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	<title>Artist Feature Archive - Mostdope</title>
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	<title>Artist Feature Archive - Mostdope</title>
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		<title>Live aus London: Apple Music veröffentlicht Central Cees Arena Show mit Skepta, Lil Baby &#038; Co.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Krow]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Jul 2025 13:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Weltweit gefeierte Superstars hat Großbritannien eine Menge hervorgebracht: Altmeister Sir Paul McCartney, Queen of Pop Adele, die jüngst wieder vereinten Oasis.. the list goes on and on. Das Königreich ist voll von Königen der Musikgeschichte, doch in einem Genre hat es bislang noch nicht wirklich einen Artist dieses Formats gegeben: der UK-Rap hat traditionell eher hermetisch abgeriegelt stattgefunden, auch wenn vorausgegangene Acts von Dizzee Rascal bis Skepta immer wieder internationale Luft geschnuppert haben. Endgültig dem Status des UK-Rappers entwachsen sind [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/spotlights/live-aus-london-apple-music-veroeffentlicht-central-cees-arena-show-mit-skepta-lil-baby-co">Live aus London: Apple Music veröffentlicht Central Cees Arena Show mit Skepta, Lil Baby &amp; Co.</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Weltweit gefeierte Superstars hat Großbritannien eine Menge hervorgebracht: Altmeister Sir Paul McCartney, Queen of Pop Adele, die jüngst wieder vereinten Oasis.. the list goes on and on. Das Königreich ist voll von Königen der Musikgeschichte, doch in einem Genre hat es bislang noch nicht wirklich einen Artist dieses Formats gegeben: der UK-Rap hat traditionell eher hermetisch abgeriegelt stattgefunden, auch wenn vorausgegangene Acts von Dizzee Rascal bis Skepta immer wieder internationale Luft geschnuppert haben. Endgültig dem Status des UK-Rappers entwachsen sind sie allesamt nicht.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Doch mit <strong>Central Cee</strong> hat die so stolze wie eigene Insel nun ihren ersten Rap-Superstar von internationalem Format, der gleichermaßen in Auckland wie New York gefeiert wird und den Zahn der Zeit vorgibt, anstatt ihm hinterher zu laufen. 25,7 Mio. monatliche Spotify-Hörer*innen, zehn Top 10 Singles und sechs Videos mit über 100 Millionen Views sprechen bereits zahlenmäßig eine eindeutige Sprache, doch so richtig undiskutierbar wird Cenchs internationaler Impact durch seine momentan laufende World-Tour zum »Can’t Rush Greatness«-Album. 39 Termine umfasst die gigantische Tour, seine Route führt ihn von Europa über die Staaten bis hin nach Neuseeland.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das von <strong>Apple Music Live</strong> exklusiv aufgezeichnete <a href="https://music.apple.com/us/album/apple-music-live-central-cee/1826578992">Konzert in der ausverkauften Londoner O2 Arena</a> vom 24. April 2025 im Rahmen demonstriert dabei abermals, welchen Status er mittlerweile innehat. Wenn dort nicht nur die großen UK-Rapper wie <strong>Dave </strong>und <strong>Skepta </strong>zum Fest geladen sind, sondern auch <strong>Lil Baby</strong>, <strong>Sexyy Red </strong>und <strong>Shallipopi </strong>wie selbstverständlich nach London kommen, dann ist die Rapsensation endgültig auf dem vorläufigen Zenit angekommen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Drei Faktoren für den heutigen Status</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Um zu verstehen, warum Central Cee 2025 nicht nur London mühelos ausverkauft und sich seine Special Guests quasi nach Belieben aussuchen kann, lohnt ein Blick zurück auf sein Come-Up. Denn sein Erfolg ist einer auf Ansage gewesen: Cees Weg zu seinem heutigen Standing ist nicht übereilt gewesen, auch wenn ihm manches Mal das Klischee des viralen TikTok-Rappers entgegen gehalten wurde. Doch drei Faktoren spielen eine maßgebliche Rolle bei dem Versuch, seinen Pfad zum Superstar nachzuzeichnen.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-large is-resized"><a href="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/centralcee-2-Large.jpeg"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="697" height="1024" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/centralcee-2-Large-697x1024.jpeg" alt="" class="wp-image-19394" style="width:301px" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/centralcee-2-Large-697x1024.jpeg 697w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/centralcee-2-Large-204x300.jpeg 204w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/centralcee-2-Large-768x1129.jpeg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/centralcee-2-Large-770x1132.jpeg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/centralcee-2-Large.jpeg 871w" sizes="(max-width: 697px) 100vw, 697px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">via Chris Pasztor ©Mostdope</figcaption></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph">Da ist zum einen der unbeirrbare Wille, Rap größer zu denken als in den heimischen Hemisphären und erst dann das Debütalbum zu veröffentlichen, wenn sich der Name schon lange international gefestigt hat. So wird zunächst England 2020 quasi über Nacht erobert, als der damals 22-Jährige mit der Single »Day in the Life« die große britische Hip-Hop Plattform GRM Daily überrennt. Aufbauend darauf erscheinen weitere nationale Hits wie »Loading« oder »Commitment Issues«, die schließlich 2021 im Debüt-Mixtape »Wild West« münden und seinen Namen in der UK-Rapszene endgültig festigen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Der bekennende UK-Fan <strong>Drake </strong>bekommt dadurch Wind vom jungen Rapper aus dem Westen Londons und nimmt ihn &#8211; zunächst noch ob seiner Modelqualitäten &#8211; für die Modelinie von Nike x Nocta an seine Seite. Doch das lässt Cench nicht etwa auf dem ersten Erfolg ausruhen, stattdessen beginnt vielmehr der Fokus auf den einen Song, der auch außerhalb der Insel seine Kreise zieht.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Central Cee betritt Neuland</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Jagd nach dem international wirksamen Smash-Hit findet ein Jahr und das zweite, die UK-Charts toppende, Mixtape »23« später ihr Ende mit der Standout-Single »Doja«. Durch sein Musikvideo bei <strong>Cole Bennets</strong> generationsprägendem Lyrical Lemonade-Format, der eingängigen Introzeile sowie dem nostalgieentfachenden Sample von <strong>Eve&#8217;s</strong> 2001er Evergreen »Let Me Blow Ya Mind« spielt sich »Doja« in Windeseile in die Herzen und Topchartplatzierungen der weltweiten Hip-Hop Szene.</p>



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<iframe title="Central Cee - Doja (Official Music Video)" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/_VuJA-VQRcY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Und das ist auch der zweite Faktor: Wie kaum ein Zweiter versteht Cee es, poppige Y2K Samples mit harten Trap- bis Drill-Beats zu mischen und damit einen gleichermaßen zugänglichen wie distinktiven Sound zu gestalten, der sowohl gelegentliche als auch orthodoxe Raphörer*innen begeistert. Sein Song »Let Go« samplet bspw. <strong>Passengers </strong>gefühliges »Let Her Go« und baut den 2012er-Folktrack zu einem melodischen Drill-Lostlovesong um.</p>



<h2 class="wp-block-heading">West Connect</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Und dann sind da ja noch die Connections, die sich Central Cee über die vergangenen Jahre fein säuberlich und mit weitreichendem Blick aufgebaut hat. Der eben erwähnte Drake zählt zu dem engen Kreis und hat mit dem gemeinsamen On the Radar-Freestyle einen weiteren Stein dafür gelegt, dass der Name des Briten auf die nordamerikanische Karte kommt. Seine Platzierung unter den zehn Rapper*innen der begehrten XXL-Freshman Class ist da 2023 lediglich Formsache. Ein Jahr zuvor hat Cench schon als erster britischer Rapper überhaupt mit dem angesprochenen Lyrical Lemonade-Video sowie einem <a href="https://youtu.be/3ZCKZnJmhx0?si=7gJkq-IYz7BD7fnc">Freestyle bei dem beliebten L.A. Leakers-Format</a> sich selber den Weg dafür geebnet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch seine Features übersteigen längst Grenzen und Genres. Eine Auswahl gefällig? Mit Zusammenarbeiten von <strong>Lil Baby,</strong> <strong>J. Cole</strong>, <strong>21 Savage </strong>oder <strong>Luciano </strong>bis <strong>Ice Spice</strong> und <strong>PinkPantheress </strong>sind Namen im Telefonbuch gelandet, die eine riesige Spannweite an Sounds mitbringen und Cees Fokus auf andere Länder unter Beweis stellen. Egal, ob deutscher Luxury-Rapper, etablierter US-Platinrapper oder up-and-coming Alt-Pop Sängerin &#8211; das Feature mit dem britischen Überflieger ist in den letzten Jahren Garant für einen Hit gewesen. Die »Split Decision«-EP mit Dave setzt inklusive seines bisher größten Songs »Sprinter« weitere Maßstäbe. Weiterhin ausbleibend aber: das erste Album. Die beiden vorausgegangenen Mixtapes landeten zwar bereits beide weit oben in den Albumcharts, doch an dem offiziellen Debütalbum ist vorsichtig im Hintergrund geschliffen worden, während Central Cee mit viralen Singles, Features oder öffentlichkeitswirksamen Auftritten an der Seite von Pop-Phänomenen wie <strong>Sabrina Carpenter</strong> oder <strong>Ice Spice</strong> Stück für Stück der Szene seinen Stempel weiter aufdrückt.</p>



<figure class="wp-block-embed alignwide is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="CENTRAL CEE FT. LIL BABY - BAND4BAND (MUSIC VIDEO)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/pDddlvCfTiw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Gut Ding will Weile haben</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Im frühen 2025 ist dann aber tatsächlich das Debütalbum erschienen, passenderweise »Can’t Rush Greatness« benannt. Gut Ding will Weile haben sagt man hierzulande ja so schön und Central Cee scheint das britische Pendant dazu nur allzu verinnerlicht zu haben, der Titel schlägt zumindest in dieselbe Kerbe. In Großbritannien, Deutschland, Norwegen, Österreich, Schweiz, Irland und der Niederlande geht der Plan des Sich-Zeit-Lassens auf und das Debüt erobert auf Anhieb die Pole Position in den Charts. Auch in Amerika gelingt eine Top 10-Platzierung der offiziellen Charts, während die Apple Charts sogar eine noch eindeutigere Sprache sprechen: in insgesamt 71 Ländern grüßt Cench mit dem Album von der Spitze. Es ist kaum weiter verwunderlich, dass die Tour derartig groß angelegt worden ist und »Can’t Rush Greatness« rund um die Welt gespielt wurde und in knapp 40 Städten zu sehen gewesen ist.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Apple Music Live fängt einen Superstar auf seinem vorläufigen Zenit ein</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Es hat also genug Möglichkeiten gegeben, um den mittlerweile 27-Jährigen live erlebt zu haben. Doch wer das nicht geschafft hat, hat mit dem seit heute <a href="https://music.apple.com/us/album/apple-music-live-central-cee/1826578992">exklusiv bei Apple Music Live zu streamenden Auftritt aus London</a> die Möglichkeit, das noch einmal auf dem heimischen Fernseher nachzuholen. Im Prinzip spulen die zwei Stunden des Konzerts noch einmal seinen Weg nach ganz oben ab: wo im ersten Viertel noch die anfänglichen Hits wie »Day in the Life« und »6 For 6« den Nostalgiefaktor erheblich erhöhen, klettert Cee im Laufe der 32 Songs umfassenden Setlist immer weiter seine stark gewachsene Diskographie entlang bis zu den großen Songs des Debütalbums. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Prägende UK-Gäste wie Grime-Legende Skepta oder sein nur ein Tag jüngerer Hauptkollaborateur Dave lassen sich die Einladung in die O2 Arena nicht entgehen, während in der zweiten Hälfte der Show eine ganze Reihe an Special Guests das Spektakel komplettieren. Sexyy Red performt völlig aus dem Nichts ihre beiden größten Songs, Shallipopi bringt nigerianischen Flair ins kalte England und »Band4Band« bekommt nach einem ersten Solo-Durchlauf für eine Zugabe noch Zuwachs von Featuregast Lil Baby. Es ist ein Spektakel gewesen beim Heimspiel, das Apple Music Live in Gänze aufgezeichnet und jetzt verfügbar gemacht hat. Die Dimensionen rund um den britischen Superstar sind unüberblickbar geworden, aber dieser Auftritt schafft es, einen Moment dieses Durchmarschs festzuhalten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



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<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h2 class="wp-block-heading">Central Cee schlägt die Brücke über den Atlantik</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Welcher UK-Rapper feiert zuerst den richtig großen Erfolg Übersee? Diese Frage hat sich in den vergangenen Jahren immer weiter aufgedrängt, nachdem Künstler wie Skepta<strong> </strong>oder Dave<strong> </strong>die Tür schon weit aufgestoßen haben und mit US-Acts wie dem <strong>A$AP Mob </strong>oder <strong>Jack Harlow </strong>kollaboriert haben. Doch der ganz große internationale Durchbruch ist trotz höchstem angebrachten Respekt nicht erreicht worden &#8211; zumindest, bis Central Cee gekommen ist.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Nobody else from London has gone Hollywood</strong></p>
<cite>Central Cee auf »CRG«</cite></blockquote>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Von Beginn an hat der West-Londoner ein Ziel gehabt: dem Vereinigten Königreich zu entwachsen, ohne dabei die Wurzeln und damit verbundene Identität zu vergessen. Nicht umsonst prangt auch beim Cover des Debütalbums die Nationalflagge auf seiner Mütze. Doch die Mission ist seit Jahren klar und wird in logisch aufeinander folgenden Schritten seit fünf Jahren unaufhaltsam nachgegangen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diesen Freitag soll ein gemeinsamer Song mit Drake erscheinen, den die beiden beim diesjährigen Wireless Festival vor 50.000 Menschen uraufgeführt haben. Schon unveröffentlicht knüpft »Face First« mühelos an den Hype an, der mittlerweile bei jeder Central Cee-Veröffentlichung gesetzt zu sein scheint. Den Höhenflug richtig zu erfassen ist ein Ding der Unmöglichkeit, doch eine Momentaufnahme davon ist mit dem von Apple Music Live aufgezeichneten Heimspiel in der Londoner O2-Arena zu erhaschen.</p>



<blockquote class="instagram-media" data-instgrm-captioned data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/reel/DMGudqEhUpj/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14" style=" background:#FFF; border:0; border-radius:3px; box-shadow:0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width:540px; min-width:326px; padding:0; width:99.375%; width:-webkit-calc(100% - 2px); width:calc(100% - 2px);"><div style="padding:16px;"> <a href="https://www.instagram.com/reel/DMGudqEhUpj/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" background:#FFFFFF; line-height:0; padding:0 0; text-align:center; text-decoration:none; width:100%;" target="_blank" rel="noopener"> <div style=" display: flex; flex-direction: row; align-items: center;"> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 40px; margin-right: 14px; width: 40px;"></div> <div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center;"> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; margin-bottom: 6px; width: 100px;"></div> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; width: 60px;"></div></div></div><div style="padding: 19% 0;"></div> <div style="display:block; height:50px; margin:0 auto 12px; width:50px;"><svg width="50px" height="50px" viewBox="0 0 60 60" version="1.1" xmlns="https://www.w3.org/2000/svg" xmlns:xlink="https://www.w3.org/1999/xlink"><g stroke="none" stroke-width="1" fill="none" fill-rule="evenodd"><g transform="translate(-511.000000, -20.000000)" fill="#000000"><g><path d="M556.869,30.41 C554.814,30.41 553.148,32.076 553.148,34.131 C553.148,36.186 554.814,37.852 556.869,37.852 C558.924,37.852 560.59,36.186 560.59,34.131 C560.59,32.076 558.924,30.41 556.869,30.41 M541,60.657 C535.114,60.657 530.342,55.887 530.342,50 C530.342,44.114 535.114,39.342 541,39.342 C546.887,39.342 551.658,44.114 551.658,50 C551.658,55.887 546.887,60.657 541,60.657 M541,33.886 C532.1,33.886 524.886,41.1 524.886,50 C524.886,58.899 532.1,66.113 541,66.113 C549.9,66.113 557.115,58.899 557.115,50 C557.115,41.1 549.9,33.886 541,33.886 M565.378,62.101 C565.244,65.022 564.756,66.606 564.346,67.663 C563.803,69.06 563.154,70.057 562.106,71.106 C561.058,72.155 560.06,72.803 558.662,73.347 C557.607,73.757 556.021,74.244 553.102,74.378 C549.944,74.521 548.997,74.552 541,74.552 C533.003,74.552 532.056,74.521 528.898,74.378 C525.979,74.244 524.393,73.757 523.338,73.347 C521.94,72.803 520.942,72.155 519.894,71.106 C518.846,70.057 518.197,69.06 517.654,67.663 C517.244,66.606 516.755,65.022 516.623,62.101 C516.479,58.943 516.448,57.996 516.448,50 C516.448,42.003 516.479,41.056 516.623,37.899 C516.755,34.978 517.244,33.391 517.654,32.338 C518.197,30.938 518.846,29.942 519.894,28.894 C520.942,27.846 521.94,27.196 523.338,26.654 C524.393,26.244 525.979,25.756 528.898,25.623 C532.057,25.479 533.004,25.448 541,25.448 C548.997,25.448 549.943,25.479 553.102,25.623 C556.021,25.756 557.607,26.244 558.662,26.654 C560.06,27.196 561.058,27.846 562.106,28.894 C563.154,29.942 563.803,30.938 564.346,32.338 C564.756,33.391 565.244,34.978 565.378,37.899 C565.522,41.056 565.552,42.003 565.552,50 C565.552,57.996 565.522,58.943 565.378,62.101 M570.82,37.631 C570.674,34.438 570.167,32.258 569.425,30.349 C568.659,28.377 567.633,26.702 565.965,25.035 C564.297,23.368 562.623,22.342 560.652,21.575 C558.743,20.834 556.562,20.326 553.369,20.18 C550.169,20.033 549.148,20 541,20 C532.853,20 531.831,20.033 528.631,20.18 C525.438,20.326 523.257,20.834 521.349,21.575 C519.376,22.342 517.703,23.368 516.035,25.035 C514.368,26.702 513.342,28.377 512.574,30.349 C511.834,32.258 511.326,34.438 511.181,37.631 C511.035,40.831 511,41.851 511,50 C511,58.147 511.035,59.17 511.181,62.369 C511.326,65.562 511.834,67.743 512.574,69.651 C513.342,71.625 514.368,73.296 516.035,74.965 C517.703,76.634 519.376,77.658 521.349,78.425 C523.257,79.167 525.438,79.673 528.631,79.82 C531.831,79.965 532.853,80.001 541,80.001 C549.148,80.001 550.169,79.965 553.369,79.82 C556.562,79.673 558.743,79.167 560.652,78.425 C562.623,77.658 564.297,76.634 565.965,74.965 C567.633,73.296 568.659,71.625 569.425,69.651 C570.167,67.743 570.674,65.562 570.82,62.369 C570.966,59.17 571,58.147 571,50 C571,41.851 570.966,40.831 570.82,37.631"></path></g></g></g></svg></div><div style="padding-top: 8px;"> <div style=" color:#3897f0; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:550; line-height:18px;">Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an</div></div><div style="padding: 12.5% 0;"></div> <div style="display: flex; flex-direction: row; margin-bottom: 14px; align-items: center;"><div> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(0px) translateY(7px);"></div> <div style="background-color: #F4F4F4; height: 12.5px; transform: rotate(-45deg) translateX(3px) translateY(1px); width: 12.5px; flex-grow: 0; margin-right: 14px; margin-left: 2px;"></div> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(9px) translateY(-18px);"></div></div><div style="margin-left: 8px;"> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 20px; width: 20px;"></div> <div style=" width: 0; height: 0; border-top: 2px solid transparent; border-left: 6px solid #f4f4f4; 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margin-bottom:0; margin-top:8px; overflow:hidden; padding:8px 0 7px; text-align:center; text-overflow:ellipsis; white-space:nowrap;"><a href="https://www.instagram.com/reel/DMGudqEhUpj/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" color:#c9c8cd; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:normal; line-height:17px; text-decoration:none;" target="_blank" rel="noopener">Ein Beitrag geteilt von Apple Music (@applemusic)</a></p></div></blockquote>
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<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/spotlights/live-aus-london-apple-music-veroeffentlicht-central-cees-arena-show-mit-skepta-lil-baby-co">Live aus London: Apple Music veröffentlicht Central Cees Arena Show mit Skepta, Lil Baby &amp; Co.</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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		<title>Tommy Richman: Funkadelic für die TikTok-Generation</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Krow]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Feb 2025 13:21:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Jeder kennt das: Irgendwann taucht dieser eine Track auf, der sich wie ein unaufhaltsamer Algorithmus durch die Playlisten frisst, TikTok-Videos untermalt und Club-Lautsprecher beben lässt. Im Fall von Tommy Richman war es »Million Dollar Baby« – ein Song, der sich nicht nur in die DNA der aktuellen R&#38;B- und Rap-Welt eingebrannt hat, sondern den Status des Künstlers von &#8220;vielversprechendem Act&#8221; zu &#8220;musikalischem Unruhestifter&#8221; katapultierte. Zwischen den Welten Tommy Richman bewegt sich irgendwo zwischen P-Funk-Vibes, Y2K-Nostalgie und modernem Hyperpop. Seine Musik [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Jeder kennt das: Irgendwann taucht dieser eine Track auf, der sich wie ein unaufhaltsamer Algorithmus durch die Playlisten frisst, TikTok-Videos untermalt und Club-Lautsprecher beben lässt. Im Fall von Tommy Richman war es »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=Zf1d8SGuxfs&amp;pp=ygUTTWlsbGlvbiBEb2xsYXIgQmFieQ%3D%3D">Million Dollar Baby</a>« – ein Song, der sich nicht nur in die DNA der aktuellen R&amp;B- und Rap-Welt eingebrannt hat, sondern den Status des Künstlers von &#8220;vielversprechendem Act&#8221; zu &#8220;musikalischem Unruhestifter&#8221; katapultierte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Zwischen den Welten</h2>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Tommy Richman bewegt sich irgendwo zwischen P-Funk-Vibes, Y2K-Nostalgie und modernem Hyperpop. Seine Musik klingt, als hätte jemand das Beste aus <strong>Anderson .Paak</strong>, <strong>Pharrell</strong> und <strong>Playboi Carti</strong> in einen Synthesizer gesteckt, und durch einen übersteuerten Discord-Filter gejagt.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-large is-resized"><a href="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/artist-feature-tommy-richman-web.jpg"><img decoding="async" width="683" height="1024" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/artist-feature-tommy-richman-web-683x1024.jpg" alt="" class="wp-image-18166" style="width:301px" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/artist-feature-tommy-richman-web-683x1024.jpg 683w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/artist-feature-tommy-richman-web-200x300.jpg 200w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/artist-feature-tommy-richman-web-768x1152.jpg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/artist-feature-tommy-richman-web-1024x1536.jpg 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/artist-feature-tommy-richman-web-770x1155.jpg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/artist-feature-tommy-richman-web.jpg 1200w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">via Gio Vaun</figcaption></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph">»<a href="https://www.youtube.com/watch?v=Zf1d8SGuxfs&amp;pp=ygUTTWlsbGlvbiBEb2xsYXIgQmFieQ%3D%3D">Million Dollar Baby</a>« ist der perfekte Beweis dafür: ein Basslauf, der direkt aus einer <strong>George-Clinton</strong>-Séance entsprungen sein könnte, ein hektisch-tänzelnder Flow und dazu eine Produktion, die gleichzeitig vintage und futuristisch klingt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://15zinetheme.com/classic/wp-content/uploads/sites/2/2020/06/15zine-51.jpg"></a>Aber Richman ist kein simpler Revival-Künstler. Vielmehr nimmt er das Erbe des Funk und Soul, zerlegt es und setzt es mit den Tools der Jetztzeit neu zusammen. Während andere sich in der Post-Drake-Ära irgendwo zwischen Gefühlsschmerz und Minimalismus verlieren, ballert er mit einer Energie aus den Boxen, die den einen oder anderen an die Blütezeit von <strong>Neptunes</strong>-Produktionen erinneren dürfte. Jetzt aber genug Name-Dropping. Lassen wir ihn selber zu Wort kommen.</p>



<div style="height:1px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<blockquote class="wp-block-quote is-style-plain is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Honestly man, I just try to make cool shit for people but more so for me. It’s not about the gimmicks or cliches for me. I wanna make stuff that’s palatable and listenable but also just shit I like and am interested in.</strong></p>
<cite><em>Tommy Richman</em> (via <a>Lyrical Lemonade</a>)</cite></blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">O-Töne von Richman zu finden ist eine Challenge für sich. Er scheint ein Künstler zu sein, der den alten Grundsatz lebt: &#8220;Let the music do the talking.&#8221; Sein Stil ist minimalistisch – nicht in der Musik, aber in der Außendarstellung. Kein Image, das auf Hochglanz poliert ist, keine aufdringliche &#8220;Ich bin der nächste große Star&#8221;-Attitüde. Eher das Gegenteil: Richman wirkt, als wäre er aus Versehen berühmt geworden. Er liefert Hits, aber wirkt nie kalkuliert. Statt sich der üblichen Industrie-Mechanik zu unterwerfen, bleibt er unnahbar. Während seine Songs sich viral verbreiten, hält er sich selbst im Hintergrund und sein öffentliches Bild bleibt bewusst verschwommen.</p>



<figure class="wp-block-embed alignwide is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Tommy Richman - MILLION DOLLAR BABY (Official Music Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/Zf1d8SGuxfs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Die Genre-Debatte, die er nicht führt</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Während sein Sound viral ging, blieb sein weiteres Schaffen eine einzige Volte gegen Erwartungshaltungen. Sein Debütalbum »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/7c60QdnpXI2efwnUaIzQSu?si=6M8hVSc6RregfCe-qHtTZw">Coyote</a>« erschien letzten Herbst ohne große Ankündigung, ohne kalkulierte Single-Strategie, ohne erkennbaren Plan für die Charts. Die Konsequenz: Kein Billboard-Entry, aber eine Fangemeinde, die ihn für genau diese Widersprüchlichkeit feiert. Einigen galt es als mutiges Statement gegen die standardisierte Streaming-Formel, anderen als verpasste Chance. Richman selbst ließ die Debatte ins Leere laufen. Diese Unbestimmtheit zieht sich durch sein gesamtes öffentliches Bild. Die Industrie würde ihn gerne irgendwo verorten, doch er bleibt eine Blackbox. In den Kommentarspalten wird spekuliert, ob er sich bewusst der Kategorisierung entzieht oder einfach selbst nicht weiß, welchen Weg er als Nächstes einschlagen will.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Diskussion, ob Richman nun R&amp;B, Rap oder Hyperpop macht, scheint außerhalb seiner Bubble wichtiger als für ihn selbst. Streaming-Algorithmen verlangen dennoch nach Schubladen, doch Richman verweigert sich einer festen Zuordnung, aber sobald es um die Frage geht, wo er hingehört, bleibt er vage. Mal sagt er nichts, mal deutet er an, dass er sich nicht als Hip-Hop-Künstler sieht – eine beiläufige Bemerkung, die schneller Kreise zog als der eigentliche Song. Dass jemand, der offensichtlich aus dem Genre schöpft, sich so entschieden von dessen Bezeichnung distanziert, wurde als kalkulierter Befreiungsschlag verstanden – ein Balanceakt zwischen Aneignung und Abgrenzung. Die Diskussion ist nicht neu. Weiße Künstler, die sich in einem primär schwarzen Genre bewegen, stehen immer wieder vor diesem Spagat – von <strong>Post</strong> <strong>Malone</strong>, der nach einer vielversprechenden Rap-Karriere den Cowboyhut aufsetzte und sich mit Akustikgitarre und Lagerfeuer-Romantik in die Arme des Country-Pop flüchtete, bis <strong>Mac</strong> <strong>Miller</strong>, dessen Status als Rapper lange infrage gestellt wurde, und nicht zuletzt <strong>Machine</strong> <strong>Gun</strong> <strong>Kelly</strong>, der nach einer künstlerischen Demontage durch <strong>Eminem</strong>, die E-Gitarre umschnallte und sich ins Pop-Punk-Exil verabschiedete.</p>



<figure class="wp-block-image alignfull size-large"><a href="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Tommy-Richman-Shot-by-Josh-Flores.jpg"><img decoding="async" width="1024" height="576" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Tommy-Richman-Shot-by-Josh-Flores-1024x576.jpg" alt="" class="wp-image-18187" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Tommy-Richman-Shot-by-Josh-Flores-1024x576.jpg 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Tommy-Richman-Shot-by-Josh-Flores-300x169.jpg 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Tommy-Richman-Shot-by-Josh-Flores-768x432.jpg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Tommy-Richman-Shot-by-Josh-Flores-770x433.jpg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Tommy-Richman-Shot-by-Josh-Flores-1400x788.jpg 1400w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Tommy-Richman-Shot-by-Josh-Flores.jpg 1500w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">via Josh Flores</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Richman selbst reagiert nicht auf diese Debatten. Kein Statement, keine Klarstellung, keine Gegendarstellung. Er überlässt es anderen, sich über seine künstlerische Einordnung den Kopf zu zerbrechen. Nicht aus kalkulierter Coolness, sondern weil er sich für solche Diskussionen schlicht nicht zu interessieren scheint. Während sich andere Künstler in Podcast-Runden erklären oder in kryptischen Social-Media-Posts Gegenpositionen einnehmen, veröffentlicht er einfach seinen nächsten Track – und überlässt es dem Internet, den Rest zu erledigen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Künstler, der sich weder in Interviews rechtfertigt noch in Promophasen anbiedert, sondern einfach Tracks veröffentlicht und sich wieder zurückzieht. Doch genau diese Weigerung, sich festlegen zu lassen, sorgt gleichzeitig für Kontroversen. Für die einen ist er das Gegenmodell zu einer durchformatierten Industrie, für die anderen ein Künstler ohne klare künstlerische Identität. Wer alles sein kann, ist am Ende vielleicht nichts davon.</p>



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