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	<title>Licht Archive - Mostdope</title>
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		<title>Hat Rosalía uns das beste Album des Jahres geliefert?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannah Wietbrock]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Nov 2025 14:46:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei sind De La Soul, Demae, MoRuf und Rosalía. Rosalía &#8211; LUX Die Erwartungen waren extrem hoch, nachdem La Rosalía vor zwei Wochen relativ spontan ihr neues Album »LUX« ankündigte. Wird das neue Projekt an »MOTOMAMI« anknüpfen können? In welche Richtung wird es diesmal gehen – eher wieder traditionell Flamenco oder eine Vertiefung in die jazzige Anime-trifft-auf-Reggaeton-Welt, die das letzte Projekt erkundigte?Die erste Single »Berghain« konnte uns schon einen kleinen Eindruck geben: Wir [&#8230;]</p>
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<p><strong>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei sind De La Soul, Demae, MoRuf und Rosalía. </strong></p>



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<h2 class="wp-block-heading">Rosalía &#8211; LUX</h2>



<p>Die Erwartungen waren extrem hoch, nachdem La <strong>Rosalía</strong> vor zwei Wochen relativ spontan ihr neues Album »LUX« ankündigte. Wird das neue Projekt an »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=ApNQX6fVWQ4&amp;list=PLN3HOJ-INNEKW5CbU9NjhIloc_y4pPLs3&amp;index=1">MOTOMAMI</a>« anknüpfen können? In welche Richtung wird es diesmal gehen – eher wieder traditionell Flamenco oder eine Vertiefung in die jazzige Anime-trifft-auf-Reggaeton-Welt, die das letzte Projekt erkundigte?<br>Die erste Single »Berghain« konnte uns schon einen kleinen Eindruck geben: Wir bewegen uns mehr Richtung Oper. Genau so geht es auf »LUX« weiter, viele orchestrale Einlagen und  Klassische Musik, die aber mit unseren geliebten Rosalía-Elementen fusionieren. Es sind immer noch Klassische Flamenco- und elektronische Einflüsse da, aber alles wird zu etwas Neuem und aufregendem, das wir vorher so noch nicht gehört haben. Dabei gibt es aber auch inhaltlich einen roten Faden der den ersten und letzten Track mit einander verbindet. Es ist die Suche nach dem Licht, nach dem Ort zwischen Gott und der Erde.  <br>Damit definiert Rosalía Popmusik ganz neu und sprengt die ein oder andere Grenze.<br>Die Grenzen werden aber auch sprachlich gesprengt, denn sie singt nicht nur in ihrer Muttersprache Spanisch, sondern auch auf Deutsch, Englisch, Italienisch, Ukrainisch, Portugiesisch, Japanisch und noch einige mehr. Wichtig war es der Künstlerin aber auch, deutlich zu machen, dass dies ein ganz und gar menschliches Projekt ist, das ohne jegliche Hilfe von KI entstanden ist. Damit ist die Rückbesinnung auf Klassik in einem moderneren Mantel vielleicht auch gerade so wichtig.<br><br>Ob »LUX« es zum Album des Jahres schafft, wird sich noch herausstellen – die Erwartungen von uns langjährigen Fans hat sie auf jeden Fall übertroffen. <br>Hut ab, eine absolute Meisterleistung von einem Konzeptalbum.</p>



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<iframe title="ROSALÍA - Porcelana (Official Lyric Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/2bFquRBvonc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:81px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">De La Soul &#8211; The Package</h2>



<p>Wir hätten es fast nicht mehr für möglich gehalten, aber nach etwas mehr als neun Jahren Warten wird es endlich ein neues Album von <strong>De La Soul</strong> geben. Mit der Veröffentlichung der Single »The Package« gibt die Gruppe diese Woche bekannt, dass am 21. November das Album »Cabin in the Sky« folgen soll. Das zehnte Studioalbum von De La Soul wird das erste Projekt ohne Gründungsmitglied <strong>Trugoy the Dove</strong> sein, der viel zu früh im Februar 2023 verstorben ist.<br>Die neue Single »The Package« zeigt aber, dass De La auch nach über einem Vierteljahrhundert im Hip-Hop immer noch relevant ist und genug zu sagen hat.<br>Das kommende Album wurde produziert von ebenso großen Namen wie <strong>DJ Premier</strong>, <strong>Super Dave</strong> und <strong>Pete Rock</strong>. Features soll es von <strong>Black Thought</strong>, <strong>Nas</strong>,<strong> Yukimi</strong> und <strong>Killer Mike</strong> geben. Damit bleibt es quasi in der Familie, und für uns ist es wahrlich ein Grund zum Feiern. Wer hätte gedacht, dass es zum Ende des Jahres noch solche Alben geben würde?</p>



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<iframe title="De La Soul - &quot;The Package&quot; (Visualizer)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/u9N994FmnxU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:84px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Demae &#8211; Deep Dive</h2>



<p><strong>Demae</strong> nimmt uns auf ihrem neuen Album »Deep Dive« mit auf einen Tauchgang in ihr Innerstes. Die Künstlerin erschien zuletzt auf dem großartigen Album »Tuff Timer Never Last« von <strong>Kokoro</strong>. Ihr neues Solo-Album ist ein sehr magisches Projekt, das die unterschiedlichsten Einflüsse mitbringt. Fans von <strong>Solange</strong> und <strong>Yukimi</strong> sollten hier nicht nur an dem Yukimi Feature-Track Gefallen finden. Tief durchatmen und sich einfach mal auf die mystische und experimentelle Reise einlassen, die »Deep Dive« ist. Unser aktueller Favorit ist der Song »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=YZaLPsuSlSs">Bliss</a>«.</p>



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<iframe title="Demae - Thank You (feat. Yukimi)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/zFW4xeDbnmg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">MoRuf &#8211; MOOLODIC: Hotep Luxury</h2>



<p>Ein Projekt, das fast an uns vorbeigegangen wäre – und das, obwohl wirklich eine Menge unserer Lieblingsartists als Features auftauchen – ist »MOOLODIC: Hotep Luxury«.<br><strong>MoRuf</strong> hat auf dem Album Jazz-Elemente mit seinen Rap-Lyrics verknüpft; damit ist er nicht der Erste und hat das Rad auch ganz sicher nicht neu erfunden, es ist aber trotzdem ein sehr schönes Projekt geworden.<br>An seiner Seite steht <strong>Jesse Boykins III</strong> als Produzent des Projekts. Auch wenn es noch Hilfe von diversen anderen Künstler*innen gab, sind die beiden ein starkes Team.<br>Abgerundet wird »MOOLODIC: Hotep Luxury« durch eine Reihe hochkarätiger Gäste wie <strong>SZA</strong>, <strong>Ogi</strong>, <strong>Fousheé</strong> und <strong>Mick Jenkins</strong>. Sehr spannend und wirklich für jeden was dabei.</p>



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<iframe title="MoRuf - PT Cruiser ft. SZA (Official Video)" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/fAmSmQ5JBs0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<p></p>
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		<title>Spotlight: Mauli</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eric Blache]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2020 14:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Spotlights]]></category>
		<category><![CDATA[autismus & autotune]]></category>
		<category><![CDATA[Battlerap]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Dirty Maulwurf]]></category>
		<category><![CDATA[Disney 808 Magic]]></category>
		<category><![CDATA[Frechdachs]]></category>
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		<category><![CDATA[Spielverderber]]></category>
		<category><![CDATA[Staiger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dass Künstler, die ihren ersten großen Aufmerksamkeits-Schub im Battlerap-Kosmos erhalten, sich im Laufe ihrer Karriere immer weiter davon emanzipieren, sodass es im Nachhinein fast schon absurd wirkt, Startpunkt und Gegenwart miteinander zu vergleichen, ist sicherlich keine Besonderheit. Aber selten konnte man den musikalischen Reifeprozess so in Echtzeit mitverfolgen wie im Falle unseres heutigen Spotlight-Artists Mauli. Geboren 1993 in Berlin machte der selbstbetitelte Frechdachs zuallererst 2012 bei DEM Battlerap-Turnier mit den drei großen Buchstaben auf sich aufmerksam. Gekonnt gelang es ihm, [&#8230;]</p>
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<p><strong>Dass Künstler, die ihren ersten großen Aufmerksamkeits-Schub im Battlerap-Kosmos erhalten, sich im Laufe ihrer Karriere immer weiter davon emanzipieren, sodass es im Nachhinein fast schon absurd wirkt, Startpunkt und Gegenwart miteinander zu vergleichen, ist sicherlich keine Besonderheit. Aber selten konnte man den musikalischen Reifeprozess so in Echtzeit mitverfolgen wie im Falle unseres heutigen Spotlight-Artists Mauli.</strong></p>



<p></p>



<p>Geboren 1993 in Berlin machte der selbstbetitelte Frechdachs zuallererst 2012 bei DEM Battlerap-Turnier mit den drei großen Buchstaben auf sich aufmerksam. Gekonnt gelang es ihm, seinen Kontrahenten den dort vorherrschenden, infantilen Humor auf überhebliche Art und Weise zurück ins Gesicht zu schleudern und im Grunde genommen oft einfach nur zu sagen: „Hört euch doch selbst einfach mal an, was für einen Schwachsinn ihr schreibt.“</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1200" height="800" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Mauli_00.jpeg" alt="" class="wp-image-740" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Mauli_00.jpeg 1200w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Mauli_00-300x200.jpeg 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Mauli_00-1024x683.jpeg 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Mauli_00-768x512.jpeg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Mauli_00-391x260.jpeg 391w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Mauli_00-360x240.jpeg 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Mauli_00-720x480.jpeg 720w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Mauli_00-770x513.jpeg 770w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>
</div>


<p>Diese Grundhaltung findet sich dann auch auf seinen ersten EPs wieder und gipfelte letztlich im Debüt-Album »Spielverderber« von 2015, auf dem Mauli im großen Stil gegen den Deutschrap-Kosmos und all seine Peinlichkeiten austeilte und sich dabei mit dem Namedropping von Kollegen nicht gerade zurückhielt</p>



<p>Doch schon beim nächsten und (bis jetzt) aktuellsten Album »autismus &amp; autotune« sollte sich das schlagartig ändern. Auf dem erstmals vollständig selbstproduzierten Release wird zwar auch hier und da noch der ein oder andere Seitenhieb verteilt, jedoch sind es vor allem die persönlicheren Momente &#8211; wie die herzerwärmende Liebeserklärung »Licht« (2018) &#8211; die stellvertretend für den persönlichen, aber auch musikalischen Sinneswandel Maulis stehen.<br>Eine Entwicklung, die seit dem Release des Albums vor zwei Jahren konsequent fortgeführt wurde. Vor allem auf der Single »Sorry« (2019), die endgültig mit der Spielverderber-Vergangenheit und all ihren Konsequenzen abschließt.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="MAULI - SORRY (prod. MAULI)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/LueGRsc92LY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<p></p>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><br>Es bleibt abzuwarten, wie sich diese stetige Veränderung und der zunehmende Fokus auf die eigenen, harmonie-verliebten Produktionen auf das seit längerer Zeit angekündigte, neue Album »Disney 808 Magic« auswirken. Fest steht: Der Name wird Programm!</p>
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