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	<title>Tua Archive - Mostdope</title>
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	<title>Tua Archive - Mostdope</title>
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		<title>DO GOOD. BE DOPE. &#124; November</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Magnus Menzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Dec 2025 12:40:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Do-Good.-Be-Dope.-Sommerpause hat endlich ihr Ende gefunden! Für den vergangenen November haben wir wieder eine Menge interessanter Releases gesammelt, die euch den Übergang vom Herbst in die Weihnachtszeit erleichtern können. Unser Coversong »Grün« lädt dafür zum Träumen ein. In einem Sog aus seichten Gitarren-Melodien und repetitivem Gesang fängt Lilli Belle die magische Ungewissheit im Kennenlernen einer neuen Person ein. Mit filigraner Bildsprache zeichnet sie einen tiefen Blickkontakt, der nichts über die gemeinsame Zukunft verrät, aber alles über die Intensität des [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/playlists/do-good-be-dope-november-3-2">DO GOOD. BE DOPE. | November</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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<p><strong>Die Do-Good.-Be-Dope.-Sommerpause hat endlich ihr Ende gefunden! Für den vergangenen November haben wir wieder eine Menge interessanter Releases gesammelt, die euch den Übergang vom Herbst in die Weihnachtszeit erleichtern können.</strong></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Grün" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/2w1Dxgt0KsA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:5px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Unser Coversong »Grün« lädt dafür zum Träumen ein. In einem Sog aus seichten Gitarren-Melodien und repetitivem Gesang fängt <strong>Lilli Belle</strong> die magische Ungewissheit im Kennenlernen einer neuen Person ein.</p>



<p>Mit filigraner Bildsprache zeichnet sie einen tiefen Blickkontakt, der nichts über die gemeinsame Zukunft verrät, aber alles über die Intensität des gegenwärtigen Moments <strong>–</strong> ein wunderschön instrumentiertes Mantra aus Emotionen und Eventualitäten.</p>



<p>Dieses und weitere Highlights des vergangenen Monats findet ihr wie immer unter <a href="https://open.spotify.com/playlist/2SpvGD8q7GY4kMsRfjnDhh?si=fc325df73c10445e">DO GOOD. BE DOPE. auf Spotify</a>.</p>



<p>Mit dabei sind: </p>



<p><strong><strong>CHARLIZE, DISSY, ZSA ZSA, GIANNI SUAVE, FYNE, AMELIE, VERIFIZIERT, ODDWORLD, GOOD COMPANY, SHELLY CORAL, TUA, SHOSHARASCAL, JASSIN, BESLIK</strong>&nbsp;</strong> uvm.</p>



<p></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-rich is-provider-spotify wp-block-embed-spotify wp-embed-aspect-21-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Spotify Embed: DO GOOD. BE DOPE.  November" style="border-radius: 12px" width="100%" height="352" frameborder="0" allowfullscreen allow="autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture" loading="lazy" src="https://open.spotify.com/embed/playlist/2SpvGD8q7GY4kMsRfjnDhh?si=73ed3847017c4aa3&#038;utm_source=oembed"></iframe>
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<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/playlists/do-good-be-dope-november-3-2">DO GOOD. BE DOPE. | November</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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		<title>Von der Akzeptanz der Veränderung: Ein Rückblick auf Max Herres »Athen« </title>
		<link>https://mostdope.tv/spotlights/von-der-akzeptanz-der-veraenderung-ein-rueckblick-auf-max-herres-athen</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Michail Weiss]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Nov 2025 14:01:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Spotlights]]></category>
		<category><![CDATA[This Day in Hip-Hop]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eigentlich ist es unüblich, ohne speziellen Anlass sechs Jahre nach Veröffentlichung auf ein Album zurückzublicken. Im Falle von Max Herres »Athen« gab es für mich persönliche Gründe, sich noch einmal gesondert mit der Platte auseinanderzusetzen. 2019 erschienen, habe ich zwei Jahre später das erste Mal das Album gehört. Vom ersten Ton an übte es eine unübliche Faszination auf mich aus, die weit über mein Interesse für Hip-Hop und die griechische Hauptstadt hinausgeht.  Als ich vor ungefähr einem Jahr begann, mich genauer [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/spotlights/von-der-akzeptanz-der-veraenderung-ein-rueckblick-auf-max-herres-athen">Von der Akzeptanz der Veränderung: Ein Rückblick auf Max Herres »Athen« </a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Eigentlich ist es unüblich, ohne speziellen Anlass sechs Jahre nach Veröffentlichung auf ein Album zurückzublicken. Im Falle von Max Herres »Athen« gab es für mich persönliche Gründe, sich noch einmal gesondert mit der Platte auseinanderzusetzen. 2019 erschienen, habe ich zwei Jahre später das erste Mal das Album gehört. Vom ersten Ton an übte es eine unübliche Faszination auf mich aus, die weit über mein Interesse für Hip-Hop und die griechische Hauptstadt hinausgeht. </strong></p>



<p>Als ich vor ungefähr einem Jahr begann, mich genauer auf »Athen« einzulassen, stieß ich auf eine Vielzahl an Themen, die in mir nach wie vor für Nachklang sorgen. Themen, die durch das metaphorische Gebilde Athens kaschiert werden und von denen das bloße Bild der Stadt schier die Spitze des Eisbergs darstellt. Wie der Zufall es wollte, war ich sogar über den letzten Jahreswechsel auch mehrere Monate in Athen, um meine Familie zu besuchen, wodurch die Stadt für mich mittlerweile auch zu einem derartigen Ort der Sehnsucht, wie ihn Herre beschreibt, geworden ist.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Realitätsflucht gen Mittelmeer</h3>



<p>Zusammenfassend beginnt die Reise des Albums in einer Verfassung der Aufregung. Der Protagonist hält sich krampfhaft an makellosen Erinnerungen und einer idealisierten Vorstellung der Gegenwart fest, die lange nicht mehr der Gegenwart entsprechen. Die Antwort? Verdrängen, wie auf »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/75vtuFEZ4cpEDntLU6x11L?si=24f708e5f4284684">Lass gehen</a>« und die Flucht in ein Erlösung versprechendes Refugium &#8211; Athen.</p>



<p>In den ersten, von <strong>Tua</strong> gesungenen, Zeilen des titelgebenden Intro-Tracks »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/5QB2GXXK516eOTZwTibTI5?si=0430ebb8d9ac4576">Athen</a>« wird die Aussichtslosigkeit dieser Suche entlang der Balkanroute deutlich.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Fünf km/h aufm Seitenstreifen. Wie bring&#8217; ich dich dazu, wieder einzusteigen? Wir kommen nie bis Athen und du wolltest so sehr nach Athen.</p>
<cite>Max Herre &#8211; Athen</cite></blockquote>



<p>Während das Schicksal des lyrischen Ichs hier schon besiegelt scheint, wird deutlich, dass der Fokus nicht auf dem Erleichterung schaffenden Zielort selbst, sondern auf dem Prozess, diesen zu erreichen, liegt.&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Max Herre – Athen (Official Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/TywvnNGQDSU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">Auf den Spuren des Vaters </h3>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-large is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="2161" height="1405" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2025-11-07-um-19.49.02-edited-2.png" alt="" class="wp-image-19885" style="width:356px;height:auto" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2025-11-07-um-19.49.02-edited-2.png 2161w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2025-11-07-um-19.49.02-edited-2-300x195.png 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2025-11-07-um-19.49.02-edited-2-1024x666.png 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2025-11-07-um-19.49.02-edited-2-768x499.png 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2025-11-07-um-19.49.02-edited-2-1536x999.png 1536w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2025-11-07-um-19.49.02-edited-2-2048x1332.png 2048w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2025-11-07-um-19.49.02-edited-2-770x501.png 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2025-11-07-um-19.49.02-edited-2-1400x910.png 1400w" sizes="(max-width: 2161px) 100vw, 2161px" /><figcaption class="wp-element-caption">Foto: ATHEN &#8211; Musikfilm </figcaption></figure>
</div>


<p>Was folgt ist ein lyrisch verpacktes Auf und Ab der Emotionen, in denen Herre mal mehr oder weniger tief in seine persönliche Historie blicken lässt. Auf »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/4UaJtlr3kewhU1fvFb3IOT?si=cfc258a0b1b24566">Terminal C (7. Sek)</a>«&nbsp;gibt er einen Einblick in Kindheitserinnerungen, in denen sich schon früh eine traumabedingte Angst vor Veränderung erkennen lässt. Der Song beschreibt wehvoll die Momente, in denen er und seine Familie seinem Vater Frank nach einem kurzen Urlaub wieder Lebwohl sagen mussten. Dieser wurde damals als Architekt mit dem Bau des Athener Olympiakomplexs OAKA beauftragt und verbrachte deshalb mehrere Jahre in der griechischen Metropole.&nbsp;</p>



<p>Ein besonderer Bezug zu den OAKA-Kulissen wird auch im Musikfilm zum Album hergestellt. Diese dienen hier als Bindeglied zwischen diversen Ausschnitten der Musikvideos und werden immer durch eine Gruppe völlig maskierter Personen und eine griechische gedichtähnliche Erzählung begleitet.&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Max Herre - ATHEN - Ein Musikfilm von LEONELRUBEN" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/ftFwqnpV0zc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Musikalisch bewegt sich Herre von Zuständen der Romantisierung (»<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/2VZxm0ErrFWYhch86jmHET?si=e29162b42c30438e">Villa auf der Klippe</a>« &amp; »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/1fRsvrVXoRpxTjJmiSijMC?si=038a2148c7314e7b">Fälscher</a>«), der Überwältigung (»<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/23UAHp3QOv29NbV8hjjOho?si=7673ff8f44ad4951">Nachts</a>«), bis hin zur Erkenntnis, dass er sich lediglich etwas vorgespielt hat (»<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/7wYIsOPDWxvq8h5xOQ0gRV?si=644e4f38c6ca445f">Diebesgut</a>«) und dem wuterfüllten Wunsch, sich davon zu befreien (»<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/1icqwzNOgeacpmdKIBkDmm?si=ebe8c8437d3f4b70">Konny Kujau</a>«).&nbsp;</p>



<p>Das Bild der erdrückenden Veränderung und der Wunsch ihr zu entfliehen stehen hier weiterhin stets im Vordergrund. Im Verlauf des Albums, scheint sich der Protagonist jedoch mehr und mehr damit zurechtzufinden. Immer wieder tauchen chronologische Knotenpunkte auf, die zeigen, wie sehr sich eine Situation über die Zeit verändern kann und dadurch einen Perspektivwechsel erfordert. Dies reicht vom Athener Stadtbild, das mittlerweile nicht mehr weitflächig von neoklassizistischen Gebäuden, sondern von mit Graffitis geschmückten Wohnhausblöcken (ποληκατοικίες) geprägt wird, bis zu Herres Rolle als Vater, in der er immer mehr und mehr Muster seiner eigenen Eltern in sich wiederfindet (»<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/2otCNFrOnl2tXv0GWDag6C?si=d6c6cf2346b84933">Siebzehn</a>«). </p>



<h3 class="wp-block-heading">Veränderung und Flucht im weltpolitischen Kontext </h3>



<p>Einen politischen Exkurs, der sich diesem Thema angleicht, liefert der Künstler ebenfalls. »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/3trghC439UU33ZxSi0mceX?si=ce59cd5e20c54ec2">Dunkles Kapitel</a>« setzt sich mit dem wachsenden Rechtsruck auseinander, der erschreckende Ähnlichkeit zu Geschehnissen im dritten Reich aufweist und sechs Jahre nach Veröffentlichung des Albums aktueller nicht sein könnte. Auch hier befinden wir uns eine geraume Zeit später wieder an einem ähnlichen Punkt, an dem wir uns nicht vor dem gewandelten Gesicht der Gesellschaft verstecken dürfen, sondern aktiv dagegen handeln müssen.&nbsp;</p>



<p>»<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/6OwoOyg9MsYqvxkF7f11gb?si=55e194b3ac4f4e30">Sans Papier</a>« hingegen bietet das Gegenstück zu Herres Reise auf »Athen«. Auf der entgegengesetzten Spur der E75 beschreibt der Song den Weg fliehender Personen auf der Suche nach Schutz, Perspektive und einer Heimat, die ihnen in dem Lied letztendlich verwehrt bleibt. Parallelen werden hier unter anderem durch eine mazedonische Tankstelle und einen Weddinger Hinterhof gezogen, die im Intro ebenfalls erwähnt werden. Die zwei Orte, welche für die Akteure gänzlich unterschiedliche Bedeutungen haben, stehen sinnbildlich sowohl für eine Änderung in der Konnotation der Balkanroute als auch dafür, dass der Mensch per se immer auf der Suche nach einem besseren Zustand ist und sich gegebenenfalls auf die Realität und die eigenen Privilegien besinnen sollte.&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Max Herre feat. YONII - Sans Papiers | A COLORS SHOW" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/qNHPBNvvDUU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Trotz aller Strapazen findet die von Herre beschriebene Odyssee schließlich im Outro »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/1qrftyvEzyCvqHT12CjsIV?si=9c86ec543a304350">Das Wenigste</a>«, in dem er von seiner Ehefrau <strong>Joy Denalane</strong> als Feature unterstützt wird, ein Ende. Obwohl die beiden hier vordergründig ihre eigene Beziehung und das Überwinden plagender Probleme beschreiben, lässt sich dieser Verlauf auch auf die anderen Motive des Albums beziehen. Durch die Auseinandersetzung der Veränderung und einem Verständnis dafür, dass es sich nicht lohnt, nicht existenten Utopien hinterherzujagen, findet letztendlich eine resignative Katharsis statt, die das gegenwärtige Leben wieder mehr als erträglich macht.&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Max Herre - Das Wenigste ft. Joy Denalane" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/e8PzGkNqOOY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>»Athen« ist eines dieser Alben, bei denen es sich lohnt, sich immer und immer wieder damit auseinanderzusetzen, weil man stets neue Aspekte entdeckt.&nbsp; Darüber hinaus ist es ein hervorragendes Beispiel dafür, wie man als ein Künstler, der bereits Ende der 90er mit <strong>Freundeskreis</strong> den deutschen Hip-Hop geprägt hat, auch zwanzig Jahre später noch nachhaltige Alben machen kann. Auch wenn »Athen« sich teils antizyklisch nicht den gegenwärtigen „Richtlinien” des Streamingzeitalters angepasst hat, hat es keinesfalls an künstlerischem Wert oder Zeitlosigkeit verloren.&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-rich is-provider-spotify wp-block-embed-spotify wp-embed-aspect-21-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Spotify Embed: ATHEN" style="border-radius: 12px" width="100%" height="352" frameborder="0" allowfullscreen allow="autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture" loading="lazy" src="https://open.spotify.com/embed/album/5HAfjiDmgU8iMB0mHFzJvW?si=IXhVpw2oQuyY_BeJWXIN2w&#038;utm_source=oembed"></iframe>
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<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/spotlights/von-der-akzeptanz-der-veraenderung-ein-rueckblick-auf-max-herres-athen">Von der Akzeptanz der Veränderung: Ein Rückblick auf Max Herres »Athen« </a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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		<item>
		<title>Von Arthouse-Film bis Arte-Doku: Wenn Rap-Alben wie Kinofilme klingen</title>
		<link>https://mostdope.tv/editorials/editors-pick/von-arthouse-film-bis-arte-doku-wenn-rap-alben-wie-kinofilme-klingen</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nico Maturo]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Apr 2025 14:06:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Manche Hip-Hop-Alben erzählen Geschichten, die so cineastisch sind, dass man glaubt, im Kino zu sitzen. Über urbane Kung-Fu-Kämpfer, belgische Krimis und David Lynch. Einige Hip-Hop-Alben sind mehr als nur Musik. Sie sind akustische Kinofilme, die ganze Welten erschaffen, Geschichten aufbauen und ihre Hörer*innen in hollywoodreife Szenarien katapultieren. Während manche Platten sich anfühlen wie düstere Noir-Thriller, entfalten andere die Melancholie von Arthouse-Filmen oder die Wucht actiongeladener Blockbuster. Ein Beispiel dafür sind die Alben des Hamburgers Ahzumjot: Schon mit seinem letzten Album [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/editorials/editors-pick/von-arthouse-film-bis-arte-doku-wenn-rap-alben-wie-kinofilme-klingen">Von Arthouse-Film bis Arte-Doku: Wenn Rap-Alben wie Kinofilme klingen</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Manche Hip-Hop-Alben erzählen Geschichten, die so cineastisch sind, dass man glaubt, im Kino zu sitzen. Über urbane Kung-Fu-Kämpfer, belgische Krimis und David Lynch.</strong></p>



<p>Einige Hip-Hop-Alben sind mehr als nur Musik. Sie sind akustische Kinofilme, die ganze Welten erschaffen, Geschichten aufbauen und ihre Hörer*innen in hollywoodreife Szenarien katapultieren. Während manche Platten sich anfühlen wie düstere Noir-Thriller, entfalten andere die Melancholie von Arthouse-Filmen oder die Wucht actiongeladener Blockbuster.</p>



<p>Ein Beispiel dafür sind die Alben des Hamburgers <strong>Ahzumjot</strong>: Schon mit seinem letzten Album »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/7DuVbS7BDDVnNYOSD4po1W?si=NTseWk6TSueZ74XFveaXFQ">WINTER TAT WEH</a>«<em> </em>zeigte er, wie Konzept, Musik und visuelles Storytelling verschmelzen können. Passend zum Album inszenierte er kurze, atmosphärische Filmsequenzen, welche die Songs in bewegten Bildern einrahmten. Nun setzt er diese Vision fort: Sein letzte Woche erschienenes Album »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/6SUiSsoivDakKzD2ebbDl7?si=awxCf6CDQnCFtm-fJ1uKTg">FRANCIS</a>« – der zweite Teil einer geplanten kinematischen Album-Trilogie – wird bereits von drei rätselhaften „<a href="https://www.youtube.com/watch?v=kouY2rMZLHY">Akten</a>“ auf YouTube begleitet. Diese Mini-Epen erzählen eine kurze, aber tragische Geschichte und machen gespannt auf die Platte.&nbsp;</p>



<p>Solche Verbindungen von Konzept, Sound, Atmosphäre und Storytelling waren auch in der Hip-Hop-Geschichte sehr wichtig, denn sie machen einige der bedeutendsten Hip-Hop-Alben zu hörbaren Filmen:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="AHZUMJOT - FRANCIS AKT 001" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/kouY2rMZLHY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Wu-Tang Clan – »Enter the Wu-Tang (36 Chambers)«: Ein Kung-Fu-Film als Rap-Album</strong></h2>



<p>Das Debütalbum »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/3tQd5mwBtVyxCoEo4htGAV?si=63b82fe4b33d43ca">Enter the Wu-Tang (36 Chambers)</a>«, des <strong>Wu-Tang Clan</strong> ist ein Meisterwerk, das den Hörer*innen die rauen Straßen von New York vor Augen führt. Der Titel selbst ist eine Anspielung auf den Martial-Arts-Klassiker »The 36th Chamber of Shaolin« aus dem Jahr 1978. Und genauso wie die Kampffilme der 70er Jahre fühlt sich das Album auch an: dreckig, roh und voller verrückter Wendungen. Die musikalische Cineastik des Albums zeigt sich besonders in der Verwendung von Samples aus Kung-Fu-Filmen. Diese Samples fungieren wie Szenenübergänge in einem Film und verstärken das Gefühl, eher einen Film als ein Album zu erleben.</p>



<p>Die MCs des Clans verkörpern dabei jeweils verschiedene Charaktere, jeder mit seinem eigenen Stil und seiner eigenen Philosophie – ähnlich wie die Kämpfer in Kung-Fu-Filmen. <strong>RZA</strong>s Produktionen schaffen eine düstere Atmosphäre, die an die engen Gassen und verfallenen Gebäude erinnert, in welchen die Geschichten spielen. Die knisternden Soul-Samples und staubtrockenen Drums erschaffen mit den filmischen Kung-Fu-Bites eine ganz eigene Welt. Tracks wie »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=PBwAxmrE194">C.R.E.A.M.</a>« und »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=R0IUR4gkPIE">Protect Ya Neck</a>« wirken wie Szenen eines urbanen Kung-Fu-Films, in denen die Protagonisten um Überleben und Erfolg kämpfen.</p>



<p>Das Album erzählt keine lineare Geschichte, sondern präsentiert eine Reihe von Szenen, die zusammen ein umfassendes Bild des Lebens Staten Island zeichnen. »36 Chambers« ist wie ein Indie-Film, der durch seine Rohheit und Energie besticht – fast wie ein Tarantino-Streifen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Wu-Tang Clan - Wu-Tang Clan Ain&#039;t Nuthing Ta F&#039; Wit (Official HD Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/HnOZea4Zgbc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Tua – »Grau«: Arthouse-Deutschrap</strong></h2>



<p><strong>Tuas</strong> lässt uns auf »Grau« in eine neblige, melancholische Welt eintauchen. Es ist kein gewöhnliches Deutschrap-Album, sondern vielmehr ein arthousiger, vertonter Mindfuck-Film. Die Platte schafft es durch abwechslungsreiche Klanglandschaften und tiefgründige Texte, eindrucksvolle Bilder und zu transportieren. Das Album ist gehüllt in eine dichte, fast greifbare Atmosphäre, sodass sich jeder Song anfühlt wie eine Szene aus einem düsteren Arthouse-Film. Es geht um Depression, Selbstzweifel, Sucht und Identität – und das in einer Soundlandschaft, die zwischen verschiedensten Genres hin und her schwankt.</p>



<p>Gleich auf dem Opener »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=qz0jvavM4y4">Es regnet</a>« nimmt Tua den Hörer mit in eine dunkle, versmogte Seitengasse, in der es keinen Funken Optimismus gibt. Tracks wie »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=pA5YeNVwNIA">Für immer</a>« wirken wie ergreifende Monologe eines Protagonisten, der mit inneren Dämonen und existenziellen Fragen ringt. Die musikalischen Arrangements sind unvorhersehbar und beklemmend, was ein Gefühl erzeugt, als würde man ein David-Lynch-Werk sehen. »Grau« ist wie ein poetischer, innerer Film. Es ist ein Soundexperiment, das sich anfühlt wie ein surreales Drama über das innere Chaos – der „Arthouse Movie“ unter den Deutschrap-Alben.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Für immer" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/pA5YeNVwNIA?list=PLV54Nt0qjvfG7dH1xy1jCYIO70FcT3wEK" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Kendrick Lamar – »good kid, m.A.A.d city«: Hollywood reifes Storytelling</strong></h2>



<p><strong>Kendrick Lamars</strong> »good kid, m.A.A.d city« ist ein Paradebeispiel für ein cineastisches Hip-Hop-Album und wurde sogar als „Shortfilm by Kendrick“ vermarktet. Es erzählt die Geschichte eines jungen Kendrick, der in den Straßen von Compton aufwächst, und präsentiert diese mit einer Detailliertheit, die jedes Setting verbildlicht. Jeder Song fungiert wie eine Szene, die die Geschichte vorantreibt. Interludes und Skits in Form von Voicemails und Gesprächen dienen als Übergänge und geben zusätzlichen Kontext, ähnlich wie Zwischensequenzen in einem Film.</p>



<p>Tracks wie »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=t93uK0DKvEk">The Art of Peer Pressure</a>« und »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=mprkqDNUQb0">m.A.A.d city</a>« wirken wie Action-Thriller-Szenen, die den Hörer mitten ins Geschehen werfen. »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=75wmW7xjyog">Sing About Me, I’m Dying of Thirst</a>« ist einer dieser Momente, in denen der Film zum Drama wird. »good kid, m.A.A.d city« ist ein akustischer Film, der die Grenzen zwischen Musik und Storytelling verwischt. Kendrick Lamar beweist hier sein Talent als Regisseur seiner eigenen Geschichte, die er mit einer Eindringlichkeit erzählt, die man sonst nur aus Filmen wie <strong>Boyz n the Hood</strong> (1991) oder <strong>Menace II Society</strong> (1993) kennt. Passend zum Album ist auch ein 15-Minütiger Kurzfilm erschienen, welcher den Alltag Compton porträtiert.</p>



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<iframe title="good kid, m.A.A.d city - A Short Film by Kendrick Lamar" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/cGkUpjyL7y8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>OG Keemo – »Mann Beisst Hund«: Ein düsterer Noir-Thriller</strong></h2>



<p>Ein Konzeptalbum, das durch seine Erzählstruktur und atmosphärische Dichte besticht, ist <strong>OG Keemo</strong>s und<strong> Funkvater Franks</strong> »Mann Beisst Hund«. Auch wenn es laut den beiden eher ein Zufall ist, teilt sich die Platte ihren Namen mit dem belgischen Kultfilm »Man Bites Dog«. In diesem geht es um einen Serienmörder – und genauso unbarmherzig und schonungslos ist auch dieses Album. Die filmische Qualität des Albums zeigt sich in den sorgfältig erzählten Geschichten. Jeder Track fungiert wie eine Szene aus einem düsteren Gangsterdrama, ähnlich wie <strong>New Jack City</strong>. Keemos detaillierte und bildhafte Texte lassen die Umgebung und die Ereignisse vor dem inneren Auge des Hörers lebendig werden. Er rappt mit einer Wucht, als würde er einen Monolog in einer finsteren HBO-Serie halten.</p>



<p>Auf »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=1-q9G61pwPc">Anfang</a>« werden die wichtigsten Charaktere in die Story eingeführt, um dann im weiteren Verlauf ihre Rolle einzunehmen. Die Schlüsselszene des Albums ist allerdings der Track »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=lg_PmZ2S_3Y">Vögel</a>«, auf welchem Keemo als einer der Protagonisten seine Lebensgeschichte in etwa sechs Minuten presst. Wie viel davon wirklich autobiografisch ist, bleibt offen. Funkvater Frank liefert den perfekten Soundtrack: düstere Samples, treibende Drums, die wie der Puls eines nervösen Protagonisten klingen. Der bedrückende und wummernde Sound der Platte unterstützt die filmische Qualität, indem sie eine dichte, oft bedrohliche Atmosphäre schafft. »Mann Beisst Hund« wirkt wie ein akustischer Neo-Noir-Thriller, der die Grenzen zwischen Musik und Storytelling verwischt und an Klassiker wie <strong>La Haine </strong>erinnert.</p>



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<iframe title="OG Keemo - Malik (prod. by Funkvater Frank)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/8BdA8kT1U7I?list=PLFeCdreUBysn7b1M268Ir8ol65WCsgBet" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Childish Gambino – »Because the Internet«: Ein multi-mediales Kunstwerk</strong></h2>



<p>Über die Grenzen der Musik ging <strong>Childish Gambino </strong>mit dem Release von »Because the Internet«. Es ist ein multimediales Konzeptalbum, das Musik, Film und Text vermischt. – und so ein ganz eigenes Universum bietet. Er veröffentlichte das Album gemeinsam mit einem auf die Platte abgestimmten 72-seitigen Drehbuch. Zusätzlich hat Glover passende Kurzfilme produziert. Die Tracks erzählen eine Geschichte, welche sich allerdings nicht sofort erschließt. Aber genau das macht sie so interessant.</p>



<p>So wirkt der Song »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=ExVtrghW5Y4">Sweatpants</a>« wie eine selbstironische Szene in einem Coming-of-Age-Film, während »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=tG35R8F2j8k">3005</a>« die existenziellen Ängste eines Protagonisten einfängt, der nicht weiß, wo er hingehört. Die Produktion ist futuristisch, verzerrt, surreal, manchmal poppig, als würde man durch verschiedene Zeitebenen eines Films springen. Die verschiedenen Elemente des Projekts – Musik, Skript, Videos – sind wie Puzzleteile, die zusammen ein umfassendes Bild ergeben. »Because the Internet« ist ein Werk, das die Möglichkeiten des digitalen Zeitalters voll ausschöpft.</p>



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<iframe title="Childish Gambino - 3005" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/tG35R8F2j8k?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Apsilon – »Haut wie Pelz«: Ein sozialkritischer Dokumentarfilm</strong></h2>



<p>»Haut wie Pelz«, das Debütalbum von <strong>Apsilon</strong>, ist ein eindrucksvolles Werk, welches besonders durch seinen Tiefgang hervorsticht. Auf den 37 Minuten Spielzeit zeichnet er ein detailliertes Bild vom Leben als Gastarbeiterkind im Berliner Stadtteil Moabit. Apsilon macht auf »Haut wie Pelz« also keine Witze. Das Album ist ein Blick in die harte Realität vieler Menschen, die sonst in der Gesellschaft übersehen werden.</p>



<p>Es geht um Migration, Identität und Klassismus. Apsilon erzählt seine Geschichten aber nicht mit Pathos oder erhobenem Zeigefinger, sondern mit der Dringlichkeit eines investigativen Dokumentarfilms. Und wie es sich für einen guten Film gehört, gab es sogar zum Release eine Kino-Tour. »Haut wie Pelz« ist nicht nur ein Album. Es ist eine akustische Dokumentation, die das moderne urbane Leben einfängt. Es fordert den Hörer heraus und regt Nachdenken an – ganz so wie eine Arte-Dokumentation über die Straßen Moabits.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Apsilon feat. Boondawg - Reiche Freunde (Prod. Bazzazian - Official Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/ewnFy_1UPdM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Diese Alben beweisen, dass Hip-Hop weit über Musik hinausgeht und ein Medium für ergreifende Geschichten, visuelle Erlebnisse und tiefe Emotionen ist. Wie in einem guten Film ziehen die Protagonist*innen die Hörer*innen in ihre Welt, fesseln sie mit ausgefeilter Dramaturgie und lassen Bilder entstehen, die noch lange nachwirken. Ob düsterer Noir-Thriller, introspektives Arthouse-Drama oder sozialkritische Dokumentation – Hip-Hop kann all diese Facetten abdecken.<br></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/editorials/editors-pick/von-arthouse-film-bis-arte-doku-wenn-rap-alben-wie-kinofilme-klingen">Von Arthouse-Film bis Arte-Doku: Wenn Rap-Alben wie Kinofilme klingen</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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		<title>Gut Song will Weile haben: Grower-Tracks mit langer Halbwertzeit</title>
		<link>https://mostdope.tv/editorials/grower-tracks-mit-langer-halbwertzeit</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Feb 2025 13:27:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Bei manchen Songs oder Alben macht es beim ersten Hören „Klick“ und man weiß direkt, dass die Musik einem gefällt. In Deutschland hatten vor drei Jahren viele diese Erfahrung mit Paula Hartmanns Debütsingle und dem gleichnamigen Debütalbum »Nie Verliebt. Den Gegenpol dazu liefern Projekte wie z.B. Playboi Cartis »Whole Lotta Red« und Tyler the Creators »IGOR«, die anfangs noch verhöhnt und missverstanden wurden, sich aber mit der Zeit zu wahren Fan-Lieblingen entwickelt haben. Releases dieser Art werden oft als „Grower“ [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/editorials/grower-tracks-mit-langer-halbwertzeit">Gut Song will Weile haben: Grower-Tracks mit langer Halbwertzeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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<p><br><strong>Bei manchen Songs oder Alben macht es beim ersten Hören „Klick“ und man weiß direkt, dass die Musik einem gefällt. In Deutschland hatten vor drei Jahren viele diese Erfahrung mit Paula Hartmanns Debütsingle und dem gleichnamigen Debütalbum »Nie Verliebt</strong>. <strong>Den Gegenpol dazu liefern Projekte wie z.B. Playboi Cartis »Whole Lotta Red« und Tyler the Creators »IGOR«, die anfangs noch verhöhnt und missverstanden wurden, sich aber mit der Zeit zu wahren Fan-Lieblingen entwickelt haben. Releases dieser Art werden oft als „Grower“ bezeichnet und zeichnen sich typischerweise durch einen avantgardistischen und unkonventionellen Stil aus. Wir haben 6 solcher Songs zusammengetragen. </strong></p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Souly &#8211; Woah</strong></h2>



<p>Mit »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/6xj728rYlpugDELJ440l1e?si=b214d5dfd97b46a5">Woah</a>« als zweite Single leitete <strong>Souly</strong> vor knapp zwei Jahren gebührend die »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/0N5tvHsq4LEOH7snMpeRbW?si=0lEoGfSWTtahEUcOkbXPtw">Ich wünschte, es würd’ mich kümmern</a>« Ära ein. Bestehend aus einem Trap-Loop mit gechopptem Vocal-Sample, ironischen kreativen Punchlines, Referenzen zu seiner italienischer Herkunft und einem Camcorder Musikvideo, das irgendwo in Kalifornien gedreht wurde, handelt es sich hier eigentlich um einen klassischen Souly-Track.&nbsp;</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>Sind wir bei den Simpsons? Deine Bitch sieht aus wie Homer, ja</strong>/ <br><strong>Hol&#8217; mir deine Seele und deswegen heiß&#8217; ich Souly, ja</strong></p>
<cite>Woah</cite></blockquote>



<p>Beim ersten Hören empfand ich seinen individuellen Stil, der sich mitunter von seinen vorherigen Releases abhebt, als etwas ungewohnt und teils auch unangenehm. Wegen der Simpson-Line im zweiten Part, bei der ich jedes Mal stark schmunzeln muss, bin ich zum Glück dran geblieben und habe nach ein paar weiteren Hördurchgängen dann doch seine Vision für das Projekt verstanden.&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="SOULY - WOAH (OFFICIAL VIDEO)" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/Qq4ki542wQk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Kendrick Lamar &amp; AzChike &#8211; peekaboo</strong></h2>



<p>Das erste Hören von »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/0hvT3yIEysuuvkK73vgdcW?si=YVDt1h0nRcmElL1t5wymSQ">GNX</a>«, ganz kurz nach dem Surprise-Drop im November, war ein Erlebnis: Das Intro baut sich beinahe episch auf und ordnet sein erfolgreichstes musikalisches Jahr überhaupt ein, die lang erwartete Single »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/0nj9Bq5sHDiTxSHunhgkFb?si=3e1b8f9b0d52413e">squabble up</a>« ist endlich da, <strong>Kendrick </strong>spricht auf »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/0RgjEkSbeuStKfT2Pa4Zai?si=7c37f4a9de584e84">reincarnated</a>« mit dem Teufel und dann &#8211; »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/2Uts1QFB4u2YNIMiqcb4de?si=fda33520fafe444d">peakaboo</a>«. „Whattheytalkinbouttheytalkboutnothin“, „Bim Bap Boom“? Was will dieser <strong>AzChike</strong> mit seinem Finger machen? Was ist dieser Song?&nbsp;</p>



<p>Es dauert vielleicht drei, vier Hördurchgänge und auf einmal landet »peakaboo« im On Repeat von Spotify ganz oben. In einem Album, das Kendrick so losgelöst wie selten zeigt, ist dieser Song der vermutlich losgelösteste und nistet sich gerade wegen der angesprochenen Quotables so besonders im Kopf fest. Den Rest übernehmen <a href="https://www.tiktok.com/@remygumbs/video/7449371756755799328">ein paar Meerschweinchen</a> bei der Fütterung.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Kendrick Lamar - peekaboo (Official Audio)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/cbHkzwa0QmM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Haiyti &#8211; kokaina</h2>



<p>Bei dem Songtitel liegt es nicht fern, zuerst mal die Melodie des 10er-Jahre Überhits von Miami Yacine im Kopf zu haben, der wiederum vom Konzept des Growers kaum weiter entfernt sein könnte. Unser Pick von <strong>Haiyti </strong>funktioniert konträr dazu um einiges reduzierter und lädt mehr zum Mitfühlen als -grölen ein. Im Mittelpunkt steht der Refrain aus schmerzverzerrten, serbokroatischen Lines, deren Bedeutung sich auch ohne inhaltliches Verständnis gut erschließt. Die Geschichte ist nicht neu, die Perspektive der Verletzten im Abgrund aus Drogen und Liebe typisch für Haiyti. Doch der Art und Weise, wie sie auf der sphärischen Produktion ihre flehenden Autotune-Vocals in die Leere zwischen Zeit und Raum ruft, tut der Status als am wenigsten gestreamter Song auf dem (zugegeben starken) Album »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/7MguPrKUh0eyZY0VqmMO0G?si=pws3DH-RRpK8QKuLwJktpg">influencer</a>« unrecht. Je öfter man ihn hört, desto stärker hitten all die kleinen Melodien und Momente des Tracks.</p>



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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Shindy &#8211; Crispy</strong></h2>



<p>Ein scheppernder<strong> OZ</strong>-Beat und <strong>Shindy </strong>auf seinem maximalen Überheblichkeitsfilm – was will man mehr? Nun ist »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/35jdHCzOuZp6dBaKzUKXPS?si=5318e9a5dd8149c5">Crispy</a>« darüber hinaus auch noch mit diversen Flowswitches, mächtigen Reimketten und filigranen Stilmitteln beladen. Die textliche Struktur mag gerade zu Beginn des ersten Parts ein bisschen verkopft sein, seine betonte Lässigkeit geht darüber aber kein bisschen verloren.&nbsp;</p>



<p><br>Wer sich den Weg durch das Dickicht bahnt und ein paar Mal genauer hinhört, wird umso mehr belohnt. Es verstecken sich Zeilen in dem Track, die sonst niemand in Deutschland kicken könnte und die Shindys Ignoranz so sehr rechtfertigen wie kaum ein anderer Song in seiner Diskografie. Wer hier einmal eintaucht, fühlt sich mit jedem Durchlauf ein Stück „extra crispy“, was auch immer das bedeuten mag.</p>



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<iframe title="Shindy - Crispy (prod. by OZ x Pro Logic)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/vB0hXdOJMgA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Tua &#8211; Gloria</strong></h2>



<p>Fairerweise sei gesagt: <strong>Tua </strong>ist einer dieser Künstler*innen, wo viele Songs sich erst nach einigen Durchläufen so richtig entschlüsseln lassen. Doch gerade sein selbstbetiteltes Album aus 2019 hat mit »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/5B2UdByD7LZ94ZUfeJHU67?si=b17d4e79d2b4414b">Vorstadt</a>« oder »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/00yXb1NU2vtNBUxsRhahX6?si=e32b6da5e76046f3">Wem mach ich was vor</a>« eigentlich einige recht eingängige Songs parat. Nicht so »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/0iKKjVCzwPiyu7xHiKJ1Eu?si=552724c548504b24">Gloria</a>«.&nbsp;</p>



<p>Dabei fängt der Sechsminüter recht klassisch an: das albumumspannende gesprochene Intro, drückende Parts, voluminöse Drums. Doch zunehmend gerät der Song in ein mehraktiges Drama, das immer abstrakter greifbar scheint. Das endlos wiederholte „Hass – Liebe – Hass“ von <strong>Tarek K.I.Z</strong>, die wie aus einer anderen Atmosphäre klingenden Vocals von <strong>Wanja Janeva</strong>, zwischen denen ein im Hintergrund verzweifelnder Tua sich Gehör verschaffen will. Man muss es mehrfach hören, doch »Gloria« wirkt – gerade durch das Wellenrauschen gegen Ende – wie aus einer anderen Welt.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="TUA - Gloria / Liebe lebt (Official Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/NSTcJVFvtGc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>070 Shake &#8211; Cocoon</strong></h2>



<p><strong>070 Shake </strong>ist bekannt für ihre vielschichtigen, synth-geladenen Hymnen mit emotionalem und sphärischem Sound. »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/069mlD5el7f9hcN4Wh4YXb?si=ef21f033086f43ad">Cocoon</a>«, der Teil ihres zweiten Studioalbums »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/6KQa2rAuOS2rX18xyA9eru?si=Uu3SLEtbQI-QwQOBY4ZjlQ">You Can’t Kill Me</a>« ist, wirkt mit seinem unmittelbar einsetzenden und unruhig paukenden Bass, im Vergleich zu ihrem üblichen Stil, zunächst unvertraut. Gepaart mit hypnotischem Gesang und düsteren, ruhelosen Synths wächst der Track in der Hook über seinen sperrigen Sound hinaus und lässt pures Chaos walten.&nbsp;</p>



<p><br>Wie ein Schmetterling, der zunächst noch in seinem Kokon gefangen ist, lässt <strong>070 Shake</strong> im Anschluss all ihrem Frust, ihrer Verwirrung und Wut freien Lauf. Jeder, der sie seit dem Release schon mal live gesehen hat, wird bezeugen können, dass »Cocoon«, zumindest stimmungsmäßig, eins der Highlights ihrer Shows ist. Der Song scheint nicht nur bei uns Anklang gefunden zu haben: <strong>Paula Hartmann</strong>, die bekanntlich ebenfalls Fan von ihr ist, releaste letztes Jahr mit ihrem zweiten Album »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/672lt6au46TYlrsYLLvTTa?si=2E6qMN6bRy6EGP7IjqgaSw">kleine Feuer</a>« die Single »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/30J3diVI4ybFgrOI2sXyst?si=f9151ed4fd524874">Candy Crush</a>«, deren Bassline von »Cocoon« inspiriert zu sein scheint.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
 <iframe title="070 Shake- Cocoon (Official Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/WUu39PJ_TI0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/editorials/grower-tracks-mit-langer-halbwertzeit">Gut Song will Weile haben: Grower-Tracks mit langer Halbwertzeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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		<title>Die meist erwarteten Deutschrap Alben 2025</title>
		<link>https://mostdope.tv/editorials/die-meist-erwarteten-hip-hop-alben-2025</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Matthi Hilge]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Feb 2025 11:47:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Editorials]]></category>
		<category><![CDATA[2024]]></category>
		<category><![CDATA[Ausblick]]></category>
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		<category><![CDATA[Gianni Suave]]></category>
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		<category><![CDATA[Hip-Hop]]></category>
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		<category><![CDATA[Shirin David]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>2024 ist gerade erst verdaut, da ist 2025 schon in vollem Gange: Trump will Grönland und Kanada, eine Feuerwand wütet über Los Angeles und überall auf der Welt hält der Faschismus Einzug. Ein bisschen positivere Aussichten gibt es zum Glück, wenn man den Blick auf das Musikjahr 2025 richtet. Alleine im Deutschrap sind schon jede Menge Releases angekündigt und bei einigen Künstler*innen gibt es schon so viele Anhaltspunkte für neue Projekte, dass sie ziemlich 2025 erscheinen müssten. Von Shirin David [&#8230;]</p>
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<p><strong>2024 ist gerade erst verdaut, da ist 2025 schon in vollem Gange: Trump will Grönland und Kanada, eine Feuerwand wütet über Los Angeles und überall auf der Welt hält der Faschismus Einzug. Ein bisschen positivere Aussichten gibt es zum Glück, wenn man den Blick auf das Musikjahr 2025 richtet. Alleine im Deutschrap sind schon jede Menge Releases angekündigt und bei einigen Künstler*innen gibt es schon so viele Anhaltspunkte für neue Projekte, dass sie ziemlich 2025 erscheinen müssten. Von Shirin David und Ikkimel über Tua und Majan bis hin zu Souly oder Rin müsste für so ziemlich jeden Deutschrap-Fan irgendwo etwas dabei sein, dass die Vorfreude auf 2025 trotz aller komischen Weltentwicklungen etwas aufrecht erhält.</strong></p>



<hr class="wp-block-separator has-css-opacity"/>



<h1 class="wp-block-heading">Alben, die fest angekündigt sind</h1>



<p><em>Diese Alben haben schon ein Releasedatum und einen Namen.</em></p>



<h2 class="wp-block-heading">Shirin David &#8211; Schlau aber blond (14.02.2025)</h2>



<p><strong>Shirin David</strong> ist zurück mit neuem Album und setzt allem Anschein auf das altbewährte Prinzip: Virale Momente wie das<strong> Ski Aggu</strong>-Feature, bewusst aufsehenserregende Zeilen und viel Female Empowerment. Im Nachgang steht bereits eine riesige Arena-Tour an, die ihren Status als eine der größten Namen im Musikbusiness unterstreicht &#8211; ob ihre Hater wollen oder nicht. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Shirin David feat. Ski Aggu - Atzen &amp; Barbies [Official Video]" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/NqUtSMqhxGE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Tua &#8211; F60.8 (14.02.2025)</h2>



<p>Für sein letztes Album »Eden« hat <strong>Tua </strong>sich geschlagene fünf Jahre Zeit gelassen, für sein kommendes Projekt nicht einmal ein Jahr: »F60.8« ist der Name seines nächsten Tapes und gleichzeitig auch der ICD-Code für eine narzisstische Persönlichkeitsstörung und verrät schon in den ersten Auskopplungen, dass der Reutlinger nach dem ungewöhnlich positiv ausfallenden Vorgänger wieder vermehrt auf seinen Signature-Melancholiesound setzt. Mit Zeilen wie &#8220;Glorreich gehen wir unter&#8221; oder &#8220;Diese Existenz ist nicht mehr als ein One-Night-Stand&#8221; nimmt Tua wieder Kurs gen Abgrund. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="TUA - Dachterrasse (Official Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/0spWTbvgpUA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Ikkimel &#8211; Fotze (14.02.2025)</h2>



<p>2024 war bereits undenkbar ohne die stampfenden Technobeats, auf denen <strong>Ikkimel </strong>wahlweise über ihre Liebe für Sex oder Drogen gerappt hat und damit eine ganze Menge an Menschen entweder stark begeistert oder stark provoziert hat: So oder so hat sie sich in Windeseile zu einer der größten Namen der derzeitigen Rapgeneration aufgeschwungen &#8211; und hört damit auch bis auf weiteres erstmal nicht auf. 2025 wird nachgelegt, diesmal in Form ihres Debütalbums, das einen Titel enthält, der nicht mehr nach Ikkimel klingen könnte: »Fotze« kommt pünktlich zum Valentinstag</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Ikkimel, Money Boy - BADDIE (prod. by Barré, GX488 &amp; kira on the phone | Offizielles Musikvideo)" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/YBSToAaFUk4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Blumengarten &#8211; Ich liebe dich für immer (28.03.2025)</h2>



<p>Deutschlands vielleicht unpolarisierendste Zwei-Mann-Band hat ihr Debütalbum im Gepäck und ist bereit, ihren nächsten großen Schritt zu machen: <strong>Blumengarten </strong>feiern seit 2022 eigentlich durchgehend nur noch Erfolge und können sich kaum retten vor Liebesbekundungen &#8211; die die grundpositiven Zwei selber nicht müde werden immer und immer wieder in ihren Songs auszuteilen. Kein Wunder, dass ihr Albumname auch in diese Richtung betitelt worden ist.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Blumengarten - Daheim (Official Video)" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/U_D94TDun8A?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Majan &#8211; Wenn nichts von nichts kommt, woher komme ich dann (30.05)</h2>



<p>Längere Zeit hat man von <strong>Majan </strong>nicht mehr viel gehört, doch wie sich jetzt herausgestellt hat aus gutem Grund: für sein kommendes Album »Wenn nichts von nichts kommt, woher komme ich dann«  hat er nicht bloß nur an neuer Musik gearbeitet &#8211; sondern gleich auch an einer ganzen Show, die begleitend zu den ausgekoppelten Singles veröffentlicht wird. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="MAJAN - WENN NICHTS VON NICHTS KOMMT (Die Show - Episode 1)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/vqin4No3cL8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Andere Alben, die feste Releasedates haben</h2>



<p><strong>Cary &#8211; </strong>Allein oder einsam (07.02)<br><strong>Mariybu &#8211;</strong> Ein Tag Göttin (14.02)<br><strong>Nicki Papa &#8211; </strong>Wendepunkt (21.02)<br><strong>Flexis &#8211;</strong> Ja ok (28.02)<br><strong>Ritter Lean &#8211;</strong> Stell Dir Vor (28.02)<br><strong>Waving the Guns &#8211; </strong>Zwischen Wand und Tapete (28.02)<br><strong>Fler &amp; Saad &#8211;</strong> V (07.03)<br><strong>Prinz Pi &#8211;</strong> West-Berlin (14.03)<br><strong>Umse &#8211;</strong> Immunsystem (14.03)<br><strong>Drama Kuba &#8211;</strong> Krach (14.03)<br><strong>Zartmann &#8211;</strong> Schönhauser EP (04.04)<br><strong>Kool Savas &#8211;</strong> Lan Juks (25.04)<br><strong>CONNY &#8211;</strong> Manic Pixie Dream Boy Vol. 3<br><strong>MC Basstard &#8211;</strong> Nima (23.05)</p>



<h1 class="wp-block-heading">Alben, die eventuell rauskommen</h1>



<p><em>Diese Alben sollen gerüchteweise noch dieses Jahr erscheinen.</em></p>



<h2 class="wp-block-heading">Souly &#8211; tRaence</h2>



<p>Neuer Alt-Instagram Account, ein komplettes visuelles Overhaul und seine bisher größte Tour, die auf »tRaence« getauft wurde. Alles spricht dafür, dass <strong>Souly </strong>zwei Jahre nach seinem Debütalbum »Ich wünschte es würd mich kümmern« ein neues Album in der Pipeline hat &#8211; es fehlt eigentlich nur noch das Releasedatum.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Rin &#8211; tba</h2>



<p>Es ist fast schon ein Meme in seinen Socials geworden, dass er am Album arbeitet &#8211; denn <strong>Rin </strong>macht wirklich alles, außer ein Releasedatum für sein erstes Album seit 2021 anzukündigen: Werbung für die Riesterrente, Golfen, Kaffee schlürfen in den illustren Städten dieser Welt. Doch das Rentnerleben findet vielleicht dieses Jahr sein Ende, denn auf der gemeinsamen Tour mit <strong>Schmyt </strong>gab es viele unreleased Tracks zu hören und auch auf Instagram redet der Rapper immer offener von Albumplänen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Haftbefehl &#8211; tba</h2>



<p>In einer Instagramstory rund um den Jahreswechsel hat <strong>Haftbefehl </strong>einen Moment lang inngehalten und die letzten 15 Jahre einmal Revue passieren lassen. Sein Impact auf die Szene wurde ebenso verhandelt wie auch seine einzelnen Alben &#8211; alles Klassiker bzw. noch werdende Klassiker, so sein Resümee. Ganz beiläufig kündigte der Offenbacher dann auch noch neue Musik für dieses Jahr angekündigt, die er einige Tage später auch etwas konkretisierte: drei Alben sollen es sein, eins ganz klassisch Haftbefehl, eins ein Kollabotape und schließlich noch ein Gesangsalbum. Man darf gespannt sein.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Gianni Suave &#8211; Gift</h2>



<p><strong>Gianni Suave</strong> scheint schon seit einiger Zeit auf vollem Albumkurs zu sein: Singles wie »100« oder »Dilemma/Estrel« mit <strong>OG Keemo</strong> zeigen ebenso eindeutig auf, dass da mehr kommt, wie die Ankündigung seiner ersten Headlinetour im März diesen Jahres. Das lässt darauf schließen, dass das Releasedate seines Albums wohl bald gedroppt werden könnte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Jassin &#8211; tba</h2>



<p>Der Überflieger aus 2024 hat mit seiner EP »Kinder können fies sein« und Supportacts für <strong>Apsilon</strong>,<strong> $OHO BANI </strong>oder <strong>Trettmann </strong>so viel Aufmerksamkeit entfacht, dass er im Frühjahr &#8217;25 bereits auf die erste eigene Headliner-Tour geht. Vielleicht ja mit einem ganzen Album bis dahin? Stories aus dem Studio und Ausblicke auf neue Musik versprechen zumindest viel.</p>
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		<title>Releaseübersicht: Die Alben im Februar 2025</title>
		<link>https://mostdope.tv/releaseuebersicht/releaseuebersicht-die-alben-im-februar-2025</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Feb 2025 19:40:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Releaseübersicht]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschrap]]></category>
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		<category><![CDATA[Neues Album]]></category>
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		<category><![CDATA[Roddy Ricch]]></category>
		<category><![CDATA[Shirin David]]></category>
		<category><![CDATA[Tua]]></category>
		<category><![CDATA[Vorschau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schon wieder ein Monat rum &#8211; der Februar steht bereit und mit ihm auch wieder so einige Hip-Hop Releases. Für diesen Monat haben sich bereits einige Rapper*innen mit neuen Projekten angekündigt, so zum Beispiel Ikkimel mit ihrem Debütalbum »Fotze« oder Tua mit seinem Mixtape »F60.8«. Beide droppen am Valentinstag, doch auch der Rest des Februars hält noch einige Perlen bereit: Roddy Ricch beispielsweise hat nach mehreren Anläufen den endgültigen Termin für sein neues Album »The Navy Album« gesetzt, Drake und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Schon wieder ein Monat rum &#8211; der Februar steht bereit und mit ihm auch wieder so einige Hip-Hop Releases. Für diesen Monat haben sich bereits einige Rapper*innen mit neuen Projekten angekündigt, so zum Beispiel Ikkimel mit ihrem Debütalbum »Fotze« oder Tua mit seinem Mixtape »F60.8«. Beide droppen am Valentinstag, doch auch der Rest des Februars hält noch einige Perlen bereit: Roddy Ricch beispielsweise hat nach mehreren Anläufen den endgültigen Termin für sein neues Album »The Navy Album« gesetzt, Drake und PARTYNEXTDOOR haben »$ome $exy $ongs« parat und Waving the Guns gehen »Zwischen Wand und Tapete«.</strong></p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">07.02.</h2>



<h3 class="wp-block-heading">National:</h3>



<p>Cary &#8211; Allein oder einsam<br>Finch &#8211; Schluss mit lustig<br>Money Boy &#8211; Bezy George Gervin Ice Man</p>



<h3 class="wp-block-heading">International:</h3>



<p>The Alchemist, Larry June &amp; 2 Chainz &#8211; Life is beautiful<br>Tyga &#8211; NSFW</p>



<div style="height:8px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">14.02.</h2>



<h3 class="wp-block-heading">National:</h3>



<p>Ikkimel &#8211; Fotze<br>Mariybu &#8211; Ein Tag Göttin<br>Tua &#8211; F60.8<br>Shirin David &#8211; Schlau aber blond</p>



<h3 class="wp-block-heading">International:</h3>



<p>Drake &amp; PARTYNEXTDOOR &#8211; $ome $exy $ongs<br>M Huncho &#8211; U2opia<br>OhGeesy &#8211; Paid N Full<br>THEY. &#8211; LOVE.JONES<br>Westside Gunn &#8211; 12</p>



<div style="height:8px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">21.02.</h2>



<h3 class="wp-block-heading">National:</h3>



<p>Nicki Papa &#8211; Wendepunkt</p>



<h3 class="wp-block-heading">International:</h3>



<p>Lil Durk &#8211; Deep Thoughts<br>Roddy Ricch &#8211; The Navy Album<br>Saint Jhn &#8211; Festival Season</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">28.02.</h2>



<h3 class="wp-block-heading">National:</h3>



<p>Flexis &#8211; Ja Ok<br>Ritter Lean &#8211; Stell dir vor<br>Waving the Guns &#8211; Zwischen Wand und Tapete</p>



<h3 class="wp-block-heading">International:</h3>



<p>Serpentwithfeet &#8211; Grip Sequel</p>



<div style="height:8px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
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		<title>DO GOOD. BE DOPE. &#124; Januar</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Magnus Menzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Feb 2025 11:16:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das neue Jahr ist mit reichlich Nebel gestartet, bei beunruhigenden Temperaturschwankungen war der Himmel nicht selten ein einziges Wolkenmeer und ein Artist hat hierfür den passenden Soundtrack geliefert. TimmyT gibt mit »Nebel« und »Wolkenmeer« den Startschuss für die Promophase zu seinem neuen Album »Kühler Wind« (VÖ: 25.04.2025). Ergänzt wird das meteorologische Gesamtkonzept von trippy Video-Teasern auf Instagram. Soundtechnisch könnte es das rundeste Projekt des Künstlers werden, der auf vergangenen Releases regelmäßig mit seiner Experimentierfreudigkeit begeistern konnte. Wir bleiben gespannt und [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Das neue Jahr ist mit reichlich Nebel gestartet, bei beunruhigenden Temperaturschwankungen war der Himmel nicht selten ein einziges Wolkenmeer und ein Artist hat hierfür den passenden Soundtrack geliefert. </strong></p>



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<iframe title="TimmyT - Wolkenmeer" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/CzD54HtmFL4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:5px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>TimmyT</strong> gibt mit »Nebel« und »Wolkenmeer« den Startschuss für die Promophase zu seinem neuen Album »Kühler Wind« (VÖ: 25.04.2025). Ergänzt wird das meteorologische Gesamtkonzept von trippy Video-Teasern auf Instagram. Soundtechnisch könnte es das rundeste Projekt des Künstlers werden, der auf vergangenen Releases regelmäßig mit seiner Experimentierfreudigkeit begeistern konnte. Wir bleiben gespannt und sehen einen verdienten Coverartist auf der <a href="https://open.spotify.com/playlist/2SpvGD8q7GY4kMsRfjnDhh?si=fc325df73c10445e">DO GOOD. BE DOPE. Playlist</a>.</p>



<p>Alle weiteren Highlights des vergangenen Monats findet ihr wie immer unter <a href="https://open.spotify.com/playlist/2SpvGD8q7GY4kMsRfjnDhh?si=fc325df73c10445e">DO GOOD. BE DOPE. auf Spotify</a>.</p>



<p>Mit dabei sind: </p>



<p><strong>DIEMARCHA, DÖLL, SKUFF BARBY, DRAMA KUBA, PAKO PENG, SARAH4K, ZIRY, CALMAN, CLITPICS, MAKKO, FINITY, KARLO K, TUA, TEVEN, SKOFI, MARTIJN, FABIAN RÖMER</strong> uvm&#8230;</p>



<p></p>



<p></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-rich is-provider-spotify wp-block-embed-spotify wp-embed-aspect-21-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Spotify Embed: DO GOOD. BE DOPE. - April" style="border-radius: 12px" width="100%" height="352" frameborder="0" allowfullscreen allow="autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture" loading="lazy" src="https://open.spotify.com/embed/playlist/2SpvGD8q7GY4kMsRfjnDhh?si=fc325df73c10445e&#038;utm_source=oembed"></iframe>
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<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/playlists/do-good-be-dope-januar-3">DO GOOD. BE DOPE. | Januar</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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		<title>DO GOOD. BE DOPE. &#124; November</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Magnus Menzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Dec 2024 11:47:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Und plötzlich ist schon wieder Weihnachtszeit. Bevor wir uns ganz der Besinnlichkeit hingeben und vollständig in den Mostope-Advent starten, wollen wir wie üblich noch den vergangenen Monat musikalisch abwickeln. Der November, der vom Spotify-Wrapped traditionell unbeachtet bleibt, muss sich mit seinen Releases keinesfalls verstecken! Verifiziert mit ihrem Album »Bullethole«, Max Herre &#38; Joy Denalane mit »Alles Liebe« und OG Keemo, der seine Feature-Streak für 2024 mit gleich drei weiteren gewohnt brutalen Parts perfekt vollendet, werden definitiv noch eine Rolle in [&#8230;]</p>
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<p><strong>Und plötzlich ist schon wieder Weihnachtszeit. Bevor wir uns ganz der Besinnlichkeit hingeben und vollständig in den Mostope-Advent starten, wollen wir wie üblich noch den vergangenen Monat musikalisch abwickeln. Der November, der vom Spotify-Wrapped traditionell unbeachtet bleibt, muss sich mit seinen Releases keinesfalls verstecken!  </strong></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Charlize - Wie immer (Official Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/q73jIRr1IzA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:5px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>Verifiziert</strong> mit ihrem Album »Bullethole«, <strong>Max Herre &amp; Joy Denalane</strong> mit »Alles Liebe« und <strong>OG Keemo</strong>, der seine Feature-Streak für 2024 mit gleich drei weiteren gewohnt brutalen Parts perfekt vollendet, werden definitiv noch eine Rolle in der Jahresrückblicksseason spielen. Eine Aktie in der Kategorie beste Newcomerin hat dabei <strong>Charlize</strong>, die mit ihrer ersten EP »sixta« den Hype um ihre Person weiter anfachen konnte. Mit dem Song »Therapieraum 3« landet sie prompt auf unserem Playlistcover! </p>



<p>Alle weiteren Highlights findet ihr wie imme unter <a href="https://open.spotify.com/playlist/2SpvGD8q7GY4kMsRfjnDhh?si=fc325df73c10445e">DO. GOOD. BE. DOPE. November auf Spotify</a>.</p>



<p>Mit dabei sind: </p>



<p><strong>XAVER, ODDWORLD, OG KEEMO, DÖLL, A9, JACE, VERIFIZIERT, DOMIZIANA, MAX&amp;JOY, FUFFIFUFZICH, TUA, FLEXIS, BEPPO, HÄGI, CRACK IGNAZ, THIZZY, ADI SPACE, T-GOD, BRKN, KATANNA, WAVING THE GUNS, SLAV, ISO 1000, LAMBOLUK</strong>, <strong>KARL COZY</strong>, <strong>DINKA MAXIMUS</strong>, <strong>SLUQ</strong>, <strong>DAGOBERT</strong>, <strong>SCHATTENPARKER</strong> uvm&#8230;</p>



<p></p>



<p></p>



<p></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-rich is-provider-spotify wp-block-embed-spotify wp-embed-aspect-21-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Spotify Embed: DO GOOD. BE DOPE. - April" style="border-radius: 12px" width="100%" height="352" frameborder="0" allowfullscreen allow="autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture" loading="lazy" src="https://open.spotify.com/embed/playlist/2SpvGD8q7GY4kMsRfjnDhh?si=fc325df73c10445e&#038;utm_source=oembed"></iframe>
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		<title>Talentschmiede The Voice Kids</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michail Weiss]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Aug 2024 12:21:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Editorials]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vier Juroren bzw. Coaches, die mit dem Rücken zum Talent sitzen und sich per Knopfdruck in ihren Stühlen umdrehen können, wenn ihnen die Performance gefällt, um Kandidat*innen anschließend für ihr Team zu gewinnen. So funktioniert das Konzept der Blind Auditions der Kult-TV-Show The Voice of Germany, wie auch die Nachwuchsversion The Voice Kids. Letztere hat in den letzten Jahren schon aufstrebende Artists wie Florentina und Stars von morgen wie Sampagne hervorgebracht. Insbesondere in den letzten 12 Monaten sind mehrere Künstlerinnen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Vier Juroren bzw. Coaches, die mit dem Rücken zum Talent sitzen und sich per Knopfdruck in ihren Stühlen umdrehen können, wenn ihnen die Performance gefällt, um Kandidat*innen anschließend für ihr Team zu gewinnen. So funktioniert das Konzept der Blind Auditions der Kult-TV-Show The Voice of Germany, wie auch die Nachwuchsversion The Voice Kids. Letztere hat in den letzten Jahren schon aufstrebende Artists wie Florentina und Stars von morgen wie Sampagne hervorgebracht. Insbesondere in den letzten 12 Monaten sind mehrere Künstlerinnen auf unserem Radar aufgetaucht, die in der Vergangenheit an The Voice Kids teilgenommen haben.</strong></p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Ellice</strong></h3>



<p>Ellice ist gerade mal 17, doch bringt schon einiges an musikalischer Kenntnis mit sich. Von Musical-Erfahrung über den bundesweiten Wettbewerb Jugend musiziert führte ihr Weg 2023 zu <strong>The Voice Kids</strong>, wo ihre <a href="https://www.youtube.com/watch?v=TE5BWA_jvRA">Blind Audition zu JEREMIAS’ berührender Ballade »Grüne Augen lügen nicht«</a> mittlerweile fast zwei Millionen Aufrufe auf Youtube hat. Kurze Zeit später ist es dann der renommierte Produzent <strong>Tim Tautorat</strong>, der bereits mit <strong>JEREMIAS </strong>und <strong>Provinz</strong> gearbeitet hat, welcher zusammen mit Ellice ihre ersten Songs ausgearbeitet und produziert hat.</p>



<p>In ihrer facettenreichen Musik verarbeitet sie in jugendlichen, frechen Texten vergangene Beziehungen und trifft damit gekonnt den Puls der Zeit. Von <strong>Billie Eilish </strong>über <strong>Tate McRae</strong> zu ergreifenden Balladen wie <a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/1DvetIGuIwR7ACjgIpYX7z?si=d2bce47222494035">»Liebeskind«</a> und poppigen Ohrwurm-Hits wie ihren viralen Song »ANGST&gt;LIEBE« ist bei Ellice alles dabei.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Ellice - ANGST LIEBE (Official Lyric Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/bMQGRP4ub8w?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Auch live ist sie schon große Schritte gegangen. Support Shows für <strong>01099 </strong>und JEREMIAS, die ersten Slots auf Festivals wie dem <strong>Deichbrand </strong>und nun ihre erste eigene „Extras Tour“ im nächsten Jahr. Ihr bisheriger vielversprechender Output lässt uns gespannt darauf warten, was wir in Zukunft noch von ihr hören werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>charlotte</strong></h3>



<p>Auch bei charlotte ist in diesem Jahr schon einiges passiert. Erst im Februar veröffentlichte sie ihren ersten und bisher einzigen Song auf den üblichen Streaming Plattformen: Auf <a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/4qkvQX6qIV2HV35Y5ZoRpc?si=c331136484b543e7">»hellwach«</a>, einer eleganten Indie-Ballade, versichert sie ihrer Hörerschaft mit weicher Stimme, dass selbst die schlechtesten Tage irgendwann vorüberziehen werden.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>Doch alles wird okay, auch wenn ichs grad&#8217; nicht seh. Nichts tut für immer weh. Ja, irgendwann wird’s gehen</strong>. </p>
<cite>charlotte &#8211; hellwach</cite></blockquote>



<p>Nur einen Monat später durfte sie dann ihren ehemaligen The Voice Kids Coach <strong>Mark Forster</strong> auf seiner Tour in einigen Städten als Supportact begleiten und dabei ihre eigene Musik direkt ganzen Arenen präsentieren. Hoffentlich kriegen wir bald auch mehr von ihr zu hören!</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="hellwach" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/BbfFvs6BgkY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Paula Engels</strong></h3>



<p>Ende 2023 tauchte Paula Engels (nach ihrer The Voice Kids Teilnahme 2020) das erste Mal als Feature auf dem melancholischen Four to the Floor Track <a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/3EY01QAIJzEQrOtibieujc?si=6b0497ef0b204c1d">»Ende der Nacht«</a> von <strong>grim104</strong> im deutschen Musikkosmos auf. Schnell folgen Support Shows für <strong>Tua </strong>und Provinz und schließlich im Frühjahr ihre ersten beiden Songs, aus denen sich ein einzigartiges Klangbild herauskristallisiert. Ihr Sound ist ein Mix aus Indie-Pop und elektronischen Beats, aus Akustik-Piano und düsteren Bässen, den sie geschickt mit introspektiven Einblicken in ihre Gedanken- und Gefühlswelt komplementiert.</p>



<p>Auf ihrer tragenden Debütsingle »Ruf mich nicht mehr an« rechnet sie ungeschönt mit einer Person ihrer Vergangenheit ab und schafft es, durch Ehrlichkeit rohe Emotionen in ihrer Musik zu transportieren.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Paula Engels - Ruf mich nicht mehr an (Official Visualizer)" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/I_G2-ElhSSQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Es steht außer Frage, dass wir von Paula Engels noch Großes hören werden, also behaltet sie unbedingt im Auge.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>COSIE</strong></h3>



<p>COSIE, die mit bürgerlichem Namen Cosma Zacher heißt, releast zwar schon seit 2021 englische Musik, hat aber in diesem Jahr ihre ersten beiden Songs auf Deutsch veröffentlicht. Während sie auf »Hängebrücke« in intimer Atmosphäre von Angst vor Stagnation und Leistungsdruck erzählt, erinnert <a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/0kfw1seCclNc59FnqjM98N?si=949ec99885e44794">»Spieluhr«</a> an ein düsteres Großstadtmärchen à la <strong>Paula</strong> <strong>Hartmann</strong> mit einem <strong>Schmyt</strong>-ähnlichem Sound. Ihre eigene Vision kommt dabei aber nicht zu kurz und macht definitiv Lust auf mehr. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-rich is-provider-spotify wp-block-embed-spotify wp-embed-aspect-21-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Spotify Embed: Hängebrücke" style="border-radius: 12px" width="100%" height="152" frameborder="0" allowfullscreen allow="autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture" loading="lazy" src="https://open.spotify.com/embed/track/0KNUXALi7ECQ60ktM0RNLU?si=25cc173e2de9400f&#038;utm_source=oembed"></iframe>
</div></figure>



<p></p>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/editorials/talentschmiede-the-voice-kids">Talentschmiede The Voice Kids</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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		<item>
		<title>DOCKVILLE 2024 &#8211; Der Hafen für Musik und Kunst</title>
		<link>https://mostdope.tv/events/dockville-2024-der-hafen-fuer-musik-und-kunst</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Aug 2024 13:09:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kaum zu glauben, aber die Festivalsaison neigt sich so langsam schon wieder dem Ende zu. Mit dem bevorstehenden Dockville in den Häfen Hamburgs hat die deutsche Festivallandschaft Ende August aber noch einmal ein wunderschönes Spätsommer-Wochenende zu bieten, das den Spagat zwischen High-Profile Acts und den im nächsten Jahr überall gebuchten Künstler*innen wie kaum ein anderes Festival schafft. Vom 16. bis zum 18. August verwandelt sich der Reihersteig im Wilhelmsburger Hafen wieder für ein langes Wochenende in den Anlaufort für alle [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/events/dockville-2024-der-hafen-fuer-musik-und-kunst">DOCKVILLE 2024 &#8211; Der Hafen für Musik und Kunst</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Kaum zu glauben, aber die Festivalsaison neigt sich so langsam schon wieder dem Ende zu. Mit dem bevorstehenden Dockville in den Häfen Hamburgs hat die deutsche Festivallandschaft Ende August aber noch einmal ein wunderschönes Spätsommer-Wochenende zu bieten, das den Spagat zwischen High-Profile Acts und den im nächsten Jahr überall gebuchten Künstler*innen wie kaum ein anderes Festival schafft.</strong></p>



<p>Vom 16. bis zum 18. August verwandelt sich der Reihersteig im Wilhelmsburger Hafen wieder für ein langes Wochenende in den Anlaufort für alle Kunstbegeisterten, die offen für Musik und Kunst jeglicher Art sind und sich umringt von Elbe, Kränen und Schiffen drei Tage lang von Moment zu Moment treiben lassen wollen.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/DSC03268-scaled.jpg"><img decoding="async" width="2560" height="1707" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/DSC03268-scaled.jpg" alt="Dockville" class="wp-image-7001" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/DSC03268-scaled.jpg 2560w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/DSC03268-300x200.jpg 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/DSC03268-1024x683.jpg 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/DSC03268-768x512.jpg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/DSC03268-1536x1024.jpg 1536w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/DSC03268-2048x1365.jpg 2048w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/DSC03268-360x240.jpg 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/DSC03268-500x333.jpg 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/DSC03268-800x533.jpg 800w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/DSC03268-1280x853.jpg 1280w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/DSC03268-1920x1280.jpg 1920w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/DSC03268-720x480.jpg 720w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/DSC03268-770x513.jpg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/DSC03268-1400x933.jpg 1400w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Dockville
Foto via @maxvangrain</figcaption></figure>
</div>


<h2 class="wp-block-heading">Bunt, bunter, Dockville </h2>



<p>Dabei achtet das Booking scharf darauf, ein breites Abbild des momentanen State of the Art darzustellen &#8211; und das genreübergreifend. Da überreichen sich die Feel-Good-Indiefanlieblinge <strong>Blumengarten </strong>und Alt-Pop-Queen <strong>Ashnikko </strong>noch die Mikrofone auf der Mainstage, während parallel schon <strong>Salute </strong>sein Electro-Set abfeuert und <strong>The Vaccines</strong> ihre Gitarren auf Anschlag aufdrehen. Highlights finden in diesem Jahr wohl Fans eines jeden Genres: Für Hip-Hop Heads sind die Auftritte von <strong>Disarstar</strong>, <strong>RAPK</strong>, <strong>Tua </strong>oder <strong>Wa22ermann </strong>Pflichtprogramm, während Indiepop-Fans mit <strong>Mayberg</strong>, <strong>Jeremias</strong>, <strong>Say Yes Dog</strong> oder <strong>Bilderbuch </strong>voll auf ihre Kosten kommen dürften. Exklusive Geheimtipps aus der Redaktion sind die Auftritte von <strong>bangerfabrique</strong>, <strong>Rachel Chinouriri </strong>und <strong>Yosho</strong>, die mit Sicherheit in den nächsten Jahren noch häufig auf den Festivalplakaten zu finden sein werden.</p>


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<figure class="alignleft size-large is-resized"><a href="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/DSC03259-scaled.jpg"><img decoding="async" width="683" height="1024" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/DSC03259-683x1024.jpg" alt="Dockville" class="wp-image-6998" style="width:184px;height:auto" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/DSC03259-683x1024.jpg 683w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/DSC03259-200x300.jpg 200w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/DSC03259-768x1152.jpg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/DSC03259-1024x1536.jpg 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/DSC03259-1365x2048.jpg 1365w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/DSC03259-500x750.jpg 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/DSC03259-800x1200.jpg 800w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/DSC03259-1280x1920.jpg 1280w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/DSC03259-1920x2880.jpg 1920w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/DSC03259-770x1155.jpg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/DSC03259-1400x2100.jpg 1400w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/DSC03259-scaled.jpg 1707w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Dockville
Foto via @maxvangrain</figcaption></figure>
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<p>Dazu kommt bei dem Dockville seit jeher auch der besondere Fokus auf die Kunst. Nicht umsonst teilt sich das Gelände in den eher klassischen Musikbereich, wo die großen Bühnen zahllose Leute anziehen, und den Artville-Bereich. Der ist jedes Jahr anders, aber immer gleich liebevoll gestaltet und bietet lauschige Zurückziehorte zwischen den Bäumen, große Kunstinstallationen, Workshops oder Panelsitzungen und gar Theateraufführungen. Alle, die zwischen dem atemlosen Herumgerenne von Act zu Act und Bühne zu Bühne kurz mal Ruhe gebrauchen können, finden hier eine Art Oase inmitten all des Trubels &#8211; könenn sich aber auch direkt in die nahgelegene Techno-Area stürzen. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Tickets und mehr</h2>



<p class="has-medium-font-size">Auf der offiziellen <a href="https://kopfundsteine.shop/category/msdockville">Website vom Dockville</a> findet ihr nicht nur das komplette Line-Up, sondern auch den Ticketshop. Seid lieber schnell, bevor die letzten Tickets weg sind!</p>
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