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	<title>Udo Lindenberg Archive - Mostdope</title>
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	<title>Udo Lindenberg Archive - Mostdope</title>
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		<title>Leve &#038; Bo über ihren Weg zur Musik, Vertrauen und ihre Vorsätze für 2025</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lara Marie Binge]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Apr 2025 13:54:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Geschichte des Hamburger Produzenten-Duos beginnt zwar erst im Sommer 2022 – doch seither sind Leve und Bo unzertrennlich und ein eingespieltes Team. Was als spontane Begeisterung in der Kindheit begann, hat sich für beide zu einem gemeinsamen Lebenstraum entwickelt. In ihrem Hamburger Studio verbinden sie Leichtigkeit und Leidenschaft, um Musik zu kreieren, die Ihnen am Herzen liegt. Dabei arbeiten sie sowohl mit aufstrebenden Newcomern als auch mit bereits etablierten Artists zusammen. Zu ihren wichtigsten Projekten zählen die Zusammenarbeit mit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/interviews/leve-und-bo-ueber-ihre-vorsaetze-fuer-2025">Leve &amp; Bo über ihren Weg zur Musik, Vertrauen und ihre Vorsätze für 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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<p><strong><strong>Die Geschichte des Hamburger Produzenten-Duos beginnt zwar erst im Sommer 2022 – doch seither sind Leve und Bo unzertrennlich und ein eingespieltes Team. Was als spontane Begeisterung in der Kindheit begann, hat sich für beide zu einem gemeinsamen Lebenstraum entwickelt. In ihrem Hamburger Studio verbinden sie Leichtigkeit und Leidenschaft, um Musik zu kreieren, die Ihnen am Herzen liegt. Dabei arbeiten sie sowohl mit aufstrebenden Newcomern als auch mit bereits etablierten Artists zusammen. Zu ihren wichtigsten Projekten zählen die Zusammenarbeit mit Danju, dessen Album »Zwischen Gestern und Morgen« sie maßgeblich geprägt haben, sowie die mit Singer-Songwriter TJARK. </strong></strong></p>



<p><strong>Mostdope-Autorin Lara hat sich mit den beiden in ihrem Studio in Hamburg getroffen. Ein Ort, an dem sie schon des Öfteren war, um ihren großen Bruder (Leve) zu besuchen. Sie begleitet das Duo nun schon von Beginn an und trotz dessen, oder vielleicht auch genau deshalb, hatte sie einige Fragen und das Bedürfnis zu dokumentieren, wer die beiden sind und wohin sie mit ihrer Musik möchten.</strong></p>



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<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Der Startpunkt</h2>



<p><strong>Wo genau beginnt eure Beziehung zur Musik? Und wie seid ihr dann später zum Produzieren gekommen?</strong></p>



<p><strong>Bo: </strong>Früher&#8230; ganz lange her. Mit zwölf war ich auf der Weihnachtsfeier vom Sportverein meines Bruders&#8230; das habe ich dir (Leve) noch nie erzählt. Dort hat ein DJ, ungefähr in meinem Alter, aufgelegt. Ich fand es sehr cool, dass er eben so Musik für andere macht. Dann habe ich mir ein Mischpult zu Weihnachten gewünscht und ab da in meinem Kinderzimmer aufgelegt. Später hat mir ein Kollege FL Studio gezeigt. Ich habe einfach random drauf losgelegt. Und ab dann war es eigentlich immer da. Zu Beginn habe ich hauptsächlich EDM gemacht. Ich weiß auch nicht, wieso&#8230; wahrscheinlich, weil ich nicht wirklich einen musikalischen Background habe, bis dahin kein Instrument gelernt habe. Nach der Schule kam ich dann ganz zufällig in dieses Studio hier, und es hat sich irgendwie so ergeben, dass es jetzt so ist, wie es heute ist.</p>



<p><strong>Leve: </strong>So eine Erinnerung aus der Kindheit war bei mir mein Opa, der mit einem alten Schifferklavier für uns gespielt hat. Und es hat mich irgendwie schon damals inspiriert, wie Musik uns alle zusammenbringen kann. Ah, und ich weiß noch, in der Schule sollten wir mal aufschreiben, was unser größter Traum ist, und ich habe aufgeschrieben: „Gitarre spielen können.“ Dann hat mich irgendwann mal ein Kollege mit zu seinem Gitarrenunterricht genommen. Als ich später angefangen habe, E-Gitarre zu spielen, habe ich mich gefragt, wie man das aufnehmen kann, und es mir dann hauptsächlich mit Tutorials auf YouTube selbst beigebracht. Durch die Pandemie habe ich viel Musik alleine gemacht, in einem kleinen Proberaum in der Heimat. Da habe ich Tag und Nacht verbracht. Nach dem Abi bin ich nach Hamburg gezogen, um Tontechnik zu studieren. Aus Zufall habe ich von einem Praktikum in diesem Studio hier erfahren und habe dann Bo kennengelernt.</p>


<div class="wp-block-image">
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</div>


<p><strong><strong>War das, was ihr heute macht, euer Plan A, oder gab es eigentlich andere Zukunftspläne?</strong></strong></p>



<p><strong>Leve: </strong>Ich wollte eigentlich Politikwissenschaften studieren. Aber als ich mich dann für das Studium hier in Hamburg entschieden habe, dachte ich eigentlich, ich werde Tontechniker. Als ich dann hier im Studio war und gesehen habe, wie die Leute hier arbeiten, habe ich erst wirklich gecheckt: Das kann auch ein Beruf sein&#8230; Songs zu schreiben und zu produzieren.</p>



<p><strong>Bo: </strong>Also für mich war das hier schon immer irgendwie ein Traum, seit ich circa sechzehn war. Aber ich wusste, dass es super schwer wird, damit sein Geld zu verdienen. Also realistisch gesehen habe ich gedacht, dass es vielleicht auch nicht funktionieren wird. Aber wie gesagt, es war schon immer irgendwie mein Traum.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Arbeit als Duo</h2>



<p><strong><strong>Nun wäre es natürlich auch möglich gewesen, diesen Traum alleine zu verwirklichen. Warum geht ihr den Weg zu zweit?</strong></strong></p>



<p><strong>Leve: </strong>Ein ganz großer Punkt, der zu zweit wegfällt, sind diese großen Selbstzweifel, die man hatte, als man noch versucht hat, sich alleine durchzuschlagen. Dadurch, dass wir diese gemeinsame Idee, diese Vision haben und immer weiter nach vorne gehen wollen, hat man auch eine gewisse Verantwortung dem anderen gegenüber, das stimmt. Aber gerade, wenn man mal wieder ins Grübeln kommt und sich fragt: „Ist es das jetzt?“, fängt der andere das immer ganz gut auf. Eigentlich stellen wir uns diese grundsätzliche Frage, „kann das überhaupt was werden?“, gar nicht mehr. Auf jeden Fall nicht mehr so oft, als wäre man alleine. Das ist, glaube ich, der Punkt, weshalb es zu zweit so gut funktioniert. Ich glaube auch, dass wir es nie wirklich formulieren mussten, um zu wissen: Okay, wir wollen das hier jetzt wirklich machen. Wir haben da nie drüber sprechen müssen, ob wir das hier jetzt noch Jahre machen wollen. Das Commitment war eigentlich schon immer da.</p>



<p><strong>Bo: </strong>Ja, zu hundert Prozent. Ich wüsste nicht, was ich dem Ganzen noch hinzufügen sollte.</p>



<p><strong>Was konntet ihr in der Vergangenheit von dem jeweils anderen lernen, von dem ihr denkt, dass ihr das nicht hättet alleine schaffen oder sein können?</strong></p>


<div class="wp-block-image">
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</div>


<p><strong>Bo: </strong>Es ist schwierig zu beschreiben, aber Leve kommt irgendwie immer ans Ziel, egal wobei. Dann kämpft er sich dahin, und manchmal gucke ich ihm dabei zu und frage mich, was er da eigentlich macht. Aber am Ende hört es sich dann geil an. Und ich denke mir, ich wäre sehr wahrscheinlich selber gar nicht dahin gekommen. Einfach dieses Durchhaltevermögen. Durch ihn bin ich auch etwas mehr Entdecker geworden. Einfach offener Neuem gegenüber in musikalischen Bereichen.</p>



<p><strong>Leve: </strong>Also von Bo habe ich auf jeden Fall viel Optimismus gelernt, euphorische Momente zuzulassen. Sich auch mal sagen zu können, dass es gerade richtig gut ist, was wir hier machen. Das habe ich mich alleine nie getraut, weil es sich in meinem Kopf immer so falsch angehört hat.</p>



<p><strong>Bo: </strong>Das ist ja fast wie in einer Paartherapie hier (lacht).</p>



<p><strong>Wie kann ich mir einen typischen Tag in eurem Leben vorstellen? Wie arbeitet ihr? Wo fangt ihr an?</strong></p>



<p><strong>Leve: </strong>Es gibt auf jeden Fall Tage, an denen treffen nur wir beide uns, erledigen Bürokratisches, planen die Woche oder verarbeiten Feedback. Wir probieren auch gerne zu zweit viel herum. Die Mehrheit der Tage arbeiten wir aber mit Artists zusammen. Am Anfang setzen wir uns gerne einfach gemeinsam hin und reden viel über das, was einen bewegt. Wir starten eigentlich immer mit einer Thematik, manchmal auch einfach mit einem Satz, der im Gespräch fällt. Meistens setzt sich dann jemand ans Klavier oder an die Gitarre, und es ergibt sich ein fließender Übergang. Wir sitzen dann oft bis spät in die Nacht an den Songs. Häufig ähneln sich die Tagesabläufe auch, gleichzeitig ist aber keine Woche wie die andere.</p>



<p><strong>Kann es dann für euch, vor allem weil ihr euch ja auch noch am Anfang befindet, so etwas wie eine Routine oder Grenzen geben?</strong></p>



<p><strong>Bo: </strong>Das ist noch super schwierig für uns. Da haben wir auch noch keine richtige Lösung gefunden. Denn wir wollen immer das Maximale an einem Tag schaffen. Und da bleibt leider super viel, vor allem Privates, auf der Strecke, weil wir einfach irgendwie den Drang haben, immer noch mehr zu machen. Da fällt es uns auch sehr schwer, uns gegenseitig zu stoppen, habe ich das Gefühl. Also da gibt es keinen von uns, der zum anderen sagt: „Bro, chill jetzt mal kurz.“</p>



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<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Die große Leidenschaft</h2>



<p><strong>Was ist denn euer liebster Teil an eurer Arbeit?</strong></p>



<p><strong>Leve: </strong>Ich glaube, wenn man das Gefühl hat, dass es läuft. Wenn man merkt, hier ist etwas in der Luft. Es gibt diese Momente im Studio, die man sich selber nicht wirklich erklären kann, in denen sich alle Beteiligten denken: Was passiert hier gerade? Man muss es auch gar nicht immer aussprechen. Das ist dieses Gefühl, das uns, glaube ich, auch so antreibt. Es kann auch ein super trauriges Gefühl sein. Etwas, bei dem man merkt, dass es noch nie da gewesen ist, eine Emotion, die man noch nicht kannte.</p>



<p><strong>Bo: </strong>Ja, auf jeden Fall. Ich glaube, bei mir ist es besonders der Moment, wenn der oder die Künstler anfängt zu singen und du weißt: Okay, das hier wird jetzt etwas Großes.</p>



<p><strong>Ihr arbeitet ja sowohl mit Newcomer*innen als auch mit bereits erfahrenen Künstler*innen zusammen. Wo liegen dort die größten Unterschiede, und welche Arbeit macht euch besonders Spaß?</strong></p>



<p><strong>Leve: </strong>Die Arbeit mit Newcomern macht uns natürlich super viel Spaß. Diese Arbeit ist meistens aber auch etwas sensibler. Oft sind es die ersten Sachen, die veröffentlicht werden, und da spürt man dann auch etwas mehr Verantwortung. Dort spielt unsere Meinung oft eine größere Rolle, und uns wird gleichzeitig auch mehr vertraut. Es ist super intensiv. Wenn wir jetzt zum Beispiel mit einem <strong>TJARK </strong>arbeiten, verteilt sich die Verantwortung ganz anders. Vor allem, weil er jemand ist, der eine ganz genaue Vorstellung von dem hat, was er machen möchte. Es macht beides Spaß. Egal, ob mit einem <strong>Danju</strong>, der das schon seit über 15 Jahren macht, oder mit jemandem, der erst dieses Jahr angefangen hat. Am Ende unterscheidet es sich dann doch gar nicht so krass.</p>



<p><strong>Bo: </strong>Im Endeffekt möchte ja jeder einfach einen guten Song machen. So simpel es auch klingt, kommt es dann am Ende, egal bei wem, wirklich nur darauf an.</p>



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<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Empfehlungen, Träume und Inspirationen</h2>



<p><strong>Welche deutschen Künstler (Newcomer) sollten wir denn eurer Meinung nach im Auge behalten?</strong></p>



<p><strong>Leve: </strong>Mir fällt direkt <strong><a href="https://mostdope.tv/next-up/next-up-cuffa-zwischen-boombap-und-cloudrap">cuffa</a> </strong>ein&#8230; der hat mich im letzten Jahr richtig umgehauen.</p>



<p><strong>Bo: </strong>Ich würde sagen, <strong>skuth </strong>ist auch ein echt insaner Typ. Und <strong>Katha Pauer </strong>finde ich auch echt mega. Es gibt aber auf jeden Fall noch so viele andere.</p>



<p><strong>Stellen wir uns mal vor, nichts wäre unmöglich: Mit wem würdet ihr gerne einmal zusammenarbeiten?</strong></p>



<p><strong>Bo: </strong>Ich glaube, wir würden einen mega Song mit <strong>Dua Lipa </strong>machen. (Beide lachen herzhaft)</p>



<p><strong>Leve: </strong>Es gibt noch einen Newcomer, den ich eben vergessen habe, mit dem ich gerne einen Song machen würde. Und zwar <strong>Tuffy</strong>. Auch ein richtig krasser Typ. Und natürlich mit <strong>Udo Lindenberg </strong>würden wir beide unfassbar gerne zusammenarbeiten.</p>



<p><strong>Wer waren beziehungsweise sind immer noch eure Idole aus der Musikwelt? Wer hat euch besonders geprägt und inspiriert?</strong></p>


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<figure class="alignleft size-large is-resized"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/DSCF3151-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-17851" style="width:354px;height:auto" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/DSCF3151-1024x683.jpg 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/DSCF3151-300x200.jpg 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/DSCF3151-768x512.jpg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/DSCF3151-1536x1024.jpg 1536w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/DSCF3151-2048x1365.jpg 2048w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/DSCF3151-360x240.jpg 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/DSCF3151-500x333.jpg 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/DSCF3151-800x533.jpg 800w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/DSCF3151-1280x853.jpg 1280w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/DSCF3151-1920x1280.jpg 1920w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/DSCF3151-720x480.jpg 720w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/DSCF3151-770x513.jpg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/DSCF3151-1400x933.jpg 1400w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
</div>


<p><strong>Leve: </strong>In meiner Schulzeit habe ich viel <strong><a href="https://mostdope.tv/news/brockhampton-letzte-alben-the-family-tm">BROCKHAMPTON</a> </strong>gehört. Deren ganze Energie, dass es bei ihnen um mehr ging als Musik, und das Konzept, auch die Menschen aus dem Hintergrund nach vorne zu holen, hat mich beeindruckt. Einfach das kompromisslose Erschaffen von Kunst. Das hat mir damals viel Mut gegeben. In Deutschland war es unter anderem <strong>CRO</strong>, mit »<a href="https://mostdope.tv/essentials/cro-tru">tru.</a>«. Das ist auch auf jeden Fall etwas, das Bo und mich verbindet. Natürlich auch viel <strong><a href="https://mostdope.tv/soundchecks/kendrick-lamar-mr-morale-the-big-steppers-review">Kendrick</a> </strong>oder <strong><a href="https://mostdope.tv/spotlights/frank-ocean-schoene-stimme-und-viel-dahinter">Frank Ocean</a></strong>. Alles Mögliche einfach. Wir hören ja auch viel Singer-Songwriter-„Schmuse-Pop“. Für mich gab es irgendwie immer aus vielen Bereichen Leute, die mich fasziniert haben, die einfach eine tolle Aura hatten.</p>



<p><strong>Bo: </strong>Bei mir ist es auch ähnlich. Ich habe schon immer viel Verschiedenes gehört. Angefangen in dieser Dance-Bubble mit <strong>Avicii</strong>, der mich von seiner Persönlichkeit inspiriert hat und damit, dass er einfach eine Art eigenes Genre erschaffen hat. <strong><a href="https://www.instagram.com/p/C1IGzd4sJle/?img_index=3">RAYE</a> </strong>ist für mich auch auf jeden Fall noch zu nennen. Aber so wie Leve gesagt hat, mag ich auch Singer-Songwriter-Musik. Zum Beispiel <strong>Sasha Alex Sloan </strong>finde ich mega, wie sie schreibt und Emotionen verpacken kann.</p>



<p><strong>Leve: </strong>Bei mir sind es vom Sound und der Produktion auch noch <strong>Bon Iver </strong>und <strong>Tame Impala</strong>. Ja, so viele&#8230; Aber immer etwas super Ehrliches. Ich glaube, das fasst es ganz gut zusammen.</p>


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<figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" width="682" height="1024" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Gross-DSCF4245-682x1024.jpeg" alt="" class="wp-image-17878" style="width:277px;height:auto" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Gross-DSCF4245-682x1024.jpeg 682w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Gross-DSCF4245-200x300.jpeg 200w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Gross-DSCF4245-768x1152.jpeg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Gross-DSCF4245-500x750.jpeg 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Gross-DSCF4245-800x1200.jpeg 800w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Gross-DSCF4245-770x1155.jpeg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Gross-DSCF4245.jpeg 853w" sizes="(max-width: 682px) 100vw, 682px" /></figure>
</div>


<p><strong>Könnt ihr beiden eigentlich noch ganz normal, unvoreingenommen Musik hören? Oder ist es eurem Beruf geschuldet, dass man ständig ein bisschen kritischer und vielleicht etwas zu genau hinhört?</strong></p>



<p><strong>Leve: </strong>Ich glaube, wenn man Songs hört, die einen so richtig berühren, dann ist man schnell wieder so wie mit 14 und denkt sich: Das klingt so gut. Man achtet aber auf jeden Fall deutlich mehr auf Details. Klar gibt es auch Songs, bei denen mich etwas nervt, bei denen man sich schon manchmal denkt: „Das hätte ich vielleicht anders gemacht.“ Aber ich glaube, bei Musik, die so super authentisch ist, ist das egal.</p>



<p><strong>Bo: </strong>Also ich persönlich kann auch gut einfach nur Zuhörer sein.</p>



<p><strong>Leve: </strong>Aber ich höre auf jeden Fall privat viel weniger Musik als früher.&nbsp;</p>



<p><strong>Bo: </strong>Weil man auch einfach keine Zeit mehr dazu hat.</p>



<p><strong>Leve: </strong>Eine Sache, die ich auch noch zu dem Thema sagen wollte, ist, dass ich nicht glaube, dass wir Musik „besser“ beurteilen können. Ich glaube, dass jede Person, die emotional fähig und bereit ist, Sachen zu spüren, alles gut bewerten kann. Egal welche Art von Kunst. Da geht es dann auch nicht darum, zu erklären, woher das Gefühl kommt. Man nimmt es einfach an.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein Blick zurück</h2>



<p><strong>Bevor wir gleich einen kleinen Blick in eure Zukunft werfen, möchte ich kurz mit euch über das sprechen, was in der vergangenen Zeit passiert ist. Auch wenn die Antwort wahrscheinlich etwas schwerfallen mag&#8230; Auf welches gemeinsame Projekt seid ihr besonders stolz?</strong></p>



<p><strong>Bo: </strong>Super schwer. In allem, was wir machen, steckt auf jeden Fall unser Herz drin. Wir machen nie etwas, worauf wir keinen Bock haben. Aber etwas, das auf jeden Fall einen ganz besonderen Platz in unserem Herzen hat, ist die Arbeit an dem Album »Zwischen Gestern und Morgen« von Danju. Das war das erste Album, das wir machen durften.</p>



<p><strong>Leve: </strong>Dabei haben wir super viel gelernt. Es ist auch eigentlich immer noch super random, dass er uns beiden da so früh so sehr vertraut hat. Das war schon krass. Wir sind währenddessen, glaube ich, über uns selber hinausgewachsen, haben viel gelernt auf dem Weg, viele Dinge zum ersten Mal gemacht. Das war eine ganz tolle Erfahrung, für die wir sehr dankbar sind.</p>



<p><strong>Bo: </strong>Und eine Sache, die man auf jeden Fall noch erwähnen muss, ist unsere Band <strong>Hotbeanwater</strong>. Definitiv bedeutet uns diese Zeit auch super viel.</p>



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<div style="height:34px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>In den letzten zwei Jahren ist bei euch eine Menge passiert. Könnt ihr euch an einen „Wie bin ich hier gelandet“-Moment erinnern?</strong></p>



<p><strong>Bo: </strong>Es sind, glaube ich, vor allem die Momente, die wir jetzt im letzten Jahr gehabt haben&#8230; Wenn wir auf Konzerte von Künstlern gegangen sind und wir hören, wie ein Song, der mit uns erschaffen wurde, vor so vielen Leuten gespielt wird. Das erste Mal, als ich das hatte, war in Kiel, bei <strong><a href="https://open.spotify.com/intl-de/artist/237KrHWanV4SzWmqWRdpyg?si=JtO_rre2QpuOlg8UY2cSGw">Charlotte</a></strong>, als sie Support bei der Mark-Forster-Tour war. Da waren dann einfach fünftausend Leute in dieser Arena, die unseren Song live hören. Das fühlte sich irgendwie etwas falsch an. (Lacht)</p>



<p><strong>Leve: </strong>Ich habe das manchmal bei Songs, bei denen man gar nicht das Gefühl hat, als hätte man sie wirklich gemacht. Man hört sich dann den fertigen Song an und fragt sich: „War ich da überhaupt dabei?“ Aber so oft blicken wir eigentlich gar nicht zurück. Denn normalerweise fühlt es sich noch gar nicht so an, als hätten wir schon etwas geschafft. Klar, es ist natürlich ein großes Privileg, dass wir das hier machen dürfen&#8230;</p>



<p><strong>Bo: </strong>Ja, ich glaube, das fühlt sich so an, weil das Setting immer das bleibt, wie vorher. Die Grundvoraussetzungen bleiben die gleichen.</p>



<p><strong>Leve: </strong>Ja, man fängt eigentlich jeden Tag von vorne an.</p>



<p><strong>Bo: </strong>Genau&#8230; wir zwei, im Studio. Ob das jetzt hier ist in Hamburg, in Berlin oder sonst irgendwo. Es fängt alles immer ähnlich an.</p>


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<figure class="alignleft size-large is-resized"><img decoding="async" width="682" height="1024" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Gross-IMG_6557-682x1024.jpeg" alt="" class="wp-image-17877" style="width:301px;height:auto" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Gross-IMG_6557-682x1024.jpeg 682w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Gross-IMG_6557-200x300.jpeg 200w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Gross-IMG_6557-768x1152.jpeg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Gross-IMG_6557-500x750.jpeg 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Gross-IMG_6557-800x1200.jpeg 800w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Gross-IMG_6557-770x1155.jpeg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Gross-IMG_6557.jpeg 853w" sizes="(max-width: 682px) 100vw, 682px" /></figure>
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<p><strong>Gibt es etwas, das ihr euch noch nicht zugetraut habt?</strong></p>



<p><strong>Leve: </strong>Wir würden uns auf jeden Fall gerne trauen, mehr englischsprachige Musik zu machen. Das ist auf jeden Fall geplant für nächstes Jahr. Dass wir nicht nur aus Deutschland raus arbeiten, sondern uns auch im Ausland nach Projekten umschauen. Das würden wir super gerne mal ausprobieren. Und das ist es auch, wo wir uns in Zukunft sehen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein Blick nach vorn</h2>



<p><strong>Was steht für euch 2025 an? Worauf freut ihr euch am meisten?</strong></p>



<p><strong>Leve: </strong>Wir wollen auf jeden Fall versuchen mal wieder live zu spielen. Das hat uns schon immer sehr viel Spaß gemacht. Und dann kommt sehr wahrscheinlich noch ein Projekt unter unserem eigenen <a href="https://open.spotify.com/intl-de/artist/0MUdIGFD7D8gcEfxpiAPk8?si=31IgtajwQlKnLqkZKrlvaQ">Artist-Profil</a>&#8230; Wer weiß, was es genau wird, aber es kommt auf jeden Fall etwas. Generell möchten wir in Zukunft auch eigene Musik releasen.</p>



<p><strong>Bo: </strong>Es gibt eine Art Masterplan (lacht).</p>



<p><strong>Gibt es irgendwelche Vorsätze oder Ziele für die nächste Zeit?</strong></p>



<p><strong>Leve: </strong>Wie wir vorhin schon gesagt haben, wollen wir mal ins Ausland, einfach mal rauskommen. Neue Leute kennenlernen, sowohl im Ausland als auch hier in Deutschland. Mit den Leuten, mit denen wir hier jetzt schon zusammenarbeiten, die wir lieben, wollen wir natürlich weitermachen. Einfach weiter fleißig Songs produzieren. Vielleicht auch lernen, alles ein bisschen entspannter zu sehen, nicht so verbissen zu sein. Aber etwas, was wir auf jeden Fall beibehalten wollen, ist, Dinge zum ersten Mal zu machen.</p>



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<iframe title="Spotify Embed: prod. / written by. Leve &amp; Bo" style="border-radius: 12px" width="100%" height="352" frameborder="0" allowfullscreen allow="autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture" loading="lazy" src="https://open.spotify.com/embed/playlist/3C8CdvYnP9dQaVtcE7Ux9d?si=e2286d00820b405a&#038;utm_source=oembed"></iframe>
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<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/interviews/leve-und-bo-ueber-ihre-vorsaetze-fuer-2025">Leve &amp; Bo über ihren Weg zur Musik, Vertrauen und ihre Vorsätze für 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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		<title>Die 10 größten Kollaborationen zwischen Deutschrappern und Deutschrocklegenden</title>
		<link>https://mostdope.tv/editorials/editors-pick/deutschrap-meets-deutschrap-listicle</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Matthi Hilge]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Jan 2023 17:35:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Editor's Picks]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es war eine riesige Überraschung gestern Nacht: Apache 207 und Udo Lindenberg machen gemeinsame Sache und verbünden sich für einen gemeinsamen Song. Die beiden sind aber bei weitem nicht die erste ungewöhnliche Vermischung aus Deutschrap und Deutschrock. Welche anderen Kollaborationen zwischen Deutschrock-Legenden und deutschen Rappern es bereits gab, gibt es in dieser Auflistung (ohne Anspruch auf Vollständigkeit) nachzulesen. 1. Sido, Bushido &#38; Peter Maffay &#8211; Erwachsen sein (2011) Die Kollaboration der Deutschrap-Zugpferde Bushido und Sido, die 2011 gemeinsame Sache unter [&#8230;]</p>
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<p><strong>Es war eine riesige Überraschung gestern Nacht:</strong> <strong><a href="https://mostdope.tv/news/apache207-udo-lindenberg-komet" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Apache 207 und Udo Lindenberg</a><a href="https://mostdope.tv/news/apache207-udo-lindenberg-komet"> machen gemeinsame Sache</a> und verbünden sich für einen gemeinsamen Song. Die beiden sind aber bei weitem nicht die erste ungewöhnliche Vermischung aus Deutschrap und Deutschrock. Welche anderen Kollaborationen zwischen Deutschrock-Legenden und deutschen Rappern es bereits gab, gibt es in dieser Auflistung (ohne Anspruch auf Vollständigkeit) nachzulesen.</strong></p>



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<h2 class="wp-block-heading"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-black-color">1. </mark>Sido, Bushido &amp; Peter Maffay &#8211; Erwachsen sein (2011)</h2>



<p>Die Kollaboration der Deutschrap-Zugpferde <strong>Bushido </strong>und <strong>Sido</strong>, die 2011 gemeinsame Sache unter dem Namen <strong>23 </strong>machten, sollte natürlich nicht nur so daherplätschern und daher entschied man sich, einen der größten deutschen Namen für das Projekt anzufragen. Beide waren zu dem Zeitpunkt schon solche gestandenen Namen, die den deutschen Rap weit überschatteten, sodass auch ein <strong>Peter Maffay</strong> sich begeistern lassen konnte.</p>



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<iframe title="23 - Bushido &amp; Sido feat. Peter Maffay - Erwachsen sein" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/4j3AOJV1J8I?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">2. Sido &amp; Marius Müller-Westernhagen &#8211; Grenzenlos (2013)</h2>



<p>Diese Zusammenarbeit muss <strong>Sido </strong>derartig gefallen haben, dass er sich nur zwei Jahre später erneut Unterstützung eines gestandenen Altmeisters geholt hat. Für sein Album »30-11-80« holte der Berliner Rapper neben eher erwartbaren Namen wie <strong>Genetikk </strong>oder <strong>Marsimoto </strong>auch Features von dem damals aufkommenden <strong>Mark Forster</strong>, <strong>Helge Schneider</strong> und eben <strong>Westernhagen</strong>. Übrigens haben Sido und MMW ein Jahr später eine ganze gemeinsame Show gespielt, die in einer Art Clash of Cultures verschiedene Zielgruppen vereinen sollten. Unter dem Formatnamen &#8220;Musikhelden &#8211; Westernhagen vs. Sido&#8221; spielten beide die Songs des jeweils anderen.</p>



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<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">3. Die Fantastischen Vier &amp; Herbert Grönemeyer &#8211; Einfach Sein (2007)</h2>



<p>Vielleicht einer der bekanntesten Songs aus dieser Liste. <strong>Fanta 4</strong> haben als einer der ersten Mainstream-Acts, die aus dem deutschen Rap hervorkamen, von vornherein Luft im Musikbusiness Deutschlands geschnuppert und folglich ganz andere Connections zu den großen Namen gehabt. Herausgekommen ist dabei u.a. auch der Song »Einfach Sein« mit <strong>Herbert Grönemeyer</strong>, das sie für ihr 2007er Album »Fornika« aufgenommen haben. Auch wenn der Bochumer &#8220;nur&#8221; die eingänge Hook beisteuert, hinterlässt er mit seiner prägnanten Stimme doch einen bleibenden Eindruck und hat maßgeblich dafür gesorgt, dass »Einfach sein« zu einem der größeren Songs der Fanta-Songs geworden ist. </p>



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<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">4. BRKN &amp; Herbert Grönemeyer &#8211; Doppelherz / Iki Gönlum (2018)</h2>



<p><strong>Grönemeyer </strong>hat aber nicht nur mit den <strong>Fantastischen Vier</strong> zusammen gearbeitet. Etwas mehr als zehn Jahre später hat er gemeinsam mit dem Berliner Rapper <strong>BRKN </strong>die Doppelsingle »Doppelherz / Iki Gönlum« veröffentlicht, auf der die beiden über das Gefühl singen, mehr als eine Heimat zu haben. Diese Kollabo kam definitiv überraschender als die mit Fanta 4, hat aber durch die starke Message dahinter eine mindestens genauso große Relevanz. Bonuspunkte gibt es bei diesem Song dafür, dass Grönemeyer teilweise sogar auf türkisch singt.</p>



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<iframe title="Herbert Grönemeyer - Doppelherz/ Iki Gönlüm [mit BRKN] (offizielles Musikvideo)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/8gG9WJQ7n1w?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">5. Marteria &amp; Campino &#8211; Die Nacht ist mit mir (2014)</h2>



<p>Campino von den <strong>Toten Hosen</strong> ist bekanntermaßen eng mit der <strong>Antilopen Gang</strong> verbandelt, hat aber mit <strong>Marteria </strong>auch noch einen anderen Deutschrap-Namen in seiner Instagram-Enge-Freunde-Liste. Erst im vergangenen Jahr veröffentlichten sie die Doppelsingle »SCHEISS WESSIS« / »SCHEISS OSSIS«, doch die Zusammenarbeit geht schon einige Jahr zurück. Bei Marterias zweiter Ausgabe von »Zum Glück in die Zukunft« steuert Campino im Song »Die Nacht ist mit mir« die Hook über selbstzerstörerische alkoholgeschwängerte Tendenzen bei. </p>



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<iframe title="Spotify Embed: Die Nacht ist mit mir (feat. Campino)" style="border-radius: 12px" width="100%" height="152" frameborder="0" allowfullscreen allow="autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture" loading="lazy" src="https://open.spotify.com/embed/track/4bSYXRuEiKrtn4avE9mv4H?si=2064fdde628f4aae&#038;utm_source=oembed"></iframe>
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<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">6. K.I.Z, Callejon, Mille (Kreator) &amp; Sebastian Madsen &#8211; Porn From Spain 2 (2012)</h2>



<p>Streng genommen sind <strong>K.I.Z </strong>hier selber nur Feature, aber das Aufgebot in diesem Song ist zu aufsehenserregend, als dass man es einfach so stehen lassen könnte. Die Metalcore Band Callejon ruft in der zweiten Ausgabe ihrer »Porn From Spain«-Reihe nicht nur die Berliner Rapper auf den Plan, sondern auch noch <strong>Mille </strong>von der 40 Jahre bestehenden Thrash-Metal Band <strong>Kreator </strong>sowie den Frontsänger der Band <strong>Madsen</strong>. Heraus kommt ein irrwitziges Zusammenspiel aus Rap, Screams und absurden Lyrics. </p>



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<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">7. Swiss &amp; Joachim Witt &#8211; Für dich kämpfen (2015)</h2>



<p>Auch der goldene Reiter <strong>Joachim Witt </strong>hat sich bereits im Deutschrap verewigt. Auf Swiss&#8217; 2015er Album »Grosse Freiheit« featured der mittlerweile 73-Jährige Sänger auf dem Song »Für dich kämpfen«. Die Verbindung liegt einigermaßen nahe: Beide sind Hamburger mit Herz und Blut und schon der Albumname legt nah, dass es sich auf dem Projekt um die Hansestadt dreht. Auf dem Track selber berichten  beiden von einsamen Abenden an der Bar und den Einsatz von echten Freundschaften &#8211; eine Thematik, die sich problemlos aus der Perspektive beider Generationen erzählen lässt.</p>



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<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">8. Fatoni &amp; Dirk von Lowtzow (Tocotronic) &#8211; Alles zieht vorbei (2019)</h2>



<p>Mit »Nie Wieder Krieg« veröffentlichte <strong>Tocotronic</strong> im letzten Jahr ein Album und vor allem einen Titelsong dessen Slogan im Zuge des Ukraine-Konflikts unfreiwillig an Aktualität gewann. Dass die Band auch über 25 Jahre nach Gründung kein Problem damit haben, relevant zu bleiben, bewiesen sie damit nicht das erste Mal. Auch auf gleich zwei Rap Kollaborationen 2019 konnte <strong>Dirk von Lotzow</strong> mit seiner Stimme und unverkennbaren Art zu texten die besondere Tocotronic-Aura in untypische Genre-Ausflügen entfalten. </p>



<p>So war es neben dem mahnenden »Dunkles Kapitel« an Seite von <strong>Max Herre</strong>, <strong>Megaloh </strong>und <strong>Sugar MMFK </strong>vor allem »<a href="https://youtu.be/yDh8xKj6pco">Alles zieht vorbei</a>« mit <strong>Fatoni</strong>, das vielfach schwärmend in Bestenlisten erwähnt wurde. Auf einem melancholisch wabernden Instrumental erlebt man den Sänger hier fast rappend.</p>



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<iframe title="Fatoni – Alles zieht vorbei feat. Dirk von Lowtzow (prod. Dexter &amp; Occupanther)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/XhEOFfmJaoc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">9. Haftbefehl &amp; Lindemann &#8211; Mathematik (2018)</h2>



<p>Straßenrap-Härte trifft auf Industrial Rock-Härte. So verrückt wie die Kombo aus <strong>Till Lindemann</strong>, dem <strong>Rammstein</strong>-Frontmann, und <strong>Haftbefehl </strong>auf den ersten Blick auch scheinen mag, irgendwo ergibt sie auch nur Sinn. Gemeinsam nehmen sich die beiden der ungeliebten Thematik der Mathematik an und halten sich mit wüsten Beschimpfungen gegenüber der Disziplin nicht zurück &#8211; quasi ein Mathe-Disstrack. </p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>Tipp-Ex auf Rammstein-Vertrag und gib mir einfach die Kopie</strong></p>
<cite>Haftbefehl &#8211; Saudi Arabi Money Rich (2014)</cite></blockquote>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="LINDEMANN - Mathematik ft. Haftbefehl (Official Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/0YEZiDtnbdA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">10. Casper &amp; Blixa Bargeld (Einstürzende Neubauten) &#8211; Lang lebe der Tod (2016)</h2>



<p>Dass <strong>Casper</strong> einen breitgefächerten Musikgeschmack hat und seine Inspirationen aus diversen Genres weit über Hip-Hop hinaus zieht, ist kein Geheimnis. Als er im Sommer 2016 nach längerer Schaffenspause sein Comeback quasi aus dem Nichts mit einer Hook von <strong>Blixa Bargeld</strong> höchstpersönlich einläutet, geht aber doch ein Paukenschlag durch die deutsche Musikszene. Für Casper, zu diesem Zeitpunkt bereits renommierter Künstler, geht, leicht starstruck, im Studio mit dem Frontmann der <strong>Einstürzenden Neubauten</strong> ein Traum in Erfüllung. Jener staunt nicht schlecht über die klare Vision des Rappers und leistet dessen Anweisungen Folge. </p>



<p>Schlussendlich geht die Mischung auf. Gemeinsam mit <strong>Dagobert </strong>und <strong>Sizarr </strong>schaffen Blixa Bargeld und Casper auf der düsteren Produktion von Markus Ganter ein mächtig atmosphärisches Intro, das bis heute definitiv der Standout Track des gleichnamigen Albums bleibt.</p>



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<iframe title="Casper - Lang Lebe Der Tod feat. Blixa Bargeld, Dagobert &amp; Sizarr (official video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/Ls-U01un_Bk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Honorable Mention: <br>Jan Delay &amp; Udo Lindenberg &#8211; Im Arsch (2006)</h2>



<p>In Anlehnung an den neuen <strong>Apache </strong>&amp; <strong>Udo Lindenberg </strong>Song muss diese Auflistung natürlich auch wieder dort enden, wo sie aufgehört hat: Mit Udo. Für den Panikrocker ist es tatsächlich nicht das erste Intermezzo mit dem deutschen Hip-Hop. Neben Songs mit <strong>Freundeskreis </strong>und <strong>Moses Pelham </strong>stehen bereits auch mehrere Tracks mit <strong>Jan Delay</strong> zu Buche. Jan und er sind seit vielen Jahren gute Freunde und haben über die Zeit schon einige gemeinsame Tracks und Auftritte zustande gebracht. Insbesondere »Im Arsch« von Jan Delays 2006er Album »Mercedes Dance« ist dabei eine Unterbeweisstellung, wie gut die beiden zusammen funktionieren.</p>



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<iframe title="Jan Delay - Im Arsch (Official Video)" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/t-04ENvKJck?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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		<title>Gegensätze ziehen sich an: Apache 207 &#038; Udo Lindenberg mit gemeinsamem Song</title>
		<link>https://mostdope.tv/news/apache207-udo-lindenberg-komet</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jan 2023 22:46:50 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Udo Lindenberg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Überraschung gelungen: Was Apache 207 für diesen Releasefriday lediglich mit einem unscheinbaren „Donnerstag 23:59 Uhr“ ankündigte, hat sich als ein Feature mit niemand anderem als Panikrock-Legende Udo Lindenberg entpuppt. Mitten im Zugabeblock seines ausverkauften Berlin-Konzerts hat der Rapper die Bombe platzen lassen und den neuen Song »Komet« inklusive Stargast vorgestellt. Damit hat sich Apache wohl einen kleinen Traum erfüllt, denn bekanntermaßen geht der Mannheimer äußerst spärlich mit seinen Features um und arbeitet nur dort zusammen, wo er wirklich mit 100% [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/news/apache207-udo-lindenberg-komet">Gegensätze ziehen sich an: Apache 207 &#038; Udo Lindenberg mit gemeinsamem Song</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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<p><strong>Überraschung gelungen: Was Apache 207 für diesen Releasefriday lediglich mit einem unscheinbaren „Donnerstag 23:59 Uhr“ ankündigte, hat sich als ein Feature mit niemand anderem als Panikrock-Legende Udo Lindenberg entpuppt. Mitten im Zugabeblock seines ausverkauften Berlin-Konzerts hat der Rapper die Bombe platzen lassen und den neuen Song »Komet« inklusive Stargast vorgestellt.</strong></p>



<p>Damit hat sich <strong>Apache </strong>wohl einen kleinen Traum erfüllt, denn bekanntermaßen geht der Mannheimer äußerst spärlich mit seinen Features um und arbeitet nur dort zusammen, wo er wirklich mit 100% hintersteht.</p>



<p>Auch bei <strong>Udo Lindenberg</strong> ist dieses Feature nicht unbedingt erwartbar gewesen. Bisherige Deutschrap-Zusammenarbeiten existieren lediglich mit seinem guten Freund <strong>Jan Delay</strong> (<a href="https://mostdope.tv/spotlights/jan-delay-immer-noch-der-king-in-seim-ding">Porträt über Jan Delay</a>). Ein Feature mit <strong>Haftbefehl </strong>ist mal laut Angaben von <a href="https://youtu.be/Jw6xsgQuv4U?t=1006">Haftbefehl im DIFFUS Interview mit Miriam Davoudvandi</a> für das schwarze Album angedacht gewesen, kam jedoch aus verschiedenen Gründen doch nicht zustande.</p>



<p>So ist es jetzt eine große Besonderheit, dass dieses Feature entstanden ist. Einreihen tut sich der Track damit unweigerlich in eine Liste an außergewöhnlichen und genre- sowie generationsübergreifenden Zusammenarbeiten, die Anfang der 2010er aufkamen. Wer sich erinnert: Damals kooperierten überraschend <strong>Bushido </strong>und <strong>Karel Gott</strong> (»<a href="https://www.youtube.com/watch?v=kxRRRkXNRcY">Für immer jung</a>«) sowie <strong>Sido </strong>und nochmal <strong>Bushido </strong>mit <strong>Peter Maffay</strong> (»<a href="https://www.youtube.com/watch?v=4j3AOJV1J8I">Erwachsen sein</a>«). Eine illustre Runde, in die sich Apache heute Nacht eingetragen hat.</p>
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