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	<title>Inspectah Deck Archive - Mostdope</title>
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	<title>Inspectah Deck Archive - Mostdope</title>
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		<title>GZA &#8211; Liquid Swords</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Matthi Hilge]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Nov 2021 14:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mitte-Ende der 90er: Während die US-Rapwelt auf den gipfelnden Westcoast-Eastcoast-Streit schaut, ist man beim Wu-Tang Clan vor allem damit beschäftigt, die Solokarrieren der Clanmember voranzutreiben. Das Gruppendebütalbum »Enter the Wu-Tang (36 Chambers)« ist 1993 erschienen und sorgte für so viel Wirbel, dass die Standoutnames des Clans auf dieser Welle des Erfolgs kurz aufeinanderfolgend ihre jeweiligen Soloalben droppten. Angefangen mit Method Man und seinem Erstling »Tical« (1994) ging es über Fanliebling Ol&#8217; Dirty Bastard und seinem »Return to the 36 Chambers« [&#8230;]</p>
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<p><strong>Mitte-Ende der 90er: Während die US-Rapwelt auf den gipfelnden Westcoast-Eastcoast-Streit schaut, ist man beim Wu-Tang Clan vor allem damit beschäftigt, die Solokarrieren der Clanmember voranzutreiben. Das Gruppendebütalbum »Enter the Wu-Tang (36 Chambers)« ist 1993 erschienen und sorgte für so viel Wirbel, dass die Standoutnames des Clans auf dieser Welle des Erfolgs kurz aufeinanderfolgend ihre jeweiligen Soloalben droppten. Angefangen mit Method Man und seinem Erstling »Tical« (1994) ging es über Fanliebling Ol&#8217; Dirty Bastard und seinem »Return to the 36 Chambers« hin zu <a href="https://mostdope.tv/staff-picks/raekwon-only-built-4-cuban-linx" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Raekwon und seinem Mafia-Rapalbum »Only Built 4 Cuban Linx&#8230;«</a>.</strong></p>



<p>Allesamt Klassiker auf ihre Art, aber als im November &#8217;95 die Fackel an <strong>GZA</strong> weitergegeben wurde, sorgte er für das bis dahin und vielleicht auch bis heute stärkste <strong>Wu-Tang</strong> Soloalbum überhaupt: »Liquid Swords«</p>



<p>Wie gewohnt hat sich <strong>RZA</strong>, das Hirn des Clans, dem Großteil der Produktion angenommen und für die detailreichen, samplelastigen und vor allem düsteren Klänge gesorgt, die einem ab Sekunde 1 entgegenschallen. Da wird für den Titeltrack und gleichzeitiges Intro der Martial Arts-Film <strong>Shogun Assasin</strong> aus 1980 gesampled, der übrigens auch im weiteren Verlauf des Albums immer wieder Satzfetzen zur Bearbeitung für den RZA bietet. Und wenn dann eine merkwürdig ruhige Kinderstimme erzählt, wie der Vater getötet werden sollte und wie sich seitdem alles geändert hat, dann weiß man: Dieses Album wird keine leichte Kost: Es wird dunkel, es wird gewalttätig und es wird verflochten. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
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<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Das unterstreichen auch das Schachbrett, das der passionierte Schachspieler GZA auf sein Cover setzen hat lassen. Gemeinsam mit den abgetrennten Köpfen und den Kampfszenen wird die Richtung des Albums bereits hier vorgegeben. GZA lässt dem auf den Songs dann auch Taten folgen, wenn er über &#8220;bloodbaths in elevator shafts&#8221; (»Duel Of The Iron Mic«) oder &#8220;hitmen who pull out TECs and then drop those who crack like tacos from mexican&#8221; (»Gold«) rappt. Berichte von den Straßen erfinden im Hip-Hop und auch beim Wu-Tang Clan wahrlich nicht das Rad neu, aber wenige beschreiben die Geschehnisse so eindrücklich und sprachgewaltig wie der GZA auf »Liquid Swords«.</p>



<p>Es drehen sich aber nicht alle seiner Texte ausschließlich um die Gewalt da draußen und das harte Leben in den Projects. Auf »Labels« rechnet er zum Beispiel mit ausbeuterischen Hip-Hop Labels ab &#8211; Erfahrungen, die er selber vor den Erfolgen beim Clan am eigenen Leibe gemacht hat. &#8220;Tommy ain&#8217;t my motherf*ckin boy&#8221; ist eine der Zeilen aus diesem Track, die vermutlich nicht nur dem vormalig bei <strong>Tommy Boy </strong>gesigneten RZA sondern bis zuletzt auch <a href="https://hiphopdx.com/news/id.50449/title.maseo-on-de-la-souls-war-with-tommy-boy-theres-been-a-lot-of-pain-suffering" target="_blank" rel="noreferrer noopener">De La Soul aus der Seele gesprochen haben</a>. »Living In The World Today« ist dagegen ein Social Commentary-Track, der zwar eigentlich auf die Probleme der damaligen Zeit Bezug nimmt, in vielen Fällen aber leider immer noch höchst aktuell ist. </p>



<p>Die absolute Highlight-Passage des Albums setzt aber zur Mitte des Albums ein: Erst sorgen GZA, RZA, <strong>Ghostface Killah</strong> und <strong>Killah Priest </strong>auf »4th Chamber« für einen Song, der genauso gut auf dem Wu-Debüt hätte landen können, dann stellt <strong>Method Man</strong> beinahe GZA auf seinem eigenen Album in den Schatten. Auf »Shadowboxin&#8217;« gehen beide All-In und bringen den vermutlich bekanntesten &#8211; und auch besten &#8211; Song des gesamten Albums hervor. &#8220;Allow me to demonstrate the skill of Shaolin&#8221; = Peak Wu-Tang! Abgerundet wird dieser Drei-Track-Run von »Hell&#8217;s Wind Staff / Killah Hills 10304«. Ohne Hook und mit langem Intro ist der Track deutlich sperriger als seine beiden Vorgänger, macht das aber dafür mit einem ausgiebigen und metaphergetränktem Verse des GZAs mehr als wett. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="GZA - Shadowboxin&#039; ft. Method Man" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/5qDhaWqeNMc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Der hintere Teil des Albums lässt einen schließlich etwas durchatmen, bevor es zum Bonus-Song kommt &#8211; dem einzigen nicht vom RZA produzierten Song des Albums. Es ist auch der einzige Track des Albums, auf dem GZA selber nicht rappt oder überhaupt beteiligt ist. Stattdessen sind es <strong>4th Disciple</strong> an den Geräten und <strong>Killah Priest</strong> am Mic, die sich hier austoben dürfen. »B.I.B.L.E.« fällt aber nicht aus der Reihe, sondern ist mit seinen tiefgehenden Parts und dem <strong>Ohio Players</strong>-Sample stattdessen sogar einer der Höhepunkte des Albums. </p>



<p>Irgendwie passt es deshalb zum gesamten Album und zum Clan allgemein, dass der 13. und letzte Track von »Liquid Swords« nicht etwa vom Hauptcharakter GZA aufgeführt wird, sondern einer der vermeintlich schwächeren Parts des Wu-Tang Clans die Hörer*innen nach dieser beinahe filmischen Albumerfahrung entlässt. Man wird eben immer wieder aufs Neue überrascht bei den Jungs aus Staten Island.</p>
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		<title>Raekwon &#8211; Only Built 4 Cuban Linx&#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Matthi Hilge]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jun 2021 13:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Wu-Tang Clan hat neben einigen legendären gemeinsamen Alben mindestens genauso viele legendäre Soloalben von fast allen einzelnen Wu Membern hervorgebracht. Eins davon ist das Debüt von&#160;Raekwon: »Only Built 4 Cuban Linx&#8230;«. Ein Jahr nach dem Durchbruchsalbum des Clans »Enter the Wu-Tang (36 Chambers)« begann 1994 eine beispiellose Reihe an erfolgreichen Solodebüts der einzelnen Artists:&#160;Method Man&#160;legte im November 94 mit »Tical« vor. Nur vier Monate später folgte das Debüt von&#160;Ol&#8217; Dirty Bastard&#160;und wiederum knappe fünf Monate später war Raekwon an [&#8230;]</p>
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<p><strong>Der Wu-Tang Clan hat neben einigen legendären gemeinsamen Alben mindestens genauso viele legendäre Soloalben von fast allen einzelnen Wu Membern hervorgebracht. Eins davon ist das Debüt von&nbsp;Raekwon: »Only Built 4 Cuban Linx&#8230;«.</strong></p>



<p>Ein Jahr nach dem Durchbruchsalbum des Clans »Enter the Wu-Tang (36 Chambers)« begann 1994 eine beispiellose Reihe an erfolgreichen Solodebüts der einzelnen Artists:&nbsp;Method Man&nbsp;legte im November 94 mit »Tical« vor. Nur vier Monate später folgte das Debüt von&nbsp;Ol&#8217; Dirty Bastard&nbsp;und wiederum knappe fünf Monate später war Raekwon an der Reihe.</p>



<p>Sein Album ist nicht nur eine erfolgreiche Einreihung in die Einzelvorstellungen der Wu-Tang Artists gewesen, es sorgte auch für ein kleines Revival vom Mafia-Rap. Den hatte&nbsp;Kool G Rap&nbsp;gegen Ende der 80er erfolgreich geprägt, doch nach einer kleinen Durststrecke war es Raekwon, der das Subgenre wieder aufleben ließ. Mafia-Rap als Form des Hardcore Hip-Hops lebt vor allem von den Referenzen auf die bekannten Mafiosi, die organisierte Kriminalität und stellt allgemein den Hustle in den Mittelpunkt.</p>


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<figure class="aligncenter size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="929" height="929" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/only-built-fpr-cuban-linx.jpg" alt="" class="wp-image-20369" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/only-built-fpr-cuban-linx.jpg 929w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/only-built-fpr-cuban-linx-300x300.jpg 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/only-built-fpr-cuban-linx-150x150.jpg 150w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/only-built-fpr-cuban-linx-768x768.jpg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/only-built-fpr-cuban-linx-120x120.jpg 120w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/only-built-fpr-cuban-linx-240x240.jpg 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/only-built-fpr-cuban-linx-360x360.jpg 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/only-built-fpr-cuban-linx-540x540.jpg 540w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/only-built-fpr-cuban-linx-720x720.jpg 720w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/only-built-fpr-cuban-linx-770x770.jpg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/only-built-fpr-cuban-linx-125x125.jpg 125w" sizes="(max-width: 929px) 100vw, 929px" /><figcaption class="wp-element-caption">Backcover von Only Built 4 Cuban Linx&#8230;</figcaption></figure>
</div>


<p>In »Only Built 4 Cuban Linx&#8230;« werden diese Elemente in ein großes Ganzes verpackt und beinahe filmreif konzipiert. Das Cover zeigt es auf: Raekwon übernimmt die Rolle des Chefs, während&nbsp;Tony Starks&nbsp;aka&nbsp;Ghostface Killah&nbsp;als Guest Star agiert. Das Wu-Tang Hirn&nbsp;RZA&nbsp;mimt derweil in der Rolle des Directors die großen Mafiafilmregisseure wie&nbsp;Coppola&nbsp;oder&nbsp;Scorsese.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Raekwon - Ice Cream (Official HD Video) ft. Ghostface Killah, Method Man, Cappadonna" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/jgh10of6DKA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Überhaupt RZA: Seine wie gewohnt samplelastigen Produktionen liefern den Grundstein, der dieses Gefühl eines Mafia-Films vor den Augen entstehen lässt. Es hat dann an Raekwon und Ghostface Killah in den Hauptrollen gelegen, diese Sounds mit ihrem Storytelling und ihrer besonderen Chemie zu füllen – und sie führten diese Aufgabe oscarreif durch. Die restlichen Clanmember tun dann als Nebendarsteller ihr Übriges und streuen hier und da ihre Parts ein. Ein ganz besonderer Cameoauftritt kommt in Form von&nbsp;Nas&nbsp;auf »Verbal Intercourse«, denn der hier passenderweise als Nas Escobar aufgeführte Rapper war das erste Feature außerhalb des Wu-Tang Dunstkreises.</p>



<p>Keine Frage: Mit »Only Built 4 Cuban Linx&#8230;« gelang Raekwon ein ganz großer Schritt, um die Wu-Tang Saga weiterzuführen!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/essentials/raekwon-only-built-4-cuban-linx">Raekwon &#8211; Only Built 4 Cuban Linx&#8230;</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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		<title>CZARFACE &#038; MF DOOM &#8211; Super What? // REVIEW</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nico Maturo]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 May 2021 13:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Tod von Daniel Dumile alias MF DOOM Ende letzten Jahres, hat in der gesamten Hip-Hop-Welt Trauer ausgelöst. Mit dem vielgefeierten Antihelden starben auch seine zahlreichen Alteregos wie King Geedorah oder Viktor Vaughn. Mehr als 20 Jahre lang prägte er das Genre und arbeite unermüdlich bis zum Ende seines Lebens an neuer Musik. Unter anderem an »Super What?« zusammen mit dem Hip-Hop-Trio CZARFACE, bestehend aus dem Wu-Tang-Rapper Inspectah Deck, DJ 7L und Esoteric. Die Platte erschien nun am Freitag und ist damit das erste posthume Projekt von MF DOOM. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/soundchecks/czarface-mf-doom-super-what">CZARFACE &#038; MF DOOM &#8211; Super What? // REVIEW</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Der Tod von Daniel Dumile alias MF DOOM Ende letzten Jahres, hat in der gesamten Hip-Hop-Welt Trauer ausgelöst. Mit dem vielgefeierten Antihelden starben auch seine zahlreichen Alteregos wie King Geedorah oder Viktor Vaughn.</strong></p>



<p>Mehr als 20 Jahre lang prägte er das Genre und arbeite unermüdlich bis zum Ende seines Lebens an neuer Musik. Unter anderem an »Super What?« zusammen mit dem Hip-Hop-Trio <strong>CZARFACE</strong>, bestehend aus dem Wu-Tang-Rapper <strong>Inspectah Deck</strong>, <strong>DJ 7L</strong> und <strong>Esoteric</strong>. Die Platte erschien nun am Freitag und ist damit das erste posthume Projekt von <strong>MF DOOM</strong>.</p>



<p>Gleich auf dem Opener findet sich eine echte Legende: niemand geringeres als Rappionier Darryl „<strong>DMC</strong>“ McDaniels von <strong>Run-DMC</strong> gibt sich auf dem Intro die Ehre.<br>Insgesamt ist das gesamte Projekt stark an den Sound der Golden Era angelehnt, was allerdings nicht weiter verwunderlich ist, wenn man sich auch die Namen der weiteren Beteiligten anschaut: <strong>Del The Funky Homosapien</strong>, <strong>Kendra Morris</strong> und <strong>Godforbid</strong> stehen mit auf der Gästeliste.</p>



<p>Auch hier geht das Superhelden Konzept, welches von den Protagonisten schon im Rahmen früherer Projekte angewandt wurde, tadellos auf. MF DOOMs Liebe für Comic-Referenzen dürfte dabei keiner besonderen Erwähnung mehr bedürfen – er sah sich als Autor, der mit Musik und Worten arbeitet.<br>Seine Alben gleichen allesamt Comic-Heften oder Filmdrehbüchern. Genau diese künstlerische Individualität und seine kreative Freiheit, brachten ihm schließlich seinen Kultcharakter und Status als Inbegriff des nonkonformistischen Underground-Rappers ein.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="DOOM Unto Others" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/1iKCX0U7XRc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<p><br>Nichtsdestotrotz wirkt »Super What?« eher wie ein Spaß- und Liebhaberprojekt als ein Konzeptalbum. Dies konnte allerdings auch dem vorzeitigem Ableben Dumiles während der Produktion geschuldet sein. Leider findet man auf den 27 Minuten Spielzeit nicht so viele MF DOOM-Einflüsse wie man es sich so kurz nach seinem Tod herbeisehnt, dennoch ist das Album eine solide Boom-Bap Scheibe auf welcher man zwar keine Überraschungen, dafür aber straighten Rap erwarten kann.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/soundchecks/czarface-mf-doom-super-what">CZARFACE &#038; MF DOOM &#8211; Super What? // REVIEW</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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