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	<title>Splash Archive - Mostdope</title>
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	<item>
		<title>Jiggos weinen – Emotionale Neuverhandlung von Gangsta-Rap bei Ramzey</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lucie Winter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Mar 2026 11:45:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Editorials]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Shawty findet diesen klein’n Jiggo cool / Shawty will mich, doch ich bin nicht in der Mood…” So wie in diesen Zeilen der Single »Jiggos« inszeniert sich Ramzey häufig auf seinem letzten Album. Pünktlich zum Splash! 2025 erschienen, wurde »Jiggos weinen nicht« mit explosiver Moshpit-Energie auf den Deutschrap-Kosmos losgelassen. Doch inmitten aller Wucht wird etwas transportiert, das deutlich tiefer reicht und exemplarisch für einen faszinierenden Prozess im Gangsta-Rap steht. Authentizität und Ambivalenz Wer das Album komplett gehört hat, weiß: »Jiggos [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/editorials/jiggos-weinen-nicht-oder-doch-zur-emotionalen-neuverhandlung-von-gangsta-rap-bei-ramzey">Jiggos weinen – Emotionale Neuverhandlung von Gangsta-Rap bei Ramzey</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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<p><strong>„Shawty findet diesen klein’n Jiggo cool / Shawty will mich, doch ich bin nicht in der Mood…” So wie in diesen Zeilen der Single »Jiggos« inszeniert sich Ramzey häufig auf seinem letzten Album. Pünktlich zum Splash! 2025 erschienen, wurde <strong>»Jiggos weinen nicht«</strong> mit explosiver Moshpit-Energie auf den Deutschrap-Kosmos losgelassen. Doch inmitten aller Wucht wird etwas transportiert, das deutlich tiefer reicht und exemplarisch für einen faszinierenden Prozess im Gangsta-Rap steht. </strong></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Ramzey &amp; Apsilon - Jiggos (prod. Yaze)" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/JXkOIpP_JKc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">Authentizität und Ambivalenz</h3>



<p>Wer das Album komplett gehört hat, weiß: »Jiggos weinen nicht« ist deutlich mehr als eine Ansammlung provokanter Abriss-Tracks zum Feiern. So sehr diese auch ihren Zweck erfüllen – von den insgesamt 14 Tracks ist mindestens die Hälfte von einer gegensätzlichen Energie geprägt.&nbsp;</p>



<p>Diese ambivalente Zusammenstellung der Tracks macht klar: Die vorlauten Ansagen und Pöbeleien, die wir aus dem Rap kennen, sind bei <strong><a href="https://mostdope.tv/spotlights/ramzey-aus-frankfurt-ins-funkloch">Ramzey</a></strong> vor allem eins – eine bewusst inszenierte Pose. Neu ist dabei nicht die Pose selbst, sondern die Offenlegung ihres Konstruktionsprozesses.&nbsp;Ein Ansatz, der vor wenigen Jahren noch kaum vorstellbar im deutschen Rap gewesen wäre.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong><em><strong>Warum fick&#8217; ich diese Welt, aber habe euch alle lieb?</strong></em></strong></p>
<cite>»Warum«</cite></blockquote>



<p>Doch warum genau kann Ramzey gerade mit einem Album, das von ambivalenten Aussagen geprägt ist, so erfolgreich im deutschen Rap sein und warum wirkt er genau deshalb authentisch? Wie hat sich der Deutschrap in den letzten Jahren in Bezug auf den klassischen Gangsta-Rap-Habitus verändert, und welchen Beitrag leistet »Jiggos weinen nicht«&nbsp; zur Erweiterung des Genres?</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Realness Reloaded</strong></h3>



<p>Gangsta-Rap funktioniert seit jeher nach bestimmten Spielregeln. Bereits mit »<a href="https://open.spotify.com/track/4ZIw3JAHPjI57WvWW47lQT?si=7158753713d949de">The Message</a>« (1982) von <strong>Grandmaster Flash &amp; The Furious Five</strong> wird klar, worum es fortan gehen soll: harte Realität und soziale Ausweglosigkeit. Daraus entsteht das Gangsta-Rap-Mindset: Street Credibility, das Viertel als Herkunftsnachweis, Battle-Mentalität als Dauerzustand, getragen von einer bewusst überzeichneten Härte und maskuliner Dominanz.</p>



<p>Wer über Hip-Hop spricht, kommt daher an einem Begriff kaum vorbei: Performance. Dabei geht es längst nicht nur um den Bühnenauftritt, sondern um die Art und Weise, wie Rapper:innen sich selbst entwerfen und nach außen tragen. Die Rap-Persona, die dabei entsteht, ist kein Kostüm für einen einzelnen Track, sondern ein langfristig aufgebautes Image, geformt durch Lyrics, Stimme und Attitude und wird von Release zu Release weitergeschrieben. Sie bewegt sich zwischen Selbstbild, Erwartungen und öffentlicher Wahrnehmung, wirkt über die Musik hinaus und entscheidet, ob&nbsp; Rapper:innen als „real“ gelten. Am Ende sind es die Fans, die darüber urteilen, wer authentisch ist und wer nicht.&nbsp;<br></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Ramzey - Brian (prod. yaze)" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/_3NDJPojyBc?list=OLAK5uy_mAOqiXcL6zuwuExwBFXOvAgtusX0RlLyU" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:24px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>Jiggos wein&#8217;n und hoffen, dass das keiner auf den Fotos merkt</strong></p>
<cite>»Viereck (Outro)«</cite></blockquote>



<p>Überzeichnete Maskulinität fungierte lange als Grundbestandteil dieser Performance und damit als zentraler Ausdruck dessen, was unter „Realness“ verstanden wurde. »Jiggos weinen nicht« verdichtet diese Haltung zur eingängigen Parole. Ein Prinzip, das längst brüchig geworden ist. Im Outro kippt Ramzey die Pose schließlich selbst und unterläuft damit den eigenen Albumtitel: <em>„Jiggos wein&#8217;n und hoffen, dass das keiner auf den Fotos merkt </em>“. Endlich sagt’s mal jemand.</p>



<p>14 Tracks braucht es für diese Einsicht – ein ganzes Album, das von der Spannung zwischen Anspruch und Wirklichkeit getragen wird. Genauso lässt es sich auch hören: als Gegenüberstellung zweier Track-Modi: »Jiggos weinen nicht« und „Jiggos weinen doch”. Auf der einen Seite demonstrative Härte und emotionale Unnahbarkeit, auf der anderen eine unerwartet offene, beinahe verletzliche Sensibilität.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Pose als Schutzschild</strong></h3>



<p>Auf formaler Ebene wird deutlich, dass Ramzeys Entwicklung innerhalb des Albums nicht nur als individuelle Reflexion zu verstehen ist, sondern als Anschwung einer schrittweisen Transformation innerhalb des Genres. Dabei ist er sich sehr bewusst, wie er mit den formalen Konventionen des Genres spielt. Schon der Auftakt mit »Warum« und »Warum.2« macht das deutlich. Rap lebt vom überzeugten Sprechen: Der Rapper weiß, behauptet, setzt. Zweifel oder offene Fragen haben hier strukturell kaum Platz. Umso bemerkenswerter, wie Ramzey genau diesen Rahmen aufbricht. Fast ausschließlich in Fragen formuliert, verdichten die beiden Tracks die Ambivalenzen des Albums nahezu programmatisch und lassen sich klar den beiden Track-Modi zuordnen.</p>



<p>»Warum» eröffnet das Album als Vorgeschmack auf einen Gegenentwurf zur Gangsta-Gewissheit. Kurze Einblicke in Erschöpfung, Angst und Familie reichen, um den zentralen Konflikt hörbar zu machen. Der fließende Übergang in »Warum.2« führt zurück in die Pose. Der Beatwechsel markiert zugleich einen Habituswechsel: gleiche Persona, anderer Modus.<br><em>„Bitte sag mir, warum juckt mich nicht, was der macht?”</em> ist keine echte Frage, sondern demonstrative Gleichgültigkeit. Während »Warum« Unsicherheit offenlegt, dient »Warum.2« der Selbstvergewisserung und Abgrenzung. Im Warum-Duo schwankt Ramzey folglich zwischen <em>„Jiggos weinen…”</em> und nein, stopp, tun sie nicht,&nbsp; als sei er selbst noch nicht bereit, es ganz zuzugeben.&nbsp; Dabei bleibt es erstmal. Die nächsten Tracks halten an diesem Modus fest und machen deutlich, wie zuverlässig die Pose als Schutzschild greift.</p>



<p>Auf fast allen Tracks dieses Modus dominiert eine stark überzeichnete Hypermaskulinität, vor allem in Ramzeys Sprache über Frauen. Ein Topos, der im deutschen Gangsta-Rap zwar bekannt ist, dort aber meist hinter Hood-Referenzen und Gewaltinszenierungen zurücktritt. Bei Ramzey rückt er hingegen klar in den Vordergrund: In der Figur des Jiggos inszeniert er sich als überzeichneter Player, bei dem Status, Frauen und Geld zählen wie Punkte auf einem Scoreboard.</p>



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<iframe title="Ramzey - Holyfield/Supermane (prod. Yaze)" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/GXEjh-CJhEY?list=OLAK5uy_mAOqiXcL6zuwuExwBFXOvAgtusX0RlLyU" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:24px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong><em><strong>Hoes aus jedem Kontinent, mein Body-Count ist quasi World-Cup</strong></em></strong></p>
<cite>»Holyfield«</cite></blockquote>



<p>Der Umgang mit Frauen wird inszeniert wie ein Spiel, inklusive Sportmetaphern: <em>„Ich hab&#8217; die gedribbelt”.</em> Gefühle werden dabei konsequent ausgeblendet und „regelkonform“ durch Geld, Ego und Distanz ersetzt. Erst später relativiert Ramzey diese Haltung, wodurch deren anfängliche Ablehnung fast trotzig wirkt: <em>„Was für ‚I love you‘, mach&#8217; ich nie wieder”.&nbsp;</em></p>



<h3 class="wp-block-heading">Rap als Game &#8211; Jiggo als Spieler</h3>



<p>Die Player-Metapher bleibt nicht auf Beziehungen beschränkt, sie definiert auch Ramzeys Position als Rapper in der Szene – und zwar die des „Stammspielers”. Rap wird zum Spielfeld, die Konkurrenz zu Statisten: <em>„Picos sind auf Bank, ein wahrer Jiggo ist ein Stammspieler”.</em> Auch Gewalt fügt sich in diese Logik ein. Sie wird zwar klar artikuliert, bleibt jedoch überraschend dosiert und erscheint eher als kalkulierte Drohkulisse, etwa in<em> „Rapp’ auf dem Beat mit ’ner Nina am Grip” </em>oder <em>„Wenn es dieses Mal nicht klappt, ripp’ ich deine Whole Gang”</em>, ohne das Album erzählerisch zu dominieren. Statt klassischer Gewaltfantasien setzt Ramzey weiterhin auf Sport- und Battle‑Metaphern, wodurch Dominanz technisch, kontrolliert und spielerisch inszeniert erscheint.&nbsp;</p>



<p>Gerade im Spannungsfeld zwischen Aussagen wie <em>„Heute zeig&#8217; ich Mittelfinger, très impoli</em>” und <em>„Eigentlich ist dieser Jiggo immer so lieb”</em> wird die Ambivalenz von Ramzeys Performance deutlich. Bewusst wechselt er zwischen diesen Rollen und deutet bereits in »VLT« an, welche Wendung das Album noch nehmen wird. <em>„Eigentlich schreib&#8217; ich nie solche Songs”,</em> gesteht er dort, „zu emotional“ und noch immer der Ex nachtrauernd:<em> „Fuck you, bitch, es tut mir leid”.</em></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Ist das real, oder kann das weg?</strong></h3>



<p>Mit »Amor» bricht die Pose endgültig ein und teilt das Album in zwei Hälften. Ramzey gesteht trotzig: <em>„Ich hab&#8217; Feelings für &#8216;ne Hoe …”</em><br>Zwar bleibt sie eine »Hoe«, doch er relativiert die Zuschreibung sofort: <em>„Ich glaub&#8217;, ich bin selber &#8216;ne billige Hure, ich hoff&#8217;, das kannst du überseh&#8217;n”.</em> Zwischen Lust und Liebe beginnt das klassische Player-Gehabe zu bröckeln, Verliebtheit und Verletzlichkeit treten offen hervor: <em>„Will mich nicht öffnen und wieder verlier&#8217;n, weil echte Feelings tun weh”</em>. In diesem Moment wird die Jiggo-Rolle neu definiert – nicht mehr über Abgeklärtheit, sondern über Selbstreflexion: <em>„Nur ein echter Jiggo checkt so Insecurities”.</em></p>



<p>Im Outro zieht Ramzey die Konsequenz und diagnostiziert sich selbst als <em>„Ein Overthinker, der auch oversharet”.</em> Das Dogma »Jiggos weinen nicht«, ein zentrales Element hegemonialer Rap-Männlichkeit, wird damit endgültig als Inszenierung entlarvt. Entscheidend ist dabei nicht das Fehlen von Emotion, sondern ihre gezielte Verdrängung aus der Repräsentation.<em>„Einsicht kommt immer zu spät”,</em> gesteht Ramzey. Für seine mittlerweile Ex-Beziehung mag das zutreffen, doch für das Album und seine Wirkung im Kosmos kommt sie genau zum richtigen Zeitpunkt. Authentizität entsteht hier aus Ehrlichkeit. Dies macht uns zu Zeugen einer schrittweisen Neukodierung des deutschen Gangsta-Rap, in dem Zweifel, Ängste und Überforderung zunehmend zur neuen Wahrheitsinstanz werden. Mit: <em>„Doch eigentlich viel schlimmere Probleme, die erzähl&#8217; ich auf dem nächsten Tape”</em> gibt Ramzey ein Versprechen: Die Dekonstruktion der Pose ist noch lange nicht abgeschlossen. Und ich glaube, ich spreche für uns alle, wenn ich sage: Wir bleiben gespannt.</p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
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		<title>Auf diese splash! Acts freuen wir uns dieses Jahr</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Matthi Hilge]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Jun 2024 10:06:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Auch in diesem Jahr ist das splash! Line Up wieder gefüllt mit den größten Namen des Hip-Hop. Seien es US-Stars wie 21 Savage, Gunna und Playboi Carti oder deutsche Größen wie Pashanim und RIN &#8211; schon jetzt ist vom 04.-06. Juli wieder die größte deutsche Hip-Hop Party vorprogrammiert. Neben den größten Namen mit Livegarantie sind im Line Up aber auch wieder jede Menge Namen versteckt, bei den es sich mindestens genauso lohnt hinzugehen. Mostdope stellt einige der Namen vor, auf [&#8230;]</p>
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<p><strong>Auch in diesem Jahr ist das splash! Line Up wieder gefüllt mit den größten Namen des Hip-Hop. Seien es US-Stars wie 21 Savage, Gunna und Playboi Carti oder deutsche Größen wie Pashanim und RIN &#8211; schon jetzt ist vom 04.-06. Juli wieder die größte deutsche Hip-Hop Party vorprogrammiert. </strong></p>



<p>Neben den größten Namen mit Livegarantie sind im Line Up aber auch wieder jede Menge Namen versteckt, bei den es sich mindestens genauso lohnt hinzugehen. <strong>Mostdope </strong>stellt einige der Namen vor, auf die sich die Redaktion in diesem Jahr ganz besonders freut. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Souly</h2>



<p>Wer einmal »Diamantstein« oder »Bundeswehr« live gehört hat, weiß, was eine&nbsp;<strong>Souly</strong>-Liveshow mit sich bringt: Von Sekunde 1 an bringt er die Energie auf die Bühne, für die die meisten splash!-Gänger*innen nach Ferropolis kommen. Und so langsam entwickelt er sich nach seinen Auftritten in den letzten beiden Jahren zum splash!-Dauerbrenner – aus gutem Grund.</p>



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<iframe title="SOULY @ SPLASH FESTIVAL 2022 - VLOG PART 1" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/ESW_BNTgc24?start=357&#038;feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Nya Polo</h2>



<p>Y2K ist momentan überall &#8211; und <strong>Nya Polo</strong> verkörpert den Charme des Revivals mit jeder Zeile und jedem Outfit. Gedanken an <strong>Dilla</strong> und ihren damaligen Auftritt auf dem splash! 2022 kommen auf, denn damals hatte Dilla ein ähnliches Momentum wie es Nya jetzt gerade hat. Wie Dillas Sprung in einen größeren Status kurz darauf aussah wissen wir alle &#8211; die nötige Unverkopftheit und die erfrischende Art Musik zu machen, um es genauso zu machen, hat Nya in jedem Fall.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Nya Polo - Polly Pocket (prod. by ericson) Official Video" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/N1dFSwMos0g?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Teezo Touchdown</h2>



<p>Exzentrischer Künstler, exzentrische Liveshows –&nbsp;<strong>Teezo&nbsp;</strong>ist aus gutem Grund der derzeitige Lieblingsrapper deiner Lieblingsrapper. Ob nun&nbsp;<strong>Tyler, the Creator&nbsp;</strong>oder<strong>&nbsp;Travis Scott</strong>, sie wissen um sein beinahe Performance Art-artig anmutendes Auftreten, das mit Ansage aus jeder Reihe fällt. In Ferropolis wird er es in diesem Jahr erstmals live dem splash! präsentieren.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Teezo Touchdown - UUHH (Live) | Vevo DSCVR Artists to Watch 2024" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/pBEkG_wQpVc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Unreleased Berlin</h2>



<p>Das Liveformat, wo Künstler*innen im exklusiven Rahmen unveröffentlichte Songs präsentieren, mischt seit einiger Zeit Berlin auf und hat sich in kurzer Zeit zu einem der gehyptesten Treffpunkte entwickelt. Bei der Masse an heftigen Artists auf dem splash! steigt die Vorfreude auf unreleased&nbsp;Banger im Festivalrahmen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="BAUSA x JBS - Wegen Dir (unreleased Berlin Livesession)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/ZdUL4xYbV7I?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Tua</h2>



<p>Seit knapp 20 Jahren ist <strong>Tua </strong>aktiv, seit knapp 20 Jahren ist seine Musik dabei nicht in klassischen Schienen zu kategorisieren. Fest steht nur, dass er seine Einflüsse aus allen möglichen Genres zieht, vor keinem Sound zurückschreckt und dass das alles auf einer Bühne noch einmal mehr zur Geltung kommt. Auf dem splash! kann man sich auf eine Mischung seines zuletzt gezeigten, deutlich leichtfüßigeren Sound und dem typisch düsteren, verschachtelten Klangs freuen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="TUA - Dein Platz (Live at Bode-Museum Berlin)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/fxgItO04HKk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">OG Lu</h2>



<p>Man kann sich schon jetzt sicher sein: Bei diesem Auftritt wird’s knallen. Die Frankfurterin <strong>OG Lu</strong> ist seit einiger Zeit unaufhaltsam auf dem Weg nach oben und fährt einen Sound, der direkt angelehnt ist an die dreckig-rohen Frankfurter Szene und in ein Hau-Drauf-Soundkostüm gedrückt wurde.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="TKO - OG LU (prod. by Rych)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/08we9awhLGw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Chief Keef</h2>



<p>In diesem Line-Up voller US-Stars fällt <strong>Chief Keef</strong> vielleicht nicht als erstes ins Auge, doch gerade auf seine Show sind wir besonders gespannt. Nicht nur hat der Chicago-Rapper mit seinen Livegaranten wie »Don&#8217;t Like« oder »Love Sosa« Anfang der 2010er Trapgeschichte geschrieben und den Weg für eine ganze Generation geebnet, mit seinem jüngst erschienenen Album »Almighty So 2« hat Keef gezeigt, dass er trotz musikalischer Reife nach wie vor Banger am laufenden Band fabrizieren kann.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="CHIEF KEEF : I DONT LIKE - LIVE PERFORMANCE @ THE CONGRESS THEATER CHICAGO, ILLINOIS" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/BpO5YlF3984?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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		<title>splash! 2024: Erste Line-Up Welle veröffentlicht</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Dec 2023 16:13:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Vom 04. bis zum 06. Juli 2024 verwandelt sich Ferropolis wieder in den place to be für alle Hip-Hop Begeisterten &#8211; und nun hat das splash! auch seine erste Welle an Künstler*innen veröffentlicht für die größte Hip-Hop Party des Jahres. Gleich beim ersten Headliner kommt es dabei zu einer Premiere: Der frisch ausreiseberechtigte 21 Savage tritt erstmalig auf dem splash! auf und bringt die Slaughterhouse-Energie nach Deutschland. Die weiteren bisher bestätigten Headliner-Spots bleiben dagegen bislang in Deutschland &#8211; und bringen [&#8230;]</p>
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<p><strong>Vom 04. bis zum 06. Juli 2024 verwandelt sich Ferropolis wieder in den place to be für alle Hip-Hop Begeisterten &#8211; und nun hat das splash! auch seine erste Welle an Künstler*innen veröffentlicht für die größte Hip-Hop Party des Jahres. </strong></p>



<p>Gleich beim ersten Headliner kommt es dabei zu einer Premiere: Der frisch ausreiseberechtigte<strong> 21 Savage</strong> tritt erstmalig auf dem splash! auf und bringt die Slaughterhouse-Energie nach Deutschland. Die weiteren bisher bestätigten Headliner-Spots bleiben dagegen bislang in Deutschland &#8211; und bringen einige Überraschungen sowie ein paar splash!-Staples mit sich. Da ist <strong>Shirin David</strong>, die schon im letzten Jahr etwas Ferropolis-Luft bei <strong>Haftbefehl</strong> schnuppern durfte und nun zum ersten Mal ihre eigene Show spielen wird. </p>



<p>Da ist aber auch ein Dauerbrenner wie <strong>OG Keemo</strong>, der nach 2019 und 2022 nun das dritte Mal das splash! abreißen darf. <strong>Pashanim </strong>und <strong>Juju </strong>komplettieren die bisher revealten Headliner-Spots und bringen damit nochmal zwei durchaus unterschiedliche Berliner Styles auf das Festival. Weiteren Festival-Abriss gibt es auch von <strong>BHZ</strong>, an deren legendäre Performance von 2022 sich wohl noch alle damaligen Besucher*innen erinnern dürften &#8211; wenig Chance, dass es 2024 nicht genauso enden wird.</p>



<p>Auch die anderen Acts bringen jede Menge Abwechslung rein. <strong>Tua</strong>, der bis dahin sein neues Album »Eden« veröffentlicht haben wird, feiert sein splash!-Comeback (letztes Mal solo 2009), während New Wave-Representer à la <strong>Wa22ermann</strong>, <strong>Dante YN </strong>oder <strong>Levin Liam</strong> back-to-back für das Festival gebucht worden sind. </p>



<p>Wie seit jeher erhalten auch internationale Acts besondere Aufmerksamkeit und so können sich Fans von UK- oder US-Rap neben 21 Savage auch auf <strong>Strandz </strong>oder <strong>JPEGMAFIA </strong>freuen &#8211; und es folgen sicher noch einige weitere internationale Artists.</p>



<p>Die splash!-Season ist in jedem Fall offiziell eröffnet! Welcher Act fehlt euch noch im Line-Up? </p>



<p><a href="https://splash-festival.de/tickets">Tickets und Informationen gibt es auf der offiziellen Website.</a></p>



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