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	<title>neue EP Archive - Mostdope</title>
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	<title>neue EP Archive - Mostdope</title>
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		<title>Neues aus London – Giya veröffentlicht »BODIES« Ep</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannah Wietbrock]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Aug 2025 07:29:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt Momente, in denen man sich dabei ertappt, dass man leider doch in Schubladen denkt und der erste Eindruck meistens täuscht. Im September 2023 eröffnet GIYA die Show für Hak Baker im Hamburger Molotow Club. Mit einem Pint-Glas in der Hand, klarem Gesicht, das ungeschminkt wirkt, und einem natürlichen Swagger, der nur wenigen Menschen vorbehalten ist, betrat sie die Bühne. Als sie die ersten Töne auf der Gitarre spielte und dazu sang, war der ganze Raum gebannt. GIYA schafft [&#8230;]</p>
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<p><strong>Es gibt Momente, in denen man sich dabei ertappt, dass man leider doch in Schubladen denkt und der erste Eindruck meistens täuscht. Im September 2023 eröffnet GIYA die Show für Hak Baker im Hamburger Molotow Club. Mit einem Pint-Glas in der Hand, klarem Gesicht, das ungeschminkt wirkt, und einem natürlichen Swagger, der nur wenigen Menschen vorbehalten ist, betrat sie die Bühne. Als sie die ersten Töne auf der Gitarre spielte und dazu sang, war der ganze Raum gebannt. GIYA schafft es, mit einer scheinbar mühelosen Coolness emotional offene Texte zu singen und dabei dem ganzen Raum ihre Seele zu offenbaren. Beides müsste im Kontrast stehen, aber bei ihr funktioniert es.</strong><br><strong><br>Nach ihrem Set spielte sie dann noch lässig Bass in Bakers Band.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Junk houses und Odd Fishes </h2>



<p>Frauen in Bands sind leider nach wie vor kein Standard, von daher ist das schon immer etwas, das positiv auffällt. Fans hierzulande dürfte die Londonerin also eher bekannt sein als Bandmitglied von <strong>Hak Baker</strong> – und leider nicht als Solo-Künstlerin. <br>Ihre erste EP »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=c6v_CouYKNg&amp;list=OLAK5uy_lUvYWyab_h3cZARsXMBfpQJLuh6cSD_1Y">junk house</a>« erschien vor zwei Jahren und war musikalisch noch etwas mehr Singer-Songwriter als die neueren Sachen. Giya überzeugt seitdem mit rohen Lyrics, in denen sie ihre Emotionen auf der Zunge trägt. Dabei sind die Gefühle auf EPs wie »ODD FISH« oder »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=iRc8UU59UpU&amp;list=OLAK5uy_npwpL2JsfC_G14cREe0sqHuJlhC4fp2q4">Almost Real</a>« so nachvollziehbar alltäglich, dass es niemals fake klingt. GIYA scheint sich niemals anpassen zu wollen. Im Gegenteil, sie schreibt ihre Musik selbst und das hört man mit jeder Zeile.<br><br>In früheren <a href="https://cloutcloutclout.com/features/who-tf/giya/">Interviews</a> erzählt die Londonerin von der Musik, die sie geprägt hat. Neben den großen Stimmen wie <strong>Etta Jones</strong> oder <strong>Aretha Franklin</strong> sind es aber auch die großen Lyriker unserer Szene wie <strong>Rakim</strong>, <strong>Nas</strong>, <strong>Jay-Z</strong> oder <strong>Eminem</strong>, die sie beim Schreiben beeinflusst haben. Damit liegt sie ganz in der britischen Tradition anderer Künstler*innen, mit deren Musik sie aufgewachsen ist – wie <strong>Amy Winehouse</strong>, <strong>Jamie T</strong> oder <strong>Lily Allen</strong>. Dieser typische Londoner Sound, der eben so komplett unterschiedlich sein kann, aber eben immer gemeinsam hat, dass so viele verschiedene Szenen und Kulturen aufeinandertreffen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">DRIVE &amp; GARCON</h2>



<p>GIYAS Musik ist also ganz in der Tradition der Hauptstadt, vor allem, da sie selbst aus Süd-London stammt – einem Teil Londons, der Artists wie <strong>Ms Banks</strong> oder <strong>Stormzy</strong> hervorgebracht hat. Giya verbindet all diese Einflüsse und Traditionen und schafft daraus einen Alt-Pop-Sound, der zwar zum Teil noch nicht ganz geschliffen, aber dafür unverwechselbar ist. Ihre neue EP zeigt diese Kontraste ziemlich perfekt.<br>Nach wie vor absoluter Lieblingstrack ist »Drive«, die zweite Single aus »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=5Aw5TK42Qdo&amp;list=OLAK5uy_k3KNTlk7oUxibOQZsaP0WxSBReng-xeEs">BODIES</a>« (Zum Artikel geht es <a href="https://mostdope.tv/international-releases/die-besten-releases-der-woche-mit-giya-u-v-m">hier</a>.). Über eine hallige Gitarrenmelodie, die einen irgendwie heimsucht und an Zwielicht und eine unbestimmte Reise erinnert, reflektiert GIYA schonungslos über ihre eigenen Verhaltensweisen. Im Kontrast dazu: »GARCON«, ein Track, der eine Hommage an Hak Bakers »<a href="https://www.youtube.com/playlist?list=PLitHOJOkiS0wKV9XXPtmnRACplAhwG4ER">Worlds End FM</a>«-Album ist und vom Sound her eher Richtung Upbeat-Pop-Ohrwurm geht.</p>



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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Insgesamt gibt es vier neue Tracks auf »BODIES«, die sich allesamt unterschiedlich anhören und uns wünschen lassen, dass es ein Album wäre. Auch wenn GIYA noch am Anfang ihrer Karriere steht, sollte die EP ein Schritt sein, damit sie nicht länger nur ein Geheimtipp bleibt, sondern eine Künstlerin, die bereits in aller Munde ist. Verdient hätte sie es allemal – und sind wir ehrlich: Wer so fucking cool ist, gehört nicht in den Schatten, sondern ins Rampenlicht.</p>



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<iframe title="GARCON" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/Ri18oNXSBBE?list=OLAK5uy_k3KNTlk7oUxibOQZsaP0WxSBReng-xeEs" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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		<title>Track by Track: Danju über seine »Keiner Sober« EP</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michail Weiss]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Oct 2024 13:51:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Track by Track]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Letztes Jahr hat Danju mit »Zwischen Gestern und Morgen«, nach einer längeren Pause seit seinem letzten Album 2019, ein beachtliches Comeback geliefert. 2024 überzeugt er nun auch auf EP-Länge. Laid-back, relaxed Flows mit Attitüde gemixt mit träumerischen Vocal-Samples erwarten euch auf den sechs Songs der gerade erschienenen »Keiner Sober« &#8211; EP. In einem kurzen Interview hat uns Danju Track-by-Track Insights in die verschiedenen Songs gegeben.&#160;&#160; 1.&#160;Keiner Sober Das war die erste Single, aber von allen Tracks erst der Vorletzte, der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/interviews/track-by-track/track-by-track-danju-ueber-seine-keiner-sober-ep">Track by Track: Danju über seine »Keiner Sober« EP</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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<p><strong>Letztes Jahr hat Danju mit »Zwischen Gestern und Morgen«, nach einer längeren Pause seit seinem letzten Album 2019, ein beachtliches Comeback geliefert. 2024 überzeugt er nun auch auf EP-Länge. Laid-back, relaxed Flows mit Attitüde gemixt mit träumerischen Vocal-Samples erwarten euch auf den sechs Songs der gerade erschienenen »Keiner Sober« &#8211; EP. </strong></p>



<p>In einem kurzen Interview hat uns Danju Track-by-Track Insights in die verschiedenen Songs gegeben.&nbsp;&nbsp;</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<iframe style="border-radius:12px" src="https://open.spotify.com/embed/album/4s96f1jjN9WWBNKxQs2chr?utm_source=generator&#038;theme=0" width="100%" height="352" frameBorder="0" allowfullscreen="" allow="autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture" loading="lazy"></iframe>



<h3 class="wp-block-heading">1.&nbsp;Keiner Sober</h3>



<p>Das war die erste Single, aber von allen Tracks erst der Vorletzte, der entstanden ist. Ich hatte eigentlich vor, eine EP zu machen, die nicht durch ein größeres Thema zusammengehalten wird und hab’ die deeperen Songs sowieso erstmal beiseite geschoben. Als dann »<a href="https://open.spotify.com/track/5f7NFQvU2sC8dhOSmLRk6f?si=3nOoeeGOSeqNMlgGjnLJNQ">Keiner Sober</a>« kam, hat sich das Thema immer weiter durchgezogen und in anderen Songs wiedergefunden, weshalb wir mit ihm gestartet sind und ich mich im Verlauf dazu entschieden habe, die EP so zu nennen. </p>



<p>Der Song ist einfach relativ locker, „wir sind draußen“, freshe Lines, nach vorne etc. Ich mag das Sample auch voll gerne und die Hook sowieso. Produziert wurde er von <strong>Leve &amp; Bo</strong>, die von den sechs Songs der EP vier Stück gemacht haben.&nbsp;</p>



<p></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
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<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">2. Wenn du&#8217;s wissen willst (feat. Yung Saint Paul)</h3>



<p>Paule und ich haben uns letztes Jahr mal in Hamburg gesehen, bei <strong>Sampagne</strong> im Studio. Da haben wir gequatscht, uns danach nochmal getroffen und meinten einfach: „Hey, lass mal ‘nen Song zusammen machen.“</p>



<p>Ich bin dann zu ihm nach Hannover gefahren und wir haben da den Song geschrieben &#8211; zusammen mit <strong>Joey Reverse</strong>, dem Produzenten.</p>



<p>Der lag dann eine Weile rum und als ich meinte: „Ich bring ‘ne EP raus und würde den gerne mit drauf haben&#8221;, war er direkt cool damit. Er hat jetzt neulich auch drei Songs gebracht (<a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/6kPFt0DMv2HpqgWOGUM6ZE?si=AuBpwME6SXWS5-P-_-boCg">Bundestrainer EP</a>). Man merkt, dass er Gas gibt. Ich feier Paule auf jeden Fall.&nbsp;</p>



<p></p>



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<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">3.&nbsp;15 Uhr in Eppendorf (feat. Thore)</h3>



<p>Eppendorf ist ein Stadtteil in Hamburg, der eher so rich Viertel ist. Als ich vor vier Jahren mit meiner Frau nach Hamburg gezogen bin, waren wir erst in Altona, mussten dann aber aus der Wohnung raus und es hat sich über Umwege so ergeben, dass wir hier in Eppendorf gelandet sind und eine sehr coole Wohnung bekommen haben.</p>



<p>Die Leute sind hier schon ein bisschen anders als bspw. in Altona. Es wäre schön, wenn es vielfältiger und ein bisschen lockerer wäre, aber zum Leben ist es cool. Die Straßen sind groß, es gibt viele Grünflächen und wir fühlen uns wohl hier. Mir war dann auch egal, ob Leute denken: „Oh, das ist nicht Street genug oder ähnliches.</p>



<p>Eigentlich hat der Song gar nicht so nen krassen Bezug zu Eppendorf. Ich steige nur damit ein: „Es ist 15 Uhr in Eppendorf, catch mich HTHC, Center Court.“ und ein paar andere Hamburg Referenzen.&nbsp;</p>



<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">4.&nbsp;Hier oben (feat. katlix)</h3>



<p><strong>katlix</strong>, hab‘ ich auch irgendwann mal hier in Hamburg kennengelernt. Man läuft sich irgendwie schon über den Weg mit den ganzen Leuten. </p>



<p>Ich feier voll, was er macht. Irgendwann wollten wir dann einen Song machen, sind letztes Jahr zusammen zu den Waters (Anm. d. Red. <strong>Waterboutus</strong>) und <strong>David Lee</strong> gegangen und da ist der Track entstanden.&nbsp;</p>



<p>Ich mag an dem Song, dass er nicht so klar greifbar ist. Zu dem Zeitpunkt war sein Part eher melancholisch gestimmt. Bei mir ist alles cool. Ich bin verheiratet und alles ist tip top. Beim Song haben wir dieses Gefühl, dann dementsprechend von zwei Seiten beleuchtet, sodass man im Nachhinein nicht genau sagen kann, ob der Song traurig oder positiv war. Jeder kann da für sich etwas reindenken.&nbsp;</p>



<p>Der fällt von der Produktion ein bisschen raus, weil er kein Sample hat und nicht so warm ist, aber das tut der EP gut und passt irgendwie trotzdem voll rein. Ich hab’ mit Water, auch schon öfters gearbeitet und feier sowieso was die machen. Heavy.&nbsp;</p>



<p></p>



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<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">5. Tokyo</h3>



<p>Der ist auch relativ spät entstanden, in einer Session in Süddeutschland, als ich mit <strong>Leve &amp; Bo</strong> im Haus meiner Mutter in Stuttgart war. Die waren ein paar Tage weg und brauchten jemanden zum Dog-Sitten, also hat sich das einfach angeboten, um fünf Tage hinzufahren und Sessions zu machen.</p>



<p>Es war der letzte Abend, gegen 12 Uhr und wir hatten den ganzen Tag nichts hinbekommen, als auf einmal dieses Sample um die Ecke kam. Innerhalb von drei, vier Stunden war der Song dann komplett fertig. Ist irgendwie gut durchgeflutscht. Wir haben dazu auch ein cooles Video in Stuttgart gedreht.&nbsp;</p>



<p></p>



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</div></figure>



<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">6.&nbsp;Nur für dich</h3>



<p>»Nur für Dich« ist am boom-bapigsten von allen und hat ein schönes Sample mit nicht zu schnellen Boom-Bap-Indie-Drums. Ein bisschen erzählerisch, mit nahbaren Lines aus dem Leben. Der Song hat sich für mich immer ein bisschen outro-mäßig angefühlt und schließt das kleine Projekt am Ende schön ab. Er träumt aber auch davon, dass es wieder weiter geht und das nächste Ding auf jeden Fall kommen wird etc. </p>



<p>Ich habe letztes Jahr viele Songs gemacht, wollte aber nicht wieder ein Album droppen, auch weil die Leute dafür eh nicht wirklich ready sind im Moment. Deswegen machen wir es jetzt gerade eher häppchenweise.</p>



<div style="height:23px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>War es eine bewusste Entscheidung, dass du jetzt bei der EP mit den drei Feature-Gästen eher jüngere Newcomer ausgewählt hast?&nbsp;</strong></p>



<p>So halb, vieles hat sich einfach so ergeben. Grundsätzlich habe ich aber gemerkt, dass es echt viele junge Artists gibt, die ich irgendwie früher auch geprägt habe, die fresh sind und Bock haben, was zu machen. Dem gehe ich auf jeden Fall nach. Wir sind momentan auch noch mit ein paar Leuten am Arbeiten. Da kommt noch einiges.&nbsp;</p>



<p><strong>Hast du noch letzte Worte zur EP?</strong></p>



<p>Hört in die EP rein. Bleibt Sober. Oder auch nicht (lacht). Und kommt im Januar auf der Tour vorbei.&nbsp;&nbsp;</p>



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