<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Drive Archive - Mostdope</title>
	<atom:link href="https://mostdope.tv/tag/drive/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://mostdope.tv/tag/drive</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Thu, 07 Aug 2025 19:08:52 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://mostdope.tv/wp-content/uploads/cropped-95771152_2791612430936428_3447360593965613056_n-32x32.jpg</url>
	<title>Drive Archive - Mostdope</title>
	<link>https://mostdope.tv/tag/drive</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Neues aus London – Giya veröffentlicht »BODIES« Ep</title>
		<link>https://mostdope.tv/spotlights/neues-aus-london-giya-veroeffentlicht-bodies-ep</link>
					<comments>https://mostdope.tv/spotlights/neues-aus-london-giya-veroeffentlicht-bodies-ep#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannah Wietbrock]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Aug 2025 07:29:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Spotlights]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative Pop]]></category>
		<category><![CDATA[BODIES]]></category>
		<category><![CDATA[Drive]]></category>
		<category><![CDATA[GARCON]]></category>
		<category><![CDATA[GIYA]]></category>
		<category><![CDATA[Hak Baker]]></category>
		<category><![CDATA[junk house]]></category>
		<category><![CDATA[London]]></category>
		<category><![CDATA[Mostdope]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[neue EP]]></category>
		<category><![CDATA[ODD FISH]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[South London]]></category>
		<category><![CDATA[Spotlight]]></category>
		<category><![CDATA[UK]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://mostdope.tv/?p=19547</guid>

					<description><![CDATA[<p>Es gibt Momente, in denen man sich dabei ertappt, dass man leider doch in Schubladen denkt und der erste Eindruck meistens täuscht. Im September 2023 eröffnet GIYA die Show für Hak Baker im Hamburger Molotow Club. Mit einem Pint-Glas in der Hand, klarem Gesicht, das ungeschminkt wirkt, und einem natürlichen Swagger, der nur wenigen Menschen vorbehalten ist, betrat sie die Bühne. Als sie die ersten Töne auf der Gitarre spielte und dazu sang, war der ganze Raum gebannt. GIYA schafft [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/spotlights/neues-aus-london-giya-veroeffentlicht-bodies-ep">Neues aus London – Giya veröffentlicht »BODIES« Ep</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Es gibt Momente, in denen man sich dabei ertappt, dass man leider doch in Schubladen denkt und der erste Eindruck meistens täuscht. Im September 2023 eröffnet GIYA die Show für Hak Baker im Hamburger Molotow Club. Mit einem Pint-Glas in der Hand, klarem Gesicht, das ungeschminkt wirkt, und einem natürlichen Swagger, der nur wenigen Menschen vorbehalten ist, betrat sie die Bühne. Als sie die ersten Töne auf der Gitarre spielte und dazu sang, war der ganze Raum gebannt. GIYA schafft es, mit einer scheinbar mühelosen Coolness emotional offene Texte zu singen und dabei dem ganzen Raum ihre Seele zu offenbaren. Beides müsste im Kontrast stehen, aber bei ihr funktioniert es.</strong><br><strong><br>Nach ihrem Set spielte sie dann noch lässig Bass in Bakers Band.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Junk houses und Odd Fishes </h2>



<p>Frauen in Bands sind leider nach wie vor kein Standard, von daher ist das schon immer etwas, das positiv auffällt. Fans hierzulande dürfte die Londonerin also eher bekannt sein als Bandmitglied von <strong>Hak Baker</strong> – und leider nicht als Solo-Künstlerin. <br>Ihre erste EP »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=c6v_CouYKNg&amp;list=OLAK5uy_lUvYWyab_h3cZARsXMBfpQJLuh6cSD_1Y">junk house</a>« erschien vor zwei Jahren und war musikalisch noch etwas mehr Singer-Songwriter als die neueren Sachen. Giya überzeugt seitdem mit rohen Lyrics, in denen sie ihre Emotionen auf der Zunge trägt. Dabei sind die Gefühle auf EPs wie »ODD FISH« oder »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=iRc8UU59UpU&amp;list=OLAK5uy_npwpL2JsfC_G14cREe0sqHuJlhC4fp2q4">Almost Real</a>« so nachvollziehbar alltäglich, dass es niemals fake klingt. GIYA scheint sich niemals anpassen zu wollen. Im Gegenteil, sie schreibt ihre Musik selbst und das hört man mit jeder Zeile.<br><br>In früheren <a href="https://cloutcloutclout.com/features/who-tf/giya/">Interviews</a> erzählt die Londonerin von der Musik, die sie geprägt hat. Neben den großen Stimmen wie <strong>Etta Jones</strong> oder <strong>Aretha Franklin</strong> sind es aber auch die großen Lyriker unserer Szene wie <strong>Rakim</strong>, <strong>Nas</strong>, <strong>Jay-Z</strong> oder <strong>Eminem</strong>, die sie beim Schreiben beeinflusst haben. Damit liegt sie ganz in der britischen Tradition anderer Künstler*innen, mit deren Musik sie aufgewachsen ist – wie <strong>Amy Winehouse</strong>, <strong>Jamie T</strong> oder <strong>Lily Allen</strong>. Dieser typische Londoner Sound, der eben so komplett unterschiedlich sein kann, aber eben immer gemeinsam hat, dass so viele verschiedene Szenen und Kulturen aufeinandertreffen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="junk house - live performance" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/r4tl2jlllhU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">DRIVE &amp; GARCON</h2>



<p>GIYAS Musik ist also ganz in der Tradition der Hauptstadt, vor allem, da sie selbst aus Süd-London stammt – einem Teil Londons, der Artists wie <strong>Ms Banks</strong> oder <strong>Stormzy</strong> hervorgebracht hat. Giya verbindet all diese Einflüsse und Traditionen und schafft daraus einen Alt-Pop-Sound, der zwar zum Teil noch nicht ganz geschliffen, aber dafür unverwechselbar ist. Ihre neue EP zeigt diese Kontraste ziemlich perfekt.<br>Nach wie vor absoluter Lieblingstrack ist »Drive«, die zweite Single aus »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=5Aw5TK42Qdo&amp;list=OLAK5uy_k3KNTlk7oUxibOQZsaP0WxSBReng-xeEs">BODIES</a>« (Zum Artikel geht es <a href="https://mostdope.tv/international-releases/die-besten-releases-der-woche-mit-giya-u-v-m">hier</a>.). Über eine hallige Gitarrenmelodie, die einen irgendwie heimsucht und an Zwielicht und eine unbestimmte Reise erinnert, reflektiert GIYA schonungslos über ihre eigenen Verhaltensweisen. Im Kontrast dazu: »GARCON«, ein Track, der eine Hommage an Hak Bakers »<a href="https://www.youtube.com/playlist?list=PLitHOJOkiS0wKV9XXPtmnRACplAhwG4ER">Worlds End FM</a>«-Album ist und vom Sound her eher Richtung Upbeat-Pop-Ohrwurm geht.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="DRIVE" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/SJEy10qKy9A?list=OLAK5uy_mZ3R5WOU9c8uID2tBMOOA5UQ7jM3Yx-_o" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Insgesamt gibt es vier neue Tracks auf »BODIES«, die sich allesamt unterschiedlich anhören und uns wünschen lassen, dass es ein Album wäre. Auch wenn GIYA noch am Anfang ihrer Karriere steht, sollte die EP ein Schritt sein, damit sie nicht länger nur ein Geheimtipp bleibt, sondern eine Künstlerin, die bereits in aller Munde ist. Verdient hätte sie es allemal – und sind wir ehrlich: Wer so fucking cool ist, gehört nicht in den Schatten, sondern ins Rampenlicht.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="GARCON" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/Ri18oNXSBBE?list=OLAK5uy_k3KNTlk7oUxibOQZsaP0WxSBReng-xeEs" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/spotlights/neues-aus-london-giya-veroeffentlicht-bodies-ep">Neues aus London – Giya veröffentlicht »BODIES« Ep</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://mostdope.tv/spotlights/neues-aus-london-giya-veroeffentlicht-bodies-ep/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Verletzlichkeit, Kontrolle, Wucht – neue Songs von GIYA, Jorja Smith &#038; Sudan Archives</title>
		<link>https://mostdope.tv/international-releases/die-besten-releases-der-woche-mit-giya-u-v-m</link>
					<comments>https://mostdope.tv/international-releases/die-besten-releases-der-woche-mit-giya-u-v-m#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannah Wietbrock]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Jun 2025 10:46:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Internationale Releases]]></category>
		<category><![CDATA[Birmingham]]></category>
		<category><![CDATA[DAMEDAME*]]></category>
		<category><![CDATA[DEAD]]></category>
		<category><![CDATA[Dockville]]></category>
		<category><![CDATA[Drive]]></category>
		<category><![CDATA[FREEDOM]]></category>
		<category><![CDATA[GIYA]]></category>
		<category><![CDATA[Hak Baker]]></category>
		<category><![CDATA[International Releases]]></category>
		<category><![CDATA[Jorja Smith]]></category>
		<category><![CDATA[molotow]]></category>
		<category><![CDATA[Mostdope]]></category>
		<category><![CDATA[Orchestral Black Dance Music]]></category>
		<category><![CDATA[Sudan Archives]]></category>
		<category><![CDATA[Tems]]></category>
		<category><![CDATA[UK]]></category>
		<category><![CDATA[US]]></category>
		<category><![CDATA[WizKid]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://mostdope.tv/?p=19036</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei sind Sudan Archives, DAMEDAME*, Jorja Smith und Giya. GIYA &#8211; DRIVE GIYA ist eine Künstlerin aus den UK, die vor allem im Stil einer Singer-Songwriterin arbeitet. Entdeckt habe ich sie, als sie das Konzert für Hak Baker im molotow eröffnete. Dabei hatte sie einen Swagger, der erst mal gar nicht richtig zu ihrem Auftreten nur mit Gitarre passte. Als sie dann aber anfing zu spielen, war es ein Gänsehautmoment, der einen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/international-releases/die-besten-releases-der-woche-mit-giya-u-v-m">Verletzlichkeit, Kontrolle, Wucht – neue Songs von GIYA, Jorja Smith &amp; Sudan Archives</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei sind Sudan Archives, DAMEDAME*, Jorja Smith und Giya. </strong></p>



<div style="height:5px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">GIYA &#8211; DRIVE</h2>



<p><strong>GIYA </strong>ist eine Künstlerin aus den UK, die vor allem im Stil einer Singer-Songwriterin arbeitet. Entdeckt habe ich sie, als sie das Konzert für <strong>Hak Baker</strong> im <strong>molotow</strong> eröffnete. Dabei hatte sie einen Swagger, der erst mal gar nicht richtig zu ihrem Auftreten nur mit Gitarre passte. Als sie dann aber anfing zu spielen, war es ein Gänsehautmoment, der einen bis zum letzten Song nicht losgelassen hat. Nebenbei kann sie aber nicht nur eindringliche Songs, sondern spielt bei Hak auch in der Band. Ihr neuer Track »Drive« ist laut eigener Aussage einer ihrer persönlichsten Texte, den sie geschrieben hat – und das hört man auch direkt. <br><br>Ein Song, bei dem sie alles gegeben hat und der für sie dann zu einer überraschenden Selbsterkenntnis geführt hat. Wir lieben es, wenn Künstler*innen so vulnerable sind – und danach sollten eigentlich alle Fans von der Britin sein. Ein ganz besonderer Song.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="DRIVE" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/SJEy10qKy9A?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:60px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Sudan Archives &#8211; DEAD</h2>



<p>Eine Künstlerin, die ich ebenfalls zum ersten Mal live gehört habe – diesmal auf dem <strong>Dockville</strong> – und die eine Energie auf der Bühne hat, die nicht vergleichbar ist. <strong>Sudan Archives</strong> spielt Violine, aber alles andere als klassisch, sondern elektrisch – und das auf eine Art, die sich nicht wirklich mit anderen Artists oder Genres vergleichen lässt. </p>



<p>Sie selbst nennt es <strong>Orchestral Black Dance Music</strong>. Wer sich das nicht vorstellen kann, muss sich nur den neuen Track »DEAD« anhören und weiß direkt Bescheid. Absolut geniale Künstlerin, die wir nicht missen möchten.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Sudan Archives - DEAD (Official Music Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/xYJJWc3HUQc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:60px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">DAMEDAME* &amp; Jorja Smith &#8211; FREEDOM</h2>



<p><strong>DAMEDAME*</strong> sind ein Duo aus Birmingham, die hinter den Kulissen bereits Songs für          <strong>Jorja Smith</strong>, <strong>Tems</strong> und <strong>WizKid</strong> produziert haben. Die beiden Damen sind aber nicht nur am Produzieren, sondern liefern selbst auch Vocals und schaffen so spannende Soundlandschaften. In einer Musikwelt, die nach wie vor von männlichen Producern dominiert wird, bringen die beiden endlich mal etwas frischen Wind. Dabei funktionieren sie solo auf Tracks wie »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=GA9LtvO6K8c">PROMISE</a>« genauso gut wie mit einem Feature von Jorja Smith auf dem neuen Song »FREEDOM«. Smith ist schon länger eine große Supporterin des Duos. Wir sind sehr gespannt, was DAMEDAME* in Zukunft noch liefern werden.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="FREEDOM" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/x7WvI9ad-aA?list=OLAK5uy_k1pS_ISKyA5ZKHpIKJNOugu1cDYiDCPTo" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/international-releases/die-besten-releases-der-woche-mit-giya-u-v-m">Verletzlichkeit, Kontrolle, Wucht – neue Songs von GIYA, Jorja Smith &amp; Sudan Archives</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://mostdope.tv/international-releases/die-besten-releases-der-woche-mit-giya-u-v-m/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Olivia Dean&#8217;s »messy«: In der Schönheit des Durcheinanders</title>
		<link>https://mostdope.tv/soundchecks/olivia-deans-messy-in-der-schoenheit-des-durcheinanders</link>
					<comments>https://mostdope.tv/soundchecks/olivia-deans-messy-in-der-schoenheit-des-durcheinanders#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Krow]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Jul 2023 13:32:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Soundchecks]]></category>
		<category><![CDATA[Amy Winehouse]]></category>
		<category><![CDATA[Aretha Franklin]]></category>
		<category><![CDATA[Drive]]></category>
		<category><![CDATA[Hip-Hop]]></category>
		<category><![CDATA[Lauryn Hill]]></category>
		<category><![CDATA[London]]></category>
		<category><![CDATA[messy]]></category>
		<category><![CDATA[Mostdope]]></category>
		<category><![CDATA[Olivia Dean]]></category>
		<category><![CDATA[Soundcheck]]></category>
		<category><![CDATA[UK]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://mostdope.tv/?p=11629</guid>

					<description><![CDATA[<p>Olivia Dean, die uns bereits mit drei soliden EPs auf sich aufmerksam gemacht hat, hat mit ihrem Debütalbum »Messy« gekonnt ein eindrucksvolles Debüt hingelegt, das der Lebensfreude und Ehrlichkeit alle Ehre bereitet. Während wir uns bisher bereits an ihren frischen Pop-Sounds erfreuten, schielten wir dabei aber immer mit einem Auge auf den Release-Kalender. Letzte Woche war es dann endlich soweit und der Langspieler hat endlich den Weg zu uns gefunden. Mit »Messy« präsentiert Olivia Dean eine Sammlung von Songs, die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/soundchecks/olivia-deans-messy-in-der-schoenheit-des-durcheinanders">Olivia Dean&#8217;s »messy«: In der Schönheit des Durcheinanders</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong><strong>Olivia Dean, die uns bereits mit drei soliden EPs auf sich aufmerksam gemacht hat, hat mit ihrem Debütalbum »Messy« gekonnt ein eindrucksvolles Debüt hingelegt, das der Lebensfreude und Ehrlichkeit alle Ehre bereitet. Während wir uns bisher bereits an ihren frischen Pop-Sounds erfreuten</strong>, schielten wir dabei aber immer mit einem Auge auf den Release-Kalender. Letzte Woche war es dann endlich soweit und der Langspieler hat endlich den Weg zu uns gefunden.<strong> </strong></strong></p>



<p>Mit »Messy« präsentiert <strong>Olivia Dean</strong> eine Sammlung von Songs, die – unverblümt und authentisch – über das Erwachsenwerden, über Beziehungen und das unvermeidbare Durcheinander des Lebens philosophieren. Mit einer gekonnten Mischung aus souligem Pop, einem Hauch R&#8217;n&#8217;B und gefühlvollen Texten stellt sie unter Beweis, dass sie mehr kann als nur mit eingängigen Ohrwurm-Melodien zu glänzen.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-large is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/olivia-dean-messy-cover-web-1024x1024.jpeg" alt="" class="wp-image-11633" style="width:250px;height:250px" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/olivia-dean-messy-cover-web-1024x1024.jpeg 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/olivia-dean-messy-cover-web-300x300.jpeg 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/olivia-dean-messy-cover-web-150x150.jpeg 150w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/olivia-dean-messy-cover-web-768x768.jpeg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/olivia-dean-messy-cover-web-1536x1536.jpeg 1536w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/olivia-dean-messy-cover-web-2048x2048.jpeg 2048w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/olivia-dean-messy-cover-web-500x500.jpeg 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/olivia-dean-messy-cover-web-800x800.jpeg 800w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/olivia-dean-messy-cover-web-1280x1280.jpeg 1280w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/olivia-dean-messy-cover-web-1920x1920.jpeg 1920w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/olivia-dean-messy-cover-web-120x120.jpeg 120w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/olivia-dean-messy-cover-web-240x240.jpeg 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/olivia-dean-messy-cover-web-360x360.jpeg 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/olivia-dean-messy-cover-web-540x540.jpeg 540w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/olivia-dean-messy-cover-web-720x720.jpeg 720w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/olivia-dean-messy-cover-web-770x770.jpeg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/olivia-dean-messy-cover-web-1400x1400.jpeg 1400w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/olivia-dean-messy-cover-web-125x125.jpeg 125w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Cover via Universal Music Group</figcaption></figure>
</div>


<p>Dean, die ihre musikalischen Wurzeln im Norden Londons hat, beeindruckt durch ihren zeitlosen Soul und außerordentliches Songwriting-Talent, das sie schon in jungen Jahren entwickelt hat. Inspiriert von Musikgrößen wie <strong>Amy</strong> <strong>Winehouse</strong>, <strong>Lauryn</strong> <strong>Hill</strong> und <strong>Aretha</strong> <strong>Franklin</strong> formte sie ihren eigenen Stil, der Elemente des R&amp;B, Pop und Soul vereint.&nbsp;Der Titel »Messy« mag vielleicht auf ein Durcheinander hindeuten, doch es ist genau dieses kreative Chaos, das Deans Musik so besonders macht. Kein Durcheinander, sondern ein gekonnter Sprung ins Rampenlicht.&nbsp;</p>



<p></p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>It’s an album about learning to love again, the fear that comes with it, finding independence within that still and being grateful for where you came from</strong></p>
<cite>Olivia Dean über »Messy« (via <a href="https://www.instagram.com/p/CuFLVj3Nzk-/?utm_source=ig_web_copy_link&amp;igshid=MzRlODBiNWFlZA==">instagram</a>)</cite></blockquote>



<h2 class="wp-block-heading">Einblick in das musikalische Universum</h2>



<p>Wir beginnen die Reise mit »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/60Chx5sZxkUrADNOKaRU7h?si=bae1f3303ae64c6b">UFO</a>«, das klanglich zu einem interstellaren Ausflug einlädt. Eine Art musikalische Startrampe, die uns in die Schwerelosigkeit der Emotionen führt. Die eingängige Synthie-Melodie bildet dabei den perfekten Hintergrund für Deans präzise und gleichzeitig sanfte Stimme, die uns durch den Track leitet. Metaphorisch behandelt der Song den Beginn einer neuen Beziehung – dieses Gefühl der Fremdheit, das mit der Aufregung des Unbekannten einhergeht. Ein perfekte Intro, das gleichzeitig neugierig auf die noch vor uns liegenden Songs macht</p>



<p>»<a href="https://www.youtube.com/watch?v=NM4e606yFJg">Dive</a>« taucht in neue Tiefen und man kann sich des Eindrucks nicht verwehren, dass Olivia Dean einen verdammt guten Job gemacht hat, den Alltagsblues in eine schimmernde Pop-Hymne zu verwandeln. Ein Höhepunkt des Albums, der die schiere Vielfalt und künstlerische Versiertheit von Olivia Dean auf eindrucksvolle Weise zum Ausdruck bringt.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Olivia Dean - Dive" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/NM4e606yFJg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Oberflächlich und Tiefgründig</h2>



<p>Wir bleiben nicht weiter in der endlosen Tiefe, sondern tauchen mit »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/0M7oki70AV10Ztt3HyUd8Z?si=55ba26edf8cd4fb4">Ladies Room</a>« und »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/0phoKTAvwe0pL1yBdKIucn?si=85204c0696a644eb">No Man</a>« zurück auf den Wasserspiegel, der uns ein ungeschöntes, ehrliches Bild zeigt und ins Alltägliche zurückführt. Die Songs reflektieren die Gesellschaft und geben Einblick in das Leben einer modernen Frau – mit all seinen Herausforderungen, direkt und unverstellt, aber dennoch voller Schönheit.</p>



<p>Die folgenden Tracks »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/0phoKTAvwe0pL1yBdKIucn?si=921cb104a1024a56">No Man</a>« und »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/1o0ChtApxdxNqI6vaOK8JK?si=e727e56da8934360">Dangerously Easy</a>« verdeutlichen erneut Olivia Dean&#8217;s Talent, eingängige Pop-Melodien zu kreieren. Dennoch bleiben sie in Bezug auf ihre thematische Tiefe eher seicht und mit einer Hand am Beckenrand. Hier setzt »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/6ML4nbhSoh4cTtWRNcmNMK?si=e9f9d31ea6ac48ed">Getting There</a>« einen starken Kontrast. Das minimalistische Interlude schenkt unseren Ohren einen ruhigen Pianomoment, während »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=7x2vthADVZo">Danger</a>« von einem etwas zu überambitionierten Schlagzeug begleitet wird, das die entspannte Melodie unnötig antreibt und sich mit seiner monotonen Präsenz störend in den Vordergrund drängt.</p>



<p></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Olivia Dean - Danger (Official Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/7x2vthADVZo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>»<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/3cPoiK69oQ1SdbB2j2ulGm?si=df24cebe631141e2">The Hardest Part</a>« fährt dann die treibenden Schlagzeug-Rhythmen runter und lässt uns alleine mit Deans Stimm, die nun Center Stage einnimmt. Ein Stück, das den Herzschmerz feiert und uns zeigt, dass man auch in den leisen Momenten große Geschichten erzählen kann. Da sind keine überflüssigen Schnörkel, keine aufgesetzte Attitüde &#8211; nur pure Emotion. Wer Olivia Dean schon einmal live gesehen hat, weiß, dass es das ist was sie am besten kann.</p>



<p>Einen deutlichen Kontrast dazu bildet »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/2LzOTLGAqF9IPkwHFiCysq?si=1064b3f88850453e">I Could Be A Florist</a>«, ein Track, der trotz vielversprechender Ansätze hinter den Erwartungen zurückbleibt. Dean beschreibt ihre Sehnsucht nach einem einfachen, ruhigen Leben – ein Bild, das charmant beginnt, aber in der Umsetzung nicht überzeugt. Der Song zeigt zwar erkennbare kreative Ansätze, verliert sich jedoch in einer repetitiven und monotonen Struktur. Statt einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen, verbleibt er in der Tracklist nur als zwischengeschobener Übergang ohne Nachklang und hinterlässt uns letztendlich unberührt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Im Herzen des Chaos</h2>



<p>Weiter geht es mit dem Track »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/2iq1qD2ifqpYS5J2I35u7h?si=6b62fefcd0594f1c">Messy</a>«, der die Wahrheit hinter dem Titel offenbart. Keine Auflistung von Chaos oder Durcheinander, wie der Name vermuten lässt, sondern vielmehr eine Art Momentaufnahme des menschlichen Daseins &#8211; die uns daran erinnert, dass das Leben nicht immer geradlinig und geordnet ist, sondern oft voller Unordnung und Unsicherheit. Der Song lehrt die wichtige Lektion: Es ist in Ordnung, das Leben nicht immer im Griff zu haben. Es ist in Ordnung, mal loszulassen. Es ist in Ordnung, sich selbst nicht allzu ernst zu nehmen.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-full is-resized"><img decoding="async" width="622" height="640" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/olivia-dean-messy-web-3.jpeg" alt="" class="wp-image-11641" style="width:311px;height:320px" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/olivia-dean-messy-web-3.jpeg 622w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/olivia-dean-messy-web-3-292x300.jpeg 292w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/olivia-dean-messy-web-3-500x514.jpeg 500w" sizes="(max-width: 622px) 100vw, 622px" /></figure>
</div>


<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>It goes if you let it/<br>Its okay to regret it/<br>I’m on your side/<br>Don&#8217;t need to be ready/<br>It&#8217;s okay if it’s messy/<br>I&#8217;m on your side</strong></p>
<cite>Olivia Dean &#8211; Messy</cite></blockquote>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Das Album klingt sich mit »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/56PcHo7KZjdziz0gg3PhdF?si=7c8e9c34785142f8">Everybody&#8217;s Crazy</a>« und »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/3yT3bPR522kvTTIhjebahC?si=c53b04491b374c71">Carmen</a>« aus.<em>&nbsp;</em>Hier präsentiert sich Olivia Dean von ihrer verletzlichen Seite. Beide Songs setzen auf eingängige Pop-Melodien, aber auch hier fehlt es an einer gewissen Tiefe und Originalität, um sich von der Masse abzuheben<em>.</em> Obwohl solide und gut gesungen, fehlt es diesen Songs an der innovativen Note, die das Album insgesamt prägt. Dennoch sind sie angenehme Abschlüsse, die das Album in einem positiven Licht ausklingen lassen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der letzte Akkord</h2>



<p>Mit »Messy« legt Olivia Dean ein beachtliches Debüt hin, das weit mehr ist als eine Ansammlung von Songs – es ist eine musikalische Visitenkarte, die zeigt, wer Olivia Dean ist und wofür sie steht. Sicher, es gibt ein paar Unebenheiten auf dem Weg &#8211; einige Songs könnten durchaus mehr Tiefe und Struktur vertragen, doch gerade diese Unebenheiten machen das Album aus. Es ist keine perfekte Popmusik – es ist echte Musik, Musik, die das Leben widerspiegelt: Ein bisschen chaotisch, ein bisschen unordentlich, aber am Ende immer schön.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Tracklist: Olivia Dean &#8211; Messy</h2>



<p>01. UFO<br>02. Dive <br>03. Ladies Room <br>04. No Man <br>05. Dangerously Easy <br>06. Getting There – Interlude<br>07. Danger <br>08. The Hardest Part <br>09. I Could Be A Florist <br>10. Messy <br>11. Everybody&#8217;s Crazy <br>12. Carmen</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/soundchecks/olivia-deans-messy-in-der-schoenheit-des-durcheinanders">Olivia Dean&#8217;s »messy«: In der Schönheit des Durcheinanders</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://mostdope.tv/soundchecks/olivia-deans-messy-in-der-schoenheit-des-durcheinanders/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
