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	<title>Torky Tork Archive - Mostdope</title>
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	<title>Torky Tork Archive - Mostdope</title>
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		<title>Das Album des Monats &#124; Januar 2025</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Magnus Menzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Feb 2025 18:13:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alben des Monats]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als „die beste Platte seiner ganzen Diskografie” hatte Döll »weg vom Weg« auf »Sieh mich an« angekündigt. Für derlei Übertreibungen ist man im Album-Promo-Kontext ja eigentlich abgehärtet, in Anbetracht der geballten inhaltlichen Wucht und filigranen textlichen Raffinesse dieser ersten Single-Auskopplung lag dennoch die Versuchung nah, den Südhessener beim Wort zu nehmen. Entsprechend hoch mussten die Erwartungen vor dem Release sein, der nun nicht an den etwas enttäuschenden letzten Tapes »Nackt« und »Chips«, sondern am Untergrund-Klassiker »Nie oder Jetzt« gemessen werden [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/alben-des-monats/das-album-des-monats-januar-2025-2">Das Album des Monats | Januar 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong><strong>Als „die beste Platte seiner ganzen Diskografie” hatte Döll »weg vom Weg« auf »Sieh mich an« angekündigt. Für derlei Übertreibungen ist man im Album-Promo-Kontext ja eigentlich abgehärtet, in Anbetracht der geballten inhaltlichen Wucht und filigranen textlichen Raffinesse dieser ersten Single-Auskopplung lag dennoch die Versuchung nah, den Südhessener beim Wort zu nehmen. Entsprechend hoch mussten die Erwartungen vor dem Release sein, der nun nicht an den etwas enttäuschenden letzten Tapes »Nackt« und »Chips«, sondern am Untergrund-Klassiker »<a href="https://mostdope.tv/essentials/doell-nie-oder-jetzt">Nie oder Jetzt</a>« gemessen werden wollte.</strong></strong></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Döll &#8211; weg vom Weg</h2>



<p>11 Songs, 1 Skit, 31 Minuten Spieldauer &#8211; soweit typische Dimensionen für ein <strong>Döll</strong>-Tape. Auch der Empfang auf »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/4vQaL8rlEFTfmnDBjmgldo?si=90005d1cd34b45cb">Immer noch</a>« kommt standesgemäß als wuchtiger Representer. Auf einem epischen Brassbeat setzt Döll den Ton für das Album, teilt in alle Richtungen aus (auch gegen sich selbst) und füttert sein persönliches Narrativ rundum „<em>schweißgebadete Nächte</em>” und „<em>zweifelerhabene Texte</em>”.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>Bin für Rapper &#8216;ne Respektsperson. Way back waren das hier safe sechs Kron&#8217;n. Ich holte Menschen aus &#8216;nem depressiven Tief. Deine Musik trieb sie in &#8216;ne Depression.</strong></p>
<cite>Immer noch</cite></blockquote>



<p>Der technische Anspruch und die Angriffslust halten sich auf »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/2vt45owhrx6UDZWidKtVWO?si=27d348af6d674a11">Ouch</a>« und »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/5KE2TsZYxeO09wPhfJq7Vj?si=5ad1697cc0354952">2:31</a>« konstant hoch. Allein diese ersten 8 Minuten liefern mehr Quotables als ganze Diskografien anderer Artists, insofern muss man Dölls Hybris bisher für angemessen halten.</p>



<p>»<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/4XtOXkTT0cV0dPIruCcL6l?si=7b4ec96dbe844678">Man denkt</a>« leitet als Skit in den (selbst-)therapeutischen Teil des Albums über. Hier sticht vor allem »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/0FIZbvxRbJxJoOuAy8WD59?si=b7bd91bd7d414453">Gedanken</a>« heraus. Voll gepackt mit Affirmationen und Anleitungen zur Selbsthilfe funktioniert der Track wie ein Werkzeugkoffer für Döll selbst, aber auch für andere Personen, die gerade mental strugglen und ein paar wohlwollende Worte gebrauchen können.  </p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>Du bist nicht deine Gedanken. Zwing dich einfach zu handeln(…) Die Vergangenheit is&#8217; gegang&#8217;n (&#8230;) Sorg&#8217; dafür, dass du dein&#8217;n Geist entspannst. Bleib dran und irgendwann heilst du ganz.</strong></p>
<cite>Gedanken</cite></blockquote>



<p>Die diversen Erkenntnisse und der optimistische, fast versöhnliche Aspekt des Tracks verkörpern eine neue Qualität des sonst zumeist dystopisch Getriebenen und bereichern das Album enorm. Im Vergleich dazu zünden die zwei folgenden Songs leider nicht wirklich. Zwar tragen beide zur Erzählung des Albums bei und insbesondere »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/0HQY1GgNtDJ7uddhfkmyeJ?si=1630c7283db446e1">Wie es war</a>« liefert elementare persönliche Einblicke, doch das <a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/5KNWuW9ry0YKnhDuTvKafD?si=1dd2b6cca55a473e">Cora E. Sample</a> ist mittlerweile etwas abgenutzt und »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/1wRtlQ2VfhQ0YVcrpu39vN?si=29e3aac88ceb4004">weg vom Weg</a>« wirkt in seiner monotonen Wucht ähnlich uninspiriert wie der Großteil von »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/3Mci2oaMC4Glxo8iykMnQL?si=30a07333a61246c1">Chips</a>«.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Der Blick nach außen</h3>



<p>Zum Glück folgt mit »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/2SNzU0knft2YduA40hQTH0?si=d882734c55fe45fe">Wieder hier</a>« ein absolutes Album-Highlight. Hier verlässt Döll die Introspektion und wird stattdessen zum mitfühlenden Beobachter verschiedener Schicksale einer Gruppentherapie. Verbunden durch ein großes gegenseitiges Verständnis, kann über die schlimmsten Geschichten teils nur makaber gelacht und die offizielle Bescheinigung von Erwerbsfähigkeit kaum für voll genommen werden. Dieses schonungslose Storytelling, der empathische Blick nach außen, das reduzierte, sphärische Instrumental und der zaghafte Versuch einer gesungenen Hook schaffen einen nie dagewesenen Döll-Song auf absolut höchstem Level. </p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>Anna ist 19 und wurd auch schon auf 29 geschätzt. (&#8230;) Sie würd&#8217; gern bleiben, bis sie was findet was sie gesund werden lässt, doch bleibt so lange wie sie die Rentenkasse lässt. (&#8230;) Sie wirkte abwesend mit ihrer ganzen Anwesenheit und die Klinikleitung bestätigt ihr die Erwerbsfähigkeit</strong></p>
<cite>Wieder hier</cite></blockquote>



<p>Doch in großen Momenten wie diesen liegt auch ein Verhängnis, das auf dem Album mehrfach wiederkehrt. Die Messlatte einiger Songs erreicht eine Höhe, der andere Songs nicht gerecht werden können. So auch »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/69HrmbtrvrrK08IqD3H8eV?si=9459732f24b04d64">Unter Vier</a>« &#8211; ein Einblick in Dölls Jugend, der die längst auserzählte, typisch toxische Pseudo-Liebesgeschichte von zwei Personen, die nur in Rausch, Sex und Verlorenheit vereint sind, ein weiteres Mal aufrollt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ein versöhnliches Finale </h3>



<p>Auch auf dieses Low folgt allerdings ein neues High. Vor dem großen Finale werden wir mit dem zweiten von drei hooklosen Tracks beschenkt, 3 Minuten pure Eloquenz &#8211; Dölls Paradedisziplin. »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/3i458HbL0SCMiY1QN5IXdP?si=868ac227acc5420a">Hol es zurück</a>« resümiert ein weiteres Mal seine überstandenen Notlagen, sein enormes Standing sowie die Diskrepanz zwischen Skill und Erfolg in der Deutschrap-Szene. Mit seinem gesetzten Ton und dem fantastischen Sitar-Sample-Beat erzeugt der Song eine warme Atmosphäre, die auch als Outro funktionieren könnte. Wenn da nicht ein noch krasseres Outro warten würde.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>Ich war mit Top-Ten-Rappern im Studio, die Angst hatten, mir ihre Sachen zu zeigen.<br>Sie geben &#8216;ne Menge vor, doch scheitern dann daran, das zu sein</strong>.</p>
<cite>Hol&#8217; es zurück</cite></blockquote>



<p>Nun wissen wir mittlerweile, dass Döll <strong><strong>„</strong></strong>weg<strong>“</strong> ist von seinem krisengeplagten Weg, dass er therapiert ist, nüchtern, klarer, selbstsicherer und somit musikalisch gefährlicher denn je. Auf »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/0gAUgCRzJ9AgJtQMN3kEHv?si=e0a36b233fb7492f">Kette</a>« liefert er schließlich die beinahe kitschige Antwort, woraus er Kraft und Mut für diese Entwicklung zieht. Es ist eine neue Liebe, die für ihn als Anker und Motor fungiert, neue Leidenschaft entfacht und Gründe liefert, um zur besten Version seiner selbst zu werden. </p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>Doch ich glaub&#8217;, du bist meine Antwort, fragt man: „Wofür mach ich das?“ Mein <strong>„</strong>deswegen hab ich damals so viel Kraft gehabt“</strong></p>
<cite>Kette</cite></blockquote>



<p>Er war vielleicht das schwächste Glied seiner Kette, doch die Kette hielt stand. Wer ihm neben/vor seiner Liebe Halt gab, erwähnt Döll auf »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/2rvULznuObz5VTFD80ElUk?si=88b40808d37641ca">Sieh mich an</a>« schließlich sogar namentlich &#8211; <strong>Torky Tork</strong> und <strong>Audio88</strong> beispielsweise, aber insbesondere <a href="https://www.instagram.com/dermighty/">Mighty</a> (<strong>dermighty</strong>), der auch den Großteil des Albums produziert hat.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Der beste Döll aller Zeiten?</h3>



<p>Vom Hoffnung erweckenden Startschuss der Promophase wird »Sieh mich an« hier zum krönenden Abschluss des Albums. Der Song bringt auf den Punkt, was Dölls Status in der Szene rechtfertigt. Seine Begabung, auf höchstem technischen Niveau Emotionen in Worten zu konservieren und sich selbst zu therapieren, ist einmalig. Selbst der banale Bericht vom tristen 9-to-5-Callcenterjob wird da zu einer fesselnden Erzählung. </p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>„Hallo, hallo, wie zufrieden sind Sie mit ihrer Scheißbank?<br>Und wieviele Drecksbanken kennen Sie, die man mit ihr vergleichen kann?“<br>Ich dacht&#8217;, ich bin zum Scheitern verdammt, sobald ein Freizeichen erklang</strong></p>
<cite>Sieh mich an</cite></blockquote>



<p>Wenn Döll in Fahrt gerät, sind es nicht nur die Stories, die elektrisieren, nicht nur die Bars, die hitten, nicht nur die Reime, die faszinieren, sondern jeder Zischlaut, jeder harte Konsonant und jede Pause, deren Aura aus tiefster Seele Rap atmet.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-full is-resized"><a href="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/doell-weg-vom-weg.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="225" height="225" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/doell-weg-vom-weg.jpg" alt="" class="wp-image-17810" style="width:304px;height:auto" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/doell-weg-vom-weg.jpg 225w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/doell-weg-vom-weg-150x150.jpg 150w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/doell-weg-vom-weg-120x120.jpg 120w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/doell-weg-vom-weg-125x125.jpg 125w" sizes="(max-width: 225px) 100vw, 225px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">»weg vom Weg « Albumcover</figcaption></figure>
</div>


<p>Man muss dankbar sein, dass Döll im Texten sein Ventil gefunden hat und hoffnungsvoll, dass er tatsächlich den Absprung geschafft hat und wir ihn in Zukunft womöglich über ganz neue Themen, abseits der Sucht, rappen hören. Schon jetzt sind die untypisch positiven oder auch melodiösen Einschläge eine große Bereicherung.</p>



<p>Das Album hat seine Schwächen, die vor allem im Kontrast zu den klaren Höhepunkten auffallen. Jedoch zeigt es ohne Frage einen Döll auf seinem absoluten A-Game, der das Leid-Kunst-Narrativ seiner Diskografie auf die Spitze treibt und auf emotionaler, musikalischer und lyrischer Ebene einschlägt. Man darf ihm also zustimmen: »weg vom Weg« ist das beste Döll-Album bisher!</p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p> </p>
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			</item>
		<item>
		<title>DO GOOD. BE DOPE. &#124; März</title>
		<link>https://mostdope.tv/playlists/do-good-be-dope-maerz-2</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Magnus Menzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Apr 2023 16:49:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Einen Monat vor Release ihres zweiten Albums droppen Blond aus Chemnitz mit »Oberkörperfrei« nochmal einen Banger, der es in sich hat. Die eigentlich im Indiepop heimische Band experimentiert gern in ihren Sounds und hat dabei hin und wieder schon mit Rap-Einflüssen überrascht. Nun steppen sie mit Baseballschläger, Choreo und einem scheppernden Beat bewaffnet „in die Fleischerei”, um in zwei Parts sowie einer Hook voller Power alles kurz und klein zu hauen. Wenn zwischen Empowerment, Fleischverzicht und Selbstironie die Fetzen fliegen, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/playlists/do-good-be-dope-maerz-2">DO GOOD. BE DOPE. | März</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
]]></description>
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<p><strong>Einen Monat vor Release ihres zweiten Albums droppen Blond aus Chemnitz mit »Oberkörperfrei« nochmal einen Banger, der es in sich hat. Die eigentlich im Indiepop heimische Band experimentiert gern in ihren Sounds und hat dabei hin und wieder schon mit Rap-Einflüssen überrascht. Nun steppen sie mit Baseballschläger, Choreo und einem scheppernden Beat bewaffnet „in die Fleischerei”, um in zwei Parts sowie einer Hook voller Power alles kurz und klein zu hauen.</strong></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Wenn zwischen Empowerment, Fleischverzicht und Selbstironie die Fetzen fliegen, kann auch Bassist Johann Dobitz, dessen Stimme neben den beiden Kummer-Schwestern in der Regel kaum zu hören ist, nicht widerstehen, ein paar Lines beizusteuern.</p>



<p>Entstanden ist ein Song, der die Vorfreude auf den kommenden Albumrelease (»Perlen« am 21.04.) weiter anfacht und vor allem für ein mitreißendes Live-Erlebnis spricht. Der Coverplatz für unsere Do Good. Be Dope. Playlist ist also absolut verdient.</p>



<p>Alle weiteren Highlights des letzten Monats haben wir für euch unter <a href="https://open.spotify.com/playlist/2SpvGD8q7GY4kMsRfjnDhh?si=fc325df73c10445e">DO.GOOD.BE.DOPE auf Spotify</a> gesammelt.</p>



<p>Mit dabei unter anderem: </p>



<p><strong>BLOND &amp; VERIFIZIERT &amp; SOULY &amp; DILLA &amp; LIZ <strong>&amp; </strong>BADMOMZJAY &amp; DOMIZIANA &amp; TRETTMANN &amp; KITSCHKRIEG &amp; PAULA HARTMANN &amp; ANSU &amp;  BESLIK MEISTER &amp; ELI PREISS &amp; LUGATTI &amp;  FFJODOR &amp; DISSY &amp; GIANNI SUAVE &amp; RIN &amp; NINA CHUBA &amp; MAULI &amp; BRKN &amp; SQF2000 &amp;  BIBIZA &amp; ANSU &amp; PIMF &amp; MARIE BOTHMER &amp; TORKY TORK &amp; OG KEEMO &amp; NIKAN &amp; SHINDY &amp;  GRIM104 &amp; FATONI &amp; XAVER &amp; SIRA</strong></p>



<p></p>



<p></p>



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</div></figure>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/playlists/do-good-be-dope-maerz-2">DO GOOD. BE DOPE. | März</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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		<title>DO GOOD. BE DOPE. &#124; Februar</title>
		<link>https://mostdope.tv/playlists/do-good-be-dope-februar-3</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Magnus Menzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Feb 2023 17:41:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nicht aus Berlin, nicht aus Wien, nicht aus Hamburg oder Frankfurt &#8211; die Cover Artists unserer Do Good. Be Dope. Playlist kommen diesen Februar aus Leipzig. Dk.Dando repräsentieren sächsische Tristesse mit ungestümem Rap straight aus »Klein Paris«. Die gleichnamige EP liefert perfekten Wintersound und mit »Telefon im Spind« unseren Titeltrack für diesen Monat. Alle weiteren Highlights des letzten Monats haben wir für euch unter DO.GOOD.BE.DOPE auf Spotify gesammelt. Mit dabei unter anderem: SOULY, LAYLA, ADESSE, NARU, HEINIE NÜCHTERN, PTK, MAULI, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/playlists/do-good-be-dope-februar-3">DO GOOD. BE DOPE. | Februar</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Nicht aus Berlin, nicht aus Wien, nicht aus Hamburg oder Frankfurt &#8211; die Cover Artists unserer Do Good. Be Dope. Playlist kommen diesen Februar aus Leipzig. Dk.Dando repräsentieren sächsische Tristesse mit ungestümem Rap straight aus »Klein Paris«. Die gleichnamige EP liefert perfekten Wintersound und mit »Telefon im Spind« unseren Titeltrack für diesen Monat.</strong></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Alle weiteren Highlights des letzten Monats haben wir für euch unter <a href="https://open.spotify.com/playlist/2SpvGD8q7GY4kMsRfjnDhh?si=fc325df73c10445e">DO.GOOD.BE.DOPE auf Spotify</a> gesammelt.</p>



<p>Mit dabei unter anderem: </p>



<p><strong>SOULY, LAYLA, ADESSE, NARU, HEINIE NÜCHTERN, PTK, MAULI, TEUTEREKORDZ, LORD FOLTER, PAJEL, WA22ERMANN, APSILON, TORKY TORK, CHIMA EDE, PAPKE, KULTURERBE ACHIM, ANSU, JAKEPOT, DÖLL, ELO, HOLY MODEE, BRKN und ESCAPE</strong></p>



<p></p>



<p></p>



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<iframe title="Spotify Embed: DO GOOD. BE DOPE. | Januar" style="border-radius: 12px" width="100%" height="352" frameborder="0" allowfullscreen allow="autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture" loading="lazy" src="https://open.spotify.com/embed/playlist/2SpvGD8q7GY4kMsRfjnDhh?si=fc325df73c10445e&#038;utm_source=oembed"></iframe>
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<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/playlists/do-good-be-dope-februar-3">DO GOOD. BE DOPE. | Februar</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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		<title>DO GOOD. BE DOPE. &#124; Januar</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Magnus Menzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Feb 2023 17:17:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Trapstar verfällt in Melancholie. Besser kann man es wohl nicht beschreiben, wenn Brown-Eyes White Boy auf einem träumerischen Piano-Beat beginnt, sanftere Töne anzuschlagen und in schönen Melodien und herzzerreißenden Metaphern über seinen Werdegang und sein Umfeld zu sinnieren. Die ehrlichen Zeilen gehen unter die Haut und werden stimmlich treffsicher untermalt. So verdient sich das österreichische Multitalent definitiv den Cover-Platz auf der Januar Ausgabe unserer DO.GOOD.BE.DOPE-Playlist. Alle weiteren Highlights des letzten Monats haben wir für euch unter DO.GOOD.BE.DOPE auf Spotify [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/playlists/do-good-be-dope-januar-2">DO GOOD. BE DOPE. | Januar</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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<p><strong>Ein Trapstar verfällt in Melancholie. Besser kann man es wohl nicht beschreiben, wenn Brown-Eyes White Boy <strong>auf einem träumerischen Piano-Beat</strong> beginnt, sanftere Töne anzuschlagen und in schönen Melodien und herzzerreißenden Metaphern über seinen Werdegang und sein Umfeld zu sinnieren. </strong></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Die ehrlichen Zeilen gehen unter die Haut und werden stimmlich treffsicher untermalt. So verdient sich das österreichische Multitalent definitiv den Cover-Platz auf der Januar Ausgabe unserer DO.GOOD.BE.DOPE-Playlist.</p>



<p>Alle weiteren Highlights des letzten Monats haben wir für euch unter <a href="https://open.spotify.com/playlist/2SpvGD8q7GY4kMsRfjnDhh?si=fc325df73c10445e">DO.GOOD.BE.DOPE auf Spotify</a> gesammelt.</p>



<p>Mit dabei unter anderem: </p>



<p><strong>Brown-Eyes White Boy, Torky Tork, doZ9, Döll, Donvtello, Verifiziert, Wa22ermann, BRKN, Urbannino, DISSY, nand, emi x, Symba, Souly, Reezy, Trettmann und Rua</strong></p>



<p></p>



<p></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-rich is-provider-spotify wp-block-embed-spotify wp-embed-aspect-21-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Spotify Embed: DO GOOD. BE DOPE. | Januar" style="border-radius: 12px" width="100%" height="352" frameborder="0" allowfullscreen allow="autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture" loading="lazy" src="https://open.spotify.com/embed/playlist/2SpvGD8q7GY4kMsRfjnDhh?si=fc325df73c10445e&#038;utm_source=oembed"></iframe>
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<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/playlists/do-good-be-dope-januar-2">DO GOOD. BE DOPE. | Januar</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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		<title>Release Radar KW12 &#8211; Die Neuerscheinungen der Woche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Mar 2022 18:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Release Radar]]></category>
		<category><![CDATA[$OHO BANI]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine neue Woche, ein neuer Freitag. Es gibt wieder neue Musik auf die Ohren und davon nicht zu knapp. Mit dabei sind neue Alben von&#160;Alligatoah,&#160;DISSY,&#160;Lugatti,&#160;Nedal Nib&#160;und&#160;01099, die sich nach einem&#160;RIN-Feature nun auch Balis-very-own&#160;Cro&#160;auf ihren neuen Track holen konnten – Läuft bei den Jungs aus Dresden. An der Singlefront warten ebenfalls einige neue Tunes auf euch. Allen voran erwähnenswert sind dabei einige sehr interessante Kollabos. Unter anderem haben sich&#160;$oho Bani&#160;&#38;&#160;Longus Mongus&#160;zusammengetan; ebenfalls gemeinsam bestreiten&#160;Grim104&#160;und&#160;LGoony&#160;den Release Freitag.Sogar zu dritt auf Albumkurs heizen&#160;Wandl,&#160;Döll&#160;und&#160;Torky [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/release-radar/release-radar-kw11-die-neuerscheinungen-der-woche">Release Radar KW12 &#8211; Die Neuerscheinungen der Woche</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Eine neue Woche, ein neuer Freitag. Es gibt wieder neue Musik auf die Ohren und davon nicht zu knapp.</strong></p>



<p>Mit dabei sind neue Alben von&nbsp;<strong>Alligatoah</strong>,&nbsp;<strong>DISSY</strong>,&nbsp;<strong>Lugatti</strong>,&nbsp;<strong>Nedal</strong> <strong>Nib</strong>&nbsp;und&nbsp;<strong>01099</strong>, die sich nach einem&nbsp;<strong>RIN</strong>-Feature nun auch Balis-very-own&nbsp;<strong>Cro</strong>&nbsp;auf ihren neuen Track holen konnten – Läuft bei den Jungs aus Dresden.</p>



<p>An der Singlefront warten ebenfalls einige neue Tunes auf euch. Allen voran erwähnenswert sind dabei einige sehr interessante Kollabos. Unter anderem haben sich&nbsp;<strong>$oho Bani</strong>&nbsp;&amp;&nbsp;<strong>Longus Mongus</strong>&nbsp;zusammengetan; ebenfalls gemeinsam bestreiten&nbsp;<strong>Grim104</strong>&nbsp;und&nbsp;<strong>LGoony</strong>&nbsp;den Release Freitag.<br>Sogar zu dritt auf Albumkurs heizen&nbsp;<strong>Wandl</strong>,&nbsp;<strong>Döll</strong>&nbsp;und&nbsp;<strong>Torky Tork</strong>&nbsp;mit ihrem Song »Avril Lavigne« auf ihr anstehendes Projekt ein, und&nbsp;<strong>OMG</strong>&nbsp;&amp;&nbsp;<strong>Dante YN</strong>&nbsp;haben auch noch einen gemeinsam Track auf einem&nbsp;<strong>OZ</strong>&nbsp;Beat auf Lager.</p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<center><blockquote class="instagram-media" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/CbfvC7yqUSh/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14" style=" background:#FFF; border:0; border-radius:3px; box-shadow:0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width:450px; min-width:326px; padding:0; width:99.375%; width:-webkit-calc(100% - 2px); width:calc(100% - 2px);"><div style="padding:16px;"> <a href="https://www.instagram.com/p/CbfvC7yqUSh/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" background:#FFFFFF; line-height:0; padding:0 0; text-align:center; text-decoration:none; width:100%;" target="_blank" rel="noopener"> <div style=" display: flex; flex-direction: row; align-items: center;"> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 40px; margin-right: 14px; width: 40px;"></div> <div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center;"> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; margin-bottom: 6px; width: 100px;"></div> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; width: 60px;"></div></div></div><div style="padding: 19% 0;"></div> <div style="display:block; height:50px; margin:0 auto 12px; width:50px;"><svg width="50px" height="50px" viewBox="0 0 60 60" version="1.1" xmlns="https://www.w3.org/2000/svg" xmlns:xlink="https://www.w3.org/1999/xlink"><g stroke="none" stroke-width="1" fill="none" fill-rule="evenodd"><g transform="translate(-511.000000, -20.000000)" fill="#000000"><g><path d="M556.869,30.41 C554.814,30.41 553.148,32.076 553.148,34.131 C553.148,36.186 554.814,37.852 556.869,37.852 C558.924,37.852 560.59,36.186 560.59,34.131 C560.59,32.076 558.924,30.41 556.869,30.41 M541,60.657 C535.114,60.657 530.342,55.887 530.342,50 C530.342,44.114 535.114,39.342 541,39.342 C546.887,39.342 551.658,44.114 551.658,50 C551.658,55.887 546.887,60.657 541,60.657 M541,33.886 C532.1,33.886 524.886,41.1 524.886,50 C524.886,58.899 532.1,66.113 541,66.113 C549.9,66.113 557.115,58.899 557.115,50 C557.115,41.1 549.9,33.886 541,33.886 M565.378,62.101 C565.244,65.022 564.756,66.606 564.346,67.663 C563.803,69.06 563.154,70.057 562.106,71.106 C561.058,72.155 560.06,72.803 558.662,73.347 C557.607,73.757 556.021,74.244 553.102,74.378 C549.944,74.521 548.997,74.552 541,74.552 C533.003,74.552 532.056,74.521 528.898,74.378 C525.979,74.244 524.393,73.757 523.338,73.347 C521.94,72.803 520.942,72.155 519.894,71.106 C518.846,70.057 518.197,69.06 517.654,67.663 C517.244,66.606 516.755,65.022 516.623,62.101 C516.479,58.943 516.448,57.996 516.448,50 C516.448,42.003 516.479,41.056 516.623,37.899 C516.755,34.978 517.244,33.391 517.654,32.338 C518.197,30.938 518.846,29.942 519.894,28.894 C520.942,27.846 521.94,27.196 523.338,26.654 C524.393,26.244 525.979,25.756 528.898,25.623 C532.057,25.479 533.004,25.448 541,25.448 C548.997,25.448 549.943,25.479 553.102,25.623 C556.021,25.756 557.607,26.244 558.662,26.654 C560.06,27.196 561.058,27.846 562.106,28.894 C563.154,29.942 563.803,30.938 564.346,32.338 C564.756,33.391 565.244,34.978 565.378,37.899 C565.522,41.056 565.552,42.003 565.552,50 C565.552,57.996 565.522,58.943 565.378,62.101 M570.82,37.631 C570.674,34.438 570.167,32.258 569.425,30.349 C568.659,28.377 567.633,26.702 565.965,25.035 C564.297,23.368 562.623,22.342 560.652,21.575 C558.743,20.834 556.562,20.326 553.369,20.18 C550.169,20.033 549.148,20 541,20 C532.853,20 531.831,20.033 528.631,20.18 C525.438,20.326 523.257,20.834 521.349,21.575 C519.376,22.342 517.703,23.368 516.035,25.035 C514.368,26.702 513.342,28.377 512.574,30.349 C511.834,32.258 511.326,34.438 511.181,37.631 C511.035,40.831 511,41.851 511,50 C511,58.147 511.035,59.17 511.181,62.369 C511.326,65.562 511.834,67.743 512.574,69.651 C513.342,71.625 514.368,73.296 516.035,74.965 C517.703,76.634 519.376,77.658 521.349,78.425 C523.257,79.167 525.438,79.673 528.631,79.82 C531.831,79.965 532.853,80.001 541,80.001 C549.148,80.001 550.169,79.965 553.369,79.82 C556.562,79.673 558.743,79.167 560.652,78.425 C562.623,77.658 564.297,76.634 565.965,74.965 C567.633,73.296 568.659,71.625 569.425,69.651 C570.167,67.743 570.674,65.562 570.82,62.369 C570.966,59.17 571,58.147 571,50 C571,41.851 570.966,40.831 570.82,37.631"></path></g></g></g></svg></div><div style="padding-top: 8px;"> <div style=" color:#3897f0; 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margin-bottom:0; margin-top:8px; overflow:hidden; padding:8px 0 7px; text-align:center; text-overflow:ellipsis; white-space:nowrap;"><a href="https://www.instagram.com/p/CbfvC7yqUSh/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" color:#c9c8cd; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:normal; line-height:17px; text-decoration:none;" target="_blank" rel="noopener">Ein Beitrag geteilt von MOSTDOPE (@mostdope)</a></p></div></blockquote> <script async="" src="//www.instagram.com/embed.js"></script></center>



<p><br>Eine Auswahl der Releases der Woche findet ihr in unserer&nbsp;<a href="https://open.spotify.com/playlist/196MX5AEmUbJZaCIXqLJPp">Release Radar-Playlist</a>.</p>



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		<title>Mostdope Adventskalender</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Magnus Menzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Dec 2021 12:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Bis Weihnachten dürft ihr euch täglich über einen kleinen Text zu redaktionsgepickten Highlights des Jahres 2021 freuen, die in den größeren Toplisten vermutlich nicht zu finden sein werden.&#160; Im Stile eines Adventskalenders wird hinter jedem „Türchen“ ein Song vorgestellt, der für je eine*n unserer Autor*innen aus verschiedensten Gründen besonders in Erinnerung geblieben ist. Am Ende findet ihr alle 24 Songs in unserer Adventskalender-Playlist auf Spotify. Benzko &#8211; Blitzlichter (24.12.) Bringen wir das Ganze mal zum Abschluss. Es wird Zeit, auch [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Bis Weihnachten dürft ihr euch täglich über einen kleinen Text zu redaktionsgepickten Highlights des Jahres 2021 freuen, die in den größeren Toplisten vermutlich nicht zu finden sein werden.&nbsp;</strong></p>



<p>Im Stile eines Adventskalenders wird hinter jedem „Türchen“ ein Song vorgestellt, der für je eine*n unserer Autor*innen aus verschiedensten Gründen besonders in Erinnerung geblieben ist. Am Ende findet ihr alle 24 Songs in unserer Adventskalender-Playlist auf Spotify.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-rich is-provider-spotify wp-block-embed-spotify wp-embed-aspect-21-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Spotify Embed: Mostdope-Adventskalender 2021" style="border-radius: 12px" width="100%" height="380" frameborder="0" allowfullscreen allow="autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture" loading="lazy" src="https://open.spotify.com/embed/playlist/7dbg5zyuWGJbmrdclVa9BH?si=9674c9957e8e439a&#038;utm_source=oembed"></iframe>
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<div style="height:1px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Benzko &#8211; Blitzlichter (24.12.)</h2>



<p>Bringen wir das Ganze mal zum Abschluss. Es wird Zeit, auch das letzte Türchen unseres Adventskalenders zu öffnen. Und wie bei einer Schiffstaufe, bei der der Schampus einmal volle Breitseite gegen den Bug gehämmert wird, möchte ich dieses Projekt mit einem Knall beenden.</p>



<p>Anstatt das besinnliche Beieinander mit einem Weihnachtstrack noch weiter in den Kitsch zu treiben, wird es jetzt nämlich laut.</p>



<p>Können wir mal über <strong>Benzko</strong> sprechen? Wer ihn noch nicht auf dem Schirm hat, geht bitte direkt mal auf Spotify und fügt mindestens »Kopf ist Pilot«, »Drama« oder »Blitzlichter« seiner Party-Banger-Playlist hinzu – die haben wir doch alle.</p>



<p>In einer Aboveground Session aus 2020, die Benzko ordentlich Fahrtwind gegeben hat, definierte der Newcomer aus dem MV nochmal neu was eigentlich Hunger bedeutet und marschierte über den Beat, als wenn es keinen Morgen gäbe.</p>



<p>Dieselbe Energie entlädt er auf dem Drill-Song »Blitzlichter«. Wäre es nicht so kalt, wäre das der Song zum Fenster-Runterkurbeln und Ellenbogen-Raushängen. Bis die Temperaturen das wieder zulassen, wird der Song jetzt erstmal unterm Weihnachtsbaum gepumpt, und sich auf die Festivalseason 2022 gefreut.</p>



<p>Leute, ich wünsche euch ein frohes Fest, eine gute Zeit, lasst die Korken knallen und tut mir einen Gefallen: Bleibt gesund!</p>



<p><em>&#8211; Krow</em></p>



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<div style="height:24px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Harry Quintana, Blanko Malte &#8211; Lago Maggiore (23.12.)</h2>



<p>Als <strong>Harry Quintana</strong> Mitte Februar aus dem Nichts sein neues Album »Blue Sky Szenario« veröffentlichte, gab es durchaus Hoffnung auf etwas Blau am Himmel. Die zweite Welle und der zum gefühlt 30sten Mal verlängerte Lockdown, von dem niemand mehr den aktuellen Namen wusste, waren zwar noch nicht überwunden, aber man verspürte allseits das Gefühl, dass sich vieles bald bessern würde.</p>



<p>Auf diesem Hoffnungsschimmer eines Albums fand sich dann auch ein Song, der meinen Sommer wie kaum ein anderer prägen sollte. »Lago Maggiore« ist nur auf den ersten Blick eine Ode an einen Urlaubsort. In der Zeit seines Releases wohnt Zeilen wie „Also fahr&#8217; ich Richtung Lindau im schwarzen Coupé / Plötzlich macht alles Sinn, es ist alles okay“ eine Sehnsucht nach einfacheren Zeiten und Entspannung am Steg inne, die wohl alle nachfühlen konnten. Und trotz aller Schnulzigkeit schafft es Quintana dennoch, real zu bleiben, denn:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>Gardasee is not okay</strong></p>
</blockquote>



<p><em>&#8211; Roman Zingel</em></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Lago Maggiore (feat. Blanko Malte)" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/P_J9szzF0wk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:24px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Beyazz, Dante YN &#8211; Don&#8217;t cry (22.12.)</h2>



<p>Passend zum Fahrstuhl-Type-Beat von <strong>JYDN</strong> steigt auch die Protagonistin zu Beginn des »Don’t Cry« Musikvideos in den Lift und eröffnet so einen stimmungsvollen Song, der perfekt zu diesem Sommer gepasst hat. Für die vierte Singleauskopplung aus seinem »Kara Tape 2« hat sich <strong>Beyazz</strong> den Wolfsburger Trapstar <strong>Dante YN</strong> dazu geholt.<br><br>Die beiden liefern zusammen den perfekten Trap Sound ab, der vielleicht nicht mit den längsten Reimketten oder den hochwertigsten Lyrics glänzen kann, dafür aber mit melodischen Vibes, die Lust auf entspannte Sommernächte mit »Shawty« machen, und einer Hook, die direkt ins Ohr geht. »Don’t Cry, wie du bist, bist du perfekt« war genau die Message, die ich gebraucht habe, um im Sommerurlaub vollkommen befreit am Strand zu liegen und die Gedanken abdriften zu lassen.</p>



<p><em>&#8211; Lene Daetweiler</em></p>



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<iframe title="Beyazz feat. Dante YN - DON&#039;T CRY (prod. by JYDN)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/I5bz6dJhBUo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:24px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Mac Miller &#8211; Yeah (21.12.)</h2>



<p>Viel besser lässt sich eine Legacy von den Hinterbliebenen nicht handhaben. Was nach <strong>Mac Millers</strong> plötzlichem Tod im September 2018 eine riesige Lücke für die Musikwelt hinterließ, wurde durch seine Familie und Wegbegleiter*innen posthum so gut wie nur irgendwie möglich gefüllt – dieser Track ist eins der vielen Beweisstücke dafür.</p>



<p>Nachdem schon sein Album »Circles« aus dem Januar 2020 ein Geschenk an seine Fans war, wurde dieses Jahr im Oktober auch noch ein weiterer Wunsch erfüllt: Macs 2014er Mixtape »Faces« wurde offiziell zum Streaming freigegeben, auf Vinyl veröffentlicht und sogar mit einem kleinen Extra versehen. Als 25. Song des Tapes kam der bislang unveröffentlichte Bonustrack »Yeah« hinzu, der nochmal allzu deutlich machte, was für gute Musik Mac in seiner Lebenszeit geschaffen hat &#8211; und was noch alles gekommen wäre.</p>



<p><em>&#8211; Matthi</em></p>



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<iframe title="Mac Miller - Yeah (bonus)" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/qPRKc5BDe8A?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:24px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Schmyt &amp; Majan &#8211; Universum regelt (20.12.)</h2>



<p>Erst am Freitag erschien dieser Track, doch seither läuft er bei mir im Loop. Dabei kann ich an dieser Stelle nicht einmal genau sagen, was mich an »Universum regelt« nun eigentlich am meisten catcht.</p>



<p>Ist es mehr das harmonische Zusammenspiel beider Stimmen und Vibes von <strong>Schmyt</strong> und <strong>Majan</strong>? Sind es die in ihrer Form speziell intensiven Bars und Beats, die nachhaltig für Gänsehaut sorgen? Oder ist es die eingängige Message, dass das Universum das (eigene) Handeln zur Verantwortung trägt und das Leben in einer entsprechenden Bahn verlaufen lässt?</p>



<p>Sicherlich ist es eine Kombination aller Faktoren, sodass man sich der Dauerschleife nur schwer entziehen kann und ich das für meinen Teil auch gar nicht möchte.</p>



<p>Absolut nicht unerwähnt sollte an dieser Stelle die Spendenaktion von Artworker <strong>Mathias Fleck</strong> und Schmyt bleiben: Der Erlös des Verkaufs einer limitierten Stückzahl an Siebdrucken des Covers geht als Spende an den „Weißer Ring e.V.“.</p>



<p>&#8211; <em>Vivian Wegener</em></p>



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<iframe title="Schmyt - UNIVERSUM REGELT feat. MAJAN (Official Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/9F2I2DLMA_A?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:24px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">RAPK &#8211; Taxifahrt (19.12.)</h2>



<p>Den Namen verkürzt, das musikalische Spektrum erweitert. So könnte man das Jahr 2021 für <strong>RAPK </strong>grob zusammenfassen. Beispielhaft für die Experimentierfreudigkeit von Tariq und Victor auf »GPS«, ihrem einzigen Tape-Release in diesem Jahr, ist der Track »Taxifahrt«, der weniger nach Berliner Untergrund und dafür stark nach 80s klingt. </p>



<p>Wie üblich produziert von <strong>MotB </strong>lässt die musikalische „Taxifahrt nach Afrika” hochfliegen und sanft fallen. Bouncende Disco-Drums und seichte Synthie-Melodien transportieren im Zusammenspiel mit der dezenten Verzerrung der Hook gerade so viel Nostalgie, um den Zeitgeist zu treffen. </p>



<p>»Taxifahrt« ist das musikalische Äquivalent zu einem Auto, das sich in Slow-Motion und 4:3 Retro-Optik gen Sonnenuntergang bewegt. Es ist der Soundtrack für im Urlaub barfuß vom Strand in die Wellen rennen und gleichzeitig melancholisch genug, um im Dezember den immer dunklen Heimweg aufzuwerten. RAPK liefert auf knapp drei Minuten die warme Symbiose aus Heimkommen und Fernweh, in der sich jeder ab und zu mal wiederfindet. </p>



<p>Wenn mich die Sehnsucht nach Sommer und Sonne packt, „dann hör ich wieder dieses Lied”.</p>



<p>&#8211; <em>Magnus Menzer</em></p>



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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">CONNY &#8211; Drake ist auch nicht glücklich (18.12.) </h2>



<p>Im Februar schmiss sich <strong>CONNY</strong> zum ersten Mal in das knallig&nbsp;pinke Gewand des Manic Pixie Dream Boy, das&nbsp;weder <strong>Liberace</strong> noch <strong>Elton John</strong> hätten&nbsp;in Extravaganz übertreffen können.&nbsp;Die rosa Föhnfrisur war zu dem Zeitpunkt bereits&nbsp;etabliert und auffällig gestylte Haare waren ohnehin schon ein paar Tage länger ein Markenzeichen, das&nbsp;man mit CONNY in Verbindung brachte.<br>Nun startete aber ein neues Kapitel und&nbsp;obwohl auch die optische Veränderung eine wichtige Rolle hierbei&nbsp;spielt, steht sie&nbsp;nicht im Vordergrund dieser Reise.<br></p>



<p>Für die Arbeit am ersten Teil, der noch unvollständigen Trilogie, wurde eine eigene Welt erschaffen. Ausgehend vom visuellen Konzept ist diese bisher zwar noch etwas kryptisch und vielleicht sogar ein wenig verkünstelt, aber in der Rolle des MPDB schaffte es CONNY über die Spanne der letzten Monate durch jeden neu releasten Song seine Vision zunehmend mehr in Worte zu fassen. Jenes Spiel mit Worten ist es, was »<strong>Drake</strong> ist auch nicht glücklich« zu seinem meiner Meinung nach bisherigen Standout Track macht. Und obwohl sein Name fast schon clickbaithaft im Songtitel steht, wird der selbsternannte Champagne Papi schnell zum Requisit degradiert, um eine größere Botschaft zu vermitteln.</p>



<p>Sorry Aubrey, aber danke und mad respect CONNY.</p>



<p>&#8211;<em> Krow</em></p>



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<iframe title="CONNY - Drake ist auch nicht glücklich (prod. von DONKONG &amp; BLACK LEMON)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/B1u1KD2NMXc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Baby Keem, Kendrick Lamar &#8211; range brothers (17.12.)</h2>



<p>Die Frage danach, was man auf ein gelungenes Album folgen lässt, beschäftigt Artists seit jeher. <strong>Kendrick Lamar</strong> steht gerade aber nicht nur vor der Aufgabe, einen Nachfolger für ein gutes Album, sondern darüber hinaus für einen Pulitzer-Preis liefern zu müssen. Für eine Ehrung solchen Ausmaßes gibt es bisher absolut kein Rezept und trotzdem scheint Kendrick großes Interesse daran zu haben, jegliche Regeln über den Haufen zu werfen.</p>



<p>»Range brothers« ist einer der merkwürdigsten Songs des Jahres. Nachdem <strong>Baby Keem</strong> und Kendrick schon auf »family ties« einige Fans überrascht hatten, lösen sie auf ihrem zweiten Kollabo-Track den Freifahrtschein ein, den das ungebrochene mediale Interesse ihnen mittlerweile beschert hat.</p>



<p>Auf drei beim ersten Hören völlig unvorhersehbaren Parts liefern sich die beiden ein Duell wahnwitziger Lines, die den Kopf erst zum Schütteln, dann aber immer mehr zum Nicken bringen. Dieses Hin und Her mündet mit Kendricks „Top o‘ the mornin‘“ in letzter Konsequenz in einem der größten Rap-Memes des letzten Jahres und lebt seitdem fröhlich in meinem Kopf weiter und verweigert mir die Mietzahlungen.</p>



<p><em>&#8211; Roman Zingel</em></p>



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<iframe title="Baby Keem, Kendrick Lamar - range brothers (Official Audio)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/IkuBYRUwWdg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Domani, D Smoke, DaVionne &#8211; I Know It&#8217;s Real (16.12.)</h2>



<p>»I Know It’s Real« bildet den musikalischen Einstieg in <strong>Domanis</strong> neuestes Album »SKYDIVE«, welches trotz seines jungen Alters von gerade einmal 20 Jahren bereits sein fünftes Tape ist. Der Sohn des wohlbekannten Rappers <strong>T.I.</strong> hat sich für den von Gefühlen nur so triefenden Song zwei Gäste eingeladen. <strong>D Smoke</strong>, welcher dem ein oder anderen vielleicht noch eher ein Begriff ist, ist einer davon und für den zweiten lyrisch hochwertigen Part verantwortlich. Abgerundet wird »I Know It’s Real« von der 18-jährigen Sängerin <strong>DaVionne</strong>, welche mit ihren engelsgleichen Harmonien nicht nur den Chorus veredelt.</p>



<p>Die stimmungsvollen Klaviertöne zusammen mit einer eingängigen Bassline und gefühlvollen Harfenklängen sorgen dafür, dass »I Know It’s Real« eigentlich schon ein Muss in jeder »Bedroom Jams«-Playlist ist. Oder ihr schreibt gerade an eurer Bachelorarbeit – dann kann ich den Song auf Repeat auch nur empfehlen.</p>



<p>&#8211; <em>Lene Daetweiler</em></p>



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</div></figure>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">070 Shake, NLE Choppa &#8211; Lose my cool (15.12.)</h2>



<p>Experimentierfreudig ist sie ja, aber das war trotzdem eine Kombo, mit der ich im Leben nicht gerechnet hätte: G.O.O.D. Music Signing <strong>070 Shake</strong> hat sich für ihre im Dezember erschienene Single »Lose My Cool« mit Memphis-Rapper <strong>NLE Choppa</strong> zusammengetan. Der ist zwar normalerweise in ganz anderen Kreisen unterwegs als in den Alternative- bis Ambient-Genreausflügen von Shake, hat aber immer schon auch einen Hang zum Melodischen in seinen explosiven Tracks gehabt.&nbsp;</p>



<p>Und irgendwie funktioniert das auf »Lose My Cool« richtig gut. NLE Choppa fügt sich in seinem Part gegen Ende des Tracks nahtlos in die synthieverhangenen Melodien ein und rappt so, als ob diese Art von Song schon immer genau sein Stil gewesen wäre. Auch 070 Shake bleibt sich nur darin treu, dass man nie weiß, was in ihrem Sound als nächstes konsequent umgeworfen wird und lässt große Vorfreude auf ihr mutmaßlich im nächsten Frühjahr erscheinendes neues Album aufkommen.</p>



<p>&#8211;<em> Matthi Hilge</em></p>



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<iframe title="070 Shake - Lose My Cool ft. NLE Choppa (Official Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/3Eg3cQkCKX0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Maeckes &#8211; Zu sensibel (14.12.)</h2>



<p>Als 6. Singleauskopplung vor dem »Pool«-Release im Sommer hat mich dieser Track besonders gecatcht: Es ist diese Mischung aus Gesellschaftskritik und Wut, gepaart mit Sarkasmus und der nötigen Ernsthaftigkeit.</p>



<p>Punk Sounds und ein fast schreiender <strong>Maeckes</strong> unterstreichen diese Gefühlswelten, das Chaos und Gedankengänge weitaus besser als bisher gewohnte seichte Gitarrenklänge oder Hip-Hop Beats.</p>



<p>Viel zu vieles prasselt auf uns ein. Spricht man offen und (selbst-)reflektiert darüber, ist man in den Augen und Ohren derer, denen das nicht passt, ganz einfach „zu sensibel“ und wird plötzlich wie ein zerbrechliches rohes Ei behandelt.</p>



<p>Sei‘s drum. Ich bin lieber zu sensibel als zu sensibel zu sensibel zu sein. 💙</p>



<p>&#8211;<em> Vivian Wegener</em></p>



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</div></figure>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div style="height:1px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Carlifornia, morten, Brown-Eyes White Boy &amp; Torky Tork &#8211; 110 (13.12.)</h2>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>Fühle mich wie morten, jedes Mal wenn ich release neue Level.</strong></p>
</blockquote>



<p>So beginnt <strong>Brown-Eyes White Boy</strong> gleichermaßen anerkennend wie selbstbewusst seinen Part auf »110« und lässt prompt Taten folgen. Melodiös und monetär mathematisch segnen <strong>morten </strong>und er mit Flows und Vergleichen den düster bouncenden Trap-Beat von <strong>Carlifornia </strong>und <strong>Torky Tork</strong>.</p>



<p>Eine mutige Kollabo, deren Formel in allen Punkten fehlerfrei aufgeht und aufs Neue beweist, wie brillant morten alte und neue Schule vereinen kann. Komplexe Reimstrukturen treffen auf New-Wave-Trap-Lingo, gestandene Künstler auf hungrige Youngsters &#8211; geschickt zusammengeschweißt durch ein für morten typisches Vocal Sample.</p>



<p>Wie der Berliner es nach wie vor schafft, bei konstant hoher Quantität, das Level der Qualität weiter zu steigern und sich dabei mehr und mehr wohlzufühlen in seinem Sound, hat mich auch 2021 wieder einige Male staunen lassen. Was das angeht, dürfen morten Fans wohl unbesorgt in die Zukunft blicken, denn in Moabit bleibt die Devise klar: </p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>Stoppen ist keine Wahl wie die Hundertzehn.</strong></p>



<p></p>
</blockquote>



<p><em>&#8211; Magnus Menzer</em></p>



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</div></figure>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Fergy53, Lélé &#8211; Chamonix (12.12.)</h2>



<p>»Chamonix« ist Harmonie aus der Zukunft. Sphärischer Sound und Autotune auf einem melodischen Trap-Beat von <strong>Al Majeed</strong> und <strong>mistersir</strong> und die Reise kann beginnen. </p>



<p>Nach ihrer gemeinsamen EP »Slime« aus dem Jahr 2018 vereinigen <strong>Lélé</strong> und <strong>Fergy</strong> auf »Chamonix« ein weiteres Mal ihre Kräfte. Und was soll man sagen, es ist mal wieder ein Blockbuster auf 3 Minuten geworden. Keiner bringt diese Vibes so gut rüber und malt nur mit der Stimme neue Welten wie diese beiden Künstler.</p>



<p>Ein bisschen Botanik in das Paper, die Boxen auf Anschlag und sich treiben lassen. Für die ultimative Experience kann ich euch nur wärmstens ans Herz legen, sich das Musikvideo zu Gemüte zu führen. Es lohnt sich sehr.</p>



<p><em>&#8211; Fynn</em></p>



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<iframe title="FERGY53 &amp; LÉLÉ  - CHAMONIX (PROD. BY AL MAJEED &amp; MISTERSIR)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/FzGzWx3zwnY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Tubab, Rafiki PZK &amp; DieZelle, vyno &#8211; HEX HEX (11.12.) </h2>



<p>Die Jungs von <strong>PZK</strong> waren für mich persönlich die Entdeckung 2021. Allein <strong>DieZelle</strong>, dessen im August erschienenes Debütalbum »SAFT PUR« des Öfteren mal aus meinen Boxen schallte, hat meinen Algorithmus in diesem Jahr stark geprägt.</p>



<p>Das Frankfurter Kollektiv <strong>Pilzkultur</strong>, kurz PZK, besteht aber nicht nur aus einem sondern drei gleichermaßen talentierten Rappern, die sich auf »HEX HEX« für einen der unterhaltsamsten Songs der letzten 12 Monate zusammentun. </p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>Meinen Flavour ist die Szene nicht wert / Darum bleib ich in der Regel leger</strong></p>
</blockquote>



<p>Abgerundet von <strong>vynos</strong> rumpelnden Beat und einem kreativen Video geben sich <strong>Tubab</strong>, <strong>Rafiki</strong> und DieZelle die Klinke in die Hand und zeigen, dass Rap manchmal auch einfach nur Spaß machen kann.</p>



<p><em>&#8211; Roman Zingel</em></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="HEX HEX - PZK (prod. vyno)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/HDxtn9ABwrs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Swindle, JNR Williams, Kojey Radical, Loyle Carner &#8211; LOST (10.12.)</h2>



<p><strong>Swindle</strong> zaubert mit »LOST« eines meiner Lieblingsprojekte des Jahres. Gekonnt verschmilzt er die verschiedensten Elemente — Hip-Hop trifft auf Elektro, Jazz auf Grime, dazu ein Hauch von R&amp;B, unterstützt durch den Einsatz eindrucksvoller Blasinstrumente.&nbsp;</p>



<p>Ebenso wie der Beat spielen auch die unterschiedlichen Künstler perfekt zusammen — <strong>Loyle Carner</strong> tänzelt in für ihn typischer britischer Understatement-Manier über den Beat, ab dem zweiten Verse unterstützt durch <strong>Kojey Radical</strong>. Die beiden sind so lässig in ihrem abwechselndem Wortspiel, dass der Eindruck entsteht, sie würden schon ewig zusammen Musik machen. Abgerundet wird der ganze Track durch den souligen Chorus von <strong>JNR Williams</strong>.&nbsp;</p>



<p>Für mich ist »LOST« ein unglaublich smoother Song, der durch seinen fetten und vielseitigen Beat nicht nur den klassischen Hip-Hop Fan anspricht und damit auf diversen Playlists einen Platz finden kann.</p>



<p><em>&#8211; Hannah</em></p>



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<iframe title="Swindle - LOST (feat. Loyle Carner, Kojey Radical &amp; JNR Williams) (Official Audio)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/44nTGcUxWAU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Jan Delay &#8211; INTRO (29.01.)</h2>



<p>Sieben Jahre Solopause. <strong>Jan Delay </strong>Fans mussten sich lange gedulden, bis neue Musik des Hamburgers kam, obwohl es 2016 mit dem <strong>Beginner</strong>-Comeback natürlich etwas Aufschub gab.</p>



<p>Im Frühjahr 2021 war es dann aber wieder so weit und Jan kam mit der ersten Single aus dem kommenden Album im Gepäck zurück, um zu zeigen, was er diesmal vorhatte. Ein Jan Delay-Projekt ist bekanntermaßen nie das gleiche wie das vergangene und auch diesmal hatte er sich neu ausprobiert. Vorbei die Rockzeiten, der Sound vom »INTRO« versprach nicht nur durch die <strong>Fiji-Kris</strong>-Produktion zeitgeistige Klänge mit tiefen Frequenzen. Die Texte aber, die sind wie immer geblieben: Wortspiele, Musik-Referenzen an jeder Ecke und ganz besonders viele positive Vibes &#8211; wie man es eben seit Jahrzehnten gewohnt ist und wie sie gerade in so einem Jahr ganz besonders wichtig waren.</p>



<p>&#8211; <em>Matthi Hilge</em></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Jan Delay - Intro (Official Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/nsor2KHk6_s?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Goldy.mp3 &#8211; Karma (08.12.)</h2>



<p>Das Frühjahr 2021 beginnt mit einem goldygen Knall. Im März released die Newcomerin <strong>Goldy.mp3</strong> ihren Debüt-Track »Karma« und landet damit direkt einen Volltreffer. Die junge Bremerin, die unter anderem als Featuregast auf <strong>Tightills</strong> Album »Straßenpop« in Erscheinung tritt, kommt neu ins Game und stellt selbiges gleich mal auf den Kopf. Als hätte sie nie etwas anderes gemacht, fliegt sie mit engelsgleicher Stimme über den selbstproduzierten Beat und gibt einen F*** darauf, was andere über sie denken.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>Egal was sie auch wollen, ich bleibe chill.</strong></p>
</blockquote>



<p>Frei nach dem Motto „Ignorance is bliss“.</p>



<p>Gerade in der aktuell stressigen Zeit ist »Karma« eine Übung in Gelassenheit und eine Rückbesinnung zu sich selbst. Einfach mal Kopf aus, Goldy auf die Ohren und ein bisschen Liebe statt Missgunst verteilen. Dann wird das Karma vielleicht auch deine Schwester sein.</p>



<p><em>&#8211; Fynn</em></p>



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<iframe title="goldy.mp3 - Karma (Official Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/Oj4QwX5JYWg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Cro &#8211; Alice (07.12.)</h2>



<p>Auch nach zehn Jahren im Rap-Geschehen verliert <strong>Cro</strong> weder Hunger noch kreativen Geist. 2021 löst er sich einmal mehr von alten Genre-Stempeln. Im Vergleich zu »tru.« ist »trip« zwar wieder mehr „Raop“, doch die Soundvielfalt in Carlos Repertoire übersteigt alles bisher Gehörte deutlich. Das große Highlight des Albums bleibt für mich ganz klar »alice«.</p>



<p>Alice wie LSD? Wie „Alice im Wunderland“? Man kann nur mutmaßen. Doch was sich öffnet, erstaunt auf wahrlich zauberhafte Weise. »Alice« ist eine musikalische Wunderwelt, die in Deutschland vergeblich ihresgleichen sucht. Eine Hymne, die in synästhetischen Zeilen auf einem sphärisch farbenfrohen Klangteppich zu einem dreiminütigen Trip entführt, zu einer schwebenden Reise durch Raum und Zeit, aus den 60ern auf das sommerliche Bali, von Insel zu Insel, durch Strudel und Kaninchenbauten hinein in Filme und Märchen.&nbsp;</p>



<p>In welchem Zustand dieser Song entstanden ist, bleibt Cros Geheimnis. Welche Drogen da auch im Spiel gewesen sein sollten, sie werden obsolet in Anbetracht der Trance in die »alice« ihre Hörer*innen allein musikalisch versetzt.</p>



<p>Man sollte das gehört haben. Am besten mit guten Kopfhörern und geschlossenen Augen und ohne Angst davor vom Sog dieses Songs gänzlich eingenommen zu werden.</p>



<p><em>&#8211; Magnus</em> <em>Menzer</em></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="CRO - Alice" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/OpErMP81V-c?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Yunus &amp; beatmensch5000 &#8211; Todessüß (06.12.)</h2>



<p>Ist es eigentlich selbstverliebt zu sagen, dass man sich selber todessüß findet? Ich würde sagen, Ansichtssache. <strong>Shindy</strong> würde sagen, Statements. Und <strong>Yunus</strong> sagt eben genau das:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>Ich bin sugar für die Ohren &#8211; Diabetes/ </strong></p>



<p><strong>Doch vor allem bin ich todessüß-todessüß.</strong></p>
</blockquote>



<p>Das Release der Single liegt zwar schon ein paar Monate zurück, aber die catchy Hook, der fast schon penetrant eingängige MIDI-Beat von <strong>beatmensch5000</strong> und die absurd-bescheuerten Vergleiche, die Yunus in den 2:49 Minuten vom Stapel lässt, machen den Song zu einem Ohrwurm, der kleben bleibt wie – naja wie Zucker.&nbsp;</p>



<p>Quotables en masse werden präsentiert und dürften auch dem härtesten Gangstarap-Fan zumindest ein kleines Schmunzeln entlocken.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>Ich bin ein bildschönes Milchbrötchen/</strong></p>



<p><strong>mit der Poesie eines miesbösen Windstößchens.</strong></p>



<p><strong>Wavy und sweet wie ein Schildkrötchen/</strong></p>



<p><strong>Ey so beliebt wie ein Singvögelchen.</strong></p>
</blockquote>



<p>Scrollt man durch Yunus’ in schlumpfblau gefärbten Feed, stolpert man auch schon mal über einen Kommentar von einem gewissen <strong>Felix Lobrecht</strong>, von dem der ein oder andere evtl. mal gehört haben könnte. Ob Felix »Todessüß« heimlich beim Pumpen hört, wissen wir zwar leider nicht, aber eine klare Hörempfehlung können auch wir definitiv aussprechen.</p>



<p><em>&#8211; Krow</em></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Yunus - Todessüß (prod. by beatmensch5000)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/6QjjwkTNkos?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Money Boy &#8211; 50S 100S (05.12.)</h2>



<p>Als wir Anfang Mai in einer der lustigsten Folgen von ON AIR <strong>Pimf </strong>zu Gast hatten, wünschte er sich für unsere Playlist den „Song des Jahres 2021, Stand heute“. Er erwies so niemand geringerem als <strong>Money Boy</strong> die Ehre eines ganz besonderen Picks und sollte damit durchaus Recht behalten.&nbsp;</p>



<p>»50S 100S« ist ein Bollwerk des Swags. Wenn Money Boy begleitet von dem vielleicht merkwürdigsten Video des Jahres davon rappt, welchen Scheinen er genau hinterherjagt, wohnt dem Ganzen ein Hunger inne, den er wenn überhaupt nur zu seinen Hochzeiten bei Joiz TV und anderen Auftritten an den Tag legte. Denn auch wenn die Zahl an erinnerungswürdigen Interviews in den letzten Jahren etwas zurückgegangen ist, zweifelt wohl keiner daran, dass der Boy in bester Verfassung ist.</p>



<p>&#8211; <em>Roman Zingel</em></p>



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<iframe title="Money Boy - 50s 100s (Prod. Young Kira)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/vDByiDfHDmc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">ENNY &#8211; Same Old (04.12.)</h2>



<p>»Same Old« ist für mich der Song, den ich höre, wenn ich frustriert bin und das Gefühl habe, egal wie viel Arbeit man leistet, es werden einem immer nur neue Steine in den Weg gelegt. Es ist das Lied, das mir durch den Kopf geht, wenn ich mit meinen Mädels durch unsere Viertel in Hamburg laufe, mit dem Eindruck, dass wir uns unser Zuhause nicht mehr leisten können. <strong>Enny</strong> ist für mich eine Künstlerin die diese Frustration versteht und zusammen mit noch viel komplexeren Themen auf Ihrer EP »Under 25« verarbeitet.&nbsp;</p>



<p>Das beeindruckende daran, ihre Musik zieht einen in keiner Weise runter — »Same Old« oder »I Want« sind Lieder, unterlegt von Soul geladenen Beats und einem Hauch von UK Garage, die in Kombi mit Ennys Flow ernst und humoristisch das Gefühl von Spätsommer in der Großstadt vermitteln. Gerade in Hamburg, wo es im Winter durchgehend grau und dunkel ist, wünsche ich mir zu Weihnachten am meisten den Sommer zurück.</p>



<p><em>&#8211; Hannah</em></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="ENNY - Same Old" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/g2PZBo5n9Qg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Kanye West &#8211; No Child Left Behind (03.12.)</h2>



<p>Dieses Spongebob-Meme, bei dem er mit Kopfhörern durch Raum und Zeit schwebt und einfach nur voll und ganz in der Musik aufgeht: Genau dieser beinahe transzendentale Zustand kann bei <strong>Kanye Wests</strong> »No Child Left Behind« erreicht werden.</p>



<p>Bei dem Riesenprojekt »Donda«, das mit beinahe 100 Min Spielzeit, Features links und rechts und überbordenden Produktionen schnell zu viel werden kann, sorgt dieser Song für eine dringend benötigte Erdung gegen Ende des Albums. Orgelklänge, wunderschöne Harmonien und <strong>Vorys</strong> engelsgleiche Vocals auf den knapp 3 Min Laufzeit lassen die Zeit dabei beinahe ein wenig stillstehen. Nicht umsonst wurde das de-facto Outro von »Donda« in den Listening Events vor Albumrelease so vorgestellt, dass Ye am Ende der Show an Seilen in die Luft gezogen wurde und in Richtung Himmel stieg. Man muss nicht einmal Christ sein, um sich bei diesem Track irgendwie so ein wenig spiritueller als sonst zu fühlen.</p>



<p><em>&#8211; Matthi Hilge</em></p>



<div style="height:1px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Kanye West Floating above the roof of Mercedes Stadium. #Donda #Kanye" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/ghA2O3UVKts?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">ALCATRAZ &amp; Pashanim &#8211; amore çok (02.12.)</h2>



<p>Als der Herbst schon von der Tür steht, lassen <strong>ALCATRAZ</strong> und <strong>Pashanim</strong> mit ihrem Song »amore çok« noch einmal sommerliche Gefühle hochkommen. Nach ihrer ersten Single »amore unlimited« erschien jener zweite Song der beiden Brüder <strong>Lenny</strong> und <strong>Aaron Altras</strong> am ersten Oktober unter ihrem Berliner Label<strong> Live From Earth</strong>, welches vielen seit der Zusammenarbeit mit <strong>Yung Hurn</strong> ein Begriff sein sollte.</p>



<p>Die Musik der beiden ist eine künstlerische Hommage an ihre ursprüngliche Heimat Italien. Ihren Sound beschreiben sie selbst als „Italo Electro“, der besonders eins in den Vordergrund hebt: Amore!<br>So auch bei »amore çok«. Der stimmliche Kontrast zwischen Pashanim und Lenny Altras macht den kulturellen Kontrast zwischen Berlin und Italien erfahrbar und zeigt zugleich, dass sie sich wunderbar ergänzen. Der Song nimmt den Hörer mit auf eine romantische Fahrt irgendwo zwischen Kreuzberg und Rom und stellt einmal mehr Pashas Unvorhersehbarkeit und künstlerische Vielfalt unter Beweis. Es lohnt sich reinzuhören!</p>



<p><em>&#8211; Fynn</em></p>



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<iframe title="Spotify Embed: amore çok" style="border-radius: 12px" width="100%" height="152" frameborder="0" allowfullscreen allow="autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture" loading="lazy" src="https://open.spotify.com/embed/track/3N2RPZQ1R5GpRR1noHSNww?si=f91709a7474b4f9e&#038;utm_source=oembed"></iframe>
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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">BHZ &#8211; Halb Vier Interlude (01.12.)</h2>



<p>Wäre Besinnlichkeit ein Rapsong aus diesem Jahr, für mich wäre sie ganz klar das »Halb Vier Interlude« vom gleichnamigen <strong>BHZ</strong>-Album. Zugegeben, manche Textstellen muss man überhören für das Maximum an weihnachtlicher Sorglosigkeit. Doch schafft man das, wird man wahrhaftig wärmstens in den Arm genommen vom friedlichen Akustik-Instrumental und der behütet melancholischen Stimmung. Angenehm unaufgeregt und harmonisch singen, summen und rappen <strong>Dead Dawg</strong>, <strong>Monk</strong> und <strong>Ion Miles</strong> ihre Parts auf einer sanften Gitarrenmelodie. So wird aus dem Interlude eine gemütliche Ballade, die man gut und gerne auch an einem kerzenbeleuchteten Familienabend anklingen lassen kann.</p>



<p>Statt Pint einen Tee oder Glühwein wärmend in beiden Händen, dazu ein bisschen Weihnachtsgebäck anstelle der besungen Tabletten, den Blick auf Schnee hoffend aus dem Fenster gerichtet, um dabei getragen von der besinnlichen Laidback-Dynamik nostalgisch in Erinnerungen an Kindheit oder wärmere Tage zu schwelgen. So kann BHZ euch kommende Wintertage verschönern, an denen es bereits nachmittags um halb vier dunkel sein wird.</p>



<p><em>&#8211; Magnus Menzer</em></p>



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<iframe title="Spotify Embed: Halb Vier Interlude" style="border-radius: 12px" width="100%" height="152" frameborder="0" allowfullscreen allow="autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture" loading="lazy" src="https://open.spotify.com/embed/track/2Sthw8fIPoycfHpCKQZri5?si=ea78b7a48e214a28&#038;utm_source=oembed"></iframe>
</div></figure>



<p></p>
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		<title>RELEASE RADAR KW 44 &#8211; Die Neuerscheinungen der Woche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Nov 2021 18:11:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Release Radar]]></category>
		<category><![CDATA[102 Boyz]]></category>
		<category><![CDATA[Ahzumjot]]></category>
		<category><![CDATA[Apache 207]]></category>
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		<category><![CDATA[T-Low]]></category>
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		<category><![CDATA[Tom Hengst]]></category>
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		<category><![CDATA[Yung Vision]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erster&#160;New Music Friday&#160;im November und es wird schon wild. Uns erwarten u.a. Alben- und Singlereleases von:&#160;Ahzumjot, Haze, Tom Hengst, 102 Boyz, Sierra Kidd, Prinz Pi, Theo Junior, Ferris MC und Ipp Halver feat. Enoq. Auffällig heute: Kaum Alben kommen heute Nacht raus, dafür erscheinen gleich mehrere hochkarätige EPs. Unter anderem kommen »Zwielicht« von Haze, »Leben« von Longus Mongus &#160;und »Underdog« von&#160;T-Low, Sin Davis,&#160;Yung Vision &#38; Overshiaat&#160;raus.Außerdem finalisiert sich mit Kapitel 3 von 4 so langsam die »2SAD2DISCO« Album-Release-Reise von Apache [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/release-radar/release-radar-kw-44">RELEASE RADAR KW 44 &#8211; Die Neuerscheinungen der Woche</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Erster&nbsp;New Music Friday&nbsp;im November und es wird schon wild. Uns erwarten u.a. Alben- und Singlereleases von:&nbsp;Ahzumjot, Haze, Tom Hengst, 102 Boyz, Sierra Kidd, Prinz Pi, Theo Junior, Ferris MC und Ipp Halver feat. Enoq.</strong></p>



<p>Auffällig heute: Kaum Alben kommen heute Nacht raus, dafür erscheinen gleich mehrere hochkarätige EPs. Unter anderem kommen »Zwielicht« von <strong>Haze</strong>, »Leben« von <strong>Longus Mongus </strong>&nbsp;und »Underdog« von&nbsp;<strong>T-Low</strong>, <strong>Sin Davis</strong>,&nbsp;<strong>Yung Vision </strong>&amp; <strong>Overshiaat</strong>&nbsp;raus.<br>Außerdem finalisiert sich mit Kapitel 3 von 4 so langsam die »2SAD2DISCO« Album-Release-Reise von <strong>Apache 207</strong>. Heute Nacht gibt’s die passende Singleauskopplung »Thunfisch &amp; Weinbrand«.</p>



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<iframe title="Apache 207 - Thunfisch &amp; Weinbrand (Kapitel III - Official Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/FoK82oPs46Q?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Zu den Singles: Überraschend und doch ganz und gar nicht abwegig ist die Kollabo von <strong>Herr</strong> <strong>Kuchen</strong> und <strong>Mach One</strong>. Der gemeinsame Track »Opiumhölle« kommt morgen um 18:00 Uhr.</p>



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<iframe title="HERR KUCHEN &amp; MACH ONE - OPIUMHÖHLE (prod. Herr Kuchen)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/vV8Zhc-ynSE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Apropos Kollabo: <strong>Döll </strong>und <strong>Torky Tork</strong>&nbsp;veröffentlichten bereits am Montag mit »Aus Leid Zahlen« die erste Single des gemeinsamen Albums »Chips«. Wer sich wundert, wo der Track auf Spotify &amp; Co zu finden ist: »Chips« wird es (zunächst) nur als Jeton geben. Erst im Laufe des nächsten Jahres wird das gemeinsame Album auch auf den herkömmlichen Wegen erhältlich sein.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Torky &amp; Döll - Aus Leid Zahlen" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/WBE4aLdCrcI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Eine Auswahl der Releases der Woche findet ihr in unserer&nbsp;Release Radar-Playlist.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-rich is-provider-spotify wp-block-embed-spotify wp-embed-aspect-21-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Spotify Embed: Release Radar | Mostdope" width="100%" height="380" frameborder="0" allowfullscreen allow="autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture" src="https://open.spotify.com/embed/playlist/196MX5AEmUbJZaCIXqLJPp?si=84de315211e647b0&#038;utm_source=oembed"></iframe>
</div></figure>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/release-radar/release-radar-kw-44">RELEASE RADAR KW 44 &#8211; Die Neuerscheinungen der Woche</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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		<title>Audio88 &#038; Yassin &#8211; Halleluja</title>
		<link>https://mostdope.tv/essentials/audio88-yassin-halleluja</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Matthi Hilge]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Sep 2021 15:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Essentials]]></category>
		<category><![CDATA[Asia Box]]></category>
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		<category><![CDATA[Audio88 & Yassin]]></category>
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		<category><![CDATA[Gnade]]></category>
		<category><![CDATA[Halleluja]]></category>
		<category><![CDATA[Nico K.I.Z]]></category>
		<category><![CDATA[Nico KIZ]]></category>
		<category><![CDATA[Normale Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Staff Pick]]></category>
		<category><![CDATA[Torky Tork]]></category>
		<category><![CDATA[Yassin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Knackige 30 Minuten ist das 2016 erschienene »Halleluja« von&#160;Audio88&#160;und&#160;Yassin&#160;gerade mal lang. Wenn der Vorgänger »Normaler Samt« schon allein wegen der langen Wartezeit noch eher Longdrink war, gerät das nur knapp ein Jahr später folgende Projekt deshalb eher zu einem Kurzen. Passend dazu heißt es deshalb direkt auf dem zweiten Track »Asia Box« auch: „Zeitloser Samt, ein paar von euch kauen immer noch / Spüls runter mit der EP, haben wir extra dafür hingerotzt“. Und dieser Absacker, der geht verdammt gut [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Knackige 30 Minuten ist das 2016 erschienene »Halleluja« von&nbsp;Audio88&nbsp;und&nbsp;Yassin&nbsp;gerade mal lang. Wenn der Vorgänger »Normaler Samt« schon allein wegen der langen Wartezeit noch eher Longdrink war, gerät das nur knapp ein Jahr später folgende Projekt deshalb eher zu einem Kurzen. Passend dazu heißt es deshalb direkt auf dem zweiten Track »Asia Box« auch: „Zeitloser Samt, ein paar von euch kauen immer noch / Spüls runter mit der EP, haben wir extra dafür hingerotzt“. Und dieser Absacker, der geht verdammt gut runter.</strong></p>



<p>»Halleluja« lebt von den scharfen, bitterbösen Zeilen, mit denen sich das Duo bereits über die Jahre einen Namen gemacht hat. Angefangen mit dem Titeltrack, in denen sich <strong>Audio</strong> und <strong>Yassin</strong> zu gottgleichen Gestalten aufschwingen und ihre eigene Version der biblischen Gebote vortragen, geht es über in das bereits angesprochene »Asia Box«. Wo der erste Track sich noch eher gegen die Gesamtgesellschaft gerichtet hat, werden jetzt auf dem zweiten Song vor allem die Deutschrap-Kollegen ins Visier genommen. Das Grundprinzip des Gegen-Alles-Und-Jeden-Schießens ist also klar und wird über die gesamte Länge hinweg von den beiden detailliert verfolgt. Punchlines über Punchlines gegen wahlweise Camp David tragende Patrioten, reimkettenzählende Deutschrapbubbles oder misogyne Schellenverdiener werden über Instrumentals von den Haus- und Hofproduzenten&nbsp;<strong>Dexter</strong>,&nbsp;<strong>Torky Tork&nbsp;</strong>oder&nbsp;<strong>Fid Mella</strong>&nbsp;zielsicher abgefeuert.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Audio88 &amp; Yassin - Halleluja (prod. Dexter)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/W5ZldUxaX7s?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Zwischendurch gesellen sich noch die für cool befundenen Kollegen&nbsp;<strong>Nico K.I.Z</strong>&nbsp;und&nbsp;<strong>doZ9</strong>&nbsp;auf einzelne Tracks und dürfen sich mit in den Rundumschlag einreihen.&nbsp;<strong>50 Cent</strong>,&nbsp;<strong>Madlib</strong>&nbsp;und der&nbsp;<strong>Wu-Tang Clan</strong>&nbsp;sind zwar nicht selber vertreten auf »Halleluja«, werden aber durch kleinere und größere Referenzen ebenfalls geschickt in Szene gesetzt.</p>



<p>Und so ruft dieser Absacker in Musikform das Gegenteil von dem was er tun soll hervor – man möchte eigentlich mehr als nur diese halbe Stunde.</p>
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		<title>Alben des Monats &#124; August 2021</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Krow]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Sep 2021 13:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alben des Monats]]></category>
		<category><![CDATA[Aka der Coach]]></category>
		<category><![CDATA[Auf der Suche]]></category>
		<category><![CDATA[DAS GOOD]]></category>
		<category><![CDATA[Nura]]></category>
		<category><![CDATA[Torky Tork]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachdem&#160;Nura&#160;bereits vor zwei Wochen das Cover des Release Radars zierte und&#160;Torky Tork&#160;im dieswöchigen Spotlight die Ehre hatte, ist es nun wenig verwunderlich, dass beide sich mit ihren Releases zu den Alben des Monats vorgekämpft haben. Nura politisch, selbstreflektiert und auf der Suche; Torky lässig, cool und mit seinen vielen Featuregästen in bester Gesellschaft. Gemeinsam mit den Kollegen von DAS GOOD haben wir beide Releases nochmal für euch unter die Lupe genommen. Nura &#8211; Auf der Suche Das Album beschreibt einen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Nachdem&nbsp;Nura&nbsp;bereits vor zwei Wochen das Cover des Release Radars zierte und&nbsp;Torky Tork&nbsp;im dieswöchigen Spotlight die Ehre hatte, ist es nun wenig verwunderlich, dass beide sich mit ihren Releases zu den Alben des Monats vorgekämpft haben. <br>Nura politisch, selbstreflektiert und auf der Suche; Torky lässig, cool und mit seinen vielen Featuregästen in bester Gesellschaft. Gemeinsam mit den Kollegen von <a data-type="URL" data-id="https://www.instagram.com/dasgood_music/" href="https://www.instagram.com/dasgood_music/">DAS GOOD</a> haben wir beide Releases nochmal für euch unter die Lupe genommen. </strong></p>



<div style="height:7px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>Nura &#8211; Auf der Suche</strong></p>



<p>Das Album beschreibt einen vertrauten Zustand. Das Gefühl auf der Suche zu sein nach Gerechtigkeit in einer diskriminierenden Gesellschaft, nach (Selbst-) Akzeptanz und Zufriedenheit.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/adm-nura-auf-der-suche-1-1024x1024.jpg" alt="" class="wp-image-1961" width="256" height="256" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/adm-nura-auf-der-suche-1-1024x1024.jpg 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/adm-nura-auf-der-suche-1-300x300.jpg 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/adm-nura-auf-der-suche-1-150x150.jpg 150w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/adm-nura-auf-der-suche-1-768x768.jpg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/adm-nura-auf-der-suche-1-120x120.jpg 120w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/adm-nura-auf-der-suche-1-240x240.jpg 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/adm-nura-auf-der-suche-1-360x360.jpg 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/adm-nura-auf-der-suche-1-540x540.jpg 540w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/adm-nura-auf-der-suche-1-720x720.jpg 720w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/adm-nura-auf-der-suche-1-770x770.jpg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/adm-nura-auf-der-suche-1-125x125.jpg 125w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/adm-nura-auf-der-suche-1.jpg 1200w" sizes="(max-width: 256px) 100vw, 256px" /><figcaption><meta charset="utf-8">Albumcover »Auf der Suche«</figcaption></figure></div>



<p>In 14 Songs gewährt Nura in gewohnt ehrlich-ironischer Manier diesen Thematiken einen Raum der intensiven Auseinandersetzung. <br>Dabei ist das Soundbild der Tracks so unterschiedlich wie die Suche selbst. Gepflastert mit treibenden Beats und durchdringenden Melodien unterstreicht es das emotionale Auf und Ab von Wut und Trauer, Freude und Stolz, die diesen Weg begleiten.</p>



<p></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Nura - Auf der Suche (Official Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/cYlF8qBkYl0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>Torky Tork &#8211; AKA der Coach</strong></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/torky-tork-aka-der-coach-1024x1024.jpg" alt="" class="wp-image-1962" width="256" height="256" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/torky-tork-aka-der-coach-1024x1024.jpg 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/torky-tork-aka-der-coach-300x300.jpg 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/torky-tork-aka-der-coach-150x150.jpg 150w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/torky-tork-aka-der-coach-768x768.jpg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/torky-tork-aka-der-coach-1536x1536.jpg 1536w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/torky-tork-aka-der-coach-120x120.jpg 120w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/torky-tork-aka-der-coach-240x240.jpg 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/torky-tork-aka-der-coach-360x360.jpg 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/torky-tork-aka-der-coach-540x540.jpg 540w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/torky-tork-aka-der-coach-720x720.jpg 720w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/torky-tork-aka-der-coach-770x770.jpg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/torky-tork-aka-der-coach-1400x1400.jpg 1400w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/torky-tork-aka-der-coach-125x125.jpg 125w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/torky-tork-aka-der-coach.jpg 1700w" sizes="(max-width: 256px) 100vw, 256px" /><figcaption><meta charset="utf-8">Albumcover »AKA der Coach«</figcaption></figure></div>



<p>Torky Tork ist der Coach und hat für sein neues Produzentenalbum ein Untergrund Allstar Team aus allen Subgenres der hiesigen Szene zusammengestellt. <br>Wie ein guter Trainer hat er erkannt, dass er seine Mannschaft vielseitig aufstellen muss, um am Ende ein stimmiges Album zu kreieren. Das ist ihm hervorragend gelungen, denn so unterschiedliche Rapper wie Opti Mane, doz9, Nico K.I.Z, Döll, Jamin, eloquent oder Lugatti wird man so schnell wohl nicht nochmal auf einem Album hören. </p>



<p>Mit seinen Beats gibt Torky die Taktik vor, die dem bunten Haufen an herausragenden Künstlern ein Gefühl der Zusammengehörigkeit und dem Hörer einen roten Faden geben. So wird das Album rund und stimmig und rückt den Produzenten als Beatlieferant, aber auch als Kurator weiter in den Vordergrund, was im Playlisten und Streaming Zeitalter sicher keine schlechte Idee ist.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Bastard" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/rDQCQ5IwVTo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:1px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Checkt die <a href="https://open.spotify.com/playlist/76neUmm9K7StOnCYP9k5Tp?si=0a95dd9f0a484f8f" data-type="URL" data-id="https://open.spotify.com/playlist/76neUmm9K7StOnCYP9k5Tp?si=0a95dd9f0a484f8f">Status Update Playlist</a> mit den besten Songs aus beiden Alben.</p>



<p></p>



<p></p>
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		<title>Torky Tork &#8211; Er legt Das Paradebeispiel eines modernen Producer-Albums vor</title>
		<link>https://mostdope.tv/spotlights/torky-tork-das-paradebeispiel-eines-modernen-producer-albums</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Tom Wittpohl]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Sep 2021 12:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Spotlights]]></category>
		<category><![CDATA[Audio88]]></category>
		<category><![CDATA[Audio88 & Yassin]]></category>
		<category><![CDATA[Dendemann]]></category>
		<category><![CDATA[Döll]]></category>
		<category><![CDATA[doz9]]></category>
		<category><![CDATA[Longus Mongus]]></category>
		<category><![CDATA[Lugatti]]></category>
		<category><![CDATA[Nico KIZ]]></category>
		<category><![CDATA[Spotlight]]></category>
		<category><![CDATA[T9]]></category>
		<category><![CDATA[Torky Tork]]></category>
		<category><![CDATA[Yassin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Völlig zurecht sind Producer in den vergangenen Jahren immer mehr ins Rampenlicht gerückt und erreichen im Sinne ihrer Bekanntheit teils schon die Sphären ihrer rappenden Kollegenschaft. Abgesehen von den immer öfter zu hörenden Producer-Tags zeigt sich diese Präsenz auch durch die vermehrten eigenen Veröffentlichungen. Bei besagten Producerplatten handelt es sich quasi um das Gegenstück zum modernen Rap-Album, da anstelle der Produzenten die Rap-Acts über die Songs hinweg variieren. Das neue Album von&#160;Torky Tork&#160;ist ein Paradebeispiel eines solchen Producer-Albums, da dieser [&#8230;]</p>
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<p><strong>Völlig zurecht sind Producer in den vergangenen Jahren immer mehr ins Rampenlicht gerückt und erreichen im Sinne ihrer Bekanntheit teils schon die Sphären ihrer rappenden Kollegenschaft. Abgesehen von den immer öfter zu hörenden Producer-Tags zeigt sich diese Präsenz auch durch die vermehrten eigenen Veröffentlichungen. Bei besagten Producerplatten handelt es sich quasi um das Gegenstück zum modernen Rap-Album, da anstelle der Produzenten die Rap-Acts über die Songs hinweg variieren.</strong></p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/1db63925-7039-b54f-e1c4-a92d0b9e800f-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-9192" width="256" height="192" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/1db63925-7039-b54f-e1c4-a92d0b9e800f-1024x768.jpg 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/1db63925-7039-b54f-e1c4-a92d0b9e800f-300x225.jpg 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/1db63925-7039-b54f-e1c4-a92d0b9e800f-768x576.jpg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/1db63925-7039-b54f-e1c4-a92d0b9e800f-500x375.jpg 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/1db63925-7039-b54f-e1c4-a92d0b9e800f-800x600.jpg 800w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/1db63925-7039-b54f-e1c4-a92d0b9e800f-770x578.jpg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/1db63925-7039-b54f-e1c4-a92d0b9e800f.jpg 1200w" sizes="(max-width: 256px) 100vw, 256px" /></figure>
</div>


<p>Das neue Album von&nbsp;<strong>Torky Tork</strong>&nbsp;ist ein Paradebeispiel eines solchen Producer-Albums, da dieser auf seinem Projekt eine breite Palette an Sounds durch eine exklusive Auswahl an etablierten und up-and-coming Deutschrap Artists komplementiert und somit die Kernkompetenzen eines fest gefügten Producers vereint.</p>



<p>Der Berliner konnte sich in der Vergangenheit unter anderem durch Zusammenarbeiten mit <strong>Audio88 &amp; Yassin </strong>oder <meta charset="utf-8"><strong>Dendemann</strong>&nbsp;einen Namen machen, brachte allerdings auch schon zahlreiche eigene Alben raus. Dabei handelte es sich neben reinen Instrumental Platten vor allem um Kollabo-LPs mit seinem langjährigen Weggefährten&nbsp;<strong>doz9</strong>, mit dem er als Duo unter dem Projektnamen <strong>T9</strong>&nbsp;auftritt.</p>



<p>Bei seinen Instrumentals ist Torky dabei zwar in seiner Vorliebe fürs Sampling konstant, zeigt soundtechnisch aber trotzdem stets unterschiedliche Facetten, auch wenn er dennoch hauptsächlich die Deutschrap-Underground Playlisten bedient.</p>



<p>Jetzt ist sein neues Album »Aka der Coach« seit vergangenem Freitag draußen und bietet für alle die noch auf der Suche nach Geheimtipps für regnerische Herbsttage sind eine 10 Song starke Auswahl. Die Atmosphäre auf dem Projekt ist ähnlich wie die Gästeauswahl vielseitig: mal laidback und gemütlich, mal etwas düsterer, schneller oder ernster.<br>Die Gäste, namentlich unter anderem&nbsp;<strong>Nico KIZ, Döll, Lugatti </strong>und<strong> Longus Mongus</strong>, haben auf jeden Fall alle etwas zu erzählen und nehmen euch so in jeder Lebenslage mit.</p>



<p></p>



<iframe style="border-radius:12px" src="https://open.spotify.com/embed/album/7rNN0WAiBqSCJNkkIaDH1d?utm_source=generator&amp;theme=0" width="100%" height="352" frameborder="0" allowfullscreen="" allow="autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture" loading="lazy"></iframe>
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