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	<title>molotow Archive - Mostdope</title>
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		<title>Hamburg, wir sind nicht nur wütend wir sind auch enttäuscht.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannah Wietbrock]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2026 12:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Editorials]]></category>
		<category><![CDATA[Bayreuther Festspiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburger*innen wird es in den letzten Jahren ziemlich deutlich aufgefallen sein, aber gefühlt sind kaum noch Konzerte bei uns. Als Stadt sind wir noch immer stolz darauf, dass bei uns die Beatles „entdeckt“ wurden, wir haben ihnen einen ziemlich hässlichen Platz auf der Reeperbahn gewidmet und rühmen uns, wo es nur geht, mit den vier Männern aus Liverpool. Aber sind wir mal ehrlich, die nächsten Beatles könnten hier gar nicht mehr entdeckt werden, es gibt ja kaum noch Orte, die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/editorials/hamburg-wir-sind-nicht-nur-wuetend-wir-sind-auch-enttaeuscht">Hamburg, wir sind nicht nur wütend wir sind auch enttäuscht.</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hamburger*innen wird es in den letzten Jahren ziemlich deutlich aufgefallen sein, aber gefühlt sind kaum noch Konzerte bei uns. Als Stadt sind wir noch immer stolz darauf, dass bei uns die Beatles „entdeckt“ wurden, wir haben ihnen einen ziemlich hässlichen Platz auf der Reeperbahn gewidmet und rühmen uns, wo es nur geht, mit den vier Männern aus Liverpool. Aber sind wir mal ehrlich, die nächsten Beatles könnten hier gar nicht mehr entdeckt werden, es gibt ja kaum noch Orte, die sich junge Kunstschaffende in Hamburg leisten können.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Klar, hier kommen jetzt ziemlich viele Faktoren zusammen: Gentrifizierung und allgemeine Preissteigerung der Stadt, insgesamt ist das Reisen teurer und schwieriger geworden. Selbst bekannte internationale Artists müssen Touren absagen. Aber allgemein kann es nicht sein, dass wir hier ein Musical nach dem anderen haben und alle vier Monate eine neue Fressbude auf der Reeperbahn aufmacht, aber Clubs schließen oder umgesiedelt werden müssen. Was ist denn bitte aus der ehemaligen Musikstadt Hamburg geworden?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Hamburg, wo ist der Platz für unsere Leude?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Es gibt zahlreiche Beispiele wie <strong>Molotow</strong> oder <strong><a href="https://szene-hamburg.com/abschied-sternbruecke/">Waagenbau</a></strong>, um die wir seit Jahren bangen oder es fürs bangen schon zu spät ist. Und klar, wir sind nicht ganz unschuldig, denn auf Konzerte gehen ist wie alles andere teuer geworden, wenn Artists für Flüge, Benzin, Hotels, Personal und Verpflegung horrende Preise zahlen müssen, dann spiegelt sich das auch in Ticketpreisen wider. Traurigerweise können nur noch die wirklich großen Musiker*innen davon leben. Die Touren sind deutlich kleiner. Wo Bands früher noch Stops in allen größeren Städten in Deutschland gemacht haben, reicht es zurzeit eigentlich nur noch für Berlin und maximal noch Köln aus, aber Hamburg findet man nur noch selten auf der Liste an Deutschland-Stops. Eine Woche im Jahr, in der es sich wenigstens kurz wieder danach anfühlt, als ob alles normal wäre, findet jedes Jahr im September auf der Reeperbahn (und mittlerweile auch Umgebung) statt.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Loyle Carner - Hate" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/4tC5qmZz4Ec?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Ein Gefühl, das wir gerade öfter verspüren und einen Künstler, bei dem wir die Ehre hatten, ihn 2022 auf dem RBF zu <a href="https://mostdope.tv/video/loyle-carner-inspiration-is-everywhere-video-interview">interviewen</a>.</em></p>



<div style="height:44px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Vier Tage kurz normal fühlen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Während des <strong><a href="https://www.reeperbahnfestival.com">Reeperbahn Festivals</a></strong> wird ein Spotlight auf die Clubkultur von Hamburg geworfen. Clubs der Reeperbahn öffnen ihre Tore und für vier Tage fühlt sich die Hamburger Musikwelt kurz wieder in Ordnung an. Fans wird aber dieses Jahr aufgefallen sein, dass das Programm etwas kompakter geworden ist. Bevor sich jetzt alle aufregen, wollten wir kurz darüber sprechen, wieso. Denn das hat nichts mit einer Laune der Veranstalter*innen zu tun oder weil das Interesse der nationalen und internationalen Musikbranche auf einmal nicht mehr da ist. Nein, es wurden wie bei so vielen großartigen Projekten die Gelder gestrichen und das ziemlich massiv. Der Bund wird bis 2027 mehr als die Hälfte der Fördergelder streichen. Kultur ist laut Kulturstaatsminister <strong>Wolfram Weimer</strong> Ländersache und Hamburg soll das Defizit ausgleichen. Das kann die Stadt auch, aber nur bis zu einem gewissen Grad. Das Reeperbahn Festival ist nämlich nicht nur ein Musikfestival, sondern mittlerweile auch eines der wichtigsten Branchentreffs für die europäische Musikindustrie.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie immer stellt sich hier leider auch die Frage, welche Kultur wird gefördert? Für die <strong>Bayreuther Festspiele</strong> wird der Etat erhöht, dem Reeperbahn Festival werden Gelder gekürzt. Müssen wir 2026 immer noch zwischen sogenannter Hochkultur und Populärkultur unterscheiden oder könnten die verantwortlichen Politiker*innen ihre <strong>Adorno</strong>-Bücher mal in den Schrank stellen (überspitzt, wir beziehen uns hier nur auf seine Abneigung gegenüber Popularmusik, die Kritik an der Kulturindustrie stellen wir ja selber auch), sich eine Scheibe bei <strong>Rosalía</strong> abschneiden und akzeptieren, dass Musik, egal welchen Genres, sich gegenseitig beeinflusst und Pop, Rock, Hip-Hop und Indie nicht weniger wert sind als Klassik.</p>



<div style="height:24px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Kate Nash - Famine (Official Video)" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/_Vvj3shK0rk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div><figcaption class="wp-element-caption"><br><em>Künstlerin <strong>Kate Nash</strong> coverte im April diese politische Hymne von <strong>Sinéad O&#8217;Connor</strong>. Seit Jahren ist Nash nicht nur eine UK-Popikone sondern auch eine politische Aktivistin die sich unter anderem für die Rechte von Trans* Personen, Frauen, Black Lives Matter, Palästina und eben auch die sterbende UK-Clubszene einsetzt. 2024 spielte sie das Abschlusskonzert des RBF in der großen Freiheit.</em></figcaption></figure>



<div style="height:34px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Rückgrat stärken und Haltung zeigen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Grundsätzlich ist es zurzeit Jammern auf hohem Niveau, da das diesjährige Line-up immer noch groß und weit aufgefächert ist. Das Reeperbahn Festival ist und bleibt ein Festival, das man am besten ohne großartigen Plan erlebt. Nirgendwo sonst kann man in Europa gerade so viele gute junge Artists kennenlernen. Von daher sehen wir als Besucher*innen es erstmal noch als eine Chance, ein bisschen back to the roots zu kehren, zu den Anfängen des Festivals. Aber vielmehr sehen wir es auch als weiteres Zeichen für ein viel größeres strukturelles Problem, vor dem wir unsere Augen nicht verschließen wollen und dürfen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es ist jetzt wichtiger denn je, unsere Rückgräter zu stärken und im Gym nicht nur den flachen Bauch und den Po zu trainieren. Denn nichts verbindet in dunklen Zeiten so sehr wie die Kunst. Wir sollten die Anzeichen sehen, denn sie existieren nicht nur in der Musikbranche, sondern auch in der Literaturszene und Medienwelt. Es ist auch nicht nur ein Hamburger Problem sondern ein europaweites (und leider noch darüber hinaus). Es kehrt eine ziemlich starke Zensurkultur (zu unserem Artikel geht es <a href="https://mostdope.tv/editorials/redeverbot-im-namen-der-freiheit">hier</a>) ein und &#8211; in Gefahr, dass wir zu sehr nach Alu-Hut-Verschwörung klingen, aber &#8211; Zensur, Kürzungen von öffentlichen Geldern für Kultur, wiederkehrender Heroin Chic in der Modewelt und der Anstieg von Faschismus gehen für gewöhnlich Hand in Hand.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Konzert kann aus einem Saal fremder Menschen eine Gruppe machen, die gemeinsam singt, lacht, weint und tanzt. Nichts verbindet einander mehr und kaum etwas bringt so viele Gefühle von Glück, Freude und Zusammenhalt wie eine Live-Show zu besuchen. Egal, ob man alleine geht oder mit einer Gruppe von Freund*innen. Also bitte beim nächsten Konzert dieses Gefühl festhalten und es nicht für selbstverständlich halten. Das ist ein Gefühl, für das es sich lohnt zu kämpfen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Boko Yout - 9-2-5 (Official Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/XafeGPGZPvg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div><figcaption class="wp-element-caption"><br><em><strong>Boko Yout</strong> ist eine unserer Lieblingsentdeckungen aus dem letzten Jahr. Die schwedische Band konnten wir auf dem RBF live im BETTY erleben.</em></figcaption></figure>
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		<title>Verletzlichkeit, Kontrolle, Wucht – neue Songs von GIYA, Jorja Smith &#038; Sudan Archives</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannah Wietbrock]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Jun 2025 10:46:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei sind Sudan Archives, DAMEDAME*, Jorja Smith und Giya. GIYA &#8211; DRIVE GIYA ist eine Künstlerin aus den UK, die vor allem im Stil einer Singer-Songwriterin arbeitet. Entdeckt habe ich sie, als sie das Konzert für Hak Baker im molotow eröffnete. Dabei hatte sie einen Swagger, der erst mal gar nicht richtig zu ihrem Auftreten nur mit Gitarre passte. Als sie dann aber anfing zu spielen, war es ein Gänsehautmoment, der einen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/international-releases/die-besten-releases-der-woche-mit-giya-u-v-m">Verletzlichkeit, Kontrolle, Wucht – neue Songs von GIYA, Jorja Smith &amp; Sudan Archives</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei sind Sudan Archives, DAMEDAME*, Jorja Smith und Giya. </strong></p>



<div style="height:5px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">GIYA &#8211; DRIVE</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>GIYA </strong>ist eine Künstlerin aus den UK, die vor allem im Stil einer Singer-Songwriterin arbeitet. Entdeckt habe ich sie, als sie das Konzert für <strong>Hak Baker</strong> im <strong>molotow</strong> eröffnete. Dabei hatte sie einen Swagger, der erst mal gar nicht richtig zu ihrem Auftreten nur mit Gitarre passte. Als sie dann aber anfing zu spielen, war es ein Gänsehautmoment, der einen bis zum letzten Song nicht losgelassen hat. Nebenbei kann sie aber nicht nur eindringliche Songs, sondern spielt bei Hak auch in der Band. Ihr neuer Track »Drive« ist laut eigener Aussage einer ihrer persönlichsten Texte, den sie geschrieben hat – und das hört man auch direkt. <br><br>Ein Song, bei dem sie alles gegeben hat und der für sie dann zu einer überraschenden Selbsterkenntnis geführt hat. Wir lieben es, wenn Künstler*innen so vulnerable sind – und danach sollten eigentlich alle Fans von der Britin sein. Ein ganz besonderer Song.</p>



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</div></figure>



<div style="height:60px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Sudan Archives &#8211; DEAD</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Künstlerin, die ich ebenfalls zum ersten Mal live gehört habe – diesmal auf dem <strong>Dockville</strong> – und die eine Energie auf der Bühne hat, die nicht vergleichbar ist. <strong>Sudan Archives</strong> spielt Violine, aber alles andere als klassisch, sondern elektrisch – und das auf eine Art, die sich nicht wirklich mit anderen Artists oder Genres vergleichen lässt. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Sie selbst nennt es <strong>Orchestral Black Dance Music</strong>. Wer sich das nicht vorstellen kann, muss sich nur den neuen Track »DEAD« anhören und weiß direkt Bescheid. Absolut geniale Künstlerin, die wir nicht missen möchten.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Sudan Archives - DEAD (Official Music Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/xYJJWc3HUQc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:60px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">DAMEDAME* &amp; Jorja Smith &#8211; FREEDOM</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>DAMEDAME*</strong> sind ein Duo aus Birmingham, die hinter den Kulissen bereits Songs für          <strong>Jorja Smith</strong>, <strong>Tems</strong> und <strong>WizKid</strong> produziert haben. Die beiden Damen sind aber nicht nur am Produzieren, sondern liefern selbst auch Vocals und schaffen so spannende Soundlandschaften. In einer Musikwelt, die nach wie vor von männlichen Producern dominiert wird, bringen die beiden endlich mal etwas frischen Wind. Dabei funktionieren sie solo auf Tracks wie »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=GA9LtvO6K8c">PROMISE</a>« genauso gut wie mit einem Feature von Jorja Smith auf dem neuen Song »FREEDOM«. Smith ist schon länger eine große Supporterin des Duos. Wir sind sehr gespannt, was DAMEDAME* in Zukunft noch liefern werden.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="FREEDOM" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/x7WvI9ad-aA?list=OLAK5uy_k1pS_ISKyA5ZKHpIKJNOugu1cDYiDCPTo" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/international-releases/die-besten-releases-der-woche-mit-giya-u-v-m">Verletzlichkeit, Kontrolle, Wucht – neue Songs von GIYA, Jorja Smith &amp; Sudan Archives</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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