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	<title>Man on the Moon Archive - Mostdope</title>
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	<title>Man on the Moon Archive - Mostdope</title>
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		<title>Kid Cudi &#8211; Man On The Moon: The End Of Day</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Matthi Hilge]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Sep 2021 16:21:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Essentials]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ob&#160;Travis Scott,&#160;ScHoolboy Q,&#160;Lil Yachty&#160;und zahllose weitere Artists auf der anderen Seite des Ozeans oder&#160;Lostboi Lino&#160;in unserem&#160;ON AIR-Podcast – auf die Frage nach ihren künstlerischen Inspirationen nennen sie alle u.a. dieses Album: Das Solodebüt von&#160;Kid Cudi, »Man On The Moon: The End Of Day«. Was hat die nachfolgende Generation so beeinflusst, was hat Cudis Musik so besonders gemacht? Es ist vor allem die Ehrlichkeit, mit der er seine Emotionen in Musik verpackt hat und ein absolut nachempfindbares Album für unzählige Jugendliche [&#8230;]</p>
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<p><strong>Ob&nbsp;Travis Scott,&nbsp;ScHoolboy Q,&nbsp;Lil Yachty&nbsp;und zahllose weitere Artists auf der anderen Seite des Ozeans oder&nbsp;Lostboi Lino&nbsp;in unserem&nbsp;ON AIR-Podcast – auf die Frage nach ihren künstlerischen Inspirationen nennen sie alle u.a. dieses Album: Das Solodebüt von&nbsp;Kid Cudi, »Man On The Moon: The End Of Day«.</strong></p>



<p>Was hat die nachfolgende Generation so beeinflusst, was hat <strong>Cudis</strong> Musik so besonders gemacht? Es ist vor allem die Ehrlichkeit, mit der er seine Emotionen in Musik verpackt hat und ein absolut nachempfindbares Album für unzählige Jugendliche geschaffen hat. Aber von Anfang an. Status quo 2009:&nbsp;<strong>Kanye West</strong>&nbsp;hat gerade ein Jahr vorher mit »808s &amp; Heartbreak« eine Blaupause gezeichnet und genreuntypisch Fokus auf Schwäche statt auf Stärke gelegt. Stark am Album beteiligt ist ein Rapper aus Cleveland, der bis dahin nur ein Mixtape inkl. eines großen Hits in »Day &#8216;N&#8217; Nite« vorzulegen hat: Kid Cudi. Der ist jetzt endgültig auf der großen Bühne, kündigt sein Debüt an &#8211; und legt mit »Man On The Moon« einen Instant Classic vor, der schon damals fest als Anfang einer Albumtrilogie geplant ist.</p>



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<p>In seinem Konzeptalbum, das in fünf unterschiedliche Akte unterteilt ist, entwirft Cudi das Bild von sich als lonely stoner in einer ihn teilweise erdrückenden Welt und legt schonungslos die ganze Bandbreite seiner Gefühle offen: Seine Träume und Wünsche werden genauso zum Thema wie seine ihn stetig begleitenden Unsicherheiten und Ängste. „The whole album is like a dream“ hat er mal über MOTM gesagt und genau danach fühlt es sich auch an, wenn die&nbsp;<strong>MGMT</strong>&#8211;&nbsp;oder&nbsp;<strong>Ratatat</strong>-durchzogenen Synthies das psychedelische Soundbild für seine depressiven und gleichzeitig kämpferischen Zeilen inkl. seinem charakteristischen Summen liefern. Auch die zwei für ihn größten musikalischen Einflüsse in Form von&nbsp;<strong>Pink Floyd</strong>&nbsp;und&nbsp;<strong>Electric Light Orchestra</strong>&nbsp;sind über das Album hinweg schwer zu überhören.</p>



<p>Dass jemand aus dem so für Flex und Härte stehenden Genre so nahbare und verwundbare Musik geschaffen hat, haben ihm viele hoch angerechnet. Es ist deshalb durch Tracks wie »Pursuit of Happiness« und »Up Up &amp; Away« nicht nur sein, sondern auch der Soundtrack vieler anderer Leben.</p>
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		<title>Kid Cudi &#8211; Man on the Moon III: The Chosen // REVIEW</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nico Maturo]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Dec 2020 14:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Soundchecks]]></category>
		<category><![CDATA[Damaged]]></category>
		<category><![CDATA[Hip-Hop]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eines müssen&#160;Kid Cudi&#160;Fans definitiv haben: Geduld. Ganze vier Jahre ist es her, dass Kid Cudi ein Solo-Album auf den Markt gebracht hat. Vor zwei Jahren erschien dann »Kids See Ghosts« gemeinsam mit&#160;Kanye West. Nun releaste er mit »Man on the Moon III: The Chosen« die vielleicht am heißesten erwartete Platte der letzten Jahre und vollendet seine vor 11 Jahren begonnene Man on the Moon-Trilogie. Schon in den ersten paar Minuten wird klar was den Hörer erwartet. Nämlich ein sehr verträumtes [&#8230;]</p>
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<p><strong>Eines müssen&nbsp;Kid Cudi&nbsp;Fans definitiv haben: Geduld. Ganze vier Jahre ist es her, dass Kid Cudi ein Solo-Album auf den Markt gebracht hat. Vor zwei Jahren erschien dann »Kids See Ghosts« gemeinsam mit&nbsp;Kanye West. Nun releaste er mit »Man on the Moon III: The Chosen« die vielleicht am heißesten erwartete Platte der letzten Jahre und vollendet seine vor 11 Jahren begonnene Man on the Moon-Trilogie.</strong></p>



<p><br>Schon in den ersten paar Minuten wird klar was den Hörer erwartet. Nämlich ein sehr verträumtes und losgelöstes Album. Jeder einzelne Track klingt, passend zum Cover, psychedelisch und wie von einer anderen Welt. Die Instrumentals stammen von einem mehr als 20 Produzenten starkem Team um <strong>Cudi</strong>. Eventuell könnte das der Grund dafür sein, dass sich lediglich vier Featuregäste auf dem Album befinden. Neben&nbsp;<strong>Trippie Redd</strong>&nbsp;auf »Rockstar Knights« und&nbsp;<strong>Phoebe Bridgers</strong>&nbsp;auf »Lovin&#8217; Me« finden sich auf dem Song »Show Out«&nbsp;<strong>Skepta</strong>&nbsp;und&nbsp;<strong>Pop Smoke</strong>. Leider passt der Song wegen seines Drill-Sounds nicht ganz ins Albumkonzept. Des Weiteren erbringen sowohl der Grime-Veteran und der verstorbene Drill-Pionier durchaus eine solide Leistung, während Kid Cudi anscheinend nicht so gut mit dem Beat klar kommt. Glanzpunkt des Albums ist neben »Tequila Shots« und »4 Da Kidz« der Track »Damaged«, welcher fast durchgehend mit Cudis charakteristischem Summen unterlegt ist. Mit 18 Songs und knapp einer Stunde Spielzeit, ist die Platte für heutige Verhältnisse recht lang, jedoch ist dies nach einer so langen Funkstille durchaus angenehm.</p>



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<p><br>Und trotz all dem klingt das Album eher nach modernem Trap, als nach einem innovativen und bahnbrechenden Werk, welches die Fans erwartet haben. Das ist etwas schade, denn eben das hätte man von Kid Cudi erwartet – besonders nach dieser ewigen Wartezeit.</p>



<p><br>Was haltet ihr von »Man on the Moon III: The Chosen«? Ist das Album ein würdiger Abschluss für die legendäre Reihe?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/soundchecks/kid-cudi-man-on-the-moon-3">Kid Cudi &#8211; Man on the Moon III: The Chosen // REVIEW</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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