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		<title>Zehn Alben, die 2026 zehn Jahre alt werden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2026 10:04:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Für alle, die mal eben an ihr Alter erinnert werden möchten: Ja, 2016 ist schon zehn Jahre her und ja, Alben, die auch heute noch einen festen Platz in unserem Repertoire haben, sind es auch. Deshalb nehmen wir uns die Zeit, ein bisschen nostalgisch zu werden. Aber nicht im Sinne von „Damals war alles besser“, sondern eher im Sinne von: Diese 10 Alben haben die Musikszene eben auch die letzten 10 Jahre enorm geprägt. Also Füße hoch und Boxen lauter [&#8230;]</p>
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<p><strong>Für alle, die mal eben an ihr Alter erinnert werden möchten: Ja, 2016 ist schon zehn Jahre her und ja, Alben, die auch heute noch einen festen Platz in unserem Repertoire haben, sind es auch. Deshalb nehmen wir uns die Zeit, ein bisschen nostalgisch zu werden. Aber nicht im Sinne von „Damals war alles besser“, sondern eher im Sinne von: Diese 10 Alben haben die Musikszene eben auch die letzten 10 Jahre enorm geprägt. Also Füße hoch und Boxen lauter drehen, wir präsentieren unsere Favoriten aus 2016.</strong></p>



<div style="height:16px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">SXTN &#8211; Asozialisierungsprogramm (06.02.)</h2>



<p>»Asozialisierungsprogramm« machte seinem Namen alle Ehre und sorgte 2016 für einen Durchbruch im Deutschrap. Mit ihrem Debüt-Projekt erkämpfte sich das damalige Newcomer-Duo aus <strong>Nura</strong> und <strong>Juju</strong> mit ihrem feministisch-kompromisslosen Rap einen festen Platz in einer (heut immer noch) stark von Männern dominierten Szene. Songs wie »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/3OSjGvo7Cv04JTfZaXnZaL?si=28d97126e4e7480a">Fotzen im Club</a>« legten den Grundstein für das Werk von Künstlerinnen wie <strong>Ikkimel</strong> und <strong>6euroneunzig</strong> und haben immer noch nicht an Relevanz verloren, wie u.a. das Reclaiming des Begriffs „Fotze“ zeigt.&nbsp;<br></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="SXTN - FTZN IM CLB (Official Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/NH9HRlyos80?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:84px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Beyoncé &#8211; LEMONADE (23.04.)</h2>



<p>Der <strong>SNL</strong> Sketch »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=ociMBfkDG1w">The Day Beyoncé Turned Black</a>« hat es 2016 zwar etwas überspitzt, aber ziemlich genau auf den Punkt gebracht. »LEMONADE« ist das Album, das sich am meisten von den vorherigen Projekten unterscheidet. Es ist vor allem das bis dato persönlichste Projekt von B, es ging weniger darum zu gefallen, denn wer bis dato noch nicht von ihrer Diskografie überzeugt ist, wird es auch in Zukunft sein. Beyoncé zeigt sich hier authentisch, verletzlich und ehrlich. Es geht um Betrug, Vergebung, Selbstliebe und die eigenen Wurzeln. </p>



<p>Dabei experimentiert sie auf den 12 Tracks mit ihrem Sound und ebnet so den Weg für die aktuelle Trilogie bestehend aus »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=b2xLsCo8zmQ&amp;list=PLHFeMk_LSwG5VVTbOVIutGbA3PsGP0NPO&amp;index=1">RENAISSANCE</a>«, »COWBOY CARTER« und dem angeblichen Rock Projekt, das laut Gerüchteküche am 29. Mai erscheinen soll. »LEMONADE« ist ein No Skip Album, bei dem jeder Song trifft und uns im Ganzen auch nach dem 10.000. Mal hören noch zu Tränen rührt. Wenn man sich dann noch die Zeit nimmt und den Film guckt, ist eh Game Over. Unser Lieblingsalbum, an dem sich alle anderen Beyoncé Alben messen müssen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Beyoncé - Formation (Official Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/WDZJPJV__bQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:81px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">KAYTRANADA &#8211; 99,9% (06.05.)</h2>



<p>Ein Album, das den Sound ziemlich vieler anderer Artists um die Zeit beeinflusst hat. <strong>KAYTRANDA</strong> hat mit »99.9%« nicht nur ein Album veröffentlicht, das so perfekt seinen Stil definiert: Montreal trifft auf House und nostalgischen und gleichzeitig futuristischen R&amp;B, Hip-Hop und Breakdance Sound. Bis heute ist auf jeder Partyplaylist mindestens ein Song aus dem Werk vertreten. Aber das ganze Album am Stück ohne Unterbrechungen macht immer noch am meisten Spaß.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="KAYTRANADA - LITE SPOTS" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/KZnou4zthz4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:82px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Frank Ocean &#8211; blond (19.08.)</h2>



<p>Vor zehn Jahren schenkte uns <strong>Frank Ocean</strong> sein, bis jetzt, letztes offizielles Projekt. Er spielt mit vielen Einflüssen wie Gospelchor, Gitarrensolos und persönlichen Monologen. Ein Album, was den Sommer so schön verkörpert, obwohl er durchdrungen von Herzschmerz ist. Sei es mit »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=AE005nZeF-A">Ivy</a>« in denen Erinnerungen wach werden, »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=BME88lS6aVY">Self Control</a>«, wo man nicht loslassen möchte und »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=P18g4rKns6Q">Godspeed</a>«, in dem man es schafft sich doch auf eine bittersüße Art zu verabschieden. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Frank Ocean - Nikes" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/diIFhc_Kzng?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:90px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Mac Miller &#8211; The Divine Feminine (16.09.)</h2>



<p>10 Songs, 52 Minuten und eine Reihe namhafter Features später lässt sich feststellen:            Ein <strong>Mac Miller</strong> mit rosaroter Brille, inspiriert von der großen Liebe, kreierte mit <strong>»The Divine Feminine«</strong> eines der romantischsten Hip-Hop-Alben der letzten zehn Jahre. </p>



<p>In Songs wie  <strong>»</strong>Dang!<strong>«</strong> (er)klingt diese Liebe laut und dringlich, als könne man nicht anders, als seine Gefühle der ganzen Welt mitzuteilen. In anderen Teilen des Albums trifft Mac Miller die leisen, schon fast andächtigen Töne des Verliebtseins und scheint stets bewegt zu sein von einer femininen Sinnlichkeit und Wärme. </p>



<p>Mac Miller hat 2016, mit seinem damals vierten Studioalbum eine verspielte und liebevolle Traumwelt erschaffen, in die es sich auch eine Dekade später immer noch  lohnt zurückzukehren. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Mac Miller - Stay" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/5WU7oGiwiao?list=PLoXL8KeHXDAuQTylDlGxcTSJ9n2-PHwTK" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:83px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Solange &#8211; A Seat At the Table (30.09.)</h2>



<p>Der Spätsommer endete und der Übergang zum Herbst gab uns <strong>Solange </strong>mit ihrem dritten Album. Voller himmlischen Tönen des Funk, Gospel und Neo-Soul, widmet sie ihre Songs existenziellen Gedanken, wie Independence und Selbstheilung/Wiederentdeckung. Ausdrucksstarke Tracks wie  »Cranes in the Sky«, »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=Njp2vaBzgto">F.U.B.U.</a>« und »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=tyRYwXHWAtM">Rise</a>« legen hierfür das Fundament. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Solange - Cranes in the Sky (Official Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/S0qrinhNnOM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:80px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Trettmann &amp; KitschKrieg &#8211; KITSCHKRIEG VOL. 1-3  (29.01/11.05/26.10)</h2>



<p>Scheinwerfer auf die Kombination, die Deutschrap für einige Jahre den Stempel aufdrücken sollte: Exemplarisch ist es »KITSCHKRIEG 3«, das genannt wird, aber eigentlich ist es eine ganze EP-Trilogie, die den Start der Erfolgsgeschichte von <strong>Trettmann</strong> &amp; <strong>KitschKrieg</strong> markieren sollte. 2016 bleibt für immer in Gedanken etwas schwarzweiß verhangen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="TRETTMANN - ADRIANO (prod. KITSCHKRIEG)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/D9vHqGzOxiI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:83px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Shindy &#8211; Dreams (11.11.)</h2>



<p>„Die Realität des Michael Schindlers“ oder auch »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/5YnLi6ZnTk2sq9a2goXZPS?si=xw0vqy-XS8S1cc0d7cl5AQ">DREAMS</a>« lässt sich von manchen wohl als Magnum Opus des deutsch-griechischen Rappers verordnen. Aufgenommen im 29. Stock des Berliner Waldorf Astoria findet man über 15 Tracks verteilt die tonale Manifestation von Wohlstand, Arroganz und Geschmack. Auf seinem dritten Studioalbum liefert <strong>Shindy</strong>, direkt im Anschluss an die Veröffentlichung seiner Biographie, einen verheißungsvollen Statusbericht. Von der schwäbischen Kleinstadt zur Präsidentensuite am Kudamm flutet »DREAMS« die Boxen mit Sample-Chops, Image-Rap und einer gewaltigen Portion Dekadenz. Apropos Boxen: Im Rahmen der Album-Promo, bewarb Shindy eine Album-Box mit dem angeblich teuersten <strong>EGJ</strong>-Boxinhalt jemals. Schlussendlich handelte es sich hier lediglich um einen geringwertigen Rucksack, der folglich für Aufruhr unter seinen Fans sorgte.&nbsp;</p>



<p>Mit seinem unverkennbaren Stil und legendären Featureparts vom Bietigheim-Bissinger Nachbar <strong>Rin</strong> oder dem mittlerweile Popstar <strong>Nico Santos</strong> stellt »DREAMS« einen Meilenstein in der Geschichte des 2010er-Deutschraps dar. Nichtsdestotrotz sollte man trotzdem den flächendeckenden misogynen Ausdruck Schindlers kritisch hinterfragen. Schlecht gealterte <strong>Bushido</strong>-Arafat-Lines sind übrigens auch vorhanden.</p>



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<iframe title="Spotify Embed: Dreams" style="border-radius: 12px" width="100%" height="152" frameborder="0" allowfullscreen allow="autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture" loading="lazy" src="https://open.spotify.com/embed/track/2ThVBdQtUSk66KooVXY12D?si=0b848a79dedf4b86&amp;utm_source=oembed"></iframe>
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<div style="height:76px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Childish Gambino &#8211; Awaken, My Love (02.12.)</h2>



<p>Mit »Awaken, My Love« hat <strong>Childish Gambino</strong> ein aus einer anderen Zeit zu stammend scheinendes Soul-Album mitten in den 2010ern geschaffen. Unglaublich warmherzig singt Donald Glover über die tiefsten menschlichen Gefühle und zeigt nach Jahren von Hip-Hop Projekten mit einem Mal eine gänzlich andere Seite seiner schier unerschöpflichen Varietät.</p>



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<iframe title="Terrified" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/mZGTuDVSRaA?list=OLAK5uy_kyOU4P3qjfOHihCi33zrZF9TpvEKrViP8" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:81px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Little Simz &#8211; Stillness in Wonderland (16.12.)</h2>



<p>Das Album, mit dem wir <strong>Little Simz</strong> entdeckt und lieben gelernt haben. Die Londonerin war damals noch Anfang 20 und nicht ganz so feingeschliffen und versiert wie heute. Aber genau das macht das Album noch immer zu diesem Rohdiamanten. Wir werden entführt ins <strong>Wunderland</strong>, aber eben in das von Simz und nicht von Alice und eben mit den Problemen, die man hat, wenn man in den Ends aufwächst. Dazu kommen Features von <strong>Chronixx</strong>, <strong>SiR</strong>, <strong>Syd</strong>, <strong>Chip</strong>, <strong>Ghetts</strong> und vielen mehr. Großartig verdrehte, schräge Sounds und das Album, mit dem klar wurde: Auf diese Künstlerin müssen wir ein Auge behalten, denn sie kann Geschichten erzählen wie nur wenige andere.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Little Simz - Doorways + Trust Issues (Official Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/gqu_fw7IDc0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<p></p>
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		<title>DEICHBRAND 2023: Vier Highlights vom Festival an der Nordsee</title>
		<link>https://mostdope.tv/events/deichbrand-2023-vier-highlights-vom-festival-an-der-nordsee</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Aug 2023 13:06:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Deichbrand am Seeflughafen Cuxhaven/Nordholz ist das größte Festival im Norden und eines der Highlights des Sommers. Vom 20. bis 23. Juli kamen rund 60.000 Besucher zusammen, um vier Tage lang zu feiern und abzurocken. Trotz widriger Wetterbedingungen konnten Regen und Schlamm der guten Stimmung nichts anhaben. Mit vier großen Bühnen und über 80 Bands bot die diesjährige Ausgabe des Deichbrand Festivals eines der vielfältigsten und genreübergreifendsten Line-ups bisher. Von Rock- und Pop-Bands bis hin zu Elektro und natürlich auch [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Das Deichbrand am Seeflughafen Cuxhaven/Nordholz ist das größte Festival im Norden und eines der Highlights des Sommers.</strong> <strong>Vom 20. bis 23. Juli kamen rund 60.000 Besucher zusammen, um vier Tage lang zu feiern und abzurocken. Trotz widriger Wetterbedingungen konnten Regen und Schlamm der guten Stimmung nichts anhaben.</strong></p>



<p>Mit vier großen Bühnen und über 80 Bands bot die diesjährige Ausgabe des Deichbrand Festivals eines der vielfältigsten und genreübergreifendsten Line-ups bisher. Von Rock- und Pop-Bands bis hin zu Elektro und natürlich auch einer ordentlichen Ladung Hip-Hop war alles vertreten. Zu den Acts gehörten unter anderem Rockbands wie <strong>Mando Diao, The BossHoss</strong> und <strong>Beatsteaks</strong>, experimentelle Künstler wie <strong>Deichkind</strong> und<strong> Boys Noize</strong> sowie Electro-Acts wie <strong>Fritz Kalkbrenner </strong>und <strong>Moonbootica</strong>. Hip-Hop-Fans kamen mit Künstlern wie <strong>Nura, K.I.Z.</strong> und <strong>Conny</strong> voll auf ihre Kosten. Das Festival war außerdem erfrischend frei von vielen Überschneidungen bei den Headlinern, sodass die Besucher die großen Acts ohne große Kompromisse genießen konnten.</p>



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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p> Bei einem so großen Angebot gab es viele Höhepunkte, aus denen man wählen konnte. Hier sind vier Standout-Auftritte vom gesamten Festival, die noch lange in Erinnerung bleiben werden:</p>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">Deichkind: Nicht ihr erstes Rodeo!</h3>



<p>Deichkind lieferte eine Show ab, die allen Erwartungen gerecht wurde. Jeder, der Abriss auf der Mainstage erwartete konnte beruhigt sein. Die schrillen Kostüme und die spektakuläre Bühnenshow der Hamburg Kultband, deren Namensgebung nicht passender sein könnte, waren wie immer ein echter Hingucker. Deichkind wissen einfach, wie man eine Party schmeißt.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Deichkind-deichbrand-tlk-1.jpeg"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="819" height="1024" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Deichkind-deichbrand-tlk-1-819x1024.jpeg" alt="" class="wp-image-15160" style="width:550px" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Deichkind-deichbrand-tlk-1-819x1024.jpeg 819w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Deichkind-deichbrand-tlk-1-240x300.jpeg 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Deichkind-deichbrand-tlk-1-768x960.jpeg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Deichkind-deichbrand-tlk-1-500x625.jpeg 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Deichkind-deichbrand-tlk-1-800x1000.jpeg 800w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Deichkind-deichbrand-tlk-1-770x963.jpeg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Deichkind-deichbrand-tlk-1.jpeg 1024w" sizes="(max-width: 819px) 100vw, 819px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Foto via Tim-Lukas Kühl / Mostdope</figcaption></figure>
</div>


<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">Tokio Hotel: Nostalgie trifft auf neue Hits</h3>



<p>Tokio Hotel sorgte am Freitag Abend trotz verzeihbarer technischer Probleme für Begeisterung. Beim Thema Show-Outfits gab es dieses Jahr neben Deichkind wohl nur Bill, der mit Pailletten und einem neongrünes Einteiler, die Messlatte schon mal hoch für die kommenden Tage legte. Doch auch musikalisch. Mit einer Mischung aus neuen Tracks von ihrem letztjährigen Album »2001« und Klassikern wie »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=S_Sy5-sOodA">Durch den Monsun</a>« zeigten sie dem Publikum, dass auch Songs, die sie anno dazumal als Teenies geschrieben hatten, nicht peinlich sein müssen und absolutes Kultpotential besitzen und, dass der Name Tokio Hotel auch nach all den Jahren zurecht noch relevant ist. </p>


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<figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/tokio-hotel-deichbrand-tlk.jpeg"><img decoding="async" width="819" height="1024" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/tokio-hotel-deichbrand-tlk-819x1024.jpeg" alt="" class="wp-image-15161" style="width:550px" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/tokio-hotel-deichbrand-tlk-819x1024.jpeg 819w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/tokio-hotel-deichbrand-tlk-240x300.jpeg 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/tokio-hotel-deichbrand-tlk-768x960.jpeg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/tokio-hotel-deichbrand-tlk-500x625.jpeg 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/tokio-hotel-deichbrand-tlk-800x1000.jpeg 800w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/tokio-hotel-deichbrand-tlk-770x963.jpeg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/tokio-hotel-deichbrand-tlk.jpeg 1024w" sizes="(max-width: 819px) 100vw, 819px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Foto via Tim-Lukas Kühl / Mostdope</figcaption></figure>
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<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">Juju: Mitten ins Herz</h3>



<p>Juju traf genau den Nerv ihrer Fans. Songs wie »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=YHbYAUs9JCo">Vermissen</a>« und »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=5KjW1GwO-Bo">Bling Bling</a>« wurden lautstark mitgesungen. Auch alte <strong>SXTN</strong>-Hits wie »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=_okA84gaEJw">Von Party zu Party</a>« und das <strong>RAF Camora</strong>-Cover »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=mbrsAiSJjj8">Wenn du mich siehst</a>« durften nicht fehlen. Die Berlinerin bewies einmal mehr, warum sie zu den erfolgreichsten deutschen Rapperinnen gehört.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/juju-deichbrand-tlk.jpeg"><img decoding="async" width="819" height="1024" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/juju-deichbrand-tlk-819x1024.jpeg" alt="" class="wp-image-15163" style="width:550px" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/juju-deichbrand-tlk-819x1024.jpeg 819w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/juju-deichbrand-tlk-240x300.jpeg 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/juju-deichbrand-tlk-768x960.jpeg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/juju-deichbrand-tlk-500x625.jpeg 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/juju-deichbrand-tlk-800x1000.jpeg 800w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/juju-deichbrand-tlk-770x963.jpeg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/juju-deichbrand-tlk.jpeg 1024w" sizes="(max-width: 819px) 100vw, 819px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Foto via Tim-Lukas Kühl / Mostdope</figcaption></figure>
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<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Ski Aggu: Der Festival-König 2023</strong></h3>



<p>Als dieses Jahr wohl umtriebigster Künstler auf den deutschen Festivalbühnen, machte Ski Aggu auch vor dem Deichbrand nicht Halt und fügte sich mit Hits wie »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=PS-VoMqOCc8">Partysahne</a>« und dem momentan absoluten Dauerbrenner »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=LMzAssOr2zE">Friesenjung</a>« perfekt in die bunte Mischung des Festivals ein.</p>


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<figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/ski-aggu-deichbrand-tlk.jpeg"><img decoding="async" width="819" height="1024" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/ski-aggu-deichbrand-tlk-819x1024.jpeg" alt="" class="wp-image-15162" style="width:550px" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/ski-aggu-deichbrand-tlk-819x1024.jpeg 819w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/ski-aggu-deichbrand-tlk-240x300.jpeg 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/ski-aggu-deichbrand-tlk-768x960.jpeg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/ski-aggu-deichbrand-tlk-500x625.jpeg 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/ski-aggu-deichbrand-tlk-800x1000.jpeg 800w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/ski-aggu-deichbrand-tlk-770x963.jpeg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/ski-aggu-deichbrand-tlk.jpeg 1024w" sizes="(max-width: 819px) 100vw, 819px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Foto via Tim-Lukas Kühl / Mostdope</figcaption></figure>
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<p>In diesem Sinne: Wir können es kaum erwarten, wenn es im nächsten Jahr wieder heißt: &#8220;Zurück an die Nordsee!&#8221;</p>



<h3 class="wp-block-heading">Schon jetzt Tickets für das nächste Jahr ergattern! </h3>



<p>Der Vorverkauf hat begonnen! Ab sofort könnt Ihr euch Early Bird Tickets für das DEICHBRAND Festival 2024 am 18. – 21. Juli sichern. <a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/deichbrand/de/festivaltickets/channel/shop/index/">Hier findet Ihr die Tickets für 2024.</a></p>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/events/deichbrand-2023-vier-highlights-vom-festival-an-der-nordsee">DEICHBRAND 2023: Vier Highlights vom Festival an der Nordsee</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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		<title>SXTN &#8211; Leben am Limit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Matthi Hilge]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jun 2021 13:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Essentials]]></category>
		<category><![CDATA[Hip-Hop]]></category>
		<category><![CDATA[Juju]]></category>
		<category><![CDATA[Leben am Limit]]></category>
		<category><![CDATA[Mostdope]]></category>
		<category><![CDATA[Nura]]></category>
		<category><![CDATA[Rap]]></category>
		<category><![CDATA[Staff Pick]]></category>
		<category><![CDATA[SXTN]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>So schnell sie die ganze Hip-Hop Landschaft im Griff hatten, so schnell waren sie auch schon wieder aufgelöst: Nur knapp vier Jahre nach der Gründung gaben&#160;Nura&#160;und&#160;Juju&#160;aka&#160;SXTN&#160;ihre Trennung bekannt &#8211; beide wollten sich stärker auf ihre Solokarrieren fokussieren. Auch wenn diese bei beiden mehr als gut läuft, kommt man immer wieder gerne zu ihrem Debüt und einzigem Album zurück, das Deutschrap 2017 und darüber hinaus stark geprägt hat: »Leben am Limit«. „SXTN hat den Hype gebunkert“ – keine leeren Worte auf [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>So schnell sie die ganze Hip-Hop Landschaft im Griff hatten, so schnell waren</strong> <strong>sie auch</strong> <strong>schon wieder aufgelöst: Nur knapp vier Jahre nach der Gründung gaben&nbsp;Nura&nbsp;und&nbsp;Juju&nbsp;aka&nbsp;SXTN&nbsp;ihre Trennung bekannt &#8211; beide wollten sich stärker auf ihre Solokarrieren fokussieren. Auch wenn diese bei beiden mehr als gut läuft, kommt man immer wieder gerne zu ihrem Debüt und einzigem Album zurück, das Deutschrap 2017 und darüber hinaus stark geprägt hat: »Leben am Limit«.</strong></p>



<p>„SXTN hat den Hype gebunkert“ – keine leeren Worte auf dem Intro, denn in den vorangegangenen Jahren zum richtigen Debütalbum bekam Deutschrap das »Asozialisierungsprogramm« verpasst und ließ SXTN in schneller Zeit zu einem der gehyptesten Acts der Szene werden. Die ein Jahr zuvor veröffentlichte EP war so groß, dass sie inklusive Remix-EP bei dem eigentlichen Album mitgeliefert wurde. Auf besagter Remix-EP sind mit u.a. den Berlinern&nbsp;<strong>Frauenarzt</strong>,&nbsp;<strong>King Orgasmus One</strong>&nbsp;oder&nbsp;<strong>MC Bomber</strong>&nbsp;die einzigen Features zu finden, auf »Leben am Limit« bleibt im Prinzip aber auch gar kein Platz für andere Stimmen. Brauchte es aber auch gar nicht: Die 44 Minuten ihres Debüts nehmen Nura und Juju selber schon so stark eingenommen, dass Gäste gänzlich unnötig werden.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img decoding="async" width="1005" height="880" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/sxtn.jpg" alt="" class="wp-image-20367" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/sxtn.jpg 1005w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/sxtn-300x263.jpg 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/sxtn-768x672.jpg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/sxtn-770x674.jpg 770w" sizes="(max-width: 1005px) 100vw, 1005px" /><figcaption class="wp-element-caption">Backcover von Leben am Limit</figcaption></figure>
</div>


<p>Zwischen nach vorne gehender Partymucke wie bei  »Von Party zu Party« und entspannter Session im »Bongzimmer« variieren die 12 (alle von&nbsp;<strong>Krutsch</strong>&nbsp;produzierten) Songs thematisch und klanglich, eins ist ihnen aber allen gleich: Die emanzipatorische Haltung in den Lines, mit der SXTN einen dringend benötigten Gegenentwurf zum stark männlich dominierten Deutschrap geliefert haben. Tracks wie »Frischfleisch« oder »Ausziehen« zeigen eben nochmal ganz klar die Probleme auf, die 2017 und heute bestehen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="SXTN - Von Party zu Party (Official Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/_okA84gaEJw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Unbekümmerte Mucke, die Vorglühabende oder ganze Festivals geprägt hat und trotzdem noch mit Inhalt punktet – auch heute immer noch schade, dass dieses Kapitel des Deutschraps so schnell beendet war.</p>
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