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	<title>NLE Choppa Archive - Mostdope</title>
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	<title>NLE Choppa Archive - Mostdope</title>
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		<title>INTERNATIONAL RELEASES KW 44 (mit Drake &#038; 21 Savage, Brockhampton, Black Panther: Wakanda Forever u.v.m.)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Nov 2022 17:18:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Übersicht über die wichtigsten internationalen Releases auf einen Blick. Mit dabei sind u.a. Stormzy, Alicia Keys, Joji, Dusty Locane, Fredo, Comethazine, J.I.D &#38; J. Cole, Killah Priest, Skepta, NLE Choppa, Rich The Kid uvm. Heute auf dem Cover:&#160;Drake &#38; 21 Savage mit ihrem Album »Her Loss« Zugegeben, mit Albencovern hat sich Drake seit einiger Zeit nicht mit Ruhm bekleckert. »Certified Lover Boy« zum Beispiel würde sich an einer Vinylwand wohl weniger gut machen und auch sein letztes Album »Honestly, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/international-releases/international-releases-kw-44-mit-drake-21-savage-brockhampton-black-panther-wakanda-forever-u-v-m">INTERNATIONAL RELEASES KW 44 (mit Drake &#038; 21 Savage, Brockhampton, Black Panther: Wakanda Forever u.v.m.)</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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<p>Die Übersicht über die wichtigsten internationalen Releases auf einen Blick. Mit dabei sind u.a.<strong> Stormzy, Alicia Keys, Joji, Dusty Locane, Fredo, Comethazine, J.I.D &amp; J. Cole, Killah Priest, Skepta, NLE Choppa, Rich The Kid </strong>uvm.</p>



<p><br>Heute auf dem Cover:&nbsp;<strong>Drake &amp; 21 Savage </strong>mit ihrem Album »Her Loss« </p>



<p>Zugegeben, mit Albencovern hat sich <strong>Drake </strong>seit einiger Zeit nicht mit Ruhm bekleckert. »Certified Lover Boy« zum Beispiel würde sich an einer Vinylwand wohl weniger gut machen und auch sein letztes Album »Honestly, Nevermind«  hat sich nicht unbedingt in den Mount Rushmore der Hip-Hop Albencover eingefügt. »Her Loss« steht den in dem Sinne in nichts nach &#8211; was es aber anders als seine Vorgänger macht: Es gibt in diesem Album nicht nur einige wenige Singles, die Spaß machen sondern es lässt sich richtig gut in einem Rutsch durchhören. </p>



<p>Das liegt nicht nur an <strong>21 Savage&#8217;s</strong> erfrischenden Parts (der zwar eigentlich als vollwertiger Teil des Collab-Albums angekündigt wurde aber leider letztlich doch nur knapp 30% der Albumlaufzeit ausmacht) sondern auch an Drake selber. Der Toronto-Star scheint während des Albumentstehungsprozesses richtig Gefallen an dem gefunden zu haben, was ihn einst auf die Bildfläche gespült hat: Am Rappen. </p>



<p>Über die 16 Tracks ist Drake immer wieder am Austeilen in alle Richtungen, Doppeldeutigkeiten in seine Zeilen einzubauen und einfach generell anscheinend Spaß am Lines droppen zu haben. Und auch wenn 21 nun weniger Raum als erhofft bekommen hat, so zeigt sich, dass die Chemie zwischen den beiden wie schon auf »Sneakin« oder »Mr. Right Now« zu hören war, auf Albumlänge hält, was sie immer versprochen hat.</p>



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<iframe title="Spotify Embed: Her Loss" style="border-radius: 12px" width="100%" height="380" frameborder="0" allowfullscreen allow="autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture" loading="lazy" src="https://open.spotify.com/embed/album/5MS3MvWHJ3lOZPLiMxzOU6?si=pGmU1ss4RI-sHL8qdiNIdg&#038;utm_source=oembed"></iframe>
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<h2 class="wp-block-heading">Brockhampton &#8211; Big Pu**y</h2>



<p>Im Januar dieses Jahres verkündeten <strong>BROCKHAMPTON</strong> ihre Trennung. Für Fans kam die Nachricht nach dem Erfolg des letzten Albums »ROADRUNNER: NEW LIGHT, NEW MACHINE« mehr als überraschen. Ein kleiner Trost ist die neue Single »Big Pussy«. Typisch für die Gruppe werden hier unterschiedliche Stile gekonnt gemischt. Auf ein funky Jazz Intro folgt der sehr aggressiven dynamischen Part welcher dann von dem entspannten vibe des Outro gut abgelöst wird. <strong>Kevin Abstract</strong> rappt auf »Big Pussy« Solo. Wer genauer hinhört könnte den Track auch als eine Art Erklärung verstehen warum sich die Gruppe auflöst. »Big Pussy« ist die erste Single des voraussichtlich letzten BROCKHAMPTON Album »The Family«, welches am 17. November erscheinen soll. Die Single ist eine Paradebeispiel für den Stil der Gruppe und zeigt was für eine große Lücke deren Auflösung hinterlassen wird. Wir sind uns sicher das gerade Frontmann Kevin Abstract auch Solo noch einiges erreichen wird. Dennoch drücken wir fest die Daumen, dass dies nur eine kleine kreative Pause ist und wir in Zukunft noch weitere Musik der Supergruppe zu hören bekommen. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Big Pu**y - BROCKHAMPTON" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/OHAGO5e8nBo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Various Artists &#8211; Black Panther: Wakanda Forever (OST)</h2>



<p><strong>Rihanna</strong>,  Anti Königin unserer Herzen, hat bereits letzte Woche mit ihrer Single »Lift Me Up« die Vorfreude auf den neuen Black Panther Film gesteigert. Im Juli gab es bereits einen kleinen Vorgeschmack durch die EP »Black Panther: Wakanda Forever Prologue«, auf der vor allem <strong>Tems</strong> mit ihrem Cover von <strong>Bob Marley &amp; The Wailers</strong> Klassiker »No Woman No Cry« hervor stach. Heute wurde endlich der ganze Soundtrack veröffentlicht und die Liste der Künstler*innen ist mehr als beeindruckend. Neben Rihanna und Tems sind unter anderen auch Namen wie <strong>Burna Boy</strong>, <strong>Stormzy</strong>, <strong>Foudeqush</strong> &amp; <strong>E-40</strong> und <strong>Rema</strong> vertreten. Auffällig ist direkt das neben vielen afrikanischen Künstler*innen auch südamerikanische artists stark vertreten sind. Ein weiterer kleiner Hinweis auf die Story des zweiten Teils. Ob der Soundtrack auch an <strong>Kendrick Lamars</strong> »Black Panther The Album Music From and Inspired By« ankommt, könnt ihr euch jetzt selber anhören. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-rich is-provider-spotify wp-block-embed-spotify wp-embed-aspect-21-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Spotify Embed: Black Panther: Wakanda Forever - Music From and Inspired By" style="border-radius: 12px" width="100%" height="380" frameborder="0" allowfullscreen allow="autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture" loading="lazy" src="https://open.spotify.com/embed/album/0Wyn0fD9sZIu00xTyXF4eK?si=pOb17j9nSoS2ZaPTFgKDGg&#038;utm_source=oembed"></iframe>
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		<title>International Releases KW23 (mit Marshmello, Pharrell Williams, Greentea Peng, SZA u.v.m.)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jun 2022 13:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei sind&#160;u.a. 6LACK, Denzel Curry, Wiz Khalifa, Joji, Kid Cudi, Princess Nokia, NLE Choppa, Rich Homie Quan und mehr. Auf dem Cover: Marshmello &#38; Khalid Die gesamte Liste findet ihr wie immer auf dem Mostdope Instagram-Account. Marshmello &#38; Khalid &#8211; Numb Wenn diese beiden Größen aufeinandertreffen, ist ein Sommerhit quasi garantiert: Der Trap/EDM-DJ Marshmello und R&#8217;n&#8217;B-Größe Khalid haben mit »Silence« 2017 bereits einen solchen vorgelegt, der sich in Sachen Streaming (1,2 Mrd. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/international-releases/international-releases-kw23">International Releases KW23 (mit Marshmello, Pharrell Williams, Greentea Peng, SZA u.v.m.)</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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<p><strong>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei sind&nbsp;u.a. 6LACK, Denzel Curry, Wiz Khalifa, Joji, Kid Cudi, Princess Nokia, NLE Choppa, Rich Homie Quan und mehr.</strong></p>



<p>Auf dem Cover: <strong>Marshmello &amp; Khalid</strong></p>



<p>Die gesamte Liste findet ihr wie immer auf dem Mostdope Instagram-Account.</p>



<div style="height:5px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Marshmello &amp; Khalid &#8211; Numb</h2>



<p>Wenn diese beiden Größen aufeinandertreffen, ist ein Sommerhit quasi garantiert: Der Trap/EDM-DJ <strong>Marshmello </strong>und R&#8217;n&#8217;B-Größe <strong>Khalid </strong>haben mit »Silence« 2017 bereits einen solchen vorgelegt, der sich in Sachen Streaming (1,2 Mrd. alleine auf Spotify) und Plaketten (Multi Platin) so gar nicht verstecken muss. Jetzt kommt die nächste Kollabaration der beiden Artists, die daran anschließen soll. Mit »Numb« wird das Erfolgsrezept erneut auf den Prüfstand gestellt und man kann sich vermutlich jetzt schon sicher sein, dass die beiden noch viel in diesem Sommer zu hören sein werden. </p>



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<iframe title="Marshmello, Khalid - Numb (Official Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/mRXKnG2eugU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Pharrell Williams, 21 Savage &amp; Tyler, The Creator &#8211; Cash In Cash Out</h2>



<p>Es gibt einfach Lieder die man hört und dann direkt weiß, dass es einfach Spaß gemacht hat und die Künstler*innen sich dabei nicht allzu wichtig genommen haben können. »Cash In Cash Out« fühlt sich nach einer solchen Session an. <strong>Pharrell</strong> und <strong>21 Savage</strong> treffen sich, dann spielt P diesen einen Beat, der einfach klickt und dann dachten sich wohl beide: &#8220;Hey, <strong>Tyler</strong> wohnt doch um die Ecke, lass den mal dazu holen&#8221; &#8230;wahrscheinlich hat es sich doch anders. Dennoch, der Track macht Spaß zu hören. Beweisen müssen es die drei keinem mehr, alle drei haben genug erreicht, warum also nicht mal alle mit einen Song daran erinnern? </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Pharrell Williams - Cash In Cash Out (Official Audio) ft. 21 Savage, Tyler, The Creator" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/o9vvbvcc3wo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Greentea Peng &#8211; Stuck in the Middle</h2>



<p>Wenn die britische Neo-Soul Sängerin <strong>Greentea Peng</strong> auf zwei von UK‘s besten Producer*innen in <strong>Swindle</strong> und <strong>MJ Cole</strong> trifft, dann kann das Ergebnis nur gut werden. Die Sängerin aus London verzaubert uns mit ihrer besonderen Stimme &#8211; untermalt von Streichinstrumenten und Trompeten, an denen man direkt Swindles Einfluss erkennt &#8211; sowie einer smoothen Basslinie und coolen Lässigkeit, mit der es sich gut mit den dreien aushalten lässt. Greentea Peng singt es schon ganz richtig: &#8220;No point in resisting the flow, getting your energy low, worrying about tings that you can‘t control&#8221;. Gelungener Track, den man auch erstmal eine Weile auf Repeat hören kann.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Greentea Peng - Stuck In The Middle (Official Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/rIG0MabnOaM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">SZA &#8211; Ctrl (Deluxe)</h2>



<p>Auf den Tag genau fünf Jahre ist es her, dass <strong>SZA </strong>ihr gefeiertes Album »Ctrl« auf den Markt gebracht hat. Features von u.a. <strong>Travis Scott</strong> oder <strong>Kendrick Lamar</strong> sowie ihre unnachahmliche Begabung tanzbaren R&#8217;n&#8217;B entstehen zu lassen, machten ihr Debütalbum zu einem der erfolgreichsten in jüngerer Zeit. So ungefähr alle Magazine und Kritiker*innen wählten das Album zu einem ihrer Top-Projekte aus dem Jahr 2017 und auch ihre Fanbasegröße hat mit dem Album noch einmal einen gewaltigen Sprung nach oben gemacht. Danach kam lange nichts mehr (wie bei so vielen <strong>Top Dawg Entertainment</strong>-Artists), aber nun ist zum Jubiläum eine Deluxeversion erschienen, die mit sieben neuen Songs ein Lebenszeichen aus dem SZA-Camp sendet. Und sie hat ja angekündigt, dass diesen Sommer ein neues Album erscheint &#8211; vielleicht ist das hier der Start für die nächste Sommerübernahme der hochveranlagten 32-Jährigen. </p>



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<iframe title="Spotify Embed: Ctrl (Deluxe)" style="border-radius: 12px" width="100%" height="380" frameborder="0" allowfullscreen allow="autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture" src="https://open.spotify.com/embed/album/6FKP2O0oOvZlDkF0gyTjiJ?si=YsAD-88CQqKBZ6RBs884VQ&#038;utm_source=oembed"></iframe>
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<p>Dieses Tracks und viele andere vom heutigen Releasetag findet ihr natürlich in unserer  <a href="https://open.spotify.com/playlist/1xniMbQ5EFJ9AIUJJJgxrR?si=9dc26401a32342af">Releases Worldwide-Playlist</a>!</p>



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<iframe title="Spotify Embed: Releases Worldwide | Mostdope" style="border-radius: 12px" width="100%" height="380" frameborder="0" allowfullscreen allow="autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture" src="https://open.spotify.com/embed/playlist/1xniMbQ5EFJ9AIUJJJgxrR?si=ddea3ae98c934cfe&#038;utm_source=oembed"></iframe>
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		<title>GoldLink &#8211; HARAM! // REVIEW</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nico Maturo]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jun 2021 21:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Soundchecks]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>GoldLink&#160;ist hierzulande noch eher ein Geheimtipp. Unberechtigterweise muss man sagen: Zwar hat der aus Washington stammende Rapper noch einen recht kleinen Katalog an Hits zu bieten, dennoch durfte er schon mit Produzenten-Legende&#160;Rick Rubin&#160;zusammenarbeiten und wurde zwei Mal für den Grammy nominiert. Nun erschien am Freitag – knapp 3 Jahre nach seinem letzten Album »Diaspora« – sein neues Projekt »HARAM!«. An diesem Album hat GoldLink bei weitem nicht alleine gearbeitet. Insgesamt 14 Gastmusiker und 19 Produzenten haben an den Songs mitgewirkt. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/soundchecks/goldlink-haram">GoldLink &#8211; HARAM! // REVIEW</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>GoldLink&nbsp;ist hierzulande noch eher ein Geheimtipp. Unberechtigterweise muss man sagen: Zwar hat der aus Washington stammende Rapper noch einen recht kleinen Katalog an Hits zu bieten, dennoch durfte er schon mit Produzenten-Legende&nbsp;Rick Rubin&nbsp;zusammenarbeiten und wurde zwei Mal für den Grammy nominiert. Nun erschien am Freitag – knapp 3 Jahre nach seinem letzten Album »Diaspora« – sein neues Projekt »HARAM!«.</strong></p>



<p>An diesem Album hat GoldLink bei weitem nicht alleine gearbeitet. Insgesamt 14 Gastmusiker und 19 Produzenten haben an den Songs mitgewirkt. Dabei setzt er zum größten Teil auf eher unbekannte Namen wie&nbsp;<strong>Pink Pantheress</strong>&nbsp;oder&nbsp;<strong>Nes</strong>. Allerdings finden sich auch größere Namen wie&nbsp;<strong>NLE Choppa</strong>,&nbsp;<strong>Santigold</strong>&nbsp;oder die frischgebackene&nbsp;<strong>XXL Freshman Class</strong>-Rapperin&nbsp;<strong>Flo Milli</strong>&nbsp;auf der Gästeliste.</p>



<p>Auf den knapp 37 Minuten Spielzeit zeigt GoldLink abermals seine Qualitäten. Durchweg liefert er stringente Flows und einen ganz eigenen Erzählstil. Dennoch reicht seine raptechnische Leistung an dieser Stelle nicht an vergangene Releases heran.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/GoldLink_02-1024x1024.jpg" alt="" class="wp-image-828" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/GoldLink_02-1024x1024.jpg 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/GoldLink_02-300x300.jpg 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/GoldLink_02-150x150.jpg 150w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/GoldLink_02-768x768.jpg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/GoldLink_02-120x120.jpg 120w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/GoldLink_02-240x240.jpg 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/GoldLink_02-360x360.jpg 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/GoldLink_02-540x540.jpg 540w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/GoldLink_02-720x720.jpg 720w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/GoldLink_02-770x770.jpg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/GoldLink_02-125x125.jpg 125w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/GoldLink_02.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<div style="height:1px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Der rote Faden, welcher sich durch die Albumproduktion zieht, ist der Distortion-Effekt – vor allem in den Vocals, aber auch den Instrumentals. Dieser mag zwar stellenweise durchaus interessant wirken, wird hier allerding zu exzessiv eingesetzt und lässt das gesamte Projekt etwas unbequem und gewollt künstlerisch klingen. Dennoch gibt es mit »Don’t Cry Over Spilled Milk« zusammen mit&nbsp;<strong>Jesse Boykins III</strong>&nbsp;zum Ende hin einen Glanzpunkt.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="GoldLink - Don&#039;t Cry Over Spilled Milk (Audio) ft. Jesse Boykins III" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/xcE5v8eUHOk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:14px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Alles in allem muss man sagen, dass Goldlink mit »HARAM!« weit unter seinen Möglichkeiten geblieben ist. Zwar war er schon in der Vergangenheit dafür bekannt mit verschiedenen Sounds zu experimentieren, dieses Experiment ist allerdings dieses Mal misslungen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/soundchecks/goldlink-haram">GoldLink &#8211; HARAM! // REVIEW</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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