraph">FUTURE &#8211; THE REAL ME<br>ICEWEAR VEZZO &#8211; RICH OFF PINTS 4<br>NOCAP &#8211; HEAVEN ON MARS<br>YUNGEEN ACE &#8211; PAIN &amp; WAR IS ART</p>



<div style="height:8px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">17.07.</h2>



<h3 class="wp-block-heading">National:</h3>



<p class="wp-block-paragraph">AZET &amp; DARDAN &#8211; EUROSPORT 2</p>



<h3 class="wp-block-heading">International:</h3>



<p class="wp-block-paragraph">DJ KHALED &#8211; AALAM OF GOD<br>NIA ARCHIVES &#8211; EMOTIONAL JUNGLIST<br>RICK ROSS &#8211; SET IN STONE<br>ROME STREETZ &#8211; SOCK IT 2 MY POCKET<br>STEVE LACY &#8211; OH YEAH?<br>SYD &#8211; BEARD</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">24.07.</h2>



<h3 class="wp-block-heading">National:</h3>



<p class="wp-block-paragraph">APSILON &#8211; GLANZ NULL<br>RIN &#8211; NOSTALGIA</p>



<h3 class="wp-block-heading">International:</h3>



<p class="wp-block-paragraph">CYPRESS HILL &#8211; DIOS BENDIGA<br>TYLA &#8211; A*POP*</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">31.07.</h2>



<h3 class="wp-block-heading">National:</h3>



<p class="wp-block-paragraph">BIBIZA &#8211; ROCKNROLLST★R<br>JOSI MILLER &#8211; HOW TO BREAK YOUR HEART</p>



<h3 class="wp-block-heading">International:</h3>



<p class="wp-block-paragraph">DOMI &amp; JD BECK &#8211; WHO ASKED?<br>HOMEBOY SANDMAN &amp; JACK SPLASH &#8211; R.F.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/releaseuebersicht/releaseuebersicht-die-alben-im-juli-2026">Releaseübersicht: Die Alben im Juli 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://mostdope.tv/releaseuebersicht/releaseuebersicht-die-alben-im-juli-2026/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
