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	<title>Kendrick Lamar Archive - Mostdope</title>
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	<title>Kendrick Lamar Archive - Mostdope</title>
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		<title>James Blake – Harte Zeiten, die sich verdammt gut anhören</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannah Wietbrock]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Mar 2026 14:36:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei sind E L U C I D, Sebb Bash, Samara Cyn und James Blake. James Blake &#8211; Trying Times Kein großes Geheimnis, wir sind absolute James Blake Fans. Sei es als Producer auf Projekten von Beyoncé, Kendrick Lamar, Dave oder eben als Solo Artist, alles was der Mann anfasst, ist (bis auf sehr wenige Ausnahmen) ziemlich gut. Wenn Blake nun also seine neue Platte mit den Worten veröffentlicht, dass es von [&#8230;]</p>
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<p><strong>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei sind E L U C I D, Sebb Bash, Samara Cyn und James Blake. </strong></p>



<div style="height:32px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">James Blake &#8211; Trying Times</h2>



<p>Kein großes Geheimnis, wir sind absolute <strong>James Blake</strong> Fans. Sei es als Producer auf Projekten von <strong>Beyoncé</strong>, <strong>Kendrick Lamar</strong>, <strong>Dave</strong> oder eben als Solo Artist, alles was der Mann anfasst, ist (bis auf sehr wenige Ausnahmen) ziemlich gut. Wenn Blake nun also seine neue Platte mit den Worten veröffentlicht, dass es von allen seinen bisherigen Projekten seine Lieblingsplatte ist, sind unsere Erwartungen natürlich hoch. Sie werden aber auch mit dem ersten Track direkt erfüllt. »Trying Times« ist auf der einen Seite im Sound “typisch” James Blake. Dieser Sound, der sich irgendwo zwischen Elektro, Pop, R&amp;B und sphärischen Welten bewegt, aber gleichzeitig ist es in keinster Weise langweilig. <br>Auch der Titel ist irreführend, bei “harte Zeiten” erwarten wir ein düsteres Album und obwohl es durchaus melancholische Momente gibt (alles andere würde uns auch wundern), geht es auf Songs wie »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=GP7Fk04b1is&amp;list=RDGP7Fk04b1is&amp;start_radio=1">I Had A Dream She Took My Hand</a>«, »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=2ZK4z36p7mQ&amp;list=RD2ZK4z36p7mQ&amp;start_radio=1">Days Go By</a>« oder »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=59vWAL_RXJE&amp;list=RD59vWAL_RXJE&amp;start_radio=1">Rest Of Your Life</a>« aber um die ziemlich schöne Liebe zu seiner Partnerin <strong>Jameela Jamil</strong>, die auch an der Produktion und den Lyrics auf »Trying Times« beteiligt war. Wer Jamil noch nicht kennt, sollte dies schleunigst tun. Die Frau ist nicht nur musikalisch begabt, sondern auch als Schauspielerin bekannt und hat nebenbei ziemlich viele sehr schlaue Dinge zu sagen. Kein Wunder, dass Blake ihr nach so vielen Jahren noch solche Songs widmet. Es geht also vielleicht mehr darum, was/wen man trotz der harten Zeiten an seiner Seite hat: Liebe in Zeiten des Chaos.</p>



<p>Features gibt es auf dem Projekt wenige, neben <strong>Monica Martin</strong> auf »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=LvY2W_lFrU8">Didn’t Come To Argue</a>« ist da passenderweise noch <strong>Dave</strong> auf »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=ia9N2IjoFGY&amp;list=RDia9N2IjoFGY&amp;start_radio=1">Doesn’t Just Happen</a>«. Nach langjähriger Freundschaft und Zusammenarbeit der beiden, zuletzt auf Daves »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=3um56if2R5s">The Boy Who Played the Harp</a>«, fühlt sich das wie ein Full-Circle-Moment an. Ihr hört also raus, wir sind nicht ganz unvoreingenommen, aber das auch zurecht. »Trying Times« ist ein großartiges Projekt, auf dem James Blake erneut beweist, warum er so einen Stellenwert in der Szene hat, und das ganz ohne Drama oder Exzesse, sondern eher als zurückhaltender Künstler, der seine Musik für sich sprechen lässt.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="James Blake - Trying Times" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/Jg6ngjH2tCc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:81px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">E L U C I D &amp; Sebb Bash &#8211; I Guess U Had To Be There</h2>



<p>Indie-kidz aufgepasst, <strong>ELUCID</strong> hat eine neue Platte draußen. Der Rapper aus New York ist zusammen mit <strong>Billy Woods</strong> Teil des Duos <strong>Armand Hammer</strong>. Sowohl als Duo, wie auch Solo haben die beiden sich in den letzten Jahren vor allem einen Namen für alternative Projekte gemacht, die oft schräge, düstere und verdrehte Lyrics mit ähnlich eindringlichen Beats verbinden. Das Ergebnis sind völlig neue Welten, auf die man sich aber einlassen muss. Hört man sie nur nebenbei, geht zu viel verloren. E L U C I D macht Musik für diejenigen, die gerne genau hinhören und sich von der Musik treiben lassen. Das neue Projekt »I Guess U Had To Be There« ist in Kollaboration mit <strong>Sebb Bash</strong> entstanden. Sehr starkes Projekt.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="E L U C I D &amp; Sebb Bash - Coonspeak [OFFICIAL VIDEO]" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/Kz_emqm2NUk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:84px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Samara Cyn &#8211; oooshxt!</h2>



<p>Auch für diese Künstlerin würden wir sofort einen Fanclub gründen. Wer so verdammt cool ist, lässig rappt und dabei aber auch noch etwas zu sagen hat – und das Ganze über Beats, die diesen Vibe immer perfekt widerspiegeln. Was sollen wir dazu noch mehr schreiben? Überzeugt euch am besten selber mit <strong>Samara Cyn</strong>s neuem Track »oooshxt!«. Fans von <strong>Vince Staples</strong> oder den weirden <strong>Doja Cat</strong> Liedern (ihre besten) sollten hier auf jeden Fall Gefallen dran finden.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="oooshxt!" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/lFbbeciEQ04?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
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		<title>Baby Keem findet im wahrsten Sinne des Wortes seine Stimme</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannah Wietbrock]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Feb 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei KeepVibesNear, Kojey Radical, Kofi Stone, Yaya Bey &#38; Baby Keem. Baby Keem &#8211; Ca$ino Dieses Jahr beginnen sehr viele Beiträge mit “endlich ist es soweit” oder “nach langem” Warten, von daher bleiben wir der Tradition treu, denn endlich ist es soweit und Baby Keem veröffentlicht nach langem Warten sein neues Album »Ca$ino«. Dafür dass wir gerade mal Februar haben ist die Messlatte an neuen guten Alben schon ziemlich weit oben. Fans [&#8230;]</p>
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<p><strong>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei KeepVibesNear, Kojey Radical, Kofi Stone, Yaya Bey &amp; Baby Keem. </strong></p>



<div style="height:32px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Baby Keem &#8211; Ca$ino</h2>



<p>Dieses Jahr beginnen sehr viele Beiträge mit “endlich ist es soweit” oder “nach langem” Warten, von daher bleiben wir der Tradition treu, denn endlich ist es soweit und <strong>Baby Keem</strong> veröffentlicht nach langem Warten sein neues Album »Ca$ino«. Dafür dass wir gerade mal Februar haben ist die Messlatte an neuen guten Alben schon ziemlich weit oben. Fans werden sich wie wir nach dem ersten Hören vielleicht erst mal gewundert haben, denn die Stimme von Keem hört sich tatsächlich ein bisschen anders an, etwas sanfter. <br><br>Aber der Zauber ist definitiv nicht ganz weg, nur eben etwas anders geworden. »Ca$ino« glänzt mit ein paar sehr geilen Beats und Baby Keem verarbeitet in den Lyrics Schlüsselmomente seiner Kindheit. Während einer Listening-Party sprach er vor Fans über den Verlust seiner Großmutter bei der er aufgewachsen ist und über seine Jugend die wirklich nicht einem klassischen Bilderbuch entsprach. Umso wichtiger war es für ihn darüber zu sprechen, nicht nur in seiner Musik, sondern auch in der zugehörigen Doku. Neben Cousin <strong>Kendrick</strong>, gibt es noch weitere Features von <strong>Too $hort</strong>, <strong>Momo Boyd</strong> und <strong>Che Ecru</strong>. Ein sehr starkes Album bei dem sich genaueres Hinhören lohnt.<br><br>Einzige Kritik die wir bisher haben: 37 Minuten auf 11 Songs sind uns zu kurz, bitte mehr.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Baby Keem - Good Flirts (ft. Kendrick Lamar &amp; Momo Boyd) (Official Audio)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/0S8vbwqyhjQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:81px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">KeepVibesNear, Kojey Radical &amp; Kofi Stone &#8211; LOVE N DRUGS</h2>



<p>Ein Gebet wurde erhört (war jetzt nicht das Wichtigste, aber wir nehmen was wir kriegen können). Drei unserer UK-Darlings <strong>KeepVibesNear</strong>, <strong>Kofi Stone</strong> und<strong> Kojey Radical</strong> (zum Interview mit letzterem geht es <a href="https://mostdope.tv/interviews/kojey-radical-ueber-seinen-reason-to-smile">hier</a>) kommen auf dem neuen Track »Love N Drugs« zusammen. <br>Kojey und Kofi liefern feine Rap-Lyrics und KeepVibesNear den Rest in seinem typischen Sprechgesang der uns direkt eine Gänsehaut verpasst. Die drei Künstler haben in anderer Kombination schon öfter miteinander kollaboriert, aber zu dritt sollten sie unserer Meinung nach direkt eine Boyband gründen. Kofi Stone könnt ihr übrigens im April in Hamburg Köln und München live sehen, eine Show die ihr auf keinen Fall verpassen solltet.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Love N Drugs" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/Rn70K2RDouU?list=OLAK5uy_kyDCRH3q1yL2HSOA2iuxwNRYkw98nD_V8" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:84px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Yaya Bey &#8211; Blue</h2>



<p>Was müssen wir hier noch über die Frau schreiben was wir nicht schon geschrieben haben? Die New Yorker Künstlerin <strong>Yaya Bey</strong> hat jetzt über mehrere Projekte und Jahre R&amp;B ihren ganz eigenen Stempel aufgedrückt, mal jazziger, mal mehr Hip-Hop, mal mehr Bajan. Das Ergebnis hat uns noch nie enttäuscht. Unser Glück, denn am 17. April soll ihr neues Album »Fidelity« erscheinen und die neue Single »Blue« macht da ordentlich Laune drauf. Ganz nebenbei hat die Single auch ein Cover das wir uns wie auch schon ihre letzten beiden Albumcover am liebsten aufhängen wollen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Yaya Bey - Blue (Official Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/UvRib_n3AnA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
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		<title>Jill Scott veröffentlicht ein Album, das uns alle etwas angehen sollte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannah Wietbrock]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Feb 2026 22:55:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei sind Damon Albarn, Grian Chatten, Kae Tempest, Baby Keem und Jill Scott. Jill Scott &#8211; To Whom This May Concern Kurz vor dem kapitalistischsten aller “Feiertage“ am Samstag kommt ein Album das unsere Herzen tatsächlich höher schlagen lässt. Jill Scott ist nach längerer musikalischer Auszeit mit ihrem neuen Album »To Whom This May Concern« zurück. Auf dem Album schafft es Jill Scott sehr gekonnt ihrem Stil und so auch ihren OG [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/international-releases/jill-scott-veroeffentlich-ein-album-das-uns-alles-etwas-angehen-sollte">Jill Scott veröffentlicht ein Album, das uns alle etwas angehen sollte</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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<p><strong>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei sind Damon Albarn, Grian Chatten, Kae Tempest, Baby Keem und Jill Scott. </strong></p>



<div style="height:32px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Jill Scott &#8211; To Whom This May Concern</h2>



<p>Kurz vor dem kapitalistischsten aller “Feiertage“ am Samstag kommt ein Album das unsere Herzen tatsächlich höher schlagen lässt. <strong>Jill Scott</strong> ist nach längerer musikalischer Auszeit mit ihrem neuen Album »To Whom This May Concern« zurück. Auf dem Album schafft es Jill Scott sehr gekonnt ihrem Stil und so auch ihren OG Fans treu zu bleiben und schlägt trotzdem durch Features von <strong>Tierra Whack</strong>, <strong>J.I.D</strong> und <strong>Ab-Soul</strong> eine Brücke zu neuen Fans, die bisher noch nicht die Ehre hatten ihre Musik zu hören.</p>



<p>Auch wenn Tracks wie »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=1LTGBRboWIc">Right Here Right Now</a>« nicht ganz unser Jam sind gibt es dann wieder Tracks wie »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=km4D1tuh35s&amp;list=RDkm4D1tuh35s&amp;start_radio=1">The Math</a>« die so unfassbar schön sind dass sie uns gar nicht mehr loslassen. Ein wahrlich wunderschönes Album, das von Herzen kommt und uns direkt in der Seele trifft. <br>Jill Scott hat nicht nur eine dieser Stimmen für die Ursula junge Meerjungfrauen opfern würde, sie bleibt in ihren Texten authentisch politisch und sehr persönlich.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Jill Scott: Noochie’s Live From The Front Porch" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/bZZXWtuqXD8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:81px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Damon Albarn, Grian Chatten &amp; Kae Tempest &#8211; Flags</h2>



<p>Die ein oder andere Person wird es ja bestimmt mitbekommen haben, aber weltpolitisch sieht es aktuell nicht so rosig aus. Im Gegenteil, die Welt fühlt sich gerade ziemlich gruselig an und wir uns dadurch oft sehr hilflos. Bei so vielen Kriegen und humanitären Notlagen ist Wegschauen aber keine Lösung, denn dadurch unterstützen wir nur die Verantwortlichen für dieses Grauen und helfen den Opfern kein Stück weiter. Eine Möglichkeit zu helfen bietet nun die Organisation War Child die sich seit den Neunzigerjahren um die kümmert, die in Krisen am meisten leiden, nämlich Kinder. Weltweit setzt sich War Child dafür ein, dass Kinder in Krisengebieten wieder ein bisschen Hoffnung bekommen und dass durch Schutz, Zugang zur Bildung, Spielen, Musikprogramme und diverse andere sehr großartige Aktionen.</p>



<p>1995 hat War Child zusammen mit diversen Musiker*innen an einem Tag ein Album namens »HELP« aufgenommen und konnte mit dessen Verkauf über 1,2 Millionen Pfund einnehmen. Etwas mehr als 30 Jahre später befinden sich leider deutlich mehr Kinder als damals in Not und War Child nutzt dies um erneut ein Album zu veröffentlichen. Diesmal kamen Artists wie <strong>Arctic Monkeys</strong>, <strong>Sampha</strong>, <strong>Wet Leg</strong>, <strong>The Last Dinner Party</strong>, <strong>Greentea Peng</strong> und sehr viel mehr zusammen. Einige Lieder sind schon draußen, der neueste Track kam diese Woche von <strong>Damon Albarn</strong>, <strong>Fontaines D.C.</strong> Sänger <strong>Grian Chatten</strong> und <strong>Kae Tempest</strong> und heißt »Flags«. Unterstützt werden sie dabei musikalisch von <strong>Ezra Collective</strong> Bandmitgliedern, die ebenfalls einen Song auf dem Album haben. Sehr großartiger Song für ein sehr großartiges Projekt.</p>



<p>Das Album »HELP(2)« wird am 6. März veröffentlicht und kann <a href="https://www.warchildrecords.com">hier</a> vorbestellt werden</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Dua Saleh - Flood (feat. Bon Iver) [Official Visualizer]" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/t_z4UdzxJuA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:84px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Baby Keem &#8211; Booman I &#8211; Ca$ino Documentary</h2>



<p>Zwar nicht wirklich ein neuer Song aber immerhin mal sehr gute Nachrichten. <strong>Baby Keem</strong> veröffentlichte diese Woche auf YouTube eine Dokumentation namens Booman I die die erste Episode von mehreren zu sein scheint. Die Doku nutzte Keem außerdem um sein zweites Album »Ca$ino« anzukündigen das am 20. Februar veröffentlicht wird. Booman gibt uns einen Einblick in Keems Kindheit und zeigt Interviews mit seiner Tante <strong>Connie</strong> und seinem Cousin <strong>Kendrick Lamar</strong> um diesen direkt zu zitieren: “We don’t call ourselves the Hillbillies for nothing”.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Booman I | Ca$ino Documentary" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/QOA3L29Tl94?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/international-releases/jill-scott-veroeffentlich-ein-album-das-uns-alles-etwas-angehen-sollte">Jill Scott veröffentlicht ein Album, das uns alle etwas angehen sollte</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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		<title>The Fall-Off ist wirklich da und J. Cole damit offiziell zurück</title>
		<link>https://mostdope.tv/international-releases/the-fall-off-ist-wirklich-da-und-j-cole-damit-offiziell-zurueck</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannah Wietbrock]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Feb 2026 15:30:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei sind Dua Saleh, Bon Iver, Charlotte Day Wilson und J.Cole. J. Cole &#8211; The Fall-Off He is back. Nach sehr langem und geduldigem Warten gibt es nun endlich »The Fall-Off«, ein Album, an das wir ehrlicherweise noch weniger als an Rocky’s geglaubt haben. Aber nun ist es so weit: J. Cole hat die Jahre gut genutzt und uns quasi in der Tradition von Kendrick Lamars Big Steppers zwei Alben in einem geschenkt. »The [&#8230;]</p>
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<p><strong>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei sind Dua Saleh, Bon Iver, Charlotte Day Wilson und J.Cole. </strong></p>



<div style="height:32px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">J. Cole &#8211; The Fall-Off</h2>



<p>He is back. Nach sehr langem und geduldigem Warten gibt es nun endlich »The Fall-Off«, ein Album, an das wir ehrlicherweise noch weniger als an <strong>Rocky’s</strong> geglaubt haben. Aber nun ist es so weit: <strong>J. Cole</strong> hat die Jahre gut genutzt und uns quasi in der Tradition von <strong>Kendrick Lamars</strong> Big Steppers zwei Alben in einem geschenkt. »The Fall-Off« besteht aus zwei Teilen mit jeweils elf Songs plus jeweils einem Bonus-Track. Damit umfasst das Projekt fast zwei Stunden. Wurden unsere Erwartungen erfüllt? Lässt sich aktuell noch nicht sagen, aber enttäuscht sind wir schon mal nicht. Allerdings ist es auch kein Album, das man einmal hört und dann direkt alles erfasst hat. Es beinhaltet auf jeden Fall einige der besten Songs, die Cole seit Langem gemacht hat. Wahnsinnig gute Beats treffen auf Coles malerische Lyrics.<br><br>Das Einzige, was wir sicher wissen, ist, dass die Pläne fürs Wochenende gecancelt sind – ihr findet uns vorm Plattenspieler/CD-Spieler/der Bluetooth-Box. Wir bezweifeln allerdings, dass es sich bei »The Fall-Off« wirklich um J. Cole’s letztes Album handelt. Es wurde bestimmt mit dieser Intention gemacht, aber jemand, der noch so viel zu erzählen hat, wird danach nicht einfach aufhören.</p>



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<iframe title="J. Cole - The Villest (Official Audio)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/0a_a439giHw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:81px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Dua Saleh &amp; Bon Iver &#8211; Flood / Glow</h2>



<p>Seit der EP »Nūr« und besonders seit dem Song »Sugar Mama« hat die Musik von Dua Saleh uns fest im Griff. Das letzte Album »I SHOULD CALL THEM« hat unsere Obsession nicht gerade gemildert. Nun gibt es endlich neue Musik mit einer unserer anderen Lieblingsbands Bon Iver. Die zwei Tracks »Flood« und »Glow« sind aber nur ein kleiner (und wunderschöner) Vorgeschmack auf Saleh’s neues Album »Of Earth &amp; Wires«, welches am 15. Mai erscheinen soll.</p>



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<iframe title="Dua Saleh - Flood (feat. Bon Iver) [Official Visualizer]" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/t_z4UdzxJuA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:84px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Charlotte Day Wilson &#8211; Patchwork</h2>



<p>Was kann Charlotte Day Wilson eigentlich nicht? Sie spielt diverse Instrumente und kann nebenbei noch ganz gut singen und Songs schreiben. Gut, dass sie uns an ihren Talenten teilhaben lässt, ansonsten wäre unser Neid ziemlich groß.<br>Das neue Projekt »Patchwork« ist laut ihrer eigenen Aussage eine sonische Rückkehr zu ihren Wurzeln und zum Selbstproduzieren. Wir sind absolut hier dafür – sieben neue Songs, um den Februar gut zu überstehen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Charlotte Day Wilson - Patchwork" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/g9X0_dZ4Jh8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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		<title>Sechs Jahre warten sind genug – es kommt ein neues Thundercat Album</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannah Wietbrock]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Jan 2026 14:36:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei sind Lil Yachty, Flying Lotus, Lavz, Deazy, TSO und Thundercat. Thundercat, Lil Yachty &#38; Flying Lotus &#8211; I Did This To Myself Einer der witzigsten, funkiesten und vielseitigsten Artists unserer Generation ist nach sechs langen Jahren nun endlich zurück mit einem neuen Soloalbum. Thundercat hat so ziemlich mit jedem Musik gemacht von Gorillaz, Tame Impala, Tyler, the Creator, Travis Scott, Mac Miller, Kendrick Lamar und zuletzt mit A$AP Rocky auf dessen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/international-releases/sechs-jahre-warten-sind-genug-es-kommt-ein-neues-thundercat-album">Sechs Jahre warten sind genug – es kommt ein neues Thundercat Album</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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<p><strong>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei sind Lil Yachty, Flying Lotus, Lavz, Deazy, TSO und Thundercat. </strong></p>



<div style="height:32px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Thundercat, Lil Yachty &amp; Flying Lotus &#8211; I Did This To Myself</h2>



<p>Einer der witzigsten, funkiesten und vielseitigsten Artists unserer Generation ist nach sechs langen Jahren nun endlich zurück mit einem neuen Soloalbum. <strong>Thundercat</strong> hat so ziemlich mit jedem Musik gemacht von <strong>Gorillaz</strong>, <strong>Tame Impala</strong>, <strong>Tyler, the Creator</strong>, <strong>Travis Scott</strong>, <strong>Mac Miller</strong>, <strong>Kendrick Lamar</strong> und zuletzt mit <strong>A$AP Rocky</strong> auf dessen langersehnten Projekt »DON’T BE DUMB« (um nur ein paar zu nennen). Dabei agiert er sowohl als Bassist, Vocalist wie auch Producer. Das Genre ist dabei auch ziemlich egal. <br>Von daher war Thundercat auch auf die ein oder andere Weise in ziemlich vielen unserer Lieblingsalben involviert und die sechs Jahre seit »It Is What It Is« kamen uns nicht so lange vor. Das neue Projekt heißt »Distracted« und wird am 3. April erscheinen. Die neue Single <br>»I Did This To Myself« featured <strong>Lil Yachty</strong> und <strong>Flying Lotus</strong> und macht mächtig Vorfreude.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Thundercat - &#039;I Did This To Myself (feat. Lil Yachty)&#039; (Official Audio)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/wpmuQSCNR_4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:81px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">TSO &#8211; KINI YI</h2>



<p>Schon beim Blick auf das Cover merkt man, dass Ambivalenz eine prägende Kraft für  »KINI YI« war. Der Athener Newcomer <strong>Tso</strong> schafft auf seinem Debütalbum eine Symbiose aus griechischem Volksgesang und zeitgenössischen Hyperpop-Elementen. Mit klagender Kopfstimme erzeugt er eine ätherische Atmosphäre, die durch das treibende Chaos der Percussions zum Bersten gebracht wird. Zwischen tanzbaren Bässen und mehrstimmigen Harmonien erzählt Tso eine Geschichte vom Ausbrechen und Ankommen, von Frust, Widerstand und Akzeptanz. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Tso - TINEDO - Official Music Video" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/8_xBOXCbtoQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:84px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Lavz &amp; Deazy &#8211; Spin The Block</h2>



<p><strong>Lavz</strong> ist eine Künstlerin aus London die sowohl in ihrer Heimat als auch hierzulande noch eher weniger bekannt ist. 2024 war sie mit ihrem Song »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=vrWDdtQC_uQ">Under The Sun</a>« Teil der BBC-Introducing-Reihe von <strong>BBC Radio 1</strong> und ist seitdem auch bei uns auf dem Radar. Sie macht Musik die lyrisch eher in Richtung Hip-Hop geht gehört aber zu der neuen Generation von Artists die wenig Lust auf Schubladendenken haben was für sie als Schwarze Frau in der Musikbranche besonders schwer ist. Diese Woche erschien ihr neuer Song »Spin The Block« produziert vom dänischen Producer <strong>Deazy</strong>.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Spin the Block" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/Mc6vGh6B7mM?list=OLAK5uy_lH5woiXtpkaazE0y5JonUtexkul_lHJ7Y" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
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		<title>Die besten Releases der Woche mit Yugen Blakrok u.v.m.</title>
		<link>https://mostdope.tv/international-releases/die-besten-releases-der-woche-mit-yugen-blakrok-u-v-m</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannah Wietbrock]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 May 2025 15:16:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Internationale Releases]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei sind Larry June, Carlo Got Wings, Pachyman und Yugen Blakrok. Yugen Blakrok &#8211; The Illusion of Being Nach sehr langem Warten, in dem man phasenweise absolut nichts von ihr gehört hat, veröffentlicht Yugen Blakrok nach sechs Jahren endlich ihr neues Album »The Illusion of Being«. Produziert wurde es von Kanif The Jhatmaster, der bereits seit ihrem Debütalbum  »Return of the Astro-Goth« an ihrer Seite steht. Hierzulande kennt man Blakrok am ehesten durch ihr [&#8230;]</p>
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<p><strong>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei sind Larry June, Carlo Got Wings, Pachyman und Yugen Blakrok. </strong></p>



<div style="height:5px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Yugen Blakrok &#8211; The Illusion of Being</h2>



<p>Nach sehr langem Warten, in dem man phasenweise absolut nichts von ihr gehört hat, veröffentlicht <strong>Yugen Blakrok</strong> nach sechs Jahren endlich ihr neues Album »The Illusion of Being«. Produziert wurde es von <strong>Kanif The Jhatmaster</strong>, der bereits seit ihrem Debütalbum               »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=Z1qp3mV7byQ&amp;list=PLv6XlkL7k7b2W21C7u6AUPVuephcNguPj">Return of the Astro-Goth</a>« an ihrer Seite steht. Hierzulande kennt man Blakrok am ehesten durch ihr Feature auf <strong>Kendrick Lamars</strong> Black Panther–Album, wo sie neben <strong>Vince Staples</strong> auf dem Track »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=bAPqxiQpJpA">Opps</a>« zu hören ist. Dabei sollte die Künstlerin aus Südafrika mit ihren lyrischen Fähigkeiten längst in aller Munde sein.</p>



<p>Zusammen mit Jhatmaster erschafft sie einen Sound, den man so in der Hip-Hop-Szene selten hört. Klassische Old-School-Elemente wie Scratching treffen auf Musik, die von diversen Kulturen beeinflusst zu sein scheint. Es klingt irgendwie auch nach Grunge und Rock – und gleichzeitig alt und neu.<br>Gemeinsam mit den dystopischen Lyrics, die mit Magie und Sci-Fi ganze Welten entwerfen, ist Yugen Blakrok wahrlich einzigartig. Für manche vielleicht zu speziell – für uns aber genau richtig. Ein sehr starkes Album, das Yugen Blakrok hoffentlich endlich den Ruhm bringt, nach dem sie zwar nie verlangt hat, den sie aber mehr als verdient hätte.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Yugen Blakrok - 05 The Shining (The Illusion of Being)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/43VqvKs8qqE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:60px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Pachyman &#8211; SJU</h2>



<p>Dass man die besten Musiktipps nach wie vor im unabhängigen Plattenladen bekommt und nicht vom Algorithmus, zeigt mal wieder diese Empfehlung vom <strong>Groove City* Recordstor</strong>e in Hamburg. Roots- und Dub-Musik – allerdings nicht aus Jamaika, sondern vom puertoricanischen Artist <strong>Pachyman</strong>, der mittlerweile in L.A. lebt. <br>Die Single »SJU« und das zugehörige Album »Another Place« sind ein absoluter Vibe, den sich jede*r geben sollte.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Pachyman - SJU (Official Audio)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/qXwAvG2z0DM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:60px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Larry June &amp; Cards Got Wings &#8211; Black Man </h2>



<p><strong>Larry June</strong> und <strong>Cardo Got Wings</strong> bringen uns mit »Black Man« einen Vibe, der genauso gut funktioniert. Nachdem Larry June mit dem Kollabo-Album »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=oH8y6B_P7nc">Life Is Beautiful</a>« für dieses Jahr eigentlich schon genug abgeliefert hat, geht der neue Track wieder mehr in Richtung               »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=8l_TEiDNWME&amp;list=PLGcFK0BnMG2KoyCKJNrzMYyGeP3mgeW8v">Doing It for Me</a>«. Extrem lässig – der Song überzeugt, und Larry June bleibt der Artist to watch.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Larry June &amp; Cardo Got Wings - Black Man (Official Video)" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/dyPkHleltno?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<h2 class="wp-block-heading"></h2>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/international-releases/die-besten-releases-der-woche-mit-yugen-blakrok-u-v-m">Die besten Releases der Woche mit Yugen Blakrok u.v.m.</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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		<title>Leve &#038; Bo über ihren Weg zur Musik, Vertrauen und ihre Vorsätze für 2025</title>
		<link>https://mostdope.tv/interviews/leve-und-bo-ueber-ihre-vorsaetze-fuer-2025</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Lara Marie Binge]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Apr 2025 13:54:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Avicii]]></category>
		<category><![CDATA[Bon Iver]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Geschichte des Hamburger Produzenten-Duos beginnt zwar erst im Sommer 2022 – doch seither sind Leve und Bo unzertrennlich und ein eingespieltes Team. Was als spontane Begeisterung in der Kindheit begann, hat sich für beide zu einem gemeinsamen Lebenstraum entwickelt. In ihrem Hamburger Studio verbinden sie Leichtigkeit und Leidenschaft, um Musik zu kreieren, die Ihnen am Herzen liegt. Dabei arbeiten sie sowohl mit aufstrebenden Newcomern als auch mit bereits etablierten Artists zusammen. Zu ihren wichtigsten Projekten zählen die Zusammenarbeit mit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/interviews/leve-und-bo-ueber-ihre-vorsaetze-fuer-2025">Leve &amp; Bo über ihren Weg zur Musik, Vertrauen und ihre Vorsätze für 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong><strong>Die Geschichte des Hamburger Produzenten-Duos beginnt zwar erst im Sommer 2022 – doch seither sind Leve und Bo unzertrennlich und ein eingespieltes Team. Was als spontane Begeisterung in der Kindheit begann, hat sich für beide zu einem gemeinsamen Lebenstraum entwickelt. In ihrem Hamburger Studio verbinden sie Leichtigkeit und Leidenschaft, um Musik zu kreieren, die Ihnen am Herzen liegt. Dabei arbeiten sie sowohl mit aufstrebenden Newcomern als auch mit bereits etablierten Artists zusammen. Zu ihren wichtigsten Projekten zählen die Zusammenarbeit mit Danju, dessen Album »Zwischen Gestern und Morgen« sie maßgeblich geprägt haben, sowie die mit Singer-Songwriter TJARK. </strong></strong></p>



<p><strong>Mostdope-Autorin Lara hat sich mit den beiden in ihrem Studio in Hamburg getroffen. Ein Ort, an dem sie schon des Öfteren war, um ihren großen Bruder (Leve) zu besuchen. Sie begleitet das Duo nun schon von Beginn an und trotz dessen, oder vielleicht auch genau deshalb, hatte sie einige Fragen und das Bedürfnis zu dokumentieren, wer die beiden sind und wohin sie mit ihrer Musik möchten.</strong></p>



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<h2 class="wp-block-heading">Der Startpunkt</h2>



<p><strong>Wo genau beginnt eure Beziehung zur Musik? Und wie seid ihr dann später zum Produzieren gekommen?</strong></p>



<p><strong>Bo: </strong>Früher&#8230; ganz lange her. Mit zwölf war ich auf der Weihnachtsfeier vom Sportverein meines Bruders&#8230; das habe ich dir (Leve) noch nie erzählt. Dort hat ein DJ, ungefähr in meinem Alter, aufgelegt. Ich fand es sehr cool, dass er eben so Musik für andere macht. Dann habe ich mir ein Mischpult zu Weihnachten gewünscht und ab da in meinem Kinderzimmer aufgelegt. Später hat mir ein Kollege FL Studio gezeigt. Ich habe einfach random drauf losgelegt. Und ab dann war es eigentlich immer da. Zu Beginn habe ich hauptsächlich EDM gemacht. Ich weiß auch nicht, wieso&#8230; wahrscheinlich, weil ich nicht wirklich einen musikalischen Background habe, bis dahin kein Instrument gelernt habe. Nach der Schule kam ich dann ganz zufällig in dieses Studio hier, und es hat sich irgendwie so ergeben, dass es jetzt so ist, wie es heute ist.</p>



<p><strong>Leve: </strong>So eine Erinnerung aus der Kindheit war bei mir mein Opa, der mit einem alten Schifferklavier für uns gespielt hat. Und es hat mich irgendwie schon damals inspiriert, wie Musik uns alle zusammenbringen kann. Ah, und ich weiß noch, in der Schule sollten wir mal aufschreiben, was unser größter Traum ist, und ich habe aufgeschrieben: „Gitarre spielen können.“ Dann hat mich irgendwann mal ein Kollege mit zu seinem Gitarrenunterricht genommen. Als ich später angefangen habe, E-Gitarre zu spielen, habe ich mich gefragt, wie man das aufnehmen kann, und es mir dann hauptsächlich mit Tutorials auf YouTube selbst beigebracht. Durch die Pandemie habe ich viel Musik alleine gemacht, in einem kleinen Proberaum in der Heimat. Da habe ich Tag und Nacht verbracht. Nach dem Abi bin ich nach Hamburg gezogen, um Tontechnik zu studieren. Aus Zufall habe ich von einem Praktikum in diesem Studio hier erfahren und habe dann Bo kennengelernt.</p>


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<p><strong><strong>War das, was ihr heute macht, euer Plan A, oder gab es eigentlich andere Zukunftspläne?</strong></strong></p>



<p><strong>Leve: </strong>Ich wollte eigentlich Politikwissenschaften studieren. Aber als ich mich dann für das Studium hier in Hamburg entschieden habe, dachte ich eigentlich, ich werde Tontechniker. Als ich dann hier im Studio war und gesehen habe, wie die Leute hier arbeiten, habe ich erst wirklich gecheckt: Das kann auch ein Beruf sein&#8230; Songs zu schreiben und zu produzieren.</p>



<p><strong>Bo: </strong>Also für mich war das hier schon immer irgendwie ein Traum, seit ich circa sechzehn war. Aber ich wusste, dass es super schwer wird, damit sein Geld zu verdienen. Also realistisch gesehen habe ich gedacht, dass es vielleicht auch nicht funktionieren wird. Aber wie gesagt, es war schon immer irgendwie mein Traum.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Arbeit als Duo</h2>



<p><strong><strong>Nun wäre es natürlich auch möglich gewesen, diesen Traum alleine zu verwirklichen. Warum geht ihr den Weg zu zweit?</strong></strong></p>



<p><strong>Leve: </strong>Ein ganz großer Punkt, der zu zweit wegfällt, sind diese großen Selbstzweifel, die man hatte, als man noch versucht hat, sich alleine durchzuschlagen. Dadurch, dass wir diese gemeinsame Idee, diese Vision haben und immer weiter nach vorne gehen wollen, hat man auch eine gewisse Verantwortung dem anderen gegenüber, das stimmt. Aber gerade, wenn man mal wieder ins Grübeln kommt und sich fragt: „Ist es das jetzt?“, fängt der andere das immer ganz gut auf. Eigentlich stellen wir uns diese grundsätzliche Frage, „kann das überhaupt was werden?“, gar nicht mehr. Auf jeden Fall nicht mehr so oft, als wäre man alleine. Das ist, glaube ich, der Punkt, weshalb es zu zweit so gut funktioniert. Ich glaube auch, dass wir es nie wirklich formulieren mussten, um zu wissen: Okay, wir wollen das hier jetzt wirklich machen. Wir haben da nie drüber sprechen müssen, ob wir das hier jetzt noch Jahre machen wollen. Das Commitment war eigentlich schon immer da.</p>



<p><strong>Bo: </strong>Ja, zu hundert Prozent. Ich wüsste nicht, was ich dem Ganzen noch hinzufügen sollte.</p>



<p><strong>Was konntet ihr in der Vergangenheit von dem jeweils anderen lernen, von dem ihr denkt, dass ihr das nicht hättet alleine schaffen oder sein können?</strong></p>


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<p><strong>Bo: </strong>Es ist schwierig zu beschreiben, aber Leve kommt irgendwie immer ans Ziel, egal wobei. Dann kämpft er sich dahin, und manchmal gucke ich ihm dabei zu und frage mich, was er da eigentlich macht. Aber am Ende hört es sich dann geil an. Und ich denke mir, ich wäre sehr wahrscheinlich selber gar nicht dahin gekommen. Einfach dieses Durchhaltevermögen. Durch ihn bin ich auch etwas mehr Entdecker geworden. Einfach offener Neuem gegenüber in musikalischen Bereichen.</p>



<p><strong>Leve: </strong>Also von Bo habe ich auf jeden Fall viel Optimismus gelernt, euphorische Momente zuzulassen. Sich auch mal sagen zu können, dass es gerade richtig gut ist, was wir hier machen. Das habe ich mich alleine nie getraut, weil es sich in meinem Kopf immer so falsch angehört hat.</p>



<p><strong>Bo: </strong>Das ist ja fast wie in einer Paartherapie hier (lacht).</p>



<p><strong>Wie kann ich mir einen typischen Tag in eurem Leben vorstellen? Wie arbeitet ihr? Wo fangt ihr an?</strong></p>



<p><strong>Leve: </strong>Es gibt auf jeden Fall Tage, an denen treffen nur wir beide uns, erledigen Bürokratisches, planen die Woche oder verarbeiten Feedback. Wir probieren auch gerne zu zweit viel herum. Die Mehrheit der Tage arbeiten wir aber mit Artists zusammen. Am Anfang setzen wir uns gerne einfach gemeinsam hin und reden viel über das, was einen bewegt. Wir starten eigentlich immer mit einer Thematik, manchmal auch einfach mit einem Satz, der im Gespräch fällt. Meistens setzt sich dann jemand ans Klavier oder an die Gitarre, und es ergibt sich ein fließender Übergang. Wir sitzen dann oft bis spät in die Nacht an den Songs. Häufig ähneln sich die Tagesabläufe auch, gleichzeitig ist aber keine Woche wie die andere.</p>



<p><strong>Kann es dann für euch, vor allem weil ihr euch ja auch noch am Anfang befindet, so etwas wie eine Routine oder Grenzen geben?</strong></p>



<p><strong>Bo: </strong>Das ist noch super schwierig für uns. Da haben wir auch noch keine richtige Lösung gefunden. Denn wir wollen immer das Maximale an einem Tag schaffen. Und da bleibt leider super viel, vor allem Privates, auf der Strecke, weil wir einfach irgendwie den Drang haben, immer noch mehr zu machen. Da fällt es uns auch sehr schwer, uns gegenseitig zu stoppen, habe ich das Gefühl. Also da gibt es keinen von uns, der zum anderen sagt: „Bro, chill jetzt mal kurz.“</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Die große Leidenschaft</h2>



<p><strong>Was ist denn euer liebster Teil an eurer Arbeit?</strong></p>



<p><strong>Leve: </strong>Ich glaube, wenn man das Gefühl hat, dass es läuft. Wenn man merkt, hier ist etwas in der Luft. Es gibt diese Momente im Studio, die man sich selber nicht wirklich erklären kann, in denen sich alle Beteiligten denken: Was passiert hier gerade? Man muss es auch gar nicht immer aussprechen. Das ist dieses Gefühl, das uns, glaube ich, auch so antreibt. Es kann auch ein super trauriges Gefühl sein. Etwas, bei dem man merkt, dass es noch nie da gewesen ist, eine Emotion, die man noch nicht kannte.</p>



<p><strong>Bo: </strong>Ja, auf jeden Fall. Ich glaube, bei mir ist es besonders der Moment, wenn der oder die Künstler anfängt zu singen und du weißt: Okay, das hier wird jetzt etwas Großes.</p>



<p><strong>Ihr arbeitet ja sowohl mit Newcomer*innen als auch mit bereits erfahrenen Künstler*innen zusammen. Wo liegen dort die größten Unterschiede, und welche Arbeit macht euch besonders Spaß?</strong></p>



<p><strong>Leve: </strong>Die Arbeit mit Newcomern macht uns natürlich super viel Spaß. Diese Arbeit ist meistens aber auch etwas sensibler. Oft sind es die ersten Sachen, die veröffentlicht werden, und da spürt man dann auch etwas mehr Verantwortung. Dort spielt unsere Meinung oft eine größere Rolle, und uns wird gleichzeitig auch mehr vertraut. Es ist super intensiv. Wenn wir jetzt zum Beispiel mit einem <strong>TJARK </strong>arbeiten, verteilt sich die Verantwortung ganz anders. Vor allem, weil er jemand ist, der eine ganz genaue Vorstellung von dem hat, was er machen möchte. Es macht beides Spaß. Egal, ob mit einem <strong>Danju</strong>, der das schon seit über 15 Jahren macht, oder mit jemandem, der erst dieses Jahr angefangen hat. Am Ende unterscheidet es sich dann doch gar nicht so krass.</p>



<p><strong>Bo: </strong>Im Endeffekt möchte ja jeder einfach einen guten Song machen. So simpel es auch klingt, kommt es dann am Ende, egal bei wem, wirklich nur darauf an.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Empfehlungen, Träume und Inspirationen</h2>



<p><strong>Welche deutschen Künstler (Newcomer) sollten wir denn eurer Meinung nach im Auge behalten?</strong></p>



<p><strong>Leve: </strong>Mir fällt direkt <strong><a href="https://mostdope.tv/next-up/next-up-cuffa-zwischen-boombap-und-cloudrap">cuffa</a> </strong>ein&#8230; der hat mich im letzten Jahr richtig umgehauen.</p>



<p><strong>Bo: </strong>Ich würde sagen, <strong>skuth </strong>ist auch ein echt insaner Typ. Und <strong>Katha Pauer </strong>finde ich auch echt mega. Es gibt aber auf jeden Fall noch so viele andere.</p>



<p><strong>Stellen wir uns mal vor, nichts wäre unmöglich: Mit wem würdet ihr gerne einmal zusammenarbeiten?</strong></p>



<p><strong>Bo: </strong>Ich glaube, wir würden einen mega Song mit <strong>Dua Lipa </strong>machen. (Beide lachen herzhaft)</p>



<p><strong>Leve: </strong>Es gibt noch einen Newcomer, den ich eben vergessen habe, mit dem ich gerne einen Song machen würde. Und zwar <strong>Tuffy</strong>. Auch ein richtig krasser Typ. Und natürlich mit <strong>Udo Lindenberg </strong>würden wir beide unfassbar gerne zusammenarbeiten.</p>



<p><strong>Wer waren beziehungsweise sind immer noch eure Idole aus der Musikwelt? Wer hat euch besonders geprägt und inspiriert?</strong></p>


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<figure class="alignleft size-large is-resized"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/DSCF3151-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-17851" style="width:354px;height:auto" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/DSCF3151-1024x683.jpg 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/DSCF3151-300x200.jpg 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/DSCF3151-768x512.jpg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/DSCF3151-1536x1024.jpg 1536w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/DSCF3151-2048x1365.jpg 2048w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/DSCF3151-360x240.jpg 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/DSCF3151-500x333.jpg 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/DSCF3151-800x533.jpg 800w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/DSCF3151-1280x853.jpg 1280w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/DSCF3151-1920x1280.jpg 1920w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/DSCF3151-720x480.jpg 720w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/DSCF3151-770x513.jpg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/DSCF3151-1400x933.jpg 1400w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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<p><strong>Leve: </strong>In meiner Schulzeit habe ich viel <strong><a href="https://mostdope.tv/news/brockhampton-letzte-alben-the-family-tm">BROCKHAMPTON</a> </strong>gehört. Deren ganze Energie, dass es bei ihnen um mehr ging als Musik, und das Konzept, auch die Menschen aus dem Hintergrund nach vorne zu holen, hat mich beeindruckt. Einfach das kompromisslose Erschaffen von Kunst. Das hat mir damals viel Mut gegeben. In Deutschland war es unter anderem <strong>CRO</strong>, mit »<a href="https://mostdope.tv/essentials/cro-tru">tru.</a>«. Das ist auch auf jeden Fall etwas, das Bo und mich verbindet. Natürlich auch viel <strong><a href="https://mostdope.tv/soundchecks/kendrick-lamar-mr-morale-the-big-steppers-review">Kendrick</a> </strong>oder <strong><a href="https://mostdope.tv/spotlights/frank-ocean-schoene-stimme-und-viel-dahinter">Frank Ocean</a></strong>. Alles Mögliche einfach. Wir hören ja auch viel Singer-Songwriter-„Schmuse-Pop“. Für mich gab es irgendwie immer aus vielen Bereichen Leute, die mich fasziniert haben, die einfach eine tolle Aura hatten.</p>



<p><strong>Bo: </strong>Bei mir ist es auch ähnlich. Ich habe schon immer viel Verschiedenes gehört. Angefangen in dieser Dance-Bubble mit <strong>Avicii</strong>, der mich von seiner Persönlichkeit inspiriert hat und damit, dass er einfach eine Art eigenes Genre erschaffen hat. <strong><a href="https://www.instagram.com/p/C1IGzd4sJle/?img_index=3">RAYE</a> </strong>ist für mich auch auf jeden Fall noch zu nennen. Aber so wie Leve gesagt hat, mag ich auch Singer-Songwriter-Musik. Zum Beispiel <strong>Sasha Alex Sloan </strong>finde ich mega, wie sie schreibt und Emotionen verpacken kann.</p>



<p><strong>Leve: </strong>Bei mir sind es vom Sound und der Produktion auch noch <strong>Bon Iver </strong>und <strong>Tame Impala</strong>. Ja, so viele&#8230; Aber immer etwas super Ehrliches. Ich glaube, das fasst es ganz gut zusammen.</p>


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<figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" width="682" height="1024" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Gross-DSCF4245-682x1024.jpeg" alt="" class="wp-image-17878" style="width:277px;height:auto" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Gross-DSCF4245-682x1024.jpeg 682w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Gross-DSCF4245-200x300.jpeg 200w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Gross-DSCF4245-768x1152.jpeg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Gross-DSCF4245-500x750.jpeg 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Gross-DSCF4245-800x1200.jpeg 800w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Gross-DSCF4245-770x1155.jpeg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Gross-DSCF4245.jpeg 853w" sizes="(max-width: 682px) 100vw, 682px" /></figure>
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<p><strong>Könnt ihr beiden eigentlich noch ganz normal, unvoreingenommen Musik hören? Oder ist es eurem Beruf geschuldet, dass man ständig ein bisschen kritischer und vielleicht etwas zu genau hinhört?</strong></p>



<p><strong>Leve: </strong>Ich glaube, wenn man Songs hört, die einen so richtig berühren, dann ist man schnell wieder so wie mit 14 und denkt sich: Das klingt so gut. Man achtet aber auf jeden Fall deutlich mehr auf Details. Klar gibt es auch Songs, bei denen mich etwas nervt, bei denen man sich schon manchmal denkt: „Das hätte ich vielleicht anders gemacht.“ Aber ich glaube, bei Musik, die so super authentisch ist, ist das egal.</p>



<p><strong>Bo: </strong>Also ich persönlich kann auch gut einfach nur Zuhörer sein.</p>



<p><strong>Leve: </strong>Aber ich höre auf jeden Fall privat viel weniger Musik als früher.&nbsp;</p>



<p><strong>Bo: </strong>Weil man auch einfach keine Zeit mehr dazu hat.</p>



<p><strong>Leve: </strong>Eine Sache, die ich auch noch zu dem Thema sagen wollte, ist, dass ich nicht glaube, dass wir Musik „besser“ beurteilen können. Ich glaube, dass jede Person, die emotional fähig und bereit ist, Sachen zu spüren, alles gut bewerten kann. Egal welche Art von Kunst. Da geht es dann auch nicht darum, zu erklären, woher das Gefühl kommt. Man nimmt es einfach an.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein Blick zurück</h2>



<p><strong>Bevor wir gleich einen kleinen Blick in eure Zukunft werfen, möchte ich kurz mit euch über das sprechen, was in der vergangenen Zeit passiert ist. Auch wenn die Antwort wahrscheinlich etwas schwerfallen mag&#8230; Auf welches gemeinsame Projekt seid ihr besonders stolz?</strong></p>



<p><strong>Bo: </strong>Super schwer. In allem, was wir machen, steckt auf jeden Fall unser Herz drin. Wir machen nie etwas, worauf wir keinen Bock haben. Aber etwas, das auf jeden Fall einen ganz besonderen Platz in unserem Herzen hat, ist die Arbeit an dem Album »Zwischen Gestern und Morgen« von Danju. Das war das erste Album, das wir machen durften.</p>



<p><strong>Leve: </strong>Dabei haben wir super viel gelernt. Es ist auch eigentlich immer noch super random, dass er uns beiden da so früh so sehr vertraut hat. Das war schon krass. Wir sind währenddessen, glaube ich, über uns selber hinausgewachsen, haben viel gelernt auf dem Weg, viele Dinge zum ersten Mal gemacht. Das war eine ganz tolle Erfahrung, für die wir sehr dankbar sind.</p>



<p><strong>Bo: </strong>Und eine Sache, die man auf jeden Fall noch erwähnen muss, ist unsere Band <strong>Hotbeanwater</strong>. Definitiv bedeutet uns diese Zeit auch super viel.</p>



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<div style="height:34px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>In den letzten zwei Jahren ist bei euch eine Menge passiert. Könnt ihr euch an einen „Wie bin ich hier gelandet“-Moment erinnern?</strong></p>



<p><strong>Bo: </strong>Es sind, glaube ich, vor allem die Momente, die wir jetzt im letzten Jahr gehabt haben&#8230; Wenn wir auf Konzerte von Künstlern gegangen sind und wir hören, wie ein Song, der mit uns erschaffen wurde, vor so vielen Leuten gespielt wird. Das erste Mal, als ich das hatte, war in Kiel, bei <strong><a href="https://open.spotify.com/intl-de/artist/237KrHWanV4SzWmqWRdpyg?si=JtO_rre2QpuOlg8UY2cSGw">Charlotte</a></strong>, als sie Support bei der Mark-Forster-Tour war. Da waren dann einfach fünftausend Leute in dieser Arena, die unseren Song live hören. Das fühlte sich irgendwie etwas falsch an. (Lacht)</p>



<p><strong>Leve: </strong>Ich habe das manchmal bei Songs, bei denen man gar nicht das Gefühl hat, als hätte man sie wirklich gemacht. Man hört sich dann den fertigen Song an und fragt sich: „War ich da überhaupt dabei?“ Aber so oft blicken wir eigentlich gar nicht zurück. Denn normalerweise fühlt es sich noch gar nicht so an, als hätten wir schon etwas geschafft. Klar, es ist natürlich ein großes Privileg, dass wir das hier machen dürfen&#8230;</p>



<p><strong>Bo: </strong>Ja, ich glaube, das fühlt sich so an, weil das Setting immer das bleibt, wie vorher. Die Grundvoraussetzungen bleiben die gleichen.</p>



<p><strong>Leve: </strong>Ja, man fängt eigentlich jeden Tag von vorne an.</p>



<p><strong>Bo: </strong>Genau&#8230; wir zwei, im Studio. Ob das jetzt hier ist in Hamburg, in Berlin oder sonst irgendwo. Es fängt alles immer ähnlich an.</p>


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</div>


<p><strong>Gibt es etwas, das ihr euch noch nicht zugetraut habt?</strong></p>



<p><strong>Leve: </strong>Wir würden uns auf jeden Fall gerne trauen, mehr englischsprachige Musik zu machen. Das ist auf jeden Fall geplant für nächstes Jahr. Dass wir nicht nur aus Deutschland raus arbeiten, sondern uns auch im Ausland nach Projekten umschauen. Das würden wir super gerne mal ausprobieren. Und das ist es auch, wo wir uns in Zukunft sehen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein Blick nach vorn</h2>



<p><strong>Was steht für euch 2025 an? Worauf freut ihr euch am meisten?</strong></p>



<p><strong>Leve: </strong>Wir wollen auf jeden Fall versuchen mal wieder live zu spielen. Das hat uns schon immer sehr viel Spaß gemacht. Und dann kommt sehr wahrscheinlich noch ein Projekt unter unserem eigenen <a href="https://open.spotify.com/intl-de/artist/0MUdIGFD7D8gcEfxpiAPk8?si=31IgtajwQlKnLqkZKrlvaQ">Artist-Profil</a>&#8230; Wer weiß, was es genau wird, aber es kommt auf jeden Fall etwas. Generell möchten wir in Zukunft auch eigene Musik releasen.</p>



<p><strong>Bo: </strong>Es gibt eine Art Masterplan (lacht).</p>



<p><strong>Gibt es irgendwelche Vorsätze oder Ziele für die nächste Zeit?</strong></p>



<p><strong>Leve: </strong>Wie wir vorhin schon gesagt haben, wollen wir mal ins Ausland, einfach mal rauskommen. Neue Leute kennenlernen, sowohl im Ausland als auch hier in Deutschland. Mit den Leuten, mit denen wir hier jetzt schon zusammenarbeiten, die wir lieben, wollen wir natürlich weitermachen. Einfach weiter fleißig Songs produzieren. Vielleicht auch lernen, alles ein bisschen entspannter zu sehen, nicht so verbissen zu sein. Aber etwas, was wir auf jeden Fall beibehalten wollen, ist, Dinge zum ersten Mal zu machen.</p>



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<iframe title="Spotify Embed: prod. / written by. Leve &amp; Bo" style="border-radius: 12px" width="100%" height="352" frameborder="0" allowfullscreen allow="autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture" loading="lazy" src="https://open.spotify.com/embed/playlist/3C8CdvYnP9dQaVtcE7Ux9d?si=e2286d00820b405a&#038;utm_source=oembed"></iframe>
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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



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<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/interviews/leve-und-bo-ueber-ihre-vorsaetze-fuer-2025">Leve &amp; Bo über ihren Weg zur Musik, Vertrauen und ihre Vorsätze für 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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		<title>Von Arthouse-Film bis Arte-Doku: Wenn Rap-Alben wie Kinofilme klingen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nico Maturo]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Apr 2025 14:06:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Editor's Picks]]></category>
		<category><![CDATA[Ahzumjot]]></category>
		<category><![CDATA[Apsilon]]></category>
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		<category><![CDATA[Wu-Tang Clan]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Manche Hip-Hop-Alben erzählen Geschichten, die so cineastisch sind, dass man glaubt, im Kino zu sitzen. Über urbane Kung-Fu-Kämpfer, belgische Krimis und David Lynch. Einige Hip-Hop-Alben sind mehr als nur Musik. Sie sind akustische Kinofilme, die ganze Welten erschaffen, Geschichten aufbauen und ihre Hörer*innen in hollywoodreife Szenarien katapultieren. Während manche Platten sich anfühlen wie düstere Noir-Thriller, entfalten andere die Melancholie von Arthouse-Filmen oder die Wucht actiongeladener Blockbuster. Ein Beispiel dafür sind die Alben des Hamburgers Ahzumjot: Schon mit seinem letzten Album [&#8230;]</p>
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<p><strong>Manche Hip-Hop-Alben erzählen Geschichten, die so cineastisch sind, dass man glaubt, im Kino zu sitzen. Über urbane Kung-Fu-Kämpfer, belgische Krimis und David Lynch.</strong></p>



<p>Einige Hip-Hop-Alben sind mehr als nur Musik. Sie sind akustische Kinofilme, die ganze Welten erschaffen, Geschichten aufbauen und ihre Hörer*innen in hollywoodreife Szenarien katapultieren. Während manche Platten sich anfühlen wie düstere Noir-Thriller, entfalten andere die Melancholie von Arthouse-Filmen oder die Wucht actiongeladener Blockbuster.</p>



<p>Ein Beispiel dafür sind die Alben des Hamburgers <strong>Ahzumjot</strong>: Schon mit seinem letzten Album »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/7DuVbS7BDDVnNYOSD4po1W?si=NTseWk6TSueZ74XFveaXFQ">WINTER TAT WEH</a>«<em> </em>zeigte er, wie Konzept, Musik und visuelles Storytelling verschmelzen können. Passend zum Album inszenierte er kurze, atmosphärische Filmsequenzen, welche die Songs in bewegten Bildern einrahmten. Nun setzt er diese Vision fort: Sein letzte Woche erschienenes Album »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/6SUiSsoivDakKzD2ebbDl7?si=awxCf6CDQnCFtm-fJ1uKTg">FRANCIS</a>« – der zweite Teil einer geplanten kinematischen Album-Trilogie – wird bereits von drei rätselhaften „<a href="https://www.youtube.com/watch?v=kouY2rMZLHY">Akten</a>“ auf YouTube begleitet. Diese Mini-Epen erzählen eine kurze, aber tragische Geschichte und machen gespannt auf die Platte.&nbsp;</p>



<p>Solche Verbindungen von Konzept, Sound, Atmosphäre und Storytelling waren auch in der Hip-Hop-Geschichte sehr wichtig, denn sie machen einige der bedeutendsten Hip-Hop-Alben zu hörbaren Filmen:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="AHZUMJOT - FRANCIS AKT 001" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/kouY2rMZLHY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Wu-Tang Clan – »Enter the Wu-Tang (36 Chambers)«: Ein Kung-Fu-Film als Rap-Album</strong></h2>



<p>Das Debütalbum »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/3tQd5mwBtVyxCoEo4htGAV?si=63b82fe4b33d43ca">Enter the Wu-Tang (36 Chambers)</a>«, des <strong>Wu-Tang Clan</strong> ist ein Meisterwerk, das den Hörer*innen die rauen Straßen von New York vor Augen führt. Der Titel selbst ist eine Anspielung auf den Martial-Arts-Klassiker »The 36th Chamber of Shaolin« aus dem Jahr 1978. Und genauso wie die Kampffilme der 70er Jahre fühlt sich das Album auch an: dreckig, roh und voller verrückter Wendungen. Die musikalische Cineastik des Albums zeigt sich besonders in der Verwendung von Samples aus Kung-Fu-Filmen. Diese Samples fungieren wie Szenenübergänge in einem Film und verstärken das Gefühl, eher einen Film als ein Album zu erleben.</p>



<p>Die MCs des Clans verkörpern dabei jeweils verschiedene Charaktere, jeder mit seinem eigenen Stil und seiner eigenen Philosophie – ähnlich wie die Kämpfer in Kung-Fu-Filmen. <strong>RZA</strong>s Produktionen schaffen eine düstere Atmosphäre, die an die engen Gassen und verfallenen Gebäude erinnert, in welchen die Geschichten spielen. Die knisternden Soul-Samples und staubtrockenen Drums erschaffen mit den filmischen Kung-Fu-Bites eine ganz eigene Welt. Tracks wie »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=PBwAxmrE194">C.R.E.A.M.</a>« und »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=R0IUR4gkPIE">Protect Ya Neck</a>« wirken wie Szenen eines urbanen Kung-Fu-Films, in denen die Protagonisten um Überleben und Erfolg kämpfen.</p>



<p>Das Album erzählt keine lineare Geschichte, sondern präsentiert eine Reihe von Szenen, die zusammen ein umfassendes Bild des Lebens Staten Island zeichnen. »36 Chambers« ist wie ein Indie-Film, der durch seine Rohheit und Energie besticht – fast wie ein Tarantino-Streifen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Wu-Tang Clan - Wu-Tang Clan Ain&#039;t Nuthing Ta F&#039; Wit (Official HD Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/HnOZea4Zgbc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Tua – »Grau«: Arthouse-Deutschrap</strong></h2>



<p><strong>Tuas</strong> lässt uns auf »Grau« in eine neblige, melancholische Welt eintauchen. Es ist kein gewöhnliches Deutschrap-Album, sondern vielmehr ein arthousiger, vertonter Mindfuck-Film. Die Platte schafft es durch abwechslungsreiche Klanglandschaften und tiefgründige Texte, eindrucksvolle Bilder und zu transportieren. Das Album ist gehüllt in eine dichte, fast greifbare Atmosphäre, sodass sich jeder Song anfühlt wie eine Szene aus einem düsteren Arthouse-Film. Es geht um Depression, Selbstzweifel, Sucht und Identität – und das in einer Soundlandschaft, die zwischen verschiedensten Genres hin und her schwankt.</p>



<p>Gleich auf dem Opener »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=qz0jvavM4y4">Es regnet</a>« nimmt Tua den Hörer mit in eine dunkle, versmogte Seitengasse, in der es keinen Funken Optimismus gibt. Tracks wie »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=pA5YeNVwNIA">Für immer</a>« wirken wie ergreifende Monologe eines Protagonisten, der mit inneren Dämonen und existenziellen Fragen ringt. Die musikalischen Arrangements sind unvorhersehbar und beklemmend, was ein Gefühl erzeugt, als würde man ein David-Lynch-Werk sehen. »Grau« ist wie ein poetischer, innerer Film. Es ist ein Soundexperiment, das sich anfühlt wie ein surreales Drama über das innere Chaos – der „Arthouse Movie“ unter den Deutschrap-Alben.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Für immer" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/pA5YeNVwNIA?list=PLV54Nt0qjvfG7dH1xy1jCYIO70FcT3wEK" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Kendrick Lamar – »good kid, m.A.A.d city«: Hollywood reifes Storytelling</strong></h2>



<p><strong>Kendrick Lamars</strong> »good kid, m.A.A.d city« ist ein Paradebeispiel für ein cineastisches Hip-Hop-Album und wurde sogar als „Shortfilm by Kendrick“ vermarktet. Es erzählt die Geschichte eines jungen Kendrick, der in den Straßen von Compton aufwächst, und präsentiert diese mit einer Detailliertheit, die jedes Setting verbildlicht. Jeder Song fungiert wie eine Szene, die die Geschichte vorantreibt. Interludes und Skits in Form von Voicemails und Gesprächen dienen als Übergänge und geben zusätzlichen Kontext, ähnlich wie Zwischensequenzen in einem Film.</p>



<p>Tracks wie »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=t93uK0DKvEk">The Art of Peer Pressure</a>« und »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=mprkqDNUQb0">m.A.A.d city</a>« wirken wie Action-Thriller-Szenen, die den Hörer mitten ins Geschehen werfen. »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=75wmW7xjyog">Sing About Me, I’m Dying of Thirst</a>« ist einer dieser Momente, in denen der Film zum Drama wird. »good kid, m.A.A.d city« ist ein akustischer Film, der die Grenzen zwischen Musik und Storytelling verwischt. Kendrick Lamar beweist hier sein Talent als Regisseur seiner eigenen Geschichte, die er mit einer Eindringlichkeit erzählt, die man sonst nur aus Filmen wie <strong>Boyz n the Hood</strong> (1991) oder <strong>Menace II Society</strong> (1993) kennt. Passend zum Album ist auch ein 15-Minütiger Kurzfilm erschienen, welcher den Alltag Compton porträtiert.</p>



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<iframe title="good kid, m.A.A.d city - A Short Film by Kendrick Lamar" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/cGkUpjyL7y8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>OG Keemo – »Mann Beisst Hund«: Ein düsterer Noir-Thriller</strong></h2>



<p>Ein Konzeptalbum, das durch seine Erzählstruktur und atmosphärische Dichte besticht, ist <strong>OG Keemo</strong>s und<strong> Funkvater Franks</strong> »Mann Beisst Hund«. Auch wenn es laut den beiden eher ein Zufall ist, teilt sich die Platte ihren Namen mit dem belgischen Kultfilm »Man Bites Dog«. In diesem geht es um einen Serienmörder – und genauso unbarmherzig und schonungslos ist auch dieses Album. Die filmische Qualität des Albums zeigt sich in den sorgfältig erzählten Geschichten. Jeder Track fungiert wie eine Szene aus einem düsteren Gangsterdrama, ähnlich wie <strong>New Jack City</strong>. Keemos detaillierte und bildhafte Texte lassen die Umgebung und die Ereignisse vor dem inneren Auge des Hörers lebendig werden. Er rappt mit einer Wucht, als würde er einen Monolog in einer finsteren HBO-Serie halten.</p>



<p>Auf »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=1-q9G61pwPc">Anfang</a>« werden die wichtigsten Charaktere in die Story eingeführt, um dann im weiteren Verlauf ihre Rolle einzunehmen. Die Schlüsselszene des Albums ist allerdings der Track »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=lg_PmZ2S_3Y">Vögel</a>«, auf welchem Keemo als einer der Protagonisten seine Lebensgeschichte in etwa sechs Minuten presst. Wie viel davon wirklich autobiografisch ist, bleibt offen. Funkvater Frank liefert den perfekten Soundtrack: düstere Samples, treibende Drums, die wie der Puls eines nervösen Protagonisten klingen. Der bedrückende und wummernde Sound der Platte unterstützt die filmische Qualität, indem sie eine dichte, oft bedrohliche Atmosphäre schafft. »Mann Beisst Hund« wirkt wie ein akustischer Neo-Noir-Thriller, der die Grenzen zwischen Musik und Storytelling verwischt und an Klassiker wie <strong>La Haine </strong>erinnert.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="OG Keemo - Malik (prod. by Funkvater Frank)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/8BdA8kT1U7I?list=PLFeCdreUBysn7b1M268Ir8ol65WCsgBet" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Childish Gambino – »Because the Internet«: Ein multi-mediales Kunstwerk</strong></h2>



<p>Über die Grenzen der Musik ging <strong>Childish Gambino </strong>mit dem Release von »Because the Internet«. Es ist ein multimediales Konzeptalbum, das Musik, Film und Text vermischt. – und so ein ganz eigenes Universum bietet. Er veröffentlichte das Album gemeinsam mit einem auf die Platte abgestimmten 72-seitigen Drehbuch. Zusätzlich hat Glover passende Kurzfilme produziert. Die Tracks erzählen eine Geschichte, welche sich allerdings nicht sofort erschließt. Aber genau das macht sie so interessant.</p>



<p>So wirkt der Song »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=ExVtrghW5Y4">Sweatpants</a>« wie eine selbstironische Szene in einem Coming-of-Age-Film, während »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=tG35R8F2j8k">3005</a>« die existenziellen Ängste eines Protagonisten einfängt, der nicht weiß, wo er hingehört. Die Produktion ist futuristisch, verzerrt, surreal, manchmal poppig, als würde man durch verschiedene Zeitebenen eines Films springen. Die verschiedenen Elemente des Projekts – Musik, Skript, Videos – sind wie Puzzleteile, die zusammen ein umfassendes Bild ergeben. »Because the Internet« ist ein Werk, das die Möglichkeiten des digitalen Zeitalters voll ausschöpft.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Childish Gambino - 3005" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/tG35R8F2j8k?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Apsilon – »Haut wie Pelz«: Ein sozialkritischer Dokumentarfilm</strong></h2>



<p>»Haut wie Pelz«, das Debütalbum von <strong>Apsilon</strong>, ist ein eindrucksvolles Werk, welches besonders durch seinen Tiefgang hervorsticht. Auf den 37 Minuten Spielzeit zeichnet er ein detailliertes Bild vom Leben als Gastarbeiterkind im Berliner Stadtteil Moabit. Apsilon macht auf »Haut wie Pelz« also keine Witze. Das Album ist ein Blick in die harte Realität vieler Menschen, die sonst in der Gesellschaft übersehen werden.</p>



<p>Es geht um Migration, Identität und Klassismus. Apsilon erzählt seine Geschichten aber nicht mit Pathos oder erhobenem Zeigefinger, sondern mit der Dringlichkeit eines investigativen Dokumentarfilms. Und wie es sich für einen guten Film gehört, gab es sogar zum Release eine Kino-Tour. »Haut wie Pelz« ist nicht nur ein Album. Es ist eine akustische Dokumentation, die das moderne urbane Leben einfängt. Es fordert den Hörer heraus und regt Nachdenken an – ganz so wie eine Arte-Dokumentation über die Straßen Moabits.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Apsilon feat. Boondawg - Reiche Freunde (Prod. Bazzazian - Official Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/ewnFy_1UPdM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Diese Alben beweisen, dass Hip-Hop weit über Musik hinausgeht und ein Medium für ergreifende Geschichten, visuelle Erlebnisse und tiefe Emotionen ist. Wie in einem guten Film ziehen die Protagonist*innen die Hörer*innen in ihre Welt, fesseln sie mit ausgefeilter Dramaturgie und lassen Bilder entstehen, die noch lange nachwirken. Ob düsterer Noir-Thriller, introspektives Arthouse-Drama oder sozialkritische Dokumentation – Hip-Hop kann all diese Facetten abdecken.<br></p>
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		<title>Die besten Releases der Woche mit Rexx Life Raj u.v.m.</title>
		<link>https://mostdope.tv/international-releases/die-besten-releases-der-woche-mit-rexx-life-raj-u-v-m-2</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannah Wietbrock]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Mar 2025 14:58:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Internationale Releases]]></category>
		<category><![CDATA[Billy Woods]]></category>
		<category><![CDATA[BLK Odyssy]]></category>
		<category><![CDATA[ELUCID]]></category>
		<category><![CDATA[Hip-Hop]]></category>
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		<category><![CDATA[Rexx Life Raj]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei sind Playboi Carti, Billy Woods, Kenny Segal, Rexx Life Raj, Mick Jenkins und BLK ODYSSY. Rexx Life Raj, Mick Jenkins &#38; BLK ODYSSY – Take Me To The Sunlight Ein sehr starker Song, auf dem drei starke Artists zusammentreffen die genau unsere Bubble treffen. Produzent und Künstler Rexx Life Raj hat sich auf der neuen Single »Take Me To The Sunlight« mit Mick Jenkins und BLK ODYSSY zusammengetan. Das Ergebnis: ein wirklich schöner [&#8230;]</p>
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<p><strong>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei sind Playboi Carti, Billy Woods, Kenny Segal, Rexx Life Raj, Mick Jenkins und BLK ODYSSY. </strong></p>



<div style="height:5px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Rexx Life Raj, Mick Jenkins &amp; BLK ODYSSY – Take Me To The Sunlight</h2>



<p>Ein sehr starker Song, auf dem drei starke Artists zusammentreffen die genau unsere Bubble treffen. Produzent und Künstler <strong>Rexx Life Raj</strong> hat sich auf der neuen Single »Take Me To The Sunlight« mit <strong>Mick Jenkins </strong>und <strong>BLK ODYSSY</strong> zusammengetan. Das Ergebnis: ein wirklich schöner Song mit einer starken Message. Unser Tipp der Woche!</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Take Me To The Sunlight" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/9h33pcIZcYI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Playboi Carti – Music</h2>



<p>Man liebt ihn oder man hasst ihn – eine richtige Grauzone scheint es bei <strong>Playboi Carti</strong> nicht zu geben. Nach langen Teasern und falschen Ankündigungen konnten Fans es zunächst nicht glauben, aber Carti hat heute tatsächlich sein neues Album »MUSIC« veröffentlicht. Unter den 30 Songs gibt es neben diversen kleinen Gastauftritten von <strong>Kendrick Lama</strong>r auch viele unterschiedliche Genres, an denen sich der Mann der vielen Stimmen bereichert. Damit ist für jeden – Fan oder nicht – etwas dabei.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="MOJO JOJO" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/FEIBQt51pu8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Billy Woods &amp; Kenny Segal – Misery</h2>



<p>Ein Match made in Heaven, das sich schon auf mehreren Projekten wie »Hiding Places« und »Maps« bewiesen hat. Wenn <strong>Billy Woods</strong> und <strong>Kenny Segal </strong>zusammenkommen, entsteht nicht nur Magie, sondern auch qualitativ verdammt guter Hip-Hop, der sowohl lyrisch als auch musikalisch überzeugt. Die neue Single »Misery« ist davon keine Ausnahme. Umso schöner: »Misery« ist nur die erste Single-Auskopplung des kommenden Projekts »GOLLIWOG«, das am 9. Mai erscheinen soll. Es ist ein Soloalbum, das neben Kenny Segal und <strong>ELUCID</strong> viele weitere bekannte und neue Weggefährten von Woods featuren wird. Definitiv ein Album, das wir schon jetzt als Anwärter für die Bestenliste am Ende des Jahres sehen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Misery" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/Pa4cdGquSiM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:44px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
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		<title>Die 10 meist erwarteten Internationalen Alben 2025</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bruno Bessler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Feb 2025 12:11:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wir haben gerade mal Februar, und trotzdem fühlt sich dieses Jahr schon verdammt lang an. Neben Umweltkatastrophen, Kriegen und politischen Figuren, die den schlimmsten Bösewichten aus Film, Fernsehen und Comics ähneln, wirkt die Welt gerade sehr instabil und chaotisch. Musikalisch geht es jedoch endlich bergauf: Die Grammys haben den Anfang gemacht und die vielen Kritiken scheinbar endlich ernst genommen – ein kleiner Beweis dafür, dass rassistische und misogynistische Strukturen durchaus geändert werden können. Außerdem haben Künstler*innen wie FKA twigs, The [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Wir haben gerade mal Februar, und trotzdem fühlt sich dieses Jahr schon verdammt lang an. Neben Umweltkatastrophen, Kriegen und politischen Figuren, die den schlimmsten Bösewichten aus Film, Fernsehen und Comics ähneln, wirkt die Welt gerade sehr instabil und chaotisch. Musikalisch geht es jedoch endlich bergauf: Die Grammys haben den Anfang gemacht und die vielen Kritiken scheinbar endlich ernst genommen – ein kleiner Beweis dafür, dass rassistische und misogynistische Strukturen durchaus geändert werden können.</strong></p>



<p><strong>Außerdem haben Künstler*innen wie FKA twigs, The Weeknd, Moonchild Sanelly und Mac Miller (posthum, zum Soundcheck geht es <a href="https://mostdope.tv/soundchecks/mac-millers-vermaechtnis-balloonerism-als-fehlendes-puzzlestueck">hier</a>) bereits Alben veröffentlicht, die die Messlatte ganz oben ansetzen. Seit Beyoncés Album »BEYONCÉ« sind große Album-Rollouts und feste Veröffentlichungstermine out – wir arbeiten mit dem, was wir haben und die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt.</strong></p>



<hr class="wp-block-separator has-css-opacity"/>



<h1 class="wp-block-heading">Alben, die angekündigt sind</h1>



<p><em>Diese Alben wurden angekündigt und haben wenigstens schon einen Namen, oder ein Releasedatum.</em></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Playboy Carti &#8211; I am Music</strong></h2>



<p>&#8220;2024 Music&#8221; – sang <strong>Playboi Carti </strong>noch im Jahr 2023 und ebnete damit den Weg für sein drittes Studioalbum »I am Music«. Es folgte eine Welle von Singles wie »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=D8iTxZEg7ro">HOODBYAIR</a>« oder »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=ftaXMKV3ffE">Backr00ms</a>« mit <strong>Travis Scott</strong> – allerdings ausschließlich auf Instagram oder YouTube. Seitdem ist der Hype um das neue Album riesig und fast kein anderer Artist hat das Rap-Game derzeit so fest im Griff wie der 30-Jährige. Doch nun schreiben wir das Jahr 2025 und die Fans warten immer noch sehnlichst auf das Album. Doch statt neuer Musik gibt es vor allem mysteriöse Outfit-Posts und kryptische Instagram-Storys. </p>



<p>Aber es gibt Licht am Ende des Tunnels: Bereits im September konnte das Album in verschiedenen Box-Sets vorbestellt werden, und die Produktbeschreibung verspricht eine Lieferung bis spätestens 13. März. Zudem spielte der Rapper im Dezember beim 10-Jährigen Jubiläum von Rolling Loud in Miami zahlreiche neue Songs und kündigte zusammen mit <strong>The Weeknd</strong> eine gemeinsame Tour an, die am 09. Mai in Phoenix starten wird. Ob Playboi Carti sein Versprechen einhält und bis dahin sein Album veröffentlicht, bleibt abzuwarten. Wir sind auf jeden Fall gespannt, ob er den hohen Erwartungen gerecht wird. </p>



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<iframe title="&quot;BACKR00MS&quot; FT TRAVIS SCOTT SEXISDEATH INDIANA420BITCH" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/ftaXMKV3ffE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Doechii &#8211; Debütalbum TBA</h2>



<p>Mit »Alligator Bites Never Heal« hat <strong>Doechii</strong> nicht nur ein Projekt veröffentlicht, das als moderne Hip-Hop Studie angesehen werden kann – study the greats to become even greater. Das Mixtape ist auch eine Studie über sie selbst und die zeigt, dass sie als Schwarze Frau in der Musikindustrie nicht nur in ein Genre gesteckt werden kann. Vielmehr hat die Swamp Queen alle Nuance studiert und in einem Konzept-Mixtape gemeistert. Der <a href="https://www.youtube.com/watch?v=h1whp7ndRCs">Grammy</a> für das beste Rap-Album war der krönende Abschluss.</p>



<p>Harte Arbeit und Entschlossenheit zahlen sich nämlich doch aus und auch Schwarze queere Frauen lassen sich nicht länger unterkriegen, sondern zeigen, dass sie die neuen Musiktrends angeben und ihnen nicht blind folgen. Auf »Alligator Bites Never Heal« konnte sich Doechii kreativ komplett ausleben. Wir hoffen sehr, dass sie diese kreative Arbeit auf ihr nächstes Projekt überträgt, denn auf den Lorbeeren wird sich nicht lange ausgeruht. Doechii machte in einem Interview mit <a href="https://variety.com/2024/music/news/doechii-hitmakers-hip-hop-disruptor-alligator-bites-never-heal-1236237397/">Variety </a>öffentlich, dass dieses Jahr ihr Debütalbum folgen soll. Ein Veröffentlichungsdatum gibt es aktuell noch nicht, aber wir können uns ziemlich sicher sein, dass bis dahin noch einige erfolgreiche Singles folgen werden. Ihre Grammy-Siegeshymne »Nosebleeds« macht schonmal einen grandiosen Anfang. </p>



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<iframe title="Doechii - Nosebleeds (Audio)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/AcIqoSLeATs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>A$AP Rocky &#8211; Don’t Be Dumb</strong></h2>



<p>Wo soll man überhaupt anfangen? <strong>A$AP Rocky</strong>, der bereits im letzten Jahr auf unserer Liste der meist erwarteten Alben vertreten war, sichert sich auch dieses Mal wieder einen Platz. Bereits im Dezember 2022 vermeldete Rocky: „Album’s finished. Don’t Be Dumb. Let’s go!“ Doch trotz dieser Ansage lässt Lord Pretty Flacko seine Fans weiter zappeln. Der ursprünglich für den 30. August 2024 angesetzte Veröffentlichungstermin wurde mehrfach verschoben: erst auf Herbst, dann auf Winter und nun auf unbestimmte Zeit.</p>



<p>Dabei lief es doch eigentlich alles so gut. Mit drei starken Singles inklusive einer Grammy-Nominierung für das beste Musikvideo für »Tailor Swif« weckte das A$AP-Mob-Mitglied Hoffnungen auf ein Comeback. Doch stattdessen häufen sich die Rückschläge. Vorbestellungen wurden storniert und erstattet und ein neues Releasedatum ist nicht in Sicht. Hauptgrund für die ständigen Verzögerungen seien sowohl Leaks als auch nach eigenen Aussagen sein Perfektionismus.<br>Eine zeitnahe Veröffentlichung von »Don’t Be Dumb« scheint aktuell doch wohl eher in weiter Ferne zu liegen, denn dem US-Rapper drohen bis zu 24 Jahre Haft wegen schwerer Körperverletzung. Laut <a href="https://www.youtube.com/watch?v=yhaa97WDYYY&amp;t=64s">Anklage</a> soll er nach einem Streit auf seinen ehemaligen Weggefährten <strong>A$AP Relli</strong> geschossen haben. Der Prozess begann bereits im letzten Jahr und wurde jetzt im Januar fortgesetzt. Inwiefern der Prozess die Veröffentlichung des Albums beeinflusst, bleibt abzuwarten. Es ist jedoch wahrscheinlich, dass sich der Release dadurch weiter verzögern wird.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="A$AP Rocky - Tailor Swif (Official Video)" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/5URefVYaJrA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Clipse &#8211; Let God Sort Em Out (TBA)</strong></h2>



<p>Gerüchte um ein neues <strong>Clipse-Album</strong> gibt es schon seit einiger Zeit. Seit der Louis Vuitton <a href="https://www.youtube.com/watch?v=krfcr9DtB4M">Spring-Summer 2025 Show</a> von <strong>Pharrell Williams</strong>, die letztes Jahr im Juni präsentiert wurde, wird aus dem Gerücht langsam etwas Handfestes. Neben der neuen funkelnden Kollektion präsentierte Pharell auch neue Musik wie den Song »Birds Don’t Sing« von Clipse featuring <strong>John Legend</strong>. <br>Es folgte die Nachricht von <strong>Pusha T</strong> im November, dass die Arbeiten offiziell beendet wurden und das Album fertig sei. Für Pusha und seinen Bruder<strong> Malice</strong> wäre es nach sechzehn Jahren das erste gemeinsame Album. Auch Pharell, als inoffizieller dritter Bruder im Geiste, soll als Produzent das Comeback komplett machen. Auch hier gibt es leider noch kein offizielles Veröffentlichungsdatum, aber das Album soll nicht nur authentisch, sondern mit größter Sorgfalt produziert sein – ein wahrer Schatz. Das neuste Gerücht unter Fans ist außerdem, dass <strong>Kendrick Lamar</strong> als Feature auftauchen könnte. Nicht ganz unwahrscheinlich – und ein Gedanke, der <strong>Drake</strong> wahrscheinlich in seinen Albträumen verfolgt. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Pusha T - I Pray For You ft. Labrinth &amp; MALICE (Alternate Visualizer)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/dVnBv3AMnwo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Lana Del Rey &#8211; The Right Person Will Stay</strong></h2>



<p>Ganz egal, ob man sie mag oder nicht – eines steht fest: Kaum eine Künstlerin prägt den modernen Pop so sehr wie <strong>Lana Del Rey</strong>. Doch während Künstlerin wie <strong>Beyoncé</strong>, <strong>Taylor Swift</strong> und <strong>Sabrina Carpenter</strong> im vergangenen Jahr allesamt neue Alben veröffentlichten, blieb es um Lana ungewohnt still. Dabei hatte sie noch im Januar 2024 ihr neues Album »Lasso« angekündigt, das ursprünglich im September erscheinen sollte. Zwar blieb uns dieses Album verwehrt, doch im Gegensatz zu anderen Artists auf dieser Liste hat Lana bereits ein neues Releasedatum bekanntgegeben: Demnach erscheint am 25. Mai ihr neues Projekt&nbsp; »The Right Person Will Stay« – der Twist? Es wird ein Country-Album. Auf <a href="https://www.instagram.com/p/DCzwsqYzuUm/?utm_source=ig_web_copy_link&amp;igsh=MzRlODBiNWFlZA==">Instagram </a>schrieb sie:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>Ich bin so dankbar, dass meine 13 Tracks mit meiner wunderbaren Arbeit zwischen Luke, Jack, Zach und Drew Erickson und anderen zusammengekommen sind.</strong></p>
</blockquote>



<p>Gemeint sind unter anderem die Musiker und Produzenten <strong>Jack Antonoff,</strong> der durch seine jüngste Zusammenarbeit mit <strong>Kendrick Lamar</strong> auf »GNX« große Aufmerksamkeit erregte, <strong>Zachary Dawes</strong> und <strong>Luke Laird</strong>, die bereits an dem 2023 veröffentlichten Album »Did You Know That There’s a Tunnel Under Ocean Blvd« mitgewirkt haben.<br>Lanas Schritt in Richtung Country-Musik mag auf den ersten Blick zwar ungewöhnlich erscheinen, ergibt bei genauerem Hinschauen aber durchaus Sinn. Lana Del Rey ist eine Künstlerin, die sich immer wieder in neue musikalische Richtungen wagt. Ein Beispiel dafür ist ihr 2019 erschienenes Album »Norman Fucking Rockwell!«, auf dem sie in eine psychedelische Rock-Atmosphäre eintaucht. Außerdem ist ihr das Country-Genre nicht völlig fremd. Sie hat bereits einige Klassiker wie »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=cQavxXHpoSU">Stand By Your Man</a>« oder »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=muWEOXE5zeQ">Take Me Home, Country Roads</a>« gecovert und wird im April als Headlinerin auf dem größten Country-Festival der Welt, dem Stagecoach, auftreten. In ihrem Instagram-Post kündigte sie außerdem an, dass ihre erste Single aus dem neuen Album, »Henry«, die sie bereits vor einigen Monaten angeteasert hat, zeitnah erscheinen wird. Fans können sich also schon bald auf neue Musik von „Mother Lana“ freuen.</p>



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<iframe title="Lana Del Rey - Take Me Home, Country Roads (Official Audio)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/muWEOXE5zeQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Summer Walker &#8211; Finally Over It (TBA)</strong></h2>



<p>Nach »Over It« und »Still Over It« will <strong>Summer Walker</strong> die erfolgreiche Albumreihe dieses Jahr als Trilogie mit »Finally Over It« beenden. Dabei können sich Fans nicht wirklich beschweren. Obwohl das letzte Album bereits vier Jahre zurückliegt, fütterte Walker unsere Sehnsucht regelmäßig mit neuen Singles und EPs wie der »CLEAR 2: SOFT LIFE EP« (zum Soundcheck geht es <a href="https://mostdope.tv/news/smooth-sounds-self-love-summer-walker-die-neue-ep-clear-2-soft-life">hier</a>) und zuletzt mit ihrem Feature auf »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=cygmozoGLI8">POOKIE’S REQUIEM</a>« der Sängerin <strong>SAILORR</strong>. Von ihrer Interview-Show <a href="https://www.youtube.com/watch?v=FN_VororB_o&amp;list=PLJseMeypmy7mj-GRoAKCEyVNEM4Aa2V68">Over It</a> Radio auf <strong>Apple Music 1</strong> mal ganz abgesehen. Die erste offizielle Single für »Finally Over It« erschien bereits im Oktober und heißt »Heart Of A Women« – ein klassischer R&amp;B Track, der verständlich macht, wieso wir Walker so treu ergeben sind. Wir sind bereit für das neue Album und den epische Abschluss dieser Reihe. </p>



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<iframe title="Summer Walker - Heart Of A Woman (Official Music Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/1ipRd0WgB0c?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Freddie Gibbs &amp; Madlib &#8211; Montana</strong></h2>



<p>Es wäre wohl der Traum eines jeden Hip-Hop Fans: Ein drittes Kollabo-Album von <strong>Freddie Gibbs</strong> und <strong>Madlib</strong>. Doch während Fans seit Jahren auf eine neue Zusammenarbeit warten, könnte dieser Traum dieses Jahr tatsächlich in Erfüllung gehen. Bereits im Mai 2019 und somit sogar noch vor dem Release von »Bandana«, kündigten die beiden an, dass sie ein drittes Album geplant haben, das ihre Trilogie vervollständigen soll. Der Name: »Montana«. <br>Letztes Jahr feierte ihr erstes gemeinsames Album »Piñata« sein 10-Jähriges Jubiläum. Das Album, das sowohl Fans als auch Kritiker begeisterte, gilt mittlerweile als eines der besten Rap-Alben der 2010er und umso mehr sehnen sich Fans nach einer Fortsetzung der gemeinsamen Arbeit. Madlib weckte Hoffnungen, als er im Mai letzten Jahres auf einem Konzert ankündigte: „Y’all ready for Freddie Gibbs? I’m about to drop this live shit on y’all. Montana up next.“ Doch anstatt »Montana« erschien zusammen mit <strong>Talib Kweli</strong> »Liberation 2« sowie Freddie Gibbs Solo-Album »You Only Die 1nce«. Wann genau das Album erscheint, ist noch unklar, »Montana« scheint allerdings nur noch eine Frage der Zeit zu sein und wir rechnen damit, dass Madlib und Freddie Gibbs noch dieses Jahr mit einem neuen Album zurückkehren.</p>



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<iframe title="Freddie Gibbs &amp; Madlib - Thuggin&#039; (Official) - Piñata" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/vbxcPy1qJTU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Yugen Blakrok &#8211; The Illusion of Being (21.05.2025)</strong></h2>



<p>Ein Name, der leider nach wie vor viel zu wenigen ein Begriff ist, aber dieses Jahr in aller Munde sein wird, ist <strong>Yugen Blakrok</strong>. Die Künstlerin aus Südafrika ist nicht nur ein <strong>Astra Goth</strong>, sondern auch ein <strong>Dot Connector</strong> und <strong>Microphone Checker</strong>. Mit ihren Lyrics spinnt sie detaillierte Netze von anderen kosmischen Welten. Zusammen mit den Beats ihres Produzenten <strong>Kanif The Jhatmaster</strong> entstehen dadurch Soundwelten, die sich nicht so leicht in eine Schublade stecken lassen. <br>Bis auf einige verstreute Singles ist es seit ihrem letzten Projekt »Anima Mysterium« aus 2019 eher ruhiger bei Blakrok geworden. Sie nutzte die Zeit, um die Welt zu bereisen und Musik aufzunehmen, unter anderem auch in Berlin. Seit Ende letzten Jahres ist sie aber offiziell zurück, zuerst zusammen mit Lee Scott auf der Single »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=ZCrpvnvC9aA">Outnumbered</a>«, gefolgt von ihrem Solotrack »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=qap6Zc8Hv8Q">Niacin</a>«. Zuletzt erschien Yugen Blakrok als Feature auf »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=pwoh3h7uDr0">Osiris</a>« von der Band <strong>Mohama Saz</strong> und obwohl die Songs alle nicht Teil eines neuen Albums sind, folgte heute am 11. Februar die gute Nachricht: das neue Album »The Illusions of Being« kommt im Mai und die erste offizielle Single dazu folgt in der kommenden Woche. Das Album wird mit I.O.T Records veröffentlicht. Obwohl die Zeiten gerade wirklich nicht einfach sind, ist dies ein kleiner Lichtblick. Wie Blakrok es am besten <a href="https://www.instagram.com/p/DDWczQosH2W/">schreibt</a>: <strong>„It doesn’t get easier, we just go harder“</strong>.</p>



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<iframe title="Yugen Blakrok - Niacin (Official Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/qap6Zc8Hv8Q?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Joey Bada$$ &#8211; TBA</strong></h2>



<p>Mit neuer Single inklusive Musikvideo und den Worten “I’m Back” meldete sich <strong>Joey Bada$$</strong> pünktlich am 01. Januar dieses Jahres zurück. Mit gewohnt starkem Flow und Punchlines wie: “Too much West Coast dick lickin&#8217;, I&#8217;m hearin&#8217; n*ggas throwin&#8217; rocks, really ain&#8217;t shit stickin&#8217;”, rappt Joey über einen souligen Boom-Bap-Beat von <strong>Conductor Williams</strong> und macht definitiv Lust auf mehr. Und sind wir doch mal ehrlich, ein bisschen ist uns Joey Bada$$ doch auch ein neues Album schuldig. <br>Schließlich liegt sein letztes Album »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=wBHzV_oatMA&amp;list=PLxA687tYuMWjWz4uSU2IuYkfxgwD1fCTz">2000</a>« inzwischen über zweieinhalb Jahre zurück und während es einige solide Tracks und nostalgische 90s-Vibes lieferte, blieb es für viele Fans doch eher hinter den Erwartungen zurück. Joey selbst hat immer wieder angedeutet, dass er noch einiges in petto hat und »The Ruler’s Back« könnte der erste Vorgeschmack auf etwas Größeres sein. Die Frage bleibt also: Kommt 2025 endlich ein neues Album? Die Voraussetzungen stehen gut, denn wenn »The Ruler’s Back« eines zeigt, dann, dass Joey Bada$$ immer noch hungrig ist. Außerdem feierte er vor einigen Wochen seinen 30. Geburtstag – ein Meilenstein, der nach unserem Geschmack in Form eines Albums zelebriert werden darf.</p>



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<iframe title="Joey Bada$$ - The Ruler&#039;s Back (Official Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/2msMRPdMdWc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Greentea Peng &#8211; Tell Dem It’s Sunny (21.03.25)</strong></h2>



<p>Ein Album, bei dem mal nicht nur der Name, sondern auch schon das Release-Date im März und die zugehörige Tour im Mai feststehen, ist »Tell Dem It’s Sunny« der britischen Neo-Soul-Künstlerin <strong>Greentea Peng</strong>. Die Londonerin hat mit den Single-Auskopplungen »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=z4fcW3l2uTg">TARDIS (hardest)</a>«, »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=IBDdK3tQG58">One Foot</a>« und »Stone Throw« bereits ein sehr düsteres Bild vom neuen Album geschaffen. <br>Die Cover und zum Teil auch Musikvideos sind alle in Schwarz-Weiß gehalten und auch thematisch geht es eher ernster zu: mit jede Menge Wut und Frustration, aber auch Reflexion über die eigenen Fehltritte. Das alles mit einem Sound der zwischen Neo-Soul und typischen UK-Elementen wandelt, immer auch spirituell angehaucht, aber genauso im Flow wie Peng mit ihren Reimen und Gesang. »Tell Dem It’s Sunny« soll am 21.03. erscheinen und wer noch keine Tickets für die Tour hat, sollte sich dringend welche besorgen. Live zieht die Stimme von Greentea Peng einen noch mehr in den Bann als die Aufnahme es schafft. </p>



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<iframe title="Greentea Peng - Stones Throw" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/AyHiWgmw9-c?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="wp-block-heading">Wunschalben, die hoffentlich kommen</h1>



<p><em>Diese Alben sollen gerüchteweise noch dieses Jahr erscheinen oder wir wünschen sie uns herbei.</em></p>



<h2 class="wp-block-heading">Frank Ocean</h2>



<p>Und täglich grüßt das Murmeltier. Was wäre eine Mostdope-Liste mit den meist erwarteten Alben ohne eine <strong>Frank Ocean</strong> Erwähnung? Doch mal ganz ehrlich, wie groß ist die Hoffnung noch? Wir sind ja schon froh, wenn Frank sich alle sechs Monate mal mit einer Instagram-Story meldet – von einem öffentlichen Auftritt ganz zu schweigen. Doch wie <a href="https://variety.com/2025/film/news/david-jonsson-frank-ocean-film-1236291928/">Variety</a> kürzlich berichtet hat, arbeitet Frank Ocean zurzeit an einem Film, bei dem er selbst Regie führt. <br>Gedreht wird in Mexiko-City und die Hauptrolle übernimmt <strong>David Johnson</strong>. Worum es in seinem Filmdebüt geht, wann er erscheint und ob er einen Soundtrack dazu liefern wird, ist bislang unklar. <strong>Pharrell Williams</strong> <a href="https://www.complex.com/music/a/treyalston/pharrell-frank-ocean-new-music">sagte</a> über Frank Ocean noch vor einigen Monaten: „Frank stays in the kitchen. And that’s probably the reason why he doesn’t serve as much. He really enjoys the culinary process.&#8221; Wir können nur hoffen, dass Frank bald fertig gekocht hat und uns an seinem leckerem Essen teilhaben lässt. Bis dahin bleibt uns wohl nichts anderes übrig, als »Nostalgia Ultra«, »Channel Orange«, »Endless« und »Blonde« auf Dauerschleife zu hören.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Rosalía</h2>



<p>Die spanische Künstlerin <strong>Rosalía</strong> hat mit ihrem Stilmix aus traditioneller Flamenco-Musik, Pop und Einflüssen von Trap, Hip Hop und Reggaeton ein ganz neues Genre geschaffen, mit dem sie Kritiker*innen und Fans weltweit begeistern könnte. Ihr letztes Album »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=EslzthDFm2w">Motomami</a>« wurde stark von japanischen Animes wie <strong>Durarara!!</strong> beeinflusst, ohne sich dabei in peinlichen Klischees zu verlieren. Dennoch liegt das Album nun auch schon drei Jahre zurück. <br>Zu Halloween postet Rosí dann Bilder von ihrem <a href="https://www.instagram.com/p/DB1wbtoS8qU/?img_index=1">Kostüm</a>, das Fans aufgeregt spekulieren ließ. Mit einer CD, die blutig in ihrer Stirn steckt, ist es eine Homage an das Albumcover zu »Imaginal Disk« von <strong>Magdalena Bay</strong>. Spannend daran ist aber der Schriftzug auf der CD. Mit schwarzem Edding wurde &#8220;R4&#8221; auf die Disc geschrieben, was für ihr kommendes viertes Projekt stehen könnte. Immerhin blieb Rosalía nie ganz still und veröffentlicht in regelmäßigen Abständen Singles wie »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=F84pjEryeC0">TUYA</a>« oder diverse Features mit Artists wie <strong>Björk</strong>, <strong>LISA</strong>, <strong>Tokischa</strong> und <strong>Ralphie Choo</strong>. Die Sterne scheinen dieses Jahr aber sehr gut zu stehen. Auf ihrer <a href="https://www.instagram.com/p/DES8572MGfH/?img_index=3">Vorsatzliste</a> für 2025 hat Rosalía „Saar nuevo disco“ geschrieben, auf deutsch „neues Album veröffentlichen“. Ein Vorsatz, den wir mehr als unterstützen können.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Baby Keem &#8211; Child with Wolves</strong></h2>



<p>Während <strong>Kendrick Lamar</strong> 2024 wortwörtlich alles auseinander genommen hat, was ihm im Weg stand und gerade einen neuen Grammy-Rekord aufgestellt hat mit den meisten Auszeichnungen für einen Rap-Song, war es um seinen Cousin im vergangenen Jahr ziemlich still. Dabei kündigte Baby Keem bereits im letzten Jahr sein Album inklusive Titel an und launchte eine dazugehörige <a href="https://eerietimes.com/">Webseite</a>. Alle Zeichen standen auf ein Rollout, doch seit Februar letzten Jahres gibt es so gut wie kein Lebenszeichen mehr des Rappers. »The Melodic Blue« jährt sich in diesem Jahr zum vierten Mal und bis auf die Singles »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=Yhivl6fln3s">The Hillbillies</a>« mit Kendrick Lamar und »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=rNv8K8AYGi8">leavemealone</a>« mit <strong>Fred again…</strong> gab es keine neue Musik des 24-Jährigen. Wir können nur hoffen, dass ihn der Erfolg seines Cousins angespornt hat und er in diesem Jahr sein Album veröffentlicht.</p>



<h2 class="wp-block-heading">J.I.D &amp; Metro Boomin</h2>



<p>Eine Kollaboration, die sich bereits auf dem Track »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=GizQn9rdiho">Danger (Spider)</a>« bewährt hat und von beiden seit längerem angeteased wird. Producer <strong>Metro Boomin</strong> soll angeblich ein Album mit <strong>JID</strong> in Arbeit oder sogar schon fertig haben. Beide nutzen immer wieder die Gelegenheit, auf Social Media das Album zu erwähnen oder sogar Songausschnitte zu spielen. Vier der gemeinsamen Songs sind bereits teilweise im Umlauf gewesen, darunter einer, der <strong>JAY-Z</strong> als Feature hat. Ob und wann das Album nun wirklich erscheint, ist unklar, aber das von beiden solo oder als Kollabo definitiv Musik erscheinen wird, ist dafür ziemlich sicher. Vielleicht nutzt Metro auch den Soundtrack für die Fortsetzung der Spiderman Miles Morales Filme, um diese Traum wahr werden zu lassen. Wir bleiben gespannt.</p>
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