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	<title>Knucks Archive - Mostdope</title>
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		<title>Knucks hält auf »A Fine African Man« die Flagge Nigerias hoch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Stahldecker]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Nov 2025 14:59:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Soundchecks]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachdem Knucks sich in »ALPHA PLACE« als den harten Gangster aus London gezeigt hat, will er uns nun eine andere Seite präsentieren: Er ist auch »A Fine African Man« oder kurz AFAM. Afamefuna ist nämlich der Igbo-Name, den ihm seine Familie gegeben hat, und er bedeutet: „Möge mein Name nicht vergessen werden“. Mit diesem Album will Knucks sicherstellen, dass niemand seinen Namen vergisst. Auf »A Fine African Man« präsentiert Knucks seine nigerianischen Wurzeln, die für ihn eine große Rolle spielen, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/soundchecks/knucks-haelt-auf-a-fine-african-man-die-flagge-nigerias-hoch">Knucks hält auf »A Fine African Man« die Flagge Nigerias hoch</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Nachdem Knucks sich in »ALPHA PLACE« als den harten Gangster aus London gezeigt hat, will er uns nun eine andere Seite präsentieren: Er ist auch »A Fine African Man« oder kurz AFAM. Afamefuna ist nämlich der Igbo-Name, den ihm seine Familie gegeben hat, und er bedeutet: „Möge mein Name nicht vergessen werden“. Mit diesem Album will Knucks sicherstellen, dass niemand seinen Namen vergisst.</strong></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/knucks-a-fine-african-man-1024x1024.png"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/knucks-a-fine-african-man-1024x1024.png" alt="Albumcover A Fine African Man" class="wp-image-19921" style="width:400px" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/knucks-a-fine-african-man-1024x1024.png 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/knucks-a-fine-african-man-300x300.png 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/knucks-a-fine-african-man-150x150.png 150w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/knucks-a-fine-african-man-768x768.png 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/knucks-a-fine-african-man-120x120.png 120w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/knucks-a-fine-african-man-240x240.png 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/knucks-a-fine-african-man-360x360.png 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/knucks-a-fine-african-man-540x540.png 540w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/knucks-a-fine-african-man-720x720.png 720w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/knucks-a-fine-african-man-770x770.png 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/knucks-a-fine-african-man.png 1382w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Albumcover A Fine African Man</figcaption></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph">Auf »A Fine African Man« präsentiert <strong>Knucks </strong>seine nigerianischen Wurzeln, die für ihn eine große Rolle spielen, auch wenn er in Großbritannien lebt: „Big house in the belly of Britain but still eatin&#8217; Okra soup“ heißt es im ersten Track »MASQUERADE«. Als Jugendlicher verbrachte er einige Zeit auf einem Internat in Nigeria, nachdem er in England fast von der Schule geflogen wäre, erklärt er im <a href="https://www.instagram.com/reel/DPl-S_mkSx2/?utm_source=ig_web_copy_link&amp;igsh=MzRlODBiNWFlZA==">Interview bei „The Ebro Show“</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">»MASQUERADE« ist dabei ein idealer Einstieg ins Album, denn er gibt einen kurzen Einblick in seine Erfahrungen und seine Verbindung zu Nigeria. Im <a href="https://youtu.be/RfZHamd94MM?si=X2e0XaDKQ9ByaKsm">Musikvideo</a> steht er zunächst an einer Bushaltestelle in England, doch plötzlich ist er mitten in Nigeria. Er verfolgt eine traditionell maskierte Person und reißt dieser schließlich die Maske ab, nur um zu erkennen, dass er selbst unter der Maske ist – und unter Knucks‘ Maske steckt der Junge, der in Nigeria lediglich mit einem Eimer baden musste. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Knucks - MASQUERADE (Official Music Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/RfZHamd94MM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Auch der zweite Track »MY NAME IS MY NAME« ist ein sehr persönlicher Song. In der Schule konnten viele seinen Namen Afamefuna aussprechen, daher <a href="http://(https://www.instagram.com/reel/DQe9Xq2Coyv/?utm_source=ig_web_copy_link&amp;igsh=MzRlODBiNWFlZA==">wünschte er sich</a>, mit seinem Zweitnamen Ashley angesprochen zu werden Rückblickend bereut er dies und zeigt sich stolz auf seine Herkunft und seinen Namen: „But now I&#8217;m indoors with a bunch of awards <a href="https://genius.com/37480535/Knucks-my-name-is-my-name/With-my-long-ass-african-name-on">with my long ass African name on</a>“. »GOLDTOOTH« wurde als zweite Single released und bekam ebenfalls ein <a href="https://youtu.be/XzM-LVuSHUY?si=UPQ4Qyc2U6DFSmKO">Musikvideo</a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Features aus der Heimat</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Auf diesem Track wird Knucks von <strong>Blaqbonez </strong>unterstützt. Auf »NO SHAKING« tritt <strong>Phyno </strong>auf, während auf »YAM PORRIDGE« <strong>Tiwa Savage</strong> und auf »CONTAINER« <strong>KCee </strong>zu hören sind. Dies sind allesamt nigerianische Künstler*innen, die vorrangig in ihrer Heimat bekannt sind. Ihr Stil und ihr Akzent, den auch Knucks stellenweise einfließen lässt, bauen klangtechnisch die Brücke nach Nigeria. Die Produktion der Songs, für die größtenteils <strong>Swindle </strong>und <strong>Beat Butcha </strong>verantwortlich sind, erinnert oft an Knucks 2022er-Album »ALPHA PLACE«, wobei es auf AFAM nicht so hart zugeht. Knucks kann dadurch seinen entspannten Tonfall beibehalten und sich auf die Inhalte fokussieren, ohne abseits davon viel zu experimentieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die erste Hälfte des Albums, der viele persönliche Geschichten von Knucks‘ Mitmenschen in und aus Nigeria enthält, endet mit »NWANNE«, was auf Igbo Bruder und Schwester bedeutet. Nachdem er als Kind viele Feste mit seinen Cousins gefeiert hat, wurde dies mit der Zeit weniger. Sein Vater und dessen Brüder hatten Probleme – oder wie Knucks sagt: „The typical Nigerian dramas“. Dennoch kümmert er sich um seine Familie und die Leute in Nigeria und dies zeigt er auf verschiedenen Tracks, denn für ihn gilt: „I just want the best for my people“.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die zwei Seiten von »A Fine African Man«</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die zweite Hälfte ist hingegen weniger heimatverbunden. Die Songs zeigen den Macho, den wir in Knucks‘ vorherigen Projekten bereits kennengelernt haben. Auch die Features <strong>Fimiguerrero </strong>(auf »NKITA«) und <strong>Tyler Daley </strong>sind Briten. Letzterer ist auf dem Track »FRIENDS« vertreten. Hier offenbart Knucks, dass er nicht nur ein Player ist, sondern auch Beziehungen und verpasste Chancen bereut. Er berichtet über eine Freundin, mit der er auch eine sexuelle Beziehung führt. Gleichzeitig ist er sich über seine Gefühle im Unklaren und fragt wiederholt: „We friends right?“. Ihm gefällt es, mit ihr zusammen zu sein, aber sie sind nur Freunde. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Knucks - FRIENDS (Visualiser)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/3QjCTB188ek?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Sie können auch Monate getrennt sein und kein Wort reden, aber, sobald sie sich wiedersehen, ist alles wie früher. Beide daten auch andere Personen, wobei Knucks ein schlechtes Gewissen hat.&nbsp; Schließlich gibt er zu, dass er sich eine ernsthafte Beziehung wünschte, nun sei es aber zu spät, da sie in einer Beziehung ist. Zudem fragt er sich, ob sie auch als Paar eine solche Bindung hätten oder ob dies nur so war, weil sie eine F+ hatten. Auch wenn dieser Song wenig mit dem eigentlichen Thema des Albums zu tun hat, überzeugt Knucks hier besonders mit lebendigem Storytelling – der Track ist ein hidden hero.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach »FRIENDS« schließt das Album mit »ARE YOU OKAY?« und der ersten Single »CUT KNUCKLES«. Inhaltlich orientiert er sich bei Letzterem wieder an seine lehrreiche Zeit in Nigeria: „No washing machine, man wasn&#8217;t a teen, but was washin&#8217; my clothes by hand. Cut knuckles, the water stang.“ Auch im Musikvideo wird die Entwicklung vom jungen Afam, der die Kleidung per Hand wäscht, zum erfolgreichen Rapper Knucks, der vor dem Trockner wartet, gut deutlich.</p>
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		<title>It&#8217;s been a minute: Enny ist (endlich) zurück mit neuer Musik</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannah Wietbrock]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Aug 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die internationalen (britischen) Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei sind Knucks, IDLES und Enny. Enny &#8211; Cabin Feva Wir mussten etwas mehr als eine Minute warten seit dem letzten Release von Enny. Obwohl ihr zweites Album »We Go Again« jetzt schon zwei Jahre zurückliegt, fühlt es sich nicht danach an – was daran liegen könnte, dass wir ihre Tracks rauf und runter spielen und Enny so nie wirklich verschwunden ist. Wer die Londoner Künstlerin immer noch nicht kennt, ist [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die internationalen (britischen) Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei sind Knucks, IDLES und Enny. </strong></p>



<div style="height:5px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Enny &#8211; Cabin Feva </h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wir mussten etwas mehr als eine Minute warten seit dem letzten Release von <strong>Enny</strong>. Obwohl ihr zweites Album »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=LE8XMmidCbY&amp;list=PL8sYTU_oa4Qyo8i8pOE-foJsTXnGrsfpX">We Go Again</a>« jetzt schon zwei Jahre zurückliegt, fühlt es sich nicht danach an – was daran liegen könnte, dass wir ihre Tracks rauf und runter spielen und Enny so nie wirklich verschwunden ist. Wer die Londoner Künstlerin immer noch nicht kennt, ist spät dran. Mit ihren Lyrics malt Enny Szenen nach, die von alltäglichen Situationen über politische und soziale Missstände reichen, alles wird behandelt. Dabei hat sie aber eine Ruhe weg und lässt sich nie aus der Fassung bringen. Genau in dieser Tradition ist auch ihr neuer Track »Cabin Feva«: entspannter Beat, lässiger Flow und smarte Lyrics. Am besten hört man Enny aber einfach zu, um zu begreifen: &#8220;Now we ain&#8217;t got to split the bill, I got it / It&#8217;s not an ego thing I promise&#8221;. <br><br>Hinzu kommen auch noch die Visuals: Zusammen mit <strong>Otis Dominique</strong> hat Enny Kunst geschaffen. Es scheint ein neuer Abschnitt in ihrer Karriere zu sein, der mit »Cabin Feva« und sechs Shows in New York im August beginnt. Davon supported sie auf drei Shows Jorja Smith und ist Headlinerin für die anderen drei, ein sehr großer Schritt. Wir halten die Daumen gedrückt, dass ein neues Album im Herbst oder spätestens zum Winter folgt.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="ENNY - Cabin Feva" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/BVYnhILqnTQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:81px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">IDLES &#8211; Rabbit Run</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Es fühlt sich ein bisschen nostalgisch an, dass die Vorfreude auf einen Film durch den Soundtrack steigt. Wenn einen Songs so doll packen, dass man kaum noch abwarten kann, wann diese im Film zu hören sein werden. Wenn es dann noch um den neuen <strong>Darren Aronofsky</strong> Film geht und der Song von <strong>IDLES</strong> kommt, dann können wir eigentlich gar nicht enttäuscht werden. <br>»Rabbit Run« ist der perfekte Verfolgungsszenen-Track und <strong><a href="https://www.youtube.com/watch?v=6mIvD-GN-p4">Caught Stealing</a></strong> scheint davon einige im Petto zu haben.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="IDLES - Rabbit Run (Official Lyric Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/RaMK4gDYl4o?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:84px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Knucks &#8211; CUT KNUCKLES</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Eine ähnliche Situation wie bei Enny: Obwohl sein letztes Album »alpha place« nun auch schon drei Jahre her ist, sind Songs wie »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=AZ688CN2uG8">Hide &amp; Seek</a>« oder »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=JK1So1S_1fk">Checkmate</a>« mit <strong>Lex Amor</strong> so ein fester Bestandteil unserer Playlisten, dass wir nicht das Gefühl haben, es wäre viel Zeit vergangen. <strong>Knucks</strong> hat uns in der Zeit allerdings auch mit regelmäßigen Singles und Features warmgehalten. Der neue Track »CUT KNUCKLES« bringt aber nicht nur gute Vibes und Visuals, sondern auch sehr gute Nachrichten: Der Song ist die erste Single des kommenden Albums »<a href="https://knucks.lnk.to/a-fine-african-man?fbclid=PAZXh0bgNhZW0CMTEAAaegnDhVfyYNNeE-Ob8m4Ddb_SkcWv3H2b61K90KmBwuBpna9Rvvcxu9qQuxtg_aem_0U_8hivNUia8g1uBBxYBYw">A FINE AFRICAN MAN</a>«, welches bald erscheinen soll.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Knucks - CUT KNUCKLES (Official Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/EyV9vai8V5Q?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<h2 class="wp-block-heading"></h2>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Die besten Releases der Woche mit Montell Fish u.v.m.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Sep 2024 10:07:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei sind Ezra Collective, Lex Amor und Montell Fish. Lex Amor &#8211; »SHINE IN« Die Londoner Künstlerin befindet sich im Albumentspurt. Mit ihrer atmosphärischen, eindringlichen Musik hat Lex Amor sich eine kleine Nische geschaffen, die wir nicht mehr missen möchten. Elektronische Tiefen treffen auf Jazz- und Hip Hop Elemente. Darin eingewebt sind Amors Lyrics, die sie zu einer versierten Rapperin machen, die durch ihre Ruhe zwar im Mainstream untergeht, aber das Rampenlicht [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei sind Ezra Collective, Lex Amor und Montell Fish.</strong></p>



<div style="height:5px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Lex Amor &#8211; »SHINE IN«</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Londoner Künstlerin befindet sich im Albumentspurt. Mit ihrer atmosphärischen, eindringlichen Musik hat <strong>Lex Amor</strong> sich eine kleine Nische geschaffen, die wir nicht mehr missen möchten. Elektronische Tiefen treffen auf Jazz- und Hip Hop Elemente. Darin eingewebt sind Amors Lyrics, die sie zu einer versierten Rapperin machen, die durch ihre Ruhe zwar im Mainstream untergeht, aber das Rampenlicht mehr als verdient hat. Vor vier Jahren erschien ihr letztes Album »Government Tropicana« und seitdem gab es vor allem viele Feature Auftritte bei Artists wie <strong>Kojey Radical</strong>, <strong>Isatta Sheriff</strong>, <strong>Ego Ella May</strong> und <strong>Knucks</strong>. Seit Juli diesen Jahres wurden wir mit vier Singles gesegnet, die alle auf das neue Projekt »forward ever.« vorbereiten, welches am 04. Oktober erscheinen soll.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="SHINE IN" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/zmA-lxW6J70?list=OLAK5uy_kXv57nSV3n3H_vNCDurd-qHMvRIreAXdQ" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Ezra Collective &#8211; »Dance, No One&#8217;s Watching«</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Mit dem Herbstanfang assoziieren wir auch immer schnell Zeit für Gemütlichkeit, dicke Wolldecken und Filmabende. Das neue Album von <strong>Ezra Collective</strong> »Dance, No One’s Watching« zeigt aber, dass die Zeit für lange durchtanzte Nächte noch nicht vorbei ist, im Gegenteil, sie fängt jetzt gerade erst an! Das Jazz Kollektiv aus London hat auf dem neuen Album wieder das Beste aus den Backgrounds aller Bandmitglieder genommen und eine Platte geschaffen, die uns sofort in den Bann zieht. <br>Der Name ist Programm und die rein Instrumentalen Tracks heizen genauso ein wie die mit Features von <strong>Yazmin Lacey</strong>, <strong>Moonchild Sanelly</strong>, <strong>M.anifest</strong> und <strong>Olivia Dean</strong>. Tanzt euch also die Seele aus dem Leib, als ob niemand zuguckt.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Ezra Collective - Shaking Body (Official Visualiser)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/h2TJFaxOV7U?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Montell Fish &#8211; »CHARLOTTE«</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Es wird gerne schnell mit dem Wort “roh” um sich geworfen, wenn uns eine musikalische Stimme besonders schnell berührt. Bei dem US-Künstler <strong>Montell Fish</strong> passt es allerdings perfekt. Das Album wirkt, als ob der Sänger stark von <strong>Frank Ocean</strong> beeinflusst worden sei, besonders blond kann man als Inspiration immer wieder heraushören, es ist zum Teil R&amp;B, vor allem aber auch viel experimentiert mit elektronischen Einflüssen und hallenden Gitarren. Produziert hat Montell Fish das Album zusammen mit <strong>Jacob Portrait</strong>, dem Multiinstrumentalisten, der vor allem als Bassist von <strong>Unknown Mortal Orchestra</strong> bekannt ist. Es ist auf jeden Fall ein spannendes Projekt, dass zwar auch sehr melancholisch, vor allem aber extrem schön ist.</p>



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<iframe title="It’s Gonna’ Cost You" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/xtZiVbQ5TNU?list=OLAK5uy_mHKqMcoqQeF9g3FCDh5VykSCh0yhfxQ94" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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		<title>Kenny Beats, Larry June &#038; Knucks: Neue Single fusioniert UK Rap mit US-Vibes</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Matthi Hilge]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Sep 2023 08:14:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Conway the Machine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachdem Knucks im letzten Jahr mit »Alpha Place« eins der stärksten Alben aus Großbritannien der letzten Jahre abgeliefert hat, ist der Nord-Londoner zurück mit einer neuen Single und hat dafür illustre Gäste mitgebracht. Für dass Instrumental zeigt sich Kenny Beats verantwortlich, der Kendrick Lamars »Purple Hearts« samplet und einen smooth-diesigen Unterbau serviert. Von Cali nach North London Die transatlantische Verbindung wird obendrein noch erweitert durch den Featurepart von Cali-Rapper Larry June, der selber in diesem Jahr durch sein The Alchemist-produziertes [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Nachdem <strong>Knucks</strong> im letzten Jahr mit »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/103O26J3AHRwYYZyRfKuwQ?si=H0YHFXffQEi7eVqHNJAvHA">Alpha Place</a>« eins der stärksten Alben aus Großbritannien der letzten Jahre abgeliefert hat, ist der Nord-Londoner zurück mit einer neuen Single und hat dafür illustre Gäste mitgebracht. Für dass Instrumental zeigt sich <strong>Kenny</strong> <strong>Beats</strong> verantwortlich, der <strong>Kendrick</strong> <strong>Lamars</strong> »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=0kS-MtxPr9I">Purple Hearts</a>« samplet und einen smooth-diesigen Unterbau serviert.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Knucks ft. Larry June - I Suppose (prod. Kenny Beats) [Official Video]" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/KYXmAnPxaas?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:0px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Von Cali nach North London</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die transatlantische Verbindung wird obendrein noch erweitert durch den Featurepart von Cali-Rapper <strong>Larry</strong> <strong>June</strong>, der selber in diesem Jahr durch sein <strong>The</strong> <strong>Alchemist</strong>-produziertes Album »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/1AJrpzYu5KAbDSvmyiIUhr?si=bIl6oZldRHuCIEr3zoaACQ">The Great Escape</a>« in bester Verfassung ist und auch auf diesem Track wieder mit seinem unaufgeregten Flow abliefert.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch wenn diese Kollabo auf den ersten Blick erstmal sehr überraschend kommt, so macht sie doch allein wegen der sich ziemlich gut ergänzenden Rapstile der beiden erstaunlich viel Sinn. Guter Auftakt von Knucks in ein hoffentlich bald kommendes Projekt!</p>



<blockquote class="instagram-media" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/Cwk6lTfoKVQ/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14" style=" background:#FFF; border:0; border-radius:3px; box-shadow:0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width:540px; min-width:326px; padding:0; width:99.375%; width:-webkit-calc(100% - 2px); width:calc(100% - 2px);"><div style="padding:16px;"> <a href="https://www.instagram.com/p/Cwk6lTfoKVQ/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" background:#FFFFFF; line-height:0; padding:0 0; text-align:center; text-decoration:none; width:100%;" target="_blank" rel="noopener"> <div style=" display: flex; flex-direction: row; align-items: center;"> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 40px; margin-right: 14px; width: 40px;"></div> <div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center;"> <div style=" background-color: #F4F4F4; 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margin-bottom:0; margin-top:8px; overflow:hidden; padding:8px 0 7px; text-align:center; text-overflow:ellipsis; white-space:nowrap;"><a href="https://www.instagram.com/p/Cwk6lTfoKVQ/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" color:#c9c8cd; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:normal; line-height:17px; text-decoration:none;" target="_blank" rel="noopener">Ein Beitrag geteilt von Knucks (@knucks_music)</a></p></div></blockquote> <script async src="//www.instagram.com/embed.js"></script>
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		<title>Jahresrückblick 2022: Die zehn besten internationalen Singles</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Dec 2022 19:16:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist wieder Zeit für den Mostdope-Jahresrückblick. Wir blicken auf das Jahr 2022 zurück und stellen euch unsere Bestenlisten in verschiedenen Kategorien vor. Welche Künstler*innen haben das zurückliegende Jahr mit ihren Songs, EPs oder Alben am meisten geprägt für uns? Hier findet Ihr&#160;unsere Top 10 der internationalen Singles. Welche Tracks aus diesem Jahr hat die Redaktion am meisten gefeiert? Checkt auch die anderen Listen:• Top 10 internationale Alben 2022• Top 10 deutsche Alben 2022 Honorable Mentions Bevor die vordersten zehn Plätze [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Es ist wieder Zeit für den <strong>Mostdope-Jahresrückblick</strong>. Wir blicken auf das Jahr 2022 zurück und stellen euch unsere Bestenlisten in verschiedenen Kategorien vor. Welche Künstler*innen haben das zurückliegende Jahr mit ihren Songs, EPs oder Alben am meisten geprägt für uns?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hier findet Ihr&nbsp;unsere <strong>Top 10 der internationalen Singles</strong>. Welche Tracks aus diesem Jahr hat die Redaktion am meisten gefeiert?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Checkt auch die anderen Listen:<br>• <a href="https://mostdope.tv/editorials/jahresrueckblick-2022-die-zehn-besten-internationalen-alben" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Top 10 internationale Alben 2022</a><br>• <a href="https://mostdope.tv/editorials/jahresrueckblick-2022-die-zehn-besten-deutschen-alben">Top 10 deutsche Alben 2022</a></p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Honorable Mentions</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Bevor die vordersten zehn Plätze kommen, gibt es hier noch einmal eine Auswahl an Tracks, die das Ranking nur ganz knapp verpasst haben. Diese fünf Tracks haben es zwar nicht ganz nach oben geschafft, aber unser Jahr 2022 stark geprägt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Denzel Curry &amp; slowthai &#8211; </strong>Zatoichi<br><strong>Denzel Curry &#8211; </strong>Walkin&#8217;<strong><br>Joey Bada$$ &amp; Men I Trust &#8211; </strong>Show Me<strong><br>Koffee &#8211; </strong>Shine<strong><br>Jessie Reyez &#8211; </strong>FRAUD</p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<hr class="wp-block-separator has-css-opacity"/>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Platz 10: Lil Yachty &#8211; Poland</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Den Titel für das Meme des Jahres hat sich Anfang 22&#8242; zwar eigentlich schon <strong>Gunna </strong>mit »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=-705T4FioZE">pushin p</a>« gesichert, doch <strong>Lil Yachty </strong>hatte anscheinend noch was dagegen: Mit der Hookline von »Poland« legte er einen der verrücktesten Ohrwürmer überhaupt vor. Klar, am Anfang kommt das &#8220;WooOoOoOck&#8221; noch komisch, doch nach drei, vier Mal Hören muss man unweigerlich selber anfangen mitzusummen. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Lil Yachty - Poland (Directed by Cole Bennett)" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/s9PzYuVwCSE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Platz 9: IDK &amp; Denzel Curry &#8211; Dog Food</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Warum es solange gebraucht hat, bis <strong>KAYTRANADA </strong>und <strong>IDK </strong>zusammengearbeitet haben wundert uns sehr, nachdem die Chemie zwischen den beiden so offensichtlich stimmt. »Simple.« ist ein Projekt, in dem einfach alle Lieder stimmen und insgesamt eine Energie erschaffen wird, die ansteckend ist. Aushängeschild ist der Track »Dog Food«, auf dem neben IDK auch <strong>Denzel Curry</strong> zu hören ist. Die drei haben es geschafft, das Thema Heroin und Drogenhandel in einem tanzbaren Track zu verpacken, der einfach nur ein absoluter Vibe ist. Auch wenn IDK etwas anderes meint, wenn er singt „the block is hot“, wird uns trotz der eigentlich ernsten Thematik beim Hören jedes mal ganz warm ums Herz.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das <a href="https://www.youtube.com/watch?v=J0o09U8uuD8">Video-Interview mit IDK auf dem splash! Festival 2022</a> findet ihr hier.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="IDK &amp; Denzel Curry - Dog Food (prod. KAYTRANADA) [Official Music Video]" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/Aw443tQ0FrI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Platz 8: Knucks &amp; SL &#8211; Nice &amp; Good</h2>



<p class="wp-block-paragraph">UK-Rapper <strong>Knucks </strong>hat gerade erst bei dem MOBO Awards Album of the Year mit seinem Projekt »Alpha Place« abgeräumt. Für uns mehr als verdient. Ein Beispiel wieso dieses Album auch in Deutschland mehr Liebe verdient hätte, ist der Track »Nice &amp; Good«. Das Lied ist britisches Understatement pur, fast schon unaufgeregt spielen sich Knucks und <strong>SL </strong>gegenseitig die Verses zu. Beim Hören wird man eingelullt und komplett in die leicht melancholische Atmosphäre eingezogen. Knucks schafft es auf dem ganzen Album uns in die Welt rund um den Alpha Place zu versetzten. Wenn die Melodie von »Nice &amp; Good« langsam versiegt und das Outro erklingt, erwachen wir aus dem Hypnose Zustand und wundern uns, wie wir so schnell vom Alpha House in London wieder in unsere Welt gelangen konnten.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Knucks ft. SL - Nice &amp; Good (Official Music Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/G4Dih99NAj8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Platz 7: Vince Staples &#8211; WHEN SPARKS FLY</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Vince </strong>war schon im letzten Jahr ordentlich vertreten in unserem Jahresrückblick (<a href="https://mostdope.tv/editorials/jahresrueckblick-2021-internationale-alben" target="_blank" rel="noreferrer noopener">zum Jahresrückblick 2021</a>) und auch in diesem Jahr hat er wieder wie gewohnt geliefert. Sein Album »RAMONA PARK BROKE MY HEART« war voll mit guten Songs, doch »WHEN SPARKS FLY« hat es uns ganz besonders angetan. Der 90&#8217;s Vibe, die vielen Doppeldeutigkeiten zwischen Liebe zu einer Person und einer Waffe sowie sein unschlagbarer Chill, mit dem er dem Beat begegnet – alles stimmt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Den <a href="https://mostdope.tv/soundchecks/vince-staples-ramona-park-broke-my-heart">Soundcheck zu »RAMONA PARK BROKE MY HEART«</a> findet ihr hier.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Vince Staples - Ramona Park Broke My Heart The Musical: WHEN SPARKS FLY" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/8Un0nhTbzMk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Platz 6: Loyle Carner &#8211; Nobody Knows (Ladas Road)</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Message! Das Sample! Das Video! Bei <strong>Loyle Carners</strong> »Nobody Knows (Ladas Road)« ist alles top-notch. Der Brite nutzt einen Gospelsound von <strong>Pastor T.L. Barrett</strong> <strong>and the Youth for Christ Choir</strong> und durchwühlt seinen eigenen kulturellen Hintergrund von hinten nach vorne. Wie es ist, sowohl Teil der Schwarzen als auch der Weißen Community zu sein und trotzdem nirgendswo so richtig Fuß fassen zu können wird ebenso thematisiert wie der Tod seines Vaters. Ein ganz starker Track, der mit seinem Gospelsound trotz schwerer Thematik Hoffnung verbreitet! </p>



<p class="wp-block-paragraph">Das <a href="https://www.youtube.com/watch?v=v0OYFZ0Rez0">Video-Interview mit Loyle Carner zum Album »Hugo«</a> findet ihr hier.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Loyle Carner - Nobody Knows (Ladas Road)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/kaDgT7w4dEg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Platz 5: Kendrick Lamar &#8211; Rich Spirit</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Kendrick Lamar</strong> ist der Meister des Dramatischen. Das hat er dieses Jahr einmal mehr durch sein absolut geniales Album »Mr. Morale &amp; The Big Steppers« bewiesen. Wie in einem Film führt er uns durch unterschiedliche Szenen, während er in seine Texten so offen wie nie zuvor sein früheres Verhalten reflektiert. Ein Lied, das häufig als minimalistisch beschrieben wird, aber schnell zu einem Fan-Favorite wurde, ist »Rich Spirit«. Wie im zugehörigen Musikvideo tänzelt Kendrick in diesem Song leichtfüßig über den Beat. Es ist ein Song, in dem wahrscheinlich jede*r etwas anderes hineininterpretiert und sich gerade dadurch aufgehoben fühlt. Einsamkeit, Narzissmus, Loyalität oder Selbstliebe sind eigentlich allesamt schwere Themen, die angesprochen werden und dennoch fühlt sich der Song wahnsinnig befreiend an. Außerdem war der Moment, in dem Kendrick Lamar auf seiner Tour das ganze Publikum „B*tch I’m attractive“ singen lassen hat einer unser absoluten Highlights des Jahres.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Den <a href="https://mostdope.tv/soundchecks/benny-the-butcher-tana-talk-4">Soundcheck zu »Mr. Morale &amp; The Big Steppers«</a> findet ihr hier.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Kendrick Lamar - Rich Spirit" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/toBTPGfurLc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Platz 4: Benny The Butcher &amp; J. Cole &#8211; Johnny P&#8217;s Caddy</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Feature <strong>Cole </strong>= Best Cole heißt es ja nicht selten und da ist auch trotz seiner eher spärlich gehaltenen Gastparts tatsächlich was dran – es gibt kaum einen Featurepart vom Superstar, der nicht einen eh schon guten Track noch einmal das nächste Level hochstößt. In diesem Fall braucht es allerdings dieses nächste Level kaum, denn <strong>Griselda</strong>-Mitglied <strong>Benny The Butcher</strong> legt eh schon los, als ob das hier sein letzter Track sein sollte und er es noch einmal allen beweisen wolle.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gemeinsam reflektieren die beiden ihren Erfolgsweg und auch wenn das thematisch nicht das Rad neu erfindet, so ist die Art und Weise wie sie das vermitteln doch besonders. Besonders interessant dabei ist, dass Benny wohl niemals für den Featurepart zahlen musste und Cole sich trotzdem so verausgabt hat für seinen Part.  Großer Song und ein großartiges Intro zum vierten Teil von Benny&#8217;s »Tana Talk«-Reihe.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Den <a href="https://mostdope.tv/soundchecks/benny-the-butcher-tana-talk-4">Soundcheck zu »Tana Talk 4«</a> findet ihr hier.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Benny The Butcher &amp; J. Cole - Johnny P&#039;s Caddy (Official Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/klZNvJArVSE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Platz 3: Pusha T &#8211; Diet Coke</h2>



<p class="wp-block-paragraph">&#8220;Yesterdays prices is NOT todays price&#8221; &#8211; mit diesen Worten aus <strong>Fat Joes</strong> Mund empfing uns <strong>Pusha T</strong> auf seiner ersten Soloalbumsingle seit fünf Jahren und sorgte damit gleich mal für klare Verhältnisse. Spätestens ab dem darauf einsetzenden Beat von <strong>88-Keys</strong> und Pushas wie immer tausend verschachtelten Metaphern über Weißes war klar: Die lange Wartezeit auf ein neues Pusha T Album hat sich gelohnt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Den <a href="https://mostdope.tv/soundchecks/pusha-t-its-almost-dry-review">Soundcheck zu »Almost Dry«</a> könnt ihr hier nach lesen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Pusha T - Diet Coke (Official Audio)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/xmpdrI0xAZY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Platz 2: Steve Lacy &#8211; Bad Habit</h2>



<p class="wp-block-paragraph">»Bad Habit« war wohl einer der größten und viralsten Songs des Sommers.<br>Vielen hierzulande sagte der Name <strong>Steve Lacy</strong> Anfang des Jahres vermutlich noch nicht allzu viel, obwohl der Durchstarter schon seit vielen Jahren, mitunter mit seiner Band <strong>The Internet</strong>, Musik macht und seinem plötzlichen Erfolg damit nun mit einem durchaus stabilen Backkatalog ein ordentliches Fundament geschaffen hat.<br>Kollaborationen mit Künstlern wie <strong>Tyler the Creator</strong>, <strong>Solange</strong>, <strong>J. Cole</strong>, <strong>Kali Uchis</strong>, <strong>Thundercat </strong>und <strong>Mac Miller</strong> tun an der Stelle ihr übriges.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit hunderten von Millionen Streams ist »Bad Habit« nun einer der meistgespielten Tracks auf Spotify und ein certified Welthit.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Steve Lacy - Bad Habit (Official Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/VF-FGf_ZZiI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Platz 1: Kendrick Lamar &amp; Sampha &#8211; Father Time</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Unser Song des Jahres kommt von einem <strong>Kendrick Lamar</strong> in Bestverfassung &#8211; allerdings zu fast genauso großen Teilen auch wegen seines Featurepartners <strong>Sampha</strong>, der diesen Song wirklich noch einmal grandios veredelt. Gemeinsam nehmen sich die beiden dem riesigen Thema der generationenübergreifenden toxischen Maskulinität an und wie sie durch Väter wieder und wieder weitergegeben wird. Der Bogen, der dabei zur Gangkriminilität und vieler sinnloser Gewalt geschlagen wird, ist atemberaubend und eingebettet ist es dann auch noch in seine eigene Biographie. Ein Wahnsinnssong, der in seinem eh schon großartigen Album noch einmal einen Standout-Track darstellt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Den <a href="https://mostdope.tv/events/kendrick-lamar-the-big-steppers-tour-2022-recap">Konzertbericht zu Kendrick Lamars Live-Auftritt in Hamburg</a> könnt ihr hier nachlesen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Kendrick Lamar - Father Time ft. Sampha (Live on SNL)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/_IuAIp46xC4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/editorials/editors-pick/jahresrueckblick-2022-die-zehn-besten-internationalen-singles">Jahresrückblick 2022: Die zehn besten internationalen Singles</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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		<title>International Releases KW18 (mit Jack Harlow, SiR, Rapsody, Knucks u.v.m.)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 May 2022 12:49:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Internationale Releases]]></category>
		<category><![CDATA[ALPHA PLACE]]></category>
		<category><![CDATA[Come Home The Kids Miss You]]></category>
		<category><![CDATA[Dust To Diamonds]]></category>
		<category><![CDATA[Faouzia]]></category>
		<category><![CDATA[IDK]]></category>
		<category><![CDATA[International Releases]]></category>
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		<category><![CDATA[Knucks]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Alben]]></category>
		<category><![CDATA[New Albums]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei sind&#160;u.a. A$AP Rocky, NBA Youngboy, Lakeyah, AJ Tracey, 070 Shake, Logic &#38; Russ und mehr. Auf dem Cover: Jack Harlow Die gesamte Liste findet ihr wie immer auf dem Mostdope Instagram-Account. Jack Harlow &#8211; Come Home The Kids Miss You (A) Eins der gehyptesten Alben von einem der momentan gehyptesten Rapper überhaupt ist heute rausgekommen! Jack Harlow&#8217;s »Come Home The Kids Miss You« ist draußen und wurde schon im Vorfeld ohne [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/international-releases/international-releases-kw18">International Releases KW18 (mit Jack Harlow, SiR, Rapsody, Knucks u.v.m.)</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei sind&nbsp;u.a. A$AP Rocky, NBA Youngboy, Lakeyah, AJ Tracey, 070 Shake, Logic &amp; Russ und mehr.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf dem Cover: <strong>Jack Harlow</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die gesamte Liste findet ihr wie immer auf dem Mostdope Instagram-Account.</p>



<div style="height:5px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Jack Harlow &#8211; Come Home The Kids Miss You (A)</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Eins der gehyptesten Alben von einem der momentan gehyptesten Rapper überhaupt ist heute rausgekommen! <strong>Jack Harlow&#8217;s</strong> »Come Home The Kids Miss You« ist draußen und wurde schon im Vorfeld ohne Ende diskutiert. Samt zwei durchschlagenden Singles in Form von »Nail Tech« und »First Class« sowie einem Drake-Leak gab es viel (meist positiven) Gesprächsstoff rund um das Album. Nun ist es da, inklusive des Drake-Tracks (wo er einen Part wie »Nothing Was The Same«-Zeiten zum Besten gibt) und weiteren High Class-Features von <strong>Justin Timberlake</strong>, <strong>Lil Wayne</strong> und <strong>Pharrell Williams</strong>.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-rich is-provider-spotify wp-block-embed-spotify wp-embed-aspect-21-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Spotify Embed: Come Home The Kids Miss You" style="border-radius: 12px" width="100%" height="380" frameborder="0" allowfullscreen allow="autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture" src="https://open.spotify.com/embed/album/2eE8BVirX9VF8Di9hD90iw?si=Goo0ENoUSKiXp9kPUFD94w&#038;utm_source=oembed"></iframe>
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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Rapsody &amp; Faouzia &#8211; Dust To Diamonds </h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Rapsody </strong>ist nach längerer musikalischer Abstinenz wieder zurück &#8211; und wie. Auf »Dust To Diamonds« spittet sie wie gewohnt schlagkräftig Zeile um Zeile, die im starken Kontrast zu der wunderschön gesungenen Hook von der kanadisch-marokkanischen Sängerin <strong>Fauozia </strong>stehen. Ein tolles Comeback der Rapperin, die zuletzt 2019 mit »Eve« ein ganzes Projekt veröffentlicht hat &#8211; und hoffentlich ab jetzt wieder mehr in den Vordergrund drängt.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Rapsody - Dust To Diamonds ft. Faouzia (Official Visualizer)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/pZE4dL7WLq4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">SiR &#8211; Satisfaction</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Bei der Stimme von<strong> SiR</strong> kann einen nur das Herz aufgehen. Um den TDE Rapper war es lange ruhig, bis auf einige Gastauftritte bei <strong><a href="https://www.youtube.com/watch?v=e9jtsETmPTQ&amp;list=OLAK5uy_l8FF9bNiNb2IrSPOYz2i9ddgMwCEJ33fo&amp;index=4" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Tiana Major9</a></strong> oder seinem Bruder <strong><a href="https://www.youtube.com/watch?v=5PWqcAqPzQc" target="_blank" rel="noreferrer noopener">D Smoke</a></strong> ist es schon länger her, dass SiR einen Solo Track veröffentlicht hat. Sein letztes Album »Chasing Summer« ist jetzt schon drei Jahre alt &#8211; höchste Zeit für was Neues. Auf dem neuen Song »Satisfaction« greift SiR die Atmosphäre des letzten Albums auf und dreht den Romance-Regler noch etwas höher. Der Name ist Programm und Satisfaction sollte Teil jeder <a href="https://tidal.com/browse/playlist/a36100fd-be38-4bda-bcbc-3e76497e2d2f" target="_blank" rel="noreferrer noopener">R&amp;Bae</a> Playlist für laue Sommerabende werden.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="SiR - Satisfaction (Official Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/G42BTYov528?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Knucks &#8211; ALPHA PLACE (A)</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Feinsten UK-Rap gibt es heute von <strong>Knucks</strong> mit »ALPHA PLACE«. Der Londoner Rapper ist kein Unbekannter in der UK Hip-Hop Szene und verbindet auf seinem neuen Album tiefgehende Texte mit dem für ihn typisch atmosphärischen 90’s Sound. Die Beats sind eine gekonnte Mischung aus Old School UK- und US-Beats die auf Jazz und Lo-Fi treffen. Neben Knucks selbst überzeugen die Tracks durch Gastauftritte von unter anderen <strong><a href="https://www.youtube.com/watch?v=JK1So1S_1fk" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Lex Amor</a></strong>, <strong><a href="https://www.youtube.com/watch?v=6uPkTYjud9s" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Shaé Universe</a></strong> und <strong><a href="https://www.youtube.com/watch?v=JWmqsoU-NoQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Young Teflon</a></strong>. Besonders überzeugend sind <a href="https://www.youtube.com/watch?v=Zf6xRTiOz8I" target="_blank" rel="noreferrer noopener">»Three Musketeers«</a> &#8211; ein Track auf dem er über die Freunde spricht, die von Kindheit an an seiner Seite standen &#8211; und »Die Hard«, auf dem Knucks und Grime-Ikone <strong>Stormzy</strong> zusammen kommen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Knucks - Die Hard ft. Stormzy (Official Music Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/Gbg5qDG-bPk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Dieses Tracks und viele andere vom heutigen Releasetag findet ihr natürlich in unserer  <a href="https://open.spotify.com/playlist/1xniMbQ5EFJ9AIUJJJgxrR?si=9dc26401a32342af">Releases Worldwide-Playlist</a>!</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-rich is-provider-spotify wp-block-embed-spotify wp-embed-aspect-21-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Spotify Embed: Releases Worldwide | Mostdope" style="border-radius: 12px" width="100%" height="380" frameborder="0" allowfullscreen allow="autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture" src="https://open.spotify.com/embed/playlist/1xniMbQ5EFJ9AIUJJJgxrR?si=ddea3ae98c934cfe&#038;utm_source=oembed"></iframe>
</div></figure>
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		<title>Kojey Radical über seinen »Reason To Smile«</title>
		<link>https://mostdope.tv/interviews/kojey-radical-ueber-seinen-reason-to-smile</link>
					<comments>https://mostdope.tv/interviews/kojey-radical-ueber-seinen-reason-to-smile#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannah Wietbrock]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Mar 2022 14:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Casgtastic]]></category>
		<category><![CDATA[Ego Ella May]]></category>
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		<category><![CDATA[Wretch32]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>UK Hip-Hop ist zurzeit vor allem für Grime und Drill bekannt. Der Londoner Rapper Kojey Radical hat sich einen Namen außerhalb dieser Schubladen gemacht und damit seine ganz eigene Platform geschaffen. Bekannt für seine Konzept-Projekte im ganz eigenen Stil, ist seine Musik durchzogen von Themen wie sozialer Ungerechtigkeit, Selbstzweifel und eine allgemeine Wut auf die sozialen Missstände in London. Sein Sound ist aufregend anders, was er auch seiner langjährigen Zusammenarbeit mit UK Produzenten wie KZ oder Swindle zu verdanken hat. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>UK Hip-Hop ist zurzeit vor allem für Grime und Drill bekannt. Der Londoner Rapper Kojey Radical hat sich einen Namen außerhalb dieser Schubladen gemacht und damit seine ganz eigene Platform geschaffen. Bekannt für seine Konzept-Projekte im ganz eigenen Stil, ist seine Musik durchzogen von Themen wie sozialer Ungerechtigkeit, Selbstzweifel und eine allgemeine Wut auf die sozialen Missstände in London. Sein Sound ist aufregend anders, was er auch seiner langjährigen Zusammenarbeit mit UK Produzenten wie KZ oder Swindle zu verdanken hat.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Sein Debütalbum »Reason To Smile« bedient sich wieder ähnlicher Motive und hört sich doch ganz anders an. Das neue Album ist hoffnungsvoller, Kojey hat seinen Weg gefunden. Unglaublich einfühlsam, reflektiert und erkenntnisreich ist »Reason To Smile« nicht nur eine Hommage an die starken weiblichen Vorbilder in seinem Leben, es ist auch eine Art Leitfaden für seinen Sohn und damit sein Vermächtnis an die nächste Generation.&nbsp;</strong></p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Du hast gesagt, dass deine älteren Projekte für dich wie eine Art&nbsp; &#8220;Aufwärmphase&#8221; waren und auf »Reason To Smile« bist du &#8220;warm geworden&#8221;, du bist startklar. Kannst du uns verraten, was du damit meinst?</strong><br>Weißt du was? Im Grunde genommen hatte ich immer das Gefühl von &#8220;learning-on-the-job&#8221;. Als ich mit Musik angefangen habe, war es erst eine Art Experiment, eine Art Selbsttest. Aber ich hatte direkt Erfolg, es hat den Menschen etwas bedeutet. Die Leute wollten es sehen und zuhören. Ich denke, jetzt ist die perfekte Zeit für dieses Album, weil ich das Gefühl habe, mich selbst und meine Stimme gefunden zu haben. Ich weiß, was ich sagen möchte, was für ein Künstler ich sein möchte und wie ich mich präsentieren möchte. Ich glaube, das hängt damit zusammen, dass ich einfach auf einem anderen Level als der Durchschnitt gearbeitet habe. Damit sind die Erwartungen mit jedem neuen Projekt gestiegen und ich hatte das Gefühl, dass ich diesen Erwartungen an meine Projekte gerecht werden muss. Jetzt habe ich aber das Gefühl, dass ich das Tempo selber angebe.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ich finde, das hört man auch auf dem Album. Etwas, das mir auch beim Hören von »Reason To Smile« in den Sinn kam, war das Gefühl, das ich auch habe, wenn ich Songs wie Kendrick Lamars »i«, oder JAY-Zs »Hard Knock Life« höre. Dieses Gefühl, dass obwohl die Lebensumstände, die in den Songs beschrieben werden mehr als hart sind, die Musik einem trotzdem Hoffnung gibt. Ähnlich wie du es ja auch auf deinem Album sagst, obwohl die Umstände mitunter frustrierend sind, musst du deinen persönlichen Grund zum Lächeln finden. Es ist ähnlich wie beim Funk, Alben wie Stevie Wonders »Innervisions«, haben diese »keep going mentality«, das man einfach weitermachen muss, kannst du das nachvollziehen?</strong><br>Klar. Ich denke, das ist der Punkt, zu dem ich immer wieder zurückkomme. Bevor ich ein Projekt anfange, egal welche Art von Projekt, suche ich mir meine Inspirationsquelle. Du fängst an, dir die Musik anzuhören die dir das Gefühl gibt: ich bin bereit. Wir sind immer wieder zu jede Menge <strong>Justice League Production</strong>, jede Menge <strong>Pharrell </strong>und insbesondere zu den frühen <strong>Neptunes</strong> Sounds zurückgekommen. Aber vor allem ging es mir auch um die Aussage, die ich mit einem Song machen möchte. <strong>Bob Marley</strong> wird zum Beispiel niemals aufhören, relevant zu sein, da die Menschen immer in der Lage sein werden, seine Musik zu fühlen. Einfach nur aus dem Grund, dass er über etwas Echtes spricht und das in einer Art tut, die nachvollziehbar ist. Das war jedenfalls das Ziel dieses Albums.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Stimmung von »Reason To Smile« hebt sich von vorherigen Projekten ab, die sich teilweise noch düsterer oder frustrierter, im Sinne von sozialen und politischen Missständen, anhören. Dein neues Album behandelt zwar ähnliche Thematiken aber mit einem anderen Ansatz, fast wie eine neue &#8220;Kampfstrategie&#8221;?</strong><br>Sicher, ganz bestimmt! Ich meine, ich war offensichtlich noch sehr jung, als ich die letzten Projekte gemacht habe. Als ich an »Dear Daisy« gearbeitet habe, war ich gerade frisch aus der Uni. Ich hab erst ein Jahr Musik gemacht, als ich »23 Winters« veröffentlicht habe und in »In Gods Body« kam dann direkt das Jahr danach. Den größten Abstand, den ich zwischen Projekten &#8211; und damit verbunden auch die einzig größere persönliche Entwicklung, die ich hatte, war zwischen »In Gods Body« und »Cashmere Tears«. Das war für mich eine Zeit, in der ich persönlich den größten Wandel durchlebt habe. Es hängt also für mich auch immer damit zusammen, welche Veränderungen ich gerade erlebe, das hilft mir meinen Sound zu bestimmen und wie ich mich diesem annähere. Natürlich hatte ich auch schön früh Fan-Lieblinge wie »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=i7zoDNT8U1s">Bambu</a>«, »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=qLOghqlROGA">Kwame Nkrumah</a>«, »Open Hand« oder »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=tOSGzKE9MY4">Gallons</a>«. Auf diesen Tracks war ich einfach noch jung und sehr wütend auf die Welt. Ich hab mich nur auf die Wut fokussiert und das ist keine Lösung. Ich hatte einfach noch nicht die Lebenserfahrung zu sagen: Ok, die Wut ist wie ein Geschwür und nicht hilfreich, nicht positiv. Ich hab auch soundmäßig, im Sinne von Musik machen, noch nicht genug Erfahrungen gesammelt gehabt, um zu wissen wie ich meine Message vermitteln kann.&nbsp;</p>



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<iframe title="KOJEY RADICAL &quot;OPEN HAND&quot; [DIR. BY THE REST]" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/0LGcPd4y50k?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ich würde sagen, diese Botschaft wird auch sehr deutlich durch die Features auf dem Album. Das Album sticht vor allem durch die schwarzen Musikerinnen hervor, die für mich eine neue &#8211; extrem unterschätzte &#8211; Generation von Künstlerinnen darstellen wie z.B: Tiana Major9, Shaé Universe, Ego Ella May, Lex Amor. Wie hast du die Features für das Album ausgesucht?</strong> <br>Ich bin einfach ein Glückspilz! [lacht]. Ich hasse diese geheuchelten Allyship. Ich denke, das ist Bullshit. Wenn du dich für Menschen einsetzt und an deren Seite stehst, dann musst du diese Leute auch reden lassen. Es wäre nicht richtig von mir, über die Perspektive von schwarzen Frauen zu sprechen oder in deren Namen zu handeln, ohne sie selber zu Wort kommen und ihr Ding machen zu lassen. Es geht darum, einen Platz für Künstler*innen zu schaffen, der unabhängig ist vom Background, Geschlecht oder was auch immer, jeder muss für sich selbst sprechen können. Außerdem spiegelt es am besten meine eigenen Erfahrungen wider. Es waren immer die Frauen um mich herum, denen ich meine Fragen stellen konnte, oder die da waren, wenn ich mich im Versuch herauszufinden selbst verlor. Es war mir einfach wichtig, diese Momente auch durch die Features zu repräsentieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Aus der Sicht von Außenstehenden fühlt sich das fast schon an wie eine eingeschworene Community aus Künstler*innen. Die UK Szene generell, vor allem&nbsp; aber die Musikszene in London ist da sehr einzigartig</strong>.<br>Ja, ich meine, ich arbeite jetzt schon einige Jahre mit den gleichen paar Leuten. Mit <strong>Shaé Universe</strong> arbeite ich jetzt schon seit »In Gods Body« zusammen und mit <strong>Tiana</strong> auch schon seit Jahren. Tiana und ich sind damals zusammen in denselben Open Mic Kreisen aufgetreten. Sie hat früher Akustiksets gespielt mit ihrem Bruder an der Gitarre. Viele der Leute, die auf dem Album sind, kenne ich jetzt schon über Jahre. Ich erinnere mich noch, wie <strong>Knucks</strong> als erstes sein Video auf <a href="https://www.youtube.com/watch?v=7XE75wMYypY">SBTV</a> veröffentlicht hat. So lange höre ich schon Knucks. Die Musik von <strong>Cashtastic</strong> hat mich meine ganze Schulzeit lang begleitet, er war wirklich der erste junge große Superstar, den das Land je gesehen hat, als er in meiner Kindheit rauskam. Die Probleme mit der Einwanderungsbehörde haben zwar seinen Aufstieg gehindert, aber auf keinen Fall sein Talent. Es ist einfach cool, dass ich jetzt die Möglichkeit habe, ihm die Plattform zu geben um sein Ding zu machen. <strong>Lex Amor</strong> feier ich schon eine Weile, Ich bin generell ein Fan von allen, die auf dem Album sind, weißt du? Ich bin einfach mit jeden als Fan in Kontakt getreten, ich hab mein Ego hinten angestellt und einfach gehofft, dass sie ja sagen [lacht]. Glücklicherweise haben sie dann ja auch ja gesagt. <strong>Ego Ella May</strong> war sogar schon auf »Dear Daisy« (2014) und jetzt ist sie eine MOBO Award Gewinnerin. Es ist fast so, als würde jeder in die Rolle wachsen, die schon immer für ihn oder sie bestimmt war.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Als du die Tracklist auf Instagram gepostet hast…</strong><br>»<a href="https://www.youtube.com/watch?v=EUjHt1lBNko">War Outside</a>« ist auf dem Album. Das war ein Fehler [alle lachen].</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Vielen ist&nbsp;da direkt der Name von Kelis aufgefallen. Einfach auch weil das die größte Überraschung für die meisten Fans war, könntest du uns sagen wie dieser Track zustande kam?</strong><br>Das war so: Tiana und ich haben einen neuen Song richtig gefühlt. Ich wusste einfach, ich wollte etwas Aggressives, so ein &#8220;»Phantom of the Oprah« type shit&#8221;. <br><strong>KZ</strong> und <strong>Swindle</strong> haben an diesem Beat gearbeitet und Tiana kam einfach mit einer &#8220;next level energy&#8221; ins Studio und hat einfach diese Stimmung heraufbeschworen und angefangen zu schreien. Ich dachte nur: WOW der Song ist etwas ganz anderes. Wir hatten ihn dann ewig rumliegen. Ich erinnere mich daran, dass ich bevor der Song überhaupt entstanden ist <strong>Kelis</strong>’ Namen bereits auf mein Vision Board für das Album getan hatte, einfach ohne Hintergedanken: &#8220;yeah I’m gonna put Kelis on my album&#8221;. Eines Tages bekomme ich dann ein &#8220;Ringeling&#8221; auf meinem &#8220;Dingeling&#8221; von meinem Manager, der das Instrumentals für Kelis haben wollte. Ich dachte ewig, dass er nur Quatsch geredet hat. Ich habe einfach nichts geglaubt, was mit ihr zu tun hatte &#8211; bis dann der Verse zurück kam. Es war komplett durchgeknallt. Dann hat mich KZ angerufen. Er war gerade in LA und einfach mit Kelis im Studio. Wir haben dann einfach ewig am Telefon gequatscht. Sie hat mir gesagt, dass ich zur <a href="https://www.instagram.com/p/CW84yArlN0a/?utm_source=ig_web_copy_link">Farm</a> kommen sollte. Sie war super nett und ich dachte, dass es so ein surrealer Moment ist, aber gleichzeitig auch die Bestätigung dafür, dass ich diesmal wirklich an einem Album arbeite. Ich hab bisher in meiner Karriere einfach genug getan, um diese Dinge zu pushen, es wirklich zu probieren und diesen Dingen nachzugehen. Von daher war es einfach wichtig.    </p>



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<iframe title="Talkin (feat. Kelis &amp; Tiana Major9)" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/mVk3zs7xQb8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ein anderer sehr wichtiger Moment war bestimmt auch die Geburt deines Sohnes. Du erwähnst ihn mehrmals unter anderem auf »Reason To Smile«: &#8220;My life better cause my son got his mom’s smile&#8221; und auf »Gangsta«: &#8220;Moonwalking through the fire, a generational curse / my son he getting big, he getting tall, he getting handsome / If he got my pen, I’m betting he going platinum / no good at the lullaby’s I’m better when I rap to him.&#8221; Außerdem schreibst du als Caption zu einem Video von euch beiden auf <a href="https://www.instagram.com/tv/CYL54XBB9oC/?utm_source=ig_web_copy_link">Instagram</a>, dass er für dich dein Grund zum Lächeln ist. Ich hoffe, wir treten dir nicht zu nahe, aber hat dein Sohn deinen kreativen Prozess oder deine Perspektive auf die Dinge verändert?</strong><br>Yeah, yeah, yeah, einhundert Prozent! Es gibt Dinge, die einfach dazu da sind, dich wieder zu erden. Ich denke, egal was passiert, es gibt keine genaue Möglichkeit vorherzusagen, auf welcher Bahn du dich befindest. Wenn ich die Richtung bedenke, in die sich mein Leben entwickelt hat, musste es Veränderung geben. Der Grund warum mein Album so heißt, wie es heißt, liegt daran, dass es eine der größten Veränderungen war, die in meinem Leben passiert ist. Wahrscheinlich auch eine der angsteinflößendsten. Ich war noch nicht bereit, weißt du? Jeder beglückwünscht dich, jeder hat ein Lächeln für dich und es sind gute Nachrichten. Währenddessen versuchst du selber rauszufinden: Wo stehe ich? Wer bin ich? Was weiß ich denn schon über dieses Leben, um es einem anderen beizubringen und ihn zu erziehen? Dann war er da und ich gucke ihn an und denke, Junge! Du hast nur ein Wissen von X Monaten. Ich bin der Meinung, dass es Männer in ihren Dreißigern gibt, die noch komplette Idioten sind. Von daher ist die Tatsache, dass du nur sechzehn, siebzehn, zwölf Monate – oder was auch immer – auf der Welt bist, so inspirierend. Ich kann dir einfach den Weg weisen durch alles, was du erlebst. Ich möchte es nicht kontrollieren, ich möchte es nicht verändern. Ich kann dir einfach dabei helfen und hoffen, dass du gewisse Dinge verstehst. Weil irgendwann wird der Punkt kommen, an dem du selbst reflektierst und nach den Antworten auf deine Fragen suchst. Ich hoffe einfach, dass mein Album genau das für meinen Sohn ist, weißt du? Dass es ihn anleitet und helfen wird, einen Grund zu finden.&nbsp;&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Im Zusammenhang mit deinem Sohn erwähnst du auf »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=jAAJVnSBc4I">Gangsta</a>« außerdem &#8220;moonwalking through the fire / a generational curse&#8230;&#8221;</strong><br>..a generational curse, yeah, yeah, yeah.. Eine Menge Kinder haben keinen Vater. Von daher fühlt es sich fast wie etwas an, an das man sich gewöhnen muss und vielleicht ist da zu sein gerade der angsteinflößende Teil. Du musst durchs Feuer gehen. Das ist einfach das, was du tun musst. Ich hab das schon auf Swindles Album gesagt: &#8220;Walking through the fire is something that dads do&#8221; (<a href="https://www.youtube.com/watch?v=iMyZQVyoPz0">»HOW I’VE BEEN«</a>). Es ist furchterregend durchs Feuer zu rennen, oder? Du bist kein Feuerwehrmann, aber trotzdem rennst du rein, um dein Kind zu retten.  </p>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img decoding="async" width="491" height="640" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Mittel-000043540006-scaled-1.jpeg" alt="" class="wp-image-21047" style="aspect-ratio:0.7671818159623037;width:600px;height:auto" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Mittel-000043540006-scaled-1.jpeg 491w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Mittel-000043540006-scaled-1-230x300.jpeg 230w" sizes="(max-width: 491px) 100vw, 491px" /><figcaption class="wp-element-caption">Foto via Warner Music Germany</figcaption></figure>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ein anderes wiederkehrendes Thema, das sich durch das Album zieht, sind unterschiedliche Formen von Druck. Auf dem Track »Pressure« rappst du: &#8220;You’re supposed to be the king / People still dependent on you / Even on your dark days, keep a little love inside you.&#8221; Würdest du sagen, der Druck, den du beschreibst, kommt von außen oder von dir selber?</strong><br>Ich denke beide Aussagen treffen zu. Egal, was du gerade in deinem Leben durchmachst, dir werden immer neue Herausforderungen in den Weg gestellt. Wie du mit diesen Herausforderungen umgehst, ist das worauf es ankommt. Es gibt Motivation und Disziplin, du kannst dazu motiviert werden, alles zu tun. Disziplin ist aber es zu tun, selbst wenn du nicht motiviert bist. Diese Balance zu finden ist das, was dir hilft weiter zu machen, egal was kommt.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Irgendein Vorschlag dazu, wie man mit diesem Druck umgeht?</strong><br>Fuck me, nein [lacht]. Einfach weil ich das durchstehe, weißt du? Mehr ist es nicht. Du musst einfach dadurch kommen, ganz buchstäblich. Es gibt keinen Weg daran vorbei, du kannst es nicht unterwandern. Du musst da ganz buchstäblich durch. Die Person, die du auf der anderen Seite sein wirst, wird besser für dich sein. So gehst du mit Druck um.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wir haben leider keine Zeit, um detailliert über alle Lyrics zu sprechen. Aber eine Zeile, die uns nicht mehr aus dem Kopf geht, ist im zweiten Teil von »Pusher Man: BWI«, wo du am Ende wiederholst: &#8220;There’s nothing more dangerous than a black man with intelligence / especially one with relevance.&#8221; Könntest du uns etwas mehr dazu erzählen?</strong><br>Also »Pusher Man: BWI« ist eigentlich eine Metapher innerhalb einer Metapher. Ich bin mir bewusst, dass diese Industrie, also Medien, Radio, Fernsehen was auch immer es genau ist, aktiv Gewalt, Sex, Drogen, Geld und Frauen bewirbt, &#8220;all day &#8211; everyday&#8221;. Und das tut sie mit vollem Bewusstsein. Wenn du dir jetzt anguckst, was gerade an der Spitze unserer Kultur steht, im Sinne von Einfluss auf Menschen und deren Alltag, egal aus welcher Gesellschaftsschicht, dann würdest du Hip Hop sagen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du jetzt der Autor bist, fühlst du dich dafür verantwortlich, weil dir auch bewusst ist, was das in deiner Gemeinschaft anrichtet. Während ich also diese Musik pushe, diese Wörter pushe, diese Vorstellungen und Ideen pushe, fühle ich mich wie ein Drogendealer. Ich fühle mich wie all diese Dinge, weißt du? Wie schon erwähnt, die 50/50 Verteilung auf meinem Album ist auch meine Anerkennung von schwarzen Frauen, besonders die in meinem Leben. Es ist aber eben auch die Erkenntnis, dass die Balance zurzeit nicht fair ist. Gucken wir uns nur die Hierarchie des Einflusses innerhalb des Hip Hop an, dann steht der schwarze Mann ganz klar an oberster Stelle. Wenn er sich dem nun aber bewusst ist und sich entscheidet so zu handeln, wäre das gefährlich. Von daher ist es eine Metapher innerhalb einer Metapher innerhalb einer Metapher. Außerdem ist es einfach ein kranker Song [lacht].</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><strong>As the author now you feel responsible because you&#8217;re also aware of what that does to your community. So, as I&#8217;m pushing this music. I&#8217;m pushing these words. I&#8217;m pushing these notions, these ideas, I feel like the drug dealer. I feel like all of these things, you know?</strong></p>
<cite>Kojey Radical über die Inspiration hinter »Pusher Man: BWI«</cite></blockquote>



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</div></figure>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wir wollten dich auch noch zu deiner Zusammenarbeit mit dem Produzenten Swindle befragen. Auf dessen letzten Album »THE NEW WORLD« warst du auf 5 von 9 Songs zu hören und Songs von deinem Album wie »Payback« fühlen sich fast wie ein Zusatz zu diesem Projekt an. Als ob diese Lieder Teil einer Session gewesen wären. Wie kam es dazu?</strong><br>Ich und Swindle – das passt einfach. Er denkt wie ich, wenn es ums Arbeiten geht, uns kümmern keine bestimmten Projekte, es geht uns einfach nur um das, woran wir gerade arbeiten. Innerhalb kürzester Zeit entstehen einfach eine Menge Tracks. Ich fühl mich fast schlecht, weil er den schwierigeren Teil der Arbeit hat: er muss die Songs aussuchen, auf denen ich nicht mit drauf bin [lacht].</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Ende des Tages weiß er einfach: Wenn er etwas bestimmtes braucht, dann kann ich ihm das liefern. Andersrum genauso. Wenn er einen bestimmten Verse über XYZ in einem bestimmten Style und Flow braucht, oder eine Stimme, die in einem bestimmten Falsetto singt, dann kann er sich auf mich verlassen. Mit einem so torsicherem Team muss man nicht argumentieren. Am Ende des Tages ist es egal, wer den Hattrick geschossen hat, da steckt ein System hinter, gute Pässe, genau das passiert, wenn Swindle und ich zusammenarbeiten. Songs wie »Payback« entstehen da andauernd.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als ich das erste mal mit Swindle zusammengearbeitet habe, haben wir in einer Session zusammen »Water« und »Coming Home« gemacht. Er hat »Coming Home« behalten und dafür hab ich »Water« bekommen. Ich kann mich nicht mehr an den anderen Track erinnern, aber wir haben den und »Cashmere Tears« gemacht, Er hat den anderen Track genommen und ich dafür »Cashmere Tears«. Während wir an seinem Album <a href="https://www.youtube.com/watch?v=f_lhAe33Kk8">»THE NEW WORLD«</a> gearbeitet haben, meinte ich nur ich gebe dir die fünf Tracks, dafür brauche ich aber »Payback« [lacht]. Fünf für einen [lacht]. So funktioniert das einfach, ich hab also »Payback« tatsächlich während »THE NEW WORLD« gemacht.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Gibt es etwas, von dem du dir erhoffst, dass Fans das von diesem Album mitnehmen? Wie glaubst du wird es sich in deren Leben widerspiegeln?</strong><br>Auf welcher Reise sie sich auch immer befinden, macht einfach weiter. Ich möchte sie einfach gewinnen sehen. Wenn du als anders wahrgenommen oder verstanden wirst, wenn dein Weg nicht direkt linear ist, du noch keinen großen Erfolg hattest, noch nicht auf der Bildfläche erschienen bist, du immer noch am schuften bist. Wenn du immer noch versuchst herauszufinden, wer zu deinem Tribe gehört, wer deine Fans sind und oft einfach nur fertig bist, weil du keinen um dich rum siehst, der das Gleiche macht wie du und Erfolg hat. Diese Leute müssen einen Erfolg sehen. Darum geht’s. Einfach dass diese Menschen weitermachen können. Mir ist es scheißegal, ob ich morgen groß rauskomme und der größte Künstler aller Zeiten werde, aber meine Musik wird für immer bestehen. Wenn also in zehn, fünfzehn Jahren jemand meine Musik hört und sich denkt: Rah! Und dann den geilsten Scheiß macht, dann hab ich gewonnen. Ich bin am gewinnen. &#8220;I’m winding up, fuck you lot&#8221; [lacht]. Mir geht’s einfach darum, den Traum am Leben zu halten. In den meisten meiner Projekte geht es um den Weg. Und wir sind immer noch dabei: »Cashmere Tears« hatte keinen Schlusspunkt, es hat mit einer Frage geendet. »Reason To Smile« endet nicht mit einem Schlusspunkt, sondern stellt eine weitere Frage. Siehst du worauf ich hinaus will? Wir werden diese Fragen weiterhin stellen und gemeinsam durchs Leben gehen.</p>



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</div></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/interviews/kojey-radical-ueber-seinen-reason-to-smile">Kojey Radical über seinen »Reason To Smile«</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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