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	<title>Nimo Archive - Mostdope</title>
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	<title>Nimo Archive - Mostdope</title>
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		<title>Das Album des Monats &#124; Juli 2024</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Roman Zingel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jul 2024 09:49:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Während der Sommer in Deutschland nach gewissen Startschwierigkeiten langsam in Fahrt kommt, ist Deutschrap längst mitten in der Festivalsaison angekommen und beschert uns mit zahlreichen Releases den passenden Soundtrack. Allein im Juli erschienen EPs von Longus Mongus und Nimo sowie das Debüt von Elias. Außerdem droppten Hoodblaq mit »XABAT« bereits ihr sechstes Album seit gut drei Jahren und Celo &#38; Abdi zementierten ihren Platz im Game mit »DUO NUMERO UNO«. Heute bewegen wir uns von Frankfurt aber etwas weiter den [&#8230;]</p>
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<p><strong>Während der Sommer in Deutschland nach gewissen Startschwierigkeiten langsam in Fahrt kommt, ist Deutschrap längst mitten in der Festivalsaison angekommen und beschert uns mit zahlreichen Releases den passenden Soundtrack. Allein im Juli erschienen EPs von Longus Mongus und Nimo sowie das Debüt von Elias. Außerdem droppten Hoodblaq mit »XABAT« bereits ihr sechstes Album seit gut drei Jahren und Celo &amp; Abdi zementierten ihren Platz im Game mit »DUO NUMERO UNO«. Heute bewegen wir uns von Frankfurt aber etwas weiter den Rhein hinauf, um uns einem anderen Duo zuzuwenden, das uns mittlerweile seit ebenfalls beachtlichen sieben Jahren konstant mit Musik versorgt.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Lugatti &amp; 9ine – Gesagt Getan</h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-medium is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="300" height="300" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/lugatti-_-9ine-gesagt-getan-cover-web-300x300.jpeg" alt="" class="wp-image-15466" style="width:304px;height:auto" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/lugatti-_-9ine-gesagt-getan-cover-web-300x300.jpeg 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/lugatti-_-9ine-gesagt-getan-cover-web-150x150.jpeg 150w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/lugatti-_-9ine-gesagt-getan-cover-web-500x500.jpeg 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/lugatti-_-9ine-gesagt-getan-cover-web-120x120.jpeg 120w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/lugatti-_-9ine-gesagt-getan-cover-web-240x240.jpeg 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/lugatti-_-9ine-gesagt-getan-cover-web-360x360.jpeg 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/lugatti-_-9ine-gesagt-getan-cover-web-540x540.jpeg 540w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/lugatti-_-9ine-gesagt-getan-cover-web-125x125.jpeg 125w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/lugatti-_-9ine-gesagt-getan-cover-web.jpeg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption class="wp-element-caption">»Gesagt Getan Albumcover</figcaption></figure>
</div>


<p>„Was hat sich verändert, Bruder? Freunde wurden Fremde / Immer noch die gleichen Jungs, wir lassen uns nicht blenden“ steigt Lugatti auf dem Opener »washatsichverändert« ein. Was inhaltlich nach Konstanz klingt, könnte musikalisch für die Kölner kaum ungewohnter klingen. Mit jeder Menge Autotune und einem Beat von <strong>GREEDO</strong>, der sich zwangsläufig einem Vergleich zu <strong>Playboi Carti </strong>und seinem Opium-Sound stellen muss, machen die Kinder der Küste schnell klar, dass eben nicht alles gleich ist. Der deutlich boombappigere Sound des Vorgängers »Bis Hierher« weicht auf »Gesagt Getan« zeitgeistigen Produktionen, die aber immer wieder an den richtigen Stellen mit Ausflügen zu vertrauten Bangern aufgelockert werden.</p>



<p>So warten die ersten Tracks mit breiten Synths auf und laden Gatti und 9ine dazu ein, sich stimmlich auszutoben. Besonders »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=-kE6hdX-1q4">holesreingebesaus</a>« überzeugt mit einer hypnotischen Hook, die fast schon Stadionpotenzial hat. Dass nicht allen so ein Wandel gefallen wird, liegt auf der Hand und zeigt sich auch in vereinzelten Kommentaren auf den einschlägigen Plattformen. Dieser Kritik kommen die beiden aber auf den drei Albumskits geschickt zuvor, indem sie dort so ziemlich alle erwartbaren Punkte schon aufgreifen. So wird auch der Wunsch nach einem Memphis-Sample geäußert, dem sie dann auf »bonappetit« direkt nachkommen.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>KDK oben genau wie ein Lift / Wollte es haben und hab&#8217; es gekriegt / Woddi mit Mineralwasser gemischt / Mir geht&#8217;s gut, ich hab&#8217; alles im Griff, ja</strong></p>
<cite>gesagtgetan</cite></blockquote>



<p>Überhaupt schaffen es die Kölner gerade ab dem zweiten Drittel des Albums durch Tracks wie »falten« und »laufweg« eine Brücke zwischen neuem Sound und altbekannten Klängen zu kreieren. Das liegt zu großen Teilen auch an den Themen, die eher wenig Neues, dafür aber mit dem ruhigen »KDK Symphonie Nr.1 in H moll« und »verstandgeraubt« gerade noch genug Abwechslung bieten. Die meisten Tracks drehen sich dann aber doch um Kiffen und die Szene, in der die beiden sich mittlerweile sichtlich wohlfühlen, was sie auf dem Album gerne zur Schau stellen. Genau hier liegt auch die größte Schwäche von »Gesagt Getan«. Das Album lässt aber durchblicken, dass das Duo mittlerweile mit seinen Producern eine Herangehensweise gefunden hat, die sich auch gut variieren lässt und somit eine solide Basis für noch mehr Releases von der Kölner Küste bietet.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="LUGATTI &amp; 9INE - BONAPPETIT prod. by DIENST&amp;SCHULTER &amp; MALTE HUCK" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/xkJpuQecPCQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>
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		<title>Haftbefehl&#8217;s Geschichte ist mit »Mainpark Baby« noch nicht auserzählt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nico Maturo]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Dec 2022 19:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Soundchecks]]></category>
		<category><![CDATA[Azzlackz]]></category>
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		<category><![CDATA[Hip-Hop]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachdem Haftbefehl seine Fans in den letzten zwei Jahren mit »Das Schwarze Album« &#38; »Das Weiße Album« glücklich machen konnte, war der Offenbacher über die letzten Monate eher wegen seiner Exzesse als wegen seiner Musik in den Medien, woraufhin er sich erst einmal eine Auszeit nahm. Am 27. November meldete sich Baba Haft aber wieder zurück und kündigte gleich ein neues Album an. Nur eine Woche später – am letzten Freitag – erschien sein siebtes Studioalbum »Mainpark Baby«. Die Platte [&#8230;]</p>
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<p><strong>Nachdem Haftbefehl seine Fans in den letzten zwei Jahren mit »Das Schwarze Album« &amp; <strong>»Das Weiße Album«</strong> glücklich machen konnte, war der Offenbacher über die letzten Monate eher wegen seiner Exzesse als wegen seiner Musik in den Medien, woraufhin er sich erst einmal eine Auszeit nahm. Am 27. November meldete sich Baba Haft aber wieder zurück und kündigte gleich ein neues Album an. Nur eine Woche später – am letzten Freitag – erschien sein siebtes Studioalbum »Mainpark Baby«.</strong></p>



<p>Die Platte beginnt mit dem Song »Geruch von Koks«, auf dem <strong>Paula Hartmann</strong> als Featurepartnerin vertreten ist. Zwar mag diese Kombination auf den ersten Blick recht interessant erscheinen, fühlt sich dann aber doch etwas erzwungen an. Eben dieses Gefühl zieht sich fast gänzlich über die 37 Minuten Spielzeit. <strong>Haftbefehl </strong>klingt so als hätte er einen großen Teil seines einstigen Hungers mittlerweile gestillt. Zwar bleibt er natürlich seinem Stil treu, jedoch fehlt es auf »Mainpark Baby« an jener Kompromisslosigkeit und Unberechenbarkeit, für die man Haftbefehl als Fan liebt. So erweckt das Album sehr den Anschein, mehr am Reißbrett als im Studio entstanden zu sein. Das schlägt sich auch in den Produktionen von <strong>Bazzazian </strong>nieder, die um einiges an Härte eingebüßt haben und dafür Einflüsse aus aktuellen Trends gewonnen haben.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Haftbefehl - Mainpark Baby - Episode 4/5 - Geruch von Koks ft. Paula Hartmann" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/R0s8IVuE0l0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:21px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Auch die Gästeliste auf »Mainpark Baby« klingt erst einmal vielversprechend. So vereint Haftbefehl die einstigen Sparringspartner <strong>Kool Savas</strong> und <strong>Azad </strong>auf »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=l07PrdapI24" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Dann mit der Pumpgun 2.0</a>« – eigentlich ein Garant für nostalgisches Feeling – aber leider schafft es keiner der Protagonisten einen wirklich starken Part zu liefern. Darüber hinaus finden sich recht durchschnittliche Gastauftritte von Trap-Superstar <strong>Ufo361</strong> auf »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=wOTPrm_HPm8" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Dünner Kanack</a>« und <strong>Azzlack</strong>-Nachwuchs <strong>Soufian </strong>auf »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=hYy0vRlvp9g" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Chevignon &amp; Classics</a>«. Auch die Streaming-Schwergewichte <strong>Kalim </strong>und <strong>Nimo </strong>sind auf dem Song »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=Tvs0GQe56rk" target="_blank" rel="noreferrer noopener">PIMP</a>« vertreten, der aber leider den Tiefpunkt des Albums markiert. Einzig <strong>OG Keemo </strong>schafft es, eine wirklich gute Figur auf »Kein Respekt« abzugeben.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Haftbefehl - Mainpark Baby - Episode 2/5 - Kein Respekt ft. OG Keemo" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/R4tTmYubOT4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Nichtsdestotrotz hat »Mainpark Baby« natürlich auch Glanzpunkte. Beispielsweise der eben genannte Song »Kein Respekt«, »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=NmWJzCsI40w" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Die braune Tasche</a>« und »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=3pZ9lnsX4F8" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Letzter Track</a>« stellen die Highlights des Albums dar. Auf letzterem hat Haftbefehl darüber hinaus sein vermeintliches Karriereende bekanntgegeben. So heisst es auf dem Song: </p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Russisch Roulette, hab mich auf den Thron gesetzt. Heute geb&#8217; ich meine Krone weg [..] Alles fing an im Wettbüro in O-F. Ich hab&#8217; die Sprache verändert, hier mein letzter Track [..] Zu lange hab ich getanzt mit Dschinn und Geistern. Ich schmeiß&#8217; das Mic hin und nimm für meine Kinder Zeit.</p>



<p></p>
<cite>Haftbefehl auf Letzter Track</cite></blockquote>



<p>Alles in allem ist »Mainpark Baby« immer noch ein Haftbefehl Album und bewegt sich allein deshalb schon auf einem hohen Level. Nichtsdestotrotz bleibt wenig aus seinem – hoffentlich nicht – letzten Album beim Hörer hängen. Der <a href="https://www.musikexpress.de/reviews/haftbefehl-mainpark-baby/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Musikexpress</a> schrieb zum Album sehr passend: „<em>Er verwaltet sein Erbe, fügt dem aber wenig hinzu.</em>“</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/soundchecks/haftbefehl-mainpark-baby-review">Haftbefehl&#8217;s Geschichte ist mit »Mainpark Baby« noch nicht auserzählt</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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		<title>Kaffee und Rap Aficionado Kez bringt auf »Espresso Ghetto« beide Kulturen zusammen</title>
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					<comments>https://mostdope.tv/soundchecks/kez-espresso-ghetto-review#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nico Maturo]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Nov 2022 14:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Obwohl er schon seit etlichen Jahren in der Hip-Hop Szene unterwegs ist, scheint KEZ eher wie ein aufgehender Stern am Hip-Hop Firmament. So konnte er dieses Jahr mit seinen Projekten »Season 1 &#38; 2« einiges an Aufmerksamkeit generieren.&#160; Darüber hinaus fanden sich auf den beiden Releases Gastparts von Artists wie Haftbefehl, Sierra Kidd und Olexesh. Damit scheint der Baden-Badener nach langer Zeit seinen wohlverdienten Spot in der Hip-Hop Szene erklommen zu haben. Nun erschien am Freitag sein neues Studioalbum »Espresso [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/soundchecks/kez-espresso-ghetto-review">Kaffee und Rap Aficionado Kez bringt auf »Espresso Ghetto« beide Kulturen zusammen</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Obwohl er schon seit etlichen Jahren in der Hip-Hop Szene unterwegs ist, scheint KEZ eher wie ein aufgehender Stern am Hip-Hop Firmament. So konnte er dieses Jahr mit seinen Projekten <strong>»Season 1 &amp; 2«</strong> einiges an Aufmerksamkeit generieren.&nbsp; Darüber hinaus fanden sich auf den beiden Releases Gastparts von Artists wie Haftbefehl, Sierra Kidd und Olexesh. Damit scheint der Baden-Badener nach langer Zeit seinen wohlverdienten Spot in der Hip-Hop Szene erklommen zu haben. Nun erschien am Freitag sein neues Studioalbum <strong>»Espresso Ghetto«</strong>.</strong></p>



<center> <blockquote class="instagram-media" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/Cj-6lJHLNWI/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14" style=" background:#FFF; border:0; border-radius:3px; box-shadow:0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width:540px; min-width:326px; padding:0; width:99.375%; width:-webkit-calc(100% - 2px); width:calc(100% - 2px);"><div style="padding:16px;"> <a href="https://www.instagram.com/p/Cj-6lJHLNWI/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" background:#FFFFFF; line-height:0; padding:0 0; text-align:center; text-decoration:none; width:100%;" target="_blank" rel="noopener"> <div style=" display: flex; flex-direction: row; align-items: center;"> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 40px; margin-right: 14px; width: 40px;"></div> <div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center;"> <div style=" background-color: #F4F4F4; 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font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:550; line-height:18px;">Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an</div></div><div style="padding: 12.5% 0;"></div> <div style="display: flex; flex-direction: row; margin-bottom: 14px; align-items: center;"><div> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(0px) translateY(7px);"></div> <div style="background-color: #F4F4F4; height: 12.5px; transform: rotate(-45deg) translateX(3px) translateY(1px); width: 12.5px; flex-grow: 0; margin-right: 14px; margin-left: 2px;"></div> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(9px) translateY(-18px);"></div></div><div style="margin-left: 8px;"> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 20px; width: 20px;"></div> <div style=" width: 0; height: 0; border-top: 2px solid transparent; border-left: 6px solid #f4f4f4; 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margin-bottom:0; margin-top:8px; overflow:hidden; padding:8px 0 7px; text-align:center; text-overflow:ellipsis; white-space:nowrap;"><a href="https://www.instagram.com/p/Cj-6lJHLNWI/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" color:#c9c8cd; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:normal; line-height:17px; text-decoration:none;" target="_blank" rel="noopener">Ein Beitrag geteilt von KEZ (@kezruleseverything)</a></p></div></blockquote> <script async="" src="//www.instagram.com/embed.js"></script> </center>



<p>Der Titel des Albums stammt aus der Feder von niemand geringerem als <strong>Shindy</strong>. Er rappte den Begriff nicht nur im Jahr 2016 auf dem Song »Kudamm X Knesebeck« sondern hatte die Phrase ursprünglich sogar als Arbeitstitel für sein späteres  Album »DREAMS« im Kopf. Selbstverständlich hat sich <strong>KEZ </strong>den Segen des Bietigheimers geholt, um sein Album nun so zu nennen.</p>



<p>KEZ sagte im <a href="https://www.youtube.com/watch?v=XBLPKgOKogA" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Interview bei HYPED Radio</a> über das Album: „Es fühlt sich an wie das Erste“ &#8211; und ebenso hungrig klingt es auch. KEZ selbst tut über die 33 Minuten und 33 Sekunden Spielzeit das, was er am besten kann: Er rappt. Technisch ausgefeilte Punchlines treffen auf routinierten Flow und unzählige Italien-Referenzen. Inhaltlich bewegt er sich zwischen den Street Tales der Vergangenheit, dem Dolce Vita der Gegenwart und dem Weg dahin.</p>



<p>Soundtechnisch ist das Album breit gefächert. Hier finden sich beispielsweise <strong>Maybach Music</strong>-Anleihen wie etwa auf dem Titelsong und Opener »Espresso Ghetto« oder Boom Bap-artige Sounds wie auf »Money, Hoes &amp; Clothes« zusammen mit Ghostwriterlegende <strong>LAAS</strong>. Besonders letzterer Song dürfte für Hip-Hop Fans ein echtes Schmankerl sein. Quasi jede Line ist eine Referenz an die Szene und Kultur und dürfte damit selbst richtige Heads herausfordern, wenn man sie alle erkennen möchte. Die Produktionen stammen hauptsächlich von Hochkarätern wie <strong>Pzy </strong>und <strong>Ersonic</strong>. Auf der Gästeliste der Platte stehen neben LAAS, Superstar <strong>Nimo</strong>, Ex-Fler Signing <strong>Jalil </strong>und Sänger <strong>NKSN</strong>, welcher als Live-Support für <strong>Teesy </strong>und <strong>Kool Savas</strong> bekannt ist.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="KEZ x LAAS - MONEY, HOES &amp; CLOTHES [prod. by Ersonic]" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/83lGwEY8Do4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Alles in allem ist »Espresso Ghetto« mit Abstand KEZ’ bisher bestes Album. Es erfüllt voll und ganz die Anforderungen der älteren Raphörerschaft, die noch viel Wert auf Technik und Lyrics legt &#8211; ohne dabei altbacken zu klingen. Besonders weil »Espresso Ghetto« sich auch für die Hörer*innen wie ein Debütalbum anfühlt, freut man sich extrem auf weitere Projekte, auf die man hoffentlich nicht all zu lang warten muss.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/soundchecks/kez-espresso-ghetto-review">Kaffee und Rap Aficionado Kez bringt auf »Espresso Ghetto« beide Kulturen zusammen</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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