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	<title>Arctic Monkeys Archive - Mostdope</title>
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	<title>Arctic Monkeys Archive - Mostdope</title>
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		<title>Lavz ist Indie to the Core und gestaltet die Szene neu</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannah Wietbrock]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Feb 2026 15:47:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Editorials]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer die größeren UK-Releases von weiblichen Artists der letzten Jahre verfolgt hat, wird bestimmt Alben wie »My 21st Century Blues« von RAYE, »NO, THANK YOU« oder »Lotus« von Little Simz oder »We Go Again« von ENNY oder »What A Devastatiing Turn of Events« von Rachel Chinouriri auf dem Schirm haben. Obwohl all diese Projekte musikalisch in unterschiedliche Richtungen gehen und unterschiedliche Genres repräsentieren, verbindet sie jedoch alle etwas: eine ziemlich große Wut und Überdrüssigkeit über ein sehr tiefsitzendes Problem der [&#8230;]</p>
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<p><strong>Wer die größeren UK-Releases von weiblichen Artists der letzten Jahre verfolgt hat, wird bestimmt Alben wie »My 21st Century Blues« von RAYE, »NO, THANK YOU« oder »Lotus« von Little Simz oder »We Go Again« von ENNY oder »What A Devastatiing Turn of Events« von Rachel Chinouriri auf dem Schirm haben. Obwohl all diese Projekte musikalisch in unterschiedliche Richtungen gehen und unterschiedliche Genres repräsentieren, verbindet sie jedoch alle etwas: eine ziemlich große Wut und Überdrüssigkeit über ein sehr tiefsitzendes Problem der Musikindustrie – eine Industrie, die bewiesenermaßen sexistisch und rassistisch ist und somit vor allem Frauen gerne nur in einem bestimmten Format abbildet. </strong><br><strong>Für diejenigen, die dazwischenstehen, also BIPoC oder queere Frauen oder – god forbid! – queere BIPoC-Frauen, bedeutet es doppelt so viele Hürden und doppelt so viel Arbeit, um nicht mal die gleiche Anerkennung zu bekommen. Zudem leben wir in einer modernen Welt, die gesteuert wird von Social Media, Streamingplattformen und Algorithmen. Wenn wir uns angucken, wer wirtschaftlich Anteile an diesen Plattformen besitzt, reden wir hier nicht über neutrale Algorithmen, die tatsächlich unserem Geschmack dienen.</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="684" height="1024" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Big-Weekend-2024-BBC-Introducing-Artist-Portraits-Credit-@bbcintroducing-@samnahirny-9-684x1024.jpg" alt="" class="wp-image-20678" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Big-Weekend-2024-BBC-Introducing-Artist-Portraits-Credit-@bbcintroducing-@samnahirny-9-684x1024.jpg 684w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Big-Weekend-2024-BBC-Introducing-Artist-Portraits-Credit-@bbcintroducing-@samnahirny-9-200x300.jpg 200w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Big-Weekend-2024-BBC-Introducing-Artist-Portraits-Credit-@bbcintroducing-@samnahirny-9-scaled.jpg 1710w" sizes="(max-width: 684px) 100vw, 684px" /><figcaption class="wp-element-caption">Lavz by Sam Nahirny</figcaption></figure>



<div style="height:58px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Obwohl fast jede Person mit einem Laptop Musik machen und veröffentlichen kann, ist es dennoch fast nie so schwierig gewesen, aus der Masse an Artists hervorzustechen. Wir haben in den UK nicht mehr das Phänomen von Artists wie <strong>Arctic Monkeys</strong> oder <strong>Lily Allen</strong>, die in den Noughties quasi durch <strong>MySpace</strong> über Nacht weltweiten Erfolg erlangt haben. Wir haben aber auch nicht mehr das Novum, das Grime-Musik mit sich gebracht hat, dieser DIY-Ethos, der aus unbekannten Artists wie <strong>Dizzee Rascal</strong> und der nachfolgenden Drill-Generation internationale Stars gemacht hat. Heute läuft eigentlich alles über TikTok (oder für die Älteren, mich eingeschlossen, einen Tag später über Instagram). Aber was hat das für Auswirkungen auf Indie-Künstler*innen? Was heißt das für Artists, die DIY sind, genug Talent haben, aber eben von ganz unten in der breiten Masse anfangen müssen, ohne große Hilfe oder Backup von einem Label?</p>



<p>Was all diese Künstlerinnen aber auch verbindet, ist die Art, in der sie Musik veröffentlicht haben, nämlich über viele Umwege und mit wenig Unterstützung von klassischen Major-Labels. Die Londoner Indie-Künstlerin Lavz steht gerade vor diesem riesigen Berg an Problemen, Fragen, aber auch endlosen Möglichkeiten. Wir haben zuerst im Januar 2025 mit ihr gesprochen und nun nach einem Jahr noch mal eine Art <strong>Vanity Fair</strong>-Check-up à la <strong>Billie Eilish</strong> gemacht, um zu gucken, was in einem Jahr alles so passiert ist. Die Veröffentlichung ihrer neuen EP »<a href="https://itslavz.bandcamp.com/album/kaos-on-saturn">Kaos on Saturn</a>« wollten wir einmal als Anlass nehmen, um zu schauen, wie es ihr persönlich ergangen ist und was es aktuell eigentlich bedeutet, sich als Frau musikalisch zu verwirklichen.<br></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Indie to the Core, aber was bedeutet &#8220;Indie&#8221; heute eigentlich?</strong></h2>



<p>Aber zu Anfang erst mal die wichtigste Frage zum Vokabular: „Indie“ – ein Wort, das in der Musikbranche ähnlich ausgelutscht ist wie „Authentisch“. Zum einen wird damit das Genre Indie-Rock-Musik bezeichnet, in diesem Fall geht es aber um zwei andere Aspekte. Zum einen geht es hier um den Status des Artists an sich: Ist die Person bei einem Label unter Vertrag? Und auch hier gibt es wieder Unterschiede zwischen Major-Labels wie Warner oder Sony oder halbwegs Indie-Labels wie z.B. <strong>AWAL</strong> oder <strong>Human Re Sources</strong>, die einen Vertrag mit Artists wie Little Simz, RAYE oder <strong>CMAT</strong> haben und von Distribution über Management unterschiedliche Pakete anbieten. <br>Die Artists sind dann technisch gesehen noch unabhängig mit einem eigenen Label, bekommen aber eben Hilfe in gewissen Bereichen der Branche. Diese Firmen sind dann wie ein Dienstleister für die Artists und lassen ihnen deutlich mehr Freiheit, als ein Major-Label es tun würde. Allerdings gehören beide Beispielfirmen wiederum zu <strong>Sony Music Entertainment</strong>. Es gibt also schon eine gewisse Verbindung zu den drei Major-Labels, die den globalen Markt beherrschen, aber eben über drei Ecken und nicht direkt.<br><br>Zum anderen gibt es dann Artists wie Lavz, die keinen Distributionsdeal und keinen klassischen Plattenvertrag mit einem Major- oder Indie-Label haben. Lavz ist das, was wir als richtige Indie-Künstlerin bezeichnen würden: Sie produziert, veröffentlicht und vermarktet ihre eigene Musik. Klar gibt es da auch künstlerische Kollaborationen mit Producern und anderen Artists, aber niemanden, der ihr Entscheidungen abnimmt oder sich um das Organisatorische kümmert. <br>2025 hat Lavz sich als „Indie to the Core“ beschrieben, weil ihr die kreative Freiheit als unabhängige Künstlerin wichtiger war als ein Vertrag mit einem Major. Vor allem hat sie damals abgeschreckt, dass Artists bei solchen Labels als „Paket“ vermarktet werden – mit Songs, die dafür gemacht sind, der Masse zu gefallen und dadurch fast ein bisschen abgemildert sind und sich zu ähnlich anhören. Als würde man einen richtig leckeren, frisch gepressten Saft mit Wasser verdünnen. Funktioniert, um Kinder reinzulegen, mehr zu trinken, aber auf Dauer ist das nicht richtig befriedigend.<br></p>



<p>Für Lavz hat sich die Einstellung zum Unabhängig sein etwas geändert, aber vor allem auch, weil der Begriff nicht mehr so greifbar ist wie früher: „Ja, ich denke, ich bin immer noch Indie. Aber dann frage ich mich, was ist heutzutage die Definition von unabhängig? Denn es wird irgendwie so vermarktet, dass man sich abrackert und alles neben dem Leben und den Verpflichtungen jongliert und sein Ding durchzieht.“ Außerdem bemerkt Lavz diese neue Struktur, in der wir leben. Artists haben mittlerweile mehr Möglichkeiten, ihren eigenen Idealen treu zu bleiben und trotzdem Unterstützung von einem Label oder einer Distributionsfirma zu bekommen.</p>



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<iframe title="Lavz - Under The Sun (BBC Introducing at Radio 1&#039;s Big Weekend 2024)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/vrWDdtQC_uQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:49px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>6x work – die Romantisierung des abmühenden Künstlers ist gar nicht so wirklich romantisch</strong></h2>



<p>Was sich bei Rihanna noch nach Spaß und Girlboss-Energie angehört hat, ist im richtigen Leben für Künstlerinnen – egal aus welchem Medium – nicht mehr ganz so witzig. Lavz beschreibt es als „abrackern“ und hat diese Work/Life/Art-Balance jahrelang mitgemacht. Als wir zuerst mit ihr gesprochen haben, hat sie freiberuflich als Special-Effects-Technikerin für Musikerinnen gearbeitet. Sie war damit verantwortlich für Special Effects wie Konfetti oder Pyrotechnik bei Konzerten. Dann hat sie noch Workshops für jüngere Menschen, Kinder und Teenager gegeben und ihnen quasi Musik beigebracht: Songs schreiben und zum Teil sogar Musiktherapie. Ganz nebenbei war sie dann selbst noch Künstlerin und hat eigene Musik aufgenommen. Der Job als Technikerin war aber der, der alles andere finanziert hat – eine Tatsache, die große Resonanz findet. <br>Im Januar 2025 war Lavz Ende Zwanzig und spiegelt damit ziemlich perfekt die moderne Hustler-Generation wider: Wir wollen nicht einen Vollzeitjob haben, der alles einnimmt und uns eventuell am Wochenende Zeit lässt, kreativ zu sein – wenn man nicht zu kaputt ist von der Woche oder die kurze Freizeit schon mit sozialen Verabredungen vollgepackt hat, wie Lavz es auch in ihrem Freundeskreis beobachtet. Die Alternative ist es also, Teilzeitjobs zu haben, aber ein Teilzeitjob kann nicht wirklich die enormen Lebenskosten decken. Denn auch London als Stadt ist nicht günstiger als Hamburg oder Berlin. Also muss noch ein Zweit- oder Drittjob her. Immerhin war der von Lavz schon in der Musikszene, aber dabei ging es eben nicht um ihre eigene Musik, sondern die von anderen. Zwischen den vielen Jobs arbeitet man auf einmal also mehr als vorher und hat noch weniger Zeit und – noch wichtiger – Energie, um sich mit der eigenen Musik zu befassen.<br></p>



<p>Für Lavz war das eine der größten Veränderungen dieses Jahr: „[…] ich hatte das Gefühl, dass mir das keinen Raum ließ, an meiner eigenen Kunst zu arbeiten. Und ich habe die negativen Auswirkungen davon gesehen. Eigentlich muss ich Dinge erschaffen, ich muss meinen Lebensunterhalt verdienen. Aber ich muss auch, für meinen eigenen Verstand und meinen Ausdruck, Kunst machen. Was auch immer ich also tue, um mich zu finanzieren, muss mir diesen Raum lassen. Also dachte ich mir Ende letzten Jahres tatsächlich: Weißt du was? Dieses Jahr, 2026, werde ich mir eine kleine Auszeit davon nehmen und mich auf andere Aufträge konzentrieren, die mir den Raum und den Platz geben, das zu tun, was ich liebe. Und ich denke, weil ich ein bisschen Musikpädagogik mache […] das nährt diese Seite von mir, während ich gleichzeitig als Künstlerin aktiv bin. Ich denke also, das ist eher das Spektrum dieses Jahr, wie es für mich aussieht.“ Ein Schritt, der aber auch viel Mut verlangt, weil man das Beständige und Sichere gegen etwas Erfüllendes, aber auch sehr Unbeständiges eintauscht.<br></p>



<p>Wichtig ist auch, dass wir uns in Erinnerung rufen, dass Lavz einen Großteil der Artists widerspiegelt, die Musik veröffentlichen und weniger als tausend Hörer*innen pro Woche oder sogar Monat haben. Wenn man bedenkt, dass Artists pro Stream weit unter einem Cent verdienen und davon häufig noch etwas an Labels, Management &amp; Co. abgeben müssen, ist schnell klar, warum hier niemand davon leben kann. Ein Grund, wieso Artists wie James Blake mittlerweile ihre eigene Streamingplattform gründen, um diesen unfairen Verhältnissen entgegenzuwirken.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>KI – Die Konkurrenz aus der Tiefe</strong></h2>



<p>Eine der wohl größten Veränderungen im letzten Jahr war die Entwicklung mit KI – ein Thema, das wir beim letzten Mal noch gar nicht besprochen hatten, weil es keinen Bedarf gab und scheinbar aus dem Nichts (für alle außerhalb der Tech-Branche) gekommen ist und alles vereinnahmt hat. Die Streaming-Plattform <a href="https://newsroom-deezer.com/2025/04/deezer-reveals-18-of-all-new-music-uploaded-to-streaming-is-fully-ai-generated/"><strong>Deezer</strong></a> veröffentlichte im April letzten Jahres einen Bericht, dass fast 18 % der neu hochgeladenen Inhalte durch KI erstellt wurden, das sind ca. 20.000 Lieder, die komplett durch KI erschaffen wurden. Im Januar des gleichen Jahres waren es nur 10 %. Selbst BBC Introducing, über dessen Reihe wir auch auf Lavz gestoßen sind, hatte auf einmal einen KI-Song im Radioprogramm. <br>Etwas, das Lavz vor allem auch in ihrer Arbeit mit Jugendlichen mitbekommt, weil einer der Teilnehmenden in ihrem Kurs einen KI-Song präsentiert hat: „Ich musste sogar einen meiner Teilnehmer, der KI benutzt, um einfach kleine Songs und so zu machen, sanft in eine andere Richtung lenken. Er hat nichts veröffentlicht, aber es ist einfach so: Oh ja, ich habe einen Song gemacht, und ich denke mir, in meinem Kopf&#8230; Ich denke: Das ist KI […]. Aber wir schreiben den Song hier gemeinsam in diesem Raum. Hier ist das Instrument, mit dem wir arbeiten. Lass uns sehen, wie du zu dem, was schon da ist, etwas beitragen kannst. […] Die Inspiration, die wir daraus ziehen, ist nicht&#8230; sie ist nicht greifbar. Es geschieht durch unsere gelebten Erfahrungen. Durch die Dinge, die wir hören, sehen, als ob wir es fühlen. Eine Maschine wird das niemals können.“</p>



<p>Für Lavz ist das undenkbar und gibt der Szene und Artists aber auch eine neue Chance. Denn da, wo KI nicht punkten kann, nämlich live, haben Artists die Chance, durch Auftritte richtige Emotionen und Verbindungen zu Fans aufzubauen, die zunehmende KI wird laut Lavz: „Nachfrage danach schaffen, dass mehr Menschen gemeinsam in Räumen sind, in Gemeinschaft, und Dinge live erleben und zwar kein Hologramm, sondern die Person steht vor mir. Ich kann den Schweiß auf ihrer Stirn sehen.“ Das bestätigen auch die Touren von den bereits erwähnten Artists: Little Simz und ihre Lotus Tour, bei der die Hälfte der Show auf einmal wie zu einem riesigen Rave wurde, weil Simz am DJ-Pult stand. RAYE, die live »Ice Cream Man« in der Royal Albert Hall performt und uns zum Weinen bringt. <strong>Charli xcx</strong>, die nach Jahren in der Szene endlich ihren Moment hatte und mit brat die Welt erobert. <strong>Doechii</strong>, die uns in ihre »Alligator Bites Never Heal«-Welt eintauchen lässt. <br>Authentische menschliche Erfahrungen, die aber auch wichtige Repräsentationen für Indie-Artists wie Lavz sind: „für Doechii war es eine sensationelle Zeit. Und ich finde, das ist ein guter Bezugspunkt für mich. Das ist eine queere Schwarze Frau. Noch dazu dunkelhäutig. Und sie rockt es total.“ Auch wenn der Weg dorthin zwar deutlich schwieriger ist, sind dies alles Erfolgsgeschichten die jungen Artists zeigen das es andere Wege gibt und es neben der Eintönigen KI-Masse auch noch Platz für Individualität und Einzigartigkeit gibt. </p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Frausein in einem chaotischen Universum.</strong></h2>



<p>Alles Erfahrungen, zu denen es in Lavz’ Werdegang durchaus Parallelen gibt. Ihre neue EP »Kaos on Saturn« ist inspiriert von der <a href="https://www.youtube.com/shorts/JoXUa61ol_w">Saturn-Rückkehr</a> und den damit verbundenen großen Veränderungen in Lavz’ Leben: „Dein Saturn- Return ist im Grunde der Punkt im Leben, wo es heißt: Okay, so war dein Leben bis jetzt. Als würde das Leben dir die Leviten lesen. Das Universum liest dir die Leviten. Bist du wirklich glücklich mit dem, was du tust? Wie du dich zeigst? Die Dinge, an die du glaubst, harmonisieren die noch mit dir? Es ist irgendwie wie ein großer Check-in, den ich mit mir selbst hatte. Und aus diesen Momenten heraus begannen sich die Songs zu formen. Frausein sieht für mich also so aus: mein authentischstes Ich. Sich zeigen. Ohne Entschuldigung.“ Es ging ihr vor allem auch darum, mit den wiederkehrenden Mustern zu brechen und nicht alles hinzunehmen, wie es kommt. Floskeln wie: „Es ist wie es ist“ oder „Alles hat seinen Grund“ – genau mit dieser Mentalität brechen, den eigenen Rhythmus wiederfinden und vor allem Gleichgesinnte finden und etwas Neues aufbauen.</p>



<p>Geschafft hat sie das vor allem durch viel Reflexion, aber auch durch drastische Schritte: die Sicherheit ihres Jobs zum großen Teil aufgeben und dafür die ganze Energie in die eigene Musik stecken. „Das Leben rief mich einfach dazu auf, bestimmten Dingen Aufmerksamkeit zu schenken und vielleicht ein paar Sachen nicht mehr schleifen zu lassen, die ich bisher ignoriert hatte, oder Dinge anzugehen, die ich vermieden habe.“ Unterstützung hatte sie dabei von langen Weggefährten wie Producer <strong>Hurricane</strong>, der aus dem gleichen Viertel kommt wie sie, aber auch von neuen Bekanntschaften, die sie per Zufall im Studio getroffen hat, wie <strong>David Ariza</strong>, wo der Vibe-Check einfach stimmte und man spontan zusammen einen Song aufnehmen konnte. Eine Erfahrung, die auch nur möglich war, nachdem Lavz ihren Lebenswandel geändert hatte.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Brand New Day (prod. Hurricane) [Visualiser]" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/3Xohs-OKI8w?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Die EP behandelt all diese Themen, die sie schon länger mit sich trägt. Den Anfang macht »Under The Sun«, ein Lied, bei dem Lavz die Morde an <strong>George Floyd</strong> und <strong>Sarah Everard</strong> verarbeitet hat: &#8220;Dabei sollten wir unsere eigene Kraft nicht vergessen und nicht vergessen, auf uns selbst zu achten, während wir gegen diese Dinge kämpfen. Gegen diese Systeme kämpfen. Sogar die Redewendung &#8220;unter der Sonne&#8221; deutet auf diesen Kreislauf hin. Du hast das schon einmal gesehen. Es ist nur anders verpackt.“ Ein ziemlich schwerer Einstieg. Obwohl die EP musikalisch sehr jazzig und fast schon lo-fi angehaucht ist, sollte einen das nicht ablenken von dem, was gesagt wird. <br>Der erste Track bleibt nicht der einzig schwere. Lavz verarbeitet in ihren Songs Beziehungen, die vorbeigehen, weil eine Person sich nicht weiterentwickelt. Auf dem dritten Track »<a href="https://itslavz.bandcamp.com/track/backpack">Backpack</a>« verarbeitet sie dann quasi alles, was vorher passiert ist, und diesen riesigen Ballast, den sie wie einen Rucksack mit sich trägt: „Ich kann nicht mit leichtem Gepäck reisen, wenn ich wortwörtlich all das Zeug mitschleppe, das ich mich weigere loszulassen. Ich möchte zwar weitergehen, aber an diesem Punkt bin ich daran gewöhnt, es zu tragen.“ </p>



<p>Abgeschlossen wird »Kaos on Saturn« durch die Tracks »Brand New Day« und »<a href="https://itslavz.bandcamp.com/track/reside-ft-tori-cross">Reside</a>«. Es geht um neue Chancen, um neue Liebe und darum, neue Energien kennenzulernen.</p>



<p>Wir haben Lavz quasi ein Jahr begleitet, auch mit der EP. Es geht um ihre persönliche Reise, die große Resonanz finden sollte, weil es so viele Parallelen zum eigenen Leben gibt. Es ist sicherlich kein einfacher Schritt, aber Lavz hat ihn getan und sich einmal gefragt, wo sie gerade steht und wo sie eigentlich hinwill. Dafür musste sie Opfer bringen und hat aber auch einiges gewonnen. Sie hat Frausein für sich definiert, und das bedeutet für sie, kompromisslos sie selbst zu sein – in einer Industrie, die das nicht gerade zu schätzen weiß. Aber wer »Kaos on Saturn« hört, wird wissen, dass es sich lohnt. Und für Lavz und auch für uns hat das Jahr gerade erst angefangen. Vielleicht sollten wir uns das alle einmal zu Herzen nehmen.</p>
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		<title>Jill Scott veröffentlicht ein Album, das uns alle etwas angehen sollte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannah Wietbrock]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Feb 2026 22:55:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei sind Damon Albarn, Grian Chatten, Kae Tempest, Baby Keem und Jill Scott. Jill Scott &#8211; To Whom This May Concern Kurz vor dem kapitalistischsten aller “Feiertage“ am Samstag kommt ein Album das unsere Herzen tatsächlich höher schlagen lässt. Jill Scott ist nach längerer musikalischer Auszeit mit ihrem neuen Album »To Whom This May Concern« zurück. Auf dem Album schafft es Jill Scott sehr gekonnt ihrem Stil und so auch ihren OG [&#8230;]</p>
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<p><strong>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei sind Damon Albarn, Grian Chatten, Kae Tempest, Baby Keem und Jill Scott. </strong></p>



<div style="height:32px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Jill Scott &#8211; To Whom This May Concern</h2>



<p>Kurz vor dem kapitalistischsten aller “Feiertage“ am Samstag kommt ein Album das unsere Herzen tatsächlich höher schlagen lässt. <strong>Jill Scott</strong> ist nach längerer musikalischer Auszeit mit ihrem neuen Album »To Whom This May Concern« zurück. Auf dem Album schafft es Jill Scott sehr gekonnt ihrem Stil und so auch ihren OG Fans treu zu bleiben und schlägt trotzdem durch Features von <strong>Tierra Whack</strong>, <strong>J.I.D</strong> und <strong>Ab-Soul</strong> eine Brücke zu neuen Fans, die bisher noch nicht die Ehre hatten ihre Musik zu hören.</p>



<p>Auch wenn Tracks wie »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=1LTGBRboWIc">Right Here Right Now</a>« nicht ganz unser Jam sind gibt es dann wieder Tracks wie »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=km4D1tuh35s&amp;list=RDkm4D1tuh35s&amp;start_radio=1">The Math</a>« die so unfassbar schön sind dass sie uns gar nicht mehr loslassen. Ein wahrlich wunderschönes Album, das von Herzen kommt und uns direkt in der Seele trifft. <br>Jill Scott hat nicht nur eine dieser Stimmen für die Ursula junge Meerjungfrauen opfern würde, sie bleibt in ihren Texten authentisch politisch und sehr persönlich.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Jill Scott: Noochie’s Live From The Front Porch" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/bZZXWtuqXD8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:81px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Damon Albarn, Grian Chatten &amp; Kae Tempest &#8211; Flags</h2>



<p>Die ein oder andere Person wird es ja bestimmt mitbekommen haben, aber weltpolitisch sieht es aktuell nicht so rosig aus. Im Gegenteil, die Welt fühlt sich gerade ziemlich gruselig an und wir uns dadurch oft sehr hilflos. Bei so vielen Kriegen und humanitären Notlagen ist Wegschauen aber keine Lösung, denn dadurch unterstützen wir nur die Verantwortlichen für dieses Grauen und helfen den Opfern kein Stück weiter. Eine Möglichkeit zu helfen bietet nun die Organisation War Child die sich seit den Neunzigerjahren um die kümmert, die in Krisen am meisten leiden, nämlich Kinder. Weltweit setzt sich War Child dafür ein, dass Kinder in Krisengebieten wieder ein bisschen Hoffnung bekommen und dass durch Schutz, Zugang zur Bildung, Spielen, Musikprogramme und diverse andere sehr großartige Aktionen.</p>



<p>1995 hat War Child zusammen mit diversen Musiker*innen an einem Tag ein Album namens »HELP« aufgenommen und konnte mit dessen Verkauf über 1,2 Millionen Pfund einnehmen. Etwas mehr als 30 Jahre später befinden sich leider deutlich mehr Kinder als damals in Not und War Child nutzt dies um erneut ein Album zu veröffentlichen. Diesmal kamen Artists wie <strong>Arctic Monkeys</strong>, <strong>Sampha</strong>, <strong>Wet Leg</strong>, <strong>The Last Dinner Party</strong>, <strong>Greentea Peng</strong> und sehr viel mehr zusammen. Einige Lieder sind schon draußen, der neueste Track kam diese Woche von <strong>Damon Albarn</strong>, <strong>Fontaines D.C.</strong> Sänger <strong>Grian Chatten</strong> und <strong>Kae Tempest</strong> und heißt »Flags«. Unterstützt werden sie dabei musikalisch von <strong>Ezra Collective</strong> Bandmitgliedern, die ebenfalls einen Song auf dem Album haben. Sehr großartiger Song für ein sehr großartiges Projekt.</p>



<p>Das Album »HELP(2)« wird am 6. März veröffentlicht und kann <a href="https://www.warchildrecords.com">hier</a> vorbestellt werden</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Dua Saleh - Flood (feat. Bon Iver) [Official Visualizer]" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/t_z4UdzxJuA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:84px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Baby Keem &#8211; Booman I &#8211; Ca$ino Documentary</h2>



<p>Zwar nicht wirklich ein neuer Song aber immerhin mal sehr gute Nachrichten. <strong>Baby Keem</strong> veröffentlichte diese Woche auf YouTube eine Dokumentation namens Booman I die die erste Episode von mehreren zu sein scheint. Die Doku nutzte Keem außerdem um sein zweites Album »Ca$ino« anzukündigen das am 20. Februar veröffentlicht wird. Booman gibt uns einen Einblick in Keems Kindheit und zeigt Interviews mit seiner Tante <strong>Connie</strong> und seinem Cousin <strong>Kendrick Lamar</strong> um diesen direkt zu zitieren: “We don’t call ourselves the Hillbillies for nothing”.</p>



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<iframe title="Booman I | Ca$ino Documentary" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/QOA3L29Tl94?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/international-releases/jill-scott-veroeffentlich-ein-album-das-uns-alles-etwas-angehen-sollte">Jill Scott veröffentlicht ein Album, das uns alle etwas angehen sollte</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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		<title>Rejjie Snow Live in Hamburg: Eine Bühne, 800  Fans und ein Abend im Mojo Club</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Krow]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Nov 2024 15:11:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Aus den Straßen Dublins stammend, hat sich Rejjie Snow seit der EP »Rejovich« im Jahr 2013 fest in der irischen Rap-Szene etabliert. Im Rahmen seiner umfangreichen Europatournee machte er zuletzt im legendären Mojo Club Halt – verborgen an der Schwelle der aufragenden Tanzenden Türme, mitten auf Hamburgs berühmtester Feiermeile. Schon der Zugang zum Mojo Club, kaum sichtbar unter seinem deckelartigen Eingang auf der Reeperbahn, setzte den Ton für den Abend: ein bisschen mystisch, ein bisschen exklusiv. Gästeliste, Stempel aufs Handgelenk, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/events/rejjie-snow-live-in-hamburg-eine-buehne-800-fans-und-ein-abend-im-mojo-club">Rejjie Snow Live in Hamburg: Eine Bühne, 800  Fans und ein Abend im Mojo Club</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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<p></p>



<p><strong>Aus den Straßen Dublins stammend, hat sich Rejjie Snow seit der EP »Rejovich« im Jahr 2013 fest in der irischen Rap-Szene etabliert. Im Rahmen seiner umfangreichen Europatournee machte er zuletzt im legendären Mojo Club Halt – verborgen an der Schwelle der aufragenden Tanzenden Türme, mitten auf Hamburgs berühmtester Feiermeile.</strong></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="REJJIE SNOW Live im Mojo Club | RECAP" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/dBMJ3Ey4zjs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Schon der Zugang zum <strong>Mojo Club</strong>, kaum sichtbar unter seinem deckelartigen Eingang auf der Reeperbahn, setzte den Ton für den Abend: ein bisschen mystisch, ein bisschen exklusiv. Gästeliste, Stempel aufs Handgelenk, und rein in den Club. Die Luft war geladen – die Fans wussten, was sie erwartet: <strong>Rejjie Snow</strong> steht auf dem Programm, und das Theater – bis zum letzten Platz gefüllt – die Vorfreude im Raum fast greifbar.</p>



<p>Doch bevor Rejjie die Bühne übernahm, brachte<strong> Master Peace</strong> das Publikum auf Betriebstemperatur. Mit treibenden Beats irgendwo zwischen Pop, Rap und Indie schaffte er den perfekten Einstieg. &#8216;Indie-Sleaze&#8217; nennt er seinen Stil: eine Mischung aus 2000er-Nostalgie, DIY-Ästhetik und dem Sound von Bands wie <strong>Arctic Monkeys, The Strokes</strong> und einer Prise <strong>Bloc Party</strong> zu ihren besten Zeiten (2005!). Seine neue EP »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/38xPmv2HPLLjE8mzZR8wDY?si=dN0XBwrCSriQJGmYEtAxeQ">How To Make A(nuva) Master Peace</a>« setzte die Messlatte für den Abend hoch – wer sie noch nicht gehört hat, hat definitiv Nachholbedarf. Zum Ende seines Sets setzte er mit einem unerwartet sportlichen Sprung in die Menge ein Ausrufezeichen: umringt von Leuten, die zwischen Begeisterung und völliger Überforderung schwankten, performte er mitten im Publikum. Viel direkter geht’s wirklich nicht.</p>



<p></p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Mojo-Club-@ju2grb-01-Large.jpeg"><img decoding="async" width="819" height="1024" data-id="17160" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Mojo-Club-@ju2grb-01-Large-819x1024.jpeg" alt="" class="wp-image-17160" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Mojo-Club-@ju2grb-01-Large-819x1024.jpeg 819w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Mojo-Club-@ju2grb-01-Large-240x300.jpeg 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Mojo-Club-@ju2grb-01-Large-768x960.jpeg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Mojo-Club-@ju2grb-01-Large-500x625.jpeg 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Mojo-Club-@ju2grb-01-Large-800x1000.jpeg 800w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Mojo-Club-@ju2grb-01-Large-770x963.jpeg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Mojo-Club-@ju2grb-01-Large.jpeg 1024w" sizes="(max-width: 819px) 100vw, 819px" /></a></figure>
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<p style="font-size: 12px; color: #666; text-align: center; margin-top: 10px;">
    Fotocredit: Julian Grabau
</p>



<div style="height:21px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong><strong><strong>Lichter aus, Bühne frei für den Headliner</strong></strong></strong></h2>



<p>Nach einem temporeichen Auftakt durch Master Peace füllte sich der Raum mit Spannung, als die Lichter erneut gedimmt wurden. Endlich war es Zeit für den Hauptact: Rejjie Snow betrat die Bühne und wurde von tosendem Applaus empfangen – die Erwartungen und die Aufregung lagen förmlich in der Luft. Die eindrucksvoll große 80qm-LED-Wand im Hintergrund der Mojo-Bühne wurde voll ausgereizt und tauchte den Raum in ein pulsierendes Spiel aus Farben und Formen. </p>



<p>Der Lichtmann hatte offensichtlich Bock: Jeder Beat wurde visuell unterstützt, jede Stimmung des Abends fand ihren Weg in die Animationen. Mit einer Live-Band im Rücken, bestehend aus einem Keyboard und einem Schlagzeug-Setup auf Stage-Risern, bekam Rejjies Stimme genau den Raum, den sie brauchte, um zu glänzen – und das nicht nur akustisch. Dieses Glänzen spiegelte sich auch in der ‚The Snow Face‘-Kette wider, die er auf der Bühne trug. Letztes Jahr noch auf der <a href="https://www.irishstar.com/culture/dream-big-irish-rapper-rejjie-30292946">Louis-Vuitton-Runway-Show</a> gefeiert, war sie auch hier der Blickfang schlechthin und warf das Licht der Scheinwerfer einmal quer durch den Saal.</p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-2 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Pre-Act-Mojo-Club-@ju2grb-02-Large.jpeg"><img decoding="async" width="819" height="1024" data-id="17203" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Pre-Act-Mojo-Club-@ju2grb-02-Large-819x1024.jpeg" alt="" class="wp-image-17203" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Pre-Act-Mojo-Club-@ju2grb-02-Large-819x1024.jpeg 819w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Pre-Act-Mojo-Club-@ju2grb-02-Large-240x300.jpeg 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Pre-Act-Mojo-Club-@ju2grb-02-Large-768x960.jpeg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Pre-Act-Mojo-Club-@ju2grb-02-Large-500x625.jpeg 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Pre-Act-Mojo-Club-@ju2grb-02-Large-800x1000.jpeg 800w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Pre-Act-Mojo-Club-@ju2grb-02-Large-770x963.jpeg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Pre-Act-Mojo-Club-@ju2grb-02-Large.jpeg 1024w" sizes="(max-width: 819px) 100vw, 819px" /></a></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Mojo-Club-@ju2grb-27-Large.jpeg"><img decoding="async" width="819" height="1024" data-id="17198" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Mojo-Club-@ju2grb-27-Large-819x1024.jpeg" alt="" class="wp-image-17198" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Mojo-Club-@ju2grb-27-Large-819x1024.jpeg 819w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Mojo-Club-@ju2grb-27-Large-240x300.jpeg 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Mojo-Club-@ju2grb-27-Large-768x960.jpeg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Mojo-Club-@ju2grb-27-Large-500x625.jpeg 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Mojo-Club-@ju2grb-27-Large-800x1000.jpeg 800w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Mojo-Club-@ju2grb-27-Large-770x963.jpeg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Mojo-Club-@ju2grb-27-Large.jpeg 1024w" sizes="(max-width: 819px) 100vw, 819px" /></a></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Mojo-Club-@ju2grb-010-Large.jpeg"><img decoding="async" width="819" height="1024" data-id="17197" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Mojo-Club-@ju2grb-010-Large-819x1024.jpeg" alt="" class="wp-image-17197" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Mojo-Club-@ju2grb-010-Large-819x1024.jpeg 819w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Mojo-Club-@ju2grb-010-Large-240x300.jpeg 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Mojo-Club-@ju2grb-010-Large-768x960.jpeg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Mojo-Club-@ju2grb-010-Large-500x625.jpeg 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Mojo-Club-@ju2grb-010-Large-800x1000.jpeg 800w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Mojo-Club-@ju2grb-010-Large-770x963.jpeg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Mojo-Club-@ju2grb-010-Large.jpeg 1024w" sizes="(max-width: 819px) 100vw, 819px" /></a></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Mojo-Club-@ju2grb-09-Large.jpeg"><img decoding="async" width="819" height="1024" data-id="17194" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Mojo-Club-@ju2grb-09-Large-819x1024.jpeg" alt="" class="wp-image-17194" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Mojo-Club-@ju2grb-09-Large-819x1024.jpeg 819w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Mojo-Club-@ju2grb-09-Large-240x300.jpeg 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Mojo-Club-@ju2grb-09-Large-768x960.jpeg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Mojo-Club-@ju2grb-09-Large-500x625.jpeg 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Mojo-Club-@ju2grb-09-Large-800x1000.jpeg 800w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Mojo-Club-@ju2grb-09-Large-770x963.jpeg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Mojo-Club-@ju2grb-09-Large.jpeg 1024w" sizes="(max-width: 819px) 100vw, 819px" /></a></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Crowd-Mojo-Club-@ju2grb-01-Large-1.jpeg"><img decoding="async" width="819" height="1024" data-id="17204" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Crowd-Mojo-Club-@ju2grb-01-Large-1-819x1024.jpeg" alt="" class="wp-image-17204" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Crowd-Mojo-Club-@ju2grb-01-Large-1-819x1024.jpeg 819w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Crowd-Mojo-Club-@ju2grb-01-Large-1-240x300.jpeg 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Crowd-Mojo-Club-@ju2grb-01-Large-1-768x960.jpeg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Crowd-Mojo-Club-@ju2grb-01-Large-1-500x625.jpeg 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Crowd-Mojo-Club-@ju2grb-01-Large-1-800x1000.jpeg 800w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Crowd-Mojo-Club-@ju2grb-01-Large-1-770x963.jpeg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Crowd-Mojo-Club-@ju2grb-01-Large-1.jpeg 1024w" sizes="(max-width: 819px) 100vw, 819px" /></a></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Mojo-Club-@ju2grb-03-Large-1.jpeg"><img decoding="async" width="819" height="1024" data-id="17190" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Mojo-Club-@ju2grb-03-Large-1-819x1024.jpeg" alt="" class="wp-image-17190" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Mojo-Club-@ju2grb-03-Large-1-819x1024.jpeg 819w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Mojo-Club-@ju2grb-03-Large-1-240x300.jpeg 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Mojo-Club-@ju2grb-03-Large-1-768x960.jpeg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Mojo-Club-@ju2grb-03-Large-1-500x625.jpeg 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Mojo-Club-@ju2grb-03-Large-1-800x1000.jpeg 800w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Mojo-Club-@ju2grb-03-Large-1-770x963.jpeg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Mojo-Club-@ju2grb-03-Large-1.jpeg 1024w" sizes="(max-width: 819px) 100vw, 819px" /></a></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Mojo-Club-@ju2grb-35-Large.jpeg"><img decoding="async" width="1024" height="819" data-id="17200" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Mojo-Club-@ju2grb-35-Large-1024x819.jpeg" alt="" class="wp-image-17200" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Mojo-Club-@ju2grb-35-Large-1024x819.jpeg 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Mojo-Club-@ju2grb-35-Large-300x240.jpeg 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Mojo-Club-@ju2grb-35-Large-768x614.jpeg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Mojo-Club-@ju2grb-35-Large-500x400.jpeg 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Mojo-Club-@ju2grb-35-Large-800x640.jpeg 800w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Mojo-Club-@ju2grb-35-Large-770x616.jpeg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Mojo-Club-@ju2grb-35-Large.jpeg 1280w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Mojo-Club-@ju2grb-15-Large.jpeg"><img decoding="async" width="819" height="1024" data-id="17193" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Mojo-Club-@ju2grb-15-Large-819x1024.jpeg" alt="" class="wp-image-17193" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Mojo-Club-@ju2grb-15-Large-819x1024.jpeg 819w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Mojo-Club-@ju2grb-15-Large-240x300.jpeg 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Mojo-Club-@ju2grb-15-Large-768x960.jpeg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Mojo-Club-@ju2grb-15-Large-500x625.jpeg 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Mojo-Club-@ju2grb-15-Large-800x1000.jpeg 800w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Mojo-Club-@ju2grb-15-Large-770x963.jpeg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Mojo-Club-@ju2grb-15-Large.jpeg 1024w" sizes="(max-width: 819px) 100vw, 819px" /></a></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Mojo-Club-@ju2grb-04-Large-1.jpeg"><img decoding="async" width="819" height="1024" data-id="17195" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Mojo-Club-@ju2grb-04-Large-1-819x1024.jpeg" alt="" class="wp-image-17195" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Mojo-Club-@ju2grb-04-Large-1-819x1024.jpeg 819w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Mojo-Club-@ju2grb-04-Large-1-240x300.jpeg 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Mojo-Club-@ju2grb-04-Large-1-768x960.jpeg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Mojo-Club-@ju2grb-04-Large-1-500x625.jpeg 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Mojo-Club-@ju2grb-04-Large-1-800x1000.jpeg 800w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Mojo-Club-@ju2grb-04-Large-1-770x963.jpeg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Mojo-Club-@ju2grb-04-Large-1.jpeg 1024w" sizes="(max-width: 819px) 100vw, 819px" /></a></figure>
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<p style="font-size: 12px; color: #666; text-align: center; margin-top: 10px;">
    Fotocredit: Julian Grabau
</p>



<h2 class="wp-block-heading">Volle Energie, textsicher und eng gedrängt</h2>



<p>Rejjie startete mit Tracks, die das Publikum direkt abholten und die Stimmung von Null auf Hundert brachten. Mit »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/2Po4jzwwT1Kaz0xp7Ejojf?si=0f9a433e83384779">Blakkst Skn</a>« und »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/7hX6BNKMLU4O5S32srAtCC?si=8dae41a0978c4316">Egyptian Luvr</a>« war die Energie sofort da, und als er neue Stücke aus seinem aktuellen Album »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/0gOTg0Yi6YMKH7o58VtW17?si=TJS2pRiXS5227VfRkrSbgA">Peace 2 Da World</a>« nachlegte, zeigte sich: Die Fans hatten ihre Hausaufgaben gemacht. Obwohl das Album gerade mal einen Monat draußen war, hatten sie die Texte drauf, als hätten sie es seit Jahren im Blut. Klar, das läuft vor so einer Show mindestens noch ein paar Mal auf Repeat. So macht man das!</p>



<p><br>Die Venue war brechend voll – knapp 800 Leute standen Schulter an Schulter, jeder Quadratzentimeter ausgelastet. Die erste Hälfte des Sets war noch etwas verhalten, aber Rejjie beobachtete genau: die Energie, die das Hamburger Publikum mitbrachte und die Leute warten nur darauf, dass es endlich losgeht. Und dann kamen die ersten Takte von »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/7fwSEzmmx0Gd4DKbBllcnR?si=6b955ae9911a41ec">Bye Polar</a>«, und alles änderte sich. Rejjie drehte spürbar auf, die Crowd zog mit und plötzlich war der Gang drin. Man spürte förmlich, wie die Stimmung aufkochte und Rejjie seine Zurückhaltung ablegte und der Abend Fahrt aufnahm</p>



<p>Mit »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/1rJowVquYdRztQN213XQRb?si=f78cf04eccf74efd">Rio De Janeiro</a>« holte Rejjie dann endgültig die Beach-Vibes ins Mojo. Das Publikum war in Gedanken schon an der Copacabana, während draußen vor dem unscheinbaren Clubeingang mit dem großen ‚M‘ das hektische Treiben der Reeperbahn weiterging.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Rejjie Snow - Rio de Janeiro (Official Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/6XCaJxE1gjA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><em>„Thank you for being here tonight. Thank you for your time.“</em> Keine Showgehabe, keine überflüssigen Worte – einfach ehrliche Dankbarkeit, die den Moment noch ein bisschen besonderer machte.</p>



<p>Zum Abschluss packte Rejjie mit »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/4G9Yyey4MoI2nsrhaaRy3C?si=e03af093658b4a51">ACID TRIP</a>« einen Klassiker aus 2017 aus, bevor er mit »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/3zlmKVA51mDqj9rpMHyEwc?si=c9f7aab874084c1d">SUNNY CALIFORNIA</a>« die letzten Takte spielte. Während die Fans die Refrains zurück in den Saal sangen, wurde klar, wie weit Rejjie Snow seit seinen Anfängen gekommen ist – und dass dieser Abend ein weiterer Schritt auf einem beeindruckenden Weg war.</p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-3 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Mojo-Club-@ju2grb-05-Large-1.jpeg"><img decoding="async" width="819" height="1024" data-id="17207" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Mojo-Club-@ju2grb-05-Large-1-819x1024.jpeg" alt="" class="wp-image-17207" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Mojo-Club-@ju2grb-05-Large-1-819x1024.jpeg 819w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Mojo-Club-@ju2grb-05-Large-1-240x300.jpeg 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Mojo-Club-@ju2grb-05-Large-1-768x960.jpeg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Mojo-Club-@ju2grb-05-Large-1-500x625.jpeg 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Mojo-Club-@ju2grb-05-Large-1-800x1000.jpeg 800w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Mojo-Club-@ju2grb-05-Large-1-770x963.jpeg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Mojo-Club-@ju2grb-05-Large-1.jpeg 1024w" sizes="(max-width: 819px) 100vw, 819px" /></a></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Mojo-Club-@ju2grb-08-Large.jpeg"><img decoding="async" width="819" height="1024" data-id="17205" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Mojo-Club-@ju2grb-08-Large-819x1024.jpeg" alt="" class="wp-image-17205" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Mojo-Club-@ju2grb-08-Large-819x1024.jpeg 819w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Mojo-Club-@ju2grb-08-Large-240x300.jpeg 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Mojo-Club-@ju2grb-08-Large-768x960.jpeg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Mojo-Club-@ju2grb-08-Large-500x625.jpeg 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Mojo-Club-@ju2grb-08-Large-800x1000.jpeg 800w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Mojo-Club-@ju2grb-08-Large-770x963.jpeg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Mojo-Club-@ju2grb-08-Large.jpeg 1024w" sizes="(max-width: 819px) 100vw, 819px" /></a></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Mojo-Club-@ju2grb-22-Large.jpeg"><img decoding="async" width="1024" height="819" data-id="17192" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Mojo-Club-@ju2grb-22-Large-1024x819.jpeg" alt="" class="wp-image-17192" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Mojo-Club-@ju2grb-22-Large-1024x819.jpeg 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Mojo-Club-@ju2grb-22-Large-300x240.jpeg 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Mojo-Club-@ju2grb-22-Large-768x614.jpeg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Mojo-Club-@ju2grb-22-Large-500x400.jpeg 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Mojo-Club-@ju2grb-22-Large-800x640.jpeg 800w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Mojo-Club-@ju2grb-22-Large-770x616.jpeg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Mojo-Club-@ju2grb-22-Large.jpeg 1280w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Mojo-Club-@ju2grb-06-Large.jpeg"><img decoding="async" width="819" height="1024" data-id="17189" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Mojo-Club-@ju2grb-06-Large-819x1024.jpeg" alt="" class="wp-image-17189" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Mojo-Club-@ju2grb-06-Large-819x1024.jpeg 819w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Mojo-Club-@ju2grb-06-Large-240x300.jpeg 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Mojo-Club-@ju2grb-06-Large-768x960.jpeg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Mojo-Club-@ju2grb-06-Large-500x625.jpeg 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Mojo-Club-@ju2grb-06-Large-800x1000.jpeg 800w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Mojo-Club-@ju2grb-06-Large-770x963.jpeg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Mojo-Club-@ju2grb-06-Large.jpeg 1024w" sizes="(max-width: 819px) 100vw, 819px" /></a></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Mojo-Club-@ju2grb-31-Large.jpeg"><img decoding="async" width="819" height="1024" data-id="17188" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Mojo-Club-@ju2grb-31-Large-819x1024.jpeg" alt="" class="wp-image-17188" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Mojo-Club-@ju2grb-31-Large-819x1024.jpeg 819w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Mojo-Club-@ju2grb-31-Large-240x300.jpeg 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Mojo-Club-@ju2grb-31-Large-768x960.jpeg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Mojo-Club-@ju2grb-31-Large-500x625.jpeg 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Mojo-Club-@ju2grb-31-Large-800x1000.jpeg 800w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Mojo-Club-@ju2grb-31-Large-770x963.jpeg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Mojo-Club-@ju2grb-31-Large.jpeg 1024w" sizes="(max-width: 819px) 100vw, 819px" /></a></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Mojo-Club-@ju2grb-07-Large.jpeg"><img decoding="async" width="819" height="1024" data-id="17202" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Mojo-Club-@ju2grb-07-Large-819x1024.jpeg" alt="" class="wp-image-17202" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Mojo-Club-@ju2grb-07-Large-819x1024.jpeg 819w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Mojo-Club-@ju2grb-07-Large-240x300.jpeg 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Mojo-Club-@ju2grb-07-Large-768x960.jpeg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Mojo-Club-@ju2grb-07-Large-500x625.jpeg 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Mojo-Club-@ju2grb-07-Large-800x1000.jpeg 800w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Mojo-Club-@ju2grb-07-Large-770x963.jpeg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/REJJIE-SNOW-Mojo-Club-@ju2grb-07-Large.jpeg 1024w" sizes="(max-width: 819px) 100vw, 819px" /></a></figure>
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<p style="font-size: 12px; color: #666; text-align: center; margin-top: 10px;">
    Fotocredit: Julian Grabau
</p>
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		<title>Gewinne Tickets für das Boloboys &#038; Friends Festival // Gewinnspiel</title>
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					<comments>https://mostdope.tv/international-releases/10-dinge-die-kendrick-lamar-an-drake-hasst-spoiler-es-ist-kompliziert#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannah Wietbrock]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 May 2024 14:56:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Boloboys rund um makko, beslik oder Okfella sind seit einigen Jahren wichtiger Teil der New Wave-Bewegung im deutschen Hip-Hop. Immer am Kochen und mit ihren höchst unterschiedlichen Styles im Gepäck machen sich die sieben Jungs auf den Weg nach Bochum, um dort ihr eigenes Indoor Festival abzureißen. Für ihre Boloboys &#38; Friends Show am 31.05 könnt ihr bei uns 2 x 2 Gästelistenplätze gewinnen! Wer einmal bei einem Auftritt der sieben Jungs war weiß, welche Energie die Crew auf [&#8230;]</p>
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<p><strong>Die Boloboys rund um makko, beslik oder Okfella sind seit einigen Jahren wichtiger Teil der New Wave-Bewegung im deutschen Hip-Hop. Immer am Kochen und mit ihren höchst unterschiedlichen Styles im Gepäck machen sich die sieben Jungs auf den Weg nach Bochum, um dort ihr eigenes Indoor Festival abzureißen. Für ihre Boloboys &amp; Friends Show am 31.05 könnt ihr bei uns 2 x 2 Gästelistenplätze gewinnen!</strong></p>



<p>Wer einmal bei einem Auftritt der sieben Jungs war weiß, welche Energie die Crew auf die Bühne bringt. Trotz höchst unterschiedlichen Styles wie dem Laidback-Flow von makko, Punk-Attitüde von Can mit Me$$r oder Trapsound von beslik – als Boloboys werfen sie alles in einen Topf und lassen mit erfrischender Unbekümmertheit alle Konventionen hinter sich. Für ihre Show haben sie sich mit #Boondawg, #Rrotzer und noch unangekündigten Special Guests jede Menge Begleitung besorgt, die am 31.05 ebenfalls für eine Menge Moshpits sorgen.</p>



<p>⚡️GEWINNSPIEL⚡️<br>Wir verlosen 2×2 Gästelistenplätze für die Show im Bochumer Matrix!</p>



<p>1.⁠ ⁠Folgt @mostdope auf Instagram.<br>2.⁠ ⁠Markiert eure Begleitung in den Kommentaren.</p>



<p>Viel Glück!</p>



<p>Der Teilnahmeschluss ist der 15. Mai 2024. Die Gewinner*innen werden per Direktnachricht benachrichtigt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/international-releases/10-dinge-die-kendrick-lamar-an-drake-hasst-spoiler-es-ist-kompliziert">Gewinne Tickets für das Boloboys &amp; Friends Festival // Gewinnspiel</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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