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	<title>Jahresrueckblick 2023 Archive - Mostdope</title>
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		<title>Jahresrückblick 2023: Die zehn besten deutschsprachigen Singles</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Dec 2023 18:59:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist wieder Zeit für den Mostdope-Jahresrückblick. Jeden Adventssonntag blicken wir auf das Jahr 2023 zurück und stellen euch unsere Bestenlisten in verschiedenen Kategorien vor. Welche Künstler*innen haben das zurückliegende Jahr mit ihren Songs, EPs oder Alben am meisten geprägt für uns? Zum 3. Advent stellen wir euch hier unsere Top 10 der deutschen Singles vor. Welche Tracks aus diesem Jahr hat die Redaktion am meisten gefeiert? Honorable Mentions Bevor die vordersten zehn Plätze kommen, gibt es hier noch einmal [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/editorials/editors-pick/jahresrueckblick-2023-die-zehn-besten-deutschsprachigen-singles">Jahresrückblick 2023: Die zehn besten deutschsprachigen Singles</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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<p>Es ist wieder Zeit für den <strong>Mostdope-Jahresrückblick</strong>. Jeden Adventssonntag blicken wir auf das Jahr 2023 zurück und stellen euch unsere Bestenlisten in verschiedenen Kategorien vor. Welche Künstler*innen haben das zurückliegende Jahr mit ihren Songs, EPs oder Alben am meisten geprägt für uns?</p>



<p>Zum 3. Advent stellen wir euch hier unsere <strong>Top 10 der deutschen Singles </strong>vor. Welche Tracks aus diesem Jahr hat die Redaktion am meisten gefeiert?</p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Honorable Mentions</h2>



<p>Bevor die vordersten zehn Plätze kommen, gibt es hier noch einmal eine Auswahl an Tracks, die das Ranking nur ganz knapp verpasst haben. Unter den über 80 zur Auswahl stehenden Songs bei unserer Bestenliste haben es diese Tracks zwar nicht ganz nach oben geschafft, aber unser Jahr 2023 stark geprägt.</p>



<p><meta charset="utf-8"></meta><strong>•  Wa22ermann &#8211;</strong> Maybachufer<br><meta charset="utf-8"></meta><strong>•  nikan &#8211; </strong>pink<br><meta charset="utf-8"></meta><strong>•  Ansu &#8211;</strong> Vision<br><meta charset="utf-8"></meta><strong>•  Bibiza &#8211;</strong> Regen<br><meta charset="utf-8"></meta><strong>•  Levin Liam &#8211;</strong> Niemals Hatten</p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<hr class="wp-block-separator has-css-opacity"/>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Platz 10: Verifiziert &#8211; Stadtlabyrinth (VÖ: 17.08.23)</h2>



<p>Als mittlerweile beinahe Stammgästin in unserer Jahresendliste ist <strong>Verifiziert </strong>auch in diesem Jahr wieder mit dabei. In einem Jahr, wo sie ihr Debütalbum inkl. einiger sehr guten Singles releast hat, ist es aber trotzdem ein Song, der nichts mit diesem Album zu tun hat und erst ein halbes Jahr nach ihrem Debüt erschienen ist: »Stadtlabyrinth« aus dem August diesen Jahres. Aber zu viel lief der Song bei uns on repeat in den letzten Monaten, als dass er es nicht noch knapp ins Ranking geschafft hätte. Auf dem Instrumental von Hausproduzent <strong>Florida Juicy</strong> lässt Veri wieder gewohnt verträumt und sphärisch urbane Märchen vor dem inneren Augen entstehen &#8211; nur dieses Mal auch noch mit dem Y2K Vibe á la Juli in der Hook.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Verifiziert - Stadtlabyrinth (prod. Florida Juicy)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/7uwX2wWhahA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:0px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Platz 9: Souly &amp; Gianni Suave &#8211; Ok Ok (VÖ: 09.03.23)</h2>



<p>Wer im letzten Jahr schon den »Taylor Swift Freestyle« gefeiert hat wird genau verstehen, warum die neue gemeinsame Zusammenarbeit von <strong>Souly </strong>und <strong>Gianni Suave</strong> bei uns in der Bestenliste auftaucht: Lange hat man nicht mehr zwei so unverkrampft an ihre Features herangehende Künstler gehört, wo man den Spaß im Studio quasi live vorgeführt bekommt. Auf »Ok Ok« wechseln sich die beiden mit jeweils noch den anderen an Trockenheit übertrumpfenden Parts ab und vermitteln diese Leichtigkeit, die die New Wave seit einigen Jahren auf Deutschland abschießt.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Souly  - CHRYSANTHEMEN (FEAT. LAYLA) / OK OK (FEAT. GIANNI SUAVE)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/noWW8yXb-zs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Platz 8: GlenGang 030 &#8211; Sommer23 (VÖ: 16.06.2023)</h2>



<p>Schon der Titel hat es drauf angelegt und vielleicht auch in die Existenz gesprochen: Dieser Song wird noch für lange Zeit unabdingbar mit einem tollen Sommer 2023 verknüpft sein. Die <strong>GlenGang 030 </strong>aus dem Prenzlauer Berg um <strong>Julio</strong>, <strong>Kilian</strong>, <strong>Joey</strong>, <strong>Jonzon </strong>und <strong>ODG </strong>haben eine kleine Sommerhymne geschaffen, die nicht nur Berliner Kids zu hundert Prozent fühlen können. Den Song jetzt im tiefen Dezember zu hören ruft bereits jetzt schon wieder endlos viele Erinnerungen auf und lässt vor allem den einen prägenden Satz des Songs ganz besonders treffend erscheinen: <em>Für immer war jetzt doch nicht lang.</em> Eine Line, die noch lange nachhallt und sich ins Bewusstsein ruft, jeden Moment auszukosten:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="JulioMC x Kilian437 x Joey99 - Sommer23" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/vjVn3iXkn4w?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Platz 7: Eli Preiss &#8211; wein in wien (VÖ: 25.11.23) </h2>



<p><strong>Eli Preiss&#8217; </strong>erste Singleauskopplung ihres in diesem Jahr erschienenden Albums »b.a.d.« ist eigentlich bereits Ende November des letzten Jahres erschienen, doch wie so oft knapp aus dem Zeitraum geflogen, aus dem wir unsere Songs zur Auswahl ziehen. Kein Problem, dafür ist er ja das ganze Jahr über weiter im Loop gelaufen und hat sich spielend leicht auch in unser 2023er Songauswahl geschlichen. Und das ist kein Wunder, denn auf dem treibend-lässigen Drum &amp; Bass Instrumental aus der Feder von suki fühlt sich die Wienerin anscheinend so wohl, dass der ganze Song zu einem einzigen Ohrwurm wird und nicht umsonst seit Monaten auf Platz 1 ihrer meistgehörten Spotify-Songs steht.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Eli Preiss - Wein in Wien (prod.suki)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/hOU_pTv1eTs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Platz 6: Trettmann &amp; Levin Liam &#8211; Für dich da (VÖ: 03.03.2023)</h2>



<p>Am 03. März, als <strong>Trettmann </strong>seine nächste Singleausklopplung »Für dich da« für sein letztes <strong>KitschKrieg </strong>Album veröffentlichte, stahl ihm darauf ein Künstler fast ein bisschen die Show, der bis dahin noch eher unter der Hand gehandelt wurde und mit diesem Song seinen nächsten großen Karriereschritt gehen sollte: <strong>Levin Liam</strong> durfte den Sprung auf die größere Bühne machen &#8211; und hätte seine Chance kaum besser nutzen können. Die Hook nistet sich geradezu im Ohr ein und hat es auch in neun Monaten noch nicht so richtig geschafft, da raus zu kommen.<br>Auf »Insomnia« ist »Für dich da« recht mittig in der Tracklist aufzufinden und damit chronologisch in der Zeit angesiedelt, wo Tretti bereits wieder aus den Trennungsdepressionen der ersten drei, vier Songs herausgekommen ist und sich nach und nach wieder in die Clubs dieses Landes wagt um die ersten neuen Begegnungen zu erleben. Diese Vibes bringen die beiden enorm gekonnt rüber!</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Trettmann &amp; Levin Liam - Für dich da (Tretti Session Berlin)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/FOR1fuKzsa0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Platz 5: BRKN &#8211; Therapie (VÖ: 10.03.23)</h2>



<p>&#8220;<em>»Therapie« is wirklich ein kranker Song Dicka auf was war ich als ich diese ‚trotzdeeeeem’ aufgenommen habe“</em> &#8211; so reflektiert <strong>BRKN </strong>seinen eigenen Song gut einen Monat nach Veröffentlichung via Twitter. Wir werden ihm an diesers Stelle keinesfalls widersprechen. Die damalige Fokus-Single seiner »Rahat«-EP ist ebenso wie das ganze Tape enorm gut gealtert. Der Refrain mit der hypnotischen Kopfstimme geht nach wie vor direkt ins Ohr, der Text direkt ins Herz. BRKN hat es 2023 ein weiteres Mal geschafft, den Sweetspot zwischen Gefühl und Groove zu treffen und hat sich seinen Top5 Platz damit absolut verdient!</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="BRKN - Therapie (prod. by BRKN, Bounce Brothas &amp; Kemelion)" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/YxT4oXv4LbQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Platz 4: RAPK &amp; Xaver &#8211; 10. Stock (VÖ: 15.06.2023)</h2>



<p>Zugegeben: Die Original Version mit Sample von <strong>Amadou &amp; Mariam</strong> (im Übrigen auch 2010 von <strong>Nas &amp; Damian Marley</strong> zur Perfektion eingesetzt), der leider nach kurzer Zeit wieder wegen fehlender Clearance aus den Streamingdiensten genommen werden musste und in einer veränderten Form neuveröffentlicht werden musste, hat noch einmal etwas stärker gehitted. Das ändert aber nichts an dem Vibe von <strong>RAPKS &amp; Xavers</strong> »10. Stock« (der auch nach wie vor zumindest auf SoundCloud in seiner Originalfassung zu hören ist), der die euphorische Grundstimmung eines heranwachsenden Großstadtkindes einfängt und auch aus dem Alter herausgewachsene Menschen für 3:16 Minuten in diese Stimmung zurück transportiert.</p>



<p>Und: Kaum jemand ist in 2023 so heftig in einen Part eingesteigen wie Tariq auf seinem Verse. Facts!</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="10.Stock (Remix)" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/fO4ll8QfvsM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Platz 3: Vega &#8211; WSSNMB (VÖ: 12.10.23)</h2>



<p>»WSSNMB« als Comebacksong schürft selbst für <strong>Vega</strong>-Verhältnisse nochmal besonders tief und legt ihm selbst als Intro &amp; Titelsong seines im kommenden Jahr erscheinenden neuen Albums eine ziemlich hohe Messlatte auf. V lässt auf 3:10 Minuten, die sich durch ihre Dringlichkeit allerdings deutlich länger anfühlen, die letzten Jahre Revue passieren lassen, spricht über Todesfälle im engsten Umfeld, eigene Suizidgedanken und eine Verletzlichkeit bei gleichzeitiger Stärke, die wohl nur wenige in Deutschland so vermitteln können.</p>



<p>Ein Song wie ein Psychiatergespräch, der wahnsinnige Vorfreude aufs neue Album und gleichzeitig eine tiefe Betroffenheit mitbringt &#8211; Vega ist sowas von zurück.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="VEGA - WSSNMB" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/BvHw458d-ZM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Platz 2: Apsilon &#8211; Baba (VÖ: 09.11.2023)</h2>



<p>Angeteast auf der <strong>Wa22ermann &amp; Apsilon</strong> Kieztour ist »Baba« ein Song, der Apsilons eh schon häufig gezeigten lyrischen Qualitäten noch einmal auf ein anderes Level hebt &#8211; und ihm durch den Böhmermann Auftritt &amp; die TikTok Vitalität noch einmal den Sprung gibt, der ihm seit 2021 eigentlich dauerhaft prognostiziert wurde. Bei all den vibigen Songs, die unser Ranking sonst aufweist, ist dieser Track das genaue Gegenteil: Lines über generationale Päckchen, über Ausländerfeindlichkeit, über Rückzugsorte und eine tiefe Verbundenheit, die einem so nur die Familie geben kann &#8211; das alles schafft Apsilon mit einfachen und doch so durchdringenden Worten in einzelnes Gefühl zu verpacken, dass man sich immer wieder verwundert fragt, wie man in so jungen Jahren schon so wahnsinnig bedeutend schreiben kann.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Apsilon - Baba (Official Video | Prod. Bazzazian &amp; Arman)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/-pe_Kkg98zs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Platz 1: CÉLINE &amp; Paula Hartmann &#8211; 3 Sekunden (VÖ: 06.04.23)</h2>



<p>Unser erster Platz kommt von zwei Künstlerinnen, die es geschafft haben, uns bereits im April diesen Jahres keine andere Wahl gelassen haben, als den Song des Jahres schon dort festzulegen: <strong>CÉLINE &amp; Paula Hartmanns </strong>»3 Sekunden« hat uns wirklich sprachlos zurückgelassen. Schon lange hat es nicht mehr einen derart ergreifenden Song gegeben hat, der mit seiner Message so unmissverständlich und gerade heraus aufgezeigt hat, was alles falsch läuft. Jeder, aber auch wirklich jeder Mann sollte bei dem Lied mal ganz schnell sich selber &amp; seinen Freundeskreis reflektieren und überlegen, wie man sich begegnet. <br>Auf einem reduzierten Beat von den <strong>Beatgees</strong> erzählen die beiden aus alltäglichen Situationen, die so oder so ähnlich wohl schon jede Frau erleben musste. Schlüssel in der Hand auf dem Nachhauseweg, nicht lockerlassende Typen im Club oder Tropfen in unbeaufsichtigten Gläsern &#8211; was für viele Männer vermutlich unverständlich ist, ist für so gut wie jede Frau Realität und auch in einer vermeintlich immer progressiveren werdenden Welt noch lange kein Relikt der Vergangenheit. </p>



<p>Es sind Songs wie diese, die einem zumindest die Hoffnung darauf geben, dass sich etwas ändern könnte &#8211; aber es ist nach wie vor ein langer Weg.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="CÉLINE x Paula Hartmann - 3 Sekunden (Offizielles Video)" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/m---kQTGzZg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
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		<title>Jahresrückblick 2023: Die zehn besten internationalen Singles</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Dec 2023 19:14:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist wieder Zeit für den Mostdope-Jahresrückblick. Jeden Adventssonntag blicken wir auf das Jahr 2023 zurück und stellen euch unsere Bestenlisten in verschiedenen Kategorien vor. Welche Künstler*innen haben das zurückliegende Jahr mit ihren Songs, EPs oder Alben am meisten geprägt für uns? Zum 1. Advent stellen wir euch hier unsere Top 10 der internationalen Singles vor. Welche Tracks aus diesem Jahr hat die Redaktion am meisten gefeiert? Honorable Mentions Bevor die vordersten zehn Plätze kommen, gibt es hier noch einmal [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/editorials/editors-pick/jahresrueckblick-2023-die-zehn-besten-internationalen-singles">Jahresrückblick 2023: Die zehn besten internationalen Singles</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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<p>Es ist wieder Zeit für den <strong>Mostdope-Jahresrückblick</strong>. Jeden Adventssonntag blicken wir auf das Jahr 2023 zurück und stellen euch unsere Bestenlisten in verschiedenen Kategorien vor. Welche Künstler*innen haben das zurückliegende Jahr mit ihren Songs, EPs oder Alben am meisten geprägt für uns?</p>



<p>Zum 1. Advent stellen wir euch hier unsere <strong>Top 10 der internationalen Singles </strong>vor. Welche Tracks aus diesem Jahr hat die Redaktion am meisten gefeiert?</p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Honorable Mentions</h2>



<p>Bevor die vordersten zehn Plätze kommen, gibt es hier noch einmal eine Auswahl an Tracks, die das Ranking nur ganz knapp verpasst haben. Unter den über 80 zur Auswahl stehenden Songs bei unserer Bestenliste haben es diese Tracks zwar nicht ganz nach oben geschafft, aber unser Jahr 2023 stark geprägt.</p>



<p><meta charset="utf-8"></meta><strong>•  Tyler, The Creator &#8211;</strong> Sorry Not Sorry<br><meta charset="utf-8"></meta><strong>•  Westside Gunn &amp; Stove God Cooks &#8211;</strong> KITCHEN LIGHTS<br><meta charset="utf-8"></meta><strong>•  Libianca, Ayra Starr &amp; Omah Lay &#8211;</strong> People<br><meta charset="utf-8"></meta><strong>•  Drake &amp; J. Cole &#8211;</strong> First Person Shooter<br><meta charset="utf-8"></meta><strong>•  Lil Durk &amp; J. Cole &#8211;</strong> All My Life<br><strong>•  Baby Keem &amp; Kendrick Lamar &#8211; </strong>The Hillbillies</p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<hr class="wp-block-separator has-css-opacity"/>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Platz 10: BLK ODYSSY &amp; Grace Sorensen &#8211; Let Me Go (VÖ: 09.06.23)</h2>



<p>Das Album »DIAMONDS &amp; FREAKS« von<strong> BLK ODYSSY </strong>des US-Artists <strong>Sam Houston</strong> hat dieses Jahr ordentlich Eindruck hinterlassen. Irgendwo zwischen Funk und Hip-Hop hat Houston einen völlig neuen Musik-Kosmos geschaffen. Das Album begleitet odysseeartig den Verlauf einer Beziehung. Vom ersten Kennenlernen, zur großen Leidenschaft, zum niedergeschlagenen fast Aufgeben bis zu der großen Frage, ob man dem leichten Flattern vom neuen Leben eine Chance geben sollte. </p>



<p>Ein rundum gelungenes Konzeptalbum. Ein Lied, das besonders bittersüß nachhallt ist »LET ME GO« mit der Sängerin <strong>Grace Sorenson</strong>. Leidenschaft pur.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="BLK ODYSSY, Grace Sorensen - LET ME GO (Official Audio)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/D4zqhN6uhRU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Platz 9: Jorja Smith &amp; J Hus &#8211; Feelings (VÖ: 29.09.23)</h2>



<p>Zwei UK-Artists, die auf ihre eigene Art und Weise die Szene komplett erobert haben, sind <strong>Jorja Smith</strong> und <strong>J Hus</strong>. Beide haben sich über Genregrenzen hinaus einen komplett eigenen Stil geschaffen, der auch international Anerkennung bei Größen wie <strong>Drake </strong>findet. J Hus veröffentlichte dieses Jahr nach langem Warten sein neues Album »Beautiful And Broken Yard«, auf dem Jorja Smith ebenfalls ein Feature hat. Etwas mehr hat uns dann allerdings doch der gemeinsame Track der beiden auf Jorja Smiths neuem Album »Falling Or Flying« gefallen. »Feelings« ist nur einer von vielen großartigen Tracks von Smiths Werk und belegt bei uns den vorletzten Platz.&nbsp;</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Platz 8: Dave &amp; Central Cee &#8211; Sprinter (VÖ: 01.06.2023)</h2>



<p>Wenn zwei der größten und gehyptesten Artists eines Landes zusammenkommen, kann ein Song gefühlt eigentlich nur in zwei Varianten enden: Entweder, die Kollabo gerät schneller in Vergessenheit als man TikTok sagen kann oder die eh schon hohen Erwartungen werden sogar noch übertroffen. Im Falle von <strong>Dave </strong>und <strong>Central Cee</strong> ist aber Gottseidank Zweiteres eingetroffen: Auf die gemeinsame Single »Sprinter« folgte sogar noch eine gemeinsame, vier Tracks starke EP. Heraus sticht dort aber in jedem Fall die Vorabsingle, auf der die beiden eindrucksvoll unterstreichen, warum sie eigentlich überhaupt den derzeitigen Hype innehaben. Eingängige One-Liner wechseln sich ab mit überzogenem und doch charmantem Geflexe über den neugewonnenen Reichtum und allem, was damit einhergeht.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Platz 7: Olivia Dean &#8211; Carmen (VÖ: 30.06.2023) </h2>



<p>Mit butterweicher Soulstimme und eingängigen Melodien konnte <strong>Olivia Dean</strong> uns dieses Jahr gleich mehrfach begeistern. Mit »Carmen« hat es nun ein Song in unsere Top 10 geschafft, der Sanftmut mit Zerbrechlichkeit verbindet und dabei gleichzeitig so warm und einnehmend klingt, dass der stimmungshebende Effekt auch nach etlichen Durchläufen nicht nachlässt. Darüber hinaus schafft die Londonerin es, den im deutschen Raum bereits mit starker Konnotation versehenen Namen „Carmen“ deutlich schöner nachhallen zu lassen. Der Refrain ist ein unaufhaltsamer Ohrwurm, der Song insgesamt das runde Outro eines runden Albums &#8211; mit anderen Worten: ein äußerst verdienter Platz 7.</p>



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<iframe title="Olivia Dean - Carmen (Mercury Prize 2023)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/iZ6SpxQiKpk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
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<h2 class="wp-block-heading">Platz 6: Lil Yachty &amp; Diana Gordon &#8211; drive ME crazy! (VÖ: 27.01.2023)</h2>



<p>Der Preis für das überraschendste Album des Jahres geht 2023 wohl an <strong>Lil Yachty</strong>, das bereits im Januar gedroppt ist und eine gänzlich andere Seite des Atlanta-Rappers gezeigt hat.<br>Mittendrin in der psychedelisch-wahnwitzigen Irrfahrt von »Let&#8217;s start here“ steckt der Track »drive ME crazy!“, der wie kein zweiter Song auf diesem sonst eigentlich in einem Rutsch durchzuhörenden Album auch alleinstehend funktioniert. Der Aufbau des Songs ist mindestens genauso ungewöhnlich wie der Rest des Albums, wenn Featuregast <strong>Diana Gordon</strong> in der ersten Hälfte eine wunderschöne Melodie vorgibt, die Yachty dann im Anschluss in seiner ganz eigenen und ziemlich eigenwilligen Interpretation übernimmt und den Track damit zweiteilt in zwei höchst unterschiedliche und doch gleichermaßen schöne Parts. </p>



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<h2 class="wp-block-heading">Platz 5: Knucks &amp; Larry June &#8211; I Suppose (VÖ: 17.08.23)</h2>



<p>Auffällig viele Kollaborationen dominieren dieses Jahr unsere Lieblingslieder der Redaktion. Eine weitere wirklich sehr gelungene Kollaboration ist die von US-Rapper <strong>Larry June</strong> und seinem Kollegen von der anderen Seite des Teichs <strong>Knucks</strong>. Der Londoner Rapper überzeugte letztes Jahr durch das exzellente Album »Alpha Place«. Larry June scheint dieses Jahr hingegen gar nicht die Füße still zu halten. Gleich zwei Alben lieferte er uns bereits, zum einen das von <strong>The Alchemist</strong> produzierte Projekt »The Great Escape«. Zum anderen »The Night Shift« mit <strong>Cardo</strong>. Gelungene Kollaborationen liegen dem Mann und zusammen mit Knucks liefert der von <strong>Kenny Beats</strong> produzierte Track amerikanisch-britische Lässigkeit und extrem stylische Coolness, I suppose..</p>



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 <iframe title="Knucks ft. Larry June - I Suppose (prod. Kenny Beats) [Official Video]" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/KYXmAnPxaas?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
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<h2 class="wp-block-heading">Platz 4: ENNY &amp; Loyle Carner &#8211; Take It Slow (VÖ: 12.04.2023)</h2>



<p>Ein weiterer sehr starker Track von zwei UK-Artists, die vor allem durch ihre hoch reflektierten und oftmals sehr politischen Texte überzeugen, ist »Take It Slow« von <strong>ENNY</strong> und <strong>Loyle Carner</strong>. Der Song erschien als Teil von ENNYs EP »We Go Again«. Beide überzeugen vor allem durch ihre Kunst, alltägliche Beobachtungen aus dem eigenen Leben in ihren Texten zu reflektieren. Dabei überzeugen die Inhalte genauso wie die smarten Lyrics. Loyle Carner, als alter Hase im Business, ergänzt ENNY perfekt und wir können nur hoffen, dass unser Platz vier nicht die letzte Kollabo der beiden Londoner*innen bleibt.</p>



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<iframe title="ENNY - Take It Slow ft. Loyle Carner (Visualiser)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/2Ps0ha77aCE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
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<h2 class="wp-block-heading">Platz 3: Fred again.. &amp; Obongjayar &#8211; adore u (VÖ: 11.08.23)</h2>



<p>Obwohl es nicht wirklich ein Hip-Hop-Track ist, sondern mehr eine elektronische-Gute-Laune-Pop-Hymne, hat sich »adore u« von Londoner Producer <strong>Fred again..</strong> in zusammenarbeit mit dem nigerianischen Artist (und mittlerweile Wahl-Londoner) <strong>Obongjayar </strong>dieses Jahr dennoch einen Platz in unserer Top 10 verdient. De Facto ist Obongjayar auch sonst kein Hip-Hop-Artist aber durch Features mit <strong><a href="https://www.youtube.com/watch?v=lz7hsXgHmzg" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Jeshi</a></strong> oder<strong> <a href="https://www.youtube.com/watch?v=tvY31eN3gtE" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Little Simz</a> </strong>hat er sich über die letzten Jahre in unsere Herzen gesungen.&nbsp;</p>



<p>Mit »adore u« hat Fred again.. einen wahnsinnig lebensbejahenden Track geschaffen, der die Fähigkeit besitzt auch dem größten Grinch wieder ein Herz zu schenken. Eine&nbsp; absolut gelungene Kollaboration und wir können uns nur anschließen: we absolutely adore you too.</p>



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<iframe title="Fred again.. &amp; Obongjayar - adore u (Aragon Ballroom, 4th August 2023)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/MMSfBy2gdT4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
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<h2 class="wp-block-heading">Platz 2: Killer Mike, André 3000, Future &amp; Eryn Allen Kane &#8211; Scientists &amp; Engineers (VÖ: 13.06.2023)</h2>



<p><strong>Killer Mike</strong>, die eine Hälfte vom Rapduo <strong>Run the Jewels</strong>, ist seit wirklich einer ganzen Weile in der Szene dabei. Wie lange das tatsächlich ist, zeigt sich auf der letzten ausgekoppelten Single seines dieses Jahr erschienenens Soloalbum »MICHAEL«. Killer Mike versammelt hier mit <strong>Future</strong>, <strong>Eryn Allen Kane</strong> UND <strong>André 3000</strong> drei Featuregäste, die die ganze Spanne seines Schaffens aufzeigen. Als alter Dungeon Family-Member hat Mike bereits zu frühesten OutKast-Zeiten mit 3 Stacks zusammengearbeitet, während Future die neuere Generation abdeckt, mit der Mike genau so zusammenarbeitet wie mit den Rappern &#8220;seiner&#8221; Generation.</p>



<p>Heraus kommt ein Track, der den Dirty South über mehrere Generationan hinweg abdeckt und dazu auch noch eins der äußerst rar gesäten Vocalfeatures des mittlerweile eher im Flötenbereich tätigen André 3000 mitgebracht hat.</p>



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<iframe title="Killer Mike - Scientists &amp; Engineers ft. Future, Andre 3000, Eryn Allen Kane [Audio]" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/kU0SmxKucCw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
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<h2 class="wp-block-heading">Platz 1: Doja Cat &#8211; Paint The Town Red (VÖ: 04.08.2023)</h2>



<p><strong>Doja Cat</strong> hat in diesem Jahr für viele Schlagzeilen gesorgt &#8211; für noch mehr als sonst bei der ohnehin öfters kontroversen Rapperin. Distanzierung zu Fans, Satanismus, fragwürdige T-Shirts &#8211; die Liste ist lang. Und doch hat sie neben allerlei Provokation auch vor allem musikalisch in diesem Jahr auf sich aufmerksam gemacht. Ein Album, auf dem sie sich so raplastig präsentiert wie lange nicht mehr und da drauf eine Single, die seit Release im August nicht mehr aus dem Kopf geht, so gut geht »Paint The Town Red« ins Ohr. Irgendwie schafft Doja es auf diesem wahnsinnig gut, ihre poppigen und ins Ohr gehende Qualitäten aus »Planet Her«-Zeiten geschickt mit straightem Rap zu verbinden. Abgerundet wird der Song mit einem Video, das &#8211; na klar &#8211; wieder höchst provokant geraten ist und mit Sicherheit einige bestimmte Menschen vor den Kopf gestoßen haben wird. Doch das gehört nun eben dazu, wenn man die komplette Doja Cat-Erfahrung haben will &#8211; und die bringt nun mal verlässlich Hit um Hit hervor.</p>



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<iframe title="Doja Cat - Paint The Town Red (Official Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/m4_9TFeMfJE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
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